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Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig

Willkommen in Coburg

Gekonnt spannt Coburg den Bogen zwischen damals und heute. Sanfte Hügel, Wälder und Wiesen, ein kleiner Fluss: Die Landschaft um diese „gefühlte Großstadt“ ist ausgesprochen reizvoll. Mit seinen märchenhaften Schlössern und der imposanten Veste ist Coburg rundum sehens- und entdeckenswert.

Coburg hat einen ganz eigenen Charme. Durch ihre Vergangenheit als Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg ist das Stadtbild noch heute durch die neugotische Architektur der herzoglichen Anwesen geprägt. Schloss Ehrenburg im Herzen der Stadt ist schon von außen ein Blickfang, die besonderen Highlights sind jedoch der pompöse Thronsaal und der sogenannte „Riesensaal“. Das Jagd- und Sommerschloss Callenberg war langjähriger Hauptwohnsitz der Herzöge und weiß neben der neugotischen Architektur besonders durch den märchenhaften Hof- und Schlossgarten zu verzaubern.  

Vielfalt durch Kultur entdecken

Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche
Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche

Zur kulturellen Vielfalt von Coburg gehört auch das klassizistische Landestheater auf dem Schlossplatz. Als einziges Bayerisches Staatstheater außerhalb Münchens ist das prunkvolle Gebäude mit seinen 550 Zuschauerplätzen ein Besuchermagnet bis weit über die Region hinaus. Rund 240 Vorstellungen und 33 Produktionen verteilen sich auf die drei Sparten Oper und Operette, Schauspiel und Ballett.

Direkt neben dem Schlossplatz lädt vor dem Theaterbesuch der idyllische Hofgarten zum Verweilen ein. Auf dessen Gelände befindet sich außerdem das lehrreiche Naturkundemuseum, dessen Sammlungen zu einem großen Teil auf die Coburger Herzöge zurückgehen.

Großstadtflair erhält Coburg ganz besonders im Sommer, wenn das Internationale Samba-Festival jährlich 200.000 Besucher anlockt. Das farbenfrohe Spektakel begann vor 25 Jahren mit wenigen tausend Besuchern und ist heute die größte Veranstaltung dieser Art außerhalb Brasiliens. Rund 3.000 Sambistas, darunter teils große Namen aus der Wiege des Samba in Brasilien, sorgen dafür, dass das Festival mittlerweile weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist. Durch Internationalität zeichnet sich auch der Open Air Sommer auf dem Coburger Schlossplatz aus, der durch seine einzigartige Kulisse immer auch ein Hochgenuss für die angereisten Künstler ist. Im gleichen traumhaften Ambiente findet auch das jährliche Schlossplatzfest statt, das die Bezeichnung „größte Gourmet-Party Nordbayerns“ trägt.

Details und Informationen

Tourist-Information Coburg
Herrngasse 4
96450 Coburg
+49 9561 898000

Öffnungszeiten:


Montag-Freitag: 09:30 - 17:30 Uhr
Samstag: 10:00 - 14:00 Uhr
Sonntag, Feiertag: geschlossen
(Informationen im Coburger Puppenmuseum 11.00-16.00 Uhr)
 

Stadtteile:

Coburg (Kernstadt), Beiersdorf mit Callenberg, Bertelsdorf mit Glend, Cortendorf, Creidlitz, Ketschendorf, Lützelbuch, Neu- und Neershof, Neuses, Rögen, Scheuerfeld mit Dörfles und Eichhof, Seidmannsdorf (mit Löbelstein), Wüstenahorn

Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Vielfalt durch Kultur entdecken - Karte

Sehenswertes in der Stadt Coburg

Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Hervorgegangen aus den umfangreichen Sammlungen der Coburger Herzöge, informiert das Naturkundemuseum mit einer Vielzahl an Exponaten über verschiedene Themen der Geologie, Zoologie und Völkerkunde.
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Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Ein besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die imposante Veste, die aufgrund ihrer herrschaftlichen Lage auch als „Fränkische Krone“ bezeichnet wird. Bei schönem Wetter reicht der Ausblick weit über das Coburger Land hinaus bis ins Obere Maintal.
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Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Direkt hinter dem Kongresshaus erstreckt sich der namensgebende Rosengarten und dient Coburgern wie Gästen als Ort der Ruhe und Erholung.
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Unser Blog rund um Coburg

Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Ivonne
16.11.2016
Schloss Ehrenburg Coburg
Als ehemalige Residenz der Coburger Herzöge blickt die Ehrenburg auf eine fast 500-jährige Geschichte zurück.
Historische Puppe mit Kinderfrau Emma Puppenmuseum Coburg © Puppenmuseum Coburg
Anna
13.12.2016
Coburger Puppenmuseum
Wo einst der berühmte Dichter Friedrich Rückert wohnte, erzählt das Coburger Puppenmuseum heute anschaulich von der Entwicklung der Spielpuppe und der Kindererziehung durch Spielzeug in bürgerlichen Familien.
Hofgarten mit Blick auf die Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Anna
08.11.2016
Hofgarten Coburg
Bei Ihrem Aufstieg von der Ehrenburg hinauf zur Veste Coburg führt Sie der Weg direkt durch den Hofgarten, einen weitläufigen Landschaftspark, angrenzend an die Coburger Innenstadt.
Aussenansicht Morizkirche Coburg © Von Störfix, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14800843
Anna
20.12.2016
Stadtkirche St. Moriz
Die Osterpredigt Martin Luthers und das eindrucksvolle Alabaster-Epitaph im spätgotischen Chor machten die Coburger Morizkirche bekannt. Im Jahr 2017 ist sie einer der Austragungsorte der Bayerischen Landesausstellung.

Veranstaltungen in Coburg

Keine Veranstaltungen gefunden.
Dienstag, 26 September 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Das Programm KoKi wird aus Mitteln des Bayer. Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert.

„Kann mein Kind von klein auf gleichzeitig zwei oder mehr Sprachen lernen?“ Diese Frage beschäftigt Eltern, Pädagogen und Wissenschaftler. Wenn Ihr Kind zwei Sprachen spricht und sich später gut ausdrücken kann, dann hat es einen Schatz, der ihm im täglichen Leben und im Beruf weiter helfen wird. Diesen Schatz kann ihm keiner mehr nehmen.

KoKi Netzwerk frühe Kindheit aus Stadt und Landkreis Coburg laden an diesem Vormittag im Rahmen der internationalen Woche Frau Roza Koch vom Caritasverband Coburg ein. Sie berichtet über wissenschaftliche Erkenntnisse zur bilingualen Spracherziehung, erzählt aus Ihrer eigenen Erfahrung als Mutter und kann wertvolle Informationen und Tipps weiter geben. Die Kinder können selbstverständlich mitgebracht werden. Getränke und gesunde Knabbereien stehen zur Verfügung.

Anschließend werden tolle mehrsprachige Bücher vorgestellt, die zweifache Hilfe leisten können. Welche genau? Kommen Sie vorbei und erfahren es vor Ort!!!

Wir bitten um kurze Anmeldung per Telefon oder E-Mail zur besseren Planung.

 

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Das Gymnasium Casimirianum Coburg, gegründet am 3. Juli 1605, bietet eine reiche Schultradition und als schwerpunktmäßig sprachliches Gymnasium mit dem Angebot: Latein, Englisch, Altgriechisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Hochchinesisch/ Putongua den Schülern ein großes internationales Programm.

U.a. ausgelöst durch die bislang drei vor der alten Schultüre eingelassenen Stolpersteine für Dr. Rudolf Däbritz, Georg Alexander Hansen und Johann Morgenthau erfolgt eine intensive Auseinandersetzung mit der dazugehörigen Zeit nicht nur im Geschichtsunterricht der 9. Jahrgangsstufe.

Ein markantes Ergebnis z.B. ist die jährliche Verleihung der Georg-Alexander-Hansen-Prämie des AAC-Fördervereins der Schule zu Weihnachten an eine/n couragierte/n und im Schulleben engagierte/n Schüler/in.

Treffpunkt am Gymnasium Casimirianum

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Selim Özdogan

Krishna Mustafa wird von Laura verlassen, weil er seine Identität noch nicht gefunden hat. Aber wer hat das schon? Egal, Krishna lässt es auf einen Versuch ankommen und zieht vorübergehend von Freiburg nach Istanbul. Dort will er seinen Vater treffen, die Türkei kennenlernen und seine Wurzeln suchen.

Ein halbes Jahr später weiß er über seine Wurzeln zwar immer noch nicht mehr, dafür aber eine ganze Menge über die Türken und die Deutschen, über Erdogan und den Gezi-Park, über Moscheen und Starbucks, darüber, wie man mithilfe von Gebets-Apps zum guten Moslem und mithilfe des richtigen Haarschnitts zum Terroristen wird.

Ein grandios kluger und grandios komischer Roman, der Vorurteile entlarvt, Klischees bloßlegt, der viel über die Türkei von heute zu sagen hat – und dabei ungeheuren Spaß macht.

Selim Özdogan, Sohn türkischer Eltern, ist 1971 in Köln geboren, wo er heute noch lebt. Seit seinem Debüt „Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist“ hat er zahlreiche Romane und Kurzgeschichten veröffentlicht, zuletzt „Der Klang der Blicke“, Geschichten (2012) und „DZ“, Roman (2013).

„Wieso Heimat, ich wohne zur Miete“ hat er geschrieben, nachdem er ein halbes Jahr in Istanbul gelebt hat.

"Man kann auch lachend ernsthaft sein. Selim Özdogan jedenfalls kann: Migration, Integration, Identität zwischen Deutschland und Türkei - so cool, poetisch und unterhaltsam hat davon noch niemand erzählt. Wir sollten ihm zuhören!"
Fatih Akin, Filmregisseur

Veranstalter: Stadtbücherei Coburg und Partnerschaft für Demokratie Stadt und Landkreis Coburg

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Mittwoch, 27 September 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Ein Beitrag des Landestheaters Coburg zum Lutherjahr - Einführung eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn

Normalerweise steht das „Schicksal" – besonders das schreckliche – für Augenringe und geschwollene Tränensäcke. Friedrich Schiller aber behauptete: Aus Schicksal wird Schönheit. In den unausweichlichen Konsequenzen einer ausgewachsenen menschlichen Tragödie entdeckte er eine natürliche Schönheit – den Weltenlauf als Naturgesetz, schön wie ein Bachlauf oder das Geäst eines Gefäßbaums in unserem Körper.

Und dann kommt es noch schöner: Lehnen sich die Helden dagegen auf, trauern und leiden wir mit ihnen, denn wir wissen: Ihre Fehler führen zwangsläufig in die Katastrophe. Aber vielleicht gehen wir es dereinst geschickter an als die Bühnenfiguren. Heerführer Wallenstein gerät in diesen Strudel der zwangsläufigen Katastrophe, als er gegen den Kaiser opponiert und das Machtspiel zu weit treibt.

Vier Dramen versteckt Schiller in seinem „Wallenstein", drei Teile des Verrats-Thrillers sowie die (natürlich) tragische Liebesgeschichte zwischen Thekla und Max, den Kindern der Polit-Giganten. Und das fünfte Element, die wunderbare Sprache, ist ein Grund für sich, diesen Abend nicht zu verpassen.

Der Uraufführungs-Regisseur von Goethe meinte nicht umsonst: „Es ist mit diesem Stücke wie mit einem ausgelegenen Weine; je älter er wird, desto mehr Geschmack findet man an ihm." Und wir sind froh, dass es Schiller nicht beim gepflegten Polit-Krimi mit Todesfolge beließ, sondern eine herzzerreißende Lovestory ergänzte. Schließlich schreibt er selbst in „Wallenstein": „Was wäre das Leben ohne der Liebe Glanz?"

