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Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig

Willkommen in Coburg

Gekonnt spannt Coburg den Bogen zwischen damals und heute. Sanfte Hügel, Wälder und Wiesen, ein kleiner Fluss: Die Landschaft um diese „gefühlte Großstadt“ ist ausgesprochen reizvoll. Mit seinen märchenhaften Schlössern und der imposanten Veste ist Coburg rundum sehens- und entdeckenswert.

Coburg hat einen ganz eigenen Charme. Durch ihre Vergangenheit als Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg ist das Stadtbild noch heute durch die neugotische Architektur der herzoglichen Anwesen geprägt. Schloss Ehrenburg im Herzen der Stadt ist schon von außen ein Blickfang, die besonderen Highlights sind jedoch der pompöse Thronsaal und der sogenannte „Riesensaal“. Das Jagd- und Sommerschloss Callenberg war langjähriger Hauptwohnsitz der Herzöge und weiß neben der neugotischen Architektur besonders durch den märchenhaften Hof- und Schlossgarten zu verzaubern.  

Vielfalt durch Kultur entdecken

Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche
Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche

Zur kulturellen Vielfalt von Coburg gehört auch das klassizistische Landestheater auf dem Schlossplatz. Als einziges Bayerisches Staatstheater außerhalb Münchens ist das prunkvolle Gebäude mit seinen 550 Zuschauerplätzen ein Besuchermagnet bis weit über die Region hinaus. Rund 240 Vorstellungen und 33 Produktionen verteilen sich auf die drei Sparten Oper und Operette, Schauspiel und Ballett.

Direkt neben dem Schlossplatz lädt vor dem Theaterbesuch der idyllische Hofgarten zum Verweilen ein. Auf dessen Gelände befindet sich außerdem das lehrreiche Naturkundemuseum, dessen Sammlungen zu einem großen Teil auf die Coburger Herzöge zurückgehen.

Großstadtflair erhält Coburg ganz besonders im Sommer, wenn das Internationale Samba-Festival jährlich 200.000 Besucher anlockt. Das farbenfrohe Spektakel begann vor 25 Jahren mit wenigen tausend Besuchern und ist heute die größte Veranstaltung dieser Art außerhalb Brasiliens. Rund 3.000 Sambistas, darunter teils große Namen aus der Wiege des Samba in Brasilien, sorgen dafür, dass das Festival mittlerweile weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist. Durch Internationalität zeichnet sich auch der Open Air Sommer auf dem Coburger Schlossplatz aus, der durch seine einzigartige Kulisse immer auch ein Hochgenuss für die angereisten Künstler ist. Im gleichen traumhaften Ambiente findet auch das jährliche Schlossplatzfest statt, das die Bezeichnung „größte Gourmet-Party Nordbayerns“ trägt.

Details und Informationen

Tourist-Information Coburg
Herrngasse 4
96450 Coburg
+49 9561 898000

Öffnungszeiten:


Montag-Freitag: 09:30 - 17:30 Uhr
Samstag: 10:00 - 14:00 Uhr
Sonntag, Feiertag: geschlossen
(Informationen im Coburger Puppenmuseum 11.00-16.00 Uhr)
 

Stadtteile:

Coburg (Kernstadt), Beiersdorf mit Callenberg, Bertelsdorf mit Glend, Cortendorf, Creidlitz, Ketschendorf, Lützelbuch, Neu- und Neershof, Neuses, Rögen, Scheuerfeld mit Dörfles und Eichhof, Seidmannsdorf (mit Löbelstein), Wüstenahorn

Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Vielfalt durch Kultur entdecken - Karte

Sehenswertes in der Stadt Coburg

Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Direkt hinter dem Kongresshaus erstreckt sich der namensgebende Rosengarten und dient Coburgern wie Gästen als Ort der Ruhe und Erholung.
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Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Hervorgegangen aus den umfangreichen Sammlungen der Coburger Herzöge, informiert das Naturkundemuseum mit einer Vielzahl an Exponaten über verschiedene Themen der Geologie, Zoologie und Völkerkunde.
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Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Ein besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die imposante Veste, die aufgrund ihrer herrschaftlichen Lage auch als „Fränkische Krone“ bezeichnet wird. Bei schönem Wetter reicht der Ausblick weit über das Coburger Land hinaus bis ins Obere Maintal.
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Unser Blog rund um Coburg

Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Ivonne
16.11.2016
Schloss Ehrenburg Coburg
Als ehemalige Residenz der Coburger Herzöge blickt die Ehrenburg auf eine fast 500-jährige Geschichte zurück.
Historische Puppe mit Kinderfrau Emma Puppenmuseum Coburg © Puppenmuseum Coburg
Anna
13.12.2016
Coburger Puppenmuseum
Wo einst der berühmte Dichter Friedrich Rückert wohnte, erzählt das Coburger Puppenmuseum heute anschaulich von der Entwicklung der Spielpuppe und der Kindererziehung durch Spielzeug in bürgerlichen Familien.
Hofgarten mit Blick auf die Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Anna
08.11.2016
Hofgarten Coburg
Bei Ihrem Aufstieg von der Ehrenburg hinauf zur Veste Coburg führt Sie der Weg direkt durch den Hofgarten, einen weitläufigen Landschaftspark, angrenzend an die Coburger Innenstadt.
Aussenansicht Morizkirche Coburg © Von Störfix, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14800843
Anna
20.12.2016
Stadtkirche St. Moriz
Die Osterpredigt Martin Luthers und das eindrucksvolle Alabaster-Epitaph im spätgotischen Chor machten die Coburger Morizkirche bekannt. Im Jahr 2017 ist sie einer der Austragungsorte der Bayerischen Landesausstellung.

Veranstaltungen in Coburg

Keine Veranstaltungen gefunden.
Sonntag, 23 Juli 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Schloßplatz

Das Programm können Sie auf der angegebenen Internetseite finden

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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TMC

Mit Herzogin Victoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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naturkundemuseum

Keine Anmeldung erforderlich.

