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Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig

Willkommen in Coburg

Gekonnt spannt Coburg den Bogen zwischen damals und heute. Sanfte Hügel, Wälder und Wiesen, ein kleiner Fluss: Die Landschaft um diese „gefühlte Großstadt“ ist ausgesprochen reizvoll. Mit seinen märchenhaften Schlössern und der imposanten Veste ist Coburg rundum sehens- und entdeckenswert.

Coburg hat einen ganz eigenen Charme. Durch ihre Vergangenheit als Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg ist das Stadtbild noch heute durch die neugotische Architektur der herzoglichen Anwesen geprägt. Schloss Ehrenburg im Herzen der Stadt ist schon von außen ein Blickfang, die besonderen Highlights sind jedoch der pompöse Thronsaal und der sogenannte „Riesensaal“. Das Jagd- und Sommerschloss Callenberg war langjähriger Hauptwohnsitz der Herzöge und weiß neben der neugotischen Architektur besonders durch den märchenhaften Hof- und Schlossgarten zu verzaubern. Coburg ist ein echter Geheimtipp wenn Sie eine Städtereise in Deutschland unternehmen möchten!

Vielfalt durch Kultur entdecken

Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche
Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche

Zur kulturellen Vielfalt von Coburg gehört auch das klassizistische Landestheater auf dem Schlossplatz. Als einziges Bayerisches Staatstheater außerhalb Münchens ist das prunkvolle Gebäude mit seinen 550 Zuschauerplätzen ein Besuchermagnet bis weit über die Region hinaus. Rund 240 Vorstellungen und 33 Produktionen verteilen sich auf die drei Sparten Oper und Operette, Schauspiel und Ballett.

Direkt neben dem Schlossplatz lädt vor dem Theaterbesuch der idyllische Hofgarten zum Verweilen ein. Auf dessen Gelände befindet sich außerdem das lehrreiche Naturkundemuseum Coburg, dessen Sammlungen zu einem großen Teil auf die Coburger Herzöge zurückgehen.

Großstadtflair erhält Coburg ganz besonders im Sommer, wenn das Internationale Samba-Festival jährlich 200.000 Besucher anlockt. Das farbenfrohe Spektakel begann vor 25 Jahren mit wenigen tausend Besuchern und ist heute die größte Veranstaltung dieser Art außerhalb Brasiliens. Rund 3.000 Sambistas, darunter teils große Namen aus der Wiege des Samba in Brasilien, sorgen dafür, dass das Festival mittlerweile weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist. Durch Internationalität zeichnet sich auch der Open Air Sommer auf dem Coburger Schlossplatz aus, der durch seine einzigartige Kulisse immer auch ein Hochgenuss für die angereisten Künstler ist. Im gleichen traumhaften Ambiente findet auch das jährliche Schlossplatzfest statt, das die Bezeichnung „größte Gourmet-Party Nordbayerns“ trägt.

Details und Informationen

Tourist-Information Coburg
Herrngasse 4
96450 Coburg
+49 9561 898000

Öffnungszeiten:


Montag-Freitag: 09:30 - 17:30 Uhr
Samstag: 10:00 - 14:00 Uhr
Sonntag, Feiertag: geschlossen
(Informationen im Coburger Puppenmuseum 11.00-16.00 Uhr)
 

Stadtteile:

Coburg (Kernstadt), Beiersdorf mit Callenberg, Bertelsdorf mit Glend, Cortendorf, Creidlitz, Ketschendorf, Lützelbuch, Neu- und Neershof, Neuses, Rögen, Scheuerfeld mit Dörfles und Eichhof, Seidmannsdorf (mit Löbelstein), Wüstenahorn

Coburger Rundwanderweg mit Naturschutzgebiet Goldbergsee

Vielfalt durch Kultur entdecken - Karte

Sehenswertes in der Stadt Coburg

Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Direkt hinter dem Kongresshaus erstreckt sich der namensgebende Rosengarten und dient Coburgern wie Gästen als Ort der Ruhe und Erholung.
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Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Ein besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die imposante Veste, die aufgrund ihrer herrschaftlichen Lage auch als "Fränkische Krone" bezeichnet wird. Bei schönem Wetter reicht der Ausblick weit über das Coburger Land hinaus.
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Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Hervorgegangen aus den umfangreichen Sammlungen der Coburger Herzöge, informiert das Naturkundemuseum mit einer Vielzahl an Exponaten über verschiedene Themen der Geologie, Zoologie und Völkerkunde.
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Paar im Hotelzimmer © pio3 | stock.adobe.com
Paar im Hotelzimmer © pio3 | stock.adobe.com
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Unser Blog rund um Coburg

Veranstaltungen in Coburg

Keine Veranstaltungen gefunden.
Dienstag, 23 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Sebastian Buff

Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

zur Veranstaltung

Er spielt David Sheff ist ein ebenso liebenswerter wie liebevoller Vater, der mit seiner Frau Vicky (Amy Ryan) alles richtig gemacht zu haben scheint.
Als ihr Sohn Nic (Timothée Chalamet) drogenabhängig wird, kann David es nicht glauben, er kann es nicht aufhalten, und er tut alles dafür, seinen Sohn zurück zu bekommen.
Während er mit Nics Lügen und Vertrauensbrüchen ringt, blickt er wieder zurück auf den Nic, wie er früher einmal war  ein rücksichtsvoller, wunderbarer Junge ...
 

 

 

 

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

zur Veranstaltung
Mittwoch, 24 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Wir stopfen süße Plüschhäschen aus. Die Hülle ist schon fertig, muss aber noch kräftig mit Watte gefüttert und zugenäht werden.

 

Alter:                       ab 6 Jahre

Kosten:                   8,50 € pro Kind (Eintritt, Betreuung und Material)

Teilnehmerzahl:      max. 10 Kinder

Anmeldeschluss: Mo, 22.04.19   unter Tel. 09561/ 89-1480 oder per E.Mail: puppenmuseum@coburg.de

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Er spielt David Sheff ist ein ebenso liebenswerter wie liebevoller Vater, der mit seiner Frau Vicky (Amy Ryan) alles richtig gemacht zu haben scheint.
Als ihr Sohn Nic (Timothée Chalamet) drogenabhängig wird, kann David es nicht glauben, er kann es nicht aufhalten, und er tut alles dafür, seinen Sohn zurück zu bekommen.
Während er mit Nics Lügen und Vertrauensbrüchen ringt, blickt er wieder zurück auf den Nic, wie er früher einmal war  ein rücksichtsvoller, wunderbarer Junge ...
 

 

 

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 25 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Brautwagen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Museum bewegt – Kultur zum Frühstück: Nobelkarossen – Edle Fahrzeuge vom 16. bis zum 19. Jahrhundert

 Die historischen Fahrzeuge der Oberklasse im Herzoginbau der Kunstsammlungen spielen die Hauptrolle in der Frühstücksführung mit Claudia Lindenlaub-Sauer. Zu ihnen gehört der älteste fast vollständig erhaltene Prunkwagen der Welt. Der reich mit Schnitzereien verzierte Wagen diente Herzog Johann Casimir 1599 als Hochzeitswagen.

Kosten: 15 € für Frühstück, Eintritt und Sonderführung. Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste.

Anmeldung ist erforderlich bei Thomas Höpp, Tel. 09561-879-19 oder t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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Sebastian Buff

Basierend auf Felicia Zellers Stück erzählt die Inszenierung vom Alltag dreier Senioren in einer Altersresidenz. Wir erleben die Bewohner in ihrem letzten Lebensabschnitt, angewiesen auf die Hilfe professioneller Pfleger. Und auch die – abwesenden – Angehörigen erhalten eine Stimme an diesem Ort, der auch Momente der Freude und Platz für persönliche Geschichten bereithält. So erzählt wird die letzte Lebensstation zu einem Ort der Utopie, einem Ort voller Menschlichkeit.

Inszenierung Marten Straßenberg
Bühne und Kostüm Susanne Wilczek
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Herr Maier Stephan Mertl
Herr Hoffmann Thomas Straus
Frau Janus Kerstin Hänel
4 Pfleger Selina Bär, Lukas Weber, Luca Schenk, Amy Ellis, Birk Menzel, Saskia Fruntke

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 26 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Sebastian Buff

Mit „Sichtweisen“ wurde eine neue Diskussions- und Kommunikationsplattform in Coburg geschaffen, in der am 26. April zum Thema „Gesellschaftliche Aufgaben des Theaters – Gegenwärtige politische Situation in Bayern und Europa“ diskutiert wird.
Mit Gesprächspartnern aus Politik, Wirtschaft, Kultur; Moderation: Christian Limpert (BR)

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Sebastian Buff

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer; wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung tanzen. In einer Coburger Theaterfassung hat Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne gebracht – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört“.

ML Antoinetta Bafas | R Matthias Straub | B Gabriele Wasmuth | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Fedder, Hänel, Schomers, Weis; Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Mertl, Stark, Scheibli, Straus, Tröger

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 27 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 28 April 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Brautwagen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Museum bewegt – Kultur zum Frühstück: Nobelkarossen – Edle Fahrzeuge vom 16. bis zum 19. Jahrhundert

 Die historischen Fahrzeuge der Oberklasse im Herzoginbau der Kunstsammlungen spielen die Hauptrolle in der Frühstücksführung mit Claudia Lindenlaub-Sauer. Zu ihnen gehört der älteste fast vollständig erhaltene Prunkwagen der Welt. Der reich mit Schnitzereien verzierte Wagen diente Herzog Johann Casimir 1599 als Hochzeitswagen.

Kosten: 15 € für Frühstück, Eintritt und Sonderführung. Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste.

Anmeldung ist erforderlich bei Thomas Höpp, Tel. 09561-879-19 oder t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

 

Olga Eva Marianne Berger
Mascha Alexandra Weis
Irina Solvejg Schomers / Marie Nest
Andrej Alexander Tröger
Kuligyn Nils Liebscher
Solyoni Thomas Kaschel
Tusenbach Valentin Kleinschmidt
Werschinin Cornelius Schwalm
Tschebutykin Niklaus Scheibli
Natascha Diana Ebert
Olga Christa Fedder / Elvira Nettelroth
Mascha Elly Xenia Jurgan / Beate Kittel 
Irina Gitta Hofrichter / Ulrike Heckel-Fischer

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Sebastian Buff

Basierend auf Felicia Zellers Stück erzählt die Inszenierung vom Alltag dreier Senioren in einer Altersresidenz. Wir erleben die Bewohner in ihrem letzten Lebensabschnitt, angewiesen auf die Hilfe professioneller Pfleger. Und auch die – abwesenden – Angehörigen erhalten eine Stimme an diesem Ort, der auch Momente der Freude und Platz für persönliche Geschichten bereithält. So erzählt wird die letzte Lebensstation zu einem Ort der Utopie, einem Ort voller Menschlichkeit.

Inszenierung Marten Straßenberg
Bühne und Kostüm Susanne Wilczek
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Herr Maier Stephan Mertl
Herr Hoffmann Thomas Straus
Frau Janus Kerstin Hänel
4 Pfleger Selina Bär, Lukas Weber, Luca Schenk, Amy Ellis, Birk Menzel, Saskia Fruntke

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 29 April 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 30 April 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Coburger Puppenmuseum

Das Coburger Puppenmuseum kann an jedem 30. Kalendertag kostenlos besucht werden. Ermöglicht wird diese Aktion durch die großzügige Unterstützung der Sparkasse Coburg-Lichtenfels. Getreu dem Motto "Gut für die Region" werden sowohl Coburger Bürger/innen als auch Gäste aus nah und fern zu einem Rundgang eingeladen. 

