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Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig

Willkommen in Coburg

Gekonnt spannt Coburg den Bogen zwischen damals und heute. Sanfte Hügel, Wälder und Wiesen, ein kleiner Fluss: Die Landschaft um diese „gefühlte Großstadt“ ist ausgesprochen reizvoll. Mit seinen märchenhaften Schlössern und der imposanten Veste ist Coburg rundum sehens- und entdeckenswert.

Coburg hat einen ganz eigenen Charme. Durch ihre Vergangenheit als Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg ist das Stadtbild noch heute durch die neugotische Architektur der herzoglichen Anwesen geprägt. Schloss Ehrenburg im Herzen der Stadt ist schon von außen ein Blickfang, die besonderen Highlights sind jedoch der pompöse Thronsaal und der sogenannte „Riesensaal“. Das Jagd- und Sommerschloss Callenberg war langjähriger Hauptwohnsitz der Herzöge und weiß neben der neugotischen Architektur besonders durch den märchenhaften Hof- und Schlossgarten zu verzaubern. Coburg ist ein echter Geheimtipp wenn Sie eine Städtereise in Deutschland unternehmen möchten!

Vielfalt durch Kultur entdecken

Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche
Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche

Zur kulturellen Vielfalt von Coburg gehört auch das klassizistische Landestheater auf dem Schlossplatz. Als einziges Bayerisches Staatstheater außerhalb Münchens ist das prunkvolle Gebäude mit seinen 550 Zuschauerplätzen ein Besuchermagnet bis weit über die Region hinaus. Rund 240 Vorstellungen und 33 Produktionen verteilen sich auf die drei Sparten Oper und Operette, Schauspiel und Ballett.

Direkt neben dem Schlossplatz lädt vor dem Theaterbesuch der idyllische Hofgarten zum Verweilen ein. Auf dessen Gelände befindet sich außerdem das lehrreiche Naturkundemuseum Coburg, dessen Sammlungen zu einem großen Teil auf die Coburger Herzöge zurückgehen.

Großstadtflair erhält Coburg ganz besonders im Sommer, wenn das Internationale Samba-Festival jährlich 200.000 Besucher anlockt. Das farbenfrohe Spektakel begann vor 25 Jahren mit wenigen tausend Besuchern und ist heute die größte Veranstaltung dieser Art außerhalb Brasiliens. Rund 3.000 Sambistas, darunter teils große Namen aus der Wiege des Samba in Brasilien, sorgen dafür, dass das Festival mittlerweile weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist. Durch Internationalität zeichnet sich auch der Open Air Sommer auf dem Coburger Schlossplatz aus, der durch seine einzigartige Kulisse immer auch ein Hochgenuss für die angereisten Künstler ist. Im gleichen traumhaften Ambiente findet auch das jährliche Schlossplatzfest statt, das die Bezeichnung „größte Gourmet-Party Nordbayerns“ trägt.

Details und Informationen

Tourist-Information Coburg
Herrngasse 4
96450 Coburg
+49 9561 898000

Öffnungszeiten:


Montag-Freitag: 09:30 - 17:30 Uhr
Samstag: 10:00 - 14:00 Uhr
Sonntag, Feiertag: geschlossen
(Informationen im Coburger Puppenmuseum 11.00-16.00 Uhr)
 

Stadtteile:

Coburg (Kernstadt), Beiersdorf mit Callenberg, Bertelsdorf mit Glend, Cortendorf, Creidlitz, Ketschendorf, Lützelbuch, Neu- und Neershof, Neuses, Rögen, Scheuerfeld mit Dörfles und Eichhof, Seidmannsdorf (mit Löbelstein), Wüstenahorn

Coburger Rundwanderweg mit Naturschutzgebiet Goldbergsee

Vielfalt durch Kultur entdecken - Karte

Sehenswertes in der Stadt Coburg

Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Direkt hinter dem Kongresshaus erstreckt sich der namensgebende Rosengarten und dient Coburgern wie Gästen als Ort der Ruhe und Erholung.
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Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Ein besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die imposante Veste, die aufgrund ihrer herrschaftlichen Lage auch als "Fränkische Krone" bezeichnet wird. Bei schönem Wetter reicht der Ausblick weit über das Coburger Land hinaus.
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Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Hervorgegangen aus den umfangreichen Sammlungen der Coburger Herzöge, informiert das Naturkundemuseum mit einer Vielzahl an Exponaten über verschiedene Themen der Geologie, Zoologie und Völkerkunde.
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Paar im Hotelzimmer © pio3 | stock.adobe.com
Paar im Hotelzimmer © pio3 | stock.adobe.com
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Unser Blog rund um Coburg

Veranstaltungen in Coburg

Keine Veranstaltungen gefunden.
Dienstag, 15 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Arthrose

Veranstalter: Forum für gesunde Lebensweisen e. V. 

Mit einer Anti-Entzündungsernährung gegen die Volkskrankheit.
Wie man Arthrose vorbeugt und Schmerzen lindert, erfahren Sie im Vortrag von Peter Munsonius
von der Forschungsgruppe Dr. Feil. Der Vortrag ist eine Veranstaltung des gemeinnützigen Vereins
„Forum für gesunde Lebensweisen e.V.“ aus Tübingen.

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Copyright: Landesbibliothek Coburg

Albert und Victoria liebten sich und – Bücher. Und weil ihre liebsten Verwandten in Coburg lebten, zeugen die ehemaligen herzoglichen Büchersammlungen von diesen Lieben und Vorlieben. Die Landesbibliothek Coburg veranschaulicht Persönlichkeitsfacetten des ersten royalen britischen Traumpaares aus der Perspektive seiner Leidenschaft für Bücher. Im Mittelpunkt steht ein kleines Juwel, die einzigartige Hauschronik von Schwägerin Herzogin Alexandrine. Von den Masern im Buckingham Palast bis zur feierlichen Eröffnung des Albert-Denkmals auf dem Coburger Marktplatz gewährt sie persönliche Einblicke in die privaten wie die nach außen gezeigten Familienbande.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten zugänglich:
Mo - Do: 10 - 17 Uhr
Fr + Sa: 10 - 13 Uhr
Während der Schulferien: Mo - Fr: 10 - 13 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Sonderführungen, auch zu anderen Zeiten, sind nach Anfrage möglich. Anfragen an: geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de.

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Schand-Luise

Eine unglückliche Ehe, skandalträchtige Affären, die Verbannung vom Hof ihres Gemahls Ernst von Sachsen-Coburg prägten ihren Lebensweg. Gebrandmarkt als "Schand-Luise", geriet Luise von Sachsen-Coburg-Saalfeld, die Schwiegermutter von Queen Victoria, nach ihrem frühen Tod schnell in Vergessenheit. Ulrike Grunewald beleuchtet das Leben dieser Frau und verbindet ihre Geschichte mit dem Aufstieg des Hauses Sachsen-Coburg und Gotha von einem unbedeutenden Miniaturfürstentum zu einer der mächtigsten Dynastien des 19. Jahrhunderts. Als Luises Sohn Albert an der Seite von Queen Victoria in England reüssiert, kämpft er mit dem Erbe seiner Mutter - es gibt Gerüchte, dass Albert ein uneheliches Kind der lebenslustigen Luise war. Das Buch erhellt nicht nur eine bislang unerforschte Biografie, sondern gibt auch Einblick in die gesellschaftlichen Konventionen und Zwänge des frühen 19. Jahrhunderts, über die sich Luise vielfach hinwegsetzte.

Eintritt: 10 Euro Vorverkauf, 14 Euro Abendkasse, Reservierungen unter Telefon: 09561-80870.

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Obwohl der neurotische Musiker Juri (Noah Saavedra) noch jung ist, hat er vor allem Eines: Angst vor dem Sterben. Und somit Angst vor dem Leben, denn dort lauert der Tod an allen Ecken. So lebt er zurückgezogen und verdient sein Geld mit Online Black Jack.

Als eines Abends ein Vogel an Juris Scheibe fliegt und vor seinen Augen stirbt, stürzt ihn das in eine Panikattacke. Er flieht von zu Hause und sucht Trost in einem nahe gelegenen Automatenkasino. Doch statt zur Ruhe zu kommen, begegnet Juri einem unheimlichen Österreicher (Marko Mandic), der behauptet niemand anderer als der Tod höchstpersönlich zu sein.

Dieser düstere, aber nicht humorlose Kerl nimmt Juri in faustischer Manier mit auf eine skurrile und abenteuerliche Reise durch die Nacht ...

 

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Mittwoch, 16 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Als „Lissi von der Front, live und mit Farbe, Schwämmchen und Pinsel“ stellt die sechzehnjährige Lissi auf ihrem YouTube-Channel ihre Tutorials mit Make-up-Tipps ein und lässt ihre Follower an ihrem Leben Anteil haben. Bald wird klar, dass ihre Lebenssituation sich trotz erster Liebe und anderen Erfahrungen, die sie mit Gleichaltrigen an anderen Orten der Welt teilt, doch existentiell von deren Situation unterscheidet.
Das Klassenzimmerstück kann über die Theaterpädagogin Christin Schmidt gebucht werden: christin.schmidt@landestheater.coburg.de | 09561 89 89 97

Inszenierung Marten Straßenberg
Theaterpädagogik / Dramaturgie Christin Schmidt

Lissi Solvejg Schomers

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Copyright: Landesbibliothek Coburg

Albert und Victoria liebten sich und – Bücher. Und weil ihre liebsten Verwandten in Coburg lebten, zeugen die ehemaligen herzoglichen Büchersammlungen von diesen Lieben und Vorlieben. Die Landesbibliothek Coburg veranschaulicht Persönlichkeitsfacetten des ersten royalen britischen Traumpaares aus der Perspektive seiner Leidenschaft für Bücher. Im Mittelpunkt steht ein kleines Juwel, die einzigartige Hauschronik von Schwägerin Herzogin Alexandrine. Von den Masern im Buckingham Palast bis zur feierlichen Eröffnung des Albert-Denkmals auf dem Coburger Marktplatz gewährt sie persönliche Einblicke in die privaten wie die nach außen gezeigten Familienbande.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten zugänglich:
Mo - Do: 10 - 17 Uhr
Fr + Sa: 10 - 13 Uhr
Während der Schulferien: Mo - Fr: 10 - 13 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Sonderführungen, auch zu anderen Zeiten, sind nach Anfrage möglich. Anfragen an: geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de.

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Andrea Kremper

Eine fränkische Familie feiert die Konfirmation des einzigen Sohnes. Nach der kirchlichen Zeremonie hat man sich zum Festessen versammelt – die ganze Familie mit Onkel, Tante, Cousine und weiteren Bekannten. Nur der Pfarrer lässt sich zum Leidwesen der Mutter nicht blicken. Zwischen Leberknödelsuppe und Festbraten wird viel geredet und der Alkohol fließt in Strömen. Nach und nach entgleitet die Atmosphäre, Konflikte zwischen den Familienmitgliedern werden hochgespült und die Anwesenden machen aus ihren Herzen keine Mördergrube. Nur Fritz, der Konfirmand, kommt nicht zu Wort …

In seinem Klassiker „Schweig, Bub!“ lässt Fitzgerald Kusz eine Konfirmationsfeier in valentineskem Ausmaß eskalieren. Ganz in der Tradition des modernen Volkstheaters schaut Kusz seinen Protagonisten aufs Maul und ihre kleinbürgerliche Fassade fällt in sich zusammen. Seit seiner Uraufführung vor rund vierzig Jahren hat „Schweig, Bub!“ in unzähligen Fassungen die Bühnen erobert und wurde erfolgreich verfilmt. Jetzt hat der renommierte Autor, der 1944 in Nürnberg geboren wurde und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet ist, u.a. 1988 mit dem Kulturpreis der Stadt Nürnberg und 2017 mit dem Bayerischen Poetentaler, seinen Text noch einmal ganz neu überarbeitet. Im Großen Haus eröffnet das Schauspiel die Spielzeit mit seiner Komödie in einer Inszenierung des Schauspieldirektors Matthias Straub; an seiner Seite – ganz nach dem Motto „Never change a winning team“ – für das Bühnenbild Till Kuhnert und für die Kostüme Carola Volles.

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Obwohl der neurotische Musiker Juri (Noah Saavedra) noch jung ist, hat er vor allem Eines: Angst vor dem Sterben. Und somit Angst vor dem Leben, denn dort lauert der Tod an allen Ecken. So lebt er zurückgezogen und verdient sein Geld mit Online Black Jack.

Als eines Abends ein Vogel an Juris Scheibe fliegt und vor seinen Augen stirbt, stürzt ihn das in eine Panikattacke. Er flieht von zu Hause und sucht Trost in einem nahe gelegenen Automatenkasino. Doch statt zur Ruhe zu kommen, begegnet Juri einem unheimlichen Österreicher (Marko Mandic), der behauptet niemand anderer als der Tod höchstpersönlich zu sein.

Dieser düstere, aber nicht humorlose Kerl nimmt Juri in faustischer Manier mit auf eine skurrile und abenteuerliche Reise durch die Nacht ...

 

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Donnerstag, 17 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Landestheater Coburg

Ein fehlender Dirigierstab, ein unfertiges Musikstück, nicht genug geprobt und dann auch noch ein Instrumentenwettstreit – die Zutaten für ein verkorkstes Konzert. Doch Herr Taktstock und die Musiker des Philharmonischen Orchesters versuchen das Beste daraus zu machen und servieren musikalische Genusshäppchen von Mozart bis Vivaldi. Doch ohne die große Hilfe der kleinen Zuhörer wäre das nie gelungen.

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Museum bewegt, Christian Richter/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Museum bewegt – Kultur zum Frühstück: Der Weimarer Hofmaler Christian Richter

Der Weimarer Hofmaler Christian Richter (1587-1667) war für einen Zeitraum von über 50 Jahren einer der gefragtesten Künstler in Thüringen. Bei ihm verband sich hohes maltechnisches Talent mit einem sicheren Gespür für die künstlerischen Vorlieben seiner Auftraggeber.

Nach einem stärkenden gemeinsamen Frühstück in der Caféteria führt Dr. Niels Fleck durch die Sammlung und das Depot. Anschließend besteht die Möglichkeit, das Museum weiter auf eigene Faust zu erkunden.

Kosten: 15 € für Frühstück, Eintritt und Sonderführung.

Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste.

Anmeldung ist erforderlich bei Thomas Höpp, Tel. 09561-879-19 oder t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Sebastian Buff

„I can't get no satisfaction!“ Raue Stimmen, harte Rhythmen, schreiende E-Gitarrenklänge − das war der revolutionäre neue Sound der 50er und 60er Jahre. Rockmusik als Ausdruck eines Lebensgefühls, als Synonym für Freiheit und Selbstbestimmung: wild, sexy und auch ein bisschen romantisch. Für viele wurde sie zur Ersatzreligion mit Musikern wie David Bowie, Jimi Hendrix und Led Zeppelin als Halbgötter. Trotz ihrer Kommerzialisierung steht die Rockmusik auch heute noch für Rebellion gegen überkommene Konventionen, für sexuelle Emanzipation, für die Vision einer freiheitsliebenden, toleranten Gesellschaft.

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Copyright: Landesbibliothek Coburg

Albert und Victoria liebten sich und – Bücher. Und weil ihre liebsten Verwandten in Coburg lebten, zeugen die ehemaligen herzoglichen Büchersammlungen von diesen Lieben und Vorlieben. Die Landesbibliothek Coburg veranschaulicht Persönlichkeitsfacetten des ersten royalen britischen Traumpaares aus der Perspektive seiner Leidenschaft für Bücher. Im Mittelpunkt steht ein kleines Juwel, die einzigartige Hauschronik von Schwägerin Herzogin Alexandrine. Von den Masern im Buckingham Palast bis zur feierlichen Eröffnung des Albert-Denkmals auf dem Coburger Marktplatz gewährt sie persönliche Einblicke in die privaten wie die nach außen gezeigten Familienbande.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten zugänglich:
Mo - Do: 10 - 17 Uhr
Fr + Sa: 10 - 13 Uhr
Während der Schulferien: Mo - Fr: 10 - 13 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Sonderführungen, auch zu anderen Zeiten, sind nach Anfrage möglich. Anfragen an: geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de.

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Sebastian Buff

 

Josef Bieder, Chefrequisiteur, kommt auf die Bühne und möchte die Requisiten für die Vorstellung am nächsten Tag einrichten. Zu seiner Überraschung ist der Zuschauerraum gefüllt, von Schließtag keine Spur. Nach seinem ersten Schrecken rettet er sich in Theateranekdoten und da hat er in seinen vierzig Berufsjahren reichlich Material gesammelt. Josef Bieder nutzt die Gunst der Stunde und gibt Innenansichten des Theaters aus der Perspektive eines Requisiteurs zum Besten, der zum Beispiel durch die richtige Rezeptur für den gefakten Rotwein maßgeblich das Gelingen oder Misslingen einer Arie beeinflussen kann.

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© Anna Stark

Maria Baptists künstlerische Authentizität, Virtuosität und charismatische Persönlichkeit haben sie an die Spitze der aktuellen europäischen Jazzszene gebracht – das ZDF sieht Maria Baptist „als ein Vorbild einer ganz neuen Jazzgeneration“. Sie gab ein privates Klavierkonzert für Michael Jackson, erhielt zahlreiche Preise, ist weltweit auf Tour, leitet im fünften Jahr ihr eigenes Orchester mit einer monatlichen Konzertreihe und hat elf CDs als Bandleaderin veröffentlicht. Maria ist Professorin für Komposition & Improvisation an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Sie pendelt zwischen New York City und Berlin. All About Jazz ordnet Maria Baptist in „eine Liga mit dem Schlüsselfiguren des modernen Jazz“ ein, während Maria Schneider sagt: „Maria Baptist‘s Musik ist ein Geschenk, durchdrungen von der Kreativität, Emotionen, Größe und Wärme, die sich in ihrem gesamten Leben widerspiegelt“.

Ihr neues Album Resonance reflektiert Marias Beziehung zur Musik und Achtsamkeit – und inspiriert ihre Zuhörer, mit ihr tiefer in den gegenwärtigen Moment einzutauchen. „Resonance ist hochemotional, bewegend und lebendig wie das Leben selbst.“ resümiert All About Jazz. „Resonance ist einfach gesagt: großes Piano, das nicht die Kategorien von Klassik, Neuer Musik oder Jazz benötigt. Die Musik klingt und spricht für sich.“ – Cosmo Scharmer


Eintritt:  20,- EUR*
Beginn:  20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)
Hinweis: Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

* ggf. zzgl. 5,- EUR Sitzplatzreservierung

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Other R.

Lieder zum Träumen und Tanzen – anspruchsvolle Balladen aus eigener und fremder Feder – alles was Stimme, Fiddle und Gitarre hergeben – Pete Abbott, Gregor Borland und Dave Walmisley stehen für meisterhaft dargebotene Folk-Musik.

Karten: 17 VVK, 19 AK im Schwarzen Bären

Kontakt: 09561-7318604 oder 09561-54962

 

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Freitag, 18 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Copyright: Landesbibliothek Coburg

Albert und Victoria liebten sich und – Bücher. Und weil ihre liebsten Verwandten in Coburg lebten, zeugen die ehemaligen herzoglichen Büchersammlungen von diesen Lieben und Vorlieben. Die Landesbibliothek Coburg veranschaulicht Persönlichkeitsfacetten des ersten royalen britischen Traumpaares aus der Perspektive seiner Leidenschaft für Bücher. Im Mittelpunkt steht ein kleines Juwel, die einzigartige Hauschronik von Schwägerin Herzogin Alexandrine. Von den Masern im Buckingham Palast bis zur feierlichen Eröffnung des Albert-Denkmals auf dem Coburger Marktplatz gewährt sie persönliche Einblicke in die privaten wie die nach außen gezeigten Familienbande.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten zugänglich:
Mo - Do: 10 - 17 Uhr
Fr + Sa: 10 - 13 Uhr
Während der Schulferien: Mo - Fr: 10 - 13 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Sonderführungen, auch zu anderen Zeiten, sind nach Anfrage möglich. Anfragen an: geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de.

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Sebastian Buff

Der Mörder Don José wartet im Gefängnis auf seine Hinrichtung. In Rückblenden erinnert er sich an die schicksalshafte Begegnung mit der Zigeunerin Carmen, die anders als er die Freiheit der Liebe über alle Konventionen stellt. „Die Liebe ist ein wilder Vogel, den niemand zähmen kann“, singt sie in ihrer berühmten Habanera. Auch Don José gelingt es nicht, sie zu zähmen – als Carmen ihn für den Stierkämpfer Escamillo verlässt, tötet er seine Geliebte aus Eifersucht.

Die Uraufführung von Georges Bizets (1838-1875) Oper am 3. März 1875 gerät zum Skandal: Zwar ist Carmen als exotische Femme fatale die ideale Projektionsfläche sinnlicher Lust, doch zugleich schockiert sie durch einen Liebes- und Freiheitsanspruch, der bis dato Männern vorbehalten war. Nichtsdestotrotz fasziniert und verführt die wohl begehrteste Frauenfigur der Operngeschichte das Publikum bis heute – nicht umsonst zählt „Carmen“ mit ihren einprägsamen Melodien und ihrer archaisch-rauschhaften Musik zu den meistgespielten Opern aller Zeiten. Ausgehend von Prosper Mérimées 1845 veröffentlichten Novelle erzählt der Regisseur Alexander Müller-Elmau den (Stier-)Kampf der Liebe aus der Perspektive Don Josés und entwickelt ein psychologisch-albtraumhaftes Inszenierungskonzept jenseits aller Zigeunerromantik und Spanienklischees.

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Samstag, 19 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Demokratiekonferenz, 19.10.2019, kein Eintritt!

Bald ist es soweit! Am 19.10.2019 von ca. 10 bis 16Uhr findet im Gymnasium Alexandrinum Coburg die diesjährige Demokratiekonferenz statt! Mit dem Titel "2019 - und dann?!" steht die Veranstaltung im Zeichen des Wandels: Die erste Förderperiode neigt sich dem Ende, aber die neue Förderperiode steht schon in den Startlöchern! Wir wollen die letzten fünf Jahre Revue passieren lassen und gleichzeitig die Rahmenbedingungen für nächstes Jahr stecken. Vier Workshops bereiten den Weg der Zukunft: Arno Speiser widmet sich den Leitzielen und gibt den Teilnehmern einen überregionalen Blick, Helge Jost Kienel unterstützt bei der lokalen Vernetzung, Markus Zahner weiß in Sachen Öffentlichkeitsarbeit Bescheid, und Sina Weiß, Lara Nowak und Toni Münster wollen der Frage auf den Grund gehen, wie die Jugendlichen ihre Stadt gestalten wollen. Für das ehrenamtliche Engagement, ohne das die Arbeit der Partnerschaft für Demokratie nicht möglich wäre, wollen wir uns zum Abschluss der Veranstaltung bedanken. Feiern Sie mit uns eine gelungene erste Förderperiode, sowie die Fortführung des Programms!