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Leitung: Thomas Ehrle

Solisten:
Megumi Ikeda, Violine
Angelika Stirner-Ebert, Querf löte
Ulrike Gossel, Violoncello
 

Bei schlechter Witterung in der Schlosskirche zu Ahorn

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Einlass 19 Uhr

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Montag, 24 Juli 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Ausstellung

Wir präsentieren
in Zusammenarbeit mit KLANGGRENZEN e.V.
und der VR-Bank Coburg
neun imaginäre Landschaften von Wieland Prechtl,
die in ihren Farbtönen mit den Klangfarben
von drei Kompositionen verschmelzen:

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Schloßplatz

Das Programm können Sie auf der angegebenen Internetseite finden

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Dienstag, 25 Juli 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Ausstellung

Wir präsentieren
in Zusammenarbeit mit KLANGGRENZEN e.V.
und der VR-Bank Coburg
neun imaginäre Landschaften von Wieland Prechtl,
die in ihren Farbtönen mit den Klangfarben
von drei Kompositionen verschmelzen:

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Mittwoch, 26 Juli 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

zur Veranstaltung
Ausstellung

Wir präsentieren
in Zusammenarbeit mit KLANGGRENZEN e.V.
und der VR-Bank Coburg
neun imaginäre Landschaften von Wieland Prechtl,
die in ihren Farbtönen mit den Klangfarben
von drei Kompositionen verschmelzen:

zur Veranstaltung
Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Donnerstag, 27 Juli 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Ausstellung

Wir präsentieren
in Zusammenarbeit mit KLANGGRENZEN e.V.
und der VR-Bank Coburg
neun imaginäre Landschaften von Wieland Prechtl,
die in ihren Farbtönen mit den Klangfarben
von drei Kompositionen verschmelzen:

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Freitag, 28 Juli 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

zur Veranstaltung
Ausstellung

Wir präsentieren
in Zusammenarbeit mit KLANGGRENZEN e.V.
und der VR-Bank Coburg
neun imaginäre Landschaften von Wieland Prechtl,
die in ihren Farbtönen mit den Klangfarben
von drei Kompositionen verschmelzen:

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Einlass 19 Uhr

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Samstag, 29 Juli 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Familien im Museum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein besonderer Service für Familien mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Onkel und Tanten mit ihren Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen (ohne Landesausstellung!) und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen der Führung sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Queen Victorias Galacoupé. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kosten: 4,-- € für Erwachsene zzgl. Eintritt (12 €/10 € erm.), Inder und Jugendliche bis 18 J. sind frei.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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Einlass 19 Uhr

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Sonntag, 30 Juli 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Coburger Puppenmuseum

Der Freundeskreis Coburger Puppenmuseum e.V. lädt zum kostenlosen Museumsbesuch ein.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Familien im Museum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein besonderer Service für Familien mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Onkel und Tanten mit ihren Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen (ohne Landesausstellung!) und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen der Führung sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Queen Victorias Galacoupé. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kosten: 4,-- € für Erwachsene zzgl. Eintritt (12 €/10 € erm.), Inder und Jugendliche bis 18 J. sind frei.

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

Sonderöffnung der Ausstellung am 30.07.2017 von 11.00 - 13.00 Uhr zum Künstlergespräch mit Gerhard Renner

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Viele Geschichten, Brauchtümer und Mythen ranken sich um alte Eichen, Linden oder Tannen. In fast allen Kulturen kennt man zum Beispiel den Weltenbaum, einen imaginären Baum, der unsere Menschenwelt in die Zone Unterwelt-Erde-Himmel einteilt. Viele Dichter ließen sich von Bäumen poetisch inspirieren. Wir besuchen altehrwürdige Baumpersönlichkeiten und lauschen ihren Geschichten und Gedichten.

Treffpunkt: Cortendorf, Wirtschaftsschule in der Schulstraße

Referentin: Heike Heß, Waldpädagogin

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Bürgerfrau Wilhelmine/TMC

Die Bürgerfrau Wilhelmine zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Montag, 31 Juli 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Ausstellung

Wir präsentieren
in Zusammenarbeit mit KLANGGRENZEN e.V.
und der VR-Bank Coburg
neun imaginäre Landschaften von Wieland Prechtl,
die in ihren Farbtönen mit den Klangfarben
von drei Kompositionen verschmelzen:

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Dienstag, 01 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Ausstellung

Wir präsentieren
in Zusammenarbeit mit KLANGGRENZEN e.V.
und der VR-Bank Coburg
neun imaginäre Landschaften von Wieland Prechtl,
die in ihren Farbtönen mit den Klangfarben
von drei Kompositionen verschmelzen:

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Mittwoch, 02 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Ausstellung

Wir präsentieren
in Zusammenarbeit mit KLANGGRENZEN e.V.
und der VR-Bank Coburg
neun imaginäre Landschaften von Wieland Prechtl,
die in ihren Farbtönen mit den Klangfarben
von drei Kompositionen verschmelzen:

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Passend zur Sonderausstellung "Spielzeug - Ritter - Burgen" beschäftigen wir uns mit dem höfischen Leben im Spätmittelalter. Um sich richtig wie ein Burgfräulein oder Ritter zu fühlen, gibt es Materialien zum Verkleiden. Gemeinsam studieren wir zu passender Musik kleine Tänze ein.

Ferienprogramm für Kinder ab 5 Jahren; Kosten: 4 €

Um Anmeldung wird gebeten bis Montag, 31.07.2017 unter Tel.: 09561 / 89-140 oder E-Mail: puppenmuseum@coburg.de

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Donnerstag, 03 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Ausstellung

Wir präsentieren
in Zusammenarbeit mit KLANGGRENZEN e.V.
und der VR-Bank Coburg
neun imaginäre Landschaften von Wieland Prechtl,
die in ihren Farbtönen mit den Klangfarben
von drei Kompositionen verschmelzen:

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Freitag, 04 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

zur Veranstaltung
Ausstellung

Wir präsentieren
in Zusammenarbeit mit KLANGGRENZEN e.V.
und der VR-Bank Coburg
neun imaginäre Landschaften von Wieland Prechtl,
die in ihren Farbtönen mit den Klangfarben
von drei Kompositionen verschmelzen:

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Das Bayerische Fernsehen wird eine weitere Folge der Sendereihe "Auf geht's…" produzieren. Diesmal eine 90-minütige Open-Air-Sendung zur Bayerischen Landesausstellung Live vom Coburger Schloßplatz  -  moderiert von  Michael Harles und Volker Heißmann.

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Einlass 19 Uhr

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Samstag, 05 August 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Familien im Museum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein besonderer Service für Familien mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Onkel und Tanten mit ihren Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen (ohne Landesausstellung!) und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen der Führung sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Queen Victorias Galacoupé. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kosten: 4,-- € für Erwachsene zzgl. Eintritt (12 €/10 € erm.), Inder und Jugendliche bis 18 J. sind frei.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Festival junger Künstler Bayreuth

 

Chorissimo!

Ein heiteres Sommerkonzert findet am Samstag, 05.08.2017 – 20.00 Uhr mit dem Chor der IONISCHEN UNIVERSITÄT KORFU im Rahmen des diesjährigen Festivals junger Künstler Bayreuth in Neustadt bei Coburg statt.

Das Repertoire der jungen Künstler von der griechischen Insel Korfu reicht vom europäischen Barock bis zur klassischen Neuzeit und führt die Zuhörer an diesem Abend in die ganze Welt, aber auch in die Heimatländer der Sänger und Sängerinnen. Unter der Leitung des Dirigenten Dimitris Ktistakis sind an diesem Abend im Neustadter Rathaussaal Werke bedeutender Komponisten zu hören.

 Weitere Veranstaltungsinformationen können Sie unter der Telefonnummer 09568 / 81-461 abrufen.