Eröffnet wurde das Coburger Puppenmuseum am 14. Juli 1987 als Privatmuseum von Carin und Dr. Hans Lossnitzer. Nach der Übernahme durch die Stadt Coburg am 1. Mai 2007, einem Brand im Jahr 2012 und der anschließenden Renovierung und Neugestaltung präsentiert es sich heute als lebendiges Haus, das erwachsenen Sammlern genauso Freude bereitet wie den kleinsten Besuchern und allen, die im Herzen Kind geblieben sind.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Was bedeutet es, wenn allmählich das vertraute Leben in einem Nebel des Vergessens verschwindet? Der Comiczeichner und Kinderbuchautor Martin Baltscheit (* 1965) hat in einem berührenden Bilderbuch die Geschichte eines alten Fuchses erzählt, der diese Entwicklung durchläuft. Der mit allen Wassern gewaschene Fuchs, der alle Tricks kennt, um den Jagdhunden zu entwischen, reiche Beute zu machen und sein Wissen gerne an die nachwachsenden jungen Füchse weitergibt, tut sich immer schwerer seinen Alltag zu bewältigen.

Am Landestheater Coburg wird das mehrfach ausgezeichnete Kinderbuch, das mit viel Sensibilität und ebenso viel Humor das Thema ‚Demenz' behandelt, als spartenübergreifendes Projekt mit Tänzern und einem Schauspieler realisiert.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Veranstalter

Ein Liedabend mit Milen Bozhkov (Tenor), Nina Andreeva (Sopran) und Antoinetta Bafas (Klavier).

Der bulgarische Tenor Milen Bozhkov absolvierte seine Gesangsausbildung an der Musikakademie in Sofia und der Universität für Musik in Graz. Seine ersten Engagements brachten ihn an die Nationaloper Sofia, an das Grazer Opernhaus sowie an die Oper Maribor. Weitere Konzerttätigkeiten führten ihn nach Japan, Österreich, Deutschland, Slowenien, Kroatien, Lettland und Bulgarien. Dem Coburger Publikum ist er bestens durch seine Solistentätigkeit am Landestheater Coburg bekannt – mit Auftritten in Produktionen wie Madama Butterfly, La Traviata, Eugen Onegin, Zauberflöte, Tosca oder Rusalka. Derzeit ist er als freischaffender Künstler tätig und mit Neues vom Tage und Carmen auch wieder in Coburg zu Gast. Nina Andreeva startete ihre Karriere ebenfalls mit Engagements an der Nationaloper Sofia, am Grazer Opernhaus sowie an der Oper Maribor. Seit 2013 ist die Sopranistin festes Mitglied des Opernchores am Theater Hagen. Im Sommer 2018 debütierten sie und Milen Bozhkov gemeinsam in La Boheme beim großen Opernfestival Bansko in Bulgarien. Antoinetta Bafas ist dem Coburger Publikum als engagierte Chorleiterin und Initiatorin verschiedenster kultureller Projekte bekannt.

Eintritt:  20,- EUR*
Beginn:  20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)
Hinweis: Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

* ggf. zzgl. 5,- EUR Sitzplatzreservierung

https://www.leise-am-markt.de/anfrage/kartenreservierung/

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Emons Verlag

Diese Premierenlesung dürfen Sie nicht verpassen!
Der Coburger Autor Martin Droschke hat sich auf die Suche nach fränkischen Ortsschimpfnamen und deren Geschichte begeben.
Das Resultat ist eine humorvolle Entdeckungsreise zur derben Seite der fränkischen Gemütlichkeit.
Neugierig geworden? Dann freuen Sie sich auf einen »schönen bösen lustigen unterhaltsamen Abend« (Martin Droschke).

Karten gibt es im Vorverkauf für 10 Euro, an der Abendkasse für 14 Euro (inklusive einer fränkischen Bierspezialität).

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In einer kalten Nacht begegnet das diebische Vater-Sohn-Gespann Osamu Shibata (Lily Franky) und Shota (Jyo Kairi) der kleinen Yuri (Sasaki Miyu). Sie ist verwahrlost und halb erfroren und so nimmt Osamu sie kurzerhand mit nach Hause. Nach anfänglichen Bedenken seiner Frau Nobuyo (Ando Sakura) ist bald die ganze Familie, zu der auch noch Großmutter Hatsue (Kiki Kilin) und Halbschwester Aki (Matsuoka Mayu) gehören, begeistert von dem charmanten Neuzugang und Yuri lebt sich schnell bei der bunten Truppe, die sich mit Gaunereien und Diebstählen über Wasser hält, ein. Eines Tages wird diese Harmonie jedoch durch einen Vorfall empfindlich gestört und der Zusammenhalt der Familie durch unvorhergesehen Enthüllungen auf die Probe gestellt…

 

 

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 01 Mai 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Coburg Marketing

Zofe Matilde zeigt Coburgs historische Innenstadt – hauptsächlich den Schloßplatz – und plaudert aus dem Nähkästchen. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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In einer kalten Nacht begegnet das diebische Vater-Sohn-Gespann Osamu Shibata (Lily Franky) und Shota (Jyo Kairi) der kleinen Yuri (Sasaki Miyu). Sie ist verwahrlost und halb erfroren und so nimmt Osamu sie kurzerhand mit nach Hause. Nach anfänglichen Bedenken seiner Frau Nobuyo (Ando Sakura) ist bald die ganze Familie, zu der auch noch Großmutter Hatsue (Kiki Kilin) und Halbschwester Aki (Matsuoka Mayu) gehören, begeistert von dem charmanten Neuzugang und Yuri lebt sich schnell bei der bunten Truppe, die sich mit Gaunereien und Diebstählen über Wasser hält, ein. Eines Tages wird diese Harmonie jedoch durch einen Vorfall empfindlich gestört und der Zusammenhalt der Familie durch unvorhergesehen Enthüllungen auf die Probe gestellt…

 

 

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 02 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Was bedeutet es, wenn allmählich das vertraute Leben in einem Nebel des Vergessens verschwindet? Der Comiczeichner und Kinderbuchautor Martin Baltscheit (* 1965) hat in einem berührenden Bilderbuch die Geschichte eines alten Fuchses erzählt, der diese Entwicklung durchläuft. Der mit allen Wassern gewaschene Fuchs, der alle Tricks kennt, um den Jagdhunden zu entwischen, reiche Beute zu machen und sein Wissen gerne an die nachwachsenden jungen Füchse weitergibt, tut sich immer schwerer seinen Alltag zu bewältigen.

Am Landestheater Coburg wird das mehrfach ausgezeichnete Kinderbuch, das mit viel Sensibilität und ebenso viel Humor das Thema ‚Demenz' behandelt, als spartenübergreifendes Projekt mit Tänzern und einem Schauspieler realisiert.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Florian Langbein

Der gebürtige Coburger Romanautor Florian Langbein kommt nach Hause. Er liest aus seinem Erstlings-Roman "Wetterleuchten": Wir begleiten ihn in den Sommer 2015, in dem Bierflaschen am Lagerfeuer klirren, Molotow-Cocktails explodieren und eine ganz besondere Freundschaft zu ihrem Ursprung zurück findet. Vielleicht finden wir sogar Spuren der Residenzstadt und ihrer Umgebung in diesem Roman.
Aber er wird nicht alleine kommen. Das Rahmenprogramm bildet der Coburger Singer-/Songwriter HE TOLD ME TO:
‚He Told Me To‘ ist eingängiger Indie-Pop. Musik, bei der man den Refrain nicht suchen muss. Ein Soloprojekt –aus der Not geboren. Der Coburger Musiker Sandro Weich beginnt seine eigene musikalische Reise in gepflegter Do-It-Yourself-Manier... und ihm dämmert schnell, was DIY bedeutet: Aufstehen, rausgehen und machen. Straßenmusik mit melancholischen Untertönen - und trotzdem darf der Booty shaken.
In Florian Langbeins Roman braucht es nur einen winzigen Funken, der das, was in uns schlummert, in ein gleißendes Inferno verwandelt, einen winzigen Funken, der uns die Grenzen unseres Lebens sprengen und uns in den Wahnsinn abgleiten lässt. Der menschliche Geist ist wie ein mit Benzin übergossener Haufen alter Autoreifen. Er kann sein eigener Scheiterhaufen werden. Wir müssen nur so mutig - oder so dumm - sein, das Streichholz anzuzünden.
Was, wenn du jede verrückte Idee, jeden zerstörerischen Impuls ausleben könntest? Das ist die Frage, die sich Thorsten stellt, als sein bester Freund, der charismatische, nun schwerkranke David ihn und seine Freunde dazu auffordert, ihm ein paar unvergessliche letzte Tage zu bereiten. Die acht einst unzertrennlichen Menschen lassen sich auf ein Abenteuer ein, auf dessen brachiale Konsequenzen sie nicht vorbereitet sind.
„Wetterleuchten“ ist ein furioser Entwicklungsroman, der sich aus einer ungewöhnlichen Perspektive mit gegenwärtigen gesellschaftlichen Entwicklungen und  Phänomenen auseinandersetzt.

Florian Langbein ist 1992 in Coburg geboren und in Neustadt aufgewachsen. Er hat Lehramt studiert und ist als Poetry-Slam-Poet deutschlandweit seit 2012 auf über 400 Poetry Slams aufgetreten. 2015 siegte er bei den fränkischen Poetry Slam Meisterschaften und wurde 2017 bayrischer Vizemeister.
Sowohl in seinen Bühnentexten als auch in seinen Romanen ist er politisch, satirisch und unbequem. Seine oberfränkische Derb- und Direktheit vermischt sich mit Punkrock und Lyrik zu ganz besonderen Melodien.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 03 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Was bedeutet es, wenn allmählich das vertraute Leben in einem Nebel des Vergessens verschwindet? Der Comiczeichner und Kinderbuchautor Martin Baltscheit (* 1965) hat in einem berührenden Bilderbuch die Geschichte eines alten Fuchses erzählt, der diese Entwicklung durchläuft. Der mit allen Wassern gewaschene Fuchs, der alle Tricks kennt, um den Jagdhunden zu entwischen, reiche Beute zu machen und sein Wissen gerne an die nachwachsenden jungen Füchse weitergibt, tut sich immer schwerer seinen Alltag zu bewältigen.

Am Landestheater Coburg wird das mehrfach ausgezeichnete Kinderbuch, das mit viel Sensibilität und ebenso viel Humor das Thema ‚Demenz' behandelt, als spartenübergreifendes Projekt mit Tänzern und einem Schauspieler realisiert.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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TMC

Mit Herzogin Viktoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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All you can read

Wir beginnen pünktlich um 19.30 Uhr und enden um 24.00 Uhr! Eintritt: 5 Euro - nur Vorverkauf

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Stellen Sie sich vor, Jesus entschließt sich noch einmal die Erde zu betreten und wird erneut zum Tode verurteilt. Der Vorwurf: Er habe die Menschheit zum freien Willen verführt und sie somit hoffnungslos überfordert.

Die Frage nach Wert und Notwendigkeit des freien Willens, mit der sich Fjodor Dostojewski in seiner zeitlosen Phantasie, dem berühmtesten Kapitel aus seinem Roman „Die Brüder Karamasow“ auseinandersetzt, könnte nicht dringlicher sein. Aufgeführt in den beeindruckenden und erstmals bespielten Räumlichkeiten des Schlick-Gebäudes, findet ein tragikomischer Abend entlarvender Gesellschaftskritik seine perfekte Entsprechung: ein Schlachthaus.

