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Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig

Willkommen in Coburg

Gekonnt spannt Coburg den Bogen zwischen damals und heute. Sanfte Hügel, Wälder und Wiesen, ein kleiner Fluss: Die Landschaft um diese „gefühlte Großstadt“ ist ausgesprochen reizvoll. Mit seinen märchenhaften Schlössern und der imposanten Veste ist Coburg rundum sehens- und entdeckenswert.

Coburg hat einen ganz eigenen Charme. Durch ihre Vergangenheit als Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg ist das Stadtbild noch heute durch die neugotische Architektur der herzoglichen Anwesen geprägt. Schloss Ehrenburg im Herzen der Stadt ist schon von außen ein Blickfang, die besonderen Highlights sind jedoch der pompöse Thronsaal und der sogenannte „Riesensaal“. Das Jagd- und Sommerschloss Callenberg war langjähriger Hauptwohnsitz der Herzöge und weiß neben der neugotischen Architektur besonders durch den märchenhaften Hof- und Schlossgarten zu verzaubern.  

Vielfalt durch Kultur entdecken

Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche
Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche

Zur kulturellen Vielfalt von Coburg gehört auch das klassizistische Landestheater auf dem Schlossplatz. Als einziges Bayerisches Staatstheater außerhalb Münchens ist das prunkvolle Gebäude mit seinen 550 Zuschauerplätzen ein Besuchermagnet bis weit über die Region hinaus. Rund 240 Vorstellungen und 33 Produktionen verteilen sich auf die drei Sparten Oper und Operette, Schauspiel und Ballett.

Direkt neben dem Schlossplatz lädt vor dem Theaterbesuch der idyllische Hofgarten zum Verweilen ein. Auf dessen Gelände befindet sich außerdem das lehrreiche Naturkundemuseum, dessen Sammlungen zu einem großen Teil auf die Coburger Herzöge zurückgehen.

Großstadtflair erhält Coburg ganz besonders im Sommer, wenn das Internationale Samba-Festival jährlich 200.000 Besucher anlockt. Das farbenfrohe Spektakel begann vor 25 Jahren mit wenigen tausend Besuchern und ist heute die größte Veranstaltung dieser Art außerhalb Brasiliens. Rund 3.000 Sambistas, darunter teils große Namen aus der Wiege des Samba in Brasilien, sorgen dafür, dass das Festival mittlerweile weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist. Durch Internationalität zeichnet sich auch der Open Air Sommer auf dem Coburger Schlossplatz aus, der durch seine einzigartige Kulisse immer auch ein Hochgenuss für die angereisten Künstler ist. Im gleichen traumhaften Ambiente findet auch das jährliche Schlossplatzfest statt, das die Bezeichnung „größte Gourmet-Party Nordbayerns“ trägt.

Details und Informationen

Tourist-Information Coburg
Herrngasse 4
96450 Coburg
+49 9561 898000

Öffnungszeiten:


Montag-Freitag: 09:30 - 17:30 Uhr
Samstag: 10:00 - 14:00 Uhr
Sonntag, Feiertag: geschlossen
(Informationen im Coburger Puppenmuseum 11.00-16.00 Uhr)
 

Stadtteile:

Coburg (Kernstadt), Beiersdorf mit Callenberg, Bertelsdorf mit Glend, Cortendorf, Creidlitz, Ketschendorf, Lützelbuch, Neu- und Neershof, Neuses, Rögen, Scheuerfeld mit Dörfles und Eichhof, Seidmannsdorf (mit Löbelstein), Wüstenahorn

Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Vielfalt durch Kultur entdecken - Karte

Sehenswertes in der Stadt Coburg

Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Hervorgegangen aus den umfangreichen Sammlungen der Coburger Herzöge, informiert das Naturkundemuseum mit einer Vielzahl an Exponaten über verschiedene Themen der Geologie, Zoologie und Völkerkunde.
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Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Direkt hinter dem Kongresshaus erstreckt sich der namensgebende Rosengarten und dient Coburgern wie Gästen als Ort der Ruhe und Erholung.
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Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Ein besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die imposante Veste, die aufgrund ihrer herrschaftlichen Lage auch als „Fränkische Krone“ bezeichnet wird. Bei schönem Wetter reicht der Ausblick weit über das Coburger Land hinaus bis ins Obere Maintal.
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Paar im Hotelzimmer © pio3 | stock.adobe.com
Paar im Hotelzimmer © pio3 | stock.adobe.com
Finden Sie Ihre ideale Unterkunft für einen Aufenthalt in Coburg! Ob zum Stadtbummel und Shopping, Kultur-Urlaub, Sightseeing oder als Standort für Sternausflüge in die Region: Coburg hat Ihnen allerhand zu bieten!
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Unser Blog rund um Coburg

Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Ivonne
16.11.2016
Schloss Ehrenburg Coburg
Als ehemalige Residenz der Coburger Herzöge blickt die Ehrenburg auf eine fast 500-jährige Geschichte zurück.
Historische Puppe mit Kinderfrau Emma Puppenmuseum Coburg © Puppenmuseum Coburg
Anna
13.12.2016
Coburger Puppenmuseum
Wo einst der berühmte Dichter Friedrich Rückert wohnte, erzählt das Coburger Puppenmuseum heute anschaulich von der Entwicklung der Spielpuppe und der Kindererziehung durch Spielzeug in bürgerlichen Familien.
Hofgarten mit Blick auf die Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Anna
08.11.2016
Hofgarten Coburg
Bei Ihrem Aufstieg von der Ehrenburg hinauf zur Veste Coburg führt Sie der Weg direkt durch den Hofgarten, einen weitläufigen Landschaftspark, angrenzend an die Coburger Innenstadt.
Aussenansicht Morizkirche Coburg © Von Störfix, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14800843
Anna
20.12.2016
Stadtkirche St. Moriz
Die Osterpredigt Martin Luthers und das eindrucksvolle Alabaster-Epitaph im spätgotischen Chor machten die Coburger Morizkirche bekannt. Im Jahr 2017 ist sie einer der Austragungsorte der Bayerischen Landesausstellung.

Veranstaltungen in Coburg

Keine Veranstaltungen gefunden.
Samstag, 21 April 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Nach der Begrüßung werden Sie vom Musikduo „Lambertz & Saam“ unterhalten. Die Musiker spielen 15 verschiedene Musikinstrumente, singen und erzählen unerhörtes und vergnügliches. Im Anschluß zeigt Ihnen die Tanzsportabteilung des TV Ketschendorf was sie im Formations- und Kinder-Tanzen zu bieten hat. Den 1. Teil rundet das Saxophonensemble des Albertinums mit seinem Programm ab.   

Im 2. Teil verzaubert sie „Phantaro“ mit seiner amüsant,

humoristisch und magischen Zaubershow. Zum Abschluß der Veranstaltung tritt der Chor „Die Einfühlsamen“ unter der musikalischen Leitung von Bojana Blohmann auf, unter anderem wird eine Soloeinlage von der 11-jährigen Diandra Kalb und Annika Deinhart präsentiert.  

Die Werkskapelle der SÜC, mit ihrem Dirigenten Manfred Deinhardt, die bereits seit vielen Jahren zum Stammensemble gehört, wird für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgen.

Der „Bunte Nachmittag der Generationen“ wird wie immer in charmanter Weise von Herr Wolfgang Doischer als Moderator begleitet.

 

Es lohnt sich, die Eintrittskarten für dieses tolle Programm  schell zu sichern. Diese erhalten Sie bei folgenden Vorverkaufsstellen:

AWO „Treff am Bürglaßschlösschen“, Oberer Bürglaß 3, Tel. 09561/94415 und im Bürgerbüro im Rathaus am Markt, Tel. 09561-89/1111. Karten für Rollstuhlfahrer sind nur im AWO „Treff am Bürglaßschlösschen“ erhältlich. 

Die Karte für Erwachsene kostet 7,00 €, Kinder bis 12 Jahren und Inhaber des Coburg Passes bezahlen 5,00 €.

Im Preis enthalten sind ein Kaffee oder ein Kakao, ein Stück Kuchen, sowie Garderobe und Tischreservierung.

Das Büro Senioren & Ehrenamt und der Seniorenbeirat der Stadt Coburg wünschen Ihnen schon heute einen fröhlichen Nachmittag und beste Unterhaltung.

 

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Coburg liest! Der traditionelle Roman-Marathon bildet den Auftakt
der 15. Ausgabe des Coburger Literaturfestivals. Welche Autoren
dieses Jahr den Lese-Marathon bestreiten, erfahren Sie ab März auf
www.coburgliest.de.

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Landestheater

Von Zeit zu Zeit sieht man den Alten gern. Oh, Verzeihung – falsches Stück. Obwohl: Es stimmt ja, dass wir den Dorfrichter Adam immer mal wieder gern sehen, den alten Schwerenöter, der tolldreist das Recht verbiegt, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Heinrich von Kleist hat mit seinem „Zerbrochnen Krug" eine geniale Komödie geschrieben.

Geniale Komödien sind immer dann genial, wenn sie jederzeit in eine Tragödie umkippen könnten. Und das droht in dieser Geschichte wirklich ständig. Marthe Rull bezichtigt ihren Schwiegersohn in spe, einen wertvollen Krug zerstört zu haben, als er sich nachts zu ihrer Tochter Eve schlich. Ruprecht, der Verlobte, beteuert seine Unschuld und behauptet, einen anderen Mann in Eves Kammer gesehen zu haben. Gerade diesen scheinbar alltäglichen Prozess beobachtet der Gerichtsrat Walter und muss staunend feststellen, dass sich der Richter selbst mehr und mehr in diesen Fall verstrickt.

 

Die zeitlos gültige Komödie erfordert ein bestens aufeinander eingestelltes Ensemble, in dessen Zentrum der Dorfrichter Adam steht. Seine Partie gilt als deutsche Schauspiel-Paraderolle schlechthin. Mit jeder Schauspielergeneration wachsen neue Dorfrichter heran, und wir sind gespannt, wer den Alten in Coburg verkörpert. Denn: Von Zeit zu Zeit sehen wir ihn schließlich gern. Sehr gern.

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

zur Veranstaltung

Autorenlesungen, Vorträge, Diskussionen - eine Gemeinschaftsveranstaltung von Coburger Literaturkreis e. V., Landestheater Coburg, Volkshochschule Coburg Stadt und Land und Buchhandlung Riemann

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Sonntag, 22 April 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Bürgerfrau Wilhelmine/TMC

Die Bürgerfrau Wilhelmine zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Landestheater

Nein, diesmal füllen wir keinen Honig in den Kopf. Florian Zellers Stück „Vater" behandelt zwar ein ähnliches Thema, kommt aber faszinierend anders daher. Der junge französische Dramatiker erzählt die Geschichte des 80-jährigen André, der an Alzheimer erkrankt. Seine ältere Tochter Anne soll davon nichts mitbekommen, weiß aber, dass ihr Vater nicht mehr allein in der Wohnung zurechtkommt.

Also muss eine Pflegehilfe her ... Was ganz logisch beginnt, verliert so langsam jeden Bezug zur Realität – zumindest scheint es so. Denn „Vater" wird nicht aus einer neutralen Perspektive oder aus der Beobachtung der Angehörigen erzählt, sondern aus der Perspektive des Vaters, um den herum sich die Welt zu verändern beginnt.

Am Anfang sind es nur „kleine Löcher", wie er sagt, doch nach und nach vermischen sich Wahrheiten, Ängste und Erinnerungen zu einem neuen Leben, das ganz anders ist. Es beginnt eine biografische Spurensuche, in der reale Personen Randerscheinungen oder sogar Spukbilder werden. „Vater" ist ein raffiniert geschriebenes Schauspiel, das berührt. Es thematisiert ein gefürchtetes Thema, das um uns herum zum Alltag geworden ist. Aber verstehen wir es deshalb auch? André zumindest versteht nichts mehr und ruft schließlich seine Mutter zu Hilfe.

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Montag, 23 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Autorenlesungen, Vorträge, Diskussionen - eine Gemeinschaftsveranstaltung von Coburger Literaturkreis e. V., Landestheater Coburg, Volkshochschule Coburg Stadt und Land und Buchhandlung Riemann

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Dienstag, 24 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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© contrastwerkstatt / Fotolia.com

Das Private Berufliche Schulzentrum der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste (GGSD) veranstaltet am Dienstag, den 24. April von 17.00 bis 18.00 Uhr in Coburg, Parkstraße 49, einen Infoabend zu den Ausbildungen Altenpflege (Voll- und Teilzeit), Pflegefachhilfe (Altenpflege) und Sozialpflege (Sozialbetreuer/in und Pflegefachhelfer/in). Interessenten erhalten eine individuelle Beratung und lernen Ausbildungsinhalte, Einsatzbereiche sowie Weiterbildungsmöglichkeiten kennen. Weitere Informationen sind unter www.ggsd.de/coburg erhältlich.

Ein weiterer Infotermin findet am 12.06.2018 statt.

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Landestheater

Strawinsky, die Zweite! Nach dem neuen Ballett „Die Geschichte vom Soldaten" wird dies der große dreiteilige Abend im großen Coburger Haus. Im Zentrum steht diesmal Igor Strawinskys Ballett-Märchen „Der Feuervogel" aus dem Jahre 1910, als die Welt noch in Ordnung und das Pariser Publikum immer auf der Suche nach der neuesten Musikmode war. Zu Gast waren einmal mehr die „Ballets Russe" des Impresarios Djagilew. Er wusste, wie er das Pariser Publikum beeindrucken konnte. Russische Märchen – getanzt zu moderner Musik in bis dahin unbekannten Ausstattungs-Orgien. Und das kam an. Wer in Paris en vogue sein wollte, musste diese Ballette gesehen haben.

Der „Feuervogel" erzählt das gleichnamige Märchen, in dem Prinz Iwan besagten Vogel fängt. Erweicht durch das Flehen des Vogels, lässt der Prinz ihn frei und erhält im Gegenzug eine Zauberfeder, die ihn aus höchster Not retten kann. Diese Not tritt bald ein. Der böse Zauberer Kastschej bedrängt Iwan, sodass dieser nur noch einen Ausweg sieht: Er ruft mit der Zauberfeder den Feuervogel herbei.