Sichern Sie sich Karten, die ab sofort im Bürgerservice der Stadtverwaltung Neustadt im Vorverkauf erhältlich sind!

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Einlass 19 Uhr

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Sonntag, 06 August 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Familien im Museum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein besonderer Service für Familien mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Onkel und Tanten mit ihren Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen (ohne Landesausstellung!) und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen der Führung sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Queen Victorias Galacoupé. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kosten: 4,-- € für Erwachsene zzgl. Eintritt (12 €/10 € erm.), Inder und Jugendliche bis 18 J. sind frei.

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Bürgerfrau Wilhelmine/TMC

Die Bürgerfrau Wilhelmine zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Montag, 07 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Ausstellung

Wir präsentieren
in Zusammenarbeit mit KLANGGRENZEN e.V.
und der VR-Bank Coburg
neun imaginäre Landschaften von Wieland Prechtl,
die in ihren Farbtönen mit den Klangfarben
von drei Kompositionen verschmelzen:

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Dienstag, 08 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Ausstellung

Wir präsentieren
in Zusammenarbeit mit KLANGGRENZEN e.V.
und der VR-Bank Coburg
neun imaginäre Landschaften von Wieland Prechtl,
die in ihren Farbtönen mit den Klangfarben
von drei Kompositionen verschmelzen:

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Coburger Puppenmuseum

Die Welt im Kleinen selber bauen - das könnt ihr in diesem zweitägigen Workshop. Neben Dioramen für die Modelleisenbahn beschäftigen wir uns mit dem Thema Burg und bauen mit verschiedenen Materialien.

Beginn um 8;30 Uhr am Bahnhof in Neuses; Ende 16 Uhr im Puppenmuseum.

Bitte mitbringen: Brotzeit, Getränke, Sonnen- und Zeckenschutz, feste Schuhe     

Ab 8 Jahre; Kosten: 20 € (für beide Termine am 08.08. und 09.08.)

Um Anmeldung wird gebeten bis Montag, 07.08.2017 unter Tel.: 09561 / 89-140 oder E-Mail: puppenmuseum@coburg.de

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Mittwoch, 09 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

zur Veranstaltung
Ausstellung

Wir präsentieren
in Zusammenarbeit mit KLANGGRENZEN e.V.
und der VR-Bank Coburg
neun imaginäre Landschaften von Wieland Prechtl,
die in ihren Farbtönen mit den Klangfarben
von drei Kompositionen verschmelzen:

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Coburger Puppenmuseum

Die Welt im Kleinen selber bauen - das könnt ihr in diesem zweitägigen Workshop. Neben Dioramen für die Modelleisenbahn beschäftigen wir uns mit dem Thema Burg und bauen mit verschiedenen Materialien.

Beginn um 8;30 Uhr am Bahnhof in Neuses; Ende 16 Uhr im Puppenmuseum.

Bitte mitbringen: Brotzeit, Getränke, Sonnen- und Zeckenschutz, feste Schuhe     

Ab 8 Jahre; Kosten: 20 € (für beide Termine am 08.08. und 09.08.)

Um Anmeldung wird gebeten bis Montag, 07.08.2017 unter Tel.: 09561 / 89-140 oder E-Mail: puppenmuseum@coburg.de

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Internationales Turnier in St. Wendel 2012, Copyright Stadt Sankt Wendel

Mutige Ritter, edle Pferde und der Wettstreit um Ruhm und Ehre: Unter dem Motto „Un Paso honroso  – Ein ehrenvoller Gang“ bietet die Veste Coburg eine grandiose Kulisse für Living History-Vorführungen, die den Besucher in eine spannende, romantische und farbenfrohe Vergangenheit entführen. Darsteller sind die derzeit wohl weltbesten historischen Akteure. Sie präsentieren die Reit- und Kampfkunst ästhetisch und in höchster Vollendung, so wie einst die mittelalterlichen Ritter Suero de Quiñones oder Jacques de Lalaing. Die Gruppe um den Niederländer Arne Koets ist dabei die einzige, die den Tjost – den turniermäßigen Kampf zu Pferd – authentisch mit soliden, also ungeschwächten Lanzen führt. Erstmals zu Gast in Coburg und Teil der Vorführung ist die international bekannte Gruppe Contrada Monticelli. Sie beherrscht virtuos die mittelalterliche Kunst des Fahnenschwenkens und ist vielfacher italienischer Meister auf diesem Gebiet.

Ergänzt und abgerundet durch zahlreiche weitere, bestens ausgestattete Akteure aus dem In- und Ausland ergibt sich ein lebendiges, farbenprächtiges und klangvolles Bild – ein ereignisreiches Gesamtkunstwerk aus der Welt des späten Mittelalters.

Eintrittskarten sind ab April 2017 im Tourismusbüro Coburg (Tel. 09561/89-8000, info@tourist.coburg.de) und an der Museumskasse der Kunstsammlungen der Veste Coburg erhältlich.

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Donnerstag, 10 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Ausstellung

Wir präsentieren
in Zusammenarbeit mit KLANGGRENZEN e.V.
und der VR-Bank Coburg
neun imaginäre Landschaften von Wieland Prechtl,
die in ihren Farbtönen mit den Klangfarben
von drei Kompositionen verschmelzen:

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Internationales Turnier in St. Wendel 2012, Copyright Stadt Sankt Wendel

Mutige Ritter, edle Pferde und der Wettstreit um Ruhm und Ehre: Unter dem Motto „Un Paso honroso  – Ein ehrenvoller Gang“ bietet die Veste Coburg eine grandiose Kulisse für Living History-Vorführungen, die den Besucher in eine spannende, romantische und farbenfrohe Vergangenheit entführen. Darsteller sind die derzeit wohl weltbesten historischen Akteure. Sie präsentieren die Reit- und Kampfkunst ästhetisch und in höchster Vollendung, so wie einst die mittelalterlichen Ritter Suero de Quiñones oder Jacques de Lalaing. Die Gruppe um den Niederländer Arne Koets ist dabei die einzige, die den Tjost – den turniermäßigen Kampf zu Pferd – authentisch mit soliden, also ungeschwächten Lanzen führt. Erstmals zu Gast in Coburg und Teil der Vorführung ist die international bekannte Gruppe Contrada Monticelli. Sie beherrscht virtuos die mittelalterliche Kunst des Fahnenschwenkens und ist vielfacher italienischer Meister auf diesem Gebiet.

Ergänzt und abgerundet durch zahlreiche weitere, bestens ausgestattete Akteure aus dem In- und Ausland ergibt sich ein lebendiges, farbenprächtiges und klangvolles Bild – ein ereignisreiches Gesamtkunstwerk aus der Welt des späten Mittelalters.

Eintrittskarten sind ab April 2017 im Tourismusbüro Coburg (Tel. 09561/89-8000, info@tourist.coburg.de) und an der Museumskasse der Kunstsammlungen der Veste Coburg erhältlich.