Veranstaltungsort: Schlick 29, Steinweg 29, 96450 Coburg

Inszenierung Valentin Kleinschmidt 
Bühne und Kostüme Ines Bartl

Mit
Thomas Kaschel

 

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Willy Astor

Der Podestsänger Willy Astor präsentiert im Herbst sein neues Programm für Wortgeschrittene und ist der Jäger des verlorenen Satzes. Alles was in der deutschen Sprache vermutet oder vermisst wird, kommt nun endlich auch noch zum Vorschein!
Der Silbenfischer und Komödiantenmechaniker aus Bayern ist wieder unterwegs mit neuer Wortsgaudi und begibt sich auf die Suche nach Subjekt, Objekt und Glutamat.
Ein Programm in Reimkultur, wie immer kommt auch der Humor wieder direkt vom Erzeuger, ein echter Astor wieder also, was sonst.
Astor erzählt sinnlose Geschichten mit Tiefgang und Bedeutung, singt Liebeslieder und Augenlieder, leicht begleitet auf Gitarre und Piano, er wird zwar nicht so gut spielen wie es der Paolo conte , singt dafür aber von Nudeln die früher mal Teig waren und sieht Frauen in New York gerne bei Donner kehren

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 04 Mai 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Treffpunkt: Bühneneingang

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Obwohl Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha seine Heimatstadt im Jahr 1840 verließ und im Jahr 1861 mit gerademal 42 Jahren verstarb, haben die Coburgerinnen und Coburger ihren berühmten Sohn nie vergessen. Bis heute lebt er in den Erinnerungen weiter. Und doch war das Gedenken an Albert immer auch äußeren Einflüssen und seltsamen Wendungen unterworfen. Im 19. Jahrhundert verdächtigte man ihn, britische Interessen gegen Deutschland zu vertreten. Im „Dritten Reich“ wurde seine Rolle für das deutsch-britische Verhältnis instrumentalisiert. Und jüngste Forschungen leuchten das Leben Alberts bis ins kleinste Detail aus, bis hin zu der Frage, was Albert jeden Tag gegessen hat. Diese Konjunkturen der Erinnerung werden an Hand von Originalzeugnissen aus dem Staatsarchiv Coburg anschaulich nachgezeichnet.

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FC Coburg

Verfolgen Sie die Spiele des FC Coburg in der Fußball Landesliga!

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Sebastian Buff

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer; wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung tanzen. In einer Coburger Theaterfassung hat Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne gebracht – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört“.

ML Antoinetta Bafas | R Matthias Straub | B Gabriele Wasmuth | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Fedder, Hänel, Schomers, Weis; Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Mertl, Stark, Scheibli, Straus, Tröger

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 05 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Piper Verlag

Wir feiern den Sonntag mit Constanze Kleis.

Freuen Sie sich auf Constanze Kleis, die eine Liebeserklärung an den Sonntag geschrieben hat und diese bei uns in der Buchhandlung vorstellt.
Mit frisch gebrühtem Kaffee und selbst gebackenem Kuchen wollen wir den Sonntag mit Ihnen feiern. Nehmen Sie Platz und genießen Sie!

Karten gibt es nur im Vorverkauf in begrenzter Stückzahl für 15 Euro (inklusive Kaffee und Kuchen)

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sebastian Buff

Was bedeutet es, wenn allmählich das vertraute Leben in einem Nebel des Vergessens verschwindet? Der Comiczeichner und Kinderbuchautor Martin Baltscheit (* 1965) hat in einem berührenden Bilderbuch die Geschichte eines alten Fuchses erzählt, der diese Entwicklung durchläuft. Der mit allen Wassern gewaschene Fuchs, der alle Tricks kennt, um den Jagdhunden zu entwischen, reiche Beute zu machen und sein Wissen gerne an die nachwachsenden jungen Füchse weitergibt, tut sich immer schwerer seinen Alltag zu bewältigen.

Am Landestheater Coburg wird das mehrfach ausgezeichnete Kinderbuch, das mit viel Sensibilität und ebenso viel Humor das Thema ‚Demenz' behandelt, als spartenübergreifendes Projekt mit Tänzern und einem Schauspieler realisiert.

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Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 06 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Plakat

Warum Frauen und Männer nicht immer vom Selben reden, wenn sie das Gleiche sagen.

Ein Abend voller Infos und neuer Denkanstöße für Frauen UND Männer - in einem tollen Ambiente des Utopolis Coburg.

In ihrem praxisnahen Vortrag richten Bärbel und Sebastian Rockstroh, Autoren und Coaches, den Blick für die weibliche und männliche Sicht auf die (Berufs-)Welt aus einer 360°-Perspektive. Sie sagen, was Männer Frauen nicht erzählen - und kein Karriereratgeber verrät: „Jungs-Regeln", die ungeschriebene Gesetze der männlich geprägten Geschäftswelt! Sebastian Rockstroh erklärt anschaulich die Sichtweise seiner Spezies und ermöglicht Frauen so einen Perspektivenwechsel und viele selbst erlebte Situationen können so neu interpretiert werden.

Damit Frau nicht länger dem freien Spiel der Kräfte hilflos ausgeliefert ist und wahlweise vor Betonmauern oder gegen Gummiwände läuft, erhalten Sie von Bärbel Rockstroh wertvolle Anregungen, auf welche typischen Frauenfallen Sie künftig verzichten sollten und wie es gelingt weiblich clever ans Ziel zu kommen.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 07 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

 

Olga Eva Marianne Berger
Mascha Alexandra Weis
Irina Solvejg Schomers / Marie Nest
Andrej Alexander Tröger
Kuligyn Nils Liebscher
Solyoni Thomas Kaschel
Tusenbach Valentin Kleinschmidt
Werschinin Cornelius Schwalm
Tschebutykin Niklaus Scheibli
Natascha Diana Ebert
Olga Christa Fedder / Elvira Nettelroth
Mascha Elly Xenia Jurgan / Beate Kittel 
Irina Gitta Hofrichter / Ulrike Heckel-Fischer

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Bereits in jungen Jahren widerfährt Astrid Lindgren (Alba August) etwas, das sich für sie gleichermaßen als Schicksalsschlag und Wunder herausstellen und ihr Leben für immer verändern wird.

Dieser Abschnitt in Astrids Leben sollte aus ihr eine der inspirierendsten Frauen unserer Zeit sowie eine der angesehensten Geschichtenerzählerinnen der Welt machen.

Dies ist die Geschichte, wie eine junge Astrid, entgegen aller Erwartungen ihres Umfelds und ihrer religiösen Erziehung, beschloss, sich von den Normen unserer Gesellschaft zu lösen und ihrem Herzen zu folgen ...
 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 08 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

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Sebastian Buff

Basierend auf Felicia Zellers Stück erzählt die Inszenierung vom Alltag dreier Senioren in einer Altersresidenz. Wir erleben die Bewohner in ihrem letzten Lebensabschnitt, angewiesen auf die Hilfe professioneller Pfleger. Und auch die – abwesenden – Angehörigen erhalten eine Stimme an diesem Ort, der auch Momente der Freude und Platz für persönliche Geschichten bereithält. So erzählt wird die letzte Lebensstation zu einem Ort der Utopie, einem Ort voller Menschlichkeit.

Inszenierung Marten Straßenberg
Bühne und Kostüm Susanne Wilczek
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Herr Maier Stephan Mertl
Herr Hoffmann Thomas Straus
Frau Janus Kerstin Hänel
4 Pfleger Selina Bär, Lukas Weber, Luca Schenk, Amy Ellis, Birk Menzel, Saskia Fruntke

 

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Bereits in jungen Jahren widerfährt Astrid Lindgren (Alba August) etwas, das sich für sie gleichermaßen als Schicksalsschlag und Wunder herausstellen und ihr Leben für immer verändern wird.

Dieser Abschnitt in Astrids Leben sollte aus ihr eine der inspirierendsten Frauen unserer Zeit sowie eine der angesehensten Geschichtenerzählerinnen der Welt machen.

Dies ist die Geschichte, wie eine junge Astrid, entgegen aller Erwartungen ihres Umfelds und ihrer religiösen Erziehung, beschloss, sich von den Normen unserer Gesellschaft zu lösen und ihrem Herzen zu folgen ...
 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 09 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Freitag, 10 Mai 2019
IHK

Über die Jahre hat die Berufsbildungsmesse sich zum lebendigen Marktplatz rund um das Thema Berufsausbildung entwickelt. Schüler, Eltern und Lehrer haben Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Angebote an Lehrstellen in der Region zu informieren.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Wir laden Sie herzlich ein zur Eröffnung unserer 8. Kunstausstellung in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V. am Freitag, dem 10. Mai 2019 um 18.00 Uhr.

Den Auftakt der Ausstellung umrahmt musikalisch Luis Spangel an der Gitarre.

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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Sebastian Buff

Basierend auf Felicia Zellers Stück erzählt die Inszenierung vom Alltag dreier Senioren in einer Altersresidenz. Wir erleben die Bewohner in ihrem letzten Lebensabschnitt, angewiesen auf die Hilfe professioneller Pfleger. Und auch die – abwesenden – Angehörigen erhalten eine Stimme an diesem Ort, der auch Momente der Freude und Platz für persönliche Geschichten bereithält. So erzählt wird die letzte Lebensstation zu einem Ort der Utopie, einem Ort voller Menschlichkeit.

Inszenierung Marten Straßenberg
Bühne und Kostüm Susanne Wilczek
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Herr Maier Stephan Mertl
Herr Hoffmann Thomas Straus
Frau Janus Kerstin Hänel
4 Pfleger Selina Bär, Lukas Weber, Luca Schenk, Amy Ellis, Birk Menzel, Saskia Fruntke

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Samstag, 11 Mai 2019
IHK

Über die Jahre hat die Berufsbildungsmesse sich zum lebendigen Marktplatz rund um das Thema Berufsausbildung entwickelt. Schüler, Eltern und Lehrer haben Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Angebote an Lehrstellen in der Region zu informieren.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107 „Reformationssinfonie"

Gioachino Rossini
Konzert für Fagott und Orchester

Felix Mendelssohn Bartholdy
Meeresstille und glückliche Fahrt

Franz Liszt
Mazeppa

Fagott Sophie Dervaux (Solofagottistin der Wiener Philharmoniker)
Musikalische Leitung Roland Kluttig
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sebastian Buff

Am Staatsschauspiel Dresden, wo „Selfies einer Utopie“ 2016 entstand, gewann die Serie schnell Kultstatus. Gerade aus Einschränkungen wie zum Beispiel knappen zeitlichen Ressourcen entwickelten Nicola Bremer und Jakob Ripp die Besonderheiten ihres Formats. Die Serie lebt von der Improvisationskunst der Schauspieler, die spontan auf die Texte von Nicola Bremer, die er jeweils aktuell für die Abende schreibt, reagieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Sonntag, 12 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Schlossplatz

Bereits zum sechszehnten Mal werden sich hunderte von klassischen Autos, Nutzfahrzeugen, Motorrädern, Rollern, Fahrrädern etc. ein Stelldichein unter den Arkaden geben. Vor der wunderschönen historischen Kulisse von Ehrenburg und Landestheater wird auch für Zuschauer viel geboten. In den vergangenen Jahren fanden sich Prachtexemplare von Vorkriegs-Oldtimern aus den 30er Jahren, über Mercedes-Benz 300 SL und Porsche 356 aus den 50ern, bis hin zum Ford Capri und VW Passat aus den 70er und frühen 80er Jahren ein. Natürlich waren auch die Zweiräder immer stark vertreten. NSU, DKW, BMW, Zündapp, Ardie um nur einige deutsche Hersteller zu nennen, genauso wie MV Augusta, Norton, Triumph bis hin zu Honda, Yamaha und Harley Davidson werden zahlreich vertreten sein. Eine Teilnahme ist für Automobile und Motorräder bis Baujahr 1990 möglich.

