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An den Osterfeiertagen wird Ihnen einiges geboten

Mit unseren Tipps verbringen Sie unvergesslich schöne Osterfeiertage in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig. Egal ob als Paar oder ganze Familie, vom Rennsteig bis in die Veste-Stadt wird Ihnen allerhand geboten!

Kurhotel Bad Rodach Aussenansicht © Kurhotel bad Rodach

Fischbuffet am Karfreitag

30.03.2018

Am Karfreitag haben Sie die Möglichkeit, während eines traditionellen Fischbuffets im Kurhotel Bad Rodach schlemmend den Feiertag zu genießen. Das Buffet wird um 18:00 Uhr eröffnet und kostet 24,90€ pro Person. Bitte melden Sie sich telefonisch unter 09564 92300 oder per E-Mail (info@kurhotel-br.de) an.

Infos hierzu finden Sie auf der Facebook-Seite des Kurhotels >  

Ostereiersuche im Kurpark Bad Rodach

Ostereiersuche in Coburg.Rennsteig

1. Ostereiersuche im Kurpark Bad Rodach am 1. April 2018

Eine mittlerweile mehr als liebgewonnene Tradition ist der Besuch des Osterhasen im Kurpark. Neben 800 süßen Leckereien erwartet alle fleißigen Sucher und Sucherinnen aber auch ein tierisches Special. Die kleinen gelben ThermeNatur-Badeenten werden sich ebenfalls im Grün verstecken und sind ein wahrlich gesunder Osterschatz. Jeder, der eine solche findet und bis zum 22. April abgibt, darf sich über ein 2für1-Special freuen.

Weitere Informationen: Veranstaltungskalender der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig >

Los geht’s am 1. April um 10:30 Uhr auf der großen Festwiese. 

 

2. Goldene Eier in der ThermeNatur Bad Rodach

Vom 31. März bis 2. April 2018 versteckt Meister Lampe mehrmals täglich das Goldene Ei mit erholsamen Geschenken für die Badegäste. 

Weitere Informationen: Website der ThermeNatur >

 

3. Ostereiersuche im Wildpark Schloss Tambach am 1. & 2. April 2018

Am Ostersonntag und am Ostermontag sind jeweils von 11:00 bis 15:00 Uhr im Park Ostereier versteckt, die gefunden werden möchten! Zudem gibt es an beiden Tagen ein breites Rahmenprogramm für Kinder, von Tierfütterungen über Kinderschminken und Ponyreiten.

Hier geht es zum Programm >

Osterbrunnen © baumuwe - stock.adobe.com

"Osterbrunnen-Hopping" im Rodachtal

Sind alle Osternester leer geputzt, lohnt sich ein kleiner Verdauungsspaziergang an der frischen Luft. Wie wäre es da mit einem "Osterbrunnen-Hopping"? Fast in jeder Gemeinde der Initiative Rodachtal gibt es wunderschön geschmückte Osterbrunnen zu bewundern! 

Weitere Informationen und Touren-Vorschläge auf der Webseite der Initiative Rodachtal >

Wildschwein © Alexey-Stiop | stock.adobe.com

Frühlingsfest im Tiergarten Sonneberg

1. April 2018

Am Ostersonntag öffnet der Tiergarten in Neufang nach längerer Pause mit einem Fest zum Frühlingsbeginn. Eine sanierte Anlage, neue Tiere sowie 100 Osternester gibt es für große und kleine Besucher von 14:00 bis 17:00 Uhr zu entdecken.

Weitere Infos zum Fest gibt es auf Facebook >

Osterkonzert © bidaya - stock.adobe.com

Osterkonzerte in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig

 

Kult Osterparty in Lauscha am Ostersamstag

Die Veranstaltung am Ostersamstag hat bereits lange Tradition und ist die KULT OSTER PARTY in bester Liveathmosphäre und mit dem legendären Lauschaer Partyfeeling. Weitere Infos zur Osterparty in Lauscha >

Spielzeugmuseum Sonneberg Vitrinen © Steffi Rebhan | Motiv: Spielzeugmuseum Sonneberg

Osterferienprogramm des Deutschen Spielzeugmuseums in Sonneberg

Das Deutsche Spielzeugmuseum bietet bis zum 5. April ein buntes Programm für alle Kinder an: Frühlingstiere aus Krepppapier basteln, Bausteine gestalten und arbeiten mit Papiermaché.

Osterferienprogramm des Deutschen Spielzeugmuseum ansehen >

Ostern in der ThermeNatur Bad Rodach

Last-Minute Geschenktipp für Ihr Osternest

ThermeNatur Bad Rodach

Sie sind auf der Suche nach dem passenden Ostergeschenk für Ihre Liebsten? Wie wäre es mit unserer ThermeNatur-Wertkarte? Als besonderes Special erhöhen wir für Sie unseren Geldwertkartenrabatt beim Kauf in der Zeit vom 24. März bis zum 8. April 2018:

100 € – 12,5 % Nachlass beim Ticketkauf

200 € – 15 % Nachlass beim Ticketkauf

300 € – 20 % Nachlass beim Ticketkauf

Verschenken Sie Entspannung!

Kontakt zum Erwerb der Geldwertkartenrabatt: ThermeNatur >

 

Weitere Ideen für Ihr Osternest:

Das ist natürlich nur eine kleine Auswahl. Schauen Sie sich auf unserer Website um, es gibt noch viele weitere Attraktionen und Erlebnisse, die Sie an Ihre Liebsten verschenken können!

Alle Veranstaltungen im Überblick

Keine Veranstaltungen gefunden.
Dienstag, 23 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Bild: Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

7. April bis 5. Mai 2019 - Di-So 10-17 Uhr

Spurensuche – Rätsel um das älteste Wandgemälde in einem deutschen Museum aufgeklärt!

Wie ein Krimi gestaltete sich die Suche nach dem Ursprungsort des fast 800 Jahre alten Wandgemäldes „Ritter-schlacht“. Die Ausstellung löst nicht nur das Rätsel um seine französische Her-kunft, sondern nimmt die Besucher auch mit auf den langen Weg des Gemäldes – angefangen bei dessen Fund im Depot bis hin zur Präsentation im Deutschen Burgenmuseum nach seiner aufwendi-gen Restaurierung.Die Veranstaltungsreihe „Sonntags auf der Burg“ bietet ein Begleitprogramm zur Ausstellung.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung
Museum für Glaskunst Lauscha

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Sonderausstellung

„Artist in Residence II – Barbara Zehner“ ein.

Barbara Zehner ist die zweite Glaskünstlerin, die im Rahmen des Projektes „Artist in Residence“  in der Künstlerresidenz der Goetheschule Lauscha wohnt, arbeitet, ihre Ideen verwirklicht und im Austausch mit der lokalen Glasszene steht.                                                       

Die Künstlerin arbeitet seit 30 Jahren mit dem Werkstoff Glas und dieser übt immer noch eine besondere Faszination auf sie aus. Die unterschiedlichsten Techniken, wie z.B. Fusing, pâte de verre, Gravieren oder auch Glasdruck, kommen bei ihr zum Einsatz.

Eine Auswahl ihrer Arbeiten wird in der Sonderausstellung im Museum präsentiert.

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Gästeinfo

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Sebastian Buff

Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

zur Veranstaltung

Er spielt David Sheff ist ein ebenso liebenswerter wie liebevoller Vater, der mit seiner Frau Vicky (Amy Ryan) alles richtig gemacht zu haben scheint.
Als ihr Sohn Nic (Timothée Chalamet) drogenabhängig wird, kann David es nicht glauben, er kann es nicht aufhalten, und er tut alles dafür, seinen Sohn zurück zu bekommen.
Während er mit Nics Lügen und Vertrauensbrüchen ringt, blickt er wieder zurück auf den Nic, wie er früher einmal war  ein rücksichtsvoller, wunderbarer Junge ...
 

 

 

 

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 24 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Bild: Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

7. April bis 5. Mai 2019 - Di-So 10-17 Uhr

Spurensuche – Rätsel um das älteste Wandgemälde in einem deutschen Museum aufgeklärt!

Wie ein Krimi gestaltete sich die Suche nach dem Ursprungsort des fast 800 Jahre alten Wandgemäldes „Ritter-schlacht“. Die Ausstellung löst nicht nur das Rätsel um seine französische Her-kunft, sondern nimmt die Besucher auch mit auf den langen Weg des Gemäldes – angefangen bei dessen Fund im Depot bis hin zur Präsentation im Deutschen Burgenmuseum nach seiner aufwendi-gen Restaurierung.Die Veranstaltungsreihe „Sonntags auf der Burg“ bietet ein Begleitprogramm zur Ausstellung.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Sonderausstellung

„Artist in Residence II – Barbara Zehner“ ein.

Barbara Zehner ist die zweite Glaskünstlerin, die im Rahmen des Projektes „Artist in Residence“  in der Künstlerresidenz der Goetheschule Lauscha wohnt, arbeitet, ihre Ideen verwirklicht und im Austausch mit der lokalen Glasszene steht.                                                       

Die Künstlerin arbeitet seit 30 Jahren mit dem Werkstoff Glas und dieser übt immer noch eine besondere Faszination auf sie aus. Die unterschiedlichsten Techniken, wie z.B. Fusing, pâte de verre, Gravieren oder auch Glasdruck, kommen bei ihr zum Einsatz.

Eine Auswahl ihrer Arbeiten wird in der Sonderausstellung im Museum präsentiert.

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Coburger Puppenmuseum

Wir stopfen süße Plüschhäschen aus. Die Hülle ist schon fertig, muss aber noch kräftig mit Watte gefüttert und zugenäht werden.

 

Alter:                       ab 6 Jahre

Kosten:                   8,50 € pro Kind (Eintritt, Betreuung und Material)

Teilnehmerzahl:      max. 10 Kinder

Anmeldeschluss: Mo, 22.04.19   unter Tel. 09561/ 89-1480 oder per E.Mail: puppenmuseum@coburg.de

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Er spielt David Sheff ist ein ebenso liebenswerter wie liebevoller Vater, der mit seiner Frau Vicky (Amy Ryan) alles richtig gemacht zu haben scheint.
Als ihr Sohn Nic (Timothée Chalamet) drogenabhängig wird, kann David es nicht glauben, er kann es nicht aufhalten, und er tut alles dafür, seinen Sohn zurück zu bekommen.
Während er mit Nics Lügen und Vertrauensbrüchen ringt, blickt er wieder zurück auf den Nic, wie er früher einmal war  ein rücksichtsvoller, wunderbarer Junge ...
 

 

 

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 25 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

zur Veranstaltung
Bild: Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

7. April bis 5. Mai 2019 - Di-So 10-17 Uhr

Spurensuche – Rätsel um das älteste Wandgemälde in einem deutschen Museum aufgeklärt!

Wie ein Krimi gestaltete sich die Suche nach dem Ursprungsort des fast 800 Jahre alten Wandgemäldes „Ritter-schlacht“. Die Ausstellung löst nicht nur das Rätsel um seine französische Her-kunft, sondern nimmt die Besucher auch mit auf den langen Weg des Gemäldes – angefangen bei dessen Fund im Depot bis hin zur Präsentation im Deutschen Burgenmuseum nach seiner aufwendi-gen Restaurierung.Die Veranstaltungsreihe „Sonntags auf der Burg“ bietet ein Begleitprogramm zur Ausstellung.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Brautwagen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Museum bewegt – Kultur zum Frühstück: Nobelkarossen – Edle Fahrzeuge vom 16. bis zum 19. Jahrhundert

 Die historischen Fahrzeuge der Oberklasse im Herzoginbau der Kunstsammlungen spielen die Hauptrolle in der Frühstücksführung mit Claudia Lindenlaub-Sauer. Zu ihnen gehört der älteste fast vollständig erhaltene Prunkwagen der Welt. Der reich mit Schnitzereien verzierte Wagen diente Herzog Johann Casimir 1599 als Hochzeitswagen.

Kosten: 15 € für Frühstück, Eintritt und Sonderführung. Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste.

Anmeldung ist erforderlich bei Thomas Höpp, Tel. 09561-879-19 oder t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Sonderausstellung

„Artist in Residence II – Barbara Zehner“ ein.

Barbara Zehner ist die zweite Glaskünstlerin, die im Rahmen des Projektes „Artist in Residence“  in der Künstlerresidenz der Goetheschule Lauscha wohnt, arbeitet, ihre Ideen verwirklicht und im Austausch mit der lokalen Glasszene steht.                                                       

Die Künstlerin arbeitet seit 30 Jahren mit dem Werkstoff Glas und dieser übt immer noch eine besondere Faszination auf sie aus. Die unterschiedlichsten Techniken, wie z.B. Fusing, pâte de verre, Gravieren oder auch Glasdruck, kommen bei ihr zum Einsatz.

Eine Auswahl ihrer Arbeiten wird in der Sonderausstellung im Museum präsentiert.

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Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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Sebastian Buff

Basierend auf Felicia Zellers Stück erzählt die Inszenierung vom Alltag dreier Senioren in einer Altersresidenz. Wir erleben die Bewohner in ihrem letzten Lebensabschnitt, angewiesen auf die Hilfe professioneller Pfleger. Und auch die – abwesenden – Angehörigen erhalten eine Stimme an diesem Ort, der auch Momente der Freude und Platz für persönliche Geschichten bereithält. So erzählt wird die letzte Lebensstation zu einem Ort der Utopie, einem Ort voller Menschlichkeit.

Inszenierung Marten Straßenberg
Bühne und Kostüm Susanne Wilczek
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Herr Maier Stephan Mertl
Herr Hoffmann Thomas Straus
Frau Janus Kerstin Hänel
4 Pfleger Selina Bär, Lukas Weber, Luca Schenk, Amy Ellis, Birk Menzel, Saskia Fruntke

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 26 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Bild: Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

7. April bis 5. Mai 2019 - Di-So 10-17 Uhr

Spurensuche – Rätsel um das älteste Wandgemälde in einem deutschen Museum aufgeklärt!

Wie ein Krimi gestaltete sich die Suche nach dem Ursprungsort des fast 800 Jahre alten Wandgemäldes „Ritter-schlacht“. Die Ausstellung löst nicht nur das Rätsel um seine französische Her-kunft, sondern nimmt die Besucher auch mit auf den langen Weg des Gemäldes – angefangen bei dessen Fund im Depot bis hin zur Präsentation im Deutschen Burgenmuseum nach seiner aufwendi-gen Restaurierung.Die Veranstaltungsreihe „Sonntags auf der Burg“ bietet ein Begleitprogramm zur Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Sonderausstellung

„Artist in Residence II – Barbara Zehner“ ein.

Barbara Zehner ist die zweite Glaskünstlerin, die im Rahmen des Projektes „Artist in Residence“  in der Künstlerresidenz der Goetheschule Lauscha wohnt, arbeitet, ihre Ideen verwirklicht und im Austausch mit der lokalen Glasszene steht.                                                       

Die Künstlerin arbeitet seit 30 Jahren mit dem Werkstoff Glas und dieser übt immer noch eine besondere Faszination auf sie aus. Die unterschiedlichsten Techniken, wie z.B. Fusing, pâte de verre, Gravieren oder auch Glasdruck, kommen bei ihr zum Einsatz.

Eine Auswahl ihrer Arbeiten wird in der Sonderausstellung im Museum präsentiert.

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ThermeNatur

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Musik,
ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und
unser 2für1-CocktailSpecial

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Sebastian Buff

Mit „Sichtweisen“ wurde eine neue Diskussions- und Kommunikationsplattform in Coburg geschaffen, in der am 26. April zum Thema „Gesellschaftliche Aufgaben des Theaters – Gegenwärtige politische Situation in Bayern und Europa“ diskutiert wird.
Mit Gesprächspartnern aus Politik, Wirtschaft, Kultur; Moderation: Christian Limpert (BR)

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Sebastian Buff

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer; wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung tanzen. In einer Coburger Theaterfassung hat Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne gebracht – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört“.

ML Antoinetta Bafas | R Matthias Straub | B Gabriele Wasmuth | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Fedder, Hänel, Schomers, Weis; Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Mertl, Stark, Scheibli, Straus, Tröger

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 27 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Bild: Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

7. April bis 5. Mai 2019 - Di-So 10-17 Uhr

Spurensuche – Rätsel um das älteste Wandgemälde in einem deutschen Museum aufgeklärt!

