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Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig

Willkommen in Coburg

Gekonnt spannt Coburg den Bogen zwischen damals und heute. Sanfte Hügel, Wälder und Wiesen, ein kleiner Fluss: Die Landschaft um diese „gefühlte Großstadt“ ist ausgesprochen reizvoll. Mit seinen märchenhaften Schlössern und der imposanten Veste ist Coburg rundum sehens- und entdeckenswert.

Coburg hat einen ganz eigenen Charme. Durch ihre Vergangenheit als Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg ist das Stadtbild noch heute durch die neugotische Architektur der herzoglichen Anwesen geprägt. Schloss Ehrenburg im Herzen der Stadt ist schon von außen ein Blickfang, die besonderen Highlights sind jedoch der pompöse Thronsaal und der sogenannte „Riesensaal“. Das Jagd- und Sommerschloss Callenberg war langjähriger Hauptwohnsitz der Herzöge und weiß neben der neugotischen Architektur besonders durch den märchenhaften Hof- und Schlossgarten zu verzaubern. Coburg ist ein echter Geheimtipp wenn Sie eine Städtereise in Deutschland unternehmen möchten!

Vielfalt durch Kultur entdecken

Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche
Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche

Zur kulturellen Vielfalt von Coburg gehört auch das klassizistische Landestheater auf dem Schlossplatz. Als einziges Bayerisches Staatstheater außerhalb Münchens ist das prunkvolle Gebäude mit seinen 550 Zuschauerplätzen ein Besuchermagnet bis weit über die Region hinaus. Rund 240 Vorstellungen und 33 Produktionen verteilen sich auf die drei Sparten Oper und Operette, Schauspiel und Ballett.

Direkt neben dem Schlossplatz lädt vor dem Theaterbesuch der idyllische Hofgarten zum Verweilen ein. Auf dessen Gelände befindet sich außerdem das lehrreiche Naturkundemuseum Coburg, dessen Sammlungen zu einem großen Teil auf die Coburger Herzöge zurückgehen.

Großstadtflair erhält Coburg ganz besonders im Sommer, wenn das Internationale Samba-Festival jährlich 200.000 Besucher anlockt. Das farbenfrohe Spektakel begann vor 25 Jahren mit wenigen tausend Besuchern und ist heute die größte Veranstaltung dieser Art außerhalb Brasiliens. Rund 3.000 Sambistas, darunter teils große Namen aus der Wiege des Samba in Brasilien, sorgen dafür, dass das Festival mittlerweile weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist. Durch Internationalität zeichnet sich auch der Open Air Sommer auf dem Coburger Schlossplatz aus, der durch seine einzigartige Kulisse immer auch ein Hochgenuss für die angereisten Künstler ist. Im gleichen traumhaften Ambiente findet auch das jährliche Schlossplatzfest statt, das die Bezeichnung „größte Gourmet-Party Nordbayerns“ trägt.

Details und Informationen

Tourist-Information Coburg
Herrngasse 4
96450 Coburg
+49 9561 898000

Öffnungszeiten:


Montag-Freitag: 09:30 - 17:30 Uhr
Samstag: 10:00 - 14:00 Uhr
Sonntag, Feiertag: geschlossen
(Informationen im Coburger Puppenmuseum 11.00-16.00 Uhr)
 

Stadtteile:

Coburg (Kernstadt), Beiersdorf mit Callenberg, Bertelsdorf mit Glend, Cortendorf, Creidlitz, Ketschendorf, Lützelbuch, Neu- und Neershof, Neuses, Rögen, Scheuerfeld mit Dörfles und Eichhof, Seidmannsdorf (mit Löbelstein), Wüstenahorn

Coburger Rundwanderweg mit Naturschutzgebiet Goldbergsee

Vielfalt durch Kultur entdecken - Karte

Sehenswertes in der Stadt Coburg

Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Direkt hinter dem Kongresshaus erstreckt sich der namensgebende Rosengarten und dient Coburgern wie Gästen als Ort der Ruhe und Erholung.
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Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Hervorgegangen aus den umfangreichen Sammlungen der Coburger Herzöge, informiert das Naturkundemuseum mit einer Vielzahl an Exponaten über verschiedene Themen der Geologie, Zoologie und Völkerkunde.
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Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Ein besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die imposante Veste, die aufgrund ihrer herrschaftlichen Lage auch als "Fränkische Krone" bezeichnet wird. Bei schönem Wetter reicht der Ausblick weit über das Coburger Land hinaus.
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Paar im Hotelzimmer © pio3 | stock.adobe.com
Paar im Hotelzimmer © pio3 | stock.adobe.com
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Unser Blog rund um Coburg

Veranstaltungen in Coburg

Keine Veranstaltungen gefunden.
Mittwoch, 20 Februar 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Stadtbücherei

Mit der Ausstellung „Eine Pädagogik zum Großwerden“ eröffnet die Rudolf-Steiner-Schule ihre Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr der Waldorfpädagogik.
Die Rudolf Steiner Schule Coburg und der Waldorfkindergarten Coburg zeigen in den Räumen der Stadtbücherei Coburg 100 Schülerarbeiten aus dem Kindergarten und den Klassen 1 bis 13, entstanden in den praktischen Fächern.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Ein mannsgroßer Bär wird den Besucher*innen den Weg in die Sonderausstellung weisen. Dort stellt das Puppenmuseum neben seiner eigenen, in dieser Form noch nicht gezeigten Steiff-Tier-Sammlung besondere Stücke und Sammlereditionen aus. Freuen Sie sich beispielsweise auf eine Krippenszene mit Teddies, ausgefallene Tiere und Werbefiguren sowie Puppen und sogar Holzspielzeug von Steiff. Zu einigen von ihnen erzählen die Besitzer*innen ihre ganz persönlichen Erinnerungen und Geschichten.

Am 26. und 27. Januar 2019 können die Besucher*innen ihre eigenen Plüschtiere von Daniel Hentschel, einem der renommiertesten Experten für Plüschtiergeschichte, schätzen lassen.

In den Weihnachtsferien findet am Donnerstag, den 27.12.2018 und am Donnerstag, den 03.01.2019 jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr ein passendes Bastelangebot für Kinder statt.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Vom 09. Februar bis 10. März 2019 finden die „Spiele-Marathon-Wochen“ statt. Zahlreiche Gesellschaftsspiele, darunter Neuheiten und Spiele des Jahres 2018 und 2019, warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren: Würfeln, ziehen, gewinnen und auch einmal verlieren – Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Die Spiele dürfen selbständig ausprobiert werden, Gruppen können eine moderierte Veranstaltung buchen.

Eine besondere Aktion hat sich das Museum zum Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 ausgedacht:

"Würfle Deinen Eintritt!" - Jede/r Besucher/in darf an der Kasse würfeln. Was der Würfel zeigt, wird gezahlt - aber natürlich nur bis zum maximalen regulären Eintrittspreis! Bei einer Fünf darf noch einmal gewürfelt werden, bei einer Sechs ist der Eintritt frei. Für Kinder gibt es entsprechend angepasste Würfel.

Fordern Sie Ihr Würfelglück heraus und erspielen Sie sich einen ermäßigten oder freien Eintritt!