Zu Planungszwecken wird um Anmeldung gebeten: bis zum 09.10.2019 unter demokratie@vhs-coburg.de oder 09561882557 mit der Angabe von zwei favorisierten Workshops.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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 Es werden die Schreibsand-Autorinnen Nicole Eick, Heidi Fischer, Monika Dietrich und Renate Wunderer lesen. Als Gäste aus Neustadt in Sachsen begrüßen wir die Autorinnen Kerstin Richter, Anette Langmann, Ulrike Schenker und den Autor Manfred Herzog. Musikalische Untermalung: Paul Lentner und Klaus Wunderer.
Der Eintritt ist frei!

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Sebastian Buff

Macht oder Liebe? Der Nibelung Alberich entscheidet sich für Ersteres: Er entsagt der Liebe, entreißt den Rheintöchtern ihr Gold und schmiedet daraus einen Ring, der seinem Besitzer „maßlose Macht“ verleiht. Doch nach Macht giert auch der Göttervater Wotan, der sich wider alle Gesetze durch eine List des Rings bemächtigt. Daraufhin verflucht Alberich den Ring: „Wer ihn besitzt, den sehre die Sorge, und wer ihn nicht hat, den nage der Neid.“ Die ersten Opfer des Fluchs sind die Riesen Fasolt und Fafner, die Wotan den Ring als Bezahlung für den Bau der Götterburg Walhall abringen: neiderfüllt tötet Fafner seinen Bruder. Ein packendes Intrigen- und Machtspiel zwischen Göttern, Riesen, Nibelungen und Menschen entbrennt, welches das natürliche Gleichgewicht der Welten ins Wanken bringt.

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Copyright: Landesbibliothek Coburg

Albert und Victoria liebten sich und – Bücher. Und weil ihre liebsten Verwandten in Coburg lebten, zeugen die ehemaligen herzoglichen Büchersammlungen von diesen Lieben und Vorlieben. Die Landesbibliothek Coburg veranschaulicht Persönlichkeitsfacetten des ersten royalen britischen Traumpaares aus der Perspektive seiner Leidenschaft für Bücher. Im Mittelpunkt steht ein kleines Juwel, die einzigartige Hauschronik von Schwägerin Herzogin Alexandrine. Von den Masern im Buckingham Palast bis zur feierlichen Eröffnung des Albert-Denkmals auf dem Coburger Marktplatz gewährt sie persönliche Einblicke in die privaten wie die nach außen gezeigten Familienbande.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten zugänglich:
Mo - Do: 10 - 17 Uhr
Fr + Sa: 10 - 13 Uhr
Während der Schulferien: Mo - Fr: 10 - 13 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Sonderführungen, auch zu anderen Zeiten, sind nach Anfrage möglich. Anfragen an: geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de.

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Andrea Kremper

Eine fränkische Familie feiert die Konfirmation des einzigen Sohnes. Nach der kirchlichen Zeremonie hat man sich zum Festessen versammelt – die ganze Familie mit Onkel, Tante, Cousine und weiteren Bekannten. Nur der Pfarrer lässt sich zum Leidwesen der Mutter nicht blicken. Zwischen Leberknödelsuppe und Festbraten wird viel geredet und der Alkohol fließt in Strömen. Nach und nach entgleitet die Atmosphäre, Konflikte zwischen den Familienmitgliedern werden hochgespült und die Anwesenden machen aus ihren Herzen keine Mördergrube. Nur Fritz, der Konfirmand, kommt nicht zu Wort …

In seinem Klassiker „Schweig, Bub!“ lässt Fitzgerald Kusz eine Konfirmationsfeier in valentineskem Ausmaß eskalieren. Ganz in der Tradition des modernen Volkstheaters schaut Kusz seinen Protagonisten aufs Maul und ihre kleinbürgerliche Fassade fällt in sich zusammen. Seit seiner Uraufführung vor rund vierzig Jahren hat „Schweig, Bub!“ in unzähligen Fassungen die Bühnen erobert und wurde erfolgreich verfilmt. Jetzt hat der renommierte Autor, der 1944 in Nürnberg geboren wurde und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet ist, u.a. 1988 mit dem Kulturpreis der Stadt Nürnberg und 2017 mit dem Bayerischen Poetentaler, seinen Text noch einmal ganz neu überarbeitet. Im Großen Haus eröffnet das Schauspiel die Spielzeit mit seiner Komödie in einer Inszenierung des Schauspieldirektors Matthias Straub; an seiner Seite – ganz nach dem Motto „Never change a winning team“ – für das Bühnenbild Till Kuhnert und für die Kostüme Carola Volles.

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Sebastian Buff

 

Josef Bieder, Chefrequisiteur, kommt auf die Bühne und möchte die Requisiten für die Vorstellung am nächsten Tag einrichten. Zu seiner Überraschung ist der Zuschauerraum gefüllt, von Schließtag keine Spur. Nach seinem ersten Schrecken rettet er sich in Theateranekdoten und da hat er in seinen vierzig Berufsjahren reichlich Material gesammelt. Josef Bieder nutzt die Gunst der Stunde und gibt Innenansichten des Theaters aus der Perspektive eines Requisiteurs zum Besten, der zum Beispiel durch die richtige Rezeptur für den gefakten Rotwein maßgeblich das Gelingen oder Misslingen einer Arie beeinflussen kann.

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Sonntag, 20 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Museum bewegt, Christian Richter/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Museum bewegt – Kultur zum Frühstück: Der Weimarer Hofmaler Christian Richter

Der Weimarer Hofmaler Christian Richter (1587-1667) war für einen Zeitraum von über 50 Jahren einer der gefragtesten Künstler in Thüringen. Bei ihm verband sich hohes maltechnisches Talent mit einem sicheren Gespür für die künstlerischen Vorlieben seiner Auftraggeber.

Nach einem stärkenden gemeinsamen Frühstück in der Caféteria führt Dr. Niels Fleck durch die Sammlung und das Depot. Anschließend besteht die Möglichkeit, das Museum weiter auf eigene Faust zu erkunden.

Kosten: 15 € für Frühstück, Eintritt und Sonderführung.

Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste.

Anmeldung ist erforderlich bei Thomas Höpp, Tel. 09561-879-19 oder t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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FC Coburg

Verfolgen Sie die Spiele des FC Coburg in der Fußball Landesliga!

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Sebastian Buff

Macht oder Liebe? Der Nibelung Alberich entscheidet sich für Ersteres: Er entsagt der Liebe, entreißt den Rheintöchtern ihr Gold und schmiedet daraus einen Ring, der seinem Besitzer „maßlose Macht“ verleiht. Doch nach Macht giert auch der Göttervater Wotan, der sich wider alle Gesetze durch eine List des Rings bemächtigt. Daraufhin verflucht Alberich den Ring: „Wer ihn besitzt, den sehre die Sorge, und wer ihn nicht hat, den nage der Neid.“ Die ersten Opfer des Fluchs sind die Riesen Fasolt und Fafner, die Wotan den Ring als Bezahlung für den Bau der Götterburg Walhall abringen: neiderfüllt tötet Fafner seinen Bruder. Ein packendes Intrigen- und Machtspiel zwischen Göttern, Riesen, Nibelungen und Menschen entbrennt, welches das natürliche Gleichgewicht der Welten ins Wanken bringt.

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Foto: Matthias Pick

Countertenor (Sopran, Alt): Heiko Knopf | René Richter | Matthias Mäurer
Tenor: Clemens Risse | Christian Gaida
Bariton: Martin Kleekamp
Bass: Andreas Jäckel | Johannes Schleußner

Musik ist immer Quelle von Trost und Anlass zum Träumen gewesen. Die Octavians spüren den Kompositionen über die Jahrhunderte nach und finden unterschiedlichste Werke und Lieder, die  Trost schenken und Sehnsucht wecken. Es erklingen feurige Madrigale, vertraute Choräle und romantische Gesänge, aber auch neue Songs, die eine alte Botschaft des Trosts vermitteln: „Durch die Nacht die mich umfangen, blickt zu mir der Töne Licht.“

Konzert in Zusammenarbeit mit Cultur im Contakt

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Sebastian Buff

 

Josef Bieder, Chefrequisiteur, kommt auf die Bühne und möchte die Requisiten für die Vorstellung am nächsten Tag einrichten. Zu seiner Überraschung ist der Zuschauerraum gefüllt, von Schließtag keine Spur. Nach seinem ersten Schrecken rettet er sich in Theateranekdoten und da hat er in seinen vierzig Berufsjahren reichlich Material gesammelt. Josef Bieder nutzt die Gunst der Stunde und gibt Innenansichten des Theaters aus der Perspektive eines Requisiteurs zum Besten, der zum Beispiel durch die richtige Rezeptur für den gefakten Rotwein maßgeblich das Gelingen oder Misslingen einer Arie beeinflussen kann.

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Montag, 21 Oktober 2019
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Copyright: Landesbibliothek Coburg

Albert und Victoria liebten sich und – Bücher. Und weil ihre liebsten Verwandten in Coburg lebten, zeugen die ehemaligen herzoglichen Büchersammlungen von diesen Lieben und Vorlieben. Die Landesbibliothek Coburg veranschaulicht Persönlichkeitsfacetten des ersten royalen britischen Traumpaares aus der Perspektive seiner Leidenschaft für Bücher. Im Mittelpunkt steht ein kleines Juwel, die einzigartige Hauschronik von Schwägerin Herzogin Alexandrine. Von den Masern im Buckingham Palast bis zur feierlichen Eröffnung des Albert-Denkmals auf dem Coburger Marktplatz gewährt sie persönliche Einblicke in die privaten wie die nach außen gezeigten Familienbande.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten zugänglich:
Mo - Do: 10 - 17 Uhr
Fr + Sa: 10 - 13 Uhr
Während der Schulferien: Mo - Fr: 10 - 13 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Sonderführungen, auch zu anderen Zeiten, sind nach Anfrage möglich. Anfragen an: geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de.

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Musikfreunde

Wenn sich vier junge Menschen aus vier Ländern / drei Erdteilen
zusammentun, um zu musizieren, zeigt das quasi symbolhaft
die Relevanz und Universalität der kammermusikalischen
Gattung „Streichquartett“. In Neuseeland vor zwölf Jahren
gegründet, residiert das Ensemble seit 2011 in Berlin. Auf seinem
kammermusikalischen gradus ad parnassum macht dieses wahrhaft
internationale Quartett auch Station in Coburg.

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Dienstag, 22 Oktober 2019
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Die Initiative Frauen für Frauen und ELAN e.V. laden zu einem ganz besonderen Netzwerk-Event für Frauen ein. Ganz nach dem Motto „Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiß nie, was darin steckt“ findet ein Erlebnisausflug ins Blaue statt, von dem alle Teilnehmerinnen mit viel guter Laune, neuen Begegnungen und neuem Wissen zum Netzwerken wieder nach Hause kommen werden. Die "Reiseleitung" übernimmt die Unternehmensberaterin und Mutmacherin Manuela Weinand.

Abfahrt ist am Bahnhof Coburg.

 

 

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Copyright: Landesbibliothek Coburg

Albert und Victoria liebten sich und – Bücher. Und weil ihre liebsten Verwandten in Coburg lebten, zeugen die ehemaligen herzoglichen Büchersammlungen von diesen Lieben und Vorlieben. Die Landesbibliothek Coburg veranschaulicht Persönlichkeitsfacetten des ersten royalen britischen Traumpaares aus der Perspektive seiner Leidenschaft für Bücher. Im Mittelpunkt steht ein kleines Juwel, die einzigartige Hauschronik von Schwägerin Herzogin Alexandrine. Von den Masern im Buckingham Palast bis zur feierlichen Eröffnung des Albert-Denkmals auf dem Coburger Marktplatz gewährt sie persönliche Einblicke in die privaten wie die nach außen gezeigten Familienbande.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten zugänglich:
Mo - Do: 10 - 17 Uhr
Fr + Sa: 10 - 13 Uhr
Während der Schulferien: Mo - Fr: 10 - 13 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Sonderführungen, auch zu anderen Zeiten, sind nach Anfrage möglich. Anfragen an: geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de.

zur Veranstaltung

In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Der Mörder Don José wartet im Gefängnis auf seine Hinrichtung. In Rückblenden erinnert er sich an die schicksalshafte Begegnung mit der Zigeunerin Carmen, die anders als er die Freiheit der Liebe über alle Konventionen stellt. „Die Liebe ist ein wilder Vogel, den niemand zähmen kann“, singt sie in ihrer berühmten Habanera. Auch Don José gelingt es nicht, sie zu zähmen – als Carmen ihn für den Stierkämpfer Escamillo verlässt, tötet er seine Geliebte aus Eifersucht.

Die Uraufführung von Georges Bizets (1838-1875) Oper am 3. März 1875 gerät zum Skandal: Zwar ist Carmen als exotische Femme fatale die ideale Projektionsfläche sinnlicher Lust, doch zugleich schockiert sie durch einen Liebes- und Freiheitsanspruch, der bis dato Männern vorbehalten war. Nichtsdestotrotz fasziniert und verführt die wohl begehrteste Frauenfigur der Operngeschichte das Publikum bis heute – nicht umsonst zählt „Carmen“ mit ihren einprägsamen Melodien und ihrer archaisch-rauschhaften Musik zu den meistgespielten Opern aller Zeiten. Ausgehend von Prosper Mérimées 1845 veröffentlichten Novelle erzählt der Regisseur Alexander Müller-Elmau den (Stier-)Kampf der Liebe aus der Perspektive Don Josés und entwickelt ein psychologisch-albtraumhaftes Inszenierungskonzept jenseits aller Zigeunerromantik und Spanienklischees.

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Weil ihr geliebter Hund Todd zu viel bellt, verlieren Molly und John Chester ihr Apartment. Das Paar verlässt daraufhin die Großstadt und stürzt sich Hals über Kopf in die Verwirklichung eines langgehegten, großen Traums: die Gründung einer eigenen Farm. Auf über 80 Hektar in den kalifornischen Hügeln will das Paar mehr Harmonie in sein Leben bringen – und in das Land, das es ernährt.

Was folgt, sind acht Jahre Arbeit, die den Idealisten alles an Einsatz abverlangen, aber auch 10.000 Obstbäume sowie alle erdenklichen Haus- und Wildtiere auf einem einst erschöpften, dürren Land hervorbringen. Unter ihnen ein erstaunliches Schwein namens Emma und deren bester Freund, der Hahn „Greasy“.

Zwischen fragilen Wasserleitungen, gierigen Schnecken, zu allem entschlossenen Kojoten und einem neuen alten Ökosystem, erkennen die Chesters, dass in der großen Vernetzung des Lebens alle ihren Beitrag leisten können – im Vertrauen auf die Weisheit der Natur und das Leben selbst ...

 

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Mittwoch, 23 Oktober 2019
Sebastian Buff

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Großes wird klein, Kleines wird groß. Sie trifft auf einen verrückten Hutmacher, eine Grinsekatze, eine rauchende Raupe, die Riesen Dideldum und Dideldei. Hier feiert man seinen Nichtgeburtstag und es gibt Antworten, für die es keine Fragen gibt – im Wunderland ist alles möglich!

Ebenso bunt und skurril wie die Figuren, die der Dichter Alexander Jansen dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll entnommen hat, ist auch die Musik von Anno Schreier: Das ungewöhnliche Ensemble von Klarinette, Schlagzeug, Akkordeon und Kontrabass wechselt zwischen Blues-Rock, Jazzklängen, harmonischen Vexierbildern, psychedelischer Popmusik und Zwölfton-Kontrapunkt und die drei Sängerinnen und Sänger schlüpfen in zwanzig verschiedene Rollen, bis am Ende alle zu dem Schluss kommen: „Des Rätsels Lösung ist die Fantasie!"

Anno Schreier gehört zu den wichtigsten Komponisten seiner Generation. Er hat seinen ganz eigenen Stil, sowohl packende große Opern wie „Hamlet" am Theater an der Wien als auch vermeintlich leichte unterhaltsame Stoffe wie „Alice im Wunderland" für Kinder zu vertonen. Die junge Regisseurin Ilaria Lanzino gab mit „Wunderland" ihr viel beachtetes Regiedebüt an der Oper Dortmund. Der neue Nürnberger Staatsintendant Jens-Daniel Herzog und die Oper Dortmund stellen die zauberhafte Produktion für eine Neuinszenierung am Landestheater Coburg zur Verfügung.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster 
Inszenierung Ilaria Lanzino
Bühne und Kostüme Emine Güner

Alice Francesca Paratore
Weißes Kaninchen / Walross / Dideldei / Herzogin / Grinsekatze / Märzhase / Blume Emily Lorini
Schacht / Kleine Flasche / Kuchen / Maus / Zimmermann / Raupe / Dideldum / Köchin / Hutmacher / Tigerlilie Simon van Rensburg

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Stadtbücherei

Die Stadtbücherei Coburg und der Coburger Literaturkreis rufen junge Autorinnen und Autoren auf, Texte zum Thema „Zukunft“ einzureichen. Eine Auswahl dieser Texte soll am Mittwoch, den 23. Oktober 2019 um 19 Uhr in einem Forum unter dem Titel „Freistil“ im Foyer der Stadtbücherei der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Stadtbücherei und Literaturkreis knüpfen damit an eine gleichnamige gemeinsame Veranstaltung vor drei Jahren an. Wieder soll jungen Autorinnen und Autoren aus der Region der Weg in die Öffentlichkeit erleichtert werden. Neu ist diesmal die Vorgabe eines Themas: Alle Texte sollen sich mit dem Thema „Zukunft“ befassen. In welcher literarischen Form dies geschieht, bleibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern überlassen – Romane und Erzählungen sind ebenso denkbar wie Essays oder Gedichte. Die Texte dürfen allerdings noch nicht veröffentlicht worden sein.

In Ihrem Aufruf erinnern Stadtbücherei und Literaturkreis wieder an die Beispiele von Bestseller-Autoren, die zu Beginn ihrer Karriere kaum Gehör bei Verlagen gefunden haben, wie etwa  Joanne K. Rowling, Umberto Eco oder Erich Maria Remarque. Die Initiatoren, Brigitte Maisch von der Stadtbücherei und Alois Schnitzer vom Literaturkreis, schließen daraus – mit einem Augenzwinkern: „Womöglich bereiten wir ja mit unserer Veranstaltung einem künftigen Weltbestseller den Weg.“

Helfen soll dabei der Schirmherr der Veranstaltung, Dr. Reinhard Heinritz. Der Germanist, Buchautor, ehemalige Gymnasiallehrer und Lehrbeauftragte an der Uni Bamberg, Galerist und 2. Vorsitzende des Coburger Kunstvereins steht bereit, Fragen der Autorinnen und Autoren zu beantworten und ihnen Tipps für ihre weitere Karriere auf den Weg mitzugeben

Interessenten sollten den Text, den sie vorstellen wollen, oder eine Kostprobe daraus bis Ende September 2019  an die Stadtbücherei (stadtbuecherei@coburg.de oder Herrngasse 17, 96450 Coburg) oder an Alois Schnitzer (alois.schnitzer@t-online.de oder Hahnweg 7, 96450 Coburg) schicken. Auch einige persönliche Daten sind erwünscht. Auf das Alter der Interessenten kommt es nicht an. Entscheidend ist vielmehr, dass sie noch am Beginn einer möglichen schriftstellerischen Laufbahn stehen und nach Gelegenheiten suchen, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Weitere Informationen gibt es unter www.coburg.de/stadtbuecherei  sowie unter www.coburger-literaturkreis.net .

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Copyright: Landesbibliothek Coburg

Albert und Victoria liebten sich und – Bücher. Und weil ihre liebsten Verwandten in Coburg lebten, zeugen die ehemaligen herzoglichen Büchersammlungen von diesen Lieben und Vorlieben. Die Landesbibliothek Coburg veranschaulicht Persönlichkeitsfacetten des ersten royalen britischen Traumpaares aus der Perspektive seiner Leidenschaft für Bücher. Im Mittelpunkt steht ein kleines Juwel, die einzigartige Hauschronik von Schwägerin Herzogin Alexandrine. Von den Masern im Buckingham Palast bis zur feierlichen Eröffnung des Albert-Denkmals auf dem Coburger Marktplatz gewährt sie persönliche Einblicke in die privaten wie die nach außen gezeigten Familienbande.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten zugänglich:
Mo - Do: 10 - 17 Uhr
Fr + Sa: 10 - 13 Uhr
Während der Schulferien: Mo - Fr: 10 - 13 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Sonderführungen, auch zu anderen Zeiten, sind nach Anfrage möglich. Anfragen an: geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de.

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Weil ihr geliebter Hund Todd zu viel bellt, verlieren Molly und John Chester ihr Apartment. Das Paar verlässt daraufhin die Großstadt und stürzt sich Hals über Kopf in die Verwirklichung eines langgehegten, großen Traums: die Gründung einer eigenen Farm. Auf über 80 Hektar in den kalifornischen Hügeln will das Paar mehr Harmonie in sein Leben bringen – und in das Land, das es ernährt.

Was folgt, sind acht Jahre Arbeit, die den Idealisten alles an Einsatz abverlangen, aber auch 10.000 Obstbäume sowie alle erdenklichen Haus- und Wildtiere auf einem einst erschöpften, dürren Land hervorbringen. Unter ihnen ein erstaunliches Schwein namens Emma und deren bester Freund, der Hahn „Greasy“.

Zwischen fragilen Wasserleitungen, gierigen Schnecken, zu allem entschlossenen Kojoten und einem neuen alten Ökosystem, erkennen die Chesters, dass in der großen Vernetzung des Lebens alle ihren Beitrag leisten können – im Vertrauen auf die Weisheit der Natur und das Leben selbst ...

 

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Donnerstag, 24 Oktober 2019

Als „Lissi von der Front, live und mit Farbe, Schwämmchen und Pinsel“ stellt die sechzehnjährige Lissi auf ihrem YouTube-Channel ihre Tutorials mit Make-up-Tipps ein und lässt ihre Follower an ihrem Leben Anteil haben. Bald wird klar, dass ihre Lebenssituation sich trotz erster Liebe und anderen Erfahrungen, die sie mit Gleichaltrigen an anderen Orten der Welt teilt, doch existentiell von deren Situation unterscheidet.
Das Klassenzimmerstück kann über die Theaterpädagogin Christin Schmidt gebucht werden: christin.schmidt@landestheater.coburg.de | 09561 89 89 97

Inszenierung Marten Straßenberg
Theaterpädagogik / Dramaturgie Christin Schmidt

Lissi Solvejg Schomers

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Schätze mit Fragezeichen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

„Kunst und Krempel“ in Echtzeit! Kuratoren und Restauratoren der Kunstsammlungen geben Auskunft über private Sammlungsgegenstände. Wertangaben werden nicht gemacht.

Dachbodenfunde, Erbstücke oder Antiquitäten stellen ihre Besitzer oft vor ungelöste Rätsel. Am Donnerstag, den 24. Oktober 2019, geben Experten der Kunstsammlungen von 17 bis 20 Uhr wieder Auskunft über mitgebrachte Sammlungsgegenstände.

Beratung gibt es zu den unterschiedlichsten Themengebieten. So stehen an diesem Abend für den Bereich Kunsthandwerk, Keramik, Porzellan, Glas Dr. Sven Hauschke, für Plastik und Gemälde Dr. Niels Fleck, für Waffen, Orden, Fahrzeuge, Werkzeug und Gerätschaften Dr. Alfred Geibig und für Graphik Dr. PD Stefanie Knöll zur Verfügung.

