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Schlossplatz Coburg mit der Ehrenburg im Sommer

Führungen an Pfingsten 2018

Stadtführung Coburg

Einblicke in die Vergangenheit und Besonderheiten der Vestestadt Coburg erhalten Sie bei einem 1,5-stündigen Rundgang aus erster Hand am

  • Freitag, 18. Mai: 11 Uhr
  • Samstag, 19. Mai: 11 und 14 Uhr
  • Sonntag, 20. Mai: 11 Uhr
  • Montag, 21. Mai: 11 Uhr

Treffpunkt: Tourist-Information Coburg, Herrngasse 4, 96450 Coburg

Kosten: 6,- € p.P., Tickets gibt es beim Gästeführer

 

Geführte Wanderung "Grenzweg-Tour" ab Bad Rodach

Wandern Sie entlang des Grünen Bandes erleben Sie die Natur in Coburg.Rennsteig aktiv! Herr Kastner ist ihr Wanderführer bei dieser 2,5- 3 stündigen Wanderung in die wundervolle Landschaft des Rodachtals. Bitte bringen Sie sich Vesper und Getränke für die Rast mit.

Termin: Samstag, 19. Mai: 13:30 Uhr

Treffpunkt: „Welcome Center“ am Wohnmobilstellplatz „Thermenaue“, Bad Rodach

Kosten: 4,- €/Person; mit Gästekarte 2,- € / Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 

Highlightführung in den Kunstsammlungen der Veste Coburg

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte 75-minütige Rundgang in den historischen Räumen der Veste bringt Ihnen ausgewählte Highlights näher!

  • Samstag, 19. Mai: 14:30 Uhr
  • Sonntag, 20. Mai: 14:30 Uhr
  • Montag, 21. Mai: 14:30 Uhr

Veranstaltungsort: Veste Coburg, 96450 Coburg

Kosten: 3,- € zzgl. Eintritt

 

Ruinenintermezzo - auf alten Wegen zur Schaumburg

Mit historischer und handgemachter Musik im Gepäck bewegen wir uns auf alten Verbindungswegen zwischen der Burg Rauenstein und der Schaumburg oberhalb von Schalkau. Die alten Wege sind nicht immer leicht zu begehen aber am Ziel ist für Verpflegung gesorgt. Die Rückreise ist problemlos mit der Bahn möglich.

Termin: Sonntag, 20. Mai: 13:00 -16:00 Uhr

Treffpunkt: Museum „Neues Schloss“, Schlossstraße 3, 96528 Frankenblick

Kosten: 4,- € pro Person, Kinder frei

 

Highlights im Glasmuseum

Lernen Sie bei einem 60-minütigen Rundgang durch das europäische Museum für Modernes Glas die Highlights der weltweit bedeutenden Coburger Sammlung kennen. 

Termin: Sonntag, 20. Mai: 14:30 Uhr

Treffpunkt: Europäisches Museum für Modernes Glas, Rosenau 10, 96472 Rödental

Kosten: 3,- € pro Person zzgl. Eintritt

Familie © Lucky Business - stock.adobe.com

Familientipps für Pfingsten

Familien mit großen und kleinen Kindern bietet sich ein breites und sehr vielfältiges Programm rund um Pfingsten:

 

Familienführung im Naturkundemuseum mit "Meereskönigin Ammonita"

Termin: Freitag, 18. Mai: 15:00 - 15:30 

Veranstaltungsort: Naturkundemuseum Coburg, Park 6, 96450 Coburg

Weitere Informationen >

 

Familienoper "PINOCCHIO"

Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren. Für Zuschauer ab 8 Jahren.

Termin: Pfingstsamstag, 19. Mai: 16:00 Uhr

Veranstaltungsort: Landestheater Coburg, Großes Haus, Schlossplatz 6, 96450 Coburg

Weitere Informationen >

 

Familiennachmittag in der ThermeNatur in Bad Rodach

Termin:  Pfingstsamstag, 19. Mai: 14:00 bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Thermalbadstraße 18, 96476 Bad Rodach

Weitere Informationen >

 

Pfingstsonntag im WildPark Schloss Tambach / Pfingstmontag: Jungtierfütterung im WildPark 

Termin: Pfingstsonntag, 20. Mai: 12:00 - 18:00 Uhr und Pfingstmontag, 21. Mai: 16:00-17:00 Uhr

Veranstaltungort: Wildpark Schloss Tambach, Schlossallee, 96479 Weitramsdorf

Weitere Informationen > 

 

Concert for Kids! "Von Meerjungfrauen, Wassermännern und Meer" 

Ein Kinderkonzert rund um die Faszination des Wassers, von der sich schon viele Komponisten zu Meisterwerken inspirieren ließen. Für Zuschauer ab 3 Jahren.

Termine:

  • Pfingstsamstag, 19. Mai: 11:00 Uhr
  • Pfingstmontag, 21.Mai: 11:00 und 15:00 Uhr

Veranstaltungsort: Landestheater Coburg, Spiegelsaal, Schlossplatz 6, 96450 Coburg

Weitere Informationen >

 

Historisches Erzähltheater "Coburgs Kronjuwelen"

Eine Coburg Geschichtsstunde der unterhaltsamen Art im passenden historischen Ambiente an der alten Stadtmauer. Nicht nur für Kinder spannend, sondern für alle Coburg-Besucher!

Termin: Pfingstmontag, 21. Mai: 17:00 - 18:15 Uhr

Veranstaltungsort: Kultursalon am Hexenturm, Ernstplatz 12, 96450 Coburg

Weitere Informationen >

 

Cocktail in der ThermeNatur © Rainer Brabec | Motiv: Cocktail

Entspannung an Pfingsten

ChillOutFriday in der ThermeNatur

Ab 18 Uhr erwarten Sie Luftmatratzen, entspannte Sommermusik, ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und unser 2für1-CocktailSpecial

Termin: Freitag, 18. Mai: ab 18 Uhr

Veranstaltungsort: ThermeNatur, Thermalbadstraße 18 , 96476 Bad Rodach

Weitere Informationen >

Biergarten Roter Ochse in Seßlach in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig © Gasthaus Roter Ochse Sesslach | Fotograf Rainer Brabec

Feste, Märkte & Musik an Pfingsten

"Pfingsten in Seßlach"

Es erwartet Sie ein großer Flohmarkt, köstliche Schmankerl und eine musikalische Untermalung in und um die historische Altstadt von Seßlach. Ein echter Geheimtipp!

Termin: Sonntag, 20. Mai: 8:00 -18:00 Uhr

Veranstaltungsort: 96145 Seßlach

 

30. Handwerker- und Töpfermarkt in Ahorn

Das Gerätemuseum Ahorn lädt an den beiden Pfingstfeiertagen zum 30. Töpfer- und Handwerkermarkt in das idyllisch gelegene barocke Ensemble der Alten Schäferei zum Erleben und Genießen ein. Über 50 ausgesuchte Töpfer, Handwerker und Kunsthandwerker überraschen mit einer Vielfalt hochwertiger Produkte. Weitere Informationen zum Handwerker- und Töpfermarkt >

Termin

  • Pfingstsonntag, 20. Mai: 10:00 -18:00 Uhr
  • Pfingstmontag, 21. Mai: 10:00 - 18:00 Uhr

Veranstaltungsort: Gerätemuseum des Coburger Landes, Alte Schäferei 2, 96482 Ahorn

Eintritt: Erwachsene 3,- Euro, Kinder bis 12 Jahre und Mitglieder des Fördervereins frei

 

Kurkonzert Bad Rodach

Geselligkeit und traditionelle Musik erwarten Sie am Pfingstsonntag im "kleinen Kurgarten" im Rahmen des Kurkonzertes mit den "Rossfelder Musikanten".

Termin: Pfingstsonntag, 20. Mai: 10:30 - 11:30 Uhr

Veranstaltungsort: kleiner Kurgarten, 96476 Bad Rodach

Kosten: Eintritt frei!

 

Dorffest Schorkendorf

Alle Jahre wieder am Pfingstmontag laden der Siedlerbund, die Feuerwehr und unsere Schorkendorfer Musikanten ein. Weitere Informationen zum Schorkendorfer Dorffest >

Termin: Pfingstmontag, 21. Mai: ab 10:00 Uhr

Veranstaltungsort: Krebsmühlenring 0, 96482 Ahorn

Alle Veranstaltungen im Überblick

Keine Veranstaltungen gefunden.
Dienstag, 25 September 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gästeinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Gästeinformation Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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ThermeNatur Bad Rodach

Jeder Gast erhält ab 18:00 Uhr eine Luna-Bowle GRATIS,
Weiterhin erwartet Sie ein Mondschein-Aufguss,
Entspannungsmusik an den Innenbecken u.v.m.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 1. September 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 1. September 2018 um 16 Uhr

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Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

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In seinem neuesten Buch befasst sich Univ.-Doz.(Wien) Dr. med Gerd Reuther mit einem über 200 Jahre alten Buch und fragt nach seiner Aktualität für die Gegenwart. Das historische Buch Hufelands ist im Original in der Landesbibliothek Coburg vorhanden und wird zusammen mit weiteren für das Thema wichtigen medizinhistorischen Büchern in einer kleinen Ausstellung präsentiert.

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Fotos privat

Die Stadtbücherei Coburg bietet ein Podium, auf dem sich Autorinnen und Autoren aus der Region mit ihren Büchern vorstellen können. Am 25. September sind zwei gebürtige Coburger zu Gast.

Lisa Eberherr präsentiert ihren Roman "Wie das Glück mich fand": Das Schicksal nimmt Emma den Menschen, den sie am meisten liebt - ihre Mutter. Lange dauert es, die Wut und den Schmerz zu überwinden. Doch dann reißt ein unerwarteter Brief alte Wunden wieder auf. Vielleicht ist Vergebung ja der Schlüssel zum Glück?

Die Autorin lebt nach ihrer Ausbildung zur Polizeibeamtin mit ihrer Familie inzwischen wieder in Coburg.

Spannend wird es bei Frank Wisch und seinem Roman "Pharmawahn": Es handelt sich um einen Thriller, der in der Pharmaindustrie spielt. Geld und Macht zählen mehr, als die Gesundheit ahnungsloser Probanden oder gar ein Menschenleben. Skrupellose Geschäfte sollen den Erfolg des in London ansässigen Unternehmens „Axol-Pharm“ herbeiführen und ziehen es stattdessen in einen tiefen und verwerflichen Abgrund.

Frank Wisch lebt in Scheßlitz und arbeitet als Bauingenieur beim Staatlichen Bauamt in Bamberg. Sein Anliegen ist es, aufzuzeigen, wie blind die Gier nach finanziellem und wirtschaftlichem Erfolg machen kann. Gerade in der heutigen Zeit, in der oftmals dem materiellen Wohlstand und gewinnorientiertem Denken ein besonderer Stellenwert zugeschrieben wird, soll am Bespiel der Pharmaindustrie aufgezeigt werden, dass Glück und Erfüllung an ganz anderer Stelle zu finden sind.

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Mit ihrer Kunst und ihrem Privatleben stand der Opernstar Maria Callas zu Lebzeiten stark im Fokus der Öffentlichkeit. 40 Jahre nach ihrem Tod erzählt die Ausnahmekünstlerin in "Maria by Callas" ihre Geschichte erstmals in ihren eigenen Worten.

Dabei sind es weniger die Meilensteine ihrer Karriere, die die sensible Dokumentation beleuchtet, als vielmehr das, was diese besondere Frau in ihrem Tiefsten bewegte und welche Resümees sie aus den Ereignissen ihres Lebens zog:

Sei es der Rausschmiss aus der Metropolitan Opera, die intensive, wenn auch schwierige Freundschaft und Liebe zu Aristoteles Onassis, die Rückkehr auf die Bühne, der Druck, die Verausgabung oder das amivalente Schicksal mit solch einer Begabung gesegnet zu sein ...

 

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Mittwoch, 26 September 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Unterwegs mit den Rangern im Biosphärenreservat Thüringer Wald. Foto: Katja Bauer

Mit den Rangern unterwegs sein heißt: Besonderheiten und Einmaligkeit des Biosphärenreservats erleben und Interessantes über das Biosphärenreservat erfahren. Wofür steht die Modellregion von internationalem Rang? Was macht das UNESCO-Biosphärenreservat Thüringer Wald so einmalig? Unsere Wanderrouten sind so gewählt, dass Sie unterwegs einen Eindruck von der Landschaft des Biosphärenreservats bekommen.
Hinweis: Die Dauer und Länge der Wanderungen wird der Wettersituation angepasst. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Bei Gruppen ab 8 Personen bitte Voranmeldung. 
Dauer ca. 2 Stunden, Schwierigkeitsgrad leicht,

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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GGSD

Am Mittwoch, den 26. September 2018 findet ab 15.00 Uhr am Privaten Beruflichen Schulzentrum Coburg der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste (GGSD) im Rahmen des Deutschen Weiterbildungstags in der Parkstraße 49 eine Infoveranstaltung rund um das Thema Aus-, Fort-, Weiterbildung und Studium in den Bereichen Pflege, Gesundheit und Soziales statt.

Interessenten erhalten die Möglichkeit sich über die Ausbildungen Altenpflege, Pflegefachhilfe (Altenpflege), Sozialpflege (Sozialbetreuer/in und Pflegefachhelfer/in), Heilerziehungspflege/-hilfe, Erzieher/in und Kinderpflege (Sozialpädagogisches Seminar) zu informieren. Das Bildungszentrum Vierzehnheiligen sowie das GGSD Studienzentrum Nürnberg der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) stellen außerdem zahlreiche Angebote der beruflichen Fort- und Weiterbildung bis hin zum Studium vor.

