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Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig

Willkommen in Coburg

Gekonnt spannt Coburg den Bogen zwischen damals und heute. Sanfte Hügel, Wälder und Wiesen, ein kleiner Fluss: Die Landschaft um diese „gefühlte Großstadt“ ist ausgesprochen reizvoll. Mit seinen märchenhaften Schlössern und der imposanten Veste ist Coburg rundum sehens- und entdeckenswert.

Coburg hat einen ganz eigenen Charme. Durch ihre Vergangenheit als Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg ist das Stadtbild noch heute durch die neugotische Architektur der herzoglichen Anwesen geprägt. Schloss Ehrenburg im Herzen der Stadt ist schon von außen ein Blickfang, die besonderen Highlights sind jedoch der pompöse Thronsaal und der sogenannte „Riesensaal“. Das Jagd- und Sommerschloss Callenberg war langjähriger Hauptwohnsitz der Herzöge und weiß neben der neugotischen Architektur besonders durch den märchenhaften Hof- und Schlossgarten zu verzaubern.  

Vielfalt durch Kultur entdecken

Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche
Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche

Zur kulturellen Vielfalt von Coburg gehört auch das klassizistische Landestheater auf dem Schlossplatz. Als einziges Bayerisches Staatstheater außerhalb Münchens ist das prunkvolle Gebäude mit seinen 550 Zuschauerplätzen ein Besuchermagnet bis weit über die Region hinaus. Rund 240 Vorstellungen und 33 Produktionen verteilen sich auf die drei Sparten Oper und Operette, Schauspiel und Ballett.

Direkt neben dem Schlossplatz lädt vor dem Theaterbesuch der idyllische Hofgarten zum Verweilen ein. Auf dessen Gelände befindet sich außerdem das lehrreiche Naturkundemuseum, dessen Sammlungen zu einem großen Teil auf die Coburger Herzöge zurückgehen.

Großstadtflair erhält Coburg ganz besonders im Sommer, wenn das Internationale Samba-Festival jährlich 200.000 Besucher anlockt. Das farbenfrohe Spektakel begann vor 25 Jahren mit wenigen tausend Besuchern und ist heute die größte Veranstaltung dieser Art außerhalb Brasiliens. Rund 3.000 Sambistas, darunter teils große Namen aus der Wiege des Samba in Brasilien, sorgen dafür, dass das Festival mittlerweile weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist. Durch Internationalität zeichnet sich auch der Open Air Sommer auf dem Coburger Schlossplatz aus, der durch seine einzigartige Kulisse immer auch ein Hochgenuss für die angereisten Künstler ist. Im gleichen traumhaften Ambiente findet auch das jährliche Schlossplatzfest statt, das die Bezeichnung „größte Gourmet-Party Nordbayerns“ trägt.

Details und Informationen

Tourist-Information Coburg
Herrngasse 4
96450 Coburg
+49 9561 898000

Öffnungszeiten:


Montag-Freitag: 09:30 - 17:30 Uhr
Samstag: 10:00 - 14:00 Uhr
Sonntag, Feiertag: geschlossen
(Informationen im Coburger Puppenmuseum 11.00-16.00 Uhr)
 

Stadtteile:

Coburg (Kernstadt), Beiersdorf mit Callenberg, Bertelsdorf mit Glend, Cortendorf, Creidlitz, Ketschendorf, Lützelbuch, Neu- und Neershof, Neuses, Rögen, Scheuerfeld mit Dörfles und Eichhof, Seidmannsdorf (mit Löbelstein), Wüstenahorn

Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Vielfalt durch Kultur entdecken - Karte

Sehenswertes in der Stadt Coburg

Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Hervorgegangen aus den umfangreichen Sammlungen der Coburger Herzöge, informiert das Naturkundemuseum mit einer Vielzahl an Exponaten über verschiedene Themen der Geologie, Zoologie und Völkerkunde.
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Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Direkt hinter dem Kongresshaus erstreckt sich der namensgebende Rosengarten und dient Coburgern wie Gästen als Ort der Ruhe und Erholung.
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Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Ein besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die imposante Veste, die aufgrund ihrer herrschaftlichen Lage auch als „Fränkische Krone“ bezeichnet wird. Bei schönem Wetter reicht der Ausblick weit über das Coburger Land hinaus bis ins Obere Maintal.
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Unser Blog rund um Coburg

Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Ivonne
16.11.2016
Schloss Ehrenburg Coburg
Als ehemalige Residenz der Coburger Herzöge blickt die Ehrenburg auf eine fast 500-jährige Geschichte zurück.
Historische Puppe mit Kinderfrau Emma Puppenmuseum Coburg © Puppenmuseum Coburg
Anna
13.12.2016
Coburger Puppenmuseum
Wo einst der berühmte Dichter Friedrich Rückert wohnte, erzählt das Coburger Puppenmuseum heute anschaulich von der Entwicklung der Spielpuppe und der Kindererziehung durch Spielzeug in bürgerlichen Familien.
Hofgarten mit Blick auf die Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Anna
08.11.2016
Hofgarten Coburg
Bei Ihrem Aufstieg von der Ehrenburg hinauf zur Veste Coburg führt Sie der Weg direkt durch den Hofgarten, einen weitläufigen Landschaftspark, angrenzend an die Coburger Innenstadt.
Aussenansicht Morizkirche Coburg © Von Störfix, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14800843
Anna
20.12.2016
Stadtkirche St. Moriz
Die Osterpredigt Martin Luthers und das eindrucksvolle Alabaster-Epitaph im spätgotischen Chor machten die Coburger Morizkirche bekannt. Im Jahr 2017 ist sie einer der Austragungsorte der Bayerischen Landesausstellung.

Veranstaltungen in Coburg

Keine Veranstaltungen gefunden.
Sonntag, 25 Februar 2018
Modelleisenbahn

Fahrt frei“ für die Modelleisenbahn im Autozentrum Hommert in Coburg-Creidlitz. Zwischen 10 bzw. 9 und 17 Uhr dreht sich an beiden Tagen alles um Eisenbahn- und Modellbau.

-       Das Coburger „Vogelschießen“ im Miniaturformat: Auf dem HO-Kirchweihdiorama sorgen mehr als 8000 Figuren, 500 Lämpchen, 150 Lichterketten für jede Menge Festplatzstimmung.

-       FREMO: Näher am Vorbild geht nicht – HO-Betrieb wie zu Zeiten der Deutschen Bundesbahn

-       Auf der Neubaustrecke „Kiengrund“ durch das Coburger Land: In HO fast so schnell wie das Original – mit 300 km/h „von Ebensfeld nach Erfurt“, Die Kiengrundbrücke

-       Spur I: – das sieht man was: Lebhafter Betrieb mit Fahrzeugen im Maßstab 1:32

-       Hand anlegen und Geschicklichkeit beweisen kann der Besucher beim RC-Car-Rennen. Dabei zieht der eine oder andere sicher das Fazit „sieht leichter aus als es ist“, aber Spaß ist garantiert!      

-       Auch die Schiffsmodellbauer laden alle Besucher ein, einmal die Fernsteuerung selbst in die Hand zu nehmen.

Bei der Tombola winken viele attraktive Gewinne und der vereinseigene „Speisewagen“ bietet bei Live-Musik ganztägig Erfrischungsgetränke, Snacks, sowie Kaffee und eine Auswahl verschiedenen Kuchen. Wer am Sonntag den Ausstellungsbesuch mit einem traditionellen Mittagessen kombinieren möchte, so bieten wir an diesem Tag Braten und Klöß.

Wir freuen uns auf Sie – Ihre Eisenbahnfreunde Steinachtalbahn-Coburg e.V.

Aktuelle Infos zur Veranstaltung jederzeit unter http://www.eisenbahnfreunde-coburg.de/doku.php?id=coburger_modellbahntage

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Landestheater

An Gioacchino Rossini mag man verzweifeln, aber man muss seine Musik lieben. Was wurde sie in den vergangenen Jahrzehnten nicht Note für Note auseinandergenommen. Doch was fasziniert uns? Das Ganze, die Reinheit der Melodie und das feine Gespinst der Ensembles, in denen es so viel zu entdecken gibt, fast wie in einem überbordenden Comic. Und wie so mancher gute Märchenstoff wurde auch das Aschenputtel zum Thema für ein musikalisches Wimmelbild aus der Rossini-Werkstatt.

Schon in der Ouvertüre wird deutlich, dass der Komponist an Klassizismus denkt und italienischen Karneval liefert. Wenn nach der puristischen Orchestereinleitung ein ebenso freudiges wie geheimnisvolles Springen und Hüpfen anhebt, sieht man die Festgemeinde förmlich die Masken aufsetzen und zum nächsten Ball marschieren. Ironie und tiefere Bedeutung fliegen dann angeheitert vorüber, obgleich das Märchen anders klingt, als wir es in Deutschland kennen: Der berühmte Schuh ist ein Armreif und die gute Fee ein Philosoph. Das tut dem Spaß aber keinen Abbruch. Im Gegenteil: Es öffnet dem Betrachter und der Regie wundervolle Spielräume und doppelte Böden. Die böse Mutter, die fiesen Schwestern: Nie kamen sie so leichtfüßig daher wie in dieser Aschenputtel-Fassung. Doch Rossini wäre nicht Rossini, wüsste er nicht, wie er ihnen ein Bein stellen könnte. Schadenfreude? I wo! Schließlich folgt meist sogleich eine so schöne Arie, dass man all die kleinen Bosheiten gar nicht so wichtig nehmen kann. Und wer von uns mag schon an der Menschheit verzweifeln, wenn sie doch in der Lage ist, so schön zu singen?

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Karten gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Riemann, im Haus Contakt oder im Gemeindebüro von St.Moriz beziehungsweise an der Abendkasse.

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Montag, 26 Februar 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Dienstag, 27 Februar 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Die Dinnerparty von Societylady Anne (Toni Collette) steht unter keinem guten Stern: Aufgrund des unangekündigten Besuch ihres Stiefsohns (Tom Hughes) gibt es 13 Tischgedecke. Eine Katastrophe für die perfektionistische Hausherrin und ihren geschäftstüchtigen Ehemann Paul (Harvey Keitel).

Kurzerhand muss die langjährige Angestellte Maria (Rossy de Palma) als 14. Gast einspringen - und prompt verliebt sich ihr wohlhabender Tischherr, der Kuntsthändler David (Michael Smiley), in sie.

Die um ihren Ruf besorgte Anne setzt nun alles daran, das entstandene Chaos ins Gleichgewicht zu bringen - während Maria an ihrer neuen Rolle immer mehr Gefallen findet ...

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Mittwoch, 28 Februar 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Die Dinnerparty von Societylady Anne (Toni Collette) steht unter keinem guten Stern: Aufgrund des unangekündigten Besuch ihres Stiefsohns (Tom Hughes) gibt es 13 Tischgedecke. Eine Katastrophe für die perfektionistische Hausherrin und ihren geschäftstüchtigen Ehemann Paul (Harvey Keitel).

Kurzerhand muss die langjährige Angestellte Maria (Rossy de Palma) als 14. Gast einspringen - und prompt verliebt sich ihr wohlhabender Tischherr, der Kuntsthändler David (Michael Smiley), in sie.

Die um ihren Ruf besorgte Anne setzt nun alles daran, das entstandene Chaos ins Gleichgewicht zu bringen - während Maria an ihrer neuen Rolle immer mehr Gefallen findet ...

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Donnerstag, 01 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Städtische Sammlungen Coburg

Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha - der Politiker, der Musiker, der Herzog, der Sammler. Man könnte diese Reihe noch fortführen. Das Leben und Wirken Ernst II. ist vielseitig. Jeden Monat wird in der Mittagspause eines dieser Puzzleteile mit einem Impulsvortrag näher erläutert. Passend dazu werden Objekte aus den Städtischen Sammlungen präsentiert. Am Ende des Jahres entsteht ein umfassendes Bild zum Leben und Wirken Ernst II. sowie seiner Zeit.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Landestheater

In dieser Saison müssen wir uns an den Ersten Weltkrieg und sein Ende vor 100 Jahren erinnern. Igor Strawinskys „Geschichte vom Soldaten" ist aber kein Erinnerungsstück, sondern die Antwort der jungen Kunst des frühen 20. Jahrhunderts auf die Opulenz und den Größenwahn des 19. Jahrhunderts. „Neue Einfachheit" wird diese Bewegung genannt, die skeptisch auf alles blickte, was mit wuchtiger Überwältigungsästhetik daherkam.