Fragen zu Material, Restaurierung, Handwerkstechniken sowie zur Aufbewahrung und Präsentation von einzelnen Objekten beantworten die Diplomrestauratoren Heiner Grieb und Wolfgang Schwahn. Wertangaben können leider nicht gemacht werden. Um längere Wartezeiten zu vermeiden wird darum gebeten, Gemälde und Graphiken möglichst ausgerahmt mitzubringen.

Diese Beratungsform, die nicht zuletzt durch das Fernsehformat „Kunst und Krempel“ des BR öffentliche Aufmerksamkeit gefunden hat, ist ein kostenloses Serviceangebot der Kunstsammlungen der Veste Coburg.

Anlaufpunkt für alle Ratsuchenden ist ab 17 Uhr die Kasse im Museumsshop (2. Burghof der Veste Coburg). Von dort aus werden sie an die richtige Auskunftsstelle weitervermittelt. Der Beratungsabend endet um 20 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Copyright: Landesbibliothek Coburg

Albert und Victoria liebten sich und – Bücher. Und weil ihre liebsten Verwandten in Coburg lebten, zeugen die ehemaligen herzoglichen Büchersammlungen von diesen Lieben und Vorlieben. Die Landesbibliothek Coburg veranschaulicht Persönlichkeitsfacetten des ersten royalen britischen Traumpaares aus der Perspektive seiner Leidenschaft für Bücher. Im Mittelpunkt steht ein kleines Juwel, die einzigartige Hauschronik von Schwägerin Herzogin Alexandrine. Von den Masern im Buckingham Palast bis zur feierlichen Eröffnung des Albert-Denkmals auf dem Coburger Marktplatz gewährt sie persönliche Einblicke in die privaten wie die nach außen gezeigten Familienbande.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten zugänglich:
Mo - Do: 10 - 17 Uhr
Fr + Sa: 10 - 13 Uhr
Während der Schulferien: Mo - Fr: 10 - 13 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Sonderführungen, auch zu anderen Zeiten, sind nach Anfrage möglich. Anfragen an: geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de.

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Andrea Kremper

Eine fränkische Familie feiert die Konfirmation des einzigen Sohnes. Nach der kirchlichen Zeremonie hat man sich zum Festessen versammelt – die ganze Familie mit Onkel, Tante, Cousine und weiteren Bekannten. Nur der Pfarrer lässt sich zum Leidwesen der Mutter nicht blicken. Zwischen Leberknödelsuppe und Festbraten wird viel geredet und der Alkohol fließt in Strömen. Nach und nach entgleitet die Atmosphäre, Konflikte zwischen den Familienmitgliedern werden hochgespült und die Anwesenden machen aus ihren Herzen keine Mördergrube. Nur Fritz, der Konfirmand, kommt nicht zu Wort …

In seinem Klassiker „Schweig, Bub!“ lässt Fitzgerald Kusz eine Konfirmationsfeier in valentineskem Ausmaß eskalieren. Ganz in der Tradition des modernen Volkstheaters schaut Kusz seinen Protagonisten aufs Maul und ihre kleinbürgerliche Fassade fällt in sich zusammen. Seit seiner Uraufführung vor rund vierzig Jahren hat „Schweig, Bub!“ in unzähligen Fassungen die Bühnen erobert und wurde erfolgreich verfilmt. Jetzt hat der renommierte Autor, der 1944 in Nürnberg geboren wurde und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet ist, u.a. 1988 mit dem Kulturpreis der Stadt Nürnberg und 2017 mit dem Bayerischen Poetentaler, seinen Text noch einmal ganz neu überarbeitet. Im Großen Haus eröffnet das Schauspiel die Spielzeit mit seiner Komödie in einer Inszenierung des Schauspieldirektors Matthias Straub; an seiner Seite – ganz nach dem Motto „Never change a winning team“ – für das Bühnenbild Till Kuhnert und für die Kostüme Carola Volles.

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Chris Jarrett

Seit vielen Jahren lebt der in den USA geborene Musiker und Komponist Chris Jarrett in Deutschland. In seinen Stücken lässt er Jazz, Klassik, Avantgarde und Weltmusik auf atemberaubende Art und Weise verschmelzen. Dafür wird der jüngere Bruder der Jazzlegende Keith Jarrett von Musikjournalisten schon mal als „Rebell gegen das Pianoestablishment“ bezeichnet. Sein Klavierspiel ist atemberaubend virtuos und dynamisch und nie so leicht in die üblichen Kategorien des Musikbetriebes einzuordnen. Mit seinen Stücken begibt er sich immer wieder auf unbestimmte Reise in explosive Klangdimensionen. Frank Zappa etwa gilt ihm genauso als Vorbild wie die Meister des Barock oder der Moderne. Dementsprechend offen ist auch sein Repertoire – neben Werken für sein eigenes Trio und sein Quartett „Four Free“ komponiert er Filmmusik, Opern, Oratorien und größere Orchesterstücke.

„Chris Jarrett gilt bei Liebhabern experimenteller Klaviermusik als genialer Künstler mit unglaublichen technischen Fähigkeiten. Er spielt seinen Bruder an die Wand.“  (Nordkurier, August 2017)

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Sebastian Buff

Ein klassischer Albtraum vieler Theaterprofis: in fünf Minuten ist Aufführung, man trägt kein Kostüm, hat kein Instrument, weiß nicht, welches Stück gespielt wird – und hat keinen Plan, was auf der Bühne passieren soll. Genau dieses Szenario ist das täglich Abendbrot des Improvisationstheaters! Gemeinsam mit den Vollzeit-Planlosen Schauspielern und Musikern des Ensembles Ernst von Leben werden Ensemblemitglieder des Landestheaters an ausgewählten Donnerstagen ab 20:00 Uhr auf der Bühne frei improvisieren. An den Abenden wird je ein Gast aus allen Sparten des Coburger Ensembles in der Reithalle um sein Leben improvisieren. Ganz unter dem Motto: „Kein Plan?! Mach dich frei und hab Spaß dabei!“

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Malik

Wie ticken die Menschen in China? Drei Monate lang erkundet Couchsurfer Stephan Orth das Reich der Mitte: vom Spielerparadies Macau im Süden bis nach Dandong an der Grenze zu Nordkorea, von Shanghai bis in die Krisenprovinz Xinjiang. Er besucht Hightech-Metropolen, die mit totaler Überwachung experimentieren, und abgeschiedene Dörfer, in denen fürs Willkommensessen der Hund geschlachtet wird. Er wird als Gast einer Live-Fernsehshow zensiert und tritt fast einer verbotenen Sekte bei. Dabei wird immer deutlicher, wie sich das Leben hinter den Kulissen der neuen Supermacht gestaltet, welche Träume und Ängste die Menschen bewegen: Und plötzlich wirkt das schwer durchschaubare China viel weniger fremd, als man vermutet hätte.

Eintritt: Vorverkauf 12 Euro, Abendkasse 15 Euro, Reservierung unter Telefon: 09561-80870.

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Freitag, 25 Oktober 2019
Sebastian Buff

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Großes wird klein, Kleines wird groß. Sie trifft auf einen verrückten Hutmacher, eine Grinsekatze, eine rauchende Raupe, die Riesen Dideldum und Dideldei. Hier feiert man seinen Nichtgeburtstag und es gibt Antworten, für die es keine Fragen gibt – im Wunderland ist alles möglich!

Ebenso bunt und skurril wie die Figuren, die der Dichter Alexander Jansen dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll entnommen hat, ist auch die Musik von Anno Schreier: Das ungewöhnliche Ensemble von Klarinette, Schlagzeug, Akkordeon und Kontrabass wechselt zwischen Blues-Rock, Jazzklängen, harmonischen Vexierbildern, psychedelischer Popmusik und Zwölfton-Kontrapunkt und die drei Sängerinnen und Sänger schlüpfen in zwanzig verschiedene Rollen, bis am Ende alle zu dem Schluss kommen: „Des Rätsels Lösung ist die Fantasie!"

Anno Schreier gehört zu den wichtigsten Komponisten seiner Generation. Er hat seinen ganz eigenen Stil, sowohl packende große Opern wie „Hamlet" am Theater an der Wien als auch vermeintlich leichte unterhaltsame Stoffe wie „Alice im Wunderland" für Kinder zu vertonen. Die junge Regisseurin Ilaria Lanzino gab mit „Wunderland" ihr viel beachtetes Regiedebüt an der Oper Dortmund. Der neue Nürnberger Staatsintendant Jens-Daniel Herzog und die Oper Dortmund stellen die zauberhafte Produktion für eine Neuinszenierung am Landestheater Coburg zur Verfügung.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster 
Inszenierung Ilaria Lanzino
Bühne und Kostüme Emine Güner

Alice Francesca Paratore
Weißes Kaninchen / Walross / Dideldei / Herzogin / Grinsekatze / Märzhase / Blume Emily Lorini
Schacht / Kleine Flasche / Kuchen / Maus / Zimmermann / Raupe / Dideldum / Köchin / Hutmacher / Tigerlilie Simon van Rensburg

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Copyright: Landesbibliothek Coburg

Albert und Victoria liebten sich und – Bücher. Und weil ihre liebsten Verwandten in Coburg lebten, zeugen die ehemaligen herzoglichen Büchersammlungen von diesen Lieben und Vorlieben. Die Landesbibliothek Coburg veranschaulicht Persönlichkeitsfacetten des ersten royalen britischen Traumpaares aus der Perspektive seiner Leidenschaft für Bücher. Im Mittelpunkt steht ein kleines Juwel, die einzigartige Hauschronik von Schwägerin Herzogin Alexandrine. Von den Masern im Buckingham Palast bis zur feierlichen Eröffnung des Albert-Denkmals auf dem Coburger Marktplatz gewährt sie persönliche Einblicke in die privaten wie die nach außen gezeigten Familienbande.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten zugänglich:
Mo - Do: 10 - 17 Uhr
Fr + Sa: 10 - 13 Uhr
Während der Schulferien: Mo - Fr: 10 - 13 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Sonderführungen, auch zu anderen Zeiten, sind nach Anfrage möglich. Anfragen an: geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de.

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Samstag, 26 Oktober 2019
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Treffpunkt: Bühneneingang

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des BBC Coburg in der 2.Basketball Bundesliga Pro B Süd. 

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Sebastian Buff

 

„I can't get no satisfaction!“ Raue Stimmen, harte Rhythmen, schreiende E-Gitarrenklänge − das war der revolutionäre neue Sound der 50er und 60er Jahre. Rockmusik als Ausdruck eines Lebensgefühls, als Synonym für Freiheit und Selbstbestimmung: wild, sexy und auch ein bisschen romantisch. Für viele wurde sie zur Ersatzreligion mit Musikern wie David Bowie, Jimi Hendrix und Led Zeppelin als Halbgötter. Trotz ihrer Kommerzialisierung steht die Rockmusik auch heute noch für Rebellion gegen überkommene Konventionen, für sexuelle Emanzipation, für die Vision einer freiheitsliebenden, toleranten Gesellschaft.

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Sonntag, 27 Oktober 2019
Sebastian Buff

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Großes wird klein, Kleines wird groß. Sie trifft auf einen verrückten Hutmacher, eine Grinsekatze, eine rauchende Raupe, die Riesen Dideldum und Dideldei. Hier feiert man seinen Nichtgeburtstag und es gibt Antworten, für die es keine Fragen gibt – im Wunderland ist alles möglich!

Ebenso bunt und skurril wie die Figuren, die der Dichter Alexander Jansen dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll entnommen hat, ist auch die Musik von Anno Schreier: Das ungewöhnliche Ensemble von Klarinette, Schlagzeug, Akkordeon und Kontrabass wechselt zwischen Blues-Rock, Jazzklängen, harmonischen Vexierbildern, psychedelischer Popmusik und Zwölfton-Kontrapunkt und die drei Sängerinnen und Sänger schlüpfen in zwanzig verschiedene Rollen, bis am Ende alle zu dem Schluss kommen: „Des Rätsels Lösung ist die Fantasie!"

Anno Schreier gehört zu den wichtigsten Komponisten seiner Generation. Er hat seinen ganz eigenen Stil, sowohl packende große Opern wie „Hamlet" am Theater an der Wien als auch vermeintlich leichte unterhaltsame Stoffe wie „Alice im Wunderland" für Kinder zu vertonen. Die junge Regisseurin Ilaria Lanzino gab mit „Wunderland" ihr viel beachtetes Regiedebüt an der Oper Dortmund. Der neue Nürnberger Staatsintendant Jens-Daniel Herzog und die Oper Dortmund stellen die zauberhafte Produktion für eine Neuinszenierung am Landestheater Coburg zur Verfügung.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster 
Inszenierung Ilaria Lanzino
Bühne und Kostüme Emine Güner

Alice Francesca Paratore
Weißes Kaninchen / Walross / Dideldei / Herzogin / Grinsekatze / Märzhase / Blume Emily Lorini
Schacht / Kleine Flasche / Kuchen / Maus / Zimmermann / Raupe / Dideldum / Köchin / Hutmacher / Tigerlilie Simon van Rensburg

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Tourismusregion Coburg.Rennsteig e.V.


Hygiene heute und vor 200 Jahren

Die Führung ist für Kinder von 7-14 Jahren geeignet (erwachsene Begleitperson erforderlich).
Treffpunkt: Kasse Schloss Rosenau
Kosten: 2,- Euro pro Kind; Begleitpersonen benötigen eine Eintrittskarte.
Anmeldung erforderlich: Telefon 09563 3084-10 (Di-So)

Schloss Rosenau, Rödental
Jutta Stumm

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Poetisch-musikalischer Spaziergang auf dem Stern der Liebe 2

Berührende Zeilen bedeutender Dichter treffen auf unvergessene Melodien am Klavier. Einzigartig und neu verschmelzen Musik & Poesie.

Mit Michael Herr.

Reservierung mögl. unter: herrprojekt@t-online.de

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Sebastian Buff

Wer kennt sie nicht, lästige Verwandte, die man „am liebsten nur von hinten sieht"? Der jungen und schönen Julia de Weert geht es da nicht anders: Ausgerechnet ihr Vormund, der gefräßige Onkel Josef mit seiner Frau Wilhelmine (genannt „Wimpel"), ist zu Besuch, um ihr seinen Neffen August Kuhbrot als Ehemann schmackhaft zu machen – und um sicherzugehen, dass ihr Vermögen damit „in der Familie" bleibt. Aber Julia liebt nur einen: ihren Vetter Roderich. Der ist allerdings vor sieben Jahren nach „Dingsda", einer Stadt im Indischen Ozean, aufgebrochen und hat seither nichts mehr von sich hören lassen. Just da tauchen gleich zwei Fremde auf, die behaupten, Roderich zu sein – wer ist nun der Richtige? 

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Montag, 28 Oktober 2019
Stadt Coburg

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Alle Kinder im Grundschulalter und eine erwachsene Begleitperson dürfen die Kunstsammlungen erkunden. Ein spannendes Museumsquiz in Form eines Detektivspiels wird kostenfrei an der Museumskasse ausgegeben. Spielerisch und unterhaltsam können so die Sammlungen entdeckt werden.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.
 

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Stadt Coburg

Tag der offenen Tür für alle Kinder (von 6-10 Jahren) bei Radio EINS. 

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.
 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Stadt Coburg

Freier Eintritt für alle Kinder im Grundschulalter und 1 Begleitperson im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche

Im Zuge der Kinderkulturwoche soll wieder eine Ausstellung mit dem Titel „Kindermuseum“ entstehen. Darin sollen exemplarische und besondere Objekte aus den Städtischen Sammlungen Coburg in Zusammenarbeit mit dem Puppenmuseum präsentiert werden. Im Zentrum steht aber das aktive Erleben der Coburger Geschichte mit allen Sinnen, weshalb auch museumspädagogische Angebote und Führungen geplant sind.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Coburger Puppenmuseum

Als zusätzliches Angebot holt das Coburger Puppenmuseum seine zahlreichen Brettspiele aus den Schränken. Klassiker und Neuheiten von der diesjährigen Spielwarenmesse warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren. Sie können während der Öffnungszeiten selbständig ausprobiert werden.

Freier Eintritt für alle Kinder im Grundschulalter und 1 Begleitperson im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche
Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Coburger Puppenmuseum

Veranstaltung im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche für Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre).

Heute spielen wir mit Euch! Wir erklären euch die Regeln unserer Lieblings-Spiele und haben gemeinsam Spaß beim Würfeln, Ziehen, Karten spielen etc. Ihr könnt dabei viele neue Spiele kennenlernen.

Die Teilnehmer/-innenzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldung bis 7. Oktober 2019 unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Dienstag, 29 Oktober 2019
Stadt Coburg

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Alle Kinder im Grundschulalter und eine erwachsene Begleitperson dürfen die Kunstsammlungen erkunden. Ein spannendes Museumsquiz in Form eines Detektivspiels wird kostenfrei an der Museumskasse ausgegeben. Spielerisch und unterhaltsam können so die Sammlungen entdeckt werden.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.
 

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Sebastian Buff

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Großes wird klein, Kleines wird groß. Sie trifft auf einen verrückten Hutmacher, eine Grinsekatze, eine rauchende Raupe, die Riesen Dideldum und Dideldei. Hier feiert man seinen Nichtgeburtstag und es gibt Antworten, für die es keine Fragen gibt – im Wunderland ist alles möglich!

Ebenso bunt und skurril wie die Figuren, die der Dichter Alexander Jansen dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll entnommen hat, ist auch die Musik von Anno Schreier: Das ungewöhnliche Ensemble von Klarinette, Schlagzeug, Akkordeon und Kontrabass wechselt zwischen Blues-Rock, Jazzklängen, harmonischen Vexierbildern, psychedelischer Popmusik und Zwölfton-Kontrapunkt und die drei Sängerinnen und Sänger schlüpfen in zwanzig verschiedene Rollen, bis am Ende alle zu dem Schluss kommen: „Des Rätsels Lösung ist die Fantasie!"

Anno Schreier gehört zu den wichtigsten Komponisten seiner Generation. Er hat seinen ganz eigenen Stil, sowohl packende große Opern wie „Hamlet" am Theater an der Wien als auch vermeintlich leichte unterhaltsame Stoffe wie „Alice im Wunderland" für Kinder zu vertonen. Die junge Regisseurin Ilaria Lanzino gab mit „Wunderland" ihr viel beachtetes Regiedebüt an der Oper Dortmund. Der neue Nürnberger Staatsintendant Jens-Daniel Herzog und die Oper Dortmund stellen die zauberhafte Produktion für eine Neuinszenierung am Landestheater Coburg zur Verfügung.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster 
Inszenierung Ilaria Lanzino
Bühne und Kostüme Emine Güner

Alice Francesca Paratore
Weißes Kaninchen / Walross / Dideldei / Herzogin / Grinsekatze / Märzhase / Blume Emily Lorini
Schacht / Kleine Flasche / Kuchen / Maus / Zimmermann / Raupe / Dideldum / Köchin / Hutmacher / Tigerlilie Simon van Rensburg

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Stadt Coburg

Freier Eintritt für alle Kinder im Grundschulalter und 1 Begleitperson im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche

Im Zuge der Kinderkulturwoche soll wieder eine Ausstellung mit dem Titel „Kindermuseum“ entstehen. Darin sollen exemplarische und besondere Objekte aus den Städtischen Sammlungen Coburg in Zusammenarbeit mit dem Puppenmuseum präsentiert werden. Im Zentrum steht aber das aktive Erleben der Coburger Geschichte mit allen Sinnen, weshalb auch museumspädagogische Angebote und Führungen geplant sind.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Coburger Puppenmuseum

Als zusätzliches Angebot holt das Coburger Puppenmuseum seine zahlreichen Brettspiele aus den Schränken. Klassiker und Neuheiten von der diesjährigen Spielwarenmesse warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren. Sie können während der Öffnungszeiten selbständig ausprobiert werden.

Freier Eintritt für alle Kinder im Grundschulalter und 1 Begleitperson im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche
Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Veranstaltung im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche für Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre).

Im Zuge der Kinderkulturwoche soll wieder eine Ausstellung mit dem Titel „Kindermuseum“ entstehen. Darin sollen exemplarische und besondere Objekte aus den Städtischen Sammlungen Coburg in Zusammenarbeit mit dem Puppenmuseum präsentiert werden. Im Zentrum steht aber das aktive Erleben der Coburger Geschichte mit allen Sinnen, weshalb auch museumspädagogische Angebote und Führungen geplant sind.

Die Teilnehmer/-innenzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldung bis 7. Oktober 2019 unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Landestheater Coburg, Henning Rosenbusch/Sebastian Buff

Veranstaltung im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche für Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre).

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Viele Zentimeter kleiner begegnet sie einem weißen Kaninchen mit Taschenuhr, einer seltsamen Raupe, einer grinsenden Katze sowie vielen weiteren skurrilen Figuren. Mit der Musik von Anno Schreier begeben sich die jungen Zuschauer auf die spannende Reise in eine verrückte Welt.

Die Teilnehmer/-innenzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldung bis 7. Oktober 2019 unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Veranstaltung im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche für Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre).

Im Zuge der Kinderkulturwoche soll wieder eine Ausstellung mit dem Titel „Kindermuseum“ entstehen. Darin sollen exemplarische und besondere Objekte aus den Städtischen Sammlungen Coburg in Zusammenarbeit mit dem Puppenmuseum präsentiert werden. Im Zentrum steht aber das aktive Erleben der Coburger Geschichte mit allen Sinnen, weshalb auch museumspädagogische Angebote und Führungen geplant sind.

Die Teilnehmer/-innenzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldung bis 7. Oktober 2019 unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Lions Club Coburg Veste

Veranstaltung im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche für Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre).

Die Teilnehmer/-innenzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldung bis 7. Oktober 2019 unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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SIXX PAXX Concert GmbH

Heiße Sixpacks, atemberaubende Akrobatik und sexy Überraschungen – bei ihrer #followme Tour bringen die heißesten Stripper des Landes ihr Publikum um den Verstand.

 

Seid ihr bereit für den aufregendsten Abend eures Lebens?

 

Dann folgt den begehrtesten Männern Deutschlands zu ihrer #followme-Tour 2019/2020.

 

Bei der brandneuen und exklusiven Show entführen die SIXX PAXX ihre Zuschauerinnen zu einem erotischen Abenteuer, das jede heimliche Fantasie übertrifft.

 

Seid live dabei, wenn die durchtrainierten Jungs ihre Hüllen fallen lassen und dem Publikum mit ihren zum dahinschmelzenden Sixpacks und Knackpos einheizen. 

 

Selbst nach fünf Jahren Male-Revue-Show mit ausverkauften Theatern und unzählig höherschlagenden Frauenherzen, schaffen es die geborenen Entertainer wieder einmal, ihr Publikum bei der #followme-Tour mit neuen sexy Kostümen, noch mehr Livegesang und prickelnden Showeinlagen zu überraschen.

 

Musikalisch wird die SIXX PAXX® - #followme TOUR 2019/2020 durch niemand geringerem als von MARC TERENZI unterstützt. Der ehemalige Dschungelkönig ist in der Form seines Lebens und so viel sei verraten: Es wird verdammt heiss.

Dabei sorgen atemberaubende Akrobatik und unwiderstehliche Dancemoves für Kreischalarm. Und der wird bei dieser Show garantiert lauter denn je. 