Weitere Informationen sind unter www.ggsd.de erhältlich.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 1. September 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 1. September 2018 um 16 Uhr

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Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

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Hofmann

in Seminarraum 1, Jugendstilgebäude Haus 1 der MEDIAN Klinik in Bad Colberg

Die Thüringer Gisela und Wilfried Hofmann starteten 2014 von Sonneberg aus mit einem Wanderwagen zu einer Langzeitwanderung in Richtung Süden. Am Ende ihrer langen Tour hatten sie 5.740 Kilometer durch 11 Länder erlaufen. Ständige Wegbegleiter waren Hitze, Kälte, Verzicht, hunderte Lagerfeuer, Regen, Löcher in den Reifen, Löcher in den Schuhen und viel Sonnenschein.

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Wildpark

schriftliche Voranmeldung erforderlich
mail@wildpark-tambach.de
Sonderpreis

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Mit ihrer Kunst und ihrem Privatleben stand der Opernstar Maria Callas zu Lebzeiten stark im Fokus der Öffentlichkeit. 40 Jahre nach ihrem Tod erzählt die Ausnahmekünstlerin in "Maria by Callas" ihre Geschichte erstmals in ihren eigenen Worten.

Dabei sind es weniger die Meilensteine ihrer Karriere, die die sensible Dokumentation beleuchtet, als vielmehr das, was diese besondere Frau in ihrem Tiefsten bewegte und welche Resümees sie aus den Ereignissen ihres Lebens zog:

Sei es der Rausschmiss aus der Metropolitan Opera, die intensive, wenn auch schwierige Freundschaft und Liebe zu Aristoteles Onassis, die Rückkehr auf die Bühne, der Druck, die Verausgabung oder das amivalente Schicksal mit solch einer Begabung gesegnet zu sein ...

 

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Donnerstag, 27 September 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gemeinde Straufhain

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht das Schul- und Erziehungssystem der DDR, insbesondere die Erziehung der Kinder und Jugendlichen zu „sozialistischen Persönlichkeiten“. Anhand von authentischen Schriftstücken und Überwachungsfotos von Jugendveranstaltungen wird verdeutlicht, wie auch die Stasi daran mitwirkte, die von der SED verordnete Jugendpolitik durchzusetzen.

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Welcome-Point" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Welcome-Point" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 1. September 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 1. September 2018 um 16 Uhr

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Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

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Dienter Nuhr

Veranstalter: Roth & Friends

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Freitag, 28 September 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gemeinde Straufhain

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht das Schul- und Erziehungssystem der DDR, insbesondere die Erziehung der Kinder und Jugendlichen zu „sozialistischen Persönlichkeiten“. Anhand von authentischen Schriftstücken und Überwachungsfotos von Jugendveranstaltungen wird verdeutlicht, wie auch die Stasi daran mitwirkte, die von der SED verordnete Jugendpolitik durchzusetzen.

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Naturkunde-Museum

Des Urmeeres Nautili“ im Naturkunde-Museum Coburg Immer Freitags außerhalb der bayerischen Sommerferien von 15.00-15.30 Uhr

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ThermeNatur Bad Rodach

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Sommermusik,
ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und
unser 2für1-CocktailSpecial

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 1. September 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 1. September 2018 um 16 Uhr

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Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

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Sprudelhalle

Sprudelhalle der MEDIAN Klinik in Bad Colberg

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Samstag, 29 September 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Tag der offenen Tür bei CEB und SÜC

Den 29. September 2018 sollte man sich schon einmal dick anstreichen im Kalender: Dann nämlich öffnen die Coburger Ver- und Entsorgungsbetriebe SÜC und CEB sowie deren IT-Partner süc//dacor inklusive iTVCoburg von 10:00 bis 16:00 Uhr ihre Pforten beim Tag der offenen Tür. Zu erwarten ist ein großes Programm zum Informieren, Staunen, Spielen, Essen und Trinken.

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Bei der KinderUni muss man vor allem eins: Neugierig sein. Denn an diesem Tag erzählen die Professoren der Hochschule Coburg alles über ihr Spezialgebiet. Bei Prof. Dr. Egbert Keßler sind das Baustellen. Und weil an der Hochschule gerade ein neues Gebäude gebaut wird, ist das eine tolle Gelegenheit, sich die Bauarbeiten mal genauer anzuschauen. Der Bauingenieur-Professor und die Erziehungswissenschaftlerin Christina von Obstfelder erklären vor Ort, was man über Planierraupen, Stahlbeton oder Versorgungsleitungen wissen muss. Die Kinder können die Baustelle dabei aus der Vogelperspektive entdecken. Bitte wetterfeste Kleidung und - falls nötig - einen Regenschirm mitbringen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

zur Veranstaltung
Gemeinde Straufhain

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht das Schul- und Erziehungssystem der DDR, insbesondere die Erziehung der Kinder und Jugendlichen zu „sozialistischen Persönlichkeiten“. Anhand von authentischen Schriftstücken und Überwachungsfotos von Jugendveranstaltungen wird verdeutlicht, wie auch die Stasi daran mitwirkte, die von der SED verordnete Jugendpolitik durchzusetzen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Bekannt ist Beatrice Höllein für ihre außergewöhnlichen Stadtführungen, zum Beispiel wenn sie sich als Kammerdiener von Herzog Ernst II. verkleidet und Geschichte erzählt.

Bei uns in der Buchhandlung schlüpft sie künftig in eine neue Rolle. Als Märchen- und Geschichtenerzählerin in englischer Sprache möchte sie Kindern im Alter von 3 bis 9 Jahren die Faszination einer Fremdsprache vermitteln. Sie wird monatlich, immer am letzten Samstag von 14 bis 14.30 Uhr in unserem Caféchen lesen.

 Der Eintritt ist frei. Bitte Plätze reservieren unter 09561-80870.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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FC Coburg

Verfolgen Sie die Spiele des FC Coburg in der Fußball Landesliga!

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 1. September 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 1. September 2018 um 16 Uhr

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Julian Übe

Verfolgen Sie die Spiele des BBC Coburg in der 2.Basketball Bundesliga Pro B Süd. 

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Landestheater

Kaum ein Bühnenwerk erlebte eine solche Erfolgsgeschichte wie Wolfgang Amadeus Mozarts (1756-1791) letzte Oper „Die Zauberflöte". Bereits die Uraufführung im Wiener Freihaustheater auf der Wieden am 30. September 1791 war ein Triumph. Entscheidend für den Erfolg war jedoch nicht allein Mozarts Musik, sondern auch der Theatersinn seines Librettisten Emanuel Schikaneder. Im Stil des antiken Liebesromans handelt „Die Zauberflöte" vom Erkenntnisweg eines jungen Paares, das alle Prüfungen und Gefahren überwindet und schließlich zusammenfindet. Die Oper ist zugleich Komödie, Moralität, Märchen und Allegorie.

Der Mozart-Forscher Alfred Einstein schrieb: „Die Zauberflöte gehört zu den Stücken, die ebenso ein Kind entzücken wie den Erfahrensten der Menschen zu Tränen rühren, den Weisesten erheben können. Jeder einzelne und jede Generation findet etwas anderes darin." 

Die Botschaft, dass es kein Schwarz und Weiß gibt, sondern nur im Erkennen und dann im Überwinden der eigenen dunklen Seiten ein menschenwürdiges Dasein möglich ist, steht im Zentrum der „Zauberflöte". Die Königin der Nacht und Sarastro sind zwei Seiten einer Medaille und in der Überwindung dieser alten Dichotomie liegt die Hoffnung für die neue Generation mit Pamina und Tamino.

Der junge Regisseur Philipp Westerbarkei hat seine ersten Inszenierungen an der Deutschen Oper am Rhein präsentiert, wo er im Team mit der Bühnen- und Kostümbildnerin Tatjana Ivschina u.a. Bernsteins „Trouble in Tahiti" und Knussens „Wo die wilden Kerle wohnen" mit großem Erfolg auf die Bühne brachte. In der Saison 2018/2019 wird er dort auch mit Gounods „Roméo et Juliette" Premiere feiern.

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Astronomimueseum e.V.

Je nach Sichtbarkeit und einen klaren Himmel vorausgesetzt können wir Ihnen die interessantesten Himmelsobjekte mit unseren Fernrohren zeigen, wie z.B. Kugelsternhaufen, Galaxien, Doppelsterne, Planetarische Nebel und vieles mehr. In jeder Jahreszeit gibt es andere Objekte zu bestaunen.

Wir beobachten, sobald es dunkel genug ist, für ca 1-2 Stunden die Himmelsobjekte, die mit unseren Teleskopen erreichbar sind.

Bitte bedenken Sie, dass es abends - auch im Sommer - recht kühl werden kann, bitte sorgen Sie für geeignete Kleidung.

Bitte beachten: Die Beobachtung ist abhängig von der Wetterlage und findet nur bei freiem Himmel statt. Bitte informieren Sie sich vorher über die Wetteraussichten oder rufen Sie uns an, ob der Beobachtungsabend stattfinden wird (Telefon 03675 81218) Bitte sprechen SIe auf den Anrufbeantworter.

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

 

NEUSTADT BEI COBURG – Jürgen de Lemos, ein international erfolgreicher Cellist und Dirigent ist der Partner von Prof. Hans-Dieter Bauer beim nächsten Konzert am 29. September 2018 im Familienzentrum am Schützenplatz. Das Programm bietet musikalische Highlights für Cello und Klavier.

Jürgen de Lemos

In Leipzig geboren, studierte Jürgen de Lemos Dirigieren an der Juilliard School in New York. Als Cellist empfing er Anregungen von prominenten Solisten wie Pabo Casals und Gregor Piatigorski. Er war Solocellist des Sinfonieorchesters des NDR, saß am ersten Pult des Bayreuther Festspielorchesters und war 41 Jahre lang Solocellist der Colorado Symphony in Denver. Seine Karriere als Dirigent umfasst ebenfalls fast vier Jahrzehnte.

Seine musikalischen Wuzreln hat Jürgen de Lemos in Coburg. Er war Schüler des musischen Gymnasiums Albertinum seit 1953, dem Gründungsjahr des Collegium Musicum unter Josef Ehrle, und spielte gleich im ersten Konzert des Ensembles mit. Schon während seiner Gymnasialzeit spielte er im Orchester des Landestheaters als ständige Aushilfe. Gemeinsam mit dem gleichaltrigen Pianisten Hans-Dieter Bauer konzertierte er viele Jahre und spielte Aufnahmen für den Bayerischen Rundfunk ein.

Prof. h.c. Hans-Dieter Bauer

„Meine Welt ist die Musik“ sagt Prof. h. c. Hans-Dieter Bauer, wenn man Ihn nach seinem Leben fragt. Dabei ist er ein international anerkannter Konzertpianist, dessen Talent unter anderem in der renommierten Pianisten-Senderreihe „Pour le piano“ und im Bayerischen Rundfunk gelobt wird.  Bereits mit 3 Jahren erhielt er den ersten Klavierunterricht, bevor er im Alter von 5 Jahren seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte. Mit 17 Jahren begann Hans-Dieter Bauer seine Ausbildung als Konzertpianist am städtischen Konservatorium in Nürnberg und an der staatlichen Hochschule für Musik in Frankfurt a. Main. Nach Abschluss seiner Studienzeit und nach Veröffentlichung seiner Biografie „Ein Pianist mit Leidenschaft“ wurde er zum Prof. h. c. ernannt.

Prof. h. c. Hans-Dieter Bauer spielte Konzerte bei international bedeutenden Musik-Festivals und hatte sensationelle Erfolge in ganz Europa, ebenso weltweit in China (Peking), Südamerika (Buenos Aires), USA (Carnegie Hall New York) und Russland (Moskau). Für seine besonderen Verdienste als musikalischer Botschafter Deutschlands wurde Ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Wenn Sie sich für dieses außergewöhnliche Konzertangebot am 29. September 2018 interessieren, können Sie Karten ab sofort in der kultur.werk.stadt, Bahnhofstr. 22 oder in der Stadtbücherei, Steinweg 6 in Neustadt b. Coburg erwerben. Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 15 Euro, ermäßigt für Schüler 5 Euro und 8 Euro für Schwerbehinderte. Restkarten, soweit verfügbar, gibt es für 17 Euro an der Abendkasse.

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Sonntag, 30 September 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Schiefergebirgsgestein, Ralf Kirchner

Geführte Wanderungen erfreuen sich auch in der Rennsteigregion rund um Neuhaus am Rennweg großer Beliebtheit.  Zur Wandersaison erhalten Sie von daher zahlreiche Tipps zu diversen Touren und erlebnisreichen Wanderzielen  in der Neuhäuser Tourist-Information.

Eine von vielen organisierten Wanderungen geht zum Beispiel hinauf zum Wurzelbergmassiv. Dieser Berg (842,8m NN) ist noch heute bestockt mit hohen Fichten. Früher wurden die gefällten Bäume mit Hilfe der Wasserkraft  zahlreicher Flößteiche abtransportiert. Zu jener Zeit, als die Grafen und Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt ihr Jagdgebiet auf dem Wurzelberg hatten, wuchsen rund um ihr damaliges Jagdschloss viele starke Tannen, deren Wipfel die übrigen Bäume weit überragten. Damals  durchstreiften sogar Bären und Wölfe den Urwald des Wurzelberges. In Hunderten von Jahren erreichten diese Tannen eine Größe von bis zu 50 Metern, sodass die größten von ihnen Namen von verdienten Forstleuten  erhielten. So z.B. die Königs- und die Günterstanne. Als der morsche Stamm der Königstanne in einer stürmischen Septembernacht  1947 stürzte, war sie  über  500 Jahre alt. Der untere Teil des einst so mächtigen Stammes kann auf dieser Wanderung  besichtigt werden. Das  Überbleibsel der  altehrwürdigen Tanne ist seither Lebensraum für Insekten, Kleintiere, Moose, Farne…

Auf dieser Wandertour, zusammen mit dem Natur- und Landschaftsführer Ralf Kirchner, trifft man entlang des Panoramaweges Schwarzatal auf verschiedene Zeugen dieser faszinierenden Kulturlandschaft: angefangen beim Aussichtspunkt mit gleichnamiger Schutzhütte „Weidmannsheil“, über die Schwarzaquelle, als eine der tiefsten Spaltenquellen Europas, über das Mahnmal bei Scheibe-Alsbach, Köhlerstätten, Bergwiesen bis hin zum Altfrauenteich und der im dichten Wald verborgenen Wurzelberg-Schutzhütte (Foto).