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Sebastian Buff

Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

Der Fotograf, Konzeptkünstler und Autor Stephan Kaluza führt selbst Regie und gestaltet den Raum.

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"Glücklich wie Lazzaro" ist die Geschichte eines unscheinbaren Heiligen, der keine Wunder vollbringt, der keine besonderen Fähigkeiten oder magischen Kräfte besitzt, eine Geschichte ohne Special Effects. Ein Heiliger, der in dieser Welt lebt und von niemandem etwas Böses denkt, der immer an die Menschen glaubt. Eine Geschichte, die von der Möglichkeit des Gutseins erzählt, die die Menschen immer ignoriert haben und die dennoch immer wieder auftaucht, um sie in Frage zu stellen; wie etwas, was hätte sein können, aber was wir niemals wollten. Mit Newcomer Adriano Tardiolo, Tommaso Ragno ("Maria Mafiosi", "Hotel Gagarin") und Nicoletta Braschi ("Das Leben ist schön", "Der Tiger und der Schnee"), der Ehefrau von Roberto Benigni. Regie führte Alice Rohrwacher ("Land der Wunder").

 

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Donnerstag, 21 Februar 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Der Winter, Inv.-Nr. VII,150,17/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Für das Programmformat „Museum bewegt“ laden wir Interessierte am

Donnerstag, den 21. Februar 2019 um 10 Uhr oder
Sonntag, den 24. Februar 2019 um 11 Uhr (Wiederholung)

in die Cafeteria der Kunstsammlungen der Veste Coburg ein.

Druckgraphiken entstanden nicht nur als Einzelblätter, sondern oftmals auch in ganzen Serien. Die serielle Struktur erlaubte das Erzählen komplexer Geschichten. Sie diente aber auch der Präsentation zusammenhängender Phänomene und Figurengruppen. Darstellungen der vier Jahreszeiten oder der fünf Sinne wurden ebenso gerne in Serien verbreitet wie die Personifikationen von Tugenden und Lastern.

Die Leiterin des Kupferstichkabinettes PD Dr. Stefanie Knöll gibt einen Einblick in die Themenvielfalt druckgraphischer Serien. Dabei werden u.a. Werke von Künstlern wie Albrecht Dürer, Heinrich Aldegrever, Lucas van Leyden und Hendrick Goltzius zu sehen sein.

Nach einem stärkenden gemeinsamen Frühstück in der Caféteria führt PD Dr. Stefanie Knöll durch die Sammlung. Anschließend besteht die Möglichkeit, das Museum weiter auf eigene Faust zu erkunden. Das Ticket kostet 15,- EUR und ist gültig für Frühstück, Führung und Museumsbesuch.

Weitere Informationen gibt Thomas Höpp unter Tel. 09561/879-19. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um Voranmeldung wird deshalb gebeten. Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste Coburg.

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Coburger Puppenmuseum

Ein mannsgroßer Bär wird den Besucher*innen den Weg in die Sonderausstellung weisen. Dort stellt das Puppenmuseum neben seiner eigenen, in dieser Form noch nicht gezeigten Steiff-Tier-Sammlung besondere Stücke und Sammlereditionen aus. Freuen Sie sich beispielsweise auf eine Krippenszene mit Teddies, ausgefallene Tiere und Werbefiguren sowie Puppen und sogar Holzspielzeug von Steiff. Zu einigen von ihnen erzählen die Besitzer*innen ihre ganz persönlichen Erinnerungen und Geschichten.

Am 26. und 27. Januar 2019 können die Besucher*innen ihre eigenen Plüschtiere von Daniel Hentschel, einem der renommiertesten Experten für Plüschtiergeschichte, schätzen lassen.

In den Weihnachtsferien findet am Donnerstag, den 27.12.2018 und am Donnerstag, den 03.01.2019 jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr ein passendes Bastelangebot für Kinder statt.

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Coburger Puppenmuseum

Vom 09. Februar bis 10. März 2019 finden die „Spiele-Marathon-Wochen“ statt. Zahlreiche Gesellschaftsspiele, darunter Neuheiten und Spiele des Jahres 2018 und 2019, warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren: Würfeln, ziehen, gewinnen und auch einmal verlieren – Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Die Spiele dürfen selbständig ausprobiert werden, Gruppen können eine moderierte Veranstaltung buchen.

Eine besondere Aktion hat sich das Museum zum Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 ausgedacht:

"Würfle Deinen Eintritt!" - Jede/r Besucher/in darf an der Kasse würfeln. Was der Würfel zeigt, wird gezahlt - aber natürlich nur bis zum maximalen regulären Eintrittspreis! Bei einer Fünf darf noch einmal gewürfelt werden, bei einer Sechs ist der Eintritt frei. Für Kinder gibt es entsprechend angepasste Würfel.

Fordern Sie Ihr Würfelglück heraus und erspielen Sie sich einen ermäßigten oder freien Eintritt!

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Stadtbücherei

Mit der Ausstellung „Eine Pädagogik zum Großwerden“ eröffnet die Rudolf-Steiner-Schule ihre Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr der Waldorfpädagogik.
Die Rudolf Steiner Schule Coburg und der Waldorfkindergarten Coburg zeigen in den Räumen der Stadtbücherei Coburg 100 Schülerarbeiten aus dem Kindergarten und den Klassen 1 bis 13, entstanden in den praktischen Fächern.

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Sebastian Buff

Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

Der Fotograf, Konzeptkünstler und Autor Stephan Kaluza führt selbst Regie und gestaltet den Raum.

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Freitag, 22 Februar 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Shortbread, Brownies, Scones with Jam and a cup of tea. Zu Werken von Händel, Purcell und anderen philosophieren die Musiker gemeinsam mit ihren großen und kleinen Zuhörern über die Welt, über England, Coburg und die britische Musik.

Konzept: Katharina Malur
Mit Musikerinnen und Musikern des Philharmonischen Orchesters
Landestheater Coburg

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Coburger Puppenmuseum

Ein mannsgroßer Bär wird den Besucher*innen den Weg in die Sonderausstellung weisen. Dort stellt das Puppenmuseum neben seiner eigenen, in dieser Form noch nicht gezeigten Steiff-Tier-Sammlung besondere Stücke und Sammlereditionen aus. Freuen Sie sich beispielsweise auf eine Krippenszene mit Teddies, ausgefallene Tiere und Werbefiguren sowie Puppen und sogar Holzspielzeug von Steiff. Zu einigen von ihnen erzählen die Besitzer*innen ihre ganz persönlichen Erinnerungen und Geschichten.

Am 26. und 27. Januar 2019 können die Besucher*innen ihre eigenen Plüschtiere von Daniel Hentschel, einem der renommiertesten Experten für Plüschtiergeschichte, schätzen lassen.

In den Weihnachtsferien findet am Donnerstag, den 27.12.2018 und am Donnerstag, den 03.01.2019 jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr ein passendes Bastelangebot für Kinder statt.

