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Neustadt bei Coburg

Die Bayerische Puppenstadt, Lieblingsort für Sammler, Familien und Kunstliebhaber. 

Freizeitpark Neustadt bei Coburg spielende Kinder
Neustadt bei Coburg eine Stadtansicht in der Nacht mit Blick auf die Kirche.
Neustadt bei Coburg Nachtaufnahme
Neustadt bei Coburg Blick auf die Bergkirche Höhn © Tim Pechauf
Neustadt bei Coburg Muppberg Arnoldhuette
Neustadt bei Coburg Museum der Deutschen Spielzeugindustrie
Freizeitpark Neustadt bei Coburg spielende Kinder
Neustadt bei Coburg eine Stadtansicht in der Nacht mit Blick auf die Kirche.
Neustadt bei Coburg Nachtaufnahme
Neustadt bei Coburg Blick auf die Bergkirche Höhn © Tim Pechauf
Neustadt bei Coburg Muppberg Arnoldhuette
Neustadt bei Coburg Museum der Deutschen Spielzeugindustrie

Bis in das 13. Jahrhundert is Neustadts Geschichte belegt. Viele Jahre hinweg gehörte die Stadt an der großen Handelsstraße zwischen Nürnberg und Leipzig zu den Ländereien derer von Wettin. Die Wettiner prägten den Landstrich rund um Coburg bis zum ersten Weltkrieg zu Beginn des 19. Jahrhundert. Durch die Zollstation an der Handelsstraße entstanden neue Gewerke und Beherbergungsangebote. In die Zeit des Mittelalters fällt auch der Beginn der Herstellung von Spielwaren aller Art. Die Nähe zum Thüringer Wald und zu den Ausläufern des Frankenwalds bot genügend Rohstoffe zur Erstellung von Spielzeug. Lange Zeit wurde Neustadt hier auch von den Nachbarn aus Sonneberg und deren floririerenden Spielzeuggeschäften geprägt. 

Durch mehrere verheerende Brände hat sich im Stadtbild kein historischer Altbestand mehr finden lassen. Die Stadt wurde zweimal von Neuem aufgebaut. Als Wahrzeichen gilt der nahe Muppberg, von dem aus ein weitreichender Fernblick zu genießen ist.

Neustadt bei Coburg ist besonders in der Sammlerwelt weit über die Grenzen Deutschlands hinaus ein Begriff. Die Bayerische Puppenstadt beherbergt mit dem Internationalen PuppenFestival das größte Festival der Welt für antike und moderne Puppen, Teddybären, Hummelfiguren und Spielzeug jeglicher Art. Ob Flohmärkte oder Sonderausstellungen in den zahlreichen Museen der Umgebung – jedes Jahr im Mai verwandelt sich Neustadt in ein wahres Eldorado für Sammler.

Sammlerbörse, Livemusik & Genuss

Ein besonderes Highlight der Veranstaltung ist in jedem Jahr die Sammlerbörse in der Frankenhalle mit dem renommierten Meister-Teddy-Wettbewerb. Mit dem Max-Oscar-Arnold-Preis für zeitgenössische Puppenkunst wird eine weitere international bedeutende Auszeichnung verliehen, die in Fachkreisen auch als „Oscar der Puppenkunst“ bezeichnet wird. Und auch das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen: Eine ganze Woche lang ist von Livemusik über Straßenkünstler bis hin zu kulinarischen Schätzen allerlei in Neustadt geboten.

Freizeitpark für die ganze Familie

Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Gäste ist der Freizeitpark „Villeneuve sur Lot“, der besonders für die jüngeren Besucher einiges zu bieten hat. Für die ganz Kleinen gibt es einen riesigen Abenteuerspielplatz mit Piratenschiff, Wassermatsch-Bereich und Kletterschlucht zu entdecken, die etwas Größeren können sich unter anderem im Fun-Park für Skater oder auf dem Bolzplatz austoben. Im Laufe des Jahres finden zudem verschiedene Veranstaltungen, zum Beispiel auf der Seebühne, statt. Stärkung verspricht das Seecafé mit gemütlicher Terrasse.
 