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Freitag, 11 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

zur Veranstaltung
Ausstellung

Wir präsentieren
in Zusammenarbeit mit KLANGGRENZEN e.V.
und der VR-Bank Coburg
neun imaginäre Landschaften von Wieland Prechtl,
die in ihren Farbtönen mit den Klangfarben
von drei Kompositionen verschmelzen:

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Samstag, 12 August 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Familien im Museum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein besonderer Service für Familien mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Onkel und Tanten mit ihren Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen (ohne Landesausstellung!) und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen der Führung sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Queen Victorias Galacoupé. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kosten: 4,-- € für Erwachsene zzgl. Eintritt (12 €/10 € erm.), Inder und Jugendliche bis 18 J. sind frei.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Internationales Turnier in St. Wendel 2012, Copyright Stadt Sankt Wendel

Mutige Ritter, edle Pferde und der Wettstreit um Ruhm und Ehre: Unter dem Motto „Un Paso honroso  – Ein ehrenvoller Gang“ bietet die Veste Coburg eine grandiose Kulisse für Living History-Vorführungen, die den Besucher in eine spannende, romantische und farbenfrohe Vergangenheit entführen. Darsteller sind die derzeit wohl weltbesten historischen Akteure. Sie präsentieren die Reit- und Kampfkunst ästhetisch und in höchster Vollendung, so wie einst die mittelalterlichen Ritter Suero de Quiñones oder Jacques de Lalaing. Die Gruppe um den Niederländer Arne Koets ist dabei die einzige, die den Tjost – den turniermäßigen Kampf zu Pferd – authentisch mit soliden, also ungeschwächten Lanzen führt. Erstmals zu Gast in Coburg und Teil der Vorführung ist die international bekannte Gruppe Contrada Monticelli. Sie beherrscht virtuos die mittelalterliche Kunst des Fahnenschwenkens und ist vielfacher italienischer Meister auf diesem Gebiet.

Ergänzt und abgerundet durch zahlreiche weitere, bestens ausgestattete Akteure aus dem In- und Ausland ergibt sich ein lebendiges, farbenprächtiges und klangvolles Bild – ein ereignisreiches Gesamtkunstwerk aus der Welt des späten Mittelalters.

Eintrittskarten sind ab April 2017 im Tourismusbüro Coburg (Tel. 09561/89-8000, info@tourist.coburg.de) und an der Museumskasse der Kunstsammlungen der Veste Coburg erhältlich.

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Sonntag, 13 August 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Familien im Museum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein besonderer Service für Familien mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Onkel und Tanten mit ihren Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen (ohne Landesausstellung!) und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen der Führung sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Queen Victorias Galacoupé. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kosten: 4,-- € für Erwachsene zzgl. Eintritt (12 €/10 € erm.), Inder und Jugendliche bis 18 J. sind frei.

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

Am 08. Juli hält der Puppendoktor seine Sprechstunde von 11:00 bis 13:00 Uhr im Rahmen des Doppeljubiläums von der Stadtbücherei und dem Puppenmuseum in der Stadtbücherei!

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Queen Victoria/TMC

"Queen Victoria" persönlich führt durch Schloss Ehrenburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Eingang Schloss Ehrenburg

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Internationales Turnier in St. Wendel 2012, Copyright Stadt Sankt Wendel

Mutige Ritter, edle Pferde und der Wettstreit um Ruhm und Ehre: Unter dem Motto „Un Paso honroso  – Ein ehrenvoller Gang“ bietet die Veste Coburg eine grandiose Kulisse für Living History-Vorführungen, die den Besucher in eine spannende, romantische und farbenfrohe Vergangenheit entführen. Darsteller sind die derzeit wohl weltbesten historischen Akteure. Sie präsentieren die Reit- und Kampfkunst ästhetisch und in höchster Vollendung, so wie einst die mittelalterlichen Ritter Suero de Quiñones oder Jacques de Lalaing. Die Gruppe um den Niederländer Arne Koets ist dabei die einzige, die den Tjost – den turniermäßigen Kampf zu Pferd – authentisch mit soliden, also ungeschwächten Lanzen führt. Erstmals zu Gast in Coburg und Teil der Vorführung ist die international bekannte Gruppe Contrada Monticelli. Sie beherrscht virtuos die mittelalterliche Kunst des Fahnenschwenkens und ist vielfacher italienischer Meister auf diesem Gebiet.

Ergänzt und abgerundet durch zahlreiche weitere, bestens ausgestattete Akteure aus dem In- und Ausland ergibt sich ein lebendiges, farbenprächtiges und klangvolles Bild – ein ereignisreiches Gesamtkunstwerk aus der Welt des späten Mittelalters.

Eintrittskarten sind ab April 2017 im Tourismusbüro Coburg (Tel. 09561/89-8000, info@tourist.coburg.de) und an der Museumskasse der Kunstsammlungen der Veste Coburg erhältlich.

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Montag, 14 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Dienstag, 15 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Mittwoch, 16 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Ferien im Puppenmuseum Mi, 16.08.17, 14.00 - 16.00 Uhr                         

Macht euch euren eigenen Kuschelbären. Die Hülle ist bereits fertig. Der Bär muss nur noch ausgestopft und zugenäht werden. Anschließend bekommt er eine hübsche Schleife und seine Geburtsurkunde. Natürlich dürft ihr euren Teddy auch mit nach Hause nehmen.

Alter: 5 Jahre, Kosten: 7,00 € pro Kind, Teilnehmerzahl: max. 10 Kinder,

Anmeldeschluss:  Mo, 14.08.17

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Donnerstag, 17 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Freitag, 18 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Samstag, 19 August 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

zur Veranstaltung
Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Familien im Museum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein besonderer Service für Familien mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Onkel und Tanten mit ihren Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen (ohne Landesausstellung!) und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen der Führung sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Queen Victorias Galacoupé. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kosten: 4,-- € für Erwachsene zzgl. Eintritt (12 €/10 € erm.), Inder und Jugendliche bis 18 J. sind frei.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Sonntag, 20 August 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Familien im Museum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein besonderer Service für Familien mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Onkel und Tanten mit ihren Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen (ohne Landesausstellung!) und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen der Führung sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Queen Victorias Galacoupé. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kosten: 4,-- € für Erwachsene zzgl. Eintritt (12 €/10 € erm.), Inder und Jugendliche bis 18 J. sind frei.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Montag, 21 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Dienstag, 22 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Mittwoch, 23 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Schon seit Jahrhunderten erfreut der Kreisel die Kinder. Im Puppenmuseum könnt ihr euren eigenen Kreisel basteln, anmalen, gestalten und eure Geschicklichkeit beim Kreisdrehen unter Beweis stellen. Welcher kreiselt am längsten? Wir sind gespannt!

