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Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig

Willkommen in Coburg

Gekonnt spannt Coburg den Bogen zwischen damals und heute. Sanfte Hügel, Wälder und Wiesen, ein kleiner Fluss: Die Landschaft um diese „gefühlte Großstadt“ ist ausgesprochen reizvoll. Mit seinen märchenhaften Schlössern und der imposanten Veste ist Coburg rundum sehens- und entdeckenswert.

Coburg hat einen ganz eigenen Charme. Durch ihre Vergangenheit als Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg ist das Stadtbild noch heute durch die neugotische Architektur der herzoglichen Anwesen geprägt. Schloss Ehrenburg im Herzen der Stadt ist schon von außen ein Blickfang, die besonderen Highlights sind jedoch der pompöse Thronsaal und der sogenannte „Riesensaal“. Das Jagd- und Sommerschloss Callenberg war langjähriger Hauptwohnsitz der Herzöge und weiß neben der neugotischen Architektur besonders durch den märchenhaften Hof- und Schlossgarten zu verzaubern.  

Vielfalt durch Kultur entdecken

Sommeransicht der Veste Coburg
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche
Sommeransicht der Veste Coburg
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche

Zur kulturellen Vielfalt von Coburg gehört auch das klassizistische Landestheater auf dem Schlossplatz. Als einziges Bayerisches Staatstheater außerhalb Münchens ist das prunkvolle Gebäude mit seinen 550 Zuschauerplätzen ein Besuchermagnet bis weit über die Region hinaus. Rund 240 Vorstellungen und 33 Produktionen verteilen sich auf die drei Sparten Oper und Operette, Schauspiel und Ballett.

Direkt neben dem Schlossplatz lädt vor dem Theaterbesuch der idyllische Hofgarten zum Verweilen ein. Auf dessen Gelände befindet sich außerdem das lehrreiche Naturkundemuseum, dessen Sammlungen zu einem großen Teil auf die Coburger Herzöge zurückgehen.

Großstadtflair erhält Coburg ganz besonders im Sommer, wenn das Internationale Samba-Festival jährlich 200.000 Besucher anlockt. Das farbenfrohe Spektakel begann vor 25 Jahren mit wenigen tausend Besuchern und ist heute die größte Veranstaltung dieser Art außerhalb Brasiliens. Rund 3.000 Sambistas, darunter teils große Namen aus der Wiege des Samba in Brasilien, sorgen dafür, dass das Festival mittlerweile weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist. Durch Internationalität zeichnet sich auch der Open Air Sommer auf dem Coburger Schlossplatz aus, der durch seine einzigartige Kulisse immer auch ein Hochgenuss für die angereisten Künstler ist. Im gleichen traumhaften Ambiente findet auch das jährliche Schlossplatzfest statt, das die Bezeichnung „größte Gourmet-Party Nordbayerns“ trägt.

Details und Informationen

Tourist-Information Coburg
Herrngasse 4
96450 Coburg
+49 9561 898000

Öffnungszeiten:


Montag-Freitag: 09:30 - 17:30 Uhr
Samstag: 10:00 - 14:00 Uhr
Sonntag, Feiertag: geschlossen
(Informationen im Coburger Puppenmuseum 11.00-16.00 Uhr)
 

Stadtteile:

Coburg (Kernstadt), Beiersdorf mit Callenberg, Bertelsdorf mit Glend, Cortendorf, Creidlitz, Ketschendorf, Lützelbuch, Neu- und Neershof, Neuses, Rögen, Scheuerfeld mit Dörfles und Eichhof, Seidmannsdorf (mit Löbelstein), Wüstenahorn

Sommeransicht der Veste Coburg
Vielfalt durch Kultur entdecken - Karte

Sehenswertes in der Stadt Coburg

Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Direkt hinter dem Kongresshaus erstreckt sich der namensgebende Rosengarten und dient Coburgern wie Gästen als Ort der Ruhe und Erholung.
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Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Ein besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die imposante Veste, die aufgrund ihrer herrschaftlichen Lage auch als „Fränkische Krone“ bezeichnet wird. Bei schönem Wetter reicht der Ausblick weit über das Coburger Land hinaus bis ins Obere Maintal.
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Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Hervorgegangen aus den umfangreichen Sammlungen der Coburger Herzöge, informiert das Naturkundemuseum mit einer Vielzahl an Exponaten über verschiedene Themen der Geologie, Zoologie und Völkerkunde.
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Unser Blog rund um Coburg

Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Ivonne
16.11.2016
Schloss Ehrenburg Coburg
Als ehemalige Residenz der Coburger Herzöge blickt die Ehrenburg auf eine fast 500-jährige Geschichte zurück.
Historische Puppe mit Kinderfrau Emma Puppenmuseum Coburg © Puppenmuseum Coburg
Anna
13.12.2016
Coburger Puppenmuseum
Wo einst der berühmte Dichter Friedrich Rückert wohnte, erzählt das Coburger Puppenmuseum heute anschaulich von der Entwicklung der Spielpuppe und der Kindererziehung durch Spielzeug in bürgerlichen Familien.
Hofgarten mit Blick auf die Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Anna
08.11.2016
Hofgarten Coburg
Bei Ihrem Aufstieg von der Ehrenburg hinauf zur Veste Coburg führt Sie der Weg direkt durch den Hofgarten, einen weitläufigen Landschaftspark, angrenzend an die Coburger Innenstadt.
Aussenansicht Morizkirche Coburg © Von Störfix, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14800843
Anna
20.12.2016
Stadtkirche St. Moriz
Die Osterpredigt Martin Luthers und das eindrucksvolle Alabaster-Epitaph im spätgotischen Chor machten die Coburger Morizkirche bekannt. Im Jahr 2017 ist sie einer der Austragungsorte der Bayerischen Landesausstellung.

Veranstaltungen in Coburg

Keine Veranstaltungen gefunden.
Mittwoch, 26 April 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater Coburg

Auf Frauenraub steht – selbstverständlich – Todesstrafe! Soweit ist es gekommen im Königreich Neapel. Umso größer ist der Aufschrei, als die Schauspielerin Silvia Lombardi davon berichtet, dass nachts ein Unbekannter an ihrem Bett gestanden hat. Etwas weniger schlimm: Unter dem Bett ihres Verlobten, dem Ministerpräsidenten, wurde eine Bombe deponiert. Die ging allerdings nicht hoch. Polizeiminister Caretto steht aber nun doppelt unter Zugzwang.

Was wie ein Polit-Thriller beginnt, ist in Wirklichkeit eine köstliche Musik-Komödie, halb Operette, halb Oper und irgendwie auch ein Musical. Schließlich schrieb Erwin Wolfgang Korngold seine „Stumme Serenade" für den Broadway. Dort kam das Stück nie an und wurde auch nach der Uraufführung in Deutschland rasch vergessen.

Warum? Das Publikum war begeistert, die Kritiker allerdings nicht. So ist es nun einmal. Höchste Zeit, Korngolds wunderbares Werk einmal wieder aufzuführen. Alles klingt wie die Erinnerung an ein schönes Caféhaus: An eines, in dem es nach frisch geröstetem Kaffee und Zigarre, nach Zeitung und nach feinster Torte duftet, wo gelacht, getrauert und geliebt wird, und alles mit einem Likörchen endet. „Ich geh' mit Dir bis ans End' der Welt" oder „Luise, Luise, Du hast etwas" heißen die Hits dieses vergessenen Kleinods. Dabei geht es hier nicht um irgendeine Musik. Erich Wolfgang Korngold revolutionierte unter anderem zwischen 1935 und 1946 die Filmmusik in Hollywood und gilt als spätromantisches Genie.

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Eintritt: Vorverkauf (Buchhandlung Riemann) 12 EUR / Abendkasse 15 EUR / Schüler und Studenten: 5 EUR

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Donnerstag, 27 April 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater Coburg

Volkstheater muss nicht im Bauernschrank enden. Wenn es noch Beweise dafür bräuchte, dass Rainer Werner Fassbinders Lebenswerk – und darin sein Volkstheater – von besonderer Bedeutung für unsere Gesellschaft ist, fänden wir in den aktuellen Debatten um die Integration von Flüchtlingen ständig welche.

Das Private war und ist politisch, da gibt es nichts zu rütteln. Der Workaholic aus Bad Wörishofen hat diesen Grundsatz bis zu seinem frühen Tod konsequent gelebt und deshalb hat auch dieses Schauspiel aus dem Jahr 1968 nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

In einer Wundertüten-Fabrik langweilen sich junge Menschen bei eintöniger Arbeit. Chefin Elisabeth stellt aus Kostengründen den griechischen „Gastarbeiter" Jorgos ein. Einige Frauen hoffen auf ein Liebesabenteuer, die Männer sind eifersüchtig. Es kommt erst zu verbalen Sticheleien, dann zu einer handfesten Schlägerei, in der Jorgos verletzt wird. Feinfühliger bahnt sich eine Beziehung zwischen dem Neuen und Marie an. Als Marie jedoch Jorgos auf Frau und Kinder anspricht, beschließt der Grieche, die Stadt zu verlassen.

In der Uraufführungs-Atmosphäre eines Münchner Kellertheaters wirkte Fassbinders Alltagsdrama besonders bedrückend, doch längst hat der „Katzelmacher" auch die großen Bühnen erobert. Er ist ein Stück deutsches Volkstheater-Gut geworden, in bester Tradition dieses jahrhundertealten Genres, das seinem Publikum immer aufs Maul schaut und seine Herzen berühren möchte.

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Eintritt: Vorverkauf (Buchhandlung Riemann) 12 EUR / Abendkasse 15 EUR / Schüler und Studenten: 5 EUR

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Landestheater Coburg

Die Show muss weitergehen: Wer wüsste das besser als Tänzerinnen und Tänzer? Wer diesen Beruf ergreift, der weiß: Die Zeit der aktiven Bühnenkarriere begrenzt, mit spätestens Mitte 30 ist Schluss. Da ist es nur gut, wenn man vorher schon in artverwandte Berufszweige hineinschnuppern und sich beispielsweise auf dem Gebiet der Choreografie erproben kann: Bei den „First Steps" erwartet die Besucher ein Tanzabend gespickt mit fantasievollen tänzerischen Miniaturen, vom Spitzentanz bis zum Modern Dance.

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Zauberwelt

Mit Maria Crohn ist ein Star der deutschen Travestieszene. Erleben Sie mit ihr ein Feuerwerk der guten Laune, gespickt mit treffsicheren Gags, die nie ihr Ziel verfehlen, dabei jedoch nie plump oder platt sind. Lassen Sie sich von Maria in die Welt des perfekten Entertainments entführen. Eine wundervolle Revue mit Witz, Kostümen, Stimmungsschlager in neuem Gewand, brüllend lustiger Komik, kurzweiliger Unterhaltung und ist ein absoluter Augenschmaus. Leslie London ist die vielseitigste Künstlerin. Ob täuschend echte Starparodie wie Tina Turner, Lachsalven auslösende Komiknummern wie Dolly Parton, deren Oberweite ein Eigenleben zu führen scheint, oder mystische Nummern. Ihre hohe Stimme hat einen glockenhellen Klang und vereinnahmt umgehend jeden Gast im Saal.

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Freitag, 28 April 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Eisenbahnfreunde

Wenn im Dezember diesen Jahres auf der Neubaustrecke Ebensfeld – Erfurt der reguläre Zugbetrieb aufgenommen wird, ist die Erinnerung an die Anfänge dieses unter der offiziellen Bezeichnung VDE 8.1 laufenden Verkehrsprojektes bereits in weite Ferne gerückt.

Ewald Truckenbrodt hat den Werdegang von Anfang an fotografisch begleitet und zeigt eine Auswahl seiner zahllosen Dias, begleitet mit Kommentaren seines fundierten Fachwissen.

Für Snacks und Getränke ist gesorgt, Parkplätze direkt am Gebäude vorhanden!

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Landestheater Coburg

Sie tragen Augenklappen, Holzbeine und sind hochmusikalisch: Piraten von Welt wissen, was sie ihren Fans schuldig sind. Und schuldig sind sie eigentlich immer irgendwie. Sie spucken, prügeln, fluchen und suchen Schätze, die sie auf irgendeiner Flucht einmal hastig verbuddeln mussten. 

Robert Louis Stevenson setzte den Freibeutern der Meere 1881 mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ eines der schönsten Denkmäler, die der Klabautermann je gesehen hat. Coburgs Schauspieldirektor Matthias Straub und seine Mannschaft entern den Klassiker nun und hauchen ihm nicht nur eine ordentliche Rum-Fackel entgegen, sondern mit viel Musik auch neues Bühnenleben ein. Und alle sind sie da: Jim Hawkins, der mutige Junge aus der Hafenschänke, Billy Bones, der trunksüchtige Wüstling, die Abenteurer Trelawney sowie Doktor Livesey und natürlich die gesamte zwielichtige Mannschaft der „Hispaniola“ – allen voran Schiffskoch Long John Silver.

Glücklicherweise hat sich das Piratensong-Repertoire seit 1881 ordentlich erweitert, und so brummt die freche Meute nicht nur „15 Mann auf der Totenmanns-Kist’“, sondern auch Rock- und Popklassiker wie „Smoke on the Water“ oder „Sympathy for the Devil“. Mit an Bord der „Hispaniola“ ist übrigens auch eine Frau, Jesse, die Jim ebenfalls erobert. Und wer meint, eine schöne Frau an Bord bringe nur Unglück, der könnte ein wenig recht haben – zumindest bis zum Finale.
Das bringt Holzbeine und Zuschauerherzen gleich reihenweise zum Erweichen. Nach „Kohlhiesels Töchter“ und „Tombstone“ nun also: „Die Schatzinsel“. Rette sich, wer kann an die Theaterkasse!

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Landestheater Coburg

Die Show muss weitergehen: Wer wüsste das besser als Tänzerinnen und Tänzer? Wer diesen Beruf ergreift, der weiß: Die Zeit der aktiven Bühnenkarriere begrenzt, mit spätestens Mitte 30 ist Schluss. Da ist es nur gut, wenn man vorher schon in artverwandte Berufszweige hineinschnuppern und sich beispielsweise auf dem Gebiet der Choreografie erproben kann: Bei den „First Steps" erwartet die Besucher ein Tanzabend gespickt mit fantasievollen tänzerischen Miniaturen, vom Spitzentanz bis zum Modern Dance.

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Eintritt: Vorverkauf (Buchhandlung Riemann) 12 EUR / Abendkasse 15 EUR / Schüler und Studenten: 5 EUR 

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Samstag, 29 April 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher

Der Rundgang zu den bedeutendsten Exponaten der Schausammlung wird zu einer faszinierenden Reise durch über 1000 Jahre europäische Kunst- und Kulturgeschichte.

Immer samstags und sonntags vom 1. April bis 7. Mai 2017 und
an allen Osterfeiertagen (14.4. bis 17.4.2017) sowie am 1. Mai 2017,
jeweils um 14.30 Uhr.


Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: 2,40 € pro Person zzgl. Eintritt. Dauer: ca. 75 min. Treffpunkt an der Museumskasse im 1. Burghof.

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Eintritt: Vorverkauf (Buchhandlung Riemann) 18 EUR / Abendkasse 25 EUR / Schüler und Studenten: 10 EUR 

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Landestheater Coburg

„Ist ein Opernbesuch so natürlich wie ein Waldspaziergang?" „Ganz bestimmt", hätte der Komponist Leoš Janáček als überzeugter Panslawist auf Tschechisch geantwortet, obwohl er fehlerfrei Deutsch sprach. Er schaute gern seinen Mitmenschen auf den Mund und komponierte, wie sie in ihrer Muttersprache kommunizierten.

Mit seiner „Sprechmelodie" revolutionierte er das Musiktheater des frühen 20. Jahrhunderts. Das natürlich Fließende war für ihn aber keine Sensation, sondern Inspiration. Kein Wunder, dass er seine Oper „Das schlaue Füchslein" daher auch für sein bestes Werk hielt.

Die fabelartige Handlung spielt in der Natur und in einem kleinen Dorf, wo Förster, Pfarrer und Lehrer um die Gunst einer Zigeunerin werben, die das Publikum nie zu Gesicht bekommt. Die Heldin aber ist eine Füchsin, die gefangen wird, ihre Freiheit wieder erlangt und doch schließlich als Muff endet. Das ist brutal, aber das ist auch der Gang der Dinge, würde Leoš Janáček wieder auf Tschechisch sagen.

Er und sein Freund Antonín Dvořák teilten die Auffassung, dass die Beobachtung der Menschen und der Landschaften, in denen sie leben, vieles von dem liefert, was die Komposition von Musik zu etwas Besonderem macht. In der Natur fand vor allem Leoš Janáček, was andere in Philosophie oder Religion vermuteten: große Zusammenhänge im Kleinen – und so klingt auch seine Musik, die gleichzeitig große Geste und winziges Klang-Gewimmel sein kann. Janáček wuchs wie Erich Wolfgang Korngold (siehe: „Die stumme Serenade") in Brünn auf. Dieser traditionsreichen Musikstadt widmet sich das Landestheater Coburg 2016/2017 gleich doppelt. Einfach so, weil es im Laufe der Musikgeschichte natürlich erscheint. Das hätte Leoš Janáček sicher gefreut.

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Sonntag, 30 April 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Coburger Puppenmuseum

Der Freundeskreis Coburger Puppenmuseum e.V. lädt zum kostenlosen Museumsbesuch ein.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater Coburg

Was kommt uns merkwürdiger vor? Nur noch über das Telefon mit Mitmenschen zu kommunizieren oder mit einem Tier zu sprechen? Der Opern-Doppelabend „The Raven/La voix humaine" greift beide Merkwürdigkeiten auf und stellt die immerwährende Frage: Wer teilt unseren Schmerz, und wie teilen wir uns mit?

Die zwei schaurig-schönen Stücke „The Raven" von Toshio Hosokawa und Francis Poulenc lassen uns gruseln und grübeln. Aber nicht zu lange, denn beide Werke sind Kurzopern. Die Deutsche Erstaufführung „The Raven" ist eine Vertonung des Edgar-Allen-Poe-Gedichtes, an dem der Dichter einst zehn Jahre gearbeitet und mit dem er ganze zehn Dollar verdient haben soll. Das ist aber nicht das eigentlich Gruselige: Das Poem handelt von einem Mann, der seine gestorbene Geliebte vermisst. Eines nachts setzt sich ein Rabe über seine Zimmertür. Der Mann ist verwundert, stellt Fragen und erhält vom schwarzen Vogel immer nur ein Wort als Antwort: „Nimmermehr!"

Kein Anschluss unter dieser Nummer auch im zweiten Stück. Francis Poulenc erzählt die Geschichte einer Verlassenen, die am Telefon versucht ihren Geliebten zurückzugewinnen. Zur Uraufführung 1959 war das ein zeitgeistiges, modernes Thema, und bevor wir nun schmunzeln, werfen wir doch einmal einen Blick auf unser Smartphone und schauen, wie viele digitale Versuche wir heute unternommen haben, um mit einem mehr oder weniger geliebten Menschen Kontakt aufzunehmen.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher

Der Rundgang zu den bedeutendsten Exponaten der Schausammlung wird zu einer faszinierenden Reise durch über 1000 Jahre europäische Kunst- und Kulturgeschichte.