Wer die Jungs kennt, weiß mit wieviel Charme und Sexappeal sie ihre Zuschauerinnen verführen – und das nicht nur auf der Bühne. Die Stripper lassen es sich nicht nehmen, dem Publikum so nah wie möglich zu sein. Immerhin wollen durchtrainierte Körper nicht nur angeschmachtet, sondern auch angefasst werden.

 

Das ist euch nicht genug? Ihr wollt noch mehr nackte Haut, noch mehr Tuchfühlung? Dann sichert euch eines der limitierten SIXX PAXX VIP-Tickets und trefft die Jungs zu einem Meet&Greet.

Mit den Tickets bekommt ihr außerdem Priority-Zugang zum Fotoshooting.

Seid eine der Ersten, die sich an muskelbepackte Arme und stählerne Bodies schmiegen darf... und die ihren Favoriten anschließend auf einem Foto mit nach Hause nimmt.

Alle Termine und weitere Infos auf SIXXPAXX.COM

 

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Steve (Friedrich Mücke) ist seit fünf Jahren mit Carola (Julia Koschitz) zusammen, die beiden sind liebevoll und vertraut miteinander, ein gut eingespieltes Team.

Aber dann muss Steve mit ansehen, wie sein Freund Bob (Bastian Reiber) aus heiterem Himmel von seiner Freundin verlassen wird, die sich dem gut erhaltenen, aber doch sehr viel älteren Tantra-Lehrer Harald (Michael Wittenborn) zuwendet.

Kleine, fiese Zweifel beginnen Steve umzutreiben: Ist Carola wirklich glücklich mit ihm? Widmen sie sich und ihrer Beziehung genügend Achtsamkeit? Steve, ohnehin angegriffen durch eine berufliche Situation, muss handeln. Selbstoptimierung heißt die neue Devise, körperlich, seelisch und sexuell – und da soll ausgerechnet Harald helfen.

Carola erkennt ihren Liebsten nicht wieder. Beraten von ihrer besten Freundin Anette (Maja Beckmann), die für Misstrauen plädiert, entschließt sie sich ihrerseits zu Veränderungen. Die Turbulenzen nehmen ihren Lauf ...

 

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Mittwoch, 30 Oktober 2019
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Veranstaltung im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche für Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre).

Das Coburger Kinder und Jugendtheater bietet einen bunten Zirkus-Workshop an. Hier können sich die Kinder in den verschiedensten Zirkusdisziplinen ausprobieren. Mit Jonglage, Diabolo, Poi, Balance, Hula Hoop und vieles mehr, können die Teilnehmer an diesem Tag experimentieren. Die Materialien werden alle zur Verfügung gestellt.

Die Teilnehmer/-innenzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldung bis 7. Oktober 2019 unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Alle Kinder im Grundschulalter und eine erwachsene Begleitperson dürfen die Kunstsammlungen erkunden. Ein spannendes Museumsquiz in Form eines Detektivspiels wird kostenfrei an der Museumskasse ausgegeben. Spielerisch und unterhaltsam können so die Sammlungen entdeckt werden.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.
 

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Coburger Puppenmuseum

Das Coburger Puppenmuseum kann an jedem 30. Kalendertag kostenlos besucht werden. Ermöglicht wird diese Aktion durch die großzügige Unterstützung der Sparkasse Coburg-Lichtenfels. Getreu dem Motto "Gut für die Region" werden sowohl Coburger Bürger/innen als auch Gäste aus nah und fern zu einem Rundgang eingeladen. 

Eröffnet wurde das Coburger Puppenmuseum am 14. Juli 1987 als Privatmuseum von Carin und Dr. Hans Lossnitzer. Nach der Übernahme durch die Stadt Coburg am 1. Mai 2007, einem Brand im Jahr 2012 und der anschließenden Renovierung und Neugestaltung präsentiert es sich heute als lebendiges Haus, das erwachsenen Sammlern genauso Freude bereitet wie den kleinsten Besuchern und allen, die im Herzen Kind geblieben sind.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Stadt Coburg

Freier Eintritt für alle Kinder im Grundschulalter und 1 Begleitperson im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche

Im Zuge der Kinderkulturwoche soll wieder eine Ausstellung mit dem Titel „Kindermuseum“ entstehen. Darin sollen exemplarische und besondere Objekte aus den Städtischen Sammlungen Coburg in Zusammenarbeit mit dem Puppenmuseum präsentiert werden. Im Zentrum steht aber das aktive Erleben der Coburger Geschichte mit allen Sinnen, weshalb auch museumspädagogische Angebote und Führungen geplant sind.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Coburger Puppenmuseum

Als zusätzliches Angebot holt das Coburger Puppenmuseum seine zahlreichen Brettspiele aus den Schränken. Klassiker und Neuheiten von der diesjährigen Spielwarenmesse warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren. Sie können während der Öffnungszeiten selbständig ausprobiert werden.

Freier Eintritt für alle Kinder im Grundschulalter und 1 Begleitperson im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche
Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Veranstaltung im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche für Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre).

Im Zuge der Kinderkulturwoche soll wieder eine Ausstellung mit dem Titel „Kindermuseum“ entstehen. Darin sollen exemplarische und besondere Objekte aus den Städtischen Sammlungen Coburg in Zusammenarbeit mit dem Puppenmuseum präsentiert werden. Im Zentrum steht aber das aktive Erleben der Coburger Geschichte mit allen Sinnen, weshalb auch museumspädagogische Angebote und Führungen geplant sind.

Die Teilnehmer/-innenzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldung bis 7. Oktober 2019 unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Veranstaltung im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche für Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre).

Im Zuge der Kinderkulturwoche soll wieder eine Ausstellung mit dem Titel „Kindermuseum“ entstehen. Darin sollen exemplarische und besondere Objekte aus den Städtischen Sammlungen Coburg in Zusammenarbeit mit dem Puppenmuseum präsentiert werden. Im Zentrum steht aber das aktive Erleben der Coburger Geschichte mit allen Sinnen, weshalb auch museumspädagogische Angebote und Führungen geplant sind.

Die Teilnehmer/-innenzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldung bis 7. Oktober 2019 unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Veranstaltung im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche für Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre).

BuchSpurenSuche mit der Lese- und Literaturpädagogin Bianca Röber-Suchetzki

„Versteckte“ Gegenstände und Textausschnitte geben Hinweise auf unterschiedliche, spannende Bücher. Wir suchen die „Spuren“, entwickeln eigene Geschichten zu den gefundenen Hinweisen, gestalten ein passendes Cover und präsentieren die Ideen. Die Auflösung erfolgt im Anschluss. Die Realität wird mit der eigenen Idee verglichen.

Die Teilnehmer/-innenzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldung bis 7. Oktober 2019 unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Lions Club Coburg Veste

Veranstaltung im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche für Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre).

Die Teilnehmer/-innenzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldung bis 7. Oktober 2019 unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Sebastian Buff

„Es lebe Champagner der Erste!“ Alle Figuren in diesem berühmten Dauerbrenner der goldenen Operettenära wollen vor allem eins: sich amüsieren. Den Höhepunkt bildet der Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist: Der Gefängnisdirektor Frank erscheint als „Chevalier Chagrin“, das Zimmermädchen Adele als Künstlerin Olga. Auch der honorable Gabriel von Eisenstein sucht als „Marquis Renard“ Ablenkung von seiner Frau Rosalinde und bandelt mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich mit dieser Intrige für die vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Steve (Friedrich Mücke) ist seit fünf Jahren mit Carola (Julia Koschitz) zusammen, die beiden sind liebevoll und vertraut miteinander, ein gut eingespieltes Team.

Aber dann muss Steve mit ansehen, wie sein Freund Bob (Bastian Reiber) aus heiterem Himmel von seiner Freundin verlassen wird, die sich dem gut erhaltenen, aber doch sehr viel älteren Tantra-Lehrer Harald (Michael Wittenborn) zuwendet.

Kleine, fiese Zweifel beginnen Steve umzutreiben: Ist Carola wirklich glücklich mit ihm? Widmen sie sich und ihrer Beziehung genügend Achtsamkeit? Steve, ohnehin angegriffen durch eine berufliche Situation, muss handeln. Selbstoptimierung heißt die neue Devise, körperlich, seelisch und sexuell – und da soll ausgerechnet Harald helfen.

Carola erkennt ihren Liebsten nicht wieder. Beraten von ihrer besten Freundin Anette (Maja Beckmann), die für Misstrauen plädiert, entschließt sie sich ihrerseits zu Veränderungen. Die Turbulenzen nehmen ihren Lauf ...

 

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Donnerstag, 31 Oktober 2019
Stadt Coburg

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Alle Kinder im Grundschulalter und eine erwachsene Begleitperson dürfen die Kunstsammlungen erkunden. Ein spannendes Museumsquiz in Form eines Detektivspiels wird kostenfrei an der Museumskasse ausgegeben. Spielerisch und unterhaltsam können so die Sammlungen entdeckt werden.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.
 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Stadt Coburg

Freier Eintritt für alle Kinder im Grundschulalter und 1 Begleitperson im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche

Im Zuge der Kinderkulturwoche soll wieder eine Ausstellung mit dem Titel „Kindermuseum“ entstehen. Darin sollen exemplarische und besondere Objekte aus den Städtischen Sammlungen Coburg in Zusammenarbeit mit dem Puppenmuseum präsentiert werden. Im Zentrum steht aber das aktive Erleben der Coburger Geschichte mit allen Sinnen, weshalb auch museumspädagogische Angebote und Führungen geplant sind.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Coburger Puppenmuseum

Als zusätzliches Angebot holt das Coburger Puppenmuseum seine zahlreichen Brettspiele aus den Schränken. Klassiker und Neuheiten von der diesjährigen Spielwarenmesse warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren. Sie können während der Öffnungszeiten selbständig ausprobiert werden.

Freier Eintritt für alle Kinder im Grundschulalter und 1 Begleitperson im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche
Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Städtische Sammlungen Coburg

Nach einer kleinen Führung durch die Ausstellung "Theater - Bild - Prinz. Zu Max Brückners Bühnenbildmalerei" werden wir gemeinsam die Bilder durch unser eigenes Gestalten nach freier Interpretation, jedoch guter Technik, gestalterisch nachvollziehen und selber machen - kreieren statt konsumieren.

Dies ist ein offenes, freiwilliges und kostenfreies, methodisch und didaktisch aufbereitetes Angebot der Ausstellungsgestalter. Das Motto ist „SEHEN UND MACHEN“!

Materialien sind vor Ort. Eigene Bleistifte (vorzugsweise Stärke B2 bis B8) können mitgebracht werden.

Die Teilnahme ist KOSTENFREI.

5,00 € als Spende für Materialkosten dürfen vor Ort entrichtet werden.

Geeignet für Kinder ab 12 Jahren. Wegen der begrenzten Plätze ist eine Anmedlung notwendig unter Tel. 09561/ 89-1480 oder per E-Mail: christine.spiller@coburg.de

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Christian Seltmann/Arena Verlag.

Veranstaltung im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche für Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre).

Die Teilnehmer/-innenzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldung bis 7. Oktober 2019 unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Veranstaltung im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche für Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre).

Schaurig schöne Gruselgeschichten, professionelle Schminke passend zur Halloween-Verkleidung und eine spannende Suche durch die Stadtbücherei – das erwartet die Kinder bei der Coburger Büchernacht. Die Kinder können verkleidet kommen und werden passend geschminkt. Danach wird’s spannend: Anna Madouche liest und erzählt kindgerechte Gruselgeschichten mit Gänsehautgarantie. Und anschließend wird ein schaurig-gruseliges Lösungswort in den Büchern der Stadtbücherei gesucht.

Die Teilnehmer/-innenzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldung unter www.vhs-coburg.de.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Andrea Kremper

Eine fränkische Familie feiert die Konfirmation des einzigen Sohnes. Nach der kirchlichen Zeremonie hat man sich zum Festessen versammelt – die ganze Familie mit Onkel, Tante, Cousine und weiteren Bekannten. Nur der Pfarrer lässt sich zum Leidwesen der Mutter nicht blicken. Zwischen Leberknödelsuppe und Festbraten wird viel geredet und der Alkohol fließt in Strömen. Nach und nach entgleitet die Atmosphäre, Konflikte zwischen den Familienmitgliedern werden hochgespült und die Anwesenden machen aus ihren Herzen keine Mördergrube. Nur Fritz, der Konfirmand, kommt nicht zu Wort …

In seinem Klassiker „Schweig, Bub!“ lässt Fitzgerald Kusz eine Konfirmationsfeier in valentineskem Ausmaß eskalieren. Ganz in der Tradition des modernen Volkstheaters schaut Kusz seinen Protagonisten aufs Maul und ihre kleinbürgerliche Fassade fällt in sich zusammen. Seit seiner Uraufführung vor rund vierzig Jahren hat „Schweig, Bub!“ in unzähligen Fassungen die Bühnen erobert und wurde erfolgreich verfilmt. Jetzt hat der renommierte Autor, der 1944 in Nürnberg geboren wurde und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet ist, u.a. 1988 mit dem Kulturpreis der Stadt Nürnberg und 2017 mit dem Bayerischen Poetentaler, seinen Text noch einmal ganz neu überarbeitet. Im Großen Haus eröffnet das Schauspiel die Spielzeit mit seiner Komödie in einer Inszenierung des Schauspieldirektors Matthias Straub; an seiner Seite – ganz nach dem Motto „Never change a winning team“ – für das Bühnenbild Till Kuhnert und für die Kostüme Carola Volles.

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Sebastian Buff

 

Josef Bieder, Chefrequisiteur, kommt auf die Bühne und möchte die Requisiten für die Vorstellung am nächsten Tag einrichten. Zu seiner Überraschung ist der Zuschauerraum gefüllt, von Schließtag keine Spur. Nach seinem ersten Schrecken rettet er sich in Theateranekdoten und da hat er in seinen vierzig Berufsjahren reichlich Material gesammelt. Josef Bieder nutzt die Gunst der Stunde und gibt Innenansichten des Theaters aus der Perspektive eines Requisiteurs zum Besten, der zum Beispiel durch die richtige Rezeptur für den gefakten Rotwein maßgeblich das Gelingen oder Misslingen einer Arie beeinflussen kann.

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Harvest

Vor 50 Jahren startete Barclay James Harvest um Gründer Les Holroyd in Oldham/Manchester ihre 
musikalische Reise. Auf ihrer neuen Tour „Retrospective Tour 2019“ wird die legendäre Band dieses 
Jubiläum weiterhin feiern. 

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Freitag, 01 November 2019
Stadt Coburg

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Alle Kinder im Grundschulalter und eine erwachsene Begleitperson dürfen die Kunstsammlungen erkunden. Ein spannendes Museumsquiz in Form eines Detektivspiels wird kostenfrei an der Museumskasse ausgegeben. Spielerisch und unterhaltsam können so die Sammlungen entdeckt werden.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.
 

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Stadt Coburg

Veranstaltung im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche für Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre).

Nach einer kleinen Führung durch die Ausstellung werden wir gemeinsam die Bilder durch unser eigenes Gestalten nach freier Interpretation, jedoch guter Technik, gestalterisch nachvollziehen und selber machen - kreieren statt konsumieren.

Dies ist ein offenes, freiwilliges und kostenfreies, methodisch und didaktisch aufbereitetes Angebot der Ausstellungsgestalter. Das Motto ist „SEHEN UND MACHEN“!

Materialien sind vor Ort. Eigene Wassermalfarben (ohne Lösungs- oder bedenkliche Bindemittel) können mitgebracht werden.

Die Teilnehmer/-innenzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldung bis 7. Oktober 2019 unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Stadt Coburg

Freier Eintritt für alle Kinder im Grundschulalter und 1 Begleitperson im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche

Im Zuge der Kinderkulturwoche soll wieder eine Ausstellung mit dem Titel „Kindermuseum“ entstehen. Darin sollen exemplarische und besondere Objekte aus den Städtischen Sammlungen Coburg in Zusammenarbeit mit dem Puppenmuseum präsentiert werden. Im Zentrum steht aber das aktive Erleben der Coburger Geschichte mit allen Sinnen, weshalb auch museumspädagogische Angebote und Führungen geplant sind.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Coburger Puppenmuseum

Als zusätzliches Angebot holt das Coburger Puppenmuseum seine zahlreichen Brettspiele aus den Schränken. Klassiker und Neuheiten von der diesjährigen Spielwarenmesse warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren. Sie können während der Öffnungszeiten selbständig ausprobiert werden.

Freier Eintritt für alle Kinder im Grundschulalter und 1 Begleitperson im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche
Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Stadt Coburg

Veranstaltung im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche für Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre).

Nach einer kleinen Führung durch die Ausstellung werden wir gemeinsam die Bilder durch unser eigenes Gestalten nach freier Interpretation, jedoch guter Technik, gestalterisch nachvollziehen und selber machen - kreieren statt konsumieren.

Dies ist ein offenes, freiwilliges und kostenfreies, methodisch und didaktisch aufbereitetes Angebot der Ausstellungsgestalter. Das Motto ist „SEHEN UND MACHEN“!

Materialien sind vor Ort. Eigene Wassermalfarben (ohne Lösungs- oder bedenkliche Bindemittel) können mitgebracht werden.

Die Teilnehmer/-innenzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldung bis 7. Oktober 2019 unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sebastian Buff

Macht oder Liebe? Der Nibelung Alberich entscheidet sich für Ersteres: Er entsagt der Liebe, entreißt den Rheintöchtern ihr Gold und schmiedet daraus einen Ring, der seinem Besitzer „maßlose Macht“ verleiht. Doch nach Macht giert auch der Göttervater Wotan, der sich wider alle Gesetze durch eine List des Rings bemächtigt. Daraufhin verflucht Alberich den Ring: „Wer ihn besitzt, den sehre die Sorge, und wer ihn nicht hat, den nage der Neid.“ Die ersten Opfer des Fluchs sind die Riesen Fasolt und Fafner, die Wotan den Ring als Bezahlung für den Bau der Götterburg Walhall abringen: neiderfüllt tötet Fafner seinen Bruder. Ein packendes Intrigen- und Machtspiel zwischen Göttern, Riesen, Nibelungen und Menschen entbrennt, welches das natürliche Gleichgewicht der Welten ins Wanken bringt.

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Samstag, 02 November 2019
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Treffpunkt: Bühneneingang

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Yakari

Der kleine Indianerjunge seit nunmehr vier Jahrzehnten fasziniert der aus Film, Literatur und Hörspielbekannte kleine Indianerjunge YAKARI die Kinder im deutschsprachigen Raum. Die Erlebnisse des kleinen Sioux-Indianers drehen sich um Freundschaft, Zusammenhalt und der Liebe zur Natur und den Tieren.Yakari, den fröhlichen Indianerjungen zeichnet eine grenzenlose Neugier für die Welt und großen Respekt für die Natur und alle Tiere aus. Yakari ist mutig, tapferund hilfsbereit und dadurch auch eine Identifikationsfigur für seine kleinen undgroßen Fans. Als einziger im Stamm der Sioux besitzt er die Fähigkeit mit Tieren sprechen zukönnen, wodurch er viele Freunde und Verbündete unter den Waldbewohnerngewinnt. Mit ihnen, seiner Freundin REGENBOGEN und seinem Pony KLEINERDONNER erlebt er zahlreiche aufregende Abenteuer und Begegnungen bei seinenStreifzügen durch die Prärie.Die Bühnenbilder und die handgefertigten Figuren sind nach den Originalzeichnungen der Zeichentrickserie entstanden. Das in vier Akteninszenierte Stück hat eine Spieldauer von 50 Minuten und ist geeignet für Kinderab 3 Jahren.
Karten nur an der Tageskasse - 30 Min. vor Beginn. Eintritt: € 8,-

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Yakari

Der kleine Indianerjunge seit nunmehr vier Jahrzehnten fasziniert der aus Film, Literatur und Hörspielbekannte kleine Indianerjunge YAKARI die Kinder im deutschsprachigen Raum. Die Erlebnisse des kleinen Sioux-Indianers drehen sich um Freundschaft, Zusammenhalt und der Liebe zur Natur und den Tieren.Yakari, den fröhlichen Indianerjungen zeichnet eine grenzenlose Neugier für die Welt und großen Respekt für die Natur und alle Tiere aus. Yakari ist mutig, tapferund hilfsbereit und dadurch auch eine Identifikationsfigur für seine kleinen undgroßen Fans. Als einziger im Stamm der Sioux besitzt er die Fähigkeit mit Tieren sprechen zukönnen, wodurch er viele Freunde und Verbündete unter den Waldbewohnerngewinnt. Mit ihnen, seiner Freundin REGENBOGEN und seinem Pony KLEINERDONNER erlebt er zahlreiche aufregende Abenteuer und Begegnungen bei seinenStreifzügen durch die Prärie.Die Bühnenbilder und die handgefertigten Figuren sind nach den Originalzeichnungen der Zeichentrickserie entstanden. Das in vier Akteninszenierte Stück hat eine Spieldauer von 50 Minuten und ist geeignet für Kinderab 3 Jahren.
Karten nur an der Tageskasse - 30 Min. vor Beginn. Eintritt: € 8,-

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Stadt Coburg

Veranstaltung im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche für Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre).

Die jungen Zuschauer sind hautnah dabei, wenn junge Nachwuchsmusiker neben den Profis am Pult Platz nehmen und mit ihnen unterschiedliche Orchesterwerke musizieren. Auf dem Programm stehen musikalische Genusshäppchen für die jungen Ohren, die von Werken aus Tschaikowskys "Nussknacker" bis hin zu Brittens Oper "Ein Sommernachtstraum" reichen..

Die Teilnehmer/-innenzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldung bis 7. Oktober 2019 unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

zur Veranstaltung

In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Henning Rosenbusch

Verfolgen sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga! 

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Sebastian Buff

 

Josef Bieder, Chefrequisiteur, kommt auf die Bühne und möchte die Requisiten für die Vorstellung am nächsten Tag einrichten. Zu seiner Überraschung ist der Zuschauerraum gefüllt, von Schließtag keine Spur. Nach seinem ersten Schrecken rettet er sich in Theateranekdoten und da hat er in seinen vierzig Berufsjahren reichlich Material gesammelt. Josef Bieder nutzt die Gunst der Stunde und gibt Innenansichten des Theaters aus der Perspektive eines Requisiteurs zum Besten, der zum Beispiel durch die richtige Rezeptur für den gefakten Rotwein maßgeblich das Gelingen oder Misslingen einer Arie beeinflussen kann.

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Kneipennacht

Sie gehört zu den Kult-Veranstaltungen der Vestestadt. Bereits zum 13-mal findet die Neue Presse Kneipennacht am Samstag, 2. November, ab 20.30 Uhr statt. Nachtschwärmer erwartet auch in diesem Jahr ein herausragendes Musik-Programm, mit dem zugleich ein neuer Rekord aufgestellt wird. Erstmals treten 18 Bands an 15 Orten in der Coburger Innenstadt auf. So viel Kneipennacht gab es noch nie! Zwischen Ketschenanger und Steinweg erwartet die Besucher eine außergewöhnliche Musikvielfalt, die beweist, dass sich die Coburger Kneipen- und Gastro-Szene absolut sehen lassen kann. So wird es bei der 13-ten Neue Presse Kneipennacht eine bunte Mischung unterschiedlicher Musikrichtungen geben, die von Rock, Pop, Hardrock, Rockabilly, Country und Rock ‘n‘ Roll über Dance-, Disco- und Funkklassiker bis zu ganz besonderen Cover-Versionen und Garage-Rock reicht.