Wie ein Krimi gestaltete sich die Suche nach dem Ursprungsort des fast 800 Jahre alten Wandgemäldes „Ritter-schlacht“. Die Ausstellung löst nicht nur das Rätsel um seine französische Her-kunft, sondern nimmt die Besucher auch mit auf den langen Weg des Gemäldes – angefangen bei dessen Fund im Depot bis hin zur Präsentation im Deutschen Burgenmuseum nach seiner aufwendi-gen Restaurierung.Die Veranstaltungsreihe „Sonntags auf der Burg“ bietet ein Begleitprogramm zur Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Sonderausstellung

„Artist in Residence II – Barbara Zehner“ ein.

Barbara Zehner ist die zweite Glaskünstlerin, die im Rahmen des Projektes „Artist in Residence“  in der Künstlerresidenz der Goetheschule Lauscha wohnt, arbeitet, ihre Ideen verwirklicht und im Austausch mit der lokalen Glasszene steht.                                                       

Die Künstlerin arbeitet seit 30 Jahren mit dem Werkstoff Glas und dieser übt immer noch eine besondere Faszination auf sie aus. Die unterschiedlichsten Techniken, wie z.B. Fusing, pâte de verre, Gravieren oder auch Glasdruck, kommen bei ihr zum Einsatz.

Eine Auswahl ihrer Arbeiten wird in der Sonderausstellung im Museum präsentiert.

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Gemeinde Untermerzbach

Beginn ist in Seßlach um 13.30 Uhr an der letzten Station an der Rodachaue. Für Autofahrer besteht die Möglichkeit das Auto in Untermerzbach zu parken und sich vom Schloss von einem PKW zum Startpunkt nach Seßlach bringen zu lassen. Dazu bis spätestens um 13.00 Uhr am Schloss sein.

Der Weg ist ca. 9 km lang und enthält 12 biblische Stationen von der Schöpfung der Welt bis zur neuen Welt nach der Auferstehung. An den Stationen werden uns biblische Texte und kurze geistige Impulse die Wanderung wieder zu einem schönen Erlebnis machen.

Nach ca. 3 Stunden werden wir in Untermerzbach am Schloss ankommen – dort gibt es wieder eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken.

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Info

Naturführung: „Haselwurz und Bingelkraut…“

Auf unserem kleinen Ausflug durch Feld und Wald im

Naturschutzgebiet Bischofsaue halten wir Ausschau nach den

ersten blühenden Frühlingsboten.

Treffpunkt: Parkplatz Altmühlaue in Roßfeld

Naturführerin: Frau Dr. Sabine Martinez.

 Festes Schuhwerk erforderlich

Dauer: ca. 2 Std.- Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Kosten mit Kurkarte 2,00 €; ohne 4,00 €

Rückfragen unter der Telefonnummer 09564 / 800278

oder Gästeinfo 09564 / 1550

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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ThermeNatur

Südseeflair und Tropenzauber direkt vor Ihrer Haustür

Bei der TROPICAL NIGHT der ThermeNatur Bad Rodach. 

Südseeflair und Tropenzauber dirkt vor Ihrer Haustür.

Hier werden die schönsten Südseeträume wahr.

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Sebastian Buff

In der Spielzeit 2018/2019 zieht das Landestheater Coburg die Rock 'n‘ Roll-Schua wieder an! Das Rock 'n‘ Roll-Musical von Matthias Straub und Rüdiger Eisenhauer geht nach dem großen Erfolg in die zweite Runde. Das Musical entführt die Zuschauer in eine Zeit, in der die Frauen noch Petticoat trugen und alles irgendwie Rock 'n‘ Roll war.
ML Rüdiger Eisenhauer | R Matthias Straub | B Robert Schrag
K Carola Volles | Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Scheibli, Tröger; Band; Rock ’n‘ Roll Dancing Team MTV Bamberg

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Henning Rosenbusch

Verfolgen sie die Spiele des HSC 2000 Coburg II in der 3.Liga Staffel Ost.

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gästeinfo

„Forever Young“ – 45 Jahre Grasshoppers

Mit der Spitzenband „Sawmill Band“

Rockmusik aus den 60er u. 70er Jahren

Vorband „The Scumbirds“

Eintritt AK: 10 €; Einlass 19 Uhr

VVK: Salon Gleichmann

in der Gerold-Strobel-Halle am Schlossplatz

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Führung durch Hartmut Endreß

Treffpunkt und Zeit wird noch bekannt gegeben. Gern können Sie sich bei Interesse an Frau Frenzel vom BUND Sonneberg (Veranstalter) wenden.

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Sonntag, 28 April 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Bild: Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

7. April bis 5. Mai 2019 - Di-So 10-17 Uhr

Spurensuche – Rätsel um das älteste Wandgemälde in einem deutschen Museum aufgeklärt!

Wie ein Krimi gestaltete sich die Suche nach dem Ursprungsort des fast 800 Jahre alten Wandgemäldes „Ritter-schlacht“. Die Ausstellung löst nicht nur das Rätsel um seine französische Her-kunft, sondern nimmt die Besucher auch mit auf den langen Weg des Gemäldes – angefangen bei dessen Fund im Depot bis hin zur Präsentation im Deutschen Burgenmuseum nach seiner aufwendi-gen Restaurierung.Die Veranstaltungsreihe „Sonntags auf der Burg“ bietet ein Begleitprogramm zur Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Gemeinde Straufhain

- ab 09 Uhr Handwerker- und Flohmarkt

- ab 10 Uhr Frühschoppen mit musikalischer Unterhaltung

- ab 11 Uhr Zwiebelkuchen, Detscher und Pizzaverkauf

- ab 13 Uhr Blasmusik mit den Straufhain-Musikanten

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rodachtal

„Anradeln - Schwungvoll in die Radsaison“       

Alle Radfans sind zu diesem
fränkisch-thüringischem Event herzlich eingeladen.

Der Start und das Ziel ist in diesem Jahr

die ThermeNatur in Bad Rodach

 

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therme

 Kurkonzert am Brunnentempel im Kurpark

 mit dem „Musikverein Walburtal“

 Teilnahme ist kostenfrei!

 

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Filmjuwelen Medien

KÖNIGIN VICTORIA (Victoria the great) GB 1937 - FSK: ab 12 J.

Regie: Herbert Wilcox

Darsteller: Anna Neagle, Adolf Wohlbrück, Walter Rilla

Das Leben Königin Victorias von ihrer Thronbesteigung bis zur Proklamation als Kaiserin von Indien. Nach dem frühen Tod Prinz Alberts zieht sie sich auf Schloss Winsor zurück. Ein dramatischer Film!

Schwarzweiss-Film mit Farbteilen - Laufzeit: 112 Min.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Sonderausstellung

„Artist in Residence II – Barbara Zehner“ ein.

Barbara Zehner ist die zweite Glaskünstlerin, die im Rahmen des Projektes „Artist in Residence“  in der Künstlerresidenz der Goetheschule Lauscha wohnt, arbeitet, ihre Ideen verwirklicht und im Austausch mit der lokalen Glasszene steht.                                                       

Die Künstlerin arbeitet seit 30 Jahren mit dem Werkstoff Glas und dieser übt immer noch eine besondere Faszination auf sie aus. Die unterschiedlichsten Techniken, wie z.B. Fusing, pâte de verre, Gravieren oder auch Glasdruck, kommen bei ihr zum Einsatz.

Eine Auswahl ihrer Arbeiten wird in der Sonderausstellung im Museum präsentiert.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Brautwagen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Museum bewegt – Kultur zum Frühstück: Nobelkarossen – Edle Fahrzeuge vom 16. bis zum 19. Jahrhundert

 Die historischen Fahrzeuge der Oberklasse im Herzoginbau der Kunstsammlungen spielen die Hauptrolle in der Frühstücksführung mit Claudia Lindenlaub-Sauer. Zu ihnen gehört der älteste fast vollständig erhaltene Prunkwagen der Welt. Der reich mit Schnitzereien verzierte Wagen diente Herzog Johann Casimir 1599 als Hochzeitswagen.

Kosten: 15 € für Frühstück, Eintritt und Sonderführung. Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste.

Anmeldung ist erforderlich bei Thomas Höpp, Tel. 09561-879-19 oder t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de.

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Gemeinde Untermerzbach
 Die Besucherkönnen in der Bürgerwerkstatt Marktplatz 7 die unterschiedlichsten Waagenarten bestaunen, wie Balkenwaage, Dezimalwaagen, Federwaagen und Laufgewichtswaagen, werden aber auch über die Entwicklungsgeschichte der Waage informiert, die zu den bedeutendsten Erfindungen der Menschheit gehört.Präsentiert werden  ca. 200 Waagen und Gewichte aller Art, Größe und Herkunft: von Präzisionswaagen mit einer Wiegegenauigkeit von einem Tausendstel Gramm bis hin zu schweren Gewerbe– und Handwerkerwaagen samt den dazu gehörigen Gewichtssätzen.Spezialwaagen zur Ermittlung des spezifischen Gewichts bis hin zu ausgeklügelten Konstruktionen wie der „Ar­chimedischen Briefwaage“ oder der asiatischen Opiumwaa­ge geben ein gutes Bild über alle Arten des „Wägens“. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.Führungen nach Absprache auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich 
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Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

Bereits von weitem sichtbar, überragt die Veste Heldburg, eine Perle deutscher Burgenschönheit, das Heldburger Land von einem 403 m hohen Phonolitfelsen. Bei schönem Wetter werden Sie vom 45 m hohen Aussichtsturm mit einem Panoramablick bis zur Veste Coburg, dem Thüringer Wald, der Rhön, der fränkischen Jura, den Hassbergen und dem Frankenwald belohnt.

Seit 2016 ist die Veste Heldburg Sitz des Deutschen Burgenmuseums, was weltweit einzigartig ist. Es zeigt Geschichte und Kultur der Burgen in Europa mit über 350 Ausstellungsstücken, authentischen Räumlichkeiten, Modellen und Multimedia-Präsentationen. Größtes Exponat ist die Veste Heldburg selbst.

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Rainer Bauersfeld

Musikalische Unterhaltung

mit dem „Singenden Bademeister“, Rainer Bauersfeld

in der ThermeNatur Bad Rodach

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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TI

All You Need Is Love. Lennons letzte Jahre
Eine Hommage an John Lennon

Lesung mit Achim Amme, Schriftsteller, Schauspieler, mehrfach preisgekrönter Solist für Kleinkunst  und mit dem Musiker Volkwin Müller.

Grundlage ist die Biographie von Philip Norman über eine der größten Legenden der Popmusik: John Lennon. Dieses Werk gab schon zu heißen Diskussionen Anlass.

Achim Amme liest daraus mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlages. (Droemer)

 

„Eine gewaltige Biographie – unprätentiös, sehr lesbar und mit jenem notwendigen Zug von Besessenheit, die sich an der Liebe zur Musik entzündet.” (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

 

Ergänzend: Passagen aus „Beatles Total – Die Geschichten hinter den Songs“ (Delius Klasing)

mit freundlicher Unterstützung des Verlages.

 

 

 

 

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

 

Olga Eva Marianne Berger
Mascha Alexandra Weis
Irina Solvejg Schomers / Marie Nest
Andrej Alexander Tröger
Kuligyn Nils Liebscher
Solyoni Thomas Kaschel
Tusenbach Valentin Kleinschmidt
Werschinin Cornelius Schwalm
Tschebutykin Niklaus Scheibli
Natascha Diana Ebert
Olga Christa Fedder / Elvira Nettelroth
Mascha Elly Xenia Jurgan / Beate Kittel 
Irina Gitta Hofrichter / Ulrike Heckel-Fischer

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Sebastian Buff

Basierend auf Felicia Zellers Stück erzählt die Inszenierung vom Alltag dreier Senioren in einer Altersresidenz. Wir erleben die Bewohner in ihrem letzten Lebensabschnitt, angewiesen auf die Hilfe professioneller Pfleger. Und auch die – abwesenden – Angehörigen erhalten eine Stimme an diesem Ort, der auch Momente der Freude und Platz für persönliche Geschichten bereithält. So erzählt wird die letzte Lebensstation zu einem Ort der Utopie, einem Ort voller Menschlichkeit.

Inszenierung Marten Straßenberg
Bühne und Kostüm Susanne Wilczek
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Herr Maier Stephan Mertl
Herr Hoffmann Thomas Straus
Frau Janus Kerstin Hänel
4 Pfleger Selina Bär, Lukas Weber, Luca Schenk, Amy Ellis, Birk Menzel, Saskia Fruntke

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

zur Veranstaltung
Montag, 29 April 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Median Klinik Bad Colberg

Treffpunkt an der Rezeption der MEDIAN Klinik

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 30 April 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Bild: Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

7. April bis 5. Mai 2019 - Di-So 10-17 Uhr

Spurensuche – Rätsel um das älteste Wandgemälde in einem deutschen Museum aufgeklärt!

Wie ein Krimi gestaltete sich die Suche nach dem Ursprungsort des fast 800 Jahre alten Wandgemäldes „Ritter-schlacht“. Die Ausstellung löst nicht nur das Rätsel um seine französische Her-kunft, sondern nimmt die Besucher auch mit auf den langen Weg des Gemäldes – angefangen bei dessen Fund im Depot bis hin zur Präsentation im Deutschen Burgenmuseum nach seiner aufwendi-gen Restaurierung.Die Veranstaltungsreihe „Sonntags auf der Burg“ bietet ein Begleitprogramm zur Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Coburger Puppenmuseum

Das Coburger Puppenmuseum kann an jedem 30. Kalendertag kostenlos besucht werden. Ermöglicht wird diese Aktion durch die großzügige Unterstützung der Sparkasse Coburg-Lichtenfels. Getreu dem Motto "Gut für die Region" werden sowohl Coburger Bürger/innen als auch Gäste aus nah und fern zu einem Rundgang eingeladen. 

Eröffnet wurde das Coburger Puppenmuseum am 14. Juli 1987 als Privatmuseum von Carin und Dr. Hans Lossnitzer. Nach der Übernahme durch die Stadt Coburg am 1. Mai 2007, einem Brand im Jahr 2012 und der anschließenden Renovierung und Neugestaltung präsentiert es sich heute als lebendiges Haus, das erwachsenen Sammlern genauso Freude bereitet wie den kleinsten Besuchern und allen, die im Herzen Kind geblieben sind.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Was bedeutet es, wenn allmählich das vertraute Leben in einem Nebel des Vergessens verschwindet? Der Comiczeichner und Kinderbuchautor Martin Baltscheit (* 1965) hat in einem berührenden Bilderbuch die Geschichte eines alten Fuchses erzählt, der diese Entwicklung durchläuft. Der mit allen Wassern gewaschene Fuchs, der alle Tricks kennt, um den Jagdhunden zu entwischen, reiche Beute zu machen und sein Wissen gerne an die nachwachsenden jungen Füchse weitergibt, tut sich immer schwerer seinen Alltag zu bewältigen.

Am Landestheater Coburg wird das mehrfach ausgezeichnete Kinderbuch, das mit viel Sensibilität und ebenso viel Humor das Thema ‚Demenz' behandelt, als spartenübergreifendes Projekt mit Tänzern und einem Schauspieler realisiert.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Gästeinfo

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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© contrastwerkstatt / Fotolia.com

Sie möchten gerne mit Menschen arbeiten und interessieren sich für eine Ausbildung im Bereich der Pflege oder Betreuung? Dann besuchen Sie unseren Infoabend der Berufsfachschulen für Altenpflege, Altenpflegehilfe und Sozialpflege am Privaten Beruflichen Schulzentrum Coburg. Hier haben Sie die Möglichkeit sich ausführlich über die Ausbildungen Altenpflege, Pflegefachhilfe (Altenpflege) und Sozialpflege zu informieren, Ihre Fragen zu stellen und unser Schulzentrum kennen zu lernen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Feuerwehr Haarbrücken

 

In traditioneller Art und mit viel Muskelkraft wird der Maibaum alljährlich neben dem Feuerwehrhaus in Haarbrücken aufgestellt.

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Prof. Dr. Jens Grubert präsentiert das Thema Mixed Reality

Fünf interaktive Workshops präsentieren Forschungsergebnisse in aktuellen Anwendungsfeldern von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Alle interessierten Bürger*innen sind eingeladen, zusammen mit den Wissenschaftler*innen zu experimentieren.

Jede Veranstaltung besteht aus zwei kurzen Fachvorträgen (je 15min) und praktischen Vorführungen (je 15min). Anschließend gibt es Zeit zum Ausprobieren und die Gelegenheit Fragen zu stellen und zu diskutieren.

Der Eintritt ist kostenfrei.