Kosten pro Kind: 4,50 € (inkl. Eintritt, Betreuung und Material)

Anmeldung bis 21.08.2017

unter 09561/891480

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Donnerstag, 24 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Freitag, 25 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Samstag, 26 August 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Familien im Museum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein besonderer Service für Familien mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Onkel und Tanten mit ihren Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen (ohne Landesausstellung!) und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen der Führung sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Queen Victorias Galacoupé. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kosten: 4,-- € für Erwachsene zzgl. Eintritt (12 €/10 € erm.), Inder und Jugendliche bis 18 J. sind frei.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Sonntag, 27 August 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Familien im Museum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein besonderer Service für Familien mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Onkel und Tanten mit ihren Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen (ohne Landesausstellung!) und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen der Führung sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Queen Victorias Galacoupé. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kosten: 4,-- € für Erwachsene zzgl. Eintritt (12 €/10 € erm.), Inder und Jugendliche bis 18 J. sind frei.

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Queen Victoria/TMC

"Queen Victoria" persönlich führt durch Schloss Ehrenburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Eingang Schloss Ehrenburg

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Montag, 28 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung
Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Dienstag, 29 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Mittwoch, 30 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Coburger Puppenmuseum

Ferienprogramm für Kinder ab 6 Jahren

Um Anmeldung wird gebeten bis Montag, 28.08.2017 unter Tel.: 09561 / 89-140 oder E-Mail: puppenmuseum@coburg.de

Die Kinder verbringen einen Tag als Spielgefährten der Coburger Herzogskinder. Mit selbst gebastelten Steckenpferden reiten sie zu den verschiedenen Stationen im Leben  von Prinz und Prinzessinnen: Anstandsunterricht mit Hilfe von Spielzeug im Puppenmuseum, Erforschen der Pflanzen- und Insektenwelt im Naturkunde-Museum und Ausbildung vom Pagen zum Ritter auf der Veste.   

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Coburger Puppenmuseum

Der Freundeskreis Coburger Puppenmuseum e.V. lädt zum kostenlosen Museumsbesuch ein.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Donnerstag, 31 August 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Freitag, 01 September 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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4. Didgeridoo Sound Days

Zum 4. Mal bereits darf Coburg ein Event der etwas außergewöhnlichen Art erleben.

Vom  1. – 3. September 2017 kommen die „ Didgeridoo Sound Days“ auf die Ernstfarm in Coburg.

Es werden wieder hochkarätige internationale Künstler und Lehrer dieses einmaligen Musikinstruments –dem Didgeridoo - zu Gast sein.

Während des Wochenendes kann man das mittlerweile gesundheitlich hochgeschätzte Musikinstrument nicht nur hören, sondern auch bei verschiedenen Arten von Workshops näher kennenlernen. Vom Anfänger bis zum weit fortgeschrittenen kann hier jeder sein Repertoire erweitern. Ein Cajon-Workshop (Kisten-Trommel) steht ebenfalls im Angebot.

Verschiedenste Künstler und Händler werden den Besuchern ihre Kunst des Didgeridoobaus, der Messermacherei, Scrimshaw (Miniatur-Ritz und Gravur Technik in tierische Materialien) und anderen Kunstgegenständen wie Schmuck und Perkussionszubehör zum Erwerb anbieten.

Neben dem wohl ältesten Musikinstrument der Erde – dem Didgeridoo, wird dieses Jahr am Samstagnachmittag die Coburger Sambagruppe Tucurui den Besuchern auf der Ernstfarm mal so richtig einheizen.

Am Samstagabend ist es dann soweit. Ab 19.00 Uhr wird es im Eventraum eine „offene Bühne“ geben. Jeder der mag kann seine ganz eigene Kunst des Didgeridoo Spielens - oder einer anderen Art, vor Publikum zum Besten geben.

Ab 20.00 Uhr werden schließlich internationale Künstler der Didgeridoo Szene „Live on Stage“ sein.

Den Break zwischen der offenen Bühne für Jedermann und den Profis, wird Bernhard Pfeil (Positive Vibrations, München) mit einer Taiko-Performance (große Japanische Trommel) gestalten.

Einen „Tag der offenen Tür“ haben die ansässigen Händler der Ernstfarm für den Sonntag angedacht. Die Weinstube, der Cider-Hof, die Kunstschmiede und die Keramik-Werkstatt „TonArt“ öffnen Ihre Türen. Des Weiteren wird es um die Mittagszeit -  bei schönem Wetter, eine weitere Taiko-Performance auf der offenen Bühne im Innenhof geben.

Der Eintritt ist frei!

Für das leibliche Wohl und kulinarischem Genuss, sorgt die bekannte „Gaststätte Handwerkerstuben“ mit ihrem urigen Biergarten auf der Ernstfarm.

Wir freuen uns auf ein schönes und außergewöhnliches Event in Coburg und vor allem auf Euch alle.

Alle Informationen sowie die Kontaktadresse für weitere Rückfragen und zur Anmeldung an den Workshops, findet Ihr auf der Website:

http://dsd.didgeco.de/

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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©Henning Rosenbusch

12. Coburger Klößmarkt

 

Kloßbratwurst trifft Live-Musik

 

Ganz ungezwungen wird vom 1. bis 3. September 2017 auf dem Coburger Marktplatz zusammengesessen, getanzt, geplaudert und gelacht - und natürlich auch viel geschlemmt. Beim gemütlichen Coburger Klößmarkt trifft sich Alt und Jung und lässt den Sommer in der Vestestadt ausklingen.

 

Mit Wagen und Zelte ziehen wieder fünf Gastronomen auf den schönen Coburger Marktplatz und verlagern ihre Restaurantküchen in das Herz der Stadt. Auch wenn das Kochen auf kleinem Raum viel Improvisationskunst erfordert: den Besuchern beschert es eine herrliche Vielfalt und die Qual der Wahl. Denn es werden nicht nur traditionelle sondern auch moderne Gerichte rund um den „Coburger Rutscher“ angeboten. Schäufele, Gänsebrust, Wild- und Rinderbraten mit leckeren Beilagen stehen genauso auf dem Speiseplan wie Kloßbratwurst mit Kartoffelbrötchen und Kräutersenf oder das Kloß-Cordon-Bleu. Dazu gibt es Kellerbier, Radler und Weizen vom Fass sowie selbstverständlich auch kühle nichtalkoholische Getränke.

 

Doch der 12. Klößmarkt verwöhnt nicht nur die Gaumen der Bürger und Gäste. Musikalisch wird es ebenso viel gute Live-Musik geben, bei der mitgewippt, geschunkelt und das Tanzbein geschwungen werden darf.

 

Das Programm

Das Citymanagement hat auch in diesem Jahr mit Unterstützung der Sparkasse Coburg-Lichtenfels altbekannte und junge Bands engagieren können.

 

Am Freitag, 1. September geht es um 13 Uhr mit dem Musikverein Uetzing-Serkendorf und somit mit fränkischer Volksmusik und böhmisch-mährischer Blasmusik los. Das Blasorchester wird außerdem zeigen, dass es sich auch im symphonischen Bereich bestens etabliert hat.