Das Eintritts-Bändchen, das zum Besuch sämtlicher Veranstaltungen berechtigt, gibt es für elf Euro im Vorverkauf in der Geschäftsstelle der Neuen Presse (Steinweg 51) sowie in allen beteiligten Lokalen für 13 Euro an der Abendkasse.

Wer nur die „Festival im Festival“-Veranstaltungen im Jugendzentrum Domino (Schützenstraße 1) besuchen möchte, erhält ein gesondertes Eintritts-Bändchen im Jugendzentrum für zehn Euro an der Abendkasse.

 

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Sonntag, 03 November 2019
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Liliana Frevel

Werke von Bohuslav Martinů, Yannis Constantinidis, Nikos Skalkottas, Alexandra Sakali, Zdeněk Fibich und Antonín Dvořák

Violine Dorothee Steuler
Violine Anna-Maria Kotani
Violoncello Johannes Keltsch
Klavier Kyoko Frank

 

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater Coburg, Henning Rosenbusch/Sebastian Buff

Veranstaltung im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche für Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre).

Für alle jungen Tanzbegeisterten bietet das Landestheater Coburg einen Ballettabend voller Witz, Esprit und Lebenslust. Sie erleben eine temporeiche und bildstarke Bewegungssprache und begeben sich zusammen mit den Tänzern des Coburger Balletts auf eine Reise durch die Welt der Rockmusik: von den Anfängen mit Elvis Presley und The Beach Boys bis hin zu U2, Michael Jackson und Imagine Dragons.

Die Teilnehmer/-innenzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldung bis 7. Oktober 2019 unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der 2. Coburger Kinderkulturwoche vom 28. Oktober bis 3. November 2019 finden Sie unter www.coburg.de/kinderkulturwoche.

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Mit Michael Herr

Berührende Zeilen bedeutender Dichter treffen auf unvergessene Melodien am Klavier. Einzigartig und neu verschmelzen Musik & Poesie.

Mit Michael Herr.

Reservierung mögl. unter: herrprojekt@t-online.de

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Montag, 04 November 2019

In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Anselm Grün

Veranstalter: Seelos Concert

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Dienstag, 05 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Regisseur Salvador Mallo (Antonio Banderas) entdeckte schon früh seine Leidenschaft für das große Kino und die Geschichten, die es erzählt.

Aufgewachsen im Valencia der 60er Jahre, aufgezogen von seiner liebevollen Mutter (Penélope Cruz), die sich ein besseres Leben für ihn wünscht, zieht es ihn in den 80er Jahren nach Madrid. Dort trifft er auf Federico (Leonardo Sbaraglia), eine Begegnung, die sein Leben von Grund auf verändern wird.

Gezeichnet von seinem exessiven Leben blickt Salvador jetzt auf die Jahre zurück, in denen er als Regisseur große Erfolge feierte, schmerzliche Verluste hinnehmen musste, aber auch zu einem der innovativsten und erfolgreichsten Filmschaffenden in Spanien wurde. Durch die Reise in seine Vergangenheit und die Notwendigkeit diese zu erzählen, findet Salvador den Weg in ein neues Leben ...

 

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Mittwoch, 06 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

zur Veranstaltung

In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Andrea Kremper

Eine fränkische Familie feiert die Konfirmation des einzigen Sohnes. Nach der kirchlichen Zeremonie hat man sich zum Festessen versammelt – die ganze Familie mit Onkel, Tante, Cousine und weiteren Bekannten. Nur der Pfarrer lässt sich zum Leidwesen der Mutter nicht blicken. Zwischen Leberknödelsuppe und Festbraten wird viel geredet und der Alkohol fließt in Strömen. Nach und nach entgleitet die Atmosphäre, Konflikte zwischen den Familienmitgliedern werden hochgespült und die Anwesenden machen aus ihren Herzen keine Mördergrube. Nur Fritz, der Konfirmand, kommt nicht zu Wort …

In seinem Klassiker „Schweig, Bub!“ lässt Fitzgerald Kusz eine Konfirmationsfeier in valentineskem Ausmaß eskalieren. Ganz in der Tradition des modernen Volkstheaters schaut Kusz seinen Protagonisten aufs Maul und ihre kleinbürgerliche Fassade fällt in sich zusammen. Seit seiner Uraufführung vor rund vierzig Jahren hat „Schweig, Bub!“ in unzähligen Fassungen die Bühnen erobert und wurde erfolgreich verfilmt. Jetzt hat der renommierte Autor, der 1944 in Nürnberg geboren wurde und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet ist, u.a. 1988 mit dem Kulturpreis der Stadt Nürnberg und 2017 mit dem Bayerischen Poetentaler, seinen Text noch einmal ganz neu überarbeitet. Im Großen Haus eröffnet das Schauspiel die Spielzeit mit seiner Komödie in einer Inszenierung des Schauspieldirektors Matthias Straub; an seiner Seite – ganz nach dem Motto „Never change a winning team“ – für das Bühnenbild Till Kuhnert und für die Kostüme Carola Volles.

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Regisseur Salvador Mallo (Antonio Banderas) entdeckte schon früh seine Leidenschaft für das große Kino und die Geschichten, die es erzählt.

Aufgewachsen im Valencia der 60er Jahre, aufgezogen von seiner liebevollen Mutter (Penélope Cruz), die sich ein besseres Leben für ihn wünscht, zieht es ihn in den 80er Jahren nach Madrid. Dort trifft er auf Federico (Leonardo Sbaraglia), eine Begegnung, die sein Leben von Grund auf verändern wird.

Gezeichnet von seinem exessiven Leben blickt Salvador jetzt auf die Jahre zurück, in denen er als Regisseur große Erfolge feierte, schmerzliche Verluste hinnehmen musste, aber auch zu einem der innovativsten und erfolgreichsten Filmschaffenden in Spanien wurde. Durch die Reise in seine Vergangenheit und die Notwendigkeit diese zu erzählen, findet Salvador den Weg in ein neues Leben ...

 

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Donnerstag, 07 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Städtische Sammlungen Coburg

Kurzvortrag in der Mittagspause zur Ausstellung "Theater - Bild - Prinz. Zu Max Brückners Bühnenbildmalerei", Dauer: ca. 30-45 Minuten

Der Theatermaler Max Brückner (1836 - 1919) war in seiner Zeit einer der international bekanntesten Bühnenbildner. In seinen Werkstätten in Coburg stellte er unter anderem Kulissen für Richard Wagner und die Bayreuther Festspiele her. Ein festes Engagement auf Lebenzeit band ihn an die beiden Hoftheater in Coburg und Gotha. Herzog Ernst II. und sein Bruder Prinz Albert zählten zu seinen Förderern.

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Priol

Einem Fluss im ständigen Wandel gleich ist auch sein neues Programm. Wie ein Rafting-Trip, der mit rasantem Tempo über Absätze und an Felsenblöcken vorbei durch wild schäumende Stromschnellen führt. Kommen Sie mit! Sie werden es nicht bereuen.
 

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Maxi Gstettenbauer

Maxi Gstettenbauer startet voll durch! Nach seinem ersten Erfolgsprogramm „Nerdisch by Nature“ kehrt der Nerdprinz der deutschen StandUp-Szene zurück! Stefan Raab bezeichnete ihn jüngst als „der kommende Stern am Comedy-Himmel“. Nach zahlreichen TV-Auftritten nerdet sich der bayerische Karofetischist weiter durch die Comedy-Welt. Diesmal widmet sich der überzeugte Stubenhocker dem analogen Leben jenseits der Matrix. Im Laufe seines neuen Programms „Maxipedia“ traut er sich zentimeterweise ins Sonnenlicht. Was er dort wohl findet? Wir leben in einer Zeit, in der jeder nach sich selbst googlet aber nichts findet. Wissen ist out. Wofür soll man sich schon etwas merken, wenn man den kompletten Brockhaus in der Hosentasche hat? „Maxipedia“ ist der digitale Knigge für Jedermann und beantwortet die wichtigsten Fragen von heute. Was ist ein Hipster und wie ignoriert man ihn? Wie spricht man eigentlich Threema aus?  Weiß zumindest die NSA wann Mama Geburtstag hat? Unzählige Zuschauer sind von Maxis Auftritten begeistert und sagen zu Recht „Gefällt mir!“ Maxi Gstettenbauer hat seinen unbestrittenen Posten als „junger Wilder“ beim Gaming-Sender GIGA über drei Jahre erfolgreich verteidigt. Seine Auftritte bei  den TV-Sendungen „NightWash“ (EinsFestival), „RTL2 Fun Club“, „Die Oliver Pocher Show“ (SAT1), dem „WDR Fun(k)haus“, sowie dem  dem „NDR Comedy Contest“ sind legendär. In zwei Jahren spielte Maxi über 200 Auftritte in ganz Deutschland, sogar als erster und einziger Deutscher beim „Comedy Day“ in San Francisco (zusammen mit Robin Williams). Seit 2011 ist er regelmäßig mit „Nightwash“ deutschlandweit auf Tour. Bereits ein Jahr später war er fester Bestandteil der WDR 1Live Hörsaal Comedy Tour. Mit seinem Soloprogramm „Nerdisch by Nature“ gelang ihm 2013 der große Durchbruch. Er spielte im Rahmen des Köln Comedy Festivals, sowie der 1Live Comedynacht XXL in der Lanxess Arena. Zusätzlich folgten Auftritte im „Ersten Kölner Wohnzimmertheater“, die Moderation der „Schräg of Show 2013“, sowie verschiedenste Auftritte bei TV Total. Mit der Aufzeichnung seines Solos gelingt Maxi Gstettenbauer ein weiterer großartiger Schritt in seiner Karriere.

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Landestheater Coburg

Das Hörspiel „Die lächerliche Finsternis“ von Wolfram Lotz muss gespielt werden, wäre da nicht das Problem der fehlenden Spieler*innen. Wer spielt eigentlich Hauptmann Lodetti, einen abgehalfterten Blauhelmsoldaten mit versauter Kindheit? Wer sorgt für die passende Geräuschkulisse auf der Reise in dieses absurde Dickicht? Und wo sind eigentlich die Anderen? Ein tragisch, skurriler Abend voller Überforderung und Mut zur Lücke.

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Freitag, 08 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Eintritt frei!

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Andrea Kremper

Eine fränkische Familie feiert die Konfirmation des einzigen Sohnes. Nach der kirchlichen Zeremonie hat man sich zum Festessen versammelt – die ganze Familie mit Onkel, Tante, Cousine und weiteren Bekannten. Nur der Pfarrer lässt sich zum Leidwesen der Mutter nicht blicken. Zwischen Leberknödelsuppe und Festbraten wird viel geredet und der Alkohol fließt in Strömen. Nach und nach entgleitet die Atmosphäre, Konflikte zwischen den Familienmitgliedern werden hochgespült und die Anwesenden machen aus ihren Herzen keine Mördergrube. Nur Fritz, der Konfirmand, kommt nicht zu Wort …

In seinem Klassiker „Schweig, Bub!“ lässt Fitzgerald Kusz eine Konfirmationsfeier in valentineskem Ausmaß eskalieren. Ganz in der Tradition des modernen Volkstheaters schaut Kusz seinen Protagonisten aufs Maul und ihre kleinbürgerliche Fassade fällt in sich zusammen. Seit seiner Uraufführung vor rund vierzig Jahren hat „Schweig, Bub!“ in unzähligen Fassungen die Bühnen erobert und wurde erfolgreich verfilmt. Jetzt hat der renommierte Autor, der 1944 in Nürnberg geboren wurde und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet ist, u.a. 1988 mit dem Kulturpreis der Stadt Nürnberg und 2017 mit dem Bayerischen Poetentaler, seinen Text noch einmal ganz neu überarbeitet. Im Großen Haus eröffnet das Schauspiel die Spielzeit mit seiner Komödie in einer Inszenierung des Schauspieldirektors Matthias Straub; an seiner Seite – ganz nach dem Motto „Never change a winning team“ – für das Bühnenbild Till Kuhnert und für die Kostüme Carola Volles.

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Rether

Wir können die Welt nicht retten? Ja, wer denn sonst?“ Es ist kein klassisches Kabarett, was Hagen Rether seinem Publikum serviert, sondern eher ein assoziatives Spiel, ein Mitdenkangebot. Der Kabarettist verweigert die Verengung komplexer Zusammenhänge und gesellschaftlicher wie politischer Absurditäten auf bloße Pointen. Auch das Schlachten von Sündenböcken und das satirische Verfeuern der üblichen medialen Strohmänner sind seine Sache nicht, denn die Verantwortung tragen schließlich nicht allein „die da oben“.

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Samstag, 09 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Landestheater Coburg

Ein fehlender Dirigierstab, ein unfertiges Musikstück, nicht genug geprobt und dann auch noch ein Instrumentenwettstreit – die Zutaten für ein verkorkstes Konzert. Doch Herr Taktstock und die Musiker des Philharmonischen Orchesters versuchen das Beste daraus zu machen und servieren musikalische Genusshäppchen von Mozart bis Vivaldi. Doch ohne die große Hilfe der kleinen Zuhörer wäre das nie gelungen.

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FC Coburg

Verfolgen Sie die Spiele des FC Coburg in der Fußball Landesliga!

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Sebastian Buff

Was bedeutet es, wenn allmählich das vertraute Leben in einem Nebel des Vergessens verschwindet? Der Comiczeichner und Kinderbuchautor Martin Baltscheit (* 1965) hat in einem berührenden Bilderbuch die Geschichte eines alten Fuchses erzählt, der diese Entwicklung durchläuft. Der mit allen Wassern gewaschene Fuchs, der alle Tricks kennt, um den Jagdhunden zu entwischen, reiche Beute zu machen und sein Wissen gerne an die nachwachsenden jungen Füchse weitergibt, tut sich immer schwerer seinen Alltag zu bewältigen.

Am Landestheater Coburg wird das mehrfach ausgezeichnete Kinderbuch, das mit viel Sensibilität und ebenso viel Humor das Thema ‚Demenz' behandelt, als spartenübergreifendes Projekt mit Tänzern und einem Schauspieler realisiert.

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In ihrer Herbstusstellung in der Remise, Wiesenstraße 22 in Coburg präsentiert die Galerie Späth Werke zweier Künstler, die in ihren Werken auf humorvolle Art mit Wahrnehmung, Bedeutung und Realitäten spielen. Die Betrachter Ihrer Werke sind zur Interaktion einladen. Zur Ausstellung kommen Bildobjekte von Paul Critchley (Farindola) und Skulpturen von Antal Sprok (Budapest)Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 19.30 Uhr werden die Künstler anwesend sein.

Die Ausstellung dauert bis zum 9. November. Der Eintritt ist frei. Die ausgestellten Werke stehen zum Verkauf.Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00 – 13.00 I 14.00 – 18.00 Uhr – Sa: 10.00 – 13.00 Uhr.

Paul CritchleyDer 1960 in Rainford (England) geborene Künstler studierte am St. Helens College of Art & Design und am Coventry Polytechnic B.A. (Hons) Fine Art. Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Arbeiten international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.Paul Critchley bewegt sich mit seinen illusionistischen Darstellungen von Räumen und Gegenständen des Alltags zwischen den Welten – und das mit echt britischem Humor. Geradezu legendär ist seine Installation „The Panoramic Interior“ - ein begehbares Modell einer höchst nonchalant ausgestatteten Wohnung. Die Silhouetten seiner Gemälde folgen den dargestellten Gegenständen und Figuren. Klappen an „Möbeln“ und „Fenstern“ eröffnen überraschende Ausblicke in neue, andere Räume..

.Antal SprokDer 1955 in Nagymágocs (Ungarn) geborene Künstler studierte an der Universität Sopron (HU), Fakultät für Forstwirtschaft. Zunächst in der Möbelbranche tätig, brach sich im Laufe der Jahre der Künstler in ihm mehr und mehr Bahn und aus seinen Möbeln wurden Bildhauerarbeiten. International bekannt wurde er mit seinen Skulpturenmöbeln 1998 auf der Möbelmesse Köln. Seine Werke sind hauptsächlich in Ungarn, aber z. B. auch in der renommierten Sammlung Würth zu finden.Antal Sproks Figuren scheinen einer Märchenwelt entsprungen. Tiere, menschliche Wesen und teils vegetabile Mischwesen bevölkern seine Welt. Sie erscheinen mit fast kindlicher Naivität, aber auch mit einem Augenzwinkern, in dem sich ein tieferes Wissen um die Geheimnisse der Natur ausdrückt. Manche haben Öffnungen, Türen oder Laden, in denen man etwas bergen kann. Mit viel Liebe zum Detail wie auch zum Material verarbeitet der Künstler auf hohem handwerklichen Niveau sowohl edle Hölzer als auch Altholz aus verwitterten Baumstämmen oder dem Gebälk alter Häuser, die er mit verschiedensten anderen Matierialien kombiniert. Jeder seiner Arbeiten hat ihren eigenen, unwiederholbaren Charakter und so mögen sie wie neue Familienmitglieder in eine Sammlung aufgenommen werden.

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Andrea Kremper

Was tut man, wenn man wie der Schönheitschirurg Dr. Eisenstein wegen einer verunglückten Operation ins Gefängnis muss? Man geht nochmal richtig feiern. Am besten auf der Party des Prinzen Orlofsky, auf der sich Künstler und High Society tummeln. Hier gibt jeder vor, etwas zu sein, was er nicht ist: Dr. Eisenstein bandelt auch prompt als „Marquis Renard“ mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau Rosalinde verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich für eine vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …

Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Wiener Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich schonungslos die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen Gesellschaft entlarvt wird. Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie mit eigener Textfassung in einer modernen, temporeichen Version voller Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.

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Polizeiball

Veranstalter: GdP Gewerkschaft der Polizei / Direktionsgruppe Coburg

Kartenvorverkauf:

Stefan Heinrichs, Polizei Coburg, 
Telefon 09561 645-250
stefan.heinrichs@polizei.bayern.de
 

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Sonntag, 10 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Robert Mitchell Meadows nach John Raphael Smith, Attention, 1791, Inv.-Nr. XI,201,5c/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Kunstwerke auf Papier wie Zeichnungen und Druckgraphiken können aus konservatorischen Gründen nur für begrenzte Zeit ausgestellt werden. Normalerweise lagern die Blätter lichtgeschützt in speziellen Depots.

Am deutschlandweit gefeierten Wochenende der Graphik stehen diese verborgenen Schätze im Mittelpunkt. Die speziellen Sonderführungen in den Kunstsammlungen der Veste Coburg geben Einblick in faszinierende Themen, erschließen Bildinhalte und erläutern technische Aspekte. Kinder sind zu einer Kunstbetrachtung und einer Kreativwerkstatt eingeladen.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria, die beide 1819 geboren sind, stehen die Coburger Veranstaltungen zum Wochenende der Graphik in diesem Jahr im Zeichen Englands. Den Heiligen Georg, ritterlicher Schutzpatron Englands, lernen junge Besucher in einer Kunstbetrachtung und Kreativwerkstatt kennen. Eine anrührende Darstellung von Queen Victoria steht im Mittelpunkt des Formats Das besondere Blatt. Um bürgerliche Empfindsamkeit geht es bei der Betrachtung einer Auswahl englischer Druckgraphiken des 18. und 19. Jahrhunderts im Studiensaal des Kupferstichkabinetts.

Für die Veranstaltungen am Wochenende der Graphik wird nur der normale Eintritt erhoben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 
Treffpunkt: Museumskasse im 1. Burghof der Veste

13.30 Uhr
Der heilige Georg und der Drache. Kunstbetrachtung für Kinder.

Der heilige Georg ist noch heute Vorbild für viele Menschen. Er ist sogar der Schutzpatron Englands. Mit Schwert und Lanze schafft er es, den Drachen zu besiegen. Bei der Kunstbetrachtung von Regina Lohwasser M.A. schaut ihr euch das an einem Kupferstich aus dem 15. Jahrhundert ganz genau an!

14.00–15.00 Uhr
Kreativwerkstatt für Kinder

Gut ausgerüstet und geschützt schafft es der heilige Georg, den Drachen zu besiegen und die Prinzessin zu retten. In der Kreativwerkstatt gestaltet ihr einen Schutz für jeden Drachenkämpfer – einen Schild mit eigenem Wappen! 

14 Uhr
Das besondere Blatt: The Queen von William Nicholson

William Nicholsons (1872–1949) Holzschnitt The Queen von 1897 zeigt die gealterte Königin Victoria im Jahr ihres diamantenen Thronjubiläums. Sie ist auf einen Gehstock gestützt, ihr einziger Begleiter ist ein kleiner Hund. Ausgehend von dieser anrührenden Darstellung der englischen Königin wird die Leiterin des Kupferstichkabinetts, PD Dr. Stefanie Knöll, weitere Porträts von Königin Victoria, Prinz Albert und den Kindern des königlichen Paares in den Blick nehmen.

14.45 Uhr
Sentimental Prints: Idyllen aus englischen Wohnzimmern des 18. und 19. Jahrhunderts.

Sentimental Prints – empfindsame Graphiken – erfreuten sich beim englischen Bürgertum des 18. und 19. Jahrhunderts großer Beliebtheit. Mit technischen Innovationen in der Druckgraphik einhergehend, fanden diese Bilder auf dem wachsenden Kunstmarkt weite Verbreitung. Im Studiensaal des Kupferstichkabinetts zeigt Graphikrestaurator Wolfgang Schwahn M.A. eine Auswahl dieser englischen Druckgraphik.

 

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William Nicholson (1872-1949), H.M.H. The Queen (Königin Victoria), 1897/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das besondere Blatt: The Queen von William Nicholson

William Nicholsons (1872–1949) Holzschnitt The Queen von 1897 zeigt die gealterte Königin Victoria im Jahr ihres diamantenen Thronjubiläums. Sie ist auf einen Gehstock gestützt, ihr einziger Begleiter ist ein kleiner Hund. Ausgehend von dieser anrührenden Darstellung der englischen Königin wird die Leiterin des Kupferstichkabinetts, PD Dr. Stefanie Knöll, weitere Porträts von Königin Victoria, Prinz Albert und den Kindern des königlichen Paares in den Blick nehmen.

Keine Anmeldung nötig. 

Kosten: Nur der normale Eintritt.

Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste.

