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Schlossplatz Coburg mit der Ehrenburg im Sommer

Führungen an Pfingsten 2018

Stadtführung Coburg

Einblicke in die Vergangenheit und Besonderheiten der Vestestadt Coburg erhalten Sie bei einem 1,5-stündigen Rundgang aus erster Hand am

  • Freitag, 18. Mai: 11 Uhr
  • Samstag, 19. Mai: 11 und 14 Uhr
  • Sonntag, 20. Mai: 11 Uhr
  • Montag, 21. Mai: 11 Uhr

Treffpunkt: Tourist-Information Coburg, Herrngasse 4, 96450 Coburg

Kosten: 6,- € p.P., Tickets gibt es beim Gästeführer

 

Geführte Wanderung "Grenzweg-Tour" ab Bad Rodach

Wandern Sie entlang des Grünen Bandes erleben Sie die Natur in Coburg.Rennsteig aktiv! Herr Kastner ist ihr Wanderführer bei dieser 2,5- 3 stündigen Wanderung in die wundervolle Landschaft des Rodachtals. Bitte bringen Sie sich Vesper und Getränke für die Rast mit.

Termin: Samstag, 19. Mai: 13:30 Uhr

Treffpunkt: „Welcome Center“ am Wohnmobilstellplatz „Thermenaue“, Bad Rodach

Kosten: 4,- €/Person; mit Gästekarte 2,- € / Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 

Highlightführung in den Kunstsammlungen der Veste Coburg

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte 75-minütige Rundgang in den historischen Räumen der Veste bringt Ihnen ausgewählte Highlights näher!

  • Samstag, 19. Mai: 14:30 Uhr
  • Sonntag, 20. Mai: 14:30 Uhr
  • Montag, 21. Mai: 14:30 Uhr

Veranstaltungsort: Veste Coburg, 96450 Coburg

Kosten: 3,- € zzgl. Eintritt

 

Ruinenintermezzo - auf alten Wegen zur Schaumburg

Mit historischer und handgemachter Musik im Gepäck bewegen wir uns auf alten Verbindungswegen zwischen der Burg Rauenstein und der Schaumburg oberhalb von Schalkau. Die alten Wege sind nicht immer leicht zu begehen aber am Ziel ist für Verpflegung gesorgt. Die Rückreise ist problemlos mit der Bahn möglich.

Termin: Sonntag, 20. Mai: 13:00 -16:00 Uhr

Treffpunkt: Museum „Neues Schloss“, Schlossstraße 3, 96528 Frankenblick

Kosten: 4,- € pro Person, Kinder frei

 

Highlights im Glasmuseum

Lernen Sie bei einem 60-minütigen Rundgang durch das europäische Museum für Modernes Glas die Highlights der weltweit bedeutenden Coburger Sammlung kennen. 

Termin: Sonntag, 20. Mai: 14:30 Uhr

Treffpunkt: Europäisches Museum für Modernes Glas, Rosenau 10, 96472 Rödental

Kosten: 3,- € pro Person zzgl. Eintritt

Familie © Lucky Business - stock.adobe.com

Familientipps für Pfingsten

Familien mit großen und kleinen Kindern bietet sich ein breites und sehr vielfältiges Programm rund um Pfingsten:

 

Familienführung im Naturkundemuseum mit "Meereskönigin Ammonita"

Termin: Freitag, 18. Mai: 15:00 - 15:30 

Veranstaltungsort: Naturkundemuseum Coburg, Park 6, 96450 Coburg

Weitere Informationen >

 

Familienoper "PINOCCHIO"

Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren. Für Zuschauer ab 8 Jahren.

Termin: Pfingstsamstag, 19. Mai: 16:00 Uhr

Veranstaltungsort: Landestheater Coburg, Großes Haus, Schlossplatz 6, 96450 Coburg

Weitere Informationen >

 

Familiennachmittag in der ThermeNatur in Bad Rodach

Termin:  Pfingstsamstag, 19. Mai: 14:00 bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Thermalbadstraße 18, 96476 Bad Rodach

Weitere Informationen >

 

Pfingstsonntag im WildPark Schloss Tambach / Pfingstmontag: Jungtierfütterung im WildPark 

Termin: Pfingstsonntag, 20. Mai: 12:00 - 18:00 Uhr und Pfingstmontag, 21. Mai: 16:00-17:00 Uhr

Veranstaltungort: Wildpark Schloss Tambach, Schlossallee, 96479 Weitramsdorf

Weitere Informationen > 

 

Concert for Kids! "Von Meerjungfrauen, Wassermännern und Meer" 

Ein Kinderkonzert rund um die Faszination des Wassers, von der sich schon viele Komponisten zu Meisterwerken inspirieren ließen. Für Zuschauer ab 3 Jahren.

Termine:

  • Pfingstsamstag, 19. Mai: 11:00 Uhr
  • Pfingstmontag, 21.Mai: 11:00 und 15:00 Uhr

Veranstaltungsort: Landestheater Coburg, Spiegelsaal, Schlossplatz 6, 96450 Coburg

Weitere Informationen >

 

Historisches Erzähltheater "Coburgs Kronjuwelen"

Eine Coburg Geschichtsstunde der unterhaltsamen Art im passenden historischen Ambiente an der alten Stadtmauer. Nicht nur für Kinder spannend, sondern für alle Coburg-Besucher!

Termin: Pfingstmontag, 21. Mai: 17:00 - 18:15 Uhr

Veranstaltungsort: Kultursalon am Hexenturm, Ernstplatz 12, 96450 Coburg

Weitere Informationen >

 

Cocktail in der ThermeNatur © Rainer Brabec | Motiv: Cocktail

Entspannung an Pfingsten

ChillOutFriday in der ThermeNatur

Ab 18 Uhr erwarten Sie Luftmatratzen, entspannte Sommermusik, ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und unser 2für1-CocktailSpecial

Termin: Freitag, 18. Mai: ab 18 Uhr

Veranstaltungsort: ThermeNatur, Thermalbadstraße 18 , 96476 Bad Rodach

Weitere Informationen >

Biergarten Roter Ochse in Seßlach in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig © Gasthaus Roter Ochse Sesslach | Fotograf Rainer Brabec

Feste, Märkte & Musik an Pfingsten

"Pfingsten in Seßlach"

Es erwartet Sie ein großer Flohmarkt, köstliche Schmankerl und eine musikalische Untermalung in und um die historische Altstadt von Seßlach. Ein echter Geheimtipp!

