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Schlossplatz Coburg mit der Ehrenburg im Sommer

Führungen an Pfingsten 2018

Stadtführung Coburg

Einblicke in die Vergangenheit und Besonderheiten der Vestestadt Coburg erhalten Sie bei einem 1,5-stündigen Rundgang aus erster Hand am

  • Freitag, 18. Mai: 11 Uhr
  • Samstag, 19. Mai: 11 und 14 Uhr
  • Sonntag, 20. Mai: 11 Uhr
  • Montag, 21. Mai: 11 Uhr

Treffpunkt: Tourist-Information Coburg, Herrngasse 4, 96450 Coburg

Kosten: 6,- € p.P., Tickets gibt es beim Gästeführer

 

Geführte Wanderung "Grenzweg-Tour" ab Bad Rodach

Wandern Sie entlang des Grünen Bandes erleben Sie die Natur in Coburg.Rennsteig aktiv! Herr Kastner ist ihr Wanderführer bei dieser 2,5- 3 stündigen Wanderung in die wundervolle Landschaft des Rodachtals. Bitte bringen Sie sich Vesper und Getränke für die Rast mit.

Termin: Samstag, 19. Mai: 13:30 Uhr

Treffpunkt: „Welcome Center“ am Wohnmobilstellplatz „Thermenaue“, Bad Rodach

Kosten: 4,- €/Person; mit Gästekarte 2,- € / Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 

Highlightführung in den Kunstsammlungen der Veste Coburg

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte 75-minütige Rundgang in den historischen Räumen der Veste bringt Ihnen ausgewählte Highlights näher!

  • Samstag, 19. Mai: 14:30 Uhr
  • Sonntag, 20. Mai: 14:30 Uhr
  • Montag, 21. Mai: 14:30 Uhr

Veranstaltungsort: Veste Coburg, 96450 Coburg

Kosten: 3,- € zzgl. Eintritt

 

Ruinenintermezzo - auf alten Wegen zur Schaumburg

Mit historischer und handgemachter Musik im Gepäck bewegen wir uns auf alten Verbindungswegen zwischen der Burg Rauenstein und der Schaumburg oberhalb von Schalkau. Die alten Wege sind nicht immer leicht zu begehen aber am Ziel ist für Verpflegung gesorgt. Die Rückreise ist problemlos mit der Bahn möglich.

Termin: Sonntag, 20. Mai: 13:00 -16:00 Uhr

Treffpunkt: Museum „Neues Schloss“, Schlossstraße 3, 96528 Frankenblick

Kosten: 4,- € pro Person, Kinder frei

 

Highlights im Glasmuseum

Lernen Sie bei einem 60-minütigen Rundgang durch das europäische Museum für Modernes Glas die Highlights der weltweit bedeutenden Coburger Sammlung kennen. 

Termin: Sonntag, 20. Mai: 14:30 Uhr

Treffpunkt: Europäisches Museum für Modernes Glas, Rosenau 10, 96472 Rödental

Kosten: 3,- € pro Person zzgl. Eintritt

Familie © Lucky Business - stock.adobe.com

Familientipps für Pfingsten

Familien mit großen und kleinen Kindern bietet sich ein breites und sehr vielfältiges Programm rund um Pfingsten:

 

Familienführung im Naturkundemuseum mit "Meereskönigin Ammonita"

Termin: Freitag, 18. Mai: 15:00 - 15:30 

Veranstaltungsort: Naturkundemuseum Coburg, Park 6, 96450 Coburg

Weitere Informationen >

 

Familienoper "PINOCCHIO"

Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren. Für Zuschauer ab 8 Jahren.

Termin: Pfingstsamstag, 19. Mai: 16:00 Uhr

Veranstaltungsort: Landestheater Coburg, Großes Haus, Schlossplatz 6, 96450 Coburg

Weitere Informationen >

 

Familiennachmittag in der ThermeNatur in Bad Rodach

Termin:  Pfingstsamstag, 19. Mai: 14:00 bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Thermalbadstraße 18, 96476 Bad Rodach

Weitere Informationen >

 

Pfingstsonntag im WildPark Schloss Tambach / Pfingstmontag: Jungtierfütterung im WildPark 

Termin: Pfingstsonntag, 20. Mai: 12:00 - 18:00 Uhr und Pfingstmontag, 21. Mai: 16:00-17:00 Uhr

Veranstaltungort: Wildpark Schloss Tambach, Schlossallee, 96479 Weitramsdorf

Weitere Informationen > 

 

Concert for Kids! "Von Meerjungfrauen, Wassermännern und Meer" 

Ein Kinderkonzert rund um die Faszination des Wassers, von der sich schon viele Komponisten zu Meisterwerken inspirieren ließen. Für Zuschauer ab 3 Jahren.

Termine:

  • Pfingstsamstag, 19. Mai: 11:00 Uhr
  • Pfingstmontag, 21.Mai: 11:00 und 15:00 Uhr

Veranstaltungsort: Landestheater Coburg, Spiegelsaal, Schlossplatz 6, 96450 Coburg

Weitere Informationen >

 

Historisches Erzähltheater "Coburgs Kronjuwelen"

Eine Coburg Geschichtsstunde der unterhaltsamen Art im passenden historischen Ambiente an der alten Stadtmauer. Nicht nur für Kinder spannend, sondern für alle Coburg-Besucher!

Termin: Pfingstmontag, 21. Mai: 17:00 - 18:15 Uhr

Veranstaltungsort: Kultursalon am Hexenturm, Ernstplatz 12, 96450 Coburg

Weitere Informationen >

 

Cocktail in der ThermeNatur © Rainer Brabec | Motiv: Cocktail

Entspannung an Pfingsten

ChillOutFriday in der ThermeNatur

Ab 18 Uhr erwarten Sie Luftmatratzen, entspannte Sommermusik, ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und unser 2für1-CocktailSpecial

Termin: Freitag, 18. Mai: ab 18 Uhr

Veranstaltungsort: ThermeNatur, Thermalbadstraße 18 , 96476 Bad Rodach

Weitere Informationen >

Biergarten Roter Ochse in Seßlach in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig © Gasthaus Roter Ochse Sesslach | Fotograf Rainer Brabec

Feste, Märkte & Musik an Pfingsten

"Pfingsten in Seßlach"

Es erwartet Sie ein großer Flohmarkt, köstliche Schmankerl und eine musikalische Untermalung in und um die historische Altstadt von Seßlach. Ein echter Geheimtipp!

Termin: Sonntag, 20. Mai: 8:00 -18:00 Uhr

Veranstaltungsort: 96145 Seßlach

 

30. Handwerker- und Töpfermarkt in Ahorn

Das Gerätemuseum Ahorn lädt an den beiden Pfingstfeiertagen zum 30. Töpfer- und Handwerkermarkt in das idyllisch gelegene barocke Ensemble der Alten Schäferei zum Erleben und Genießen ein. Über 50 ausgesuchte Töpfer, Handwerker und Kunsthandwerker überraschen mit einer Vielfalt hochwertiger Produkte. Weitere Informationen zum Handwerker- und Töpfermarkt >

Termin

  • Pfingstsonntag, 20. Mai: 10:00 -18:00 Uhr
  • Pfingstmontag, 21. Mai: 10:00 - 18:00 Uhr

Veranstaltungsort: Gerätemuseum des Coburger Landes, Alte Schäferei 2, 96482 Ahorn

Eintritt: Erwachsene 3,- Euro, Kinder bis 12 Jahre und Mitglieder des Fördervereins frei

 

Kurkonzert Bad Rodach

Geselligkeit und traditionelle Musik erwarten Sie am Pfingstsonntag im "kleinen Kurgarten" im Rahmen des Kurkonzertes mit den "Rossfelder Musikanten".

Termin: Pfingstsonntag, 20. Mai: 10:30 - 11:30 Uhr

Veranstaltungsort: kleiner Kurgarten, 96476 Bad Rodach

Kosten: Eintritt frei!

 

Dorffest Schorkendorf

Alle Jahre wieder am Pfingstmontag laden der Siedlerbund, die Feuerwehr und unsere Schorkendorfer Musikanten ein. Weitere Informationen zum Schorkendorfer Dorffest >

Termin: Pfingstmontag, 21. Mai: ab 10:00 Uhr

Veranstaltungsort: Krebsmühlenring 0, 96482 Ahorn

Alle Veranstaltungen im Überblick

Keine Veranstaltungen gefunden.
Samstag, 26 Mai 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Schützengesellschaft Obermühle 1882 e.V.

Festprogramm zum diesjährigen Schützenfest in Lauscha auf dem Köppleinfestplatz

Freitag, 25.05.2018

ab 15:00 Uhr Festzeltbetrieb

19:00 Uhr Bieranstich durch den Bürgermeister der Stadt Lauscha

21:00 Uhr Tanzabend mit der Gruppe "Hää? oddr Koo`lt"

Samstag, 26.05.2018

ab 10:00 Uhr Festzeltbetrieb

15:00 Uhr Schützenauszug

16:30 Uhr Proklamation des Stadtmeisters und unserer Könige

21:00 Uhr Schützenausklang "Revolving DOOR"

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Am Samstag, 26. Mai öffnen die Werkstätten des Landestheaters Coburg von 11.00 – 14.00 Uhr die Tore und laden herzlich zum Frühsommerfest ein. 
Verschiedene Abteilungen des Landestheaters sorgen für ein abwechslungsreiches und spannendes Programm. Kostüme, Requisiten, Bücher sowie Perücken und Masken stehen zum Verkauf. Für die kleineren Besucher stehen ebenfalls spannende Aktivitäten auf der Tagesordnung. Ob man mal eine Runde LKW fahren möchte, in der Schreinerei, Schlosserei und im Malsaal etwas zusammenschmiedet oder sich einer Werkstattführung anschließt, bleibt jedem selbst überlassen. Es ist ein Fest für die ganze Familie. 
Kulinarisch wird man natürlich auch versorgt: Bratwurst, Weißwurst, Bier, umrahmt von zünftiger Blasmusik sowie selbstgebackene Kuchen der Landestheater-Mitarbeiter.
Der  Höhepunkt und gleichzeitig Abschluss des Festes ist eine Versteigerung durch Schauspieler Frederik Leberle von besonders großen, aufwendigen und exklusiven „Requisiten" aus den Tiefen des Theaterfundus.

 

Werkstätten Landestheater Coburg
Gärtnersleite 1
96450 Coburg

Eintritt frei

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Gesangverein 1838 Steinach e.V.