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Coburger Puppenmuseum

Vom 09. Februar bis 10. März 2019 finden die „Spiele-Marathon-Wochen“ statt. Zahlreiche Gesellschaftsspiele, darunter Neuheiten und Spiele des Jahres 2018 und 2019, warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren: Würfeln, ziehen, gewinnen und auch einmal verlieren – Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Die Spiele dürfen selbständig ausprobiert werden, Gruppen können eine moderierte Veranstaltung buchen.

Eine besondere Aktion hat sich das Museum zum Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 ausgedacht:

"Würfle Deinen Eintritt!" - Jede/r Besucher/in darf an der Kasse würfeln. Was der Würfel zeigt, wird gezahlt - aber natürlich nur bis zum maximalen regulären Eintrittspreis! Bei einer Fünf darf noch einmal gewürfelt werden, bei einer Sechs ist der Eintritt frei. Für Kinder gibt es entsprechend angepasste Würfel.

Fordern Sie Ihr Würfelglück heraus und erspielen Sie sich einen ermäßigten oder freien Eintritt!

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Stadtbücherei

Mit der Ausstellung „Eine Pädagogik zum Großwerden“ eröffnet die Rudolf-Steiner-Schule ihre Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr der Waldorfpädagogik.
Die Rudolf Steiner Schule Coburg und der Waldorfkindergarten Coburg zeigen in den Räumen der Stadtbücherei Coburg 100 Schülerarbeiten aus dem Kindergarten und den Klassen 1 bis 13, entstanden in den praktischen Fächern.

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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chinasrot

Museumseintritt kostenlos; Materialkosten: 2,- €!

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Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

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Sebastian Buff

Um 4.48 Uhr beginnt die kurze Zeitspanne – exakt eine Stunde und 12 Minuten –
zwischen zwei Medikamentengaben, eine Zeitspanne voller Klarheit, aber auch voller Schmerz. Gespräche mit Therapeuten und Ärzten, exakte Beschreibungen der Nebenwirkungen der Psychopharmaka, mit denen die Autorin Sarah Kane (1971-1999) behandelt wurde, und lyrische Passagen, in denen sie ihren Gefühlen der Isolation und Entfremdung Ausdruck verleiht, folgen unvermittelt aufeinander in einem Text, der keine Rollenzuteilungen oder Regieanweisungen kennt.

Inszenierung Axel Sichrovsky
Bühne und Kostüme Katrin Wittig
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Valentin Kleinschmidt
Eva Marianne Berger
Solvejg Schomers
Musiker Gustavo Strauß
Zeichnerin Karin Ellmer

 

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Samstag, 23 Februar 2019
Stadtbücherei

Mit der Ausstellung „Eine Pädagogik zum Großwerden“ eröffnet die Rudolf-Steiner-Schule ihre Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr der Waldorfpädagogik.
Die Rudolf Steiner Schule Coburg und der Waldorfkindergarten Coburg zeigen in den Räumen der Stadtbücherei Coburg 100 Schülerarbeiten aus dem Kindergarten und den Klassen 1 bis 13, entstanden in den praktischen Fächern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Ein mannsgroßer Bär wird den Besucher*innen den Weg in die Sonderausstellung weisen. Dort stellt das Puppenmuseum neben seiner eigenen, in dieser Form noch nicht gezeigten Steiff-Tier-Sammlung besondere Stücke und Sammlereditionen aus. Freuen Sie sich beispielsweise auf eine Krippenszene mit Teddies, ausgefallene Tiere und Werbefiguren sowie Puppen und sogar Holzspielzeug von Steiff. Zu einigen von ihnen erzählen die Besitzer*innen ihre ganz persönlichen Erinnerungen und Geschichten.

Am 26. und 27. Januar 2019 können die Besucher*innen ihre eigenen Plüschtiere von Daniel Hentschel, einem der renommiertesten Experten für Plüschtiergeschichte, schätzen lassen.

In den Weihnachtsferien findet am Donnerstag, den 27.12.2018 und am Donnerstag, den 03.01.2019 jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr ein passendes Bastelangebot für Kinder statt.

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Coburger Puppenmuseum

Vom 09. Februar bis 10. März 2019 finden die „Spiele-Marathon-Wochen“ statt. Zahlreiche Gesellschaftsspiele, darunter Neuheiten und Spiele des Jahres 2018 und 2019, warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren: Würfeln, ziehen, gewinnen und auch einmal verlieren – Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Die Spiele dürfen selbständig ausprobiert werden, Gruppen können eine moderierte Veranstaltung buchen.

Eine besondere Aktion hat sich das Museum zum Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 ausgedacht:

"Würfle Deinen Eintritt!" - Jede/r Besucher/in darf an der Kasse würfeln. Was der Würfel zeigt, wird gezahlt - aber natürlich nur bis zum maximalen regulären Eintrittspreis! Bei einer Fünf darf noch einmal gewürfelt werden, bei einer Sechs ist der Eintritt frei. Für Kinder gibt es entsprechend angepasste Würfel.

Fordern Sie Ihr Würfelglück heraus und erspielen Sie sich einen ermäßigten oder freien Eintritt!

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Stadt Coburg

Am Samstag, den 23.02.2019 von 14:00 – 17:30 Uhr findet wieder der beliebte Fasching des Seniorenbeirates und des Büros Senioren & Ehrenamt der Stadt Coburg statt.  Alle Faschingsfreunde, ob groß oder klein, sind eingeladen ein buntes und närrisches Programm und einen vergnüglichen Nachmittag zu erleben, denn  alles was zu einer tollen Faschingssitzung gehört, wird geboten.

 

zur Veranstaltung

Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Die Künstlerin aus Potsdam präsentiert künstlerisch gestaltete Buchobjekte sowie grafische

und zeichnerische Arbeiten, die etwas Unerwartetes vergegenwärtigen.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Sebastian Buff

„Es war einmal ...“ Mit viel schwarzem Humor und eingängigen Melodien zeigt uns
Stephen Sondheim bekannte Grimm`sche Märchenfiguren als reale Personen mit menschlichen Fehlern und Schwächen, die erst allmählich erkennen, was passiert, wenn jeder nur an die Erfüllung der eigenen Wünsche denkt – mitreißend, bildstark, anspruchsvoll, aberwitzig und hintersinnig!

Musikalische Leitung Roland Fister 
Inszenierung Joan Anton Rechi
Bühne Gabriel Insignares 
Kostüme Sandra Münchow 
Choreografie Tara Yipp
Dramaturgie Dorothee Harpain

Erzähler Niklaus Scheibli 
Mädchen Anna-Amalia Leyde / Mia Bechmann / Sophia Schelhorn 
Aschenputtel Francesca Paratore / Laura Incko / Patrizia Margagliotta
Hans Marvin Zobel
Hans' Mutter Petra Gruber 
Bäcker Jan Korab
Frau des Bäckers Veronika Hörmann
Aschenputtels Stiefmutter Monika Tahal
Florinda, ihre Tochter Luise Hecht 
Lucinda, ihre Tochter Eva Maria Fischer
Geheimnisvoller Mann Martin Trepl
Rotkäppchen Dimitra Kotidou 
Hexe Kora Pavelic / Laura Joeken (30.12.; 31.12.)
Aschenputtels Mutter / Oma / Riesin Gabriele Bauer-Rosenthal 
Aschenputtels Prinz Simon van Rensburg
Rapunzel Emily Lorini
Wolf / Rapunzels Prinz Dirk Mestmacher

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Sebastian Buff

Um 4.48 Uhr beginnt die kurze Zeitspanne – exakt eine Stunde und 12 Minuten –
zwischen zwei Medikamentengaben, eine Zeitspanne voller Klarheit, aber auch voller Schmerz. Gespräche mit Therapeuten und Ärzten, exakte Beschreibungen der Nebenwirkungen der Psychopharmaka, mit denen die Autorin Sarah Kane (1971-1999) behandelt wurde, und lyrische Passagen, in denen sie ihren Gefühlen der Isolation und Entfremdung Ausdruck verleiht, folgen unvermittelt aufeinander in einem Text, der keine Rollenzuteilungen oder Regieanweisungen kennt.