Immer samstags und sonntags vom 1. April bis 7. Mai 2017 und
an allen Osterfeiertagen (14.4. bis 17.4.2017) sowie am 1. Mai 2017,
jeweils um 14.30 Uhr.


Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: 2,40 € pro Person zzgl. Eintritt. Dauer: ca. 75 min. Treffpunkt an der Museumskasse im 1. Burghof.

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Bürgerfrau Wilhelmine/TMC

Die Bürgerfrau Wilhelmine zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Landestheater Coburg

Die Gralsritter haben ein Problem. Seit sie den Aufnahmeantrag Klingsors abgelehnt haben, geht es mit ihrem Wortführer Amfortas bergab. Der Abgelehnte raubte den heiligen Speer und schlug Amfortas eine Wunde, die nicht mehr heilen will. Immer, wenn der Heilige Gral enthüllt wird, leidet der junge König Höllenqualen. Nur ein durch Mitleid wissender reiner Tor, so raunen die Ritter, könne Erlösung bringen. Ein Tor ist schnell gefunden. In Klingsors Zaubergarten schlägt er sich schon einmal prächtig. Als der böse Querulant den heiligen Speer nach ihm schleudert, bleibt der über Parsifals Kopf in der Luft stehen.

Da wird man hellhörig: Ein Speer bleibt in der Luft stehen? Ein reiner Tor erlöst eine Ritterschaft? Jawohl, liebe Realisten, in Wagners Welt und Wähnen kann so etwas immer vorkommen.

Und nicht nur Wagnerianer lassen sich gern einmal aus der Wirklichkeit entführen. Gilt es doch hier dem letzten Werk des Meisters aus Leipzig, der in Bayreuth heimisch wurde. Nicht weniger als 23 Jahre arbeitete er – mit Unterbrechungen durch Geldnot, Ehekrise oder Festspielgründung – an diesem Opus. König Ludwig II. drängte Richard Wagner den „Parsifal" zu vollenden.

Selbst Wagners größte Kritiker sprechen den Titel dieser Oper immer mit Ehrfurcht aus. Wer sich ihr aussetzt, wird Teil einer kollektiven Meditation, die ihresgleichen sucht. In Parkett und auf dem Rang wähnt man sich durch eine höhere Macht erhoben, schon um das Sitzfleisch wenigstens in Gedanken zu schonen. Zum Raum wird hier die Zeit.

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Landestheater Coburg

Wer also ist der beste Hitlerdarsteller? Nein, diese Frage ist nicht politisch, sondern ernst gemeint! Drei Schauspieler treten diesen Wettstreit vor ihrem Auftritt in einer Talkshow an und versuchen sich gegenseitig in Theorie und Praxis zu übertrumpfen. Theresia Walser schafft gerade, was in Deutschland selten geworden ist: die intelligente und abendfüllende politische Komödie neu zu erfinden.

Ihre Stücke erobern sogar das Boulevard-Theater und schließen damit eine Lücke, die seit Jahrzehnten in Deutschland bestand: Der politische Witz gehört ins Kabarett, während das Theater verhandelt, überhöht, dekonstruiert oder schlicht schockiert. Alles hat seine Zeit. Nun also fordert Theresia Walser Ensembles und Regie gleichermaßen witzig und politisch zu sein. Die Figuren sind aktuell und ein gefundenes Fressen für Schauspieler, die Lust an der Verwandlung und an einer guten Pointe haben. Mit Stephan Mertl, Thomas Straus und Niklaus Scheibli stand die Besetzung für „Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm" in Coburg schnell fest.

Alle drei Schauspieler haben längst bewiesen, dass sie das komische wie das ernste Fach beherrschen und sicher auch die Lust mitbringen, das Schwierigste auf dem Theater zu wagen: das Theaterspielen selbst darzustellen. „Er ist wieder da", könnte man von den Zinnen der Stadt rufen und dabei natürlich meinen: „Sie ist wieder da", die intelligente politische deutsche Komödie mit Seitenhieben auf das Theater an sich.

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Montag, 01 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher

Der Rundgang zu den bedeutendsten Exponaten der Schausammlung wird zu einer faszinierenden Reise durch über 1000 Jahre europäische Kunst- und Kulturgeschichte.

Immer samstags und sonntags vom 1. April bis 7. Mai 2017 und
an allen Osterfeiertagen (14.4. bis 17.4.2017) sowie am 1. Mai 2017,
jeweils um 14.30 Uhr.


Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: 2,40 € pro Person zzgl. Eintritt. Dauer: ca. 75 min. Treffpunkt an der Museumskasse im 1. Burghof.

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Dienstag, 02 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Landestheater Coburg

Kindertheater ist so schwierig. Nein, nicht weil man vielleicht pädagogisch inkorrekt schreiben oder inszenieren könnte. Denn was ist bitteschön pädagogisch inkorrekt? Nehmen wir eine bekannte und gefürchtete Kinderfrage: Was ist Sterben? Sie kommt, wie alle Kinderfragen, unvermittelt, und wir Erwachsene haben alle Mühe eine Antwort zu finden.

Aber wir müssen, und dabei dürfen wir uns nicht fürchten, eine Grenze der Korrektheit übertreten. Und deshalb ist Kindertheater so schwierig. Es muss die Kinder ernst nehmen und nicht die Ängste der Erwachsenen. Jens Raschke hat mit seinem Stück „Schlafen Fische?" erfolgreich den Versuch gewagt, sich dem Thema Tod für Kinder zu nähern.

Das zehnjährige Mädchen Jette steht auf dem Friedhof und erinnert sich daran, wie sie das Sterben ihres kleinen Bruders begleitete. Wie sie seinen Sarg bemalte und wie er beerdigt wurde. Auf berührende Weise hat Jens Raschke selbst einmal seinen Monolog zur Uraufführung inszeniert und dabei einen Dialog mit den Kindern im Publikum gewagt.

Heraus kam ein starkes Stück Theater, vor dem sich niemand fürchten muss – im Gegenteil. Es ist wichtig, mit Kindern über alles zu sprechen. „Schlafen Fische?" nimmt auch uns Erwachsenen dabei ein Stück weit die Sorge, etwas falsch zu machen oder die Kinder zu überfordern. Oder könnten Sie aus dem Stegreif die Frage beantworten, ob Fische schlafen? Nun ja, es gibt eben auch nicht immer eine Antwort. Hauptsache, wir geben es den Kindern gegenüber auch zu.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Christoph Liebst, Dekan i.R.

Eckard Fischer, Mediator und Pfarrer

Martin Luther leidet unter der abgebrochenen Kommunikation der Freunde mit ihm. Was geht in uns vor, wenn die Kommunikation mit Menschen des sozialen Umfeldes gestört ist oder abbricht? Was hilft?

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Mittwoch, 03 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Max Webers Schrift „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ (1920) hat deutlich gezeigt, dass ein kultureller Faktor wie eine religiös-motivierte Arbeitsethik eine so durchschlagsmächtige materielle Gestalt wie den modernen Kapitalismus zu prägen vermochte. Webers berühmtes Diktum „Der Puritaner wollte Berufsmensch sein – wir müssen es sein“ hat bis heute, fast hundert Jahre nach Erscheinen der weltberühmten Schrift, noch nichts von seiner Gültigkeit verloren. Doch der Kapitalismus als „stahlhartes Gehäuse“ hat im 21. Jahrhundert sein Gesicht verändert und verspricht uns im Zeitalter des radikalen Individualismus die Aussicht auf ein gelungenes Leben im Hier und Jetzt.

Mit dem Publikum gemeinsam ist im Anschluss an den Vortrage zu diskutieren, ob der Protestantismus heute noch einmal fähig wäre, zu einem entscheidenden kulturellen Wandel beizutragen.

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Donnerstag, 04 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Stadtbücherei

Anlässlich Hitlers 45. Geburtstag am 20. April 1934 berichtete die „Coburger Nationalzeitung“, dass in Mönchröden und Einberg eine größere Anzahl Österreicher, die sich vorübergehend im Lager Alexandrinental (Mönchröden) aufhielten, an Geburtstagsfeiern zu Ehren des Führers teilgenommen hätten. Österreichische Migranten im Coburger Land? Und das zu einer Zeit, als massenweise deutsche Intellektuelle, Schriftsteller, Künstler, NS-Gegner und Juden Deutschland verließen? Wer waren diese Männer? Was waren ihre Motive, ins nationalsozialistische Deutschland zu kommen? Was erwarteten sie von der Zukunft? Trotz schmaler Quellenbasis gelang es dem Referenten, neue Aspekte zur Österreichischen Legion in Mönchröden zu entdecken. 

Veranstalter: Initiative Stadtmuseum Coburg in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei, dem Evangelischen Bildungswerk Coburg und dem Verein „Alternative Kultur“.

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

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Landestheater Coburg

Volkstheater muss nicht im Bauernschrank enden. Wenn es noch Beweise dafür bräuchte, dass Rainer Werner Fassbinders Lebenswerk – und darin sein Volkstheater – von besonderer Bedeutung für unsere Gesellschaft ist, fänden wir in den aktuellen Debatten um die Integration von Flüchtlingen ständig welche.

Das Private war und ist politisch, da gibt es nichts zu rütteln. Der Workaholic aus Bad Wörishofen hat diesen Grundsatz bis zu seinem frühen Tod konsequent gelebt und deshalb hat auch dieses Schauspiel aus dem Jahr 1968 nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

In einer Wundertüten-Fabrik langweilen sich junge Menschen bei eintöniger Arbeit. Chefin Elisabeth stellt aus Kostengründen den griechischen „Gastarbeiter" Jorgos ein. Einige Frauen hoffen auf ein Liebesabenteuer, die Männer sind eifersüchtig. Es kommt erst zu verbalen Sticheleien, dann zu einer handfesten Schlägerei, in der Jorgos verletzt wird. Feinfühliger bahnt sich eine Beziehung zwischen dem Neuen und Marie an. Als Marie jedoch Jorgos auf Frau und Kinder anspricht, beschließt der Grieche, die Stadt zu verlassen.

In der Uraufführungs-Atmosphäre eines Münchner Kellertheaters wirkte Fassbinders Alltagsdrama besonders bedrückend, doch längst hat der „Katzelmacher" auch die großen Bühnen erobert. Er ist ein Stück deutsches Volkstheater-Gut geworden, in bester Tradition dieses jahrhundertealten Genres, das seinem Publikum immer aufs Maul schaut und seine Herzen berühren möchte.

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Landestheater Coburg

Wer also ist der beste Hitlerdarsteller? Nein, diese Frage ist nicht politisch, sondern ernst gemeint! Drei Schauspieler treten diesen Wettstreit vor ihrem Auftritt in einer Talkshow an und versuchen sich gegenseitig in Theorie und Praxis zu übertrumpfen. Theresia Walser schafft gerade, was in Deutschland selten geworden ist: die intelligente und abendfüllende politische Komödie neu zu erfinden.

Ihre Stücke erobern sogar das Boulevard-Theater und schließen damit eine Lücke, die seit Jahrzehnten in Deutschland bestand: Der politische Witz gehört ins Kabarett, während das Theater verhandelt, überhöht, dekonstruiert oder schlicht schockiert. Alles hat seine Zeit. Nun also fordert Theresia Walser Ensembles und Regie gleichermaßen witzig und politisch zu sein. Die Figuren sind aktuell und ein gefundenes Fressen für Schauspieler, die Lust an der Verwandlung und an einer guten Pointe haben. Mit Stephan Mertl, Thomas Straus und Niklaus Scheibli stand die Besetzung für „Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm" in Coburg schnell fest.

Alle drei Schauspieler haben längst bewiesen, dass sie das komische wie das ernste Fach beherrschen und sicher auch die Lust mitbringen, das Schwierigste auf dem Theater zu wagen: das Theaterspielen selbst darzustellen. „Er ist wieder da", könnte man von den Zinnen der Stadt rufen und dabei natürlich meinen: „Sie ist wieder da", die intelligente politische deutsche Komödie mit Seitenhieben auf das Theater an sich.

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Freitag, 05 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

zur Veranstaltung

Wir laden Sie recht herzlich ein, sich von der Einzigartigkeit und dem besonderen Flair unserer Ausstellungsserie LebensArt - Messe für Garten, Wohnen und Lifestyle zu überzeugen.
Im wunderschönen Rosengarten Coburg kreieren wir gemeinsam mit unseren Ausstellern eine eindrucksvolle Erlebniswelt unter freiem Himmel. Cremeweiße Pavillons, historische Gebäude und ein schönes Ambiente geben der LebensArt-Veranstaltung ihren ganz eigenen Charme. Genießen Sie diese herrliche Landpartie und entfliehen Sie für einige Stunden der Hektik des Alltags.

Neben saisonalen Produkten aus der Welt des Gartens und der Pflanzen sorgen sowohl neue Ideen aus dem Wohn- und Einrichtungsbereich als auch ausgesuchte Exponate aus Mode, Schmuck und Accessoires für ein harmonisches Ambiente, in dem Sie sich wohlfühlen werden! Lassen Sie sich von unserem Rahmenprogramm mit interessanten Sonderthemen, Vorführungen und Dekorationsideen inspirieren. Kulinarische und musikalische Überraschungen werden Ihren Besuch begleiten und abrunden.

Erwachsene: 8,- €
Ermäßigt: 6,- €

Kinder und Jugendliche: frei
(bis einschließlich 15 Jahre)

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater Coburg

Auf Frauenraub steht – selbstverständlich – Todesstrafe! Soweit ist es gekommen im Königreich Neapel. Umso größer ist der Aufschrei, als die Schauspielerin Silvia Lombardi davon berichtet, dass nachts ein Unbekannter an ihrem Bett gestanden hat. Etwas weniger schlimm: Unter dem Bett ihres Verlobten, dem Ministerpräsidenten, wurde eine Bombe deponiert. Die ging allerdings nicht hoch. Polizeiminister Caretto steht aber nun doppelt unter Zugzwang.

Was wie ein Polit-Thriller beginnt, ist in Wirklichkeit eine köstliche Musik-Komödie, halb Operette, halb Oper und irgendwie auch ein Musical. Schließlich schrieb Erwin Wolfgang Korngold seine „Stumme Serenade" für den Broadway. Dort kam das Stück nie an und wurde auch nach der Uraufführung in Deutschland rasch vergessen.

Warum? Das Publikum war begeistert, die Kritiker allerdings nicht. So ist es nun einmal. Höchste Zeit, Korngolds wunderbares Werk einmal wieder aufzuführen. Alles klingt wie die Erinnerung an ein schönes Caféhaus: An eines, in dem es nach frisch geröstetem Kaffee und Zigarre, nach Zeitung und nach feinster Torte duftet, wo gelacht, getrauert und geliebt wird, und alles mit einem Likörchen endet. „Ich geh' mit Dir bis ans End' der Welt" oder „Luise, Luise, Du hast etwas" heißen die Hits dieses vergessenen Kleinods. Dabei geht es hier nicht um irgendeine Musik. Erich Wolfgang Korngold revolutionierte unter anderem zwischen 1935 und 1946 die Filmmusik in Hollywood und gilt als spätromantisches Genie.

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Wir beginnen pünktlich um 19.30 Uhr und enden um 24.00 Uhr! Eintritt: 5 Euro - nur Vorverkauf

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Samstag, 06 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

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Auf einem knapp einen Kilometer langen Fußpfad kann man hier dicht beieinander über 100 Bäume mit einem Stammumfang von über zwei Meter bewundern. Die stärkste Buche misst sogar über vier Meter!

Treffpunkt: Parkplatz an der Medauschule

Referent: Werner Pilz, Dipl. Ing. (FH) Landespflege

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Wir laden Sie recht herzlich ein, sich von der Einzigartigkeit und dem besonderen Flair unserer Ausstellungsserie LebensArt - Messe für Garten, Wohnen und Lifestyle zu überzeugen.
Im wunderschönen Rosengarten Coburg kreieren wir gemeinsam mit unseren Ausstellern eine eindrucksvolle Erlebniswelt unter freiem Himmel. Cremeweiße Pavillons, historische Gebäude und ein schönes Ambiente geben der LebensArt-Veranstaltung ihren ganz eigenen Charme. Genießen Sie diese herrliche Landpartie und entfliehen Sie für einige Stunden der Hektik des Alltags.

Neben saisonalen Produkten aus der Welt des Gartens und der Pflanzen sorgen sowohl neue Ideen aus dem Wohn- und Einrichtungsbereich als auch ausgesuchte Exponate aus Mode, Schmuck und Accessoires für ein harmonisches Ambiente, in dem Sie sich wohlfühlen werden! Lassen Sie sich von unserem Rahmenprogramm mit interessanten Sonderthemen, Vorführungen und Dekorationsideen inspirieren. Kulinarische und musikalische Überraschungen werden Ihren Besuch begleiten und abrunden.

Erwachsene: 8,- €
Ermäßigt: 6,- €

Kinder und Jugendliche: frei
(bis einschließlich 15 Jahre)

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater Coburg

Kein Konzertabonnement? An der Kasse keinen Restplatz mehr ergattert?
Kein Grund, den Kopf hängen zu lassen: In der Reihe COncertino präsentiert
das Philharmonische Orchester mit Mendelssohns „Reformations-
Sinfonie“ und Karl Amadeus Hartmanns „Miserae“ gleich zwei Werke aus
dem regulären Konzertprogramm – Karten gibtʼs im Freiverkauf.

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher

Der Rundgang zu den bedeutendsten Exponaten der Schausammlung wird zu einer faszinierenden Reise durch über 1000 Jahre europäische Kunst- und Kulturgeschichte.

Immer samstags und sonntags vom 1. April bis 7. Mai 2017 und
an allen Osterfeiertagen (14.4. bis 17.4.2017) sowie am 1. Mai 2017,
jeweils um 14.30 Uhr.


Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: 2,40 € pro Person zzgl. Eintritt. Dauer: ca. 75 min. Treffpunkt an der Museumskasse im 1. Burghof.

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Startzeiten:

Bambini-Lauf:18:30 Uhr

Schülerlauf:18:45 Uhr

Hobbylauf:20:00 Uhr

Staffellauf:20:00 Uhr

Hauptlauf:21:00 Uhr

Zielschluss:

Geplanter Zielschluss ist um 22:30 Uhr.

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Landestheater Coburg

Sie tragen Augenklappen, Holzbeine und sind hochmusikalisch: Piraten von Welt wissen, was sie ihren Fans schuldig sind. Und schuldig sind sie eigentlich immer irgendwie. Sie spucken, prügeln, fluchen und suchen Schätze, die sie auf irgendeiner Flucht einmal hastig verbuddeln mussten. 

Robert Louis Stevenson setzte den Freibeutern der Meere 1881 mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ eines der schönsten Denkmäler, die der Klabautermann je gesehen hat. Coburgs Schauspieldirektor Matthias Straub und seine Mannschaft entern den Klassiker nun und hauchen ihm nicht nur eine ordentliche Rum-Fackel entgegen, sondern mit viel Musik auch neues Bühnenleben ein. Und alle sind sie da: Jim Hawkins, der mutige Junge aus der Hafenschänke, Billy Bones, der trunksüchtige Wüstling, die Abenteurer Trelawney sowie Doktor Livesey und natürlich die gesamte zwielichtige Mannschaft der „Hispaniola“ – allen voran Schiffskoch Long John Silver.