Details und Informationen

Tourist-Information Neustadt bei Coburg
Bahnhofstraße 22
96465 Neustadt bei Coburg
+49 9568 81139

Öffnungszeiten:

Montag: 08:00 - 16:00 Uhr
Dienstag: 08:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch: 08:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 - 16:00 Uhr
Freitag: 08:00 - 13:00 Uhr

Hinweis:
Am Samstag und Sonntag erhalten Sie von 10:00 bis 17:00 Uhr Informationen über die Stadt Neustadt b. Coburg sowie Auskünfte und Informationsmaterial zum Tourismus in Neustadt b. Coburg und der Region Coburg.Rennsteig im Museum der Deutschen Spielzeugindustrie – Hindenburgplatz 1, 96465 Neustadt b. Coburg.

Ortsteile:

Aicha, Birkig, Boderndorf, Brüx, Ebersdorf, Fechheim, Fürth a. B., Haarbrücken, Höhn, Horb, Kemmaten, Ketschenbach, Meilschnitz, Mittelwasungen, Neustadt, Plesten, Rüttmansdorf, Thann, Unterwasungen, Weimersdorf, Wellmersdorf, Wildenheid

Neustadt Imagefilm
Neustadt bei Coburg - Karte

Ausflugstipps in Neustadt bei Coburg

Spielzeug Tradition, Kinder stellen historische Spielzeugherstellung nach, Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt bei Coburg © Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt
Spielzeug Tradition, Kinder stellen historische Spielzeugherstellung nach, Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt bei Coburg © Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt
Spielen ist ein Urbedürfnis des Menschen und Spielwaren üben schon immer eine besondere Faszination. Das Museum der Deutschen Spielzeugindustrie präsentiert die Produktion der beliebten Spielgefährten.
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Schwimmbad Bademehr Neustadt bei Coburg © Bademehr Neustadt | swn-nec.de
Schwimmbad Bademehr Neustadt bei Coburg © Bademehr Neustadt | swn-nec.de
Die beliebten Neustädter Bäder bieten großen und kleinen Abenteurern - unabhängig von der Jahreszeit - jede Menge Spaß und Erholung. Jeder Badeausflug wird garantiert zu einem rundum gelungenen Erlebnis!
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Weihnachtskugel von Inge Glas
Weihnachtskugel von Inge Glas
Die Adventszeit ist für viele Menschen etwas ganz Besonderes.  Das Historische Weihnachtsmuseum in Neustadt bei Coburg fängt diese Stimmung ein und macht sie das ganze Jahr über erlebbar.
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Hotelzimmer "Lutherzimmer" im Brauhotel Grosch © Brauhotel Grosch Rödental
Hotelzimmer "Lutherzimmer" im Brauhotel Grosch © Brauhotel Grosch Rödental
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Veranstaltungen in Neustadt bei Coburg

Keine Veranstaltungen gefunden.
Samstag, 18 August 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Festival junger Künstler Bayreuth

 

68. Festival junger Künstler Bayreuth

NEUSTADT B: COBURG - Ein festliches Sommerkonzert mit dem Titel „PASSIO - COMPASSIO oder LEIDENSCHAFT UND LEIDEN“ findet am Samstag, 18.08.2018 um 20:00 Uhr mit Sängersolisten, Streichorchester, Jazz-Combo und arabische Musiker im Rahmen des 68. Festival junger Künstler Bayreuth in der kultur.werk.stadt Neustadt statt.

Das 68. Festival junger Künstler Bayreuth steht in diesem Jahr unter dem Generalthema „Roots to the Future. Reloaded“. In diesem Sinne, aus den eigenen Wurzeln heraus Zukunft zu gestalten und etwas Neues zu kreieren, komponiert Dr. Vladimir Ivanoff im Rahmen eines Workshops Passionsmusiken von Johann Sebastian Bach mit Musik des jüdischen Komponisten Kurt Weill für Sängersolisten, Streichorchester, Jazz-Combo und arabische Musiker.

Die Passion Christi wird verglichen mit der Passion der arabischen Menschen in der Welt. In unserer angespannten Zeit ohne Weltfrieden soll den Menschen gezeigt werden, dass es um die eigene, ganz persönliche Verantwortung geht. Das Konzert mahnt, ruft zur Besinnung und begeistert mit einzigartigen Werken europäischer Musik und herausragenden Künstlern.

Unter der musikalischen Gesamtleitung von Dr. Vladimir Ivanoff, Bulgarien/Deutschland und den Dirigenten Cristian Sandu, Rumänien, Fadia el-Hage, Libanon und Rebal Alkhodari, Syrien werden die durchwegs jungen Künstlerinnen und Künstler an diesem Abend Kostproben ihres Könnens geben.

Weitere Veranstaltungsinformationen können Sie unter der Telefonnummer 09568 / 81-141 abrufen.