Inszenierung Axel Sichrovsky
Bühne und Kostüme Katrin Wittig
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Valentin Kleinschmidt
Eva Marianne Berger
Solvejg Schomers
Musiker Gustavo Strauß
Zeichnerin Karin Ellmer

 

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

NEUSTADT BEI COBURG - Ab sofort gibt es Karten für das erste Classic-Konzert in diesem Jahr in der kultur.werk.stadt. Zu Gast ist am Samstag, 23. Februar 2019 um 20 Uhr das Coburger Erzherzogtrio mit Frithjof Greiner, Dr. Martin Rank und Prof. Dr. Jens Horbach.

Die drei Musiker kamen erstmals 2011 anlässlich einer Probe bei Dr. Martin Rank zusammen. Im Laufe der Zeit erarbeitete man sich ein Repertoire mit Trios von Schubert und Mendelssohn. Nachdem man die Trios im Mediensaal der Geriatrie Coburg aufgeführt hatte, widmete man sich den Beethoven-Trios und begann, einige Trios "durchzuspielen". Besonderen Eindruck bei den drei Musikern erweckte dabei Beethovens "Erzherzog-Trio".

Der gebürtige Neustadter Frithjof Greiner begann seine Ausbildung an der Violine bei Gymnasialprofessor Josef Ehrle in Coburg. Die Erfolge dieser umfassenden, musikalischen Ausbildung waren insgesamt sechs Auszeichnungen bei "Jugend musiziert". Frithjof Greiner war Gründungsmitglied des Bayerischen Landesjugendorchesters, des Rias-Jugendsinfonieorchesters Berlin, mit dem er auf einer Israel-Tournee in Tel Aviv und Jerusalem und dem israelischen Geiger Yuval Yaaron Bachs Doppelkonzert musizierte. Ebenso gehörte er der Jungen Deutschen Philharmonie an, mit der er eine Japan-Tournee absolvierte.

Dr. Martin Rank ist Chefarzt der Klinik für Kinder - und Jugendpsychiatrie in Hildburghausen. Schon immer spielt er neben seinem Beruf als Arzt Klavier, am liebsten mit anderen zusammen in Kammermusikensembles unterschiedlichster Besetzungen. Dr. Jens Horbach ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Augsburg. Neben seinen kammermusikalischen Aktivitäten spielt er Violoncello im Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt und im Heilsbronner Kammerorchester.

An diesem Classic-Konzertabend werden in der kultur.werk.stadt die Trios Nr. 1, 2 und 3 für Klavier, Violine und Violoncello des berühmten Komponisten Ludwig van Beethoven zu hören sein. Beethovens Klaviertrios erfreuten sich seit ihrer Veröffentlichung 1795 und auch im 19.Jahrhundert großer Beliebtheit. Die musikalische Eigenart Beethovens tritt bereits in diesen op.1 - Werken unmissverständlich hervor, insbesondere im düsteren Klaviertrio Nr.3 in c-moll. Die "Wiener Zeitung" bezeichnete diese Frühwerke bereits damals schon als "große Trios". Als Höhepunkt nach diesen op. 1-Trios gipfelten dann die berühmten Trios wie "Erzherzog-und Geistertrio", wobei die Bezeichnung "Geistertrio" nicht von Beethoven selbst stammt. Einige Rezensenten zur damaligen Zeit wollen im zweiten Satz desselbigen " geisterhafte und fahle Passagen " vernommen haben, was teilweise auch wirklich der Fall ist.

Weitere Veranstaltungsinformationen können Sie unter der Telefonnummer 09568 / 81-141 abrufen. Sichern Sie sich rechtzeitig ihre Eintrittskarten für dieses außergewöhnliche Konzert, die ab sofort im Vorverkauf in der kultur.werk.stadt, Bahnhofstr. 22 oder in der Stadtbücherei, Steinweg 6 in Neustadt b. Coburg erhältlich sind.

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Sonntag, 24 Februar 2019
Coburger Puppenmuseum

Ein mannsgroßer Bär wird den Besucher*innen den Weg in die Sonderausstellung weisen. Dort stellt das Puppenmuseum neben seiner eigenen, in dieser Form noch nicht gezeigten Steiff-Tier-Sammlung besondere Stücke und Sammlereditionen aus. Freuen Sie sich beispielsweise auf eine Krippenszene mit Teddies, ausgefallene Tiere und Werbefiguren sowie Puppen und sogar Holzspielzeug von Steiff. Zu einigen von ihnen erzählen die Besitzer*innen ihre ganz persönlichen Erinnerungen und Geschichten.

Am 26. und 27. Januar 2019 können die Besucher*innen ihre eigenen Plüschtiere von Daniel Hentschel, einem der renommiertesten Experten für Plüschtiergeschichte, schätzen lassen.

In den Weihnachtsferien findet am Donnerstag, den 27.12.2018 und am Donnerstag, den 03.01.2019 jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr ein passendes Bastelangebot für Kinder statt.

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Coburger Puppenmuseum

Vom 09. Februar bis 10. März 2019 finden die „Spiele-Marathon-Wochen“ statt. Zahlreiche Gesellschaftsspiele, darunter Neuheiten und Spiele des Jahres 2018 und 2019, warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren: Würfeln, ziehen, gewinnen und auch einmal verlieren – Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Die Spiele dürfen selbständig ausprobiert werden, Gruppen können eine moderierte Veranstaltung buchen.

Eine besondere Aktion hat sich das Museum zum Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 ausgedacht:

"Würfle Deinen Eintritt!" - Jede/r Besucher/in darf an der Kasse würfeln. Was der Würfel zeigt, wird gezahlt - aber natürlich nur bis zum maximalen regulären Eintrittspreis! Bei einer Fünf darf noch einmal gewürfelt werden, bei einer Sechs ist der Eintritt frei. Für Kinder gibt es entsprechend angepasste Würfel.

Fordern Sie Ihr Würfelglück heraus und erspielen Sie sich einen ermäßigten oder freien Eintritt!

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Der Winter, Inv.-Nr. VII,150,17/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Für das Programmformat „Museum bewegt“ laden wir Interessierte am

Donnerstag, den 21. Februar 2019 um 10 Uhr oder
Sonntag, den 24. Februar 2019 um 11 Uhr (Wiederholung)

in die Cafeteria der Kunstsammlungen der Veste Coburg ein.