Das Märchen geht gut aus. Iwan besiegt den bösen Zauberer und befreit die von ihm geliebte Prinzessin. Und auch für Strawinsky endete das Kompositions-Abenteuer wie im Märchen: Die Kritik lobte die in „allen Farben schillernde Musik" und hatte einen neuen Lieblings-Komponisten.

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Veranstalter: Coburger Literaturkreis e.V., Buchhandlung Riemann, VHS-Coburg und Landestheater Coburg.

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Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

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"Wild Plants" sind Gewächse, die sich auf brachem Land ansiedeln, scheinbar unbewohnbares Terrain in Besitz nehmen und neue Lebensräume schaffen. Wild Plants" sind aber auch Menschen, die ihre eigenen Utopien entwerfen und zu Impulsgebern für andere werden.

An vielen verstreuten Orten auf der Welt leben Menschen und wachsen Projekte, in denen sich botanischer und biographischer Wildwuchs miteinander verbinden. Wild Plants" ist eine filmische Forschungsreise, begleitet von Fragen über das Verhältnis von Mensch und Natur.

In "Wild Plants" begibt sich Nicolas Humbert auf eine Spurensuche, die ihn zu einigen ausgewählten Projekten und Menschen führt: Zu den "Urban Gardeners" im zusammengebrochenen Detroit, zu dem indianischen Philosophen Milo Yellow Hair auf der Reservation von Pine Ridge, zu Maurice Maggi, der seit vielen Jahren die Stadt Zürich mit seinen wilden Pflanzungen verändert und zu der innovativen Landbau-Kooperative der "Jardins de Cocagne" in Genf ...

 

 

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Autorenlesungen, Vorträge, Diskussionen - eine Gemeinschaftsveranstaltung von Coburger Literaturkreis e. V., Landestheater Coburg, Volkshochschule Coburg Stadt und Land und Buchhandlung Riemann

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Mittwoch, 25 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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"Wild Plants" sind Gewächse, die sich auf brachem Land ansiedeln, scheinbar unbewohnbares Terrain in Besitz nehmen und neue Lebensräume schaffen. Wild Plants" sind aber auch Menschen, die ihre eigenen Utopien entwerfen und zu Impulsgebern für andere werden.

An vielen verstreuten Orten auf der Welt leben Menschen und wachsen Projekte, in denen sich botanischer und biographischer Wildwuchs miteinander verbinden. Wild Plants" ist eine filmische Forschungsreise, begleitet von Fragen über das Verhältnis von Mensch und Natur.

In "Wild Plants" begibt sich Nicolas Humbert auf eine Spurensuche, die ihn zu einigen ausgewählten Projekten und Menschen führt: Zu den "Urban Gardeners" im zusammengebrochenen Detroit, zu dem indianischen Philosophen Milo Yellow Hair auf der Reservation von Pine Ridge, zu Maurice Maggi, der seit vielen Jahren die Stadt Zürich mit seinen wilden Pflanzungen verändert und zu der innovativen Landbau-Kooperative der "Jardins de Cocagne" in Genf ...

 

 

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Autorenlesungen, Vorträge, Diskussionen - eine Gemeinschaftsveranstaltung von Coburger Literaturkreis e. V., Landestheater Coburg, Volkshochschule Coburg Stadt und Land und Buchhandlung Riemann

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Donnerstag, 26 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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© Joel Kuby

Anders als der exotische Bandname vermuten lässt, stammen TRAM DES BALKANS nicht aus dem Balkan, sondern aus Frankreich. Seit mittlerweile zehn Jahren entführt die fünfköpfige Band ihr Publikum auf eine kunterbunte musikalische Reise quer durch Europa und verzaubert es mit Klängen aus dem Balkan, aus Irland, Russland, Tschechien, Tibet, Rumänien, Schottland und natürlich auch aus Frankreich. Mit beeindruckender Stimmakrobatik und ansteckender Spielfreude injizieren sie feurigen Klezmer, Roma-Musik, Jazz, Pop und Rock direkt in die Tanzbeine. Das Quintett swingt, rockt und groovt humorvoll, spitzbübisch, nostalgisch und multinational. Oder wie es eine Zeitung aus Lyon ausdrückte: „TRAM DES BALKANS sind ein absolutes Heilmittel gegen Melancholie“. 

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Freitag, 27 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Autorenlesungen, Vorträge, Diskussionen - eine Gemeinschaftsveranstaltung von Coburger Literaturkreis e. V., Landestheater Coburg, Volkshochschule Coburg Stadt und Land und Buchhandlung Riemann

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Samstag, 28 April 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Die Projektreihe „COmpose" bietet Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, ihre ganz eigene Version eines klassischen Werkes zu erarbeiten: Da werden Lieder einstudiert, Instrumente gebaut, Kulissen gebastelt, Plakate gemalt, und zum krönenden Abschluss folgt dann ein gemeinsames Konzert mit dem Philharmonischen Orchester auf der großen Bühne. In diesem Jahr dreht sich alles um Strawinskys „Feuervogel": Man darf gespannt sein, wie die Jungen und Mädchen das Zauberreich Kastscheis zum Leben erwecken ...

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Henning Rosenbusch

Besuchen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Sonntag, 29 April 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Montag, 30 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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TSC Schwarz-Gelb-Coburg e.V.

Auch 2018 richten wir wieder den Tanz in den Mai für unsere Mitglieder und Gäste aus.

Bei Interesse bitten wir um Kontaktaufnahme per eMail unter info@tsc-schwarz-gelb-coburg.de

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Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

zur Veranstaltung
Dienstag, 01 Mai 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Mai 1940: Das anfängliche Kriegsglück der Nazis stürzt die britische Regierung in eine existenzielle Krise, Premierminister Chamberlain (Ronald Pickup) tritt zurück. Nur dem reichlich unpopulären Winston Churchill (Gary Oldman) traut man zu, die scheinbar ausweglose Lage in den Griff zu bekommen.

Er übernimmt das Amt, sieht sich aber bald von Öffentlichkeit und Regierungsmitgliedern bedrängt, mit den scheinbar unaufhaltsamen Nazis über einen Friedensvertrag zu verhandeln. Doch durch seine außerordentliche Weitsicht und Integrität gelingt es Churchill dennoch, an seiner Überzeugung festzuhalten und für die Freiheit seiner Nation zu kämpfen.

Als die Luftschlacht um England entbrennt und die deutsche Invasion droht, wenden sich das überrumpelte britische Volk, der skeptische König (Ben Mendelsohn) und sogar seine eigene Partei von Churchill ab. Wie soll es ihm in dieser prekären Situation seiner Karriere gelingen, das Land zu einen und den Lauf der Weltgeschichte zu ändern?

 

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Mittwoch, 02 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Mai 1940: Das anfängliche Kriegsglück der Nazis stürzt die britische Regierung in eine existenzielle Krise, Premierminister Chamberlain (Ronald Pickup) tritt zurück. Nur dem reichlich unpopulären Winston Churchill (Gary Oldman) traut man zu, die scheinbar ausweglose Lage in den Griff zu bekommen.

Er übernimmt das Amt, sieht sich aber bald von Öffentlichkeit und Regierungsmitgliedern bedrängt, mit den scheinbar unaufhaltsamen Nazis über einen Friedensvertrag zu verhandeln. Doch durch seine außerordentliche Weitsicht und Integrität gelingt es Churchill dennoch, an seiner Überzeugung festzuhalten und für die Freiheit seiner Nation zu kämpfen.

Als die Luftschlacht um England entbrennt und die deutsche Invasion droht, wenden sich das überrumpelte britische Volk, der skeptische König (Ben Mendelsohn) und sogar seine eigene Partei von Churchill ab. Wie soll es ihm in dieser prekären Situation seiner Karriere gelingen, das Land zu einen und den Lauf der Weltgeschichte zu ändern?

 

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Donnerstag, 03 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha - der Politiker, der Musiker, der Herzog, der Sammler. Man könnte diese Reihe noch fortführen. Das Leben und Wirken Ernst II. ist vielseitig. Jeden Monat wird in der Mittagspause eines dieser Puzzleteile mit einem Impulsvortrag näher erläutert. Passend dazu werden Objekte aus den Städtischen Sammlungen präsentiert. Am Ende des Jahres entsteht ein umfassendes Bild zum Leben und Wirken Ernst II. sowie seiner Zeit.

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Landestheater

Nein, diesmal füllen wir keinen Honig in den Kopf. Florian Zellers Stück „Vater" behandelt zwar ein ähnliches Thema, kommt aber faszinierend anders daher. Der junge französische Dramatiker erzählt die Geschichte des 80-jährigen André, der an Alzheimer erkrankt. Seine ältere Tochter Anne soll davon nichts mitbekommen, weiß aber, dass ihr Vater nicht mehr allein in der Wohnung zurechtkommt.

Also muss eine Pflegehilfe her ... Was ganz logisch beginnt, verliert so langsam jeden Bezug zur Realität – zumindest scheint es so. Denn „Vater" wird nicht aus einer neutralen Perspektive oder aus der Beobachtung der Angehörigen erzählt, sondern aus der Perspektive des Vaters, um den herum sich die Welt zu verändern beginnt.

Am Anfang sind es nur „kleine Löcher", wie er sagt, doch nach und nach vermischen sich Wahrheiten, Ängste und Erinnerungen zu einem neuen Leben, das ganz anders ist. Es beginnt eine biografische Spurensuche, in der reale Personen Randerscheinungen oder sogar Spukbilder werden. „Vater" ist ein raffiniert geschriebenes Schauspiel, das berührt. Es thematisiert ein gefürchtetes Thema, das um uns herum zum Alltag geworden ist. Aber verstehen wir es deshalb auch? André zumindest versteht nichts mehr und ruft schließlich seine Mutter zu Hilfe.

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freepik.com, pixabay.com

Diese Musikrichtungen kombinieren der Opernsänger Kostas Bafas und der Rockmusiker Georgias Giatsidis in ihrem ersten gemeinsamen Konzert. Für die griechischen Musiker ist es ein sehr emotionales, persönliches Programm, denn es bedeutet vor allem eines: Kindheit. Die beiden Männer sind Söhne politisch Verfolgter in Griechenland und wuchsen zur Zeit des Militärregimes in der Hauptstadt Usbekistans auf. Kennengelernt haben sie sich erst 42 Jahre später in Athen. Bei der ersten Begegnung entdeckten sie musikalische Schätze aus Kindheitstagen und ihrer Heimat am Mittelmeer. Stundenlang spielten sie ihre gemeinsamen Lieblingslieder und entwickelten ein ungewöhnliches Konzertprogramm, das es in dieser Form wohl nur einmal gibt. Sie nennen es „Zimt und Koriander“. Das ist nicht nur der Geschmack des Mittelmeers, sondern auch der Titel des griechischen Films, der vom Leben im Ausland handelt.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Freitag, 04 Mai 2018
TMC

Mit Herzogin Viktoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

Nein, diesmal füllen wir keinen Honig in den Kopf. Florian Zellers Stück „Vater" behandelt zwar ein ähnliches Thema, kommt aber faszinierend anders daher. Der junge französische Dramatiker erzählt die Geschichte des 80-jährigen André, der an Alzheimer erkrankt. Seine ältere Tochter Anne soll davon nichts mitbekommen, weiß aber, dass ihr Vater nicht mehr allein in der Wohnung zurechtkommt.

Also muss eine Pflegehilfe her ... Was ganz logisch beginnt, verliert so langsam jeden Bezug zur Realität – zumindest scheint es so. Denn „Vater" wird nicht aus einer neutralen Perspektive oder aus der Beobachtung der Angehörigen erzählt, sondern aus der Perspektive des Vaters, um den herum sich die Welt zu verändern beginnt.

Am Anfang sind es nur „kleine Löcher", wie er sagt, doch nach und nach vermischen sich Wahrheiten, Ängste und Erinnerungen zu einem neuen Leben, das ganz anders ist. Es beginnt eine biografische Spurensuche, in der reale Personen Randerscheinungen oder sogar Spukbilder werden. „Vater" ist ein raffiniert geschriebenes Schauspiel, das berührt. Es thematisiert ein gefürchtetes Thema, das um uns herum zum Alltag geworden ist. Aber verstehen wir es deshalb auch? André zumindest versteht nichts mehr und ruft schließlich seine Mutter zu Hilfe.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Samstag, 05 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Galaball

Veranstalter: Stiftung Lebensraum - Ein Hospiz für Coburg

www.lebensraum-hospiz.de

Die Tanzschule Weinberg, Coburg, arbeitet ehrenamtlich seit mehreren Wochen zusammen mit der Stiftung „Lebensraum – ein Hospiz für Coburg“ an der Konzeption eines Schwarz-Weiß-Balles (schwarz-weiß bezieht sich nur auf die Kleidung der Herren). Das Programm wird vielfältig sein: die Bigband „Michael Holz“ aus Aachen wird mit 17 Musikerinnen und Musikern spielen, Radio EINS bietet ab 23 Uhr eine Disco an, zwei Jugend-Spitzenpaare in allen Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen zeigen ihr Können, der Comedian „Lord of the Dance“ sorgt für Heiterkeit und weitere Überraschungen.

 

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"Wann hast du eigentlich aufgehört, mich zu hassen?" "Als du mir den Brief geschrieben hast." "Was für einen Brief?" Und er beginnt sich zu fragen, was er sonst noch vergessen hat von diesem Sommer 1999. Nagel lebte damals in seiner ersten WG, hielt sich mit Nebenjobs über Wasser und verschwendete kaum einen Gedanken an die Zukunft. Damals, als ein Jahrhundert zu Ende ging, man im Regional-Express noch rauchen durfte und nur Angeber ein Handy hatten. Dann änderte sich alles, plötzlich und unvorhergesehen verwandelte sich seine Welt in einen Scherbenhaufen. 

Tickets für die Lesung am Samstag, 05. Mai, im Coburger Toxic Toast (Unterer Bürglaß 14), sind im Vorverkauf eben dort als auch online unter tixforgigs.com zu erwerben. Beginn wird um 20.00 Uhr sein.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Sonntag, 06 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Den Auftakt der Ausstellung umrahmt musikalisch Robert Kotschenreuther an der Gitarre.

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Am 06. Mai findet im Gemeindehaus von St. Augustin das Frühjahrskonzert der Musikschule Coburg e.V. statt.