R Thorsten Schilling, B/K Gabriele Wasmuth
Mit Berger, Hänel, Weis; Baesler, Hübner, Leberle, Liebscher, Mertl, Paulick,
Scheibli, Straus

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Donnerstag, 28 September 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Wer kennt die Probleme nicht, die einen begegnen, wenn man allein oder mit der gesamten Familie zu neuen Ufern aufbricht und in eine neue Stadt zieht. Der Neubürgerstammtisch soll Ihnen die Möglichkeit bieten, das Einleben zu erleichtern.

Beim kommenden Neubürgerstammtisch laden wir Sie daher herzlich zu einem Besuch in das Europäische Museum für Modernes Glas ein.

Treffpunkt ist am 29. September 2017 um 18.00 Uhr beim Haupteingang des Glasmuseums, Rosenau 10, 96472 Rödental (bei Coburg). Gemeinsam werden wir eine Sonderführung erleben dürfen. Daran anschließend ab ca. 19.00 Uhr verbringen wir den weiteren Abend bei einem gemütlichen und lockerem Austausch im Braugasthof Grosch, Oeslauer Straße 115 in 96472 Rödental.

Dieser Abend bietet Ihnen die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und viel Wissenswertes und Hilfreiches zu Ihrem neuen Lebensort zu erfahren. 

Verbindliche Anmeldungen hierfür nimmt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft unter  09561/89 2305 oder lisa.presler@coburg.de entgegen.

Für eine optimale Planung, geben Sie bitte rechtzeitig Bescheid falls Sie verhindert sein sollten.

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Freitag, 29 September 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater Coburg

Antonio Buffo ist ein Meister der Töne, ein Musikerfinder, und komponiert
gerade ein Singspiel. Doch plötzlich sind einzelne Noten wie vom
Erdboden verschluckt. Die mit dem Fall betraute Ermittlerin Miss
Clearwater mag leider überhaupt keine Musik und Maestro Buffo muss ihr
erst einmal alles über Komposition, Klang und die Instrumente erklären.
Wird sie den Fall trotzdem aufklären können? Und kann der Meister der
Töne sein Meisterwerk vollenden? Jörg Schades und Andreas Tarkmanns
Musikkrimi nach Noten sucht Antwort auf all diese Fragen …

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Am 29.09.2017, dem Internationalen Tag des Flüchtlings, bietet die Stadt Coburg in der Zeit 16.30 Uhr - 18.00 Uhr  in Zusammenarbeit mit dem Tourismus und Stadtmarketing/Citymanagement Coburg eine Führung durch die bayerische Landesausstellung 2017 auf der Veste Coburg für Flüchtlinge /Asylsuchende an,

Treffpunkt ist am 29.09.2017 um 16.30 Uhr vor dem Fürstenbau.

Da die Plätze für die Führung begrenzt sind, wird um Anmeldung unter 09561/892501 oder unter integrationskonzept@coburg.de bis 27.09.2017 gebeten.

 

 

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Vera Schnitzer : Malerei und Objektkunst und
Ursula Kunze-Hümmer : Raku - Keramik

Ausstellungseröffnung:
Freitag 29.09.17 um 18.00 Uhr

 

 

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Landestheater Coburg

Ein Beitrag des Landestheaters Coburg zum Lutherjahr - Einführung eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn

Normalerweise steht das „Schicksal" – besonders das schreckliche – für Augenringe und geschwollene Tränensäcke. Friedrich Schiller aber behauptete: Aus Schicksal wird Schönheit. In den unausweichlichen Konsequenzen einer ausgewachsenen menschlichen Tragödie entdeckte er eine natürliche Schönheit – den Weltenlauf als Naturgesetz, schön wie ein Bachlauf oder das Geäst eines Gefäßbaums in unserem Körper.

Und dann kommt es noch schöner: Lehnen sich die Helden dagegen auf, trauern und leiden wir mit ihnen, denn wir wissen: Ihre Fehler führen zwangsläufig in die Katastrophe. Aber vielleicht gehen wir es dereinst geschickter an als die Bühnenfiguren. Heerführer Wallenstein gerät in diesen Strudel der zwangsläufigen Katastrophe, als er gegen den Kaiser opponiert und das Machtspiel zu weit treibt.

Vier Dramen versteckt Schiller in seinem „Wallenstein", drei Teile des Verrats-Thrillers sowie die (natürlich) tragische Liebesgeschichte zwischen Thekla und Max, den Kindern der Polit-Giganten. Und das fünfte Element, die wunderbare Sprache, ist ein Grund für sich, diesen Abend nicht zu verpassen.

Der Uraufführungs-Regisseur von Goethe meinte nicht umsonst: „Es ist mit diesem Stücke wie mit einem ausgelegenen Weine; je älter er wird, desto mehr Geschmack findet man an ihm." Und wir sind froh, dass es Schiller nicht beim gepflegten Polit-Krimi mit Todesfolge beließ, sondern eine herzzerreißende Lovestory ergänzte. Schließlich schreibt er selbst in „Wallenstein": „Was wäre das Leben ohne der Liebe Glanz?"

R Thorsten Schilling, B/K Gabriele Wasmuth
Mit Berger, Hänel, Weis; Baesler, Hübner, Leberle, Liebscher, Mertl, Paulick,
Scheibli, Straus

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Erleben Sie eine einzigartige Mischung aus Akrobatik, Jonglage, Comedy, Zauberkunst und Musik. Künstler aus ganz Deutschland versprechen Ihnen einen Abend mit atemberaubenden Momenten, Spaß, Spannung und Entertainment auf höchstem Niveau! Lassen Sie sich überraschen und verzaubern von diesem Showerlebnis im edlen Ambiente des Autohauses GELDER & SORG!
Einlass 19 Uhr.
Karten für die Vorstellungen gibt es direkt an der Information des AUDI-Autohauses Gelder & Sorg und natürlich wie immer im Vorverkauf unter: www.zauberwelt.de

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Samstag, 30 September 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bild Fantasy und Mittelalterverein

Ein liebevoller, fantasiereicher Mittelaltermarkt für Jung und Alt mit besonderem Augenmerk auf Familien mit Kindern

Fantasie Mittelaltermarkt 2017

Vom 30.09. – 03.10. 2017 im Hofgarten Coburg

Reisen Sie mit uns durch die Zeit zurück ins Mittelalter. Vom 30. September bis zum 03. Oktober findet Coburgs erster Fantasie Mittelaltermarkt statt. Erleben Sie die fantastische Seite des Mittelalters im zauberhaften Ambiente des Hofgartens von Coburg. Stöbern Sie durch mittelalterliche Marktstände oder probieren Sie sich in verschiedenen Handwerkskünsten wie dem Kettenhemdenflechten, Lederpunzieren oder vielen anderen Kunsthandwerken selbst aus. Genießen Sie die rustikalen kulinarischen Köstlichkeiten der Tavernen und Händler. Fantastische Fabelwesen verzaubern die Besucher und geben diesem Mittelaltermarkt ein ganz eigens Flair. Bei musikalischer Untermalung gespielt auf mittelalterlichen Instrumenten tauchen Sie in eine längst vergangene Zeit. Im Kinderland können sich alle jungen Gäste im Ogerparadies austoben, gemeinsam basteln, sich in der Kampfkunst üben oder sich zu fantastischen Wesen verzaubern lassen, während sich die Großen weiter auf dem Markt umsehen oder selbst zu Bogenschützen werden. In den Abendstunden schallen die Klänge bekannter Mittelalterbands von der Showbühne und als besonderes Highlight verwandelt der Coburger Verein Mittelalter und Fantasy e.V. den Markt mit Ihren Feuershows zu einem Flammenmeer. Egal ob stöbernd, mitmachend, den Klängen lauschend oder einfach nur über den Markt mit seinem mittelalterlichen Treiben schlendernd, Jung und Alt kommen bei diesem Spektakel auf ihre Kosten. Veranstaltet wird der Fantasie Mittelaltermarkt durch den Verein Coburger Mittelalter und Fantasy e.V und dem städtischen Eigenbetrieb Tourismus und Stadtmarketing/Citymanagement Coburg anlässlich der bayrischen Landesausstellung Ritter, Bauern, Lutheraner.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Angeboten werden: gepflegte Baby- und Kinderbekleidung für Herbst/Winter bis Gr. 176, Schuhe, Spielsachen, 

Autositze- und Fahrradsitze, Kinderwagen... Mit Kuchenverkauf!

Etikettenverkauf: am 24. /25. Juli und am 13./14. September jeweils von 13.00 bis 16.00 Uhr, in der Offenen Ganztagsschule 

der Rudolf-Steiner-Schule (20 Stück = 1,50 Euro und 40 Stück = 2,50 Euro) 20 Prozent des Verkaufserlöses werden für Schulprojekte verwendet.

Für Rückfragen steht das Basarteam unter der Telefonnummer 0157/84302029 zur Verfügung

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Coburger Puppenmuseum

Anlässlich seines 30. Geburtstages lädt das Museum zum kostenlosen Besuch ein. Eröffnet wurde das Coburger Puppenmuseum am 14. Juli 1987 als Privatmuseum von Carin und Dr. Hans Lossnitzer. Nach der Übernahme durch die Stadt Coburg am 1. Mai 2007, einem Brand im Jahr 2012 und der anschließenden Renovierung und Neugestaltung präsentiert es sich heute als lebendiges Haus, das erwachsenen Sammlern genauso Freude bereitet wie den kleinsten Besuchern.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Vera Schnitzer : Malerei und Objektkunst und
Ursula Kunze-Hümmer : Raku - Keramik

Ausstellungseröffnung:
Freitag 29.09.17 um 18.00 Uhr

 

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

Finissage mit dem Künstler Gerhard Renner am 30.09.2017 von 14.00 - 17.00 Uhr

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Bürgerfrau Wilhelmine/TMC

Die Bürgerfrau Wilhelmine zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Am 30.09.2017 findet in der alten Pakethalle / ehemaliger Güterbahnhof Coburg ein arabischer Abend mit "Kochen für Weltbürger" und Gästen zum Kennenlernen statt.

Wir wollen gemeinsam arabische Speisen geniessen, miteinander plaudern, Musik hören und tanzen.

Eingeladen sind alle, die gerne kommen möchten.

Wir freuen uns auf euren Besuch.

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Landestheater

Dieser Opernkrimi hat es in sich. Im Untergrund eines repressiven Systems
verbünden sich Künstler mit Freiheitskämpfern. Ein lüsterner Baron
treibt sein perfides Spiel mit wehrlosen Geiseln und das Schicksal schlägt
in dem Moment brutal zu, als ein glückliches Ende zum Greifen nahe
scheint. Giacomo Puccini schuf mit seiner Oper „Tosca“ die wohl spannendste
und ergreifendste Geschichte dieses Musikgenres.