Am 26. Mai 2018 lädt der Gesangverein Steinach 1838 e.V. zu einem Frühjahrskonzert mit geladenen Chören ins Vereinshaus "Reich" ein. Beginn ist um 15.00 Uhr. Ab 13.30 Uhr können sich die Gäste bei Kaffee und Kuchen auf das Konzert einstimmen.

 

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Henning Rosenbusch

Besuchen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Stadtverwaltung Sonneberg

Das ausgelagerte Rathauskonzert findet diesmal im großen Saal des Gesllschaftshauses statt.

Zum 65-jährigen Jubiläum der Musikschule Sonneberger wird ein großes Orchesterkonzert gegeben. Gespielt werden Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy und Ludwig van Beethoven. Viele ehemalige Schülerinnen und Schüler der Musikschule wirken am Jubiläumskonzert mit:

*Gesangssolistinnen: Ilka Tousheh (ehem. Bauersachs), Kristina Quintabà (ehem. Busch), Marvyn Horn

*im Orchester: Sven Probst, Thekla Fritsche (ehem. Hennig), Almut Rönnecke, Ninette Hofmann

Außerdem sind zu Gast: der Frauen- und Männerchor Judenbach sowie der Bad Rodacher Singkreis

 

Einlass: 18.30 Uhr

Beginn: 19.30 Uhr

Karten sind an der Abendkasse erhältlich

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Landestheater

Treffen sich zwei Freundinnen in einem Café. Was beginnt wie jeder x-beliebige Shoppingtreff, ist in Wirklichkeit ein verbaler Showdown mit Chai Latte. Jakob Noltes preisgekrönter Dialog ist vergleichsweise kurz, aber ganz schön fies. Denn: Nur zwei gute Freundinnen wissen, wo sie der jeweils anderen wehtun können. Umso verwirrender und gemeiner ist dieses Spiel mit dem Feuer, das ganz banal beginnt und dann immer mehr abgleitet.

„Willkommen in der Freundinnen-Hölle", rief ein Kritiker nach der Berliner Uraufführung des Stückes, das eine gute Stunde volle Aufmerksamkeit verlangt und dafür gemeine und gemeingefährliche Pointen liefert.

Die beiden Freundinnen stehen stellvertretend für eine neurotische Gesellschaft, die unter jeder Palme eine Leiche liegen sieht. Behauptungen, reale Ängste und absurde Verschwörungstheorien purzeln hier ebenso munter durcheinander wie die Rezeptideen in einem Lifestyle-Magazin.

Das Freundinnen-Duell ist ein Fest für zwei Schauspielerinnen. Wie Tennis-Profis stehen oder sitzen sie sich gegenüber und schlagen die argumentativen Bälle der anderen möglichst brutal zurück über das unsichtbare Netz des Spielfelds. Lebensentwürfe und Leichen-Entsorgung: kaum ein Thema, das in diesem High-Speed-Sprach-Schusswechsel nicht erledigt würde. Wie gesagt: Treffen sich zwei Freundinnen ...

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Sonntag, 27 Mai 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Bergwiesen, Ralf Kirchner

 

Mit dem Wäldler starten wir eine spannende Reise in die Vergangenheit.  Im Wald gibt es viel aus der Geschichte der Thüringer Länder, des Goldbergbaus und der Waldköhlerei zu entdecken. Vom Naturparkzentrum Friedrichshöhe führt er uns über Bergwiesen und –wälder über den Flößteich ins Tal der Schwarza. In Goldisthal können wir das „Haus der Natur“ besichtigen und uns das traditionelle Sonntagsgericht der Wäldler in der Gaststätte Goldbergklause schmecken lassen. Gestärkt treten wir die Heimreise mit dem Bus an.

 

Start:   Sonntag 27.05.2018, 09.30 Uhr am Treffpunkt Naturparkzentrum Friedrichshöhe, Rennsteigstraße 18, 98678 Friedrichshöhe, Strecke: 8 km, 3 h Gehzeit, Erwachsene 5 € (Kinder frei), Sonntagsgericht 10,90 €, mittel

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Die HABA-Firmenfamilie feiert 80. Geburtstag und schenkt Familien ein
EXTRALANGES SPIELVERGNÜGEN. Über 50 spannende Spielstationen
für alle Generationen werden sich am letzten Sonntag im Mai
durch Bad Rodach schlängeln – vom Steinerer Weg über den Wallgraben
bis zum Schlossplatz! Kleine wie große Besucher erwartet jede Menge
Spaß und Action. Verschiedene Musikbands, bekannte Kinderliedermacher,
ein interaktives Kindertheater und viele Leckereien machen den
Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis!

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Gästeinfo Bad Rodach

Kurkonzert im „Kleinen Kurgarten“
mit den „Heimatmusikanten Brattendorf“
Teilnahme ist kostenfrei!
Unter dem Sonnensegel, bei schlechtem Wetter
Terrasse ThermeRestaurant

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

Allein zehn Mal wurde Shakespeares Drama „Macbeth" ins Deutsche übersetzt. Das lässt einen stutzig werden. Warum interessiert gerade dieses Stück so sehr, dass alle seine Facetten gründlich durch- und ausgeleuchtet werden? Banale Antwort: Es geht um Macht und Männlichkeit, um die Natur und das Schicksal. Fügt man diese Begriffe zusammen, kommen Gedanken dabei heraus, die in mancher politisch verführerischen Rede der vergangenen Jahrhunderte in unseren Breitengraden durchaus eine Rolle spielten.

Aber der Reihe nach: Drei Hexen begrüßen den General Macbeth als künftigen König Schottlands und seinen Begleiter Banquo als Ahnherr vieler Regenten. Als der regierende König Duncan zu Gast ist, stachelt Lady Macbeth ihren Mann an, vorzeitig für Fakten zu sorgen. Macbeth tötet Duncan, lenkt den Verdacht auf einen Diener und wird König. Da ihm die Prophezeiungen der Hexen nicht aus dem Kopf gehen, tötet er aber auch Banquo, da er ihn als Rivalen um den Thron fürchtet.

Was folgt, ist ein Albtraum aus Machtbesoffenheit und Aberglaube – Macbeth findet sein gerechtes Ende. Doch am Ende dieses unvergänglichen Schauspiels bleiben Fragen. Fragen, die sehr aktuell sind und deren Antworten auch aus diesem Drama destilliert werden können. Shakespeare in Coburg? Das hat eine lange Tradition, weil es immer aktuell ist.

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ThermeNatur Bad Rodach

Musikalische Unterhaltung

mit dem „Singenden Bademeister“, Klaus Müller

in der ThermeNatur Bad Rodach

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Gemeinde Straufhain

Das Bergloch in Steinfeld ist eine vulkanische Quelle, um die sich Sagen und Geschichten ranken. Oberhalb der Quelle findet jedes Jahr das Berglochfest mit Musik, Spielen Essen, Trinken und guter Laune statt.

In diesem Jahr spielen

„Die Hiesigen - einfach schöne Blasmusik…und gut!“

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Waldbühne Heldritt

Premiere des Kinderstückes:
“Pippi Langstrumpf”
auf der Waldbühne Heldritt
Tel. 09564/800441 oder per E-Mail: waldbuehne24@t-online.de

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Landestheater

Treffen sich zwei Freundinnen in einem Café. Was beginnt wie jeder x-beliebige Shoppingtreff, ist in Wirklichkeit ein verbaler Showdown mit Chai Latte. Jakob Noltes preisgekrönter Dialog ist vergleichsweise kurz, aber ganz schön fies. Denn: Nur zwei gute Freundinnen wissen, wo sie der jeweils anderen wehtun können. Umso verwirrender und gemeiner ist dieses Spiel mit dem Feuer, das ganz banal beginnt und dann immer mehr abgleitet.

„Willkommen in der Freundinnen-Hölle", rief ein Kritiker nach der Berliner Uraufführung des Stückes, das eine gute Stunde volle Aufmerksamkeit verlangt und dafür gemeine und gemeingefährliche Pointen liefert.

Die beiden Freundinnen stehen stellvertretend für eine neurotische Gesellschaft, die unter jeder Palme eine Leiche liegen sieht. Behauptungen, reale Ängste und absurde Verschwörungstheorien purzeln hier ebenso munter durcheinander wie die Rezeptideen in einem Lifestyle-Magazin.

Das Freundinnen-Duell ist ein Fest für zwei Schauspielerinnen. Wie Tennis-Profis stehen oder sitzen sie sich gegenüber und schlagen die argumentativen Bälle der anderen möglichst brutal zurück über das unsichtbare Netz des Spielfelds. Lebensentwürfe und Leichen-Entsorgung: kaum ein Thema, das in diesem High-Speed-Sprach-Schusswechsel nicht erledigt würde. Wie gesagt: Treffen sich zwei Freundinnen ...

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Montag, 28 Mai 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Dienstag, 29 Mai 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gästeinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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ThermeNatur Bad Rodach

Jeder Gast erhält ab 18:00 Uhr eine Luna-Bowle GRATIS,
Weiterhin erwartet Sie ein Mondschein-Aufguss,
Entspannungsmusik an den Innenbecken u.v.m.

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Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

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England, 1856. Die schöne Katherine (Florence Pugh) wird mit dem verbitterten und deutlich älteren Alexander (Paul Hilton) verheiratet. Die Ehe ist herzlos und die neue Familie betrachtet sie als unerwünschte Bürde.

In diesem Umfeld vereinsamt die lebenshungrige junge Frau zusehends. Als ihr Mann zu einer längeren Reise aufbricht und sie allein zurücklässt, erwacht Katherine aus ihrer Lethargie. Sie beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit dem rebellischen Gutsarbeiter Sebastian (Cosmo Jarvis) und ist schon bald nicht mehr bereit, ihr neu gewonnenes Glück wieder loszulassen.

Ihr Ehemann kehrt schließlich zurück und entdeckt das Geheimnis seiner Frau. Doch Katherine ist wie verwandelt. Sie wird sich niemandem mehr unterwerfen und sie schreckt vor nichts zurück, um das zu bekommen, was sie begehrt ...

 

 

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Mittwoch, 30 Mai 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Aaron Rößner

Tauchen Sie mit einer/m der Kurator/innen ein in die Welt der Wissenschaften und gehen Sie der Frage nach, wie Wissen entsteht und was Modelle dazu beitragen können. Erfahren Sie außerdem, was die Puppenstuben im Coburger Puppenmuseum mit wissenschaftlichen Modellen zu tun haben und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen dieses spannenden Projektes zwischen Hochschule Coburg und Coburger Puppenmuseum.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Für Studierende der Hochschule Coburg und Schüler/innen der Coburger Schulen ist der Eintritt zu dieser Führung frei!