Den ganzen Tag über sind die Fahrzeuge zu bestaunen und Interessierte können sich in Benzingesprächen mit den Besitzern über technische Daten austauschen. Für das leibliche Wohl ist wieder bestens gesorgt. Der Eintritt für Teilnehmer und Zuschauer ist wie immer kostenlos.

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

 

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Queen Victoria/TMC

"Queen Victoria" persönlich führt durch Schloss Ehrenburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Eingang Schloss Ehrenburg

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Basierend auf Felicia Zellers Stück erzählt die Inszenierung vom Alltag dreier Senioren in einer Altersresidenz. Wir erleben die Bewohner in ihrem letzten Lebensabschnitt, angewiesen auf die Hilfe professioneller Pfleger. Und auch die – abwesenden – Angehörigen erhalten eine Stimme an diesem Ort, der auch Momente der Freude und Platz für persönliche Geschichten bereithält. So erzählt wird die letzte Lebensstation zu einem Ort der Utopie, einem Ort voller Menschlichkeit.

Inszenierung Marten Straßenberg
Bühne und Kostüm Susanne Wilczek
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Herr Maier Stephan Mertl
Herr Hoffmann Thomas Straus
Frau Janus Kerstin Hänel
4 Pfleger Selina Bär, Lukas Weber, Luca Schenk, Amy Ellis, Birk Menzel, Saskia Fruntke

 

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Sebastian Buff

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107 „Reformationssinfonie"

Gioachino Rossini
Konzert für Fagott und Orchester

Felix Mendelssohn Bartholdy
Meeresstille und glückliche Fahrt

Franz Liszt
Mazeppa

Fagott Sophie Dervaux (Solofagottistin der Wiener Philharmoniker)
Musikalische Leitung Roland Kluttig
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 13 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107 „Reformationssinfonie"

Gioachino Rossini
Konzert für Fagott und Orchester

Felix Mendelssohn Bartholdy
Meeresstille und glückliche Fahrt

Franz Liszt
Mazeppa

Fagott Sophie Dervaux (Solofagottistin der Wiener Philharmoniker)
Musikalische Leitung Roland Kluttig
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

zur Veranstaltung
Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

zur Veranstaltung
Dienstag, 14 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung

Für die Wienerin Wanda (Caroline Peters), überzeugte Atheistin und Feministin, wird ihr schlimmster Albtraum wahr, als ihre Teenagertochter Nina (Chantal Zitzenbacher) zum Islam konvertiert, von nun an Fatima heißen und Schleier tragen möchte.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

zur Veranstaltung
Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Mittwoch, 15 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Für die Wienerin Wanda (Caroline Peters), überzeugte Atheistin und Feministin, wird ihr schlimmster Albtraum wahr, als ihre Teenagertochter Nina (Chantal Zitzenbacher) zum Islam konvertiert, von nun an Fatima heißen und Schleier tragen möchte.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Donnerstag, 16 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Birgitt Jäckel-Beck als Queen Victoria/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein royales Geburtstagsfrühstück mit der Queen! Birgitt Jäckel-Beck führt als Queen Victoria durch den Fürstenbau

Kosten: 15 € für Frühstück, Eintritt und Sonderführung. Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste.

Weitere Informationen gibt es unter Tel. 09561/879-19 bei Thomas Höpp.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldung ist erforderlich (t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de)

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

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Sebastian Buff

Am Staatsschauspiel Dresden, wo „Selfies einer Utopie“ 2016 entstand, gewann die Serie schnell Kultstatus. Gerade aus Einschränkungen wie zum Beispiel knappen zeitlichen Ressourcen entwickelten Nicola Bremer und Jakob Ripp die Besonderheiten ihres Formats. Die Serie lebt von der Improvisationskunst der Schauspieler, die spontan auf die Texte von Nicola Bremer, die er jeweils aktuell für die Abende schreibt, reagieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Freitag, 17 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Was bedeutet es, wenn allmählich das vertraute Leben in einem Nebel des Vergessens verschwindet? Der Comiczeichner und Kinderbuchautor Martin Baltscheit (* 1965) hat in einem berührenden Bilderbuch die Geschichte eines alten Fuchses erzählt, der diese Entwicklung durchläuft. Der mit allen Wassern gewaschene Fuchs, der alle Tricks kennt, um den Jagdhunden zu entwischen, reiche Beute zu machen und sein Wissen gerne an die nachwachsenden jungen Füchse weitergibt, tut sich immer schwerer seinen Alltag zu bewältigen.

Am Landestheater Coburg wird das mehrfach ausgezeichnete Kinderbuch, das mit viel Sensibilität und ebenso viel Humor das Thema ‚Demenz' behandelt, als spartenübergreifendes Projekt mit Tänzern und einem Schauspieler realisiert.

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Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Samstag, 18 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

jeweils samstags um 11 Uhr laden Musikerinnen und Musiker aus ganz Süddeutschland ein, für eine halbe Stunde der Hektik des Alltags zu entfliehen und die Seele baumeln zu lassen

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Frauensache Flyer

Die Verkaufsmesse stellt Frauen jeden Alters in den Mittelpunkt. Erlebe eine abwechslungsreiche Zeit mit vielen Aktionen vor Ort, aus verschiedenen Themenbereichen, die speziell auf die Bedürfnisse und Wünsche von Frauen zugeschnitten sind.

Veranstalter: Adeline Gogosanu

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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FC Coburg

Verfolgen Sie die Spiele des FC Coburg in der Fußball Landesliga!

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Zusammen mit seinen Männern lebt Robin Hood in den Wäldern von Sherwood und sorgt für Gerechtigkeit, indem er den Reichen nimmt und seine Beute großzügig unter den Armen des Landes verteilt. Sein Gegner, der Sheriff von Nottingham, hat ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, und obwohl das Risiko hoch ist, setzt Robin Hood seinen Kampf für die Armen fort. Als er in eine Falle tappt, helfen der Witz und Mut seiner Getreuen, aber vor allem die Klugheit seiner Herzensdame Lady Marian ihm dabei, dem Kerker wieder zu entkommen.

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Sebastian Buff

„Es war einmal ...“ Mit viel schwarzem Humor und eingängigen Melodien zeigt uns
Stephen Sondheim bekannte Grimm`sche Märchenfiguren als reale Personen mit menschlichen Fehlern und Schwächen, die erst allmählich erkennen, was passiert, wenn jeder nur an die Erfüllung der eigenen Wünsche denkt – mitreißend, bildstark, anspruchsvoll, aberwitzig und hintersinnig!

Musikalische Leitung Roland Fister 
Inszenierung Joan Anton Rechi
Bühne Gabriel Insignares 
Kostüme Sandra Münchow 
Choreografie Tara Yipp
Dramaturgie Dorothee Harpain

Erzähler Niklaus Scheibli 
Mädchen Anna-Amalia Leyde / Mia Bechmann / Sophia Schelhorn 
Aschenputtel Francesca Paratore / Laura Incko / Patrizia Margagliotta
Hans Marvin Zobel
Hans' Mutter Petra Gruber 
Bäcker Jan Korab
Frau des Bäckers Veronika Hörmann
Aschenputtels Stiefmutter Monika Tahal
Florinda, ihre Tochter Luise Hecht 
Lucinda, ihre Tochter Eva Maria Fischer
Geheimnisvoller Mann Martin Trepl
Rotkäppchen Dimitra Kotidou 
Hexe Kora Pavelic / Laura Joeken (30.12.; 31.12.)
Aschenputtels Mutter / Oma / Riesin Gabriele Bauer-Rosenthal 
Aschenputtels Prinz Simon van Rensburg
Rapunzel Emily Lorini
Wolf / Rapunzels Prinz Dirk Mestmacher

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Sonntag, 19 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Foto: Marcus Goldbach

Es erklingen Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy und anderen
Kantorei St. Moriz (Leitung und Orgel: Peter Stenglein)
Liturg: Dekan Stefan Kirchberger

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Kunstsammlungen der Veste Coburg

„Museen – Zukunft lebendiger Traditionen“ – so lautet das Motto des Internationalen Museumstages 2019. Passend dazu bieten die Kunstsammlungen einen spannenden Veste-Tag mit Programm und Mitmach-Angeboten für große und kleine Besucher an. Kuratorenführungen laden zu intensiven Begegnungen mit Wissenschaftlern und Kunstwerken ein. Experten des Museums entführen mit allen Sinnen in die faszinierende Welt des schwarzen Pulvers. Das museumspädagogische Team bietet historische Spiele zum Mitmachen an.

Programm (Stand 19.3.2019, Änderungen vorbehalten)

11 Uhr Kuratorenführung: Dr. Sven Hauschke: Zukunft braucht Herkunft: Die Wiederauferstehung der venezianischen Glaskunst im 19. Jahrhundert

Die große Zeit der venezianischen Glaskunst war im 15. und 16. Jahrhundert. Die Teilnehmer erfahren, wie es gelang, die alten und vergessenen Traditionen im 19. Jahrhundert wiederzubeleben.

12 Uhr: Einen lebendigen Blick in die Welt des schwarzen Pulvers bieten Experten der Kunstsammlungen im 2. Burghof.

13 Uhr Kuratorenführung: Dr. Niels Fleck: Luthermemoria und Reformationsgedächtnis

Luthermemoria und Reformationsgedächtnis zählten zu den Kernelementen herrschaftlicher Repräsentation der frühen Neuzeit. Eine Führung zu den lebensgroßen Cranach-Gemälden Martin Luthers und des Fürsten Georg von Anhalt aus dem Jahr 1575.

14 Uhr Kuratorenführung: PD. Dr. Stefanie Knöll: Das besondere Blatt

Heinrich Aldegrevers Kupferstich „Herkules und Atlas“ ist Teil seines im Jahr 1550 entstandenen 13-teiligen Herkules-Zyklus. Die Führung erschließt den Bildinhalt und die Einordnung in den Gesamtzyklus und stellt Bezüge zu anderen druckgraphischen Serien der Taten des Herkules her.

14 Uhr: Einen lebendigen Blick in die Welt des schwarzen Pulvers bieten Experten der Kunstsammlungen im 2. Burghof.

15 Uhr Kuratorenführung: Dr. Alfred Geibig: Waffentradition aus Indonesien

Indonesien ist der größte Inselstaat der Welt. Wie das Land sind die blanken Waffen vielförmig und ausgesprochen charakteristisch. Die Studioausstellung gibt einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt.

16 Uhr: Einen lebendigen Blick in die Welt des schwarzen Pulvers bieten Experten der Kunstsammlungen im 2. Burghof.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Was bedeutet es, wenn allmählich das vertraute Leben in einem Nebel des Vergessens verschwindet? Der Comiczeichner und Kinderbuchautor Martin Baltscheit (* 1965) hat in einem berührenden Bilderbuch die Geschichte eines alten Fuchses erzählt, der diese Entwicklung durchläuft. Der mit allen Wassern gewaschene Fuchs, der alle Tricks kennt, um den Jagdhunden zu entwischen, reiche Beute zu machen und sein Wissen gerne an die nachwachsenden jungen Füchse weitergibt, tut sich immer schwerer seinen Alltag zu bewältigen.