Diese Wanderung ist nicht nur eine Herausforderung, sondern eine wahre Bereicherung. Eine rechtzeitige Anmeldung in der Neuhäuser Tourist-Information ist aus organisatorischen Gründen unbedingt erforderlich.

Ausgang-/ Endpunkt:           Parkplatz Bernhardsthal an der B281 (Nähe Rennsteigbaude & Waldbad)

Länge/ Dauer:                       ca. 18 km,  etwa 6 Stunden

Schwierigkeit:                                   mittel - schwer

Preis pro Person:                  Erwachsene 5,00 € / Kinder bis 16 Jahre 2,50 €   

Anmeldung:                           Tourist-Information, Marktstraße 3, 98724 Neuhaus/ Rwg.

Tel.  0 36 79/ 72 20 61, Fax: 0 36 79/ 70 02 28 eMail: touristinformation@neuhaus-am-rennweg.de

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Gemeinde Straufhain

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht das Schul- und Erziehungssystem der DDR, insbesondere die Erziehung der Kinder und Jugendlichen zu „sozialistischen Persönlichkeiten“. Anhand von authentischen Schriftstücken und Überwachungsfotos von Jugendveranstaltungen wird verdeutlicht, wie auch die Stasi daran mitwirkte, die von der SED verordnete Jugendpolitik durchzusetzen.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Gästeinformation Bad Rodach

Bei schlechtem Wetter auf

der Terrasse des ThermenRestaurants

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Coburger Puppenmuseum

Das Coburger Puppenmuseum kann an jedem 30. Kalendertag kostenlos besucht werden. Ermöglicht wird diese Aktion durch private Spenden einiger Stadträte und Stadträtinnen, die die Patenschaft für einen Tag übernehmen und sowohl die Coburger Bürger*innen als auch Gäste aus nah und fern zu einem Rundgang einladen. 

Eröffnet wurde das Coburger Puppenmuseum am 14. Juli 1987 als Privatmuseum von Carin und Dr. Hans Lossnitzer. Nach der Übernahme durch die Stadt Coburg am 1. Mai 2007, einem Brand im Jahr 2012 und der anschließenden Renovierung und Neugestaltung präsentiert es sich heute als lebendiges Haus, das erwachsenen Sammlern genauso Freude bereitet wie den kleinsten Besuchern.

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Giovanni Herrmann

Zu ihrem 15-jährigen Bestehen präsentiert die KunstMühle Mürsbach mit „Pro-trahere – Zeichnen als Entwurf“ eine Ausstellung, die die vielfältigen Beziehungen asiatischer Künstler mit Deutschland beleuchtet, und zieht damit eine Linie von Beijing und Tokyo bis nach Berlin und Bamberg.

Die Ausstellung wirft einen Blick in die Ateliers der beteiligten Künstler, 古川あいか Aika Furukawa, Giovanni, 何建 He Jian, 王龙兴 Wang Longxing und 王书刚 Wang Shugang und präsentiert hauptsächlich Zeichnungen, aber auch Skulpturen, Installationen, Wandmalerei und Künstlerbücher.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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© Peter Hönnemann © Claudio Marquez

Omer Klein gilt als einer der aufregendsten und originellsten Musiker der internationalen Jazzszene. Als Solist oder mit seinem Trio tourt der vielfach ausgezeichnete israelische Pianist, Komponist und Dozent um die Welt. Seit 2016 gehört der in Deutschland lebende »Meisterpianist«(SZ) und ECHO Jazz Preisträger (2018) als offizieller »Steinway-Künstler« zum exklusiven Club großer Pianisten, zu dem auch Künstler wie Martha Argerich und Keith Jarrett zählen.

Haggai Cohen-Milo ist ein virtuoser Bassist und Komponist. Seine Soloauftritte und Konzerte mit dem Omer Klein Trio führen den in New York lebenden Israeli in viele Länder der Welt. Sein kompositorisches Werk umfasst neben Jazz auch Musik für zeitgenössische Tanzstücke, Theater und Film. Neben der gemeinsamen Herkunft und dem Jazzstudium in den USA verbindet beide Musiker eine lange Freundschaft, die zusammen mit ihrer sprühenden Kreativität in jedem ihrer Stücke zu spüren ist.

Eintritt:  20,- EUR *
Beginn:  18.00 Uhr (Einlass 17.30 Uhr)
Hinweis: Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

* ggf. zzgl. 5,- EUR Sitzplatzreservierung

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 1. September 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 1. September 2018 um 16 Uhr

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Landestheater

Online-Partnerbörsen boomen: Fast jeder dritte Deutsche ist Single und besonders in den deutschen Großstädten leben immer mehr Menschen allein. Von der Einsamkeit und der Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit erzählt auch das Zwei-Personen-Musical des Amerikaners Stephen Sondheim: Ein Mann und eine Frau sitzen samstagabends allein in ihrer Wohnung. Beide langweilen sich und träumen unabhängig voneinander davon, den oder die „Richtige" zu finden, nicht wissend, dass der andere nur wenige Meter entfernt ist. Ob sie es schaffen werden, die Distanz zu überwinden? 

Siebzehn Songs aus diversen Musicals des Komponisten Stephen Sondheim (* 1930), der u.a. mit acht Tony Awards, acht Grammy Awards und dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde und dessen bekanntes Musical „Into the Woods" im Dezember in Coburg zu sehen sein wird, fügen sich mosaikartig zu einem heiter-melancholischen Abend zusammen und lassen uns ahnen, dass das Glück manchmal direkt vor unserer Nase liegt.

Nachdem sie in der vergangenen Saison mit Mark McClain Strawinskys „Die Geschichte vom Soldaten" in der Reithalle auf die Bühne gebracht hat, wird Amelie Elisabeth Scheer sich nun mit ihrer ersten Musical-Inszenierung vorstellen.

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Montag, 01 Oktober 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

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Verein e.V.

Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen, darunter auch mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2016, betört das Arcis Saxophon Quartett (Claus Hierluksch, Sopransaxophon - Ricarda Fuss , Altsaxophon - Edoardo Zotti, Tenorsaxophon - Jure Knez, Baritonsaxophon) das Publikum durch sein Charisma und seine musikalischen Fähigkeiten. Die erste CD „Rasch“ wurde im Spiegel für die „Klarheit im Arrangement und klangliche Perfektion mit makellosem Ansatz“ gelobt.

Endlos bezaubernde Prärielandschaften, der aufregende Puls der Stadt, die niemals schläft, das „swingende“ Südstaatenleben, Geschichten voller Träume, Hoffnungen und Liebe: In American Dreams präsentiert das Quartett die ganze musikalische Bandbreite des American Way of Life – und holt sich dazu sensationelle Verstärkung. Zusammen mit Florian Schötz an der Geige, Primarius des Goldmund Quartetts, nimmt es das Publikum mit auf einen einzigartigen musikalischen Streifzug durch das große, weite Amerika. Freuen Sie sich auf herausragende Interpretationen von Antonin Dvoraks „Amerikanischem Quartett“ sowie auf Werke von Steve Reich, George Gershwin und Leonard Bernstein.

 

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Dienstag, 02 Oktober 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gästeinformation Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

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Landestheater

Es ist soweit – im Coburger Veranstaltungskalender feiert ein neues Highlight Premiere! Neben den bereits durch den Round Table Coburg etablierten und stets sehr gut besuchten Veranstaltungen wie zum Beispiel der Coburger Comedy Gala oder dem Open-Air-Kino im Innenhof von Schloß Ehrenburg, hat man ein neues Event kreiert, das es so in Coburg bisher noch nicht gegeben hat.

Die Tabler von Old Tablers 151 Coburg präsentieren am 02. Oktober 2018 erstmalig ihre neue Vortrags- und Gesprächsrunde "Ganz persönlich – ein Abend mit ....." zu dem als Gast eine der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Sportlerinnen - die mehrfache Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Biathlon Kati Wilhelm - gewonnen werden konnte.

Die "Old" Tablers knüpfen damit an die erfolgreichen Fundraising-Aktionen des Round Table 151 Coburg an und nutzen ihre Kontakte, Erfahrungen und Beziehungen um Spendengelder zur Unterstützung Hilfsbedürftiger, besonders für Kinder aus unserer Region, zu sammeln. Die Überschüsse gehen auch hier wie immer zu 100% in die Servicekasse des Vereins der Freunde von Round Table, der seit Jahrzehnten für eine vertrauensvolle, regionale Verwendung der Gelder steht.

Old Tablers 151 Coburg ist eine parteipolitisch und konfessionell neutrale Vereinigung von Männern im Alter ab 40 Jahren, die vormals Mitglieder der Organisation Round Table Deutschland waren. Die Tabler sind größtenteils in Coburg verwurzelt und privat und geschäftlich gut vernetzt, so dass für die neue Veranstaltungsreihe wichtige Partner als Sponsoren und Unterstützer gefunden werden konnten.

Dass es gelungen ist, das Landestheater Coburg als Veranstaltungsort für die Gesprächsrunde nutzen zu können, gibt der Veranstaltung einen ganz besonderen Charme. Da das Ganze dann noch von Coburgs bekanntestem Moderator Thomas Apfel geleitet wird steht einem erfolgreichen Abend nichts mehr im Wege.

Kati Wilhelm, geboren in Schmalkalden und als Biathletin weltweit erfolgreich unterwegs, gibt im ersten Teil der Veranstaltung etwa eine Stunde lang Einblicke in ihr Sportlerleben und damit verbunden auch Auswirkungen auf Entscheidungsfindungen im persönlichen Alltag. Dabei wird die mehrfache Olympiasiegerin und Weltmeisterin das Publikum mit emotionalen, persönlichen Erlebnissen und Anekdoten und mit eindrucksvollen Bildern in ihren Bann ziehen. Nach einer kurzen Pause wird dann im zweiten Part der Redaktionsleiter von Radio Eins, Thomas Apfel, eine Interviewrunde mit dem Gast einläuten. Dabei wird natürlich auch ganz besonders das Publikum mit einbezogen, was sicherlich für außergewöhnliche und unübliche Fragen und hoffentlich auch Antworten sorgen wird. Kati Wilhelm soll dabei "ganz persönlich" befragt werden, das Publikum soll direkte und ungekürzte Antworten erhalten.

 

Die Veranstaltung wird am 02. Oktober 2018 um 19.30 Uhr beginnen und, unter Berücksichtigung der Pausen und abhängig von Rückfragen, etwa gegen 22.30 Uhr enden. Nach der Veranstaltung wird Kati Wilhelm in den Räumen des Landestheaters Coburg noch für Autogramme und ausreichend Schnappschüsse zur Verfügung stehen. Die Künstler-Klause in Coburg wird die Pausen und das Rahmenprogramm mit kleinen Häppchen und Getränken abrunden. Da der Tag der Deutschen Einheit als Feiertag auf die Veranstaltung folgt, bietet sich ein gemütlicher Ausklang des Abends im Herzen der Coburger Altstadt an.

Die Tabler von OT 151 Coburg freuen sich auf Ihren Besuch!

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Die deutschen Truppen stehen vor Paris. Georg (Franz Rogowski), deutscher Flüchtling, entkommt im letzten Moment nach Marseille. Im Gepäck hat er die Hinterlassenschaft des Schriftstellers Weidel, der sich aus Angst vor seinen Verfolgern das Leben genommen hat: Ein Manuskript, Briefe, die Zusicherung eines Visums durch die mexikanische Botschaft.

In Marseille darf nur bleiben, wer beweisen kann, dass er gehen wird. Visa für die möglichen Aufnahmeländer werden gebraucht, Transitvisa, die raren Tickets für die Schiffspassage. Georg erinnert sich der Papiere Weidels und nimmt dessen Identität an. Er taucht ein in die ungefähre Existenz des Transits. Flüchtlingsgespräche in den Korridoren des kleinen Hotels, der Konsulate, in den Cafés und Bars am Hafen. Er freundet sich mit Driss (Lilien Batman)an, dem Sohn seines auf der Flucht gestorbenen Genossen Heinz. Wozu weiterreisen? Lässt sich anderswo ein neues Leben beginnen?

Alles verändert sich, als Georg die geheimnisvolle Marie (Paula Beer) trifft und sich in sie verliebt. Ist es Hingabe oder Berechnung, die sie ihr Leben vor der Weiterreise mit dem Arzt Richard (Godehard Giese) teilen lässt, während sie gleichzeitig auf der Suche nach ihrem Mann ist? Der, so erzählt man, sei in Marseille aufgetaucht, in Besitz eines mexikanischen Visums für sich und seine Frau ...

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Mittwoch, 03 Oktober 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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SGV Coburg

Das ehemalige herzogliche Sommerschloss lädt Sie zum erkunden ein, bei freiem Eintritt kann das Raumkunstmuseum von 10.00 bis 17.00 Uhr besichtigt werden. Im Marmorsaal erwartet eine Restauratorin der Bayerischen Schlösserverwaltung die Besucher, und erklärt verschiedene Vergoldungstechniken. Auch die Kinder können sich am Vergolden probieren. Um 12.00 Uhr gibt es einen geführten Rundgang durch den englischen Landschaftspark, Treffpunkt ist am Museumsshop. Hinter dem Wirtschaftshof findet um 14.00 Uhr ein Vorführung der Rettungshundestaffel des Roten Kreuzes statt. Den ganzen Tag gibt sich der Hofnarr mit Liedern und Gedichten die Ehre. Eine Geräteschau der Gartenabeitulung findet gegenüber dem Betriebshof statt. Essen und Trinken in Form von Bräten und Kößen sowie Kaffee und Kuchen werden den ganzen Tag angeboten.