Termin: Sonntag, 20. Mai: 8:00 -18:00 Uhr

Veranstaltungsort: 96145 Seßlach

 

30. Handwerker- und Töpfermarkt in Ahorn

Das Gerätemuseum Ahorn lädt an den beiden Pfingstfeiertagen zum 30. Töpfer- und Handwerkermarkt in das idyllisch gelegene barocke Ensemble der Alten Schäferei zum Erleben und Genießen ein. Über 50 ausgesuchte Töpfer, Handwerker und Kunsthandwerker überraschen mit einer Vielfalt hochwertiger Produkte. Weitere Informationen zum Handwerker- und Töpfermarkt >

Termin

  • Pfingstsonntag, 20. Mai: 10:00 -18:00 Uhr
  • Pfingstmontag, 21. Mai: 10:00 - 18:00 Uhr

Veranstaltungsort: Gerätemuseum des Coburger Landes, Alte Schäferei 2, 96482 Ahorn

Eintritt: Erwachsene 3,- Euro, Kinder bis 12 Jahre und Mitglieder des Fördervereins frei

 

Kurkonzert Bad Rodach

Geselligkeit und traditionelle Musik erwarten Sie am Pfingstsonntag im "kleinen Kurgarten" im Rahmen des Kurkonzertes mit den "Rossfelder Musikanten".

Termin: Pfingstsonntag, 20. Mai: 10:30 - 11:30 Uhr

Veranstaltungsort: kleiner Kurgarten, 96476 Bad Rodach

Kosten: Eintritt frei!

 

Dorffest Schorkendorf

Alle Jahre wieder am Pfingstmontag laden der Siedlerbund, die Feuerwehr und unsere Schorkendorfer Musikanten ein. Weitere Informationen zum Schorkendorfer Dorffest >

Termin: Pfingstmontag, 21. Mai: ab 10:00 Uhr

Veranstaltungsort: Krebsmühlenring 0, 96482 Ahorn

Alle Veranstaltungen im Überblick

Keine Veranstaltungen gefunden.
Mittwoch, 18 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Unterwegs mit den Rangern im Biosphärenreservat Thüringer Wald. Foto: Katja Bauer

Mit den Rangern unterwegs sein heißt: Besonderheiten und Einmaligkeit des Biosphärenreservats erleben und Interessantes über das Biosphärenreservat erfahren. Wofür steht die Modellregion von internationalem Rang? Was macht das UNESCO-Biosphärenreservat Thüringer Wald so einmalig? Unsere Wanderrouten sind so gewählt, dass Sie unterwegs einen Eindruck von der Landschaft des Biosphärenreservats bekommen.
Hinweis: Die Dauer und Länge der Wanderungen wird der Wettersituation angepasst. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Bei Gruppen ab 8 Personen bitte Voranmeldung. 
Dauer ca. 2 Stunden, Schwierigkeitsgrad leicht,

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Kinderstückes:
“Pippi Langstrumpf”
auf der Waldbühne Heldritt
Tel. 09564/800441 oder per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

16.07.2018: "Mord im Orient Express"

17.07.2018: "Coco"

18.07.2018:“Der geilste Tag”

19.07.2018: “Frühstück bei Tiffany"

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Die Sonne geht auf über Kalokairi, der zauberhaftesten aller griechischen Inseln. Seit den Ereignissen von "Mamma Mia!" sind einige Jahre vergangen, als Sophie (Amanda Seyfried) feststellt, dass sie ein Baby erwartet.

Sie vertraut sich den besten Freundinnen ihrer Mutter (Meryl Streep), Rosie (Julie Walters) und Tanya (Christine Baranski), an und gibt zu, dass sie sich der Verantwortung vielleicht nicht gewachsen fühlt.

Die beiden erzählen Sophie, wie ihre Mutter Donna (Lily James) damals Sam, Harry und Bill unter der Sonne Griechenlands kennen und lieben lernte - und wie sie, schwanger und auf sich allein gestellt, ihr Leben selbst in die Hand nahm ...

 

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Matthias Schriefl

Er kommt aus dem tiefsten Allgäu, lebt in Köln und macht gerade große Jazz-Karriere: MATTHIAS SCHRIEFL gilt als „der vielleicht schillerndste und vielseitigste unter den jungen deutschen Jazzmusikern“ (sonic.de), der auch international große Beachtung findet. Schriefl ist ein hochbegabter Senkrechtstarter mit klassischer Ausbildung und stets auf der Suche nach neuen, ungewöhnlichen Klängen und Rhythmen.

Der vielfach ausgezeichnete Jazztrompeter und Multiinstrumentalist ist auch Komponist und Bandleader von über einem Dutzend Ensembles in unterschiedlichen Besetzungen. Mit seinem Trio „Shreefpunk“, mit dem er schon durch die großen Konzerthäuser Europas tourte, wird er seit 15 Jahren als „Enfant terrible des Deutschen Jazz“ (Goethe-Institut) gefeiert. Das legendäre Trio aus Trompete, Bass und Gitarre, das gelegentlich um Streicher, Schlagzeug oder Bigband erweitert wird, zelebriert heute rein akustischen Sound, natürlich und unplugged. Das aktuelle Album „EUROPA“ (in dem Fall Plus Bigband) ist sogar für den ECHO Jazz 2018 nominiert!

Als Pionier des Alphornjazz haucht Schriefl seinem ellenlangen Alphorn ungewohntes Jazzleben ein. Mit enormer Klanggewalt bringt er das ehrwürdige Berginstrument zum Schwingen, wenn er nicht gerade irrwitzige Tonkaskaden auf der Trompete schmettert oder seine musikalische Experimentierfreude virtuos auf einer bunten Instrumentensammlung austobt. ALEX MORSEY gilt als einer der besten Bassisten Deutschlands. Er sorgt für den groovenden „Shreefpunk-Pulsschlag“, in allen möglichen und unmöglichen Gangarten. Der äußerst vielseitige Gitarrist ALEX ECKERT weiß dazu die gesamte Klangvielfalt aus Gitarre und Ukulele herauszuholen – von hauchzarten Wisperklängen über kurze „Punkattacken“ bis hin zu Sirtaki-Gesängen. Jedes ihrer Stücke hat seinen ureigenen kompositorischen Hintergrund, in dessen Geheimnisse Schriefl das Publikum mit schelmischer Leichtigkeit einweiht.  – ein Wohlklang aus Tradition und Moderne

Besetzung
Matthias Schriefl  (Trompete, Horn, Tuba, Alphorn, Gesang)
Alex Eckert  (Gitarre, Ukulele, Gesang)
Alex Morsey  (Bass, Tuba, Gesang)

Eintritt:  20,- EUR 
Beginn:  20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)
Hinweis: Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

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Anhand von mehr als 100 Stunden bisher unveröffentlichten Filmmaterial, das über 50 Jahre lang in den National Geographic Archiven versteckt war, erzählt der preisgekrönte Regisseur Brett Morgen die Geschichte von Jane Goodall, einer Frau deren Primatenforschung die von Männern dominierte Welt der Wissenschaft herausforderte und unser Naturverständnis revolutionierte.

Begleitet von einer satten, orchestralen Filmmusik des legendären Komponisten Philip Glass, bietet der Film ein unvergleichliches, intimes Porträt von Jane Goodall – einer Wegbereiterin, die sich den Widrigkeiten widersetzte, um eine der am meisten bewunderten Naturschützer der Welt zu werden ...

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Donnerstag, 19 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Gemeinde Straufhain

Die Hutelandschaften mit Heckrindern und Konikpferden bei Stressenhausen sowie das grüne Band sind Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, die Ruhe und Ungestörtheit brauchen. Wenn wir großflächige Areale als Ganzes erhalten, werden der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert und negative Außeneinflüsse ferngehalten.
In unserer Ausstellung zeigen wir ihnen wie vielfältig sich dieser Lebensraum entwickelt hat und wer in diesem lebt.