Am Landestheater Coburg wird das mehrfach ausgezeichnete Kinderbuch, das mit viel Sensibilität und ebenso viel Humor das Thema ‚Demenz' behandelt, als spartenübergreifendes Projekt mit Tänzern und einem Schauspieler realisiert.

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Birgitt Jäckel-Beck als Queen Victoria/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein royales Geburtstagsfrühstück mit der Queen! Birgitt Jäckel-Beck führt als Queen Victoria durch den Fürstenbau

Kosten: 15 € für Frühstück und Sonderführung.  Für den Internationalen Museumstag, der zeitgleich auf der Veste stattfindet, stärken sich die Teilnehmer zum Abschluss mit einer königlichen Bratwurst und fränkischem Bier (im Preis enthalten). Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste.

Weitere Informationen gibt es unter Tel. 09561/879-19 bei Thomas Höpp.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldung ist erforderlich (t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de)

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Städtische Sammlungen Coburg

Am Internationalen Museumstag (Sonntag, den 19. Mai 2019) eröffnet Herr Oberbürgermeister Norbert Tessmer um 11.00 Uhr die Ausstellung "Typisch British, very deutsch. Victoria & Albert als Kulturvermittler" im Puppenmuseum. Die Ausstellung steht im Zusammenhang mit dem 200. Geburtsjubiläum von Queen Victoria und Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, welches in Coburg im Jahr 2019 gefeiert wird. Am Internationalen Museumstag kann sie bis 16.00 Uhr kostenfrei besucht werden.

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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Zusammen mit seinen Männern lebt Robin Hood in den Wäldern von Sherwood und sorgt für Gerechtigkeit, indem er den Reichen nimmt und seine Beute großzügig unter den Armen des Landes verteilt. Sein Gegner, der Sheriff von Nottingham, hat ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, und obwohl das Risiko hoch ist, setzt Robin Hood seinen Kampf für die Armen fort. Als er in eine Falle tappt, helfen der Witz und Mut seiner Getreuen, aber vor allem die Klugheit seiner Herzensdame Lady Marian ihm dabei, dem Kerker wieder zu entkommen.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 20 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Kein einziges Stück in dem umfangreichen Repertoire der „Rastrelli’s“ wurde original für vier Celli geschrieben. All diese stimmigen Arrangements stammen von dem Quartett-Mitglied Sergio Drabkin. Seine raffinierten Kompositionen führen das Cello-Quartett auf ein bis dahin völlig unbekanntes musikalisches Terrain.

Geleitet wird das „Rastrelli Quartett“ von Kira Kraftzoff, der für sein extrem ausdrucksstarkes und wandlungsfähiges Spiel berühmt ist. Komplettiert wird es durch seine ehemaligen Schüler Mischa Degtjareff und Kirill Timofeev, ohne die diese große Bandbreite an Stilrichtungen und die Präsentation intensiven musikalischen Erlebens nicht möglich wäre.

Der Name des genialen italienischen Architekts Bartholomeo Rastrelli, der im 18. Jahrhundert die neue Hauptstadt Russlands erbauen sollte, steht Pate für das Rastrelli Cello Quartett, das sich seiner Heimatstadt St. Petersburg sehr verbunden fühlt.

Für den VEREIN haben die 4 versierten Musiker James Bond in ihren Cellokasten gepackt. Lassen Sie sich überraschen!

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Dienstag, 21 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Sebastian Buff

Der Mörder Don José wartet im Gefängnis auf seine Hinrichtung. In Rückblenden erinnert er sich an die schicksalshafte Begegnung mit der Zigeunerin Carmen, die anders als er die Freiheit der Liebe über alle Konventionen stellt. „Die Liebe ist ein wilder Vogel, den niemand zähmen kann“, singt sie in ihrer berühmten Habanera. Auch Don José gelingt es nicht, sie zu zähmen – als Carmen ihn für den Stierkämpfer Escamillo verlässt, tötet er seine Geliebte aus Eifersucht.

Die Uraufführung von Georges Bizets (1838-1875) Oper am 3. März 1875 gerät zum Skandal: Zwar ist Carmen als exotische Femme Fatale die ideale Projektionsfläche sinnlicher Lust, doch zugleich schockiert sie durch einen Liebes- und Freiheitsanspruch, der bis dato Männern vorbehalten war. Nichtsdestotrotz fasziniert und verführt die wohl begehrteste Frauenfigur der Operngeschichte das Publikum bis heute – nicht umsonst zählt „Carmen“ mit ihren einprägsamen Melodien und ihrer archaisch-rauschhaften Musik zu den meistgespielten Opern aller Zeiten. Ausgehend von Prosper Mérimées 1845 veröffentlichten Novelle erzählt der Regisseur Alexander Müller-Elmau den (Stier-)Kampf der Liebe aus der Perspektive Don Josés und entwickelt ein psychologisch-albtraumhaftes Inszenierungskonzept jenseits aller Zigeunerromantik und Spanienklischees.

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Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel verlässt sein Heimatdorf am Attersee, um beim Wiener Trafikanten Otto Trsnjek (Johannes Krisch) in die Lehre zu gehen.

Zu den Stammkunden des kleinen Tabakladens zählt auch der bereits von fortschreitendem Alter und Krankheit gezeichnete Sigmund Freud (Bruno Ganz), von dem Franz auf Anhieb fasziniert ist.

Als der Junge sich unglücklich in die schöne Varietätänzerin Anezka (Emma Drogunova) verliebt, sucht er Rat bei Freud, muss aber eststellen, dass dem weltbekannten Psychoanalytiker das weibliche Geschlecht ein mindestens ebenso großes Rätsel ist.

Franz ist dennoch fest entschlossen, um seine Liebe zu kämpfen, wird aber in den Strudel der politischen Ereignisse gezogen, als Hitlers Truppen das Kommando übernehmen ...
 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Mittwoch, 22 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung

Zusammen mit seinen Männern lebt Robin Hood in den Wäldern von Sherwood und sorgt für Gerechtigkeit, indem er den Reichen nimmt und seine Beute großzügig unter den Armen des Landes verteilt. Sein Gegner, der Sheriff von Nottingham, hat ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, und obwohl das Risiko hoch ist, setzt Robin Hood seinen Kampf für die Armen fort. Als er in eine Falle tappt, helfen der Witz und Mut seiner Getreuen, aber vor allem die Klugheit seiner Herzensdame Lady Marian ihm dabei, dem Kerker wieder zu entkommen.

zur Veranstaltung
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

 

Olga Eva Marianne Berger
Mascha Alexandra Weis
Irina Solvejg Schomers / Marie Nest
Andrej Alexander Tröger
Kuligyn Nils Liebscher
Solyoni Thomas Kaschel
Tusenbach Valentin Kleinschmidt
Werschinin Cornelius Schwalm
Tschebutykin Niklaus Scheibli
Natascha Diana Ebert
Olga Christa Fedder / Elvira Nettelroth
Mascha Elly Xenia Jurgan / Beate Kittel 
Irina Gitta Hofrichter / Ulrike Heckel-Fischer

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Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel verlässt sein Heimatdorf am Attersee, um beim Wiener Trafikanten Otto Trsnjek (Johannes Krisch) in die Lehre zu gehen.

Zu den Stammkunden des kleinen Tabakladens zählt auch der bereits von fortschreitendem Alter und Krankheit gezeichnete Sigmund Freud (Bruno Ganz), von dem Franz auf Anhieb fasziniert ist.

Als der Junge sich unglücklich in die schöne Varietätänzerin Anezka (Emma Drogunova) verliebt, sucht er Rat bei Freud, muss aber eststellen, dass dem weltbekannten Psychoanalytiker das weibliche Geschlecht ein mindestens ebenso großes Rätsel ist.

Franz ist dennoch fest entschlossen, um seine Liebe zu kämpfen, wird aber in den Strudel der politischen Ereignisse gezogen, als Hitlers Truppen das Kommando übernehmen ...
 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Donnerstag, 23 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Königin Victoria und Prinz Albert/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Der ehemalige Direktor der Royal Collection und Kurator der großen Londoner Ausstellung “Victoria & Albert – Art & Love” im Jubiläumsjahr 2011 spricht über die Sammelleidenschaft des englischen Traumpaares. Analysiert werden Kunstankäufe, Bauprojekte und die Geschmacksbildung des viktorianischen England.

Ort: Große Hofstube der Veste, Treffpunkt Museumskasse 1. Burghof.

Öffentlicher Vortrag, kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich.

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Sebastian Buff

Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

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Harper Collins

Kati Naumann verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit in Sonneberg.
Jetzt hat die erfolgreiche Autorin einen bewegenden Roman über die deutsch-deutsche Geschichte geschrieben.
Freuen Sie sich auf eine ganz besondere Lesung bei uns in der Buchhandlung am 23. Mai.

Karten gibt es im Vorverkauf für 10 Euro, an der Abendkasse für 14 Euro.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Freitag, 24 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

 

Olga Eva Marianne Berger
Mascha Alexandra Weis
Irina Solvejg Schomers / Marie Nest
Andrej Alexander Tröger
Kuligyn Nils Liebscher
Solyoni Thomas Kaschel
Tusenbach Valentin Kleinschmidt
Werschinin Cornelius Schwalm
Tschebutykin Niklaus Scheibli
Natascha Diana Ebert
Olga Christa Fedder / Elvira Nettelroth
Mascha Elly Xenia Jurgan / Beate Kittel 
Irina Gitta Hofrichter / Ulrike Heckel-Fischer

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Olaf Schubert

„Sexy Forever“: Dieser Titel offenbart es – Schubert möchte neue Wege gehen. Zwar bleibt er der mahnende, intellektuelle Stachel im Fleische der Bourgeoisie, welcher uns die Antworten auf die brennenden Fragen der heutigen Zeit liefert - zuzüglich möchte er nun aber auch seine sinnliche Seite präsentieren.
Durch die Trennung von seiner langjährigen Freundin Carola ist er reifer geworden – und bodenständiger. Er will ein Olaf zum Anfassen werden. Der bewusst englischsprachig gewählte Titel zeigt jedoch auch: nach den großen Erfolgen in Teutonien will Olaf jetzt endlich auch den amerikanischen Markt erobern, zumindest den rumänischen. Womöglich etabliert er im neuen Programm sogar Elemente der Show - Ballett, Feuerwerk, wer weiß? Olaf wäre aber nicht Schubert, wenn er seine eigenen Statements nicht kritisch hinterfragen würde. Kann überhaupt jemand "Sexy Forever" sein? Außer ihm selbst natürlich.Man sollte sich also auf keinen Fall das großartige Erlebnis entgehen lassen, wenn der Bundesolaf und Zentralschubert, der größte Gedankengigant der Gegenwart, die Lichtgestalt aus DunkelDeutschland, wieder live und vor Ort die Menschen erleuchten wird.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Samstag, 25 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

jeweils samstags um 11 Uhr laden Musikerinnen und Musiker aus ganz Süddeutschland ein, für eine halbe Stunde der Hektik des Alltags zu entfliehen und die Seele baumeln zu lassen

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Mit dem Thüringerwald-Verein Coburg e.V. wandern - von Schloss Ehrenburg über Hofgarten, Bausenberg, Oeslau zum Schloss Rosenau, Rödental.