 

Am Samstag, den 2. September begleiten ab 11 Uhr die vierzig Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Stadt Rödental das Kloßessen zwischen Rat- und Stadthaus. Sie sind bekannt für ihre Blasmusik auf hohem Niveau. Ab 13.30 Uhr übernimmt Pfarkhax, was hochdeutsch Pferdehackfleisch bedeutet, die Bühne. Die vier stimmgewaltigen Musiker aus Sonneberg und Coburg begeistern seit Jahren ihre Fans in der Region mit amerikanischen Bluegrass- und Country-Rhythmen. Am Samstagabend bietet sich dann die Gelegenheiten zum Tanzen und Mitsingen, wenn die Jojo-Band mit brandaktuellen Hits, groovigen 80ern und unsterblichen Oldies ab 18.30 Uhr das Programm bestreitet.

 

Die Stadtkapelle Coburg darf beim Klößmarkt natürlich nicht fehlen. Sie wird am Sonntag, 3. September ab 11 Uhr den Frühschoppen musikalisch begleiten. Ab 14.30 Uhr geht es dann nochmals richtig rund, wenn die fünf Musiker der Tanzband MissFire mit einem abwechslungsreichen Programm - von Oldies über Rock und Pop bis Schlager und Country - Jung und Alt zum Tanz am Sonntagnachmittag einladen.

 

Zusätzliche Angebote

Auch verschiedene Coburger Einzelhändler lassen es sich nicht nehmen und machen ihren Kunden den Klößmarkt besonders schmackhaft. Bei Schöffel Lowa Store in der Mohrenstraße, in der Hofapotheke am Markt, bei der Stadtapotheke in der Spitalgasse und bei Maiwald Mode im Stadthaus erhalten Kunden ab einem bestimmten Einkaufswert Gutscheine für einen „Kloß mit Soß“. Chocolate Coburg in der Ketschengasse versüßt den Einkauf mit einem „süßen Klößchen“ zum Probieren. Erinnerungen an den Klößmarkt lassen sich übrigens auch mitnehmen. Bei der Tourist-Information in der Herrngasse warten Kloßquirl, Holzbierdeckel und ein passendes Geschirrhandtuch als Mitbringsel. Auch kostenlose Postkarten gibt es zum Klößmarkt – solange der Vorrat reicht. So können auch die Lieben in der Ferne erfahren, wie entspannt man dem „Coburger Rutscher“ huldigen kann.

Der Eintritt zum Klößmarkt ist übrigens an allen Tagen frei! Der Tourismus und Stadtmarketing/Citymanagement Coburg mit seinen Partnern und die teilnehmenden Gastronomen laden alle Bürger und Gäste herzlich zu diesem Marktfest ein.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Samstag, 02 September 2017
Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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4. Didgeridoo Sound Days

Zum 4. Mal bereits darf Coburg ein Event der etwas außergewöhnlichen Art erleben.

Vom  1. – 3. September 2017 kommen die „ Didgeridoo Sound Days“ auf die Ernstfarm in Coburg.

Es werden wieder hochkarätige internationale Künstler und Lehrer dieses einmaligen Musikinstruments –dem Didgeridoo - zu Gast sein.

Während des Wochenendes kann man das mittlerweile gesundheitlich hochgeschätzte Musikinstrument nicht nur hören, sondern auch bei verschiedenen Arten von Workshops näher kennenlernen. Vom Anfänger bis zum weit fortgeschrittenen kann hier jeder sein Repertoire erweitern. Ein Cajon-Workshop (Kisten-Trommel) steht ebenfalls im Angebot.

Verschiedenste Künstler und Händler werden den Besuchern ihre Kunst des Didgeridoobaus, der Messermacherei, Scrimshaw (Miniatur-Ritz und Gravur Technik in tierische Materialien) und anderen Kunstgegenständen wie Schmuck und Perkussionszubehör zum Erwerb anbieten.

Neben dem wohl ältesten Musikinstrument der Erde – dem Didgeridoo, wird dieses Jahr am Samstagnachmittag die Coburger Sambagruppe Tucurui den Besuchern auf der Ernstfarm mal so richtig einheizen.

Am Samstagabend ist es dann soweit. Ab 19.00 Uhr wird es im Eventraum eine „offene Bühne“ geben. Jeder der mag kann seine ganz eigene Kunst des Didgeridoo Spielens - oder einer anderen Art, vor Publikum zum Besten geben.

Ab 20.00 Uhr werden schließlich internationale Künstler der Didgeridoo Szene „Live on Stage“ sein.

Den Break zwischen der offenen Bühne für Jedermann und den Profis, wird Bernhard Pfeil (Positive Vibrations, München) mit einer Taiko-Performance (große Japanische Trommel) gestalten.

Einen „Tag der offenen Tür“ haben die ansässigen Händler der Ernstfarm für den Sonntag angedacht. Die Weinstube, der Cider-Hof, die Kunstschmiede und die Keramik-Werkstatt „TonArt“ öffnen Ihre Türen. Des Weiteren wird es um die Mittagszeit -  bei schönem Wetter, eine weitere Taiko-Performance auf der offenen Bühne im Innenhof geben.

Der Eintritt ist frei!

Für das leibliche Wohl und kulinarischem Genuss, sorgt die bekannte „Gaststätte Handwerkerstuben“ mit ihrem urigen Biergarten auf der Ernstfarm.

Wir freuen uns auf ein schönes und außergewöhnliches Event in Coburg und vor allem auf Euch alle.

Alle Informationen sowie die Kontaktadresse für weitere Rückfragen und zur Anmeldung an den Workshops, findet Ihr auf der Website:

http://dsd.didgeco.de/

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Familien im Museum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein besonderer Service für Familien mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Onkel und Tanten mit ihren Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen (ohne Landesausstellung!) und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen der Führung sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Queen Victorias Galacoupé. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kosten: 4,-- € für Erwachsene zzgl. Eintritt (12 €/10 € erm.), Inder und Jugendliche bis 18 J. sind frei.

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©Henning Rosenbusch

12. Coburger Klößmarkt

 

Kloßbratwurst trifft Live-Musik

 

Ganz ungezwungen wird vom 1. bis 3. September 2017 auf dem Coburger Marktplatz zusammengesessen, getanzt, geplaudert und gelacht - und natürlich auch viel geschlemmt. Beim gemütlichen Coburger Klößmarkt trifft sich Alt und Jung und lässt den Sommer in der Vestestadt ausklingen.