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Am Tag der Deutschen Einheit findet um 10 Uhr der traditionelle Dankgottesdienst am Ummerstadter Kreuz statt. Seit 1990 veranstalten die evangelischen und katholischen Pfarreien aus dem Heldburger Unterland zusammen mit den bayerischen Kirchengemeinden den Gottesdienst zur Erinnerung an die Grenzöffnung - vor nun mehr 29 Jahren! Bei schlechtem Wetter findet die feierliche Veranstaltung in der Kirche in Ummerstadt statt. 

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Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, beginnt um 10 Uhr der traditionelle Thüringisch-Fränkische Wandertag. Start- und Zielpunkt ist die Feuerwehr in Streufdorf.

Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, beginnt um 10 Uhr der traditionelle Thüringisch-Fränkische Wandertag. Start- und Zielpunkt ist das Feuerwehrgebäude in der Bahnhofstraße in Streufdorf. Die rund sechs Kilometer lange, geführte Tour dauert etwas über zwei Stunden. Auf die Wanderer wartet ein zünftiges Mittagessen von der Streufdorfer Agrar GmbH, die Versorgung durch den Feuerwehr-Verein und gute Unterhaltung durch die Straufhain-Musikanten! Die Strecke verläuft Richtung Seidingstadt über den Naturlehrpfad Hopfenberg. Im einstigen Schloss Seidingstadt wuchs die spätere Königin von Bayern auf - die Namenspatronin der Theresienwiese in München.Zur Stippvisite geht es dann noch ins Bahnmuseum Seidingstadt. Veranstaltet wird die gesellige Wanderung wie immer von den Gemeinden Straufhain, den Städten Bad Rodach, Bad Colberg-Heldburg und der Initiative Rodachtal - unter der Schirmherrschaft der Landräte Michael Busch, Coburg und Thomas Müller, Hildburghausen.
Anreise und Information: Feuerwehrgebäude Bahnhofstraße, 98646 Straufhain, Ortsteil Streufdorf, www.initiative-rodachtal.de

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WDR

"Ich bau´ mir die Welt wie sie mir gefällt", singt Pippi Langstrumpf. Ähnlich machen das alle Wissenschaftler, Designer oder Architekten, die Modelle bauen und damit ihre Ideen veranschaulichen. Bei einem Rundgang durch die Ausstellung "Modelle, die die Welt bedeuten" kannst Du Modelle aus ganz verschiedenen Wissensgebieten sehen, zum Beispiel Globen und Karten, physikalische und mechanische Modelle oder Entwürfe für Häuser und natürlich Puppenhäuser. Vieles davon darfst Du sogar anfassen und am Ende ein eigenes Modell zum Mitnehmen basteln!

Extra für euch öffnen wir die Türen zum Museum eine Stunde früher als sonst.

Das Angebot ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Wildpark Schloss Tambach

11.00 Uhr Greifvogelflugvorführung
12.00 Uhr Fütterung von Fischotter und Waschbär
ab 13.00 Uhr Der Schönste Kürbis - Kürbis schnitzen! 3 Preise zu gewinnen - der schönste Kürbis gewinnt eine Jahreskarte, Preisverleihung ab 16.45 Uhr
13.00 - 17.00 Uhr Bogenschießen für Jung und Alt
13.00 - 17.00 Uhr großes Kinderprogramm u. a. Ponyreiten, Kinderschminken
14.00 Uhr Fütterung von Wolf und Luchs
15.00 Uhr Greifvogelflugvorführung
16.00 Uhr Führung zur Hirschbrunft
ab 16.30 Uhr Illumination im Park mit Fackeln
17.00 Uhr Kinderfackelumzug
18.00 Uhr Barockfeuerwerk

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater Coburg

Kaum ein Bühnenwerk erlebte eine solche Erfolgsgeschichte wie Wolfgang Amadeus Mozarts (1756-1791) letzte Oper „Die Zauberflöte". Bereits die Uraufführung im Wiener Freihaustheater auf der Wieden am 30. September 1791 war ein Triumph. Entscheidend für den Erfolg war jedoch nicht allein Mozarts Musik, sondern auch der Theatersinn seines Librettisten Emanuel Schikaneder. Im Stil des antiken Liebesromans handelt „Die Zauberflöte" vom Erkenntnisweg eines jungen Paares, das alle Prüfungen und Gefahren überwindet und schließlich zusammenfindet. Die Oper ist zugleich Komödie, Moralität, Märchen und Allegorie.

Der Mozart-Forscher Alfred Einstein schrieb: „Die Zauberflöte gehört zu den Stücken, die ebenso ein Kind entzücken wie den Erfahrensten der Menschen zu Tränen rühren, den Weisesten erheben können. Jeder einzelne und jede Generation findet etwas anderes darin." 

Die Botschaft, dass es kein Schwarz und Weiß gibt, sondern nur im Erkennen und dann im Überwinden der eigenen dunklen Seiten ein menschenwürdiges Dasein möglich ist, steht im Zentrum der „Zauberflöte". Die Königin der Nacht und Sarastro sind zwei Seiten einer Medaille und in der Überwindung dieser alten Dichotomie liegt die Hoffnung für die neue Generation mit Pamina und Tamino.

Der junge Regisseur Philipp Westerbarkei hat seine ersten Inszenierungen an der Deutschen Oper am Rhein präsentiert, wo er im Team mit der Bühnen- und Kostümbildnerin Tatjana Ivschina u.a. Bernsteins „Trouble in Tahiti" und Knussens „Wo die wilden Kerle wohnen" mit großem Erfolg auf die Bühne brachte. In der Saison 2018/2019 wird er dort auch mit Gounods „Roméo et Juliette" Premiere feiern.

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Wildpark Schloss Tambach

und Lagerfeuer im Biergarten

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Landestheater

Online-Partnerbörsen boomen: Fast jeder dritte Deutsche ist Single und besonders in den deutschen Großstädten leben immer mehr Menschen allein. Von der Einsamkeit und der Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit erzählt auch das Zwei-Personen-Musical des Amerikaners Stephen Sondheim: Ein Mann und eine Frau sitzen samstagabends allein in ihrer Wohnung. Beide langweilen sich und träumen unabhängig voneinander davon, den oder die „Richtige" zu finden, nicht wissend, dass der andere nur wenige Meter entfernt ist. Ob sie es schaffen werden, die Distanz zu überwinden? 

Siebzehn Songs aus diversen Musicals des Komponisten Stephen Sondheim (* 1930), der u.a. mit acht Tony Awards, acht Grammy Awards und dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde und dessen bekanntes Musical „Into the Woods" im Dezember in Coburg zu sehen sein wird, fügen sich mosaikartig zu einem heiter-melancholischen Abend zusammen und lassen uns ahnen, dass das Glück manchmal direkt vor unserer Nase liegt.

Nachdem sie in der vergangenen Saison mit Mark McClain Strawinskys „Die Geschichte vom Soldaten" in der Reithalle auf die Bühne gebracht hat, wird Amelie Elisabeth Scheer sich nun mit ihrer ersten Musical-Inszenierung vorstellen.

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Die deutschen Truppen stehen vor Paris. Georg (Franz Rogowski), deutscher Flüchtling, entkommt im letzten Moment nach Marseille. Im Gepäck hat er die Hinterlassenschaft des Schriftstellers Weidel, der sich aus Angst vor seinen Verfolgern das Leben genommen hat: Ein Manuskript, Briefe, die Zusicherung eines Visums durch die mexikanische Botschaft.

In Marseille darf nur bleiben, wer beweisen kann, dass er gehen wird. Visa für die möglichen Aufnahmeländer werden gebraucht, Transitvisa, die raren Tickets für die Schiffspassage. Georg erinnert sich der Papiere Weidels und nimmt dessen Identität an. Er taucht ein in die ungefähre Existenz des Transits. Flüchtlingsgespräche in den Korridoren des kleinen Hotels, der Konsulate, in den Cafés und Bars am Hafen. Er freundet sich mit Driss (Lilien Batman)an, dem Sohn seines auf der Flucht gestorbenen Genossen Heinz. Wozu weiterreisen? Lässt sich anderswo ein neues Leben beginnen?

Alles verändert sich, als Georg die geheimnisvolle Marie (Paula Beer) trifft und sich in sie verliebt. Ist es Hingabe oder Berechnung, die sie ihr Leben vor der Weiterreise mit dem Arzt Richard (Godehard Giese) teilen lässt, während sie gleichzeitig auf der Suche nach ihrem Mann ist? Der, so erzählt man, sei in Marseille aufgetaucht, in Besitz eines mexikanischen Visums für sich und seine Frau ...

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Donnerstag, 04 Oktober 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Welcome-Point" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

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Freitag, 05 Oktober 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

zur Veranstaltung
Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Renate Klebeg

Lernen Sie Bad Rodach auf ganz besondere Weise

aus Idas Sicht kennen.

(1900 – 1978)

Ihr verdankt Bad Rodach das Thermalbad.

Die kinderlos gebliebene Frau mit dem urigen Charakter vermachte ihren Grundbesitz der fränkischen Kleinstadt.

Erleben Sie einen fränkischen und unterhaltsamen Spaziergang rund um Schlossplatz, St. Johanniskirche, Wohnhaus und Marktplatz, gut gewürzt mit Anekdoten und Idas besonderen Gewohnheiten.

Anmeldung:     

Gästeinformation Bad Rodach

bis Donnerstag, den 04. Oktober 2018 11:00 Uhr
Telefon 09564/1550 und 09564/19433
 E-Mail: gaesteinfo@bad-rodach.de  

Durchführung:   Frau Renate Klebeg
Treffpunkt:         Jagdschloss-Haus des Gastes am Schlossplatz

Gebühr:              5,- €, Kinder bis 12 Jahren frei

                              Mindestteilnehmerzahl 8 Personen

 

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Horst Wunner

Kursteilnehmerinnen und Teilnehmer spielen Werke verschiedener Komponisten

Orgelmeisterkurs in Zusammenarbeit mit der Internationalen Musikbegegnungsstätte Haus Marteau, Lobensteiner Str. 4, 95192 Lichtenberg

Prof. Edgar Krapp zählt zu den bekanntesten Organisten und Orgellehrern in Deutschland. 1971 wurde er beim Münchner ARD-Wettbewerb mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Er war Orgelprofessor in Frankfurt/Main und München. Zahlreiche Schallplatten-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen, die vornehmlich an bedeutenden historischen Instrumenten entstanden, dokumentieren sein breitgefächertes, mehrere Epochen bis zur Moderne umfassendes Repertoire. In Anerkennung seiner künstlerischen und pädagogischen Verdienste wurden ihm u. a. der Frankfurter Musikpreis und der E.T.A.-Hoffmann-Preis der Stadt Bamberg verliehen. Er ist Mitglied des Direktoriums der Neuen Bachgesellschaft Leipzig und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

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ThermeNatur Bad Rodach

KerzenScheinSchwimmen- Entspannt ins Wochenende 

Schwimmen Sie im Schein hunderter Lichter und

erholsamer Musik ins Wochenende 

(mit Beginn der Dämmerung)

in der  ThermeNatur

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Wichtig: Wir beginnen pünktlich 19.30 Uhr und enden um 24.00 Uhr!

Eintritt: 5 Euro - nur Vorverkauf

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Ausbilder Schmidt

Ausbilder Schmidt hat Werte: Disziplin, Pünktlichkeit, und die Lizenz zum Anbrüllen. Da hat DIE LUSCHE IM MANN einen schweren Stand! Ja genau, warum immer alles durch die Blume sagen, wenn man es doch klar und deutlich auf den Punkt bringen kann. Mehr Respekt fordert er mit Nachdruck!!! Endlich mal jemand der den Laden aufmischt!  Und Ausbilder Schmidt hat praktisch zu jedem Thema was zu sagen, denn er hat ein ganz eigenes, kleines Weltbild, da passt noch eine Menge rein. Gemischt mit aktuellen Stand ups, Showeinlagen und Improvisationen wird der härteste Comedian Deutschlands den Abend zu einem unvergesslichen Event manövrieren.

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Samstag, 06 Oktober 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Foto: privat

Was ist Shiatsu?
Ein kostenloser Informationstag mit kommentierter Behandlungsdemonstration und Einführung in die Berührungspraxis des Shiatsu. Wir stellen die vielfältigen Wirkungsbereiche vor und beantworten gerne Ihre Fragen zu Shiatsu und der Ausbildung.

Die Shiatsu-Berührung, die innere Ausrichtung und das Lehnen gehören genauso zu den Inhalten wie Zugänge zum Hara, Meridianverläufe, Dehnungen und Rotationen, sowie die Yu- und Bo-Punkte. Die Komplexität des Unterrichtsmaterials wird mit jeder Übung verständlicher und mein Shiatsu müheloser!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Während eines ca. einstündigen Rundgangs stellen wir Ihnen Geschichte und Gegenwart der Schäferei vor, beleuchten - je nach Ihrem Interesse - z. B. die Hintergründe eines musealen Betriebes, die Intentionen unserer Arbeit oder auch die Konzeptionen der Ausstellungen und freuen uns über regen Austausch über die Zukunft dieses einzigartigen Kleinods im Coburger Land.