03. Mai 2018 bis 29. Juli 2018
 

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ThermeNatur Bad Rodach

Naturführung: "Der Apfel fällt nichtt weit vom Baum..."

Interessante Betrachtung einer alten Streuobstwiese und

ihrer unterschiedlichtsten Bewohner.

Treffpunkt: Ortsteil Oettingshausen am großen Apfel

(Ortseingang Oettingshausen aus Ottowind oder Großwalbur kommend)
Naturführerin: Frau Dr. Sabine Martinez.
Festes Schuhwerk erforderlich
Dauer: ca. 2 Std.- Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen
Kosten mit Gästekarte 2,00 €; ohne 4,00 €
Rückfragen unter der Telefonnummer 09564 / 800278
oder Gästeinfo 09564 / 1550

 

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Schloßplatz

Das Schlossplatzfest ist das Fest von Coburgern für Coburger. Regionale Künstler, Bands, Unterhaltung, große Shows und ein breites gastronomisches Angebot erwarten die Gäste unter dem Motto „Umsonst und draußen“, und das nun schon seit 33 Jahren!

Und das wird den Gästen im 33. Jahr geboten:

  • jeden Abend spielt eine Spitzenband auf der Musikbühne
  • auf der Showbühne präsentieren wir täglich neu, die Elite der deutschen Varieté-Szene zusammen mit Showtanz aus unserer Region
  • auch auf dem Platz Unterhaltung mit einem Animationskünstler

Tauchen Sie ein in das „Fest der Sinne“!

Programmhighlights 2018

  • Freitag, 20. Juli 2018 | 21:00 Uhr: „Das Festival der Travestie“ - Maria Crohn & Friends (Showbühne)
  • Montag, 23. Juli 2018 | 20:15 Uhr: Große Varietéshow der Artistinnen und Artisten der Absolventenshow 2018 der Staatlichen Schule für Artistik Berlin (Showbühne)

Alle weiteren Pgrammpunkte finden Sie auf der Webseite im offiziellen Programmheft.

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Heißmann und Rassau

Nach über dreieinhalb gemeinsamen Jahrzehnten von Volker Heißmann und Martin Rassau ist die Zeit endlich reif für ein Programm, wie es noch keines zuvor gab: „Wenn der Vorhang zwei Mal fällt“ ist eine furiose Zwei-Mann-Show über die Bretter, die nicht nur für Heißmann & Rassau die Welt bedeuten – und zwar ganz egal, ob sich diese Bretter nun in der Olympiahalle München, dem Ohnsorgtheater Hamburg, der Stadthalle Wien oder aber im Gemeindesaal von Strullendorf befinden. Erleben Sie Frankens beliebteste Komödianten in einer hinreißend witzigen Liebeserklärung ans Theater und seine vielseitigen, überdrehten und oft genug auch nur völlig durchgeknallten Protagonisten. Die zwei begnadeten Verwandlungskünstler stürzen sich dabei in unglaubliche Anekdoten, spannende Erlebnisse sowie absurde Abenteuer vor, hinter, über und manchmal auch unter der Bühne. Dabei schlüpfen sie wieder in jede Menge verrückter Rollen vom großspurigen Kulturreferenten über den aufgeblasenen Kritiker oder die liebestolle Garderobiere bis zum zerstreuten Kartenabreißer und viele andere irrwitzige Charaktere mehr. Brandneue Sketche und Klassiker aus den Anfangsjahren sind ebenso mit dabei wie die Kult-Witwen "Waltraud & Mariechen", die natürlich nicht fehlen dürfen, wenn's einen vergnüglichen Abend lang rund ums große Theater und kleine Dramen (oder umgekehrt) geht.

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Nachtwächter

Nachtwächterrundgang

19:30 Uhr                              

Turmführung – Treffpunkt Schlossplatz

20:00 Uhr                           

Nachtwächterrundgang – Treffpunkt Schlossplatz

19:15 Uhr Shuttle-Service ab Haltestelle ThermeNatur

Einfache Fahrt: 2,00 €

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OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

16.07.2018: "Mord im Orient Express"

17.07.2018: "Coco"

18.07.2018:“Der geilste Tag”

19.07.2018: “Frühstück bei Tiffany"

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Freitag, 20 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Gemeinde Straufhain

Die Hutelandschaften mit Heckrindern und Konikpferden bei Stressenhausen sowie das grüne Band sind Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, die Ruhe und Ungestörtheit brauchen. Wenn wir großflächige Areale als Ganzes erhalten, werden der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert und negative Außeneinflüsse ferngehalten.
In unserer Ausstellung zeigen wir ihnen wie vielfältig sich dieser Lebensraum entwickelt hat und wer in diesem lebt.

03. Mai 2018 bis 29. Juli 2018
 

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Schloßplatz

Das Schlossplatzfest ist das Fest von Coburgern für Coburger. Regionale Künstler, Bands, Unterhaltung, große Shows und ein breites gastronomisches Angebot erwarten die Gäste unter dem Motto „Umsonst und draußen“, und das nun schon seit 33 Jahren!

Und das wird den Gästen im 33. Jahr geboten:

  • jeden Abend spielt eine Spitzenband auf der Musikbühne
  • auf der Showbühne präsentieren wir täglich neu, die Elite der deutschen Varieté-Szene zusammen mit Showtanz aus unserer Region
  • auch auf dem Platz Unterhaltung mit einem Animationskünstler

Tauchen Sie ein in das „Fest der Sinne“!

Programmhighlights 2018

  • Freitag, 20. Juli 2018 | 21:00 Uhr: „Das Festival der Travestie“ - Maria Crohn & Friends (Showbühne)
  • Montag, 23. Juli 2018 | 20:15 Uhr: Große Varietéshow der Artistinnen und Artisten der Absolventenshow 2018 der Staatlichen Schule für Artistik Berlin (Showbühne)

Alle weiteren Pgrammpunkte finden Sie auf der Webseite im offiziellen Programmheft.

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Tobias Rosenbaum www.herrnhaus.de

Lauschner Ohmd - ein Mundartabend der besonderen Art mit:

  • Bildern & Video-Show mit Thomas Sieder
  • musikalische Blasmusik-Umrahmung durch die Kapelle Heidenduurscht und NEU
  • "Lauschner Offene Bühne": alle Musiker Lauscha`s sind herzliche eingeladen die Bühne zu stürmen! Die schaumtanzunion stellt die Bühne, Schlagzeig und Verstärker...und ihr könnt euer Talent

Für das leibliche Wohl sorgen die Mitglieder der SchaumTanzUnion und die Fleischerei Koch.

!!! Fahrservice durch Taxi Ilchmann!!!

Im Stadtgebiet von Lauscha und Ernstthal zum Preis von 3,00€ pro Tour & Person ( Fahrt ab und bis zur Haustür). Bitte vorher Reservierung  unter Tel.: 015114636364. Letzte Heimfahrt 24 Uhr.