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Sonntag, 19 August 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Montag, 20 August 2018

OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

20.08.2018: "Coco"

21.08.2018:“Fuck ju Göthe 3”

22.08.2018:“Star Wars 8: Die letzten Jedi”

23.08.2018: “Bad Moms 2"

 

 

 

 

 

 

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Dienstag, 21 August 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

20.08.2018: "Coco"

21.08.2018:“Fuck ju Göthe 3”

22.08.2018:“Star Wars 8: Die letzten Jedi”

23.08.2018: “Bad Moms 2"

 

 

 

 

 

 

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Mittwoch, 22 August 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

20.08.2018: "Coco"

21.08.2018:“Fuck ju Göthe 3”

22.08.2018:“Star Wars 8: Die letzten Jedi”

23.08.2018: “Bad Moms 2"

 

 

 

 

 

 

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Donnerstag, 23 August 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

20.08.2018: "Coco"

21.08.2018:“Fuck ju Göthe 3”

22.08.2018:“Star Wars 8: Die letzten Jedi”

23.08.2018: “Bad Moms 2"

 

 

 

 

 

 

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Freitag, 24 August 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Samstag, 25 August 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Sonntag, 26 August 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Dienstag, 28 August 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Mittwoch, 29 August 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Donnerstag, 30 August 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Freitag, 31 August 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Samstag, 01 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Sonntag, 02 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Dienstag, 04 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Mittwoch, 05 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Donnerstag, 06 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Freitag, 07 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Samstag, 08 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Sonntag, 09 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Dienstag, 11 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Mittwoch, 12 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Donnerstag, 13 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Freitag, 14 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Samstag, 15 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Sonntag, 16 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Dienstag, 18 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Mittwoch, 19 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Donnerstag, 20 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Freitag, 21 September 2018
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Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Samstag, 22 September 2018
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Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Sonntag, 23 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

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Dienstag, 25 September 2018
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Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

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1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Mittwoch, 26 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Donnerstag, 27 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Freitag, 28 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Samstag, 29 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Sonntag, 30 September 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Dienstag, 02 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Mittwoch, 03 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Donnerstag, 04 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Freitag, 05 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Samstag, 06 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Sonntag, 07 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Dienstag, 09 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Mittwoch, 10 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Donnerstag, 11 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Freitag, 12 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Agentur Streckenbach

 

NEUSTADT BEI COBURG - Das Eich ist wieder da! Oder besser gesagt: Immer noch! Seit sage und schreibe ZEHN Jahren ist Frankens entspanntester Exportschlager auf den Bühnen der Republik und mittlerweile auch auf Kreuzfahrtschiffen weltweit als Spaßmacher unterwegs. Ein Ende ist nicht in Sicht, im Gegenteil!

Nach den vielumjubelten Programmen „Zum Schreia", „Der Schwachsinn galoppiert!", „Das dritte Eich" und „Jetzt Eicht`s!" greift der Komiker und Musikkabarettist mit „Fürchtet Eich nicht!" zum nunmehr fünften Mal in die Bühnentrickkiste.

Die immer größer werdende Fangemeinde fragt sich gespannt: Ist der Name auch diesmal wieder Programm? In Zeiten von Donald Trump, Kim Yong-un und Erdowahn? In einer Epoche, in der jeder „besorgte Bürger" Seine – oft wenig fundierte – Meinung in die (a)sozialen Netzwerke kloppt, „Alles kommentieren!" zum Volkssport geworden ist und Nahrung inzwischen zu einer Religion? Wie soll man sich da NICHT fürchten?

„Entspannt Euch! Alles eine Frage der Sichtweise", meint Das Eich und wird in seinem brandneuen Programm den alltäglichen Wahnsinn einmal mehr, gemeinsam mit Euch, weglachen und -singen. Versprochen! Denn: Wenn gar nix mehr hilft, hilft Humor!

Oder Donald, alter Nachwuchskomiker?

„It`s true!"

Na also, worauf wartet Ihr noch? Kommet in Scharen und „FÜRCHTET EICH NICHT!" am Freitag, den 12. Oktober 2018 um 20.00 Uhr in Neustadt bei Coburg!

VVK: kultur.werk.stadt - Bahnhofstr. 22 in Neustadt b. Coburg

sowie bei allen bekannten VVK-Stellen oder online unter: www.eventime.de; www.reservIX.de;

Aber immer dran denken! „Bluus-ka-Heggdigg“.