An den öffentlichen Führungen können Sie ganz nach Lust und Laune ohne Voranmeldung teilnehmen. Treffpunkt ist vor dem Tor des großen Schafstalls. Wir bitten allerdings um Verständnis, dass dieses Angebot vorwiegend Einzelbesuchern vorbehalten ist und nicht für Gruppen gilt.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Geboten werden Traktorenausstellung, Geflügel- und Kaninchenausstellung, Korbflechten und natürlich Markttreiben rund ums Essen, Land- und Feldwirtschaft, Likören und anderen Brennereien.

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Flyer Oktoberfest

Das erste "Stänichä Oktoberfest" mit den Fellberg Granaten findet am 06. und 07. Oktober 2018
im Schlosshof Steinach statt.
Am 06.10. steigt eine große Oktoberfestparty. Einlass ist um 17.00 Uhr, Beginn ist 19.00 Uhr.
Mit einem zünftigen Weißwurstfrühstück und Live-Musik beginnt der darauffolgende Tag. 

Ticketverkauf: Touristinformation Steinach
Dr.-Max-Volk-Straße 21
96523 Steinach
tourismus.info@steinach-thueringen.de
VVK 7,00 €; AK 9,00 €

 

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ThermeNatur

Livemusik und Tanz mit  "Franziska Friedrich

im ThermenRestaurant mit einem Oktoberfeststimmung

Um Voranmeldung wird gebeten.

Tel. 09564 / 9232-46

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Astronomimueseum e.V.

Je nach Sichtbarkeit und einen klaren Himmel vorausgesetzt können wir Ihnen die interessantesten Himmelsobjekte mit unseren Fernrohren zeigen, wie z.B. Kugelsternhaufen, Galaxien, Doppelsterne, Planetarische Nebel und vieles mehr. In jeder Jahreszeit gibt es andere Objekte zu bestaunen.

Wir beobachten, sobald es dunkel genug ist, für ca 1-2 Stunden die Himmelsobjekte, die mit unseren Teleskopen erreichbar sind.

Bitte bedenken Sie, dass es abends - auch im Sommer - recht kühl werden kann, bitte sorgen Sie für geeignete Kleidung.

Bitte beachten: Die Beobachtung ist abhängig von der Wetterlage und findet nur bei freiem Himmel statt. Bitte informieren Sie sich vorher über die Wetteraussichten oder rufen Sie uns an, ob der Beobachtungsabend stattfinden wird (Telefon 03675 81218) Bitte sprechen SIe auf den Anrufbeantworter.

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Landestheater

Online-Partnerbörsen boomen: Fast jeder dritte Deutsche ist Single und besonders in den deutschen Großstädten leben immer mehr Menschen allein. Von der Einsamkeit und der Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit erzählt auch das Zwei-Personen-Musical des Amerikaners Stephen Sondheim: Ein Mann und eine Frau sitzen samstagabends allein in ihrer Wohnung. Beide langweilen sich und träumen unabhängig voneinander davon, den oder die „Richtige" zu finden, nicht wissend, dass der andere nur wenige Meter entfernt ist. Ob sie es schaffen werden, die Distanz zu überwinden? 

Siebzehn Songs aus diversen Musicals des Komponisten Stephen Sondheim (* 1930), der u.a. mit acht Tony Awards, acht Grammy Awards und dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde und dessen bekanntes Musical „Into the Woods" im Dezember in Coburg zu sehen sein wird, fügen sich mosaikartig zu einem heiter-melancholischen Abend zusammen und lassen uns ahnen, dass das Glück manchmal direkt vor unserer Nase liegt.

Nachdem sie in der vergangenen Saison mit Mark McClain Strawinskys „Die Geschichte vom Soldaten" in der Reithalle auf die Bühne gebracht hat, wird Amelie Elisabeth Scheer sich nun mit ihrer ersten Musical-Inszenierung vorstellen.

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Sonntag, 07 Oktober 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Info

Blumenpflanzaktion am Brunnentempel

im Kurpark Bad Rodach

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Die Stadt Coburg und das Philharmonische Orchester Landestheater Coburg gestalten ab der Spielzeit 2018/19 eine eigene Kammermusikreihe. In fünf Konzerten, die jeweils an einem Sonntagmorgen um 11 Uhr stattfinden, präsentieren sich die Orchestermusiker in kleinen Besetzungen mit eigens kreierten Programmen in einem intimen und publikumsnahen Rahmen. Als weiterer Kooperationspartner konnte das Festival KLANGGRENZEN gewonnen werden. Die Stadt ermöglicht die Durchführung der Konzerte im Rathaussaal. Die künstlerische Leitung des Festivals KLANGGRENZEN unterstützt das Landestheater in der programmatischen und organisatorischen Gestaltung der Reihe. Das letzte Kammerkonzert der Spielzeit wird innerhalb des Festivals KLANGGRENZEN stattfinden.      

1. Kammerkonzert: Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johan Halvorsen, Max Reger und Jan Koetsier
2. Kammerkonzert: Werke von Joseph Lauber, Colin Brumby und Stanley Weine
3. Kammerkonzert: Werke von Frank Bridge und Edward Elgar
4. Kammerkonzert: Werke von Benjamin Britten, Isang Yun und Paul Hindemith
5. Kammerkonzert: Werke von Anton Bruckner und Louis Vierne

Karten für diese Konzertreihe können im Abonnement und als Einzeltickets an der Kasse des Landestheaters Coburg erworben werden.

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Landestheater

 

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

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Genießen Sie ein herbstlich buntes Programm in der Coburger Innenstadt. Schlendern Sie über die Automeile 12 bis 17 Uhr, die sich durch die Spitalgasse über den Marktplatz bis zum Albertsplatz erstreckt. Dort sind dieses Jahr nur Autos ausgestellt, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Um das Programm abzurunden, bieten viele der Coburger Einzelhändler tolle Angebote, die zum Stöbern und Schätze finden verlocken. Fesch und zünftig wird es bei der ersten Coburger Modenschau um 12.30 Uhr im Festzelt der OPAWIESN zugehen. Bekannte Coburger Gesichter präsentieren aktuelle Herbst- und Trachtenmode zu Blasmusikklängen der Blaskapelle Meeder.

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HABA

Lustig, spannend, interessant und fröhlich – so soll es am verkaufs-offenen Sonntag bei uns in der Buchhandlung sein. Deshalb haben wir uns mit HABA aus Bad Rodach etwas ganz Besonderes einfallen lassen:

Wir möchten zusammen mit Ihnen spielen. Aus dem großen Sortiment des internationalen Spielemachers haben wir ein paar Spiele für Groß und Klein ausgesucht, die in kleinen Gruppen gespielt werden können und nur von kurzer Dauer sind.

Kommen Sie einfach vorbei und genießen Sie eine kurze Auszeit bei Spiel und Spaß!

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Giovanni Herrmann

Zu ihrem 15-jährigen Bestehen präsentiert die KunstMühle Mürsbach mit „Pro-trahere – Zeichnen als Entwurf“ eine Ausstellung, die die vielfältigen Beziehungen asiatischer Künstler mit Deutschland beleuchtet, und zieht damit eine Linie von Beijing und Tokyo bis nach Berlin und Bamberg.

Die Ausstellung wirft einen Blick in die Ateliers der beteiligten Künstler, 古川あいか Aika Furukawa, Giovanni, 何建 He Jian, 王龙兴 Wang Longxing und 王书刚 Wang Shugang und präsentiert hauptsächlich Zeichnungen, aber auch Skulpturen, Installationen, Wandmalerei und Künstlerbücher.

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Copyright by Timo Heß

Dieser landkreisweite Fotowettbewerb „Coburgs Bemerkenswerte Bäume – Deine Fotoausstellung Stadt und Land “ findet in Kooperation mit dem Fotoclub Coburg statt. Die eingesendet Fotos werden  ab dem 07.10.2018  im Naturkundemuseum ausgestellt. Hier können alle Museumsbesucher bis Anfang Dezember darüber abstimmen, welches ihr Lieblingsbaumfoto 2018 ist. Die Ausstellungseröffnung im Naturkundemuseum beginnt am 07. Oktober um 14 Uhr. Die beiden Klimaschutzbeauftragten von Stadt und Land Wolfgang Weiß und Lisa Güntner konnten wir für den Eröffnungsvortrag gewinnen, unser Landrat Michael Busch übernimmt die Schirmherrschaft über diesen Fotowettbewerb.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg II in der 3.Liga Staffel Ost. 

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Alena-Maria Stolle

Gesang: Alena-Maria Stolle (Weimar) und Karin Lasa (Königs Wusterhausen) 
Orgel: Gabriele Wadewitz (Leipzig)

Es erklingen Werke von Charles, Francois Gounod, von Antonín Dvorák, Gioacchino Rossini, Felix Mendelsohn Bartholdy, Franz Abt, Hermann Erdlen, Max Reger u.a.

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Alexey Testov

„Ein Glückskeks ist ein knuspriges Süßgebäck, in dessen Innerem sich ein Papierstreifen mit einem Sinnspruch oder auch einer Zukunftsdeutung befindet“. So sagt es Wikipedia. Im neuen Tour-Programm „GLÜCKSKEKS“ von Sebastian Reich & Amanda steckt allerdings noch viel mehr drin. Amanda hat ein großes Ziel: Glücklich machen, glücklich sein. Ob Sebastian ihr dabei eine große Hilfe ist, stellt sie einmal mehr in Frage. Was ist Amandas größter Glücksbringer? Kann auch ein einziger Keks schon glücklich machen? Wer wird der glücklichste Mensch am Abend werden? Fragen über Fragen! Neben Amanda gibt es einige neue Figuren auf der Bühne, jede Menge Glücksmomente und auch musikalische Highlights. Spontane Interaktionen werden die Lachmuskeln strapazieren und jedes Tour-Gastspiel zu einem individuellen Erlebnis machen. Eines werden die Zuschauer an diesem Abend allemal sein: Glücklich! Ob es Sebastian am Ende auch ist, das wird wohl alleine Amanda entscheiden. Auch das bereits dritte Solo-Programm des Würzburger Duos ist wieder für alle Altersklassen geeignet, vom kleinen Amand-Fan bis hin zum großen Comedy-Liebhaber.

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Landestheater

Allein zehn Mal wurde Shakespeares Drama „Macbeth" ins Deutsche übersetzt. Das lässt einen stutzig werden. Warum interessiert gerade dieses Stück so sehr, dass alle seine Facetten gründlich durch- und ausgeleuchtet werden? Banale Antwort: Es geht um Macht und Männlichkeit, um die Natur und das Schicksal. Fügt man diese Begriffe zusammen, kommen Gedanken dabei heraus, die in mancher politisch verführerischen Rede der vergangenen Jahrhunderte in unseren Breitengraden durchaus eine Rolle spielten.

Aber der Reihe nach: Drei Hexen begrüßen den General Macbeth als künftigen König Schottlands und seinen Begleiter Banquo als Ahnherr vieler Regenten. Als der regierende König Duncan zu Gast ist, stachelt Lady Macbeth ihren Mann an, vorzeitig für Fakten zu sorgen. Macbeth tötet Duncan, lenkt den Verdacht auf einen Diener und wird König. Da ihm die Prophezeiungen der Hexen nicht aus dem Kopf gehen, tötet er aber auch Banquo, da er ihn als Rivalen um den Thron fürchtet.

Was folgt, ist ein Albtraum aus Machtbesoffenheit und Aberglaube – Macbeth findet sein gerechtes Ende. Doch am Ende dieses unvergänglichen Schauspiels bleiben Fragen. Fragen, die sehr aktuell sind und deren Antworten auch aus diesem Drama destilliert werden können. Shakespeare in Coburg? Das hat eine lange Tradition, weil es immer aktuell ist.

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© Samuel Torres

Der kolumbianische Conga-Star Samuel Torres ist einer der gefragtesten Perkussionisten der internationalen Latin-Jazz und -Pop-Szene. Die Liste bekannter Größen, mit denen der in New York lebende Künstler und Komponist zusammengearbeitet hat, ist beachtlich. Darunter finden sich Namen wie Tito Puente, Chick Corea, Arturo Sandoval, Shakira und Marc Anthony u.v.m. Zur hochrangigen Besetzung des Abends gehört auch das Trio von Bruno Böhmer Camacho, einem der besten jungen Pianisten der internationalen Jazz-Szene. Der mehrfache Folkwang-Preisträger gilt als »Jahrhunderttalent«. Er begeisterte in Coburg bereits mit den »Klazz Brothers« und seinem Trio.

Eintritt:  25,- EUR *
Beginn:  18.00 Uhr (Einlass 17.30 Uhr)
Hinweis: Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

* ggf. zzgl. 5,- EUR Sitzplatzreservierung

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Sebastian Reich + Amanda,

„Glückskeks“

 Tickets unter: www.eventim.de/sebastian_reich/tickets                                                 

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Geboten werden Traktorenausstellung, Geflügel- und Kaninchenausstellung, Korbflechten und natürlich Markttreiben rund ums Essen, Land- und Feldwirtschaft, Likören und anderen Brennereien.

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Flyer Oktoberfest

Das erste "Stänichä Oktoberfest" mit den Fellberg Granaten findet am 06. und 07. Oktober 2018
im Schlosshof Steinach statt.
Am 06.10. steigt eine große Oktoberfestparty. Einlass ist um 17.00 Uhr, Beginn ist 19.00 Uhr.
Mit einem zünftigen Weißwurstfrühstück und Live-Musik beginnt der darauffolgende Tag. 