Den Komponisten, Autoren und Regisseuren fiel es aber angesichts der Weltkriegs-Tragödie immer schwerer zu glauben, dass der Prunk der Vorkriegszeit noch einmal wiederhergestellt werden könnte. Ihre Antwort waren Stücke wie „Die Geschichte vom Soldaten" – einfach und doch hoch komplex.

Schon die Musik ist ungewöhnlich, einfach in ihrem Auftreten, vielschichtig in ihrer Komposition. Und dass eine kleine Oper mit einem Schlagzeugsolo endet, ist ja auch nicht gerade gewöhnlich.

Die Story? Ein Soldat tauscht seine Geige gegen ein Buch, das ihm zu Wohlstand verhilft. Sein Tauschpartner, der Teufel, nimmt ihm auf gemeine Weise alles, was er besitzt. Als sich der Soldat zurückbesinnt, ist es zu spät ... Der Triumphmarsch des Teufels, ein Ragtime oder ein komplizierter Walzer: In diesen kleinen Formaten steckt die Musikgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts wie in einer Nussschale. Mark McClain und das Coburger Ballett öffnen sie behutsam und flankieren den Märchenerzähler mit ihren „sprechenden Körpern".

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Freitag, 02 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Coburger Puppenmuseum

Was passiert eigentlich, wenn im Puppenmuseum und im Naturkundemuseum abends das Licht ausgeht? Werden die Spielsachen lebendig? Springen die ausgestopften Tiere aus den Vitrinen? Diesen und weiteren interessanten Fragen können die Teilnehmer an der „Kindermuseumsnacht mit Gruselfaktor und Übernachtung“ nachgehen, die vom Freitag, 2. März 2018 auf Samstag, 3. März 2018 bereits zum dritten Mal stattfindet. Spannende Geschichten und Rundgänge durch die Museen im Schummerlicht sowie eine kleine Nachtwanderung mit selbst gebastelten Laternen durch den Hofgarten erwarten die Teilnehmer.

Das Programm beginnt um 17.00 Uhr im Puppenmuseum und endet am Samstag um 9.00 Uhr im Naturkundemuseum. Anmelden können sich Kinder von acht bis zwölf Jahren bis Montag, 26.02.2018 im Puppenmuseum unter Tel. 09561/ 89-1480 oder per E-Mail: puppenmuseum@coburg.de. Die Teilnahmegebühr beträgt 25,00 € pro Kind für Programm, Bastelmaterial und Verpflegung (Abendessen und Frühstück). Schlafsack und Isomatte bzw. Luftmatratze sowie Schlaf- und Waschzeug sind mitzubringen.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Landestheater

In dieser Saison müssen wir uns an den Ersten Weltkrieg und sein Ende vor 100 Jahren erinnern. Igor Strawinskys „Geschichte vom Soldaten" ist aber kein Erinnerungsstück, sondern die Antwort der jungen Kunst des frühen 20. Jahrhunderts auf die Opulenz und den Größenwahn des 19. Jahrhunderts. „Neue Einfachheit" wird diese Bewegung genannt, die skeptisch auf alles blickte, was mit wuchtiger Überwältigungsästhetik daherkam.

Den Komponisten, Autoren und Regisseuren fiel es aber angesichts der Weltkriegs-Tragödie immer schwerer zu glauben, dass der Prunk der Vorkriegszeit noch einmal wiederhergestellt werden könnte. Ihre Antwort waren Stücke wie „Die Geschichte vom Soldaten" – einfach und doch hoch komplex.

Schon die Musik ist ungewöhnlich, einfach in ihrem Auftreten, vielschichtig in ihrer Komposition. Und dass eine kleine Oper mit einem Schlagzeugsolo endet, ist ja auch nicht gerade gewöhnlich.

Die Story? Ein Soldat tauscht seine Geige gegen ein Buch, das ihm zu Wohlstand verhilft. Sein Tauschpartner, der Teufel, nimmt ihm auf gemeine Weise alles, was er besitzt. Als sich der Soldat zurückbesinnt, ist es zu spät ... Der Triumphmarsch des Teufels, ein Ragtime oder ein komplizierter Walzer: In diesen kleinen Formaten steckt die Musikgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts wie in einer Nussschale. Mark McClain und das Coburger Ballett öffnen sie behutsam und flankieren den Märchenerzähler mit ihren „sprechenden Körpern".

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© Kieran Goss

Der Singer-Songwriter Kieran Goss gilt als einer der führenden Musiker Irlands. Auch weit über die heimatlichen Grenzen hinaus überzeugt er durch akzentuierten Gesang und präzises Gitarrenspiel und gewinnt sein Publikum mit charmanter Liebenswürdigkeit und spitzbübischem Humor für sich. Über die letzten zwanzig Jahre schrieb er diverse mit Platin veredelte Alben (u.a. „Red Letter Day“ und „Worse Than Pride“).

Viele Jahre tourte er weltweit mit dem Kieran Goss Trio. Anlässlich seines neuen Albums „Solo“ bestreitet er seine Konzerte teils solistisch, teils in Begleitung der Sängerin Annie Kinsella. Über ihren gemeinsamen Auftritt schreibt das Time Out Magazine: „Beide sind unabhängig voneinander talentierte Sänger, aber wenn sie zusammen singen, wird das Publikum erst recht verzaubert … Die Harmonien, die Chemie … einfach außergewöhnlich.“

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Samstag, 03 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Sonntag, 04 März 2018
Landestheater

Es gibt eine lange Tradition, dass Musiktheaterwerke für einzelne Solisten komponiert wurden. Giacomo Rossini, Meister der sogenannten „Kofferopern", komponierte für Sängerinnen und Sänger, die er besonders schätzte oder die er an den Opernhäusern, für die er engagiert wurde, vorfand. Dann kramte er musikalische Bausteine aus seinem „Koffer" und setzte sie neu zusammen – quasi maßgeschneidert von der Stange. Franz Lehár war ein meisterlicher Erbe Rossinis. Seine Operette „Das Land des Lächelns" war in ihrer erfolgreichen zweiten Fassung ganz auf den Tenor Richard Tauber hin ausgelegt.

Der Schlager „Dein ist mein ganzes Herz" wurde zur Erkennungsmelodie Lehárs, die bei Aufführungen manchmal mehrmals wiederholt werden musste. Als der Erfolg kam, war die Karriere von Lehár schon fast zu Ende. Zwar komponierte er auch durch die Zeit des Nationalsozialismus hindurch, doch nur noch seine musikalische Komödie „Guiditta" brachte es zu einem Achtungserfolg. Was folgte, war politisch unselig und menschlich klein. Doch was blieb, waren die unbeschwerten und meisterhaften Melodien der „Silbernen Operette", der Lehár zur Blüte verhalf. Und die Liebe zwischen Lisa von Lichtenfels (nein, nicht das Lichtenfels!) und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong blieb ein Sehnsuchtsort für eine Generation, die in zwei Weltkriegen den friedlichen Weg zu einer Globalisierung gründlich ausgetrieben bekam.

Diese Operette steht für eine Zwischenzeit, in der alles möglich schien und doch alles tragisch endete.

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Landestheater

In dieser Saison müssen wir uns an den Ersten Weltkrieg und sein Ende vor 100 Jahren erinnern. Igor Strawinskys „Geschichte vom Soldaten" ist aber kein Erinnerungsstück, sondern die Antwort der jungen Kunst des frühen 20. Jahrhunderts auf die Opulenz und den Größenwahn des 19. Jahrhunderts. „Neue Einfachheit" wird diese Bewegung genannt, die skeptisch auf alles blickte, was mit wuchtiger Überwältigungsästhetik daherkam.

Den Komponisten, Autoren und Regisseuren fiel es aber angesichts der Weltkriegs-Tragödie immer schwerer zu glauben, dass der Prunk der Vorkriegszeit noch einmal wiederhergestellt werden könnte. Ihre Antwort waren Stücke wie „Die Geschichte vom Soldaten" – einfach und doch hoch komplex.

Schon die Musik ist ungewöhnlich, einfach in ihrem Auftreten, vielschichtig in ihrer Komposition. Und dass eine kleine Oper mit einem Schlagzeugsolo endet, ist ja auch nicht gerade gewöhnlich.

Die Story? Ein Soldat tauscht seine Geige gegen ein Buch, das ihm zu Wohlstand verhilft. Sein Tauschpartner, der Teufel, nimmt ihm auf gemeine Weise alles, was er besitzt. Als sich der Soldat zurückbesinnt, ist es zu spät ... Der Triumphmarsch des Teufels, ein Ragtime oder ein komplizierter Walzer: In diesen kleinen Formaten steckt die Musikgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts wie in einer Nussschale. Mark McClain und das Coburger Ballett öffnen sie behutsam und flankieren den Märchenerzähler mit ihren „sprechenden Körpern".

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Montag, 05 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

zur Veranstaltung

Franken ist ein Land mit langen liberalen Traditionen. Der Kampf um Demokratie und Bürgerrechte fand hier im 19. Jahrhundert zahlreiche Unterstützer. Bekannte liberale Vorkämpfer wie Gustav Struve oder Feodor Streit wirkten von Coburg aus. Vormärz und die Revolution von 1848 hinterließen mannigfaltige Spuren. Mit Herzog Ernst II. bekam Coburg im Jahr 1844 einen Herrscher, der die freiheitlichen Ideale mit Überzeugung vertrat.

Auch die Archive in Coburg waren Teil dieser Entwicklung. Vom Geheimarchiv auf der Veste, zu dem nur der Fürst Zutritt hatte, wandelte sich das Haus zu einem modernen Informationsdienstleister, der für alle Bürgerinnen und Bürger offensteht.

Zum Tag der Archive 2018 präsentiert das Staatsarchiv Coburg aus seinen Beständen wichtige Etappen und bekannte Akteure im Kampf um die Durchsetzung von Bürgerrechten und Demokratie im Coburger Land.

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Wer die stilistische Bandbreite und die mitreißende Verve des Gewandhaus Brass Quintetts einmal erlebt hat, möchte immer mehr hören von der phantasievollen Musik in den Interpretationen der fünf Solo-Blechbläser des Gewandhausorchesters. In ausgefallenen Programmen präsentieren sie den musikalischen Facettenreichtum ihrer Instrumente: vom brillanten Barockklang über die atemberaubenden Rhythmen moderner Kompositionen bis hin zum jazzigen Groove. Wo immer sie auftreten, begeistern sie die Zuhörer mit ihrer charmanten Art ebenso wie mit musikalischem Drive und ungebremster Spielfreude. Die Musiker des Gewandhaus Brass Quintetts (2005 als Leipzig

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Dienstag, 06 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Franken ist ein Land mit langen liberalen Traditionen. Der Kampf um Demokratie und Bürgerrechte fand hier im 19. Jahrhundert zahlreiche Unterstützer. Bekannte liberale Vorkämpfer wie Gustav Struve oder Feodor Streit wirkten von Coburg aus. Vormärz und die Revolution von 1848 hinterließen mannigfaltige Spuren. Mit Herzog Ernst II. bekam Coburg im Jahr 1844 einen Herrscher, der die freiheitlichen Ideale mit Überzeugung vertrat.

Auch die Archive in Coburg waren Teil dieser Entwicklung. Vom Geheimarchiv auf der Veste, zu dem nur der Fürst Zutritt hatte, wandelte sich das Haus zu einem modernen Informationsdienstleister, der für alle Bürgerinnen und Bürger offensteht.

Zum Tag der Archive 2018 präsentiert das Staatsarchiv Coburg aus seinen Beständen wichtige Etappen und bekannte Akteure im Kampf um die Durchsetzung von Bürgerrechten und Demokratie im Coburger Land.