Druckgraphiken entstanden nicht nur als Einzelblätter, sondern oftmals auch in ganzen Serien. Die serielle Struktur erlaubte das Erzählen komplexer Geschichten. Sie diente aber auch der Präsentation zusammenhängender Phänomene und Figurengruppen. Darstellungen der vier Jahreszeiten oder der fünf Sinne wurden ebenso gerne in Serien verbreitet wie die Personifikationen von Tugenden und Lastern.

Die Leiterin des Kupferstichkabinettes PD Dr. Stefanie Knöll gibt einen Einblick in die Themenvielfalt druckgraphischer Serien. Dabei werden u.a. Werke von Künstlern wie Albrecht Dürer, Heinrich Aldegrever, Lucas van Leyden und Hendrick Goltzius zu sehen sein.

Nach einem stärkenden gemeinsamen Frühstück in der Caféteria führt PD Dr. Stefanie Knöll durch die Sammlung. Anschließend besteht die Möglichkeit, das Museum weiter auf eigene Faust zu erkunden. Das Ticket kostet 15,- EUR und ist gültig für Frühstück, Führung und Museumsbesuch.

Weitere Informationen gibt Thomas Höpp unter Tel. 09561/879-19. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um Voranmeldung wird deshalb gebeten. Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste Coburg.

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Sebastian Buff

Um 4.48 Uhr beginnt die kurze Zeitspanne – exakt eine Stunde und 12 Minuten –
zwischen zwei Medikamentengaben, eine Zeitspanne voller Klarheit, aber auch voller Schmerz. Gespräche mit Therapeuten und Ärzten, exakte Beschreibungen der Nebenwirkungen der Psychopharmaka, mit denen die Autorin Sarah Kane (1971-1999) behandelt wurde, und lyrische Passagen, in denen sie ihren Gefühlen der Isolation und Entfremdung Ausdruck verleiht, folgen unvermittelt aufeinander in einem Text, der keine Rollenzuteilungen oder Regieanweisungen kennt.

Inszenierung Axel Sichrovsky
Bühne und Kostüme Katrin Wittig
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Valentin Kleinschmidt
Eva Marianne Berger
Solvejg Schomers
Musiker Gustavo Strauß
Zeichnerin Karin Ellmer

 

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Montag, 25 Februar 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Stadtbücherei

Mit der Ausstellung „Eine Pädagogik zum Großwerden“ eröffnet die Rudolf-Steiner-Schule ihre Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr der Waldorfpädagogik.
Die Rudolf Steiner Schule Coburg und der Waldorfkindergarten Coburg zeigen in den Räumen der Stadtbücherei Coburg 100 Schülerarbeiten aus dem Kindergarten und den Klassen 1 bis 13, entstanden in den praktischen Fächern.

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Svenja Gräfen nennt vor allem Poetry-Slam-Bühnen ihr Zuhause. Dort erzählt sie nicht nur von Liebesbeziehungen, sondern wird auch politisch, spricht über Feminismus und Gleichberechtigung. Musikalische Höhepunkte gibt's von Luise Hecht und Christian Rosenau und eine literarische Zeitreise von Gabriela Künzler.

 

 

 

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Dienstag, 26 Februar 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Shortbread, Brownies, Scones with Jam and a cup of tea. Zu Werken von Händel, Purcell und anderen philosophieren die Musiker gemeinsam mit ihren großen und kleinen Zuhörern über die Welt, über England, Coburg und die britische Musik.

Konzept: Katharina Malur
Mit Musikerinnen und Musikern des Philharmonischen Orchesters
Landestheater Coburg

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Coburger Puppenmuseum

Ein mannsgroßer Bär wird den Besucher*innen den Weg in die Sonderausstellung weisen. Dort stellt das Puppenmuseum neben seiner eigenen, in dieser Form noch nicht gezeigten Steiff-Tier-Sammlung besondere Stücke und Sammlereditionen aus. Freuen Sie sich beispielsweise auf eine Krippenszene mit Teddies, ausgefallene Tiere und Werbefiguren sowie Puppen und sogar Holzspielzeug von Steiff. Zu einigen von ihnen erzählen die Besitzer*innen ihre ganz persönlichen Erinnerungen und Geschichten.

Am 26. und 27. Januar 2019 können die Besucher*innen ihre eigenen Plüschtiere von Daniel Hentschel, einem der renommiertesten Experten für Plüschtiergeschichte, schätzen lassen.

In den Weihnachtsferien findet am Donnerstag, den 27.12.2018 und am Donnerstag, den 03.01.2019 jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr ein passendes Bastelangebot für Kinder statt.

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Coburger Puppenmuseum

Vom 09. Februar bis 10. März 2019 finden die „Spiele-Marathon-Wochen“ statt. Zahlreiche Gesellschaftsspiele, darunter Neuheiten und Spiele des Jahres 2018 und 2019, warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren: Würfeln, ziehen, gewinnen und auch einmal verlieren – Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Die Spiele dürfen selbständig ausprobiert werden, Gruppen können eine moderierte Veranstaltung buchen.

Eine besondere Aktion hat sich das Museum zum Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 ausgedacht:

"Würfle Deinen Eintritt!" - Jede/r Besucher/in darf an der Kasse würfeln. Was der Würfel zeigt, wird gezahlt - aber natürlich nur bis zum maximalen regulären Eintrittspreis! Bei einer Fünf darf noch einmal gewürfelt werden, bei einer Sechs ist der Eintritt frei. Für Kinder gibt es entsprechend angepasste Würfel.

Fordern Sie Ihr Würfelglück heraus und erspielen Sie sich einen ermäßigten oder freien Eintritt!

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Stadtbücherei

Mit der Ausstellung „Eine Pädagogik zum Großwerden“ eröffnet die Rudolf-Steiner-Schule ihre Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr der Waldorfpädagogik.
Die Rudolf Steiner Schule Coburg und der Waldorfkindergarten Coburg zeigen in den Räumen der Stadtbücherei Coburg 100 Schülerarbeiten aus dem Kindergarten und den Klassen 1 bis 13, entstanden in den praktischen Fächern.

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Die atemberaubende Dokumentation "Durch die Wand" zeigt die waghalsige Erstbesteigung der Dawn Wall, die weltweites Medieninteresse hervorgerufen hat. Von der Kamera begleitet lebten Tommy CaldwellL und Kevin Jorgeson 19 Tage lang an der Felswand. Um den über 1000 Meter hohen Felsen zu bezwingen, schliefen, aßen und kletterten sie dabei stets über einem hunderte Meter tiefen Abgrund. Regie führten die erfahrenen Bergfilmer Josh Lowell und Peter Mortimer, die Bildgestaltung übernahm Brett Lowell. Der Film wurde produziert von Red Bull Media House (Philipp Manderla) zusammen mit Sender Films (Josh Lowell, Peter Mortimer).