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Coburger Puppenmuseum

Ein Schuhkarton wird zur Puppenstube umgebaut: Vorhänge und Teppiche aus Stoff, selbst gemalte Tapeten sowie bemalte Möbel ziehen mit den Bewohnern aus Papier ein.

Für Kinder ab 5 Jahren, Kosten: 3,50 €

Um Anmeldung wird gebeten bis Montag, 28.05.2018 unter Tel.: 09561 / 89-140 oder E-Mail: puppenmuseum@coburg.de

 

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Landestheater

Strawinsky, die Zweite! Nach dem neuen Ballett „Die Geschichte vom Soldaten" wird dies der große dreiteilige Abend im großen Coburger Haus. Im Zentrum steht diesmal Igor Strawinskys Ballett-Märchen „Der Feuervogel" aus dem Jahre 1910, als die Welt noch in Ordnung und das Pariser Publikum immer auf der Suche nach der neuesten Musikmode war. Zu Gast waren einmal mehr die „Ballets Russe" des Impresarios Djagilew. Er wusste, wie er das Pariser Publikum beeindrucken konnte. Russische Märchen – getanzt zu moderner Musik in bis dahin unbekannten Ausstattungs-Orgien. Und das kam an. Wer in Paris en vogue sein wollte, musste diese Ballette gesehen haben.

Der „Feuervogel" erzählt das gleichnamige Märchen, in dem Prinz Iwan besagten Vogel fängt. Erweicht durch das Flehen des Vogels, lässt der Prinz ihn frei und erhält im Gegenzug eine Zauberfeder, die ihn aus höchster Not retten kann. Diese Not tritt bald ein. Der böse Zauberer Kastschej bedrängt Iwan, sodass dieser nur noch einen Ausweg sieht: Er ruft mit der Zauberfeder den Feuervogel herbei.

Das Märchen geht gut aus. Iwan besiegt den bösen Zauberer und befreit die von ihm geliebte Prinzessin. Und auch für Strawinsky endete das Kompositions-Abenteuer wie im Märchen: Die Kritik lobte die in „allen Farben schillernde Musik" und hatte einen neuen Lieblings-Komponisten.

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Gemeinde Straufhain

Vogelstimmenwanderung in der Hutelandschaft Rodachaue;
Treffpunkt: Parkplatz am Sportplatz Stressenhausen;

Mitbringen: Geeignete Kleidung und Schuhe, Fernglas (falls vorhanden); geführt werden Sie von Herrn Dr. Unger, Mitarbeiter der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises

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Wildpark

schriftliche Voranmeldung erforderlich
mail@wildpark-tambach.de
Sonderpreis

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England, 1856. Die schöne Katherine (Florence Pugh) wird mit dem verbitterten und deutlich älteren Alexander (Paul Hilton) verheiratet. Die Ehe ist herzlos und die neue Familie betrachtet sie als unerwünschte Bürde.

In diesem Umfeld vereinsamt die lebenshungrige junge Frau zusehends. Als ihr Mann zu einer längeren Reise aufbricht und sie allein zurücklässt, erwacht Katherine aus ihrer Lethargie. Sie beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit dem rebellischen Gutsarbeiter Sebastian (Cosmo Jarvis) und ist schon bald nicht mehr bereit, ihr neu gewonnenes Glück wieder loszulassen.

Ihr Ehemann kehrt schließlich zurück und entdeckt das Geheimnis seiner Frau. Doch Katherine ist wie verwandelt. Sie wird sich niemandem mehr unterwerfen und sie schreckt vor nichts zurück, um das zu bekommen, was sie begehrt ...

 

 

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Donnerstag, 31 Mai 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Werkschau der Studierenden am Campus Design

Einladung zur Werkschau am Campus Design der Hochschule Coburg

Architektur / Bauingenieurwesen / Innenarchitektur / Integriertes Produktdesign /
Master Design / Master Ressourceneffizientes / Planen und Bauen / Master Zukunftsdesign

Eröffnung                  Donnerstag 31 I 05 I 18  10.30 Uhr

Programm täglich ab täglich ab   9 Uhr  bis  18 Uhr

Abschluss                  Sonntag     03 I 06 I 18  18 Uhr

Vorträge I Führungen I Ausstellungen I Projekte I Workshops  I 
Präsentation Bachelor-arbeiten I Präsentation Masterarbeiten

Mehr Informationen  www.campus.design 

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Wildpark Schloss Tambach

12.00 Uhr Kinderführung zu Pony und Esel
14.00 Uhr Fütterung von Wildschwein, Elch und Mufflon
14.00 - 17.00 Uhr Kinder-Ponyreiten, Kinderschminken

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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ThermeNatur Bad Rodach

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Sommermusik,
ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und
unser 2für1-CocktailSpecial

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Landestheater

Treffen sich zwei Freundinnen in einem Café. Was beginnt wie jeder x-beliebige Shoppingtreff, ist in Wirklichkeit ein verbaler Showdown mit Chai Latte. Jakob Noltes preisgekrönter Dialog ist vergleichsweise kurz, aber ganz schön fies. Denn: Nur zwei gute Freundinnen wissen, wo sie der jeweils anderen wehtun können. Umso verwirrender und gemeiner ist dieses Spiel mit dem Feuer, das ganz banal beginnt und dann immer mehr abgleitet.

„Willkommen in der Freundinnen-Hölle", rief ein Kritiker nach der Berliner Uraufführung des Stückes, das eine gute Stunde volle Aufmerksamkeit verlangt und dafür gemeine und gemeingefährliche Pointen liefert.

Die beiden Freundinnen stehen stellvertretend für eine neurotische Gesellschaft, die unter jeder Palme eine Leiche liegen sieht. Behauptungen, reale Ängste und absurde Verschwörungstheorien purzeln hier ebenso munter durcheinander wie die Rezeptideen in einem Lifestyle-Magazin.

Das Freundinnen-Duell ist ein Fest für zwei Schauspielerinnen. Wie Tennis-Profis stehen oder sitzen sie sich gegenüber und schlagen die argumentativen Bälle der anderen möglichst brutal zurück über das unsichtbare Netz des Spielfelds. Lebensentwürfe und Leichen-Entsorgung: kaum ein Thema, das in diesem High-Speed-Sprach-Schusswechsel nicht erledigt würde. Wie gesagt: Treffen sich zwei Freundinnen ...

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Nachtwächter

Nachtwächterrundgang

19:30 Uhr

Turmführung

20:00 Uhr

Nachtwächterrundgang

Treffpunkt: Schlossplatz

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Konzert

Geht durch‘s Ohr direkt ins Herz! 

Der Coburger Hochschulchor „Die Klangfänger“ und die Hochschulbigband stehen während des Campus.DesignOpen wieder gemeinsam auf der Bühne. In diesem Jahr dürfen sich die Besucher auf eine musikalische Mischung freuen, die durch Mark und Bein geht: Das Thema heißt „O(h)rgane“. Die Konzerte finden am Donnerstag, den 31. Mai, Freitag, den 1. Juni und Samstag, den 2. Juni, jeweils um 19:30 Uhr im Kongresshaus Rosengarten statt. Freuen darf man sich auf ein buntes Repertoire, von Justin Timberlake über Robbie Williams bis hin zu Queen. Der Eintritt ist frei, Platzreservierungen sind möglich unter: ohrgane2018@gmail.com 

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Freitag, 01 Juni 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Werkschau der Studierenden am Campus Design

Einladung zur Werkschau am Campus Design der Hochschule Coburg

Architektur / Bauingenieurwesen / Innenarchitektur / Integriertes Produktdesign /
Master Design / Master Ressourceneffizientes / Planen und Bauen / Master Zukunftsdesign

Eröffnung                  Donnerstag 31 I 05 I 18  10.30 Uhr

Programm täglich ab täglich ab   9 Uhr  bis  18 Uhr

Abschluss                  Sonntag     03 I 06 I 18  18 Uhr

Vorträge I Führungen I Ausstellungen I Projekte I Workshops  I 
Präsentation Bachelor-arbeiten I Präsentation Masterarbeiten

Mehr Informationen  www.campus.design 

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ThermeNatur Bad Rodach

KindertagsÜberrschungen in der ThermeNatur

alle Kinder erhalten in unserem Bistro ein Kugel Eis geschenkt

 

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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ThermeNatur Bad Rodach

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Sommermusik,
ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und
unser 2für1-CocktailSpecial

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

NEUSTADT BEI COBURG – „Sonneberger Land – du schönes Heimatland – gefühlt in Liedern, Bildern, Geschichten und Gerichten“, so der Titel des Buches, das der Autor, Dr. Klaus Lämmerhirt, am 01.06.2018 um 19.00 Uhr in der kultur.werk.stadt in Neustadt b. Coburg zusammen mit seiner Frau und dem Musiker Siegfried Kaufmann vorstellt.

Wie der Titel erkennen lässt, handelt es sich um ein Heimatbuch, das seit einiger Zeit auf dem Markt ist und bislang viel Aufmerksamkeit und Anerkennung im gesamten thüringisch – fränkischen Raum um die beiden Städte Sonneberg und Neustadt b. Coburg, und darüber hinaus, bei Freunden heimatlicher Folklore erfuhr.  Mit ihm ist es dem Autor eindrucksvoll gelungen zu zeigen, wie er seine unmittelbare Heimat versteht, sieht, fühlt, erlebt und erlebt hat. Denn das spiegeln die in diesem Buch versammelten und mit viel Heimatbezug geschriebenen Lieder, die aus dem Leben gegriffenen Geschichten, die mit dem Fotoapparat gemachten Schnappschüsse von unserer schönen Landschaft, die handgemalten Bilder und die eigenen Kochrezepte deftiger fränkischer Hausmannskost sehr gelungen wieder.

Bemerkenswert sind die vielfältigen, authentischen und sehr persönlichen Heimatbetrachtungen, Beschreibungen, Darstellungen und Interpretationen in den genannten Buchinhalten, die zum Lesen, Singen oder aber nur zum Anschauen einladen. Und das möchte Klaus Lämmerhirt in seiner musikalischen Buchlesung in der kultur.werk.stadt den Besuchern nahebringen.