Treffpunkt: 13.00 Uhr vor Schloss Ehrenburg; Rückfahrt mit der Bahn

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Hazel Brugger

Hazel Brugger ist wieder da, und das ist auch gut so. In ihrem zweiten Programm spricht sie über die großen Themen dieser Welt. Welches sind die besten Drogen? Was hilft bei Schlafstörungen, und warum sind Rechtspopulisten die besseren Liebhaber? Gewohnt trocken und unaufdringlich baut Hazel in „Tropical“ ihr Universum auf und öffnet dem Publikum die Tür in ihr Gehirn. Denn dort, wo es wehtut, fängt das echte Lachen doch erst richtig an.

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© Christian Streili

Eine außergewöhnliche Hommage an den zweifellos erfolgreichsten deutschsprachigen Komponisten und Chansonnier. Mit seinem hochgelobten Album »Merci … Udo Jürgens« erinnert Jazzsänger und Gitarrist Jörg Seidel an die eigentliche musikalische Herkunft des österreichischen Unterhaltungskünstlers und verpackt dessen Titel in erfrischende Swing-, Jazz- und Latin-Arrangements. Mit Feingefühl singt und swingt Jörg Seidel im prominent besetzten Quartett und führt mit charmant erzählten Anekdoten durch das Musikerleben von Udo Jürgens. Neben seiner Stimme besticht sein bemerkenswertes Gitarrenspiel, das ihn seit Jahren zur ersten Liga deutscher Swinggitarristen gehören lässt. Das Publikum ist begeistert, die Konzerte reihenweise ausverkauft und die Presse feiert: »Einfach grandios«(NWZ Oldenburg) oder »eine beeindruckende Visitenkarte auf höchstem Niveau« (ORF).

Eintritt:  20,- EUR *
Beginn:  20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)
Hinweis: Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

* ggf. zzgl. 5,- EUR Sitzplatzreservierung

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Sebastian Buff

Seit Edward Snowden oder der Planung eines Punktesystems in China wissen wir: George Orwells Dystopie ist dabei längst Realität.

„Big Brother sieht dich!“ Im Zentrum steht Winston Smith, der seine Gedanken auf Papier festhält und das ultimative Verbrechen begeht: das Denkverbrechen. Doch er bleibt standhaft, versucht sich gegen die Partei im Untergrund zu wehren. Zusammen mit Julia und anderen Verbündeten scheint es eine kleine Hoffnung zunächst zu geben. Doch immer mehr gerät er in die Fänge des Überwachungsstaats und muss sich zunehmend fragen, inwieweit man Fakten, Menschen und auch der eigenen Wahrnehmung überhaupt noch trauen kann.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Sonntag, 26 Mai 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Zusammen mit seinen Männern lebt Robin Hood in den Wäldern von Sherwood und sorgt für Gerechtigkeit, indem er den Reichen nimmt und seine Beute großzügig unter den Armen des Landes verteilt. Sein Gegner, der Sheriff von Nottingham, hat ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, und obwohl das Risiko hoch ist, setzt Robin Hood seinen Kampf für die Armen fort. Als er in eine Falle tappt, helfen der Witz und Mut seiner Getreuen, aber vor allem die Klugheit seiner Herzensdame Lady Marian ihm dabei, dem Kerker wieder zu entkommen.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sebastian Buff

Seit Edward Snowden oder der Planung eines Punktesystems in China wissen wir: George Orwells Dystopie ist dabei längst Realität.

„Big Brother sieht dich!“ Im Zentrum steht Winston Smith, der seine Gedanken auf Papier festhält und das ultimative Verbrechen begeht: das Denkverbrechen. Doch er bleibt standhaft, versucht sich gegen die Partei im Untergrund zu wehren. Zusammen mit Julia und anderen Verbündeten scheint es eine kleine Hoffnung zunächst zu geben. Doch immer mehr gerät er in die Fänge des Überwachungsstaats und muss sich zunehmend fragen, inwieweit man Fakten, Menschen und auch der eigenen Wahrnehmung überhaupt noch trauen kann.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 27 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Nicole Eick

Andreas Tochter Luisa ist achtzehn und seit vier Wochen spurlos verschwunden, als ihr ein Bußgeldbescheid der Polizei ins Haus flattert. Beim Blick auf das Foto des Wagenlenkers wird Andrea erschreckend klar: Ein langer Schatten aus ihrer eigenen Vergangenheit hat sich ihre Tochter geholt. Eine Vergangenheit, die sie fast vergessen hatte, und ein Mann namens Christopher, der sie aus heimeliger Teestuben-Geborgenheit in die Kommune der Jünger gelockt hat.

Nicole Eick legt mit „Hinter dem Fenster“ ihren dritten Roman vor. Sie leitet als Sozialpädagogin den Sozialdienst des Klinikums Coburg und führt die Leser im aktuellen Roman auch in ihre Heimatstadt Karlsruhe in den 70er Jahren. Die Handlung dockt an realen Ereignissen dieser Zeit an: Eine Teestube als Zufluchtsort für Sinn suchende Mädchen und Jungs, eine Kommune von Jesus-Jüngern … Fast vier Jahrzehnte später wird diese Zeit auf fatale Weise wieder lebendig, als ein Mädchen spurlos verschwindet.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

zur Veranstaltung
Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Dienstag, 28 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

zur Veranstaltung

414 Tage, 15.000 Kilometer, 15 Länder. Ein jungen Mann durchquert allein mit dem Fahrrad Afrika. 
Unerwartet getrennt von seinen Reisegefährten steht Anselm vor einer schweren Entscheidung: Zurück nach Hause oder allein mit dem Fahrrad durch die Kalahari-Wüste?
Er wagt den Schritt ins Unbekannte und Tritt für Tritt entfaltet sich ein atemberaubender Weg durch den afrikanischen Kontinent.
Eine Reise, die zeigt, wie offen und bunt die Welt sein kann, wenn man sich überwindet loszulassen und dem Impuls folgt, anderen und sich selbst zu vertrauen. Ein Film über Begegnungen mit sich selbst, wilder Natur und bemerkenswerten Menschen ...
 

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

zur Veranstaltung
Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Aaron Rößner, Coburger Designforum Oberfranken e.V.

Die 31. Coburger Designtage finden auch in diesem Jahr auf dem Gelände 
des historischen Güterbahnhofes in Coburg statt. Das Areal verwandelt 
sich vom 28. Mai bis 02. Juni zu einer Plattform für Gestaltung, 
Innovation und Kultur,  auf der sich Design lebendig und eindrucksvoll 
erleben lässt.

Vielfältige Ausstellungen, Workshops, die zum Mitmachen einladen und 
ein einmaliges Ambiente: Kreative und Innovative nutzen die 
Gelegenheit, sich selbst, ihre Ideen und natürlich ihre Produkte dem 
design- begeisterten Publikum präsentieren zu dürfen.

Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf an dem ersten Coburger 
Wirtschaftsförderer und Visionär: Prinz Albert. Freuen Sie sich auf 
Installationen und Ausstellungen, die einzigartige Einblicke in das 
Wirken von Prinz Albert geben und seinem 200. Jubiläum gewidmet sind.

Der Güterbahnhof bietet jedoch mehr als hochkarätige Produkte und 
Innovationen:  Bereichert wird das Event auch in diesem Jahr von 
kulinarischen Leckerbissen und Live-Musik. Kommen Sie vorbei, 
schlendern Sie über das Gelände und verbringen Sie ein paar entspannte 
Stunden voll Kreativität bei uns!
Öffnungszeiten:
Di, 28.05.2019: Eröffnung der Designtage, 19 Uhr - 24 Uhr
Mi, 29.05.2019: 09 Uhr – 24 Uhr
Do, 30.05. – So, 02.06.: 10 Uhr – 24 Uhr

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Mittwoch, 29 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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414 Tage, 15.000 Kilometer, 15 Länder. Ein jungen Mann durchquert allein mit dem Fahrrad Afrika. 
Unerwartet getrennt von seinen Reisegefährten steht Anselm vor einer schweren Entscheidung: Zurück nach Hause oder allein mit dem Fahrrad durch die Kalahari-Wüste?
Er wagt den Schritt ins Unbekannte und Tritt für Tritt entfaltet sich ein atemberaubender Weg durch den afrikanischen Kontinent.
Eine Reise, die zeigt, wie offen und bunt die Welt sein kann, wenn man sich überwindet loszulassen und dem Impuls folgt, anderen und sich selbst zu vertrauen. Ein Film über Begegnungen mit sich selbst, wilder Natur und bemerkenswerten Menschen ...
 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Aaron Rößner, Coburger Designforum Oberfranken e.V.

Die 31. Coburger Designtage finden auch in diesem Jahr auf dem Gelände 
des historischen Güterbahnhofes in Coburg statt. Das Areal verwandelt 
sich vom 28. Mai bis 02. Juni zu einer Plattform für Gestaltung, 
Innovation und Kultur,  auf der sich Design lebendig und eindrucksvoll 
erleben lässt.

Vielfältige Ausstellungen, Workshops, die zum Mitmachen einladen und 
ein einmaliges Ambiente: Kreative und Innovative nutzen die 
Gelegenheit, sich selbst, ihre Ideen und natürlich ihre Produkte dem 
design- begeisterten Publikum präsentieren zu dürfen.

Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf an dem ersten Coburger 
Wirtschaftsförderer und Visionär: Prinz Albert. Freuen Sie sich auf 
Installationen und Ausstellungen, die einzigartige Einblicke in das 
Wirken von Prinz Albert geben und seinem 200. Jubiläum gewidmet sind.

Der Güterbahnhof bietet jedoch mehr als hochkarätige Produkte und 
Innovationen:  Bereichert wird das Event auch in diesem Jahr von 
kulinarischen Leckerbissen und Live-Musik. Kommen Sie vorbei, 
schlendern Sie über das Gelände und verbringen Sie ein paar entspannte 
Stunden voll Kreativität bei uns!
Öffnungszeiten:
Di, 28.05.2019: Eröffnung der Designtage, 19 Uhr - 24 Uhr
Mi, 29.05.2019: 09 Uhr – 24 Uhr
Do, 30.05. – So, 02.06.: 10 Uhr – 24 Uhr

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Donnerstag, 30 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Foto Christoph Beyhl

Werkschau / Ausstellung/ Vorträge/ Workshops

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Coburger Puppenmuseum

Das Coburger Puppenmuseum kann an jedem 30. Kalendertag kostenlos besucht werden. Ermöglicht wird diese Aktion durch die großzügige Unterstützung der Sparkasse Coburg-Lichtenfels. Getreu dem Motto "Gut für die Region" werden sowohl Coburger Bürger/innen als auch Gäste aus nah und fern zu einem Rundgang eingeladen. 

Eröffnet wurde das Coburger Puppenmuseum am 14. Juli 1987 als Privatmuseum von Carin und Dr. Hans Lossnitzer. Nach der Übernahme durch die Stadt Coburg am 1. Mai 2007, einem Brand im Jahr 2012 und der anschließenden Renovierung und Neugestaltung präsentiert es sich heute als lebendiges Haus, das erwachsenen Sammlern genauso Freude bereitet wie den kleinsten Besuchern und allen, die im Herzen Kind geblieben sind.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Coburger Puppenmuseum

Anlässlich des Internationalen PuppenFestivals Neustadt und Sonneberg 2019 gelten auch im Coburger Puppenmuseum verlängerte Öffnungszeiten: Von Donnerstag, 30. Mai 2019 bis Samstag, 1. Juni 2019 kann das Museum jeweils von 11 bis 19 Uhr besucht werden.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Zusammen mit seinen Männern lebt Robin Hood in den Wäldern von Sherwood und sorgt für Gerechtigkeit, indem er den Reichen nimmt und seine Beute großzügig unter den Armen des Landes verteilt. Sein Gegner, der Sheriff von Nottingham, hat ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, und obwohl das Risiko hoch ist, setzt Robin Hood seinen Kampf für die Armen fort. Als er in eine Falle tappt, helfen der Witz und Mut seiner Getreuen, aber vor allem die Klugheit seiner Herzensdame Lady Marian ihm dabei, dem Kerker wieder zu entkommen.