 

Mit Wagen und Zelte ziehen wieder fünf Gastronomen auf den schönen Coburger Marktplatz und verlagern ihre Restaurantküchen in das Herz der Stadt. Auch wenn das Kochen auf kleinem Raum viel Improvisationskunst erfordert: den Besuchern beschert es eine herrliche Vielfalt und die Qual der Wahl. Denn es werden nicht nur traditionelle sondern auch moderne Gerichte rund um den „Coburger Rutscher“ angeboten. Schäufele, Gänsebrust, Wild- und Rinderbraten mit leckeren Beilagen stehen genauso auf dem Speiseplan wie Kloßbratwurst mit Kartoffelbrötchen und Kräutersenf oder das Kloß-Cordon-Bleu. Dazu gibt es Kellerbier, Radler und Weizen vom Fass sowie selbstverständlich auch kühle nichtalkoholische Getränke.

 

Doch der 12. Klößmarkt verwöhnt nicht nur die Gaumen der Bürger und Gäste. Musikalisch wird es ebenso viel gute Live-Musik geben, bei der mitgewippt, geschunkelt und das Tanzbein geschwungen werden darf.

 

Das Programm

Das Citymanagement hat auch in diesem Jahr mit Unterstützung der Sparkasse Coburg-Lichtenfels altbekannte und junge Bands engagieren können.

 

Am Freitag, 1. September geht es um 13 Uhr mit dem Musikverein Uetzing-Serkendorf und somit mit fränkischer Volksmusik und böhmisch-mährischer Blasmusik los. Das Blasorchester wird außerdem zeigen, dass es sich auch im symphonischen Bereich bestens etabliert hat.

 

Am Samstag, den 2. September begleiten ab 11 Uhr die vierzig Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Stadt Rödental das Kloßessen zwischen Rat- und Stadthaus. Sie sind bekannt für ihre Blasmusik auf hohem Niveau. Ab 13.30 Uhr übernimmt Pfarkhax, was hochdeutsch Pferdehackfleisch bedeutet, die Bühne. Die vier stimmgewaltigen Musiker aus Sonneberg und Coburg begeistern seit Jahren ihre Fans in der Region mit amerikanischen Bluegrass- und Country-Rhythmen. Am Samstagabend bietet sich dann die Gelegenheiten zum Tanzen und Mitsingen, wenn die Jojo-Band mit brandaktuellen Hits, groovigen 80ern und unsterblichen Oldies ab 18.30 Uhr das Programm bestreitet.

 

Die Stadtkapelle Coburg darf beim Klößmarkt natürlich nicht fehlen. Sie wird am Sonntag, 3. September ab 11 Uhr den Frühschoppen musikalisch begleiten. Ab 14.30 Uhr geht es dann nochmals richtig rund, wenn die fünf Musiker der Tanzband MissFire mit einem abwechslungsreichen Programm - von Oldies über Rock und Pop bis Schlager und Country - Jung und Alt zum Tanz am Sonntagnachmittag einladen.

 

Zusätzliche Angebote

Auch verschiedene Coburger Einzelhändler lassen es sich nicht nehmen und machen ihren Kunden den Klößmarkt besonders schmackhaft. Bei Schöffel Lowa Store in der Mohrenstraße, in der Hofapotheke am Markt, bei der Stadtapotheke in der Spitalgasse und bei Maiwald Mode im Stadthaus erhalten Kunden ab einem bestimmten Einkaufswert Gutscheine für einen „Kloß mit Soß“. Chocolate Coburg in der Ketschengasse versüßt den Einkauf mit einem „süßen Klößchen“ zum Probieren. Erinnerungen an den Klößmarkt lassen sich übrigens auch mitnehmen. Bei der Tourist-Information in der Herrngasse warten Kloßquirl, Holzbierdeckel und ein passendes Geschirrhandtuch als Mitbringsel. Auch kostenlose Postkarten gibt es zum Klößmarkt – solange der Vorrat reicht. So können auch die Lieben in der Ferne erfahren, wie entspannt man dem „Coburger Rutscher“ huldigen kann.

Der Eintritt zum Klößmarkt ist übrigens an allen Tagen frei! Der Tourismus und Stadtmarketing/Citymanagement Coburg mit seinen Partnern und die teilnehmenden Gastronomen laden alle Bürger und Gäste herzlich zu diesem Marktfest ein.

zur Veranstaltung

Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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Sonntag, 03 September 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung
4. Didgeridoo Sound Days

Zum 4. Mal bereits darf Coburg ein Event der etwas außergewöhnlichen Art erleben.

Vom  1. – 3. September 2017 kommen die „ Didgeridoo Sound Days“ auf die Ernstfarm in Coburg.

Es werden wieder hochkarätige internationale Künstler und Lehrer dieses einmaligen Musikinstruments –dem Didgeridoo - zu Gast sein.

Während des Wochenendes kann man das mittlerweile gesundheitlich hochgeschätzte Musikinstrument nicht nur hören, sondern auch bei verschiedenen Arten von Workshops näher kennenlernen. Vom Anfänger bis zum weit fortgeschrittenen kann hier jeder sein Repertoire erweitern. Ein Cajon-Workshop (Kisten-Trommel) steht ebenfalls im Angebot.

Verschiedenste Künstler und Händler werden den Besuchern ihre Kunst des Didgeridoobaus, der Messermacherei, Scrimshaw (Miniatur-Ritz und Gravur Technik in tierische Materialien) und anderen Kunstgegenständen wie Schmuck und Perkussionszubehör zum Erwerb anbieten.

Neben dem wohl ältesten Musikinstrument der Erde – dem Didgeridoo, wird dieses Jahr am Samstagnachmittag die Coburger Sambagruppe Tucurui den Besuchern auf der Ernstfarm mal so richtig einheizen.

Am Samstagabend ist es dann soweit. Ab 19.00 Uhr wird es im Eventraum eine „offene Bühne“ geben. Jeder der mag kann seine ganz eigene Kunst des Didgeridoo Spielens - oder einer anderen Art, vor Publikum zum Besten geben.

Ab 20.00 Uhr werden schließlich internationale Künstler der Didgeridoo Szene „Live on Stage“ sein.

Den Break zwischen der offenen Bühne für Jedermann und den Profis, wird Bernhard Pfeil (Positive Vibrations, München) mit einer Taiko-Performance (große Japanische Trommel) gestalten.

Einen „Tag der offenen Tür“ haben die ansässigen Händler der Ernstfarm für den Sonntag angedacht. Die Weinstube, der Cider-Hof, die Kunstschmiede und die Keramik-Werkstatt „TonArt“ öffnen Ihre Türen. Des Weiteren wird es um die Mittagszeit -  bei schönem Wetter, eine weitere Taiko-Performance auf der offenen Bühne im Innenhof geben.

Der Eintritt ist frei!

Für das leibliche Wohl und kulinarischem Genuss, sorgt die bekannte „Gaststätte Handwerkerstuben“ mit ihrem urigen Biergarten auf der Ernstfarm.

Wir freuen uns auf ein schönes und außergewöhnliches Event in Coburg und vor allem auf Euch alle.