Wenn Sie sich für diese außergewöhnliche Veranstaltung am 01. Juni 2018 interessieren, erhalten Sie Karten im Vorverkauf in der kultur.werk.stadt, Bahnhofstr. 22 und in der Stadtbücherei, Steinweg 6 in Neustadt b. Coburg. Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Restkarten, soweit verfügbar, gibt es an der Abendkasse für 9 Euro. Weitere Veranstaltungsinformationen könne Sie gerne unter 09568/81-141 abrufen.

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Landestheater

Strawinsky, die Zweite! Nach dem neuen Ballett „Die Geschichte vom Soldaten" wird dies der große dreiteilige Abend im großen Coburger Haus. Im Zentrum steht diesmal Igor Strawinskys Ballett-Märchen „Der Feuervogel" aus dem Jahre 1910, als die Welt noch in Ordnung und das Pariser Publikum immer auf der Suche nach der neuesten Musikmode war. Zu Gast waren einmal mehr die „Ballets Russe" des Impresarios Djagilew. Er wusste, wie er das Pariser Publikum beeindrucken konnte. Russische Märchen – getanzt zu moderner Musik in bis dahin unbekannten Ausstattungs-Orgien. Und das kam an. Wer in Paris en vogue sein wollte, musste diese Ballette gesehen haben.

Der „Feuervogel" erzählt das gleichnamige Märchen, in dem Prinz Iwan besagten Vogel fängt. Erweicht durch das Flehen des Vogels, lässt der Prinz ihn frei und erhält im Gegenzug eine Zauberfeder, die ihn aus höchster Not retten kann. Diese Not tritt bald ein. Der böse Zauberer Kastschej bedrängt Iwan, sodass dieser nur noch einen Ausweg sieht: Er ruft mit der Zauberfeder den Feuervogel herbei.

Das Märchen geht gut aus. Iwan besiegt den bösen Zauberer und befreit die von ihm geliebte Prinzessin. Und auch für Strawinsky endete das Kompositions-Abenteuer wie im Märchen: Die Kritik lobte die in „allen Farben schillernde Musik" und hatte einen neuen Lieblings-Komponisten.

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Konzert

Geht durch‘s Ohr direkt ins Herz! 

Der Coburger Hochschulchor „Die Klangfänger“ und die Hochschulbigband stehen während des Campus.DesignOpen wieder gemeinsam auf der Bühne. In diesem Jahr dürfen sich die Besucher auf eine musikalische Mischung freuen, die durch Mark und Bein geht: Das Thema heißt „O(h)rgane“. Die Konzerte finden am Donnerstag, den 31. Mai, Freitag, den 1. Juni und Samstag, den 2. Juni, jeweils um 19:30 Uhr im Kongresshaus Rosengarten statt. Freuen darf man sich auf ein buntes Repertoire, von Justin Timberlake über Robbie Williams bis hin zu Queen. Der Eintritt ist frei, Platzreservierungen sind möglich unter: ohrgane2018@gmail.com 

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Wichtig: Wir beginnen pünktlich 19.30 Uhr und enden um 24 Uhr!
Eintritt: 5 Euro – nur Vorverkauf

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Hans klaffl

Hans Klaffl - "40 Jahre Ferien.

 Ein Lehrer packt ein…"

Tickets unter www.reservix.de

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Samstag, 02 Juni 2018
Eisenbahnfreunde Sonneberg

Am 02. Juni 2018 startet unser Dampfschnellzug „Messestadt-Express“

Dampflokstar 01 0509, unterstützt von 118 770 unseres Partners, der PRESS GmbH, bespannt unseren Sonderzug Richtung Leipzig. Starten wird unser „Messestadt-Express“ gegen 7.30 Uhr wieder in Sonneberg Hbf. Nach einem Fahrtrichtungswechsel in Lichtenfels werden wir ein kurzes Stück die „Frankenwaldbahn“befahren, um dann in Hochstadt-Markzeuln auf die einstige „Ludwig-Süd-Nord-Bahn“überzugehen. Wir passieren Kulmbach und Neuenmarkt-Wirsberg. Kennern ist Neuenmarkt-Wirsberg sicherlich bekannt durch das dort ansässige Deutsche Dampflokmuseum (DDM), welches in dieser Form einzigartig in Deutschland ist. Hier beginnt auch die berühmte „Schiefe Ebene“,auf der unsere beiden Lokomotiven voll gefordert sein werden. Dies wird auf jeden Fall ein Highlight dieser Fahrt sein. Zudem feiert der Streckenabschnitt Neuenmarkt-Wirsberg – Hof – Plauen in diesem Jahr 170 Jahre Jubiläum der Eröffnung, ein würdiger Anlass diese Strecke zu bereisen.

Nach einem Wasserhalt für unsere Zuglok in Hof, geht es weiter durch das schöne Vogtland, zum nächsten Highlight. Unser Dampfschnellzug wird die Göltzschtalbrücke überqueren, die größte Ziegelsteinbrücke der Welt.

Gegen 13.30 Uhr ist die Ankunft in Leipzig Hauptbahnhof, Europas größtem Kopfbahnhof, geplant.

Dort werden wir ca. 3 Stunden Aufenthalt haben, der zum schoppen in den „Promenaden“ oder zu einem Stadtbummel nutzbar ist.

In Erinnerung an den legendären Eilzug „E 805 Leipzig -Sonneberg“ starten wir zur Rückfahrt.

Wie schon vor 40 Jahren wird ein Zug mit einer Dampflok der Baureihe 01.5 an der Spitze die Messestadt Leipzig verlassen, mit dem Ziel Spielzeugstadt Sonneberg.

In dessen Fahrplanlage werden wir gegen 16.11 Uhr in Leipzig abfahren, um über Zeitz und Gera unser Zwischenziel Saalfeld zu erreichen.

Hier wird unsere Dampflok abspannen, um ihren Wasservorrat zu ergänzen.

Früher wurde hier die Zuglok auf die legendäre Bergkönigin, der BR 95 gewechselt. Diesezog den Zug weiter bis Sonneberg. Leider steht uns hierfür (noch) keine betriebsfähige Lok dieser Baureihe zur Verfügung, Deshalb wird uns die 01.5 auch weiter befördern .

Pünktlich wie der „E805“ werden wir Saalfeld wieder verlassen um den ehemaligen Grenzbahnhof Probstzella zu erreichen.

Ab hier würde uns sicherlich auch die 118 770 allein weiter über den Rennsteig Richtung Ernstthal befördern, aber leider ist die Strecke Probstzella – Ernstthal für den Zugverkehr gesperrt. Uns bleibt also nur der Umweg über die Höhen des Frankenwaldes, um über die Frankenwaldbahn wieder nach Lichtenfels zu gelangen.

Also wird nun nochmals 01 0509 zeigen können, was in ihr steckt, um die Steigung bis Steinbach am Wald zu erklimmen. Nach einem erneuten Fahrtrichtungswechsel in Lichtenfels werden wir dennoch wie unser „E 805“ gegen 21.30 Uhr wieder in Sonneberg ankommen.

Der beliebte „MITROPA“Speisewagen ist wieder im Zug dabei, für Speis und Trank wird gesorgt sein.

Na wenn das keine Mitfahrt wert ist !

 

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Werkschau der Studierenden am Campus Design

Einladung zur Werkschau am Campus Design der Hochschule Coburg

Architektur / Bauingenieurwesen / Innenarchitektur / Integriertes Produktdesign /
Master Design / Master Ressourceneffizientes / Planen und Bauen / Master Zukunftsdesign

Eröffnung                  Donnerstag 31 I 05 I 18  10.30 Uhr

Programm täglich ab täglich ab   9 Uhr  bis  18 Uhr

Abschluss                  Sonntag     03 I 06 I 18  18 Uhr

Vorträge I Führungen I Ausstellungen I Projekte I Workshops  I 
Präsentation Bachelor-arbeiten I Präsentation Masterarbeiten

Mehr Informationen  www.campus.design 

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

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Schwimmbadförderverein Lauscha e.V.

Saisoneröffnung im Erlebnisbad Lauscha am 02. Juni 2018 um 10 Uhr.

Mit Spiel und Spaß für die ganze Familie wird die Saison eröffnt.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

Gabriel Fauré: „Pelléas und Mélisande"
Arnold Schönberg: „Pelléas und Mélisande"

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Peter Reisen Coburg

Mit dem „Thermentaxi“ nach Coburg
Abfahrt um 12:30 Uhr am
Welcome-Center des Wohnmobilstellplatzes „Thermenaue“
Ankunft gegen 17:00 Uhr
Fahrpreis pro Person 10,00 €
Anmeldung tel. unter PETER REISEN 09561 – 42 65 087

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Zum dritten Mal präsentieren wir vor der von Bäumen gesäumten Glasfront des Contakt auch in dieser Saison eine Schubertiade. Im Mittelpunkt des musikalischen Geschehens stehen also wie immer ausschließlich Werke von Franz Schubert. Die erfreuliche und unkomplizierte Zusammenarbeit mit  Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters des Landestheaters Coburg ermöglicht uns thematisch konzipierte Konzepte, die wegen der verschiedenen Besetzungen sonst in einem einzigen Konzert aus Kostengründen nur schwer realisierbar sind. Nach dem Vorbild der Entstehungszeit dieser Musik laufen die Konzerte anders ab, als man es von den Gepflogenheiten des 20. Jahrhunderts her gewöhnt ist: nicht eine fixe Instrumentalbesetzung gestaltet die Veranstaltung, sondern ein Pool von Musikern wechselt sich bei der Wiedergabe verschiedener Musikgattungen ab. Dabei soll auch das leibliche Wohl der Zuhörer während zweier Pausen nicht zu kurz kommen.

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Gesangverein Steinach 1838 e.V.

Am 02. Juni lädt der Gesangverein Steinach 1838 e.V. zu einem Benefizkonzert in die Kirche Sankt Peter und Paul ein.

Der Arnold-Cor 1902 Kempen e.V., benkannt aus Funk und Fernehen, Mitglied der Menskes-Chöre ist auf Konzertreise im Thüringischen Schiefergebirge. Mitwirkende Gäste sind außerdem der Frauenchor Judenbach e.V. und die Bebos-Acapella.

Die Spendeneinnahmen gehen an das Kinderhospiz Tambach-Dietharz.

Beginn: 18.00 Uhr

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Konrad Dorst

Nicht nur auf das Wort kommt es an, sondern auf das, was wir tun oder nicht tun.