ML Roland Kluttig, R Hans Walter Richter, B/K Bernhard Niechotz,
C Lorenzo Da Rio/Davide Lorenzato, Daniela Pfaff -Lapins (Kinderchor)
Mit Jakob/Fruntke, Siciliano; Bozhkov, Lion, Mejia-Mejia, Mestmacher,
Rathgeber, Unger; Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg,
Chor des Landestheaters Coburg, Extrachor, Kinderchor

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Sonntag, 01 Oktober 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bild Fantasy und Mittelalterverein

Ein liebevoller, fantasiereicher Mittelaltermarkt für Jung und Alt mit besonderem Augenmerk auf Familien mit Kindern

Fantasie Mittelaltermarkt 2017

Vom 30.09. – 03.10. 2017 im Hofgarten Coburg

Reisen Sie mit uns durch die Zeit zurück ins Mittelalter. Vom 30. September bis zum 03. Oktober findet Coburgs erster Fantasie Mittelaltermarkt statt. Erleben Sie die fantastische Seite des Mittelalters im zauberhaften Ambiente des Hofgartens von Coburg. Stöbern Sie durch mittelalterliche Marktstände oder probieren Sie sich in verschiedenen Handwerkskünsten wie dem Kettenhemdenflechten, Lederpunzieren oder vielen anderen Kunsthandwerken selbst aus. Genießen Sie die rustikalen kulinarischen Köstlichkeiten der Tavernen und Händler. Fantastische Fabelwesen verzaubern die Besucher und geben diesem Mittelaltermarkt ein ganz eigens Flair. Bei musikalischer Untermalung gespielt auf mittelalterlichen Instrumenten tauchen Sie in eine längst vergangene Zeit. Im Kinderland können sich alle jungen Gäste im Ogerparadies austoben, gemeinsam basteln, sich in der Kampfkunst üben oder sich zu fantastischen Wesen verzaubern lassen, während sich die Großen weiter auf dem Markt umsehen oder selbst zu Bogenschützen werden. In den Abendstunden schallen die Klänge bekannter Mittelalterbands von der Showbühne und als besonderes Highlight verwandelt der Coburger Verein Mittelalter und Fantasy e.V. den Markt mit Ihren Feuershows zu einem Flammenmeer. Egal ob stöbernd, mitmachend, den Klängen lauschend oder einfach nur über den Markt mit seinem mittelalterlichen Treiben schlendernd, Jung und Alt kommen bei diesem Spektakel auf ihre Kosten. Veranstaltet wird der Fantasie Mittelaltermarkt durch den Verein Coburger Mittelalter und Fantasy e.V und dem städtischen Eigenbetrieb Tourismus und Stadtmarketing/Citymanagement Coburg anlässlich der bayrischen Landesausstellung Ritter, Bauern, Lutheraner.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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TMC

Mit Herzogin Victoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung

Vera Schnitzer : Malerei und Objektkunst und
Ursula Kunze-Hümmer : Raku - Keramik

Ausstellungseröffnung:
Freitag 29.09.17 um 18.00 Uhr

 

 

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Coburger Puppenmuseum

Die Kinderfrau „Emma“ führt durch die Dauerausstellung des Puppenmuseums und erzählt von der Kindererziehung und dem Spielzeug im 19. Jahrhundert. Sie weiß auch einiges aus dem Nähkästchen bekannter Coburger Bildungsbürger zu plaudern. Die Familie Rückert ist ihr ebenso bekannt wie die Familie Stoeckenius, welche als Beamte in den Diensten des Coburger Herzogs stand. 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Preis für Erwachsene: 6,50 €, Ermäßigte; 4,50 €; Kinder 3,00 €

 

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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naturkundemuseum

Keine Anmeldung erforderlich.

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Landestheater Coburg

Antonio Buffo ist ein Meister der Töne, ein Musikerfinder, und komponiert
gerade ein Singspiel. Doch plötzlich sind einzelne Noten wie vom
Erdboden verschluckt. Die mit dem Fall betraute Ermittlerin Miss
Clearwater mag leider überhaupt keine Musik und Maestro Buffo muss ihr
erst einmal alles über Komposition, Klang und die Instrumente erklären.
Wird sie den Fall trotzdem aufklären können? Und kann der Meister der
Töne sein Meisterwerk vollenden? Jörg Schades und Andreas Tarkmanns
Musikkrimi nach Noten sucht Antwort auf all diese Fragen …

zur Veranstaltung
Landestheater Coburg

Ein Beitrag des Landestheaters Coburg zum Lutherjahr - Einführung eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn

Normalerweise steht das „Schicksal" – besonders das schreckliche – für Augenringe und geschwollene Tränensäcke. Friedrich Schiller aber behauptete: Aus Schicksal wird Schönheit. In den unausweichlichen Konsequenzen einer ausgewachsenen menschlichen Tragödie entdeckte er eine natürliche Schönheit – den Weltenlauf als Naturgesetz, schön wie ein Bachlauf oder das Geäst eines Gefäßbaums in unserem Körper.

Und dann kommt es noch schöner: Lehnen sich die Helden dagegen auf, trauern und leiden wir mit ihnen, denn wir wissen: Ihre Fehler führen zwangsläufig in die Katastrophe. Aber vielleicht gehen wir es dereinst geschickter an als die Bühnenfiguren. Heerführer Wallenstein gerät in diesen Strudel der zwangsläufigen Katastrophe, als er gegen den Kaiser opponiert und das Machtspiel zu weit treibt.

Vier Dramen versteckt Schiller in seinem „Wallenstein", drei Teile des Verrats-Thrillers sowie die (natürlich) tragische Liebesgeschichte zwischen Thekla und Max, den Kindern der Polit-Giganten. Und das fünfte Element, die wunderbare Sprache, ist ein Grund für sich, diesen Abend nicht zu verpassen.

Der Uraufführungs-Regisseur von Goethe meinte nicht umsonst: „Es ist mit diesem Stücke wie mit einem ausgelegenen Weine; je älter er wird, desto mehr Geschmack findet man an ihm." Und wir sind froh, dass es Schiller nicht beim gepflegten Polit-Krimi mit Todesfolge beließ, sondern eine herzzerreißende Lovestory ergänzte. Schließlich schreibt er selbst in „Wallenstein": „Was wäre das Leben ohne der Liebe Glanz?"

R Thorsten Schilling, B/K Gabriele Wasmuth
Mit Berger, Hänel, Weis; Baesler, Hübner, Leberle, Liebscher, Mertl, Paulick,
Scheibli, Straus

zur Veranstaltung
Montag, 02 Oktober 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bild Fantasy und Mittelalterverein

Ein liebevoller, fantasiereicher Mittelaltermarkt für Jung und Alt mit besonderem Augenmerk auf Familien mit Kindern

Fantasie Mittelaltermarkt 2017

Vom 30.09. – 03.10. 2017 im Hofgarten Coburg

Reisen Sie mit uns durch die Zeit zurück ins Mittelalter. Vom 30. September bis zum 03. Oktober findet Coburgs erster Fantasie Mittelaltermarkt statt. Erleben Sie die fantastische Seite des Mittelalters im zauberhaften Ambiente des Hofgartens von Coburg. Stöbern Sie durch mittelalterliche Marktstände oder probieren Sie sich in verschiedenen Handwerkskünsten wie dem Kettenhemdenflechten, Lederpunzieren oder vielen anderen Kunsthandwerken selbst aus. Genießen Sie die rustikalen kulinarischen Köstlichkeiten der Tavernen und Händler. Fantastische Fabelwesen verzaubern die Besucher und geben diesem Mittelaltermarkt ein ganz eigens Flair. Bei musikalischer Untermalung gespielt auf mittelalterlichen Instrumenten tauchen Sie in eine längst vergangene Zeit. Im Kinderland können sich alle jungen Gäste im Ogerparadies austoben, gemeinsam basteln, sich in der Kampfkunst üben oder sich zu fantastischen Wesen verzaubern lassen, während sich die Großen weiter auf dem Markt umsehen oder selbst zu Bogenschützen werden. In den Abendstunden schallen die Klänge bekannter Mittelalterbands von der Showbühne und als besonderes Highlight verwandelt der Coburger Verein Mittelalter und Fantasy e.V. den Markt mit Ihren Feuershows zu einem Flammenmeer. Egal ob stöbernd, mitmachend, den Klängen lauschend oder einfach nur über den Markt mit seinem mittelalterlichen Treiben schlendernd, Jung und Alt kommen bei diesem Spektakel auf ihre Kosten. Veranstaltet wird der Fantasie Mittelaltermarkt durch den Verein Coburger Mittelalter und Fantasy e.V und dem städtischen Eigenbetrieb Tourismus und Stadtmarketing/Citymanagement Coburg anlässlich der bayrischen Landesausstellung Ritter, Bauern, Lutheraner.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Vera Schnitzer : Malerei und Objektkunst und
Ursula Kunze-Hümmer : Raku - Keramik

Ausstellungseröffnung:
Freitag 29.09.17 um 18.00 Uhr

 

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Dienstag, 03 Oktober 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bild Fantasy und Mittelalterverein

Ein liebevoller, fantasiereicher Mittelaltermarkt für Jung und Alt mit besonderem Augenmerk auf Familien mit Kindern

Fantasie Mittelaltermarkt 2017

Vom 30.09. – 03.10. 2017 im Hofgarten Coburg

Reisen Sie mit uns durch die Zeit zurück ins Mittelalter. Vom 30. September bis zum 03. Oktober findet Coburgs erster Fantasie Mittelaltermarkt statt. Erleben Sie die fantastische Seite des Mittelalters im zauberhaften Ambiente des Hofgartens von Coburg. Stöbern Sie durch mittelalterliche Marktstände oder probieren Sie sich in verschiedenen Handwerkskünsten wie dem Kettenhemdenflechten, Lederpunzieren oder vielen anderen Kunsthandwerken selbst aus. Genießen Sie die rustikalen kulinarischen Köstlichkeiten der Tavernen und Händler. Fantastische Fabelwesen verzaubern die Besucher und geben diesem Mittelaltermarkt ein ganz eigens Flair. Bei musikalischer Untermalung gespielt auf mittelalterlichen Instrumenten tauchen Sie in eine längst vergangene Zeit. Im Kinderland können sich alle jungen Gäste im Ogerparadies austoben, gemeinsam basteln, sich in der Kampfkunst üben oder sich zu fantastischen Wesen verzaubern lassen, während sich die Großen weiter auf dem Markt umsehen oder selbst zu Bogenschützen werden. In den Abendstunden schallen die Klänge bekannter Mittelalterbands von der Showbühne und als besonderes Highlight verwandelt der Coburger Verein Mittelalter und Fantasy e.V. den Markt mit Ihren Feuershows zu einem Flammenmeer. Egal ob stöbernd, mitmachend, den Klängen lauschend oder einfach nur über den Markt mit seinem mittelalterlichen Treiben schlendernd, Jung und Alt kommen bei diesem Spektakel auf ihre Kosten. Veranstaltet wird der Fantasie Mittelaltermarkt durch den Verein Coburger Mittelalter und Fantasy e.V und dem städtischen Eigenbetrieb Tourismus und Stadtmarketing/Citymanagement Coburg anlässlich der bayrischen Landesausstellung Ritter, Bauern, Lutheraner.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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WDR

Wir öffnen für Dich die Tür zum Museum bereits vor allen anderen Besuchern. Ganz exklusiv darfst Du in den Räumen unserer Sonderausstellung "Spielzeug-Ritter-Burgen" in das höfischen Leben im Spätmittelalter eintauchen. Um sich richtig wie ein Burgfräulein oder Ritter zu fühlen, gibt es Materialien zum Verkleiden und wir basteln passende Hüte. Gemeinsam studieren wir zu Musik einen kleinen Tanz ein.

Das Angebot ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater Coburg

Antonio Buffo ist ein Meister der Töne, ein Musikerfinder, und komponiert
gerade ein Singspiel. Doch plötzlich sind einzelne Noten wie vom
Erdboden verschluckt. Die mit dem Fall betraute Ermittlerin Miss
Clearwater mag leider überhaupt keine Musik und Maestro Buffo muss ihr
erst einmal alles über Komposition, Klang und die Instrumente erklären.
Wird sie den Fall trotzdem aufklären können? Und kann der Meister der
Töne sein Meisterwerk vollenden? Jörg Schades und Andreas Tarkmanns
Musikkrimi nach Noten sucht Antwort auf all diese Fragen …

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WDR

Was machen eigentlich Bibliothekare? Zu diesem Thema sehen wir uns gemeinsam das Bilderbuchkino „Pippilothek??? - eine Bibliothek wirkt Wunder“ an. Außerdem zeigen wir dir, wie wir unsere neu gekauften Medien einsetzen. Im Anschluss kannst du einen „Bibliotheksführerschein“ für die Stadtbücherei Coburg machen.  Nach dem Bilderbuchkino und einem Blick in unsere Büroräume, sind die Fragen kein Problem für dich.