Glücklicherweise hat sich das Piratensong-Repertoire seit 1881 ordentlich erweitert, und so brummt die freche Meute nicht nur „15 Mann auf der Totenmanns-Kist’“, sondern auch Rock- und Popklassiker wie „Smoke on the Water“ oder „Sympathy for the Devil“. Mit an Bord der „Hispaniola“ ist übrigens auch eine Frau, Jesse, die Jim ebenfalls erobert. Und wer meint, eine schöne Frau an Bord bringe nur Unglück, der könnte ein wenig recht haben – zumindest bis zum Finale.
Das bringt Holzbeine und Zuschauerherzen gleich reihenweise zum Erweichen. Nach „Kohlhiesels Töchter“ und „Tombstone“ nun also: „Die Schatzinsel“. Rette sich, wer kann an die Theaterkasse!

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Landestheater Coburg

Die Show muss weitergehen: Wer wüsste das besser als Tänzerinnen und Tänzer? Wer diesen Beruf ergreift, der weiß: Die Zeit der aktiven Bühnenkarriere begrenzt, mit spätestens Mitte 30 ist Schluss. Da ist es nur gut, wenn man vorher schon in artverwandte Berufszweige hineinschnuppern und sich beispielsweise auf dem Gebiet der Choreografie erproben kann: Bei den „First Steps" erwartet die Besucher ein Tanzabend gespickt mit fantasievollen tänzerischen Miniaturen, vom Spitzentanz bis zum Modern Dance.

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Sonntag, 07 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

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Wir laden Sie recht herzlich ein, sich von der Einzigartigkeit und dem besonderen Flair unserer Ausstellungsserie LebensArt - Messe für Garten, Wohnen und Lifestyle zu überzeugen.
Im wunderschönen Rosengarten Coburg kreieren wir gemeinsam mit unseren Ausstellern eine eindrucksvolle Erlebniswelt unter freiem Himmel. Cremeweiße Pavillons, historische Gebäude und ein schönes Ambiente geben der LebensArt-Veranstaltung ihren ganz eigenen Charme. Genießen Sie diese herrliche Landpartie und entfliehen Sie für einige Stunden der Hektik des Alltags.

Neben saisonalen Produkten aus der Welt des Gartens und der Pflanzen sorgen sowohl neue Ideen aus dem Wohn- und Einrichtungsbereich als auch ausgesuchte Exponate aus Mode, Schmuck und Accessoires für ein harmonisches Ambiente, in dem Sie sich wohlfühlen werden! Lassen Sie sich von unserem Rahmenprogramm mit interessanten Sonderthemen, Vorführungen und Dekorationsideen inspirieren. Kulinarische und musikalische Überraschungen werden Ihren Besuch begleiten und abrunden.

Erwachsene: 8,- €
Ermäßigt: 6,- €

Kinder und Jugendliche: frei
(bis einschließlich 15 Jahre)

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher

Der Rundgang zu den bedeutendsten Exponaten der Schausammlung wird zu einer faszinierenden Reise durch über 1000 Jahre europäische Kunst- und Kulturgeschichte.

Immer samstags und sonntags vom 1. April bis 7. Mai 2017 und
an allen Osterfeiertagen (14.4. bis 17.4.2017) sowie am 1. Mai 2017,
jeweils um 14.30 Uhr.


Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: 2,40 € pro Person zzgl. Eintritt. Dauer: ca. 75 min. Treffpunkt an der Museumskasse im 1. Burghof.

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Landestheater Coburg

„Ist ein Opernbesuch so natürlich wie ein Waldspaziergang?" „Ganz bestimmt", hätte der Komponist Leoš Janáček als überzeugter Panslawist auf Tschechisch geantwortet, obwohl er fehlerfrei Deutsch sprach. Er schaute gern seinen Mitmenschen auf den Mund und komponierte, wie sie in ihrer Muttersprache kommunizierten.

Mit seiner „Sprechmelodie" revolutionierte er das Musiktheater des frühen 20. Jahrhunderts. Das natürlich Fließende war für ihn aber keine Sensation, sondern Inspiration. Kein Wunder, dass er seine Oper „Das schlaue Füchslein" daher auch für sein bestes Werk hielt.

Die fabelartige Handlung spielt in der Natur und in einem kleinen Dorf, wo Förster, Pfarrer und Lehrer um die Gunst einer Zigeunerin werben, die das Publikum nie zu Gesicht bekommt. Die Heldin aber ist eine Füchsin, die gefangen wird, ihre Freiheit wieder erlangt und doch schließlich als Muff endet. Das ist brutal, aber das ist auch der Gang der Dinge, würde Leoš Janáček wieder auf Tschechisch sagen.

Er und sein Freund Antonín Dvořák teilten die Auffassung, dass die Beobachtung der Menschen und der Landschaften, in denen sie leben, vieles von dem liefert, was die Komposition von Musik zu etwas Besonderem macht. In der Natur fand vor allem Leoš Janáček, was andere in Philosophie oder Religion vermuteten: große Zusammenhänge im Kleinen – und so klingt auch seine Musik, die gleichzeitig große Geste und winziges Klang-Gewimmel sein kann. Janáček wuchs wie Erich Wolfgang Korngold (siehe: „Die stumme Serenade") in Brünn auf. Dieser traditionsreichen Musikstadt widmet sich das Landestheater Coburg 2016/2017 gleich doppelt. Einfach so, weil es im Laufe der Musikgeschichte natürlich erscheint. Das hätte Leoš Janáček sicher gefreut.

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Ein jüdisches Sprichwort sagt: „Der Mensch ist erst dann wirklich tot, wenn sein Name vergessen ist.“ Diese Worte waren es, die den Berliner Künstler Gunter Demnig dazu brachten, "Stolpersteine gegen das Vergessen" vor den ehemaligen Wohn- und Wirkungsstätten im Dritten Reich Verfolgter zu verlegen und ihnen damit ihre Identität wiederzugeben, die ihnen die Nationalsozialisten genommen hatten. Auf unserem Rundgang durch die Coburger Innenstadt werden wir einige dieser Stolpersteine aufsuchen, von den Lebens- und Leidensgeschichten der Verfolgten erfahren und so ihr Andenken lebendig werden lassen.

Ausgangspunkt für die Führung ist der Brunnen am Albertsplatz. Voranmeldung ist für die Teilnahme erforderlich - unter www.vhs-coburg.de oder telefonisch oder persönlich in der Anmeldung der Volkshochschule in der Löwenstraße 12, Telefon 09561/88250.

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Begleitet von zwei brasilianischen Musikern kommt Nice Ferreira, die Stimme Brasiliens in Europa, mit einer neuen Show auf die Bühne im Haus Contakt. Die Sängerin und Tänzerin, den Coburgern durch ihre Auftritte beim Samba-Festival bestens bekannt, präsentiert die leisen, melancholischen Töne Rio de Janeiros. „Blue Bossa“ erzählt von Liebe und Leid, von euphorischer Lebenslust und abgrundtiefem Fall. Durch eine mitreißende Performance schaffen es Nice und ihre Musiker, die Zuhörer und Zuschauer mit einem Gefühl von Lebensfreude anzustecken. Karten für 10 Euro (Vorverkauf) und 15 Euro (Abendkasse).

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Landestheater Coburg

Die Show muss weitergehen: Wer wüsste das besser als Tänzerinnen und Tänzer? Wer diesen Beruf ergreift, der weiß: Die Zeit der aktiven Bühnenkarriere begrenzt, mit spätestens Mitte 30 ist Schluss. Da ist es nur gut, wenn man vorher schon in artverwandte Berufszweige hineinschnuppern und sich beispielsweise auf dem Gebiet der Choreografie erproben kann: Bei den „First Steps" erwartet die Besucher ein Tanzabend gespickt mit fantasievollen tänzerischen Miniaturen, vom Spitzentanz bis zum Modern Dance.

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Montag, 08 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater Coburg

500 Jahre ist es her, das Martin Luther seine Thesen an die Tür der Schlosskirche
zu Wittenberg schlug. In seinem 6. Sinfoniekonzert würdigt das
Philharmonische Orchester das Reformationsjubiläum mit der Aufführung
von Mendelssohns „Reformations-Sinfonie“, in der auch Luthers Choral
„Ein feste Burg ist unser Gott“ zitiert wird.

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Dienstag, 09 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

zur Veranstaltung

Was beschäftigt die Menschen in der südlichsten Pflege des Kurfürstentums Sachsen im Jahr, als Martin Luther in Wittenberg seine Thesen veröffentlicht? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden, zwischen Thüringer Wald und Main, vor genau fünf Jahrhunderten herauslesen? Dokumente, die damals für alltägliche Zwecke entstanden, gelangten später als Teil umfangreicher historischer Bestände in das Staatsarchiv Coburg.

Ab dem 1. Juni 2017 lässt die Ausstellung den Besucher anhand ausgewählter historischer Dokumente in die Welt um die Amtsstadt Coburg im Stichjahr 1517 eintauchen. Als Vorgeschmack sind ab dem 9. Mai 2017 ausgewählte Stücke in einer Preview zu sehen.

 

 

 

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

zur Veranstaltung

In Zusammenarbeit mit dem Landestheater Coburg: Ein politischer Salon. Schauspieler Thorsten Köhler liest zu einem aktuellen Thema. Teilnahme kostenlos! Bitte Plätze reservieren unter Telefon 09561-80870.

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Landestheater Coburg

Volkstheater muss nicht im Bauernschrank enden. Wenn es noch Beweise dafür bräuchte, dass Rainer Werner Fassbinders Lebenswerk – und darin sein Volkstheater – von besonderer Bedeutung für unsere Gesellschaft ist, fänden wir in den aktuellen Debatten um die Integration von Flüchtlingen ständig welche.

Das Private war und ist politisch, da gibt es nichts zu rütteln. Der Workaholic aus Bad Wörishofen hat diesen Grundsatz bis zu seinem frühen Tod konsequent gelebt und deshalb hat auch dieses Schauspiel aus dem Jahr 1968 nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

In einer Wundertüten-Fabrik langweilen sich junge Menschen bei eintöniger Arbeit. Chefin Elisabeth stellt aus Kostengründen den griechischen „Gastarbeiter" Jorgos ein. Einige Frauen hoffen auf ein Liebesabenteuer, die Männer sind eifersüchtig. Es kommt erst zu verbalen Sticheleien, dann zu einer handfesten Schlägerei, in der Jorgos verletzt wird. Feinfühliger bahnt sich eine Beziehung zwischen dem Neuen und Marie an. Als Marie jedoch Jorgos auf Frau und Kinder anspricht, beschließt der Grieche, die Stadt zu verlassen.

In der Uraufführungs-Atmosphäre eines Münchner Kellertheaters wirkte Fassbinders Alltagsdrama besonders bedrückend, doch längst hat der „Katzelmacher" auch die großen Bühnen erobert. Er ist ein Stück deutsches Volkstheater-Gut geworden, in bester Tradition dieses jahrhundertealten Genres, das seinem Publikum immer aufs Maul schaut und seine Herzen berühren möchte.

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Mittwoch, 10 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

zur Veranstaltung

Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

zur Veranstaltung

Was beschäftigt die Menschen in der südlichsten Pflege des Kurfürstentums Sachsen im Jahr, als Martin Luther in Wittenberg seine Thesen veröffentlicht? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden, zwischen Thüringer Wald und Main, vor genau fünf Jahrhunderten herauslesen? Dokumente, die damals für alltägliche Zwecke entstanden, gelangten später als Teil umfangreicher historischer Bestände in das Staatsarchiv Coburg.

Ab dem 1. Juni 2017 lässt die Ausstellung den Besucher anhand ausgewählter historischer Dokumente in die Welt um die Amtsstadt Coburg im Stichjahr 1517 eintauchen. Als Vorgeschmack sind ab dem 9. Mai 2017 ausgewählte Stücke in einer Preview zu sehen.

 

 

 

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Donnerstag, 11 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

zur Veranstaltung
Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

zur Veranstaltung

Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

zur Veranstaltung

Was beschäftigt die Menschen in der südlichsten Pflege des Kurfürstentums Sachsen im Jahr, als Martin Luther in Wittenberg seine Thesen veröffentlicht? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden, zwischen Thüringer Wald und Main, vor genau fünf Jahrhunderten herauslesen? Dokumente, die damals für alltägliche Zwecke entstanden, gelangten später als Teil umfangreicher historischer Bestände in das Staatsarchiv Coburg.

Ab dem 1. Juni 2017 lässt die Ausstellung den Besucher anhand ausgewählter historischer Dokumente in die Welt um die Amtsstadt Coburg im Stichjahr 1517 eintauchen. Als Vorgeschmack sind ab dem 9. Mai 2017 ausgewählte Stücke in einer Preview zu sehen.

 

 

 

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Freitag, 12 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

zur Veranstaltung

Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

zur Veranstaltung

Was beschäftigt die Menschen in der südlichsten Pflege des Kurfürstentums Sachsen im Jahr, als Martin Luther in Wittenberg seine Thesen veröffentlicht? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden, zwischen Thüringer Wald und Main, vor genau fünf Jahrhunderten herauslesen? Dokumente, die damals für alltägliche Zwecke entstanden, gelangten später als Teil umfangreicher historischer Bestände in das Staatsarchiv Coburg.

Ab dem 1. Juni 2017 lässt die Ausstellung den Besucher anhand ausgewählter historischer Dokumente in die Welt um die Amtsstadt Coburg im Stichjahr 1517 eintauchen. Als Vorgeschmack sind ab dem 9. Mai 2017 ausgewählte Stücke in einer Preview zu sehen.

 

 

 

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Ostpavillon

Finden Sie Ihr Muttertagsgeschenk - Love it - Lederaccessoires - Gutes für Leib und Seele - Schmuck für Modebewusste -
Schönes für Draußen und Drinnen in Stein, Ton, Leder, Holz und Filz.......
Zauberkraft der Heimischen Kräuter - geführter Kräuterspaziergang durch den Hofgarten mit Gewürzsalzherstellung - um 11 Uhr und 15 Uhr, mit Kräuterpädagogin Lydia Fuchs, Kosten 8 Euro.

Genießen Sie bei Prosecco und Kaffee das Ambiente!
 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Terra Brazil

Unter dem Motto „Coburg zieht an heißt“ veranstaltet Terra Brazil am Freitag, den 12. Mai, von 18 – 19:30 Uhr mit Unterstützung der Sparkasse Coburg Lichtenfels, dem Einzelhandelsverein Zentrum Coburg e.V. und dem Coburger Citymanagement eine öffentliche Modenschau. Insgesamt 11 Coburger Firmen zeigen, was sie zu bieten haben. Seien Sie um 18 Uhr am Marktplatz live mit dabei wenn es heißt „It´s Showtime“! Moderation: Ralf Kühne

Teilnehmende Firmen:

1-Firma Emozione
2- Firma Faulhaber
3-Optiker Fielmann
4-Firma Frind
5-Firma Massiv
6-Firma Milou
7-Firma Nordstoff
8-Firma Petra Reuther
9-Firma Quattro no Limits
10-Haarwerk
11-Wildwuchs

 

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Landestheater Coburg

Volkstheater muss nicht im Bauernschrank enden. Wenn es noch Beweise dafür bräuchte, dass Rainer Werner Fassbinders Lebenswerk – und darin sein Volkstheater – von besonderer Bedeutung für unsere Gesellschaft ist, fänden wir in den aktuellen Debatten um die Integration von Flüchtlingen ständig welche.

Das Private war und ist politisch, da gibt es nichts zu rütteln. Der Workaholic aus Bad Wörishofen hat diesen Grundsatz bis zu seinem frühen Tod konsequent gelebt und deshalb hat auch dieses Schauspiel aus dem Jahr 1968 nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

In einer Wundertüten-Fabrik langweilen sich junge Menschen bei eintöniger Arbeit. Chefin Elisabeth stellt aus Kostengründen den griechischen „Gastarbeiter" Jorgos ein. Einige Frauen hoffen auf ein Liebesabenteuer, die Männer sind eifersüchtig. Es kommt erst zu verbalen Sticheleien, dann zu einer handfesten Schlägerei, in der Jorgos verletzt wird. Feinfühliger bahnt sich eine Beziehung zwischen dem Neuen und Marie an. Als Marie jedoch Jorgos auf Frau und Kinder anspricht, beschließt der Grieche, die Stadt zu verlassen.

In der Uraufführungs-Atmosphäre eines Münchner Kellertheaters wirkte Fassbinders Alltagsdrama besonders bedrückend, doch längst hat der „Katzelmacher" auch die großen Bühnen erobert. Er ist ein Stück deutsches Volkstheater-Gut geworden, in bester Tradition dieses jahrhundertealten Genres, das seinem Publikum immer aufs Maul schaut und seine Herzen berühren möchte.

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Der Tenor und sein Tastenknecht

Der selbstverliebte tenor André von Streckenbach und sein Tastenknecht Köhler haben ausgesorgt! Die Beiden sind "Endlich dick im Geschäft" und müssen sich über die weltlichen Dinge des Lebens keine Sorgen mehr machen. Weit gefehlt! Sie sind orientierungslos? Dann sind Sie bei "Hüften aus Gold" vollkommen verkehrt! Für alles andere kann garantiert werden

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Samstag, 13 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Ostpavillon

Finden Sie Ihr Muttertagsgeschenk - Love it - Lederaccessoires - Gutes für Leib und Seele - Schmuck für Modebewusste -
Schönes für Draußen und Drinnen in Stein, Ton, Leder, Holz und Filz.......
Zauberkraft der Heimischen Kräuter - geführter Kräuterspaziergang durch den Hofgarten mit Gewürzsalzherstellung - um 11 Uhr und 15 Uhr, mit Kräuterpädagogin Lydia Fuchs, Kosten 8 Euro.

Genießen Sie bei Prosecco und Kaffee das Ambiente!
 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Was kommt uns merkwürdiger vor? Nur noch über das Telefon mit Mitmenschen zu kommunizieren oder mit einem Tier zu sprechen? Der Opern-Doppelabend „The Raven/La voix humaine" greift beide Merkwürdigkeiten auf und stellt die immerwährende Frage: Wer teilt unseren Schmerz, und wie teilen wir uns mit?

Die zwei schaurig-schönen Stücke „The Raven" von Toshio Hosokawa und Francis Poulenc lassen uns gruseln und grübeln. Aber nicht zu lange, denn beide Werke sind Kurzopern. Die Deutsche Erstaufführung „The Raven" ist eine Vertonung des Edgar-Allen-Poe-Gedichtes, an dem der Dichter einst zehn Jahre gearbeitet und mit dem er ganze zehn Dollar verdient haben soll. Das ist aber nicht das eigentlich Gruselige: Das Poem handelt von einem Mann, der seine gestorbene Geliebte vermisst. Eines nachts setzt sich ein Rabe über seine Zimmertür. Der Mann ist verwundert, stellt Fragen und erhält vom schwarzen Vogel immer nur ein Wort als Antwort: „Nimmermehr!"

Kein Anschluss unter dieser Nummer auch im zweiten Stück. Francis Poulenc erzählt die Geschichte einer Verlassenen, die am Telefon versucht ihren Geliebten zurückzugewinnen. Zur Uraufführung 1959 war das ein zeitgeistiges, modernes Thema, und bevor wir nun schmunzeln, werfen wir doch einmal einen Blick auf unser Smartphone und schauen, wie viele digitale Versuche wir heute unternommen haben, um mit einem mehr oder weniger geliebten Menschen Kontakt aufzunehmen.

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Sonntag, 14 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Landestheater Coburg

In Malwidas Königreich ist alles schwarz-weiß. Erst ihre Untertanen, die Farben, verleihen dem Land und seiner Herrscherin Einzigartigkeit ... Wie klingt Blau? Wie hört sich Rot an, und welche Instrumente braucht es, um ein strahlendes Gelb erklingen zu lassen? Mit Hilfe von Jutta Bauers märchenhaftem Bilderbuch tauchen die Musiker des Philharmonischen Orchesters zusammen mit kleinen und großen Konzertbesuchern ein in die faszinierende Welt der (Klang)Farben.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Oldtimer

Bereits zum vierzehnten Mal werden sich hunderte von klassischen Autos, Nutzfahrzeugen, Motorrädern, Rollern, Fahrrädern etc. ein Stelldichein unter den Arkaden geben. Vor der wunderschönen historischen Kulisse von Ehrenburg und Landestheater wird auch für Zuschauer viel geboten. In den vergangenen Jahren fanden sich Prachtexemplare von Vorkriegs-Oldtimern aus den 30er Jahren, über Mercedes-Benz 300 SL und Porsche 356 aus den 50ern, bis hin zum Ford Capri und VW Passat aus den 70er und frühen 80er Jahren ein. Natürlich waren auch die Zweiräder immer stark vertreten. NSU, DKW, BMW, Zündapp, Ardie um nur einige deutsche Hersteller zu nennen, genauso wie MV Augusta, Norton, Triumph bis hin zu Honda, Yamaha und Harley Davidson werden zahlreich vertreten sein. Eine Teilnahme ist für Automobile und Motorräder bis Baujahr 1990 möglich.

Den ganzen Tag über sind die Fahrzeuge zu bestaunen und Interessierte können sich in Benzingesprächen mit den Besitzern über technische Daten austauschen. Für das leibliche Wohl ist wieder bestens gesorgt. Der Eintritt für Teilnehmer und Zuschauer ist wie immer kostenlos.

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

Am 08. Juli hält der Puppendoktor seine Sprechstunde von 11:00 bis 13:00 Uhr im Rahmen des Doppeljubiläums von der Stadtbücherei und dem Puppenmuseum in der Stadtbücherei!

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Queen Victoria/TMC

Queen Victoria "persönlich" führt durch Schloss Ehrenburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Eingang Schloss Ehrenburg

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Landestheater Coburg

Sie tragen Augenklappen, Holzbeine und sind hochmusikalisch: Piraten von Welt wissen, was sie ihren Fans schuldig sind. Und schuldig sind sie eigentlich immer irgendwie. Sie spucken, prügeln, fluchen und suchen Schätze, die sie auf irgendeiner Flucht einmal hastig verbuddeln mussten. 

Robert Louis Stevenson setzte den Freibeutern der Meere 1881 mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ eines der schönsten Denkmäler, die der Klabautermann je gesehen hat. Coburgs Schauspieldirektor Matthias Straub und seine Mannschaft entern den Klassiker nun und hauchen ihm nicht nur eine ordentliche Rum-Fackel entgegen, sondern mit viel Musik auch neues Bühnenleben ein. Und alle sind sie da: Jim Hawkins, der mutige Junge aus der Hafenschänke, Billy Bones, der trunksüchtige Wüstling, die Abenteurer Trelawney sowie Doktor Livesey und natürlich die gesamte zwielichtige Mannschaft der „Hispaniola“ – allen voran Schiffskoch Long John Silver.

Glücklicherweise hat sich das Piratensong-Repertoire seit 1881 ordentlich erweitert, und so brummt die freche Meute nicht nur „15 Mann auf der Totenmanns-Kist’“, sondern auch Rock- und Popklassiker wie „Smoke on the Water“ oder „Sympathy for the Devil“. Mit an Bord der „Hispaniola“ ist übrigens auch eine Frau, Jesse, die Jim ebenfalls erobert. Und wer meint, eine schöne Frau an Bord bringe nur Unglück, der könnte ein wenig recht haben – zumindest bis zum Finale.
Das bringt Holzbeine und Zuschauerherzen gleich reihenweise zum Erweichen. Nach „Kohlhiesels Töchter“ und „Tombstone“ nun also: „Die Schatzinsel“. Rette sich, wer kann an die Theaterkasse!

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Montag, 15 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

zur Veranstaltung

Was beschäftigt die Menschen in der südlichsten Pflege des Kurfürstentums Sachsen im Jahr, als Martin Luther in Wittenberg seine Thesen veröffentlicht? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden, zwischen Thüringer Wald und Main, vor genau fünf Jahrhunderten herauslesen? Dokumente, die damals für alltägliche Zwecke entstanden, gelangten später als Teil umfangreicher historischer Bestände in das Staatsarchiv Coburg.

Ab dem 1. Juni 2017 lässt die Ausstellung den Besucher anhand ausgewählter historischer Dokumente in die Welt um die Amtsstadt Coburg im Stichjahr 1517 eintauchen. Als Vorgeschmack sind ab dem 9. Mai 2017 ausgewählte Stücke in einer Preview zu sehen.

 

 

 

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Angeregt von den Impulsen der Landesausstellung wollen wir uns gemeinsam der Frage stellen, was es in der heutigen Zeit genau bedeutet als evangelischer-lutherischer Christ zu leben: Allein Christus, allein die Bibel, allein aus Glaube, allein durch den Glauben... Mit diesen reformatorischen Grundlagen Luthers wollen wir uns auseinandersetzten. Dazu gibt es Inputs, Gesprächsrunden und Zeit zum eigenen Nachdenken.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Stadtbücherei Coburg

"Die Grenze meiner Sprache ist die Grenze meiner Welt" ein Zitat des Philosophen Ludwig Wittgenstein ist zum Motto für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Schreibwerkstatt der VHS Coburg geworden. Unter der Leitung von Johannes Schmidt haben sie gelernt, mutig die Grenze zu überschreiten.

Die Besucher erwartet eine Veranstaltung  mit spannenden, unheimlichen und anrührenden Kurzgeschichten, aber auch witzigen und ernsten Gedichten. Die engagierten Autorinnen und Autoren versprechen einen unterhaltsamen und anregenden Abend.

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Dienstag, 16 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

zur Veranstaltung

Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

zur Veranstaltung

Was beschäftigt die Menschen in der südlichsten Pflege des Kurfürstentums Sachsen im Jahr, als Martin Luther in Wittenberg seine Thesen veröffentlicht? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden, zwischen Thüringer Wald und Main, vor genau fünf Jahrhunderten herauslesen? Dokumente, die damals für alltägliche Zwecke entstanden, gelangten später als Teil umfangreicher historischer Bestände in das Staatsarchiv Coburg.

Ab dem 1. Juni 2017 lässt die Ausstellung den Besucher anhand ausgewählter historischer Dokumente in die Welt um die Amtsstadt Coburg im Stichjahr 1517 eintauchen. Als Vorgeschmack sind ab dem 9. Mai 2017 ausgewählte Stücke in einer Preview zu sehen.

 

 

 

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Landestheater Coburg

In Malwidas Königreich ist alles schwarz-weiß. Erst ihre Untertanen, die Farben, verleihen dem Land und seiner Herrscherin Einzigartigkeit ... Wie klingt Blau? Wie hört sich Rot an, und welche Instrumente braucht es, um ein strahlendes Gelb erklingen zu lassen? Mit Hilfe von Jutta Bauers märchenhaftem Bilderbuch tauchen die Musiker des Philharmonischen Orchesters zusammen mit kleinen und großen Konzertbesuchern ein in die faszinierende Welt der (Klang)Farben.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Mittwoch, 17 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Was beschäftigt die Menschen in der südlichsten Pflege des Kurfürstentums Sachsen im Jahr, als Martin Luther in Wittenberg seine Thesen veröffentlicht? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden, zwischen Thüringer Wald und Main, vor genau fünf Jahrhunderten herauslesen? Dokumente, die damals für alltägliche Zwecke entstanden, gelangten später als Teil umfangreicher historischer Bestände in das Staatsarchiv Coburg.

Ab dem 1. Juni 2017 lässt die Ausstellung den Besucher anhand ausgewählter historischer Dokumente in die Welt um die Amtsstadt Coburg im Stichjahr 1517 eintauchen. Als Vorgeschmack sind ab dem 9. Mai 2017 ausgewählte Stücke in einer Preview zu sehen.

 

 

 

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Donnerstag, 18 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

zur Veranstaltung

Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

zur Veranstaltung

Was beschäftigt die Menschen in der südlichsten Pflege des Kurfürstentums Sachsen im Jahr, als Martin Luther in Wittenberg seine Thesen veröffentlicht? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden, zwischen Thüringer Wald und Main, vor genau fünf Jahrhunderten herauslesen? Dokumente, die damals für alltägliche Zwecke entstanden, gelangten später als Teil umfangreicher historischer Bestände in das Staatsarchiv Coburg.

Ab dem 1. Juni 2017 lässt die Ausstellung den Besucher anhand ausgewählter historischer Dokumente in die Welt um die Amtsstadt Coburg im Stichjahr 1517 eintauchen. Als Vorgeschmack sind ab dem 9. Mai 2017 ausgewählte Stücke in einer Preview zu sehen.

 

 

 

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Kunstsammlungen der Veste Coburg

Gefunden – geerbt – gesammelt. „Schätze“ mit Fragezeichen

„Kunst und Krempel“ in Echtzeit! Ob Fragen zum Alter, der Herkunft oder Echtheit: Kuratoren und Restauratoren der Kunstsammlungen geben Auskunft über Ihre Sammlungsgegenstände. Wertangaben werden nicht gemacht.

Treffunkt im Museumsshop 2. Burghof (eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich).

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Poster der Bayerischen Landesausstellung 2017

Der abschließende Raum der Bayerischen Landesaustellung „Ritter, Bauern, Lutheraner“ in Coburg beschäftigt sich mit dem Thema „Freiheit im 21. Jahrhundert“. Das Ausstellungsteam hat die Hochschule Coburg eingeladen, für diesen Raum anschauliche Ideen aus der Sicht von Studierenden zu entwickeln.

Im Ergebnis haben sich drei thematische Schwerpunkte gebildet, die an ganz konkreten Beispielen aus unserer Alltagswelt danach fragen, was Freiheit heute ausmacht und wo sie bedroht ist: 1. Die Nutzung von moderner Technik am Beispiel des Smartphones, 2. Der Umgang mit Fragen der Bioethik in Forschung und Medizin am Beispiel der Diskussionen über „Designerbabies“ und „Social freezing“, 3. Die Debatte um Einschränkungen individueller Freiheit durch hohen sozialen Leistungsdruck.

Wer sich die Ergebnisse der Arbeit der Studierenden in der Ausstellung anschauen möchte, hat ab Mai 2017 auf der Veste Coburg Gelegenheit dazu. Wer die Ideegebern an der Hochschule genauer kennenlernen und mit ihnen diskutieren möchte, sollte am 18. Mai ins Philosophische Cafe kommen.

Leitung der Veranstaltung: Dr. Thomas Kriza, Hochschule Coburg

Referent: u.a. Prof Dr. Christian Holtorf, Hochschule Coburg

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Landestheater Coburg

Weiße Kaninchen können nicht tanzen? Pah. Natürlich können sie. Und die Frösche machen gleich mal mit. Willkommen im Wunderland. Roland Fister, der Coburg eine wunderbare Musical-Oper namens „Das Bildnis des Dorian Gray" komponierte, legt nun sein Ballett „Alice im Wunderland" nach.

Der perfekte Familienausflug führt also demnächst ins Landestheater. Hier werden dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll Beine gemacht. Alles beginnt, wo ein anständiges britisches Kinderbuch beginnt: auf einem Bahnhof. Alice beobachtet hier verschiedene Menschen und ihre Angewohnheiten. Etwas später im Zug, als ihr eine Geschichte vorgelesen wird, tauchen diese Typen wieder auf. Nun sind sie aber keine hektischen Geschäftsleute, grantige Tanten oder freche Jungen, sondern weiße Kaninchen, Königinnen oder Hutmacher. Das soll sonderbar sein? Ganz und gar nicht: Die kindliche Vorstellungswelt und die Logik der Erwachsenen passen einfach nicht zusammen.

Aus diesem Paradoxon hat der Mathematiker Carroll eines der schönsten Kinderbücher aller Zeiten geschaffen. Und wie es nun einmal so ist mit guten Kinderbüchern: Sie gefallen natürlich auch den Erwachsenen. Roland Fisters Musik passt wie angegossen zu Carrolls verrückter Reise durch die Welt der Fantasie. Sie kennt den großen Effekt wie die kleine Kantilene, fährt Tänzern und Publikum durch die Beine ins Herz. Und natürlich ist sie auch etwas spleenig britisch – so wie es sein muss. Nonsens war nie lehrreicher und selten schöner anzusehen und anzuhören. Willkommen im Wunderland.

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Klangfänger

Feuer, Wasser, Erde, laut!
Der Hochschulchor "Die Klangfänger" und die Hochschul-Bigband stehen während der „Campus.DesignOpen“ wieder gemeinsam auf der Bühne. Die Besucher dürfen sich in diesem Jahr auf eine hochexplosive Mischung zum Thema „Elemente“ freuen. Die Konzerte finden am Donnerstag, 18., Freitag, 19., und Samstag, den 20. Mai 2017, jeweils um 20 Uhr, in der Brose-Aula der Hochschule Coburg statt. Es erklingen Lieder wie z. B. „Beyond the Sea“, „Relight my fire“, „Dust in the Wind" und "Earth Song“. Herzlich Willkommen!
Der Eintritt ist frei, Platzreservierungen sind möglich unter: elemente2017@web.de

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© Jen Squires

Ihre Stimme klingt wie eine Mischung aus Janis Joplin und Nora Jones. Ihr Rhythmus und Swing am Piano erinnern an Aretha Franklin und ihre ruhigen Songs zerschmelzen wie bei Dolly Parton. Ann Vriend, die kanadische Singer-Songwriterin und Pianistin mit holländischen Wurzeln, gilt hierzulande noch als Geheimtipp. International ist sie längst erfolgreich und mehrfach ausgezeichnet. Sie begeistert ihr Publikum mit ihrer expressiven, soul-getränkten Stimme und beeindruckt mit einzigartigen instrumentalen Fähigkeiten. Ob Soul, Blues, Folk, Country oder Jazz, sie ist in vielen Bereichen der Musik zu Hause.

„Ann Vriend beherrscht die zarten, warmen Töne, bis sie auf der Bühne explodiert. Dann erklingt ihre Stimme mit druckvoller Leidenschaft.“ (Ruhrnachrichten)
 

Kartenreservierung:
Tel. 09561/90856
kultur@leise-am-markt.de
www.leise-am-markt.de/anfrage/kartenreservierung/

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Freitag, 19 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

zur Veranstaltung

Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

zur Veranstaltung

Was beschäftigt die Menschen in der südlichsten Pflege des Kurfürstentums Sachsen im Jahr, als Martin Luther in Wittenberg seine Thesen veröffentlicht? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden, zwischen Thüringer Wald und Main, vor genau fünf Jahrhunderten herauslesen? Dokumente, die damals für alltägliche Zwecke entstanden, gelangten später als Teil umfangreicher historischer Bestände in das Staatsarchiv Coburg.

Ab dem 1. Juni 2017 lässt die Ausstellung den Besucher anhand ausgewählter historischer Dokumente in die Welt um die Amtsstadt Coburg im Stichjahr 1517 eintauchen. Als Vorgeschmack sind ab dem 9. Mai 2017 ausgewählte Stücke in einer Preview zu sehen.

 

 

 

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Volkstheater muss nicht im Bauernschrank enden. Wenn es noch Beweise dafür bräuchte, dass Rainer Werner Fassbinders Lebenswerk – und darin sein Volkstheater – von besonderer Bedeutung für unsere Gesellschaft ist, fänden wir in den aktuellen Debatten um die Integration von Flüchtlingen ständig welche.

Das Private war und ist politisch, da gibt es nichts zu rütteln. Der Workaholic aus Bad Wörishofen hat diesen Grundsatz bis zu seinem frühen Tod konsequent gelebt und deshalb hat auch dieses Schauspiel aus dem Jahr 1968 nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

In einer Wundertüten-Fabrik langweilen sich junge Menschen bei eintöniger Arbeit. Chefin Elisabeth stellt aus Kostengründen den griechischen „Gastarbeiter" Jorgos ein. Einige Frauen hoffen auf ein Liebesabenteuer, die Männer sind eifersüchtig. Es kommt erst zu verbalen Sticheleien, dann zu einer handfesten Schlägerei, in der Jorgos verletzt wird. Feinfühliger bahnt sich eine Beziehung zwischen dem Neuen und Marie an. Als Marie jedoch Jorgos auf Frau und Kinder anspricht, beschließt der Grieche, die Stadt zu verlassen.

In der Uraufführungs-Atmosphäre eines Münchner Kellertheaters wirkte Fassbinders Alltagsdrama besonders bedrückend, doch längst hat der „Katzelmacher" auch die großen Bühnen erobert. Er ist ein Stück deutsches Volkstheater-Gut geworden, in bester Tradition dieses jahrhundertealten Genres, das seinem Publikum immer aufs Maul schaut und seine Herzen berühren möchte.

zur Veranstaltung

Der Chor wird russisch-orthodoxe Kirchengesänge sowie einige Volksweisen und
Balladen zu Gehör bringen. Im übrigen richtet sich das sakrale Programm nach der
jeweiligen Jahreszeit.
Anknüpfend an die Tradition der großen alten Kosaken-Chöre zeichnet sich der Chor durch
seine Disziplin aus, die er dem musikalischen Gesamtleiter Maxim Kowalew zu verdanken
hat. Singend zu beten und betend zu singen.
Chorgesang und Soli in stetem Wechsel - Tiefe der Bässe, tragender Chor, über Bariton
zu den Spitzen der Tenöre.
"Aus den Tiefen der russischen Seele"
Auch im neuen Konzertprogramm dürfen nicht Wunschtitel wie „Abendglocken“, „Stenka
Rasin“, "Suliko" und „ Marusja“ fehlen.

Karten-Vorverkauf:
* Coburg: Tourist Information Coburg, Herrngasse 4, Tel.: 09561-898000
Neue Presse, Steinweg 51, Tel.: 09561 850170
Coburger Tageblatt, Hindenburgstr. 3 A, Tel.: 0800-9009100
* Rödental: STACHE Buchhandlung, Bahnhofsplatz 6, Tel.: 09563-752233
* Neustadt b. Coburg: STACHE Buchhandlung, Heubischer Str: 12, Tel.: 09568-921095
* Bad Rodach: Schreibwaren Schachtebeck, Markt 14, Tel.: 09564-1407
* Lichtenfels: thüringisch-fränkisches Reisebüro, Judengasse 14, Tel.: 09571-302030
* Reservix: an allen VVK-Stellen - www.reservix.de - Tel.: 01806-700733
(pro Anruf aus dem deutschen Festnetz 0,20 €, mobil 0,60 €)
* Abendkasse - Einlass 19.00 h - Karten: VVK 19,50 € / Abendkasse 22,00 €

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Verein e.V.

Im Rahmen der jungen Konzertreihe „musicVision“ präsentiert der VEREIN e.V. am Freitag, den 19.05.2017 um 19:30 Uhr, einen Liedermacherabend mit dem hoffungsvollen Nachwuchstalent Erik Konietzko bei „LEISE am Markt“ in Coburg. Neben Liedern von Wolfgang Buck, Georg Danzer, Reinhard Mey, Konstantin Wecker u.a. wird der 19-jährige Student der Musikhochschule Würzburg auch eigene Songs präsentieren. Erik Konietzko (Gesang, Klavier, Gitarre) wird begleitet von Leon Büttner (Gitarre, Gesang), Abiturient des Gymnasiums Albertinum.
 

Die Besucher erwartet im ansprechenden Ambiente von „LEISE am Markt“ ein bunter Mix aus Heiterem und Nachdenklichem.

Karten sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich (Erwachsene € 10,-, Schüler und Studenten € 5,-).

Kartenreservierungen unter www.musicVision-coburg.de

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Landestheater Coburg

Wer also ist der beste Hitlerdarsteller? Nein, diese Frage ist nicht politisch, sondern ernst gemeint! Drei Schauspieler treten diesen Wettstreit vor ihrem Auftritt in einer Talkshow an und versuchen sich gegenseitig in Theorie und Praxis zu übertrumpfen. Theresia Walser schafft gerade, was in Deutschland selten geworden ist: die intelligente und abendfüllende politische Komödie neu zu erfinden.

Ihre Stücke erobern sogar das Boulevard-Theater und schließen damit eine Lücke, die seit Jahrzehnten in Deutschland bestand: Der politische Witz gehört ins Kabarett, während das Theater verhandelt, überhöht, dekonstruiert oder schlicht schockiert. Alles hat seine Zeit. Nun also fordert Theresia Walser Ensembles und Regie gleichermaßen witzig und politisch zu sein. Die Figuren sind aktuell und ein gefundenes Fressen für Schauspieler, die Lust an der Verwandlung und an einer guten Pointe haben. Mit Stephan Mertl, Thomas Straus und Niklaus Scheibli stand die Besetzung für „Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm" in Coburg schnell fest.

Alle drei Schauspieler haben längst bewiesen, dass sie das komische wie das ernste Fach beherrschen und sicher auch die Lust mitbringen, das Schwierigste auf dem Theater zu wagen: das Theaterspielen selbst darzustellen. „Er ist wieder da", könnte man von den Zinnen der Stadt rufen und dabei natürlich meinen: „Sie ist wieder da", die intelligente politische deutsche Komödie mit Seitenhieben auf das Theater an sich.

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Klangfänger

Feuer, Wasser, Erde, laut!
Der Hochschulchor "Die Klangfänger" und die Hochschul-Bigband stehen während der „Campus.DesignOpen“ wieder gemeinsam auf der Bühne. Die Besucher dürfen sich in diesem Jahr auf eine hochexplosive Mischung zum Thema „Elemente“ freuen. Die Konzerte finden am Donnerstag, 18., Freitag, 19., und Samstag, den 20. Mai 2017, jeweils um 20 Uhr, in der Brose-Aula der Hochschule Coburg statt. Es erklingen Lieder wie z. B. „Beyond the Sea“, „Relight my fire“, „Dust in the Wind" und "Earth Song“. Herzlich Willkommen!
Der Eintritt ist frei, Platzreservierungen sind möglich unter: elemente2017@web.de

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Samstag, 20 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

zur Veranstaltung

Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung
Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

zur Veranstaltung

Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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Landestheater Coburg

Was kommt uns merkwürdiger vor? Nur noch über das Telefon mit Mitmenschen zu kommunizieren oder mit einem Tier zu sprechen? Der Opern-Doppelabend „The Raven/La voix humaine" greift beide Merkwürdigkeiten auf und stellt die immerwährende Frage: Wer teilt unseren Schmerz, und wie teilen wir uns mit?

Die zwei schaurig-schönen Stücke „The Raven" von Toshio Hosokawa und Francis Poulenc lassen uns gruseln und grübeln. Aber nicht zu lange, denn beide Werke sind Kurzopern. Die Deutsche Erstaufführung „The Raven" ist eine Vertonung des Edgar-Allen-Poe-Gedichtes, an dem der Dichter einst zehn Jahre gearbeitet und mit dem er ganze zehn Dollar verdient haben soll. Das ist aber nicht das eigentlich Gruselige: Das Poem handelt von einem Mann, der seine gestorbene Geliebte vermisst. Eines nachts setzt sich ein Rabe über seine Zimmertür. Der Mann ist verwundert, stellt Fragen und erhält vom schwarzen Vogel immer nur ein Wort als Antwort: „Nimmermehr!"

Kein Anschluss unter dieser Nummer auch im zweiten Stück. Francis Poulenc erzählt die Geschichte einer Verlassenen, die am Telefon versucht ihren Geliebten zurückzugewinnen. Zur Uraufführung 1959 war das ein zeitgeistiges, modernes Thema, und bevor wir nun schmunzeln, werfen wir doch einmal einen Blick auf unser Smartphone und schauen, wie viele digitale Versuche wir heute unternommen haben, um mit einem mehr oder weniger geliebten Menschen Kontakt aufzunehmen.

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Landestheater Coburg

Wer also ist der beste Hitlerdarsteller? Nein, diese Frage ist nicht politisch, sondern ernst gemeint! Drei Schauspieler treten diesen Wettstreit vor ihrem Auftritt in einer Talkshow an und versuchen sich gegenseitig in Theorie und Praxis zu übertrumpfen. Theresia Walser schafft gerade, was in Deutschland selten geworden ist: die intelligente und abendfüllende politische Komödie neu zu erfinden.

Ihre Stücke erobern sogar das Boulevard-Theater und schließen damit eine Lücke, die seit Jahrzehnten in Deutschland bestand: Der politische Witz gehört ins Kabarett, während das Theater verhandelt, überhöht, dekonstruiert oder schlicht schockiert. Alles hat seine Zeit. Nun also fordert Theresia Walser Ensembles und Regie gleichermaßen witzig und politisch zu sein. Die Figuren sind aktuell und ein gefundenes Fressen für Schauspieler, die Lust an der Verwandlung und an einer guten Pointe haben. Mit Stephan Mertl, Thomas Straus und Niklaus Scheibli stand die Besetzung für „Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm" in Coburg schnell fest.

Alle drei Schauspieler haben längst bewiesen, dass sie das komische wie das ernste Fach beherrschen und sicher auch die Lust mitbringen, das Schwierigste auf dem Theater zu wagen: das Theaterspielen selbst darzustellen. „Er ist wieder da", könnte man von den Zinnen der Stadt rufen und dabei natürlich meinen: „Sie ist wieder da", die intelligente politische deutsche Komödie mit Seitenhieben auf das Theater an sich.

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Klangfänger

Feuer, Wasser, Erde, laut!
Der Hochschulchor "Die Klangfänger" und die Hochschul-Bigband stehen während der „Campus.DesignOpen“ wieder gemeinsam auf der Bühne. Die Besucher dürfen sich in diesem Jahr auf eine hochexplosive Mischung zum Thema „Elemente“ freuen. Die Konzerte finden am Donnerstag, 18., Freitag, 19., und Samstag, den 20. Mai 2017, jeweils um 20 Uhr, in der Brose-Aula der Hochschule Coburg statt. Es erklingen Lieder wie z. B. „Beyond the Sea“, „Relight my fire“, „Dust in the Wind" und "Earth Song“. Herzlich Willkommen!
Der Eintritt ist frei, Platzreservierungen sind möglich unter: elemente2017@web.de

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Sonntag, 21 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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TMC

Mit Herzogin Victoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

 

Die Zeit rast. Vergingen seit der Uraufführung von „Die Entführung aus dem Serail" und „Die Hochzeit des Figaro" ganze vier Jahre (1782–1786), liegen zwischen den Neuinszenierungen beider Opern am Landestheater Coburg nur zwei Jahre. Rasanz ist aber relativ. Während sich die Gesellschaften Westeuropas am Ende der 1780er-Jahre komplett veränderten, verspüren wir heute trotz digitaler Revolution nur eine scheinbare Rasanz des Wandels und drehen uns vielleicht doch eher im Kreise – so rein moralisch gesehen.

Mozart und sein genialer Textdichter Lorenzo da Ponte nahmen in ihrer Version der beliebten Komödie „Der tolle Tag" das Tempo des gesellschaftlichen Wandels auf. Graf Almaviva, scharf auf Kammerzofe Susanna, wird von Figaro und Ehefrau an der Nase herumgeführt. Erotische Würze liefern der junge Cherubino, die blutjunge Barbarina, und nicht wenige Kostümwechsel, die genderpolitisch heute absolut unkorrekt und dadurch besonders unterhaltsam sind.

Wiens Hochadel zeigte sich nach der Premiere verschnupft, obwohl Kaiser Joseph II. seinen Spaß gehabt haben soll. Dies lag nicht zuletzt an den wunderbaren Arien und Ensembles, die bis heute in den Hitparaden der Klassik vorderste Plätze einnehmen. Die Revolution findet also auf der Bühne und im Orchestergraben statt. Schließlich ist keine Zeit zu verlieren.

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Landestheater Coburg

Es wird gesungen und gesteppt, dass es nur so eine Freude ist. Durch Cole Porters Musical „Anything Goes" aus dem Jahre 1934 weht mehr als ein Hauch Broadway – es ist ein veritabler Musical-Sturm! Schließlich befinden wir uns auf dem Transatlantik-Liner „S. S. America" – und da ist erfahrungsgemäß die Hölle los.

Der blinde Passagier Billy Crocker versucht, die anberaumte Eheschließung seiner Geliebten Hope mit dem Briten Sir Oakleigh zu verhindern. Eine bunte Gesellschaft von skurrilen Typen steht ihm dabei manchmal im Wege und manchmal hilfreich zur Seite. 

Der Komponist und Bühnendichter Cole Porter schuf 1934 eine musikalische Komödie, die den Broadway und das Londoner West End im Sturm eroberte – um im Bild zu bleiben. Die verworrene Handlung mit Gaunern, Agenten und missionierten Chinesen ist dabei zweitrangig: Hits wie „I get a Kick out of You" oder „The Gypsie in Me" sind der Grund, warum man von diesem Musical nie genug bekommen kann.

Und wer hier Tiefgang erwartet, wird auch nicht enttäuscht: Porter und seine Textdichter zeichnen natürlich ein Sittengemälde Amerikas, das sich gerade von der Weltwirtschaftskrise erholt, aber ein Problem nicht los wird: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten lebt zwischen Ausschweifung und den Wertevorstellungen der alten Pilger-Väter, für die selbst schon Weihnachten ein heidnischer Aberglaube war. Wie gesagt: Auf der „SS America" ist die Hölle los – und ob das gesegnete Land nun ausgerechnet am anderen Ende des Atlantiks zu finden ist, kann man nur herausfinden, wenn man sich auf den Weg macht. Maschinen, volle Kraft voraus, und: „Blow, Gabriel, blow!"

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Montag, 22 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

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Was beschäftigt die Menschen in der südlichsten Pflege des Kurfürstentums Sachsen im Jahr, als Martin Luther in Wittenberg seine Thesen veröffentlicht? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden, zwischen Thüringer Wald und Main, vor genau fünf Jahrhunderten herauslesen? Dokumente, die damals für alltägliche Zwecke entstanden, gelangten später als Teil umfangreicher historischer Bestände in das Staatsarchiv Coburg.

Ab dem 1. Juni 2017 lässt die Ausstellung den Besucher anhand ausgewählter historischer Dokumente in die Welt um die Amtsstadt Coburg im Stichjahr 1517 eintauchen. Als Vorgeschmack sind ab dem 9. Mai 2017 ausgewählte Stücke in einer Preview zu sehen.

 

 

 

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung
Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Dienstag, 23 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

zur Veranstaltung
J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

zur Veranstaltung

Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

zur Veranstaltung

Was beschäftigt die Menschen in der südlichsten Pflege des Kurfürstentums Sachsen im Jahr, als Martin Luther in Wittenberg seine Thesen veröffentlicht? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden, zwischen Thüringer Wald und Main, vor genau fünf Jahrhunderten herauslesen? Dokumente, die damals für alltägliche Zwecke entstanden, gelangten später als Teil umfangreicher historischer Bestände in das Staatsarchiv Coburg.

Ab dem 1. Juni 2017 lässt die Ausstellung den Besucher anhand ausgewählter historischer Dokumente in die Welt um die Amtsstadt Coburg im Stichjahr 1517 eintauchen. Als Vorgeschmack sind ab dem 9. Mai 2017 ausgewählte Stücke in einer Preview zu sehen.

 

 

 

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Erfahren Sie von Dr. Alfred Geibig (Kunstsammlungen der Veste Coburg) Wissenswertes über 500 Jahre Festungsarchitektur an ausgewählten Gebäudeteilen, die nicht immer zugänglich sind. Trittsicherheit und festes Schuhwerk sind unbedingt erforderlich.

Ausgangspunkt für die Führung ist der Eingang zu den Kunstsammlungen. Voranmeldung ist für die Teilnahme erforderlich - unter www.vhs-coburg.de oder telefonisch oder persönlich in der Anmeldung der Volkshochschule in der Löwenstraße 12, Telefon 09561/88250.

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Mittwoch, 24 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Was beschäftigt die Menschen in der südlichsten Pflege des Kurfürstentums Sachsen im Jahr, als Martin Luther in Wittenberg seine Thesen veröffentlicht? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden, zwischen Thüringer Wald und Main, vor genau fünf Jahrhunderten herauslesen? Dokumente, die damals für alltägliche Zwecke entstanden, gelangten später als Teil umfangreicher historischer Bestände in das Staatsarchiv Coburg.

Ab dem 1. Juni 2017 lässt die Ausstellung den Besucher anhand ausgewählter historischer Dokumente in die Welt um die Amtsstadt Coburg im Stichjahr 1517 eintauchen. Als Vorgeschmack sind ab dem 9. Mai 2017 ausgewählte Stücke in einer Preview zu sehen.

 

 

 

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Auf Frauenraub steht – selbstverständlich – Todesstrafe! Soweit ist es gekommen im Königreich Neapel. Umso größer ist der Aufschrei, als die Schauspielerin Silvia Lombardi davon berichtet, dass nachts ein Unbekannter an ihrem Bett gestanden hat. Etwas weniger schlimm: Unter dem Bett ihres Verlobten, dem Ministerpräsidenten, wurde eine Bombe deponiert. Die ging allerdings nicht hoch. Polizeiminister Caretto steht aber nun doppelt unter Zugzwang.

Was wie ein Polit-Thriller beginnt, ist in Wirklichkeit eine köstliche Musik-Komödie, halb Operette, halb Oper und irgendwie auch ein Musical. Schließlich schrieb Erwin Wolfgang Korngold seine „Stumme Serenade" für den Broadway. Dort kam das Stück nie an und wurde auch nach der Uraufführung in Deutschland rasch vergessen.

Warum? Das Publikum war begeistert, die Kritiker allerdings nicht. So ist es nun einmal. Höchste Zeit, Korngolds wunderbares Werk einmal wieder aufzuführen. Alles klingt wie die Erinnerung an ein schönes Caféhaus: An eines, in dem es nach frisch geröstetem Kaffee und Zigarre, nach Zeitung und nach feinster Torte duftet, wo gelacht, getrauert und geliebt wird, und alles mit einem Likörchen endet. „Ich geh' mit Dir bis ans End' der Welt" oder „Luise, Luise, Du hast etwas" heißen die Hits dieses vergessenen Kleinods. Dabei geht es hier nicht um irgendeine Musik. Erich Wolfgang Korngold revolutionierte unter anderem zwischen 1935 und 1946 die Filmmusik in Hollywood und gilt als spätromantisches Genie.

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Donnerstag, 25 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Was beschäftigt die Menschen in der südlichsten Pflege des Kurfürstentums Sachsen im Jahr, als Martin Luther in Wittenberg seine Thesen veröffentlicht? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden, zwischen Thüringer Wald und Main, vor genau fünf Jahrhunderten herauslesen? Dokumente, die damals für alltägliche Zwecke entstanden, gelangten später als Teil umfangreicher historischer Bestände in das Staatsarchiv Coburg.

Ab dem 1. Juni 2017 lässt die Ausstellung den Besucher anhand ausgewählter historischer Dokumente in die Welt um die Amtsstadt Coburg im Stichjahr 1517 eintauchen. Als Vorgeschmack sind ab dem 9. Mai 2017 ausgewählte Stücke in einer Preview zu sehen.

 

 

 

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Hildegard Wegner

 

NEUSTADT BEI COBURG -Zum Internationalen PuppenFestival 2017 veranstaltet die Stadt Neustadt b. Coburg die Ausstellung „Flucht und Vertreibung" mit Werken von Hildegard Wegner.

Hildegard Wegner lebte und arbeitete als Fotografin und Puppenmacherin in Hannover. Ihre aussagekräftigen Charakter-puppen, von Ihr selbst als Kreaturen (Unikate) bezeichnet, ihre Kinderpuppen und lebensgroßen Automaten haben in internationalen Wettbewerben viele Gold- und Silbermedaillen gewonnen und wurden in Deutschland sowie in Paris, Chicago und New York ausgestellt.

Neben vielen Preisen wurde ihr von der Stadt Neustadt b. Coburg im Jahr 2002 erstmalig für ihr Lebenswerk der Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis für die beste Arbeit der Preisträger der letzten Jahre, die den Preis für das beste Gesamtwerk bekommen haben, verliehen.

 

Öffnungszeiten:   Do. – Fr.    10:00 – 17:00 Uhr

                               Samstag    10:00 – 16:00 Uhr

 

Ort/Navigation:     Familienzentrum Schützenplatz 1

                               96465 Neustadt b. Coburg

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Coburger Puppenmuseum

Auch in diesem Jahr bietet das Coburger Puppenmuseum besondere Aktionen und verlängerte Öffnungszeiten zum 26. Internationalen Puppenfest in Neustadt bei Coburg an!

Vom 25. bis 27. Mai hat das Museum von 11:00 bis 20: Uhr geöffnet! Zudem erwarten Sie Führungen zu verschiedenen Themen.

Donnerstag, 25.05.17  Aktion zum Vatertag:

11.00 – 12.00 Uhr: Männer haben freien Eintritt

16.00 Uhr Führung durch die Sonderausstellung „Spielzeug - Ritter - Burgen“

evtl. mit kleinem museumspädagogischem Programm

(keine Anmeldung erforderlich: Preis 2,50 € zzgl. Eintritt)

 

Freitag, 26.05.17:

16.00 Uhr Kostümführung mit der Kinderfrau „Emma“

(keine Anmeldung erforderlich: Preis 2,50 € zzgl. Eintritt)

 

Samstag, 27.05.17:

16.00 Uhr Führung hinter die Kulissen

(keine Anmeldung erforderlich: Preis 2,50 € zzgl. Eintritt)           

Dienstag, 30.05.17:

FREIER EINTRITT!

 

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Coburger Puppenmuseum

Begleitend zum 26. Internationalen Puppenfestival bietet das Coburger Puppenmuseum besondere Aktionen an und hat am 25., 26. und 27. Mai von 11:00 bis 20:00 Uhr geöffnet!

Am 25. Mai haben Männer von 11:00 - 12:00 Uhr freien Eintritt!

Um 16.00 Uhr findet eine Führung durch die Sonderausstellung "Spielzeug - Ritter - Burgen" statt. 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Preis beträgt 2,50 € p.P. zzgl. Eintritt

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Coburger Puppenmuseum

Aktion zum Vatertag: Von 11:00 bis 12:00 Uhr haben Männer freien Eintritt.

 

Vom 25.Mai bis 27. gelten verlängerte Öffnungszeiten bis 20:00 Uhr

 

 

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Landestheater Coburg

Weiße Kaninchen können nicht tanzen? Pah. Natürlich können sie. Und die Frösche machen gleich mal mit. Willkommen im Wunderland. Roland Fister, der Coburg eine wunderbare Musical-Oper namens „Das Bildnis des Dorian Gray" komponierte, legt nun sein Ballett „Alice im Wunderland" nach.

Der perfekte Familienausflug führt also demnächst ins Landestheater. Hier werden dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll Beine gemacht. Alles beginnt, wo ein anständiges britisches Kinderbuch beginnt: auf einem Bahnhof. Alice beobachtet hier verschiedene Menschen und ihre Angewohnheiten. Etwas später im Zug, als ihr eine Geschichte vorgelesen wird, tauchen diese Typen wieder auf. Nun sind sie aber keine hektischen Geschäftsleute, grantige Tanten oder freche Jungen, sondern weiße Kaninchen, Königinnen oder Hutmacher. Das soll sonderbar sein? Ganz und gar nicht: Die kindliche Vorstellungswelt und die Logik der Erwachsenen passen einfach nicht zusammen.

Aus diesem Paradoxon hat der Mathematiker Carroll eines der schönsten Kinderbücher aller Zeiten geschaffen. Und wie es nun einmal so ist mit guten Kinderbüchern: Sie gefallen natürlich auch den Erwachsenen. Roland Fisters Musik passt wie angegossen zu Carrolls verrückter Reise durch die Welt der Fantasie. Sie kennt den großen Effekt wie die kleine Kantilene, fährt Tänzern und Publikum durch die Beine ins Herz. Und natürlich ist sie auch etwas spleenig britisch – so wie es sein muss. Nonsens war nie lehrreicher und selten schöner anzusehen und anzuhören. Willkommen im Wunderland.

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Zauberwelt

Das Beste aus Deutschlands erfolgreichsten Burlesque-Comedy-Shows an einem Abend. Eine aufregende Revue mit Glamour und Glitzer, Straps und Strümpfen, Samt und Seide, gekonnt galant, charmant und rasant. Eine brillante Mischung aus Tanz, Gesang und Comedy im Stil der 20er bis 50er Jahre und eine Klasse für sich in puncto Sinnlichkeit, Stil und erotischem Entertainment. Ein wilder Flug in sinnliche Abenteuer, bei dem es nicht nur unserer Stewardess zu heiß wird. Dann war da noch dieser Mann, dessen Stimme an Tom Jones und Elvis erinnert und dem spätestens bei gekonnten Boylesque Act die Herzen der Damen zufliegen. Der verarmte Adelige Leopold Lobkowicz von Hssenstein begleitet das illustre Damentrio durch den Abend. Göttinnen mit den vielversprechenden Namen Fleur d'Amour, Sweet Chili und Gil Tonic.

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Freitag, 26 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

zur Veranstaltung
J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

zur Veranstaltung

Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

zur Veranstaltung

Was beschäftigt die Menschen in der südlichsten Pflege des Kurfürstentums Sachsen im Jahr, als Martin Luther in Wittenberg seine Thesen veröffentlicht? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden, zwischen Thüringer Wald und Main, vor genau fünf Jahrhunderten herauslesen? Dokumente, die damals für alltägliche Zwecke entstanden, gelangten später als Teil umfangreicher historischer Bestände in das Staatsarchiv Coburg.

Ab dem 1. Juni 2017 lässt die Ausstellung den Besucher anhand ausgewählter historischer Dokumente in die Welt um die Amtsstadt Coburg im Stichjahr 1517 eintauchen. Als Vorgeschmack sind ab dem 9. Mai 2017 ausgewählte Stücke in einer Preview zu sehen.

 

 

 

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Hildegard Wegner

 

NEUSTADT BEI COBURG -Zum Internationalen PuppenFestival 2017 veranstaltet die Stadt Neustadt b. Coburg die Ausstellung „Flucht und Vertreibung" mit Werken von Hildegard Wegner.

Hildegard Wegner lebte und arbeitete als Fotografin und Puppenmacherin in Hannover. Ihre aussagekräftigen Charakter-puppen, von Ihr selbst als Kreaturen (Unikate) bezeichnet, ihre Kinderpuppen und lebensgroßen Automaten haben in internationalen Wettbewerben viele Gold- und Silbermedaillen gewonnen und wurden in Deutschland sowie in Paris, Chicago und New York ausgestellt.

Neben vielen Preisen wurde ihr von der Stadt Neustadt b. Coburg im Jahr 2002 erstmalig für ihr Lebenswerk der Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis für die beste Arbeit der Preisträger der letzten Jahre, die den Preis für das beste Gesamtwerk bekommen haben, verliehen.

 

Öffnungszeiten:   Do. – Fr.    10:00 – 17:00 Uhr

                               Samstag    10:00 – 16:00 Uhr

 

Ort/Navigation:     Familienzentrum Schützenplatz 1

                               96465 Neustadt b. Coburg

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Coburger Puppenmuseum

Auch in diesem Jahr bietet das Coburger Puppenmuseum besondere Aktionen und verlängerte Öffnungszeiten zum 26. Internationalen Puppenfest in Neustadt bei Coburg an!

Vom 25. bis 27. Mai hat das Museum von 11:00 bis 20: Uhr geöffnet! Zudem erwarten Sie Führungen zu verschiedenen Themen.

Donnerstag, 25.05.17  Aktion zum Vatertag:

11.00 – 12.00 Uhr: Männer haben freien Eintritt

16.00 Uhr Führung durch die Sonderausstellung „Spielzeug - Ritter - Burgen“

evtl. mit kleinem museumspädagogischem Programm

(keine Anmeldung erforderlich: Preis 2,50 € zzgl. Eintritt)

 

Freitag, 26.05.17:

16.00 Uhr Kostümführung mit der Kinderfrau „Emma“

(keine Anmeldung erforderlich: Preis 2,50 € zzgl. Eintritt)

 

Samstag, 27.05.17:

16.00 Uhr Führung hinter die Kulissen

(keine Anmeldung erforderlich: Preis 2,50 € zzgl. Eintritt)           

Dienstag, 30.05.17:

FREIER EINTRITT!

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Coburger Puppenmuseum

Begleitend zum 26. Internationalen Puppenfestival bietet das Coburger Puppenmuseum besondere Aktionen an und hat am 25., 26. und 27. Mai von 11:00 bis 20:00 Uhr geöffnet!

Am 26. Mai findet wieder die beliebte Führung mit der Kinderfrau "Emma" statt. 

Die Kinderfrau „Emma“ führt durch die Dauerausstellung des Puppenmuseums und erzählt von der Kindererziehung und dem Spielzeug im 19. Jahrhundert. Sie weiß auch einiges aus dem Nähkästchen bekannter Coburger Bildungsbürger zu plaudern. Die Familie Rückert ist ihr ebenso bekannt wie die Familie Stoeckenius, welche als Beamte in den Diensten des Coburger Herzogs stand. 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kosten belaufen sich auf 2,50 € p.P. zzgl. Eintritt.

 

 

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Landestheater Coburg

Es wird gesungen und gesteppt, dass es nur so eine Freude ist. Durch Cole Porters Musical „Anything Goes" aus dem Jahre 1934 weht mehr als ein Hauch Broadway – es ist ein veritabler Musical-Sturm! Schließlich befinden wir uns auf dem Transatlantik-Liner „S. S. America" – und da ist erfahrungsgemäß die Hölle los.

Der blinde Passagier Billy Crocker versucht, die anberaumte Eheschließung seiner Geliebten Hope mit dem Briten Sir Oakleigh zu verhindern. Eine bunte Gesellschaft von skurrilen Typen steht ihm dabei manchmal im Wege und manchmal hilfreich zur Seite. 

Der Komponist und Bühnendichter Cole Porter schuf 1934 eine musikalische Komödie, die den Broadway und das Londoner West End im Sturm eroberte – um im Bild zu bleiben. Die verworrene Handlung mit Gaunern, Agenten und missionierten Chinesen ist dabei zweitrangig: Hits wie „I get a Kick out of You" oder „The Gypsie in Me" sind der Grund, warum man von diesem Musical nie genug bekommen kann.

Und wer hier Tiefgang erwartet, wird auch nicht enttäuscht: Porter und seine Textdichter zeichnen natürlich ein Sittengemälde Amerikas, das sich gerade von der Weltwirtschaftskrise erholt, aber ein Problem nicht los wird: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten lebt zwischen Ausschweifung und den Wertevorstellungen der alten Pilger-Väter, für die selbst schon Weihnachten ein heidnischer Aberglaube war. Wie gesagt: Auf der „SS America" ist die Hölle los – und ob das gesegnete Land nun ausgerechnet am anderen Ende des Atlantiks zu finden ist, kann man nur herausfinden, wenn man sich auf den Weg macht. Maschinen, volle Kraft voraus, und: „Blow, Gabriel, blow!"

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Landestheater Coburg

Ein Mann auf der Suche nach etwas Romantik. Eine Frau auf der Suche
nach dem Einen. Ein Pianist, der das Suchen schon lange aufgegeben hat.
Im dritten Stock einer tristen Mietskaserne treffen sie aufeinander. Sind
die drei noch zu retten? Und was spricht eigentlich gegen Schönheits-OPs?

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Samstag, 27 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung
PA

Zum zweiten Mal veranstaltet das Regionalmanagement Coburger Land zusammen mit dem Stadtmarketing Coburg ein spezielles Karrierewochenende Coburg.Rennsteig unter dem Motto „Komm‘ zurück in die Heimat“. Es findet in diesem Jahr über das lange Wochenende Christi Himmelfahrt vom 26. bis 28. Mai in Coburg statt.

Im Rahmen dieses Aktion erhalten zum Beispiel ehemalige Coburger, die aus beruflichen oder privaten Gründen die Region verlassen haben, im Rahmen eines persönlichen Karrierewochenendes die Möglichkeit, rund ein Dutzend Unternehmen aus der Region und vor allem deren Personalchefs kennenzulernen und so wieder beruflich Tritt in der alten Heimat zu finden. „Denn eine berufliche Perspektive ist immer die Grundvoraussetzung, um gerade mit Familie einen Neustart zu wagen - auch wenn es vielleicht schon familiäre Verbindungen gibt“, weiß Koordinator Stadtmarketing Michael Böhm.

Sein Mitstreiter Stefan Hinterleitner vom Regionalmanagement Coburger Land spricht aber auch noch eine zweite Zielgruppe für diese Aktion an: „Unser Karrierewochenende ist natürlich auch eine super Gelegenheit für Familienangehörige von neuen Mitarbeitern in unseren Unternehmen, die nach dem Umzug in unsere Region ebenfalls eine neue berufliche Herausforderung suchen.“ Dual Career Service nennen die beiden Organisatoren hier als Schlagwort.

Sie verstehen Ihre Aktion als einen von vielen Bausteinen zur Unterstützung heimischer Unternehmen bei der Ansprache von potentiellen neuen Fach- und Führungskräften durch Stadt und Landkreis Coburg: „Dazu präsentieren wir die Region insgesamt als attraktiven Arbeits- und Lebensraum und ermöglichen den potentiellen Bewerbern unsere Unternehmen bei einem „Blick hinter die Kulissen“ sehr individuell zu erleben.“ Außerdem beinhaltet das Karriere-Wochenende persönliche Gespräche der Bewerber mit den Entscheidern im Personalbereich im Rahmen eines Business-Frühstücks und erste Eindrücke zu Freizeitangeboten und Lebensqualität ganz allgemein in der Region.

Für die Bewerber ist die Beteiligung am Karrierewochenende Coburg.Rennsteig auch dieses Mal wieder kostenlos. Sie tragen nur die Kosten einer möglichen Hotelübernachtung. Hierfür wurden wieder günstige Hotel-Kontingente in Partnerhotels organisiert. „Dies ist nur dank der finanziellen Beteiligung unserer Partner-Unternehmen sowie des Sponsorings der Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis Coburg, der IHK zu Coburg, des vbw Oberfranken sowie des Vereins WIR e.V. möglich. Hierfür sagen wir auch im Namen aller Teilnehmer herzlichen Dank!“, freuen sich Michael Böhm und Stefan Hinterleitner über die Unterstützung Ihres Projekts.

An der Premiere dieses völlig neuartigen Veranstaltungsformats im Herbst 2015 nahmen rund 25 Bewerber teil. Gleich mehrere fanden an diesem Wochenende ihren neuen Arbeitgeber und empfehlen die Veranstaltung persönlich weiter. „Natürlich lassen wir Job-Interessenten auch nach diesem Wochenende nicht alleine“, sichern Böhm und Hinterleitner weitere Hilfe zu. „Dazu haben wir ja unser Netzwerk aus Städten und Gemeinden, den Wirtschaftsförderern, Kammern und Verbänden. So können wir im Schulterschluss fast schon Unmögliches möglich machen…“

Interessenten finden detaillierte Informationen über den Ablauf unter www.karrierewochenende-coburg.de. Auf dieser Seite ist auch eine online-Anmeldung möglich und kann Kontakt zu den Veranstaltern aufgenommen werden. Anmeldeschluss ist am Dienstag, 2. Mai.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Hildegard Wegner

 

NEUSTADT BEI COBURG -Zum Internationalen PuppenFestival 2017 veranstaltet die Stadt Neustadt b. Coburg die Ausstellung „Flucht und Vertreibung" mit Werken von Hildegard Wegner.

Hildegard Wegner lebte und arbeitete als Fotografin und Puppenmacherin in Hannover. Ihre aussagekräftigen Charakter-puppen, von Ihr selbst als Kreaturen (Unikate) bezeichnet, ihre Kinderpuppen und lebensgroßen Automaten haben in internationalen Wettbewerben viele Gold- und Silbermedaillen gewonnen und wurden in Deutschland sowie in Paris, Chicago und New York ausgestellt.

Neben vielen Preisen wurde ihr von der Stadt Neustadt b. Coburg im Jahr 2002 erstmalig für ihr Lebenswerk der Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis für die beste Arbeit der Preisträger der letzten Jahre, die den Preis für das beste Gesamtwerk bekommen haben, verliehen.

 

Öffnungszeiten:   Do. – Fr.    10:00 – 17:00 Uhr

                               Samstag    10:00 – 16:00 Uhr

 

Ort/Navigation:     Familienzentrum Schützenplatz 1

                               96465 Neustadt b. Coburg

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Coburger Puppenmuseum

Auch in diesem Jahr bietet das Coburger Puppenmuseum besondere Aktionen und verlängerte Öffnungszeiten zum 26. Internationalen Puppenfest in Neustadt bei Coburg an!

Vom 25. bis 27. Mai hat das Museum von 11:00 bis 20: Uhr geöffnet! Zudem erwarten Sie Führungen zu verschiedenen Themen.

Donnerstag, 25.05.17  Aktion zum Vatertag:

11.00 – 12.00 Uhr: Männer haben freien Eintritt

16.00 Uhr Führung durch die Sonderausstellung „Spielzeug - Ritter - Burgen“

evtl. mit kleinem museumspädagogischem Programm

(keine Anmeldung erforderlich: Preis 2,50 € zzgl. Eintritt)

 

Freitag, 26.05.17:

16.00 Uhr Kostümführung mit der Kinderfrau „Emma“

(keine Anmeldung erforderlich: Preis 2,50 € zzgl. Eintritt)

 

Samstag, 27.05.17:

16.00 Uhr Führung hinter die Kulissen

(keine Anmeldung erforderlich: Preis 2,50 € zzgl. Eintritt)           

Dienstag, 30.05.17:

FREIER EINTRITT!

 

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Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Coburger Puppenmuseum

Begleitend zum 26. Internationalen Puppenfestival bietet das Coburger Puppenmuseum besondere Aktionen an und hat am 25., 26. und 27. Mai von 11:00 bis 20:00 Uhr geöffnet!

Am 27. Mai findet eine Führung in die ansonsten nicht zugänglichen Räume des Puppenmuseums statt. Das Museum öffnet das Dachstübchen - heutiges Depot - in dem der berühmte Dichter und Orientalist Friedrich Rückert von 1820 bis 1826 wohnte. Er begegnete in den Räumen des Puppenmuseums einst seiner großen Liebe Luise. Zitate aus Briefen und Gedichte lassen ihre Brautzeit lebendig werden. Des Weiteren werden seine Werke für und über Kinder sowie das Ehe- und Familienleben des Dichters beleuchtet. Ein anschließender Rundgang durch die Dauerausstellung gibt Einblicke in die Kindererziehung und das Spielzeug des 19. Jahrhunderts.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kosten belaufen sich auf 2,50 € p.P. zzgl. Eintritt.

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Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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Weitere Informationen finden Interessierte hier:

Website: www.lutherlauf-coburg.de

E-Mail: info@runningbros.de

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Landestheater Coburg

Sie tragen Augenklappen, Holzbeine und sind hochmusikalisch: Piraten von Welt wissen, was sie ihren Fans schuldig sind. Und schuldig sind sie eigentlich immer irgendwie. Sie spucken, prügeln, fluchen und suchen Schätze, die sie auf irgendeiner Flucht einmal hastig verbuddeln mussten. 

Robert Louis Stevenson setzte den Freibeutern der Meere 1881 mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ eines der schönsten Denkmäler, die der Klabautermann je gesehen hat. Coburgs Schauspieldirektor Matthias Straub und seine Mannschaft entern den Klassiker nun und hauchen ihm nicht nur eine ordentliche Rum-Fackel entgegen, sondern mit viel Musik auch neues Bühnenleben ein. Und alle sind sie da: Jim Hawkins, der mutige Junge aus der Hafenschänke, Billy Bones, der trunksüchtige Wüstling, die Abenteurer Trelawney sowie Doktor Livesey und natürlich die gesamte zwielichtige Mannschaft der „Hispaniola“ – allen voran Schiffskoch Long John Silver.

Glücklicherweise hat sich das Piratensong-Repertoire seit 1881 ordentlich erweitert, und so brummt die freche Meute nicht nur „15 Mann auf der Totenmanns-Kist’“, sondern auch Rock- und Popklassiker wie „Smoke on the Water“ oder „Sympathy for the Devil“. Mit an Bord der „Hispaniola“ ist übrigens auch eine Frau, Jesse, die Jim ebenfalls erobert. Und wer meint, eine schöne Frau an Bord bringe nur Unglück, der könnte ein wenig recht haben – zumindest bis zum Finale.
Das bringt Holzbeine und Zuschauerherzen gleich reihenweise zum Erweichen. Nach „Kohlhiesels Töchter“ und „Tombstone“ nun also: „Die Schatzinsel“. Rette sich, wer kann an die Theaterkasse!

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Landestheater Coburg

Nahezu vier Jahrhunderte lang prägte die Familie Bach das Musikleben
Mitteldeutschlands. In einer aparten instrumentalen Besetzung aus Flöte,
Fagott und Cembalo erklingen in der Reithalle Werke der zwei wohl berühmtesten
Mitglieder der Bach-Familie: Johann Sebastian und sein Sohn
Carl Philipp Emanuel.

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Sonntag, 28 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung
PA

Zum zweiten Mal veranstaltet das Regionalmanagement Coburger Land zusammen mit dem Stadtmarketing Coburg ein spezielles Karrierewochenende Coburg.Rennsteig unter dem Motto „Komm‘ zurück in die Heimat“. Es findet in diesem Jahr über das lange Wochenende Christi Himmelfahrt vom 26. bis 28. Mai in Coburg statt.

Im Rahmen dieses Aktion erhalten zum Beispiel ehemalige Coburger, die aus beruflichen oder privaten Gründen die Region verlassen haben, im Rahmen eines persönlichen Karrierewochenendes die Möglichkeit, rund ein Dutzend Unternehmen aus der Region und vor allem deren Personalchefs kennenzulernen und so wieder beruflich Tritt in der alten Heimat zu finden. „Denn eine berufliche Perspektive ist immer die Grundvoraussetzung, um gerade mit Familie einen Neustart zu wagen - auch wenn es vielleicht schon familiäre Verbindungen gibt“, weiß Koordinator Stadtmarketing Michael Böhm.

Sein Mitstreiter Stefan Hinterleitner vom Regionalmanagement Coburger Land spricht aber auch noch eine zweite Zielgruppe für diese Aktion an: „Unser Karrierewochenende ist natürlich auch eine super Gelegenheit für Familienangehörige von neuen Mitarbeitern in unseren Unternehmen, die nach dem Umzug in unsere Region ebenfalls eine neue berufliche Herausforderung suchen.“ Dual Career Service nennen die beiden Organisatoren hier als Schlagwort.

Sie verstehen Ihre Aktion als einen von vielen Bausteinen zur Unterstützung heimischer Unternehmen bei der Ansprache von potentiellen neuen Fach- und Führungskräften durch Stadt und Landkreis Coburg: „Dazu präsentieren wir die Region insgesamt als attraktiven Arbeits- und Lebensraum und ermöglichen den potentiellen Bewerbern unsere Unternehmen bei einem „Blick hinter die Kulissen“ sehr individuell zu erleben.“ Außerdem beinhaltet das Karriere-Wochenende persönliche Gespräche der Bewerber mit den Entscheidern im Personalbereich im Rahmen eines Business-Frühstücks und erste Eindrücke zu Freizeitangeboten und Lebensqualität ganz allgemein in der Region.

Für die Bewerber ist die Beteiligung am Karrierewochenende Coburg.Rennsteig auch dieses Mal wieder kostenlos. Sie tragen nur die Kosten einer möglichen Hotelübernachtung. Hierfür wurden wieder günstige Hotel-Kontingente in Partnerhotels organisiert. „Dies ist nur dank der finanziellen Beteiligung unserer Partner-Unternehmen sowie des Sponsorings der Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis Coburg, der IHK zu Coburg, des vbw Oberfranken sowie des Vereins WIR e.V. möglich. Hierfür sagen wir auch im Namen aller Teilnehmer herzlichen Dank!“, freuen sich Michael Böhm und Stefan Hinterleitner über die Unterstützung Ihres Projekts.

An der Premiere dieses völlig neuartigen Veranstaltungsformats im Herbst 2015 nahmen rund 25 Bewerber teil. Gleich mehrere fanden an diesem Wochenende ihren neuen Arbeitgeber und empfehlen die Veranstaltung persönlich weiter. „Natürlich lassen wir Job-Interessenten auch nach diesem Wochenende nicht alleine“, sichern Böhm und Hinterleitner weitere Hilfe zu. „Dazu haben wir ja unser Netzwerk aus Städten und Gemeinden, den Wirtschaftsförderern, Kammern und Verbänden. So können wir im Schulterschluss fast schon Unmögliches möglich machen…“

Interessenten finden detaillierte Informationen über den Ablauf unter www.karrierewochenende-coburg.de. Auf dieser Seite ist auch eine online-Anmeldung möglich und kann Kontakt zu den Veranstaltern aufgenommen werden. Anmeldeschluss ist am Dienstag, 2. Mai.

zur Veranstaltung
Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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Bürgerfrau Wilhelmine/TMC

Die Bürgerfrau Wilhelmine zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Landestheater Coburg

Weiße Kaninchen können nicht tanzen? Pah. Natürlich können sie. Und die Frösche machen gleich mal mit. Willkommen im Wunderland. Roland Fister, der Coburg eine wunderbare Musical-Oper namens „Das Bildnis des Dorian Gray" komponierte, legt nun sein Ballett „Alice im Wunderland" nach.

Der perfekte Familienausflug führt also demnächst ins Landestheater. Hier werden dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll Beine gemacht. Alles beginnt, wo ein anständiges britisches Kinderbuch beginnt: auf einem Bahnhof. Alice beobachtet hier verschiedene Menschen und ihre Angewohnheiten. Etwas später im Zug, als ihr eine Geschichte vorgelesen wird, tauchen diese Typen wieder auf. Nun sind sie aber keine hektischen Geschäftsleute, grantige Tanten oder freche Jungen, sondern weiße Kaninchen, Königinnen oder Hutmacher. Das soll sonderbar sein? Ganz und gar nicht: Die kindliche Vorstellungswelt und die Logik der Erwachsenen passen einfach nicht zusammen.

Aus diesem Paradoxon hat der Mathematiker Carroll eines der schönsten Kinderbücher aller Zeiten geschaffen. Und wie es nun einmal so ist mit guten Kinderbüchern: Sie gefallen natürlich auch den Erwachsenen. Roland Fisters Musik passt wie angegossen zu Carrolls verrückter Reise durch die Welt der Fantasie. Sie kennt den großen Effekt wie die kleine Kantilene, fährt Tänzern und Publikum durch die Beine ins Herz. Und natürlich ist sie auch etwas spleenig britisch – so wie es sein muss. Nonsens war nie lehrreicher und selten schöner anzusehen und anzuhören. Willkommen im Wunderland.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Neben der „Winterreise“ zählt sie zu den bekanntesten Liederzyklen der
Romantik: „Die schöne Müllerin“. Es ist Herausforderung für jeden Sänger,
den zwanzig Liedern mit ihrem emotionalen Spannungsbogen von überschäumendem
Liebesglück bis hin zur tiefsten Verzweiflung eine ganz
eigene Interpretation zu verleihen.

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Montag, 29 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

zur Veranstaltung

Was beschäftigt die Menschen in der südlichsten Pflege des Kurfürstentums Sachsen im Jahr, als Martin Luther in Wittenberg seine Thesen veröffentlicht? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden, zwischen Thüringer Wald und Main, vor genau fünf Jahrhunderten herauslesen? Dokumente, die damals für alltägliche Zwecke entstanden, gelangten später als Teil umfangreicher historischer Bestände in das Staatsarchiv Coburg.

Ab dem 1. Juni 2017 lässt die Ausstellung den Besucher anhand ausgewählter historischer Dokumente in die Welt um die Amtsstadt Coburg im Stichjahr 1517 eintauchen. Als Vorgeschmack sind ab dem 9. Mai 2017 ausgewählte Stücke in einer Preview zu sehen.

 

 

 

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Werner Karl

Eine geballte Ladung Fantasy und Mittelalter können Franken und Gäste aus nah und fern erleben. Die drei Autoren Stephan Lössl (Landkreis Forchheim; "Feuer von Erenor"), Henning Mützlitz (Herzogenaurach; "Wächter der letzten Pforte") und Werner Karl (Landkreis Coburg; "Menosgada") lesen aus ihren aktuellen Werken.

Stephan Lössls Roman erzählt von einer Reise, die vom mythischen Herz der Highlands bis in das fantastische Universum Askayas führt.

In Henning Mützlitz Roman erwachen Knappe Liocas und Kriegerin Moriana am Schauplatz einer Katastrophe. Eine unbekannte Macht hat die Heere der Allianz von Valdora und der wilden Tequari vernichtet. Gemeinsam versuchen die Todfeinde herauszufinden, was geschehen ist.

Der Roman von Werner Karl spielt  in der Keltenstadt auf dem fränkischen Staffelberg mit ihrer Fürstin Brianna. Und sie handelt von Arwed, der vorgibt, ein Bernsteinhändler zu sein. Ihr Schicksal hängt an einem seidenen Faden …  

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Musikfreunde

Aglika Genova und Liuben Dimitrov zählen seit mehr
als 20 Jahren zu den weltweit gefragtesten Klavierduos.
Bereits zu Beginn seines Bestehens sorgte das damals
erst zwei Monate junge Duo bulgarisch-griechischer
Abstammung fü r Furore, indem es innerhalb von nur zwei
Jahren den Grand Slam der Klavierduo-Wettbewerbe
gewann – «ARD» Mü nchen, «Dranoff » Miami, «Tokio»
Japan und «Bellini» Sizilien – eine bis heute noch
unerreichte Leistung.

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Dienstag, 30 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

zur Veranstaltung

Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

zur Veranstaltung

Was beschäftigt die Menschen in der südlichsten Pflege des Kurfürstentums Sachsen im Jahr, als Martin Luther in Wittenberg seine Thesen veröffentlicht? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden, zwischen Thüringer Wald und Main, vor genau fünf Jahrhunderten herauslesen? Dokumente, die damals für alltägliche Zwecke entstanden, gelangten später als Teil umfangreicher historischer Bestände in das Staatsarchiv Coburg.

Ab dem 1. Juni 2017 lässt die Ausstellung den Besucher anhand ausgewählter historischer Dokumente in die Welt um die Amtsstadt Coburg im Stichjahr 1517 eintauchen. Als Vorgeschmack sind ab dem 9. Mai 2017 ausgewählte Stücke in einer Preview zu sehen.

 

 

 

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Landestheater Coburg

Kindertheater ist so schwierig. Nein, nicht weil man vielleicht pädagogisch inkorrekt schreiben oder inszenieren könnte. Denn was ist bitteschön pädagogisch inkorrekt? Nehmen wir eine bekannte und gefürchtete Kinderfrage: Was ist Sterben? Sie kommt, wie alle Kinderfragen, unvermittelt, und wir Erwachsene haben alle Mühe eine Antwort zu finden.

Aber wir müssen, und dabei dürfen wir uns nicht fürchten, eine Grenze der Korrektheit übertreten. Und deshalb ist Kindertheater so schwierig. Es muss die Kinder ernst nehmen und nicht die Ängste der Erwachsenen. Jens Raschke hat mit seinem Stück „Schlafen Fische?" erfolgreich den Versuch gewagt, sich dem Thema Tod für Kinder zu nähern.

Das zehnjährige Mädchen Jette steht auf dem Friedhof und erinnert sich daran, wie sie das Sterben ihres kleinen Bruders begleitete. Wie sie seinen Sarg bemalte und wie er beerdigt wurde. Auf berührende Weise hat Jens Raschke selbst einmal seinen Monolog zur Uraufführung inszeniert und dabei einen Dialog mit den Kindern im Publikum gewagt.

Heraus kam ein starkes Stück Theater, vor dem sich niemand fürchten muss – im Gegenteil. Es ist wichtig, mit Kindern über alles zu sprechen. „Schlafen Fische?" nimmt auch uns Erwachsenen dabei ein Stück weit die Sorge, etwas falsch zu machen oder die Kinder zu überfordern. Oder könnten Sie aus dem Stegreif die Frage beantworten, ob Fische schlafen? Nun ja, es gibt eben auch nicht immer eine Antwort. Hauptsache, wir geben es den Kindern gegenüber auch zu.

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Coburger Puppenmuseum

Der Freundeskreis Coburger Puppenmuseum e.V. lädt zum kostenlosen Museumsbesuch ein.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Weiße Kaninchen können nicht tanzen? Pah. Natürlich können sie. Und die Frösche machen gleich mal mit. Willkommen im Wunderland. Roland Fister, der Coburg eine wunderbare Musical-Oper namens „Das Bildnis des Dorian Gray" komponierte, legt nun sein Ballett „Alice im Wunderland" nach.

Der perfekte Familienausflug führt also demnächst ins Landestheater. Hier werden dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll Beine gemacht. Alles beginnt, wo ein anständiges britisches Kinderbuch beginnt: auf einem Bahnhof. Alice beobachtet hier verschiedene Menschen und ihre Angewohnheiten. Etwas später im Zug, als ihr eine Geschichte vorgelesen wird, tauchen diese Typen wieder auf. Nun sind sie aber keine hektischen Geschäftsleute, grantige Tanten oder freche Jungen, sondern weiße Kaninchen, Königinnen oder Hutmacher. Das soll sonderbar sein? Ganz und gar nicht: Die kindliche Vorstellungswelt und die Logik der Erwachsenen passen einfach nicht zusammen.

Aus diesem Paradoxon hat der Mathematiker Carroll eines der schönsten Kinderbücher aller Zeiten geschaffen. Und wie es nun einmal so ist mit guten Kinderbüchern: Sie gefallen natürlich auch den Erwachsenen. Roland Fisters Musik passt wie angegossen zu Carrolls verrückter Reise durch die Welt der Fantasie. Sie kennt den großen Effekt wie die kleine Kantilene, fährt Tänzern und Publikum durch die Beine ins Herz. Und natürlich ist sie auch etwas spleenig britisch – so wie es sein muss. Nonsens war nie lehrreicher und selten schöner anzusehen und anzuhören. Willkommen im Wunderland.

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Mittwoch, 31 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

zur Veranstaltung

Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

zur Veranstaltung

Was beschäftigt die Menschen in der südlichsten Pflege des Kurfürstentums Sachsen im Jahr, als Martin Luther in Wittenberg seine Thesen veröffentlicht? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden, zwischen Thüringer Wald und Main, vor genau fünf Jahrhunderten herauslesen? Dokumente, die damals für alltägliche Zwecke entstanden, gelangten später als Teil umfangreicher historischer Bestände in das Staatsarchiv Coburg.

Ab dem 1. Juni 2017 lässt die Ausstellung den Besucher anhand ausgewählter historischer Dokumente in die Welt um die Amtsstadt Coburg im Stichjahr 1517 eintauchen. Als Vorgeschmack sind ab dem 9. Mai 2017 ausgewählte Stücke in einer Preview zu sehen.

 

 

 

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Donnerstag, 01 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

zur Veranstaltung
J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

And the winner is? Die meisten Points gehen nach? Cottbus! Herzlichen Glückwunsch, lieber Daniel Ratthei! Ihr Stück „Jihad Baby!" hat den ersten Platz beim zweiten Coburger Autorenforum gewonnen. So, oder so ähnlich wird der junge Autor vor wenigen Tagen benachrichtigt worden sein – und wird sich auch entsprechend gefreut haben. Denn nun wird „Jihad Baby!" uraufgeführt, und das ist der größte Traum eines Schriftstellers, der sich an seinen Schreibtisch setzt und ein Theaterstück beginnt.

Die Fachjury des Autorenforums war sich einig, dass „Jihad Baby!" das Zeug zum bewegenden Zeitstück hat. Erzählt wird die Geschichte von Jona, dem seine Lehrer und Eltern mit ihrer geheuchelten politischen Korrektheit und ihrem oberflächlichen Lebensstil auf die Nerven gehen. Sein Freund Musa nimmt ihn mit in die Moschee, in der Gemeinschaft dort fühlt er sich wohl. Online sieht Jona Videoposts von einem muslimischen Prediger an und ist fasziniert, konvertiert schließlich zum Islam. Er verliebt sich in Jenny, doch die soll nun tabu für ihn sein.

Diese Regel zu befolgen, fällt natürlich schwer. Die Strenge des Glaubens und der familiäre Umgang unter den Brüdern geben ihm aber Halt. Musa nimmt ihn schließlich mit zu einem privaten Treffen, bei dem es um einen „richtigen" Kampfeinsatz im Namen Allahs gehen soll. Die anfängliche Begeisterung Jonas kippt, doch er kann sich nicht entziehen ...

Mit „Jihad Baby!" begibt sich das Publikum auf eine spannende Reise und blickt in den Strudel der Radikalisierung, der noch immer viele junge Menschen in Europa fasziniert.

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Freitag, 02 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Landestheater Coburg

And the winner is? Die meisten Points gehen nach? Cottbus! Herzlichen Glückwunsch, lieber Daniel Ratthei! Ihr Stück „Jihad Baby!" hat den ersten Platz beim zweiten Coburger Autorenforum gewonnen. So, oder so ähnlich wird der junge Autor vor wenigen Tagen benachrichtigt worden sein – und wird sich auch entsprechend gefreut haben. Denn nun wird „Jihad Baby!" uraufgeführt, und das ist der größte Traum eines Schriftstellers, der sich an seinen Schreibtisch setzt und ein Theaterstück beginnt.

Die Fachjury des Autorenforums war sich einig, dass „Jihad Baby!" das Zeug zum bewegenden Zeitstück hat. Erzählt wird die Geschichte von Jona, dem seine Lehrer und Eltern mit ihrer geheuchelten politischen Korrektheit und ihrem oberflächlichen Lebensstil auf die Nerven gehen. Sein Freund Musa nimmt ihn mit in die Moschee, in der Gemeinschaft dort fühlt er sich wohl. Online sieht Jona Videoposts von einem muslimischen Prediger an und ist fasziniert, konvertiert schließlich zum Islam. Er verliebt sich in Jenny, doch die soll nun tabu für ihn sein.

Diese Regel zu befolgen, fällt natürlich schwer. Die Strenge des Glaubens und der familiäre Umgang unter den Brüdern geben ihm aber Halt. Musa nimmt ihn schließlich mit zu einem privaten Treffen, bei dem es um einen „richtigen" Kampfeinsatz im Namen Allahs gehen soll. Die anfängliche Begeisterung Jonas kippt, doch er kann sich nicht entziehen ...

Mit „Jihad Baby!" begibt sich das Publikum auf eine spannende Reise und blickt in den Strudel der Radikalisierung, der noch immer viele junge Menschen in Europa fasziniert.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

In Malwidas Königreich ist alles schwarz-weiß. Erst ihre Untertanen, die Farben, verleihen dem Land und seiner Herrscherin Einzigartigkeit ... Wie klingt Blau? Wie hört sich Rot an, und welche Instrumente braucht es, um ein strahlendes Gelb erklingen zu lassen? Mit Hilfe von Jutta Bauers märchenhaftem Bilderbuch tauchen die Musiker des Philharmonischen Orchesters zusammen mit kleinen und großen Konzertbesuchern ein in die faszinierende Welt der (Klang)Farben.

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Landestheater Coburg

Sie tragen Augenklappen, Holzbeine und sind hochmusikalisch: Piraten von Welt wissen, was sie ihren Fans schuldig sind. Und schuldig sind sie eigentlich immer irgendwie. Sie spucken, prügeln, fluchen und suchen Schätze, die sie auf irgendeiner Flucht einmal hastig verbuddeln mussten. 

Robert Louis Stevenson setzte den Freibeutern der Meere 1881 mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ eines der schönsten Denkmäler, die der Klabautermann je gesehen hat. Coburgs Schauspieldirektor Matthias Straub und seine Mannschaft entern den Klassiker nun und hauchen ihm nicht nur eine ordentliche Rum-Fackel entgegen, sondern mit viel Musik auch neues Bühnenleben ein. Und alle sind sie da: Jim Hawkins, der mutige Junge aus der Hafenschänke, Billy Bones, der trunksüchtige Wüstling, die Abenteurer Trelawney sowie Doktor Livesey und natürlich die gesamte zwielichtige Mannschaft der „Hispaniola“ – allen voran Schiffskoch Long John Silver.

Glücklicherweise hat sich das Piratensong-Repertoire seit 1881 ordentlich erweitert, und so brummt die freche Meute nicht nur „15 Mann auf der Totenmanns-Kist’“, sondern auch Rock- und Popklassiker wie „Smoke on the Water“ oder „Sympathy for the Devil“. Mit an Bord der „Hispaniola“ ist übrigens auch eine Frau, Jesse, die Jim ebenfalls erobert. Und wer meint, eine schöne Frau an Bord bringe nur Unglück, der könnte ein wenig recht haben – zumindest bis zum Finale.
Das bringt Holzbeine und Zuschauerherzen gleich reihenweise zum Erweichen. Nach „Kohlhiesels Töchter“ und „Tombstone“ nun also: „Die Schatzinsel“. Rette sich, wer kann an die Theaterkasse!

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Samstag, 03 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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J.Görg

Jürgen Görg war bereits 2006 und 2013 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen Erfolgen in Florida/USA
auch in diesem Jahr unserer Einladung folgt und neue Gemälde
und Graphiken bei uns präsentiert. Jürgen Görg wird seine
Ausstellung in unserer Galerie persönlich eröffnen.

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Landestheater Coburg

In Malwidas Königreich ist alles schwarz-weiß. Erst ihre Untertanen, die Farben, verleihen dem Land und seiner Herrscherin Einzigartigkeit ... Wie klingt Blau? Wie hört sich Rot an, und welche Instrumente braucht es, um ein strahlendes Gelb erklingen zu lassen? Mit Hilfe von Jutta Bauers märchenhaftem Bilderbuch tauchen die Musiker des Philharmonischen Orchesters zusammen mit kleinen und großen Konzertbesuchern ein in die faszinierende Welt der (Klang)Farben.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Die Zeit rast. Vergingen seit der Uraufführung von „Die Entführung aus dem Serail" und „Die Hochzeit des Figaro" ganze vier Jahre (1782–1786), liegen zwischen den Neuinszenierungen beider Opern am Landestheater Coburg nur zwei Jahre. Rasanz ist aber relativ. Während sich die Gesellschaften Westeuropas am Ende der 1780er-Jahre komplett veränderten, verspüren wir heute trotz digitaler Revolution nur eine scheinbare Rasanz des Wandels und drehen uns vielleicht doch eher im Kreise – so rein moralisch gesehen.

Mozart und sein genialer Textdichter Lorenzo da Ponte nahmen in ihrer Version der beliebten Komödie „Der tolle Tag" das Tempo des gesellschaftlichen Wandels auf. Graf Almaviva, scharf auf Kammerzofe Susanna, wird von Figaro und Ehefrau an der Nase herumgeführt. Erotische Würze liefern der junge Cherubino, die blutjunge Barbarina, und nicht wenige Kostümwechsel, die genderpolitisch heute absolut unkorrekt und dadurch besonders unterhaltsam sind.

Wiens Hochadel zeigte sich nach der Premiere verschnupft, obwohl Kaiser Joseph II. seinen Spaß gehabt haben soll. Dies lag nicht zuletzt an den wunderbaren Arien und Ensembles, die bis heute in den Hitparaden der Klassik vorderste Plätze einnehmen. Die Revolution findet also auf der Bühne und im Orchestergraben statt. Schließlich ist keine Zeit zu verlieren.

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Sonntag, 04 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

zur Veranstaltung

Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Kunstsammlungen der Veste Coburg

UNESCO-Welterbetag mit "Luther-Oratorium"

Der UNESCO-Welterbetag rückt seit 2005 am ersten Juniwochenende deutschlandweit das kulturelle Erbe der Menschheit in den Fokus. Als zeichenhafter Wehrbau und bedeutender Luther-Memorialort hat sich die Veste Coburg 2014 als Teil des Erweiterungsantrages "Luthergedenkstätten in Mitteldeutschland" auf den Weg zum UNESCO-Welterbe gemacht. Die Entscheidung fällt im Juli 2017.

Große und kleine Veste-Besucher finden im Burghof Mitmach-Angebote und Informationen zum Motto "Welterbe verbindet".

Vis à vis von der Steinernen Kemenate, wo Martin Luther im Jahr 1530 ein halbes Jahr lang lebte und arbeitete, wird der "SMS-Chor Ludwigsstadt" ab 14 Uhr das "Luther-Oratorium" von Sigfried Fietz aufführen. 50 Sänger aus Franken und Thüringen bieten mit Texten und Liedern Einblick in das Leben Martin Luthers als Mönch. Der Schöpfer des Oratoriums, Siegfried Fietz, ist Liedermacher, Produzent und Komponist. Er gilt als Vorreiter moderner christlicher Musik im deutschsprachigen Raum. Der Projektchor unter der musikalischen Leitung von Dekanatskantor Sigurd Knopp ist mit dem "Luther-Oratorium" 2017 im gesamten Raum Oberfranken unterwegs.

Auf die Besucher warten im 2. Burghof auch Coburger Bratwurst, Bier der Brauerei Scharpf aus Heilgersdorf sowie Kaffee und Kuchen des Ladies Circle. Der Zugang zu den Burghöfen ist kostenfrei.

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Coburger Puppenmuseum

Die Kinderfrau „Emma“ führt durch die Dauerausstellung des Puppenmuseums und erzählt von der Kindererziehung und dem Spielzeug im 19. Jahrhundert. Sie weiß auch einiges aus dem Nähkästchen bekannter Coburger Bildungsbürger zu plaudern. Die Familie Rückert ist ihr ebenso bekannt wie die Familie Stoeckenius, welche als Beamte in den Diensten des Coburger Herzogs stand. 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kosten belaufen sich auf 2,50 € p.P. zzgl. Eintritt.

 

 

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Landestheater Coburg

Wenn wir heute eine musikalische Begleitkulisse suchen, etwa zur Unterhaltung beim Kartoffeln schälen oder Fenster putzen, schalten wir das Radio ein. Oder stöpseln uns die Kopfhörer vom mp3-Player in die Ohren. Früher dagegen sang man selbst: Und wenn Oma in der Küche weinte, wusste keiner so genau, ob das jetzt von den Zwiebeln kam oder der tragischen Geschichte von Mariechen, die aus Verzweiflung ins Wasser ging, geschuldet war ... ach ja, so war sie, die gute alte Zeit, in die man sich mit Liedern aus Küche und Salon gern zurückträumen darf. Ein bisschen Sentimentalität wird ja wohl erlaubt sein ...

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Sie tragen Augenklappen, Holzbeine und sind hochmusikalisch: Piraten von Welt wissen, was sie ihren Fans schuldig sind. Und schuldig sind sie eigentlich immer irgendwie. Sie spucken, prügeln, fluchen und suchen Schätze, die sie auf irgendeiner Flucht einmal hastig verbuddeln mussten. 

Robert Louis Stevenson setzte den Freibeutern der Meere 1881 mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ eines der schönsten Denkmäler, die der Klabautermann je gesehen hat. Coburgs Schauspieldirektor Matthias Straub und seine Mannschaft entern den Klassiker nun und hauchen ihm nicht nur eine ordentliche Rum-Fackel entgegen, sondern mit viel Musik auch neues Bühnenleben ein. Und alle sind sie da: Jim Hawkins, der mutige Junge aus der Hafenschänke, Billy Bones, der trunksüchtige Wüstling, die Abenteurer Trelawney sowie Doktor Livesey und natürlich die gesamte zwielichtige Mannschaft der „Hispaniola“ – allen voran Schiffskoch Long John Silver.

Glücklicherweise hat sich das Piratensong-Repertoire seit 1881 ordentlich erweitert, und so brummt die freche Meute nicht nur „15 Mann auf der Totenmanns-Kist’“, sondern auch Rock- und Popklassiker wie „Smoke on the Water“ oder „Sympathy for the Devil“. Mit an Bord der „Hispaniola“ ist übrigens auch eine Frau, Jesse, die Jim ebenfalls erobert. Und wer meint, eine schöne Frau an Bord bringe nur Unglück, der könnte ein wenig recht haben – zumindest bis zum Finale.
Das bringt Holzbeine und Zuschauerherzen gleich reihenweise zum Erweichen. Nach „Kohlhiesels Töchter“ und „Tombstone“ nun also: „Die Schatzinsel“. Rette sich, wer kann an die Theaterkasse!

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Landestheater Coburg

Eine vergnügliche Reise zu den kleinen befremdlichen Irritationen des
Alltags: Pointierte Geschichten, Skizzen und Sprachminiaturen aus der
Feder des Autoren Stefan Kunzke mischen sich mit Liedern aller Couleur,
gesungen von Dirk Mestmacher zu einem farbenreichen Lese-und Liederabend
aus dem Alltag über das Lachen, das Denken, das Traurigsein und
das leise Lächeln.

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Montag, 05 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Wenn wir heute eine musikalische Begleitkulisse suchen, etwa zur Unterhaltung beim Kartoffeln schälen oder Fenster putzen, schalten wir das Radio ein. Oder stöpseln uns die Kopfhörer vom mp3-Player in die Ohren. Früher dagegen sang man selbst: Und wenn Oma in der Küche weinte, wusste keiner so genau, ob das jetzt von den Zwiebeln kam oder der tragischen Geschichte von Mariechen, die aus Verzweiflung ins Wasser ging, geschuldet war ... ach ja, so war sie, die gute alte Zeit, in die man sich mit Liedern aus Küche und Salon gern zurückträumen darf. Ein bisschen Sentimentalität wird ja wohl erlaubt sein ...

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Es wird gesungen und gesteppt, dass es nur so eine Freude ist. Durch Cole Porters Musical „Anything Goes" aus dem Jahre 1934 weht mehr als ein Hauch Broadway – es ist ein veritabler Musical-Sturm! Schließlich befinden wir uns auf dem Transatlantik-Liner „S. S. America" – und da ist erfahrungsgemäß die Hölle los.

Der blinde Passagier Billy Crocker versucht, die anberaumte Eheschließung seiner Geliebten Hope mit dem Briten Sir Oakleigh zu verhindern. Eine bunte Gesellschaft von skurrilen Typen steht ihm dabei manchmal im Wege und manchmal hilfreich zur Seite. 

Der Komponist und Bühnendichter Cole Porter schuf 1934 eine musikalische Komödie, die den Broadway und das Londoner West End im Sturm eroberte – um im Bild zu bleiben. Die verworrene Handlung mit Gaunern, Agenten und missionierten Chinesen ist dabei zweitrangig: Hits wie „I get a Kick out of You" oder „The Gypsie in Me" sind der Grund, warum man von diesem Musical nie genug bekommen kann.

Und wer hier Tiefgang erwartet, wird auch nicht enttäuscht: Porter und seine Textdichter zeichnen natürlich ein Sittengemälde Amerikas, das sich gerade von der Weltwirtschaftskrise erholt, aber ein Problem nicht los wird: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten lebt zwischen Ausschweifung und den Wertevorstellungen der alten Pilger-Väter, für die selbst schon Weihnachten ein heidnischer Aberglaube war. Wie gesagt: Auf der „SS America" ist die Hölle los – und ob das gesegnete Land nun ausgerechnet am anderen Ende des Atlantiks zu finden ist, kann man nur herausfinden, wenn man sich auf den Weg macht. Maschinen, volle Kraft voraus, und: „Blow, Gabriel, blow!"

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Dienstag, 06 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Weiße Kaninchen können nicht tanzen? Pah. Natürlich können sie. Und die Frösche machen gleich mal mit. Willkommen im Wunderland. Roland Fister, der Coburg eine wunderbare Musical-Oper namens „Das Bildnis des Dorian Gray" komponierte, legt nun sein Ballett „Alice im Wunderland" nach.

Der perfekte Familienausflug führt also demnächst ins Landestheater. Hier werden dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll Beine gemacht. Alles beginnt, wo ein anständiges britisches Kinderbuch beginnt: auf einem Bahnhof. Alice beobachtet hier verschiedene Menschen und ihre Angewohnheiten. Etwas später im Zug, als ihr eine Geschichte vorgelesen wird, tauchen diese Typen wieder auf. Nun sind sie aber keine hektischen Geschäftsleute, grantige Tanten oder freche Jungen, sondern weiße Kaninchen, Königinnen oder Hutmacher. Das soll sonderbar sein? Ganz und gar nicht: Die kindliche Vorstellungswelt und die Logik der Erwachsenen passen einfach nicht zusammen.

Aus diesem Paradoxon hat der Mathematiker Carroll eines der schönsten Kinderbücher aller Zeiten geschaffen. Und wie es nun einmal so ist mit guten Kinderbüchern: Sie gefallen natürlich auch den Erwachsenen. Roland Fisters Musik passt wie angegossen zu Carrolls verrückter Reise durch die Welt der Fantasie. Sie kennt den großen Effekt wie die kleine Kantilene, fährt Tänzern und Publikum durch die Beine ins Herz. Und natürlich ist sie auch etwas spleenig britisch – so wie es sein muss. Nonsens war nie lehrreicher und selten schöner anzusehen und anzuhören. Willkommen im Wunderland.

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Mittwoch, 07 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Coburger Puppenmuseum

Ein Steckenpferd stand auf dem Wunschzettel zahlreicher Buben im 19. Jahrhundert. An diesem Nachmittag könnt ihr euch selbst eines basteln.

Preist: 6,50 € pro Kind Teilnehmerzahl: max. 10 Kinder. Um Anmeldung wird gebeten bis Montag, 05.06.2017 unter Tel.: 09561 / 89-140 oder E-Mail: puppenmuseum@coburg.de

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Volkstheater muss nicht im Bauernschrank enden. Wenn es noch Beweise dafür bräuchte, dass Rainer Werner Fassbinders Lebenswerk – und darin sein Volkstheater – von besonderer Bedeutung für unsere Gesellschaft ist, fänden wir in den aktuellen Debatten um die Integration von Flüchtlingen ständig welche.

Das Private war und ist politisch, da gibt es nichts zu rütteln. Der Workaholic aus Bad Wörishofen hat diesen Grundsatz bis zu seinem frühen Tod konsequent gelebt und deshalb hat auch dieses Schauspiel aus dem Jahr 1968 nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

In einer Wundertüten-Fabrik langweilen sich junge Menschen bei eintöniger Arbeit. Chefin Elisabeth stellt aus Kostengründen den griechischen „Gastarbeiter" Jorgos ein. Einige Frauen hoffen auf ein Liebesabenteuer, die Männer sind eifersüchtig. Es kommt erst zu verbalen Sticheleien, dann zu einer handfesten Schlägerei, in der Jorgos verletzt wird. Feinfühliger bahnt sich eine Beziehung zwischen dem Neuen und Marie an. Als Marie jedoch Jorgos auf Frau und Kinder anspricht, beschließt der Grieche, die Stadt zu verlassen.

In der Uraufführungs-Atmosphäre eines Münchner Kellertheaters wirkte Fassbinders Alltagsdrama besonders bedrückend, doch längst hat der „Katzelmacher" auch die großen Bühnen erobert. Er ist ein Stück deutsches Volkstheater-Gut geworden, in bester Tradition dieses jahrhundertealten Genres, das seinem Publikum immer aufs Maul schaut und seine Herzen berühren möchte.

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Donnerstag, 08 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Die Zeit rast. Vergingen seit der Uraufführung von „Die Entführung aus dem Serail" und „Die Hochzeit des Figaro" ganze vier Jahre (1782–1786), liegen zwischen den Neuinszenierungen beider Opern am Landestheater Coburg nur zwei Jahre. Rasanz ist aber relativ. Während sich die Gesellschaften Westeuropas am Ende der 1780er-Jahre komplett veränderten, verspüren wir heute trotz digitaler Revolution nur eine scheinbare Rasanz des Wandels und drehen uns vielleicht doch eher im Kreise – so rein moralisch gesehen.

Mozart und sein genialer Textdichter Lorenzo da Ponte nahmen in ihrer Version der beliebten Komödie „Der tolle Tag" das Tempo des gesellschaftlichen Wandels auf. Graf Almaviva, scharf auf Kammerzofe Susanna, wird von Figaro und Ehefrau an der Nase herumgeführt. Erotische Würze liefern der junge Cherubino, die blutjunge Barbarina, und nicht wenige Kostümwechsel, die genderpolitisch heute absolut unkorrekt und dadurch besonders unterhaltsam sind.

Wiens Hochadel zeigte sich nach der Premiere verschnupft, obwohl Kaiser Joseph II. seinen Spaß gehabt haben soll. Dies lag nicht zuletzt an den wunderbaren Arien und Ensembles, die bis heute in den Hitparaden der Klassik vorderste Plätze einnehmen. Die Revolution findet also auf der Bühne und im Orchestergraben statt. Schließlich ist keine Zeit zu verlieren.

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Freitag, 09 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Sie tragen Augenklappen, Holzbeine und sind hochmusikalisch: Piraten von Welt wissen, was sie ihren Fans schuldig sind. Und schuldig sind sie eigentlich immer irgendwie. Sie spucken, prügeln, fluchen und suchen Schätze, die sie auf irgendeiner Flucht einmal hastig verbuddeln mussten. 

Robert Louis Stevenson setzte den Freibeutern der Meere 1881 mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ eines der schönsten Denkmäler, die der Klabautermann je gesehen hat. Coburgs Schauspieldirektor Matthias Straub und seine Mannschaft entern den Klassiker nun und hauchen ihm nicht nur eine ordentliche Rum-Fackel entgegen, sondern mit viel Musik auch neues Bühnenleben ein. Und alle sind sie da: Jim Hawkins, der mutige Junge aus der Hafenschänke, Billy Bones, der trunksüchtige Wüstling, die Abenteurer Trelawney sowie Doktor Livesey und natürlich die gesamte zwielichtige Mannschaft der „Hispaniola“ – allen voran Schiffskoch Long John Silver.

Glücklicherweise hat sich das Piratensong-Repertoire seit 1881 ordentlich erweitert, und so brummt die freche Meute nicht nur „15 Mann auf der Totenmanns-Kist’“, sondern auch Rock- und Popklassiker wie „Smoke on the Water“ oder „Sympathy for the Devil“. Mit an Bord der „Hispaniola“ ist übrigens auch eine Frau, Jesse, die Jim ebenfalls erobert. Und wer meint, eine schöne Frau an Bord bringe nur Unglück, der könnte ein wenig recht haben – zumindest bis zum Finale.
Das bringt Holzbeine und Zuschauerherzen gleich reihenweise zum Erweichen. Nach „Kohlhiesels Töchter“ und „Tombstone“ nun also: „Die Schatzinsel“. Rette sich, wer kann an die Theaterkasse!

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