Im Rahmen des Projektes die "offene Kirche" und das "Querdenker-Projekt STADT-LAND-KIRCHE 2018" organisiert und begleitet der Förderverein der denkmalgeschützten Jugendstilkirche zu Lauscha e.V. auch in diesem Jahr alle künstlerischen sowie kulturellen Veranstaltungen.

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Gemeinde Straufhain

Einladung zum Festwochenende zur Einweihung der sanierten St. Marienkirche Eishausen

Fast 11 Jahre wurde unsere schöne St. Marienkirche in Eishausen  saniert und nun ist es geschafft - sie erstrahlt wieder im neuen Glanz!

Und das soll natürlich gefeiert werden!

Die Kirchgemeinde Eishausen und der Förderverein Kirche Eishausen  e. V. laden deshalb recht herzlich zum Festwochenende am 02. und 03. Juni 2018 nach Eishausen ein.

Am Samstag, den 02. Juni 2018 findet um 19.00 Uhr ein Konzert mit dem

Kinder- und Jugendblasorchester Gleichamberg statt. Auch für Speisen und Getränke ist gesorgt.

Am Sonntag, den 03. Juni 2018 beginnen wir um 9.30 Uhr mit einem Festgottesdienst bevor wir um 11.30 Uhr zum Mittagessen einladen.

Die Hildburghäuser Vokalisten werden um 13.30 Uhr ein Konzert in der Kirche geben.

Wir lassen den Tag bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

Auch für die Kinderbetreuung ist gesorgt.

Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei, über eine Spende würden wir uns aber sehr freuen.

Auf viel Besuch freuen sich die Kirchgemeinde Eishausen

sowie der Förderverein Kirche Eishausen e. V.

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Konzert

Geht durch‘s Ohr direkt ins Herz! 

Der Coburger Hochschulchor „Die Klangfänger“ und die Hochschulbigband stehen während des Campus.DesignOpen wieder gemeinsam auf der Bühne. In diesem Jahr dürfen sich die Besucher auf eine musikalische Mischung freuen, die durch Mark und Bein geht: Das Thema heißt „O(h)rgane“. Die Konzerte finden am Donnerstag, den 31. Mai, Freitag, den 1. Juni und Samstag, den 2. Juni, jeweils um 19:30 Uhr im Kongresshaus Rosengarten statt. Freuen darf man sich auf ein buntes Repertoire, von Justin Timberlake über Robbie Williams bis hin zu Queen. Der Eintritt ist frei, Platzreservierungen sind möglich unter: ohrgane2018@gmail.com 

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Rainer Bauersfeld

Livemusik und Tanz mit  "Rainer Bauersfeld"

Um Voranmeldung wird gebeten.

Tel. 09564 / 9232-46

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Waldbühne Heldritt

Premiere des Lustspiels

"Für die Katz“

Telefon: 09564/800441 oder

per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

 

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Landestheater

Allein zehn Mal wurde Shakespeares Drama „Macbeth" ins Deutsche übersetzt. Das lässt einen stutzig werden. Warum interessiert gerade dieses Stück so sehr, dass alle seine Facetten gründlich durch- und ausgeleuchtet werden? Banale Antwort: Es geht um Macht und Männlichkeit, um die Natur und das Schicksal. Fügt man diese Begriffe zusammen, kommen Gedanken dabei heraus, die in mancher politisch verführerischen Rede der vergangenen Jahrhunderte in unseren Breitengraden durchaus eine Rolle spielten.

Aber der Reihe nach: Drei Hexen begrüßen den General Macbeth als künftigen König Schottlands und seinen Begleiter Banquo als Ahnherr vieler Regenten. Als der regierende König Duncan zu Gast ist, stachelt Lady Macbeth ihren Mann an, vorzeitig für Fakten zu sorgen. Macbeth tötet Duncan, lenkt den Verdacht auf einen Diener und wird König. Da ihm die Prophezeiungen der Hexen nicht aus dem Kopf gehen, tötet er aber auch Banquo, da er ihn als Rivalen um den Thron fürchtet.

Was folgt, ist ein Albtraum aus Machtbesoffenheit und Aberglaube – Macbeth findet sein gerechtes Ende. Doch am Ende dieses unvergänglichen Schauspiels bleiben Fragen. Fragen, die sehr aktuell sind und deren Antworten auch aus diesem Drama destilliert werden können. Shakespeare in Coburg? Das hat eine lange Tradition, weil es immer aktuell ist.

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Landestheater

Treffen sich zwei Freundinnen in einem Café. Was beginnt wie jeder x-beliebige Shoppingtreff, ist in Wirklichkeit ein verbaler Showdown mit Chai Latte. Jakob Noltes preisgekrönter Dialog ist vergleichsweise kurz, aber ganz schön fies. Denn: Nur zwei gute Freundinnen wissen, wo sie der jeweils anderen wehtun können. Umso verwirrender und gemeiner ist dieses Spiel mit dem Feuer, das ganz banal beginnt und dann immer mehr abgleitet.

„Willkommen in der Freundinnen-Hölle", rief ein Kritiker nach der Berliner Uraufführung des Stückes, das eine gute Stunde volle Aufmerksamkeit verlangt und dafür gemeine und gemeingefährliche Pointen liefert.

Die beiden Freundinnen stehen stellvertretend für eine neurotische Gesellschaft, die unter jeder Palme eine Leiche liegen sieht. Behauptungen, reale Ängste und absurde Verschwörungstheorien purzeln hier ebenso munter durcheinander wie die Rezeptideen in einem Lifestyle-Magazin.

Das Freundinnen-Duell ist ein Fest für zwei Schauspielerinnen. Wie Tennis-Profis stehen oder sitzen sie sich gegenüber und schlagen die argumentativen Bälle der anderen möglichst brutal zurück über das unsichtbare Netz des Spielfelds. Lebensentwürfe und Leichen-Entsorgung: kaum ein Thema, das in diesem High-Speed-Sprach-Schusswechsel nicht erledigt würde. Wie gesagt: Treffen sich zwei Freundinnen ...

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Sonntag, 03 Juni 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Werkschau der Studierenden am Campus Design

Einladung zur Werkschau am Campus Design der Hochschule Coburg

Architektur / Bauingenieurwesen / Innenarchitektur / Integriertes Produktdesign /
Master Design / Master Ressourceneffizientes / Planen und Bauen / Master Zukunftsdesign

Eröffnung                  Donnerstag 31 I 05 I 18  10.30 Uhr

Programm täglich ab täglich ab   9 Uhr  bis  18 Uhr

Abschluss                  Sonntag     03 I 06 I 18  18 Uhr

Vorträge I Führungen I Ausstellungen I Projekte I Workshops  I 
Präsentation Bachelor-arbeiten I Präsentation Masterarbeiten

Mehr Informationen  www.campus.design 

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Gemeinde Straufhain

Einladung zum Festwochenende zur Einweihung der sanierten St. Marienkirche Eishausen

Fast 11 Jahre wurde unsere schöne St. Marienkirche in Eishausen  saniert und nun ist es geschafft - sie erstrahlt wieder im neuen Glanz!

Und das soll natürlich gefeiert werden!

Die Kirchgemeinde Eishausen und der Förderverein Kirche Eishausen  e. V. laden deshalb recht herzlich zum Festwochenende am 02. und 03. Juni 2018 nach Eishausen ein.

Am Samstag, den 02. Juni 2018 findet um 19.00 Uhr ein Konzert mit dem

Kinder- und Jugendblasorchester Gleichamberg statt. Auch für Speisen und Getränke ist gesorgt.

Am Sonntag, den 03. Juni 2018 beginnen wir um 9.30 Uhr mit einem Festgottesdienst bevor wir um 11.30 Uhr zum Mittagessen einladen.

Die Hildburghäuser Vokalisten werden um 13.30 Uhr ein Konzert in der Kirche geben.

Wir lassen den Tag bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

Auch für die Kinderbetreuung ist gesorgt.

Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei, über eine Spende würden wir uns aber sehr freuen.

Auf viel Besuch freuen sich die Kirchgemeinde Eishausen

sowie der Förderverein Kirche Eishausen e. V.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

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stadt Bad Rodach

Markt- und Fischerfest
auf dem Marktplatz mit
verkaufsoffenen Sonntag von
12 – 17 Uhr

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Restaurant Bürgerstuben

12.Jägerfest an der Farbglashütte Lauscha am Sonntag, 03.Juni von 11 - 18 Uhr.

Geboten werden:

  • viele Aktivitäten für Kids
  • Bekleidung und Ausrüstung für Jäger, Angler und Wanderfreude
  • musikalische Unterhaltung
  • Tombola
  • Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt

Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Flyer.

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

 

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Gästeinfo Bad Rodach

Heimatmuseum Bad Rodach geöffnet

 

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Landestheater

Treffen sich zwei Freundinnen in einem Café. Was beginnt wie jeder x-beliebige Shoppingtreff, ist in Wirklichkeit ein verbaler Showdown mit Chai Latte. Jakob Noltes preisgekrönter Dialog ist vergleichsweise kurz, aber ganz schön fies. Denn: Nur zwei gute Freundinnen wissen, wo sie der jeweils anderen wehtun können. Umso verwirrender und gemeiner ist dieses Spiel mit dem Feuer, das ganz banal beginnt und dann immer mehr abgleitet.

„Willkommen in der Freundinnen-Hölle", rief ein Kritiker nach der Berliner Uraufführung des Stückes, das eine gute Stunde volle Aufmerksamkeit verlangt und dafür gemeine und gemeingefährliche Pointen liefert.

Die beiden Freundinnen stehen stellvertretend für eine neurotische Gesellschaft, die unter jeder Palme eine Leiche liegen sieht. Behauptungen, reale Ängste und absurde Verschwörungstheorien purzeln hier ebenso munter durcheinander wie die Rezeptideen in einem Lifestyle-Magazin.

Das Freundinnen-Duell ist ein Fest für zwei Schauspielerinnen. Wie Tennis-Profis stehen oder sitzen sie sich gegenüber und schlagen die argumentativen Bälle der anderen möglichst brutal zurück über das unsichtbare Netz des Spielfelds. Lebensentwürfe und Leichen-Entsorgung: kaum ein Thema, das in diesem High-Speed-Sprach-Schusswechsel nicht erledigt würde. Wie gesagt: Treffen sich zwei Freundinnen ...

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Montag, 04 Juni 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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ThermeNatur Bad Rodach

Naturführung: "Der Apfel fällt nichtt weit vom Baum..."

Interessante Betrachtung einer alten Streuobstwiese und

ihrer unterschiedlichtsten Bewohner.