 

 

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Mittwoch, 27 Februar 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Stadtbücherei

Mit der Ausstellung „Eine Pädagogik zum Großwerden“ eröffnet die Rudolf-Steiner-Schule ihre Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr der Waldorfpädagogik.
Die Rudolf Steiner Schule Coburg und der Waldorfkindergarten Coburg zeigen in den Räumen der Stadtbücherei Coburg 100 Schülerarbeiten aus dem Kindergarten und den Klassen 1 bis 13, entstanden in den praktischen Fächern.

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Coburger Puppenmuseum

Ein mannsgroßer Bär wird den Besucher*innen den Weg in die Sonderausstellung weisen. Dort stellt das Puppenmuseum neben seiner eigenen, in dieser Form noch nicht gezeigten Steiff-Tier-Sammlung besondere Stücke und Sammlereditionen aus. Freuen Sie sich beispielsweise auf eine Krippenszene mit Teddies, ausgefallene Tiere und Werbefiguren sowie Puppen und sogar Holzspielzeug von Steiff. Zu einigen von ihnen erzählen die Besitzer*innen ihre ganz persönlichen Erinnerungen und Geschichten.

Am 26. und 27. Januar 2019 können die Besucher*innen ihre eigenen Plüschtiere von Daniel Hentschel, einem der renommiertesten Experten für Plüschtiergeschichte, schätzen lassen.

In den Weihnachtsferien findet am Donnerstag, den 27.12.2018 und am Donnerstag, den 03.01.2019 jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr ein passendes Bastelangebot für Kinder statt.

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Coburger Puppenmuseum

Vom 09. Februar bis 10. März 2019 finden die „Spiele-Marathon-Wochen“ statt. Zahlreiche Gesellschaftsspiele, darunter Neuheiten und Spiele des Jahres 2018 und 2019, warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren: Würfeln, ziehen, gewinnen und auch einmal verlieren – Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Die Spiele dürfen selbständig ausprobiert werden, Gruppen können eine moderierte Veranstaltung buchen.

Eine besondere Aktion hat sich das Museum zum Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 ausgedacht:

"Würfle Deinen Eintritt!" - Jede/r Besucher/in darf an der Kasse würfeln. Was der Würfel zeigt, wird gezahlt - aber natürlich nur bis zum maximalen regulären Eintrittspreis! Bei einer Fünf darf noch einmal gewürfelt werden, bei einer Sechs ist der Eintritt frei. Für Kinder gibt es entsprechend angepasste Würfel.

Fordern Sie Ihr Würfelglück heraus und erspielen Sie sich einen ermäßigten oder freien Eintritt!

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Die atemberaubende Dokumentation "Durch die Wand" zeigt die waghalsige Erstbesteigung der Dawn Wall, die weltweites Medieninteresse hervorgerufen hat. Von der Kamera begleitet lebten Tommy CaldwellL und Kevin Jorgeson 19 Tage lang an der Felswand. Um den über 1000 Meter hohen Felsen zu bezwingen, schliefen, aßen und kletterten sie dabei stets über einem hunderte Meter tiefen Abgrund. Regie führten die erfahrenen Bergfilmer Josh Lowell und Peter Mortimer, die Bildgestaltung übernahm Brett Lowell. Der Film wurde produziert von Red Bull Media House (Philipp Manderla) zusammen mit Sender Films (Josh Lowell, Peter Mortimer).

 

 

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Donnerstag, 28 Februar 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Coburger Puppenmuseum

Ein mannsgroßer Bär wird den Besucher*innen den Weg in die Sonderausstellung weisen. Dort stellt das Puppenmuseum neben seiner eigenen, in dieser Form noch nicht gezeigten Steiff-Tier-Sammlung besondere Stücke und Sammlereditionen aus. Freuen Sie sich beispielsweise auf eine Krippenszene mit Teddies, ausgefallene Tiere und Werbefiguren sowie Puppen und sogar Holzspielzeug von Steiff. Zu einigen von ihnen erzählen die Besitzer*innen ihre ganz persönlichen Erinnerungen und Geschichten.

Am 26. und 27. Januar 2019 können die Besucher*innen ihre eigenen Plüschtiere von Daniel Hentschel, einem der renommiertesten Experten für Plüschtiergeschichte, schätzen lassen.

In den Weihnachtsferien findet am Donnerstag, den 27.12.2018 und am Donnerstag, den 03.01.2019 jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr ein passendes Bastelangebot für Kinder statt.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Vom 09. Februar bis 10. März 2019 finden die „Spiele-Marathon-Wochen“ statt. Zahlreiche Gesellschaftsspiele, darunter Neuheiten und Spiele des Jahres 2018 und 2019, warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren: Würfeln, ziehen, gewinnen und auch einmal verlieren – Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Die Spiele dürfen selbständig ausprobiert werden, Gruppen können eine moderierte Veranstaltung buchen.

Eine besondere Aktion hat sich das Museum zum Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 ausgedacht:

"Würfle Deinen Eintritt!" - Jede/r Besucher/in darf an der Kasse würfeln. Was der Würfel zeigt, wird gezahlt - aber natürlich nur bis zum maximalen regulären Eintrittspreis! Bei einer Fünf darf noch einmal gewürfelt werden, bei einer Sechs ist der Eintritt frei. Für Kinder gibt es entsprechend angepasste Würfel.

Fordern Sie Ihr Würfelglück heraus und erspielen Sie sich einen ermäßigten oder freien Eintritt!

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Stadtbücherei

Mit der Ausstellung „Eine Pädagogik zum Großwerden“ eröffnet die Rudolf-Steiner-Schule ihre Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr der Waldorfpädagogik.
Die Rudolf Steiner Schule Coburg und der Waldorfkindergarten Coburg zeigen in den Räumen der Stadtbücherei Coburg 100 Schülerarbeiten aus dem Kindergarten und den Klassen 1 bis 13, entstanden in den praktischen Fächern.

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Freitag, 01 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Coburger Puppenmuseum

Ein mannsgroßer Bär wird den Besucher*innen den Weg in die Sonderausstellung weisen. Dort stellt das Puppenmuseum neben seiner eigenen, in dieser Form noch nicht gezeigten Steiff-Tier-Sammlung besondere Stücke und Sammlereditionen aus. Freuen Sie sich beispielsweise auf eine Krippenszene mit Teddies, ausgefallene Tiere und Werbefiguren sowie Puppen und sogar Holzspielzeug von Steiff. Zu einigen von ihnen erzählen die Besitzer*innen ihre ganz persönlichen Erinnerungen und Geschichten.

Am 26. und 27. Januar 2019 können die Besucher*innen ihre eigenen Plüschtiere von Daniel Hentschel, einem der renommiertesten Experten für Plüschtiergeschichte, schätzen lassen.

In den Weihnachtsferien findet am Donnerstag, den 27.12.2018 und am Donnerstag, den 03.01.2019 jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr ein passendes Bastelangebot für Kinder statt.

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Coburger Puppenmuseum

Vom 09. Februar bis 10. März 2019 finden die „Spiele-Marathon-Wochen“ statt. Zahlreiche Gesellschaftsspiele, darunter Neuheiten und Spiele des Jahres 2018 und 2019, warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren: Würfeln, ziehen, gewinnen und auch einmal verlieren – Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Die Spiele dürfen selbständig ausprobiert werden, Gruppen können eine moderierte Veranstaltung buchen.