Alle Informationen sowie die Kontaktadresse für weitere Rückfragen und zur Anmeldung an den Workshops, findet Ihr auf der Website:

http://dsd.didgeco.de/

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Familien im Museum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein besonderer Service für Familien mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Onkel und Tanten mit ihren Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen (ohne Landesausstellung!) und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen der Führung sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Queen Victorias Galacoupé. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kosten: 4,-- € für Erwachsene zzgl. Eintritt (12 €/10 € erm.), Inder und Jugendliche bis 18 J. sind frei.

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©Henning Rosenbusch

12. Coburger Klößmarkt

 

Kloßbratwurst trifft Live-Musik

 

Ganz ungezwungen wird vom 1. bis 3. September 2017 auf dem Coburger Marktplatz zusammengesessen, getanzt, geplaudert und gelacht - und natürlich auch viel geschlemmt. Beim gemütlichen Coburger Klößmarkt trifft sich Alt und Jung und lässt den Sommer in der Vestestadt ausklingen.

 

Mit Wagen und Zelte ziehen wieder fünf Gastronomen auf den schönen Coburger Marktplatz und verlagern ihre Restaurantküchen in das Herz der Stadt. Auch wenn das Kochen auf kleinem Raum viel Improvisationskunst erfordert: den Besuchern beschert es eine herrliche Vielfalt und die Qual der Wahl. Denn es werden nicht nur traditionelle sondern auch moderne Gerichte rund um den „Coburger Rutscher“ angeboten. Schäufele, Gänsebrust, Wild- und Rinderbraten mit leckeren Beilagen stehen genauso auf dem Speiseplan wie Kloßbratwurst mit Kartoffelbrötchen und Kräutersenf oder das Kloß-Cordon-Bleu. Dazu gibt es Kellerbier, Radler und Weizen vom Fass sowie selbstverständlich auch kühle nichtalkoholische Getränke.

 

Doch der 12. Klößmarkt verwöhnt nicht nur die Gaumen der Bürger und Gäste. Musikalisch wird es ebenso viel gute Live-Musik geben, bei der mitgewippt, geschunkelt und das Tanzbein geschwungen werden darf.

 

Das Programm

Das Citymanagement hat auch in diesem Jahr mit Unterstützung der Sparkasse Coburg-Lichtenfels altbekannte und junge Bands engagieren können.

 

Am Freitag, 1. September geht es um 13 Uhr mit dem Musikverein Uetzing-Serkendorf und somit mit fränkischer Volksmusik und böhmisch-mährischer Blasmusik los. Das Blasorchester wird außerdem zeigen, dass es sich auch im symphonischen Bereich bestens etabliert hat.

 

Am Samstag, den 2. September begleiten ab 11 Uhr die vierzig Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Stadt Rödental das Kloßessen zwischen Rat- und Stadthaus. Sie sind bekannt für ihre Blasmusik auf hohem Niveau. Ab 13.30 Uhr übernimmt Pfarkhax, was hochdeutsch Pferdehackfleisch bedeutet, die Bühne. Die vier stimmgewaltigen Musiker aus Sonneberg und Coburg begeistern seit Jahren ihre Fans in der Region mit amerikanischen Bluegrass- und Country-Rhythmen. Am Samstagabend bietet sich dann die Gelegenheiten zum Tanzen und Mitsingen, wenn die Jojo-Band mit brandaktuellen Hits, groovigen 80ern und unsterblichen Oldies ab 18.30 Uhr das Programm bestreitet.

 

Die Stadtkapelle Coburg darf beim Klößmarkt natürlich nicht fehlen. Sie wird am Sonntag, 3. September ab 11 Uhr den Frühschoppen musikalisch begleiten. Ab 14.30 Uhr geht es dann nochmals richtig rund, wenn die fünf Musiker der Tanzband MissFire mit einem abwechslungsreichen Programm - von Oldies über Rock und Pop bis Schlager und Country - Jung und Alt zum Tanz am Sonntagnachmittag einladen.

 

Zusätzliche Angebote

Auch verschiedene Coburger Einzelhändler lassen es sich nicht nehmen und machen ihren Kunden den Klößmarkt besonders schmackhaft. Bei Schöffel Lowa Store in der Mohrenstraße, in der Hofapotheke am Markt, bei der Stadtapotheke in der Spitalgasse und bei Maiwald Mode im Stadthaus erhalten Kunden ab einem bestimmten Einkaufswert Gutscheine für einen „Kloß mit Soß“. Chocolate Coburg in der Ketschengasse versüßt den Einkauf mit einem „süßen Klößchen“ zum Probieren. Erinnerungen an den Klößmarkt lassen sich übrigens auch mitnehmen. Bei der Tourist-Information in der Herrngasse warten Kloßquirl, Holzbierdeckel und ein passendes Geschirrhandtuch als Mitbringsel. Auch kostenlose Postkarten gibt es zum Klößmarkt – solange der Vorrat reicht. So können auch die Lieben in der Ferne erfahren, wie entspannt man dem „Coburger Rutscher“ huldigen kann.

Der Eintritt zum Klößmarkt ist übrigens an allen Tagen frei! Der Tourismus und Stadtmarketing/Citymanagement Coburg mit seinen Partnern und die teilnehmenden Gastronomen laden alle Bürger und Gäste herzlich zu diesem Marktfest ein.

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Coburger Puppenmuseum

Diese Kostümführung richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche sowie Familien, aber natürlich ist jeder Barbiefan herzlich willkommen!

Barbie höchst persönlich unternimmt mit euch einen Rundgang durchs Puppenmuseum und plaudert dabei über ihre Familie. Da gibt es zum Beispiel Geschichten von Ur-Uroma Lily zu erzählen, die um 1860 in Paris gelebt hat. Von ihr hat Barbie wohl ihre Vorliebe für Mode und schicke Wohnungen geerbt. Natürlich stellt euch Barbie auch ihre Mutter Lili vor. Sie ist hier in der Nähe 1958 in Neustadt geboren und in Rödental aufgewachsen, bevor sie ein Jahr später nach Amerika auswanderte. Auch zu manch anderen Puppen im Museum hat Barbie ein Kommentar auf Lager. Mode und Lifestyle sowie die Rolle der Frau in der Gesellschaft sind dabei bekanntlich ihre Lieblingsthemen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kosten belaufen sich auf 2,50 € p.P. zzgl. Eintritt.

 

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Montag, 04 September 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Dienstag, 05 September 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Mittwoch, 06 September 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Zu jeder ordentlichen Ritterburg gehören auch ein Gespenst und eine gute Fee. Gemeinsam basteln wir diese guten Geister und werfen anschließend einen Blick in die Sonderausstellung "Spielzeug - Ritter - Burgen".

Ab 6 Jahre; Kosten: 7 €

Um Anmeldung wird gebeten bis Montag, 04.09.2017 unter Tel.: 09561 / 89-140 oder E-Mail: puppenmuseum@coburg.de

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Donnerstag, 07 September 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Freitag, 08 September 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Samstag, 09 September 2017
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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