Mixed Reality

Prof. Dr. Jens Grubert, Forschungsprofessor für Mensch-Maschine-Interaktion im Internet der Dinge, Leiter des Labors für erweiterte und virtuelle Realität

Zuerst werden die Chancen und Risiken der Mixed Reality mit ihren Ausprägungen der erweiterten (AR) und virtuellen Realität (VR) näher beleuchtet. AR ermöglicht die Interaktion mit digitalen Informationen in realen räumlichen Umgebungen VR hingegen zielt darauf ab, reale (oder erdachte) Umgebungen durch 3D Computergrafiken bestmöglich zu simulieren und Benutzer in diese Welten immersiv eintauchen zu lassen.

Ihr Potential kann neue Technik jedoch nur entfalten, wenn sie mit Rücksicht auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Menschen entwickelt wird. Während des Workshops haben Sie die Möglichkeit, AR- und VR-Anwendungen selbst auszuprobieren und etwas über deren aktuelle Anwendungsfelder in unternehmerischen und verbraucherorientierten Kontexten zu erfahren sowie über die Chancen für zukünftige Einsatzfelder und Risiken der Technologie

 

Industrielle Anwendungen von künstlicher Intelligenz bei Brose

Dr. Michael Wrensch, Digitalisierung Entwicklung / Brose Fahrzeugteile

Gegenwärtig wird der Begriff „Künstliche Intelligenz (KI)“ unterschiedlich definiert. Gleichwohl bewegt das Thema die Öffentlichkeit und wird intensiv diskutiert. Der Vortrag vermittelt ein besseres Verständnis von KI anhand konkreter Anwendungsgebiete bei Brose und zeigt auf, wie ein Industrieunternehmen sich bietende Chancen ergreift und Herausforderungen begegnet.

 

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www.sonneberg-tourismus.de

Die 7. Bierverkostung im Sonneberger Bahnhofsfoyer findet am 30.04. 2019 (der 1. Mai ist Feiertag!) statt und steht diesmal unter dem Motto: "Bier, die 7. - Biergeschichte(n)".

Im historischen Bahnhofsfoyer gibt es auch diesmal wieder 10 verschiedene Sorten zu erschmecken, zu entdecken und zu erlauschen: Geschichte & Geschichtchen zum/mit/über den Gerstensaft.

Los geht's am 30.04. 2019 wie gehabt ab 19 Uhr, die Karten gibt es ab sofort & wie immer nur in der Touristinformation im Bahnhof Sonneberg.

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therme

Tanz in den Mai  mit dem Alleinunterhalter "Klaus Müller"

im ThemenRestaurant

Beginn ist jeweils 19.30 Uhr und endet um 0 Uhr.

Der Eintritt ist kostenfrei und um Voranmeldung wird gebeten.

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Veranstalter

Ein Liedabend mit Milen Bozhkov (Tenor), Nina Andreeva (Sopran) und Antoinetta Bafas (Klavier).

Der bulgarische Tenor Milen Bozhkov absolvierte seine Gesangsausbildung an der Musikakademie in Sofia und der Universität für Musik in Graz. Seine ersten Engagements brachten ihn an die Nationaloper Sofia, an das Grazer Opernhaus sowie an die Oper Maribor. Weitere Konzerttätigkeiten führten ihn nach Japan, Österreich, Deutschland, Slowenien, Kroatien, Lettland und Bulgarien. Dem Coburger Publikum ist er bestens durch seine Solistentätigkeit am Landestheater Coburg bekannt – mit Auftritten in Produktionen wie Madama Butterfly, La Traviata, Eugen Onegin, Zauberflöte, Tosca oder Rusalka. Derzeit ist er als freischaffender Künstler tätig und mit Neues vom Tage und Carmen auch wieder in Coburg zu Gast. Nina Andreeva startete ihre Karriere ebenfalls mit Engagements an der Nationaloper Sofia, am Grazer Opernhaus sowie an der Oper Maribor. Seit 2013 ist die Sopranistin festes Mitglied des Opernchores am Theater Hagen. Im Sommer 2018 debütierten sie und Milen Bozhkov gemeinsam in La Boheme beim großen Opernfestival Bansko in Bulgarien. Antoinetta Bafas ist dem Coburger Publikum als engagierte Chorleiterin und Initiatorin verschiedenster kultureller Projekte bekannt.

Eintritt:  20,- EUR*
Beginn:  20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)
Hinweis: Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

* ggf. zzgl. 5,- EUR Sitzplatzreservierung

https://www.leise-am-markt.de/anfrage/kartenreservierung/

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Emons Verlag

Diese Premierenlesung dürfen Sie nicht verpassen!
Der Coburger Autor Martin Droschke hat sich auf die Suche nach fränkischen Ortsschimpfnamen und deren Geschichte begeben.
Das Resultat ist eine humorvolle Entdeckungsreise zur derben Seite der fränkischen Gemütlichkeit.
Neugierig geworden? Dann freuen Sie sich auf einen »schönen bösen lustigen unterhaltsamen Abend« (Martin Droschke).

Karten gibt es im Vorverkauf für 10 Euro, an der Abendkasse für 14 Euro (inklusive einer fränkischen Bierspezialität).

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In einer kalten Nacht begegnet das diebische Vater-Sohn-Gespann Osamu Shibata (Lily Franky) und Shota (Jyo Kairi) der kleinen Yuri (Sasaki Miyu). Sie ist verwahrlost und halb erfroren und so nimmt Osamu sie kurzerhand mit nach Hause. Nach anfänglichen Bedenken seiner Frau Nobuyo (Ando Sakura) ist bald die ganze Familie, zu der auch noch Großmutter Hatsue (Kiki Kilin) und Halbschwester Aki (Matsuoka Mayu) gehören, begeistert von dem charmanten Neuzugang und Yuri lebt sich schnell bei der bunten Truppe, die sich mit Gaunereien und Diebstählen über Wasser hält, ein. Eines Tages wird diese Harmonie jedoch durch einen Vorfall empfindlich gestört und der Zusammenhalt der Familie durch unvorhergesehen Enthüllungen auf die Probe gestellt…

 

 

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 01 Mai 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Bild: Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

7. April bis 5. Mai 2019 - Di-So 10-17 Uhr

Spurensuche – Rätsel um das älteste Wandgemälde in einem deutschen Museum aufgeklärt!

Wie ein Krimi gestaltete sich die Suche nach dem Ursprungsort des fast 800 Jahre alten Wandgemäldes „Ritter-schlacht“. Die Ausstellung löst nicht nur das Rätsel um seine französische Her-kunft, sondern nimmt die Besucher auch mit auf den langen Weg des Gemäldes – angefangen bei dessen Fund im Depot bis hin zur Präsentation im Deutschen Burgenmuseum nach seiner aufwendi-gen Restaurierung.Die Veranstaltungsreihe „Sonntags auf der Burg“ bietet ein Begleitprogramm zur Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Coburg Marketing

Zofe Matilde zeigt Coburgs historische Innenstadt – hauptsächlich den Schloßplatz – und plaudert aus dem Nähkästchen. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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www.gebirgspfade.de

Naturkundliche Exkursion auf unbefestigten Pfaden entlang der Fränkischen Linie zur Zinselhöhle. Die abwechslungsreiche Geotour führt am Fuß des Hohen Thüringer Schiefergebirges entlang zu aufgelassenen Griffel-, Eisenerz- und Wetzsteinbrüchen. Herrliche Fernblicke nach Franken begleiten den Weg zum Tal des Lochbaches. Dessen Wasser verschwindet im Untergrund und kommt in der Höhle wieder zum Vorschein.

START: 01.05.2019 UM 13.00 UHR, PARKPLATZ "AM ROTHENBERG" 96528 FRANKENBLICK/OT RABENÄUSSIG, 6 KM, 3 STUNDEN + ZEIT IN DER HÖHLE, ERW. 8 EURO, KINDER 5 EURO (INKLUSIVE HÖHLENFÜHRUNG), MITTELSCHWER

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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In einer kalten Nacht begegnet das diebische Vater-Sohn-Gespann Osamu Shibata (Lily Franky) und Shota (Jyo Kairi) der kleinen Yuri (Sasaki Miyu). Sie ist verwahrlost und halb erfroren und so nimmt Osamu sie kurzerhand mit nach Hause. Nach anfänglichen Bedenken seiner Frau Nobuyo (Ando Sakura) ist bald die ganze Familie, zu der auch noch Großmutter Hatsue (Kiki Kilin) und Halbschwester Aki (Matsuoka Mayu) gehören, begeistert von dem charmanten Neuzugang und Yuri lebt sich schnell bei der bunten Truppe, die sich mit Gaunereien und Diebstählen über Wasser hält, ein. Eines Tages wird diese Harmonie jedoch durch einen Vorfall empfindlich gestört und der Zusammenhalt der Familie durch unvorhergesehen Enthüllungen auf die Probe gestellt…

 

 

 

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 02 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Bild: Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

7. April bis 5. Mai 2019 - Di-So 10-17 Uhr

Spurensuche – Rätsel um das älteste Wandgemälde in einem deutschen Museum aufgeklärt!

Wie ein Krimi gestaltete sich die Suche nach dem Ursprungsort des fast 800 Jahre alten Wandgemäldes „Ritter-schlacht“. Die Ausstellung löst nicht nur das Rätsel um seine französische Her-kunft, sondern nimmt die Besucher auch mit auf den langen Weg des Gemäldes – angefangen bei dessen Fund im Depot bis hin zur Präsentation im Deutschen Burgenmuseum nach seiner aufwendi-gen Restaurierung.Die Veranstaltungsreihe „Sonntags auf der Burg“ bietet ein Begleitprogramm zur Ausstellung.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Was bedeutet es, wenn allmählich das vertraute Leben in einem Nebel des Vergessens verschwindet? Der Comiczeichner und Kinderbuchautor Martin Baltscheit (* 1965) hat in einem berührenden Bilderbuch die Geschichte eines alten Fuchses erzählt, der diese Entwicklung durchläuft. Der mit allen Wassern gewaschene Fuchs, der alle Tricks kennt, um den Jagdhunden zu entwischen, reiche Beute zu machen und sein Wissen gerne an die nachwachsenden jungen Füchse weitergibt, tut sich immer schwerer seinen Alltag zu bewältigen.

Am Landestheater Coburg wird das mehrfach ausgezeichnete Kinderbuch, das mit viel Sensibilität und ebenso viel Humor das Thema ‚Demenz' behandelt, als spartenübergreifendes Projekt mit Tänzern und einem Schauspieler realisiert.

zur Veranstaltung
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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thermenatur

Technikführung in der ThermeNatur
Blicken Sie im Rahmen einer öffentlichen Technikführung
hinter die Kulissen der ThermeNatur
(Teilnahme kostenfrei I keine Anmeldung erforderlich)

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Joe's Originals

Wir laden recht herzlich zu unserem 1.Grillseminar 2019 in Neustadt ein.

Grillenwie die Profis !

Unter dem Motto: Heiß ist nicht genug! erleben Sie mit dem Deutschen Grill-& BBQ Meister Sven Krökel die Welt des Grillens und des BBQ.

Wir bieten Ihnen tolle Seminare, egal ob Einsteiger oder Profi. Wechselnde Themen wie das perfekte Steak, Burger, oder Fisch laden zum wiederkommen ein.


Jedes Mal was Neues lernen und Inspirationen mit nach Hause nehmen, um selbst zu genießen oder Gäste zu beeindrucken.

Wie schon 2018 erwartet die Teilnehmer ein exklusives 4 Gänge Menü inkl. Getränke.

Alle Tipps und Tricks für einen gelungenen Grillabend von keinem geringeren als dem

Deutschen Grill & BBQ Meister Sven Krökel.

  • die Seminare werden vom ehem. Deutschen Grill-& BBQ Meister durchgeführt
  • ca. 3,5 Stunden Grill-Seminar in geselliger Atmosphäre
  • beste Qualität bei allen Lebensmitteln
  • feinste Gewürze auch aus unserem Sortiment
  • alle Verbrauchsmaterialien sind inklusive
  • Getränke sind in den Kursgebühren enthalten
  • alle Rezepte zum Mitnehmen

Wann: 02.05.2019 17.00 Uhr

Wo: Markgrafen Getränkemarkt – Austraße 38-40 – 96465 Neustadt

alkoholische und nichtalkoholische Getränke sind im Preis enthalten. 

Selbstverständlich können Sie Seminare auch komplett privat buchen oder sich ein individuelles Seminar zusammenstellen lassen. 

Bei Fragen rund um das Seminar stehen wir gerne zur Verfügung. Anfrage

Nach der Bestellung erhalten sie ein individuelles Ticket per Post zugeschickt. Dieses bitte am Seminar mitbringen.

Begrenzte Teilnehmerzahl !

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Florian Langbein

Der gebürtige Coburger Romanautor Florian Langbein kommt nach Hause. Er liest aus seinem Erstlings-Roman "Wetterleuchten": Wir begleiten ihn in den Sommer 2015, in dem Bierflaschen am Lagerfeuer klirren, Molotow-Cocktails explodieren und eine ganz besondere Freundschaft zu ihrem Ursprung zurück findet. Vielleicht finden wir sogar Spuren der Residenzstadt und ihrer Umgebung in diesem Roman.
Aber er wird nicht alleine kommen. Das Rahmenprogramm bildet der Coburger Singer-/Songwriter HE TOLD ME TO:
‚He Told Me To‘ ist eingängiger Indie-Pop. Musik, bei der man den Refrain nicht suchen muss. Ein Soloprojekt –aus der Not geboren. Der Coburger Musiker Sandro Weich beginnt seine eigene musikalische Reise in gepflegter Do-It-Yourself-Manier... und ihm dämmert schnell, was DIY bedeutet: Aufstehen, rausgehen und machen. Straßenmusik mit melancholischen Untertönen - und trotzdem darf der Booty shaken.
In Florian Langbeins Roman braucht es nur einen winzigen Funken, der das, was in uns schlummert, in ein gleißendes Inferno verwandelt, einen winzigen Funken, der uns die Grenzen unseres Lebens sprengen und uns in den Wahnsinn abgleiten lässt. Der menschliche Geist ist wie ein mit Benzin übergossener Haufen alter Autoreifen. Er kann sein eigener Scheiterhaufen werden. Wir müssen nur so mutig - oder so dumm - sein, das Streichholz anzuzünden.
Was, wenn du jede verrückte Idee, jeden zerstörerischen Impuls ausleben könntest? Das ist die Frage, die sich Thorsten stellt, als sein bester Freund, der charismatische, nun schwerkranke David ihn und seine Freunde dazu auffordert, ihm ein paar unvergessliche letzte Tage zu bereiten. Die acht einst unzertrennlichen Menschen lassen sich auf ein Abenteuer ein, auf dessen brachiale Konsequenzen sie nicht vorbereitet sind.
„Wetterleuchten“ ist ein furioser Entwicklungsroman, der sich aus einer ungewöhnlichen Perspektive mit gegenwärtigen gesellschaftlichen Entwicklungen und  Phänomenen auseinandersetzt.

Florian Langbein ist 1992 in Coburg geboren und in Neustadt aufgewachsen. Er hat Lehramt studiert und ist als Poetry-Slam-Poet deutschlandweit seit 2012 auf über 400 Poetry Slams aufgetreten. 2015 siegte er bei den fränkischen Poetry Slam Meisterschaften und wurde 2017 bayrischer Vizemeister.
Sowohl in seinen Bühnentexten als auch in seinen Romanen ist er politisch, satirisch und unbequem. Seine oberfränkische Derb- und Direktheit vermischt sich mit Punkrock und Lyrik zu ganz besonderen Melodien.

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nachtwächter

Auftakt der Nachtwächtersaison 2019

19:30 Uhr

Nachtwächterturmführung
Treffpunkt: Schlossplatz
20:00 Uhr
Nachtwächterauftritt am Pulverturm zum Saisonende
mit musikalischer Unterhaltung durch die
"Roßfelder Musikanten"

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 03 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Bild: Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

7. April bis 5. Mai 2019 - Di-So 10-17 Uhr

Spurensuche – Rätsel um das älteste Wandgemälde in einem deutschen Museum aufgeklärt!

Wie ein Krimi gestaltete sich die Suche nach dem Ursprungsort des fast 800 Jahre alten Wandgemäldes „Ritter-schlacht“. Die Ausstellung löst nicht nur das Rätsel um seine französische Her-kunft, sondern nimmt die Besucher auch mit auf den langen Weg des Gemäldes – angefangen bei dessen Fund im Depot bis hin zur Präsentation im Deutschen Burgenmuseum nach seiner aufwendi-gen Restaurierung.Die Veranstaltungsreihe „Sonntags auf der Burg“ bietet ein Begleitprogramm zur Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Was bedeutet es, wenn allmählich das vertraute Leben in einem Nebel des Vergessens verschwindet? Der Comiczeichner und Kinderbuchautor Martin Baltscheit (* 1965) hat in einem berührenden Bilderbuch die Geschichte eines alten Fuchses erzählt, der diese Entwicklung durchläuft. Der mit allen Wassern gewaschene Fuchs, der alle Tricks kennt, um den Jagdhunden zu entwischen, reiche Beute zu machen und sein Wissen gerne an die nachwachsenden jungen Füchse weitergibt, tut sich immer schwerer seinen Alltag zu bewältigen.