Ticketverkauf: Touristinformation Steinach
Dr.-Max-Volk-Straße 21
96523 Steinach
tourismus.info@steinach-thueringen.de
VVK 7,00 €; AK 9,00 €

 

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Dieser landkreisweite Fotowettbewerb „Coburgs Bemerkenswerte Bäume – Deine Fotoausstellung Stadt und Land “ findet in Kooperation mit dem Fotoclub Coburg statt. Die eingesendet Fotos werden  ab dem 07.10.2018  im Naturkundemuseum ausgestellt. Hier können alle Museumsbesucher bis Anfang Dezember darüber abstimmen, welches ihr Lieblingsbaumfoto 2018 ist. Die Ausstellungseröffnung im Naturkundemuseum beginnt am 07. Oktober um 14 Uhr. Die beiden Klimaschutzbeauftragten von Stadt und Land Wolfgang Weiß und Lisa Güntner konnten wir für den Eröffnungsvortrag gewinnen, unser Landrat Michael Busch übernimmt die Schirmherrschaft über diesen Fotowettbewerb.

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Montag, 08 Oktober 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

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Dieser landkreisweite Fotowettbewerb „Coburgs Bemerkenswerte Bäume – Deine Fotoausstellung Stadt und Land “ findet in Kooperation mit dem Fotoclub Coburg statt. Die eingesendet Fotos werden  ab dem 07.10.2018  im Naturkundemuseum ausgestellt. Hier können alle Museumsbesucher bis Anfang Dezember darüber abstimmen, welches ihr Lieblingsbaumfoto 2018 ist. Die Ausstellungseröffnung im Naturkundemuseum beginnt am 07. Oktober um 14 Uhr. Die beiden Klimaschutzbeauftragten von Stadt und Land Wolfgang Weiß und Lisa Güntner konnten wir für den Eröffnungsvortrag gewinnen, unser Landrat Michael Busch übernimmt die Schirmherrschaft über diesen Fotowettbewerb.

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Dienstag, 09 Oktober 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gästeinformation Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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In der Spielzeit 2017/2018 haben wir ein neues Format eingeführt: den Kultursalon. In intimer Atmosphäre der Buchhandlung Riemann laden unsere Ensemblemitglieder nicht nur zu Lesung und Gespräch politischer Texte ein, sondern auch zu Belletristik, Lyrik, Biografie, ...

Der Eintritt ist frei, um vorherige Platzreservierung bei der Buchhandlung Riemann wird gebeten: (09561) 80 87-0.
Veranstaltungsort: Caféchen Buchhandlung Riemann

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

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Dieser landkreisweite Fotowettbewerb „Coburgs Bemerkenswerte Bäume – Deine Fotoausstellung Stadt und Land “ findet in Kooperation mit dem Fotoclub Coburg statt. Die eingesendet Fotos werden  ab dem 07.10.2018  im Naturkundemuseum ausgestellt. Hier können alle Museumsbesucher bis Anfang Dezember darüber abstimmen, welches ihr Lieblingsbaumfoto 2018 ist. Die Ausstellungseröffnung im Naturkundemuseum beginnt am 07. Oktober um 14 Uhr. Die beiden Klimaschutzbeauftragten von Stadt und Land Wolfgang Weiß und Lisa Güntner konnten wir für den Eröffnungsvortrag gewinnen, unser Landrat Michael Busch übernimmt die Schirmherrschaft über diesen Fotowettbewerb.

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Atari Kobayashi ist der 12-jährige Pflegesohn des korrupten Bürgermeisters Kobayashi.

Als durch einen Regierungserlass alle Hunde der Stadt Megasaki City auf eine riesige Mülldeponie verbannt werden, macht sich Atari allein in einem Miniatur-Junior-Turboprop auf den Weg und fliegt nach Trash Island auf der Suche nach seinem Bodyguard-Hund Spots.

Dort freundet er sich mit einem Rudel Mischlingshunde an und bricht mit ihrer Hilfe zu einer epischen Reise auf, die das Schicksal und die Zukunft der ganzen Präfektur entscheiden wird ...

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Mittwoch, 10 Oktober 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

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Dieser landkreisweite Fotowettbewerb „Coburgs Bemerkenswerte Bäume – Deine Fotoausstellung Stadt und Land “ findet in Kooperation mit dem Fotoclub Coburg statt. Die eingesendet Fotos werden  ab dem 07.10.2018  im Naturkundemuseum ausgestellt. Hier können alle Museumsbesucher bis Anfang Dezember darüber abstimmen, welches ihr Lieblingsbaumfoto 2018 ist. Die Ausstellungseröffnung im Naturkundemuseum beginnt am 07. Oktober um 14 Uhr. Die beiden Klimaschutzbeauftragten von Stadt und Land Wolfgang Weiß und Lisa Güntner konnten wir für den Eröffnungsvortrag gewinnen, unser Landrat Michael Busch übernimmt die Schirmherrschaft über diesen Fotowettbewerb.

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Atari Kobayashi ist der 12-jährige Pflegesohn des korrupten Bürgermeisters Kobayashi.

Als durch einen Regierungserlass alle Hunde der Stadt Megasaki City auf eine riesige Mülldeponie verbannt werden, macht sich Atari allein in einem Miniatur-Junior-Turboprop auf den Weg und fliegt nach Trash Island auf der Suche nach seinem Bodyguard-Hund Spots.

Dort freundet er sich mit einem Rudel Mischlingshunde an und bricht mit ihrer Hilfe zu einer epischen Reise auf, die das Schicksal und die Zukunft der ganzen Präfektur entscheiden wird ...

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Donnerstag, 11 Oktober 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Städtische Sammlungen Coburg

Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha - der Politiker, der Musiker, der Herzog, der Sammler. Man könnte diese Reihe noch fortführen. Das Leben und Wirken Ernst II. ist vielseitig. Jeden Monat wird in der Mittagspause eines dieser Puzzleteile mit einem Impulsvortrag näher erläutert. Passend dazu werden Objekte aus den Städtischen Sammlungen präsentiert. Am Ende des Jahres entsteht ein umfassendes Bild zum Leben und Wirken Ernst II. sowie seiner Zeit.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

zur Veranstaltung

Dieser landkreisweite Fotowettbewerb „Coburgs Bemerkenswerte Bäume – Deine Fotoausstellung Stadt und Land “ findet in Kooperation mit dem Fotoclub Coburg statt. Die eingesendet Fotos werden  ab dem 07.10.2018  im Naturkundemuseum ausgestellt. Hier können alle Museumsbesucher bis Anfang Dezember darüber abstimmen, welches ihr Lieblingsbaumfoto 2018 ist. Die Ausstellungseröffnung im Naturkundemuseum beginnt am 07. Oktober um 14 Uhr. Die beiden Klimaschutzbeauftragten von Stadt und Land Wolfgang Weiß und Lisa Güntner konnten wir für den Eröffnungsvortrag gewinnen, unser Landrat Michael Busch übernimmt die Schirmherrschaft über diesen Fotowettbewerb.

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Messe

Mitten im Herzen Coburgs wird die Messe zur Wirtschaftsplattform der Region. 8 Messehallen schaffen eine lebendige Eventarena in der sich beste Geschäfte entwickeln werden. Es entstehen Messen in der Messe und Themenwelten mit Tradition und Modernität.

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Landestheater Coburg

Kaum ein Bühnenwerk erlebte eine solche Erfolgsgeschichte wie Wolfgang Amadeus Mozarts (1756-1791) letzte Oper „Die Zauberflöte". Bereits die Uraufführung im Wiener Freihaustheater auf der Wieden am 30. September 1791 war ein Triumph. Entscheidend für den Erfolg war jedoch nicht allein Mozarts Musik, sondern auch der Theatersinn seines Librettisten Emanuel Schikaneder. Im Stil des antiken Liebesromans handelt „Die Zauberflöte" vom Erkenntnisweg eines jungen Paares, das alle Prüfungen und Gefahren überwindet und schließlich zusammenfindet. Die Oper ist zugleich Komödie, Moralität, Märchen und Allegorie.

Der Mozart-Forscher Alfred Einstein schrieb: „Die Zauberflöte gehört zu den Stücken, die ebenso ein Kind entzücken wie den Erfahrensten der Menschen zu Tränen rühren, den Weisesten erheben können. Jeder einzelne und jede Generation findet etwas anderes darin." 

Die Botschaft, dass es kein Schwarz und Weiß gibt, sondern nur im Erkennen und dann im Überwinden der eigenen dunklen Seiten ein menschenwürdiges Dasein möglich ist, steht im Zentrum der „Zauberflöte". Die Königin der Nacht und Sarastro sind zwei Seiten einer Medaille und in der Überwindung dieser alten Dichotomie liegt die Hoffnung für die neue Generation mit Pamina und Tamino.

Der junge Regisseur Philipp Westerbarkei hat seine ersten Inszenierungen an der Deutschen Oper am Rhein präsentiert, wo er im Team mit der Bühnen- und Kostümbildnerin Tatjana Ivschina u.a. Bernsteins „Trouble in Tahiti" und Knussens „Wo die wilden Kerle wohnen" mit großem Erfolg auf die Bühne brachte. In der Saison 2018/2019 wird er dort auch mit Gounods „Roméo et Juliette" Premiere feiern.

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Other Roads

Lieder zum Träumen und Tanzen – anspruchsvolle Balladen aus eigener und fremder Feder – alles was Stimme, Fiddle und Gitarre hergeben – Pete Abbott, Gregor Borland und Dave Walmisley stehen für meisterhaft dargebotene Folk-Musik.

 

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©Antje Wiech

Jörg Kaiser schwingt den verbalen Kochlöffel und haut dabei alles in die Pfanne was der alltägliche Wahnsinn dem waschechten Franken an Absurditäten ins Regal gestellt hat. Fröhliche Frühaufsteher, freche Fragensteller, friedliche Frühstücksfernseher, frühreife Früchtchen und andere fragwürdige Frohnaturen, niemanden lässt er bei seinem frotzeligen Rundumschlag außen vor. Seinen ganz persönlichen "Kaisers-Schmarren" würzt er mit bitterbösen Pointen, einem Löffelchen Sarkasmus und einer Brise schwarzem Humor. Dem Publikum serviert er seine rotzfrechen, tiefsinnigen Episoden mit skurriler Wortakrobatik, schnellen Rollenwechseln und fränkischem Frohsinn. Dabei ist stets allein sein Fränkisch schon Kabarett, wie Franken es lieben. Sie freuen sich auf ein zuckersüßes und leicht bekömmliches Comedy-Dessert? Freuen Sie sich nicht zu früh…

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Freitag, 12 Oktober 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

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ThermeNatur Bad Rodach

KerzenScheinSchwimmen- Entspannt ins Wochenende 

Schwimmen Sie im Schein hunderter Lichter und

erholsamer Musik ins Wochenende 

(mit Beginn der Dämmerung)

in der  ThermeNatur

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Dieser landkreisweite Fotowettbewerb „Coburgs Bemerkenswerte Bäume – Deine Fotoausstellung Stadt und Land “ findet in Kooperation mit dem Fotoclub Coburg statt. Die eingesendet Fotos werden  ab dem 07.10.2018  im Naturkundemuseum ausgestellt. Hier können alle Museumsbesucher bis Anfang Dezember darüber abstimmen, welches ihr Lieblingsbaumfoto 2018 ist. Die Ausstellungseröffnung im Naturkundemuseum beginnt am 07. Oktober um 14 Uhr. Die beiden Klimaschutzbeauftragten von Stadt und Land Wolfgang Weiß und Lisa Güntner konnten wir für den Eröffnungsvortrag gewinnen, unser Landrat Michael Busch übernimmt die Schirmherrschaft über diesen Fotowettbewerb.

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Messe

Mitten im Herzen Coburgs wird die Messe zur Wirtschaftsplattform der Region. 8 Messehallen schaffen eine lebendige Eventarena in der sich beste Geschäfte entwickeln werden. Es entstehen Messen in der Messe und Themenwelten mit Tradition und Modernität.

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Landestheater

Allein zehn Mal wurde Shakespeares Drama „Macbeth" ins Deutsche übersetzt. Das lässt einen stutzig werden. Warum interessiert gerade dieses Stück so sehr, dass alle seine Facetten gründlich durch- und ausgeleuchtet werden? Banale Antwort: Es geht um Macht und Männlichkeit, um die Natur und das Schicksal. Fügt man diese Begriffe zusammen, kommen Gedanken dabei heraus, die in mancher politisch verführerischen Rede der vergangenen Jahrhunderte in unseren Breitengraden durchaus eine Rolle spielten.

Aber der Reihe nach: Drei Hexen begrüßen den General Macbeth als künftigen König Schottlands und seinen Begleiter Banquo als Ahnherr vieler Regenten. Als der regierende König Duncan zu Gast ist, stachelt Lady Macbeth ihren Mann an, vorzeitig für Fakten zu sorgen. Macbeth tötet Duncan, lenkt den Verdacht auf einen Diener und wird König. Da ihm die Prophezeiungen der Hexen nicht aus dem Kopf gehen, tötet er aber auch Banquo, da er ihn als Rivalen um den Thron fürchtet.

Was folgt, ist ein Albtraum aus Machtbesoffenheit und Aberglaube – Macbeth findet sein gerechtes Ende. Doch am Ende dieses unvergänglichen Schauspiels bleiben Fragen. Fragen, die sehr aktuell sind und deren Antworten auch aus diesem Drama destilliert werden können. Shakespeare in Coburg? Das hat eine lange Tradition, weil es immer aktuell ist.

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Der Enkel von Slavko Avsenik ist die Fußstapfen seines Großvaters getreten und tritt zusammen mit seiner Band "Saso Avsenik und seine Oberkrainer" das musikalische Erbe des Großvaters an.

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Agentur Streckenbach

 

NEUSTADT BEI COBURG - Das Eich ist wieder da! Oder besser gesagt: Immer noch! Seit sage und schreibe ZEHN Jahren ist Frankens entspanntester Exportschlager auf den Bühnen der Republik und mittlerweile auch auf Kreuzfahrtschiffen weltweit als Spaßmacher unterwegs. Ein Ende ist nicht in Sicht, im Gegenteil!