Eine besondere Aktion hat sich das Museum zum Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 ausgedacht:

"Würfle Deinen Eintritt!" - Jede/r Besucher/in darf an der Kasse würfeln. Was der Würfel zeigt, wird gezahlt - aber natürlich nur bis zum maximalen regulären Eintrittspreis! Bei einer Fünf darf noch einmal gewürfelt werden, bei einer Sechs ist der Eintritt frei. Für Kinder gibt es entsprechend angepasste Würfel.

Fordern Sie Ihr Würfelglück heraus und erspielen Sie sich einen ermäßigten oder freien Eintritt!

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Sebastian Buff

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Großes wird klein,
Kleines wird groß. Im Wunderland ist alles möglich!

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Stadtbücherei

Mit der Ausstellung „Eine Pädagogik zum Großwerden“ eröffnet die Rudolf-Steiner-Schule ihre Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr der Waldorfpädagogik.
Die Rudolf Steiner Schule Coburg und der Waldorfkindergarten Coburg zeigen in den Räumen der Stadtbücherei Coburg 100 Schülerarbeiten aus dem Kindergarten und den Klassen 1 bis 13, entstanden in den praktischen Fächern.

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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chinasrot

Museumseintritt kostenlos; Materialkosten: 2,- €!

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Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

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Wir beginnen pünktlich um 19.30 Uhr und enden um 24.00 Uhr! Eintritt: 5 Euro - nur Vorverkauf

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Samstag, 02 März 2019
Stadtbücherei

Mit der Ausstellung „Eine Pädagogik zum Großwerden“ eröffnet die Rudolf-Steiner-Schule ihre Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr der Waldorfpädagogik.
Die Rudolf Steiner Schule Coburg und der Waldorfkindergarten Coburg zeigen in den Räumen der Stadtbücherei Coburg 100 Schülerarbeiten aus dem Kindergarten und den Klassen 1 bis 13, entstanden in den praktischen Fächern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Ein mannsgroßer Bär wird den Besucher*innen den Weg in die Sonderausstellung weisen. Dort stellt das Puppenmuseum neben seiner eigenen, in dieser Form noch nicht gezeigten Steiff-Tier-Sammlung besondere Stücke und Sammlereditionen aus. Freuen Sie sich beispielsweise auf eine Krippenszene mit Teddies, ausgefallene Tiere und Werbefiguren sowie Puppen und sogar Holzspielzeug von Steiff. Zu einigen von ihnen erzählen die Besitzer*innen ihre ganz persönlichen Erinnerungen und Geschichten.

Am 26. und 27. Januar 2019 können die Besucher*innen ihre eigenen Plüschtiere von Daniel Hentschel, einem der renommiertesten Experten für Plüschtiergeschichte, schätzen lassen.

In den Weihnachtsferien findet am Donnerstag, den 27.12.2018 und am Donnerstag, den 03.01.2019 jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr ein passendes Bastelangebot für Kinder statt.

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Coburger Puppenmuseum

Vom 09. Februar bis 10. März 2019 finden die „Spiele-Marathon-Wochen“ statt. Zahlreiche Gesellschaftsspiele, darunter Neuheiten und Spiele des Jahres 2018 und 2019, warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren: Würfeln, ziehen, gewinnen und auch einmal verlieren – Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Die Spiele dürfen selbständig ausprobiert werden, Gruppen können eine moderierte Veranstaltung buchen.

Eine besondere Aktion hat sich das Museum zum Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 ausgedacht:

"Würfle Deinen Eintritt!" - Jede/r Besucher/in darf an der Kasse würfeln. Was der Würfel zeigt, wird gezahlt - aber natürlich nur bis zum maximalen regulären Eintrittspreis! Bei einer Fünf darf noch einmal gewürfelt werden, bei einer Sechs ist der Eintritt frei. Für Kinder gibt es entsprechend angepasste Würfel.

Fordern Sie Ihr Würfelglück heraus und erspielen Sie sich einen ermäßigten oder freien Eintritt!

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Treffpunkt: Bühneneingang

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Sebastian Buff

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Großes wird klein, Kleines wird groß. Sie trifft auf einen verrückten Hutmacher, eine Grinsekatze, eine rauchende Raupe, die Riesen Dideldum und Dideldei. Hier feiert man seinen Nichtgeburtstag und es gibt Antworten, für die es keine Fragen gibt – im Wunderland ist alles möglich!

Ebenso bunt und skurril wie die Figuren, die der Dichter Alexander Jansen dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll entnommen hat, ist auch die Musik von Anno Schreier: Das ungewöhnliche Ensemble von Klarinette, Schlagzeug, Akkordeon und Kontrabass wechselt zwischen Blues-Rock, Jazzklängen, harmonischen Vexierbildern, psychedelischer Popmusik und Zwölfton-Kontrapunkt und die drei Sängerinnen und Sänger schlüpfen in zwanzig verschiedene Rollen, bis am Ende alle zu dem Schluss kommen: „Des Rätsels Lösung ist die Fantasie!"

Anno Schreier gehört zu den wichtigsten Komponisten seiner Generation. Er hat seinen ganz eigenen Stil, sowohl packende große Opern wie „Hamlet" am Theater an der Wien als auch vermeintlich leichte unterhaltsame Stoffe wie „Alice im Wunderland" für Kinder zu vertonen. Die junge Regisseurin Ilaria Lanzino gab mit „Wunderland" ihr viel beachtetes Regiedebüt an der Oper Dortmund. Der neue Nürnberger Staatsintendant Jens-Daniel Herzog und die Oper Dortmund stellen die zauberhafte Produktion für eine Neuinszenierung am Landestheater Coburg zur Verfügung.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster 
Inszenierung Ilaria Lanzino
Bühne und Kostüme Emine Güner

Alice Francesca Paratore
Weißes Kaninchen / Walross / Dideldei / Herzogin / Grinsekatze / Märzhase / Blume Emily Lorini
Schacht / Kleine Flasche / Kuchen / Maus / Zimmermann / Raupe / Dideldum / Köchin / Hutmacher / Tigerlilie Simon van Rensburg

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Die legendäre Schwarzwildjagd über das Moor, der Höhepunkt der schottischen Jagdsaison, findet ihren Abschluss beim großen Wildschmaus auf einem geheimnisvollen Schloss.

Doch diesmal geht die Einladung nicht nach Darkwood Castle, dem Stammsitz der Ashtonburrys, sondern auf ein elegantes Jagdschloss in der Nachbarschaft. Der Landsitz stand jahrelang leer. Seit – ja seit dem tragischen Verschwinden seiner letzten Bewohnerin. Ein dunkles Geheimnis scheint den Ort zu verzaubern. Wie das schwarze Moor ziehen sich auch die Wurzeln der Vergangenheit bis zur Familie Ashtonburry. Wer ist nur der Gastgeber des festlichen Mahls?

Kann Bourke, Chief Inspector a.D., das Geheimnis zwischen den Gängen eines erlesenen 4-Gänge-Menüs lüften, bevor auch seine Verlobte, Lady Ashtonburry, in den Bann der alten Sage fällt? Gelingt es den Dinnergästen, diese Rätsel zu lösen, um den Bann zu brechen? Denn eines ist sicher, sie wird weiterziehen, „Die Jagd vom schwarzen Moor" … Todsicher!