Am Landestheater Coburg wird das mehrfach ausgezeichnete Kinderbuch, das mit viel Sensibilität und ebenso viel Humor das Thema ‚Demenz' behandelt, als spartenübergreifendes Projekt mit Tänzern und einem Schauspieler realisiert.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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TMC

Mit Herzogin Viktoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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thermenatur

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Musik und
unser 2für1-CocktailSpecial

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All you can read

Wir beginnen pünktlich um 19.30 Uhr und enden um 24.00 Uhr! Eintritt: 5 Euro - nur Vorverkauf

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Stellen Sie sich vor, Jesus entschließt sich noch einmal die Erde zu betreten und wird erneut zum Tode verurteilt. Der Vorwurf: Er habe die Menschheit zum freien Willen verführt und sie somit hoffnungslos überfordert.

Die Frage nach Wert und Notwendigkeit des freien Willens, mit der sich Fjodor Dostojewski in seiner zeitlosen Phantasie, dem berühmtesten Kapitel aus seinem Roman „Die Brüder Karamasow“ auseinandersetzt, könnte nicht dringlicher sein. Aufgeführt in den beeindruckenden und erstmals bespielten Räumlichkeiten des Schlick-Gebäudes, findet ein tragikomischer Abend entlarvender Gesellschaftskritik seine perfekte Entsprechung: ein Schlachthaus.

Veranstaltungsort: Schlick 29, Steinweg 29, 96450 Coburg

Inszenierung Valentin Kleinschmidt 
Bühne und Kostüme Ines Bartl

Mit
Thomas Kaschel

 

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Willy Astor

Der Podestsänger Willy Astor präsentiert im Herbst sein neues Programm für Wortgeschrittene und ist der Jäger des verlorenen Satzes. Alles was in der deutschen Sprache vermutet oder vermisst wird, kommt nun endlich auch noch zum Vorschein!
Der Silbenfischer und Komödiantenmechaniker aus Bayern ist wieder unterwegs mit neuer Wortsgaudi und begibt sich auf die Suche nach Subjekt, Objekt und Glutamat.
Ein Programm in Reimkultur, wie immer kommt auch der Humor wieder direkt vom Erzeuger, ein echter Astor wieder also, was sonst.
Astor erzählt sinnlose Geschichten mit Tiefgang und Bedeutung, singt Liebeslieder und Augenlieder, leicht begleitet auf Gitarre und Piano, er wird zwar nicht so gut spielen wie es der Paolo conte , singt dafür aber von Nudeln die früher mal Teig waren und sieht Frauen in New York gerne bei Donner kehren

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 04 Mai 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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www.gebirgspfade.de

Bis Steinach 11 km, schwer (375 Höhenmeter) , 4 Std., für Verpflegung ist gesorgt   Start: 4. Mai um 9.00 Uhr am Marktplatz in Effelder, 96528 Frankenblick, Eintritt 5 EUR

Die Begehung dieses historischen Weges über das Schiefergebirge ist kein Spaziergang. Etwas Ausdauer und wasserfeste Schuhe sollten mitgebracht werden. Die Ausgangsorte Effelder, Steinach und Lauscha sind zweistündlich mit der Bahn verbunden - reduzieren die Wanderung also auf einen Tagesausflug. Die Überquerung dauert mindestens 3 Stunden für geübte Wanderer - wir brauchen länger. In Lauscha warten leckere Löwenzahngerichte auf uns.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Bild: Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

7. April bis 5. Mai 2019 - Di-So 10-17 Uhr

Spurensuche – Rätsel um das älteste Wandgemälde in einem deutschen Museum aufgeklärt!

Wie ein Krimi gestaltete sich die Suche nach dem Ursprungsort des fast 800 Jahre alten Wandgemäldes „Ritter-schlacht“. Die Ausstellung löst nicht nur das Rätsel um seine französische Her-kunft, sondern nimmt die Besucher auch mit auf den langen Weg des Gemäldes – angefangen bei dessen Fund im Depot bis hin zur Präsentation im Deutschen Burgenmuseum nach seiner aufwendi-gen Restaurierung.Die Veranstaltungsreihe „Sonntags auf der Burg“ bietet ein Begleitprogramm zur Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Lauschaer Tourismus-Stammtisch e.V.

04.05.2019 Löwenzahntag "Mellichstöckdooch"

Mellichstöckdooch am 04. Mai 2019

Jährlich zum 1. Samstag im Monat Mai findet in der Glasbläserstadt Lauscha der "Mellichstöckdooch" (deutsch: Löwenzahntag) statt. In 2019 wird das am 4. Mai sein. Dann schon zum 9. Mal wird ganz Lauscha und die nähere und weitere Umgebung auf den Beinen sein, um sich dieser seit Jahrhunderten in Lauscha bestehenden kulinarischen Tradition hinzugeben. Der Lauschaer Tourismus-Stammtisch e.V. mit vielen freiwilligen Helfern wird wieder alles aufbieten, was ein Frühlingstag im Wonnemonat Mai rund um den Löwenzahn möglich macht: Lauschas Gaststätten und eine im Nachbarort Steinach werden wieder Speisen aus und mit der Kultpflanze kreieren, mehrere geführte Wanderungen durch die herrliche Natur des Thüringer Schiefergebirges in den Glasbläserort hinein sind für Naturverbundene ein Erlebnis der besonderen Art; im Zentrum des Mellichstöckfestes wird wieder der größte Naturprodukte-Markt der Region kaum Wünsche offen lassen. Die Mellichstöck-Party und ein Kinderfest bieten Unterhaltung für Hroß und Klein - und alles um den Löwenzahn.

Lauscha und sein Tourismus-Stammtisch freuen sich auf viele neugierige und gesellige Besucher.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Treffpunkt: Bühneneingang

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Ab 14.00 können sich die Gäste bei Kaffee und Kuchen auf das Konzert einstimmen.

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Obwohl Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha seine Heimatstadt im Jahr 1840 verließ und im Jahr 1861 mit gerademal 42 Jahren verstarb, haben die Coburgerinnen und Coburger ihren berühmten Sohn nie vergessen. Bis heute lebt er in den Erinnerungen weiter. Und doch war das Gedenken an Albert immer auch äußeren Einflüssen und seltsamen Wendungen unterworfen. Im 19. Jahrhundert verdächtigte man ihn, britische Interessen gegen Deutschland zu vertreten. Im „Dritten Reich“ wurde seine Rolle für das deutsch-britische Verhältnis instrumentalisiert. Und jüngste Forschungen leuchten das Leben Alberts bis ins kleinste Detail aus, bis hin zu der Frage, was Albert jeden Tag gegessen hat. Diese Konjunkturen der Erinnerung werden an Hand von Originalzeugnissen aus dem Staatsarchiv Coburg anschaulich nachgezeichnet.

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FC Coburg

Verfolgen Sie die Spiele des FC Coburg in der Fußball Landesliga!

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Sebastian Buff

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer; wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung tanzen. In einer Coburger Theaterfassung hat Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne gebracht – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört“.

ML Antoinetta Bafas | R Matthias Straub | B Gabriele Wasmuth | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Fedder, Hänel, Schomers, Weis; Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Mertl, Stark, Scheibli, Straus, Tröger

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Gitty Bauersfeld

Livemusik und Tanz mit  "Gitty Bauersfeld"

Motto: "Country & Odies

Um Voranmeldung wird gebeten.

Tel. 09564 / 9232-46

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sina Kemnitz

mit Bürostuhl-Rundstrecken-WM, Frühlingsfest und Automeile der Sonneberger Innenstadthändler

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Sonntag, 05 Mai 2019
WildPark Schloss Tambach

Unsere Singvögel
Was glauben Sie, wie viele Singvögel kennen Sie und wie viele haben wir in unserer Gegend? Mehr als Sie denken! Mit unserem Vogelkundler durchstreifen Sie unseren Park und WaldErlebnispfad und lernen unsere heimischen Singvögel kennen, die da beispielsweise wären: Nachtigal, Zilbzalb, Amsel, Sing-, Wacholder- und Misteldrossel, Star, Kohl- und Blaumeise, Grünfink, Kernbeißer, Stiglitz etc.
Bringen Sie Zeit und ein Fernglas mit. Festes Schuhwerk ist ebenfalls erforderlich. Im Anschluss können sie sich in unserem Biergarten am Hirschgehege bei einem Weißwurstfrühstück (Bier, Brez'n, 2 Weißwürste) stärken. Für Kinder gibt es anstatt Bier eine Limonade.
Dauer: ca. 2 1/2 - 3 Stunden, Gruppenbegrenzung

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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therme

9:45 Uhr                                

Musikalische Eröffnung des Nordic-Walking-Tags

mit dem Turnerspielmannszug Bad Rodach
vor der ThermeNatur

ab 10:00 Uhr                         

17. Deutscher Nordic Walking-Tag

 An die Stöcke, fertig los!

 Teilnahme kostenfrei!

Start: ThermeNatur

Ziel: Terrasse ThermenRestaurant

 

 

 

 

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Bild: Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

7. April bis 5. Mai 2019 - Di-So 10-17 Uhr

Spurensuche – Rätsel um das älteste Wandgemälde in einem deutschen Museum aufgeklärt!

Wie ein Krimi gestaltete sich die Suche nach dem Ursprungsort des fast 800 Jahre alten Wandgemäldes „Ritter-schlacht“. Die Ausstellung löst nicht nur das Rätsel um seine französische Her-kunft, sondern nimmt die Besucher auch mit auf den langen Weg des Gemäldes – angefangen bei dessen Fund im Depot bis hin zur Präsentation im Deutschen Burgenmuseum nach seiner aufwendi-gen Restaurierung.Die Veranstaltungsreihe „Sonntags auf der Burg“ bietet ein Begleitprogramm zur Ausstellung.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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gästeinfo

Bei schlechtem Wetter auf

der Terrasse des ThermenRestaurants

 

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Capelight-Pictures

VICTORIA, DIE JUNGE KÖNIGIN (The young Victoria)  GB 2009   FSK: ab 6 J.

Regie: Jean-Marc Vallée

Darsteller: Emily Blunt, Rupert Friend, Thomas Kretschmann

Ausgezeichnet mit einem OSCAR für beste Kostüme, erzählt das prachtvolle Epos die jungen Jahre der Königin Victoria und die Veränderungen, als Prinz Albert

von Sachsen-Coburg & Gotha in ihr Leben tritt.

Farbfilm im CINEMASCOPE-Format - Dolby Stereo - Laufzeit: 104 Min.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

Bereits von weitem sichtbar, überragt die Veste Heldburg, eine Perle deutscher Burgenschönheit, das Heldburger Land von einem 403 m hohen Phonolitfelsen. Bei schönem Wetter werden Sie vom 45 m hohen Aussichtsturm mit einem Panoramablick bis zur Veste Coburg, dem Thüringer Wald, der Rhön, der fränkischen Jura, den Hassbergen und dem Frankenwald belohnt.

Seit 2016 ist die Veste Heldburg Sitz des Deutschen Burgenmuseums, was weltweit einzigartig ist. Es zeigt Geschichte und Kultur der Burgen in Europa mit über 350 Ausstellungsstücken, authentischen Räumlichkeiten, Modellen und Multimedia-Präsentationen. Größtes Exponat ist die Veste Heldburg selbst.

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Piper Verlag

Wir feiern den Sonntag mit Constanze Kleis.

Freuen Sie sich auf Constanze Kleis, die eine Liebeserklärung an den Sonntag geschrieben hat und diese bei uns in der Buchhandlung vorstellt.
Mit frisch gebrühtem Kaffee und selbst gebackenem Kuchen wollen wir den Sonntag mit Ihnen feiern. Nehmen Sie Platz und genießen Sie!

Karten gibt es nur im Vorverkauf in begrenzter Stückzahl für 15 Euro (inklusive Kaffee und Kuchen)

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sebastian Buff

Was bedeutet es, wenn allmählich das vertraute Leben in einem Nebel des Vergessens verschwindet? Der Comiczeichner und Kinderbuchautor Martin Baltscheit (* 1965) hat in einem berührenden Bilderbuch die Geschichte eines alten Fuchses erzählt, der diese Entwicklung durchläuft. Der mit allen Wassern gewaschene Fuchs, der alle Tricks kennt, um den Jagdhunden zu entwischen, reiche Beute zu machen und sein Wissen gerne an die nachwachsenden jungen Füchse weitergibt, tut sich immer schwerer seinen Alltag zu bewältigen.

Am Landestheater Coburg wird das mehrfach ausgezeichnete Kinderbuch, das mit viel Sensibilität und ebenso viel Humor das Thema ‚Demenz' behandelt, als spartenübergreifendes Projekt mit Tänzern und einem Schauspieler realisiert.

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Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sina Kemnitz

mit Bürostuhl-Rundstrecken-WM, Frühlingsfest und Automeile der Sonneberger Innenstadthändler

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Montag, 06 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Plakat

Warum Frauen und Männer nicht immer vom Selben reden, wenn sie das Gleiche sagen.

Ein Abend voller Infos und neuer Denkanstöße für Frauen UND Männer - in einem tollen Ambiente des Utopolis Coburg.

In ihrem praxisnahen Vortrag richten Bärbel und Sebastian Rockstroh, Autoren und Coaches, den Blick für die weibliche und männliche Sicht auf die (Berufs-)Welt aus einer 360°-Perspektive. Sie sagen, was Männer Frauen nicht erzählen - und kein Karriereratgeber verrät: „Jungs-Regeln", die ungeschriebene Gesetze der männlich geprägten Geschäftswelt! Sebastian Rockstroh erklärt anschaulich die Sichtweise seiner Spezies und ermöglicht Frauen so einen Perspektivenwechsel und viele selbst erlebte Situationen können so neu interpretiert werden.

Damit Frau nicht länger dem freien Spiel der Kräfte hilflos ausgeliefert ist und wahlweise vor Betonmauern oder gegen Gummiwände läuft, erhalten Sie von Bärbel Rockstroh wertvolle Anregungen, auf welche typischen Frauenfallen Sie künftig verzichten sollten und wie es gelingt weiblich clever ans Ziel zu kommen.

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Astronomiemuseum e.V.

Kuriose Geschichten aus der Meteoritenforschung

Nach welchen Kriterien kann man echte Meteorite von irdischen Gesteinen bzw. künstlichen Produkten unterscheiden? Welche Funde sind also "meteorites" und welche "meteowrongs"?
Welche Indizien müssen erfüllt sein, daß eine Senke in der Erde als echter Meteoritenkrater anerkannt wird? Lassen sich auch bei Jahrmillionen alten Einschlagstrukturen noch Beweise für den Impakt eines Himmelskörpers finden?
Immer wieder bieten Betrüger anstelle von echten Meteoriten wertlose Steine (fakes) an oder versuchen Meteorite mit bewußt falschen, "wertsteigernden" Angaben an die Forscher bzw. Käufer zu bringen. Mit welchen kriminalistischen und forensischen Methoden können solche Machenschaften aufgedeckt werden? Der Augsburger Physiker Dieter Heinlein berichtet in dem spannenden und unterhaltsamen Vortrag über seine teilweise detektivische Arbeit.

Dieter Heinlein ist Leiter des Feuerkugelnetzes des DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Institut für Planetenforschung). Er sammelt seit 40 Jahren Meteorite und ist auf diesem Gebiet auch als anerkannter Gutachter tätig.

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Musikfreunde

Bei diesem besonderen Konzertabend werden neun Solisten des Landestheaters Coburg - vier Streicher, fünf Bläser - zu hören sein.
 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 07 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Gästeinfo

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Fünf interaktive Workshops präsentieren Forschungsergebnisse in aktuellen Anwendungsfeldern von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Alle interessierten Bürger*innen sind eingeladen, zusammen mit den Wissenschaftler*innen zu experimentieren.

Jede Veranstaltung besteht aus zwei kurzen Fachvorträgen (je 15min) und praktischen Vorführungen (je 15min). Anschließend gibt es Zeit zum Ausprobieren und die Gelegenheit Fragen zu stellen und zu diskutieren.

Der Eintritt ist kostenfrei. 