Treffpunkt: Ortsteil Oettingshausen am großen Apfel

(Ortseingang Oettingshausen aus Ottowind oder Großwalbur kommend)
Naturführerin: Frau Dr. Sabine Martinez.
Festes Schuhwerk erforderlich
Dauer: ca. 2 Std.- Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen
Kosten mit Gästekarte 2,00 €; ohne 4,00 €
Rückfragen unter der Telefonnummer 09564 / 800278
oder Gästeinfo 09564 / 1550

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

Gabriel Fauré
Pelléas et Mélisande Suite op. 80

Alexander Zemlinsky
Sechs Gesänge nach Maeterlinck op. 13

Arnold Schönberg
Pelléas et Mélisande op. 5, Sinfonische Dichtung nach Maeterlinck, reduzierte Fassung von Erwin Stein

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Dienstag, 05 Juni 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Peter Reisen Coburg

Mit dem „Thermentaxi“ nach Coburg
Abfahrt um 12:30 Uhr am
Welcome-Center des Wohnmobilstellplatzes „Thermenaue“
Ankunft gegen 17:00 Uhr
Fahrpreis pro Person 10,00 €
Anmeldung tel. unter PETER REISEN 09561 – 42 65 087

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Kinderstückes:
“Pippi Langstrumpf”
auf der Waldbühne Heldritt
Tel. 09564/800441 oder per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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Gästeinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Christian Rosenau

Christian Rosenau stellt seinen neuen Lyrik-Band vor. Der in der Edition Ornament erschienene Gedichtband ist mit Zeichnungen von Ulrike Theusner ausgestattet. Christian Rosenau liest seine Gedichte. Zudem begleitet er die Sängerin Luise Hecht mit der Gitarre.

Der Musiker Christian Rosenau und die Malerin Ulrike Theusner sind Kinder der 1980er Jahre, der „Wende“. Sie wuchsen hinein in die Öffnung ins Freie. Eine glückliche Generation, sollte man meinen. Doch das Offne ist auch das haltlos Ungewisse. Diese Glückskinder sind Erben gescheiterter Träume. Und die Begabtesten unter ihnen, die mit Feingefühl Geschlagenen, spürten früh den Verlust im Gewinn: die doppelt verlorenen Hoffnungen und Illusionen. Brüchig sind ihre Texte und Bilder, wie die Welt, deren Melodie sie einfangen. Oft melancholisch getönt, verstörend zuweilen, doch nie sich im Jammer gefallend. Kraftvoll, unverbraucht.

Christian Rosenau,  geboren 1980 in Weimar, studierte an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar das Fach Gitarre und arbeitet derzeit als freischaffender Autor, Musiker und Musikpädagoge in Coburg. Neben Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. Er ist mehrmaliger Preisträger des Jungen Literaturforums Hessen/Thüringen (2005 und 2006), erhielt ein Autorenstipendium des Freistaat Thüringen (2007), Hermann-Lenz-Stipendium (2009), den Joachim-Ringelnatz-Nachwuchspreis (2010), den Preis der Jury beim Lyrikpreis Meran (2010), das Thüringer Literaturstipendium Harald Gerlach (2011), ein Stipendium der Kulturstiftung des Freistaat Thüringen (2014) und das Adalbert-Stifter-Stipendium (2015).

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Alles beginnt mit einer großen Liebe in den 60er-Jahren: Hannah und Ole Nydahl fühlen sich eng verbunden in ihrer Sehnsucht nach geistiger Freiheit, in der Suche nach etwas "Besserem". 1968 folgen sie frisch verheiratet dem Hippie Trail von Kopenhagen nach Kathmandu.

Nepals Hauptstadt zieht in dieser Zeit magisch Rucksacktouristen aus ganz Europa an, die auf der Suche nach spiritueller Erfahrung oder zumindest nach dem Rausch von Drogen und freier Liebe sind.

Aber für Hannah und Ole wird diese Reise wesentlich mehr als ein Hippie-Abenteuer. Sie begegnen dort jenem Mann, der ihr Leben für immer verändern sollte, dem 16. Karmapa, geistiges Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus, auch "König der Yogis" genannt. Die Nydahls werden die ersten westlichen Schüler des Karmapa und machen fortan die weltweite Vermittlung der buddhistischen Lehren zu ihrem gemeinsamen Lebensprojekt.

In den nächsten 35 Jahren sind sie unermüdlich auf den Straßen zwischen den Kontinenten unterwegs und eröffnen weltweit hunderte buddhistische Zentren. Bis Hannah 2007 unerwartet an Krebs stirbt ...

 

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Mittwoch, 06 Juni 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Wohnzimmerkonzert Juni 2018

Das Duo "Noble Savages" mit Lisanne Melzer (Violine/Viola & Gesang)

und Oliver Randak (Gitarre & Gesang) zeichnet sich durch ein breit

gefächertes Repertoire abseits des Mainstream aus.

Von Rod Stewart über Van Morrison bis zu Tom Waits wird das Publikum

zum Hinhörer statt zum Zuhörer, zum Genießer statt zum Konsumenten.

Mal schnell und fetzig, mal ruhig und gediegen, aber immer

packend und emotional verfolgen die Noble Savages konsequent die Idee

von ehrlicher, handgemachter Musik.

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Landestheater

Strawinsky, die Zweite! Nach dem neuen Ballett „Die Geschichte vom Soldaten" wird dies der große dreiteilige Abend im großen Coburger Haus. Im Zentrum steht diesmal Igor Strawinskys Ballett-Märchen „Der Feuervogel" aus dem Jahre 1910, als die Welt noch in Ordnung und das Pariser Publikum immer auf der Suche nach der neuesten Musikmode war. Zu Gast waren einmal mehr die „Ballets Russe" des Impresarios Djagilew. Er wusste, wie er das Pariser Publikum beeindrucken konnte. Russische Märchen – getanzt zu moderner Musik in bis dahin unbekannten Ausstattungs-Orgien. Und das kam an. Wer in Paris en vogue sein wollte, musste diese Ballette gesehen haben.

Der „Feuervogel" erzählt das gleichnamige Märchen, in dem Prinz Iwan besagten Vogel fängt. Erweicht durch das Flehen des Vogels, lässt der Prinz ihn frei und erhält im Gegenzug eine Zauberfeder, die ihn aus höchster Not retten kann. Diese Not tritt bald ein. Der böse Zauberer Kastschej bedrängt Iwan, sodass dieser nur noch einen Ausweg sieht: Er ruft mit der Zauberfeder den Feuervogel herbei.

Das Märchen geht gut aus. Iwan besiegt den bösen Zauberer und befreit die von ihm geliebte Prinzessin. Und auch für Strawinsky endete das Kompositions-Abenteuer wie im Märchen: Die Kritik lobte die in „allen Farben schillernde Musik" und hatte einen neuen Lieblings-Komponisten.

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Alles beginnt mit einer großen Liebe in den 60er-Jahren: Hannah und Ole Nydahl fühlen sich eng verbunden in ihrer Sehnsucht nach geistiger Freiheit, in der Suche nach etwas "Besserem". 1968 folgen sie frisch verheiratet dem Hippie Trail von Kopenhagen nach Kathmandu.

Nepals Hauptstadt zieht in dieser Zeit magisch Rucksacktouristen aus ganz Europa an, die auf der Suche nach spiritueller Erfahrung oder zumindest nach dem Rausch von Drogen und freier Liebe sind.

Aber für Hannah und Ole wird diese Reise wesentlich mehr als ein Hippie-Abenteuer. Sie begegnen dort jenem Mann, der ihr Leben für immer verändern sollte, dem 16. Karmapa, geistiges Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus, auch "König der Yogis" genannt. Die Nydahls werden die ersten westlichen Schüler des Karmapa und machen fortan die weltweite Vermittlung der buddhistischen Lehren zu ihrem gemeinsamen Lebensprojekt.

In den nächsten 35 Jahren sind sie unermüdlich auf den Straßen zwischen den Kontinenten unterwegs und eröffnen weltweit hunderte buddhistische Zentren. Bis Hannah 2007 unerwartet an Krebs stirbt ...

 

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Donnerstag, 07 Juni 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

zur Veranstaltung
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Städtische Sammlungen Coburg

Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha - der Politiker, der Musiker, der Herzog, der Sammler. Man könnte diese Reihe noch fortführen. Das Leben und Wirken Ernst II. ist vielseitig. Jeden Monat wird in der Mittagspause eines dieser Puzzleteile mit einem Impulsvortrag näher erläutert. Passend dazu werden Objekte aus den Städtischen Sammlungen präsentiert. Am Ende des Jahres entsteht ein umfassendes Bild zum Leben und Wirken Ernst II. sowie seiner Zeit.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Welcome Center" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Rückertkreise Bad Rodach

Gedenknachmittag anlässlich des Geburtstages von Ida Schleicher   

auf der Terrasse des ThermenRestaurtants

 

 

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Am 7. Juni 2018 wird Frau Schaab-Hanke ausführlich in die Ausstellung einführen. Ihr Vortrag findet um 18 Uhr in der Landesbibliothek Coburg (Andromeda-Saal) statt. Er ist öffentlich und stellt ein kostenloses Bildungsangebot für alle dar.

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Nachtwächter

Nachtwächterauftritt

19:30 Uhr                

Turmführung – Treffpunkt Schlossplatz

20:00 Uhr                             

Nachtwächterauftritt am Pulverturm

 mit musikalischer Unterhaltung

 durch die „Roßfelder Musikanten“

 19:15 Uhr Shuttle-Service ab Haltestelle ThermeNatur

 Einfache Fahrt: 2,00 €

                                              

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Landestheater

Allein zehn Mal wurde Shakespeares Drama „Macbeth" ins Deutsche übersetzt. Das lässt einen stutzig werden. Warum interessiert gerade dieses Stück so sehr, dass alle seine Facetten gründlich durch- und ausgeleuchtet werden? Banale Antwort: Es geht um Macht und Männlichkeit, um die Natur und das Schicksal. Fügt man diese Begriffe zusammen, kommen Gedanken dabei heraus, die in mancher politisch verführerischen Rede der vergangenen Jahrhunderte in unseren Breitengraden durchaus eine Rolle spielten.