Nach den vielumjubelten Programmen „Zum Schreia", „Der Schwachsinn galoppiert!", „Das dritte Eich" und „Jetzt Eicht`s!" greift der Komiker und Musikkabarettist mit „Fürchtet Eich nicht!" zum nunmehr fünften Mal in die Bühnentrickkiste.

Die immer größer werdende Fangemeinde fragt sich gespannt: Ist der Name auch diesmal wieder Programm? In Zeiten von Donald Trump, Kim Yong-un und Erdowahn? In einer Epoche, in der jeder „besorgte Bürger" Seine – oft wenig fundierte – Meinung in die (a)sozialen Netzwerke kloppt, „Alles kommentieren!" zum Volkssport geworden ist und Nahrung inzwischen zu einer Religion? Wie soll man sich da NICHT fürchten?

„Entspannt Euch! Alles eine Frage der Sichtweise", meint Das Eich und wird in seinem brandneuen Programm den alltäglichen Wahnsinn einmal mehr, gemeinsam mit Euch, weglachen und -singen. Versprochen! Denn: Wenn gar nix mehr hilft, hilft Humor!

Oder Donald, alter Nachwuchskomiker?

„It`s true!"

Na also, worauf wartet Ihr noch? Kommet in Scharen und „FÜRCHTET EICH NICHT!" am Freitag, den 12. Oktober 2018 um 20.00 Uhr in Neustadt bei Coburg!

VVK: kultur.werk.stadt - Bahnhofstr. 22 in Neustadt b. Coburg

sowie bei allen bekannten VVK-Stellen oder online unter: www.eventime.de; www.reservIX.de;

Aber immer dran denken! „Bluus-ka-Heggdigg“.

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Samstag, 13 Oktober 2018
Buchmesse

Tauchen Sie ein in die unglaublich bunte Welt der Bücher, erleben Sie die Buch-Branche hautnah – bei unzähligen Autorenlesungen, Diskussionsveranstaltungen oder in der „Gourmet Gallery", der großen Showküche. Auf der Buchmesse treffen Sie auf Literatur-Stars, auf unzählige Schauspielerinnen und Schauspieler, auf Größen aus Politik und der Medienwelt und nicht zuletzt auf kreativ verkleidete Manga-Fans. Hier lernen Sie die Verlagsbranche von ihrer lebendigsten Seite kennen.

Wer sich also am Samstag, 13. Oktober 2018 mit uns in das Abenteuer Buchmesse begibt, gewinnt ganz neue Einblicke in die Welt der Bücher. Gastland wir in diesem Jahr Georgien sein. Wir laden Sie ein, dabei zu sein. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen! Abfahrt ist am Ernstplatz um 6 Uhr (Einstieg: 5.45 Uhr), zurück sind wir gegen 22 Uhr.

Karten für die Buchmesse-Fahrt gibt es nur im Vorverkauf! 45 Euro (Busfahrt, Eintritt und Mittagstreff) bzw. 37 Euro für Schüler und Studenten.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

COncertino I | 15. September 2018, Großes Haus
Felix Mendelssohn: Sinfonie Nr. 3 „Schottische" a-Moll op. 46

COncertino II | 13. Oktober 2018, Großes Haus
Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 5

COncertino III | 10. November 2018, Großes Haus
Hans Krása: Ouvertüre für kleines Orchester (1943/44)
Viktor Ullmann: 2. Sinfonie für Orchester D-Dur (1944)

COncertino IV | 15. Dezember 2018, Großes Haus
Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert in D-Dur, Nr. 2, KV 211
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 45 fis-Moll „Abschiedssinfonie", Hb I:45

COncertino V | 11. Mai 2019, Großes Haus
Programm wird noch bekannt gegeben.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Wildpark

schriftliche Voranmeldung erforderlich
mail@wildpark-tambach.de
Sonderpreis

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FC Coburg

Verfolgen Sie die Spiele des FC Coburg in der Fußball Landesliga!

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Dieser landkreisweite Fotowettbewerb „Coburgs Bemerkenswerte Bäume – Deine Fotoausstellung Stadt und Land “ findet in Kooperation mit dem Fotoclub Coburg statt. Die eingesendet Fotos werden  ab dem 07.10.2018  im Naturkundemuseum ausgestellt. Hier können alle Museumsbesucher bis Anfang Dezember darüber abstimmen, welches ihr Lieblingsbaumfoto 2018 ist. Die Ausstellungseröffnung im Naturkundemuseum beginnt am 07. Oktober um 14 Uhr. Die beiden Klimaschutzbeauftragten von Stadt und Land Wolfgang Weiß und Lisa Güntner konnten wir für den Eröffnungsvortrag gewinnen, unser Landrat Michael Busch übernimmt die Schirmherrschaft über diesen Fotowettbewerb.

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Messe

Mitten im Herzen Coburgs wird die Messe zur Wirtschaftsplattform der Region. 8 Messehallen schaffen eine lebendige Eventarena in der sich beste Geschäfte entwickeln werden. Es entstehen Messen in der Messe und Themenwelten mit Tradition und Modernität.

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Julian Übe

Verfolgen Sie die Spiele des BBC Coburg in der 2.Basketball Bundesliga Pro B Süd. 

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Astronomimueseum e.V.

Je nach Sichtbarkeit und einen klaren Himmel vorausgesetzt können wir Ihnen die interessantesten Himmelsobjekte mit unseren Fernrohren zeigen, wie z.B. Kugelsternhaufen, Galaxien, Doppelsterne, Planetarische Nebel und vieles mehr. In jeder Jahreszeit gibt es andere Objekte zu bestaunen.

Wir beobachten, sobald es dunkel genug ist, für ca 1-2 Stunden die Himmelsobjekte, die mit unseren Teleskopen erreichbar sind.

Bitte bedenken Sie, dass es abends - auch im Sommer - recht kühl werden kann, bitte sorgen Sie für geeignete Kleidung.

Bitte beachten: Die Beobachtung ist abhängig von der Wetterlage und findet nur bei freiem Himmel statt. Bitte informieren Sie sich vorher über die Wetteraussichten oder rufen Sie uns an, ob der Beobachtungsabend stattfinden wird (Telefon 03675 81218) Bitte sprechen SIe auf den Anrufbeantworter.

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Sonntag, 14 Oktober 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Bergwiesen, Ralf Kirchner

 

Mit dem Wäldler starten wir eine spannende Reise in die Vergangenheit.  Im Wald gibt es viel aus der Geschichte der Thüringer Länder, des Goldbergbaus und der Waldköhlerei zu entdecken. Vom Naturparkzentrum Friedrichshöhe führt er uns über Bergwiesen und –wälder über den Flößteich ins Tal der Schwarza. In Goldisthal können wir das „Haus der Natur“ besichtigen und uns das traditionelle Sonntagsgericht der Wäldler in der Gaststätte Goldbergklause schmecken lassen. Gestärkt treten wir die Heimreise mit dem Bus an.

 

Start:   Sonntag 27.05.2018, 09.30 Uhr am Treffpunkt Naturparkzentrum Friedrichshöhe, Rennsteigstraße 18, 98678 Friedrichshöhe, Strecke: 8 km, 3 h Gehzeit, Erwachsene 5 € (Kinder frei), Sonntagsgericht 10,90 €, mittel

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Jochen Berger

Der Posaunenchor St. Moriz spielt Bläsermusik aus alter und neuer Zeit

Leitung: Peter Stenglein

Liturgin: Pfarrerin Martina Schwarz-Wohlleben

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Gästeinfo Bad Rodach

Kurkonzert im Kleinen Kurpark
mit den “Heimatmusikantn Brattendorf"
unter dem Sonnensegel
Teilnahme ist kostenfrei!

Bei schlechtem Wetter auf

der Terrasse des ThermenRestaurants

 

 

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Aaron Rößner

Tauchen Sie mit einer/m der Kurator/innen ein in die Welt der Wissenschaften und gehen Sie der Frage nach, wie Wissen entsteht und was Modelle dazu beitragen können. Erfahren Sie außerdem, was die Puppenstuben im Coburger Puppenmuseum mit wissenschaftlichen Modellen zu tun haben und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen dieses spannenden Projektes zwischen Hochschule Coburg und Coburger Puppenmuseum.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Für Studierende der Hochschule Coburg und Schüler/innen der Coburger Schulen ist der Eintritt zu dieser Führung frei!

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

 

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Queen Victoria/TMC

"Queen Victoria" persönlich führt durch Schloss Ehrenburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Eingang Schloss Ehrenburg

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Giovanni Herrmann

Zu ihrem 15-jährigen Bestehen präsentiert die KunstMühle Mürsbach mit „Pro-trahere – Zeichnen als Entwurf“ eine Ausstellung, die die vielfältigen Beziehungen asiatischer Künstler mit Deutschland beleuchtet, und zieht damit eine Linie von Beijing und Tokyo bis nach Berlin und Bamberg.

Die Ausstellung wirft einen Blick in die Ateliers der beteiligten Künstler, 古川あいか Aika Furukawa, Giovanni, 何建 He Jian, 王龙兴 Wang Longxing und 王书刚 Wang Shugang und präsentiert hauptsächlich Zeichnungen, aber auch Skulpturen, Installationen, Wandmalerei und Künstlerbücher.

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ThermeNatur Bad Rodach

Musikalische Unterhaltung

mit der "Singenden Bademeisterin" Franziska Friedrich

in der ThermeNatur Bad Rodach

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater Coburg

Kaum ein Bühnenwerk erlebte eine solche Erfolgsgeschichte wie Wolfgang Amadeus Mozarts (1756-1791) letzte Oper „Die Zauberflöte". Bereits die Uraufführung im Wiener Freihaustheater auf der Wieden am 30. September 1791 war ein Triumph. Entscheidend für den Erfolg war jedoch nicht allein Mozarts Musik, sondern auch der Theatersinn seines Librettisten Emanuel Schikaneder. Im Stil des antiken Liebesromans handelt „Die Zauberflöte" vom Erkenntnisweg eines jungen Paares, das alle Prüfungen und Gefahren überwindet und schließlich zusammenfindet. Die Oper ist zugleich Komödie, Moralität, Märchen und Allegorie.

Der Mozart-Forscher Alfred Einstein schrieb: „Die Zauberflöte gehört zu den Stücken, die ebenso ein Kind entzücken wie den Erfahrensten der Menschen zu Tränen rühren, den Weisesten erheben können. Jeder einzelne und jede Generation findet etwas anderes darin." 

Die Botschaft, dass es kein Schwarz und Weiß gibt, sondern nur im Erkennen und dann im Überwinden der eigenen dunklen Seiten ein menschenwürdiges Dasein möglich ist, steht im Zentrum der „Zauberflöte". Die Königin der Nacht und Sarastro sind zwei Seiten einer Medaille und in der Überwindung dieser alten Dichotomie liegt die Hoffnung für die neue Generation mit Pamina und Tamino.

Der junge Regisseur Philipp Westerbarkei hat seine ersten Inszenierungen an der Deutschen Oper am Rhein präsentiert, wo er im Team mit der Bühnen- und Kostümbildnerin Tatjana Ivschina u.a. Bernsteins „Trouble in Tahiti" und Knussens „Wo die wilden Kerle wohnen" mit großem Erfolg auf die Bühne brachte. In der Saison 2018/2019 wird er dort auch mit Gounods „Roméo et Juliette" Premiere feiern.

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Sängerkranz

W.A. Mozart: Krönungsmesse C-Dur KV 317

W.A. Mozart: Klarinettenkonert A-Dur KV 622

G. Puccini: Messa di Gloria

Solisten:
Lisa Rothländer, Sopran
Julio Fioravanti, Countertenor
Sebastian Köchig, Tenor
Jörg Hempel, Bass
Massimo Santaniello, Klarinette

Chor: Konzertchor Coburg Sängerkranz e.V.

Vocalensemble des Gymnasiums Alexandrinum Coburg

 Dekanatschor Kronach

 Mitglieder des Lehrerchors im BLLV-Kronach

Leitung: Marius Popp

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Dieser landkreisweite Fotowettbewerb „Coburgs Bemerkenswerte Bäume – Deine Fotoausstellung Stadt und Land “ findet in Kooperation mit dem Fotoclub Coburg statt. Die eingesendet Fotos werden  ab dem 07.10.2018  im Naturkundemuseum ausgestellt. Hier können alle Museumsbesucher bis Anfang Dezember darüber abstimmen, welches ihr Lieblingsbaumfoto 2018 ist. Die Ausstellungseröffnung im Naturkundemuseum beginnt am 07. Oktober um 14 Uhr. Die beiden Klimaschutzbeauftragten von Stadt und Land Wolfgang Weiß und Lisa Güntner konnten wir für den Eröffnungsvortrag gewinnen, unser Landrat Michael Busch übernimmt die Schirmherrschaft über diesen Fotowettbewerb.

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Messe

Mitten im Herzen Coburgs wird die Messe zur Wirtschaftsplattform der Region. 8 Messehallen schaffen eine lebendige Eventarena in der sich beste Geschäfte entwickeln werden. Es entstehen Messen in der Messe und Themenwelten mit Tradition und Modernität.

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Montag, 15 Oktober 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

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Dieser landkreisweite Fotowettbewerb „Coburgs Bemerkenswerte Bäume – Deine Fotoausstellung Stadt und Land “ findet in Kooperation mit dem Fotoclub Coburg statt. Die eingesendet Fotos werden  ab dem 07.10.2018  im Naturkundemuseum ausgestellt. Hier können alle Museumsbesucher bis Anfang Dezember darüber abstimmen, welches ihr Lieblingsbaumfoto 2018 ist. Die Ausstellungseröffnung im Naturkundemuseum beginnt am 07. Oktober um 14 Uhr. Die beiden Klimaschutzbeauftragten von Stadt und Land Wolfgang Weiß und Lisa Güntner konnten wir für den Eröffnungsvortrag gewinnen, unser Landrat Michael Busch übernimmt die Schirmherrschaft über diesen Fotowettbewerb.