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Vera Schnitzer : Malerei und Objektkunst und
Ursula Kunze-Hümmer : Raku - Keramik

Ausstellungseröffnung:
Freitag 29.09.17 um 18.00 Uhr

 

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater

Dieser Opernkrimi hat es in sich. Im Untergrund eines repressiven Systems
verbünden sich Künstler mit Freiheitskämpfern. Ein lüsterner Baron
treibt sein perfides Spiel mit wehrlosen Geiseln und das Schicksal schlägt
in dem Moment brutal zu, als ein glückliches Ende zum Greifen nahe
scheint. Giacomo Puccini schuf mit seiner Oper „Tosca“ die wohl spannendste
und ergreifendste Geschichte dieses Musikgenres.

ML Roland Kluttig, R Hans Walter Richter, B/K Bernhard Niechotz,
C Lorenzo Da Rio/Davide Lorenzato, Daniela Pfaff -Lapins (Kinderchor)
Mit Jakob/Fruntke, Siciliano; Bozhkov, Lion, Mejia-Mejia, Mestmacher,
Rathgeber, Unger; Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg,
Chor des Landestheaters Coburg, Extrachor, Kinderchor

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Mittwoch, 04 Oktober 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Donnerstag, 05 Oktober 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Den Familien Strelzyk und Wetzel war am 16. September 1979 mit einem selbstgebauten Heißluftballon die Flucht über die innerdeutsche Grenze vom Startplatz zwischen Oberlemnitz und Heinersdorf in der DDR in einer 28-minütigen nächtlichen Ballonfahrt nach Süden gelungen, wo der Ballon in Naila landete,

  

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Freitag, 06 Oktober 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Die Zeit rast. Vergingen seit der Uraufführung von „Die Entführung aus dem Serail" und „Die Hochzeit des Figaro" ganze vier Jahre (1782–1786), liegen zwischen den Neuinszenierungen beider Opern am Landestheater Coburg nur zwei Jahre. Rasanz ist aber relativ. Während sich die Gesellschaften Westeuropas am Ende der 1780er-Jahre komplett veränderten, verspüren wir heute trotz digitaler Revolution nur eine scheinbare Rasanz des Wandels und drehen uns vielleicht doch eher im Kreise – so rein moralisch gesehen.

Mozart und sein genialer Textdichter Lorenzo da Ponte nahmen in ihrer Version der beliebten Komödie „Der tolle Tag" das Tempo des gesellschaftlichen Wandels auf. Graf Almaviva, scharf auf Kammerzofe Susanna, wird von Figaro und Ehefrau an der Nase herumgeführt. Erotische Würze liefern der junge Cherubino, die blutjunge Barbarina, und nicht wenige Kostümwechsel, die genderpolitisch heute absolut unkorrekt und dadurch besonders unterhaltsam sind.

Wiens Hochadel zeigte sich nach der Premiere verschnupft, obwohl Kaiser Joseph II. seinen Spaß gehabt haben soll. Dies lag nicht zuletzt an den wunderbaren Arien und Ensembles, die bis heute in den Hitparaden der Klassik vorderste Plätze einnehmen. Die Revolution findet also auf der Bühne und im Orchestergraben statt. Schließlich ist keine Zeit zu verlieren.

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Samstag, 07 Oktober 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Wir informieren über diese neue Bestattungsform, bei der die Pflege vom Grünflächenamt übernommen wird und zeigen die besonderen Plätze auf dem Friedhof.

Treffpunkt: Friedhofsverwaltung, neben Aussegnungshalle

Referent: Stefan Albert, Friedhofsverwaltung

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Coburger Jazznacht

Vorverkauf hat begonnen!
Bändchen gibt es ab sofort zu 30€ oder 15 € in der Buchhandlung Riemann zu kaufen.
Die Karten sind begrenzt!

Am 7 Oktober 2017 geht die JazzNacht bereits in die fünfte Runde! Das zeigt, dass sich in Coburg mittlerweile eine echte Jazz-Szene etabliert hat. In den vergangenen Jahren  legten Jazz-Ikonen wie Wolfgang Dauner, Stephanè Belmondo,  Michael Wollny und Heinz Sauer  Shows  hin, wie sie sonst nur in angesagten Großstadt-Clubs zu erleben sind. Mit dem Finnischen Pianisten, Entertainer und TV Jazzmoderator Iiro Rantala kann sich das Coburger Publikum  in diesem Jahr wieder auf  absolutes  Weltniveau freuen!

Rathaussaal - Iiro Rantala, 19:00 Uhr

Nach dem ebenso erfolgreichem Album „ My history of Jazz“  wagte er 2015, was unzählige Künstler immer wieder versuchen und doch den wenigsten gelingt: Er interpretiert John Lennon, sein Kindheitsidol. „My Working Class Hero“ heißt das Album, mit dem er nach Coburg kommt und auf dem auf dem er Welthits wie „Imagine“ und „All You Need is Love“ verjazzt.

LEISE am Markt – Béatrice Kahl + b.groovy, 21:00 Uhr

Béatrice Kahl gehört nicht nur fest zur deutschen Jazz-Szene, sondern wird auch längst mit den ganz großen Pop-Künstlern des Landes verbunden. Auf Platten von John Davis oder der Thilo Wolf Big Band spielte sie das Klavier im Studio ein. Bei riesigen Live-Auftritten, zum Beispiel von Max Mutzke, Emma Lanford und Chris de Burgh, saß sie an den Tasten. Mit ihrem Quartett Béatrice Kahl+b.groovy kommt sie nach Coburg, bestehend aus hochkarätigen Musikern. Dabei arrangiert sie bekannte Pop-Hits neu und gibt ihnen einen einzigartigen, jazzig-souligen Klang.

 

Münchner Hofbräu:  Izabela Effenberg/ Stephanie Lottermoser, 21:00 Uhr

Izabella Effenberg beherrscht neben dem Vibraphon etwas, was nur wenige Jazzsolisten können: Sie spielt Array Mbira – ein handgefertigtes Instrument, das wie eine Kombination aus Harfe und Glocken klingt. Bereits während ihres Studiums in Polen und Deutschland hat sie verschiedene Stipendien und Preise bei Wettbewerben bekommen. Zusätzlich zu Ihrer Konzerttätigkeit organisiert sie das Vibraphon Festival „Vibraphonissimo“ in Nürnberg/ Fürth. In ihrem aktuellen Programm arbeitet sie mit der Saxofonistin und Sängerin Stephanie Lottermoser zusammen. Diese hat ihr Handwerk bei der polnischen Saxofon-Legende Leszek Zlado gelernt und ist mittlerweile Dozentin des bayerischen Landesjugendjazzorchesters. In ihren eigenen Stücken kombiniert sie Jazz und Pop mit Funk. Dabei komponiert sie ein spannendes Zusammenspiel aus Saxophon und Gesang. Durch ihre ungeheure Spielfreude und das sensible Zusammenspiel sorgen beiden Frauen für ungewöhnliche Klänge und neu Interpretationen, die Jazz-Liebhabern eine Gänsehaut bereiten.

Bändchen für alle drei Konzerte: 30,00 € // Bändchen für Konzerte ab 21:00 Uhr: 15,00 €. Die Karten sind limitiert und nur im Voverkauf erhältlich.

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Landestheater Coburg

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

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Sonntag, 08 Oktober 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Welthospiztag 2017

Herzliche Einladung zu: Gesprächen und Informationen, Fingerfood, Kaffee und Kuchen.

Musik mit Gary O'Connell

Ein stationäres Hospiz in Coburg - Simone Lahl informiert zum Entwicklungsstand

Zwei Hospizbegleiterinnen erzählen - Ursula Herpich und Petra Schubarth

"Für immer" - Benjamin Hübner liest aus dem Buch "Für immer"

Die beiden Coburger Hospizeinrichtungen Hospizverein Coburg e.V. und Lebensraum - Ein Hospiz für Coburg e.V. laden herzlich ein zu einer Matinee mit Informationen zur Hospizarbeit, Gelegenheit zu Fragen und Gespräch, Musik zu Fingerfood, Kaffee und Kuchen.

Die Gastgeber wollen den Hospizgedanken mitten in unsere Gesellschaft tragen und die Aufgaben der Hospizvereine anschaulich machen, denn sie verstehen Themen wie Tod und Sterben als wichtigen und natürlichen Teil unseres Lebens.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

Am 08. Juli hält der Puppendoktor seine Sprechstunde von 11:00 bis 13:00 Uhr im Rahmen des Doppeljubiläums von der Stadtbücherei und dem Puppenmuseum in der Stadtbücherei!

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Genießen Sie ein herbstlich buntes Programm in der Coburger Innenstadt. Schlendern Sie über die Automeile, die sich durch die Spitalgasse über den Marktplatz bis zum Albertsplatz erstreckt. Dort sind dieses Jahr erstmalig nur Autos ausgestellt, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Gerne können Sie eine kleine Spritzfahrt mit den Autos unternehmen. Spannende Attraktionen wie zum Beispiel Capoeira oder Virtual Reality Erfahrungen sind für die ganze Familie auf dem Steinwegfest geboten. Um das Programm abzurunden, bieten einige der Coburger Einzelhändler tolle Angebote, die zum Stöbern und Schätze finden verlocken. Kinder können sich unter anderem auf eine Schatzsuche begeben oder Abenteuer als Playmobilhelden erleben.

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Die Führung für Familien geht in das grüne Klassenzimmer der Stadt. Wir lernen Tierfährten zu erkennen, Fraßspuren oder Losungen zu deuten. Je nach dem was wir entdecken, ob Nester, Gewölle oder Baue können wir erkennen, welches Tier hier vor uns unterweges war.

Bitte mitbringen: Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung!

Referentin: Heike Heß, Waldpädagogin

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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naturkundemuseum

Keine Anmeldung erforderlich.

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Landestheater

Dieser Opernkrimi hat es in sich. Im Untergrund eines repressiven Systems
verbünden sich Künstler mit Freiheitskämpfern. Ein lüsterner Baron
treibt sein perfides Spiel mit wehrlosen Geiseln und das Schicksal schlägt
in dem Moment brutal zu, als ein glückliches Ende zum Greifen nahe
scheint. Giacomo Puccini schuf mit seiner Oper „Tosca“ die wohl spannendste
und ergreifendste Geschichte dieses Musikgenres.

ML Roland Kluttig, R Hans Walter Richter, B/K Bernhard Niechotz,
C Lorenzo Da Rio/Davide Lorenzato, Daniela Pfaff -Lapins (Kinderchor)
Mit Jakob/Fruntke, Siciliano; Bozhkov, Lion, Mejia-Mejia, Mestmacher,
Rathgeber, Unger; Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg,
Chor des Landestheaters Coburg, Extrachor, Kinderchor

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Jazz it, From Luther to Martin Luther King

Karten gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Riemann, im Haus Contakt oder im Gemeindebüro von St.Moriz beziehungsweise an der Abendkasse.

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Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

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Montag, 09 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Dienstag, 10 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

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Mittwoch, 11 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Die Zeit rast. Vergingen seit der Uraufführung von „Die Entführung aus dem Serail" und „Die Hochzeit des Figaro" ganze vier Jahre (1782–1786), liegen zwischen den Neuinszenierungen beider Opern am Landestheater Coburg nur zwei Jahre. Rasanz ist aber relativ. Während sich die Gesellschaften Westeuropas am Ende der 1780er-Jahre komplett veränderten, verspüren wir heute trotz digitaler Revolution nur eine scheinbare Rasanz des Wandels und drehen uns vielleicht doch eher im Kreise – so rein moralisch gesehen.