 

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ThermeNatur Bad Rodach

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Sommermusik,
ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und
unser 2für1-CocktailSpecial

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Das Regionalmanagement Coburg lädt unter dem Motto „Coburger Wirtshauskultur“ zu zwei Veranstaltungen der besonderen Art ein: Zeitzeugen geben persönliche Einblicke in die jüngere deutsch-deutsche Geschichte der Region und lassen die Vergangenheit lebendig werden.

Die erste Veranstaltung findet am Freitag, 20. Juli, statt und beginnt um 18 Uhr mit einer Führung über die Gedenkstätte Billmuthausen. Dr. Rüdiger Stengel, Förderverein Gedenkstätte Billmuthausen, gibt einen Einblick in die Geschichte des von der ehemaligen DDR fast vollständig „geschliffenen“ Dorfes. Im Anschluss beginnt um 19 Uhr das Ost-West-Dinner im Landgasthof Wacker: Radio EINS Moderator Rico Böhme – der selbst viele Geschichten zum Thema Grenzerfahrung beitragen kann - führt durch den Abend, an dem die Zeitzeugen Dr. Heinz Köhler, ehemaliger Landrat von Kronach, und Willibert Lankes, ehemals Grenzpolizist in Neustadt, die Teilnehmer an ihren Erinnerungen und Erlebnissen aus der Grenzzeit teilhaben lassen.

Die Tickets für die Veranstaltungen sind nur im Vorverkauf bei den jeweiligen Gaststätten sowie in der Geschäftsstelle des Coburger Tageblatts erhältlich. Der Vorverkauf endet jeweils vier Tage vor der Veranstaltung. Der Preis für die Tickets liegt bei 25 € pro Person. Darin enthalten sind die Führung und die Vorträge, ein 3-Gänge-Menü mit Hauptspeisen vom Buffet und ein Begrüßungsgetränk. Weitere Getränke sind im Preis nicht enthalten. Die Veranstaltungen finden nur bei Erreichen einer Mindestteilnehmerzahl statt.

Bei Rückfragen zu den Veranstaltungen steht Ihnen Projektmanagerin Annabelle Menzner unter  09561 / 514-413 oder annabelle.menzner@region-coburg.de zur Verfügung. Alle Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie außerdem unter www.coburger-wirtshauskultur.de.

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Lustspiels

"Für die Katz“

Telefon: 09564/800441 oder

per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

16.07.2018: "Mord im Orient Express"

17.07.2018: "Coco"

18.07.2018:“Der geilste Tag”

19.07.2018: “Frühstück bei Tiffany"

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OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

20.07.2018: "Grießnockerlaffäre"

21.07.2018:“The Greatest Showman”

22.07.2018:“Mord im Orient Express”

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Samstag, 21 Juli 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Andrea Peitz

Im Kurs werden kleine Sachgegenstände, etwa etruskische Miniaturen, einzeln oder in Variation, zunächst zeichnerisch erfasst und ggf. schon durch Überzeichnung verfremdet.

Mit Blei­, Bunt­ und Aquarellstiften werden Teile bis hin zur ganzen Figur malerisch und auch zeichnerisch­linear heraus- gearbeitet, so dass gezielt eine spannungsreiche Plastizität erzeugt wird. Auch die Farbgebung kann in diesem Prozess überzeichnet bzw. verfremdet werden. Hintergründe können sehr malerisch mit Aquarell oder gegenständlich zeichnerisch erfasst werden.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Brunnenleich

Anfang Juli erscheint der neue Coburg-Krimi von Ilona Schmidt.

In "Brunnenleich" wird während des Schlossplatzfestes eine Frauenleiche entdeckt.

Kommen Sie am Schlossplatzfest-Wochenende vorbei und lassen sich ein druckfrisches Exemplar von der Autorin persönlich signieren!

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Gemeinde Straufhain

Die Hutelandschaften mit Heckrindern und Konikpferden bei Stressenhausen sowie das grüne Band sind Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, die Ruhe und Ungestörtheit brauchen. Wenn wir großflächige Areale als Ganzes erhalten, werden der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert und negative Außeneinflüsse ferngehalten.
In unserer Ausstellung zeigen wir ihnen wie vielfältig sich dieser Lebensraum entwickelt hat und wer in diesem lebt.

03. Mai 2018 bis 29. Juli 2018
 

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Tobias Rosenbaum www.herrnhaus.de

Es geht wieder los: Schaumparty, die Fünfte!

Die Schaumtanzunion e.V. präsentiert die mittlerweile weit über die Grenzen Lauschas hinaus bekannte legendäre inoffiziellste Party des Jahres mit allen gewohnten Zutaten:

  • mit Best Of Hard Rock Classsics voll in die Fresse von LISA and the Foundation
  • DIA-Plattenpussys
  • Schottendicht
  • Silea C
  • Lars Larsson vs. The Voice

 Hierzu servieren wir euch natürlich wieder Schaum Schaum Schaum.

Und das Beste: auch dieses Jahr wieder: Eintritt frei!

Von 15 Uhr bis 18 Uhr gibt es wieder die beste Kinderparty der Welt mit Kinderschaumparty von "Onkel Tolli & die Blubberbande" uns Special Guests!

Kommt und feiert mit uns!

Wir bieten euch auch einen Fahrservice über Taxi Ilchmann:

Tel.:015114636364

Stadtgebiet Lauscha/Ernstthal: 3€ pro Tour und Person ( Fahrt ab und bis zur Haustür)


Wir freuen uns auf euch!

 

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Schloßplatz

Das Schlossplatzfest ist das Fest von Coburgern für Coburger. Regionale Künstler, Bands, Unterhaltung, große Shows und ein breites gastronomisches Angebot erwarten die Gäste unter dem Motto „Umsonst und draußen“, und das nun schon seit 33 Jahren!

Und das wird den Gästen im 33. Jahr geboten:

  • jeden Abend spielt eine Spitzenband auf der Musikbühne
  • auf der Showbühne präsentieren wir täglich neu, die Elite der deutschen Varieté-Szene zusammen mit Showtanz aus unserer Region
  • auch auf dem Platz Unterhaltung mit einem Animationskünstler

Tauchen Sie ein in das „Fest der Sinne“!

Programmhighlights 2018

  • Freitag, 20. Juli 2018 | 21:00 Uhr: „Das Festival der Travestie“ - Maria Crohn & Friends (Showbühne)
  • Montag, 23. Juli 2018 | 20:15 Uhr: Große Varietéshow der Artistinnen und Artisten der Absolventenshow 2018 der Staatlichen Schule für Artistik Berlin (Showbühne)

Alle weiteren Pgrammpunkte finden Sie auf der Webseite im offiziellen Programmheft.

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Stadt Bad Rodach

Tag der Europäer

 Leckereien aus unterschiedlichsten Nationen,

ob griechisch, italienisch, türkisch, französisch oder

 deutsch. Vielseitiges Bühnenprogramm.