 

Es ergeht herzliche Einladung!

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Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Montag, 07 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Der australische Pianist Michael Leslie – er lebt in München – muss in Coburg seit seinem sensationellen hiesigen Debut (Oktober 2013) nicht mehr vertiefend vorgestellt werden. Wir beschränken uns daher auf einige Jubelpassagen der damaligen Presserezensionen: Gerhard Deutschmann titelt im CT wie folgt: „Wie der australische Altmeister des Klaviers Michael Leslie bei den Musikfreunden mit „Beethoven Pur“ die Herzen der Zuhörer gewinnt und am Ende mit stehenden Ovationen bedacht wird“ (23.10.2013). Und Dr. Peter Müller äußert sich zum gleichen Konzert: „Es war begeisternd, Zeuge dieser reinen Art der Klavierkunst mit Michael Leslie zu sein, der als Erzähler den Weg zu mehr Verständnis der Klavierwerke Beethovens wies und als Virtuose seine Zuhörer schlichtweg vom Sessel riss. Ein großer Musikabend mit einem gefeierten Solisten, der viel zu denken aufgab.“ (NP vom 23.10.2013)  Und auch das zweite Konzert  riss das Coburger Publikum zu Begeisterungsstürmen hin: „Wenn ein Künstler am Ende eines Konzertes stehende Ovationen erhält, ist Außergewöhnliches passiert. Mit seinem Soloabend beschert der Pianist Michael Leslie den Coburger „Musikfreunden“ einen faszinierenden Saison-Auftakt“ (CT 30.09.2015).“

Das Programm:
Ludwig van Beethoven Sonate B-Dur op.22
                                     Sonate Es-Dur  op.31,3
                                     Sonate Es-Dur op.81a  „Les Adieux“
                                     Sonate c-Moll op.111

 

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Dienstag, 08 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Der Kultursalon löst den Politischen Salon ab und wird den Rahmen breiter fassen als bisher. Künftig laden die Ensemble-Mitglieder des Landestheaters nicht nur zu Lesung und Gespräch politischer Texte ein, sondern auch zu Belletristik, Lyrik, Biografie, ...

Der Eintritt ist frei, um vorherige Platzreservierung bei der Buchhandlung Riemann wird gebeten: (09561) 80 87-0.
Veranstaltungsort: Caféchen Buchhandlung Riemann

Jakob Nolte, preisgekrönter Bühnenautor, gilt es auch als Romancier zu entdecken. Thomas Kaschel stellt im Kultursalon im Mai Noltes Murder-Mystery-Thriller „Alff", eine rasante Groteske über die USA der 90er Jahre, vor.

 

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Kann einem Wedding Planner etwas Schlimmeres passieren als ein verdorbenes Buffet, eine Hochzeitsgesellschaft, die im Stau steht, ein Fotograf, der sich danebenbenimmt, eine Band, die kurzfristig absagt, und ein Team, das wegen einer Lebensmittelvergiftung ausfällt? Wenn dann noch die eigene Frau die Scheidung will und der Schwager in der Braut die große Liebe seines Lebens erkennt, ist das Chaos perfekt!

Seit Jahrzehnten richtet Max (Jean-Pierre Bacri) luxuriöse Hochzeiten aus – routiniert und professionell. Doch sein aktuelles Projekt, eine Traumhochzeit in einem herrschaftlichen Landschloss vor den Toren von Paris, droht zum Fiasko zu werden. Und das, obwohl es eigentlich ein ganz normaler Auftrag werden sollte.

Als der Abend zunehmend aus dem Ruder läuft, beschließt Max, seinen Job an den Nagel zu hängen und seine Firma zu verkaufen. Oder kann sich völliges Chaos doch noch zum Guten wenden und die Feier gerettet werden?

 

 

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Mittwoch, 09 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Kann einem Wedding Planner etwas Schlimmeres passieren als ein verdorbenes Buffet, eine Hochzeitsgesellschaft, die im Stau steht, ein Fotograf, der sich danebenbenimmt, eine Band, die kurzfristig absagt, und ein Team, das wegen einer Lebensmittelvergiftung ausfällt? Wenn dann noch die eigene Frau die Scheidung will und der Schwager in der Braut die große Liebe seines Lebens erkennt, ist das Chaos perfekt!

Seit Jahrzehnten richtet Max (Jean-Pierre Bacri) luxuriöse Hochzeiten aus – routiniert und professionell. Doch sein aktuelles Projekt, eine Traumhochzeit in einem herrschaftlichen Landschloss vor den Toren von Paris, droht zum Fiasko zu werden. Und das, obwohl es eigentlich ein ganz normaler Auftrag werden sollte.

Als der Abend zunehmend aus dem Ruder läuft, beschließt Max, seinen Job an den Nagel zu hängen und seine Firma zu verkaufen. Oder kann sich völliges Chaos doch noch zum Guten wenden und die Feier gerettet werden?

 

 

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Donnerstag, 10 Mai 2018
Hildegard Wegner

 

NEUSTADT BEI COBURG -Zum Internationalen PuppenFestival Neustadt und Sonneberg 2018 veranstaltet die Stadt Neustadt b. Coburg die Ausstellung „Typen und Karikaturen“ mit Werken von Hildegard Wegner.

Hildegard Wegner lebte und arbeitete als Fotografin und Puppenmacherin in Hannover. Ihre aussagekräftigen Charakterpuppen, von ihr selbst als Kreaturen (Unikate) bezeichnet, ihre Kinderpuppen und die lebensgroßen Automaten haben in internationalen Wettbewerben viele Gold- und Silbermedaillen gewonnen und wurden in Deutschland sowie in Paris, Chicago und New York ausgestellt.

Neben vielen Preisen wurde ihr von der Stadt Neustadt b. Coburg im Jahr 2002 erstmalig für ihr Lebenswerk der Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis für die beste Arbeit der Preisträger der letzten Jahre, die den Preis für das beste Gesamtwerk bekommen haben, verliehen.

 

Öffnungszeiten:   10:00 – 17:00 Uhr

Ort/Navigation:     Mehrzweckhalle Heubischer Str. 30

                               96465 Neustadt b. Coburg

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Anlässlich des Internationalen PuppenFestivals Neustadt und Sonneberg 2018 gelten auch im Coburger Puppenmuseum verlängerte Öffnungszeiten: Von Donnerstag, 10. Mai 2018 bis Samstag, 12. Mai 2018 kann das Museum jeweils von 11 bis 19 Uhr besucht werden.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Coburger Puppenmuseum

Am Vatertag, 10. Mai 2018, gibt es anlässlich des Internationalen Puppenfestivals wieder ein besonderes Dankeschön für die mitgereisten Männer, die ihre Frauen schon so viele Jahre treu begleiten: Sie zahlen von 16 bis 19 Uhr keinen Eintritt.

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Im Rahmen des jährlich stattfindenden PuppenFestivals vergibt die Stadt Neustadt bei Coburg ihre „Max-Oscar-Arnold-Kunstpreise“ für zeitgenössische Puppenkunst. Basierend auf dieser Veranstaltung begründete die Stadt Neustadt ihre Sammlung zeitgenössischer Puppenkunst mit gezielten, jährlichen Ankäufen aus den eingereichten Werken.

Die Stadt Neustadt verfolgt mit dem Wettbewerb das Ziel, eingedenk ihrer Tradition als Bayerische Puppenstadt die zeitgenössische Puppenkunst nachhaltig zu fördern. Der Kunstpreis gilt als eine der international bedeutendsten Auszeichnungen seiner Art und wird auch als „Oscar für Puppenmacher“ bezeichnet. Er gilt als einziger, nicht kommerziell ausgelobter Kunstpreis weltweit.

Infos für Besucher:

Die exklusiven Wettbewerbsexponate zeitgenössischer Puppenkünstler, die für den Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis eingereicht worden sind, können während der gesamten Dauer des Internationalen PuppenFestivals www.puppenfestival-neustadt.de in der Mehrzweckhalle Heubischer Straße in Neustadt bei Coburg besichtigt werden.

Öffnungszeiten:

10. - 12. Mai 2018

jew. von 10:00 – 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Neustadt bei Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße
Eintritt: 2,- Euro, für Kinder frei

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Vom 10. bis 13. Mai 2018 findet das Internationale PuppenFestival in der Bayerischen Puppenstadt Neustadt bei Coburg und der Spielzeugstadt Sonneberg statt. Die beiden Städte glänzen mit einem viertägigen Veranstaltungskalender, der es in sich hat. Verpassen Sie nicht die Eröffnung des Internationalen PuppenFestivals am Hindenburgplatz in Neustadt mit bester Unterhaltung, Fotobox-Event, Live-Musik, Straßenkünstlern und kulinarischen Spezialitäten aus der Region.

Auch in diesem Jahr wird ein fulminantes Unterhaltungsprogramm auf die Beine gestellt und hält eine große Überraschung für die Bürgerinnen und Bürger von Neustadt, Sonneberg sowie Besucher aus nah und fern bereit: Erleben Sie Livebands und Straßenkunst, besuchen Sie Floh- und Trödelmärkte, die Große Sammlerbörse in der Frankenhalle in Neustadt mit einem riesigen Angebot an Teddybären, Miniaturen, Antik- und Sammlerpuppen u. v. m. sowie die Börse in der Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg. Genießen Sie das bunte Treiben aus Kunst, Kultur und Gastronomie. Zudem locken regionale Hersteller und Manufakturen mit Werksverkäufen.

Dieses Jahr gibt es auch wieder die praktische Kombikarte – diesmal mit Festivalbändchen. Gegen eine Gebühr von 14,00 € erhalten Sie Zutritt zu allen auf der Karte angegebenen Museen, Messen, Ausstellungen und Firmen. So können Sie günstig das ganze Programm des Internationalen PuppenFestivals auskosten und gelangen mit dem kostenfreien Shuttlebus schnell von Ort zu Ort.

 

Programmhöhepunkte in Neustadt:

 

Donnerstag, 10. Mai 2018

11:00-22:00 Uhr: Musik, Show, Entertainment & Kulinarisches am Hindenburgplatz in Neustadt mit offizieller Eröffnung des Internationalen PuppenFestivals um 16:00 Uhr

06:00-16:00 Uhr: Antik- und Sammlerflohmarkt, Marktplatzbereich und Nebenstraßen in Neustadt

07:00-17:00 Uhr: Flohmarkt, Bahnhofsplatz in Sonneberg

10:00-17:00 Uhr: Börse & Teddy- und Puppenwettbewerb, Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg

 

Freitag, 11. Mai 2018

10:00-16:00 Uhr: Börse & Teddy- und Puppenwettbewerb, Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg

 

Donnerstag bis Samstag, 10.-12. Mai 2018

10:00-17:00 Uhr: Max-Oscar-Arnold-Künstlerpuppenausstellung und Sonderausstellungen in der Mehrzweckhalle Heubischer Straße in Neustadt; Lebende Werkstätten im Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt; Ausstellung „Spielzeug aus der Region“ in der kultur.werk.stadt in Neustadt

 

Freitag bis Samstag, 11.-12. Mai 2018

10:00-17:00 Uhr: Große Sammlerbörse in der Frankenhalle in Neustadt

 

Samstag, 12. Mai 2018

10:00-17:00 Uhr: Börse & Teddy- und Puppenwettbewerb, Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg

14:00-18:00 Uhr: Familientag am und im Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt

07:00-17:00 Uhr: Flohmarkt, Bahnhofsplatz in Sonneberg

 

Sonntag, 13. Mai 2018

11:00-17:00 Uhr: Spielzeug-Rallye im Freizeitpark „Villeneuve-sur-Lot“ in Neustadt

 

 

 

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Freitag, 11 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Hildegard Wegner

 

NEUSTADT BEI COBURG -Zum Internationalen PuppenFestival Neustadt und Sonneberg 2018 veranstaltet die Stadt Neustadt b. Coburg die Ausstellung „Typen und Karikaturen“ mit Werken von Hildegard Wegner.

Hildegard Wegner lebte und arbeitete als Fotografin und Puppenmacherin in Hannover. Ihre aussagekräftigen Charakterpuppen, von ihr selbst als Kreaturen (Unikate) bezeichnet, ihre Kinderpuppen und die lebensgroßen Automaten haben in internationalen Wettbewerben viele Gold- und Silbermedaillen gewonnen und wurden in Deutschland sowie in Paris, Chicago und New York ausgestellt.

Neben vielen Preisen wurde ihr von der Stadt Neustadt b. Coburg im Jahr 2002 erstmalig für ihr Lebenswerk der Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis für die beste Arbeit der Preisträger der letzten Jahre, die den Preis für das beste Gesamtwerk bekommen haben, verliehen.

 

Öffnungszeiten:   10:00 – 17:00 Uhr

Ort/Navigation:     Mehrzweckhalle Heubischer Str. 30

                               96465 Neustadt b. Coburg

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Anlässlich des Internationalen PuppenFestivals Neustadt und Sonneberg 2018 gelten auch im Coburger Puppenmuseum verlängerte Öffnungszeiten: Von Donnerstag, 10. Mai 2018 bis Samstag, 12. Mai 2018 kann das Museum jeweils von 11 bis 19 Uhr besucht werden.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Coburger Puppenmuseum

Anlässlich des Internationalen Puppenfestivals lädt Museumsleiterin Christine Spiller zur Führung „Highlights des Coburger Puppenmuseums“ ein, in der sie auch auf die individuellen Interessen der Teilnehmer/innen eingehen kann.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Im Rahmen des jährlich stattfindenden PuppenFestivals vergibt die Stadt Neustadt bei Coburg ihre „Max-Oscar-Arnold-Kunstpreise“ für zeitgenössische Puppenkunst. Basierend auf dieser Veranstaltung begründete die Stadt Neustadt ihre Sammlung zeitgenössischer Puppenkunst mit gezielten, jährlichen Ankäufen aus den eingereichten Werken.

Die Stadt Neustadt verfolgt mit dem Wettbewerb das Ziel, eingedenk ihrer Tradition als Bayerische Puppenstadt die zeitgenössische Puppenkunst nachhaltig zu fördern. Der Kunstpreis gilt als eine der international bedeutendsten Auszeichnungen seiner Art und wird auch als „Oscar für Puppenmacher“ bezeichnet. Er gilt als einziger, nicht kommerziell ausgelobter Kunstpreis weltweit.