 

The Virtual Philharmonic Orchestra - Klassische Musikproduktion zu Hause

Prof. Dr. Reinhold Behringer, Knorr-Bremse, Stuttgart, Visiting Professor Leeds Beckett University

Die Computertechnologie hat in den letzten Jahrzehnten auch den Musikbereich stark beeinflusst. Dies hat nicht nur die professionellen Musikproduktionsmethoden verändert, sondern hat auch dem Bereich der Amateurmusik neue Möglichkeiten eröffnet. Mit einfachen und erschwinglichen Mitteln können Hobbymusiker heutzutage am Heimcomputer ihre Kreativität in Musik umwandeln. Dies bezieht sich sowohl auf Musikkomposition und –Arrangements, als auch auf Generierung von neuen Sounds mittels Synthesizer und Virtual Instrument-Technologien. Und auch die Musikdistribution ist dank Internet und Cloudcomputing einfacher geworden.

Klassische Musik hat von diesen Innovationen bisher nur bedingt profitiert, da dieses Musiksegment inhärent konservativ ist und viele klassische Musiker nur eine begrenzte Affinität zu Computertechnologien haben. Dies ist allerdings auch im Umbruch begriffen, da die Möglichkeiten der digitalen Musikproduktion mittlerweile auch für klassische Musik adaptiert werden. Sampling-Technologie ermöglicht es, ein real klingendes Philharmonie-Orchester zu steuern und für Kompositionen oder neue Interpretationen existierender Werke zu nutzen.

In diesem Workshopbeitrag werden die grundlegenden Technologien (Sampler, Sequenzer) und Arbeitsmethoden (Sequenzing, Audioaufnahme) für ein Heimcomputer-Studio vorgestellt und demonstriert. Die Software, mit der gearbeitet wird, steht im Internet kostenfrei zur Verfügung.

 

Musica ex Machina – der komponierende Computer

Prof. Dr. Ralf Reißing, Fakultät Maschinenbau und Automobiltechnik

Können Computer Musik komponieren? Selbstverständlich, denn dafür müssen sie ja nur zufällig ausgewählte Töne zufällig aneinanderreihen. Bessere Ansätze beachten dabei sogar grundlegende Harmonieregeln. Das Ergebnis wird aber auch nur zufällig den Geschmack des Publikums treffen. Also: Können Computer Musik komponieren, die für viele Menschen gut klingt? Das ist nicht ganz so einfach, denn dazu muss klar sein, was „gut klingen“ wirklich ausmacht. Hier kommt die künstliche Intelligenz (KI) ins Spiel. Von Menschen komponierte Musikstücke aus Klassik oder Pop, beispielweise Beethoven oder Beatles, werden als Trainingsdaten verwendet. Die KI lernt die Grundmuster in den Trainingsdaten und generiert daraus neue, mehr oder weniger ähnliche Werke. Nicht alle so entstandenen Werke klingen wirklich gut, weshalb aktuell meistens noch Menschen die besten Werke daraus auswählen. Von menschlichen Musiker*innen eingespielt verkaufen sich solche Werke inzwischen sogar auf Tonträgern. Der Vortrag stellt diverse Beispiele von Computern komponierter Werke vor, die mit unterschiedlichen KI-Techniken und Auswahlprozessen entstanden sind. Dabei wird auch live ein neues Werk nach Vorgaben aus dem Publikum komponiert.

 

 

 

 

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Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

 

Olga Eva Marianne Berger
Mascha Alexandra Weis
Irina Solvejg Schomers / Marie Nest
Andrej Alexander Tröger
Kuligyn Nils Liebscher
Solyoni Thomas Kaschel
Tusenbach Valentin Kleinschmidt
Werschinin Cornelius Schwalm
Tschebutykin Niklaus Scheibli
Natascha Diana Ebert
Olga Christa Fedder / Elvira Nettelroth
Mascha Elly Xenia Jurgan / Beate Kittel 
Irina Gitta Hofrichter / Ulrike Heckel-Fischer

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Bereits in jungen Jahren widerfährt Astrid Lindgren (Alba August) etwas, das sich für sie gleichermaßen als Schicksalsschlag und Wunder herausstellen und ihr Leben für immer verändern wird.

Dieser Abschnitt in Astrids Leben sollte aus ihr eine der inspirierendsten Frauen unserer Zeit sowie eine der angesehensten Geschichtenerzählerinnen der Welt machen.

Dies ist die Geschichte, wie eine junge Astrid, entgegen aller Erwartungen ihres Umfelds und ihrer religiösen Erziehung, beschloss, sich von den Normen unserer Gesellschaft zu lösen und ihrem Herzen zu folgen ...
 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 08 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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© Vitalinka - Fotolia.com

Sie interessieren sich für eine Ausbildung in der Behindertenhilfe bzw. im sozialen Bereich? Dann kommen Sie zu unserem Infoabend der Fachschulen für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe am Privaten Beruflichen Schulzentrum Coburg. Hier haben Sie die Möglichkeit sich ausführlich über die Ausbildungen Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe zu informieren. Wir geben einen Einblick in die Arbeit der Schüler/innen und Lehrkräfte und bieten die Möglichkeit zu individuellen Gesprächen.

Eine Ausbildung an der Fachschule für Heilerziehungspflege bzw. Heilerziehungspflegehilfe eröffnet vielfältige berufliche Zukunftsperspektiven. Heilerziehungspfleger arbeiten als Fachkraft in der Behinderten- sowie in der Kinder- und Jugendhilfe, sie begleiten, unterstützen und fördern also Menschen aller Altersstufen. Ihre besondere Qualifikation ermöglicht es ihnen, individuell passende Unterstützungs- und Assistenzangebote für Menschen mit körperlichen, geistigen und psychischen Beeinträchtigungen zu entwickeln und umzusetzen. Heilerziehungspflegehelfer unterstützen Fachkräfte in Einrichtungen der Behindertenhilfe bei der Begleitung, Förderung, Erziehung und Pflege. Mit dem erfolgreichen Berufsabschluss als Heilerziehungspflegehelfer wird der mittlere Schulabschluss erworben, mit dem Abschluss als Heilerziehungspfleger besteht die Möglichkeit, ein Studium zu absolvieren.

Weiterführende Informationen sind telefonisch: 09561 / 8191 – 0, per E-Mail an sz.coburg@ggsd.de oder unter www.ggsd.de/coburg  erhältlich.

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Sebastian Buff

Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

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Henning Rosenbusch

„Eine Zeitreise mit der Hofmeisterin der Herzöge“
Eine kurzweilige und spannende Führung
zurück in die Vergangenheit mit Frau Hedda Hanft
Dauer: ca. 1,5 Std; Preis: 5,00 €
Treffpunkt: Jagdschloss – Haus des Gastes

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Sebastian Buff

Basierend auf Felicia Zellers Stück erzählt die Inszenierung vom Alltag dreier Senioren in einer Altersresidenz. Wir erleben die Bewohner in ihrem letzten Lebensabschnitt, angewiesen auf die Hilfe professioneller Pfleger. Und auch die – abwesenden – Angehörigen erhalten eine Stimme an diesem Ort, der auch Momente der Freude und Platz für persönliche Geschichten bereithält. So erzählt wird die letzte Lebensstation zu einem Ort der Utopie, einem Ort voller Menschlichkeit.

Inszenierung Marten Straßenberg
Bühne und Kostüm Susanne Wilczek
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Herr Maier Stephan Mertl
Herr Hoffmann Thomas Straus
Frau Janus Kerstin Hänel
4 Pfleger Selina Bär, Lukas Weber, Luca Schenk, Amy Ellis, Birk Menzel, Saskia Fruntke

 

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Bereits in jungen Jahren widerfährt Astrid Lindgren (Alba August) etwas, das sich für sie gleichermaßen als Schicksalsschlag und Wunder herausstellen und ihr Leben für immer verändern wird.

Dieser Abschnitt in Astrids Leben sollte aus ihr eine der inspirierendsten Frauen unserer Zeit sowie eine der angesehensten Geschichtenerzählerinnen der Welt machen.

Dies ist die Geschichte, wie eine junge Astrid, entgegen aller Erwartungen ihres Umfelds und ihrer religiösen Erziehung, beschloss, sich von den Normen unserer Gesellschaft zu lösen und ihrem Herzen zu folgen ...
 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 09 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Freitag, 10 Mai 2019
IHK

Über die Jahre hat die Berufsbildungsmesse sich zum lebendigen Marktplatz rund um das Thema Berufsausbildung entwickelt. Schüler, Eltern und Lehrer haben Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Angebote an Lehrstellen in der Region zu informieren.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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thermenatur

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Musik und
unser 2für1-CocktailSpecial

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Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Wir laden Sie herzlich ein zur Eröffnung unserer 8. Kunstausstellung in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V. am Freitag, dem 10. Mai 2019 um 18.00 Uhr.

Den Auftakt der Ausstellung umrahmt musikalisch Luis Spangel an der Gitarre.

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Schützengesellschaft Obermühle 1882 e.V.

Einladung an alle Schießsportinteressierten Bürger der Stadt Lauscha/ Ernstthal, sowie Bürger aus „Nah und Fern“

Die Lauschaer Schützen laden ein:

Zur 14. Stadtmeisterschaft um den Wanderpokal des Bürgermeisters

Geschossen wird mit Sportgewehr Diopter auf 50 m -Kleinkaliber— Aufliegend

Datum: 10.05.2019 von 18:00 - 21:00 Uhr 11.05.2019 von 12:30 - 17:00 Uhr

Startbedingung: Alter ab 14 Jahre (mit schriftlichen Einverständnis der Eltern ) 2 € Startgebühr für 5 Wertungsschüsse. Es kann für 1 € weiter geschossen werden, um vielleicht sein Ergebnis zu verbessern. Vom Start ausgeschlossen sind natürlich die Mitglieder von Schützenvereinen!!!

Wertung: Der mit den meisten Ringen gewinnt ! Bei Ringgleichheit gewinnt derjenige, mit der niedrigsten Startnummer. Siegerehrung: am 25.05.19 gegen 16:30 Uhr auf dem Köppleinfestplatz

1. Platz Wanderpokal und 20,00 € Siegprämie

2.- 3. Platz Sachpreise Also auf geht's Die Mitglieder der SG wünschen viel Erfolg und gut Schuss !!!

Für Speisen und Getränke ist gesorgt!!

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Gruppen und Solisten der Musikschule des Landkreises Sonneberg überbringen musikalisch die Farben und Stimmungen des Frühlings.

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Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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Sebastian Buff

Basierend auf Felicia Zellers Stück erzählt die Inszenierung vom Alltag dreier Senioren in einer Altersresidenz. Wir erleben die Bewohner in ihrem letzten Lebensabschnitt, angewiesen auf die Hilfe professioneller Pfleger. Und auch die – abwesenden – Angehörigen erhalten eine Stimme an diesem Ort, der auch Momente der Freude und Platz für persönliche Geschichten bereithält. So erzählt wird die letzte Lebensstation zu einem Ort der Utopie, einem Ort voller Menschlichkeit.

Inszenierung Marten Straßenberg
Bühne und Kostüm Susanne Wilczek
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Herr Maier Stephan Mertl
Herr Hoffmann Thomas Straus
Frau Janus Kerstin Hänel
4 Pfleger Selina Bär, Lukas Weber, Luca Schenk, Amy Ellis, Birk Menzel, Saskia Fruntke

 

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Samstag, 11 Mai 2019
IHK

Über die Jahre hat die Berufsbildungsmesse sich zum lebendigen Marktplatz rund um das Thema Berufsausbildung entwickelt. Schüler, Eltern und Lehrer haben Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Angebote an Lehrstellen in der Region zu informieren.

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Vogelstimmenwanderung auf den Heideflächen und Feuchtwiesen im Naturschutzgebiet Görsdorfer Heide

Führung durch Joachim Dorst und Gunter Berwing

Treffpunkt: ehemaliger Kolonnenweg zwischen Emstadt und Neukirchen

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107 „Reformationssinfonie"

Gioachino Rossini
Konzert für Fagott und Orchester

Felix Mendelssohn Bartholdy
Meeresstille und glückliche Fahrt

Franz Liszt
Mazeppa

Fagott Sophie Dervaux (Solofagottistin der Wiener Philharmoniker)
Musikalische Leitung Roland Kluttig
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Schützengesellschaft Obermühle 1882 e.V.

Einladung an alle Schießsportinteressierten Bürger der Stadt Lauscha/ Ernstthal, sowie Bürger aus „Nah und Fern“

Die Lauschaer Schützen laden ein:

Zur 14. Stadtmeisterschaft um den Wanderpokal des Bürgermeisters

Geschossen wird mit Sportgewehr Diopter auf 50 m -Kleinkaliber— Aufliegend

Datum: 10.05.2019 von 18:00 - 21:00 Uhr 11.05.2019 von 12:30 - 17:00 Uhr

Startbedingung: Alter ab 14 Jahre (mit schriftlichen Einverständnis der Eltern ) 2 € Startgebühr für 5 Wertungsschüsse. Es kann für 1 € weiter geschossen werden, um vielleicht sein Ergebnis zu verbessern. Vom Start ausgeschlossen sind natürlich die Mitglieder von Schützenvereinen!!!

Wertung: Der mit den meisten Ringen gewinnt ! Bei Ringgleichheit gewinnt derjenige, mit der niedrigsten Startnummer. Siegerehrung: am 25.05.19 gegen 16:30 Uhr auf dem Köppleinfestplatz

1. Platz Wanderpokal und 20,00 € Siegprämie

2.- 3. Platz Sachpreise Also auf geht's Die Mitglieder der SG wünschen viel Erfolg und gut Schuss !!!

Für Speisen und Getränke ist gesorgt!!

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Schützengesellschaft Obermühle 1882 e.V.

An alle interessierten Doppelkopfteilnehmer!!!!!!

Das Doppelkopfturnier unserer SG findet im diesem Jahr am 11.05.2019 in der Zeit von 13:00 bis zum bitteren Ende wieder im Schützenhaus der SG Obermühle statt!!!!!

Für Speisen und Getränke ist reichlich gesorgt!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sebastian Buff

In der Spielzeit 2018/2019 zieht das Landestheater Coburg die Rock 'n‘ Roll-Schua wieder an! Das Rock 'n‘ Roll-Musical von Matthias Straub und Rüdiger Eisenhauer geht nach dem großen Erfolg in die zweite Runde. Das Musical entführt die Zuschauer in eine Zeit, in der die Frauen noch Petticoat trugen und alles irgendwie Rock 'n‘ Roll war.
ML Rüdiger Eisenhauer | R Matthias Straub | B Robert Schrag
K Carola Volles | Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Scheibli, Tröger; Band; Rock ’n‘ Roll Dancing Team MTV Bamberg

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Sebastian Buff

Am Staatsschauspiel Dresden, wo „Selfies einer Utopie“ 2016 entstand, gewann die Serie schnell Kultstatus. Gerade aus Einschränkungen wie zum Beispiel knappen zeitlichen Ressourcen entwickelten Nicola Bremer und Jakob Ripp die Besonderheiten ihres Formats. Die Serie lebt von der Improvisationskunst der Schauspieler, die spontan auf die Texte von Nicola Bremer, die er jeweils aktuell für die Abende schreibt, reagieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Sonntag, 12 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Baum WaldErlebnispfad

Eine Führung durch unseren WaldErlebnispfad. -kostenlos- nur der Eintritt in den Park
Der Sommer 2018 war für viele Menschen ein wunderbarer Sommer, für den Wald und seine Bewohner war er ein Desaster. Wie wichtig ist unser Wald für uns? Welche Funktionen hat er und können wir auf ihn verzichten? Für einige dient er ausschließlich der Erholung, andere arbeiten mit ihm und leben von ihm. Wie wichtig ist er als Ökosystem, wie wichtig ist die Jagd für den Wald und was macht der Klimawandel mit unserem Wald? Bei dieser Führung erfahren Sie viel über das Ökosystem Wald und das Zusammenspiel von Mensch, Tier und Natur. Anhand unserer Stationen im WaldErlebnispfad können auch Kinder spielerisch vieles über unser wichtiges Ökosystem lernen. 
Der Weg ist mit Hornspänen ausgelegt. Er ist daher nicht geeignet für Rollstuhlfahrer und einige Kinderwagen.

Keine Voranmeldung erforderlich!