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Andrea Kremper

Eine fränkische Familie feiert die Konfirmation des einzigen Sohnes. Nach der kirchlichen Zeremonie hat man sich zum Festessen versammelt – die ganze Familie mit Onkel, Tante, Cousine und weiteren Bekannten. Nur der Pfarrer lässt sich zum Leidwesen der Mutter nicht blicken. Zwischen Leberknödelsuppe und Festbraten wird viel geredet und der Alkohol fließt in Strömen. Nach und nach entgleitet die Atmosphäre, Konflikte zwischen den Familienmitgliedern werden hochgespült und die Anwesenden machen aus ihren Herzen keine Mördergrube. Nur Fritz, der Konfirmand, kommt nicht zu Wort …

In seinem Klassiker „Schweig, Bub!“ lässt Fitzgerald Kusz eine Konfirmationsfeier in valentineskem Ausmaß eskalieren. Ganz in der Tradition des modernen Volkstheaters schaut Kusz seinen Protagonisten aufs Maul und ihre kleinbürgerliche Fassade fällt in sich zusammen. Seit seiner Uraufführung vor rund vierzig Jahren hat „Schweig, Bub!“ in unzähligen Fassungen die Bühnen erobert und wurde erfolgreich verfilmt. Jetzt hat der renommierte Autor, der 1944 in Nürnberg geboren wurde und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet ist, u.a. 1988 mit dem Kulturpreis der Stadt Nürnberg und 2017 mit dem Bayerischen Poetentaler, seinen Text noch einmal ganz neu überarbeitet. Im Großen Haus eröffnet das Schauspiel die Spielzeit mit seiner Komödie in einer Inszenierung des Schauspieldirektors Matthias Straub; an seiner Seite – ganz nach dem Motto „Never change a winning team“ – für das Bühnenbild Till Kuhnert und für die Kostüme Carola Volles.

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Foto: Privat

Trompete: Sven-Mario Alisch, Torsten Beckhaus, Torsten Mans, Roland Schütz
Horn: Martin Glos, Stephan Reuter
Posaune: Kai-Uwe Hinze, Felix Leyde, Peter Schwaninger
Baßposaune: Marc Hermuth
Tuba: Dirk Hermuth
Schlagzeug: Tobias Schmidt

Das Ensemble, das seit 2003 besteht und bereits mehrfach in Coburg aufgetreten ist, konzertiert in der wirkungsvollen Besetzung immer mit großer Freude und hat für jeden musikalischen Geschmack etwas parat, von Gabrieli bis zur Unterhaltungsmusik, z.T. auch in eigenen Bearbeitungen.

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Sebastian Buff

Freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Abend mit einer reichhaltigen Auswahl von Liedern, die sich geschickt zwischen Jazz, Chanson, Pop- und Kunstlied bewegen!

Paul Willot-Förster (Gesang/Klavier)
Kora Pavelic (Gesang)
Francesca Paratore (Gesang)
Andreas Blohmann (Klarinette)
Dietmar Engels (Kontrabass/E-Bass)
Roland Fister (Keyboard)
Norbert Röder (Schlagzeug)

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Dienstag, 12 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Fritz Reheis

Friedrich Engels beschäftigte sich in seiner Buchveröffentlichung "Lage der arbeitenden Klasse" mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen von Erwachsenen und Kindern im bereits stark industrialisierten England. Fritz Reheis stellen den Text und die geschichtlichen Hintergründe vor.

In Zusammenarbeit mit DGB, GEW, Ver.di, Eintritt frei

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Die verträumte Cleo (Marleen Lohse) fühlt sich ihrer Heimatstadt Berlin auf ganz besondere Weise verbunden. Ihr größter Wunsch ist es, die Zeit zurückzudrehen – mit Hilfe einer magischen Uhr, die von den legendären Gebrüdern Sass erbeutet wurde und seither verschollen ist. Die junge Frau hofft, mit ihr den frühen Tod ihrer Eltern verhindern zu können.

Eines Tages begegnet sie dem Abenteurer Paul (Jeremy Mockridge), der auf einem Hausboot lebt und eine Schatzkarte ersteigert hat. Gemeinsam begeben sie sich auf einen aufregenden Trip durch die pulsierende Großstadt, bei der Cleo nicht nur auf verrückte Typen und urbane Legenden trifft, sondern auch Paul langsam näher kommt.

Angekommen im Untergrund Berlins muss sich Cleo die wichtigste aller Fragen stellen: Soll sie die Zeit überhaupt zurückdrehen?

 

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Mittwoch, 13 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Sebastian Buff

Der Mörder Don José wartet im Gefängnis auf seine Hinrichtung. In Rückblenden erinnert er sich an die schicksalshafte Begegnung mit der Zigeunerin Carmen, die anders als er die Freiheit der Liebe über alle Konventionen stellt. „Die Liebe ist ein wilder Vogel, den niemand zähmen kann“, singt sie in ihrer berühmten Habanera. Auch Don José gelingt es nicht, sie zu zähmen – als Carmen ihn für den Stierkämpfer Escamillo verlässt, tötet er seine Geliebte aus Eifersucht.

Die Uraufführung von Georges Bizets (1838-1875) Oper am 3. März 1875 gerät zum Skandal: Zwar ist Carmen als exotische Femme fatale die ideale Projektionsfläche sinnlicher Lust, doch zugleich schockiert sie durch einen Liebes- und Freiheitsanspruch, der bis dato Männern vorbehalten war. Nichtsdestotrotz fasziniert und verführt die wohl begehrteste Frauenfigur der Operngeschichte das Publikum bis heute – nicht umsonst zählt „Carmen“ mit ihren einprägsamen Melodien und ihrer archaisch-rauschhaften Musik zu den meistgespielten Opern aller Zeiten. Ausgehend von Prosper Mérimées 1845 veröffentlichten Novelle erzählt der Regisseur Alexander Müller-Elmau den (Stier-)Kampf der Liebe aus der Perspektive Don Josés und entwickelt ein psychologisch-albtraumhaftes Inszenierungskonzept jenseits aller Zigeunerromantik und Spanienklischees.

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Die verträumte Cleo (Marleen Lohse) fühlt sich ihrer Heimatstadt Berlin auf ganz besondere Weise verbunden. Ihr größter Wunsch ist es, die Zeit zurückzudrehen – mit Hilfe einer magischen Uhr, die von den legendären Gebrüdern Sass erbeutet wurde und seither verschollen ist. Die junge Frau hofft, mit ihr den frühen Tod ihrer Eltern verhindern zu können.

Eines Tages begegnet sie dem Abenteurer Paul (Jeremy Mockridge), der auf einem Hausboot lebt und eine Schatzkarte ersteigert hat. Gemeinsam begeben sie sich auf einen aufregenden Trip durch die pulsierende Großstadt, bei der Cleo nicht nur auf verrückte Typen und urbane Legenden trifft, sondern auch Paul langsam näher kommt.

Angekommen im Untergrund Berlins muss sich Cleo die wichtigste aller Fragen stellen: Soll sie die Zeit überhaupt zurückdrehen?

 

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Donnerstag, 14 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Abendöffnung im Glasmuseum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

In den Wintermonaten mit früher Dunkelheit zeigen sich die Kunstwerke im Glasmuseum in einem anderen Licht. Erleben Sie das Zusammenspiel von Glas und Kunstlicht und entdecken Sie die Objekte im Museum im magischen Glanz.

Sonderführungen und -aktionen machen die Abendöffnungen zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Es wird nur der normale Eintritt erhoben.

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Andrea Kremper

„I can't get no satisfaction!“ Raue Stimmen, harte Rhythmen, schreiende E-Gitarrenklänge − das war der revolutionäre neue Sound der 50er und 60er Jahre. Rockmusik als Ausdruck eines Lebensgefühls, als Synonym für Freiheit und Selbstbestimmung: wild, sexy und auch ein bisschen romantisch. Für viele wurde sie zur Ersatzreligion mit Musikern wie David Bowie, Jimi Hendrix und Led Zeppelin als Halbgötter. Trotz ihrer Kommerzialisierung steht die Rockmusik auch heute noch für Rebellion gegen überkommene Konventionen, für sexuelle Emanzipation, für die Vision einer freiheitsliebenden, toleranten Gesellschaft.

Mark McClain, der Direktor des Ballett Coburg, spürt diesem besonderen Lebensgefühl nach und begibt sich auf eine Reise durch die Welt der Rockmusik: von den Anfängen mit Elvis Presley, The Beach Boys über Aerosmith, Chicago, Guns N` Roses bis U2, Michael Jackson und Imagine Dragons. Die Sehnsucht nach Aufbruch und Unbezähmbarkeit, den Wunsch nach Befreiung fasst er in eine temporeiche und bildstarke Bewegungssprache und so entsteht ein Ballettabend voller Witz, Esprit und Lebenslust – Ballet rocks!

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Viva Voce

VIVA VOCE wird 20 – und die Fans bekommen die Geschenke! 

Andere brauchen ein Schlagzeug, Soundeffekte oder gar ein ganzes Orchester, um richtig groß zu klingen. Bei VIVA VOCE ist das alles völlig überflüssig. Die fünf Sänger ersetzen mit ihren Stimmen einganzes Orchester. Sie sind die „Band ohne Instrumente“ und gleichzeitig die Pop-Stars der deutschsprachigen a cappella Szene. Modern, mitreißend, originell, witzig, charmant und hoch-musikalisch: Das alles vereinen die Träger des Bayerischen Kulturpreisesin ihrer beeindruckenden Bühnenperformance.Anlässlich des 20-jährigen Band-jubiläums lassen es die Stimmen-Künstler mit einem Best-Off Programm wieder einmal so richtig krachen, wenn es heißt:20 Jahre "Es lebe die Stimme!" - Die Jubiläumsshow. Eine Reise durch zwei Jahrzehnte VIVA VOCE a cappella History.Freuen wir uns auf einen unterhaltsamen, kurzweiligen und stimm-gewaltigen Abend mit a cappella Entertainment erster Klasse! 

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VIVA VOCE sind: 

Heiko Benjes, Bastian Hupfer, David Lugert, Matthias Hofmann, Jörg Schwartzmanns

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Matthias.kPhotography

Das Eich ist wieder da! Oder besser gesagt: Immer noch! Seit sage und schreibe ZEHN Jahren ist Frankens entspanntester Exportschlager auf den Bühnen der Republik und mittlerweile auch auf Kreuzfahrtschiffen weltweit als Spaßmacher unterwegs. Ein Ende ist nicht in Sicht, im Gegenteil! Nach den vielumjubelten Programmen „Zum Schreia“, „Der Schwachsinn galoppiert!“, „Das dritte Eich“ und „Jetzt Eicht`s!“ greift der Komiker und Musikkabarettist mit „Fürchtet Eich nicht!“ zum nunmehr fünften Mal in die Bühnentrickkiste. Die immer größer werdende Fangemeinde fragt sich gespannt: Ist der Name auch diesmal wieder Programm? In Zeiten von Donald Trump, Kim Yong-un und Erdowahn? In einer Epoche, in der jeder „besorgte Bürger“ Seine – oft wenig fundierte – Meinung in die (a)sozialen Netzwerke kloppt, „Alles kommentieren!“ zum Volkssport geworden ist und Nahrung inzwischen zu einer Religion? Wie soll man sich da NICHT fürchten? „Entspannt Euch! Alles eine Frage der Sichtweise“, meint Das Eich und wird in seinem brandneuen Programm den alltäglichen Wahnsinn einmal mehr, gemeinsam mit Euch, weglachen und -singen. Versprochen! Denn: Wenn gar nix mehr hilft, hilft Humor!

Na also, worauf wartet Ihr noch? Kommet in Scharen und „FÜRCHTET EICH NICHT!“. 

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Freitag, 15 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Sebastian Buff

Auch in dieser Spielzeit setzen die Hanns-Seidel-Stiftung und das Landestheater die begonnene Diskussionsreihe „Sichtweisen“ in der Reithalle fort. Zu bestimmten Themen betrachten diverse Gesprächspartner aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur das Theater als Kunstform und Institution aus ihrer ganz eigenen Perspektive. Anschließend öffnen wir die Diskussionsrunde, um auch Ihre persönliche Sichtweise kennenzulernen.

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Andrea Kremper

Eine fränkische Familie feiert die Konfirmation des einzigen Sohnes. Nach der kirchlichen Zeremonie hat man sich zum Festessen versammelt – die ganze Familie mit Onkel, Tante, Cousine und weiteren Bekannten. Nur der Pfarrer lässt sich zum Leidwesen der Mutter nicht blicken. Zwischen Leberknödelsuppe und Festbraten wird viel geredet und der Alkohol fließt in Strömen. Nach und nach entgleitet die Atmosphäre, Konflikte zwischen den Familienmitgliedern werden hochgespült und die Anwesenden machen aus ihren Herzen keine Mördergrube. Nur Fritz, der Konfirmand, kommt nicht zu Wort …

In seinem Klassiker „Schweig, Bub!“ lässt Fitzgerald Kusz eine Konfirmationsfeier in valentineskem Ausmaß eskalieren. Ganz in der Tradition des modernen Volkstheaters schaut Kusz seinen Protagonisten aufs Maul und ihre kleinbürgerliche Fassade fällt in sich zusammen. Seit seiner Uraufführung vor rund vierzig Jahren hat „Schweig, Bub!“ in unzähligen Fassungen die Bühnen erobert und wurde erfolgreich verfilmt. Jetzt hat der renommierte Autor, der 1944 in Nürnberg geboren wurde und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet ist, u.a. 1988 mit dem Kulturpreis der Stadt Nürnberg und 2017 mit dem Bayerischen Poetentaler, seinen Text noch einmal ganz neu überarbeitet. Im Großen Haus eröffnet das Schauspiel die Spielzeit mit seiner Komödie in einer Inszenierung des Schauspieldirektors Matthias Straub; an seiner Seite – ganz nach dem Motto „Never change a winning team“ – für das Bühnenbild Till Kuhnert und für die Kostüme Carola Volles.

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Samstag, 16 November 2019
JUFINALE

Auf der JUFINALE werden von 10:00-13:00 Uhr die von den Jugendlichen eingereichten Filme im Kinoformat präsendiert. Im Zeitraum von 13:00-15:00 Uhr finden verschiedene Workshops zu den Themen "Filmtricks", "Schauspiel", "Trickbox", "Make-Up", "Moderation" und "Filmschnitt" statt. Im Rahmen einer Preisverleihung ab 19:30 Uhr erhalten die von der Jury ausgewählten Filme eine Auszeichnung.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Sebastian Buff

Mit einer Stunde Klassik entspannt ins Wochenende starten: In der Reihe „COncertino” werden ausgewählte Werke des Sinfoniekonzertprogramms vorgestellt – neben wunderbarer Musik, interpretiert vom Philharmonischen Orchester, gibt es noch jede Menge Hintergrundinformationen zu Komponisten und Werken.

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Coburger Puppenmuseum

Wer kennt das nicht? Spielzeug türmt sich im Kinderzimmer, auf dem Dachboden oder im Keller und wird doch nicht mehr benutzt. Die Interessen der Kinder haben sich geändert oder sie sind bereits ausgezogen. Platz und Geld für Neues muss also her! Der Schwerpunkt des Flohmarkts liegt auf aktuellem Kinderspielzeug der letzten Jahre. Das Museum stellt Tische zu einer Standmiete von je 4 € zur Verfügung. Eigene Verkaufsstände können leider nicht mitgebracht werden. Wer sein gebrauchtes Spielzeug verkaufen möchte, kann sich dazu bis spätestens Montag, den 11.11.2019  anmelden per E-Mail unter puppenmuseum@coburg.de oder Tel. 09561/89-1481. Die Plätze sind begrenzt.

Besucher des Flohmarkts zahlen ermäßigten Eintritt: Erwachsene 2,00 €, Kinder ab 6 Jahren 1,50 €

Von 13 bis 15 Uhr hält der Puppendoktor Sprechstunde.

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

 

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Treffpunkt: Bühneneingang

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Coburger Mohr

Spätestens wenn die Tanzsportgarde Coburger Mohr ihr dreifaches „Zack, Zack Hurra“ durch den Saal des Kongresshauses Rosengarten hallen lässt, ist klar, die närrische Jahreszeit hat begonnen. 

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Andrea Kremper

„I can't get no satisfaction!“ Raue Stimmen, harte Rhythmen, schreiende E-Gitarrenklänge − das war der revolutionäre neue Sound der 50er und 60er Jahre. Rockmusik als Ausdruck eines Lebensgefühls, als Synonym für Freiheit und Selbstbestimmung: wild, sexy und auch ein bisschen romantisch. Für viele wurde sie zur Ersatzreligion mit Musikern wie David Bowie, Jimi Hendrix und Led Zeppelin als Halbgötter. Trotz ihrer Kommerzialisierung steht die Rockmusik auch heute noch für Rebellion gegen überkommene Konventionen, für sexuelle Emanzipation, für die Vision einer freiheitsliebenden, toleranten Gesellschaft.

Mark McClain, der Direktor des Ballett Coburg, spürt diesem besonderen Lebensgefühl nach und begibt sich auf eine Reise durch die Welt der Rockmusik: von den Anfängen mit Elvis Presley, The Beach Boys über Aerosmith, Chicago, Guns N` Roses bis U2, Michael Jackson und Imagine Dragons. Die Sehnsucht nach Aufbruch und Unbezähmbarkeit, den Wunsch nach Befreiung fasst er in eine temporeiche und bildstarke Bewegungssprache und so entsteht ein Ballettabend voller Witz, Esprit und Lebenslust – Ballet rocks!

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga! 

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Sebastian Buff

 

Josef Bieder, Chefrequisiteur, kommt auf die Bühne und möchte die Requisiten für die Vorstellung am nächsten Tag einrichten. Zu seiner Überraschung ist der Zuschauerraum gefüllt, von Schließtag keine Spur. Nach seinem ersten Schrecken rettet er sich in Theateranekdoten und da hat er in seinen vierzig Berufsjahren reichlich Material gesammelt. Josef Bieder nutzt die Gunst der Stunde und gibt Innenansichten des Theaters aus der Perspektive eines Requisiteurs zum Besten, der zum Beispiel durch die richtige Rezeptur für den gefakten Rotwein maßgeblich das Gelingen oder Misslingen einer Arie beeinflussen kann.

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Sonntag, 17 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Sebastian Buff

Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die ihnen die perfekte Herberge zu sein scheint. Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, die Katze auf den Hund, der Hahn auf die Katze und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?

Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als Hausautor engagiert, seit der Spielzeit 2018/2019 am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Poetisch-musikalischer Spaziergang auf dem Stern der Liebe 2

Berührende Zeilen bedeutender Dichter treffen auf unvergessene Melodien am Klavier. Einzigartig und neu verschmelzen Musik & Poesie.

Mit Michael Herr.

Reservierung mögl. unter: herrprojekt@t-online.de

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des BBC Coburg in der 2.Basketball Bundesliga Pro B Süd. 

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Sebastian Buff

 

Josef Bieder, Chefrequisiteur, kommt auf die Bühne und möchte die Requisiten für die Vorstellung am nächsten Tag einrichten. Zu seiner Überraschung ist der Zuschauerraum gefüllt, von Schließtag keine Spur. Nach seinem ersten Schrecken rettet er sich in Theateranekdoten und da hat er in seinen vierzig Berufsjahren reichlich Material gesammelt. Josef Bieder nutzt die Gunst der Stunde und gibt Innenansichten des Theaters aus der Perspektive eines Requisiteurs zum Besten, der zum Beispiel durch die richtige Rezeptur für den gefakten Rotwein maßgeblich das Gelingen oder Misslingen einer Arie beeinflussen kann.

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© Jenny Kornmacher

Nur sehr selten findet man Jazzer in den Popcharts. Dem schwedischen Pianisten Martin Tingvall ist es gelungen: mit seinen starken Melodien begeistert er Jazz-Fans ebenso wie Kritiker und das breite Publikum. Er ist Namensgeber des wohl erfolgreichsten deutschen Jazztrios und mehrfacher ECHO Jazz Preisträger. Nach einer Rekordposition in den deutschen Pop-Charts mit dem aktuellen Tingvall-Trio-Album, Platz eins in den Jazz-Charts, einem Jazz-Award in Gold und nach gefeierten Festival-Konzerten mit dem Trio ist der Pianist und Komponist Martin Tingvall mit seinem neuen Album “The Rocket” auf Solo-Tour (erscheint am Ende Mai 2019).

Der Wahl-Hamburger schreibt neben den Kompositionen für sein Piano-Solo und das Tingvall Trio auch Songs für andere Künstler (u.a. Udo Lindenberg, Gunther Gabriel, Inga Rumpf etc.) sowie für Theater, Film (u.a. Tatort) und weitere Projekte. Die ZEIT schreibt: „innig, verhalten, ergreifend schön.“

Eintritt:  25,- EUR*
Beginn:  18.00 Uhr (Einlass 17.30 Uhr)
Hinweis: Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

* ggf. zzgl. 5,- EUR Sitzplatzreservierung

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Sebastian Buff

Benjamin Britten
Symphony für Cello und Orchester, op.68

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68, „Pastorale“

 

Violoncello Woongwhee Moon
Musikalische Leitung Daniel Carter (Kandidat GMD-Stelle)
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Montag, 18 November 2019
Sebastian Buff

Benjamin Britten
Symphony für Cello und Orchester, op.68

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68, „Pastorale“

 

Violoncello Woongwhee Moon
Musikalische Leitung Daniel Carter (Kandidat GMD-Stelle)
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Dienstag, 19 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Buchhandlung RIEMANN

Es gibt ja sooo schöne Bilderbücher! Und so viele. Entdecken Sie deshalb mit Annette Berghoff, Karla Hahnemann und Martina Riegert die schönsten Bilder- und Vorlesebücher für die ganze Familie.  Eltern, Großeltern und Bilderbuchfreund*innen sind herzlich willkommen - zu lauschen, zu staunen, zu träumen und auf eine ganz besondere Entdeckungsreise mit uns zu gehen.

Der Eintritt zu unseren Bilderbuchabenden ist frei. Bitte unbedingt Plätze reservieren unter 09561-80870.

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Mitten in Berlin wird Aynur (Almila Bagriacik) von ihrem Bruder Nuri (Rauand Taleb) auf offener Straße erschossen. Arglos hat sie ihn zur Bushaltestelle begleitet, wenige hundert Meter entfernt in der Wohnung schläft ihr fünfjähriger Sohn Can.

Wie ist es zu dieser Tat gekommen? In "Nur eine Frau" erzählt Aynur ihre Geschichte.

Es ist die Geschichte einer selbstbewussten jungen Frau, die das Leben liebt und die genau weiß, wie sie es leben möchte. Die der Gewalt in ihrer Ehe entflieht und sich auch von ihren Brüdern und Eltern nicht vorschreiben lässt, was sie zu tun hat. Sie sucht sich und Can eine eigene Wohnung, macht eine Lehre, geht aus und lernt neue Freundinnen und Männer kennen.

Sie weiß, dass sie sich damit gegen die Traditionen ihrer Familie stellt und sich selbst in Gefahr bringt, doch ihr Drang nach Freiheit ist größer. Bis die Beleidigungen und Drohungen ihrer Brüder immer ernster werden. Und es irgendwann zu spät ist ...

 

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Mittwoch, 20 November 2019
Läufst du auch im Takt

Yoga, Pilates und ... . Der Boom entspannender Freizeitangebote zeigt, wie stark unser Bedürfnis ist in dieser schnelllebigen Zeit abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. Auch im Fernsehen finden Formate mit dem Titel "Ab ins Kloster" Einzug. Seelische Widerstandsfähigkeit und der Umgang mit Stress sind große Themen, die uns in unserer Arbeit mit jungen Menschen immer wieder begegnen. Nicht nur, weil wir oft am Limit arbeiten; auch unsere Zielgruppe, Jugendliche ist häufig am Limit. Hierzu tragen vorhandene Strukturen bei und sind persönliche Haltungen entscheidend. Freiräume könnten Unterstützung geben und Resilienz stärkend wirken.

An diesem Fachtag werden wir am Vormittag bei eigenen Erfahrungen ansetzen und in Experiementierräumen (jeweils 1 Stunde) zum Erkennen eigener Freiräume beitragen, um am Nachmittag beim Fachvortrag aus der positiven Psychologie auf eigene Ressourcen schauen und alltagsnahe Übungen testen. Nehmen Sie Ideen für sich und Jugendliche in den Alltag mit und fangen Sie an den Takt selbst positiv zu beeinflussen.

Zielgruppen: Fachkräfte in der Jugend(verbands)arbeit, Multiplikator-innen, Studierende, ehrenamtlich Tätige, Ausbildungsleiter_innen, Lehrkräfte, Pädagog_innen aus dem schulischen Kontext, politisch Interessierte. 

Verantwortlich
Andrea Gulich, Amt für Jugend und Familie Stadt Coburg, Kommunale Jugendarbeit
Susanne Lange, Kommunale Jugendpflege Landkreis Coburg
Kreisjugendplfegerin Anja Keyser, Evangelische Jugendbildungsstätte Neukirchen

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Sebastian Buff

Macht oder Liebe? Der Nibelung Alberich entscheidet sich für Ersteres: Er entsagt der Liebe, entreißt den Rheintöchtern ihr Gold und schmiedet daraus einen Ring, der seinem Besitzer „maßlose Macht“ verleiht. Doch nach Macht giert auch der Göttervater Wotan, der sich wider alle Gesetze durch eine List des Rings bemächtigt. Daraufhin verflucht Alberich den Ring: „Wer ihn besitzt, den sehre die Sorge, und wer ihn nicht hat, den nage der Neid.“ Die ersten Opfer des Fluchs sind die Riesen Fasolt und Fafner, die Wotan den Ring als Bezahlung für den Bau der Götterburg Walhall abringen: neiderfüllt tötet Fafner seinen Bruder. Ein packendes Intrigen- und Machtspiel zwischen Göttern, Riesen, Nibelungen und Menschen entbrennt, welches das natürliche Gleichgewicht der Welten ins Wanken bringt.

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Mitten in Berlin wird Aynur (Almila Bagriacik) von ihrem Bruder Nuri (Rauand Taleb) auf offener Straße erschossen. Arglos hat sie ihn zur Bushaltestelle begleitet, wenige hundert Meter entfernt in der Wohnung schläft ihr fünfjähriger Sohn Can.

Wie ist es zu dieser Tat gekommen? In "Nur eine Frau" erzählt Aynur ihre Geschichte.

Es ist die Geschichte einer selbstbewussten jungen Frau, die das Leben liebt und die genau weiß, wie sie es leben möchte. Die der Gewalt in ihrer Ehe entflieht und sich auch von ihren Brüdern und Eltern nicht vorschreiben lässt, was sie zu tun hat. Sie sucht sich und Can eine eigene Wohnung, macht eine Lehre, geht aus und lernt neue Freundinnen und Männer kennen.

Sie weiß, dass sie sich damit gegen die Traditionen ihrer Familie stellt und sich selbst in Gefahr bringt, doch ihr Drang nach Freiheit ist größer. Bis die Beleidigungen und Drohungen ihrer Brüder immer ernster werden. Und es irgendwann zu spät ist ...

 

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Donnerstag, 21 November 2019
Herkules/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Museum bewegt – KULTUR ZUM FRÜHSTÜCK:

Herkules im Setzkasten – Gipsabdrucksammlungen des 18. Jahrhunderts

„Für den Künstler und den Liebhaber der Kunst hat ein guter Abdruk den Werth des Originals selbst“ – so das zeitgenössische Urteil über die im 18. Jahrhundert massenhaft produzierten Abdrücke antiker Gemmen. Dr. Niels Fleck führt durch die von ihm konzipierte Studioausstellung „Herkules im Setzkasten“. Ergänzend zu den hier ausgestellten Abdrucksammlungen stellt er Vergleichsobjekte aus den Depots vor.

Kosten: 15,00 € für Frühstück, Eintritt und Sonderführung
Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste
Anmeldung: Thomas Höpp, Tel. 09561-879-19 oder t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Programm

Wie steht es um das Verhältnis von Frauen* und Männern* in der Sozialen Arbeit? "Endlich ein Mann im Team!" oder überwiegen doch eher Vorbehalte, wenn es um den Ruf nach mehr männlichen Fachkräften in der Sozialen Arbeit geht? Machen Männer* denn etwas anders oder gar besser als die Frauen*? Jedenfalls besetzen sie schneller höhere Positionen als ihre weiblichen Kolleginnen und stehen vor allem in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sehr viel öfter, wenn nicht gar generell unter Verdacht, mit ihrem Engagement auch sexuellen Absichten zu folgen. Auf der anderen Seite werden die Menschen, an die sich die Angebote Sozialer Arbeit richten, oft in den Kategorien "gute Frauen" (alleinerziehende Mütter, weibliche Opfer männlicher Gewalt etc.) oder "schlechte Männer" (vernächlässigende Väter, Gewalttäter etc.) wahrgenommen, was oft nicht ohne Folgen für die Art ihrer Unterstützung bleibt.

Der Fach­tag will solchen und ähnlichen Beobachtungen zum Verhältnis von Frauen* und Männern* in der Sozialen Arbeit nachgehen und zu einer fachlichen Diskussion einladen, die aus einer z.T. sehr emotional geführten Debatte in ein ggf. entspannteres Miteinander und damit auch eine alltagstauglichere Haltung in den Einrichtungen Sozialer Arbeit führt. Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch mit unseren namhaften Referent*innen, Kolleg*innen, Studierenden und vor allem: den Praktiker*innen vor Ort!

Programm

13:00 Uhr        Ankommen, Einstimmung

13:15 Uhr        Frauen und Männer in der Sozialen Arbeit. Ein Streitgespräch

                        Prof. Dr. Claudia Lohrenscheit und Matthias Scheibe, M.A., Hochschule Coburg

13:30 Uhr        Männer und Männlichkeit in der Sozialen Arbeit
                        Prof. Dr. Lothar Böhnisch, FU Bozen

14:30 Uhr        Diskussion

15:00 Uhr        Pause

15:20 Uhr        Das schlechte und das gute Geschlecht

                        Prof. Dr. Lotte Rose, Frankfurt University of Applied Sciences

16:20 Uhr        Diskussion

16:50 Uhr        Pause

17:10 Uhr        Generalverdacht und sexualisierte Gewalt

                        Prof. Dr. Constance Engelfried, Hochschule München

18:10 Uhr        Diskussion

18:40 Uhr        Abschlussplenum

19:00 Uhr        Ende der Veranstaltung


Moderation: Prof. Dr. Ralf Bohrhardt, Hochschule Coburg


Ort
Hochschule Coburg
Audimax II (Haus 10, im Erdgeschoss des Stadtfoyers)
Fußweg vom Hinterausgang des Hauptbahnhofes über die Adami- und Gabelsbergerstraße

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verein.coburg

Dany Tollemer reist mit ihrem Publikum quer durch ein Jahrhundert französischer Chansons. Das Repertoire der in Nürnberg lebenden Chansonnière reicht von Jacques Brel über Edith Piaf bis hin zu Zaz.Andreas Rüsing begleitet dabei meisterhaft am Piano.
Die Tickets für die Reihe musicVision sind streng limitiert. Eine Bestellung ist bis spätestens 1 Monat (!) vor der Veranstaltung über unsere Homepage www.verein-coburg.demöglich. Danach sind Tickets nur noch im freien Verkauf bei der Buchhandlung Riemann am Markt in Coburgunter 09561-808712erhältlich. (Restkarten ohne Catering an der Abendkasse: € 14,-)

 

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Andrea Kremper

Was tut man, wenn man wie der Schönheitschirurg Dr. Eisenstein wegen einer verunglückten Operation ins Gefängnis muss? Man geht nochmal richtig feiern. Am besten auf der Party des Prinzen Orlofsky, auf der sich Künstler und High Society tummeln. Hier gibt jeder vor, etwas zu sein, was er nicht ist: Dr. Eisenstein bandelt auch prompt als „Marquis Renard“ mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau Rosalinde verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich für eine vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …

Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Wiener Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich schonungslos die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen Gesellschaft entlarvt wird. Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie mit eigener Textfassung in einer modernen, temporeichen Version voller Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.

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Buchhandlung RIEMANN

Es gibt ja sooo schöne Bilderbücher! Und so viele. Entdecken Sie deshalb mit Annette Berghoff, Karla Hahnemann und Martina Riegert die schönsten Bilder- und Vorlesebücher für die ganze Familie.  Eltern, Großeltern und Bilderbuchfreund*innen sind herzlich willkommen - zu lauschen, zu staunen, zu träumen und auf eine ganz besondere Entdeckungsreise mit uns zu gehen.

Der Eintritt zu unseren Bilderbuchabenden ist frei. Bitte Plätze reservieren unter 09561-80870.

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Freitag, 22 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Andrea Kremper

„I can't get no satisfaction!“ Raue Stimmen, harte Rhythmen, schreiende E-Gitarrenklänge − das war der revolutionäre neue Sound der 50er und 60er Jahre. Rockmusik als Ausdruck eines Lebensgefühls, als Synonym für Freiheit und Selbstbestimmung: wild, sexy und auch ein bisschen romantisch. Für viele wurde sie zur Ersatzreligion mit Musikern wie David Bowie, Jimi Hendrix und Led Zeppelin als Halbgötter. Trotz ihrer Kommerzialisierung steht die Rockmusik auch heute noch für Rebellion gegen überkommene Konventionen, für sexuelle Emanzipation, für die Vision einer freiheitsliebenden, toleranten Gesellschaft.

Mark McClain, der Direktor des Ballett Coburg, spürt diesem besonderen Lebensgefühl nach und begibt sich auf eine Reise durch die Welt der Rockmusik: von den Anfängen mit Elvis Presley, The Beach Boys über Aerosmith, Chicago, Guns N` Roses bis U2, Michael Jackson und Imagine Dragons. Die Sehnsucht nach Aufbruch und Unbezähmbarkeit, den Wunsch nach Befreiung fasst er in eine temporeiche und bildstarke Bewegungssprache und so entsteht ein Ballettabend voller Witz, Esprit und Lebenslust – Ballet rocks!

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Sebastian Buff

Welche Fallstricke im gesellschaftlichen Miteinander lauern, kann man nirgendwo so schön erleben wie bei einer Vereinssitzung. So auch bei der alljährlichen Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der Provinz. Heribert, langjähriger Vereinsvorsitzender des Tennisclubs, möchte eigentlich nur noch schnell die ausstehenden Tagesordnungspunkte bei der alljährlichen Mitgliederversammlung abarbeiten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen, als sich Widerstand regt. Die Neuanschaffung eines Vereinsgrills wird zum Ausgangspunkt einer zunehmend hitzigen Diskussion. Vegetarier gegen Würstlesser, Atheisten gegen mehr oder weniger gläubige Christen und Muslime, ein harmloses gemischtes Doppel als Indiz für einen Seitensprung: Das friedliche Miteinander im Tennisclub gerät in eine bedenkliche Schieflage, der Vereinsvorsitzende wirft das Handtuch und an der Frage, ob für die Würstl des einzigen türkischstämmigen Vereinsmitglieds ein Extra-Grill angeschafft werden soll, droht der Verein zu zerbrechen.

Pointensicher inszeniert das Autorenduo Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob in seiner taufrischen Komödie „Extrawurst“ einen vereinsinternen Kulturkampf in Sachen korrekter Umgang mit Minderheiten und/oder Andersgläubigen. Je länger die Vereinsmitglieder debattieren, in umso mehr Fettnäpfchen tappen sie treffsicher. Regisseur André Rößler und die Bühnen- und Kostümbildnerin Simone Graßmann bewiesen mit der Produktion „Good Bayreuth“, ihrem Einstand am Landestheater vor zwei Jahren, bereits ihr Gespür für komödiantisch-satirische Stoffe.

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Samstag, 23 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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FC Coburg

Verfolgen Sie die Spiele des FC Coburg in der Fußball Landesliga!

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des BBC Coburg in der 2.Basketball Bundesliga Pro B Süd. 

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Andrea Kremper

Eine fränkische Familie feiert die Konfirmation des einzigen Sohnes. Nach der kirchlichen Zeremonie hat man sich zum Festessen versammelt – die ganze Familie mit Onkel, Tante, Cousine und weiteren Bekannten. Nur der Pfarrer lässt sich zum Leidwesen der Mutter nicht blicken. Zwischen Leberknödelsuppe und Festbraten wird viel geredet und der Alkohol fließt in Strömen. Nach und nach entgleitet die Atmosphäre, Konflikte zwischen den Familienmitgliedern werden hochgespült und die Anwesenden machen aus ihren Herzen keine Mördergrube. Nur Fritz, der Konfirmand, kommt nicht zu Wort …

In seinem Klassiker „Schweig, Bub!“ lässt Fitzgerald Kusz eine Konfirmationsfeier in valentineskem Ausmaß eskalieren. Ganz in der Tradition des modernen Volkstheaters schaut Kusz seinen Protagonisten aufs Maul und ihre kleinbürgerliche Fassade fällt in sich zusammen. Seit seiner Uraufführung vor rund vierzig Jahren hat „Schweig, Bub!“ in unzähligen Fassungen die Bühnen erobert und wurde erfolgreich verfilmt. Jetzt hat der renommierte Autor, der 1944 in Nürnberg geboren wurde und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet ist, u.a. 1988 mit dem Kulturpreis der Stadt Nürnberg und 2017 mit dem Bayerischen Poetentaler, seinen Text noch einmal ganz neu überarbeitet. Im Großen Haus eröffnet das Schauspiel die Spielzeit mit seiner Komödie in einer Inszenierung des Schauspieldirektors Matthias Straub; an seiner Seite – ganz nach dem Motto „Never change a winning team“ – für das Bühnenbild Till Kuhnert und für die Kostüme Carola Volles.

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Rolf Miller

Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie immer, und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller bleibt - trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. „Me, myself and I“ - wo ist das Problem, ich bin mir genug - aber damit reicht es jetzt endlich noch lange nicht: OBACHT MILLER - das neue Programm von Rolf Miller.

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Sonntag, 24 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Herkules/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Museum bewegt – KULTUR ZUM FRÜHSTÜCK:

Herkules im Setzkasten – Gipsabdrucksammlungen des 18. Jahrhunderts

„Für den Künstler und den Liebhaber der Kunst hat ein guter Abdruk den Werth des Originals selbst“ – so das zeitgenössische Urteil über die im 18. Jahrhundert massenhaft produzierten Abdrücke antiker Gemmen. Dr. Niels Fleck führt durch die von ihm konzipierte Studioausstellung „Herkules im Setzkasten“. Ergänzend zu den hier ausgestellten Abdrucksammlungen stellt er Vergleichsobjekte aus den Depots vor.

Kosten: 15,00 € für Frühstück, Eintritt und Sonderführung
Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste
Anmeldung: Thomas Höpp, Tel. 09561-879-19 oder t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Sebastian Buff

Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die ihnen die perfekte Herberge zu sein scheint. Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, die Katze auf den Hund, der Hahn auf die Katze und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?

Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als Hausautor engagiert, seit der Spielzeit 2018/2019 am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.

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Foto: Jochen Berger

Sopran: Olga Shurshina; Mezzosopran: Kora Pavelic; Tenor: Roman Payer; Bass: Michael Lion
Chor Landestheater Coburg - Einstudierung: Mikko Sidoroff
Stadtkantorei Bayreuth - Einstudierung: Michael Dorn
Coburger Bachchor
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Leitung: Peter Stenglein

"Vielleicht seine beste Oper" - so kommentierte der irische Dramatiker (und Musik-Kenner) George Bernhard Shaw das "Requiem" von Giuseppe Verdi. Die "Messa da Requiem" entstand in den Jahren 1872/1873 und ist dem Dichter Alessandro Manzoni gewidmet, dem wichtigsten Vertreters der  Romantik in Italien. Verdi schildert in seinem Werk die existenzielle Erfahrung des Todes aus der Sicht des Individuums, seine Trauer, seine Angst, seine Verstörung, aber auch seine Hoffnung und Zuversicht.

Konzert in Zusammenarbeit mit dem Coburger Landestheater und der Stadtkantorei Bayreuth

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Sebastian Buff

Welche Fallstricke im gesellschaftlichen Miteinander lauern, kann man nirgendwo so schön erleben wie bei einer Vereinssitzung. So auch bei der alljährlichen Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der Provinz. Heribert, langjähriger Vereinsvorsitzender des Tennisclubs, möchte eigentlich nur noch schnell die ausstehenden Tagesordnungspunkte bei der alljährlichen Mitgliederversammlung abarbeiten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen, als sich Widerstand regt. Die Neuanschaffung eines Vereinsgrills wird zum Ausgangspunkt einer zunehmend hitzigen Diskussion. Vegetarier gegen Würstlesser, Atheisten gegen mehr oder weniger gläubige Christen und Muslime, ein harmloses gemischtes Doppel als Indiz für einen Seitensprung: Das friedliche Miteinander im Tennisclub gerät in eine bedenkliche Schieflage, der Vereinsvorsitzende wirft das Handtuch und an der Frage, ob für die Würstl des einzigen türkischstämmigen Vereinsmitglieds ein Extra-Grill angeschafft werden soll, droht der Verein zu zerbrechen.

Pointensicher inszeniert das Autorenduo Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob in seiner taufrischen Komödie „Extrawurst“ einen vereinsinternen Kulturkampf in Sachen korrekter Umgang mit Minderheiten und/oder Andersgläubigen. Je länger die Vereinsmitglieder debattieren, in umso mehr Fettnäpfchen tappen sie treffsicher. Regisseur André Rößler und die Bühnen- und Kostümbildnerin Simone Graßmann bewiesen mit der Produktion „Good Bayreuth“, ihrem Einstand am Landestheater vor zwei Jahren, bereits ihr Gespür für komödiantisch-satirische Stoffe.

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Dienstag, 26 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Andrea Kremper

Eine fränkische Familie feiert die Konfirmation des einzigen Sohnes. Nach der kirchlichen Zeremonie hat man sich zum Festessen versammelt – die ganze Familie mit Onkel, Tante, Cousine und weiteren Bekannten. Nur der Pfarrer lässt sich zum Leidwesen der Mutter nicht blicken. Zwischen Leberknödelsuppe und Festbraten wird viel geredet und der Alkohol fließt in Strömen. Nach und nach entgleitet die Atmosphäre, Konflikte zwischen den Familienmitgliedern werden hochgespült und die Anwesenden machen aus ihren Herzen keine Mördergrube. Nur Fritz, der Konfirmand, kommt nicht zu Wort …

In seinem Klassiker „Schweig, Bub!“ lässt Fitzgerald Kusz eine Konfirmationsfeier in valentineskem Ausmaß eskalieren. Ganz in der Tradition des modernen Volkstheaters schaut Kusz seinen Protagonisten aufs Maul und ihre kleinbürgerliche Fassade fällt in sich zusammen. Seit seiner Uraufführung vor rund vierzig Jahren hat „Schweig, Bub!“ in unzähligen Fassungen die Bühnen erobert und wurde erfolgreich verfilmt. Jetzt hat der renommierte Autor, der 1944 in Nürnberg geboren wurde und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet ist, u.a. 1988 mit dem Kulturpreis der Stadt Nürnberg und 2017 mit dem Bayerischen Poetentaler, seinen Text noch einmal ganz neu überarbeitet. Im Großen Haus eröffnet das Schauspiel die Spielzeit mit seiner Komödie in einer Inszenierung des Schauspieldirektors Matthias Straub; an seiner Seite – ganz nach dem Motto „Never change a winning team“ – für das Bühnenbild Till Kuhnert und für die Kostüme Carola Volles.

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Stan Laurel (Steve Coogan) und Oliver Hardy (John C. Reilly), das beliebteste Komikerduo der Welt, befindet sich 1953 auf einer Tour durch Großbritannien.

Ihre besten Jahre als die "Könige der Hollywoodkomödie" hinter sich, sehen sie sich mit einer ungewissen Zukunft konfrontiert. Zu Beginn ihrer Tour kreuz und quer durchs Land, sind die Zuschauerränge enttäuschend leer.

Doch durch ihr Talent, sich immer wieder gegenseitig zum Lachen zu bringen, beginnt der Funke auf ihr Publikum überzuspringen. Es gelingt ihnen durch den Charme und die Brillanz ihrer Aufführungen, alte Fans zurückzugewinnen und neue zu begeistern: Die Tour wird zum einem Riesenerfolg!

Doch die Geister ihrer Vergangenheit holen sie ein und stellen Stan und Ollies Freundschaft auf eine Bewährungsprobe ...

 

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Mittwoch, 27 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Stan Laurel (Steve Coogan) und Oliver Hardy (John C. Reilly), das beliebteste Komikerduo der Welt, befindet sich 1953 auf einer Tour durch Großbritannien.

Ihre besten Jahre als die "Könige der Hollywoodkomödie" hinter sich, sehen sie sich mit einer ungewissen Zukunft konfrontiert. Zu Beginn ihrer Tour kreuz und quer durchs Land, sind die Zuschauerränge enttäuschend leer.

Doch durch ihr Talent, sich immer wieder gegenseitig zum Lachen zu bringen, beginnt der Funke auf ihr Publikum überzuspringen. Es gelingt ihnen durch den Charme und die Brillanz ihrer Aufführungen, alte Fans zurückzugewinnen und neue zu begeistern: Die Tour wird zum einem Riesenerfolg!

Doch die Geister ihrer Vergangenheit holen sie ein und stellen Stan und Ollies Freundschaft auf eine Bewährungsprobe ...

 

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Donnerstag, 28 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Sebastian Buff

Der Mörder Don José wartet im Gefängnis auf seine Hinrichtung. In Rückblenden erinnert er sich an die schicksalshafte Begegnung mit der Zigeunerin Carmen, die anders als er die Freiheit der Liebe über alle Konventionen stellt. „Die Liebe ist ein wilder Vogel, den niemand zähmen kann“, singt sie in ihrer berühmten Habanera. Auch Don José gelingt es nicht, sie zu zähmen – als Carmen ihn für den Stierkämpfer Escamillo verlässt, tötet er seine Geliebte aus Eifersucht.

Die Uraufführung von Georges Bizets (1838-1875) Oper am 3. März 1875 gerät zum Skandal: Zwar ist Carmen als exotische Femme fatale die ideale Projektionsfläche sinnlicher Lust, doch zugleich schockiert sie durch einen Liebes- und Freiheitsanspruch, der bis dato Männern vorbehalten war. Nichtsdestotrotz fasziniert und verführt die wohl begehrteste Frauenfigur der Operngeschichte das Publikum bis heute – nicht umsonst zählt „Carmen“ mit ihren einprägsamen Melodien und ihrer archaisch-rauschhaften Musik zu den meistgespielten Opern aller Zeiten. Ausgehend von Prosper Mérimées 1845 veröffentlichten Novelle erzählt der Regisseur Alexander Müller-Elmau den (Stier-)Kampf der Liebe aus der Perspektive Don Josés und entwickelt ein psychologisch-albtraumhaftes Inszenierungskonzept jenseits aller Zigeunerromantik und Spanienklischees.

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Die aus Coburg stammende Sängerin Laura Mann gestaltet ein Programm zu Leben und Werk der großen Soul- und Jazzmusikerin Ella Fitzgerald, begleitet von einem jungen Gitarristen.

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Sebastian Buff

Ein klassischer Albtraum vieler Theaterprofis: in fünf Minuten ist Aufführung, man trägt kein Kostüm, hat kein Instrument, weiß nicht, welches Stück gespielt wird – und hat keinen Plan, was auf der Bühne passieren soll. Genau dieses Szenario ist das täglich Abendbrot des Improvisationstheaters! Gemeinsam mit den Vollzeit-Planlosen Schauspielern und Musikern des Ensembles Ernst von Leben werden Ensemblemitglieder des Landestheaters an ausgewählten Donnerstagen ab 20:00 Uhr auf der Bühne frei improvisieren. An den Abenden wird je ein Gast aus allen Sparten des Coburger Ensembles in der Reithalle um sein Leben improvisieren. Ganz unter dem Motto: „Kein Plan?! Mach dich frei und hab Spaß dabei!“

28. November 2019: mit Laura Incko, Florian Graf und Ernst von Leben

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Freitag, 29 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Sebastian Buff

Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die ihnen die perfekte Herberge zu sein scheint. Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, die Katze auf den Hund, der Hahn auf die Katze und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?

Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als Hausautor engagiert, seit der Spielzeit 2018/2019 am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Sebastian Buff

Seit Jahrhunderten ist die Geschichte der vier Freunde bei Groß und Klein wohl bekannt. Dabei fängt alles außerhalb der Stadtmauern von Bremen an für die tierischste Musikantentruppe seit der Aufzeichnung der Brüder Grimm. Geplagt von Rückenproblemen merkt der Esel, dass es nicht gut um ihn steht. Auf der Flucht vor der Axt beschließt er seine Karriere als Stadtmusikant in der Großstadt zu starten. Auch den Hund, die Katze und den Hahn überzeugt er von dieser Idee. So zieht das Ensemble los, bis sie am Abend eine kleine Hütte im Wald erreichen, die ihnen die perfekte Herberge zu sein scheint. Neugierig blicken sie durch das Fenster und beobachten die Hausbewohner, eine Räuberbande, die sich an den Essensvorräten bedienen. Angezogen von dem leckeren Essen schmieden die vier Freunde einen Plan, um die Räuber aus dem Haus zu jagen. Und so springt der Hund auf den Esel, die Katze auf den Hund, der Hahn auf die Katze und sie beginnen in ihren platzierten Tonlagen zu singen. Das Werk dieser zeitgenössischen Komponisten lässt die Männer daraufhin die Flucht ergreifen und die vier Freunde das bequeme Nachtquartier mit dem reichhaltigen Buffet beziehen. Ob die vier Freunde die Stadt jemals erreichen werden?

Philipp Löhle gehört zu den renommiertesten deutschsprachigen Autoren und war an namhaften Theatern als Hausautor engagiert, seit der Spielzeit 2018/2019 am Staatstheater Nürnberg. Als Autor und Regisseur ist er bereits seit der Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ auch dem Coburger Publikum bestens bekannt. Nun widmet er sich dem Grimm’schen Märchen in seiner neuen Bearbeitung für die Bühne.

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Mit dem Bezirksposaunenchor Coburg und dem Schulchor der Grundschule Neuses.

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Andrea Kremper

Was tut man, wenn man wie der Schönheitschirurg Dr. Eisenstein wegen einer verunglückten Operation ins Gefängnis muss? Man geht nochmal richtig feiern. Am besten auf der Party des Prinzen Orlofsky, auf der sich Künstler und High Society tummeln. Hier gibt jeder vor, etwas zu sein, was er nicht ist: Dr. Eisenstein bandelt auch prompt als „Marquis Renard“ mit einer ungarischen Gräfin an – dumm nur, dass sich hinter deren Maske seine eigene Ehefrau Rosalinde verbirgt. Schuld ist natürlich der Champagner – oder aber die „Fledermaus“ alias Dr. Falke, der sich für eine vergangene Demütigung an Eisenstein rächen will …

Voller Champagnerlaune, sprudelnder Ironie und musikalischer Einfälle steckt die wohl berühmteste Wiener Operette von Johann Strauß (1825-1899), die sich seit ihrer Uraufführung 1874 ungebrochener Beliebtheit erfreut. Noch immer begeistern Hits wie „Mein Herr Marquis“, „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das Uhren-Duett das Publikum, während zugleich schonungslos die Doppelmoral einer vergnügungssüchtigen Gesellschaft entlarvt wird. Holger Potocki, der zuletzt u.a. mit großem Erfolg „Pariser Leben“ in Hagen, „Die Zauberflöte“ in Magdeburg und „Jekyll and Hyde“ in Halberstadt inszenierte, wird diese rasante Verwechslungskomödie mit eigener Textfassung in einer modernen, temporeichen Version voller Witz und bitterböser Ironie auf die Bühne bringen.

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Samstag, 30 November 2019
Coburger Puppenmuseum

Das Coburger Puppenmuseum kann an jedem 30. Kalendertag kostenlos besucht werden. Ermöglicht wird diese Aktion durch die großzügige Unterstützung der Sparkasse Coburg-Lichtenfels. Getreu dem Motto "Gut für die Region" werden sowohl Coburger Bürger/innen als auch Gäste aus nah und fern zu einem Rundgang eingeladen. 

Eröffnet wurde das Coburger Puppenmuseum am 14. Juli 1987 als Privatmuseum von Carin und Dr. Hans Lossnitzer. Nach der Übernahme durch die Stadt Coburg am 1. Mai 2007, einem Brand im Jahr 2012 und der anschließenden Renovierung und Neugestaltung präsentiert es sich heute als lebendiges Haus, das erwachsenen Sammlern genauso Freude bereitet wie den kleinsten Besuchern und allen, die im Herzen Kind geblieben sind.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Xmas Con 2019

Veranstalter: Maik Schewe Anime Conventions

Die German Xmas Con ist eine weihnachtliche Anime- und Manga-Convention, die am 30. November 2019 zum dritten Mal in Coburg stattfindet. Das weihnachtlich geschmückte Kongresshaus wird wieder ein unvergessliches Highlight für Fans der fernöstlichen Jugendkultur. Genießt ein geselliges Beisammensein in der Vorweihnachtszeit mit euren Freunden oder lernt neue Leute kennen, die euer Hobby teilen. Besucht das vielseitige Bühnenprogramm und trefft Ehrengäste wie den Youtuber Lennyficate oder den Mangazeichner David Füleki! Showgruppen, Kampfsportvorführungen, Händler, Workshops, Maid & Host Café, Videospielturniere uvm. erwartet euch auf der diesjährigen German Xmas Con.

Mehr Infos zum Programm erhaltet ihr unter www.xmas-con.de

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Andrea Kremper

Eine fränkische Familie feiert die Konfirmation des einzigen Sohnes. Nach der kirchlichen Zeremonie hat man sich zum Festessen versammelt – die ganze Familie mit Onkel, Tante, Cousine und weiteren Bekannten. Nur der Pfarrer lässt sich zum Leidwesen der Mutter nicht blicken. Zwischen Leberknödelsuppe und Festbraten wird viel geredet und der Alkohol fließt in Strömen. Nach und nach entgleitet die Atmosphäre, Konflikte zwischen den Familienmitgliedern werden hochgespült und die Anwesenden machen aus ihren Herzen keine Mördergrube. Nur Fritz, der Konfirmand, kommt nicht zu Wort …

In seinem Klassiker „Schweig, Bub!“ lässt Fitzgerald Kusz eine Konfirmationsfeier in valentineskem Ausmaß eskalieren. Ganz in der Tradition des modernen Volkstheaters schaut Kusz seinen Protagonisten aufs Maul und ihre kleinbürgerliche Fassade fällt in sich zusammen. Seit seiner Uraufführung vor rund vierzig Jahren hat „Schweig, Bub!“ in unzähligen Fassungen die Bühnen erobert und wurde erfolgreich verfilmt. Jetzt hat der renommierte Autor, der 1944 in Nürnberg geboren wurde und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet ist, u.a. 1988 mit dem Kulturpreis der Stadt Nürnberg und 2017 mit dem Bayerischen Poetentaler, seinen Text noch einmal ganz neu überarbeitet. Im Großen Haus eröffnet das Schauspiel die Spielzeit mit seiner Komödie in einer Inszenierung des Schauspieldirektors Matthias Straub; an seiner Seite – ganz nach dem Motto „Never change a winning team“ – für das Bühnenbild Till Kuhnert und für die Kostüme Carola Volles.

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga! 

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Sebastian Buff

 

Josef Bieder, Chefrequisiteur, kommt auf die Bühne und möchte die Requisiten für die Vorstellung am nächsten Tag einrichten. Zu seiner Überraschung ist der Zuschauerraum gefüllt, von Schließtag keine Spur. Nach seinem ersten Schrecken rettet er sich in Theateranekdoten und da hat er in seinen vierzig Berufsjahren reichlich Material gesammelt. Josef Bieder nutzt die Gunst der Stunde und gibt Innenansichten des Theaters aus der Perspektive eines Requisiteurs zum Besten, der zum Beispiel durch die richtige Rezeptur für den gefakten Rotwein maßgeblich das Gelingen oder Misslingen einer Arie beeinflussen kann.

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Sonntag, 01 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Montag, 02 Dezember 2019
Jölka

Veranstalter: EuropaArts

Das Moskauer Theater der Menschen und Puppen "Chudaki“ präsentiert „Das Geheimnis der Piratenschätze" mit vielen Überraschungen. Künstler des Moskauer Theaters sowie die  Puppen "CHUDAKI"  erfreuen seit vielen Jahren Kinder in Deutschland, Japan, China, England, Dubai, USA und anderen Ländern.

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Der unverwechselbare Sound der COOL CATS mit Lou Nina Bingemer, Julia Heiser und Peggy Sugarhill ist aus dem Neoswing nicht mehr wegzudenken. Er orientiert sich an Vorbildern wie beispielsweise den Andrews Sisters. Die coolen Katzen haben als 4-köpfige Begleitband wechselnd streunende Kater dabei. Freuen Sie sich auf einen Weihnachtsabend mit bekannten Evergreens der 20er bis 50er Jahre. Aber auch aktuelle Weihnachtshits werden nicht zu kurz kommen. Gekonnt mischen die Katzen Vintage mit der Moderne, ohne den alten Charme fast vergessener Tage zu verlieren.

Die Kombi aus dreistimmigen Gesangsdarbietungen und Tanzeinlagen sowie der hemdsärmelige, aber durchaus feinsinnige Humor machen die COOL CATS zu einem musikalischen Highlight. Mit ihrem selbstbewussten und eleganten Auftreten, einem Schuss Frivolität sowie einer ordentlichen Portion Selbstironie im Gepäck nehmen die Katzen Sie mit auf eine besondere Zeitreise!

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Dienstag, 03 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Mittwoch, 04 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Schöne und Biest

Ungeheuer schön: In seinem Musical-Highlight „Die Schöne und das Biest“, erzählt das Theater Liberi eindrucksvoll die berührende Geschichte über die wahre Liebe. Gefühlvolle Eigenkompositionen und viel Poesie entführen gemeinsam mit Witz und Emotion in die Welt dieses bezaubernden Märchens – ein Live-Erlebnis für die ganze Familie!

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Donnerstag, 05 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Schöne und Biest

Ungeheuer schön: In seinem Musical-Highlight „Die Schöne und das Biest“, erzählt das Theater Liberi eindrucksvoll die berührende Geschichte über die wahre Liebe. Gefühlvolle Eigenkompositionen und viel Poesie entführen gemeinsam mit Witz und Emotion in die Welt dieses bezaubernden Märchens – ein Live-Erlebnis für die ganze Familie!

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Freitag, 06 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Samstag, 07 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Stadt Coburg

Weitere Informationen folgen!

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Foto: Peter Stenglein

Peter Stenglein, Orgel
Pfarrerin Maritina Schwarz-Wohlleben, Pfarrerin Silke Kirchberger, Dekan Stefan Kirchberger, Texte

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Sonntag, 08 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

 

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Foto: Privat

Bernhard Forster, Oboe, Thomas Acker, Fagott, Christian Ernst, Kontrabass
Peter Stenglein, Cembalo

Bach, Händel, Telemann - die Crème de la Crème der deutschen Barockmusik! Es erklingt die Musik, die zur Zeit der Barockisierung der Morizkirche modern war. Eine Symbiose zwischen Tönen und Raum!

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Triosence

Der Stern schreibt von den „neuen jungen Gesichtern des Jazz“, in Japan nannte das Swing Journal sie die Band, die „den Eindruck vom steifen deutschen Jazz wegwischt“. Als „songjazz“ bezeichnen Triosence selbst ihren eigenständigen Stil, den sie seit ihrer Gründung 1999 auf beeindruckende Art und Weise weiterentwickelt haben. Mit großem Erfolg – Chartplatzierungen, Kritiken und Auszeichnungen sprechen für sich: In Deutschland haben die Musiker um Bernhard Schüler so ziemlich alles abgeräumt, was es an Jazzpreisen zu gewinnen gibt. Zum 20jährigen Jubiläum gibt es 2019 eine Deutschland-Tour, bei der sie ihr neues Album „Scorpio Rising“ präsentieren.

„Wie schön darf Jazz eigentlich klingen? Wer Triosence live erlebt, landet irgendwann unweigerlich bei dieser Frage. Denn die Musik von Triosence setzt scheinbar ganz ungeniert auf Eingängigkeit, auf Melodien, die keine Angst vor Ohrwurm-Qualität haben, keine Berührungsangst vor Einflüssen aus Pop, Folk oder auch Weltmusik kennen.“  (Coburger Tageblatt, April 2016)

Bernhard Schüler(piano)
Omar Rodriguez Calvo(bass)
Tobias Schulte(drums)

Eintritt:  20,- EUR 
Beginn:  18.00 Uhr (Einlass 17.30 Uhr)
Hinweis: Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

* ggf. zzgl. 5,- EUR Sitzplatzreservierung

 

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Der Stern schreibt von den „neuen jungen Gesichtern des Jazz“, in Japan nannte das Swing Journal sie die Band, die „den Eindruck vom steifen deutschen Jazz wegwischt“. Als „songjazz“ bezeichnen Triosence selbst ihren eigenständigen Stil, den sie seit ihrer Gründung 1999 auf beeindruckende Art und Weise weiterentwickelt haben. Mit großem Erfolg – Chartplatzierungen, Kritiken und Auszeichnungen sprechen für sich: In Deutschland haben die Musiker um Bernhard Schüler so ziemlich alles abgeräumt, was es an Jazzpreisen zu gewinnen gibt. Zum 20jährigen Jubiläum gibt es 2019 eine Deutschland-Tour, bei der sie ihr neues Album „Scorpio Rising“ präsentieren.

„Wie schön darf Jazz eigentlich klingen? Wer Triosence live erlebt, landet irgendwann unweigerlich bei dieser Frage. Denn die Musik von Triosence setzt scheinbar ganz ungeniert auf Eingängigkeit, auf Melodien, die keine Angst vor Ohrwurm-Qualität haben, keine Berührungsangst vor Einflüssen aus Pop, Folk oder auch Weltmusik kennen.“  (Coburger Tageblatt, April 2016)

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Montag, 09 Dezember 2019
Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Dienstag, 10 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Mittwoch, 11 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Abendöffnung im Glasmuseum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

In den Wintermonaten mit früher Dunkelheit zeigen sich die Kunstwerke im Glasmuseum in einem anderen Licht. Erleben Sie das Zusammenspiel von Glas und Kunstlicht und entdecken Sie die Objekte im Museum im magischen Glanz.

Sonderführungen und -aktionen machen die Abendöffnungen zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Es wird nur der normale Eintritt erhoben.

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Gaebel

 

Veranstalter: Konzertbüro Augsburg GmbH

Genau das Richtige für alle, die sich zur Abwechslung einmal in die Weihnachtstage swingen wollen anstatt zu schunkeln. Freuen Sie sich auf eine mitreißende Christmas-Party, bei der Winterfrust und Vorweihnachtsstress keine Chance haben.

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Alexander Hell

„CLOSER“-Duo-Tour 2019 – Die Jazz-Stars Nils Wülker und Arne Jansen präsentieren erneut und erweitert „The Art of the Duo“ live. Der Trompeter und der Gitarrist, beide Echo-Preisträger und zur großen Freude von Kritik und Publikum als Bandleader aktiv, kennen und schätzen sich seit mehr als einem Jahrzehnt. Wer sie gemeinsam im Konzert bei Nils Wülker und Band erlebt hat, kennt die faszinierende und spielerische Ernsthaftigkeit, die von diesen beiden so unterschiedlichen Instrumentalisten ausgeht.

Auf ihrer „CLOSER“-Duo-Tour zeigen die versierten ›Songwriter des Jazz‹ ein eigenständiges Programm aus neuen Kompositionen und frischen Arrangements beliebter Songs beider Musiker, dazu gehören unter anderem Neneh Cherry, Nine Inch Nails, Johnny Cash, The Blue Nile, Radiohead, Björk, Beck oder Massive Attack.

Besetzung: Nils Wülker (Trompete) // Arne Jansen(Gitarre)

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Donnerstag, 12 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Freitag, 13 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Eintritt frei!

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Eine außergewöhnliche Frau erzählt von ihrem Engagement - Katrin Rohde, die sich in Burkina Faso engagiert, berichtet von ihrem Hilfeprojekt AMPO. Start einer Spendenaktion  - wir unterstützen Kinder und Frauen in Afrika um ihnen ein selbstbestimmtes Leben mit Perspektiven zu ermöglichen.

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Samstag, 14 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Foto: Peter Stenglein

Peter Stenglein, Orgel
Pfarrerin Maritina Schwarz-Wohlleben, Pfarrerin Silke Kirchberger, Dekan Stefan Kirchberger, Texte

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Weinberg

Highlight jeden Tanzkurses der Tanzschule Weinberg ist der festliche Abschlussball im Kongresshaus Rosengarten. Zahlreiche Tanz- und Showeinlagen runden dieses unvergessliche Ballereignis ab.

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Sonntag, 15 Dezember 2019
Foto: Marcus Goldbach

Liturgin: Pfarrerin Silke Kirchberger
Orgel: Peter Stenglein

Zum 30. Geburtstag erhält die Schuke-Orgel zwei neue Bass-Register: Untersatz 32’ und Posaune 32’ - wahrlich ein Grund zum Feiern!

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des BBC Coburg in der 2.Basketball Bundesliga Pro B Süd. 

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Montag, 16 Dezember 2019
Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Dienstag, 17 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Mittwoch, 18 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Donnerstag, 19 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Freitag, 20 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Samstag, 21 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Foto: Peter Stenglein

Peter Stenglein, Orgel
Pfarrerin Maritina Schwarz-Wohlleben, Pfarrerin Silke Kirchberger, Dekan Stefan Kirchberger, Texte

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des BBC Coburg in der 2.Basketball Bundesliga Pro B Süd. 

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Sonntag, 22 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Privat

Sterntaler - so wie es im Buche steht

 Erzähl-Tisch-Theater, gespielt mit zwei Tischen und einer Figur:
der Poncho wird zum Wald, die Jacke zum abgeernteten Feld und
der Rock zur Wiese und so erleben die Zuschauer die
altbekannten Bilder dieses Märchens noch einmal
ganz neu.

ab 4 Jahren

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets.
VVK Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

Einlass: 15 Min. vor Auftrittsbeginn

Weiter Informationen finden Sie unter:

www.peggy-hoffmann.com
www.theater-am-hexenturm.de
email: buero@peggy-hoffmann.de

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Nussknacker

Veranstalter: P.T.F. Deutsch-Russische Kulturförderungs GmbH 

 

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Privat

Sterntaler - so wie es im Buche steht

 Erzähl-Tisch-Theater, gespielt mit zwei Tischen und einer Figur:
der Poncho wird zum Wald, die Jacke zum abgeernteten Feld und
der Rock zur Wiese und so erleben die Zuschauer die
altbekannten Bilder dieses Märchens noch einmal
ganz neu.

ab 4 Jahren

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets.
VVK Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

Einlass: 15 Min. vor Auftrittsbeginn

Weiter Informationen finden Sie unter:

www.peggy-hoffmann.com
www.theater-am-hexenturm.de
email: buero@peggy-hoffmann.de

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Montag, 23 Dezember 2019
Privat

Sterntaler - so wie es im Buche steht

 Erzähl-Tisch-Theater, gespielt mit zwei Tischen und einer Figur:
der Poncho wird zum Wald, die Jacke zum abgeernteten Feld und
der Rock zur Wiese und so erleben die Zuschauer die
altbekannten Bilder dieses Märchens noch einmal
ganz neu.

ab 4 Jahren

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets.
VVK Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

Einlass: 15 Min. vor Auftrittsbeginn

Weiter Informationen finden Sie unter:

www.peggy-hoffmann.com
www.theater-am-hexenturm.de
email: buero@peggy-hoffmann.de

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Privat

Sterntaler - so wie es im Buche steht

 Erzähl-Tisch-Theater, gespielt mit zwei Tischen und einer Figur:
der Poncho wird zum Wald, die Jacke zum abgeernteten Feld und
der Rock zur Wiese und so erleben die Zuschauer die
altbekannten Bilder dieses Märchens noch einmal
ganz neu.

ab 4 Jahren

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets.
VVK Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

Einlass: 15 Min. vor Auftrittsbeginn

Weiter Informationen finden Sie unter:

www.peggy-hoffmann.com
www.theater-am-hexenturm.de
email: buero@peggy-hoffmann.de

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Weihnachtsmarkt Coburg/Coburg Marketing

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufshäuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind den Markt und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Dienstag, 24 Dezember 2019
Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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Mittwoch, 25 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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In der Ausstellung „Kleine Steine – große Passion“ beeindruckt der Verein „Bricking Bavaria“ mit den eigenen Kreationen seiner Mitglieder aus Tausenden von LEGO®-Steinen. Die Modellbauten sind mal fantasievoll, mal wirklichkeitsgetreu, in jedem Fall aber sehenswert. Die außerdem gezeigten Originalbausätze zählen zu den Highlights aus den vergangenen vierzig Jahren und machen Lust, selbst mal wieder zu bauen – ob mit den Kindern oder ganz für sich.

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Gipsabdrucksammlungen und Gemmenliteratur aus dem Besitz der Kunstsammlungen der Veste Coburg/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.

Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der  Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung und auch Prestige humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.

Kuratorenführung durch die Ausstellung am 14.02.2020 um 14 Uhr (eine Anmeldung ist nicht nötig, Kosten: nur der normale Museumseintritt, Treffpunkt: Museumskasse 1. Burghof der Veste).

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12 Tenöre

Veranstalter: Showfabrik GmbH

Zwölf internationale Top - Sänger, begleitet von einer hochkarätigen Band! Zwölf einzigartige Stimmen, umrahmt von einer spektakulären Lichtshow! Ein eindrucksvolles Klangerlebnis und eine Show der Extraklasse!

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Donnerstag, 26 Dezember 2019
Bild von Haußmann

Solisten, Instrumentalisten
Coburger Bachchor
Leitung und Orgel: Peter Stenglein

Liturgin: Pfarrerin Martina Schwarz-Wohlleben

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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