Aber der Reihe nach: Drei Hexen begrüßen den General Macbeth als künftigen König Schottlands und seinen Begleiter Banquo als Ahnherr vieler Regenten. Als der regierende König Duncan zu Gast ist, stachelt Lady Macbeth ihren Mann an, vorzeitig für Fakten zu sorgen. Macbeth tötet Duncan, lenkt den Verdacht auf einen Diener und wird König. Da ihm die Prophezeiungen der Hexen nicht aus dem Kopf gehen, tötet er aber auch Banquo, da er ihn als Rivalen um den Thron fürchtet.

Was folgt, ist ein Albtraum aus Machtbesoffenheit und Aberglaube – Macbeth findet sein gerechtes Ende. Doch am Ende dieses unvergänglichen Schauspiels bleiben Fragen. Fragen, die sehr aktuell sind und deren Antworten auch aus diesem Drama destilliert werden können. Shakespeare in Coburg? Das hat eine lange Tradition, weil es immer aktuell ist.

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Freitag, 08 Juni 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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IHK

Veranstalter: IHK zu Coburg

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Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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TMC

Mit Herzogin Viktoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Frank Meyer

Die Skulpturen Calders zeichnen sich neben aller poetischen Kraft durch äußerste Materialeffizienz für raumgreifende Konstruktionen und durch große Einfachheit in der technischen Lösung aus. Hier wollen wir ansetzen und eigene Kreationen erschaffen. Viele Menschen haben eine besondere Affinität zu einem bestimmten Tier, hier könnte der zweite Ansatz für die zu erschaffende Skulptur liegen, sei sie starr („stabilè“) oder beweglich („mobilè“). Natürlich ist auch jeder willkommen, der einfach nur in die metallbearbeitenden Techniken (Schmieden, Schweißen, Löten, Trennschneiden usw.) hineinschnuppern möchte.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Peter Reisen Coburg

Mit dem „Thermentaxi“ nach Coburg
Abfahrt um 12:30 Uhr am
Welcome-Center des Wohnmobilstellplatzes „Thermenaue“
Ankunft gegen 17:00 Uhr
Fahrpreis pro Person 10,00 €
Anmeldung tel. unter PETER REISEN 09561 – 42 65 087

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Naturkunde-Museum

Des Urmeeres Nautili“ im Naturkunde-Museum Coburg Immer Freitags außerhalb der bayerischen Sommerferien von 15.00-15.30 Uhr

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ThermeNatur Bad Rodach

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Sommermusik,
ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und
unser 2für1-CocktailSpecial

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ott - photographics

Das Beste aus 5 Jahren Bembers Hardcore Comedy „Mit Alles und Schaf!”
Wahnsinn! – Bembers feiert nicht nur sein 30 jähriges Frisurenjubiläum, sondern auch 5 Jahre Bembers live auf den Bühnen der Republik.
Das schwarze Schaf der deutschen Comedy-Szene präsentiert die Perlen aus seinen letzten drei Soloprogrammen und auch diverse unveröffentlichte Geschichten, die ihm eigentlich seine Mutter verboten hatte zu erzählen. Willkommen in der Bembers Welt. Bizarre Perspektiven gemischt mit derbem Humor machen aus scheinbar alltäglichen Situationen seine Echtleben-Komik. Brachial und weit unter der Gürtellinie, aber zwischen den Zeilen immer mit einem Augenzwinkern und extrem authentisch wie ein bunter Strauß H-Milch. Ja - „Mit Alles und Schaf!”.

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Landestheater

Strawinsky, die Zweite! Nach dem neuen Ballett „Die Geschichte vom Soldaten" wird dies der große dreiteilige Abend im großen Coburger Haus. Im Zentrum steht diesmal Igor Strawinskys Ballett-Märchen „Der Feuervogel" aus dem Jahre 1910, als die Welt noch in Ordnung und das Pariser Publikum immer auf der Suche nach der neuesten Musikmode war. Zu Gast waren einmal mehr die „Ballets Russe" des Impresarios Djagilew. Er wusste, wie er das Pariser Publikum beeindrucken konnte. Russische Märchen – getanzt zu moderner Musik in bis dahin unbekannten Ausstattungs-Orgien. Und das kam an. Wer in Paris en vogue sein wollte, musste diese Ballette gesehen haben.

Der „Feuervogel" erzählt das gleichnamige Märchen, in dem Prinz Iwan besagten Vogel fängt. Erweicht durch das Flehen des Vogels, lässt der Prinz ihn frei und erhält im Gegenzug eine Zauberfeder, die ihn aus höchster Not retten kann. Diese Not tritt bald ein. Der böse Zauberer Kastschej bedrängt Iwan, sodass dieser nur noch einen Ausweg sieht: Er ruft mit der Zauberfeder den Feuervogel herbei.

Das Märchen geht gut aus. Iwan besiegt den bösen Zauberer und befreit die von ihm geliebte Prinzessin. Und auch für Strawinsky endete das Kompositions-Abenteuer wie im Märchen: Die Kritik lobte die in „allen Farben schillernde Musik" und hatte einen neuen Lieblings-Komponisten.

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Samstag, 09 Juni 2018
Downhill/TI

Die Rennserie, mit dem Ziel, jungen Athleten die Möglichkeit zu geben, in entspanntem Umfang erste Wettkampferfahrungen zu sammeln, konnte sich in den letzten Jahren international einen Namen machen. Jetzt bekommt sie durch ihren neuen Titelsponsor einen neuen Push: Der Spezialized Rookies Cup presented by iXS bleibt Teil der iXS Familie und unterstreicht durch den Einstieg von Spezialized die Bedeutung der Nachwuchsförderung in der Disziplin Downhill.

Eines der 6 Rennen in Steinach. Streckenlänge 1750m, 250 Höhenmeter

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Frank Meyer

Die Skulpturen Calders zeichnen sich neben aller poetischen Kraft durch äußerste Materialeffizienz für raumgreifende Konstruktionen und durch große Einfachheit in der technischen Lösung aus. Hier wollen wir ansetzen und eigene Kreationen erschaffen. Viele Menschen haben eine besondere Affinität zu einem bestimmten Tier, hier könnte der zweite Ansatz für die zu erschaffende Skulptur liegen, sei sie starr („stabilè“) oder beweglich („mobilè“). Natürlich ist auch jeder willkommen, der einfach nur in die metallbearbeitenden Techniken (Schmieden, Schweißen, Löten, Trennschneiden usw.) hineinschnuppern möchte.

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Marcus Sonntag

Der Workshop ist ein Einstieg in die Kunst des Sehens, um Elemente in der Natur zu erkennen und fotografisch umzusetzen. Ein Workshop zur Entwicklung des Gespürs für Linien, Muster und Formen in der Natur. Nicht der Schnappschuss, sondern das perfekt ausgearbeitete Bild ist das Ziel. Nach einer Einführung in die Kameratechnik, Bildaufbau und die nötigen Tipps und Tricks wird die Umgebung nach geeigneten Motiven erkundet, wobei auch auf die Besonderheiten der Tierfotografie eingegangen wird. In einem kurzen Exkurs werden Tipps für einfache Bildbearbeitung anhand von ADOBE Photoshop und ADOBE Photoshop Elements gegeben.

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Mops

Programm:

10:00h          Treffpunkt Freitreppe Utopolis Kino Coburg, Begrüßung durch Organisatorin Nora Meixner; Gruppenfoto,  Ehrengast: Asuncion Tokatzian (Vizepräsidentin Österreichischer Mopsclub)

ca. 10:15h   Rudelspaziergang zum Schlossplatz – Aufenthalt auf den Schlossplatzarkaden mit Freilaufmöglichkeit

ca. 10.45h   gemütlicher Spaziergang zum Marktplatz

ca. 11:00h   Einkehr ins „Brauhaus zu Coburg“ Nägleinsgasse 4, Auslosung des schönsten Mopspärchens und weitere Verlosungen        

AnmeldungundOrganisation:                                

NoraMeixner, meixner@alice.de

mobil0171/97 95 932

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Zuschauen beim  offiziell ersten Poetry Slam in der Reithalle am 16. Juni ist euch nicht genug?
Um sich auf eine Poetry-Slam-Bühne zu stellen, bedarf es nicht nur einer ziemlichen Portion Mut, sondern auch eines selbstverfassten Textes. Wie das geht zeigt euch „Frankenslam“-Gewinner Flo Langbein am 9. Juni um 11.00 Uhr in einem offenen Workshop im Brücknersalon. Die Teilnehmer präsentieren ihre Texte dann beim Poetry Slam am 16. Juni dem Publikum.

Anmeldungen bis 7. Juni an nele.muelfarth@landestheater.coburg.de

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Verzweigt

Wir laden Sie herzlich zum Gespräch mit der Künstlerin Elona-Ernst Coburger ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Der Markt 33 in Ummerstadt beherbergt ab Juni 2018 die neue Geschäftsstelle der Initiative Rodachtal und das Kompetenzzentrum Bauen im Rodachtal

Am Samstag den 09.06.2018 ab 14.00 Uhr ist es soweit, der Markt 33 in Ummerstadt öffnet seine Pforten!

Als neues Kompetenzzentrum Bauen und Geschäftsstelle der Initiative Rodachtal wird sich der Markt 33 nun zukünftig mit Leben füllen.

Die Initiative Rodachtal und die Stadt Ummerstadt laden alle Menschen aus der Region recht herzlich nach Ummerstadt ein, den Markt 33 kennenzulernen.

Damit Sie schon mal einen ersten Vorgeschmack bekommen, bieten wir an diesem Tag ein buntes Programm für Jung und Alt:
Handwerker aus der Region zeigen ihr Können in Sachen Bauen im Bestand, der Arbeitskreis Historische Bausubstanz bietet Lehmbau zum Anfassen, für das leibliche Wohl sorgen die Ummerstädter Vereine und die musikalische Umrahmung übernimmt ab 18:00 Uhr bis in die Abendstunden die Band JANNA. Auch für kleine wie große Kinder gibt es spannendes rund um das Thema Bauen – kurz - der Markt 33 und der Marktplatz erwachen zum Leben! 

Wir freuen uns auf einen schönen Tag mit Ihnen!

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Der Flohmarkt findet wie bisher am Wochenende nach den Pfingstferien statt und die Veranstaltungszeit erstreckt sich von Samstag, 18:00 Uhr, über die Nacht bis Sonntag, 18:00 Uhr. Erstmals wird die Fläche auf dem Markt für Reservierungen vorbehalten sein. Darüber hinaus bleibt es im Wesentlichen bei der Veranstaltungsfläche wie sie im Jahr 2017 zur Verfügung stand. Einzige Ausnahme ist die Ketschenvorstadt: Die Ketschengasse ist erst ab der Einmündung zur Unteren Anlage Teil der Flohmarktfläche. Details können der Karte entnommen werden.