Infos für Besucher:

Die exklusiven Wettbewerbsexponate zeitgenössischer Puppenkünstler, die für den Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis eingereicht worden sind, können während der gesamten Dauer des Internationalen PuppenFestivals www.puppenfestival-neustadt.de in der Mehrzweckhalle Heubischer Straße in Neustadt bei Coburg besichtigt werden.

Öffnungszeiten:

10. - 12. Mai 2018

jew. von 10:00 – 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Neustadt bei Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße
Eintritt: 2,- Euro, für Kinder frei

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Vom 10. bis 13. Mai 2018 findet das Internationale PuppenFestival in der Bayerischen Puppenstadt Neustadt bei Coburg und der Spielzeugstadt Sonneberg statt. Die beiden Städte glänzen mit einem viertägigen Veranstaltungskalender, der es in sich hat. Verpassen Sie nicht die Eröffnung des Internationalen PuppenFestivals am Hindenburgplatz in Neustadt mit bester Unterhaltung, Fotobox-Event, Live-Musik, Straßenkünstlern und kulinarischen Spezialitäten aus der Region.

Auch in diesem Jahr wird ein fulminantes Unterhaltungsprogramm auf die Beine gestellt und hält eine große Überraschung für die Bürgerinnen und Bürger von Neustadt, Sonneberg sowie Besucher aus nah und fern bereit: Erleben Sie Livebands und Straßenkunst, besuchen Sie Floh- und Trödelmärkte, die Große Sammlerbörse in der Frankenhalle in Neustadt mit einem riesigen Angebot an Teddybären, Miniaturen, Antik- und Sammlerpuppen u. v. m. sowie die Börse in der Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg. Genießen Sie das bunte Treiben aus Kunst, Kultur und Gastronomie. Zudem locken regionale Hersteller und Manufakturen mit Werksverkäufen.

Dieses Jahr gibt es auch wieder die praktische Kombikarte – diesmal mit Festivalbändchen. Gegen eine Gebühr von 14,00 € erhalten Sie Zutritt zu allen auf der Karte angegebenen Museen, Messen, Ausstellungen und Firmen. So können Sie günstig das ganze Programm des Internationalen PuppenFestivals auskosten und gelangen mit dem kostenfreien Shuttlebus schnell von Ort zu Ort.

 

Programmhöhepunkte in Neustadt:

 

Donnerstag, 10. Mai 2018

11:00-22:00 Uhr: Musik, Show, Entertainment & Kulinarisches am Hindenburgplatz in Neustadt mit offizieller Eröffnung des Internationalen PuppenFestivals um 16:00 Uhr

06:00-16:00 Uhr: Antik- und Sammlerflohmarkt, Marktplatzbereich und Nebenstraßen in Neustadt

07:00-17:00 Uhr: Flohmarkt, Bahnhofsplatz in Sonneberg

10:00-17:00 Uhr: Börse & Teddy- und Puppenwettbewerb, Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg

 

Freitag, 11. Mai 2018

10:00-16:00 Uhr: Börse & Teddy- und Puppenwettbewerb, Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg

 

Donnerstag bis Samstag, 10.-12. Mai 2018

10:00-17:00 Uhr: Max-Oscar-Arnold-Künstlerpuppenausstellung und Sonderausstellungen in der Mehrzweckhalle Heubischer Straße in Neustadt; Lebende Werkstätten im Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt; Ausstellung „Spielzeug aus der Region“ in der kultur.werk.stadt in Neustadt

 

Freitag bis Samstag, 11.-12. Mai 2018

10:00-17:00 Uhr: Große Sammlerbörse in der Frankenhalle in Neustadt

 

Samstag, 12. Mai 2018

10:00-17:00 Uhr: Börse & Teddy- und Puppenwettbewerb, Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg

14:00-18:00 Uhr: Familientag am und im Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt

07:00-17:00 Uhr: Flohmarkt, Bahnhofsplatz in Sonneberg

 

Sonntag, 13. Mai 2018

11:00-17:00 Uhr: Spielzeug-Rallye im Freizeitpark „Villeneuve-sur-Lot“ in Neustadt

 

 

 

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Samstag, 12 Mai 2018
Hildegard Wegner

 

NEUSTADT BEI COBURG -Zum Internationalen PuppenFestival Neustadt und Sonneberg 2018 veranstaltet die Stadt Neustadt b. Coburg die Ausstellung „Typen und Karikaturen“ mit Werken von Hildegard Wegner.

Hildegard Wegner lebte und arbeitete als Fotografin und Puppenmacherin in Hannover. Ihre aussagekräftigen Charakterpuppen, von ihr selbst als Kreaturen (Unikate) bezeichnet, ihre Kinderpuppen und die lebensgroßen Automaten haben in internationalen Wettbewerben viele Gold- und Silbermedaillen gewonnen und wurden in Deutschland sowie in Paris, Chicago und New York ausgestellt.

Neben vielen Preisen wurde ihr von der Stadt Neustadt b. Coburg im Jahr 2002 erstmalig für ihr Lebenswerk der Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis für die beste Arbeit der Preisträger der letzten Jahre, die den Preis für das beste Gesamtwerk bekommen haben, verliehen.

 

Öffnungszeiten:   10:00 – 17:00 Uhr

Ort/Navigation:     Mehrzweckhalle Heubischer Str. 30

                               96465 Neustadt b. Coburg

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Coburger Puppenmuseum

Anlässlich des Internationalen PuppenFestivals Neustadt und Sonneberg 2018 gelten auch im Coburger Puppenmuseum verlängerte Öffnungszeiten: Von Donnerstag, 10. Mai 2018 bis Samstag, 12. Mai 2018 kann das Museum jeweils von 11 bis 19 Uhr besucht werden.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Schlafen Fische?

Das Theaterstück „Schlafen Fische“ erfährt eine Neuaufnahme durch den Hospizverein Coburg e.V.  Am 12./13./14. Mai wird die Schauspielerin Anne Rieckhof erneut im Naturkundemuseum die Geschichte von Jette und ihrem Bruder Emil eindrücklich in Szene setzen.  Das Theaterstück für Kinder ab 9 Jahren und Erwachsene nähert sich sensibel einem der wenigen Tabuthemen unserer Zeit, dem Sterben eines geliebten Menschen. Aus kindlicher Perspektive und beherzt, manchmal sehr lustig und manchmal melancholisch, entspinnt sich das Nachdenken über Trauer, Liebe und Tod – eben die existenziellen großen Fragen.

Jette ist gerade zehn geworden. Das ist zweistellig! Ihr kleiner Bruder Emil konnte ihren Geburtstag nicht mehr miterleben, denn er ist schon mit sechs Jahren, also einstellig, an einer unheilbaren Krankheit verstorben. Jette fragt sich, warum manche Menschen hundert werden und andere nicht einmal zehn? Warum sie weiterleben muss ohne Emil. Und ob ihre Eltern jemals wieder fröhlich sind und Jette nicht mehr so wütend. Sie erinnert sich an die gemeinsame Zeit mit ihrem Bruder, an Familienurlaube und Streitereien, an die Dinge, die Emil gerne mochte. Und an seine Frage, ob die Fische schlafen…..

Jens Raschkes Monolog wurde in der Uraufführungs-Inszenierung mit dem KinderStückPreis der Mühlheimer Theatertage 2012 ausgezeichnet.

Aufführungen:                                                                                               
12.05.2018          15.00 Uhr                                                                          
13.05.2018          11.00 Uhr + 16.00 Uhr                                                      
14.05.2018            9.00 Uhr (ausverkauft) + 14.00 Uhr

Kosten: Erwachsene 10,-- Euro / Kinder 5,-- Euro

Karten sind erhältlich vor der jeweiligen Vorstellung und im Kartenvorverkauf im Hospizverein Coburg und bei der Buchhandlung Riemann Coburg.

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Johann Strauss

Veranstalter: Deutsche-Johann-Strauss-Gesellschaft

Im Rahmen der "Johann Strauss Musiktage 2018"  in Coburg werden wieder Walzer, Polkas und zahlreiche Operettenmelodien präsentiert.
Ein Hörgenuss der besonderen Art mit dem Alt-Wiener-Strauss-Ensemble Stuttgart unter der Leitung von Ralph Kulling.

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Henning Rosenbusch

Besuchen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Landestheater

Strawinsky, die Zweite! Nach dem neuen Ballett „Die Geschichte vom Soldaten" wird dies der große dreiteilige Abend im großen Coburger Haus. Im Zentrum steht diesmal Igor Strawinskys Ballett-Märchen „Der Feuervogel" aus dem Jahre 1910, als die Welt noch in Ordnung und das Pariser Publikum immer auf der Suche nach der neuesten Musikmode war. Zu Gast waren einmal mehr die „Ballets Russe" des Impresarios Djagilew. Er wusste, wie er das Pariser Publikum beeindrucken konnte. Russische Märchen – getanzt zu moderner Musik in bis dahin unbekannten Ausstattungs-Orgien. Und das kam an. Wer in Paris en vogue sein wollte, musste diese Ballette gesehen haben.

Der „Feuervogel" erzählt das gleichnamige Märchen, in dem Prinz Iwan besagten Vogel fängt. Erweicht durch das Flehen des Vogels, lässt der Prinz ihn frei und erhält im Gegenzug eine Zauberfeder, die ihn aus höchster Not retten kann. Diese Not tritt bald ein. Der böse Zauberer Kastschej bedrängt Iwan, sodass dieser nur noch einen Ausweg sieht: Er ruft mit der Zauberfeder den Feuervogel herbei.

Das Märchen geht gut aus. Iwan besiegt den bösen Zauberer und befreit die von ihm geliebte Prinzessin. Und auch für Strawinsky endete das Kompositions-Abenteuer wie im Märchen: Die Kritik lobte die in „allen Farben schillernde Musik" und hatte einen neuen Lieblings-Komponisten.

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Buck Roger and the Siedetrackers

 

NEUSTADT BEI COBURG - Beim zweiten Concert in der kultur.werk.stadt spielt die Münchner Band Buck Roger and the Siedetrackers zum Internationalen PuppenFestival amerikanischen Swing & Rock n’Roll und mischt es mit Pop, den Sounds der 70er und 80er Jahre und etwas, das an unverfälschten Folk erinnert – und es klingt doch wie Musik von heute.

 

Als Werkzeug dienen Gitarre, Klavier, Trompete, Saxophon, Standbass und Schlagzeug. Ab und an taucht auch eine Geige auf. Vor allem die Bläsersätze, mehrstimmige Vocals und durchdachtes Songwriting machen die Lieder von Buck Roger and the Sidetrackers zu dem was sie sind: einzigartig! Diese Art von Musik erzeugt nicht nur bei den Konzertbesuchern gute Laune, von der man Tage später noch profitiert, nein sie hinterlässt auch das Gefühl, sich etwas Anständiges für die Ohren gegönnt zu haben.

 

Hörprobe vorab: https://www.youtube.com/watch?v=sTbbviD8OM8

 

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Im Rahmen des jährlich stattfindenden PuppenFestivals vergibt die Stadt Neustadt bei Coburg ihre „Max-Oscar-Arnold-Kunstpreise“ für zeitgenössische Puppenkunst. Basierend auf dieser Veranstaltung begründete die Stadt Neustadt ihre Sammlung zeitgenössischer Puppenkunst mit gezielten, jährlichen Ankäufen aus den eingereichten Werken.

Die Stadt Neustadt verfolgt mit dem Wettbewerb das Ziel, eingedenk ihrer Tradition als Bayerische Puppenstadt die zeitgenössische Puppenkunst nachhaltig zu fördern. Der Kunstpreis gilt als eine der international bedeutendsten Auszeichnungen seiner Art und wird auch als „Oscar für Puppenmacher“ bezeichnet. Er gilt als einziger, nicht kommerziell ausgelobter Kunstpreis weltweit.

Infos für Besucher:

Die exklusiven Wettbewerbsexponate zeitgenössischer Puppenkünstler, die für den Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis eingereicht worden sind, können während der gesamten Dauer des Internationalen PuppenFestivals www.puppenfestival-neustadt.de in der Mehrzweckhalle Heubischer Straße in Neustadt bei Coburg besichtigt werden.

Öffnungszeiten:

10. - 12. Mai 2018

jew. von 10:00 – 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Neustadt bei Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße
Eintritt: 2,- Euro, für Kinder frei

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Vom 10. bis 13. Mai 2018 findet das Internationale PuppenFestival in der Bayerischen Puppenstadt Neustadt bei Coburg und der Spielzeugstadt Sonneberg statt. Die beiden Städte glänzen mit einem viertägigen Veranstaltungskalender, der es in sich hat. Verpassen Sie nicht die Eröffnung des Internationalen PuppenFestivals am Hindenburgplatz in Neustadt mit bester Unterhaltung, Fotobox-Event, Live-Musik, Straßenkünstlern und kulinarischen Spezialitäten aus der Region.

Auch in diesem Jahr wird ein fulminantes Unterhaltungsprogramm auf die Beine gestellt und hält eine große Überraschung für die Bürgerinnen und Bürger von Neustadt, Sonneberg sowie Besucher aus nah und fern bereit: Erleben Sie Livebands und Straßenkunst, besuchen Sie Floh- und Trödelmärkte, die Große Sammlerbörse in der Frankenhalle in Neustadt mit einem riesigen Angebot an Teddybären, Miniaturen, Antik- und Sammlerpuppen u. v. m. sowie die Börse in der Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg. Genießen Sie das bunte Treiben aus Kunst, Kultur und Gastronomie. Zudem locken regionale Hersteller und Manufakturen mit Werksverkäufen.

Dieses Jahr gibt es auch wieder die praktische Kombikarte – diesmal mit Festivalbändchen. Gegen eine Gebühr von 14,00 € erhalten Sie Zutritt zu allen auf der Karte angegebenen Museen, Messen, Ausstellungen und Firmen. So können Sie günstig das ganze Programm des Internationalen PuppenFestivals auskosten und gelangen mit dem kostenfreien Shuttlebus schnell von Ort zu Ort.

 

Programmhöhepunkte in Neustadt:

 

Donnerstag, 10. Mai 2018

11:00-22:00 Uhr: Musik, Show, Entertainment & Kulinarisches am Hindenburgplatz in Neustadt mit offizieller Eröffnung des Internationalen PuppenFestivals um 16:00 Uhr

06:00-16:00 Uhr: Antik- und Sammlerflohmarkt, Marktplatzbereich und Nebenstraßen in Neustadt

07:00-17:00 Uhr: Flohmarkt, Bahnhofsplatz in Sonneberg

10:00-17:00 Uhr: Börse & Teddy- und Puppenwettbewerb, Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg

 

Freitag, 11. Mai 2018

10:00-16:00 Uhr: Börse & Teddy- und Puppenwettbewerb, Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg

 

Donnerstag bis Samstag, 10.-12. Mai 2018

10:00-17:00 Uhr: Max-Oscar-Arnold-Künstlerpuppenausstellung und Sonderausstellungen in der Mehrzweckhalle Heubischer Straße in Neustadt; Lebende Werkstätten im Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt; Ausstellung „Spielzeug aus der Region“ in der kultur.werk.stadt in Neustadt

 

Freitag bis Samstag, 11.-12. Mai 2018

10:00-17:00 Uhr: Große Sammlerbörse in der Frankenhalle in Neustadt

 

Samstag, 12. Mai 2018

10:00-17:00 Uhr: Börse & Teddy- und Puppenwettbewerb, Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg

14:00-18:00 Uhr: Familientag am und im Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt

07:00-17:00 Uhr: Flohmarkt, Bahnhofsplatz in Sonneberg

 

Sonntag, 13. Mai 2018

11:00-17:00 Uhr: Spielzeug-Rallye im Freizeitpark „Villeneuve-sur-Lot“ in Neustadt

 

 

 

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Sonntag, 13 Mai 2018
Kunstsammlungen der Veste Coburg

Die Besucher erwartet ein spannender Veste-Tag mit besonderem Programm für die ganze Familie. Das Motto lautet „Netzwerk Museum: Neue Wege, neue Besucher“. Lassen Sie sich überraschen! Mit fränkischem Bier und Coburger Bratwurst im Burghof.

Gefördert von der Sparkasse Coburg - Lichtenfels.

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Schlafen Fische?

Das Theaterstück „Schlafen Fische“ erfährt eine Neuaufnahme durch den Hospizverein Coburg e.V.  Am 12./13./14. Mai wird die Schauspielerin Anne Rieckhof erneut im Naturkundemuseum die Geschichte von Jette und ihrem Bruder Emil eindrücklich in Szene setzen.  Das Theaterstück für Kinder ab 9 Jahren und Erwachsene nähert sich sensibel einem der wenigen Tabuthemen unserer Zeit, dem Sterben eines geliebten Menschen. Aus kindlicher Perspektive und beherzt, manchmal sehr lustig und manchmal melancholisch, entspinnt sich das Nachdenken über Trauer, Liebe und Tod – eben die existenziellen großen Fragen.

Jette ist gerade zehn geworden. Das ist zweistellig! Ihr kleiner Bruder Emil konnte ihren Geburtstag nicht mehr miterleben, denn er ist schon mit sechs Jahren, also einstellig, an einer unheilbaren Krankheit verstorben. Jette fragt sich, warum manche Menschen hundert werden und andere nicht einmal zehn? Warum sie weiterleben muss ohne Emil. Und ob ihre Eltern jemals wieder fröhlich sind und Jette nicht mehr so wütend. Sie erinnert sich an die gemeinsame Zeit mit ihrem Bruder, an Familienurlaube und Streitereien, an die Dinge, die Emil gerne mochte. Und an seine Frage, ob die Fische schlafen…..

Jens Raschkes Monolog wurde in der Uraufführungs-Inszenierung mit dem KinderStückPreis der Mühlheimer Theatertage 2012 ausgezeichnet.

Aufführungen:                                                                                               
12.05.2018          15.00 Uhr                                                                          
13.05.2018          11.00 Uhr + 16.00 Uhr                                                      
14.05.2018            9.00 Uhr (ausverkauft) + 14.00 Uhr

Kosten: Erwachsene 10,-- Euro / Kinder 5,-- Euro

Karten sind erhältlich vor der jeweiligen Vorstellung und im Kartenvorverkauf im Hospizverein Coburg und bei der Buchhandlung Riemann Coburg.

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Coburger Puppenmuseum

Was machen ein Herzog und ein ausgestopfter Storch im Puppenmuseum?

Zum diesjährigen Thema „Netzwerk Museum“ sehen die Besucher unerwartete Exponate aus anderen Coburger Museen und Sammlungen. Sie erzählen in Verbindung mit den Puppen und Spielsachen spannende Geschichten. Wer findet sie und kann die Rätselfragen lösen?

Am Internationalen Museumstag, 13. Mai ist das Coburger Puppenmuseum von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Alle Mütter bekommen zu ihrem Ehrentag außerdem eine kleine Aufmerksamkeit am Eingang.

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Queen Victoria/TMC

"Queen Victoria" persönlich führt durch Schloss Ehrenburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Eingang Schloss Ehrenburg

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Copyright by Timo Heß

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Schlafen Fische?

Das Theaterstück „Schlafen Fische“ erfährt eine Neuaufnahme durch den Hospizverein Coburg e.V.  Am 12./13./14. Mai wird die Schauspielerin Anne Rieckhof erneut im Naturkundemuseum die Geschichte von Jette und ihrem Bruder Emil eindrücklich in Szene setzen.  Das Theaterstück für Kinder ab 9 Jahren und Erwachsene nähert sich sensibel einem der wenigen Tabuthemen unserer Zeit, dem Sterben eines geliebten Menschen. Aus kindlicher Perspektive und beherzt, manchmal sehr lustig und manchmal melancholisch, entspinnt sich das Nachdenken über Trauer, Liebe und Tod – eben die existenziellen großen Fragen.

Jette ist gerade zehn geworden. Das ist zweistellig! Ihr kleiner Bruder Emil konnte ihren Geburtstag nicht mehr miterleben, denn er ist schon mit sechs Jahren, also einstellig, an einer unheilbaren Krankheit verstorben. Jette fragt sich, warum manche Menschen hundert werden und andere nicht einmal zehn? Warum sie weiterleben muss ohne Emil. Und ob ihre Eltern jemals wieder fröhlich sind und Jette nicht mehr so wütend. Sie erinnert sich an die gemeinsame Zeit mit ihrem Bruder, an Familienurlaube und Streitereien, an die Dinge, die Emil gerne mochte. Und an seine Frage, ob die Fische schlafen…..

Jens Raschkes Monolog wurde in der Uraufführungs-Inszenierung mit dem KinderStückPreis der Mühlheimer Theatertage 2012 ausgezeichnet.

Aufführungen:                                                                                               
12.05.2018          15.00 Uhr                                                                          
13.05.2018          11.00 Uhr + 16.00 Uhr                                                      
14.05.2018            9.00 Uhr (ausverkauft) + 14.00 Uhr

Kosten: Erwachsene 10,-- Euro / Kinder 5,-- Euro

Karten sind erhältlich vor der jeweiligen Vorstellung und im Kartenvorverkauf im Hospizverein Coburg und bei der Buchhandlung Riemann Coburg.

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Landestheater

In diesem Liederabend, der ausschließlich aus den Duetten von Robert Schumann besteht, wird die Geschichte zweier Paare erzählt, von der ersten Begegnung, von Lust, von Fern- und Heimweh, von Trennung und Wiederbegegnung. Umrahmt wird das Programm mit Texten zu Robert Schumann und seiner Zeit.

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Vom 10. bis 13. Mai 2018 findet das Internationale PuppenFestival in der Bayerischen Puppenstadt Neustadt bei Coburg und der Spielzeugstadt Sonneberg statt. Die beiden Städte glänzen mit einem viertägigen Veranstaltungskalender, der es in sich hat. Verpassen Sie nicht die Eröffnung des Internationalen PuppenFestivals am Hindenburgplatz in Neustadt mit bester Unterhaltung, Fotobox-Event, Live-Musik, Straßenkünstlern und kulinarischen Spezialitäten aus der Region.

Auch in diesem Jahr wird ein fulminantes Unterhaltungsprogramm auf die Beine gestellt und hält eine große Überraschung für die Bürgerinnen und Bürger von Neustadt, Sonneberg sowie Besucher aus nah und fern bereit: Erleben Sie Livebands und Straßenkunst, besuchen Sie Floh- und Trödelmärkte, die Große Sammlerbörse in der Frankenhalle in Neustadt mit einem riesigen Angebot an Teddybären, Miniaturen, Antik- und Sammlerpuppen u. v. m. sowie die Börse in der Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg. Genießen Sie das bunte Treiben aus Kunst, Kultur und Gastronomie. Zudem locken regionale Hersteller und Manufakturen mit Werksverkäufen.

Dieses Jahr gibt es auch wieder die praktische Kombikarte – diesmal mit Festivalbändchen. Gegen eine Gebühr von 14,00 € erhalten Sie Zutritt zu allen auf der Karte angegebenen Museen, Messen, Ausstellungen und Firmen. So können Sie günstig das ganze Programm des Internationalen PuppenFestivals auskosten und gelangen mit dem kostenfreien Shuttlebus schnell von Ort zu Ort.

 

Programmhöhepunkte in Neustadt:

 

Donnerstag, 10. Mai 2018

11:00-22:00 Uhr: Musik, Show, Entertainment & Kulinarisches am Hindenburgplatz in Neustadt mit offizieller Eröffnung des Internationalen PuppenFestivals um 16:00 Uhr

06:00-16:00 Uhr: Antik- und Sammlerflohmarkt, Marktplatzbereich und Nebenstraßen in Neustadt

07:00-17:00 Uhr: Flohmarkt, Bahnhofsplatz in Sonneberg

10:00-17:00 Uhr: Börse & Teddy- und Puppenwettbewerb, Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg

 

Freitag, 11. Mai 2018

10:00-16:00 Uhr: Börse & Teddy- und Puppenwettbewerb, Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg

 

Donnerstag bis Samstag, 10.-12. Mai 2018

10:00-17:00 Uhr: Max-Oscar-Arnold-Künstlerpuppenausstellung und Sonderausstellungen in der Mehrzweckhalle Heubischer Straße in Neustadt; Lebende Werkstätten im Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt; Ausstellung „Spielzeug aus der Region“ in der kultur.werk.stadt in Neustadt

 

Freitag bis Samstag, 11.-12. Mai 2018

10:00-17:00 Uhr: Große Sammlerbörse in der Frankenhalle in Neustadt

 

Samstag, 12. Mai 2018

10:00-17:00 Uhr: Börse & Teddy- und Puppenwettbewerb, Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg

14:00-18:00 Uhr: Familientag am und im Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt

07:00-17:00 Uhr: Flohmarkt, Bahnhofsplatz in Sonneberg

 

Sonntag, 13. Mai 2018

11:00-17:00 Uhr: Spielzeug-Rallye im Freizeitpark „Villeneuve-sur-Lot“ in Neustadt

 

 

 

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Montag, 14 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Schlafen Fische?

Das Theaterstück „Schlafen Fische“ erfährt eine Neuaufnahme durch den Hospizverein Coburg e.V.  Am 12./13./14. Mai wird die Schauspielerin Anne Rieckhof erneut im Naturkundemuseum die Geschichte von Jette und ihrem Bruder Emil eindrücklich in Szene setzen.  Das Theaterstück für Kinder ab 9 Jahren und Erwachsene nähert sich sensibel einem der wenigen Tabuthemen unserer Zeit, dem Sterben eines geliebten Menschen. Aus kindlicher Perspektive und beherzt, manchmal sehr lustig und manchmal melancholisch, entspinnt sich das Nachdenken über Trauer, Liebe und Tod – eben die existenziellen großen Fragen.

Jette ist gerade zehn geworden. Das ist zweistellig! Ihr kleiner Bruder Emil konnte ihren Geburtstag nicht mehr miterleben, denn er ist schon mit sechs Jahren, also einstellig, an einer unheilbaren Krankheit verstorben. Jette fragt sich, warum manche Menschen hundert werden und andere nicht einmal zehn? Warum sie weiterleben muss ohne Emil. Und ob ihre Eltern jemals wieder fröhlich sind und Jette nicht mehr so wütend. Sie erinnert sich an die gemeinsame Zeit mit ihrem Bruder, an Familienurlaube und Streitereien, an die Dinge, die Emil gerne mochte. Und an seine Frage, ob die Fische schlafen…..

Jens Raschkes Monolog wurde in der Uraufführungs-Inszenierung mit dem KinderStückPreis der Mühlheimer Theatertage 2012 ausgezeichnet.

Aufführungen:                                                                                               
12.05.2018          15.00 Uhr                                                                          
13.05.2018          11.00 Uhr + 16.00 Uhr                                                      
14.05.2018            9.00 Uhr (ausverkauft) + 14.00 Uhr

Kosten: Erwachsene 10,-- Euro / Kinder 5,-- Euro

Karten sind erhältlich vor der jeweiligen Vorstellung und im Kartenvorverkauf im Hospizverein Coburg und bei der Buchhandlung Riemann Coburg.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Schlafen Fische?

Das Theaterstück „Schlafen Fische“ erfährt eine Neuaufnahme durch den Hospizverein Coburg e.V.  Am 12./13./14. Mai wird die Schauspielerin Anne Rieckhof erneut im Naturkundemuseum die Geschichte von Jette und ihrem Bruder Emil eindrücklich in Szene setzen.  Das Theaterstück für Kinder ab 9 Jahren und Erwachsene nähert sich sensibel einem der wenigen Tabuthemen unserer Zeit, dem Sterben eines geliebten Menschen. Aus kindlicher Perspektive und beherzt, manchmal sehr lustig und manchmal melancholisch, entspinnt sich das Nachdenken über Trauer, Liebe und Tod – eben die existenziellen großen Fragen.

Jette ist gerade zehn geworden. Das ist zweistellig! Ihr kleiner Bruder Emil konnte ihren Geburtstag nicht mehr miterleben, denn er ist schon mit sechs Jahren, also einstellig, an einer unheilbaren Krankheit verstorben. Jette fragt sich, warum manche Menschen hundert werden und andere nicht einmal zehn? Warum sie weiterleben muss ohne Emil. Und ob ihre Eltern jemals wieder fröhlich sind und Jette nicht mehr so wütend. Sie erinnert sich an die gemeinsame Zeit mit ihrem Bruder, an Familienurlaube und Streitereien, an die Dinge, die Emil gerne mochte. Und an seine Frage, ob die Fische schlafen…..

Jens Raschkes Monolog wurde in der Uraufführungs-Inszenierung mit dem KinderStückPreis der Mühlheimer Theatertage 2012 ausgezeichnet.

Aufführungen:                                                                                               
12.05.2018          15.00 Uhr                                                                          
13.05.2018          11.00 Uhr + 16.00 Uhr                                                      
14.05.2018            9.00 Uhr (ausverkauft) + 14.00 Uhr

Kosten: Erwachsene 10,-- Euro / Kinder 5,-- Euro

Karten sind erhältlich vor der jeweiligen Vorstellung und im Kartenvorverkauf im Hospizverein Coburg und bei der Buchhandlung Riemann Coburg.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Dienstag, 15 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Orlando, Florida: Moonee (Brooklynn Kimberly Prince) ist erst sechs Jahre alt und hat bereits ein hollisches Temperament. Nur wenige Meilen entfernt vom Eingang zu Disneyworld wächst sie im "The Magic Castle Motel" an einem vielbefahrenen Highway auf.

Ihre frühreifen Streiche scheinen Halley (Bria Vinaite), ihre sehr junge Mutter, kaum zu beunruhigen. Da, wie bei allen Bewohnern des Motels "Magic Castle", ihre finanzielle Lage nicht gerade rosig ist, ist sie gezwungen, auf mehr oder weniger anständige Weise ihre wilde Tochter und sich selbst durchs Leben zu hieven.

Moonee und ihre gleichaltrigen Freunde erklären derweil unter den wachsamen Augen des Motelmanagers Bobby (Willem Dafoe) die Welt um sich herum zu einem großen Abenteuerspielplatz ...

 

 

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Mittwoch, 16 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Orlando, Florida: Moonee (Brooklynn Kimberly Prince) ist erst sechs Jahre alt und hat bereits ein hollisches Temperament. Nur wenige Meilen entfernt vom Eingang zu Disneyworld wächst sie im "The Magic Castle Motel" an einem vielbefahrenen Highway auf.

Ihre frühreifen Streiche scheinen Halley (Bria Vinaite), ihre sehr junge Mutter, kaum zu beunruhigen. Da, wie bei allen Bewohnern des Motels "Magic Castle", ihre finanzielle Lage nicht gerade rosig ist, ist sie gezwungen, auf mehr oder weniger anständige Weise ihre wilde Tochter und sich selbst durchs Leben zu hieven.

Moonee und ihre gleichaltrigen Freunde erklären derweil unter den wachsamen Augen des Motelmanagers Bobby (Willem Dafoe) die Welt um sich herum zu einem großen Abenteuerspielplatz ...

 

 

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Donnerstag, 17 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

Strawinsky, die Zweite! Nach dem neuen Ballett „Die Geschichte vom Soldaten" wird dies der große dreiteilige Abend im großen Coburger Haus. Im Zentrum steht diesmal Igor Strawinskys Ballett-Märchen „Der Feuervogel" aus dem Jahre 1910, als die Welt noch in Ordnung und das Pariser Publikum immer auf der Suche nach der neuesten Musikmode war. Zu Gast waren einmal mehr die „Ballets Russe" des Impresarios Djagilew. Er wusste, wie er das Pariser Publikum beeindrucken konnte. Russische Märchen – getanzt zu moderner Musik in bis dahin unbekannten Ausstattungs-Orgien. Und das kam an. Wer in Paris en vogue sein wollte, musste diese Ballette gesehen haben.

Der „Feuervogel" erzählt das gleichnamige Märchen, in dem Prinz Iwan besagten Vogel fängt. Erweicht durch das Flehen des Vogels, lässt der Prinz ihn frei und erhält im Gegenzug eine Zauberfeder, die ihn aus höchster Not retten kann. Diese Not tritt bald ein. Der böse Zauberer Kastschej bedrängt Iwan, sodass dieser nur noch einen Ausweg sieht: Er ruft mit der Zauberfeder den Feuervogel herbei.

Das Märchen geht gut aus. Iwan besiegt den bösen Zauberer und befreit die von ihm geliebte Prinzessin. Und auch für Strawinsky endete das Kompositions-Abenteuer wie im Märchen: Die Kritik lobte die in „allen Farben schillernde Musik" und hatte einen neuen Lieblings-Komponisten.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Freitag, 18 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Samstag, 19 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

Premiere am 19. Mai 2018!

Für Zuschauer ab 3 Jahren

Meeresrauschen, Walgesänge, irgendwo plumpst ein Fisch in die blauen Tiefen. Und mittendrin Wesen aus einer anderen Welt. Meerjungfrauen tollen geheimnisvoll singend durch verborgene Unterwasserpaläste, Wassermänner klappern launisch mit den Augendeckeln und stimmen ihre Harfen. Ein Kinderkonzert rund um die Faszination des Wassers, von der sich schon viele Komponisten zu Meisterwerken inspirieren ließen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

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KHR

Veranstaler: Coburger Convent

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Sonntag, 20 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Foto: Marcus Goldbach

Blechbläserquintett und Orgel - das bedeutet einerseits wirkungsvolle Bearbeitungen bekannter „Ohrwürmer“ oder prächtige doppelchörige Dialoge aus dem Barock. Andererseits vereinen sich die fünf Blechbläser und Orgel sich zu einem sinfonischen Klangkörper - hören Sie selbst die raffiniert instumentierten Bearbeitungen französischer Orgelsinfonik, wie z.B. der 5. Orgelsonate von Alexandre Guilmant.

Philharmonisches Blechbläserquintett Coburg: Markus Riepertinger und Tobias Ziegler (Trompete), Martin Osterhammer (Horn), Heng Chih Lin (Posaune), Johannes Freyer (Tuba)
Markus Ewald (Orgel)

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Landestheater

Von Zeit zu Zeit sieht man den Alten gern. Oh, Verzeihung – falsches Stück. Obwohl: Es stimmt ja, dass wir den Dorfrichter Adam immer mal wieder gern sehen, den alten Schwerenöter, der tolldreist das Recht verbiegt, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Heinrich von Kleist hat mit seinem „Zerbrochnen Krug" eine geniale Komödie geschrieben.

Geniale Komödien sind immer dann genial, wenn sie jederzeit in eine Tragödie umkippen könnten. Und das droht in dieser Geschichte wirklich ständig. Marthe Rull bezichtigt ihren Schwiegersohn in spe, einen wertvollen Krug zerstört zu haben, als er sich nachts zu ihrer Tochter Eve schlich. Ruprecht, der Verlobte, beteuert seine Unschuld und behauptet, einen anderen Mann in Eves Kammer gesehen zu haben. Gerade diesen scheinbar alltäglichen Prozess beobachtet der Gerichtsrat Walter und muss staunend feststellen, dass sich der Richter selbst mehr und mehr in diesen Fall verstrickt.

 

Die zeitlos gültige Komödie erfordert ein bestens aufeinander eingestelltes Ensemble, in dessen Zentrum der Dorfrichter Adam steht. Seine Partie gilt als deutsche Schauspiel-Paraderolle schlechthin. Mit jeder Schauspielergeneration wachsen neue Dorfrichter heran, und wir sind gespannt, wer den Alten in Coburg verkörpert. Denn: Von Zeit zu Zeit sehen wir ihn schließlich gern. Sehr gern.

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Montag, 21 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

Premiere am 19. Mai 2018!

Für Zuschauer ab 3 Jahren

Meeresrauschen, Walgesänge, irgendwo plumpst ein Fisch in die blauen Tiefen. Und mittendrin Wesen aus einer anderen Welt. Meerjungfrauen tollen geheimnisvoll singend durch verborgene Unterwasserpaläste, Wassermänner klappern launisch mit den Augendeckeln und stimmen ihre Harfen. Ein Kinderkonzert rund um die Faszination des Wassers, von der sich schon viele Komponisten zu Meisterwerken inspirieren ließen.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Premiere am 19. Mai 2018!

Für Zuschauer ab 3 Jahren

Meeresrauschen, Walgesänge, irgendwo plumpst ein Fisch in die blauen Tiefen. Und mittendrin Wesen aus einer anderen Welt. Meerjungfrauen tollen geheimnisvoll singend durch verborgene Unterwasserpaläste, Wassermänner klappern launisch mit den Augendeckeln und stimmen ihre Harfen. Ein Kinderkonzert rund um die Faszination des Wassers, von der sich schon viele Komponisten zu Meisterwerken inspirieren ließen.

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Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Dienstag, 22 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Seit Ben (Frederick Lau) denken kann, sind er und sein Bruder Barnabas ein Herz und eine Seele. Barnabas, "Simpel" genannt (David Kross), ist 22 Jahre alt, aber geistig auf dem Stand eines Kindes. Quasilorten (Erdbeeren) sind sein Lieblingsessen und draußen im Watt entdeckt er mit seinem Stofftier Monsieur Hasehase neue Kontinente.

Simpel ist anders und oft anstrengend, aber ein Leben ohne ihn ist für Ben unvorstellbar. Als ihre Mutter unerwartet stirbt, soll Simpel in ein Heim eingewiesen werden. Die einzige Person, die diesen Beschluss rückgängig machen könnte, ist ihr Vater David (Devid Striesow), zu dem die Brüder seit 15 Jahren keinen Kontakt mehr hatten.

Die Suche nach ihm entwickelt sich zu einer turbulenten Odyssee, bei der Simpel und Ben auf die Medizinstudentin Aria (Emilia Schüle) und ihren Kumpel, den Sanitäter Enzo (Axel Stein) treffen. Keiner der vier ahnt, dass sich hier eine große Freundschaft entwickelt - und vielleicht ein bisschen mehr.

Gemeinsam fahren sie in die große Hansestadt, wo Simpel die Bekanntschaft mit Chantal vom Kiez macht und bei einem Koch-Versuch Arias Küche in Flammen setzt, während Ben ihren Vater David aufsucht und eine Entscheidung treffen muss, die ihm keiner abnehmen kann ...

 

 

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Mittwoch, 23 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Aaron Rößner

Ein Mobile aus Buchstaben, Zahlen, Zeichen und Symbolen ziert das Titelbild unserer Sonderausstellung "Modelle, die die Welt bedeuten" und bildet die Welt der Wissenschaften ab. Mit eurem eigenen Mobile könnt ihr auch eine kleine Welt abbilden. Aber Vorsicht: Alles muss in Balance bleiben! Wir helfen euch beim Basteln dieses schönen Schmucks für euer Kinderzimmer.

Für Kinder ab 5 Jahren; Kosten pro Kind: 5,00 € (inkl. Eintritt, Betreuung und Material)

Anmeldung bis 21.05.2018

unter 09561/891480

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Seit Ben (Frederick Lau) denken kann, sind er und sein Bruder Barnabas ein Herz und eine Seele. Barnabas, "Simpel" genannt (David Kross), ist 22 Jahre alt, aber geistig auf dem Stand eines Kindes. Quasilorten (Erdbeeren) sind sein Lieblingsessen und draußen im Watt entdeckt er mit seinem Stofftier Monsieur Hasehase neue Kontinente.

Simpel ist anders und oft anstrengend, aber ein Leben ohne ihn ist für Ben unvorstellbar. Als ihre Mutter unerwartet stirbt, soll Simpel in ein Heim eingewiesen werden. Die einzige Person, die diesen Beschluss rückgängig machen könnte, ist ihr Vater David (Devid Striesow), zu dem die Brüder seit 15 Jahren keinen Kontakt mehr hatten.

Die Suche nach ihm entwickelt sich zu einer turbulenten Odyssee, bei der Simpel und Ben auf die Medizinstudentin Aria (Emilia Schüle) und ihren Kumpel, den Sanitäter Enzo (Axel Stein) treffen. Keiner der vier ahnt, dass sich hier eine große Freundschaft entwickelt - und vielleicht ein bisschen mehr.

Gemeinsam fahren sie in die große Hansestadt, wo Simpel die Bekanntschaft mit Chantal vom Kiez macht und bei einem Koch-Versuch Arias Küche in Flammen setzt, während Ben ihren Vater David aufsucht und eine Entscheidung treffen muss, die ihm keiner abnehmen kann ...

 

 

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Donnerstag, 24 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

zur Veranstaltung
Landestheater

Treffen sich zwei Freundinnen in einem Café. Was beginnt wie jeder x-beliebige Shoppingtreff, ist in Wirklichkeit ein verbaler Showdown mit Chai Latte. Jakob Noltes preisgekrönter Dialog ist vergleichsweise kurz, aber ganz schön fies. Denn: Nur zwei gute Freundinnen wissen, wo sie der jeweils anderen wehtun können. Umso verwirrender und gemeiner ist dieses Spiel mit dem Feuer, das ganz banal beginnt und dann immer mehr abgleitet.

„Willkommen in der Freundinnen-Hölle", rief ein Kritiker nach der Berliner Uraufführung des Stückes, das eine gute Stunde volle Aufmerksamkeit verlangt und dafür gemeine und gemeingefährliche Pointen liefert.

Die beiden Freundinnen stehen stellvertretend für eine neurotische Gesellschaft, die unter jeder Palme eine Leiche liegen sieht. Behauptungen, reale Ängste und absurde Verschwörungstheorien purzeln hier ebenso munter durcheinander wie die Rezeptideen in einem Lifestyle-Magazin.

Das Freundinnen-Duell ist ein Fest für zwei Schauspielerinnen. Wie Tennis-Profis stehen oder sitzen sie sich gegenüber und schlagen die argumentativen Bälle der anderen möglichst brutal zurück über das unsichtbare Netz des Spielfelds. Lebensentwürfe und Leichen-Entsorgung: kaum ein Thema, das in diesem High-Speed-Sprach-Schusswechsel nicht erledigt würde. Wie gesagt: Treffen sich zwei Freundinnen ...

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Freitag, 25 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Samstag, 26 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Am Samstag, 26. Mai öffnen die Werkstätten des Landestheaters Coburg von 11.00 – 14.00 Uhr die Tore und laden herzlich zum Frühsommerfest ein. 
Verschiedene Abteilungen des Landestheaters sorgen für ein abwechslungsreiches und spannendes Programm. Kostüme, Requisiten, Bücher sowie Perücken und Masken stehen zum Verkauf. Für die kleineren Besucher stehen ebenfalls spannende Aktivitäten auf der Tagesordnung. Ob man mal eine Runde LKW fahren möchte, in der Schreinerei, Schlosserei und im Malsaal etwas zusammenschmiedet oder sich einer Werkstattführung anschließt, bleibt jedem selbst überlassen. Es ist ein Fest für die ganze Familie. 
Kulinarisch wird man natürlich auch versorgt: Bratwurst, Weißwurst, Bier, umrahmt von zünftiger Blasmusik sowie selbstgebackene Kuchen der Landestheater-Mitarbeiter.
Der  Höhepunkt und gleichzeitig Abschluss des Festes ist eine Versteigerung durch Schauspieler Frederik Leberle von besonders großen, aufwendigen und exklusiven „Requisiten" aus den Tiefen des Theaterfundus.

 

Werkstätten Landestheater Coburg
Gärtnersleite 1
96450 Coburg

Eintritt frei

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Henning Rosenbusch

Besuchen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Landestheater

Treffen sich zwei Freundinnen in einem Café. Was beginnt wie jeder x-beliebige Shoppingtreff, ist in Wirklichkeit ein verbaler Showdown mit Chai Latte. Jakob Noltes preisgekrönter Dialog ist vergleichsweise kurz, aber ganz schön fies. Denn: Nur zwei gute Freundinnen wissen, wo sie der jeweils anderen wehtun können. Umso verwirrender und gemeiner ist dieses Spiel mit dem Feuer, das ganz banal beginnt und dann immer mehr abgleitet.

„Willkommen in der Freundinnen-Hölle", rief ein Kritiker nach der Berliner Uraufführung des Stückes, das eine gute Stunde volle Aufmerksamkeit verlangt und dafür gemeine und gemeingefährliche Pointen liefert.

Die beiden Freundinnen stehen stellvertretend für eine neurotische Gesellschaft, die unter jeder Palme eine Leiche liegen sieht. Behauptungen, reale Ängste und absurde Verschwörungstheorien purzeln hier ebenso munter durcheinander wie die Rezeptideen in einem Lifestyle-Magazin.

Das Freundinnen-Duell ist ein Fest für zwei Schauspielerinnen. Wie Tennis-Profis stehen oder sitzen sie sich gegenüber und schlagen die argumentativen Bälle der anderen möglichst brutal zurück über das unsichtbare Netz des Spielfelds. Lebensentwürfe und Leichen-Entsorgung: kaum ein Thema, das in diesem High-Speed-Sprach-Schusswechsel nicht erledigt würde. Wie gesagt: Treffen sich zwei Freundinnen ...

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Sonntag, 27 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

Allein zehn Mal wurde Shakespeares Drama „Macbeth" ins Deutsche übersetzt. Das lässt einen stutzig werden. Warum interessiert gerade dieses Stück so sehr, dass alle seine Facetten gründlich durch- und ausgeleuchtet werden? Banale Antwort: Es geht um Macht und Männlichkeit, um die Natur und das Schicksal. Fügt man diese Begriffe zusammen, kommen Gedanken dabei heraus, die in mancher politisch verführerischen Rede der vergangenen Jahrhunderte in unseren Breitengraden durchaus eine Rolle spielten.

Aber der Reihe nach: Drei Hexen begrüßen den General Macbeth als künftigen König Schottlands und seinen Begleiter Banquo als Ahnherr vieler Regenten. Als der regierende König Duncan zu Gast ist, stachelt Lady Macbeth ihren Mann an, vorzeitig für Fakten zu sorgen. Macbeth tötet Duncan, lenkt den Verdacht auf einen Diener und wird König. Da ihm die Prophezeiungen der Hexen nicht aus dem Kopf gehen, tötet er aber auch Banquo, da er ihn als Rivalen um den Thron fürchtet.

Was folgt, ist ein Albtraum aus Machtbesoffenheit und Aberglaube – Macbeth findet sein gerechtes Ende. Doch am Ende dieses unvergänglichen Schauspiels bleiben Fragen. Fragen, die sehr aktuell sind und deren Antworten auch aus diesem Drama destilliert werden können. Shakespeare in Coburg? Das hat eine lange Tradition, weil es immer aktuell ist.

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Bürgerfrau Wilhelmine/TMC

Die Bürgerfrau Wilhelmine zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Landestheater

Treffen sich zwei Freundinnen in einem Café. Was beginnt wie jeder x-beliebige Shoppingtreff, ist in Wirklichkeit ein verbaler Showdown mit Chai Latte. Jakob Noltes preisgekrönter Dialog ist vergleichsweise kurz, aber ganz schön fies. Denn: Nur zwei gute Freundinnen wissen, wo sie der jeweils anderen wehtun können. Umso verwirrender und gemeiner ist dieses Spiel mit dem Feuer, das ganz banal beginnt und dann immer mehr abgleitet.

„Willkommen in der Freundinnen-Hölle", rief ein Kritiker nach der Berliner Uraufführung des Stückes, das eine gute Stunde volle Aufmerksamkeit verlangt und dafür gemeine und gemeingefährliche Pointen liefert.

Die beiden Freundinnen stehen stellvertretend für eine neurotische Gesellschaft, die unter jeder Palme eine Leiche liegen sieht. Behauptungen, reale Ängste und absurde Verschwörungstheorien purzeln hier ebenso munter durcheinander wie die Rezeptideen in einem Lifestyle-Magazin.

Das Freundinnen-Duell ist ein Fest für zwei Schauspielerinnen. Wie Tennis-Profis stehen oder sitzen sie sich gegenüber und schlagen die argumentativen Bälle der anderen möglichst brutal zurück über das unsichtbare Netz des Spielfelds. Lebensentwürfe und Leichen-Entsorgung: kaum ein Thema, das in diesem High-Speed-Sprach-Schusswechsel nicht erledigt würde. Wie gesagt: Treffen sich zwei Freundinnen ...

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Montag, 28 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

zur Veranstaltung
Dienstag, 29 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung
Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

zur Veranstaltung

England, 1856. Die schöne Katherine (Florence Pugh) wird mit dem verbitterten und deutlich älteren Alexander (Paul Hilton) verheiratet. Die Ehe ist herzlos und die neue Familie betrachtet sie als unerwünschte Bürde.

In diesem Umfeld vereinsamt die lebenshungrige junge Frau zusehends. Als ihr Mann zu einer längeren Reise aufbricht und sie allein zurücklässt, erwacht Katherine aus ihrer Lethargie. Sie beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit dem rebellischen Gutsarbeiter Sebastian (Cosmo Jarvis) und ist schon bald nicht mehr bereit, ihr neu gewonnenes Glück wieder loszulassen.

Ihr Ehemann kehrt schließlich zurück und entdeckt das Geheimnis seiner Frau. Doch Katherine ist wie verwandelt. Sie wird sich niemandem mehr unterwerfen und sie schreckt vor nichts zurück, um das zu bekommen, was sie begehrt ...

 

 

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Mittwoch, 30 Mai 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Aaron Rößner

Tauchen Sie mit einer/m der Kurator/innen ein in die Welt der Wissenschaften und gehen Sie der Frage nach, wie Wissen entsteht und was Modelle dazu beitragen können. Erfahren Sie außerdem, was die Puppenstuben im Coburger Puppenmuseum mit wissenschaftlichen Modellen zu tun haben und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen dieses spannenden Projektes zwischen Hochschule Coburg und Coburger Puppenmuseum.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Für Studierende der Hochschule Coburg und Schüler/innen der Coburger Schulen ist der Eintritt zu dieser Führung frei!

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Coburger Puppenmuseum

Ein Schuhkarton wird zur Puppenstube umgebaut: Vorhänge und Teppiche aus Stoff, selbst gemalte Tapeten sowie bemalte Möbel ziehen mit den Bewohnern aus Papier ein.

Für Kinder ab 5 Jahren, Kosten: 3,50 €

Um Anmeldung wird gebeten bis Montag, 28.05.2018 unter Tel.: 09561 / 89-140 oder E-Mail: puppenmuseum@coburg.de

 

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Landestheater

Strawinsky, die Zweite! Nach dem neuen Ballett „Die Geschichte vom Soldaten" wird dies der große dreiteilige Abend im großen Coburger Haus. Im Zentrum steht diesmal Igor Strawinskys Ballett-Märchen „Der Feuervogel" aus dem Jahre 1910, als die Welt noch in Ordnung und das Pariser Publikum immer auf der Suche nach der neuesten Musikmode war. Zu Gast waren einmal mehr die „Ballets Russe" des Impresarios Djagilew. Er wusste, wie er das Pariser Publikum beeindrucken konnte. Russische Märchen – getanzt zu moderner Musik in bis dahin unbekannten Ausstattungs-Orgien. Und das kam an. Wer in Paris en vogue sein wollte, musste diese Ballette gesehen haben.

Der „Feuervogel" erzählt das gleichnamige Märchen, in dem Prinz Iwan besagten Vogel fängt. Erweicht durch das Flehen des Vogels, lässt der Prinz ihn frei und erhält im Gegenzug eine Zauberfeder, die ihn aus höchster Not retten kann. Diese Not tritt bald ein. Der böse Zauberer Kastschej bedrängt Iwan, sodass dieser nur noch einen Ausweg sieht: Er ruft mit der Zauberfeder den Feuervogel herbei.

Das Märchen geht gut aus. Iwan besiegt den bösen Zauberer und befreit die von ihm geliebte Prinzessin. Und auch für Strawinsky endete das Kompositions-Abenteuer wie im Märchen: Die Kritik lobte die in „allen Farben schillernde Musik" und hatte einen neuen Lieblings-Komponisten.

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England, 1856. Die schöne Katherine (Florence Pugh) wird mit dem verbitterten und deutlich älteren Alexander (Paul Hilton) verheiratet. Die Ehe ist herzlos und die neue Familie betrachtet sie als unerwünschte Bürde.

In diesem Umfeld vereinsamt die lebenshungrige junge Frau zusehends. Als ihr Mann zu einer längeren Reise aufbricht und sie allein zurücklässt, erwacht Katherine aus ihrer Lethargie. Sie beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit dem rebellischen Gutsarbeiter Sebastian (Cosmo Jarvis) und ist schon bald nicht mehr bereit, ihr neu gewonnenes Glück wieder loszulassen.

Ihr Ehemann kehrt schließlich zurück und entdeckt das Geheimnis seiner Frau. Doch Katherine ist wie verwandelt. Sie wird sich niemandem mehr unterwerfen und sie schreckt vor nichts zurück, um das zu bekommen, was sie begehrt ...

 

 

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Donnerstag, 31 Mai 2018
Werkschau der Studierenden am Campus Design

Einladung zur Werkschau am Campus Design der Hochschule Coburg

Architektur / Bauingenieurwesen / Innenarchitektur / Integriertes Produktdesign /
Master Design / Master Ressourceneffizientes / Planen und Bauen / Master Zukunftsdesign

Eröffnung                  Donnerstag 31 I 05 I 18  10.30 Uhr

Programm täglich ab täglich ab   9 Uhr  bis  18 Uhr

Abschluss                  Sonntag     03 I 06 I 18  18 Uhr

Vorträge I Führungen I Ausstellungen I Projekte I Workshops  I 
Präsentation Bachelor-arbeiten I Präsentation Masterarbeiten

Mehr Informationen  www.campus.design 

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Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Landestheater

Treffen sich zwei Freundinnen in einem Café. Was beginnt wie jeder x-beliebige Shoppingtreff, ist in Wirklichkeit ein verbaler Showdown mit Chai Latte. Jakob Noltes preisgekrönter Dialog ist vergleichsweise kurz, aber ganz schön fies. Denn: Nur zwei gute Freundinnen wissen, wo sie der jeweils anderen wehtun können. Umso verwirrender und gemeiner ist dieses Spiel mit dem Feuer, das ganz banal beginnt und dann immer mehr abgleitet.

„Willkommen in der Freundinnen-Hölle", rief ein Kritiker nach der Berliner Uraufführung des Stückes, das eine gute Stunde volle Aufmerksamkeit verlangt und dafür gemeine und gemeingefährliche Pointen liefert.

Die beiden Freundinnen stehen stellvertretend für eine neurotische Gesellschaft, die unter jeder Palme eine Leiche liegen sieht. Behauptungen, reale Ängste und absurde Verschwörungstheorien purzeln hier ebenso munter durcheinander wie die Rezeptideen in einem Lifestyle-Magazin.

Das Freundinnen-Duell ist ein Fest für zwei Schauspielerinnen. Wie Tennis-Profis stehen oder sitzen sie sich gegenüber und schlagen die argumentativen Bälle der anderen möglichst brutal zurück über das unsichtbare Netz des Spielfelds. Lebensentwürfe und Leichen-Entsorgung: kaum ein Thema, das in diesem High-Speed-Sprach-Schusswechsel nicht erledigt würde. Wie gesagt: Treffen sich zwei Freundinnen ...

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Freitag, 01 Juni 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Werkschau der Studierenden am Campus Design

Einladung zur Werkschau am Campus Design der Hochschule Coburg

Architektur / Bauingenieurwesen / Innenarchitektur / Integriertes Produktdesign /
Master Design / Master Ressourceneffizientes / Planen und Bauen / Master Zukunftsdesign

Eröffnung                  Donnerstag 31 I 05 I 18  10.30 Uhr

Programm täglich ab täglich ab   9 Uhr  bis  18 Uhr

Abschluss                  Sonntag     03 I 06 I 18  18 Uhr

Vorträge I Führungen I Ausstellungen I Projekte I Workshops  I 
Präsentation Bachelor-arbeiten I Präsentation Masterarbeiten

Mehr Informationen  www.campus.design 

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Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Dr. phil. Klaus Lämmerhirt

 

Dr. Klaus Lämmerhirt ist Jahrgang 1944. Er war Lehrer und Schulleiter und hat auf dem Gebiet der Erziehungswissenschaft zum Doktor der Philosophie promoviert. Neben seinen zahlreichen Hobbys gehört die Volksmusik zu den besonderen Leidenschaften. Er musiziert mit Jagdhornbläsern und einer kleinen Instrumentalgruppe. Mit über vierzig Liedern, die er in diesem Genre verfasst hat, könnte man ihn auch als Liedermacher bezeichnen. Darüber hinaus schreibt er Geschichten und Gedichte, mag das Fotografieren, aber auch das Malen und kocht gerne. Das alles immer in einem liebevollen Bezug zu seiner Heimat, die er mit dem Begriff „Sonneberger Land“ verortet und das „Ganze“ in einem Buch präsentiert.

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Landestheater

Strawinsky, die Zweite! Nach dem neuen Ballett „Die Geschichte vom Soldaten" wird dies der große dreiteilige Abend im großen Coburger Haus. Im Zentrum steht diesmal Igor Strawinskys Ballett-Märchen „Der Feuervogel" aus dem Jahre 1910, als die Welt noch in Ordnung und das Pariser Publikum immer auf der Suche nach der neuesten Musikmode war. Zu Gast waren einmal mehr die „Ballets Russe" des Impresarios Djagilew. Er wusste, wie er das Pariser Publikum beeindrucken konnte. Russische Märchen – getanzt zu moderner Musik in bis dahin unbekannten Ausstattungs-Orgien. Und das kam an. Wer in Paris en vogue sein wollte, musste diese Ballette gesehen haben.

Der „Feuervogel" erzählt das gleichnamige Märchen, in dem Prinz Iwan besagten Vogel fängt. Erweicht durch das Flehen des Vogels, lässt der Prinz ihn frei und erhält im Gegenzug eine Zauberfeder, die ihn aus höchster Not retten kann. Diese Not tritt bald ein. Der böse Zauberer Kastschej bedrängt Iwan, sodass dieser nur noch einen Ausweg sieht: Er ruft mit der Zauberfeder den Feuervogel herbei.

Das Märchen geht gut aus. Iwan besiegt den bösen Zauberer und befreit die von ihm geliebte Prinzessin. Und auch für Strawinsky endete das Kompositions-Abenteuer wie im Märchen: Die Kritik lobte die in „allen Farben schillernde Musik" und hatte einen neuen Lieblings-Komponisten.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Samstag, 02 Juni 2018
Werkschau der Studierenden am Campus Design

Einladung zur Werkschau am Campus Design der Hochschule Coburg

Architektur / Bauingenieurwesen / Innenarchitektur / Integriertes Produktdesign /
Master Design / Master Ressourceneffizientes / Planen und Bauen / Master Zukunftsdesign

Eröffnung                  Donnerstag 31 I 05 I 18  10.30 Uhr

Programm täglich ab täglich ab   9 Uhr  bis  18 Uhr

Abschluss                  Sonntag     03 I 06 I 18  18 Uhr

Vorträge I Führungen I Ausstellungen I Projekte I Workshops  I 
Präsentation Bachelor-arbeiten I Präsentation Masterarbeiten

Mehr Informationen  www.campus.design 

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Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Zum dritten Mal präsentieren wir vor der von Bäumen gesäumten Glasfront des Contakt auch in dieser Saison eine Schubertiade. Im Mittelpunkt des musikalischen Geschehens stehen also wie immer ausschließlich Werke von Franz Schubert. Die erfreuliche und unkomplizierte Zusammenarbeit mit  Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters des Landestheaters Coburg ermöglicht uns thematisch konzipierte Konzepte, die wegen der verschiedenen Besetzungen sonst in einem einzigen Konzert aus Kostengründen nur schwer realisierbar sind. Nach dem Vorbild der Entstehungszeit dieser Musik laufen die Konzerte anders ab, als man es von den Gepflogenheiten des 20. Jahrhunderts her gewöhnt ist: nicht eine fixe Instrumentalbesetzung gestaltet die Veranstaltung, sondern ein Pool von Musikern wechselt sich bei der Wiedergabe verschiedener Musikgattungen ab. Dabei soll auch das leibliche Wohl der Zuhörer während zweier Pausen nicht zu kurz kommen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Sonntag, 03 Juni 2018
Werkschau der Studierenden am Campus Design

Einladung zur Werkschau am Campus Design der Hochschule Coburg

Architektur / Bauingenieurwesen / Innenarchitektur / Integriertes Produktdesign /
Master Design / Master Ressourceneffizientes / Planen und Bauen / Master Zukunftsdesign

Eröffnung                  Donnerstag 31 I 05 I 18  10.30 Uhr

Programm täglich ab täglich ab   9 Uhr  bis  18 Uhr

Abschluss                  Sonntag     03 I 06 I 18  18 Uhr

Vorträge I Führungen I Ausstellungen I Projekte I Workshops  I 
Präsentation Bachelor-arbeiten I Präsentation Masterarbeiten

Mehr Informationen  www.campus.design 

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Frank Wunderatsch

Der historische Güterbahnhof in Coburg ist vom 29.05. - 03.06.2018 erneut Location für die Coburger Designtage. Zum 5. Mal präsentiert sich dieser als hochfrequentiertes Forum für innovatives und nachhaltiges Design. Gestaltung, Innovation und Kultur bekommen hier eine Plattform, wie sie geeigneter kaum sein könnte: In der ehemaligen Pakethalle präsentieren junge Designer ihr Schaffen und Unternehmer zeigen ihre innovativen Produkte. Weitere Highlights sind der Bundespreis Ecodesign, die BDIA-Handbuch-Ausstellung und die Vitra-Roadshow. Unsere Workshops fanden letztes Jahr großen Anklang, daher wird es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geben. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.

Das und noch viel mehr erwartet Sie auf den 30. Coburger Designtagen.

Also kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

 

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

zur Veranstaltung

Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Montag, 04 Juni 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Dienstag, 05 Juni 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Mittwoch, 06 Juni 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

Strawinsky, die Zweite! Nach dem neuen Ballett „Die Geschichte vom Soldaten" wird dies der große dreiteilige Abend im großen Coburger Haus. Im Zentrum steht diesmal Igor Strawinskys Ballett-Märchen „Der Feuervogel" aus dem Jahre 1910, als die Welt noch in Ordnung und das Pariser Publikum immer auf der Suche nach der neuesten Musikmode war. Zu Gast waren einmal mehr die „Ballets Russe" des Impresarios Djagilew. Er wusste, wie er das Pariser Publikum beeindrucken konnte. Russische Märchen – getanzt zu moderner Musik in bis dahin unbekannten Ausstattungs-Orgien. Und das kam an. Wer in Paris en vogue sein wollte, musste diese Ballette gesehen haben.

Der „Feuervogel" erzählt das gleichnamige Märchen, in dem Prinz Iwan besagten Vogel fängt. Erweicht durch das Flehen des Vogels, lässt der Prinz ihn frei und erhält im Gegenzug eine Zauberfeder, die ihn aus höchster Not retten kann. Diese Not tritt bald ein. Der böse Zauberer Kastschej bedrängt Iwan, sodass dieser nur noch einen Ausweg sieht: Er ruft mit der Zauberfeder den Feuervogel herbei.

Das Märchen geht gut aus. Iwan besiegt den bösen Zauberer und befreit die von ihm geliebte Prinzessin. Und auch für Strawinsky endete das Kompositions-Abenteuer wie im Märchen: Die Kritik lobte die in „allen Farben schillernde Musik" und hatte einen neuen Lieblings-Komponisten.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Donnerstag, 07 Juni 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Städtische Sammlungen Coburg

Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha - der Politiker, der Musiker, der Herzog, der Sammler. Man könnte diese Reihe noch fortführen. Das Leben und Wirken Ernst II. ist vielseitig. Jeden Monat wird in der Mittagspause eines dieser Puzzleteile mit einem Impulsvortrag näher erläutert. Passend dazu werden Objekte aus den Städtischen Sammlungen präsentiert. Am Ende des Jahres entsteht ein umfassendes Bild zum Leben und Wirken Ernst II. sowie seiner Zeit.

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Am 7. Juni 2018 wird Frau Schaab-Hanke ausführlich in die Ausstellung einführen. Ihr Vortrag findet um 18 Uhr in der Landesbibliothek Coburg (Andromeda-Saal) statt. Er ist öffentlich und stellt ein kostenloses Bildungsangebot für alle dar.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Freitag, 08 Juni 2018
IHK

Veranstalter: IHK zu Coburg

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Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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TMC

Mit Herzogin Viktoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Frank Meyer

Die Skulpturen Calders zeichnen sich neben aller poetischen Kraft durch äußerste Materialeffizienz für raumgreifende Konstruktionen und durch große Einfachheit in der technischen Lösung aus. Hier wollen wir ansetzen und eigene Kreationen erschaffen. Viele Menschen haben eine besondere Affinität zu einem bestimmten Tier, hier könnte der zweite Ansatz für die zu erschaffende Skulptur liegen, sei sie starr („stabilè“) oder beweglich („mobilè“). Natürlich ist auch jeder willkommen, der einfach nur in die metallbearbeitenden Techniken (Schmieden, Schweißen, Löten, Trennschneiden usw.) hineinschnuppern möchte.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Landestheater

Strawinsky, die Zweite! Nach dem neuen Ballett „Die Geschichte vom Soldaten" wird dies der große dreiteilige Abend im großen Coburger Haus. Im Zentrum steht diesmal Igor Strawinskys Ballett-Märchen „Der Feuervogel" aus dem Jahre 1910, als die Welt noch in Ordnung und das Pariser Publikum immer auf der Suche nach der neuesten Musikmode war. Zu Gast waren einmal mehr die „Ballets Russe" des Impresarios Djagilew. Er wusste, wie er das Pariser Publikum beeindrucken konnte. Russische Märchen – getanzt zu moderner Musik in bis dahin unbekannten Ausstattungs-Orgien. Und das kam an. Wer in Paris en vogue sein wollte, musste diese Ballette gesehen haben.

Der „Feuervogel" erzählt das gleichnamige Märchen, in dem Prinz Iwan besagten Vogel fängt. Erweicht durch das Flehen des Vogels, lässt der Prinz ihn frei und erhält im Gegenzug eine Zauberfeder, die ihn aus höchster Not retten kann. Diese Not tritt bald ein. Der böse Zauberer Kastschej bedrängt Iwan, sodass dieser nur noch einen Ausweg sieht: Er ruft mit der Zauberfeder den Feuervogel herbei.

Das Märchen geht gut aus. Iwan besiegt den bösen Zauberer und befreit die von ihm geliebte Prinzessin. Und auch für Strawinsky endete das Kompositions-Abenteuer wie im Märchen: Die Kritik lobte die in „allen Farben schillernde Musik" und hatte einen neuen Lieblings-Komponisten.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Samstag, 09 Juni 2018
Frank Meyer

Die Skulpturen Calders zeichnen sich neben aller poetischen Kraft durch äußerste Materialeffizienz für raumgreifende Konstruktionen und durch große Einfachheit in der technischen Lösung aus. Hier wollen wir ansetzen und eigene Kreationen erschaffen. Viele Menschen haben eine besondere Affinität zu einem bestimmten Tier, hier könnte der zweite Ansatz für die zu erschaffende Skulptur liegen, sei sie starr („stabilè“) oder beweglich („mobilè“). Natürlich ist auch jeder willkommen, der einfach nur in die metallbearbeitenden Techniken (Schmieden, Schweißen, Löten, Trennschneiden usw.) hineinschnuppern möchte.

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Marcus Sonntag

Der Workshop ist ein Einstieg in die Kunst des Sehens, um Elemente in der Natur zu erkennen und fotografisch umzusetzen. Ein Workshop zur Entwicklung des Gespürs für Linien, Muster und Formen in der Natur. Nicht der Schnappschuss, sondern das perfekt ausgearbeitete Bild ist das Ziel. Nach einer Einführung in die Kameratechnik, Bildaufbau und die nötigen Tipps und Tricks wird die Umgebung nach geeigneten Motiven erkundet, wobei auch auf die Besonderheiten der Tierfotografie eingegangen wird. In einem kurzen Exkurs werden Tipps für einfache Bildbearbeitung anhand von ADOBE Photoshop und ADOBE Photoshop Elements gegeben.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Chor Unerhört

Chor Unerhört präsentiert die bekannte Messe des argentinischen
Komponisten Martín Palmeri "MISA A BUENOS AIRES".

LEITUNG
Antoinetta Bafas

SOLISTEN
Bandoneon - Alexander Pankov
Gesang - Ioana Tautu

ORCHESTER
I. Violine - Martin Emmerich
II. Violine - Juliane Saad
Viola - Zhuo Lu
Violoncello - Johannes Keltsch
Kontrabass - Dietmar Engels
Klavier - Diana Zohrabyan

KARTENVORVERKAUF
Erwachsene 15,- EUR
Schüler/Studenten 10,- EUR

ab Ende April bei:
Buchhandlung Riemann, Konditorei Feyler, Le Futon

ABENDKASSE
Aufpreis je Karte 3,- EUR
Einlass ab 19.00 Uhr

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Sonntag, 10 Juni 2018
Marcus Sonntag

Der Workshop ist ein Einstieg in die Kunst des Sehens, um Elemente in der Natur zu erkennen und fotografisch umzusetzen. Ein Workshop zur Entwicklung des Gespürs für Linien, Muster und Formen in der Natur. Nicht der Schnappschuss, sondern das perfekt ausgearbeitete Bild ist das Ziel. Nach einer Einführung in die Kameratechnik, Bildaufbau und die nötigen Tipps und Tricks wird die Umgebung nach geeigneten Motiven erkundet, wobei auch auf die Besonderheiten der Tierfotografie eingegangen wird. In einem kurzen Exkurs werden Tipps für einfache Bildbearbeitung anhand von ADOBE Photoshop und ADOBE Photoshop Elements gegeben.

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Frank Meyer

Die Skulpturen Calders zeichnen sich neben aller poetischen Kraft durch äußerste Materialeffizienz für raumgreifende Konstruktionen und durch große Einfachheit in der technischen Lösung aus. Hier wollen wir ansetzen und eigene Kreationen erschaffen. Viele Menschen haben eine besondere Affinität zu einem bestimmten Tier, hier könnte der zweite Ansatz für die zu erschaffende Skulptur liegen, sei sie starr („stabilè“) oder beweglich („mobilè“). Natürlich ist auch jeder willkommen, der einfach nur in die metallbearbeitenden Techniken (Schmieden, Schweißen, Löten, Trennschneiden usw.) hineinschnuppern möchte.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Montag, 11 Juni 2018