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Landestheater

Mit freundlicher Unterstützung durch die GVL und den Deutschen Musikwettbewerb, ein Projekt des Deutschen Musikrats

Claude Debussy
Nocturnes, daraus Fêtes und Nuages

Bohuslav Martinů
Violinkonzert Nr. 2 g-Moll, H.293 (1943)

Sergej Prokofjew
Sinfonie Nr. 5 B-Dur, op. 100

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Dienstag, 16 Oktober 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gästeinformation Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

zur Veranstaltung

Dieser landkreisweite Fotowettbewerb „Coburgs Bemerkenswerte Bäume – Deine Fotoausstellung Stadt und Land “ findet in Kooperation mit dem Fotoclub Coburg statt. Die eingesendet Fotos werden  ab dem 07.10.2018  im Naturkundemuseum ausgestellt. Hier können alle Museumsbesucher bis Anfang Dezember darüber abstimmen, welches ihr Lieblingsbaumfoto 2018 ist. Die Ausstellungseröffnung im Naturkundemuseum beginnt am 07. Oktober um 14 Uhr. Die beiden Klimaschutzbeauftragten von Stadt und Land Wolfgang Weiß und Lisa Güntner konnten wir für den Eröffnungsvortrag gewinnen, unser Landrat Michael Busch übernimmt die Schirmherrschaft über diesen Fotowettbewerb.

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Dr. Rolf-Bernhard Essig

Was meinen die Finnen mit „Ich warte hier mit dem Bart im Briefkasten“ oder die Iren, wenn sie „Die Napfschnecke ist der gefährlichste Fisch in der See“ sagen? Was drückt der Russe aus, wenn er feststellt „Sie fahren wie ein Hase“? Oder warum wienern wir eigentlich den Boden und grazen oder linzern ihn nicht? Und warum geht die Reise im Kinderspiel gerade nach Jerusalem? Heiter und unterhaltsam wird es, wenn sich Rolf-Bernhard Essig mit uns auf eine spannende Weltreise durch zahlreiche internationale Sprichwörter, Weisheiten und Geschichten begibt. In einer Mischung aus Lesung, Erzählung und „Sprichwort-Slam“ erkunden wir mit ihm Redewendungen aus aller Welt und lernen seine neuesten Bücher kennen.

Freuen Sie sich auf eine kurzweilige und lehrreiche Reise mit Geschichten anderer Kulturen und voller überraschender Erkenntnisse, die Verständnis für unsere nahen und fernen Nachbarn wecken. Wir hoffen, das kommt Ihnen jetzt nicht spanisch vor …

Über den Autor

Dr. Rolf-Bernhard Essig wurde 1963 in Hamburg geboren, wuchs in Kulmbach auf und lebt seit 1983 in Bamberg, wo er studierte und Diplome in Geschichte und Germanistik sowie seinen Doktortitel erwarb. Er ist Autor zahlreicher Sach- und Hörbücher für Jung und Alt, Kritiker, Moderator und Dozent. Mit seinem Redensartenprogramm ist er auf Tour und in TV, Hörfunk und Printmedien präsent.

Karten gibt es für 10 Euro im Vorverkauf und für 14 Euro an der Abendkasse.

 

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Florence Green (Emily Mortimer) hat früh ihren Mann verloren, doch ihre gemeinsame Liebe zu Büchern aller Art lässt sie nicht los. Sie investiert ihr gesamtes Vermögen in die Verwirklichung ihres Traums von einem eigenen Buchladen – ausgerechnet im verträumten englischen Hardborough, Ende der 50er Jahre, wo die Arbeiter dem Bücherlesen skeptisch gegenüberstehen und die Aristokratie energisch vorgibt, was Hochkultur ist und was nicht.

Doch trotz der Widerstände hat sie Erfolg und rasch finden auch progressive, polarisierende Werke wie Nabokovs "Lolita" oder Bradburys "Fahrenheit 451" bei den Dorfbewohnern Anklang. Vor allem der seit langem zurückgezogen lebende Mr. Brundish (Bill Nighy) findet Gefallen am neuen Buchladen und dessen Besitzerin.

Doch Florence Greens sanfte Kulturrevolution bleibt nicht unbemerkt: Die alteingesessene graue Eminenz Violet Gamart (Patricia Clarkson) befürchtet einen Kontrollverlust in ihrem Heimatdorf und steht den radikalen Veränderungen mit Argwohn gegenüber. Mit aller Macht versucht sie Florence Steine in den Weg zu legen und die beiden Frauen beginnen eine Auseinandersetzung über Moderne und Konvention ...

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Mittwoch, 17 Oktober 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

zur Veranstaltung
Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

zur Veranstaltung

Dieser landkreisweite Fotowettbewerb „Coburgs Bemerkenswerte Bäume – Deine Fotoausstellung Stadt und Land “ findet in Kooperation mit dem Fotoclub Coburg statt. Die eingesendet Fotos werden  ab dem 07.10.2018  im Naturkundemuseum ausgestellt. Hier können alle Museumsbesucher bis Anfang Dezember darüber abstimmen, welches ihr Lieblingsbaumfoto 2018 ist. Die Ausstellungseröffnung im Naturkundemuseum beginnt am 07. Oktober um 14 Uhr. Die beiden Klimaschutzbeauftragten von Stadt und Land Wolfgang Weiß und Lisa Güntner konnten wir für den Eröffnungsvortrag gewinnen, unser Landrat Michael Busch übernimmt die Schirmherrschaft über diesen Fotowettbewerb.

zur Veranstaltung

Florence Green (Emily Mortimer) hat früh ihren Mann verloren, doch ihre gemeinsame Liebe zu Büchern aller Art lässt sie nicht los. Sie investiert ihr gesamtes Vermögen in die Verwirklichung ihres Traums von einem eigenen Buchladen – ausgerechnet im verträumten englischen Hardborough, Ende der 50er Jahre, wo die Arbeiter dem Bücherlesen skeptisch gegenüberstehen und die Aristokratie energisch vorgibt, was Hochkultur ist und was nicht.

Doch trotz der Widerstände hat sie Erfolg und rasch finden auch progressive, polarisierende Werke wie Nabokovs "Lolita" oder Bradburys "Fahrenheit 451" bei den Dorfbewohnern Anklang. Vor allem der seit langem zurückgezogen lebende Mr. Brundish (Bill Nighy) findet Gefallen am neuen Buchladen und dessen Besitzerin.

Doch Florence Greens sanfte Kulturrevolution bleibt nicht unbemerkt: Die alteingesessene graue Eminenz Violet Gamart (Patricia Clarkson) befürchtet einen Kontrollverlust in ihrem Heimatdorf und steht den radikalen Veränderungen mit Argwohn gegenüber. Mit aller Macht versucht sie Florence Steine in den Weg zu legen und die beiden Frauen beginnen eine Auseinandersetzung über Moderne und Konvention ...

zur Veranstaltung
Donnerstag, 18 Oktober 2018
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

zur Veranstaltung
Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung der Historischen Gesellschaft Coburg e.V. in Kooperation mit dem Staatsarchiv Coburg

Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893). Ein Fürst an der Schwelle zur Moderne

Staatsarchiv Coburg

Eintritt frei

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Dieser landkreisweite Fotowettbewerb „Coburgs Bemerkenswerte Bäume – Deine Fotoausstellung Stadt und Land “ findet in Kooperation mit dem Fotoclub Coburg statt. Die eingesendet Fotos werden  ab dem 07.10.2018  im Naturkundemuseum ausgestellt. Hier können alle Museumsbesucher bis Anfang Dezember darüber abstimmen, welches ihr Lieblingsbaumfoto 2018 ist. Die Ausstellungseröffnung im Naturkundemuseum beginnt am 07. Oktober um 14 Uhr. Die beiden Klimaschutzbeauftragten von Stadt und Land Wolfgang Weiß und Lisa Güntner konnten wir für den Eröffnungsvortrag gewinnen, unser Landrat Michael Busch übernimmt die Schirmherrschaft über diesen Fotowettbewerb.

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Landestheater Coburg

Kaum ein Bühnenwerk erlebte eine solche Erfolgsgeschichte wie Wolfgang Amadeus Mozarts (1756-1791) letzte Oper „Die Zauberflöte". Bereits die Uraufführung im Wiener Freihaustheater auf der Wieden am 30. September 1791 war ein Triumph. Entscheidend für den Erfolg war jedoch nicht allein Mozarts Musik, sondern auch der Theatersinn seines Librettisten Emanuel Schikaneder. Im Stil des antiken Liebesromans handelt „Die Zauberflöte" vom Erkenntnisweg eines jungen Paares, das alle Prüfungen und Gefahren überwindet und schließlich zusammenfindet. Die Oper ist zugleich Komödie, Moralität, Märchen und Allegorie.

Der Mozart-Forscher Alfred Einstein schrieb: „Die Zauberflöte gehört zu den Stücken, die ebenso ein Kind entzücken wie den Erfahrensten der Menschen zu Tränen rühren, den Weisesten erheben können. Jeder einzelne und jede Generation findet etwas anderes darin." 

Die Botschaft, dass es kein Schwarz und Weiß gibt, sondern nur im Erkennen und dann im Überwinden der eigenen dunklen Seiten ein menschenwürdiges Dasein möglich ist, steht im Zentrum der „Zauberflöte". Die Königin der Nacht und Sarastro sind zwei Seiten einer Medaille und in der Überwindung dieser alten Dichotomie liegt die Hoffnung für die neue Generation mit Pamina und Tamino.

Der junge Regisseur Philipp Westerbarkei hat seine ersten Inszenierungen an der Deutschen Oper am Rhein präsentiert, wo er im Team mit der Bühnen- und Kostümbildnerin Tatjana Ivschina u.a. Bernsteins „Trouble in Tahiti" und Knussens „Wo die wilden Kerle wohnen" mit großem Erfolg auf die Bühne brachte. In der Saison 2018/2019 wird er dort auch mit Gounods „Roméo et Juliette" Premiere feiern.

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Landestheater

Online-Partnerbörsen boomen: Fast jeder dritte Deutsche ist Single und besonders in den deutschen Großstädten leben immer mehr Menschen allein. Von der Einsamkeit und der Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit erzählt auch das Zwei-Personen-Musical des Amerikaners Stephen Sondheim: Ein Mann und eine Frau sitzen samstagabends allein in ihrer Wohnung. Beide langweilen sich und träumen unabhängig voneinander davon, den oder die „Richtige" zu finden, nicht wissend, dass der andere nur wenige Meter entfernt ist. Ob sie es schaffen werden, die Distanz zu überwinden? 

Siebzehn Songs aus diversen Musicals des Komponisten Stephen Sondheim (* 1930), der u.a. mit acht Tony Awards, acht Grammy Awards und dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde und dessen bekanntes Musical „Into the Woods" im Dezember in Coburg zu sehen sein wird, fügen sich mosaikartig zu einem heiter-melancholischen Abend zusammen und lassen uns ahnen, dass das Glück manchmal direkt vor unserer Nase liegt.

Nachdem sie in der vergangenen Saison mit Mark McClain Strawinskys „Die Geschichte vom Soldaten" in der Reithalle auf die Bühne gebracht hat, wird Amelie Elisabeth Scheer sich nun mit ihrer ersten Musical-Inszenierung vorstellen.

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Freitag, 19 Oktober 2018
Blickwinkel

Was fasziniert Jutta Punken an der Fotografie? "Mit einem Foto kann ich dem Betrachter die Schönheit eines Moments oder eines Objekts nahe bringen, ohne dass er dabei gewesen sein muss. Ich brauche nur das ansprechende Motiv, eine gute Perspektive und das richtige Licht!"

Die in Neustadt bei Coburg lebende Fotografin ist immer unterwegs, um die packende Ästhetik ihrer Motive zu finden. Oft ist dies die Architektur mit ihren klaren Strukturen und Formen. Blumen hingegen inszeniert sie gern als Stillleben. Ihre künstlerischen Möglichkeiten sind fast grenzenlos, wenn es nach dem Fotografieren an die digitale Bildbearbeitung geht.

"Ganz besonders spannend finde ich es immer, wenn mir andere Menschen ihre Deutung meiner Bilder mitteilen", so Jutta Punken, "deshalb freue ich mich schon auf die Ausstellung im Hospizverein."

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Bis 04.11.2018: Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: DI-SO (montags geschlossen) 13 bis 16 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018 sowie am 5.3.2019 (Faschingsdienstag)

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Peggy Hoffmann als Waschfrau Suse

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets.
VVK Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Blickwinkel

Eröffnung der Fotoausstellung von Jutta Punken in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Was fasziniert Jutta Punken an der Fotografie? "Mit einem Foto kann ich dem Betrachter die Schönheit eines Moments oder eines Objekts nahe bringen, ohne dass er dabei gewesen sein muss. Ich brauche nur das ansprechende Motiv, eine gute Perspektive und das richtige Licht!"

Die in Neustadt bei Coburg lebende Fotografin ist immer unterwegs, um die packende Ästhetik ihrer Motive zu finden. Oft ist dies die Architektur mit ihren klaren Strukturen und Formen. Blumen hingegen inszeniert sie gern als Stillleben. Ihre künstlerischen Möglichkeiten sind fast grenzenlos, wenn es nach dem Fotografieren an die digitale Bildbearbeitung geht.

"Ganz besonders spannend finde ich es immer, wenn mir andere Menschen ihre Deutung meiner Bilder mitteilen", so Jutta Punken, "deshalb freue ich mich schon auf die Ausstellung im Hospizverein."

Musikalisch umrahmt die Cellistin Marleen Kotschenreuther den Auftakt der Ausstellung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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