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Mittwoch, 07 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Donnerstag, 08 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Freitag, 09 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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Samstag, 10 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Internationaler Frauentag 2018

Frauen on Tour nach Nürnberg am 10.03.2018, es geht ins Germanische Nationalmuseum und dort erzählt uns Nadja Bennewitz Interessantes über Frauen in der Moderne. Danach findet ein Stadtspaziergang mit Steffi Walter statt.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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Sonntag, 11 März 2018
Landestheater

Der Vorverkauf beginnt am 22. Januar 2018

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

 

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Landestheater

In diesem Liederabend, der ausschließlich aus den Duetten von Robert Schumann besteht, wird die Geschichte zweier Paare erzählt, von der ersten Begegnung, von Lust, von Fern- und Heimweh, von Trennung und Wiederbegegnung. Umrahmt wird das Programm mit Texten zu Robert Schumann und seiner Zeit.

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Montag, 12 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Dienstag, 13 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Katjas (Diane Kruger) Welt bricht zusammen, als ihr Mann Nuri (Numan Acar) und ihr Sohn Rocco (Rafael Santana) bei einem Bombenanschlag umkommen. Katja ist vom Schmerz wie betäubt. Niemand kann ihr in dieser Situation helfen. Die folgenden Tage übersteht sie nur unter Tränen und Drogen. Ihren Liebsten in den Tod zu folgen, darum kreisen ihre Gedanken.

Doch dann verhaftet die Polizei das Neonazi-Paar Edda (Hanna Hilsdorf) und André Möller (Ulrich Friedrich Brandhoff). Beide werden durch die vorgelegten Beweise schwer belastet. Andrés Vater (Ulrich Tukur) gab der Polizei den entscheidenden Hinweis. In dem folgenden Prozess vertritt Nuris bester Freund, der Anwalt Danilo Fava (Denis Moschitto), Katja als Nebenklägerin.

Der Prozess verlangt Katja alles ab, aber die Hoffnung, dass die Täter bestraft werden, gibt ihr die Kraft, jeden Tag im Gericht zu erscheinen. Doch Verteidiger Haberbeck (Johannes Krisch) gelingt es, geschickt, Zweifel zu säen – die belastenden Beweise sind nicht so eindeutig, wie zunächst gedacht.

Schließlich muss das Gericht die Angeklagten freisprechen. Doch ohne Gerechtigkeit wird Katja niemals Frieden finden ...

 

 

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Mittwoch, 14 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Landestheater

Eine Kampfpilotin muss umsatteln. Gerade noch flog sie mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit selbst durch die Wolken, nun sitzt sie in einem klimatisierten und dunklen Anhänger am Stadtrand von Las Vegas. Nur über Bildschirme verfolgt sie, was sie früher selbst durchs Cockpit-Fenster sah, denn sie steuert nun eine Drohne über die Bergmassive Afghanistans. Die Realität ist 8000 Kilometer weit weg, und doch ist sie nur knapp eine Sekunde davon entfernt.

George Brant stolperte vor einigen Jahren über eine Zeitungsmeldung über die Anzahl der Drohneneinsätze in den ersten Amtsmonaten Barack Obamas. Es waren dreimal mehr als in acht Jahren Präsidentschaft George W. Bushs zuvor. Das hängt natürlich mit der technischen Entwicklung zusammen. Aber da ist noch etwas: Drohnenpiloten sind nicht mehr im Kampfgebiet anwesend. Sie schieben ihren Dienst, töten mitunter feindliche Truppen am Nachmittag und sitzen abends mit dem Ehepartner oder den Kindern daheim vor dem Fernseher.

George Brant spürt diesen Belastungen nach, ohne zu urteilen. Seinen furiosen Monolog macht dies so besonders und zeigt, was sich alles über uns zusammenbraut.

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Katjas (Diane Kruger) Welt bricht zusammen, als ihr Mann Nuri (Numan Acar) und ihr Sohn Rocco (Rafael Santana) bei einem Bombenanschlag umkommen. Katja ist vom Schmerz wie betäubt. Niemand kann ihr in dieser Situation helfen. Die folgenden Tage übersteht sie nur unter Tränen und Drogen. Ihren Liebsten in den Tod zu folgen, darum kreisen ihre Gedanken.

Doch dann verhaftet die Polizei das Neonazi-Paar Edda (Hanna Hilsdorf) und André Möller (Ulrich Friedrich Brandhoff). Beide werden durch die vorgelegten Beweise schwer belastet. Andrés Vater (Ulrich Tukur) gab der Polizei den entscheidenden Hinweis. In dem folgenden Prozess vertritt Nuris bester Freund, der Anwalt Danilo Fava (Denis Moschitto), Katja als Nebenklägerin.

Der Prozess verlangt Katja alles ab, aber die Hoffnung, dass die Täter bestraft werden, gibt ihr die Kraft, jeden Tag im Gericht zu erscheinen. Doch Verteidiger Haberbeck (Johannes Krisch) gelingt es, geschickt, Zweifel zu säen – die belastenden Beweise sind nicht so eindeutig, wie zunächst gedacht.

Schließlich muss das Gericht die Angeklagten freisprechen. Doch ohne Gerechtigkeit wird Katja niemals Frieden finden ...

 

 

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Donnerstag, 15 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

zur Veranstaltung

Vortrag: "Der Sendbrief vom Dolmetschen - Coburg als Schlüsselort der Reformationsgeschichte".

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Landestheater

An Gioacchino Rossini mag man verzweifeln, aber man muss seine Musik lieben. Was wurde sie in den vergangenen Jahrzehnten nicht Note für Note auseinandergenommen. Doch was fasziniert uns? Das Ganze, die Reinheit der Melodie und das feine Gespinst der Ensembles, in denen es so viel zu entdecken gibt, fast wie in einem überbordenden Comic. Und wie so mancher gute Märchenstoff wurde auch das Aschenputtel zum Thema für ein musikalisches Wimmelbild aus der Rossini-Werkstatt.

Schon in der Ouvertüre wird deutlich, dass der Komponist an Klassizismus denkt und italienischen Karneval liefert. Wenn nach der puristischen Orchestereinleitung ein ebenso freudiges wie geheimnisvolles Springen und Hüpfen anhebt, sieht man die Festgemeinde förmlich die Masken aufsetzen und zum nächsten Ball marschieren. Ironie und tiefere Bedeutung fliegen dann angeheitert vorüber, obgleich das Märchen anders klingt, als wir es in Deutschland kennen: Der berühmte Schuh ist ein Armreif und die gute Fee ein Philosoph. Das tut dem Spaß aber keinen Abbruch. Im Gegenteil: Es öffnet dem Betrachter und der Regie wundervolle Spielräume und doppelte Böden. Die böse Mutter, die fiesen Schwestern: Nie kamen sie so leichtfüßig daher wie in dieser Aschenputtel-Fassung. Doch Rossini wäre nicht Rossini, wüsste er nicht, wie er ihnen ein Bein stellen könnte. Schadenfreude? I wo! Schließlich folgt meist sogleich eine so schöne Arie, dass man all die kleinen Bosheiten gar nicht so wichtig nehmen kann. Und wer von uns mag schon an der Menschheit verzweifeln, wenn sie doch in der Lage ist, so schön zu singen?

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Landestheater

Eine Kampfpilotin muss umsatteln. Gerade noch flog sie mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit selbst durch die Wolken, nun sitzt sie in einem klimatisierten und dunklen Anhänger am Stadtrand von Las Vegas. Nur über Bildschirme verfolgt sie, was sie früher selbst durchs Cockpit-Fenster sah, denn sie steuert nun eine Drohne über die Bergmassive Afghanistans. Die Realität ist 8000 Kilometer weit weg, und doch ist sie nur knapp eine Sekunde davon entfernt.

George Brant stolperte vor einigen Jahren über eine Zeitungsmeldung über die Anzahl der Drohneneinsätze in den ersten Amtsmonaten Barack Obamas. Es waren dreimal mehr als in acht Jahren Präsidentschaft George W. Bushs zuvor. Das hängt natürlich mit der technischen Entwicklung zusammen. Aber da ist noch etwas: Drohnenpiloten sind nicht mehr im Kampfgebiet anwesend. Sie schieben ihren Dienst, töten mitunter feindliche Truppen am Nachmittag und sitzen abends mit dem Ehepartner oder den Kindern daheim vor dem Fernseher.

George Brant spürt diesen Belastungen nach, ohne zu urteilen. Seinen furiosen Monolog macht dies so besonders und zeigt, was sich alles über uns zusammenbraut.

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Glenn Miller

Wenn das Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden mit dem Programm „It’s Glenn Miller Time“ aufwartet, dann wird die Location zum Swing-Tempel und bringt das Lebensgefühl der 30/40er Jahre zurück. In diesen Jahren entstand einer der weltoffensten, unbeschwertesten und mitreißendsten Musikstile aller Zeiten: der Swing.

Mit dem unverwechselbaren, auffallend harmonischen und zugleich elektrisierenden Sound werden zeitlose Welthits wie: In The Mood, Pennsylvania 6-5000, String of Pearls, Moonlight Serenade u.v.m. präsentiert.

 

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Freitag, 16 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Samstag, 17 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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KHR

Veranstalter:

Effect`s 2012 Coburg e. V.

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Sonntag, 18 März 2018

Während des Gottesdienstes wird eine Motette über den 122. Psalm aufgeführt, die Melchior Franck, Kapellmeister von Herzog Johann Casimir, 1618 zum Anlass der Einweihung der Kapelle geschrieben hat. Knut Gramß, der Leiter des Melchior-Franck-Kreises, hat die Noten dazu in der British Library in London ausfindig machen können, dank einer Übertragung in moderne Notenschrift kann die Motette nun aufgeführt werden.

Der Liturg im Gottesdienst wird Dekan Kleefeld sein, die Predigt hält Pfarrer Dr. Siegfried Meier aus Wetzlar, Vorsitzender der Melchior-Franck-Gesellschaft, die 2014 in Coburg gegründet wurde.

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In dieser Zeit findet auch jeweils das große Rahmenprogramm mit Musik, Straßenkunst und Information statt.

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Landestheater

Von Zeit zu Zeit sieht man den Alten gern. Oh, Verzeihung – falsches Stück. Obwohl: Es stimmt ja, dass wir den Dorfrichter Adam immer mal wieder gern sehen, den alten Schwerenöter, der tolldreist das Recht verbiegt, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Heinrich von Kleist hat mit seinem „Zerbrochnen Krug" eine geniale Komödie geschrieben.

Geniale Komödien sind immer dann genial, wenn sie jederzeit in eine Tragödie umkippen könnten. Und das droht in dieser Geschichte wirklich ständig. Marthe Rull bezichtigt ihren Schwiegersohn in spe, einen wertvollen Krug zerstört zu haben, als er sich nachts zu ihrer Tochter Eve schlich. Ruprecht, der Verlobte, beteuert seine Unschuld und behauptet, einen anderen Mann in Eves Kammer gesehen zu haben. Gerade diesen scheinbar alltäglichen Prozess beobachtet der Gerichtsrat Walter und muss staunend feststellen, dass sich der Richter selbst mehr und mehr in diesen Fall verstrickt.

 

Die zeitlos gültige Komödie erfordert ein bestens aufeinander eingestelltes Ensemble, in dessen Zentrum der Dorfrichter Adam steht. Seine Partie gilt als deutsche Schauspiel-Paraderolle schlechthin. Mit jeder Schauspielergeneration wachsen neue Dorfrichter heran, und wir sind gespannt, wer den Alten in Coburg verkörpert. Denn: Von Zeit zu Zeit sehen wir ihn schließlich gern. Sehr gern.

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Karten gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Riemann, im Haus Contakt oder im Gemeindebüro von St.Moriz beziehungsweise an der Abendkasse.