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Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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Sebastian Buff

Seit Edward Snowden oder der Planung eines Punktesystems in China wissen wir: George Orwells Dystopie ist dabei längst Realität.

„Big Brother sieht dich!“ Im Zentrum steht Winston Smith, der seine Gedanken auf Papier festhält und das ultimative Verbrechen begeht: das Denkverbrechen. Doch er bleibt standhaft, versucht sich gegen die Partei im Untergrund zu wehren. Zusammen mit Julia und anderen Verbündeten scheint es eine kleine Hoffnung zunächst zu geben. Doch immer mehr gerät er in die Fänge des Überwachungsstaats und muss sich zunehmend fragen, inwieweit man Fakten, Menschen und auch der eigenen Wahrnehmung überhaupt noch trauen kann.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Aaron Rößner, Coburger Designforum Oberfranken e.V.

Die 31. Coburger Designtage finden auch in diesem Jahr auf dem Gelände 
des historischen Güterbahnhofes in Coburg statt. Das Areal verwandelt 
sich vom 28. Mai bis 02. Juni zu einer Plattform für Gestaltung, 
Innovation und Kultur,  auf der sich Design lebendig und eindrucksvoll 
erleben lässt.

Vielfältige Ausstellungen, Workshops, die zum Mitmachen einladen und 
ein einmaliges Ambiente: Kreative und Innovative nutzen die 
Gelegenheit, sich selbst, ihre Ideen und natürlich ihre Produkte dem 
design- begeisterten Publikum präsentieren zu dürfen.

Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf an dem ersten Coburger 
Wirtschaftsförderer und Visionär: Prinz Albert. Freuen Sie sich auf 
Installationen und Ausstellungen, die einzigartige Einblicke in das 
Wirken von Prinz Albert geben und seinem 200. Jubiläum gewidmet sind.

Der Güterbahnhof bietet jedoch mehr als hochkarätige Produkte und 
Innovationen:  Bereichert wird das Event auch in diesem Jahr von 
kulinarischen Leckerbissen und Live-Musik. Kommen Sie vorbei, 
schlendern Sie über das Gelände und verbringen Sie ein paar entspannte 
Stunden voll Kreativität bei uns!
Öffnungszeiten:
Di, 28.05.2019: Eröffnung der Designtage, 19 Uhr - 24 Uhr
Mi, 29.05.2019: 09 Uhr – 24 Uhr
Do, 30.05. – So, 02.06.: 10 Uhr – 24 Uhr

zur Veranstaltung
Freitag, 31 Mai 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Foto Christoph Beyhl

Werkschau / Ausstellung/ Vorträge/ Workshops

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung

Zusammen mit seinen Männern lebt Robin Hood in den Wäldern von Sherwood und sorgt für Gerechtigkeit, indem er den Reichen nimmt und seine Beute großzügig unter den Armen des Landes verteilt. Sein Gegner, der Sheriff von Nottingham, hat ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, und obwohl das Risiko hoch ist, setzt Robin Hood seinen Kampf für die Armen fort. Als er in eine Falle tappt, helfen der Witz und Mut seiner Getreuen, aber vor allem die Klugheit seiner Herzensdame Lady Marian ihm dabei, dem Kerker wieder zu entkommen.

zur Veranstaltung
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Anlässlich des Internationalen PuppenFestivals Neustadt und Sonneberg 2019 gelten auch im Coburger Puppenmuseum verlängerte Öffnungszeiten: Von Donnerstag, 30. Mai 2019 bis Samstag, 1. Juni 2019 kann das Museum jeweils von 11 bis 19 Uhr besucht werden.

zur Veranstaltung
Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

zur Veranstaltung
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Temptations

Veranstalter: Frankissimo UG

“THE TEMPTATIONS“ sind der Inbegriff von „Soul Music made in USA“. Welthits wie „My Girl“, „Papa was a rolling stone“, oder „Treat her like a Lady“ mit über 100 Millionen verkaufter LPs machten sie zu Legenden.  Soul Fans erwartet ein unvergleichlicher Konzertabend mit “THE TEMPTATIONS REVIEW“ feat. Glenn Leonard, Joe Herndon, GC Cameron auf ihrer “Motown Gold  - Greatest Hits Tour“ am 31.5.2019, um 21 Uhr, im Kongresshaus,  Coburg Stadt.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Aaron Rößner, Coburger Designforum Oberfranken e.V.

Die 31. Coburger Designtage finden auch in diesem Jahr auf dem Gelände 
des historischen Güterbahnhofes in Coburg statt. Das Areal verwandelt 
sich vom 28. Mai bis 02. Juni zu einer Plattform für Gestaltung, 
Innovation und Kultur,  auf der sich Design lebendig und eindrucksvoll 
erleben lässt.

Vielfältige Ausstellungen, Workshops, die zum Mitmachen einladen und 
ein einmaliges Ambiente: Kreative und Innovative nutzen die 
Gelegenheit, sich selbst, ihre Ideen und natürlich ihre Produkte dem 
design- begeisterten Publikum präsentieren zu dürfen.

Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf an dem ersten Coburger 
Wirtschaftsförderer und Visionär: Prinz Albert. Freuen Sie sich auf 
Installationen und Ausstellungen, die einzigartige Einblicke in das 
Wirken von Prinz Albert geben und seinem 200. Jubiläum gewidmet sind.

Der Güterbahnhof bietet jedoch mehr als hochkarätige Produkte und 
Innovationen:  Bereichert wird das Event auch in diesem Jahr von 
kulinarischen Leckerbissen und Live-Musik. Kommen Sie vorbei, 
schlendern Sie über das Gelände und verbringen Sie ein paar entspannte 
Stunden voll Kreativität bei uns!
Öffnungszeiten:
Di, 28.05.2019: Eröffnung der Designtage, 19 Uhr - 24 Uhr
Mi, 29.05.2019: 09 Uhr – 24 Uhr
Do, 30.05. – So, 02.06.: 10 Uhr – 24 Uhr

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Samstag, 01 Juni 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Foto Christoph Beyhl

Werkschau / Ausstellung/ Vorträge/ Workshops

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Foto: Marcus Goldbach

jeweils samstags um 11 Uhr laden Musikerinnen und Musiker aus ganz Süddeutschland ein, für eine halbe Stunde der Hektik des Alltags zu entfliehen und die Seele baumeln zu lassen

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Coburger Puppenmuseum

Anlässlich des Internationalen PuppenFestivals Neustadt und Sonneberg 2019 gelten auch im Coburger Puppenmuseum verlängerte Öffnungszeiten: Von Donnerstag, 30. Mai 2019 bis Samstag, 1. Juni 2019 kann das Museum jeweils von 11 bis 19 Uhr besucht werden.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

zur Veranstaltung

Zusammen mit seinen Männern lebt Robin Hood in den Wäldern von Sherwood und sorgt für Gerechtigkeit, indem er den Reichen nimmt und seine Beute großzügig unter den Armen des Landes verteilt. Sein Gegner, der Sheriff von Nottingham, hat ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, und obwohl das Risiko hoch ist, setzt Robin Hood seinen Kampf für die Armen fort. Als er in eine Falle tappt, helfen der Witz und Mut seiner Getreuen, aber vor allem die Klugheit seiner Herzensdame Lady Marian ihm dabei, dem Kerker wieder zu entkommen.

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Coburger Puppenmuseum

Zum Internationalen PuppenFestival in Neustadt und Sonneberg bietet das Coburger Puppenmuseum eine Führung zu den Highlights der Ausstellung an.

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Sebastian Buff

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer; wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung tanzen. In einer Coburger Theaterfassung hat Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne gebracht – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört“.

ML Antoinetta Bafas | R Matthias Straub | B Gabriele Wasmuth | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Fedder, Hänel, Schomers, Weis; Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Mertl, Stark, Scheibli, Straus, Tröger

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Aaron Rößner, Coburger Designforum Oberfranken e.V.

Die 31. Coburger Designtage finden auch in diesem Jahr auf dem Gelände 
des historischen Güterbahnhofes in Coburg statt. Das Areal verwandelt 
sich vom 28. Mai bis 02. Juni zu einer Plattform für Gestaltung, 
Innovation und Kultur,  auf der sich Design lebendig und eindrucksvoll 
erleben lässt.

Vielfältige Ausstellungen, Workshops, die zum Mitmachen einladen und 
ein einmaliges Ambiente: Kreative und Innovative nutzen die 
Gelegenheit, sich selbst, ihre Ideen und natürlich ihre Produkte dem 
design- begeisterten Publikum präsentieren zu dürfen.

Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf an dem ersten Coburger 
Wirtschaftsförderer und Visionär: Prinz Albert. Freuen Sie sich auf 
Installationen und Ausstellungen, die einzigartige Einblicke in das 
Wirken von Prinz Albert geben und seinem 200. Jubiläum gewidmet sind.

Der Güterbahnhof bietet jedoch mehr als hochkarätige Produkte und 
Innovationen:  Bereichert wird das Event auch in diesem Jahr von 
kulinarischen Leckerbissen und Live-Musik. Kommen Sie vorbei, 
schlendern Sie über das Gelände und verbringen Sie ein paar entspannte 
Stunden voll Kreativität bei uns!
Öffnungszeiten:
Di, 28.05.2019: Eröffnung der Designtage, 19 Uhr - 24 Uhr
Mi, 29.05.2019: 09 Uhr – 24 Uhr
Do, 30.05. – So, 02.06.: 10 Uhr – 24 Uhr

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Sonntag, 02 Juni 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Foto Christoph Beyhl

Werkschau / Ausstellung/ Vorträge/ Workshops

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

zur Veranstaltung
Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner, Coburger Designforum Oberfranken e.V.

Die 31. Coburger Designtage finden auch in diesem Jahr auf dem Gelände 
des historischen Güterbahnhofes in Coburg statt. Das Areal verwandelt 
sich vom 28. Mai bis 02. Juni zu einer Plattform für Gestaltung, 
Innovation und Kultur,  auf der sich Design lebendig und eindrucksvoll 
erleben lässt.

Vielfältige Ausstellungen, Workshops, die zum Mitmachen einladen und 
ein einmaliges Ambiente: Kreative und Innovative nutzen die 
Gelegenheit, sich selbst, ihre Ideen und natürlich ihre Produkte dem 
design- begeisterten Publikum präsentieren zu dürfen.

Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf an dem ersten Coburger 
Wirtschaftsförderer und Visionär: Prinz Albert. Freuen Sie sich auf 
Installationen und Ausstellungen, die einzigartige Einblicke in das 
Wirken von Prinz Albert geben und seinem 200. Jubiläum gewidmet sind.