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Schlossplatz

Bereits zum sechszehnten Mal werden sich hunderte von klassischen Autos, Nutzfahrzeugen, Motorrädern, Rollern, Fahrrädern etc. ein Stelldichein unter den Arkaden geben. Vor der wunderschönen historischen Kulisse von Ehrenburg und Landestheater wird auch für Zuschauer viel geboten. In den vergangenen Jahren fanden sich Prachtexemplare von Vorkriegs-Oldtimern aus den 30er Jahren, über Mercedes-Benz 300 SL und Porsche 356 aus den 50ern, bis hin zum Ford Capri und VW Passat aus den 70er und frühen 80er Jahren ein. Natürlich waren auch die Zweiräder immer stark vertreten. NSU, DKW, BMW, Zündapp, Ardie um nur einige deutsche Hersteller zu nennen, genauso wie MV Augusta, Norton, Triumph bis hin zu Honda, Yamaha und Harley Davidson werden zahlreich vertreten sein. Eine Teilnahme ist für Automobile und Motorräder bis Baujahr 1990 möglich.

Den ganzen Tag über sind die Fahrzeuge zu bestaunen und Interessierte können sich in Benzingesprächen mit den Besitzern über technische Daten austauschen. Für das leibliche Wohl ist wieder bestens gesorgt. Der Eintritt für Teilnehmer und Zuschauer ist wie immer kostenlos.

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Am Tag der offenen Tür bieten wir blühende Gewächshäuser, viele Informationen, Betätigungsmöglichkeiten für Kinder, sowie musikalische Unterhaltung und Verköstigung.

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

 

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Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

Bereits von weitem sichtbar, überragt die Veste Heldburg, eine Perle deutscher Burgenschönheit, das Heldburger Land von einem 403 m hohen Phonolitfelsen. Bei schönem Wetter werden Sie vom 45 m hohen Aussichtsturm mit einem Panoramablick bis zur Veste Coburg, dem Thüringer Wald, der Rhön, der fränkischen Jura, den Hassbergen und dem Frankenwald belohnt.

Seit 2016 ist die Veste Heldburg Sitz des Deutschen Burgenmuseums, was weltweit einzigartig ist. Es zeigt Geschichte und Kultur der Burgen in Europa mit über 350 Ausstellungsstücken, authentischen Räumlichkeiten, Modellen und Multimedia-Präsentationen. Größtes Exponat ist die Veste Heldburg selbst.

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Queen Victoria/TMC

"Queen Victoria" persönlich führt durch Schloss Ehrenburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Eingang Schloss Ehrenburg

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sebastian Buff

Basierend auf Felicia Zellers Stück erzählt die Inszenierung vom Alltag dreier Senioren in einer Altersresidenz. Wir erleben die Bewohner in ihrem letzten Lebensabschnitt, angewiesen auf die Hilfe professioneller Pfleger. Und auch die – abwesenden – Angehörigen erhalten eine Stimme an diesem Ort, der auch Momente der Freude und Platz für persönliche Geschichten bereithält. So erzählt wird die letzte Lebensstation zu einem Ort der Utopie, einem Ort voller Menschlichkeit.

Inszenierung Marten Straßenberg
Bühne und Kostüm Susanne Wilczek
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Herr Maier Stephan Mertl
Herr Hoffmann Thomas Straus
Frau Janus Kerstin Hänel
4 Pfleger Selina Bär, Lukas Weber, Luca Schenk, Amy Ellis, Birk Menzel, Saskia Fruntke

 

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Sebastian Buff

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107 „Reformationssinfonie"

Gioachino Rossini
Konzert für Fagott und Orchester

Felix Mendelssohn Bartholdy
Meeresstille und glückliche Fahrt

Franz Liszt
Mazeppa

Fagott Sophie Dervaux (Solofagottistin der Wiener Philharmoniker)
Musikalische Leitung Roland Kluttig
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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thermenatur

MuttertagsSpecial in der ThermeNatur

-lassen Sie sich überraschen

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Montag, 13 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107 „Reformationssinfonie"

Gioachino Rossini
Konzert für Fagott und Orchester

Felix Mendelssohn Bartholdy
Meeresstille und glückliche Fahrt

Franz Liszt
Mazeppa

Fagott Sophie Dervaux (Solofagottistin der Wiener Philharmoniker)
Musikalische Leitung Roland Kluttig
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

zur Veranstaltung
Dienstag, 14 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Gästeinfo

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Fünf interaktive Workshops präsentieren Forschungsergebnisse in aktuellen Anwendungsfeldern von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Alle interessierten Bürger*innen sind eingeladen, zusammen mit den Wissenschaftler*innen zu experimentieren.

Jede Veranstaltung besteht aus zwei kurzen Fachvorträgen (je 15min) und praktischen Vorführungen (je 15min). Anschließend gibt es Zeit zum Ausprobieren und die Gelegenheit Fragen zu stellen und zu diskutieren.

Der Eintritt ist kostenfrei.

 

Schallbasierte Sensorik

Prof. Dr. Klaus Drese, Institut für Sensor- und Aktortechnik ISAT

Smartphones, Smart Factorys, Haushaltsroboter, automatisiertes Fahren - all diese Entwicklungen sorgen dafür, dass sich unser Leben zunehmend wandelt. Doch was wären all diese bahnbrechenden Entwicklungen ohne Sensoren? Sensoren helfen dabei, die Umwelt zu erfassen. Sie nehmen z.B. Messdaten über Abstand, Druck oder Temperatur auf und sind somit die Schlüsseltechnologie für die zunehmende Technologisierung und Automatisierung in unserer Gesellschaft. Die Natur ist hierbei wie bei so vielem technologisches Vorbild: Fledermäuse orten beispielsweise über Ultraschall ihre Beute - eine Messtechnik, die heute unsere Einparkhilfe im Auto nutzt. Auch am Institut für Sensor- und Aktortechnik (ISAT) der Hochschule Coburg wird an innovativen ultraschallbasierten Sensorlösungen für Fragestellungen aus der Industrie gearbeitet. Dabei werden nicht nur klassischer Ultraschall wie bei der Einparkhilfe, sondern auch sogenannte Oberflächenwellen, die in der Natur bei Erdbeben auftreten, zur Entwicklung von Sensoren eingesetzt.

In diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie man diese Schallwellen nutzen kann, um Windschutzscheiben oder Keramikfliesen berührungssensitiv zu machen, wie man von außen feststellen kann, ob sich im Inneren Ihrer Wasserleitung ein Biofilm befindet oder ob Tropfen auf Ihre Windschutzscheibe fallen.

 

Frequenzen analysieren

Prof. Dr. Philipp Epple, Fakultät Maschinenbau und Automobiltechnik

Das menschliche Gehör ist ein außerordentlich präzises „Mikrofon und Frequenzanalysator“, das Geräusche, Töne, Harmonien und ganze Konzerte „analysieren“ und dem Menschen „verständlich“ übergeben kann.  In diesem Workshop wird gezeigt, aus welchen Frequenzen Musik besteht. Eine Note in der Partitur eines Konzertes entspricht einer einzigen Frequenz, so entspricht das „a“ z.B. einer Frequenz von 440 Hz. Auf den Partituren stehen immer nur reine Frequenzen oder auch so genannte Töne, die gespielt werden sollen. Wird das Konzert aber mit einem Akustikmikrophon aufgenommen, wird durch eine darauffolgende so genannte Frequenzanalyse oder Frequenzzerlegung sichtbar, dass die Aufnahme viel mehr Frequenzen bzw. Töne enthält, als in der Partitur an und für sich vorgesehen waren. Das ist deshalb so, weil die menschliche Stimme und Musikinstrumente nicht reine Töne, sondern gleich ein ganzes Klangspektrum, bestehend aus dem Grundton, den Obertönen und Rauschanteilen erzeugen: die sogenannte Klangfarbe. Diese Klangfarbe ist für jede menschliche Stimme, für jedes Instrument und für jedes Orchester etwas anders und somit einzigartig. In diesem Workshop werden diese Zusammenhänge, beginnend mit einzelnen elektronisch erzeugten reinen Tönen, über Töne einzelner Instrumente und der menschlichen Stimme bis hin zur Orchestermusik, mittels Frequenzzerlegung mit vielen Beispielen gezeigt und erklärt.

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Für die Wienerin Wanda (Caroline Peters), überzeugte Atheistin und Feministin, wird ihr schlimmster Albtraum wahr, als ihre Teenagertochter Nina (Chantal Zitzenbacher) zum Islam konvertiert, von nun an Fatima heißen und Schleier tragen möchte.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Mittwoch, 15 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Für die Wienerin Wanda (Caroline Peters), überzeugte Atheistin und Feministin, wird ihr schlimmster Albtraum wahr, als ihre Teenagertochter Nina (Chantal Zitzenbacher) zum Islam konvertiert, von nun an Fatima heißen und Schleier tragen möchte.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Donnerstag, 16 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Birgitt Jäckel-Beck als Queen Victoria/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein royales Geburtstagsfrühstück mit der Queen! Birgitt Jäckel-Beck führt als Queen Victoria durch den Fürstenbau

Kosten: 15 € für Frühstück, Eintritt und Sonderführung. Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste.

Weitere Informationen gibt es unter Tel. 09561/879-19 bei Thomas Höpp.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldung ist erforderlich (t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de)

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Welcome-Point" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Sebastian Buff

Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

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Sebastian Buff

Am Staatsschauspiel Dresden, wo „Selfies einer Utopie“ 2016 entstand, gewann die Serie schnell Kultstatus. Gerade aus Einschränkungen wie zum Beispiel knappen zeitlichen Ressourcen entwickelten Nicola Bremer und Jakob Ripp die Besonderheiten ihres Formats. Die Serie lebt von der Improvisationskunst der Schauspieler, die spontan auf die Texte von Nicola Bremer, die er jeweils aktuell für die Abende schreibt, reagieren.

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Seit ein paar Jahren gibt es wieder den seltenen Laubfrosch in Coburg am Goldbergsee. Sein typisches, lautes Keckern hört man aber erst in der Dämmerung bei milden Temperaturen (ab 10-12°C).

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Freitag, 17 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Was bedeutet es, wenn allmählich das vertraute Leben in einem Nebel des Vergessens verschwindet? Der Comiczeichner und Kinderbuchautor Martin Baltscheit (* 1965) hat in einem berührenden Bilderbuch die Geschichte eines alten Fuchses erzählt, der diese Entwicklung durchläuft. Der mit allen Wassern gewaschene Fuchs, der alle Tricks kennt, um den Jagdhunden zu entwischen, reiche Beute zu machen und sein Wissen gerne an die nachwachsenden jungen Füchse weitergibt, tut sich immer schwerer seinen Alltag zu bewältigen.

Am Landestheater Coburg wird das mehrfach ausgezeichnete Kinderbuch, das mit viel Sensibilität und ebenso viel Humor das Thema ‚Demenz' behandelt, als spartenübergreifendes Projekt mit Tänzern und einem Schauspieler realisiert.

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thermenatur

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Musik und
unser 2für1-CocktailSpecial

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Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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therme

Sebastian-Kneipp-Aktionstag
nähere Infos unter www.therme-natur.de und vor Ort

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Samstag, 18 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

jeweils samstags um 11 Uhr laden Musikerinnen und Musiker aus ganz Süddeutschland ein, für eine halbe Stunde der Hektik des Alltags zu entfliehen und die Seele baumeln zu lassen

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Frauensache Flyer

Die Verkaufsmesse stellt Frauen jeden Alters in den Mittelpunkt. Erlebe eine abwechslungsreiche Zeit mit vielen Aktionen vor Ort, aus verschiedenen Themenbereichen, die speziell auf die Bedürfnisse und Wünsche von Frauen zugeschnitten sind.

Veranstalter: Adeline Gogosanu

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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FC Coburg

Verfolgen Sie die Spiele des FC Coburg in der Fußball Landesliga!

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Zusammen mit seinen Männern lebt Robin Hood in den Wäldern von Sherwood und sorgt für Gerechtigkeit, indem er den Reichen nimmt und seine Beute großzügig unter den Armen des Landes verteilt. Sein Gegner, der Sheriff von Nottingham, hat ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, und obwohl das Risiko hoch ist, setzt Robin Hood seinen Kampf für die Armen fort. Als er in eine Falle tappt, helfen der Witz und Mut seiner Getreuen, aber vor allem die Klugheit seiner Herzensdame Lady Marian ihm dabei, dem Kerker wieder zu entkommen.

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thermenatur

Jeder Gast erhält ab 18:00 Uhr eine Luna-Bowle GRATIS,
Weiterhin erwartet Sie ein Mondschein-Aufguss,
Entspannungsmusik an den Innenbecken u.v.m.

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Sebastian Buff

„Es war einmal ...“ Mit viel schwarzem Humor und eingängigen Melodien zeigt uns
Stephen Sondheim bekannte Grimm`sche Märchenfiguren als reale Personen mit menschlichen Fehlern und Schwächen, die erst allmählich erkennen, was passiert, wenn jeder nur an die Erfüllung der eigenen Wünsche denkt – mitreißend, bildstark, anspruchsvoll, aberwitzig und hintersinnig!

Musikalische Leitung Roland Fister 
Inszenierung Joan Anton Rechi
Bühne Gabriel Insignares 
Kostüme Sandra Münchow 
Choreografie Tara Yipp
Dramaturgie Dorothee Harpain

Erzähler Niklaus Scheibli 
Mädchen Anna-Amalia Leyde / Mia Bechmann / Sophia Schelhorn 
Aschenputtel Francesca Paratore / Laura Incko / Patrizia Margagliotta
Hans Marvin Zobel
Hans' Mutter Petra Gruber 
Bäcker Jan Korab
Frau des Bäckers Veronika Hörmann
Aschenputtels Stiefmutter Monika Tahal
Florinda, ihre Tochter Luise Hecht 
Lucinda, ihre Tochter Eva Maria Fischer
Geheimnisvoller Mann Martin Trepl
Rotkäppchen Dimitra Kotidou 
Hexe Kora Pavelic / Laura Joeken (30.12.; 31.12.)
Aschenputtels Mutter / Oma / Riesin Gabriele Bauer-Rosenthal 
Aschenputtels Prinz Simon van Rensburg
Rapunzel Emily Lorini
Wolf / Rapunzels Prinz Dirk Mestmacher

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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WildPark Schloss Tambach

Ruhe kehrt im Park ein - der Mond leuchtet und Sie haben Park und Tiere für sich! 
In den Abendstunden und nachts, wenn die Besucher sich aus dem Park zurückgezogen haben, werden viele Tiere aktiv. Insbesondere bei Vollmond können Tiere sich anders verhalten, eine großartige Stimmung! 
Bei der Führung und Tierbeobachtung müssen Sie selbst zur Ruhe kommen und sich auf die Natur einlassen können. Gewöhnen Sie sich an die Dunkelheit und bringen Sie Zeit mit, dann werden Sie viel entdecken und erleben. 
Nach einem gemeinsamen Mahl - hausgemachte Gemüsesuppe mit oder ohne Bockwurst - direkt am großen Hirschgehege, gehen Sie mit unserem fachkundigen Führer durch unseren Park und den WaldErlebnispfad.  Ziel sind u. a. Luchs und Wolf. Dabei erleben Sie die besondere Stimmung im Park und vielleicht das Heulen  der Wölfe. Bitte bringen Sie Taschenlampe und, wenn Sie haben, ein Fernglas mit.
Von Mai bis September können Sie anstatt Gemüsesuppe auch einen frischen Blattsalat mit Thunfisch und Ei oder einen griechischen Salat wählen. Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung verbindlich mit, was Sie essen möchten.

Dauer: mind. 2 1/2 - 3 Stunden, Gruppenbegrenzung

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Sonntag, 19 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Foto: Marcus Goldbach

Es erklingen Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy und anderen
Kantorei St. Moriz (Leitung und Orgel: Peter Stenglein)
Liturg: Dekan Stefan Kirchberger

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Kunstsammlungen der Veste Coburg

„Museen – Zukunft lebendiger Traditionen“ – so lautet das Motto des Internationalen Museumstages 2019. Passend dazu bieten die Kunstsammlungen einen spannenden Veste-Tag mit Programm und Mitmach-Angeboten für große und kleine Besucher an. Kuratorenführungen laden zu intensiven Begegnungen mit Wissenschaftlern und Kunstwerken ein. Experten des Museums entführen mit allen Sinnen in die faszinierende Welt des schwarzen Pulvers. Das museumspädagogische Team bietet historische Spiele zum Mitmachen an.

Programm (Stand 19.3.2019, Änderungen vorbehalten)

11 Uhr Kuratorenführung: Dr. Sven Hauschke: Zukunft braucht Herkunft: Die Wiederauferstehung der venezianischen Glaskunst im 19. Jahrhundert

Die große Zeit der venezianischen Glaskunst war im 15. und 16. Jahrhundert. Die Teilnehmer erfahren, wie es gelang, die alten und vergessenen Traditionen im 19. Jahrhundert wiederzubeleben.