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Montag, 19 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Ludwig van Beethoven
Klavierkonzert Nr. 1 op. 15 C-Dur
Sinfonie Nr. 2 op. 36 D-Dur
Klavierkonzert Nr. 4 op. 58 G-Dur

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Dienstag, 20 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Christian (Claes Bang) ist der smarte Kurator eines großen Museums in Stockholm. Die nächste spektakuläre Ausstellung, die er vorbereitet, ist "The Square". Es handelt sich um einen Platz, der als moralische Schutzzone fungieren und das schwindende Vertrauen in die Gemeinschaft hinterfragen soll.

Doch wie bei den meisten modernen Menschen reicht auch bei Christian das Vertrauen nicht weit – er wohnt abgeschottet in einem stylishen Apartment und würde seinen Tesla nicht unbeaufsichtigt in einer zwielichtigen Gegend parken.

Als Christian ausgeraubt wird und ihm kurz darauf die provokante Medienkampagne zu "The Square" um die Ohren fliegt, geraten sein Selbstverständnis wie auch sein Gesellschaftsbild schwer ins Wanken ...

 

 

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Mittwoch, 21 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Christian (Claes Bang) ist der smarte Kurator eines großen Museums in Stockholm. Die nächste spektakuläre Ausstellung, die er vorbereitet, ist "The Square". Es handelt sich um einen Platz, der als moralische Schutzzone fungieren und das schwindende Vertrauen in die Gemeinschaft hinterfragen soll.

Doch wie bei den meisten modernen Menschen reicht auch bei Christian das Vertrauen nicht weit – er wohnt abgeschottet in einem stylishen Apartment und würde seinen Tesla nicht unbeaufsichtigt in einer zwielichtigen Gegend parken.

Als Christian ausgeraubt wird und ihm kurz darauf die provokante Medienkampagne zu "The Square" um die Ohren fliegt, geraten sein Selbstverständnis wie auch sein Gesellschaftsbild schwer ins Wanken ...

 

 

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Donnerstag, 22 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Landestheater

Von Zeit zu Zeit sieht man den Alten gern. Oh, Verzeihung – falsches Stück. Obwohl: Es stimmt ja, dass wir den Dorfrichter Adam immer mal wieder gern sehen, den alten Schwerenöter, der tolldreist das Recht verbiegt, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Heinrich von Kleist hat mit seinem „Zerbrochnen Krug" eine geniale Komödie geschrieben.

Geniale Komödien sind immer dann genial, wenn sie jederzeit in eine Tragödie umkippen könnten. Und das droht in dieser Geschichte wirklich ständig. Marthe Rull bezichtigt ihren Schwiegersohn in spe, einen wertvollen Krug zerstört zu haben, als er sich nachts zu ihrer Tochter Eve schlich. Ruprecht, der Verlobte, beteuert seine Unschuld und behauptet, einen anderen Mann in Eves Kammer gesehen zu haben. Gerade diesen scheinbar alltäglichen Prozess beobachtet der Gerichtsrat Walter und muss staunend feststellen, dass sich der Richter selbst mehr und mehr in diesen Fall verstrickt.

 

Die zeitlos gültige Komödie erfordert ein bestens aufeinander eingestelltes Ensemble, in dessen Zentrum der Dorfrichter Adam steht. Seine Partie gilt als deutsche Schauspiel-Paraderolle schlechthin. Mit jeder Schauspielergeneration wachsen neue Dorfrichter heran, und wir sind gespannt, wer den Alten in Coburg verkörpert. Denn: Von Zeit zu Zeit sehen wir ihn schließlich gern. Sehr gern.

zur Veranstaltung
Freitag, 23 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Landestheater

An Gioacchino Rossini mag man verzweifeln, aber man muss seine Musik lieben. Was wurde sie in den vergangenen Jahrzehnten nicht Note für Note auseinandergenommen. Doch was fasziniert uns? Das Ganze, die Reinheit der Melodie und das feine Gespinst der Ensembles, in denen es so viel zu entdecken gibt, fast wie in einem überbordenden Comic. Und wie so mancher gute Märchenstoff wurde auch das Aschenputtel zum Thema für ein musikalisches Wimmelbild aus der Rossini-Werkstatt.

Schon in der Ouvertüre wird deutlich, dass der Komponist an Klassizismus denkt und italienischen Karneval liefert. Wenn nach der puristischen Orchestereinleitung ein ebenso freudiges wie geheimnisvolles Springen und Hüpfen anhebt, sieht man die Festgemeinde förmlich die Masken aufsetzen und zum nächsten Ball marschieren. Ironie und tiefere Bedeutung fliegen dann angeheitert vorüber, obgleich das Märchen anders klingt, als wir es in Deutschland kennen: Der berühmte Schuh ist ein Armreif und die gute Fee ein Philosoph. Das tut dem Spaß aber keinen Abbruch. Im Gegenteil: Es öffnet dem Betrachter und der Regie wundervolle Spielräume und doppelte Böden. Die böse Mutter, die fiesen Schwestern: Nie kamen sie so leichtfüßig daher wie in dieser Aschenputtel-Fassung. Doch Rossini wäre nicht Rossini, wüsste er nicht, wie er ihnen ein Bein stellen könnte. Schadenfreude? I wo! Schließlich folgt meist sogleich eine so schöne Arie, dass man all die kleinen Bosheiten gar nicht so wichtig nehmen kann. Und wer von uns mag schon an der Menschheit verzweifeln, wenn sie doch in der Lage ist, so schön zu singen?

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Die Vorträge erscheinen in einer Reihe zur Geschichte des sog. "Dritten Reiches", durchgeführt von den Mitgliedern der Kommission zur Erforschung der Geschichte Coburgs in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Vorträge dieser hochrangigen Experten werden das historische Umfeld Coburgs beleuchten.

Am Freitag, 23. März 2018, referiert Prof. Dr. Dieter Ziegler, Lehrstuhl für Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum und Mitglied der Coburger Kommission, über "die Großbanken und die deutschen Juden 1932 - 1939" im Andromedasaal der Landesbibliothek Coburg.

Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit zu einem Gespräch im Rahmen eines kleinen Empfangs.

 

Karten erhalten Sie in der Buchhandlung Riemann und der VHS, Löwenstraße 12.

Vorverkauf 5€ (2,50€ für Schüler und Studenten); Abendkasse 7€ (3,50 € für Schüler und Studenten).

Die Vortragsreihe wird veranstaltet von der Historischen Gesellschaft Coburg mit Unterstützung der Stadt Coburg und der Volkshochschule Coburg Stadt und Land  gGmbH.

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Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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Samstag, 24 März 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Jeder richtige Held muss erst einmal drei Prüfungen bestehen, bevor er die Prinzessin heiraten kann: Und so bekommt es das tapfere Schneiderlein mit zwei grimmigen Riesen, einem scheuen Einhorn und sogar einem rasenden Wildschwein zu tun. Doch für einen, der sieben auf einen Streich erlegt hat, sind solche Prüfungen ein Klacks ... Der ungarische Komponist Tibor Harsányi hat das Grimm'sche Märchen in einer Suite für sieben Instrumente und einen Sprecher in Tönen festgehalten.

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schräge Töne

Drei Konzerte mit zeitgenössischer Musik

KONZERT1   20.01.2018 Frankreich

KONZERT2   24.02.2018 Übersee und andernorts

KONZERT3   24.03.2018 Komponisten ganz nah

 

KONZERT1

 

ausführende Künstler:

Kyoko Frank, Klavier; Danielle Maheux, Oboe; Birgit Eichstädter, Klarinette; Regina Bußmann, Querflöte;   Claudia Habram, Klavier; Barbara Zeller, Klavier; Shoko Okushiba, Violine

 

Werke von

Jean Michel Damase, Jacques Castérède, Thierry Machuel und Stéphane Blet

 

KONZERT2

 

ausführende Künstler:

Tobias Schick, Gitarre; Regina Bußmann, Querflöte; Johannes Keltsch, Violoncello; Barbara Zeller, Klavier

 

Werke von

Alfred Schnittke, Ian Clarke, Stanislaw Mronski, John Rutter

 

KONZERT3

 

ausführende Künstler:

Nele Gramß, Gesang; Anne-Kathrein Jordan, Klavier; Barbara Zeller, Klavier; Katharina Hilf, Englischhorn

 

Werke von

Gernot Tschirwitz, Rainer Pezolt, Heinrich Hartl, Hans Stähli

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TV Coburg - Ketschendorf e.V.

Am Samstag den 24.03.2018 kommt die dritte Liga im Formationstanzsport zum Abschlussturnier nach Coburg. Die besten Mannschaften aus ganz Süddeutschland zeigen ihr Können im Lateintanz. Am Sonntag den 25.03.2018 zeigen die besten  Bayerischen Mannschaften ein letztes Mal Ihre Darbietungen in Coburg. 

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Johanny Cash

Veranstalter: Parsons Event GbR

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Sonntag, 25 März 2018
Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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TV Coburg - Ketschendorf e.V.

Am Samstag den 24.03.2018 kommt die dritte Liga im Formationstanzsport zum Abschlussturnier nach Coburg. Die besten Mannschaften aus ganz Süddeutschland zeigen ihr Können im Lateintanz. Am Sonntag den 25.03.2018 zeigen die besten  Bayerischen Mannschaften ein letztes Mal Ihre Darbietungen in Coburg. 

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Landestheater

Jeder richtige Held muss erst einmal drei Prüfungen bestehen, bevor er die Prinzessin heiraten kann: Und so bekommt es das tapfere Schneiderlein mit zwei grimmigen Riesen, einem scheuen Einhorn und sogar einem rasenden Wildschwein zu tun. Doch für einen, der sieben auf einen Streich erlegt hat, sind solche Prüfungen ein Klacks ... Der ungarische Komponist Tibor Harsányi hat das Grimm'sche Märchen in einer Suite für sieben Instrumente und einen Sprecher in Tönen festgehalten.

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© Mulo Francel

Der wohl sinnlichste Saxophon-Ton Europas*

Hochenergetisch, warm und aphrodisierend, pulsierend und nach fernen Orten und Zeiten duftend. Mulo Francel ist Saxophonist und Weltenbummler. Sein aktuelles Programm „Mocca Swing“ atmet seine 30-jährige Erfahrung als World Music-Künstler und Komponist voller Reife und Inspiration: Musik belebend wie ein kräftiger Mocca!

Mulo Francel ist bekannt als kreativer Wirbelwind des Ensembles Quadro Nuevo. Seit vielen Jahren bereist der ECHO-Preisträger spielend die Länder dieser Erde. Von Bayern über den Balkan bis Buenos Aires. Seine Musik nährt sich von den Begegnungen mit den Menschen, ihren Kulturen, ihren Mythen: die spontane Improvisationskraft des Jazz, hypnotisierende oriental Grooves, Melodien eines fast schon verklungenen Italiens, Tango und karibische Lebensfreude. (*Kulturnews)

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Montag, 26 März 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Dienstag, 27 März 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Der 33-jährigen Mathieu (Pierre Deladonchamps) hat seinen leiblichen Vater nie kennengelernt. Eines Tages erhält er einen mysteriösen Anruf aus Kanada, sein Vater sei tot und habe ihm ein Päckchen hinterlassen.

Neugierig und erwartungsvoll entschließt er sich zu einer Reise ins Unbekannte. In Montreal erwarten ihn zwei ahnungslose Halbbrüder. Pierre (Gabriel Arcand), Überbringer der Todesnachricht und Freund des Verstorbenen, will die Existenz eines weiteren Sohnes geheim halten.

Ein Versteckspiel beginnt! Getarnt als Freund Pierres ergründet Mathieu seine Wurzeln und deckt dabei verborgene Familiengeheimnisse auf ...

 

 

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Mittwoch, 28 März 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Der 33-jährigen Mathieu (Pierre Deladonchamps) hat seinen leiblichen Vater nie kennengelernt. Eines Tages erhält er einen mysteriösen Anruf aus Kanada, sein Vater sei tot und habe ihm ein Päckchen hinterlassen.

Neugierig und erwartungsvoll entschließt er sich zu einer Reise ins Unbekannte. In Montreal erwarten ihn zwei ahnungslose Halbbrüder. Pierre (Gabriel Arcand), Überbringer der Todesnachricht und Freund des Verstorbenen, will die Existenz eines weiteren Sohnes geheim halten.

Ein Versteckspiel beginnt! Getarnt als Freund Pierres ergründet Mathieu seine Wurzeln und deckt dabei verborgene Familiengeheimnisse auf ...

 

 

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Donnerstag, 29 März 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Landestheater

An Gioacchino Rossini mag man verzweifeln, aber man muss seine Musik lieben. Was wurde sie in den vergangenen Jahrzehnten nicht Note für Note auseinandergenommen. Doch was fasziniert uns? Das Ganze, die Reinheit der Melodie und das feine Gespinst der Ensembles, in denen es so viel zu entdecken gibt, fast wie in einem überbordenden Comic. Und wie so mancher gute Märchenstoff wurde auch das Aschenputtel zum Thema für ein musikalisches Wimmelbild aus der Rossini-Werkstatt.

Schon in der Ouvertüre wird deutlich, dass der Komponist an Klassizismus denkt und italienischen Karneval liefert. Wenn nach der puristischen Orchestereinleitung ein ebenso freudiges wie geheimnisvolles Springen und Hüpfen anhebt, sieht man die Festgemeinde förmlich die Masken aufsetzen und zum nächsten Ball marschieren. Ironie und tiefere Bedeutung fliegen dann angeheitert vorüber, obgleich das Märchen anders klingt, als wir es in Deutschland kennen: Der berühmte Schuh ist ein Armreif und die gute Fee ein Philosoph. Das tut dem Spaß aber keinen Abbruch. Im Gegenteil: Es öffnet dem Betrachter und der Regie wundervolle Spielräume und doppelte Böden. Die böse Mutter, die fiesen Schwestern: Nie kamen sie so leichtfüßig daher wie in dieser Aschenputtel-Fassung. Doch Rossini wäre nicht Rossini, wüsste er nicht, wie er ihnen ein Bein stellen könnte. Schadenfreude? I wo! Schließlich folgt meist sogleich eine so schöne Arie, dass man all die kleinen Bosheiten gar nicht so wichtig nehmen kann. Und wer von uns mag schon an der Menschheit verzweifeln, wenn sie doch in der Lage ist, so schön zu singen?

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Freitag, 30 März 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Foto: Jochen Berger

Sopran: Nathalie de Montmollin
Alt: Stefanie Ernst
Tenor: Dirk Mestmacher
Bass: Michael Lion
Coburger Bachchor
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Leitung: Peter Stenglein

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Samstag, 31 März 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Sonntag, 01 April 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Queen Victoria/TMC

"Queen Victoria" persönlich führt durch Schloss Ehrenburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Eingang Schloss Ehrenburg

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Landestheater

Es gibt eine lange Tradition, dass Musiktheaterwerke für einzelne Solisten komponiert wurden. Giacomo Rossini, Meister der sogenannten „Kofferopern", komponierte für Sängerinnen und Sänger, die er besonders schätzte oder die er an den Opernhäusern, für die er engagiert wurde, vorfand. Dann kramte er musikalische Bausteine aus seinem „Koffer" und setzte sie neu zusammen – quasi maßgeschneidert von der Stange. Franz Lehár war ein meisterlicher Erbe Rossinis. Seine Operette „Das Land des Lächelns" war in ihrer erfolgreichen zweiten Fassung ganz auf den Tenor Richard Tauber hin ausgelegt.

Der Schlager „Dein ist mein ganzes Herz" wurde zur Erkennungsmelodie Lehárs, die bei Aufführungen manchmal mehrmals wiederholt werden musste. Als der Erfolg kam, war die Karriere von Lehár schon fast zu Ende. Zwar komponierte er auch durch die Zeit des Nationalsozialismus hindurch, doch nur noch seine musikalische Komödie „Guiditta" brachte es zu einem Achtungserfolg. Was folgte, war politisch unselig und menschlich klein. Doch was blieb, waren die unbeschwerten und meisterhaften Melodien der „Silbernen Operette", der Lehár zur Blüte verhalf. Und die Liebe zwischen Lisa von Lichtenfels (nein, nicht das Lichtenfels!) und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong blieb ein Sehnsuchtsort für eine Generation, die in zwei Weltkriegen den friedlichen Weg zu einer Globalisierung gründlich ausgetrieben bekam.

Diese Operette steht für eine Zwischenzeit, in der alles möglich schien und doch alles tragisch endete.

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Montag, 02 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Dienstag, 03 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Mittwoch, 04 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Donnerstag, 05 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha - der Politiker, der Musiker, der Herzog, der Sammler. Man könnte diese Reihe noch fortführen. Das Leben und Wirken Ernst II. ist vielseitig. Jeden Monat wird in der Mittagspause eines dieser Puzzleteile mit einem Impulsvortrag näher erläutert. Passend dazu werden Objekte aus den Städtischen Sammlungen präsentiert. Am Ende des Jahres entsteht ein umfassendes Bild zum Leben und Wirken Ernst II. sowie seiner Zeit.

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Freitag, 06 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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landestheater

Bühne frei für alles Schräge und Spontane: Diesmal zeigt uns das Ballett
Coburg, wie ein Freistaat durchgeführt werden soll.
Wer schon einmal da war, weiß genau: Möglich ist an diesem Abend fast
alles. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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Samstag, 07 April 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Jeder richtige Held muss erst einmal drei Prüfungen bestehen, bevor er die Prinzessin heiraten kann: Und so bekommt es das tapfere Schneiderlein mit zwei grimmigen Riesen, einem scheuen Einhorn und sogar einem rasenden Wildschwein zu tun. Doch für einen, der sieben auf einen Streich erlegt hat, sind solche Prüfungen ein Klacks ... Der ungarische Komponist Tibor Harsányi hat das Grimm'sche Märchen in einer Suite für sieben Instrumente und einen Sprecher in Tönen festgehalten.

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Sonntag, 08 April 2018
Landestheater

Jeder richtige Held muss erst einmal drei Prüfungen bestehen, bevor er die Prinzessin heiraten kann: Und so bekommt es das tapfere Schneiderlein mit zwei grimmigen Riesen, einem scheuen Einhorn und sogar einem rasenden Wildschwein zu tun. Doch für einen, der sieben auf einen Streich erlegt hat, sind solche Prüfungen ein Klacks ... Der ungarische Komponist Tibor Harsányi hat das Grimm'sche Märchen in einer Suite für sieben Instrumente und einen Sprecher in Tönen festgehalten.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Montag, 09 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Dienstag, 10 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Mittwoch, 11 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Donnerstag, 12 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Landestheater

Nein, diesmal füllen wir keinen Honig in den Kopf. Florian Zellers Stück „Vater" behandelt zwar ein ähnliches Thema, kommt aber faszinierend anders daher. Der junge französische Dramatiker erzählt die Geschichte des 80-jährigen André, der an Alzheimer erkrankt. Seine ältere Tochter Anne soll davon nichts mitbekommen, weiß aber, dass ihr Vater nicht mehr allein in der Wohnung zurechtkommt.

Also muss eine Pflegehilfe her ... Was ganz logisch beginnt, verliert so langsam jeden Bezug zur Realität – zumindest scheint es so. Denn „Vater" wird nicht aus einer neutralen Perspektive oder aus der Beobachtung der Angehörigen erzählt, sondern aus der Perspektive des Vaters, um den herum sich die Welt zu verändern beginnt.

Am Anfang sind es nur „kleine Löcher", wie er sagt, doch nach und nach vermischen sich Wahrheiten, Ängste und Erinnerungen zu einem neuen Leben, das ganz anders ist. Es beginnt eine biografische Spurensuche, in der reale Personen Randerscheinungen oder sogar Spukbilder werden. „Vater" ist ein raffiniert geschriebenes Schauspiel, das berührt. Es thematisiert ein gefürchtetes Thema, das um uns herum zum Alltag geworden ist. Aber verstehen wir es deshalb auch? André zumindest versteht nichts mehr und ruft schließlich seine Mutter zu Hilfe.

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Freitag, 13 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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Irish Dance

Veranstalter: Scheler & Bähring GbR

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Samstag, 14 April 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Sonntag, 15 April 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

 

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Von Zeit zu Zeit sieht man den Alten gern. Oh, Verzeihung – falsches Stück. Obwohl: Es stimmt ja, dass wir den Dorfrichter Adam immer mal wieder gern sehen, den alten Schwerenöter, der tolldreist das Recht verbiegt, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Heinrich von Kleist hat mit seinem „Zerbrochnen Krug" eine geniale Komödie geschrieben.

Geniale Komödien sind immer dann genial, wenn sie jederzeit in eine Tragödie umkippen könnten. Und das droht in dieser Geschichte wirklich ständig. Marthe Rull bezichtigt ihren Schwiegersohn in spe, einen wertvollen Krug zerstört zu haben, als er sich nachts zu ihrer Tochter Eve schlich. Ruprecht, der Verlobte, beteuert seine Unschuld und behauptet, einen anderen Mann in Eves Kammer gesehen zu haben. Gerade diesen scheinbar alltäglichen Prozess beobachtet der Gerichtsrat Walter und muss staunend feststellen, dass sich der Richter selbst mehr und mehr in diesen Fall verstrickt.

 

Die zeitlos gültige Komödie erfordert ein bestens aufeinander eingestelltes Ensemble, in dessen Zentrum der Dorfrichter Adam steht. Seine Partie gilt als deutsche Schauspiel-Paraderolle schlechthin. Mit jeder Schauspielergeneration wachsen neue Dorfrichter heran, und wir sind gespannt, wer den Alten in Coburg verkörpert. Denn: Von Zeit zu Zeit sehen wir ihn schließlich gern. Sehr gern.

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Der Gitarrist präsentiert eigene Lieder und Chansons von Jacques Brel bis Led Zeppelin, von Hildegard Knef bis Paolo Conte.

Karten gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Riemann, im Haus Contakt oder im Gemeindebüro von St.Moriz beziehungsweise an der Abendkasse.

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Montag, 16 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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NEO BAROCK präsentiert Alte Musik als Ereignis, als etwas Unerhörtes, so als wären die Stücke gerade erst entstanden. Die Verwendung historischer Instrumente ist dabei kein Selbstzweck, sondern dient als Werkzeug für ein emotional unmittelbar packendes Musikerlebnis. Nach dem musikalischen Urknall des Barock in Italien breitete sich dieser Stil sehr schnell auch über die Alpen aus. Im österreichischen, böhmischen/mährischen und süddeutschen Raum entstanden nach einer anfänglichen Vorherrschaft italienischer Komponisten bald auch Meisterwerke einheimischer Künstler. Es entstanden Stücke mit einer sinnlichen und überaus bildhaften Musiksprache. NEO BAROCK präsentiert in diesem Programm prachtvolle Tonmalereien im „gusto italiano“,  gestelzte Hoftänze „á la francaise“, folkloristisches Kolorit und einiges mehr, verpackt in Sonaten, Partiten und Capriccien, entstanden zwischen Deutschland und Italien.   

Die Künstler:
Volker Möller, Violine & Viola
Maren Ries, Violine & Viola
Ariane Spiegel, Violoncello
Rossella Policardo, Cembalo

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Dienstag, 17 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Mittwoch, 18 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

Nein, diesmal füllen wir keinen Honig in den Kopf. Florian Zellers Stück „Vater" behandelt zwar ein ähnliches Thema, kommt aber faszinierend anders daher. Der junge französische Dramatiker erzählt die Geschichte des 80-jährigen André, der an Alzheimer erkrankt. Seine ältere Tochter Anne soll davon nichts mitbekommen, weiß aber, dass ihr Vater nicht mehr allein in der Wohnung zurechtkommt.

Also muss eine Pflegehilfe her ... Was ganz logisch beginnt, verliert so langsam jeden Bezug zur Realität – zumindest scheint es so. Denn „Vater" wird nicht aus einer neutralen Perspektive oder aus der Beobachtung der Angehörigen erzählt, sondern aus der Perspektive des Vaters, um den herum sich die Welt zu verändern beginnt.

Am Anfang sind es nur „kleine Löcher", wie er sagt, doch nach und nach vermischen sich Wahrheiten, Ängste und Erinnerungen zu einem neuen Leben, das ganz anders ist. Es beginnt eine biografische Spurensuche, in der reale Personen Randerscheinungen oder sogar Spukbilder werden. „Vater" ist ein raffiniert geschriebenes Schauspiel, das berührt. Es thematisiert ein gefürchtetes Thema, das um uns herum zum Alltag geworden ist. Aber verstehen wir es deshalb auch? André zumindest versteht nichts mehr und ruft schließlich seine Mutter zu Hilfe.

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Donnerstag, 19 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Gefunden, geerbt, gesammelt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Gefunden – geerbt – gesammelt. „Schätze“ mit Fragezeichen

Dachbodenfunde, Erbstücke oder Antiquitäten stellen ihre Besitzer oft vor ungelöste Rätsel. Deshalb geben am Donnerstag, den 19. April 2018, die Kuratoren und Restauratoren der Kunstsammlungen von 17 bis 20 Uhr wieder Auskunft über mitgebrachte Sammlungsgegenstände.

Beratung gibt es zu den unterschiedlichsten Themengebieten. So stehen an diesem Abend für den Bereich Kunsthandwerk, Keramik, Porzellan und Glas Herr Dr. Sven Hauschke, für Plastik und Gemälde Herr Dr. Klaus Weschenfelder, für Waffen, Orden, Fahrzeuge, Werkzeug und Gerätschaften Herr Dr. Alfred Geibig und für Graphik Frau Dr. PD Stefanie Knöll zur Verfügung.

Fragen zu Material, Restaurierung, Handwerkstechniken sowie zur Aufbewahrung und Präsentation von einzelnen Objekten beantworten die Diplomrestauratoren Heiner Grieb und Wolfgang Schwahn. Wertangaben können leider nicht gemacht werden. Um längere Wartezeiten zu vermeiden wird darum gebeten, Gemälde und Graphiken möglichst ausgerahmt mitzubringen.

Diese Beratungsform, die nicht zuletzt durch das Fernsehformat „Kunst und Krempel“ des BR öffentliche Aufmerksamkeit gefunden hat, ist ein kostenloses Serviceangebot der Kunstsammlungen der Veste Coburg.

Anlaufpunkt für alle Ratsuchenden ist ab 17 Uhr die Kasse im Museumsshop (2. Burghof der Veste Coburg). Von dort aus werden sie an die richtige Auskunftsstelle weitervermittelt. Der Beratungsabend endet um 20 Uhr.

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Der Erlös geht an die Stiftung Lebensraum, ein Hospiz für Coburg.

Vorverkauf: Touristinformation Coburg, Neue Presse, Tageblatt und Lotto Führ

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Freitag, 20 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

Nein, diesmal füllen wir keinen Honig in den Kopf. Florian Zellers Stück „Vater" behandelt zwar ein ähnliches Thema, kommt aber faszinierend anders daher. Der junge französische Dramatiker erzählt die Geschichte des 80-jährigen André, der an Alzheimer erkrankt. Seine ältere Tochter Anne soll davon nichts mitbekommen, weiß aber, dass ihr Vater nicht mehr allein in der Wohnung zurechtkommt.

Also muss eine Pflegehilfe her ... Was ganz logisch beginnt, verliert so langsam jeden Bezug zur Realität – zumindest scheint es so. Denn „Vater" wird nicht aus einer neutralen Perspektive oder aus der Beobachtung der Angehörigen erzählt, sondern aus der Perspektive des Vaters, um den herum sich die Welt zu verändern beginnt.

Am Anfang sind es nur „kleine Löcher", wie er sagt, doch nach und nach vermischen sich Wahrheiten, Ängste und Erinnerungen zu einem neuen Leben, das ganz anders ist. Es beginnt eine biografische Spurensuche, in der reale Personen Randerscheinungen oder sogar Spukbilder werden. „Vater" ist ein raffiniert geschriebenes Schauspiel, das berührt. Es thematisiert ein gefürchtetes Thema, das um uns herum zum Alltag geworden ist. Aber verstehen wir es deshalb auch? André zumindest versteht nichts mehr und ruft schließlich seine Mutter zu Hilfe.

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Henning Rosenbusch

Besuchen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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© LEISE am Markt

Ihre Stimme klingt wie eine Mischung aus Janis Joplin und Nora Jones. Ihr Rhythmus und Swing am Piano erinnern an Aretha Franklin und ihre ruhigen Songs zerschmelzen wie bei Dolly Parton. Ann Vriend, die kanadische Singer-Songwriterin und Pianistin mit holländischen Wurzeln, gilt hierzulande noch als Geheimtipp. International ist sie längst erfolgreich und mehrfach ausgezeichnet. Sie begeistert ihr Publikum mit ihrer expressiven, soul-getränkten Stimme und beeindruckt mit einzigartigen instrumentalen Fähigkeiten. Ob Soul, Blues, Folk, Country oder Jazz, sie ist in vielen Bereichen der Musik zu Hause.

„Ann Vriend beherrscht die zarten, warmen Töne, bis sie auf der Bühne explodiert. Dann erklingt ihre Stimme mit druckvoller Leidenschaft.“ (Ruhrnachrichten)

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Samstag, 21 April 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Nach der Begrüßung werden Sie vom Musikduo „Lambertz & Saam“ unterhalten. Die Musiker spielen 15 verschiedene Musikinstrumente, singen und erzählen unerhörtes und vergnügliches. Im Anschluß zeigt Ihnen die Tanzsportabteilung des TV Ketschendorf was sie im Formations- und Kinder-Tanzen zu bieten hat. Den 1. Teil rundet das Saxophonensemble des Albertinums mit seinem Programm ab.   

Im 2. Teil verzaubert sie „Phantaro“ mit seiner amüsant,

humoristisch und magischen Zaubershow. Zum Abschluß der Veranstaltung tritt der Chor „Die Einfühlsamen“ unter der musikalischen Leitung von Bojana Blohmann auf, unter anderem wird eine Soloeinlage von der 11-jährigen Diandra Kalb und Annika Deinhart präsentiert.  

Die Werkskapelle der SÜC, mit ihrem Dirigenten Manfred Deinhardt, die bereits seit vielen Jahren zum Stammensemble gehört, wird für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgen.

Der „Bunte Nachmittag der Generationen“ wird wie immer in charmanter Weise von Herr Wolfgang Doischer als Moderator begleitet.

 

Es lohnt sich, die Eintrittskarten für dieses tolle Programm  schell zu sichern. Diese erhalten Sie bei folgenden Vorverkaufsstellen:

AWO „Treff am Bürglaßschlösschen“, Oberer Bürglaß 3, Tel. 09561/94415 und im Bürgerbüro im Rathaus am Markt, Tel. 09561-89/1111. Karten für Rollstuhlfahrer sind nur im AWO „Treff am Bürglaßschlösschen“ erhältlich. 

Die Karte für Erwachsene kostet 7,00 €, Kinder bis 12 Jahren und Inhaber des Coburg Passes bezahlen 5,00 €.

Im Preis enthalten sind ein Kaffee oder ein Kakao, ein Stück Kuchen, sowie Garderobe und Tischreservierung.

Das Büro Senioren & Ehrenamt und der Seniorenbeirat der Stadt Coburg wünschen Ihnen schon heute einen fröhlichen Nachmittag und beste Unterhaltung.

 

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Autorenlesungen, Vorträge, Diskussionen - eine Gemeinschaftsveranstaltung von Coburger Literaturkreis e. V., Landestheater Coburg, Volkshochschule Coburg Stadt und Land und Buchhandlung Riemann

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Landestheater

Von Zeit zu Zeit sieht man den Alten gern. Oh, Verzeihung – falsches Stück. Obwohl: Es stimmt ja, dass wir den Dorfrichter Adam immer mal wieder gern sehen, den alten Schwerenöter, der tolldreist das Recht verbiegt, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Heinrich von Kleist hat mit seinem „Zerbrochnen Krug" eine geniale Komödie geschrieben.

Geniale Komödien sind immer dann genial, wenn sie jederzeit in eine Tragödie umkippen könnten. Und das droht in dieser Geschichte wirklich ständig. Marthe Rull bezichtigt ihren Schwiegersohn in spe, einen wertvollen Krug zerstört zu haben, als er sich nachts zu ihrer Tochter Eve schlich. Ruprecht, der Verlobte, beteuert seine Unschuld und behauptet, einen anderen Mann in Eves Kammer gesehen zu haben. Gerade diesen scheinbar alltäglichen Prozess beobachtet der Gerichtsrat Walter und muss staunend feststellen, dass sich der Richter selbst mehr und mehr in diesen Fall verstrickt.

 

Die zeitlos gültige Komödie erfordert ein bestens aufeinander eingestelltes Ensemble, in dessen Zentrum der Dorfrichter Adam steht. Seine Partie gilt als deutsche Schauspiel-Paraderolle schlechthin. Mit jeder Schauspielergeneration wachsen neue Dorfrichter heran, und wir sind gespannt, wer den Alten in Coburg verkörpert. Denn: Von Zeit zu Zeit sehen wir ihn schließlich gern. Sehr gern.

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Sonntag, 22 April 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Bürgerfrau Wilhelmine/TMC

Die Bürgerfrau Wilhelmine zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Landestheater

Nein, diesmal füllen wir keinen Honig in den Kopf. Florian Zellers Stück „Vater" behandelt zwar ein ähnliches Thema, kommt aber faszinierend anders daher. Der junge französische Dramatiker erzählt die Geschichte des 80-jährigen André, der an Alzheimer erkrankt. Seine ältere Tochter Anne soll davon nichts mitbekommen, weiß aber, dass ihr Vater nicht mehr allein in der Wohnung zurechtkommt.

Also muss eine Pflegehilfe her ... Was ganz logisch beginnt, verliert so langsam jeden Bezug zur Realität – zumindest scheint es so. Denn „Vater" wird nicht aus einer neutralen Perspektive oder aus der Beobachtung der Angehörigen erzählt, sondern aus der Perspektive des Vaters, um den herum sich die Welt zu verändern beginnt.

Am Anfang sind es nur „kleine Löcher", wie er sagt, doch nach und nach vermischen sich Wahrheiten, Ängste und Erinnerungen zu einem neuen Leben, das ganz anders ist. Es beginnt eine biografische Spurensuche, in der reale Personen Randerscheinungen oder sogar Spukbilder werden. „Vater" ist ein raffiniert geschriebenes Schauspiel, das berührt. Es thematisiert ein gefürchtetes Thema, das um uns herum zum Alltag geworden ist. Aber verstehen wir es deshalb auch? André zumindest versteht nichts mehr und ruft schließlich seine Mutter zu Hilfe.

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Montag, 23 April 2018

Autorenlesungen, Vorträge, Diskussionen - eine Gemeinschaftsveranstaltung von Coburger Literaturkreis e. V., Landestheater Coburg, Volkshochschule Coburg Stadt und Land und Buchhandlung Riemann

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Dienstag, 24 April 2018

Autorenlesungen, Vorträge, Diskussionen - eine Gemeinschaftsveranstaltung von Coburger Literaturkreis e. V., Landestheater Coburg, Volkshochschule Coburg Stadt und Land und Buchhandlung Riemann

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

Strawinsky, die Zweite! Nach dem neuen Ballett „Die Geschichte vom Soldaten" wird dies der große dreiteilige Abend im großen Coburger Haus. Im Zentrum steht diesmal Igor Strawinskys Ballett-Märchen „Der Feuervogel" aus dem Jahre 1910, als die Welt noch in Ordnung und das Pariser Publikum immer auf der Suche nach der neuesten Musikmode war. Zu Gast waren einmal mehr die „Ballets Russe" des Impresarios Djagilew. Er wusste, wie er das Pariser Publikum beeindrucken konnte. Russische Märchen – getanzt zu moderner Musik in bis dahin unbekannten Ausstattungs-Orgien. Und das kam an. Wer in Paris en vogue sein wollte, musste diese Ballette gesehen haben.

Der „Feuervogel" erzählt das gleichnamige Märchen, in dem Prinz Iwan besagten Vogel fängt. Erweicht durch das Flehen des Vogels, lässt der Prinz ihn frei und erhält im Gegenzug eine Zauberfeder, die ihn aus höchster Not retten kann. Diese Not tritt bald ein. Der böse Zauberer Kastschej bedrängt Iwan, sodass dieser nur noch einen Ausweg sieht: Er ruft mit der Zauberfeder den Feuervogel herbei.

Das Märchen geht gut aus. Iwan besiegt den bösen Zauberer und befreit die von ihm geliebte Prinzessin. Und auch für Strawinsky endete das Kompositions-Abenteuer wie im Märchen: Die Kritik lobte die in „allen Farben schillernde Musik" und hatte einen neuen Lieblings-Komponisten.

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Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

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Mittwoch, 25 April 2018

Autorenlesungen, Vorträge, Diskussionen - eine Gemeinschaftsveranstaltung von Coburger Literaturkreis e. V., Landestheater Coburg, Volkshochschule Coburg Stadt und Land und Buchhandlung Riemann

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Donnerstag, 26 April 2018

Autorenlesungen, Vorträge, Diskussionen - eine Gemeinschaftsveranstaltung von Coburger Literaturkreis e. V., Landestheater Coburg, Volkshochschule Coburg Stadt und Land und Buchhandlung Riemann

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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© Joel Kuby

Anders als der exotische Bandname vermuten lässt, stammen TRAM DES BALKANS nicht aus dem Balkan, sondern aus Frankreich. Seit mittlerweile zehn Jahren entführt die fünfköpfige Band ihr Publikum auf eine kunterbunte musikalische Reise quer durch Europa und verzaubert es mit Klängen aus dem Balkan, aus Irland, Russland, Tschechien, Tibet, Rumänien, Schottland und natürlich auch aus Frankreich. Mit beeindruckender Stimmakrobatik und ansteckender Spielfreude injizieren sie feurigen Klezmer, Roma-Musik, Jazz, Pop und Rock direkt in die Tanzbeine. Das Quintett swingt, rockt und groovt humorvoll, spitzbübisch, nostalgisch und multinational. Oder wie es eine Zeitung aus Lyon ausdrückte: „TRAM DES BALKANS sind ein absolutes Heilmittel gegen Melancholie“. 

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Freitag, 27 April 2018

Autorenlesungen, Vorträge, Diskussionen - eine Gemeinschaftsveranstaltung von Coburger Literaturkreis e. V., Landestheater Coburg, Volkshochschule Coburg Stadt und Land und Buchhandlung Riemann

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Samstag, 28 April 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Die Projektreihe „COmpose" bietet Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, ihre ganz eigene Version eines klassischen Werkes zu erarbeiten: Da werden Lieder einstudiert, Instrumente gebaut, Kulissen gebastelt, Plakate gemalt, und zum krönenden Abschluss folgt dann ein gemeinsames Konzert mit dem Philharmonischen Orchester auf der großen Bühne. In diesem Jahr dreht sich alles um Strawinskys „Feuervogel": Man darf gespannt sein, wie die Jungen und Mädchen das Zauberreich Kastscheis zum Leben erwecken ...

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Henning Rosenbusch

Besuchen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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Sonntag, 29 April 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

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Montag, 30 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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TSC Schwarz-Gelb-Coburg e.V.

Auch 2018 richten wir wieder den Tanz in den Mai für unsere Mitglieder und Gäste aus.

Bei Interesse bitten wir um Kontaktaufnahme per eMail unter info@tsc-schwarz-gelb-coburg.de

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Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

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Dienstag, 01 Mai 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Mittwoch, 02 Mai 2018
Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Donnerstag, 03 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha - der Politiker, der Musiker, der Herzog, der Sammler. Man könnte diese Reihe noch fortführen. Das Leben und Wirken Ernst II. ist vielseitig. Jeden Monat wird in der Mittagspause eines dieser Puzzleteile mit einem Impulsvortrag näher erläutert. Passend dazu werden Objekte aus den Städtischen Sammlungen präsentiert. Am Ende des Jahres entsteht ein umfassendes Bild zum Leben und Wirken Ernst II. sowie seiner Zeit.

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Freitag, 04 Mai 2018
TMC

Mit Herzogin Viktoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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Samstag, 05 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Galaball

Veranstalter: Stiftung Lebensraum - Ein Hospiz für Coburg

www.lebensraum-hospiz.de

Die Tanzschule Weinberg, Coburg, arbeitet ehrenamtlich seit mehreren Wochen zusammen mit der Stiftung „Lebensraum – ein Hospiz für Coburg“ an der Konzeption eines Schwarz-Weiß-Balles (schwarz-weiß bezieht sich nur auf die Kleidung der Herren). Das Programm wird vielfältig sein: die Bigband „Michael Holz“ aus Aachen wird mit 17 Musikerinnen und Musikern spielen, Radio EINS bietet ab 23 Uhr eine Disco an, zwei Jugend-Spitzenpaare in allen Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen zeigen ihr Können, der Comedian „Lord of the Dance“ sorgt für Heiterkeit und weitere Überraschungen.

 

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Sonntag, 06 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Am 06. Mai findet im Gemeindehaus von St. Augustin das Frühjahrskonzert der Musikschule Coburg e.V. statt.

 

Es ergeht herzliche Einladung!

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Montag, 07 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Der australische Pianist Michael Leslie – er lebt in München – muss in Coburg seit seinem sensationellen hiesigen Debut (Oktober 2013) nicht mehr vertiefend vorgestellt werden. Wir beschränken uns daher auf einige Jubelpassagen der damaligen Presserezensionen: Gerhard Deutschmann titelt im CT wie folgt: „Wie der australische Altmeister des Klaviers Michael Leslie bei den Musikfreunden mit „Beethoven Pur“ die Herzen der Zuhörer gewinnt und am Ende mit stehenden Ovationen bedacht wird“ (23.10.2013). Und Dr. Peter Müller äußert sich zum gleichen Konzert: „Es war begeisternd, Zeuge dieser reinen Art der Klavierkunst mit Michael Leslie zu sein, der als Erzähler den Weg zu mehr Verständnis der Klavierwerke Beethovens wies und als Virtuose seine Zuhörer schlichtweg vom Sessel riss. Ein großer Musikabend mit einem gefeierten Solisten, der viel zu denken aufgab.“ (NP vom 23.10.2013)  Und auch das zweite Konzert  riss das Coburger Publikum zu Begeisterungsstürmen hin: „Wenn ein Künstler am Ende eines Konzertes stehende Ovationen erhält, ist Außergewöhnliches passiert. Mit seinem Soloabend beschert der Pianist Michael Leslie den Coburger „Musikfreunden“ einen faszinierenden Saison-Auftakt“ (CT 30.09.2015).“

Das Programm:
Ludwig van Beethoven Sonate B-Dur op.22
                                     Sonate Es-Dur  op.31,3
                                     Sonate Es-Dur op.81a  „Les Adieux“
                                     Sonate c-Moll op.111

 

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Dienstag, 08 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Mittwoch, 09 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Donnerstag, 10 Mai 2018
Stadt Neustadt b. Coburg

 

Im Rahmen des jährlich stattfindenden PuppenFestivals vergibt die Stadt Neustadt bei Coburg ihre „Max-Oscar-Arnold-Kunstpreise“ für zeitgenössische Puppenkunst. Basierend auf dieser Veranstaltung begründete die Stadt Neustadt ihre Sammlung zeitgenössischer Puppenkunst mit gezielten, jährlichen Ankäufen aus den eingereichten Werken.

Die Stadt Neustadt verfolgt mit dem Wettbewerb das Ziel, eingedenk ihrer Tradition als Bayerische Puppenstadt die zeitgenössische Puppenkunst nachhaltig zu fördern. Der Kunstpreis gilt als eine der international bedeutendsten Auszeichnungen seiner Art und wird auch als „Oscar für Puppenmacher“ bezeichnet. Er gilt als einziger, nicht kommerziell ausgelobter Kunstpreis weltweit.

Infos für Besucher:

Die exklusiven Wettbewerbsexponate zeitgenössischer Puppenkünstler, die für den Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis eingereicht worden sind, können während der gesamten Dauer des Internationalen PuppenFestivals www.puppenfestival-neustadt.de in der Mehrzweckhalle Heubischer Straße in Neustadt bei Coburg besichtigt werden.

Öffnungszeiten:

10. - 12. Mai 2018

jew. von 10:00 – 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Neustadt bei Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße
Eintritt: 2,- Euro, für Kinder frei

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Hildegard Wegner

 

NEUSTADT BEI COBURG -Zum Internationalen PuppenFestival Neustadt und Sonneberg 2018 veranstaltet die Stadt Neustadt b. Coburg die Ausstellung „Typen und Karikaturen“ mit Werken von Hildegard Wegner.

Hildegard Wegner lebte und arbeitete als Fotografin und Puppenmacherin in Hannover. Ihre aussagekräftigen Charakterpuppen, von ihr selbst als Kreaturen (Unikate) bezeichnet, ihre Kinderpuppen und die lebensgroßen Automaten haben in internationalen Wettbewerben viele Gold- und Silbermedaillen gewonnen und wurden in Deutschland sowie in Paris, Chicago und New York ausgestellt.

Neben vielen Preisen wurde ihr von der Stadt Neustadt b. Coburg im Jahr 2002 erstmalig für ihr Lebenswerk der Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis für die beste Arbeit der Preisträger der letzten Jahre, die den Preis für das beste Gesamtwerk bekommen haben, verliehen.

 

Öffnungszeiten:   10:00 – 17:00 Uhr

Ort/Navigation:     Mehrzweckhalle Heubischer Str. 30

                               96465 Neustadt b. Coburg

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Anlässlich des Internationalen Puppenfestivals in Neustadt b. Cob. und des Puppen- und Teddyfestes in Sonneberg gelten auch im Coburger Puppenmuseum verlängerte Öffnungszeiten: Von Donnerstag, 10. Mai 2018 bis Samstag, 12. Mai 2018 kann das Museum jeweils von 11 bis 19 Uhr besucht werden.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Coburger Puppenmuseum

Am Vatertag, 10. Mai 2018, gibt es anlässlich des Internationalen Puppenfestivals wieder ein besonderes Dankeschön für die mitgereisten Männer, die ihre Frauen schon so viele Jahre treu begleiten: Sie zahlen von 16 bis 19 Uhr keinen Eintritt.

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Landestheater

Von Zeit zu Zeit sieht man den Alten gern. Oh, Verzeihung – falsches Stück. Obwohl: Es stimmt ja, dass wir den Dorfrichter Adam immer mal wieder gern sehen, den alten Schwerenöter, der tolldreist das Recht verbiegt, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Heinrich von Kleist hat mit seinem „Zerbrochnen Krug" eine geniale Komödie geschrieben.

Geniale Komödien sind immer dann genial, wenn sie jederzeit in eine Tragödie umkippen könnten. Und das droht in dieser Geschichte wirklich ständig. Marthe Rull bezichtigt ihren Schwiegersohn in spe, einen wertvollen Krug zerstört zu haben, als er sich nachts zu ihrer Tochter Eve schlich. Ruprecht, der Verlobte, beteuert seine Unschuld und behauptet, einen anderen Mann in Eves Kammer gesehen zu haben. Gerade diesen scheinbar alltäglichen Prozess beobachtet der Gerichtsrat Walter und muss staunend feststellen, dass sich der Richter selbst mehr und mehr in diesen Fall verstrickt.

 

Die zeitlos gültige Komödie erfordert ein bestens aufeinander eingestelltes Ensemble, in dessen Zentrum der Dorfrichter Adam steht. Seine Partie gilt als deutsche Schauspiel-Paraderolle schlechthin. Mit jeder Schauspielergeneration wachsen neue Dorfrichter heran, und wir sind gespannt, wer den Alten in Coburg verkörpert. Denn: Von Zeit zu Zeit sehen wir ihn schließlich gern. Sehr gern.