Mozart und sein genialer Textdichter Lorenzo da Ponte nahmen in ihrer Version der beliebten Komödie „Der tolle Tag" das Tempo des gesellschaftlichen Wandels auf. Graf Almaviva, scharf auf Kammerzofe Susanna, wird von Figaro und Ehefrau an der Nase herumgeführt. Erotische Würze liefern der junge Cherubino, die blutjunge Barbarina, und nicht wenige Kostümwechsel, die genderpolitisch heute absolut unkorrekt und dadurch besonders unterhaltsam sind.

Wiens Hochadel zeigte sich nach der Premiere verschnupft, obwohl Kaiser Joseph II. seinen Spaß gehabt haben soll. Dies lag nicht zuletzt an den wunderbaren Arien und Ensembles, die bis heute in den Hitparaden der Klassik vorderste Plätze einnehmen. Die Revolution findet also auf der Bühne und im Orchestergraben statt. Schließlich ist keine Zeit zu verlieren.

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

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Donnerstag, 12 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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konzert

Lieder zum Träumen und Tanzen – anspruchsvolle Balladen aus eigener und fremder Feder – alles was Stimme, Fiddle und Gitarre hergeben – Pete Abbott, Gregor Borland und Dave Walmisley stehen für meisterhaft dargebotene Folk-Musik.

Karten: 16 VVK, 18 AK im Schwarzen Bären

Kontakt: 09561-7318604 oder 09561-54962

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Freitag, 13 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater

Dieser Opernkrimi hat es in sich. Im Untergrund eines repressiven Systems
verbünden sich Künstler mit Freiheitskämpfern. Ein lüsterner Baron
treibt sein perfides Spiel mit wehrlosen Geiseln und das Schicksal schlägt
in dem Moment brutal zu, als ein glückliches Ende zum Greifen nahe
scheint. Giacomo Puccini schuf mit seiner Oper „Tosca“ die wohl spannendste
und ergreifendste Geschichte dieses Musikgenres.

ML Roland Kluttig, R Hans Walter Richter, B/K Bernhard Niechotz,
C Lorenzo Da Rio/Davide Lorenzato, Daniela Pfaff -Lapins (Kinderchor)
Mit Jakob/Fruntke, Siciliano; Bozhkov, Lion, Mejia-Mejia, Mestmacher,
Rathgeber, Unger; Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg,
Chor des Landestheaters Coburg, Extrachor, Kinderchor

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Der außergewöhnliche Prager Cellist Michal Kanka ist seit vielen Jahren Ehrenmitglied der Musikfreunde. Neben seiner Zugehörigkeit zum Prazak Quartett (seit 1986) ist er auch als Solist in Orchesterkonzerten wie als Mitglied diverser Kammermusikbesetzungen weltweit unterwegs. Er ist Professor am Prager Konservatorium.  In Coburg spielte er zuletzt in Gemeinschaft mit dem Bennewitz Quartett Schuberts Streichquintett (Feb 2014). Mit seinem Klavierpartner Jaromir Klepac musiziert er in dieser Saison unter anderem im großen Saal des Prager Rudolfinums. Mit der e-Moll Sonate kommt unser Zyklus der Duosonaten von Johannes Brahms um einen wichtigen Punkt voran. Diese Sonate war hier zuletzt vor mehr als 20 Jahren mit Alban Gerhardt und Ewa Kupiec zu hören.
Das Programm:
Ludwig van Beethoven Sonate D-Dur op.102,2
Richard Strauss Sonate F-Dur op.6
Johannes Brahms Sonate e-Moll op.38

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Landestheater Coburg

„Big Brother is watching you!" Die klassische Überwachungs-Drohung entstammt dem 1948 von George Orwell geschriebenen Roman „1984". Seitdem ist das Zitat häufig verwendet worden, selbstverständlich während der Zeit des Kalten Krieges und ebenso selbstverständlich auch seit Ende des Kalten Krieges.

Winston Smith, der Held des Romans „1984", ist nun also auch auf der Theaterbühne anzutreffen und diese physische Anwesenheit macht die Geschichte noch ein wenig bedrohlicher als der Roman. Orwells erschreckend realistische Zukunftsvision wurde mittlerweile – vor allem im Kino – schon mehrfach variiert, und die Wirklichkeit selbst scheint seine düstere Zukunftsvision längst überholt zu haben.

Spätestens mit dem Internet wurde die Überwachung des Einzelnen durch einen Staat oder andere mächtige Organisationen fast zum Kinderspiel. Aber „1984" sollte nicht darauf reduziert werden, welche Art von Maschine uns ständig belauscht und beobachtet. Viel spannender ist doch die Frage: Was tut der Einzelne, um seine individuelle Würde und Freiheit zu wahren?

Das Theater ist übrigens ein sicherer Ort, um über solche Fragen nachzudenken. Oder warum glauben Sie, dass wir Sie immer bitten, vor einer Vorstellung das Smartphone auszuschalten?

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Samstag, 14 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Kongresshaus

Beim bereits 8. Mädelsflohmarkt wechseln im Kongresshaus Rosengarten wieder Kleidung, Schuhe, Handtaschen, Schmuck und Accessoires ihre Besitzer. Es wird neuer Platz im Kleiderschrank für die kommende Herbst- und Wintermode geschaffen. 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Landestheater Coburg

„Big Brother is watching you!" Die klassische Überwachungs-Drohung entstammt dem 1948 von George Orwell geschriebenen Roman „1984". Seitdem ist das Zitat häufig verwendet worden, selbstverständlich während der Zeit des Kalten Krieges und ebenso selbstverständlich auch seit Ende des Kalten Krieges.

Winston Smith, der Held des Romans „1984", ist nun also auch auf der Theaterbühne anzutreffen und diese physische Anwesenheit macht die Geschichte noch ein wenig bedrohlicher als der Roman. Orwells erschreckend realistische Zukunftsvision wurde mittlerweile – vor allem im Kino – schon mehrfach variiert, und die Wirklichkeit selbst scheint seine düstere Zukunftsvision längst überholt zu haben.

Spätestens mit dem Internet wurde die Überwachung des Einzelnen durch einen Staat oder andere mächtige Organisationen fast zum Kinderspiel. Aber „1984" sollte nicht darauf reduziert werden, welche Art von Maschine uns ständig belauscht und beobachtet. Viel spannender ist doch die Frage: Was tut der Einzelne, um seine individuelle Würde und Freiheit zu wahren?

Das Theater ist übrigens ein sicherer Ort, um über solche Fragen nachzudenken. Oder warum glauben Sie, dass wir Sie immer bitten, vor einer Vorstellung das Smartphone auszuschalten?

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Sonntag, 15 Oktober 2017
Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Queen Victoria/TMC

"Queen Victoria" persönlich führt durch Schloss Ehrenburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Eingang Schloss Ehrenburg

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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naturkundemuseum

Keine Anmeldung erforderlich.

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Landestheater

Dieser Opernkrimi hat es in sich. Im Untergrund eines repressiven Systems
verbünden sich Künstler mit Freiheitskämpfern. Ein lüsterner Baron
treibt sein perfides Spiel mit wehrlosen Geiseln und das Schicksal schlägt
in dem Moment brutal zu, als ein glückliches Ende zum Greifen nahe
scheint. Giacomo Puccini schuf mit seiner Oper „Tosca“ die wohl spannendste
und ergreifendste Geschichte dieses Musikgenres.

ML Roland Kluttig, R Hans Walter Richter, B/K Bernhard Niechotz,
C Lorenzo Da Rio/Davide Lorenzato, Daniela Pfaff -Lapins (Kinderchor)
Mit Jakob/Fruntke, Siciliano; Bozhkov, Lion, Mejia-Mejia, Mestmacher,
Rathgeber, Unger; Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg,
Chor des Landestheaters Coburg, Extrachor, Kinderchor

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Landestheater Coburg

„Big Brother is watching you!" Die klassische Überwachungs-Drohung entstammt dem 1948 von George Orwell geschriebenen Roman „1984". Seitdem ist das Zitat häufig verwendet worden, selbstverständlich während der Zeit des Kalten Krieges und ebenso selbstverständlich auch seit Ende des Kalten Krieges.

Winston Smith, der Held des Romans „1984", ist nun also auch auf der Theaterbühne anzutreffen und diese physische Anwesenheit macht die Geschichte noch ein wenig bedrohlicher als der Roman. Orwells erschreckend realistische Zukunftsvision wurde mittlerweile – vor allem im Kino – schon mehrfach variiert, und die Wirklichkeit selbst scheint seine düstere Zukunftsvision längst überholt zu haben.

Spätestens mit dem Internet wurde die Überwachung des Einzelnen durch einen Staat oder andere mächtige Organisationen fast zum Kinderspiel. Aber „1984" sollte nicht darauf reduziert werden, welche Art von Maschine uns ständig belauscht und beobachtet. Viel spannender ist doch die Frage: Was tut der Einzelne, um seine individuelle Würde und Freiheit zu wahren?

Das Theater ist übrigens ein sicherer Ort, um über solche Fragen nachzudenken. Oder warum glauben Sie, dass wir Sie immer bitten, vor einer Vorstellung das Smartphone auszuschalten?

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Montag, 16 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Themenreihe im Herbst 2017

Die Autorin Antje May liest aus ihrem bewegenden Buch über den Abschied von ihrer 17-jährigen Tochter Mascha.

Karten sind erhältlich im Vorverkauf beim Hospizverein Coburg e.V., bei der Buchhandlung Riemann, Coburg und an der Abendkasse.

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Dienstag, 17 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

In Haruki Marukamis Büchern verbindet alle Figuren eine unbeschreibliche
Leichtigkeit – egal, was sie sind, wie sie sind oder was sie tun: Coburgs
Ballettdirektor und Viel-Leser Mark McClain hat sich als Grundlage für
seinen nächsten Ballettabend den Roman „After Dark“ des japanischen
Schriftstellers ausgewählt. Und damit setzt er auf einen der tänzerisch
interessanten Autoren der Gegenwart. Nicht nur, dass „After Dark“ auf
einen leicht groovenden Jazz-Titel der späten 1950er Jahre zurückgeht.
So wie in Curtis Fullers B-Moll-Bebop die Instrumente, tanzen auch
Marukamis japanische Nachtgestalten, deren Wege sich inmitten einer
beliebigen Großstadt kreuzen, um uns herum.

Ch Mark McClain, B Frank Olle, K Thomas Kaiser
Mit Ballett Coburg

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Gaby Moreno

Die junge Singer-Songwriterin und Gitarristin aus Guatemala gilt als eine der spannendsten musikalischen Entdeckungen der vergangenen Jahre. Ihre Mischung aus Soul, Folk, Blues, Rock über Bossa Nova bis hin zu lateinamerikanischen Einflüssen ist außergewöhnlich und macht die Künstlerin mit der samtweichen Stimme zu etwas ganz Besonderem.

Weltweit wird Gaby Moreno als eine der bedeutendsten Songwriterinnen der letzten Jahre gefeiert. Zahlreiche Musikpreise unterstreichen ihren Innovationsreichtum. Unter anderem gewann sie 2013 den Latin Grammy Award als beste Nachwuchskünstlerin. Ihr aktuelles Album „Illusion“ wurde 2017 für den Grammy nominiert. Sie sang mit Größen wie Kris Kristofferson, Bono, Bob Geldof, Tracy Chapman u.v.m. In Deutschland war sie kürzlich als „Special Guest“ auf Konstantin Weckers Jubiläumstour zu bewundern.

Beginn:  20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)

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Mittwoch, 18 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Donnerstag, 19 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Ein Beitrag des Landestheaters Coburg zum Lutherjahr - Einführung eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn

Normalerweise steht das „Schicksal" – besonders das schreckliche – für Augenringe und geschwollene Tränensäcke. Friedrich Schiller aber behauptete: Aus Schicksal wird Schönheit. In den unausweichlichen Konsequenzen einer ausgewachsenen menschlichen Tragödie entdeckte er eine natürliche Schönheit – den Weltenlauf als Naturgesetz, schön wie ein Bachlauf oder das Geäst eines Gefäßbaums in unserem Körper.