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Landestheater

Die Spieler und Spielerinnen des Club 56 erfinden dieses Jahr die altbekannte Geschichte des kleinen Prinzen neu und inszenieren mit viel Bewegung, Lichteffekten und eigener Musik ihr ganz eigenes Projekt. Antoine begleitet in einer Rückschau den kleinen Prinzen auf seiner Reise zu den verschiedenen Planeten. Der kleine Prinz trifft auf Individuen mit den unterschiedlichsten Charakteren und Eigenheiten. Die Inszenierung regt zum Nachdenken an und lädt zum Träumen in andere Welten ein. Unterstützt wird der Club 56 hierbei von zwei Design-Studierenden der Hochschule Coburg, die bei der Umsetzung des Bühnenbildes helfen und zwei Studierenden der Sozialen Arbeit, die dem Projekt als Regieassistenten zur Seite stehen.

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Gemeinde Straufhain

Böhmischer Abend im Schlosspark Seidingstadt mit den „Werrataler Musikanten“ (Kartenvorverkauf bei Weikard 036875 / 60878 und Jäger 036875 / 60745)

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Lustspiels

"Für die Katz“

Telefon: 09564/800441 oder

per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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Chor Unerhört

Chor Unerhört präsentiert die bekannte Messe des argentinischen
Komponisten Martín Palmeri "MISA A BUENOS AIRES".

LEITUNG
Antoinetta Bafas

SOLISTEN
Bandoneon - Alexander Pankov
Gesang - Ioana Tautu

ORCHESTER
I. Violine - Martin Emmerich
II. Violine - Juliane Saad
Viola - Zhuo Lu
Violoncello - Johannes Keltsch
Kontrabass - Dietmar Engels
Klavier - Diana Zohrabyan

KARTENVORVERKAUF
Erwachsene 15,- EUR
Schüler/Studenten 10,- EUR

ab Ende April bei:
Buchhandlung Riemann, Konditorei Feyler, Le Futon

ABENDKASSE
Aufpreis je Karte 3,- EUR
Einlass ab 19.00 Uhr

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Landestheater

Entstanden aus der Frage nach dem subjektiv empfundenen Freiheitsgefühl in Coburg und der Thematik des Andersseins, beschäftigt sich der Jugendclub in dieser Spielzeit mit einem Stück aus der Zeit des Nationalsozialismus. "Nebel im August" setzt sich thematisch mit der Euthanasie im Dritten Reich auseinander. Verhandelt wird der Gerichtsfall des 14-jährigen Ernst Lossa. Der Interessenschwerpunkt liegt dabei insbesondere auf dem Umgang mit Menschen, die nicht der Norm entsprachen und in der damaligen Zeit vom System beseitigt wurden. Der Jugendclub wird bei der Umsetzung des Bühnenbildes von zwei Design-Studierenden unterstützt, sowie von zwei Studierenden der Sozialen Arbeit der Hochschule Coburg, die dem Projekt als Regieassistenten zur Seite stehen.

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Sonntag, 10 Juni 2018
Marcus Sonntag

Der Workshop ist ein Einstieg in die Kunst des Sehens, um Elemente in der Natur zu erkennen und fotografisch umzusetzen. Ein Workshop zur Entwicklung des Gespürs für Linien, Muster und Formen in der Natur. Nicht der Schnappschuss, sondern das perfekt ausgearbeitete Bild ist das Ziel. Nach einer Einführung in die Kameratechnik, Bildaufbau und die nötigen Tipps und Tricks wird die Umgebung nach geeigneten Motiven erkundet, wobei auch auf die Besonderheiten der Tierfotografie eingegangen wird. In einem kurzen Exkurs werden Tipps für einfache Bildbearbeitung anhand von ADOBE Photoshop und ADOBE Photoshop Elements gegeben.

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Downhill/TI

Die Rennserie, mit dem Ziel, jungen Athleten die Möglichkeit zu geben, in entspanntem Umfang erste Wettkampferfahrungen zu sammeln, konnte sich in den letzten Jahren international einen Namen machen. Jetzt bekommt sie durch ihren neuen Titelsponsor einen neuen Push: Der Spezialized Rookies Cup presented by iXS bleibt Teil der iXS Familie und unterstreicht durch den Einstieg von Spezialized die Bedeutung der Nachwuchsförderung in der Disziplin Downhill.

Eines der 6 Rennen in Steinach. Streckenlänge 1750m, 250 Höhenmeter

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Der Flohmarkt findet wie bisher am Wochenende nach den Pfingstferien statt und die Veranstaltungszeit erstreckt sich von Samstag, 18:00 Uhr, über die Nacht bis Sonntag, 18:00 Uhr. Erstmals wird die Fläche auf dem Markt für Reservierungen vorbehalten sein. Darüber hinaus bleibt es im Wesentlichen bei der Veranstaltungsfläche wie sie im Jahr 2017 zur Verfügung stand. Einzige Ausnahme ist die Ketschenvorstadt: Die Ketschengasse ist erst ab der Einmündung zur Unteren Anlage Teil der Flohmarktfläche. Details können der Karte entnommen werden.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Frank Meyer

Die Skulpturen Calders zeichnen sich neben aller poetischen Kraft durch äußerste Materialeffizienz für raumgreifende Konstruktionen und durch große Einfachheit in der technischen Lösung aus. Hier wollen wir ansetzen und eigene Kreationen erschaffen. Viele Menschen haben eine besondere Affinität zu einem bestimmten Tier, hier könnte der zweite Ansatz für die zu erschaffende Skulptur liegen, sei sie starr („stabilè“) oder beweglich („mobilè“). Natürlich ist auch jeder willkommen, der einfach nur in die metallbearbeitenden Techniken (Schmieden, Schweißen, Löten, Trennschneiden usw.) hineinschnuppern möchte.

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Gästeinfo Bad Rodach

Kurkonzert im „Kleinen Kurgarten“
mit der "Blaskapelle Meeder"
unter dem Sonnensegel
Teilnahme ist kostenfrei!

Bei schlechtem Wetter auf

der Terrasse des ThermenRestaurants

 

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

Der Mond von Alabama weist den Weg in die nächste Whiskey-Bar. Doch der Sehnsuchtsort aller liegt noch ein wenig weiter am Rande der Wüste. Dort haben gestrandete Goldsucher Mahagonny gegründet – eine Stadt, in der es um vier Dinge geht: Saufen, Sex, Sport und Glücksspiel. Das einzige Gesetz der Stadt: Man darf alles, wenn man genug Geld hat. Das moderne Sodom und Gomorrha ist natürlich die Erfindung des Künstler-Duos Bertolt Brecht und Kurt Weill. Und ihre Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" löste bei der Uraufführung 1930 in Leipzig nicht ganz überraschend einen riesigen Skandal aus. Dazu hätten die Texte und so manche Parodie auf die Opernmusik der Romantik schon ausgereicht, doch die Nazis schickten auch noch Provokateure auf die „billigen Plätze", sodass die Uraufführung beinahe im Tumult unterging. Die meisterhafte Verhöhnung bürgerlicher Moralwerte ist aber alles andere als ein Zeitstück. Nur dauerte es, bis diese Oper wieder auf die Spielpläne rückte – selbst im Nachkriegsdeutschland mussten fast 30 Jahre und Schmähungen des Komponisten durch Granden wie Theodor W. Adorno ins Land gehen.

Mittlerweile aber ist der geniale Wurf der „Dreigroschenoper"-Macher wieder da angekommen, wo er hingehört: in den besten Opernhäusern. Schließlich gelang Kurt Weill, was vielen Neutönern versagt blieb: er erneuerte die Oper im 20. Jahrhundert, ohne dabei das Publikum zu überfordern oder gar bewusst musikalisch vor den Kopf zu stoßen. Erst langsam wird seine Meisterschaft wieder entdeckt und geschätzt. Doch der Mond von Alabama scheint stolz auf sie. Darauf einen Whiskey!

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ThermeNatur Bad Rodach

Musikalische Unterhaltung

mit dem „Singenden Bademeister“, Rudi Wohlleben

in der ThermeNatur Bad Rodach

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Waldbühne Heldritt

Sommerkonzert mit den Harmonikas

 Schlager, Hits und Evergreens

 VVK: Tel. 09564 / 800441

 oder bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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Landestheater

Die Spieler und Spielerinnen des Club 56 erfinden dieses Jahr die altbekannte Geschichte des kleinen Prinzen neu und inszenieren mit viel Bewegung, Lichteffekten und eigener Musik ihr ganz eigenes Projekt. Antoine begleitet in einer Rückschau den kleinen Prinzen auf seiner Reise zu den verschiedenen Planeten. Der kleine Prinz trifft auf Individuen mit den unterschiedlichsten Charakteren und Eigenheiten. Die Inszenierung regt zum Nachdenken an und lädt zum Träumen in andere Welten ein. Unterstützt wird der Club 56 hierbei von zwei Design-Studierenden der Hochschule Coburg, die bei der Umsetzung des Bühnenbildes helfen und zwei Studierenden der Sozialen Arbeit, die dem Projekt als Regieassistenten zur Seite stehen.

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Landestheater

Entstanden aus der Frage nach dem subjektiv empfundenen Freiheitsgefühl in Coburg und der Thematik des Andersseins, beschäftigt sich der Jugendclub in dieser Spielzeit mit einem Stück aus der Zeit des Nationalsozialismus. "Nebel im August" setzt sich thematisch mit der Euthanasie im Dritten Reich auseinander. Verhandelt wird der Gerichtsfall des 14-jährigen Ernst Lossa. Der Interessenschwerpunkt liegt dabei insbesondere auf dem Umgang mit Menschen, die nicht der Norm entsprachen und in der damaligen Zeit vom System beseitigt wurden. Der Jugendclub wird bei der Umsetzung des Bühnenbildes von zwei Design-Studierenden unterstützt, sowie von zwei Studierenden der Sozialen Arbeit der Hochschule Coburg, die dem Projekt als Regieassistenten zur Seite stehen.

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Montag, 11 Juni 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Waschfrau Suse erzählt (Foto privat)

Als Waschfrau Suse gewandet erzählt/spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten 4 Jahrhunderte. Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste/Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Eine Coburg Geschichtsstunde der unterhaltsamen Art im passenden historischen Ambiente an der alten Stadtmauer.

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Dienstag, 12 Juni 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

zur Veranstaltung
Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung
Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausste