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Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig

Willkommen in Coburg

Gekonnt spannt Coburg den Bogen zwischen damals und heute. Sanfte Hügel, Wälder und Wiesen, ein kleiner Fluss: Die Landschaft um diese „gefühlte Großstadt“ ist ausgesprochen reizvoll. Mit seinen märchenhaften Schlössern und der imposanten Veste ist Coburg rundum sehens- und entdeckenswert.

Coburg hat einen ganz eigenen Charme. Durch ihre Vergangenheit als Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg ist das Stadtbild noch heute durch die neugotische Architektur der herzoglichen Anwesen geprägt. Schloss Ehrenburg im Herzen der Stadt ist schon von außen ein Blickfang, die besonderen Highlights sind jedoch der pompöse Thronsaal und der sogenannte „Riesensaal“. Das Jagd- und Sommerschloss Callenberg war langjähriger Hauptwohnsitz der Herzöge und weiß neben der neugotischen Architektur besonders durch den märchenhaften Hof- und Schlossgarten zu verzaubern.  

Vielfalt durch Kultur entdecken

Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche
Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche

Zur kulturellen Vielfalt von Coburg gehört auch das klassizistische Landestheater auf dem Schlossplatz. Als einziges Bayerisches Staatstheater außerhalb Münchens ist das prunkvolle Gebäude mit seinen 550 Zuschauerplätzen ein Besuchermagnet bis weit über die Region hinaus. Rund 240 Vorstellungen und 33 Produktionen verteilen sich auf die drei Sparten Oper und Operette, Schauspiel und Ballett.

Direkt neben dem Schlossplatz lädt vor dem Theaterbesuch der idyllische Hofgarten zum Verweilen ein. Auf dessen Gelände befindet sich außerdem das lehrreiche Naturkundemuseum, dessen Sammlungen zu einem großen Teil auf die Coburger Herzöge zurückgehen.

Großstadtflair erhält Coburg ganz besonders im Sommer, wenn das Internationale Samba-Festival jährlich 200.000 Besucher anlockt. Das farbenfrohe Spektakel begann vor 25 Jahren mit wenigen tausend Besuchern und ist heute die größte Veranstaltung dieser Art außerhalb Brasiliens. Rund 3.000 Sambistas, darunter teils große Namen aus der Wiege des Samba in Brasilien, sorgen dafür, dass das Festival mittlerweile weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist. Durch Internationalität zeichnet sich auch der Open Air Sommer auf dem Coburger Schlossplatz aus, der durch seine einzigartige Kulisse immer auch ein Hochgenuss für die angereisten Künstler ist. Im gleichen traumhaften Ambiente findet auch das jährliche Schlossplatzfest statt, das die Bezeichnung „größte Gourmet-Party Nordbayerns“ trägt.

Details und Informationen

Tourist-Information Coburg
Herrngasse 4
96450 Coburg
+49 9561 898000

Öffnungszeiten:


Montag-Freitag: 09:30 - 17:30 Uhr
Samstag: 10:00 - 14:00 Uhr
Sonntag, Feiertag: geschlossen
(Informationen im Coburger Puppenmuseum 11.00-16.00 Uhr)
 

Stadtteile:

Coburg (Kernstadt), Beiersdorf mit Callenberg, Bertelsdorf mit Glend, Cortendorf, Creidlitz, Ketschendorf, Lützelbuch, Neu- und Neershof, Neuses, Rögen, Scheuerfeld mit Dörfles und Eichhof, Seidmannsdorf (mit Löbelstein), Wüstenahorn

Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Vielfalt durch Kultur entdecken - Karte

Sehenswertes in der Stadt Coburg

Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Direkt hinter dem Kongresshaus erstreckt sich der namensgebende Rosengarten und dient Coburgern wie Gästen als Ort der Ruhe und Erholung.
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Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Ein besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die imposante Veste, die aufgrund ihrer herrschaftlichen Lage auch als „Fränkische Krone“ bezeichnet wird. Bei schönem Wetter reicht der Ausblick weit über das Coburger Land hinaus bis ins Obere Maintal.
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Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Hervorgegangen aus den umfangreichen Sammlungen der Coburger Herzöge, informiert das Naturkundemuseum mit einer Vielzahl an Exponaten über verschiedene Themen der Geologie, Zoologie und Völkerkunde.
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Paar im Hotelzimmer © pio3 | stock.adobe.com
Paar im Hotelzimmer © pio3 | stock.adobe.com
Finden Sie Ihre ideale Unterkunft für einen Aufenthalt in Coburg! Ob zum Stadtbummel und Shopping, Kultur-Urlaub, Sightseeing oder als Standort für Sternausflüge in die Region: Coburg hat Ihnen allerhand zu bieten!
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Unser Blog rund um Coburg

Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Ivonne
16.11.2016
Schloss Ehrenburg Coburg
Als ehemalige Residenz der Coburger Herzöge blickt die Ehrenburg auf eine fast 500-jährige Geschichte zurück.
Historische Puppe mit Kinderfrau Emma Puppenmuseum Coburg © Puppenmuseum Coburg
Anna
13.12.2016
Coburger Puppenmuseum
Wo einst der berühmte Dichter Friedrich Rückert wohnte, erzählt das Coburger Puppenmuseum heute anschaulich von der Entwicklung der Spielpuppe und der Kindererziehung durch Spielzeug in bürgerlichen Familien.
Hofgarten mit Blick auf die Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Anna
08.11.2016
Hofgarten Coburg
Bei Ihrem Aufstieg von der Ehrenburg hinauf zur Veste Coburg führt Sie der Weg direkt durch den Hofgarten, einen weitläufigen Landschaftspark, angrenzend an die Coburger Innenstadt.
Aussenansicht Morizkirche Coburg © Von Störfix, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14800843
Anna
20.12.2016
Stadtkirche St. Moriz
Die Osterpredigt Martin Luthers und das eindrucksvolle Alabaster-Epitaph im spätgotischen Chor machten die Coburger Morizkirche bekannt. Im Jahr 2017 ist sie einer der Austragungsorte der Bayerischen Landesausstellung.

Veranstaltungen in Coburg

Keine Veranstaltungen gefunden.
Freitag, 22 Juni 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Frank Meyer

Der Werkstoff Holz begleitet uns schon seit unseren Höhlenzeiten, wärmt Füße und kocht Suppe. Dass er auch zur Poesie taugt, erfahren wir in unserem Workshop. Mit Stemmeisen und Kettensäge gehen wir der gewachsenen Form nach, erschaffen Fabelwesen oder phantasievolle Nutzobjekte. Holz ist ein wunderbares Material, es riecht aus jedem Riss oder Schnitt, sperrt sich zuweilen und führt uns die Zeit mit jeder Faser vor. Und keine Angst vor scharfen Werkzeugen, Sie werden fachkundig betreut!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Naturkunde-Museum

Des Urmeeres Nautili“ im Naturkunde-Museum Coburg Immer Freitags außerhalb der bayerischen Sommerferien von 15.00-15.30 Uhr

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Foto / Hirsch

Zum 50. Jubiläum des Jahres 1968 lädt die Initiative Stadtmuseum Coburg e. v. nicht zu einem historischen Vortrag, sondern zu einem authentischen Auftritt eines vielseitigen Künstlers ein. Sigi Hirsch ist in Coburg aus seiner Zeit in der Albrecht'schen Hofbuchhandlung wohl allen noch gut bekannt. Ansonsten war er als Krimiautor u. a. in der Stadtbibliothek Coburg und mit Poetry art aufgetreten. Da er gerade ein Buch: "68 - Es gab nicht nur Demos" herausgebracht hat, ist er in besonderer Weise prädestiniert, das Jahr 68 lebendig werden zu lassen - so wie er es in Berlin erlebt hat. Neben den Lesungen aus seinem Buch wird er auch Musik ertönen lassen. Die Ernstfarm kann sicher mit ihrem Flair die Stimmung und das Besondere dieses Epochenjahres unterstützen, zumal man - hoffen wir auf einen schönen Sommerabend! - dort den Abend gemütlich ausklingen lassen kann.

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

J.B.O. rockt Neustadt beim großen „Hundsfrasser Open Air“

NEUSTADT BEI COBURG - Das am Samstag, 23.06.2018 die Dorfrocker, die Mallorca-Stars Mia Julia und Tobee sowie Kerstin Ott und die Wildecker Herzbuben nach Neustadt kommen, ist schon länger bekannt und die Tickets gehen bereits weg wie warme Semmeln. Nun freuen wir uns, dass wir endlich den Hauptact für Freitag, 22.06.2018, präsentieren dürfen. Mit der Kultband J.B.O. aus Erlangen steht der Freitagabend des „Hundsfrasser Open Airs“ ganz im Zeichen des Rock.

Vielen ist wahrscheinlich noch der legendäre Auftritt der fränkischen Lokalmatadoren auf dem Schützenplatz aus dem Jahr 1998 in bester Erinnerung. Mit Hits wie „Bolle“ oder „Ein guter Tag zum Sterben“ eroberte J.B.O. damals die Herzen einer ganzen Generation. Seitdem ist die Band weiterhin im Zeichen des Rock`n Roll und mit einer gehörigen Portion Spaß im Gepäck unterwegs. Auch außerhalb von Deutschland haben sich die Musiker aus Erlangen einen Namen gemacht.

Natürlich haben sich die Jungs nicht auf ihren Lorbeeren der 90er- Jahre ausgeruht sondern eine Vielzahl neuer Alben produziert. Somit können sich die Besucher auf die alten Hits freuen und in Erinnerungen schwelgen, aber gleichzeitig erwartet sie auch jede Menge neuer Hits, u. a. vom brandneuen Album „Deutsche Vita“.

Mit dem abwechslungsreichen Programm des Hundsfrasser Open Air 2018 am Freitag und Samstag hoffen wir, dass für "fast" jeden etwas dabei ist, und freuen uns auf viele Besucher aus nah und fern.

Die Tickets für das Konzert von J.B.O. sind ab sofort bei folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich: Geschäftsstelle Coburger Tageblatt, VR Bank Coburg, Bademehr Neustadt, kultur.werk.stadt Neustadt, Touristinformation Sonneberg. Der Onlineticketverkauf ist  unter www.oleshirt.com freigeschaltet.

 

Eine Hörprobe vorab gibts hier:

https://www.youtube.com/watch?v=yIabhdURMFQ

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Landestheater

Der Mond von Alabama weist den Weg in die nächste Whiskey-Bar. Doch der Sehnsuchtsort aller liegt noch ein wenig weiter am Rande der Wüste. Dort haben gestrandete Goldsucher Mahagonny gegründet – eine Stadt, in der es um vier Dinge geht: Saufen, Sex, Sport und Glücksspiel. Das einzige Gesetz der Stadt: Man darf alles, wenn man genug Geld hat. Das moderne Sodom und Gomorrha ist natürlich die Erfindung des Künstler-Duos Bertolt Brecht und Kurt Weill. Und ihre Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" löste bei der Uraufführung 1930 in Leipzig nicht ganz überraschend einen riesigen Skandal aus. Dazu hätten die Texte und so manche Parodie auf die Opernmusik der Romantik schon ausgereicht, doch die Nazis schickten auch noch Provokateure auf die „billigen Plätze", sodass die Uraufführung beinahe im Tumult unterging. Die meisterhafte Verhöhnung bürgerlicher Moralwerte ist aber alles andere als ein Zeitstück. Nur dauerte es, bis diese Oper wieder auf die Spielpläne rückte – selbst im Nachkriegsdeutschland mussten fast 30 Jahre und Schmähungen des Komponisten durch Granden wie Theodor W. Adorno ins Land gehen.

Mittlerweile aber ist der geniale Wurf der „Dreigroschenoper"-Macher wieder da angekommen, wo er hingehört: in den besten Opernhäusern. Schließlich gelang Kurt Weill, was vielen Neutönern versagt blieb: er erneuerte die Oper im 20. Jahrhundert, ohne dabei das Publikum zu überfordern oder gar bewusst musikalisch vor den Kopf zu stoßen. Erst langsam wird seine Meisterschaft wieder entdeckt und geschätzt. Doch der Mond von Alabama scheint stolz auf sie. Darauf einen Whiskey!

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Landestheater

Eltern kennen das. Kleinkinder wiegen den Kopf oder den Oberkörper zur Musik noch bevor sie brabbeln oder gar singen können. Wir alle sind Tänzerinnen und Tänzer, bevor wir bewusst denken und handeln und in die Musik als Mitbrabbler eintreten. Doch wer könnte sich noch an seinen allerersten Schritt, das allererste Wiegen erinnern? Eben. Und wenn wir das Tanzen wieder verlernt haben, weil wir uns plötzlich selbst anzweifeln, schüchtern wurden oder in der Disco nie den tollen Typen mit den langen Haaren angebaggert bekamen, dann bewundern wir die, die tanzen können – und allen voran die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Coburg.

Sie haben gelernt, ihren tanzenden Körper aus dem Unterbewusstsein ins Bewusstsein zu führen und die Bewegungen zu kontrollieren.

Stufe zwei beginnt heute Abend: Aus der Kontrolle des Körpers wird die Kontrolle über eine Gruppe von Körpern. Tänzerinnen und Tänzer treten hervor und organisieren das Individuelle. Sie zähmen oder provozieren, sie geben freie Bahn oder stellen sich in den Weg – sie werden Choreografen.

Immer wieder aufs Neue ist dieser Abend eine Entdeckung. Und wer weiß? Vielleicht wird gerade hier und heute ein neuer Jiří Kylián, eine Sasha Waltz oder ein Nacho Duato entdeckt ... Der erste Schritt heraus aus der Gruppe in die Verantwortung birgt das Wunder der Geburt einer neuen Künstlerpersönlichkeit oder eines Künstlers. Und Eltern sind wir dann irgendwie alle gemeinsam. Herzlichen Glückwunsch schon jetzt!

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Samstag, 23 Juni 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Frank Meyer

Der Werkstoff Holz begleitet uns schon seit unseren Höhlenzeiten, wärmt Füße und kocht Suppe. Dass er auch zur Poesie taugt, erfahren wir in unserem Workshop. Mit Stemmeisen und Kettensäge gehen wir der gewachsenen Form nach, erschaffen Fabelwesen oder phantasievolle Nutzobjekte. Holz ist ein wunderbares Material, es riecht aus jedem Riss oder Schnitt, sperrt sich zuweilen und führt uns die Zeit mit jeder Faser vor. Und keine Angst vor scharfen Werkzeugen, Sie werden fachkundig betreut!

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Heide Kunze-Lysek

In folgender Reihenfolge vermittelt der Einführungskurs erste Schritte im Zeichnen: Mit Strichübungen, über die Strukturierung von Flächen hin zur Darstellung einfacher Körper wird hingeführt zum perspektivischen Zeichnen von Landschaften und Dingen des täglichen Lebens. Mit Bleistift beginnend wird mit verschiedenen Zeichenmaterialien wie Feder, Tusche, Kohle und Rötel experimentiert.

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The Duke - Der letzte Herzog

Wir freuen uns, dass Andreas Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha das gerade von ihm herausgegebene Buch "The Duke - Der letzte Herzog" persönlich für Sie signieren wird.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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TMC

Mit Herzogin Viktoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Die Kuratorin und Leiterin des Kupferstichkabinetts PD Dr. Stefanie Knöll führt durch die Ausstellung "Rembrandt. Von der Macht und Ohnmacht des Leibes" (Laufzeit: 22.06. bis 09.09.2018).

Keine Anmeldung erforderlich.

Es wird nur der normale Eintritt erhoben.

Treffpunkt: Museumskasse, 2. Burghof der Veste Coburg

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Coburg plant den ersten ›Symphonic Mob‹ Bayerns und lädt alle, die gerne musizieren oder singen, ein, im größten Spontanorchester der Stadt mitzuspielen!

Das Philharmonische Orchester Landestheater Coburg freut sich darauf, mit Dir und vielen anderen musikbegeisterten Menschen zu musizieren. Ganz gleich, ob Du Anfänger oder Profi bist, Violine, Saxophon, Flöte, Okarina oder Cajon spielst, wir möchten Dich mit Deinem Instrument – oder Deiner Stimme – dabei haben!

Lass gemeinsam mit uns beim Coburger ›Symphonic Mob‹ wunderbare Musik entstehen und damit ein großes Publikum begeistern!
 

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Landestheater

Eltern kennen das. Kleinkinder wiegen den Kopf oder den Oberkörper zur Musik noch bevor sie brabbeln oder gar singen können. Wir alle sind Tänzerinnen und Tänzer, bevor wir bewusst denken und handeln und in die Musik als Mitbrabbler eintreten. Doch wer könnte sich noch an seinen allerersten Schritt, das allererste Wiegen erinnern? Eben. Und wenn wir das Tanzen wieder verlernt haben, weil wir uns plötzlich selbst anzweifeln, schüchtern wurden oder in der Disco nie den tollen Typen mit den langen Haaren angebaggert bekamen, dann bewundern wir die, die tanzen können – und allen voran die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Coburg.

Sie haben gelernt, ihren tanzenden Körper aus dem Unterbewusstsein ins Bewusstsein zu führen und die Bewegungen zu kontrollieren.

Stufe zwei beginnt heute Abend: Aus der Kontrolle des Körpers wird die Kontrolle über eine Gruppe von Körpern. Tänzerinnen und Tänzer treten hervor und organisieren das Individuelle. Sie zähmen oder provozieren, sie geben freie Bahn oder stellen sich in den Weg – sie werden Choreografen.

Immer wieder aufs Neue ist dieser Abend eine Entdeckung. Und wer weiß? Vielleicht wird gerade hier und heute ein neuer Jiří Kylián, eine Sasha Waltz oder ein Nacho Duato entdeckt ... Der erste Schritt heraus aus der Gruppe in die Verantwortung birgt das Wunder der Geburt einer neuen Künstlerpersönlichkeit oder eines Künstlers. Und Eltern sind wir dann irgendwie alle gemeinsam. Herzlichen Glückwunsch schon jetzt!

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Sonntag, 24 Juni 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Frank Meyer

Der Werkstoff Holz begleitet uns schon seit unseren Höhlenzeiten, wärmt Füße und kocht Suppe. Dass er auch zur Poesie taugt, erfahren wir in unserem Workshop. Mit Stemmeisen und Kettensäge gehen wir der gewachsenen Form nach, erschaffen Fabelwesen oder phantasievolle Nutzobjekte. Holz ist ein wunderbares Material, es riecht aus jedem Riss oder Schnitt, sperrt sich zuweilen und führt uns die Zeit mit jeder Faser vor. Und keine Angst vor scharfen Werkzeugen, Sie werden fachkundig betreut!

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Heide Kunze-Lysek

In folgender Reihenfolge vermittelt der Einführungskurs erste Schritte im Zeichnen: Mit Strichübungen, über die Strukturierung von Flächen hin zur Darstellung einfacher Körper wird hingeführt zum perspektivischen Zeichnen von Landschaften und Dingen des täglichen Lebens. Mit Bleistift beginnend wird mit verschiedenen Zeichenmaterialien wie Feder, Tusche, Kohle und Rötel experimentiert.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung
Bürgerfrau Wilhelmine/TMC

Die Bürgerfrau Wilhelmine zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

zur Veranstaltung
Rembrandt, Adam und Eva/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Von Elefanten und Drachen. Das besondere Blatt aus dem Kupferstichkabinett

Rembrandt, Adam und Eva, 1638

Für das Programmformat „Das besondere Blatt“ laden wir Interessierte am

Sonntag, den 24. Juni 2018, um 14 Uhr

in die Kunstsammlungen der Veste Coburg ein. Treffpunkt ist die Eingangshalle/Kasse.

„Das besondere Blatt“ ist ein Programmformat, mit dem die Kunstsammlungen der Veste Coburg viermal im Jahr ein Werk aus den reichen Beständen des Kupferstichkabinetts in den Fokus rücken.

An diesem Sonntag steht eine Graphik aus der aktuellen Sonderausstellung Rembrandt. Von der Macht und Ohnmacht des Leibes (22. Juni bis 9. September 2018) im Zentrum.

Rembrandts Darstellung Adam und Eva wird bestimmt durch einen großen Drachen im Vordergrund. Erst auf den zweiten Blick fällt im Hintergrund ein kleiner Elefant auf. Welche spannende Geschichte hinter diesen Tieren steckt und woher Rembrandt Elefanten kannte, erfahren Besucher bei der Führung der Ausstellungskuratorin PD Dr. Stefanie Knöll.

Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Es wird nur der normale Eintritt erhoben.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Landestheater

Eltern kennen das. Kleinkinder wiegen den Kopf oder den Oberkörper zur Musik noch bevor sie brabbeln oder gar singen können. Wir alle sind Tänzerinnen und Tänzer, bevor wir bewusst denken und handeln und in die Musik als Mitbrabbler eintreten. Doch wer könnte sich noch an seinen allerersten Schritt, das allererste Wiegen erinnern? Eben. Und wenn wir das Tanzen wieder verlernt haben, weil wir uns plötzlich selbst anzweifeln, schüchtern wurden oder in der Disco nie den tollen Typen mit den langen Haaren angebaggert bekamen, dann bewundern wir die, die tanzen können – und allen voran die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Coburg.

Sie haben gelernt, ihren tanzenden Körper aus dem Unterbewusstsein ins Bewusstsein zu führen und die Bewegungen zu kontrollieren.

Stufe zwei beginnt heute Abend: Aus der Kontrolle des Körpers wird die Kontrolle über eine Gruppe von Körpern. Tänzerinnen und Tänzer treten hervor und organisieren das Individuelle. Sie zähmen oder provozieren, sie geben freie Bahn oder stellen sich in den Weg – sie werden Choreografen.

Immer wieder aufs Neue ist dieser Abend eine Entdeckung. Und wer weiß? Vielleicht wird gerade hier und heute ein neuer Jiří Kylián, eine Sasha Waltz oder ein Nacho Duato entdeckt ... Der erste Schritt heraus aus der Gruppe in die Verantwortung birgt das Wunder der Geburt einer neuen Künstlerpersönlichkeit oder eines Künstlers. Und Eltern sind wir dann irgendwie alle gemeinsam. Herzlichen Glückwunsch schon jetzt!

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Montag, 25 Juni 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Im Reich der Dohlen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

„Im Reich der Dohlen“. Martin Luthers Aufenthalt auf der Veste Coburg

Während des Reichstags zu Augsburg 1530 wurde am 25. Juni von Johann Kurfürst zu Sachsen und anderen Reichsfürsten sowie freien Reichsstädten die Confessio Augustana als Bekenntnis des einen Glaubens unterzeichnet. Seither gilt das Augsburger Bekenntnis als "Gründungsurkunde" der evange-lischen Kirche. Martin Luther hielt sich zu dieser Zeit ein halbes Jahr auf der Veste Coburg auf. Wie er auf der Burg lebte ist Gegenstand der Führung am Gedenktag des Augsburger Bekenntnisses.

Führer: Rainer Axmann, Pfarrer
Dauer: ca. 90 min.
Sprache: deutsch
Treffpunkt: 1. Burghof der Veste Coburg, Eingang Fürstenbau, Museumskasse
Preis: Eintritt: 8,-- € , Familien 16,-- €. Mit dem Eintritt erhält man Zugang zu allen Räumen in den Kunstsammlungen

Anmeldung: info@ebw-coburg.de

Veranstalter: Evangelisches BildungsWerk in Kooperation mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg

 

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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WE DANCE

Nachdem die WE-DANCE-Company über ein Schuljahr lang wöchentlich unter professioneller tanzpädagogischer wie choreografischer Leitung geprobt hat, trifft es für eine Woche auf die MusikerInnen des Orchester M18, um die gemeinsamen Auftritte vorzubereiten. In dieser Zeit wird es neben den Proben am Stück auch musikalische wie tänzerische Einheiten geben, in denen die beiden Gruppen intensiven Kontakt zueinander aufnehmen können.
Mit den Tanzprojekten sollen besonders die Jugendlichen erreicht werden, die auf Grund ihrer sozialen Herkunft oft nicht die Chance bekommen, an künstlerisch ambitionierten Angeboten teilzunehmen. Die Arbeit beginnt im täglichen Lebensumfeld der Kinder. Hier werden sie abgeholt und ihnen die Möglichkeit zur Teilhabe an neuen Begegnungen, Wegen und Herausforderungen geboten.
Anschließend wird das Erarbeitete in drei Aufführungen dem Publikum präsentiert. Die ersten beiden Konzerte finden im Schießhaus in Weimar statt und das dritte beim Festival KLANGGRENZEN in Coburg.

Ziel des Projektes ist die Inszenierung eines Dialogs zwischen allen beteiligten BühnenkünstlerInnen. Diesem „Gespräch“ liegt die Idee zu Grunde, den Tanz als ein weiteres Instrument ins Orchester zu integrieren und es doch mit einer anderen Körperlichkeit als Ausdrucksform zu konfrontieren. 
Außerdem soll durch die Begegnung ein neuer Raum und eine neue gemeinsame Sprache entstehen können. Schlüsselkompetenzen werden gestärkt und ein nachhaltiger, positiv geprägter Eindruck aus dieser Zeit soll von allen Beteiligten mitgenommen werden.

Mehr Infos unter we-dance.eu und unter orchester-m18.de

Benefizkonzert mit freiem Eintritt, es wird um vorheringe Abholung der Eintrittkarten an den VVK-Stellen gebeten, da das Platzkontingent beschränkt ist. Die Anzahl der Karten ist auf 400 beschränkt.
Tickets unter www.klanggrenzen.de, in der Buchhandlung Riemann und beim Coburger Tageblatt.

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Dienstag, 26 Juni 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Landestheater

Die Spieler und Spielerinnen des Club 56 erfinden dieses Jahr die altbekannte Geschichte des kleinen Prinzen neu und inszenieren mit viel Bewegung, Lichteffekten und eigener Musik ihr ganz eigenes Projekt. Antoine begleitet in einer Rückschau den kleinen Prinzen auf seiner Reise zu den verschiedenen Planeten. Der kleine Prinz trifft auf Individuen mit den unterschiedlichsten Charakteren und Eigenheiten. Die Inszenierung regt zum Nachdenken an und lädt zum Träumen in andere Welten ein. Unterstützt wird der Club 56 hierbei von zwei Design-Studierenden der Hochschule Coburg, die bei der Umsetzung des Bühnenbildes helfen und zwei Studierenden der Sozialen Arbeit, die dem Projekt als Regieassistenten zur Seite stehen.

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Hundertguldenblatt, Inv.-Nr. VII,376,83/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Prof. Dr. Jürgen Müller, Technische Universität Dresden

Unter allen Radierungen bildet das Hundertguldenblattden Höhepunkt von Rembrandts Schaffen. Der Vortrag von Jürgen Müller versucht, die kunsttheoretische Aussage der Radierung zu rekonstruieren. Er zeigt wie sehr sich Rembrandt mit der italienischen Kunst der Hochrenaissance auseinandersetzt.

Ort: Kunstverein Coburg, Park 4a, Coburg.

Öffentlicher Vortrag, kostenfrei.

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Landestheater

Entstanden aus der Frage nach dem subjektiv empfundenen Freiheitsgefühl in Coburg und der Thematik des Andersseins, beschäftigt sich der Jugendclub in dieser Spielzeit mit einem Stück aus der Zeit des Nationalsozialismus. "Nebel im August" setzt sich thematisch mit der Euthanasie im Dritten Reich auseinander. Verhandelt wird der Gerichtsfall des 14-jährigen Ernst Lossa. Der Interessenschwerpunkt liegt dabei insbesondere auf dem Umgang mit Menschen, die nicht der Norm entsprachen und in der damaligen Zeit vom System beseitigt wurden. Der Jugendclub wird bei der Umsetzung des Bühnenbildes von zwei Design-Studierenden unterstützt, sowie von zwei Studierenden der Sozialen Arbeit der Hochschule Coburg, die dem Projekt als Regieassistenten zur Seite stehen.

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Vor 5.300 Jahren in der Jungsteinzeit: Eine Großfamilie lebt friedlich an einem Bach in den Ötztaler Alpen. Ihrem Anführer Kelab (Jürgen Vogel) obliegt es, den heiligen Schrein zu verwahren.

Während Kelab auf der Jagd ist, wird seine Siedlung überfallen und die gesamte Sippe ermordet, darunter auch Kelabs Frau und sein Sohn. Auch das Heiligtum der Gemeinschaft wird geraubt. Getrieben von Schmerz und Wut hat Kelab nur noch ein Ziel – Vergeltung!  

Kelab folgt den Spuren der Täter. Auf seiner Odyssee durch das Gebirge ist er den Gefahren der Natur ausgesetzt. Ein tragischer Irrtum macht ihn selbst zum Gejagten. Schließlich steht Kelab nicht nur den Mördern seiner Familie, sondern auch sich selbst gegenüber.

Wird er seinem Drang nach Rache nachgeben und selbst vom Opfer zum Täter? Oder gelingt es ihm, den ewigen Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen?

 

 

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Mittwoch, 27 Juni 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Landestheater

Die Spieler und Spielerinnen des Club 56 erfinden dieses Jahr die altbekannte Geschichte des kleinen Prinzen neu und inszenieren mit viel Bewegung, Lichteffekten und eigener Musik ihr ganz eigenes Projekt. Antoine begleitet in einer Rückschau den kleinen Prinzen auf seiner Reise zu den verschiedenen Planeten. Der kleine Prinz trifft auf Individuen mit den unterschiedlichsten Charakteren und Eigenheiten. Die Inszenierung regt zum Nachdenken an und lädt zum Träumen in andere Welten ein. Unterstützt wird der Club 56 hierbei von zwei Design-Studierenden der Hochschule Coburg, die bei der Umsetzung des Bühnenbildes helfen und zwei Studierenden der Sozialen Arbeit, die dem Projekt als Regieassistenten zur Seite stehen.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Landestheater

Entstanden aus der Frage nach dem subjektiv empfundenen Freiheitsgefühl in Coburg und der Thematik des Andersseins, beschäftigt sich der Jugendclub in dieser Spielzeit mit einem Stück aus der Zeit des Nationalsozialismus. "Nebel im August" setzt sich thematisch mit der Euthanasie im Dritten Reich auseinander. Verhandelt wird der Gerichtsfall des 14-jährigen Ernst Lossa. Der Interessenschwerpunkt liegt dabei insbesondere auf dem Umgang mit Menschen, die nicht der Norm entsprachen und in der damaligen Zeit vom System beseitigt wurden. Der Jugendclub wird bei der Umsetzung des Bühnenbildes von zwei Design-Studierenden unterstützt, sowie von zwei Studierenden der Sozialen Arbeit der Hochschule Coburg, die dem Projekt als Regieassistenten zur Seite stehen.

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Vor 5.300 Jahren in der Jungsteinzeit: Eine Großfamilie lebt friedlich an einem Bach in den Ötztaler Alpen. Ihrem Anführer Kelab (Jürgen Vogel) obliegt es, den heiligen Schrein zu verwahren.

Während Kelab auf der Jagd ist, wird seine Siedlung überfallen und die gesamte Sippe ermordet, darunter auch Kelabs Frau und sein Sohn. Auch das Heiligtum der Gemeinschaft wird geraubt. Getrieben von Schmerz und Wut hat Kelab nur noch ein Ziel – Vergeltung!  

Kelab folgt den Spuren der Täter. Auf seiner Odyssee durch das Gebirge ist er den Gefahren der Natur ausgesetzt. Ein tragischer Irrtum macht ihn selbst zum Gejagten. Schließlich steht Kelab nicht nur den Mördern seiner Familie, sondern auch sich selbst gegenüber.

Wird er seinem Drang nach Rache nachgeben und selbst vom Opfer zum Täter? Oder gelingt es ihm, den ewigen Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen?

 

 

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Donnerstag, 28 Juni 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Landestheater

Strawinsky, die Zweite! Nach dem neuen Ballett „Die Geschichte vom Soldaten" wird dies der große dreiteilige Abend im großen Coburger Haus. Im Zentrum steht diesmal Igor Strawinskys Ballett-Märchen „Der Feuervogel" aus dem Jahre 1910, als die Welt noch in Ordnung und das Pariser Publikum immer auf der Suche nach der neuesten Musikmode war. Zu Gast waren einmal mehr die „Ballets Russe" des Impresarios Djagilew. Er wusste, wie er das Pariser Publikum beeindrucken konnte. Russische Märchen – getanzt zu moderner Musik in bis dahin unbekannten Ausstattungs-Orgien. Und das kam an. Wer in Paris en vogue sein wollte, musste diese Ballette gesehen haben.

Der „Feuervogel" erzählt das gleichnamige Märchen, in dem Prinz Iwan besagten Vogel fängt. Erweicht durch das Flehen des Vogels, lässt der Prinz ihn frei und erhält im Gegenzug eine Zauberfeder, die ihn aus höchster Not retten kann. Diese Not tritt bald ein. Der böse Zauberer Kastschej bedrängt Iwan, sodass dieser nur noch einen Ausweg sieht: Er ruft mit der Zauberfeder den Feuervogel herbei.

Das Märchen geht gut aus. Iwan besiegt den bösen Zauberer und befreit die von ihm geliebte Prinzessin. Und auch für Strawinsky endete das Kompositions-Abenteuer wie im Märchen: Die Kritik lobte die in „allen Farben schillernde Musik" und hatte einen neuen Lieblings-Komponisten.

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© Anna Stark

Maria Baptist ist eine Ausnahme-Künstlerin: die in Berlin und New York lebende Pianistin und Komponistin inspiriert ihre Zuhörer mit der positiven Kraft ihrer Musik. Maria Baptists Facettenvielfalt und ihr solistisches Können haben sie an die Spitze der aktuellen Jazz-Szene geführt. Sie wurde für Top-Preise wie den ECHO Jazz oder den Preis der dt. Schallplattenkritik nominiert und hat Spitzenorchester wie die NDR-, hr- und RIAS Big Band geleitet. Weltweit gab Maria Baptist als Solistin, mit ihrem Trio und ihrem Orchester mehr als 1.000 Konzerte. Für Michael Jackson spielte sie Anfang der 00er-Jahre ein Privatkonzert.

Mit ihrem Trio plus One hat Maria Baptist eine der „spannendsten zeitgenössischen Jazzformationen Europas“ (artistic director 12on14 Jazzclub) geschaffen: Schlagzeuger John Betsch aus Paris ist eine lebende Legende. Der Afro-Amerikaner ist vor allem durch seine Zusammenarbeit mit wichtigen Vertretern des sogenannten Free Jazz und der Avantgarde-Szene der Siebziger bis heute bekannt (u.a. Abdullah Ibrahim). Als Frontmann leitet er heute auch eigene Projekte wie das John Betsch Trio und die John Betsch Society. Ihr Bassist Fabian Timm gehört zu den „jungen Wilden“ der Berliner Jazz-Szene. Maria Baptists Saxophonist Jan von Klewitz ist ein wahrhaft magischer Innovator auf seinem Instrument und eine der tragenden Säulen des Maria Baptist Orchestras. Auf ihrem neuen Album „Poems without Words“ erschaffen die vier Musiker „tiefe Klangwelten, die wohl so aktuell selten aus Europa zu hören sind“ (Jazz-Journalist Cosmo Scharmer).

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Freitag, 29 Juni 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Naturkunde-Museum

Des Urmeeres Nautili“ im Naturkunde-Museum Coburg Immer Freitags außerhalb der bayerischen Sommerferien von 15.00-15.30 Uhr

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Brita Siebert

In diesem Workshop sind Sie eingeladen, in fröhlicher, kreativer Runde aus Porzellan, Muscheln und Fliesenstückchen Ihr eigenes kleines Kunstwerk zu schaffen. Unter fachlicher Anleitung der Dozentin erlernen Sie die Grundlagen des „direkten“ Mosaiklegens und den Umgang mit Spezialwerk- zeugen, Kleber und Fugenmasse. Jeder Teilnehmer gestaltet nach Vorlagen sein Mosaik in einer Größe von ca. 25 x 25 cm flächig oder plastisch. Ideenfindung und Umsetzung: Scherben brechen, legen, kleben, verfugen, polieren und bewundern – freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Zeit.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Landestheater

Eltern kennen das. Kleinkinder wiegen den Kopf oder den Oberkörper zur Musik noch bevor sie brabbeln oder gar singen können. Wir alle sind Tänzerinnen und Tänzer, bevor wir bewusst denken und handeln und in die Musik als Mitbrabbler eintreten. Doch wer könnte sich noch an seinen allerersten Schritt, das allererste Wiegen erinnern? Eben. Und wenn wir das Tanzen wieder verlernt haben, weil wir uns plötzlich selbst anzweifeln, schüchtern wurden oder in der Disco nie den tollen Typen mit den langen Haaren angebaggert bekamen, dann bewundern wir die, die tanzen können – und allen voran die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Coburg.

Sie haben gelernt, ihren tanzenden Körper aus dem Unterbewusstsein ins Bewusstsein zu führen und die Bewegungen zu kontrollieren.

Stufe zwei beginnt heute Abend: Aus der Kontrolle des Körpers wird die Kontrolle über eine Gruppe von Körpern. Tänzerinnen und Tänzer treten hervor und organisieren das Individuelle. Sie zähmen oder provozieren, sie geben freie Bahn oder stellen sich in den Weg – sie werden Choreografen.

Immer wieder aufs Neue ist dieser Abend eine Entdeckung. Und wer weiß? Vielleicht wird gerade hier und heute ein neuer Jiří Kylián, eine Sasha Waltz oder ein Nacho Duato entdeckt ... Der erste Schritt heraus aus der Gruppe in die Verantwortung birgt das Wunder der Geburt einer neuen Künstlerpersönlichkeit oder eines Künstlers. Und Eltern sind wir dann irgendwie alle gemeinsam. Herzlichen Glückwunsch schon jetzt!

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Samstag, 30 Juni 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Brita Siebert

In diesem Workshop sind Sie eingeladen, in fröhlicher, kreativer Runde aus Porzellan, Muscheln und Fliesenstückchen Ihr eigenes kleines Kunstwerk zu schaffen. Unter fachlicher Anleitung der Dozentin erlernen Sie die Grundlagen des „direkten“ Mosaiklegens und den Umgang mit Spezialwerk- zeugen, Kleber und Fugenmasse. Jeder Teilnehmer gestaltet nach Vorlagen sein Mosaik in einer Größe von ca. 25 x 25 cm flächig oder plastisch. Ideenfindung und Umsetzung: Scherben brechen, legen, kleben, verfugen, polieren und bewundern – freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Zeit.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung

14 Uhr - Thera Feel Band, Irish-Folk und Blues-Rock
20 Uhr - Klassik-Open-Air; die Solisten und das Philharmonische Orchester des Landestheaters Coburg spielen unter der Leitung von Roland Kluttig.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Landestheater

Eltern kennen das. Kleinkinder wiegen den Kopf oder den Oberkörper zur Musik noch bevor sie brabbeln oder gar singen können. Wir alle sind Tänzerinnen und Tänzer, bevor wir bewusst denken und handeln und in die Musik als Mitbrabbler eintreten. Doch wer könnte sich noch an seinen allerersten Schritt, das allererste Wiegen erinnern? Eben. Und wenn wir das Tanzen wieder verlernt haben, weil wir uns plötzlich selbst anzweifeln, schüchtern wurden oder in der Disco nie den tollen Typen mit den langen Haaren angebaggert bekamen, dann bewundern wir die, die tanzen können – und allen voran die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Coburg.

Sie haben gelernt, ihren tanzenden Körper aus dem Unterbewusstsein ins Bewusstsein zu führen und die Bewegungen zu kontrollieren.

Stufe zwei beginnt heute Abend: Aus der Kontrolle des Körpers wird die Kontrolle über eine Gruppe von Körpern. Tänzerinnen und Tänzer treten hervor und organisieren das Individuelle. Sie zähmen oder provozieren, sie geben freie Bahn oder stellen sich in den Weg – sie werden Choreografen.

Immer wieder aufs Neue ist dieser Abend eine Entdeckung. Und wer weiß? Vielleicht wird gerade hier und heute ein neuer Jiří Kylián, eine Sasha Waltz oder ein Nacho Duato entdeckt ... Der erste Schritt heraus aus der Gruppe in die Verantwortung birgt das Wunder der Geburt einer neuen Künstlerpersönlichkeit oder eines Künstlers. Und Eltern sind wir dann irgendwie alle gemeinsam. Herzlichen Glückwunsch schon jetzt!

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Aus dem Terminplan der Stadt Coburg und des Landestheaters ist es
nicht mehr wegzudenken: das Klassik-Open-Air im Rosengarten. Mit
seiner einzigartigen Atmosphäre lockt das Konzert jährlich hunderte
Besucher nach draußen ...

Rhapsody in Blue
Concerto in F
Ausschnitte aus „Porgy and Bess"
und andere Werke

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Sonntag, 01 Juli 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Copyright by Timo Heß

Fahrradtour und Einladung zum „Picknick unter Bemerkenswerten Bäumen“ unserer Fotoausstellung im Naturkunde-Museum. Anschließend gibt es eine kleine Wanderung durch den Hofgarten mit Werner Pilz vom Grünflächenamt der Stadt. Gerne darf unterwegs auch fotografiert werden.

Treffpunkt: vor dem Kongresshaus Rosengarten; Zeit: Radltourstart 11 Uhr;

vor dem Naturkunde-Museum: Picknick 13-14 Uhr;

Wanderung durch den Hofgarten 14-16 Uhr.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Moderation: Rico Böhme
11.30 Uhr - Curly Buddies Band mit 80er- und 90er Songs, Rock'n'Roll, Blues und Boogie
13 Uhr - Spielshow "Ein Stück vom Kuchen" mit Ahmed Özer anlässlich der internationalen Woche
13.15 Uhr - Die Stadtkapelle spielt traditionelle und moderne Blasmusik
14 Uhr - Tanzeinlage der Königsgarde vom Coburger Mohr
14.15 Uhr - Das Kinder- und Jugendtheater zeigt Zirkusaufführungen, Jonglage und Artistik
14.30 Uhr - Fun & Streetdance mit dem Tanzstudio Scholz
14.45 Uhr - die Ballettschule Spreizer Breyer mit klassischem Ballett, Hip-Hop, Jazz und Modern Dance
15 Uhr - Tanzeinlage der Coburger Effect's
15.15 Uhr - Spielshow "Ein Stück vom Kuchen" mit Ahmed Özer
15.30 Uhr - Indie-Akustik-Musik mit der Band Gizela
16.30 Uhr - Quizshow "Ein Stück vom Kuchen" mit Ahmed Özer
16.45 Uhr - Tanzeinlage der Jugendgarde vom Coburger Mohr
17 Uhr - das Move & Dance Center zeigt eine Modern Jazz Choreografie von Daniel Cimpean.
17.15 Uhr - das Tanzstudio Scholz zeigt eine Balletteinlage
17.30 Uhr - das Fitnesscenter Sportshouse zeigt die Jumping Kurse
17.45 Uhr - Die Ü15 der Effect's führen einen modernen und klassischen Auftrittstanz vor
18 Uhr - das Move & Dance Center mit einer Hip-Hop-Vorführung
18.15 Uhr - die Stef White Band spielt 60er und 70er Rock- und Soul Musik
18.35 Uhr - Die Band Angiz führt Rock-Pop-Sprechgesang vor.

An beiden Tagen internationales Street-Food-Festival mit Leckereien aus zwölf Food-Trucks; Italienische bis ungarische, russische bis asiatische und mexikanische Küche.

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Auftaktveranstaltung im Rosengarten

Eintrag vom: 24.04.2018 13:36 Uhr

01.07.2018 - 08.07.2018

Als Auftaktveranstaltung zur Internationalen Woche 2018 - 01.07.-08.07.2018 - findet am 01.07.2018 im Rosengarten in Coburg ein buntes Markttreiben mit kulanrischen Angeboten aus und Informationen über in Coburg vertretenen Nationen statt.

Folgender Ablauf ist geplant:

13.00 Uhr                                       Begrüßung

13.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr             Bühnenprogramm

Mitwirkende

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V.

AWO Mehr-Generationen-Haus Coburg

Kontaktstelle Selbsthilfegruppe

Ditib-Gemeinde Coburg e.V.

Schmetterlingseffekte e.V.: Kochen für Weltbürger

Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn

Pflegestützpunkt Coburg

Internationale Islamische Gemeinde Coburg e.V.

Ärzte für den Congo

Coburger Kinder- und Jugendtheater

Shiatsu - Entspannung

Projekt Mimi, BRK Kreisverband Coburg e.V.

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Brita Siebert

In diesem Workshop sind Sie eingeladen, in fröhlicher, kreativer Runde aus Porzellan, Muscheln und Fliesenstückchen Ihr eigenes kleines Kunstwerk zu schaffen. Unter fachlicher Anleitung der Dozentin erlernen Sie die Grundlagen des „direkten“ Mosaiklegens und den Umgang mit Spezialwerk- zeugen, Kleber und Fugenmasse. Jeder Teilnehmer gestaltet nach Vorlagen sein Mosaik in einer Größe von ca. 25 x 25 cm flächig oder plastisch. Ideenfindung und Umsetzung: Scherben brechen, legen, kleben, verfugen, polieren und bewundern – freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Zeit.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Mitwirkende

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V.

AWO Mehr-Generationen-Haus Coburg

Kontaktstelle Selbsthilfegruppe

Ditib-Gemeinde Coburg e.V.

Schmetterlingseffekte e.V.: Kochen für Weltbürger

Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn

Pflegestützpunkt Coburg

Internationale Islamische Gemeinde Coburg e.V.

Ärzte für den Congo

Coburger Kinder- und Jugendtheater

Shiatsu - Entspannung

Projekt Mimi, BRK Kreisverband Coburg e.V.

 

 

 

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Landestheater

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Junges Theater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten:

1. Juli, 18:00: "Ohne Ende Wände" (Gymnasium Albertinum)

3. Juli 2018, 17:00: "Traumfresserchen" (Grundschule Ketschendorf)

4. Juli 2018, 20:00: "Die Gustloff / Das zweifache Venedig" (Regiomontanus Schule)

5. Juli 2018, 20:00: "Pressure" (Gymnasium Casimirianum)

6. Juli 2018, 20:00: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Realschule Coburg)

7. Juli 2018, 20:00: "Eine Leiche zum Dessert" (Theaterschule COBI)

8. Juli 2018, 20:00: "Zeit - Tod - Schlagen" (Gymnasium Alexandrinum)

9. Juli 2018, 20:00: "Traumather" (Coburger Kinder- und Jugendtheater)

10. Juli 2018, 20:00: "Machtspiel" (Gymnasium Ernestinum)

11. Juli 2018, 20:00: "Ein Sommernachtstraum" (Realschule Coburg 2)

12. Juli 2018, 20:00: "Ich schliese die Augen, und höre... (Theaterakademie Connections)

 

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Montag, 02 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung
Landestheater

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Junges Theater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten:

1. Juli, 18:00: "Ohne Ende Wände" (Gymnasium Albertinum)

3. Juli 2018, 17:00: "Traumfresserchen" (Grundschule Ketschendorf)

4. Juli 2018, 20:00: "Die Gustloff / Das zweifache Venedig" (Regiomontanus Schule)

5. Juli 2018, 20:00: "Pressure" (Gymnasium Casimirianum)

6. Juli 2018, 20:00: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Realschule Coburg)

7. Juli 2018, 20:00: "Eine Leiche zum Dessert" (Theaterschule COBI)

8. Juli 2018, 20:00: "Zeit - Tod - Schlagen" (Gymnasium Alexandrinum)

9. Juli 2018, 20:00: "Traumather" (Coburger Kinder- und Jugendtheater)

10. Juli 2018, 20:00: "Machtspiel" (Gymnasium Ernestinum)

11. Juli 2018, 20:00: "Ein Sommernachtstraum" (Realschule Coburg 2)

12. Juli 2018, 20:00: "Ich schliese die Augen, und höre... (Theaterakademie Connections)

 

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KHR

Veranstalter: Robert Ohlheiser

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Mitwirkende

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V.

AWO Mehr-Generationen-Haus Coburg

Kontaktstelle Selbsthilfegruppe

Ditib-Gemeinde Coburg e.V.

Schmetterlingseffekte e.V.: Kochen für Weltbürger

Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn

Pflegestützpunkt Coburg

Internationale Islamische Gemeinde Coburg e.V.

Ärzte für den Congo

Coburger Kinder- und Jugendtheater

Shiatsu - Entspannung

Projekt Mimi, BRK Kreisverband Coburg e.V.

 

 

 

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Brassessoires

Die Brassessoires sind zurück. Bereits 2016 begeisterten die 5 Musikerinnern beim KLANGGRENZEN-Festival vor ausverkauftem Haus. Standing Ovations und lange Zugabenrufe waren die Folge. Auf ein Neues beim Festival 2018!

Im Programm „Ladies’ Night“ wird der musikalische Bogen von zeitgenössischen Originalkompositionen für diese Besetzung über (Eigen-) Arrangements aus den Genres Pop, Jazz, Chanson und Volksmusik gespannt. Gespickt mit Geschichten, Märchen und Anekdoten aus der weiblichen Sicht der Blasmusik darf man sich auf einen unterhaltsamen Abend freuen. 
„Ihr skurril-spitzfindiger Humor gepaart mit cleveren Arrangements hat ihnen den Vergleich mit den „Mnozils“ eingebracht: beachtliche Blech-Lorbeeren also für den verführerischen Shake aus Klassik, Pop, Jazz, Chanson, Volksmusik, Frauenpower und ganz viel weiblechem Charme.“ (Sauerlandherbst 2013)

Die Anzahl der Karten ist auf 72 begrenzt.
Tickets unter www.klanggrenzen.de, in der Buchhandlung Riemann und beim Coburger Tageblatt.

 

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KHR

Veranstalter: Robert Ohlheiser

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Dienstag, 03 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Caritasverband Coburg

Der Caritasverband Coburg bietet monatlich einen offenen Frühstückstreff an. Im Rahmen der Internationalen Woche findet das Frühstück unter dem Motto "Ich erzähle aus meiner Heimat" statt. An diesem Vormittag können Sie andere Menschen kennen lernen, sich austauschen und neue Kontakte knüpfen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Mitwirkende

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V.

AWO Mehr-Generationen-Haus Coburg

Kontaktstelle Selbsthilfegruppe

Ditib-Gemeinde Coburg e.V.

Schmetterlingseffekte e.V.: Kochen für Weltbürger

Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn

Pflegestützpunkt Coburg

Internationale Islamische Gemeinde Coburg e.V.

Ärzte für den Congo

Coburger Kinder- und Jugendtheater

Shiatsu - Entspannung

Projekt Mimi, BRK Kreisverband Coburg e.V.

 

 

 

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Landestheater

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Junges Theater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten:

1. Juli, 18:00: "Ohne Ende Wände" (Gymnasium Albertinum)

3. Juli 2018, 17:00: "Traumfresserchen" (Grundschule Ketschendorf)

4. Juli 2018, 20:00: "Die Gustloff / Das zweifache Venedig" (Regiomontanus Schule)

5. Juli 2018, 20:00: "Pressure" (Gymnasium Casimirianum)

6. Juli 2018, 20:00: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Realschule Coburg)

7. Juli 2018, 20:00: "Eine Leiche zum Dessert" (Theaterschule COBI)

8. Juli 2018, 20:00: "Zeit - Tod - Schlagen" (Gymnasium Alexandrinum)

9. Juli 2018, 20:00: "Traumather" (Coburger Kinder- und Jugendtheater)

10. Juli 2018, 20:00: "Machtspiel" (Gymnasium Ernestinum)

11. Juli 2018, 20:00: "Ein Sommernachtstraum" (Realschule Coburg 2)

12. Juli 2018, 20:00: "Ich schliese die Augen, und höre... (Theaterakademie Connections)

 

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994. Das Techno-Fieber erfasst das wiedervereinte Deutschland, doch davon bekommt Karl Schmidt (Charly Hübner) in seiner WG für Ex-Drogenabhängige wenig mit.

Das ändert sich schlagartig, als der charismatische Labelboss Ferdi (Detlev Buck) in Karls Leben tritt. Mit den Techno-Stars seines Labels will Ferdi auf eine landesweite "Magical Mystery"-Tour gehen, um den Hippiegeist der 60er mit dem Rave der 90er zu vereinen.

Dafür fehlt ihm nur ein Fahrer, der immer nüchtern bleibt und sich rund um die Uhr um die Musiker kümmert, die niemals nüchtern werden. Das passt Karl Schmidt gut, denn der will seinen nervigen Aufseher (Bjarne Mädel) sowieso loswerden und lässt sich auf den Deal ein.

Gemeinsam mit Ferdi, Raimund (Marc Hosemann), Rosa (Annika Meier) und einem bunten Haufen an DJs beginnt ein wilder Roadtrip durch zahlreiche Clubs, Bruchbuden und Absteigen in einem technoverrückten Land ...

 

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Mittwoch, 04 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

zur Veranstaltung

Mitwirkende

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V.

AWO Mehr-Generationen-Haus Coburg

Kontaktstelle Selbsthilfegruppe

Ditib-Gemeinde Coburg e.V.

Schmetterlingseffekte e.V.: Kochen für Weltbürger

Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn

Pflegestützpunkt Coburg

Internationale Islamische Gemeinde Coburg e.V.

Ärzte für den Congo

Coburger Kinder- und Jugendtheater

Shiatsu - Entspannung

Projekt Mimi, BRK Kreisverband Coburg e.V.

 

 

 

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Flex-Ensemble

Tango! Eine knisternde Affäre zwischen Tanz und Musik. Der griechische Bandoneonist Kostas Raptis hat eigens für die Zusammenarbeit mit dem Flex Ensemble Tangostücke neu arrangiert – nicht nur Werke von Astor Piazzolla, sondern auch solche von anderen authentischen Tangokomponisten wie Diaz, Melo und Canaro. Die Spannbreite der Musik reicht von virtuosen und verrückten Miniaturen über Hochzeitswalzer bis hin zu intimen Liedern. Mit subtilen Videoprojektionen zur Erweiterung der musikalischen Dimension wird dieses Programm lebendig.

Mit der Tango Night bietet das Flex Ensemble, ein dynamisches und experimentierfreudiges Klavierquartett, einen Einblick in sein eigenes Festival imPULS, das in Hannover Erfolg feiert.

Tickets unter www.klanggrenzen.de, in der Buchhandlung Riemann und beim Coburger Tageblatt.

Die Anzahl der Karten ist auf 210 beschränkt.

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Was wissen wir eigentlich über die rund 600.000 Syrer, die seit Beginn des Bürgerkriegs nach Deutschland geflüchtet sind? Wer sind diese oft jungen Männer, die nun allein hier leben? Und was denken sie über uns?

Stellvertretend für viele seiner Landsleute hat Faisal Hamdo seine Eindrücke geschildert. Vom Assad-Regime geflohen erzählt er in seinem gerade erschienen Buch „Fern von Aleppo“ von dem, was ihm gefällt und ihn fasziniert, von Irritationen und Missverständnissen. Dabei spricht er Fragen an, die viele Deutsche bewegen: Kann ein arabischer Muslim weltoffen und tolerant sein? Wie ist denn nun das Frauenbild der arabischen Männer? Muss in einem traumatisierten Kriegsflüchtling zwangsläufig eine Zeitbombe ticken?

Und er stellt Fragen an unser Selbstbild als Deutsche: Hat die religiöse Toleranz auch etwas mit Gleichgültigkeit zu tun? Welchen Preis zahlen wir für unseren Wohlstand? Und können wir Freiheit und Sicherheit überhaupt noch schätzen? Mit seiner berührend ehrlichen Lebensgeschichte gelingt Faisal Hamdo ein anregender Beitrag zur Integration der neuen Mitbürger.

Veranstalter: Evangelisches Bildungswerk in Kooperation mit der Stadt Coburg und dem Asylkreis Coburg

Mit Unterstützung der Körberstiftung

Eintritt: 8 €, erm. 5 €

Schüler*innen, Student*innen, Schwerbehinderte, Bezieher*innen von ALG I und II frei

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Landestheater

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Junges Theater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten:

1. Juli, 18:00: "Ohne Ende Wände" (Gymnasium Albertinum)

3. Juli 2018, 17:00: "Traumfresserchen" (Grundschule Ketschendorf)

4. Juli 2018, 20:00: "Die Gustloff / Das zweifache Venedig" (Regiomontanus Schule)

5. Juli 2018, 20:00: "Pressure" (Gymnasium Casimirianum)

6. Juli 2018, 20:00: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Realschule Coburg)

7. Juli 2018, 20:00: "Eine Leiche zum Dessert" (Theaterschule COBI)

8. Juli 2018, 20:00: "Zeit - Tod - Schlagen" (Gymnasium Alexandrinum)

9. Juli 2018, 20:00: "Traumather" (Coburger Kinder- und Jugendtheater)

10. Juli 2018, 20:00: "Machtspiel" (Gymnasium Ernestinum)

11. Juli 2018, 20:00: "Ein Sommernachtstraum" (Realschule Coburg 2)

12. Juli 2018, 20:00: "Ich schliese die Augen, und höre... (Theaterakademie Connections)

 

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994. Das Techno-Fieber erfasst das wiedervereinte Deutschland, doch davon bekommt Karl Schmidt (Charly Hübner) in seiner WG für Ex-Drogenabhängige wenig mit.

Das ändert sich schlagartig, als der charismatische Labelboss Ferdi (Detlev Buck) in Karls Leben tritt. Mit den Techno-Stars seines Labels will Ferdi auf eine landesweite "Magical Mystery"-Tour gehen, um den Hippiegeist der 60er mit dem Rave der 90er zu vereinen.

Dafür fehlt ihm nur ein Fahrer, der immer nüchtern bleibt und sich rund um die Uhr um die Musiker kümmert, die niemals nüchtern werden. Das passt Karl Schmidt gut, denn der will seinen nervigen Aufseher (Bjarne Mädel) sowieso loswerden und lässt sich auf den Deal ein.

Gemeinsam mit Ferdi, Raimund (Marc Hosemann), Rosa (Annika Meier) und einem bunten Haufen an DJs beginnt ein wilder Roadtrip durch zahlreiche Clubs, Bruchbuden und Absteigen in einem technoverrückten Land ...

 

zur Veranstaltung
Donnerstag, 05 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
im Caritasverbandshaus Coburg

Herzliche Einladung zu einer Äthiopischen Kaffeezeremonie mit Frauen aus Coburg.

Die Veranstaltung schließt nicht nur eine Tasse Kaffee und etwas kleines zu Essen ein, sondern bietet auch die Möglichkeit Kultur, Musik und Tanz der Länder Eritrea und Äthiopien kennenzulernen.

Diese Veranstaltung richtet sich an Frauen aus Afrika und an deutsche Frauen und Frauen anderer Nationalität.

Kinder können gern mitgebracht werden.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung
Städtische Sammlungen Coburg

Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha - der Politiker, der Musiker, der Herzog, der Sammler. Man könnte diese Reihe noch fortführen. Das Leben und Wirken Ernst II. ist vielseitig. Jeden Monat wird in der Mittagspause eines dieser Puzzleteile mit einem Impulsvortrag näher erläutert. Passend dazu werden Objekte aus den Städtischen Sammlungen präsentiert. Am Ende des Jahres entsteht ein umfassendes Bild zum Leben und Wirken Ernst II. sowie seiner Zeit.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

zur Veranstaltung

Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Mitwirkende

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V.

AWO Mehr-Generationen-Haus Coburg

Kontaktstelle Selbsthilfegruppe

Ditib-Gemeinde Coburg e.V.

Schmetterlingseffekte e.V.: Kochen für Weltbürger

Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn

Pflegestützpunkt Coburg

Internationale Islamische Gemeinde Coburg e.V.

Ärzte für den Congo

Coburger Kinder- und Jugendtheater

Shiatsu - Entspannung

Projekt Mimi, BRK Kreisverband Coburg e.V.

 

 

 

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Landestheater

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Junges Theater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten:

1. Juli, 18:00: "Ohne Ende Wände" (Gymnasium Albertinum)

3. Juli 2018, 17:00: "Traumfresserchen" (Grundschule Ketschendorf)

4. Juli 2018, 20:00: "Die Gustloff / Das zweifache Venedig" (Regiomontanus Schule)

5. Juli 2018, 20:00: "Pressure" (Gymnasium Casimirianum)

6. Juli 2018, 20:00: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Realschule Coburg)

7. Juli 2018, 20:00: "Eine Leiche zum Dessert" (Theaterschule COBI)

8. Juli 2018, 20:00: "Zeit - Tod - Schlagen" (Gymnasium Alexandrinum)

9. Juli 2018, 20:00: "Traumather" (Coburger Kinder- und Jugendtheater)

10. Juli 2018, 20:00: "Machtspiel" (Gymnasium Ernestinum)

11. Juli 2018, 20:00: "Ein Sommernachtstraum" (Realschule Coburg 2)

12. Juli 2018, 20:00: "Ich schliese die Augen, und höre... (Theaterakademie Connections)

 

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Freitag, 06 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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TMC

Mit Herzogin Viktoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Naturkunde-Museum

Des Urmeeres Nautili“ im Naturkunde-Museum Coburg Immer Freitags außerhalb der bayerischen Sommerferien von 15.00-15.30 Uhr

zur Veranstaltung
Monika Pohl

Eine Mischung aus gezieltem und andererseits intuitivem, spielerischen Arbeiten und Gestalten wird in diesem Workshop gefordert und gefördert. Die Verwandlung vom Dreieck in die Schnellschneidemethode ist verblüffend und einen Versuch wert. Nicht komplett im Detail planbar – allerdings über die Stoffauswahl, das Anordnen und Zusammennähen der Dreiecke (und später Streifen) zu beeinflussen – lassen sich Stimmung, Themen und Farbspiele ausdrücken. Damit wir beim Nähen der schrägen Fadenläufe nicht die Orientierung verlieren, hilft uns ein Rastervlies als Grundlage „die Spur zu halten …“ Wichtig: Bei „Schnellschneidetechnik“ geht es nicht unbedingt darum „schnell“ zu sein, Zeit zu sparen … sondern um das Kennenlernen von Möglichkeiten und neuen Wegen in der Textilkunst.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Mitwirkende

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V.

AWO Mehr-Generationen-Haus Coburg

Kontaktstelle Selbsthilfegruppe

Ditib-Gemeinde Coburg e.V.

Schmetterlingseffekte e.V.: Kochen für Weltbürger

Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn

Pflegestützpunkt Coburg

Internationale Islamische Gemeinde Coburg e.V.

Ärzte für den Congo

Coburger Kinder- und Jugendtheater

Shiatsu - Entspannung

Projekt Mimi, BRK Kreisverband Coburg e.V.

 

 

 

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Landestheater

Allein zehn Mal wurde Shakespeares Drama „Macbeth" ins Deutsche übersetzt. Das lässt einen stutzig werden. Warum interessiert gerade dieses Stück so sehr, dass alle seine Facetten gründlich durch- und ausgeleuchtet werden? Banale Antwort: Es geht um Macht und Männlichkeit, um die Natur und das Schicksal. Fügt man diese Begriffe zusammen, kommen Gedanken dabei heraus, die in mancher politisch verführerischen Rede der vergangenen Jahrhunderte in unseren Breitengraden durchaus eine Rolle spielten.

Aber der Reihe nach: Drei Hexen begrüßen den General Macbeth als künftigen König Schottlands und seinen Begleiter Banquo als Ahnherr vieler Regenten. Als der regierende König Duncan zu Gast ist, stachelt Lady Macbeth ihren Mann an, vorzeitig für Fakten zu sorgen. Macbeth tötet Duncan, lenkt den Verdacht auf einen Diener und wird König. Da ihm die Prophezeiungen der Hexen nicht aus dem Kopf gehen, tötet er aber auch Banquo, da er ihn als Rivalen um den Thron fürchtet.

Was folgt, ist ein Albtraum aus Machtbesoffenheit und Aberglaube – Macbeth findet sein gerechtes Ende. Doch am Ende dieses unvergänglichen Schauspiels bleiben Fragen. Fragen, die sehr aktuell sind und deren Antworten auch aus diesem Drama destilliert werden können. Shakespeare in Coburg? Das hat eine lange Tradition, weil es immer aktuell ist.

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Wir beginnen pünktlich um 19.30 Uhr und enden um 24.00 Uhr! Eintritt: 5 Euro - nur Vorverkauf

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Landestheater

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Junges Theater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten:

1. Juli, 18:00: "Ohne Ende Wände" (Gymnasium Albertinum)

3. Juli 2018, 17:00: "Traumfresserchen" (Grundschule Ketschendorf)

4. Juli 2018, 20:00: "Die Gustloff / Das zweifache Venedig" (Regiomontanus Schule)

5. Juli 2018, 20:00: "Pressure" (Gymnasium Casimirianum)

6. Juli 2018, 20:00: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Realschule Coburg)

7. Juli 2018, 20:00: "Eine Leiche zum Dessert" (Theaterschule COBI)

8. Juli 2018, 20:00: "Zeit - Tod - Schlagen" (Gymnasium Alexandrinum)

9. Juli 2018, 20:00: "Traumather" (Coburger Kinder- und Jugendtheater)

10. Juli 2018, 20:00: "Machtspiel" (Gymnasium Ernestinum)

11. Juli 2018, 20:00: "Ein Sommernachtstraum" (Realschule Coburg 2)

12. Juli 2018, 20:00: "Ich schliese die Augen, und höre... (Theaterakademie Connections)

 

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Samstag, 07 Juli 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Monika Pohl

Eine Mischung aus gezieltem und andererseits intuitivem, spielerischen Arbeiten und Gestalten wird in diesem Workshop gefordert und gefördert. Die Verwandlung vom Dreieck in die Schnellschneidemethode ist verblüffend und einen Versuch wert. Nicht komplett im Detail planbar – allerdings über die Stoffauswahl, das Anordnen und Zusammennähen der Dreiecke (und später Streifen) zu beeinflussen – lassen sich Stimmung, Themen und Farbspiele ausdrücken. Damit wir beim Nähen der schrägen Fadenläufe nicht die Orientierung verlieren, hilft uns ein Rastervlies als Grundlage „die Spur zu halten …“ Wichtig: Bei „Schnellschneidetechnik“ geht es nicht unbedingt darum „schnell“ zu sein, Zeit zu sparen … sondern um das Kennenlernen von Möglichkeiten und neuen Wegen in der Textilkunst.

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Melina Müller

Mit tänzerischer Leichtigkeit schwingen Formen, Schnörkel, Buchstaben und Textfragmente über den Tanzboden unseres Papiers. Geschwungene Schriften wie die „Spencerian Skript“ oder die „Humanistische Kursive“ schlängeln sich elegant und dynamisch über die Fläche, während Block­ und Frakturschrift mit statischen und strengen Elementen Struktur und Umrahmung schafft. Begleitet von Musik und gerne auch tänzerischer Bewegung erforschen wir die enge Verbindung zwischen den Rhythmen beim Tanz und Buchstaben. Es können kurze Texte und Sprüche bearbeitet werden, Wortspiele oder vielleicht sogar kleine Sinfonien? Im freien Gestalten mit Buchstaben, dem „Lettering“, ist vieles möglich. Wir arbeiten auf Papier und Leinwand mit unterschiedlichen, zweckentfremdeten Schreibutensilien.

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Nicola Gottfried

Mit der faszinierenden Plattentechnik werden aus heimischem Steinzeugton Gefäße, Schalen oder auch Objekte bis zu einer Größe von ca. 30 x 30 x 30 cm entstehen. Das Experiment mit dem Material, der Form und der Oberflächengestaltung lässt viel Spielraum für die individuelle Kreativität. Nach Trockenzeit und Schrühbrand wird das Werk glasiert.

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Am 07.07.2018 ab 10.30Uhr findet die 2.Coburger Integrationskonferenz in den Räumen des Haus Contakt, Untere Realschulstraße 3, 96450 Coburg statt. Die   2.Coburger Integrationskonferenz möchte sich dem Zusammenhang  Integration und Bildungschancen nähern.

Folgende Thementische sind geplant:

  • Wie wichtig ist psychosoziale Stabilität als Grundlage für Bildung - Psychoedukation als Bidlungsauftrag
  • Interkulturelle Elternarbeit
  • vom "Die" zum "Wir"
  • Sprache lernen - Mehrsprachigkeit als Schatz udn wichtige Bausteine für Identität
  • (Alltags)Rassismus - Rassismus hat viele Gesichter
  • leichte Sprache
  • Berufsschule/Berufsintegrationsklassen - Chance und Herausforderung
  • Integrationskurse udn Erstorientierungskurse - Überblick über die (Konzepte der) Integrationsmaßnahmen des BAMF

 

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Verzweigt

Wir laden Sie herzlich zum Gespräch mit der Künstlerin Elona-Ernst Coburger ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Mit einer Stunde Klassik entspannt ins Wochenende starten: In der Reihe COncertino werden ausgewählte Werke des Sinfoniekonzertprogramms vorgestellt – neben wunderbarer Musik, interpretiert vom Philharmonischen Orchester, gibtʼs noch jede Menge Hintergrundinformationen zu Komponisten und Werken.

Anton Bruckner: 8. Sinfonie c-Moll, in der Morizkirche

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

zur Veranstaltung

Mitwirkende

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V.

AWO Mehr-Generationen-Haus Coburg

Kontaktstelle Selbsthilfegruppe

Ditib-Gemeinde Coburg e.V.

Schmetterlingseffekte e.V.: Kochen für Weltbürger

Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn

Pflegestützpunkt Coburg

Internationale Islamische Gemeinde Coburg e.V.

Ärzte für den Congo

Coburger Kinder- und Jugendtheater

Shiatsu - Entspannung

Projekt Mimi, BRK Kreisverband Coburg e.V.

 

 

 

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Das Neustadter Freibad rockt auch 2018 wieder für Euch!

Am 7. Juli gibt´s kräftig was auf die Ohren!!! Newcomer-Bands spielen bereits ab 15 Uhr - bevor die Hauptact’s des Abends gegen 17 Uhr beginnen.

Ein Rockevent der Extraklasse!

 

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Landestheater

Nach dem Erfolg der letzten Jahre und einer einjährigen Pause, freut sich das Landestheater Coburg umso mehr auf die Ballettgala der Spielzeit 2017/2018. Der gesamte Abend steht unter dem Motto „Kaleidoskop": Bekannt als Kinderspielzeug bedeutet das aus dem Griechischen stammende Wort „schöne Formen sehen". Und genau das erwartet das Publikum an diesem Abend. Gezeigt werden verschiedene Choreografien mit dem Ballett Coburg und Ballettkompanien, welche an renommierten Häusern zuhause sind. Tanzbegeisterte und solche, die es werden wollen, sichern sich also am besten schnell einen Platz für dieses einzigartige Ballettereignis!

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Landestheater

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Junges Theater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten:

1. Juli, 18:00: "Ohne Ende Wände" (Gymnasium Albertinum)

3. Juli 2018, 17:00: "Traumfresserchen" (Grundschule Ketschendorf)

4. Juli 2018, 20:00: "Die Gustloff / Das zweifache Venedig" (Regiomontanus Schule)

5. Juli 2018, 20:00: "Pressure" (Gymnasium Casimirianum)

6. Juli 2018, 20:00: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Realschule Coburg)

7. Juli 2018, 20:00: "Eine Leiche zum Dessert" (Theaterschule COBI)

8. Juli 2018, 20:00: "Zeit - Tod - Schlagen" (Gymnasium Alexandrinum)

9. Juli 2018, 20:00: "Traumather" (Coburger Kinder- und Jugendtheater)

10. Juli 2018, 20:00: "Machtspiel" (Gymnasium Ernestinum)

11. Juli 2018, 20:00: "Ein Sommernachtstraum" (Realschule Coburg 2)

12. Juli 2018, 20:00: "Ich schliese die Augen, und höre... (Theaterakademie Connections)

 

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Sonntag, 08 Juli 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Monika Pohl

Eine Mischung aus gezieltem und andererseits intuitivem, spielerischen Arbeiten und Gestalten wird in diesem Workshop gefordert und gefördert. Die Verwandlung vom Dreieck in die Schnellschneidemethode ist verblüffend und einen Versuch wert. Nicht komplett im Detail planbar – allerdings über die Stoffauswahl, das Anordnen und Zusammennähen der Dreiecke (und später Streifen) zu beeinflussen – lassen sich Stimmung, Themen und Farbspiele ausdrücken. Damit wir beim Nähen der schrägen Fadenläufe nicht die Orientierung verlieren, hilft uns ein Rastervlies als Grundlage „die Spur zu halten …“ Wichtig: Bei „Schnellschneidetechnik“ geht es nicht unbedingt darum „schnell“ zu sein, Zeit zu sparen … sondern um das Kennenlernen von Möglichkeiten und neuen Wegen in der Textilkunst.

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Melina Müller

Mit tänzerischer Leichtigkeit schwingen Formen, Schnörkel, Buchstaben und Textfragmente über den Tanzboden unseres Papiers. Geschwungene Schriften wie die „Spencerian Skript“ oder die „Humanistische Kursive“ schlängeln sich elegant und dynamisch über die Fläche, während Block­ und Frakturschrift mit statischen und strengen Elementen Struktur und Umrahmung schafft. Begleitet von Musik und gerne auch tänzerischer Bewegung erforschen wir die enge Verbindung zwischen den Rhythmen beim Tanz und Buchstaben. Es können kurze Texte und Sprüche bearbeitet werden, Wortspiele oder vielleicht sogar kleine Sinfonien? Im freien Gestalten mit Buchstaben, dem „Lettering“, ist vieles möglich. Wir arbeiten auf Papier und Leinwand mit unterschiedlichen, zweckentfremdeten Schreibutensilien.

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Nicola Gottfried

Mit der faszinierenden Plattentechnik werden aus heimischem Steinzeugton Gefäße, Schalen oder auch Objekte bis zu einer Größe von ca. 30 x 30 x 30 cm entstehen. Das Experiment mit dem Material, der Form und der Oberflächengestaltung lässt viel Spielraum für die individuelle Kreativität. Nach Trockenzeit und Schrühbrand wird das Werk glasiert.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Wie hat Rembrandt seine unvergleichlichen Druckgraphiken geschaffen? Was ist eine Radierung? Was bedeutet Kaltnadel?

Bei der Führung von Graphikrestaurator Wolfgang Schwahn M.A. stehen technische Aspekte im Mittelpunkt.

Keine Anmeldung erforderlich.

Es wird nur der normale Eintritt erhoben.

Treffpunkt: Museumskasse, 2. Burghof der Veste Coburg

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

 

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Mitwirkende

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V.

AWO Mehr-Generationen-Haus Coburg

Kontaktstelle Selbsthilfegruppe

Ditib-Gemeinde Coburg e.V.

Schmetterlingseffekte e.V.: Kochen für Weltbürger

Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn

Pflegestützpunkt Coburg

Internationale Islamische Gemeinde Coburg e.V.

Ärzte für den Congo

Coburger Kinder- und Jugendtheater

Shiatsu - Entspannung

Projekt Mimi, BRK Kreisverband Coburg e.V.

 

 

 

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Classic & Picknick 2018

 

NEUSTADT BEI COBURG - "Classic & Picknick" - das traditionelle Open-Air-Event ist aus dem Neustadter Kulturleben nicht mehr wegzudenken. Am Sonntag, 08. Juli 2018 verwandelt sich das Freibad wieder in einen stimmungsvollen Open-Air-Konzertsaal. Es spielt das Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt bei Coburg unter der Leitung von Dirigent Hans Stähli.

Das Programm des Konzertabends unter freiem Himmel wird durch zwei junge Solistinnen bereichert. Die Mundharmonika-Virtuosin Monja Heuler ist dem Publikum vom Sinfoniekonzert 2016 noch in allerbester Erinnerung. Sie wird nicht nur drei Filmtitel interpretieren, sondern auch ihre damalige Konzert-Zugabe noch einmal spielen: den spanisch angehauchten „Toledo“ von James Moody. Die Coburger Nachwuchs-Sopranistin Selina Schreiner wird eine Arie aus der "Regimentstochter" sowie die Titelmusik-Vokalise aus "Spiel mir das Lied vom Tod" singen.

Das abwechslungsreiche und kurzweilige Programm ist zweigeteilt und hält für jeden Musikgeschmack ein Highlight bereit. Im ersten Teil führt die musikalische Reise ans Mittelmeer. Dabei werden nicht nur Werke italienischer Komponisten gespielt, sondern auch typisch spanische Stücke von einem deutsch-polnischen, französischen und irischen Komponisten aufgeführt, gefolgt von Isaac Albeniz, einem wirklichen spanischen Meister mit seiner berühmten "Asturias".

Nach der Pause ist der zweite Teil des Abends traditionell der Film-Musik gewidmet, mit zwei Schwerpunkten, die sich auch mal überschneiden. Im Mittelpunkt steht dabei Filmmusik von Ennio Morricone, der in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag feiern wird und der „Wilde Westen“. Zu hören sind Titel aus dem Western-Klassiker "Spiel mir das Lied vom Tod", Melodien aus „Winnetou“ und "Bonanza" sowie "Die Schöne und das Biest" und "Cinema Paradiso". Freuen Sie sich zusätzlich auf Kompositionen von Verdi, Rossini, Donizetti und den Walzer "España" von Emile Waldteufel!

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Music Slam

Jede Zeit hat ihre Ausdrucksformen. Zur Zeit von Franz Schubert war es das Kunstlied, heute ist es der poetry slam. Auf ganz unterschiedliche Art kann Sprache erklingen – in diesem Konzert finden diese Kunstformen zusammen. 
Als Ausdruck einer schnelllebigen, „krisengeplagten“ Zeit findet der poetry slam durch Rhythmus, Puls, Interaktion, Spannung, Sprachmelodie und stilvolle Reime sein Publikum. In Verbindung mit Musik wird daraus der "music slam" - ein völlig neues Format, klassische Musik mit halbimprovisierten poetry-Beiträgen zu vermischen.

Das Forellenquintett von Schubert bietet mit seinem lebensbejahenden Schwung Ausgangslage für improvisierte slams der modernen Wort-Akrobaten der poetryslammer— eine gewagte Kombination!

Tickets unter www.klanggrenzen.de, in der Buchhandlung Riemann und beim Coburger Tageblatt.

Die Anzahl der Karten ist auf 200 beschränkt.

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Landestheater

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Junges Theater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten:

1. Juli, 18:00: "Ohne Ende Wände" (Gymnasium Albertinum)

3. Juli 2018, 17:00: "Traumfresserchen" (Grundschule Ketschendorf)

4. Juli 2018, 20:00: "Die Gustloff / Das zweifache Venedig" (Regiomontanus Schule)

5. Juli 2018, 20:00: "Pressure" (Gymnasium Casimirianum)

6. Juli 2018, 20:00: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Realschule Coburg)

7. Juli 2018, 20:00: "Eine Leiche zum Dessert" (Theaterschule COBI)

8. Juli 2018, 20:00: "Zeit - Tod - Schlagen" (Gymnasium Alexandrinum)

9. Juli 2018, 20:00: "Traumather" (Coburger Kinder- und Jugendtheater)

10. Juli 2018, 20:00: "Machtspiel" (Gymnasium Ernestinum)

11. Juli 2018, 20:00: "Ein Sommernachtstraum" (Realschule Coburg 2)

12. Juli 2018, 20:00: "Ich schliese die Augen, und höre... (Theaterakademie Connections)

 

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Montag, 09 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

zur Veranstaltung
Landestheater

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Junges Theater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten:

1. Juli, 18:00: "Ohne Ende Wände" (Gymnasium Albertinum)

3. Juli 2018, 17:00: "Traumfresserchen" (Grundschule Ketschendorf)

4. Juli 2018, 20:00: "Die Gustloff / Das zweifache Venedig" (Regiomontanus Schule)

5. Juli 2018, 20:00: "Pressure" (Gymnasium Casimirianum)

6. Juli 2018, 20:00: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Realschule Coburg)

7. Juli 2018, 20:00: "Eine Leiche zum Dessert" (Theaterschule COBI)

8. Juli 2018, 20:00: "Zeit - Tod - Schlagen" (Gymnasium Alexandrinum)

9. Juli 2018, 20:00: "Traumather" (Coburger Kinder- und Jugendtheater)

10. Juli 2018, 20:00: "Machtspiel" (Gymnasium Ernestinum)

11. Juli 2018, 20:00: "Ein Sommernachtstraum" (Realschule Coburg 2)

12. Juli 2018, 20:00: "Ich schliese die Augen, und höre... (Theaterakademie Connections)

 

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Anton Bruckner
8. Sinfonie c-Moll

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Dienstag, 10 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

zur Veranstaltung
Landestheater

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Junges Theater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten:

1. Juli, 18:00: "Ohne Ende Wände" (Gymnasium Albertinum)

3. Juli 2018, 17:00: "Traumfresserchen" (Grundschule Ketschendorf)

4. Juli 2018, 20:00: "Die Gustloff / Das zweifache Venedig" (Regiomontanus Schule)

5. Juli 2018, 20:00: "Pressure" (Gymnasium Casimirianum)

6. Juli 2018, 20:00: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Realschule Coburg)

7. Juli 2018, 20:00: "Eine Leiche zum Dessert" (Theaterschule COBI)

8. Juli 2018, 20:00: "Zeit - Tod - Schlagen" (Gymnasium Alexandrinum)

9. Juli 2018, 20:00: "Traumather" (Coburger Kinder- und Jugendtheater)

10. Juli 2018, 20:00: "Machtspiel" (Gymnasium Ernestinum)

11. Juli 2018, 20:00: "Ein Sommernachtstraum" (Realschule Coburg 2)

12. Juli 2018, 20:00: "Ich schliese die Augen, und höre... (Theaterakademie Connections)

 

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Niemand kann Reynolds Woodcock (Daniel Day-Lewis) in Sachen Mode und Schneiderkunst das Wasser reichen. Unterstützt von seiner Schwester Cyril (Lesley Manville) kleidet er Adlige, Filmstars, Erbinnen, Damen aus der Society und Debütantinnen im London der Nachkriegsjahre ein.

Alle reißen sich um die unverwechselbaren Modelle des "House of Woodcock". Frauen kommen und gehen im Leben des Modemachers, dienen dem überzeugten Junggesellen als Inspiration und leisten ihm Gesellschaft.

Bis er Alma (Vicky Krieps) kennenlernt. Eine junge, natürliche und unbefangene Frau mit starkem Willen. Bald schon ist sie aus seinem Leben nicht mehr wegzudenken. Als Muse. Als Geliebte. Und sein maßgeschneidertes Leben, kontrolliert und planvoll, beginnt sich an den Säumen aufzulösen ...

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Mittwoch, 11 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Halbbekleidete Frau, am Ofen sitzend, Inv.-Nr. VII,380,200/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Vortrag: Druckgraphik als Prozess. Neue Überlegungen zu Rembrandts Halbbekleideter Frau am Ofen

PD Dr. Stefanie Knöll, Kunstsammlungen der Veste Coburg

Die Radierung Halbbekleidete Frau am Ofen steht im Zentrum des Vortrags von Stefanie Knöll. Rembrandt hat die Darstellung mehrfach überarbeitet und neu gedruckt. Doch warum schuf der Künstler mehrere Versionen, die sich anhand interessanter Details unterscheiden lassen?

Ort: Kunstverein Coburg, Park 4a, Coburg.

Öffentlicher Vortrag, kostenfrei.

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Landestheater

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Junges Theater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten:

1. Juli, 18:00: "Ohne Ende Wände" (Gymnasium Albertinum)

3. Juli 2018, 17:00: "Traumfresserchen" (Grundschule Ketschendorf)

4. Juli 2018, 20:00: "Die Gustloff / Das zweifache Venedig" (Regiomontanus Schule)

5. Juli 2018, 20:00: "Pressure" (Gymnasium Casimirianum)

6. Juli 2018, 20:00: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Realschule Coburg)

7. Juli 2018, 20:00: "Eine Leiche zum Dessert" (Theaterschule COBI)

8. Juli 2018, 20:00: "Zeit - Tod - Schlagen" (Gymnasium Alexandrinum)

9. Juli 2018, 20:00: "Traumather" (Coburger Kinder- und Jugendtheater)

10. Juli 2018, 20:00: "Machtspiel" (Gymnasium Ernestinum)

11. Juli 2018, 20:00: "Ein Sommernachtstraum" (Realschule Coburg 2)

12. Juli 2018, 20:00: "Ich schliese die Augen, und höre... (Theaterakademie Connections)

 

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Niemand kann Reynolds Woodcock (Daniel Day-Lewis) in Sachen Mode und Schneiderkunst das Wasser reichen. Unterstützt von seiner Schwester Cyril (Lesley Manville) kleidet er Adlige, Filmstars, Erbinnen, Damen aus der Society und Debütantinnen im London der Nachkriegsjahre ein.

Alle reißen sich um die unverwechselbaren Modelle des "House of Woodcock". Frauen kommen und gehen im Leben des Modemachers, dienen dem überzeugten Junggesellen als Inspiration und leisten ihm Gesellschaft.

Bis er Alma (Vicky Krieps) kennenlernt. Eine junge, natürliche und unbefangene Frau mit starkem Willen. Bald schon ist sie aus seinem Leben nicht mehr wegzudenken. Als Muse. Als Geliebte. Und sein maßgeschneidertes Leben, kontrolliert und planvoll, beginnt sich an den Säumen aufzulösen ...

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Donnerstag, 12 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Landestheater

Strawinsky, die Zweite! Nach dem neuen Ballett „Die Geschichte vom Soldaten" wird dies der große dreiteilige Abend im großen Coburger Haus. Im Zentrum steht diesmal Igor Strawinskys Ballett-Märchen „Der Feuervogel" aus dem Jahre 1910, als die Welt noch in Ordnung und das Pariser Publikum immer auf der Suche nach der neuesten Musikmode war. Zu Gast waren einmal mehr die „Ballets Russe" des Impresarios Djagilew. Er wusste, wie er das Pariser Publikum beeindrucken konnte. Russische Märchen – getanzt zu moderner Musik in bis dahin unbekannten Ausstattungs-Orgien. Und das kam an. Wer in Paris en vogue sein wollte, musste diese Ballette gesehen haben.

Der „Feuervogel" erzählt das gleichnamige Märchen, in dem Prinz Iwan besagten Vogel fängt. Erweicht durch das Flehen des Vogels, lässt der Prinz ihn frei und erhält im Gegenzug eine Zauberfeder, die ihn aus höchster Not retten kann. Diese Not tritt bald ein. Der böse Zauberer Kastschej bedrängt Iwan, sodass dieser nur noch einen Ausweg sieht: Er ruft mit der Zauberfeder den Feuervogel herbei.

Das Märchen geht gut aus. Iwan besiegt den bösen Zauberer und befreit die von ihm geliebte Prinzessin. Und auch für Strawinsky endete das Kompositions-Abenteuer wie im Märchen: Die Kritik lobte die in „allen Farben schillernde Musik" und hatte einen neuen Lieblings-Komponisten.

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Landestheater

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Junges Theater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten:

1. Juli, 18:00: "Ohne Ende Wände" (Gymnasium Albertinum)

3. Juli 2018, 17:00: "Traumfresserchen" (Grundschule Ketschendorf)

4. Juli 2018, 20:00: "Die Gustloff / Das zweifache Venedig" (Regiomontanus Schule)

5. Juli 2018, 20:00: "Pressure" (Gymnasium Casimirianum)

6. Juli 2018, 20:00: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Realschule Coburg)

7. Juli 2018, 20:00: "Eine Leiche zum Dessert" (Theaterschule COBI)

8. Juli 2018, 20:00: "Zeit - Tod - Schlagen" (Gymnasium Alexandrinum)

9. Juli 2018, 20:00: "Traumather" (Coburger Kinder- und Jugendtheater)

10. Juli 2018, 20:00: "Machtspiel" (Gymnasium Ernestinum)

11. Juli 2018, 20:00: "Ein Sommernachtstraum" (Realschule Coburg 2)

12. Juli 2018, 20:00: "Ich schliese die Augen, und höre... (Theaterakademie Connections)

 

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Freitag, 13 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Herzliche Einladung zum Neustadter Festwochenende: Neifeier, Kinder- und Marktfest vom 13. – 15. Juli 2018

Auch in diesem Jahr ist der Neustadter Nationalfeiertag, das 470. Kinderfest, wieder in das traditionelle Festwochenende mit Neifeier und Marktfest eingebunden.

Mit der „Neifeier“ als Auftaktveranstaltung am Freitag, 13. Juni wird auf dem Marktplatz für Feierlaune für die kommenden Festtage gesorgt. Ab 19:00 Uhr läuten wir mit der Band „REAL BBQ CONNECTION“, kulinarischen Genüssen der Neustadter Gastronomie und Getränken der Kulmbacher Brauerei das Festwochenende in Neustadt ein. Bei der „Neifeier“ dabei zu sein hat schon fast Kultstatus und ist ein echtes Muss.

Am Samstag, 14. Juli 2018, findet das traditionelle „Neustadter Kinderfest“ statt. Dem musikalischen Weckruf ab 6:00 Uhr folgt um 13:00 Uhr der große Festumzug aller Neustadter Schulen mit der neuen Puppenfee an der Festzugspitze. Die anschließenden Tänze und Spiele der Schulkinder auf dem Schützenplatz und den Volksfestbetrieb sollte sich niemand entgehen lassen!

Um dem Festumzug einen noch schöneren Rahmen zu verleihen, sind alle Neustadter Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, in der kultur.werk.stadt, Bahnhofstraße 22, Luftballons und Fähnchen zum schmücken ihrer Häuser abzuholen. Birken können unter 09568 81-126 bestellt werden, solange der Vorrat reicht!

Das „Marktfest“ bildet am Sonntag, 15. Juli 2018 den Abschluss des Festwochenendes. Beginn ist um 10:00 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Marktplatz. Zur Frühschoppenzeit spielt ab 11.00 Uhr die Stadtkapelle Neustadt b. Coburg. Das Neustadter Jugendorchester und die Kultband „Der Spessarträuber und seine Bande“ runden das Programm musikalisch ab. Ein Kinderprogramm sorgt ab 14.00 Uhr in der Georg-Langbein-Straße für Unterhaltung der Jüngsten. Natürlich werden Sie auch am diesjährigen Marktfest Freunde und Bekannte aus nah und Fern treffen und können sich in gewohnter Weise kulinarisch verwöhnen lassen.

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Samstag, 14 Juli 2018
Oliver Heß

Vor allem im 19. Jahrhundert sind Scharen von Künstlern zu einer Bildungsreise nach Italien aufgebrochen. In diesem Geiste machen wir uns zu Fuß auf den Weg Richtung Süden, wandern in den Tag hinein, zeichnen und malen, was uns in den Sinn kommt. Unser Ziel werden wir unter Umständen nach zwei Tagen Wanderschaft nicht erreichen. Am Sonntag Abend werden wir entscheiden, ob wir am Montag weiter laufen oder in unser bisheriges Leben zurückkehren, um die Wanderung im nächsten Jahr fortzusetzen.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Zeitreise 2018/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Eine Reise in vergangene Jahrhunderte vor der historischen Kulisse der Veste! Im Mittelpunkt steht zum einen die vielgestaltige und internationale Welt des Fechtens, die in Schulen und Fechtlehren bis heute überliefert ist. Neben dem Gebrauch „kalter“ Waffen sind ab dem 15. Jahrhundert zum anderen die Feuerwaffen nicht mehr weg zu denken. Dabei spielten Handfeuerwaffen als Teil der persönlichen Ausrüstung eine ebenso wichtige Rolle wie die Artillerie in ihrer vielgestaltigen Form. Kundige Akteure aus dem In- und Ausland präsentieren ihr Können und ihre Ausrüstung. Der Fokus liegt auf Geschichte, Technik, Handhabung, dem „Ladedrill“ und dem Abfeuern aller demonstrierten Waffen. Anders als bei üblichen Mittelalterspektakeln wird bei den Vorführungen und dem Lagerleben auf dem Außenwall der Veste großer Wert auf Authentizität und Vermittlung gelegt.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Stadt Neustadt b. Coburg

Dem traditionellen musikalischen Weckruf am Morgen ab 6.00 Uhr folgt um 13.00 Uhr der große Festumzug mit 1.200 Schülern aller Neustadter Schulen, der Puppenfee und 15 Musikkapellen durch die Innenstadt. Im Anschluss an den Umzug werden auf dem Schützenplatz die Staffelwettbewerbe, Freiübungen und Tänze der Schulkinder vorgeführt. Für Volksfestatmosphäre auf dem Schützenplatz sorgen die Schaustellerfamilie Mölter mit ihren Fahrgeschäften, der Ausschank der Kulmbacher Brauerei, sowie weitere Verpflegungsstände und eine zünftige musikalische Unterhaltung.

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Sonntag, 15 Juli 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Zeitreise 2018/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Eine Reise in vergangene Jahrhunderte vor der historischen Kulisse der Veste! Im Mittelpunkt steht zum einen die vielgestaltige und internationale Welt des Fechtens, die in Schulen und Fechtlehren bis heute überliefert ist. Neben dem Gebrauch „kalter“ Waffen sind ab dem 15. Jahrhundert zum anderen die Feuerwaffen nicht mehr weg zu denken. Dabei spielten Handfeuerwaffen als Teil der persönlichen Ausrüstung eine ebenso wichtige Rolle wie die Artillerie in ihrer vielgestaltigen Form. Kundige Akteure aus dem In- und Ausland präsentieren ihr Können und ihre Ausrüstung. Der Fokus liegt auf Geschichte, Technik, Handhabung, dem „Ladedrill“ und dem Abfeuern aller demonstrierten Waffen. Anders als bei üblichen Mittelalterspektakeln wird bei den Vorführungen und dem Lagerleben auf dem Außenwall der Veste großer Wert auf Authentizität und Vermittlung gelegt.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Oliver Heß

Vor allem im 19. Jahrhundert sind Scharen von Künstlern zu einer Bildungsreise nach Italien aufgebrochen. In diesem Geiste machen wir uns zu Fuß auf den Weg Richtung Süden, wandern in den Tag hinein, zeichnen und malen, was uns in den Sinn kommt. Unser Ziel werden wir unter Umständen nach zwei Tagen Wanderschaft nicht erreichen. Am Sonntag Abend werden wir entscheiden, ob wir am Montag weiter laufen oder in unser bisheriges Leben zurückkehren, um die Wanderung im nächsten Jahr fortzusetzen.

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Montag, 16 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Dienstag, 17 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

zur Veranstaltung

Anhand von mehr als 100 Stunden bisher unveröffentlichten Filmmaterial, das über 50 Jahre lang in den National Geographic Archiven versteckt war, erzählt der preisgekrönte Regisseur Brett Morgen die Geschichte von Jane Goodall, einer Frau deren Primatenforschung die von Männern dominierte Welt der Wissenschaft herausforderte und unser Naturverständnis revolutionierte.

Begleitet von einer satten, orchestralen Filmmusik des legendären Komponisten Philip Glass, bietet der Film ein unvergleichliches, intimes Porträt von Jane Goodall – einer Wegbereiterin, die sich den Widrigkeiten widersetzte, um eine der am meisten bewunderten Naturschützer der Welt zu werden ...

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Mittwoch, 18 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Die Sonne geht auf über Kalokairi, der zauberhaftesten aller griechischen Inseln. Seit den Ereignissen von "Mamma Mia!" sind einige Jahre vergangen, als Sophie (Amanda Seyfried) feststellt, dass sie ein Baby erwartet.

Sie vertraut sich den besten Freundinnen ihrer Mutter (Meryl Streep), Rosie (Julie Walters) und Tanya (Christine Baranski), an und gibt zu, dass sie sich der Verantwortung vielleicht nicht gewachsen fühlt.

Die beiden erzählen Sophie, wie ihre Mutter Donna (Lily James) damals Sam, Harry und Bill unter der Sonne Griechenlands kennen und lieben lernte - und wie sie, schwanger und auf sich allein gestellt, ihr Leben selbst in die Hand nahm ...

 

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Matthias Schriefl

Er kommt aus dem tiefsten Allgäu, lebt in Köln und macht gerade große Jazz-Karriere: MATTHIAS SCHRIEFL gilt als „der vielleicht schillerndste und vielseitigste unter den jungen deutschen Jazzmusikern“ (sonic.de), der auch international große Beachtung findet. Schriefl ist ein hochbegabter Senkrechtstarter mit klassischer Ausbildung und stets auf der Suche nach neuen, ungewöhnlichen Klängen und Rhythmen.

Der vielfach ausgezeichnete Jazztrompeter und Multiinstrumentalist ist auch Komponist und Bandleader von über einem Dutzend Ensembles in unterschiedlichen Besetzungen. Mit seinem Trio „Shreefpunk“, mit dem er schon durch die großen Konzerthäuser Europas tourte, wird er seit 15 Jahren als „Enfant terrible des Deutschen Jazz“ (Goethe-Institut) gefeiert. Das legendäre Trio aus Trompete, Bass und Gitarre, das gelegentlich um Streicher, Schlagzeug oder Bigband erweitert wird, zelebriert heute rein akustischen Sound, natürlich und unplugged. Das aktuelle Album „EUROPA“ (in dem Fall Plus Bigband) ist sogar für den ECHO Jazz 2018 nominiert!

Als Pionier des Alphornjazz haucht Schriefl seinem ellenlangen Alphorn ungewohntes Jazzleben ein. Mit enormer Klanggewalt bringt er das ehrwürdige Berginstrument zum Schwingen, wenn er nicht gerade irrwitzige Tonkaskaden auf der Trompete schmettert oder seine musikalische Experimentierfreude virtuos auf einer bunten Instrumentensammlung austobt. ALEX MORSEY gilt als einer der besten Bassisten Deutschlands. Er sorgt für den groovenden „Shreefpunk-Pulsschlag“, in allen möglichen und unmöglichen Gangarten. Der äußerst vielseitige Gitarrist ALEX ECKERT weiß dazu die gesamte Klangvielfalt aus Gitarre und Ukulele herauszuholen – von hauchzarten Wisperklängen über kurze „Punkattacken“ bis hin zu Sirtaki-Gesängen. Jedes ihrer Stücke hat seinen ureigenen kompositorischen Hintergrund, in dessen Geheimnisse Schriefl das Publikum mit schelmischer Leichtigkeit einweiht.  – ein Wohlklang aus Tradition und Moderne

Besetzung
Matthias Schriefl  (Trompete, Horn, Tuba, Alphorn, Gesang)
Alex Eckert  (Gitarre, Ukulele, Gesang)
Alex Morsey  (Bass, Tuba, Gesang)

Eintritt:  20,- EUR 
Beginn:  20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)
Hinweis: Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

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Anhand von mehr als 100 Stunden bisher unveröffentlichten Filmmaterial, das über 50 Jahre lang in den National Geographic Archiven versteckt war, erzählt der preisgekrönte Regisseur Brett Morgen die Geschichte von Jane Goodall, einer Frau deren Primatenforschung die von Männern dominierte Welt der Wissenschaft herausforderte und unser Naturverständnis revolutionierte.

Begleitet von einer satten, orchestralen Filmmusik des legendären Komponisten Philip Glass, bietet der Film ein unvergleichliches, intimes Porträt von Jane Goodall – einer Wegbereiterin, die sich den Widrigkeiten widersetzte, um eine der am meisten bewunderten Naturschützer der Welt zu werden ...

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Donnerstag, 19 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Schloßplatz

Das Programm können Sie auf der angegebenen Internetseite finden

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Freitag, 20 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Schloßplatz

Das Programm können Sie auf der angegebenen Internetseite finden

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Samstag, 21 Juli 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Andrea Peitz

Im Kurs werden kleine Sachgegenstände, etwa etruskische Miniaturen, einzeln oder in Variation, zunächst zeichnerisch erfasst und ggf. schon durch Überzeichnung verfremdet.

Mit Blei­, Bunt­ und Aquarellstiften werden Teile bis hin zur ganzen Figur malerisch und auch zeichnerisch­linear heraus- gearbeitet, so dass gezielt eine spannungsreiche Plastizität erzeugt wird. Auch die Farbgebung kann in diesem Prozess überzeichnet bzw. verfremdet werden. Hintergründe können sehr malerisch mit Aquarell oder gegenständlich zeichnerisch erfasst werden.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Brunnenleich

Anfang Juli erscheint der neue Coburg-Krimi von Ilona Schmidt.

In "Brunnenleich" wird während des Schlossplatzfestes eine Frauenleiche entdeckt.

Kommen Sie am Schlossplatzfest-Wochenende vorbei und lassen sich ein druckfrisches Exemplar von der Autorin persönlich signieren!

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Schloßplatz

Das Programm können Sie auf der angegebenen Internetseite finden

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Sonntag, 22 Juli 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Andrea Peitz

Im Kurs werden kleine Sachgegenstände, etwa etruskische Miniaturen, einzeln oder in Variation, zunächst zeichnerisch erfasst und ggf. schon durch Überzeichnung verfremdet.

Mit Blei­, Bunt­ und Aquarellstiften werden Teile bis hin zur ganzen Figur malerisch und auch zeichnerisch­linear heraus- gearbeitet, so dass gezielt eine spannungsreiche Plastizität erzeugt wird. Auch die Farbgebung kann in diesem Prozess überzeichnet bzw. verfremdet werden. Hintergründe können sehr malerisch mit Aquarell oder gegenständlich zeichnerisch erfasst werden.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Queen Victoria/TMC

"Queen Victoria" persönlich führt durch Schloss Ehrenburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Eingang Schloss Ehrenburg

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Schloßplatz

Das Programm können Sie auf der angegebenen Internetseite finden

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Montag, 23 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Aaron Rößner

Für das Begleitprogramm zur Sonderausstellung "Modelle, die die Welt bedeuten - wie Wissen entsteht" konnte Frau Prof. Dr. Sabine Jeschonnek von der Ohio State University in Lima , Ohio/ USA gewonnen werden.

Die gesamte Physik besteht im Grunde nur daraus, dass pausenlos Modelle gebaut werden – so ein Astrophysiker. Tatsächlich ist eine Auswahl didaktischer Modelle aus der Physik-Sammlung der Hochschule Coburg zur Zeit in der Sonderausstellung „Modelle, die die Welt bedeuten – Wie Wissen entsteht“ im Coburger Puppenmuseum zu sehen.

Wer mehr darüber erfahren und einige ausprobieren möchte, ist zu diesem besonderen Vortrag mit Experimenten ins Puppenmuseum eingeladen. Die deutsch-amerikanische Physikerin Professorin Sabine Jeschonnek wird Coburg besuchen, um aus ihrer Arbeit mit Modellen der Kernphysik zu berichten. Der anschauliche Vortrag wird auf Deutsch gehalten und richtet sich vor allem an Schüler und Studierende. Weitere Interessierte sind ebenfalls herzlich willkommen, solange die Plätze ausreichen.

Es wird nur der normale Museumseintritt erhoben. Wegen der begrenzten Plätze wird um Anmeldung unter tel. 09561/ 89-1480 oder per E-Mail puppenmuseumn@coburg.de gebeten.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Schloßplatz

Das Programm können Sie auf der angegebenen Internetseite finden

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Dienstag, 24 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Mittwoch, 25 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Vor 16 Jahren faszinierte Thomas Riedelsheimers vielfach preisgekrönter "Rivers and Tides – Andy Goldsworthy working with time" das Kinopublikum weltweit. Nachdem sie sich 10 Jahre nicht gesehen hatten, trafen Riedelsheimer und Goldsworthy sich 2011 in Schottland wieder – und beschlossen, sich an einen neuen Film zu wagen.

"Leaning into the Wind – Andy Goldsworthy" folgt dem Künstler über mehrere Jahre bei seiner Arbeit, nach Brasilien, in die USA, nach Gabun, Frankreich, Spanien, England und Schottland. Wieder gelingt es Thomas Riedelsheimer, das faszinierende Universum Andy Goldsworthys und seine Skulpturen in hinreißende Bilder und Töne zu fassen.

Goldsworthys Kunstwerke sind unverwechselbar geblieben und haben sich dennoch verändert, sie sind brüchiger, ernster, rauer geworden. Immer wieder setzt Andy Goldsworthy seinen eigenen Körper ein, er arbeitet in der Landschaft ebenso wie in der Stadt, allein, zusammen mit seiner Tochter Holly, mit großen Teams und dem Einsatz schwerer Maschinen – ein immer Lernender und Suchender, voller Aufmerksamkeit, Spannung und Geduld.

Regelmäßig kehrt er zurück zu einer umgestürzten Ulme an einem Bach im schottischen Dumfriesshire, wo er seit vielen Jahren immer wieder neue Ansätze für seine Arbeit findet und Kunstwerke von berückender, ephemerer Schönheit geschaffen hat.

"Die Leute denken, ich hätte vielleicht ein so tiefes Verständnis für die Natur, dass ich irgendwie mühelos durch sie hindurchschwebe. Aber so ist es nicht. Ich falle oft." [Andy Goldsworthy] Und natürlich ist Andy Goldsworthy wieder ein entwaffnend offener, ebenso ernsthafter wie verschmitzter Erzähler, der so faszinierend von der Kunst, der Natur, vom Leben und vom Tod zu sprechen vermag:  vom wunderbaren Gelb der Ulmenblätter, die beim ersten Frost schlagartig schwarz werden. Von den überwältigenden, kurzen Momenten, in denen alles für einen kurzen Augenblick in höchster Spannung, in der Schwebe, in der Balance ist ...

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Donnerstag, 26 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Freitag, 27 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Samstag, 28 Juli 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Marina Abramova

Städte sind voller Leben und voller Geschichten, diese zu entdecken und mit Aquarell auf Papier festzuhalten, ist das Thema des Wochenendes. Näher betrachtet werden dabei

u.a. Perspektive und das Geheimnis von Nah und Fern, Mo- tivauswahl und Reduktion – nicht alles was man sieht muss man auch malen – sowie Ideen und Hinweise zu Standort- wahl, Materialkunde, Atmosphäre und Komposition. Der Workshop richtet sich an Aquarellisten die schon Erfahrung sammeln konnten, ist aber auch für Anfänger geeignet.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Familien im Museum/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Format für Familien mit Kindern, Großeltern mit Enkelkindern, Onkel und Tanten mit Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Fahrzeuge vergangener Zeiten. Kinder haben freien Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Sonntag, 29 Juli 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Marina Abramova

Städte sind voller Leben und voller Geschichten, diese zu entdecken und mit Aquarell auf Papier festzuhalten, ist das Thema des Wochenendes. Näher betrachtet werden dabei

u.a. Perspektive und das Geheimnis von Nah und Fern, Mo- tivauswahl und Reduktion – nicht alles was man sieht muss man auch malen – sowie Ideen und Hinweise zu Standort- wahl, Materialkunde, Atmosphäre und Komposition. Der Workshop richtet sich an Aquarellisten die schon Erfahrung sammeln konnten, ist aber auch für Anfänger geeignet.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Familien im Museum/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Format für Familien mit Kindern, Großeltern mit Enkelkindern, Onkel und Tanten mit Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Fahrzeuge vergangener Zeiten. Kinder haben freien Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Bürgerfrau Wilhelmine/TMC

Die Bürgerfrau Wilhelmine zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Montag, 30 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Bereits seit 13 Jahren organisiert der Seniorenbeirat der Stadt Coburg in Kooperation mit der Schützengesellschaft Coburg 1354 e.V diese Veranstaltung. Mit einem Programm aus Schlager- und volkstümlicher Musik wird den Besuchern ein vergnüglicher Nachmittag im großen Festzelt auf dem Schützenfest geboten. In diesem Jahr konnte der Konzertservice Rodewald aus Thüringen als neuer Partner für die Mitorganisation der Veranstaltung gewonnen werden. Damit bekommt die Veranstaltung auch inhaltlich ein neues Konzept. Als Hauptkünstler werden „Die Evergreens“ und Birgit Langer an diesem Nachmittag für Unterhaltung sorgen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Dienstag, 31 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Ein Mann, eine Frau und eine Nacht, in der es um alles oder nichts geht. In einem Hotel in Amsterdam begegnen sich zwei Menschen, von denen jeder für sich bereits mit dem Leben abgeschlossen hatte.

Doch dann vereitelt Arthur (Josef Hader), der nur ein letztes stilvolles und vor allem einsames Dinner im Sinn hatte, durch Zufall den Plan der jungen Claire (Hannah Hoekstra).

Aus den beiden Lebensmüden wird eine unerwartete Schicksalsgemeinschaft, die gemeinsam in die Amsterdamer Nacht aufbricht und zwischen Grachten, Coffee Shops, bestem Whiskey und vorsichtiger neuer Freundschaft beginnt, die Pläne des Anderen gehörig zu durchkreuzen.

In klugen, witzigen Dialogen kreisen Arthur und Claire um die Dinge, die das Leben wirklich ausmachen und beschließen, sich diesem Leben zu stellen und es bis zum letzten Augenblick auszukosten ...

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Mittwoch, 01 August 2018
Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1. August 2018, 8 – 13 Uhr

Ferien-Halbtagsprogramm Kinder-Kunst-Klub (6 - 10 Jahre)
Quacksalber und Pfannkuchenbäckerin. Alltag zu Zeiten Rembrandts

Wie sah der Alltag der Leute im 17. Jahrhundert aus? Rembrandt hat eine große Anzahl von Graphiken geschaffen, die Menschen bei ihrer täglichen Arbeit zeigen. Neben einem Goldschmied, einer Pfannkuchenbäckerin, Bauern und Bettelmusikanten finden sich auch kuriose Berufe, wie der Quacksalber und der Rattengiftverkäufer. Nachdem einige graphische Blätter in der Ausstellung unter die Lupe genommen wurden, können die Kinder im museumspädagogischen Atelier selbst kreativ tätig werden und ein Alltagsbild gestalten. Anschließend wollen wir alte Kinderspiele im Hof der Veste spielen und bei einem Picknick die Köstlichkeiten der Pfannkuchenbäckerin probieren.

Kosten: 12 € p. P.
Anmeldung: Teilnahme nach schriftlicher Anmeldung, Info auf www.kunstsammlungen-coburg.de

 

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Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Ein Mann, eine Frau und eine Nacht, in der es um alles oder nichts geht. In einem Hotel in Amsterdam begegnen sich zwei Menschen, von denen jeder für sich bereits mit dem Leben abgeschlossen hatte.

Doch dann vereitelt Arthur (Josef Hader), der nur ein letztes stilvolles und vor allem einsames Dinner im Sinn hatte, durch Zufall den Plan der jungen Claire (Hannah Hoekstra).

Aus den beiden Lebensmüden wird eine unerwartete Schicksalsgemeinschaft, die gemeinsam in die Amsterdamer Nacht aufbricht und zwischen Grachten, Coffee Shops, bestem Whiskey und vorsichtiger neuer Freundschaft beginnt, die Pläne des Anderen gehörig zu durchkreuzen.

In klugen, witzigen Dialogen kreisen Arthur und Claire um die Dinge, die das Leben wirklich ausmachen und beschließen, sich diesem Leben zu stellen und es bis zum letzten Augenblick auszukosten ...

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Donnerstag, 02 August 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Städtische Sammlungen Coburg

Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha - der Politiker, der Musiker, der Herzog, der Sammler. Man könnte diese Reihe noch fortführen. Das Leben und Wirken Ernst II. ist vielseitig. Jeden Monat wird in der Mittagspause eines dieser Puzzleteile mit einem Impulsvortrag näher erläutert. Passend dazu werden Objekte aus den Städtischen Sammlungen präsentiert. Am Ende des Jahres entsteht ein umfassendes Bild zum Leben und Wirken Ernst II. sowie seiner Zeit.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Freitag, 03 August 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Eva Wawatschek

In Mozarts Oper faltet Leporello, der Diener des Frauenhelden Don Giovanni effektvoll eine nicht gerade kurze Liste mit all den Namen seiner Amouren auf. Ein zieharmonika-artiges Faltbuch, nach Leporello benannt, soll auch in diesem Kurs entstehen. Ob Sie nun Ihre Liebschaften auflisten oder ihr Lieblingsgedicht, ein Märchen aus Ihrer Kindheit oder ein Lieblingslied illustrieren möchten, bleibt ihnen freigestellt. Der Kurs wird sich in drei Sequenzen gliedern, die individuell mit den Teilnehmern abgestimmt werden: Das Gestalten des Bezugspapieres in den japanischen Färbetechniken Suminagashi oder Shibori, das Illustrieren der innliegenden Seiten in einer selbst gewählten Technik und das Binden des Büchleins.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Samstag, 04 August 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Eva Wawatschek

In Mozarts Oper faltet Leporello, der Diener des Frauenhelden Don Giovanni effektvoll eine nicht gerade kurze Liste mit all den Namen seiner Amouren auf. Ein zieharmonika-artiges Faltbuch, nach Leporello benannt, soll auch in diesem Kurs entstehen. Ob Sie nun Ihre Liebschaften auflisten oder ihr Lieblingsgedicht, ein Märchen aus Ihrer Kindheit oder ein Lieblingslied illustrieren möchten, bleibt ihnen freigestellt. Der Kurs wird sich in drei Sequenzen gliedern, die individuell mit den Teilnehmern abgestimmt werden: Das Gestalten des Bezugspapieres in den japanischen Färbetechniken Suminagashi oder Shibori, das Illustrieren der innliegenden Seiten in einer selbst gewählten Technik und das Binden des Büchleins.

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Gisela Pröls-Beck

In der Flamme wird geschmolzenes Glas zu dekorativen Perlen geformt. Die Teilnehmer erhalten eine Einführung zum Umgang mit dem Brenner, dem Werkstoff Glas und es werden verschiedene Gestaltungstechniken vermittelt.

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Hye Jeong Chung-Lang

Das stille Meer, der tiefblaue Himmel, das geheimnisvolle Universum, die unendlichen Weiten und einzigartigen Landschaften faszinieren die Menschen mit ihrer magischen Anziehung und ihrer emotionalen Kraft. Dieses Thema lässt alle gestalterischen Freiheiten zu – von naturalistisch bis abstrakt. Dieser Kurs ist auch für geübte Maler/­innen mit Freude am Experimentieren geeignet.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Familien im Museum/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Format für Familien mit Kindern, Großeltern mit Enkelkindern, Onkel und Tanten mit Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Fahrzeuge vergangener Zeiten. Kinder haben freien Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Sonntag, 05 August 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Eva Wawatschek

In Mozarts Oper faltet Leporello, der Diener des Frauenhelden Don Giovanni effektvoll eine nicht gerade kurze Liste mit all den Namen seiner Amouren auf. Ein zieharmonika-artiges Faltbuch, nach Leporello benannt, soll auch in diesem Kurs entstehen. Ob Sie nun Ihre Liebschaften auflisten oder ihr Lieblingsgedicht, ein Märchen aus Ihrer Kindheit oder ein Lieblingslied illustrieren möchten, bleibt ihnen freigestellt. Der Kurs wird sich in drei Sequenzen gliedern, die individuell mit den Teilnehmern abgestimmt werden: Das Gestalten des Bezugspapieres in den japanischen Färbetechniken Suminagashi oder Shibori, das Illustrieren der innliegenden Seiten in einer selbst gewählten Technik und das Binden des Büchleins.

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Gisela Pröls-Beck

In der Flamme wird geschmolzenes Glas zu dekorativen Perlen geformt. Die Teilnehmer erhalten eine Einführung zum Umgang mit dem Brenner, dem Werkstoff Glas und es werden verschiedene Gestaltungstechniken vermittelt.

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Hye Jeong Chung-Lang

Das stille Meer, der tiefblaue Himmel, das geheimnisvolle Universum, die unendlichen Weiten und einzigartigen Landschaften faszinieren die Menschen mit ihrer magischen Anziehung und ihrer emotionalen Kraft. Dieses Thema lässt alle gestalterischen Freiheiten zu – von naturalistisch bis abstrakt. Dieser Kurs ist auch für geübte Maler/­innen mit Freude am Experimentieren geeignet.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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