Und dann kommt es noch schöner: Lehnen sich die Helden dagegen auf, trauern und leiden wir mit ihnen, denn wir wissen: Ihre Fehler führen zwangsläufig in die Katastrophe. Aber vielleicht gehen wir es dereinst geschickter an als die Bühnenfiguren. Heerführer Wallenstein gerät in diesen Strudel der zwangsläufigen Katastrophe, als er gegen den Kaiser opponiert und das Machtspiel zu weit treibt.

Vier Dramen versteckt Schiller in seinem „Wallenstein", drei Teile des Verrats-Thrillers sowie die (natürlich) tragische Liebesgeschichte zwischen Thekla und Max, den Kindern der Polit-Giganten. Und das fünfte Element, die wunderbare Sprache, ist ein Grund für sich, diesen Abend nicht zu verpassen.

Der Uraufführungs-Regisseur von Goethe meinte nicht umsonst: „Es ist mit diesem Stücke wie mit einem ausgelegenen Weine; je älter er wird, desto mehr Geschmack findet man an ihm." Und wir sind froh, dass es Schiller nicht beim gepflegten Polit-Krimi mit Todesfolge beließ, sondern eine herzzerreißende Lovestory ergänzte. Schließlich schreibt er selbst in „Wallenstein": „Was wäre das Leben ohne der Liebe Glanz?"

R Thorsten Schilling, B/K Gabriele Wasmuth
Mit Berger, Hänel, Weis; Baesler, Hübner, Leberle, Liebscher, Mertl, Paulick,
Scheibli, Straus

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Freitag, 20 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

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Samstag, 21 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Themenreihe im Herbst 2017

Ein Märchenabend für Erwachsene mit Märchen zu den Themen Leben, Sterben, Tod und Trauer. Mit acht Erzählerinnen der Laufer DornRosen e.V.

Karten sind erhältlich im Vorverkauf beim Hospizverein Coburg e.V., bei der Buchhandlung Riemann und an der Abendkasse.

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Landestheater

Dieser Opernkrimi hat es in sich. Im Untergrund eines repressiven Systems
verbünden sich Künstler mit Freiheitskämpfern. Ein lüsterner Baron
treibt sein perfides Spiel mit wehrlosen Geiseln und das Schicksal schlägt
in dem Moment brutal zu, als ein glückliches Ende zum Greifen nahe
scheint. Giacomo Puccini schuf mit seiner Oper „Tosca“ die wohl spannendste
und ergreifendste Geschichte dieses Musikgenres.

ML Roland Kluttig, R Hans Walter Richter, B/K Bernhard Niechotz,
C Lorenzo Da Rio/Davide Lorenzato, Daniela Pfaff -Lapins (Kinderchor)
Mit Jakob/Fruntke, Siciliano; Bozhkov, Lion, Mejia-Mejia, Mestmacher,
Rathgeber, Unger; Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg,
Chor des Landestheaters Coburg, Extrachor, Kinderchor

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Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

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Sonntag, 22 Oktober 2017
Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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naturkundemuseum

Keine Anmeldung erforderlich.

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

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Montag, 23 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Themenreihe im Herbst 2017

In Kooperation mit der Buchhandlung Riemann, Coburg.

Der Soziologieprofessor Peter Gross liest aus seiner Meditation über die letzten Dinge - als Mensch und als Wissenschaftler.

Karten sind erhältlich im Vorverkauf beim Hospizverein Coburg e.V., bei der Buchhandlung Riemann und an der Abendkasse.

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Verein Coburg

Vivi Vassileva, Percussion
Lucas Campara Diniz, Gitarre
Carina Madsius, Klavier

Vivi Vassileva, 1994 in Hof/Bayern geboren, ist derzeit die wohl interessanteste aufstrebende Percussionistin. „Ein Schlagzeug kann genauso romantisch klingen wie eine Geige, sagt sie. Sie schlägt, streichelt, flüstert. Percussion ist das vielfältigste Instrumentarium der Welt. Nirgends kann man besser sehen, wie Musik als Klang in die Welt kommt.“ Noch ganz am Anfang Ihrer Karriere erhielt sie bereits Sonderpreise beim ARD-Wettbewerb 2014. Sie ist Trägerin des Bayerischen Kunstförderpreises im Fach Musik 2017.
Lucas Campara Diniz kommt aus Brasilien. Er gewann erste Preise bei internationalen Gitarrenwettbewerben und trat bei den größten Gitarrenfestivals in Südamerika auf.  2015 kam er nach Deutschland, um sein Studium bei Prof. Franz Halász fortzusetzen. Neben zahlreichen Konzerten im Solo- und Kammermusikbereich widmet er sich auch dem Komponieren.  
Carina Sylvia Madsius komplettiert das Trio. Sie ist eine erstklassige klassisch ausgebildete Pianistin, die sich sich der modernen Musik aller Genres widmet. Sie improvisiert und komponiert und man merkt in jedem Ton ihre Musizierfreude und ihre unvergleichliche Begabung.
Die Musiker traten im Juni 2017 als Vivi-Vassileva-Trio erstmals gemeinsam in Spanien auf.

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Dienstag, 24 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Mittwoch, 25 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater

Dieser Opernkrimi hat es in sich. Im Untergrund eines repressiven Systems
verbünden sich Künstler mit Freiheitskämpfern. Ein lüsterner Baron
treibt sein perfides Spiel mit wehrlosen Geiseln und das Schicksal schlägt
in dem Moment brutal zu, als ein glückliches Ende zum Greifen nahe
scheint. Giacomo Puccini schuf mit seiner Oper „Tosca“ die wohl spannendste
und ergreifendste Geschichte dieses Musikgenres.

ML Roland Kluttig, R Hans Walter Richter, B/K Bernhard Niechotz,
C Lorenzo Da Rio/Davide Lorenzato, Daniela Pfaff -Lapins (Kinderchor)
Mit Jakob/Fruntke, Siciliano; Bozhkov, Lion, Mejia-Mejia, Mestmacher,
Rathgeber, Unger; Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg,
Chor des Landestheaters Coburg, Extrachor, Kinderchor

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Donnerstag, 26 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Freitag, 27 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Landestheater Coburg

And the winner is? Die meisten Points gehen nach? Cottbus! Herzlichen Glückwunsch, lieber Daniel Ratthei! Ihr Stück „Jihad Baby!" hat den ersten Platz beim zweiten Coburger Autorenforum gewonnen. So, oder so ähnlich wird der junge Autor vor wenigen Tagen benachrichtigt worden sein – und wird sich auch entsprechend gefreut haben. Denn nun wird „Jihad Baby!" uraufgeführt, und das ist der größte Traum eines Schriftstellers, der sich an seinen Schreibtisch setzt und ein Theaterstück beginnt.

Die Fachjury des Autorenforums war sich einig, dass „Jihad Baby!" das Zeug zum bewegenden Zeitstück hat. Erzählt wird die Geschichte von Jona, dem seine Lehrer und Eltern mit ihrer geheuchelten politischen Korrektheit und ihrem oberflächlichen Lebensstil auf die Nerven gehen. Sein Freund Musa nimmt ihn mit in die Moschee, in der Gemeinschaft dort fühlt er sich wohl. Online sieht Jona Videoposts von einem muslimischen Prediger an und ist fasziniert, konvertiert schließlich zum Islam. Er verliebt sich in Jenny, doch die soll nun tabu für ihn sein.

Diese Regel zu befolgen, fällt natürlich schwer. Die Strenge des Glaubens und der familiäre Umgang unter den Brüdern geben ihm aber Halt. Musa nimmt ihn schließlich mit zu einem privaten Treffen, bei dem es um einen „richtigen" Kampfeinsatz im Namen Allahs gehen soll. Die anfängliche Begeisterung Jonas kippt, doch er kann sich nicht entziehen ...

Mit „Jihad Baby!" begibt sich das Publikum auf eine spannende Reise und blickt in den Strudel der Radikalisierung, der noch immer viele junge Menschen in Europa fasziniert.

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TMC

Mit Herzogin Victoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Landestheater Coburg

Unter dem Motto "Bühne frei für alles Schräge und Spontane" sorgt der Freistaat Coburg mit Projekten abseits des Spielplans für Aufsehen.

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Samstag, 28 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater

In Haruki Marukamis Büchern verbindet alle Figuren eine unbeschreibliche
Leichtigkeit – egal, was sie sind, wie sie sind oder was sie tun: Coburgs
Ballettdirektor und Viel-Leser Mark McClain hat sich als Grundlage für
seinen nächsten Ballettabend den Roman „After Dark“ des japanischen
Schriftstellers ausgewählt. Und damit setzt er auf einen der tänzerisch
interessanten Autoren der Gegenwart. Nicht nur, dass „After Dark“ auf
einen leicht groovenden Jazz-Titel der späten 1950er Jahre zurückgeht.
So wie in Curtis Fullers B-Moll-Bebop die Instrumente, tanzen auch
Marukamis japanische Nachtgestalten, deren Wege sich inmitten einer
beliebigen Großstadt kreuzen, um uns herum.

Ch Mark McClain, B Frank Olle, K Thomas Kaiser
Mit Ballett Coburg

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Landestheater Coburg

And the winner is? Die meisten Points gehen nach? Cottbus! Herzlichen Glückwunsch, lieber Daniel Ratthei! Ihr Stück „Jihad Baby!" hat den ersten Platz beim zweiten Coburger Autorenforum gewonnen. So, oder so ähnlich wird der junge Autor vor wenigen Tagen benachrichtigt worden sein – und wird sich auch entsprechend gefreut haben. Denn nun wird „Jihad Baby!" uraufgeführt, und das ist der größte Traum eines Schriftstellers, der sich an seinen Schreibtisch setzt und ein Theaterstück beginnt.

Die Fachjury des Autorenforums war sich einig, dass „Jihad Baby!" das Zeug zum bewegenden Zeitstück hat. Erzählt wird die Geschichte von Jona, dem seine Lehrer und Eltern mit ihrer geheuchelten politischen Korrektheit und ihrem oberflächlichen Lebensstil auf die Nerven gehen. Sein Freund Musa nimmt ihn mit in die Moschee, in der Gemeinschaft dort fühlt er sich wohl. Online sieht Jona Videoposts von einem muslimischen Prediger an und ist fasziniert, konvertiert schließlich zum Islam. Er verliebt sich in Jenny, doch die soll nun tabu für ihn sein.

Diese Regel zu befolgen, fällt natürlich schwer. Die Strenge des Glaubens und der familiäre Umgang unter den Brüdern geben ihm aber Halt. Musa nimmt ihn schließlich mit zu einem privaten Treffen, bei dem es um einen „richtigen" Kampfeinsatz im Namen Allahs gehen soll. Die anfängliche Begeisterung Jonas kippt, doch er kann sich nicht entziehen ...

Mit „Jihad Baby!" begibt sich das Publikum auf eine spannende Reise und blickt in den Strudel der Radikalisierung, der noch immer viele junge Menschen in Europa fasziniert.

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Sonntag, 29 Oktober 2017
Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Die Zeit rast. Vergingen seit der Uraufführung von „Die Entführung aus dem Serail" und „Die Hochzeit des Figaro" ganze vier Jahre (1782–1786), liegen zwischen den Neuinszenierungen beider Opern am Landestheater Coburg nur zwei Jahre. Rasanz ist aber relativ. Während sich die Gesellschaften Westeuropas am Ende der 1780er-Jahre komplett veränderten, verspüren wir heute trotz digitaler Revolution nur eine scheinbare Rasanz des Wandels und drehen uns vielleicht doch eher im Kreise – so rein moralisch gesehen.