Der Güterbahnhof bietet jedoch mehr als hochkarätige Produkte und 
Innovationen:  Bereichert wird das Event auch in diesem Jahr von 
kulinarischen Leckerbissen und Live-Musik. Kommen Sie vorbei, 
schlendern Sie über das Gelände und verbringen Sie ein paar entspannte 
Stunden voll Kreativität bei uns!
Öffnungszeiten:
Di, 28.05.2019: Eröffnung der Designtage, 19 Uhr - 24 Uhr
Mi, 29.05.2019: 09 Uhr – 24 Uhr
Do, 30.05. – So, 02.06.: 10 Uhr – 24 Uhr

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Montag, 03 Juni 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

zur Veranstaltung
Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Dienstag, 04 Juni 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Sebastian Buff

Mozarts beliebteste und vielschichtige Oper als heiter-düsterer Erkenntnisweg eines jungen Paares: Tamino und Pamina müssen viele Prüfungen und Gefahren bestehen, bevor sie sich und einander finden – dank der Macht der Liebe und der Musik. Dabei werden sie mit ihren eigenen Schattenseiten konfrontiert und müssen erkennen, dass es kein eindeutiges Schwarz oder Weiß, Gut oder Böse gibt, sondern Licht und Finsternis immer einander bedingen.

Musikalische Leitung Johannes Braun 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Philipp Westerbarkei 
Bühne und Kostüme Tatjana Ivschina
Dramaturgie Dorothee Harpain

Königin der Nacht Dimitra Kotidou
Sarastro Bartosz Araszkiewicz
Pamina Laura Incko
Tamino Peter Aisher
Papagena Francesca Paratore
Papageno Marvin Zobel
Monostatos Dirk Mestmacher
1. Dame Olga Shurshina / Rannveig Káradóttir
2. Dame Emily Lorini
3. Dame Kora Pavelic
1. Knabe Linnéa Benz / Anastasia Fendel
2. Knabe Saskia Fruntke / Katharina Trapp
3. Knabe Chiara Mitter / Laura Engelgeh
Sprecher / 1. Priester Michael Lion
2. Priester Jaehan Bae
1. geharnischter Mann Tae-Kwon Chu
2. geharnischter Mann Marcello Mejia-Mejia

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Mittwoch, 05 Juni 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Donnerstag, 06 Juni 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Sebastian Buff

„Es war einmal ...“ Mit viel schwarzem Humor und eingängigen Melodien zeigt uns
Stephen Sondheim bekannte Grimm`sche Märchenfiguren als reale Personen mit menschlichen Fehlern und Schwächen, die erst allmählich erkennen, was passiert, wenn jeder nur an die Erfüllung der eigenen Wünsche denkt – mitreißend, bildstark, anspruchsvoll, aberwitzig und hintersinnig!

Musikalische Leitung Roland Fister 
Inszenierung Joan Anton Rechi
Bühne Gabriel Insignares 
Kostüme Sandra Münchow 
Choreografie Tara Yipp
Dramaturgie Dorothee Harpain

Erzähler Niklaus Scheibli 
Mädchen Anna-Amalia Leyde / Mia Bechmann / Sophia Schelhorn 
Aschenputtel Francesca Paratore / Laura Incko / Patrizia Margagliotta
Hans Marvin Zobel
Hans' Mutter Petra Gruber 
Bäcker Jan Korab
Frau des Bäckers Veronika Hörmann
Aschenputtels Stiefmutter Monika Tahal
Florinda, ihre Tochter Luise Hecht 
Lucinda, ihre Tochter Eva Maria Fischer
Geheimnisvoller Mann Martin Trepl
Rotkäppchen Dimitra Kotidou 
Hexe Kora Pavelic / Laura Joeken (30.12.; 31.12.)
Aschenputtels Mutter / Oma / Riesin Gabriele Bauer-Rosenthal 
Aschenputtels Prinz Simon van Rensburg
Rapunzel Emily Lorini
Wolf / Rapunzels Prinz Dirk Mestmacher

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Freitag, 07 Juni 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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TMC

Mit Herzogin Viktoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Samstag, 08 Juni 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

jeweils samstags um 11 Uhr laden Musikerinnen und Musiker aus ganz Süddeutschland ein, für eine halbe Stunde der Hektik des Alltags zu entfliehen und die Seele baumeln zu lassen

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Sonntag, 09 Juni 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Coburg Marketing

Zofe Matilde zeigt Coburgs historische Innenstadt – hauptsächlich den Schloßplatz – und plaudert aus dem Nähkästchen. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

 

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Foto: Marcus Goldbach

Musik von Bizet, Rossini, Ravel und anderen

An der Schuke-Orgel: Markus Ewald und Peter Stenglein

Benefizkonzert für die Erweiterung der Schuke-Orgel.
Eintritt frei, Spenden zugunsten der Orgelerweiterung erwünscht.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 10 Juni 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Dienstag, 11 Juni 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Remise

Zur öffentlichen Vernissage am 9. Mai 2019 um 19.30 Uhr wird der Künstler anwesend sein und selbst am Keyboard für Musik sorgen.

Leben und Werk
Robert Sgarra wurde 1959 in Grenoble als Sohn eines italienischen Einwanderers geboren. Als Autodidakt beschäftigt er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit der Malerei und hat sich seitdem viele künstlerische Felder erschossen. Als seine großen Vorbilder und Inspirationsquellen in der Malerei nennt er Picasso, Nicolas de Stael, Braque und Matisse, in der Bildhauerei Leonardo da Vinci.

Sgarras Bildkompositionen sind ebenso temperamentvoll wie extravagant, bisweilen geradezu schockierend für eingefahrene Puristen. In seinen collagehaften Werken interpretiert er Kubismus, Pop- und Street-Art neu, mischt bekannte Motive und Einflüsse der Vergangenheit mit neuen Formen, Farben und Techniken, die er selbst entwickelt. Längst hat er das traditionelle Rechteckformat verlassen und kreiert auch Bildobjekte z.B. in Form von Rasierklingen, Puzzle-Teilen oder ganz freien Formen, aus denen zuweilen einzelne Figuren herausspringen. Große Motive oder Portraits zerlegt er in kleine, abstrakt wirkende Bauteile, die sich zum ganzen Motiv oder als freie Form wieder zusammen setzen lassen. Als Vollblutkünstler der er ist, realisiert er Gemälde, Plastiken, Designobjekte und macht Musik.

Robert Sgarra lebt und arbeitet in Frankreich. Seine Arbeiten sind international in Galerien zu finden, u.a. in der Schweiz, in Griechenland, auf Zypern und in Deutschland. In Frankreich hat er Galerievertretungen in Paris, St. Tropez, Cannes, St. Paul De Vence, Cognac und Antibes. Die Galerie Späth freut sich, ihn nun auch für Coburg gewonnen zu haben.

 

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Mittwoch, 12 Juni 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 13 Juni 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 14 Juni 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 15 Juni 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

jeweils samstags um 11 Uhr laden Musikerinnen und Musiker aus ganz Süddeutschland ein, für eine halbe Stunde der Hektik des Alltags zu entfliehen und die Seele baumeln zu lassen

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 16 Juni 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Queen Victoria/TMC

"Queen Victoria" persönlich führt durch Schloss Ehrenburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Eingang Schloss Ehrenburg

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 17 Juni 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 18 Juni 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 19 Juni 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 20 Juni 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Zusammen mit seinen Männern lebt Robin Hood in den Wäldern von Sherwood und sorgt für Gerechtigkeit, indem er den Reichen nimmt und seine Beute großzügig unter den Armen des Landes verteilt. Sein Gegner, der Sheriff von Nottingham, hat ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, und obwohl das Risiko hoch ist, setzt Robin Hood seinen Kampf für die Armen fort. Als er in eine Falle tappt, helfen der Witz und Mut seiner Getreuen, aber vor allem die Klugheit seiner Herzensdame Lady Marian ihm dabei, dem Kerker wieder zu entkommen.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sebastian Buff

„Es war einmal ...“ Mit viel schwarzem Humor und eingängigen Melodien zeigt uns
Stephen Sondheim bekannte Grimm`sche Märchenfiguren als reale Personen mit menschlichen Fehlern und Schwächen, die erst allmählich erkennen, was passiert, wenn jeder nur an die Erfüllung der eigenen Wünsche denkt – mitreißend, bildstark, anspruchsvoll, aberwitzig und hintersinnig!

Musikalische Leitung Roland Fister 
Inszenierung Joan Anton Rechi
Bühne Gabriel Insignares 
Kostüme Sandra Münchow 
Choreografie Tara Yipp
Dramaturgie Dorothee Harpain

Erzähler Niklaus Scheibli 
Mädchen Anna-Amalia Leyde / Mia Bechmann / Sophia Schelhorn 
Aschenputtel Francesca Paratore / Laura Incko / Patrizia Margagliotta
Hans Marvin Zobel
Hans' Mutter Petra Gruber 
Bäcker Jan Korab
Frau des Bäckers Veronika Hörmann
Aschenputtels Stiefmutter Monika Tahal
Florinda, ihre Tochter Luise Hecht 
Lucinda, ihre Tochter Eva Maria Fischer
Geheimnisvoller Mann Martin Trepl
Rotkäppchen Dimitra Kotidou 
Hexe Kora Pavelic / Laura Joeken (30.12.; 31.12.)
Aschenputtels Mutter / Oma / Riesin Gabriele Bauer-Rosenthal 
Aschenputtels Prinz Simon van Rensburg
Rapunzel Emily Lorini
Wolf / Rapunzels Prinz Dirk Mestmacher

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 21 Juni 2019
Durch Tulpen tanzen

Carola Rückert lebt und arbeitet in Rödental. Während sie in den Sommermonaten ihren Kunstgarten pflegt, nutzt sie in den Wintermonaten jede freie Minute in ihrem Nähstudio. Textile Bildobjekte sind ihre große Leidenschaft. Die Lust am Experimentieren mit Farben und Strukturen spiegelt sich in ihren Collagen und Art-Quilts. Ihre Farbpalette sind Stoffe, ihre Zeichenstifte Nadel, Faden und Nähmaschine. Grundlage bilden meist Baumwoll- und Seidenstoffe, die zunächst von Hand gefärbt werden. Dadurch entstehen Schattierungen und Unregelmäßigkeiten, die den Stoffen große Lebendigkeit verleihen.

Mit traditionellem Patchwork hat Carola Rückert 1998 begonnen und ihre Kenntnisse in Seminaren und Kursen bei namhaften Quilt- und Textilkünstlerinnen stetig erweitert. Eine dreijährige Weiterbildung zur Kursleiterin für künstlerische Textilgestaltung an der Kunstschule in Meiningen legte das handwerkliche Fundament für ihre kreative Arbeit. Ihre Arbeiten waren wiederholt im Coburger Kunstverein zu sehen sowie in Gruppen- und Einzelausstellungen in Bamberg, Coburg, Meiningen und Rödental.

"Schon als Kind war ich von schönen Stoffen und Garnen angetan, von der Sinnlichkeit, die Auge, Herz und Hand anspricht. Ich liebe Experimente mit Oberflächengestaltungen, die einem Werk nicht nur optischen, sondern auch einen haptischen, oft reliefartigen Ausdruck verleihen können. Dafür hat sich der Begriff "Mixed Media" eingebürgert. Besonders haben es mir Strukturen und Texturen angetan, die sich in der Natur finden. Meine Quilts sollen mein Staunen und meine Freude an der Natur spiegeln. Ich arbeite gerne nach einem Thema, welches ich von verschiedenen Seiten aus betrachte. In letzter Zeit gestalte ich gerne Collagen. Der Gestaltungsprozess ist konzentrierte Arbeit und Freude zugleich. Farben und Formen verbinden sich und bilden Beziehungen. Ganz im Sinne von Paul Klee, wonach Kunst das sichtbar machen soll, was sonst unsichtbar ist." (Carola Rückert)

Die Ausstellung kann bis 31. August 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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