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Samstag, 13 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Sonntag, 14 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Dienstag, 16 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Mittwoch, 17 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Donnerstag, 18 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Freitag, 19 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Samstag, 20 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Altneihauser Feierwehrkapell`n

Die Altneihauser Feierwehrkapell'n mit ihrem Kommandanten Norbert Neugirg gilt als die Kulttruppe der Oberpfalz. Bereits seit mehreren Jahren hinterlässt der rotzfreche Komödianten-Haufen in der Fernsehsitzung "Fastnacht in Franken" (das ist die erfolgreichste Sendung des Bayerischen Fernsehens) einen verheerenden Eindruck.Die Kapelle versucht sich mehr oder weniger erfolgreich an den unterschiedlichsten Musikstücken. Die Musikanten sind ausnahmslos Amateure und werden dieser Tatsache auch immer gerecht. Zwischen den gespielten Titeln monologisiert der Kommandant eigenartig daher und trägt so wesentlich zum Verstreichen der gut 120 Minuten Programm bei. Üblicherweise kann sich das Ensemble ein paar Seitenhiebe auf lokales Geschehen nicht verkneifen. Alles in allem - ein fragwürdiger Abend aber: Unbedingt sehenswert!

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Sonntag, 21 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Dienstag, 23 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Mittwoch, 24 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Donnerstag, 25 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Freitag, 26 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Samstag, 27 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Sonntag, 28 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Dienstag, 30 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Mittwoch, 31 Oktober 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Freitag, 02 November 2018
Sazerac Swingers co. Die Glocke

 

Jazzkonzert im Rahmen der 32. Internationalen Sonneberger Jazztage

Der Lindenhof in Neustadt - Ketschenbach ist seit vielen Jahren immer wieder eine gute Adresse für heiße Jazztöne an kalten Novembertagen. Das soll auch in diesem Jahr nicht anders sein. Angesagt haben sich die „SAZERAC SWINGERS“ aus Gütersloh, die sich ganz dem Jazz aus New Orleans als Wohlfühlmusik verschrieben haben.

Wer in New Orleans etwas auf sich hält, der trinkt einen Sazerac, den klassischen Cocktail auf der Basis von Roggenwhiskey oder Cognac, mit etwas Zucker und Peychaud’s Bitter verrührt und – ganz wichtig – in ein mit Absinth benetztes Glas gegeben – damit das Aroma unverwechselbar bleibt. Eine Mischung, die es in sich hat: stark und spritzig, aber nicht gallig, weich und süffig, aber nicht zu lieblich. So wie die Musik der Sazerac Swingers. Seit sechs Jahren gibt es die Band um Frontmann Max Oestersötebier. Der Sänger und Gitarrist, von Beruf Schilder- und Lichtreklamehersteller, aus Berufung Gitarrist, Sänger, Bandleader, Komponist und Arrangeur, ist mit seinen fünf Mitstreitern – Roger Clarke-Johanson (Bass), Uli Twelker (Schlagzeug), Christian Altehülshorst (Trompete), Tobias Link (Posaune) und Philipp Sauer (Saxofon) – auf Erfolgskurs. Kein Wunder, ist doch der New-Orleans-Jazz der „Sazerac Swingers“ handgemachte Gute-Laune- und tanzbare Wohlfühlmusik vom Feinsten. Da treffen Swing, Jump, Hot Jazz und etwas Rock auf erdigen Rhythm ’n’ Blues, fein aromatisiert mit einem Hauch Calypso – für diese ganz besondere Leichtigkeit.

Max Oestersötebier, der dank der Jazzleidenschaft seiner Eltern als Kind „quasi bei den Konzerten im Harsewinkeler Farmhouse Jazzclub groß geworden“ ist, ist für die Mischung verantwortlich. Er hat Englisch am Mississippi studiert. Und sicher wäre er in New Orleans hängen geblieben, wenn Jahrhundert-Hurrikan Katrina ihn 2005 nicht vertrieben hätte. Was blieb, war seine Leidenschaft für die dort erlebte Musik. Für einen Jazz, der nichts mit der akademisch-verkopften Art zu tun hat, wie sie in New York von ausgeprägten Individualisten gespielt wird: „In New Orleans ist die Gemeinschaft unter den Musikern und auch die mit dem Publikum wichtig. Das ist Musik, die archetypische Gefühle anspricht, die vermeintlich einfache Melodien bietet und selbst bei komplexen Rhythmen immer unangestrengt wirkt.“