Mozart und sein genialer Textdichter Lorenzo da Ponte nahmen in ihrer Version der beliebten Komödie „Der tolle Tag" das Tempo des gesellschaftlichen Wandels auf. Graf Almaviva, scharf auf Kammerzofe Susanna, wird von Figaro und Ehefrau an der Nase herumgeführt. Erotische Würze liefern der junge Cherubino, die blutjunge Barbarina, und nicht wenige Kostümwechsel, die genderpolitisch heute absolut unkorrekt und dadurch besonders unterhaltsam sind.

Wiens Hochadel zeigte sich nach der Premiere verschnupft, obwohl Kaiser Joseph II. seinen Spaß gehabt haben soll. Dies lag nicht zuletzt an den wunderbaren Arien und Ensembles, die bis heute in den Hitparaden der Klassik vorderste Plätze einnehmen. Die Revolution findet also auf der Bühne und im Orchestergraben statt. Schließlich ist keine Zeit zu verlieren.

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Landestheater Coburg

And the winner is? Die meisten Points gehen nach? Cottbus! Herzlichen Glückwunsch, lieber Daniel Ratthei! Ihr Stück „Jihad Baby!" hat den ersten Platz beim zweiten Coburger Autorenforum gewonnen. So, oder so ähnlich wird der junge Autor vor wenigen Tagen benachrichtigt worden sein – und wird sich auch entsprechend gefreut haben. Denn nun wird „Jihad Baby!" uraufgeführt, und das ist der größte Traum eines Schriftstellers, der sich an seinen Schreibtisch setzt und ein Theaterstück beginnt.

Die Fachjury des Autorenforums war sich einig, dass „Jihad Baby!" das Zeug zum bewegenden Zeitstück hat. Erzählt wird die Geschichte von Jona, dem seine Lehrer und Eltern mit ihrer geheuchelten politischen Korrektheit und ihrem oberflächlichen Lebensstil auf die Nerven gehen. Sein Freund Musa nimmt ihn mit in die Moschee, in der Gemeinschaft dort fühlt er sich wohl. Online sieht Jona Videoposts von einem muslimischen Prediger an und ist fasziniert, konvertiert schließlich zum Islam. Er verliebt sich in Jenny, doch die soll nun tabu für ihn sein.

Diese Regel zu befolgen, fällt natürlich schwer. Die Strenge des Glaubens und der familiäre Umgang unter den Brüdern geben ihm aber Halt. Musa nimmt ihn schließlich mit zu einem privaten Treffen, bei dem es um einen „richtigen" Kampfeinsatz im Namen Allahs gehen soll. Die anfängliche Begeisterung Jonas kippt, doch er kann sich nicht entziehen ...

Mit „Jihad Baby!" begibt sich das Publikum auf eine spannende Reise und blickt in den Strudel der Radikalisierung, der noch immer viele junge Menschen in Europa fasziniert.

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Montag, 30 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Coburger Puppenmuseum

Anlässlich seines 30. Geburtstages lädt das Museum zum kostenlosen Besuch ein. Eröffnet wurde das Coburger Puppenmuseum am 14. Juli 1987 als Privatmuseum von Carin und Dr. Hans Lossnitzer. Nach der Übernahme durch die Stadt Coburg am 1. Mai 2007, einem Brand im Jahr 2012 und der anschließenden Renovierung und Neugestaltung präsentiert es sich heute als lebendiges Haus, das erwachsenen Sammlern genauso Freude bereitet wie den kleinsten Besuchern.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Aus Anlass des 500. Jahrestages der Veröffentlichung der 95 Thesen Martin Luthers als Beginn der Reformation begehen lutherische Christen mit den ökumenischen Geschwistern den Reformationstag 2017 in besonderer Weise. Wir feiern das Evangelium, das uns verbindet, und bezeugen es so in der Öffentlichkeit. Wir feiern nicht Martin Luther als Person, sondern seinen Lebensinhalt: Das Evangelium von Jesus Christus, das durch ihn laut wurde und neu zu leuchten begann.

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Dienstag, 31 Oktober 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Aus Anlass des 500. Jahrestages der Veröffentlichung der 95 Thesen Martin Luthers als Beginn der Reformation begehen lutherische Christen mit den ökumenischen Geschwistern den Reformationstag 2017 in besonderer Weise. Wir feiern das Evangelium, das uns verbindet, und bezeugen es so in der Öffentlichkeit. Wir feiern nicht Martin Luther als Person, sondern seinen Lebensinhalt: Das Evangelium von Jesus Christus, das durch ihn laut wurde und neu zu leuchten begann.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Ein Beitrag des Landestheaters Coburg zum Lutherjahr - Einführung eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn

Normalerweise steht das „Schicksal" – besonders das schreckliche – für Augenringe und geschwollene Tränensäcke. Friedrich Schiller aber behauptete: Aus Schicksal wird Schönheit. In den unausweichlichen Konsequenzen einer ausgewachsenen menschlichen Tragödie entdeckte er eine natürliche Schönheit – den Weltenlauf als Naturgesetz, schön wie ein Bachlauf oder das Geäst eines Gefäßbaums in unserem Körper.

Und dann kommt es noch schöner: Lehnen sich die Helden dagegen auf, trauern und leiden wir mit ihnen, denn wir wissen: Ihre Fehler führen zwangsläufig in die Katastrophe. Aber vielleicht gehen wir es dereinst geschickter an als die Bühnenfiguren. Heerführer Wallenstein gerät in diesen Strudel der zwangsläufigen Katastrophe, als er gegen den Kaiser opponiert und das Machtspiel zu weit treibt.

Vier Dramen versteckt Schiller in seinem „Wallenstein", drei Teile des Verrats-Thrillers sowie die (natürlich) tragische Liebesgeschichte zwischen Thekla und Max, den Kindern der Polit-Giganten. Und das fünfte Element, die wunderbare Sprache, ist ein Grund für sich, diesen Abend nicht zu verpassen.

Der Uraufführungs-Regisseur von Goethe meinte nicht umsonst: „Es ist mit diesem Stücke wie mit einem ausgelegenen Weine; je älter er wird, desto mehr Geschmack findet man an ihm." Und wir sind froh, dass es Schiller nicht beim gepflegten Polit-Krimi mit Todesfolge beließ, sondern eine herzzerreißende Lovestory ergänzte. Schließlich schreibt er selbst in „Wallenstein": „Was wäre das Leben ohne der Liebe Glanz?"

R Thorsten Schilling, B/K Gabriele Wasmuth
Mit Berger, Hänel, Weis; Baesler, Hübner, Leberle, Liebscher, Mertl, Paulick,
Scheibli, Straus

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Mittwoch, 01 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Donnerstag, 02 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Coburger Puppenmuseum/ Naturkundemuseum Coburg

Was passiert eigentlich, wenn im Puppenmuseum und im Naturkundemuseum abends das Licht ausgeht? Werden die Spielsachen lebendig? Springen die ausgestopften Tiere aus den Vitrinen? Diesen und weiteren interessanten Fragen können die Teilnehmer an der „Kindermuseumsnacht mit Gruselfaktor und Übernachtung“ nachgehen, die vom Donnerstag, 2. November 2017 auf Freitag, 3. November 2017 zum zweiten Mal stattfindet. Spannende Geschichten und Rundgänge durch die Museen im Schummerlicht sowie eine kleine Nachtwanderung mit selbst gebastelten Laternen durch den Hofgarten erwarten die Teilnehmer.

 

Das Programm beginnt um 17.00 Uhr im Puppenmuseum und endet am Freitag um 9.00 Uhr im Naturkundemuseum. Anmelden können sich Kinder von acht bis zwölf Jahren bis Freitag, 27.10.2017 im Puppenmuseum unter Tel. 09561/ 89-1480 oder per E-Mail: puppenmuseum@coburg.de. Die Teilnahmegebühr beträgt 25,00 € pro Kind für Programm, Bastelmaterial und Verpflegung (Abendessen und Frühstück). Schlafsack und Isomatte bzw. Luftmatratze sowie Schlaf- und Waschzeug sind mitzubringen.

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Freitag, 03 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Samstag, 04 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Polizeiball

Veranstalter: Gewerkschaft der Polizei  Kreisgruppe Coburg-Kronach-Lichtenfels

Eintrittskarten bei der VPI Coburg Tel. 09561/640-240 oder bei der PI Neustadt Tel. 09568/94310 erhältlich.

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Sonntag, 05 November 2017
Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Montag, 06 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Nach seinen gefeierten Auftritten in der HUK-Coburg (April 2014) und beim Sinfoniekonzert des Landestheaters mit dem 2. BrahmsKlavierkonzert (Mai 2016) kehrt Benjamin Moser in dieser Saison mit einem Soloprogramm „Pictures and Songs“ zu den Musikfreunden zurück. Die „Bilder“ sind repräsentiert in der originalen Klavierfassung von Mussorgskys berühmten Werk, das oft auch in der Orchesterbearbeitung durch Maurice Ravel auf die Bühne kommt. Die „Songs“ begegnen uns in gesanglich gestalteten Klavierstücken des Spätromantikers Rachmaninow wie auch den virtuosen Bearbeitungen von Stücken Rachmaninows und Gershwins durch den amerikanischen Komponisten und Pianisten Earl Wild. Ergänzt wird das Ganze durch einen Beitrag zu unserem Beethoven Zyklus: „Die 32 Klaviersonaten“ .

Das Programm im Einzelnen:
Sergei Rachmaninow, Vier Préludes
Sergei Rachmaninow / Earl Wild: Fünf Liedbearbeitungen
George Gershwin / Earl Wild: Drei virtuose Etüden
Ludwig van Beethoven, Sonate F-Dur op. 10,2
Modest Mussorgsky, Bilder einer Ausstellung 

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Dienstag, 07 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
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Mittwoch, 08 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Donnerstag, 09 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Abendöffnung im Glasmuseum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

In den Wintermonaten mit früher Dunkelheit zeigen sich die Kunstwerke im Glasmuseum in einem anderen Licht. Erleben Sie das Zusammenspiel von Glas und Kunstlicht und entdecken Sie die Objekte im Museum im magischen Glanz.

Sonderführungen und -aktionen machen die Abendöffnungen zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Es wird nur der normale Eintritt erhoben.

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Margot Kaessmann

Frau Prof. Dr. Dr. h. c. Margot Käßmann wird zum Thema „Reformation als Herausforderung - Historische Wurzeln und aktuelle Bezüge“ sprechen.

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Freitag, 10 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Samstag, 11 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Wochenende der Graphik/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

In Kupferstichkabinetten lagern reiche Schätze. Arbeiten auf Papier können aus konservatorischen Gründen nur für begrenzte Zeit ausgestellt werden. Normalerweise sind die Blätter lichtgeschützt in speziellen Depots untergebracht. 

Am Wochenende der Graphik stehen diese verborgenen Schätze im Mittelpunkt. Dabei wird es nicht nur um Bildinhalte und gestalterische Aspekte gehen. Betrachtet werden ebenso die vielfältigen künstlerischen Techniken. Große und kleine Besucher sind zu speziellen Sonderführungen und Sonderaktionen eingeladen. Es wird nur der normale Eintritt erhoben.

PROGRAMM

11. November 2017

13.15 Uhr
Lutherportraits – Der Reformator im Bild
Die von Lucas Cranach geschaffenen Bildnisse Luthers prägen unsere Vorstellung vom Aussehen des Reformators bis heute. In der Führung von PD Dr. Stefanie Knöll wird es um die Entwicklung des Lutherportraits von den frühen Darstellungen als asketischer Augustinermönch zu den späten PortraitsLuthers als gewichtiger Reformator gehen.

13.30 Uhr
Eine unmögliche Begegnung: Bildbetrachtung für 9- bis 13-Jährige
Martin Luther trifft Jesus Christus persönlich? Eigentlich unmöglich! Schließlich liegen rund 1500 Jahre zwischen den beiden.
Regina Lohwasser M.A. stellt ein Bild vor, in dem jedoch genau diese Begegnung zu sehen ist. Danach kannst Du auf Deine eigene Zeitreise gehen. Mit wem wärst Du gerne zusammen in einem Bild zu sehen?