 

 

 

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ThermeNatur Bad Rodach

SaunaEvent in der 5-SternePremiumSaunawelt
Beginn 18 Uhr I verlängerte Öffnungszeit bis 0 Uhr I FKK-Baden ab 21.30 Uhr erlaubt, aber kein Muss

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Lustspiels

"Für die Katz“

Telefon: 09564/800441 oder

per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

20.07.2018: "Grießnockerlaffäre"

21.07.2018:“The Greatest Showman”

22.07.2018:“Mord im Orient Express”

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Sonntag, 22 Juli 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Gemeinde Straufhain

Die Hutelandschaften mit Heckrindern und Konikpferden bei Stressenhausen sowie das grüne Band sind Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, die Ruhe und Ungestörtheit brauchen. Wenn wir großflächige Areale als Ganzes erhalten, werden der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert und negative Außeneinflüsse ferngehalten.
In unserer Ausstellung zeigen wir ihnen wie vielfältig sich dieser Lebensraum entwickelt hat und wer in diesem lebt.

03. Mai 2018 bis 29. Juli 2018
 

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Andrea Peitz

Im Kurs werden kleine Sachgegenstände, etwa etruskische Miniaturen, einzeln oder in Variation, zunächst zeichnerisch erfasst und ggf. schon durch Überzeichnung verfremdet.

Mit Blei­, Bunt­ und Aquarellstiften werden Teile bis hin zur ganzen Figur malerisch und auch zeichnerisch­linear heraus- gearbeitet, so dass gezielt eine spannungsreiche Plastizität erzeugt wird. Auch die Farbgebung kann in diesem Prozess überzeichnet bzw. verfremdet werden. Hintergründe können sehr malerisch mit Aquarell oder gegenständlich zeichnerisch erfasst werden.

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Gästeinfo Bad Rodach

Bei schlechtem Wetter auf

der Terrasse des ThermenRestaurants

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Queen Victoria/TMC

"Queen Victoria" persönlich führt durch Schloss Ehrenburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Eingang Schloss Ehrenburg

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ThermeNatur Bad Rodach

Musikalische Unterhaltung

mit dem „Singenden Bademeister“, Rudi Wohlleben

in der ThermeNatur Bad Rodach

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Rudi Giovannini

"Rudi Giovannini" der Caruso der Berge u. Grand Prix Sieger

Eintritt: 20,00 €

Tel. 09564 - 800441

per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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Wildpark Schloss Tambach

Gruppenbegrenzung 10 Kinder, alle 10 - 15 MInuten wird gewechselt, Erwachsene sind nicht erlaubt.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Schloßplatz

Das Schlossplatzfest ist das Fest von Coburgern für Coburger. Regionale Künstler, Bands, Unterhaltung, große Shows und ein breites gastronomisches Angebot erwarten die Gäste unter dem Motto „Umsonst und draußen“, und das nun schon seit 33 Jahren!

Und das wird den Gästen im 33. Jahr geboten:

  • jeden Abend spielt eine Spitzenband auf der Musikbühne
  • auf der Showbühne präsentieren wir täglich neu, die Elite der deutschen Varieté-Szene zusammen mit Showtanz aus unserer Region
  • auch auf dem Platz Unterhaltung mit einem Animationskünstler

Tauchen Sie ein in das „Fest der Sinne“!

Programmhighlights 2018

  • Freitag, 20. Juli 2018 | 21:00 Uhr: „Das Festival der Travestie“ - Maria Crohn & Friends (Showbühne)
  • Montag, 23. Juli 2018 | 20:15 Uhr: Große Varietéshow der Artistinnen und Artisten der Absolventenshow 2018 der Staatlichen Schule für Artistik Berlin (Showbühne)

Alle weiteren Pgrammpunkte finden Sie auf der Webseite im offiziellen Programmheft.

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Das Programm:
Henri Purcell, Ein Sommernachtstraum für Streichorchester
Wolfgang Amadeus Mozart, Adagio F-Dur KV 580a für Klarinette und Streichorchester
                                             Mailänder Sinfonie Nr.3 C-Dur KV 157 für Streichorchester
Anton Dimler, Klarinettenkonzert B-Dur
Friedrich Schwindel, Flötenkonzert D-Dur
Jean Sibelius, Impromptu e-Moll (nach op.5,5 und 5,6)
Michael Haydn, Violinkonzert D-Dur

Die Solisten:
Megumi Ikeda, Violine
Angelika Stirner-Ebert, Querflöte
Edgar Eichstätter, Klarinette
 

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OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

20.07.2018: "Grießnockerlaffäre"

21.07.2018:“The Greatest Showman”

22.07.2018:“Mord im Orient Express”

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Montag, 23 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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BHS/TI

Jedes Jahr Ende Juli treffen sich Künstler im Steinacher Schlosshof, um im Rahmen eines Bildhauersymposiums Neues aus Holz und Stein zu schaffen. Eine Woche lang können Interessierte den Künstlern über die Schulter schauen und mit Ihnen fachsimpeln.
Das Steinacher Bildhauersymposium, 2006 vom ortsansässigen Holzbildhauer Volker Sesselmann aus der Taufe gehoben, erfuhr ein Jahr später durch die Unterstützung des Tourismus- und Gewerbevereins Steinach e.V. eine erweiterte Neuauflage und ist heute ein festes und beliebtes Event im Veranstaltungskalender der Region.
Eine Woche lang bietet Steinach dank zahlreicher Sponsoren und fleißiger Organisatoren ein attraktives Podium für sechs Bildhauer.
Die bereits entstandenen Kunstwerke der letzten Symposien sind im gesamten Stadtgebiet verteilt und können in öffentlichen Gebäuden oder an Plätzen bestaunt werden. Ein besonderer Hingucker ist die Weihnachtskrippe mitlebensgroßen Krippenfiguren, gefertigt in den Jahren 2011 und 2012. Als Vorlage dienten die Figuren der Firma Marolin®, die seit über 100 Jahren Weihnachtskrippenfiguren nach alter Tradition aus Pappmache herstellt.
Zur Kunst gesellt sich traditionell ein kulturelles Rahmenprogramm, das vom Tourismus- und Gewerbeverein organisiert wird. Am Montag gibt es die offizielle Eröffnung, am Samstagnachmittag zeigen die Bildhauer nochmals publikumswirksam ihr Können beim Speedcarving, am Abend steigt eine Party mit Livemusik und am Sonntag wird zur Verabschiedung der Bildhauer ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Kreativangeboten für die ganze Familie gestaltet. Unter dem Titel „Schlosshofserenade“ übernimmt der Musikverein Steinach e.V. die musikalische Unterhaltung an diesem Tag.


 

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Aaron Rößner

Für das Begleitprogramm zur Sonderausstellung "Modelle, die die Welt bedeuten - wie Wissen entsteht" konnte Frau Prof. Dr. Sabine Jeschonnek von der Ohio State University in Lima , Ohio/ USA gewonnen werden.

Die gesamte Physik besteht im Grunde nur daraus, dass pausenlos Modelle gebaut werden – so ein Astrophysiker. Tatsächlich ist eine Auswahl didaktischer Modelle aus der Physik-Sammlung der Hochschule Coburg zur Zeit in der Sonderausstellung „Modelle, die die Welt bedeuten – Wie Wissen entsteht“ im Coburger Puppenmuseum zu sehen.

Wer mehr darüber erfahren und einige ausprobieren möchte, ist zu diesem besonderen Vortrag mit Experimenten ins Puppenmuseum eingeladen. Die deutsch-amerikanische Physikerin Professorin Sabine Jeschonnek wird Coburg besuchen, um aus ihrer Arbeit mit Modellen der Kernphysik zu berichten. Der anschauliche Vortrag wird auf Deutsch gehalten und richtet sich vor allem an Schüler und Studierende. Weitere Interessierte sind ebenfalls herzlich willkommen, solange die Plätze ausreichen.

Es wird nur der normale Museumseintritt erhoben. Wegen der begrenzten Plätze wird um Anmeldung unter tel. 09561/ 89-1480 oder per E-Mail puppenmuseumn@coburg.de gebeten.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Schloßplatz

Das Schlossplatzfest ist das Fest von Coburgern für Coburger. Regionale Künstler, Bands, Unterhaltung, große Shows und ein breites gastronomisches Angebot erwarten die Gäste unter dem Motto „Umsonst und draußen“, und das nun schon seit 33 Jahren!

Und das wird den Gästen im 33. Jahr geboten:

  • jeden Abend spielt eine Spitzenband auf der Musikbühne
  • auf der Showbühne präsentieren wir täglich neu, die Elite der deutschen Varieté-Szene zusammen mit Showtanz aus unserer Region
  • auch auf dem Platz Unterhaltung mit einem Animationskünstler

Tauchen Sie ein in das „Fest der Sinne“!

Programmhighlights 2018

  • Freitag, 20. Juli 2018 | 21:00 Uhr: „Das Festival der Travestie“ - Maria Crohn & Friends (Showbühne)
  • Montag, 23. Juli 2018 | 20:15 Uhr: Große Varietéshow der Artistinnen und Artisten der Absolventenshow 2018 der Staatlichen Schule für Artistik Berlin (Showbühne)

Alle weiteren Pgrammpunkte finden Sie auf der Webseite im offiziellen Programmheft.

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OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

23.07.2018: "Jumanji - Willkommen im Dschungel"

24.07.2018:“Grießnockelaffäre”

25.07.2018:“Downsizing"

26.07.2018: “Hilfe, ich habe meine Eltern geschrumpft"

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Dienstag, 24 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung
Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Kinderstückes:
“Pippi Langstrumpf”
auf der Waldbühne Heldritt
Tel. 09564/800441 oder per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Gästeinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

23.07.2018: "Jumanji - Willkommen im Dschungel"

24.07.2018:“Grießnockelaffäre”

25.07.2018:“Downsizing"

26.07.2018: “Hilfe, ich habe meine Eltern geschrumpft"

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Mittwoch, 25 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Kinderstückes:
“Pippi Langstrumpf”
auf der Waldbühne Heldritt
Tel. 09564/800441 oder per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Stadt Bad Rodach

Rückertkreis - Große Oper in der kleinen Kurstadt

Live-Übertragung der Eröffnungspremiere

der Bayreuther Festspiele "Lohengrin"

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Bild Plakat

Vortrag von Dr. Stephan Marks mit anschließenem Erfahrungsaustausch  Klinikum Coburg Hörsaal Ebene 3

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OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

23.07.2018: "Jumanji - Willkommen im Dschungel"

24.07.2018:“Grießnockelaffäre”

25.07.2018:“Downsizing"

26.07.2018: “Hilfe, ich habe meine Eltern geschrumpft"

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Vor 16 Jahren faszinierte Thomas Riedelsheimers vielfach preisgekrönter "Rivers and Tides – Andy Goldsworthy working with time" das Kinopublikum weltweit. Nachdem sie sich 10 Jahre nicht gesehen hatten, trafen Riedelsheimer und Goldsworthy sich 2011 in Schottland wieder – und beschlossen, sich an einen neuen Film zu wagen.

"Leaning into the Wind – Andy Goldsworthy" folgt dem Künstler über mehrere Jahre bei seiner Arbeit, nach Brasilien, in die USA, nach Gabun, Frankreich, Spanien, England und Schottland. Wieder gelingt es Thomas Riedelsheimer, das faszinierende Universum Andy Goldsworthys und seine Skulpturen in hinreißende Bilder und Töne zu fassen.

Goldsworthys Kunstwerke sind unverwechselbar geblieben und haben sich dennoch verändert, sie sind brüchiger, ernster, rauer geworden. Immer wieder setzt Andy Goldsworthy seinen eigenen Körper ein, er arbeitet in der Landschaft ebenso wie in der Stadt, allein, zusammen mit seiner Tochter Holly, mit großen Teams und dem Einsatz schwerer Maschinen – ein immer Lernender und Suchender, voller Aufmerksamkeit, Spannung und Geduld.

Regelmäßig kehrt er zurück zu einer umgestürzten Ulme an einem Bach im schottischen Dumfriesshire, wo er seit vielen Jahren immer wieder neue Ansätze für seine Arbeit findet und Kunstwerke von berückender, ephemerer Schönheit geschaffen hat.

"Die Leute denken, ich hätte vielleicht ein so tiefes Verständnis für die Natur, dass ich irgendwie mühelos durch sie hindurchschwebe. Aber so ist es nicht. Ich falle oft." [Andy Goldsworthy] Und natürlich ist Andy Goldsworthy wieder ein entwaffnend offener, ebenso ernsthafter wie verschmitzter Erzähler, der so faszinierend von der Kunst, der Natur, vom Leben und vom Tod zu sprechen vermag:  vom wunderbaren Gelb der Ulmenblätter, die beim ersten Frost schlagartig schwarz werden. Von den überwältigenden, kurzen Momenten, in denen alles für einen kurzen Augenblick in höchster Spannung, in der Schwebe, in der Balance ist ...

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Donnerstag, 26 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Bild Plakat

Füt Mitarbeiter-/innen in der Pflege(ambulant und stationär), Klinikärzte, Hausärzte / niedergelassene Ärzte

Anmeldung bis 09.07.2018: per E-Mail an: akademie@regiomed-kliniken.de Stichwort: Scham und Menschenwürde / Workshop 

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

zur Veranstaltung
Gemeinde Straufhain

Die Hutelandschaften mit Heckrindern und Konikpferden bei Stressenhausen sowie das grüne Band sind Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, die Ruhe und Ungestörtheit brauchen. Wenn wir großflächige Areale als Ganzes erhalten, werden der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert und negative Außeneinflüsse ferngehalten.
In unserer Ausstellung zeigen wir ihnen wie vielfältig sich dieser Lebensraum entwickelt hat und wer in diesem lebt.

03. Mai 2018 bis 29. Juli 2018
 

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Welcome-Point" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Nachtwächter

Nachtwächterrundgang

19:30 Uhr                              

Turmführung – Treffpunkt Schlossplatz

20:00 Uhr                           

Nachtwächterrundgang – Treffpunkt Schlossplatz

19:15 Uhr Shuttle-Service ab Haltestelle ThermeNatur

Einfache Fahrt: 2,00 €

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OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

23.07.2018: "Jumanji - Willkommen im Dschungel"

24.07.2018:“Grießnockelaffäre”

25.07.2018:“Downsizing"

26.07.2018: “Hilfe, ich habe meine Eltern geschrumpft"

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Daphne de Lux

Daphne de Luxe "Comedy in Hülle und Fülle"

Daphne de Luxe präsentiert in ihrem „Comedy in Hülle und Fülle - Sommerspecial“

nicht nur die herrlichsten Anekdoten, sondern auch den einen oder anderen musikalischen Sommerhit

und wo könnte so ein Programm besser platziert sein als unter freiem Himmel?

Die Entertainerin mit Leib und Seele bringt getreu ihrem Slogan „Comedy in Hülle und Fülle“ auf die Bühne.

Tickets unter www.reservix.de

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Freitag, 27 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

zur Veranstaltung
Gemeinde Straufhain

Die Hutelandschaften mit Heckrindern und Konikpferden bei Stressenhausen sowie das grüne Band sind Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, die Ruhe und Ungestörtheit brauchen. Wenn wir großflächige Areale als Ganzes erhalten, werden der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert und negative Außeneinflüsse ferngehalten.
In unserer Ausstellung zeigen wir ihnen wie vielfältig sich dieser Lebensraum entwickelt hat und wer in diesem lebt.

03. Mai 2018 bis 29. Juli 2018
 

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Vogelschießen

Das Coburger Vogelschiessen ist das älteste und größte Coburger Volksfest, genannt "Vogelschießen".
Es beginnt traditionell am Freitag des letzten Juli-Wochenendes und dauert 10 Tage.

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ThermeNatur Bad Rodach

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Sommermusik,
ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und
unser 2für1-CocktailSpecial

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ThermeNatur Bad Rodach

Jeder Gast erhält ab 18:00 Uhr eine Luna-Bowle GRATIS,
Weiterhin erwartet Sie ein Mondschein-Aufguss,
Entspannungsmusik an den Innenbecken u.v.m.

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Das Regionalmanagement Coburg lädt unter dem Motto „Coburger Wirtshauskultur“ zu zwei Veranstaltungen der besonderen Art ein: Zeitzeugen geben persönliche Einblicke in die jüngere deutsch-deutsche Geschichte der Region und lassen die Vergangenheit lebendig werden.

Die zweite Veranstaltung am Freitag, 27. Juli, startet um 18 Uhr mit einer Führung an der Gedenkstätte „Innerdeutsche Grenze – Grenzübergangsstelle Eisfeld-Rottenbach“, dem damaligen Grenzturm des Grenzüberganges. Gerd Braun, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Eisfeld, nimmt dort die Teilnehmer mit auf eine kleine Zeitreise zu Erinnerungen an eine aufwühlende Zeit. Unter Moderation von Oliver Schmidt, Redaktionsleiter des Coburger Tageblatts, folgen ab 19 Uhr beim anschließenden Ost-West-Dinner im Gasthaus „Zum Auerhahn“ weitere private Erinnerung an die Grenzzeit: Reiner Sesselmann, ehemaliger Landrat von Sonneberg, und René Hähnlein, ehemals politischer Häftling in der DDR, lassen die Gäste an ihrer persönliche Vergangenheit Anteil haben.

Die Tickets für die Veranstaltungen sind nur im Vorverkauf bei den jeweiligen Gaststätten sowie in der Geschäftsstelle des Coburger Tageblatts erhältlich. Der Vorverkauf endet jeweils vier Tage vor der Veranstaltung. Der Preis für die Tickets liegt bei 25 € pro Person. Darin enthalten sind die Führung und die Vorträge, ein 3-Gänge-Menü mit Hauptspeisen vom Buffet und ein Begrüßungsgetränk. Weitere Getränke sind im Preis nicht enthalten. Die Veranstaltungen finden nur bei Erreichen einer Mindestteilnehmerzahl statt.

Bei Rückfragen zu den Veranstaltungen steht Ihnen Projektmanagerin Annabelle Menzner unter  09561 / 514-413 oder annabelle.menzner@region-coburg.de zur Verfügung. Alle Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie außerdem unter www.coburger-wirtshauskultur.de.

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Lustspiels

"Für die Katz“

Telefon: 09564/800441 oder

per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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Wildpark

schriftliche Voranmeldung erforderlich
mail@wildpark-tambach.de
Sonderpreis

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Traditionelles Simmersbergfest in Schnett

Jährlich am letzten Wochenende im Juli veranstaltet der Heimat- und Fremdenverkehrsverein Schnett das traditionelle Simmersbergfest am Sportplatz in Schnett. Mehrere hundert Besucher nutzen das meistens schöne Wochenendwetter, um nach Schnett zu "pilgern".

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Samstag, 28 Juli 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Marina Abramova

Städte sind voller Leben und voller Geschichten, diese zu entdecken und mit Aquarell auf Papier festzuhalten, ist das Thema des Wochenendes. Näher betrachtet werden dabei

u.a. Perspektive und das Geheimnis von Nah und Fern, Mo- tivauswahl und Reduktion – nicht alles was man sieht muss man auch malen – sowie Ideen und Hinweise zu Standort- wahl, Materialkunde, Atmosphäre und Komposition. Der Workshop richtet sich an Aquarellisten die schon Erfahrung sammeln konnten, ist aber auch für Anfänger geeignet.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Familien im Museum/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Format für Familien mit Kindern, Großeltern mit Enkelkindern, Onkel und Tanten mit Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Fahrzeuge vergangener Zeiten. Kinder haben freien Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Gemeinde Straufhain

Die Hutelandschaften mit Heckrindern und Konikpferden bei Stressenhausen sowie das grüne Band sind Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, die Ruhe und Ungestörtheit brauchen. Wenn wir großflächige Areale als Ganzes erhalten, werden der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert und negative Außeneinflüsse ferngehalten.
In unserer Ausstellung zeigen wir ihnen wie vielfältig sich dieser Lebensraum entwickelt hat und wer in diesem lebt.

03. Mai 2018 bis 29. Juli 2018
 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Vogelschießen

Das Coburger Vogelschiessen ist das älteste und größte Coburger Volksfest, genannt "Vogelschießen".
Es beginnt traditionell am Freitag des letzten Juli-Wochenendes und dauert 10 Tage.

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Lustspiels

"Für die Katz“

Telefon: 09564/800441 oder

per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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Traditionelles Simmersbergfest in Schnett

Jährlich am letzten Wochenende im Juli veranstaltet der Heimat- und Fremdenverkehrsverein Schnett das traditionelle Simmersbergfest am Sportplatz in Schnett. Mehrere hundert Besucher nutzen das meistens schöne Wochenendwetter, um nach Schnett zu "pilgern".

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Sonntag, 29 Juli 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

zur Veranstaltung
Gemeinde Straufhain

Die Hutelandschaften mit Heckrindern und Konikpferden bei Stressenhausen sowie das grüne Band sind Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, die Ruhe und Ungestörtheit brauchen. Wenn wir großflächige Areale als Ganzes erhalten, werden der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert und negative Außeneinflüsse ferngehalten.
In unserer Ausstellung zeigen wir ihnen wie vielfältig sich dieser Lebensraum entwickelt hat und wer in diesem lebt.

03. Mai 2018 bis 29. Juli 2018
 

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Marina Abramova

Städte sind voller Leben und voller Geschichten, diese zu entdecken und mit Aquarell auf Papier festzuhalten, ist das Thema des Wochenendes. Näher betrachtet werden dabei

u.a. Perspektive und das Geheimnis von Nah und Fern, Mo- tivauswahl und Reduktion – nicht alles was man sieht muss man auch malen – sowie Ideen und Hinweise zu Standort- wahl, Materialkunde, Atmosphäre und Komposition. Der Workshop richtet sich an Aquarellisten die schon Erfahrung sammeln konnten, ist aber auch für Anfänger geeignet.

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Gästeinfo Bad Rodach

Bei schlechtem Wetter auf

der Terrasse des ThermenRestaurants

 

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Traditionelles Simmersbergfest in Schnett

Jährlich am letzten Wochenende im Juli veranstaltet der Heimat- und Fremdenverkehrsverein Schnett das traditionelle Simmersbergfest am Sportplatz in Schnett. Mehrere hundert Besucher nutzen das meistens schöne Wochenendwetter, um nach Schnett zu "pilgern".

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Familien im Museum/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Format für Familien mit Kindern, Großeltern mit Enkelkindern, Onkel und Tanten mit Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Fahrzeuge vergangener Zeiten. Kinder haben freien Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Bürgerfrau Wilhelmine/TMC

Die Bürgerfrau Wilhelmine zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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ThermeNatur Bad Rodach

Großes Sommerfest in der ThermeNatur
Freuen Sie sich auf einen fröhlichen Nachmittag
mit vielen Programm-Highlights im Innen- u. Außenbereich

Livemusik mit den Singenden Bademeistern, Kinderhüpfburg, Schminkspaß und vieles mehr

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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BHS/TI

Jedes Jahr Ende Juli treffen sich Künstler im Steinacher Schlosshof, um im Rahmen eines Bildhauersymposiums Neues aus Holz und Stein zu schaffen. Eine Woche lang können Interessierte den Künstlern über die Schulter schauen und mit Ihnen fachsimpeln.
Das Steinacher Bildhauersymposium, 2006 vom ortsansässigen Holzbildhauer Volker Sesselmann aus der Taufe gehoben, erfuhr ein Jahr später durch die Unterstützung des Tourismus- und Gewerbevereins Steinach e.V. eine erweiterte Neuauflage und ist heute ein festes und beliebtes Event im Veranstaltungskalender der Region.
Eine Woche lang bietet Steinach dank zahlreicher Sponsoren und fleißiger Organisatoren ein attraktives Podium für sechs Bildhauer.
Die bereits entstandenen Kunstwerke der letzten Symposien sind im gesamten Stadtgebiet verteilt und können in öffentlichen Gebäuden oder an Plätzen bestaunt werden. Ein besonderer Hingucker ist die Weihnachtskrippe mitlebensgroßen Krippenfiguren, gefertigt in den Jahren 2011 und 2012. Als Vorlage dienten die Figuren der Firma Marolin®, die seit über 100 Jahren Weihnachtskrippenfiguren nach alter Tradition aus Pappmache herstellt.
Zur Kunst gesellt sich traditionell ein kulturelles Rahmenprogramm, das vom Tourismus- und Gewerbeverein organisiert wird. Am Montag gibt es die offizielle Eröffnung, am Samstagnachmittag zeigen die Bildhauer nochmals publikumswirksam ihr Können beim Speedcarving, am Abend steigt eine Party mit Livemusik und am Sonntag wird zur Verabschiedung der Bildhauer ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Kreativangeboten für die ganze Familie gestaltet. Unter dem Titel „Schlosshofserenade“ übernimmt der Musikverein Steinach e.V. die musikalische Unterhaltung an diesem Tag.


 

 

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Vogelschießen

Das Coburger Vogelschiessen ist das älteste und größte Coburger Volksfest, genannt "Vogelschießen".
Es beginnt traditionell am Freitag des letzten Juli-Wochenendes und dauert 10 Tage.

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Montag, 30 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Coburger Puppenmuseum

Das Coburger Puppenmuseum kann an jedem 30. Kalendertag kostenlos besucht werden. Ermöglicht wird diese Aktion durch private Spenden einiger Stadträte und Stadträtinnen, die die Patenschaft für einen Tag übernehmen und sowohl die Coburger Bürger*innen als auch Gäste aus nah und fern zu einem Rundgang einladen. 

Eröffnet wurde das Coburger Puppenmuseum am 14. Juli 1987 als Privatmuseum von Carin und Dr. Hans Lossnitzer. Nach der Übernahme durch die Stadt Coburg am 1. Mai 2007, einem Brand im Jahr 2012 und der anschließenden Renovierung und Neugestaltung präsentiert es sich heute als lebendiges Haus, das erwachsenen Sammlern genauso Freude bereitet wie den kleinsten Besuchern.

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Bereits seit 13 Jahren organisiert der Seniorenbeirat der Stadt Coburg in Kooperation mit der Schützengesellschaft Coburg 1354 e.V diese Veranstaltung. Mit einem Programm aus Schlager- und volkstümlicher Musik wird den Besuchern ein vergnüglicher Nachmittag im großen Festzelt auf dem Schützenfest geboten. In diesem Jahr konnte der Konzertservice Rodewald aus Thüringen als neuer Partner für die Mitorganisation der Veranstaltung gewonnen werden. Damit bekommt die Veranstaltung auch inhaltlich ein neues Konzept. Als Hauptkünstler werden „Die Evergreens“ und Birgit Langer an diesem Nachmittag für Unterhaltung sorgen.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Vogelschießen

Das Coburger Vogelschiessen ist das älteste und größte Coburger Volksfest, genannt "Vogelschießen".
Es beginnt traditionell am Freitag des letzten Juli-Wochenendes und dauert 10 Tage.

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Dienstag, 31 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Theater-Workshop/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Theater-Workshop im Museum, 9 bis 16 Uhr, Premiere 16 Uhr im Gewölbe Herzoginbau

Rembrandt ist da! Wer noch? Wir beschäftigen uns auf spielerische Art mit dem großen niederländischen Meister aus dem Barock. Wie hat er gelebt? Wie hat er die Menschen gesehen? Wie sehen wir uns? Unter Anleitung der Theaterschule COBI beschäftigen sich Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren mit dem Thema der Sonderausstellung. Nach den Proben heißt es „Bühne frei“ für ein Theaterstück, zu dem Eltern und Veste-Besucher herzlich eingeladen sind.

Teilnahme nach schriftlicher Anmeldung, Info auf www.kunstsammlungen-coburg.de

Anmeldeschluss: 13. Juli 2018

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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