Wie gut das klingt, haben die „Swingers“ bislang nicht nur bei zig Auftritten im In- und Ausland – auch schon 2013 in den USA – unter Beweis gestellt. Erleben auch Sie am Freitag, 2. November 2018 ein exquisites Hörvergnügen in einem tollen Rahmen, auf das sich das Stammpublikum der Sonneberger Jazztage schon seit langen freut. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr, Saalöffnung ab 18.00 Uhr. Karten sind im VVK (14 Euro – ermäßigt 12 Euro) in der kultur.werk.stadt Neustadt, Bahnhofstr. 22 sowie in der Tourist Info der Stadt Sonneberg und bei der Neuen Presse in Coburg erhältlich. Restkarten, soweit verfügbar, gibt es an der Abendkasse für 16 Euro.

Weitere Veranstaltungsinformationen können Sie unter der Telefonnummer 09568 / 81-141 abrufen. Also – bitte alles klarmachen, damit die Füße wippen können, denn: This is Jazz!

Eine Hörprobe vorab gibt es unter:   https://www.youtube.com/watch?v=jIpfsMkukJM

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Freitag, 16 November 2018
Nicole Eick

Am Freitag, den 16. November 2018, um 19 Uhr liest Nicole Eick in der kultur.werk.stadt in Neustadt ei Coburg.

Nicht nur in den Kurzgeschichten der Coburger Autorin wird es um Kinder gehen, auch die Lesung selbst soll Kindern zugute kommen: Bei freiem Eintritt bitten die Autorin und die Tschernobylhilfe um Spenden für die Kinder, die heute noch unter den Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl leiden. Die Neustadter Kinderhilfe mit ihrem 1. Vorsitzenden Dieter Wolf engagiert sich seit vielen Jahren für diese Kinder, lädt jährlich zu Freizeiten im Coburger Land ein und schickt zahlreiche Hilfstransporte zu den bedürftigen Familien.

Deshalb hat Nicole Eick für ihre Benefizlesung Texte ausgesucht, in denen Kinder die Hauptrolle spielen: mal spitzbübisch, mal berührend, mal traurig, mal hoffnungsvoll. Auch noch unveröffentlichte Texte werden zu hören sein. (Erwachsene!) Zuhörer dürfen sich auf einen kurzweiligen und unterhaltsamen Abend freuen.

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Freitag, 07 Dezember 2018
Stadt Neustadt b. Coburg

 

Die Bayerische Puppenstadt Neustadt b. Coburg, auch die „Werkstatt des Weihnachtsmannes“ genannt, rüstet sich auch 2018 wieder für die Advents- und Weihnachtszeit.

Zu der wohl schönsten Zeit des Jahres erstrahlt dazu die Neustadter Innenstadt rund um das Rathaus im festlichen Lichterglanz. Auf dem historischen Marktplatz sind am 2. Adventswochenende zahlreiche Händler und Verkaufsstände anzutreffen, die zu einem gemütlichen Bummel über den Nikolausmarkt und durch die Geschäfte der Neustadter Altstadt einladen.

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Samstag, 08 Dezember 2018
Stadt Neustadt b. Coburg

 

Die Bayerische Puppenstadt Neustadt b. Coburg, auch die „Werkstatt des Weihnachtsmannes“ genannt, rüstet sich auch 2018 wieder für die Advents- und Weihnachtszeit.

Zu der wohl schönsten Zeit des Jahres erstrahlt dazu die Neustadter Innenstadt rund um das Rathaus im festlichen Lichterglanz. Auf dem historischen Marktplatz sind am 2. Adventswochenende zahlreiche Händler und Verkaufsstände anzutreffen, die zu einem gemütlichen Bummel über den Nikolausmarkt und durch die Geschäfte der Neustadter Altstadt einladen.

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Sonntag, 09 Dezember 2018
Stadt Neustadt b. Coburg

 

Die Bayerische Puppenstadt Neustadt b. Coburg, auch die „Werkstatt des Weihnachtsmannes“ genannt, rüstet sich auch 2018 wieder für die Advents- und Weihnachtszeit.

Zu der wohl schönsten Zeit des Jahres erstrahlt dazu die Neustadter Innenstadt rund um das Rathaus im festlichen Lichterglanz. Auf dem historischen Marktplatz sind am 2. Adventswochenende zahlreiche Händler und Verkaufsstände anzutreffen, die zu einem gemütlichen Bummel über den Nikolausmarkt und durch die Geschäfte der Neustadter Altstadt einladen.

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