14.15 – 15.30 Uhr
Druckwerkstatt für Kinder
Ein Großauftrag für reformatorische Flugblätter ist eingegangen. In der Druckwerkstatt können Kinder ab 6 Jahren erkunden, wie im 16. Jahrhundert Schablonen eingesetzt wurden, um Flugblätter zu kolorieren.

14.30 Uhr
Die Kunst der Erleuchterey – von Illuminirern, Briefmalern und Patronirern
Durch die Entwicklung der Buchdruckerkunst wurde auch die Herstellung farbiger Illustrationen in immer schneller werdende Herstellungsabläufe integriert. Gerade für die Verbreitung reformatorischen Gedankenguts wurden diese neuen Handwerks- und Kunstformen genutzt. In einer Führung gibt Graphikrestaurator Wolfgang Schwahn M.A. einen Einblick in die Vielfalt farbiger Illustration der Reformationszeit.


12. November 2017

13.15 Uhr
Die Kunst der Erleuchterey – von Illuminirern, Briefmalern und Patronirern
Durch die Entwicklung der Buchdruckerkunst wurde auch die Herstellung farbiger Illustrationen
in immer schneller werdende Herstellungsabläufe integriert. Gerade für die Verbreitung reformatorischen Gedankenguts wurden diese neuen Handwerks- und Kunstformen genutzt.
In einer Führung gibt Graphikrestaurator Wolfgang Schwahn M.A. einen Einblick in die Vielfalt farbiger Illustration der Reformationszeit.

13.00 – 15.00 Uhr
Kindermalwerkstatt. Martin Luther muss sich verstecken
Martin Luther muss sich auf der Wartburg verstecken. Da jeder weiß, wie er aussieht, lässt er sich einen Bart wachsen. Helft Ihr uns, Luther zu verkleiden, damit er nicht so leicht zu erkennen ist?

14.00 Uhr
Das besondere Blatt: Lucas Cranach malt Martin Luther
Der aus Coburg stammende Gustav König schuf im 19. Jahrhundert eine umfangreiche graphische Folge mit Szenen aus dem Leben Luthers, die bei Publikum und Kritik großen Anklang fand.
Sie umfasst auch eine Darstellung, die zeigt, wie Martin Luther von Lucas Cranach portraitiert wird.
PD Dr. Stefanie Knöll stellt die Graphikfolge vor, die den Ruf des Künstlers als „Luther-König“ begründete.

15.00 Uhr
Zuhause bei Martin Luther. Kunstbetrachtung für Grundschulkinder
Kommt mit und werft einen Blick in das Privatleben des berühmten Martin Luther! Sein Sohn Hans lädt uns zu einem Weihnachtsfest im Hause Luthers ein. Welche Geschenke bekamen die Kinder, und welche Weihnachtsbräuche gab es damals? Wir gehen auf Spurensuche in eine vergangene Zeit. Die Kunstbetrachtung von Dr. Meike Leyde ist für Grundschulkinder geeignet.
 

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Sonntag, 12 November 2017
Coburger Puppenmuseum

Am Sonntag, den 12.11.2017, von 11.00 bis 16.00 Uhr findet der Spielzeugflohmarkt im Coburger Puppenmuseum statt. Wer kennt das nicht? Spielzeug türmt sich im Kinderzimmer, auf dem Dachboden oder im Keller und wird doch nicht mehr benutzt. Die Interessen der Kinder haben sich geändert oder sie sind bereits ausgezogen. Platz und Geld für Neues muss also her! Verkauft werden kann sowohl aktuelles wie auch älteres Spielzeug. Das Museum stellt Tische zu einer Standmiete von je 4 € zur Verfügung. Eigene Verkaufsstände können leider nicht mitgebracht werden. Wer sein gebrauchtes Spielzeug verkaufen möchte, kann sich dazu bis spätestens Montag, den 06.11.2017  anmelden per E-Mail unter puppenmuseum@coburg.de oder Tel. 09561/89-1481. Die Plätze sind begrenzt.

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

Am 08. Juli hält der Puppendoktor seine Sprechstunde von 11:00 bis 13:00 Uhr im Rahmen des Doppeljubiläums von der Stadtbücherei und dem Puppenmuseum in der Stadtbücherei!

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Montag, 13 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Dienstag, 14 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
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Themenreihe im Herbst 2017

Christoph Gilsbach bewegt sich künstlerisch anspruchsvoll im Grenzbereich zwischen ernstem Anliegen und liebenswürdigem Humor.

Karten sind erhältlich im Vorverkauf beim Hospizverein Coburg e.V., bei der Buchhandlung Riemann, Coburg und an der Abendkasse.

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Mittwoch, 15 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
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Kunstsammlungen der Veste Coburg

Gefunden – geerbt – gesammelt. „Schätze“ mit Fragezeichen

Dachbodenfunde, Erbstücke oder Antiquitäten stellen ihre Besitzer oft vor ungelöste Rätsel. Deshalb geben am Mittwoch, den 15. November 2017, die Kuratoren und Restauratoren der Kunstsammlungen von 17 bis 20 Uhr wieder Auskunft über mitgebrachte Sammlungsgegenstände.

Beratung gibt es zu den unterschiedlichsten Themengebieten. So stehen an diesem Abend für den Bereich Kunsthandwerk, Keramik, Porzellan und Glas Herr Dr. Sven Hauschke, für Plastik und Gemälde Herr Dr. Klaus Weschenfelder, für Waffen, Orden, Fahrzeuge, Werkzeug und Gerätschaften Herr Dr. Alfred Geibig und für Graphik Frau Dr. PD Stefanie Knöll zur Verfügung.

Fragen zu Material, Restaurierung, Handwerkstechniken sowie zur Aufbewahrung und Präsentation von einzelnen Objekten beantworten die Diplomrestauratoren Heiner Grieb und Wolfgang Schwahn. Wertangaben können leider nicht gemacht werden. Um längere Wartezeiten zu vermeiden wird darum gebeten, Gemälde und Graphiken möglichst ausgerahmt mitzubringen.

Diese Beratungsform, die nicht zuletzt durch das Fernsehformat „Kunst und Krempel“ des BR öffentliche Aufmerksamkeit gefunden hat, ist ein kostenloses Serviceangebot der Kunstsammlungen der Veste Coburg.

Anlaufpunkt für alle Ratsuchenden ist ab 17 Uhr die Kasse im Museumsshop (2. Burghof der Veste Coburg). Von dort aus werden sie an die richtige Auskunftsstelle weitervermittelt. Der Beratungsabend endet um 20 Uhr.

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Donnerstag, 16 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

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James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
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Freitag, 17 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

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Samstag, 18 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sonntag, 19 November 2017
Montag, 20 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Dienstag, 21 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Mittwoch, 22 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Donnerstag, 23 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Freitag, 24 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

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Venus Orchestra

Veranstalter: Venus Orchestra Productions GmbH

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Samstag, 25 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sonntag, 26 November 2017
Montag, 27 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Dienstag, 28 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Mittwoch, 29 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Donnerstag, 30 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Coburger Puppenmuseum

Anlässlich seines 30. Geburtstages lädt das Museum zum kostenlosen Besuch ein. Eröffnet wurde das Coburger Puppenmuseum am 14. Juli 1987 als Privatmuseum von Carin und Dr. Hans Lossnitzer. Nach der Übernahme durch die Stadt Coburg am 1. Mai 2007, einem Brand im Jahr 2012 und der anschließenden Renovierung und Neugestaltung präsentiert es sich heute als lebendiges Haus, das erwachsenen Sammlern genauso Freude bereitet wie den kleinsten Besuchern.

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© Dylan Whiting

Zwischen wohltuend altmodisch und erfrischend neu steht der internationale Liedermacher aus Südtirol einerseits für die Fortsetzung der Liedermacher-Tradition im Stil eines Konstantin Wecker oder Reinhard Mey, andererseits für einen neuen frischen Wind in der Szene. Dem deutschen Publikum ist der Künstler mit der überragenden Stimme und dem grandiosen Gitarrenspiel vor allem durch seine Auftritte bei „Songs an einem Sommerabend“ in Kloster Banz bekannt.

Mit seinem Programm „Wintersunn und Raunacht“ hat Dominik Plangger einige alte Weisen aus dem Alpenraum neu entdeckt. Die Faszination an dieser alten Musik liegt in der Geradlinigkeit und Tiefe in all ihrer Schlichtheit.

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Freitag, 01 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Weihnachtsmarkt

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Samstag, 02 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Weihnachtsmarkt

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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xmas Con

Veranstalter: Maik Schewe / Anime Conventions

 

Die erste Weihnachtsconvention für Anime-, Manga- und Japanfans.

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Sonntag, 03 Dezember 2017
Weihnachtsmarkt

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Montag, 04 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Weihnachtsmarkt

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Das Henschel Quartett trat bisher bei den Coburger Musikfreunden insgesamt neunmal auf, auch innerhalb von Quintett- oder Oktettformationen. Der erste Auftritt hier trägt das Datum 26. September 1994. Vor 5 Jahren eröffnete das Ensemble – es ist seit 2004 Ehrenmitglied der Musikfreunde - die Jubiläumssaison 2012/13 mit dem Startschuss zum Projekt „Mozart plus…“ (die letzten 10 Streichquartette Mozarts), das diesen Sommer abgeschlossen werden konnte. Bei ihren 10. Konzert in Coburg leisten die Musiker einen Beitrag zu unserem Bartók Projekt: „Die 6 Streichquartette“. Den romantischen Kontrast dazu bilden anrührende wie beliebte Quartette von Mendelssohn und Dvorák, allesamt  Mosaiksteine des „europäischen Puzzles“ dieser Saison. Nach einem Besetzungswechsel hören wir diesmal erstmals Catalin Desaga an der 2. Geige. 

Das Programm im Einzelnen:
Felix Mendelssohn-Bartholdy, Quartett a-Moll op.13
Béla Bartók, Quartett Nr. 3  Sz 85 (1927) 
Antonin Dvorák, Quartett F-Dur op. 96 "Amerikanisches"

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Dienstag, 05 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Weihnachtsmarkt

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Mittwoch, 06 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Weihnachtsmarkt

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Donnerstag, 07 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Weihnachtsmarkt

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Freitag, 08 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Weihnachtsmarkt

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Samstag, 09 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Weihnachtsmarkt

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Sonntag, 10 Dezember 2017
Weihnachtsmarkt

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

Am 08. Juli hält der Puppendoktor seine Sprechstunde von 11:00 bis 13:00 Uhr im Rahmen des Doppeljubiläums von der Stadtbücherei und dem Puppenmuseum in der Stadtbücherei!

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© Max Parovsky

Mit ihrem Debütalbum „Soon“ sorgte die Leipziger Soul-Pop-Band MALKY um Sänger Daniel Stoyanov und Pianist Michael Vajna 2014 für euphorische Reaktionen von Presse und Fans. Vom Verband der Deutschen Independent Labels wurden sie mit dem „VUT Indie Award“ ausgezeichnet. Es folgten ausverkaufte Tourneen im In- und Ausland als sensationelle Live-Band.

Mit ihrem aktuellen Album „Where is Piemont“ erweitert das Duo seinen Sound-Entwurf um europäische Folklore, Orchestermusik und Las-Vegas-Coolness. Kritiker loben das neue Album als ein auf „souveräne Weise klassisches Songwriter-Album“, das man lange suchen müsse. Auf der „Play – Acoustic Trio“ Tour präsentieren MALKY zusammen mit Alexander Schildhauer am Schlagzeug ihre Songs erstmals akustisch und pur – nur auf das Wesentliche reduziert.

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Montag, 11 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Weihnachtsmarkt

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und