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Freitag, 11 Mai 2018
Stadt Neustadt b. Coburg

 

Im Rahmen des jährlich stattfindenden PuppenFestivals vergibt die Stadt Neustadt bei Coburg ihre „Max-Oscar-Arnold-Kunstpreise“ für zeitgenössische Puppenkunst. Basierend auf dieser Veranstaltung begründete die Stadt Neustadt ihre Sammlung zeitgenössischer Puppenkunst mit gezielten, jährlichen Ankäufen aus den eingereichten Werken.

Die Stadt Neustadt verfolgt mit dem Wettbewerb das Ziel, eingedenk ihrer Tradition als Bayerische Puppenstadt die zeitgenössische Puppenkunst nachhaltig zu fördern. Der Kunstpreis gilt als eine der international bedeutendsten Auszeichnungen seiner Art und wird auch als „Oscar für Puppenmacher“ bezeichnet. Er gilt als einziger, nicht kommerziell ausgelobter Kunstpreis weltweit.

Infos für Besucher:

Die exklusiven Wettbewerbsexponate zeitgenössischer Puppenkünstler, die für den Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis eingereicht worden sind, können während der gesamten Dauer des Internationalen PuppenFestivals www.puppenfestival-neustadt.de in der Mehrzweckhalle Heubischer Straße in Neustadt bei Coburg besichtigt werden.

Öffnungszeiten:

10. - 12. Mai 2018

jew. von 10:00 – 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Neustadt bei Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße
Eintritt: 2,- Euro, für Kinder frei

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Hildegard Wegner

 

NEUSTADT BEI COBURG -Zum Internationalen PuppenFestival Neustadt und Sonneberg 2018 veranstaltet die Stadt Neustadt b. Coburg die Ausstellung „Typen und Karikaturen“ mit Werken von Hildegard Wegner.

Hildegard Wegner lebte und arbeitete als Fotografin und Puppenmacherin in Hannover. Ihre aussagekräftigen Charakterpuppen, von ihr selbst als Kreaturen (Unikate) bezeichnet, ihre Kinderpuppen und die lebensgroßen Automaten haben in internationalen Wettbewerben viele Gold- und Silbermedaillen gewonnen und wurden in Deutschland sowie in Paris, Chicago und New York ausgestellt.

Neben vielen Preisen wurde ihr von der Stadt Neustadt b. Coburg im Jahr 2002 erstmalig für ihr Lebenswerk der Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis für die beste Arbeit der Preisträger der letzten Jahre, die den Preis für das beste Gesamtwerk bekommen haben, verliehen.

 

Öffnungszeiten:   10:00 – 17:00 Uhr

Ort/Navigation:     Mehrzweckhalle Heubischer Str. 30

                               96465 Neustadt b. Coburg

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Anlässlich des Internationalen Puppenfestivals in Neustadt b. Cob. und des Puppen- und Teddyfestes in Sonneberg gelten auch im Coburger Puppenmuseum verlängerte Öffnungszeiten: Von Donnerstag, 10. Mai 2018 bis Samstag, 12. Mai 2018 kann das Museum jeweils von 11 bis 19 Uhr besucht werden.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Coburger Puppenmuseum

Anlässlich des Internationalen Puppenfestivals lädt Museumsleiterin Christine Spiller zur Führung „Highlights des Coburger Puppenmuseums“ ein, in der sie auch auf die individuellen Interessen der Teilnehmer/innen eingehen kann.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Samstag, 12 Mai 2018
Stadt Neustadt b. Coburg

 

Im Rahmen des jährlich stattfindenden PuppenFestivals vergibt die Stadt Neustadt bei Coburg ihre „Max-Oscar-Arnold-Kunstpreise“ für zeitgenössische Puppenkunst. Basierend auf dieser Veranstaltung begründete die Stadt Neustadt ihre Sammlung zeitgenössischer Puppenkunst mit gezielten, jährlichen Ankäufen aus den eingereichten Werken.

Die Stadt Neustadt verfolgt mit dem Wettbewerb das Ziel, eingedenk ihrer Tradition als Bayerische Puppenstadt die zeitgenössische Puppenkunst nachhaltig zu fördern. Der Kunstpreis gilt als eine der international bedeutendsten Auszeichnungen seiner Art und wird auch als „Oscar für Puppenmacher“ bezeichnet. Er gilt als einziger, nicht kommerziell ausgelobter Kunstpreis weltweit.

Infos für Besucher:

Die exklusiven Wettbewerbsexponate zeitgenössischer Puppenkünstler, die für den Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis eingereicht worden sind, können während der gesamten Dauer des Internationalen PuppenFestivals www.puppenfestival-neustadt.de in der Mehrzweckhalle Heubischer Straße in Neustadt bei Coburg besichtigt werden.

Öffnungszeiten:

10. - 12. Mai 2018

jew. von 10:00 – 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Neustadt bei Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße
Eintritt: 2,- Euro, für Kinder frei

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Hildegard Wegner

 

NEUSTADT BEI COBURG -Zum Internationalen PuppenFestival Neustadt und Sonneberg 2018 veranstaltet die Stadt Neustadt b. Coburg die Ausstellung „Typen und Karikaturen“ mit Werken von Hildegard Wegner.

Hildegard Wegner lebte und arbeitete als Fotografin und Puppenmacherin in Hannover. Ihre aussagekräftigen Charakterpuppen, von ihr selbst als Kreaturen (Unikate) bezeichnet, ihre Kinderpuppen und die lebensgroßen Automaten haben in internationalen Wettbewerben viele Gold- und Silbermedaillen gewonnen und wurden in Deutschland sowie in Paris, Chicago und New York ausgestellt.

Neben vielen Preisen wurde ihr von der Stadt Neustadt b. Coburg im Jahr 2002 erstmalig für ihr Lebenswerk der Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis für die beste Arbeit der Preisträger der letzten Jahre, die den Preis für das beste Gesamtwerk bekommen haben, verliehen.

 

Öffnungszeiten:   10:00 – 17:00 Uhr

Ort/Navigation:     Mehrzweckhalle Heubischer Str. 30

                               96465 Neustadt b. Coburg

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Coburger Puppenmuseum

Anlässlich des Internationalen Puppenfestivals in Neustadt b. Cob. und des Puppen- und Teddyfestes in Sonneberg gelten auch im Coburger Puppenmuseum verlängerte Öffnungszeiten: Von Donnerstag, 10. Mai 2018 bis Samstag, 12. Mai 2018 kann das Museum jeweils von 11 bis 19 Uhr besucht werden.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Henning Rosenbusch

Besuchen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Sonntag, 13 Mai 2018
Kunstsammlungen der Veste Coburg

Die Besucher erwartet ein spannender Veste-Tag mit besonderem Programm für die ganze Familie. Das Motto lautet „Netzwerk Museum: Neue Wege, neue Besucher“. Lassen Sie sich überraschen! Mit fränkischem Bier und Coburger Bratwurst im Burghof.

Gefördert von der Sparkasse Coburg - Lichtenfels.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Anlässlich des Internationalen Museumstags ist der Eintritt ins Coburger Puppenmuseum heute frei.

Zum diesjährigen Motto "Netzwerk Museum - neue Wege, neue Besucher" informieren die in Coburger ansässigen Museen und Sammlungen über ihre gemeinsamen Projekte und die Vernetzung untereinander.

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Queen Victoria/TMC

"Queen Victoria" persönlich führt durch Schloss Ehrenburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Eingang Schloss Ehrenburg

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Montag, 14 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Dienstag, 15 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Mittwoch, 16 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Donnerstag, 17 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Freitag, 18 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Samstag, 19 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sonntag, 20 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Foto: Marcus Goldbach

Blechbläserquintett und Orgel - das bedeutet einerseits wirkungsvolle Bearbeitungen bekannter „Ohrwürmer“ oder prächtige doppelchörige Dialoge aus dem Barock. Andererseits vereinen sich die fünf Blechbläser und Orgel sich zu einem sinfonischen Klangkörper - hören Sie selbst die raffiniert instumentierten Bearbeitungen französischer Orgelsinfonik, wie z.B. der 5. Orgelsonate von Alexandre Guilmant.

Philharmonisches Blechbläserquintett Coburg: Markus Riepertinger und Tobias Ziegler (Trompete), Martin Osterhammer (Horn), Heng Chih Lin (Posaune), Johannes Freyer (Tuba)
Markus Ewald (Orgel)

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Landestheater

Von Zeit zu Zeit sieht man den Alten gern. Oh, Verzeihung – falsches Stück. Obwohl: Es stimmt ja, dass wir den Dorfrichter Adam immer mal wieder gern sehen, den alten Schwerenöter, der tolldreist das Recht verbiegt, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Heinrich von Kleist hat mit seinem „Zerbrochnen Krug" eine geniale Komödie geschrieben.

Geniale Komödien sind immer dann genial, wenn sie jederzeit in eine Tragödie umkippen könnten. Und das droht in dieser Geschichte wirklich ständig. Marthe Rull bezichtigt ihren Schwiegersohn in spe, einen wertvollen Krug zerstört zu haben, als er sich nachts zu ihrer Tochter Eve schlich. Ruprecht, der Verlobte, beteuert seine Unschuld und behauptet, einen anderen Mann in Eves Kammer gesehen zu haben. Gerade diesen scheinbar alltäglichen Prozess beobachtet der Gerichtsrat Walter und muss staunend feststellen, dass sich der Richter selbst mehr und mehr in diesen Fall verstrickt.

 

Die zeitlos gültige Komödie erfordert ein bestens aufeinander eingestelltes Ensemble, in dessen Zentrum der Dorfrichter Adam steht. Seine Partie gilt als deutsche Schauspiel-Paraderolle schlechthin. Mit jeder Schauspielergeneration wachsen neue Dorfrichter heran, und wir sind gespannt, wer den Alten in Coburg verkörpert. Denn: Von Zeit zu Zeit sehen wir ihn schließlich gern. Sehr gern.

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Montag, 21 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Dienstag, 22 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Mittwoch, 23 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Donnerstag, 24 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Freitag, 25 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Samstag, 26 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Henning Rosenbusch

Besuchen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Sonntag, 27 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Bürgerfrau Wilhelmine/TMC

Die Bürgerfrau Wilhelmine zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Montag, 28 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Dienstag, 29 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

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Mittwoch, 30 Mai 2018
Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Donnerstag, 31 Mai 2018
Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Freitag, 01 Juni 2018
Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Samstag, 02 Juni 2018
Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Zum dritten Mal präsentieren wir vor der von Bäumen gesäumten Glasfront des Contakt auch in dieser Saison eine Schubertiade. Im Mittelpunkt des musikalischen Geschehens stehen also wie immer ausschließlich Werke von Franz Schubert. Die erfreuliche und unkomplizierte Zusammenarbeit mit  Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters des Landestheaters Coburg ermöglicht uns thematisch konzipierte Konzepte, die wegen der verschiedenen Besetzungen sonst in einem einzigen Konzert aus Kostengründen nur schwer realisierbar sind. Nach dem Vorbild der Entstehungszeit dieser Musik laufen die Konzerte anders ab, als man es von den Gepflogenheiten des 20. Jahrhunderts her gewöhnt ist: nicht eine fixe Instrumentalbesetzung gestaltet die Veranstaltung, sondern ein Pool von Musikern wechselt sich bei der Wiedergabe verschiedener Musikgattungen ab. Dabei soll auch das leibliche Wohl der Zuhörer während zweier Pausen nicht zu kurz kommen.

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Sonntag, 03 Juni 2018
Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

 

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Montag, 04 Juni 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Dienstag, 05 Juni 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Mittwoch, 06 Juni 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Die interdisziplinäre Ausstellung verbindet im Sinne des "Coburger Weges" der Hochschule Coburg fach- und spartenübergreifend ein öffentliches Museum mit einer wissenschaftlichen Einrichtung: wissenschaftliche Modelle aus den unterschiedlichen Studiengängen, nämlich Architketur und Innenarchitektur, Biologie, Physik, Mathematik, Mechanik, Design, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaftswissenschaften, treffen auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der Ausstellung ist es, Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Donnerstag, 07 Juni 2018