12 Uhr: Einen lebendigen Blick in die Welt des schwarzen Pulvers bieten Experten der Kunstsammlungen im 2. Burghof.

13 Uhr Kuratorenführung: Dr. Niels Fleck: Luthermemoria und Reformationsgedächtnis

Luthermemoria und Reformationsgedächtnis zählten zu den Kernelementen herrschaftlicher Repräsentation der frühen Neuzeit. Eine Führung zu den lebensgroßen Cranach-Gemälden Martin Luthers und des Fürsten Georg von Anhalt aus dem Jahr 1575.

14 Uhr Kuratorenführung: PD. Dr. Stefanie Knöll: Das besondere Blatt

Heinrich Aldegrevers Kupferstich „Herkules und Atlas“ ist Teil seines im Jahr 1550 entstandenen 13-teiligen Herkules-Zyklus. Die Führung erschließt den Bildinhalt und die Einordnung in den Gesamtzyklus und stellt Bezüge zu anderen druckgraphischen Serien der Taten des Herkules her.

14 Uhr: Einen lebendigen Blick in die Welt des schwarzen Pulvers bieten Experten der Kunstsammlungen im 2. Burghof.

15 Uhr Kuratorenführung: Dr. Alfred Geibig: Waffentradition aus Indonesien

Indonesien ist der größte Inselstaat der Welt. Wie das Land sind die blanken Waffen vielförmig und ausgesprochen charakteristisch. Die Studioausstellung gibt einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt.

16 Uhr: Einen lebendigen Blick in die Welt des schwarzen Pulvers bieten Experten der Kunstsammlungen im 2. Burghof.

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Gästeinfo

Kurkonzert im „Kurgarten“
mit den „Jagdhornbläsern“
Teilnahme ist kostenfrei!
Unter dem Sonnensegel, bei schlechtem Wetter
Terrasse ThermeRestaurant

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Was bedeutet es, wenn allmählich das vertraute Leben in einem Nebel des Vergessens verschwindet? Der Comiczeichner und Kinderbuchautor Martin Baltscheit (* 1965) hat in einem berührenden Bilderbuch die Geschichte eines alten Fuchses erzählt, der diese Entwicklung durchläuft. Der mit allen Wassern gewaschene Fuchs, der alle Tricks kennt, um den Jagdhunden zu entwischen, reiche Beute zu machen und sein Wissen gerne an die nachwachsenden jungen Füchse weitergibt, tut sich immer schwerer seinen Alltag zu bewältigen.

Am Landestheater Coburg wird das mehrfach ausgezeichnete Kinderbuch, das mit viel Sensibilität und ebenso viel Humor das Thema ‚Demenz' behandelt, als spartenübergreifendes Projekt mit Tänzern und einem Schauspieler realisiert.

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Birgitt Jäckel-Beck als Queen Victoria/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein royales Geburtstagsfrühstück mit der Queen! Birgitt Jäckel-Beck führt als Queen Victoria durch den Fürstenbau

Kosten: 15 € für Frühstück und Sonderführung.  Für den Internationalen Museumstag, der zeitgleich auf der Veste stattfindet, stärken sich die Teilnehmer zum Abschluss mit einer königlichen Bratwurst und fränkischem Bier (im Preis enthalten). Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste.

Weitere Informationen gibt es unter Tel. 09561/879-19 bei Thomas Höpp.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldung ist erforderlich (t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de)

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Städtische Sammlungen Coburg

Am Internationalen Museumstag (Sonntag, den 19. Mai 2019) eröffnet Herr Oberbürgermeister Norbert Tessmer um 11.00 Uhr die Ausstellung "Typisch British, very deutsch. Victoria & Albert als Kulturvermittler" im Puppenmuseum. Die Ausstellung steht im Zusammenhang mit dem 200. Geburtsjubiläum von Queen Victoria und Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, welches in Coburg im Jahr 2019 gefeiert wird. Am Internationalen Museumstag kann sie bis 16.00 Uhr kostenfrei besucht werden.

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

Bereits von weitem sichtbar, überragt die Veste Heldburg, eine Perle deutscher Burgenschönheit, das Heldburger Land von einem 403 m hohen Phonolitfelsen. Bei schönem Wetter werden Sie vom 45 m hohen Aussichtsturm mit einem Panoramablick bis zur Veste Coburg, dem Thüringer Wald, der Rhön, der fränkischen Jura, den Hassbergen und dem Frankenwald belohnt.

Seit 2016 ist die Veste Heldburg Sitz des Deutschen Burgenmuseums, was weltweit einzigartig ist. Es zeigt Geschichte und Kultur der Burgen in Europa mit über 350 Ausstellungsstücken, authentischen Räumlichkeiten, Modellen und Multimedia-Präsentationen. Größtes Exponat ist die Veste Heldburg selbst.

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Fütterung Wölfe

Wer frisst zuerst und wer zuletzt? Wie verhält sich ein Rudel?
Wir haben derzeit ein starkes und harmonisches Wolfsrudel europäischer, nicht handaufgezogener Wölfe. Diese Wolfsart ist diejenige, die sich in Deutschland nach und nach überall ansiedelt oder ansiedeln wird. Bei der Fütterung mit einem toten Tier erleben die Besucher in besonders anschaulicher Weise das Sozialverhalten eines Rudels. Die toten Tiere stammen überwiegend von Verkehrsunfällen.
Zwei Tierpfleger moderieren diese besondere Fütterung und stehen unseren Besuchern für Fragen und Antworten zur Verfügung. Auch erfahren Sie an diesem Tag vieles über die unterschiedlichen Aufzuchtmöglichkeiten in Tierparks und die Unterschiede zu Wölfen in freier Natur.
Diese Fütterung bieten wir in den Sommermonaten jeweils von Mai bis einschließlich September einmal im Monat an. Damit unsere Besucher ungehindert Sicht auf die Fütterung haben, sind nur an bestimmten Terminen Photographen mit ihren großen Objektiven zugelassen. Wir bitten alle Photographen dafür Verständnis zu haben und sich bitte an die Termine in unserem Veranstaltungskalender zu halten.

Die Fütterung Fischotter/Waschbär entfällt an diesen Sonntagen. 
Die Fütterung ist kostenlos und im Eintritt in den WildPark Schloss Tambach inkludiert.

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Das besondere Blatt, Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Die Kunstsammlungen der Veste Coburg umfassen eines der bedeutendsten Kupferstichkabinette Deutschlands. In der Reihe „Das besondere Blatt“ wird jeweils ein Werk aus den reichen Beständen ausgestellt und näher beleuchtet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Treffpunkt: Museumskasse im 1. Burghof der Veste Coburg

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Glas-Licht-Objekt, Entwurf: Masayo Oda/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Themenführung im Glasmuseum: Licht und Farbe

Der Werkstoff Glas fasziniert durch seine einzigartigen Eigenschaften, von denen die Transparenz und die vielfältige Gestaltung mit Farbe herausstechen. Verbindendes Element ist das Licht, das immer neue Akzente setzen kann. In der Führung stellt Dr. Meike Leyde ausgewählte Objekte der Sammlung vor.

Kosten: 3 € zzgl. Museumseintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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Zusammen mit seinen Männern lebt Robin Hood in den Wäldern von Sherwood und sorgt für Gerechtigkeit, indem er den Reichen nimmt und seine Beute großzügig unter den Armen des Landes verteilt. Sein Gegner, der Sheriff von Nottingham, hat ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, und obwohl das Risiko hoch ist, setzt Robin Hood seinen Kampf für die Armen fort. Als er in eine Falle tappt, helfen der Witz und Mut seiner Getreuen, aber vor allem die Klugheit seiner Herzensdame Lady Marian ihm dabei, dem Kerker wieder zu entkommen.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 20 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Kein einziges Stück in dem umfangreichen Repertoire der „Rastrelli’s“ wurde original für vier Celli geschrieben. All diese stimmigen Arrangements stammen von dem Quartett-Mitglied Sergio Drabkin. Seine raffinierten Kompositionen führen das Cello-Quartett auf ein bis dahin völlig unbekanntes musikalisches Terrain.

Geleitet wird das „Rastrelli Quartett“ von Kira Kraftzoff, der für sein extrem ausdrucksstarkes und wandlungsfähiges Spiel berühmt ist. Komplettiert wird es durch seine ehemaligen Schüler Mischa Degtjareff und Kirill Timofeev, ohne die diese große Bandbreite an Stilrichtungen und die Präsentation intensiven musikalischen Erlebens nicht möglich wäre.

Der Name des genialen italienischen Architekts Bartholomeo Rastrelli, der im 18. Jahrhundert die neue Hauptstadt Russlands erbauen sollte, steht Pate für das Rastrelli Cello Quartett, das sich seiner Heimatstadt St. Petersburg sehr verbunden fühlt.

Für den VEREIN haben die 4 versierten Musiker James Bond in ihren Cellokasten gepackt. Lassen Sie sich überraschen!

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Dienstag, 21 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Gästeinfo

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Sebastian Buff

Der Mörder Don José wartet im Gefängnis auf seine Hinrichtung. In Rückblenden erinnert er sich an die schicksalshafte Begegnung mit der Zigeunerin Carmen, die anders als er die Freiheit der Liebe über alle Konventionen stellt. „Die Liebe ist ein wilder Vogel, den niemand zähmen kann“, singt sie in ihrer berühmten Habanera. Auch Don José gelingt es nicht, sie zu zähmen – als Carmen ihn für den Stierkämpfer Escamillo verlässt, tötet er seine Geliebte aus Eifersucht.

Die Uraufführung von Georges Bizets (1838-1875) Oper am 3. März 1875 gerät zum Skandal: Zwar ist Carmen als exotische Femme Fatale die ideale Projektionsfläche sinnlicher Lust, doch zugleich schockiert sie durch einen Liebes- und Freiheitsanspruch, der bis dato Männern vorbehalten war. Nichtsdestotrotz fasziniert und verführt die wohl begehrteste Frauenfigur der Operngeschichte das Publikum bis heute – nicht umsonst zählt „Carmen“ mit ihren einprägsamen Melodien und ihrer archaisch-rauschhaften Musik zu den meistgespielten Opern aller Zeiten. Ausgehend von Prosper Mérimées 1845 veröffentlichten Novelle erzählt der Regisseur Alexander Müller-Elmau den (Stier-)Kampf der Liebe aus der Perspektive Don Josés und entwickelt ein psychologisch-albtraumhaftes Inszenierungskonzept jenseits aller Zigeunerromantik und Spanienklischees.

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Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel verlässt sein Heimatdorf am Attersee, um beim Wiener Trafikanten Otto Trsnjek (Johannes Krisch) in die Lehre zu gehen.

Zu den Stammkunden des kleinen Tabakladens zählt auch der bereits von fortschreitendem Alter und Krankheit gezeichnete Sigmund Freud (Bruno Ganz), von dem Franz auf Anhieb fasziniert ist.

Als der Junge sich unglücklich in die schöne Varietätänzerin Anezka (Emma Drogunova) verliebt, sucht er Rat bei Freud, muss aber eststellen, dass dem weltbekannten Psychoanalytiker das weibliche Geschlecht ein mindestens ebenso großes Rätsel ist.

Franz ist dennoch fest entschlossen, um seine Liebe zu kämpfen, wird aber in den Strudel der politischen Ereignisse gezogen, als Hitlers Truppen das Kommando übernehmen ...
 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Mittwoch, 22 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Zusammen mit seinen Männern lebt Robin Hood in den Wäldern von Sherwood und sorgt für Gerechtigkeit, indem er den Reichen nimmt und seine Beute großzügig unter den Armen des Landes verteilt. Sein Gegner, der Sheriff von Nottingham, hat ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, und obwohl das Risiko hoch ist, setzt Robin Hood seinen Kampf für die Armen fort. Als er in eine Falle tappt, helfen der Witz und Mut seiner Getreuen, aber vor allem die Klugheit seiner Herzensdame Lady Marian ihm dabei, dem Kerker wieder zu entkommen.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Joe's Originals

Wir laden recht herzlich zu unserem 2.Grillseminar 2019 in Neustadt ein.

Grillen wie die Profis!

Unter dem Motto: Heiß ist nicht genug! erleben Sie mit dem Deutschen Grill-& BBQ Meister Sven Krökel die Welt des Grillens und des BBQ.

Wir bieten Ihnen tolle Seminare, egal ob Einsteiger oder Profi. Wechselnde Themen wie das perfekte Steak, Burger, oder Fisch laden zum wiederkommen ein.


Jedes Mal was Neues lernen und Inspirationen mit nach Hause nehmen, um selbst zu genießen oder Gäste zu beeindrucken.

Wie schon 2018 erwartet die Teilnehmer ein exklusives 4 Gänge Menü inkl. Getränke.

Alle Tipps und Tricks für einen gelungenen Grillabend von keinem geringeren als dem

Deutschen Grill & BBQ Meister Sven Krökel.

  • die Seminare werden vom ehem. Deutschen Grill-& BBQ Meister durchgeführt
  • ca. 3,5 Stunden Grill-Seminar in geselliger Atmosphäre
  • beste Qualität bei allen Lebensmitteln
  • feinste Gewürze auch aus unserem Sortiment
  • alle Verbrauchsmaterialien sind inklusive
  • Getränke sind in den Kursgebühren enthalten
  • alle Rezepte zum Mitnehmen

Wann: 22.05.2019 17.00 Uhr

Wo: Markgrafen Getränkemarkt – Austraße 38-40 – 96465 Neustadt

alkoholische und nichtalkoholische Getränke sind im Preis enthalten. 

Selbstverständlich können sie Seminare auch komplett privat Buchen oder sich ein individuelles Seminar zusammenstellen lassen. 

Bei Fragen rund um das Seminar stehen wir gerne zur Verfügung. Anfrage

Nach der Bestellung erhalten Sie ein individuelles Ticket per Post zugeschickt. Dieses bitte am Seminar mitbringen.

Begrenzte Teilnehmerzahl !

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Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

 

Olga Eva Marianne Berger
Mascha Alexandra Weis
Irina Solvejg Schomers / Marie Nest
Andrej Alexander Tröger
Kuligyn Nils Liebscher
Solyoni Thomas Kaschel
Tusenbach Valentin Kleinschmidt
Werschinin Cornelius Schwalm
Tschebutykin Niklaus Scheibli
Natascha Diana Ebert
Olga Christa Fedder / Elvira Nettelroth
Mascha Elly Xenia Jurgan / Beate Kittel 
Irina Gitta Hofrichter / Ulrike Heckel-Fischer

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Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel verlässt sein Heimatdorf am Attersee, um beim Wiener Trafikanten Otto Trsnjek (Johannes Krisch) in die Lehre zu gehen.

Zu den Stammkunden des kleinen Tabakladens zählt auch der bereits von fortschreitendem Alter und Krankheit gezeichnete Sigmund Freud (Bruno Ganz), von dem Franz auf Anhieb fasziniert ist.

Als der Junge sich unglücklich in die schöne Varietätänzerin Anezka (Emma Drogunova) verliebt, sucht er Rat bei Freud, muss aber eststellen, dass dem weltbekannten Psychoanalytiker das weibliche Geschlecht ein mindestens ebenso großes Rätsel ist.

Franz ist dennoch fest entschlossen, um seine Liebe zu kämpfen, wird aber in den Strudel der politischen Ereignisse gezogen, als Hitlers Truppen das Kommando übernehmen ...
 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Donnerstag, 23 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Königin Victoria und Prinz Albert/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Der ehemalige Direktor der Royal Collection und Kurator der großen Londoner Ausstellung “Victoria & Albert – Art & Love” im Jubiläumsjahr 2011 spricht über die Sammelleidenschaft des englischen Traumpaares. Analysiert werden Kunstankäufe, Bauprojekte und die Geschmacksbildung des viktorianischen England.

Ort: Große Hofstube der Veste, Treffpunkt Museumskasse 1. Burghof.

Öffentlicher Vortrag, kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich.

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Sebastian Buff

Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

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Harper Collins

Kati Naumann verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit in Sonneberg.
Jetzt hat die erfolgreiche Autorin einen bewegenden Roman über die deutsch-deutsche Geschichte geschrieben.
Freuen Sie sich auf eine ganz besondere Lesung bei uns in der Buchhandlung am 23. Mai.

Karten gibt es im Vorverkauf für 10 Euro, an der Abendkasse für 14 Euro.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Freitag, 24 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Schützengesellschaft Obermühle 1882 e.V.

Festprogramm zum diesjährigen Schützenfest

Alles auf zum Köppleinfestplatz !!!

Freitag , 24.05.2019

Ab 15:00 Uhr Festzeltbetrieb

19:00 Uhr Bieranstich durch den Bürgermeister der Stadt Lauscha

20:00 Uhr Tanzabend mit der Tanzband „JOJOZEIT“

Samstag , 25.05.2019

Ab 10:00 Uhr Festzeltbetrieb

15:00 Uhr Schützenauszug

16:30 Uhr Proklamation des Stadtmeisters und unserer Könige

21:00 Uhr Schützenausklang mit den „Revolving DOOR“

An alle interessierten Doppelkopfteilnehmer!!!!!!

Für Speisen und Getränke ist reichlich gesorgt!!!

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thermenatur

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Musik und
unser 2für1-CocktailSpecial

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TI

Klang und Abstraktion“ - Hans Joachim Breustedt - Leben und Werk

Eine Sonderausstellung 2019 zu100 Jahre Bauhaus und 500 Jahre Steinach.

 

Zwei Jubiläen, die auf den ersten Blick wenig verbindet, wäre da nicht der Maler Hans Joachim Breustedt.

Geboren 1901 in Steinach im Thüringer Wald und ebenda aufgewachsen. Kunstschule in München. Hochschule für Malerei Weimar. Ab 1919 Studium am neu gegründeten Bauhaus in Weimar. Schüler von Lyonel Feininger. Beeinflusst von Paul Klee und Wassily Kandinsky.

Dem Studium folgte ein sehr bewegtes und bewegendes Leben. Der Aufstieg des Nationalsozialismus in Weimar nahm ihm die Existenz, er musste flüchten, war schließlich Soldat. Seine erste Ehefrau starb im Konzentrationslager und ein großer Teil seines Frühwerkes ging bei der Bombardierung Warschaus verloren. Der Krieg verschlug ihn nach Oberösterreich, wo er dann auch lebte und arbeitete, eine neue Beziehung und auch Anerkennung und Wertschätzung für seine Malerei fand.

Die Stadt Steinach nimmt die beiden Jubiläen zum Anlass, an Hans Joachim Breustedt – einen zu wenig bekannten Sohn der Stadt und einen auch, zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung des Bauhauses, (zu) wenig beachteten Künstler - zu erinnern.

Breustedts Werk erstmalig in Steinach!

Die Sonderausstellung widmet sich dem Leben des Künstlers an den verschiedenen Lebensstationen, vor allem aber seinem künstlerischen Schaffen.

Mit rund 50 Kunstwerken in verschiedenen Techniken gibt die Ausstellung Einblick in die eindrucksvolle Malerei Breustedts, die von Musik inspiriert und ähnlich der Art einer Musik komponiert scheint.

Klang und Abstraktion.

„Die Malerei will nichts weiter als mit Farben, Linien, Formen und Rhythmen einen Inhalt ausdrücken.“ Hans Joachim Breustedt (1901-1984).

 

Ausstellungseröffnung am 24. Mai 2019 um 18 Uhr.

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Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

 

Olga Eva Marianne Berger
Mascha Alexandra Weis
Irina Solvejg Schomers / Marie Nest
Andrej Alexander Tröger
Kuligyn Nils Liebscher
Solyoni Thomas Kaschel
Tusenbach Valentin Kleinschmidt
Werschinin Cornelius Schwalm
Tschebutykin Niklaus Scheibli
Natascha Diana Ebert
Olga Christa Fedder / Elvira Nettelroth
Mascha Elly Xenia Jurgan / Beate Kittel 
Irina Gitta Hofrichter / Ulrike Heckel-Fischer

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Olaf Schubert

„Sexy Forever“: Dieser Titel offenbart es – Schubert möchte neue Wege gehen. Zwar bleibt er der mahnende, intellektuelle Stachel im Fleische der Bourgeoisie, welcher uns die Antworten auf die brennenden Fragen der heutigen Zeit liefert - zuzüglich möchte er nun aber auch seine sinnliche Seite präsentieren.
Durch die Trennung von seiner langjährigen Freundin Carola ist er reifer geworden – und bodenständiger. Er will ein Olaf zum Anfassen werden. Der bewusst englischsprachig gewählte Titel zeigt jedoch auch: nach den großen Erfolgen in Teutonien will Olaf jetzt endlich auch den amerikanischen Markt erobern, zumindest den rumänischen. Womöglich etabliert er im neuen Programm sogar Elemente der Show - Ballett, Feuerwerk, wer weiß? Olaf wäre aber nicht Schubert, wenn er seine eigenen Statements nicht kritisch hinterfragen würde. Kann überhaupt jemand "Sexy Forever" sein? Außer ihm selbst natürlich.Man sollte sich also auf keinen Fall das großartige Erlebnis entgehen lassen, wenn der Bundesolaf und Zentralschubert, der größte Gedankengigant der Gegenwart, die Lichtgestalt aus DunkelDeutschland, wieder live und vor Ort die Menschen erleuchten wird.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Samstag, 25 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Schützengesellschaft Obermühle 1882 e.V.

Festprogramm zum diesjährigen Schützenfest

Alles auf zum Köppleinfestplatz !!!

Freitag , 24.05.2019

Ab 15:00 Uhr Festzeltbetrieb

19:00 Uhr Bieranstich durch den Bürgermeister der Stadt Lauscha

20:00 Uhr Tanzabend mit der Tanzband „JOJOZEIT“

Samstag , 25.05.2019

Ab 10:00 Uhr Festzeltbetrieb

15:00 Uhr Schützenauszug

16:30 Uhr Proklamation des Stadtmeisters und unserer Könige

21:00 Uhr Schützenausklang mit den „Revolving DOOR“

An alle interessierten Doppelkopfteilnehmer!!!!!!

Für Speisen und Getränke ist reichlich gesorgt!!!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

jeweils samstags um 11 Uhr laden Musikerinnen und Musiker aus ganz Süddeutschland ein, für eine halbe Stunde der Hektik des Alltags zu entfliehen und die Seele baumeln zu lassen

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Astronomiemuseum e.V.

Im Astronomiemuseum gibt es an diesem Tag gratis Einlass für alle diejenigen die ein Handtuch dabei haben.

Der Reiseführer Per Anhalter durch die Galaxis enthält ein paar Angaben zum Thema Handtücher.

Ein Handtuch, heißt es da, ist so ungefähr das nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von großem praktischem Wert - man kann sich zum Wärmen darin einwickeln, wenn man über die kalten Monde von Jaglan Beta hüpft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden von Santriaginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden Dämpfe des Meeres einatmet; man kann unter den so rot glühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon darunter schlafen; man kann es als Segel an einem Minifloß verwenden, wenn man den trägen und bedächtig strömenden Moth-Fluß hinuntersegelt, und naß ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu schützen oder dem Blick des Gefräßigen Plapperkäfers von Traal zu entgehen (ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen - bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig); bei Gefahr kann man sein Handtuch als Notsignal schwenken und sich natürlich damit abtrocknen, wenn es dann noch sauber genug ist.

Daher, Freier Eintritt für HandtuchträgerInnen!

Dieser Tag ist ein Gedenktag für Douglas Adams, den Autor von "Per Anhalter durch die Galaxis" und wird jährlich an diesem Tag gefeiert.

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Mit dem Thüringerwald-Verein Coburg e.V. wandern - von Schloss Ehrenburg über Hofgarten, Bausenberg, Oeslau zum Schloss Rosenau, Rödental.

Treffpunkt: 13.00 Uhr vor Schloss Ehrenburg; Rückfahrt mit der Bahn

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Welcome-Point" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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thermenatur

SaunaEvent in der 5-SternePremium Saunawelt „Erdfeuer“
Beginn 18 Uhr | verlängerte Öffnungszeiten bis 0 Uhr I

ab 21.30 FKK-Baden im Rundbau und dem Sportbecken erlaubt I

nähere Infos unter www.therme-natur.de

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Sebastian Buff

In der Spielzeit 2018/2019 zieht das Landestheater Coburg die Rock 'n‘ Roll-Schua wieder an! Das Rock 'n‘ Roll-Musical von Matthias Straub und Rüdiger Eisenhauer geht nach dem großen Erfolg in die zweite Runde. Das Musical entführt die Zuschauer in eine Zeit, in der die Frauen noch Petticoat trugen und alles irgendwie Rock 'n‘ Roll war.
ML Rüdiger Eisenhauer | R Matthias Straub | B Robert Schrag
K Carola Volles | Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Scheibli, Tröger; Band; Rock ’n‘ Roll Dancing Team MTV Bamberg

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Hazel Brugger

Hazel Brugger ist wieder da, und das ist auch gut so. In ihrem zweiten Programm spricht sie über die großen Themen dieser Welt. Welches sind die besten Drogen? Was hilft bei Schlafstörungen, und warum sind Rechtspopulisten die besseren Liebhaber? Gewohnt trocken und unaufdringlich baut Hazel in „Tropical“ ihr Universum auf und öffnet dem Publikum die Tür in ihr Gehirn. Denn dort, wo es wehtut, fängt das echte Lachen doch erst richtig an.

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© Christian Streili

Eine außergewöhnliche Hommage an den zweifellos erfolgreichsten deutschsprachigen Komponisten und Chansonnier. Mit seinem hochgelobten Album »Merci … Udo Jürgens« erinnert Jazzsänger und Gitarrist Jörg Seidel an die eigentliche musikalische Herkunft des österreichischen Unterhaltungskünstlers und verpackt dessen Titel in erfrischende Swing-, Jazz- und Latin-Arrangements. Mit Feingefühl singt und swingt Jörg Seidel im prominent besetzten Quartett und führt mit charmant erzählten Anekdoten durch das Musikerleben von Udo Jürgens. Neben seiner Stimme besticht sein bemerkenswertes Gitarrenspiel, das ihn seit Jahren zur ersten Liga deutscher Swinggitarristen gehören lässt. Das Publikum ist begeistert, die Konzerte reihenweise ausverkauft und die Presse feiert: »Einfach grandios«(NWZ Oldenburg) oder »eine beeindruckende Visitenkarte auf höchstem Niveau« (ORF).

Eintritt:  20,- EUR *
Beginn:  20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)
Hinweis: Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

* ggf. zzgl. 5,- EUR Sitzplatzreservierung

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Sebastian Buff

Seit Edward Snowden oder der Planung eines Punktesystems in China wissen wir: George Orwells Dystopie ist dabei längst Realität.

„Big Brother sieht dich!“ Im Zentrum steht Winston Smith, der seine Gedanken auf Papier festhält und das ultimative Verbrechen begeht: das Denkverbrechen. Doch er bleibt standhaft, versucht sich gegen die Partei im Untergrund zu wehren. Zusammen mit Julia und anderen Verbündeten scheint es eine kleine Hoffnung zunächst zu geben. Doch immer mehr gerät er in die Fänge des Überwachungsstaats und muss sich zunehmend fragen, inwieweit man Fakten, Menschen und auch der eigenen Wahrnehmung überhaupt noch trauen kann.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Sonntag, 26 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Schweiz und Österreich setzen sich mit dem Begriff „Figur“ und den vielfältigen Erscheinungsformen künstlerisch auseinander.

Die Aussteller sind: 

Silvia Baukloh, Heidemarie Doyé, Elisabeth Flueler-Tomamichel, Hanna Goetz, Christel Hartz, Ute Marie Krajewski, Xenia Lassak, Natalja Lebsak, Christa Mann, Debra Nagel, Traudel von Röthardt, Berni Stenek, Sabine Vogel, Sylvia Wanke.

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Gästeinfo

Kurkonzert mit der "Blaskadpelle Meeder im

"Kurgarten" unter dem Sonnensegel.

Bei schlechtem Wetter auf der

Terrasse des ThermenRestaurants

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Zusammen mit seinen Männern lebt Robin Hood in den Wäldern von Sherwood und sorgt für Gerechtigkeit, indem er den Reichen nimmt und seine Beute großzügig unter den Armen des Landes verteilt. Sein Gegner, der Sheriff von Nottingham, hat ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, und obwohl das Risiko hoch ist, setzt Robin Hood seinen Kampf für die Armen fort. Als er in eine Falle tappt, helfen der Witz und Mut seiner Getreuen, aber vor allem die Klugheit seiner Herzensdame Lady Marian ihm dabei, dem Kerker wieder zu entkommen.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Lydia Teuscher (Sopran)

Lukas Maria Kuen (Klavier)

Dagmar Puttkammer, Michaela Reichel-Silva (Violine)

Paulina Riquelme (Viola)

Tobias Tauber, Achim Melzer (Violoncello)

Schubert Lieder, Schubert Streichquintett C-Dur op. Post. 163

VVK: Kur-und Tourismusservice Bad Staffelstein 09573/33120, Tourismus-Information Lichtenfels

09571/795101, BVD Kartenservice 0951/9808220 www. kammerkonzerte-banz.de

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Gemeinde Untermerzbach
 Die Besucherkönnen in der Bürgerwerkstatt Marktplatz 7 die unterschiedlichsten Waagenarten bestaunen, wie Balkenwaage, Dezimalwaagen, Federwaagen und Laufgewichtswaagen, werden aber auch über die Entwicklungsgeschichte der Waage informiert, die zu den bedeutendsten Erfindungen der Menschheit gehört.Präsentiert werden  ca. 200 Waagen und Gewichte aller Art, Größe und Herkunft: von Präzisionswaagen mit einer Wiegegenauigkeit von einem Tausendstel Gramm bis hin zu schweren Gewerbe– und Handwerkerwaagen samt den dazu gehörigen Gewichtssätzen.Spezialwaagen zur Ermittlung des spezifischen Gewichts bis hin zu ausgeklügelten Konstruktionen wie der „Ar­chimedischen Briefwaage“ oder der asiatischen Opiumwaa­ge geben ein gutes Bild über alle Arten des „Wägens“. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.Führungen nach Absprache auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich 
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Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

Bereits von weitem sichtbar, überragt die Veste Heldburg, eine Perle deutscher Burgenschönheit, das Heldburger Land von einem 403 m hohen Phonolitfelsen. Bei schönem Wetter werden Sie vom 45 m hohen Aussichtsturm mit einem Panoramablick bis zur Veste Coburg, dem Thüringer Wald, der Rhön, der fränkischen Jura, den Hassbergen und dem Frankenwald belohnt.

Seit 2016 ist die Veste Heldburg Sitz des Deutschen Burgenmuseums, was weltweit einzigartig ist. Es zeigt Geschichte und Kultur der Burgen in Europa mit über 350 Ausstellungsstücken, authentischen Räumlichkeiten, Modellen und Multimedia-Präsentationen. Größtes Exponat ist die Veste Heldburg selbst.

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Gitty Bauersfeld

Musikalische Unterhaltung mit der

„Singenden Bademeisterin“Gitty Bauersfeld

in der ThermeNatur

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Viele Geschichten, Brauchtümer und Mythen ranken sich um alte Eichen, Linden oder Tannen. In fast allen Kulturen kennt man z. B. den Weltenbaum, einen imaginären Baum, der unsere Menschenwelt in die Zonen Unterwelt- Erde- Himmel einteilt. Wir besuchen altehrwürdige Coburger Baumpersönlichkeiten und lauschen ihren Geschichten. Bitte mitbringen: gutes Schuhwerk und Sitzkissen.

 

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Waldbühne

Aufführung des Märchens:
"Der Froschkönig"

Telefon: 09564/800441 oder
per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

 

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Sebastian Buff

Seit Edward Snowden oder der Planung eines Punktesystems in China wissen wir: George Orwells Dystopie ist dabei längst Realität.

„Big Brother sieht dich!“ Im Zentrum steht Winston Smith, der seine Gedanken auf Papier festhält und das ultimative Verbrechen begeht: das Denkverbrechen. Doch er bleibt standhaft, versucht sich gegen die Partei im Untergrund zu wehren. Zusammen mit Julia und anderen Verbündeten scheint es eine kleine Hoffnung zunächst zu geben. Doch immer mehr gerät er in die Fänge des Überwachungsstaats und muss sich zunehmend fragen, inwieweit man Fakten, Menschen und auch der eigenen Wahrnehmung überhaupt noch trauen kann.

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Sebastian Buff

In der Spielzeit 2018/2019 zieht das Landestheater Coburg die Rock 'n‘ Roll-Schua wieder an! Das Rock 'n‘ Roll-Musical von Matthias Straub und Rüdiger Eisenhauer geht nach dem großen Erfolg in die zweite Runde. Das Musical entführt die Zuschauer in eine Zeit, in der die Frauen noch Petticoat trugen und alles irgendwie Rock 'n‘ Roll war.
ML Rüdiger Eisenhauer | R Matthias Straub | B Robert Schrag
K Carola Volles | Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Scheibli, Tröger; Band; Rock ’n‘ Roll Dancing Team MTV Bamberg

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 27 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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