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Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

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Sonntag, 03 März 2019
Dino

Informative und spannende Reise in die Urzeit.
Reiten auf beweglichen Dinosaurieren möglich, zu jeder vollen Stunde ein lebensechter, freilaufender Dinosaurier zum Anfassen.
Baby Dino zum Streicheln, Dokumentations-Filme und vieles mehr.

Veranstalter: Christoph Fantasia

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Coburger Puppenmuseum

Ein mannsgroßer Bär wird den Besucher*innen den Weg in die Sonderausstellung weisen. Dort stellt das Puppenmuseum neben seiner eigenen, in dieser Form noch nicht gezeigten Steiff-Tier-Sammlung besondere Stücke und Sammlereditionen aus. Freuen Sie sich beispielsweise auf eine Krippenszene mit Teddies, ausgefallene Tiere und Werbefiguren sowie Puppen und sogar Holzspielzeug von Steiff. Zu einigen von ihnen erzählen die Besitzer*innen ihre ganz persönlichen Erinnerungen und Geschichten.

Am 26. und 27. Januar 2019 können die Besucher*innen ihre eigenen Plüschtiere von Daniel Hentschel, einem der renommiertesten Experten für Plüschtiergeschichte, schätzen lassen.

In den Weihnachtsferien findet am Donnerstag, den 27.12.2018 und am Donnerstag, den 03.01.2019 jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr ein passendes Bastelangebot für Kinder statt.

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Coburger Puppenmuseum

Vom 09. Februar bis 10. März 2019 finden die „Spiele-Marathon-Wochen“ statt. Zahlreiche Gesellschaftsspiele, darunter Neuheiten und Spiele des Jahres 2018 und 2019, warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren: Würfeln, ziehen, gewinnen und auch einmal verlieren – Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Die Spiele dürfen selbständig ausprobiert werden, Gruppen können eine moderierte Veranstaltung buchen.

Eine besondere Aktion hat sich das Museum zum Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 ausgedacht:

"Würfle Deinen Eintritt!" - Jede/r Besucher/in darf an der Kasse würfeln. Was der Würfel zeigt, wird gezahlt - aber natürlich nur bis zum maximalen regulären Eintrittspreis! Bei einer Fünf darf noch einmal gewürfelt werden, bei einer Sechs ist der Eintritt frei. Für Kinder gibt es entsprechend angepasste Würfel.

Fordern Sie Ihr Würfelglück heraus und erspielen Sie sich einen ermäßigten oder freien Eintritt!

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Sebastian Buff

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Großes wird klein, Kleines wird groß. Sie trifft auf einen verrückten Hutmacher, eine Grinsekatze, eine rauchende Raupe, die Riesen Dideldum und Dideldei. Hier feiert man seinen Nichtgeburtstag und es gibt Antworten, für die es keine Fragen gibt – im Wunderland ist alles möglich!

Ebenso bunt und skurril wie die Figuren, die der Dichter Alexander Jansen dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll entnommen hat, ist auch die Musik von Anno Schreier: Das ungewöhnliche Ensemble von Klarinette, Schlagzeug, Akkordeon und Kontrabass wechselt zwischen Blues-Rock, Jazzklängen, harmonischen Vexierbildern, psychedelischer Popmusik und Zwölfton-Kontrapunkt und die drei Sängerinnen und Sänger schlüpfen in zwanzig verschiedene Rollen, bis am Ende alle zu dem Schluss kommen: „Des Rätsels Lösung ist die Fantasie!"

Anno Schreier gehört zu den wichtigsten Komponisten seiner Generation. Er hat seinen ganz eigenen Stil, sowohl packende große Opern wie „Hamlet" am Theater an der Wien als auch vermeintlich leichte unterhaltsame Stoffe wie „Alice im Wunderland" für Kinder zu vertonen. Die junge Regisseurin Ilaria Lanzino gab mit „Wunderland" ihr viel beachtetes Regiedebüt an der Oper Dortmund. Der neue Nürnberger Staatsintendant Jens-Daniel Herzog und die Oper Dortmund stellen die zauberhafte Produktion für eine Neuinszenierung am Landestheater Coburg zur Verfügung.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster 
Inszenierung Ilaria Lanzino
Bühne und Kostüme Emine Güner

Alice Francesca Paratore
Weißes Kaninchen / Walross / Dideldei / Herzogin / Grinsekatze / Märzhase / Blume Emily Lorini
Schacht / Kleine Flasche / Kuchen / Maus / Zimmermann / Raupe / Dideldum / Köchin / Hutmacher / Tigerlilie Simon van Rensburg

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Im Anschluss an den Umzug wird auf dem Coburger Marktplatz eine Faschingsparty mit Radio eins stattfinden.

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Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Montag, 04 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Stadtbücherei

Mit der Ausstellung „Eine Pädagogik zum Großwerden“ eröffnet die Rudolf-Steiner-Schule ihre Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr der Waldorfpädagogik.
Die Rudolf Steiner Schule Coburg und der Waldorfkindergarten Coburg zeigen in den Räumen der Stadtbücherei Coburg 100 Schülerarbeiten aus dem Kindergarten und den Klassen 1 bis 13, entstanden in den praktischen Fächern.

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Dienstag, 05 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Coburger Puppenmuseum

Vom 09. Februar bis 10. März 2019 finden die „Spiele-Marathon-Wochen“ statt. Zahlreiche Gesellschaftsspiele, darunter Neuheiten und Spiele des Jahres 2018 und 2019, warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren: Würfeln, ziehen, gewinnen und auch einmal verlieren – Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Die Spiele dürfen selbständig ausprobiert werden, Gruppen können eine moderierte Veranstaltung buchen.

Eine besondere Aktion hat sich das Museum zum Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 ausgedacht:

"Würfle Deinen Eintritt!" - Jede/r Besucher/in darf an der Kasse würfeln. Was der Würfel zeigt, wird gezahlt - aber natürlich nur bis zum maximalen regulären Eintrittspreis! Bei einer Fünf darf noch einmal gewürfelt werden, bei einer Sechs ist der Eintritt frei. Für Kinder gibt es entsprechend angepasste Würfel.

Fordern Sie Ihr Würfelglück heraus und erspielen Sie sich einen ermäßigten oder freien Eintritt!

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Stadtbücherei

Mit der Ausstellung „Eine Pädagogik zum Großwerden“ eröffnet die Rudolf-Steiner-Schule ihre Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr der Waldorfpädagogik.
Die Rudolf Steiner Schule Coburg und der Waldorfkindergarten Coburg zeigen in den Räumen der Stadtbücherei Coburg 100 Schülerarbeiten aus dem Kindergarten und den Klassen 1 bis 13, entstanden in den praktischen Fächern.

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Inspiriert von wahren Begebenheiten und vor dem Hintergrund eines gespaltenen Deutschlands, das sich nach dem Weltkrieg wieder finden muss, erzählt "Werk ohne Autor" über drei Epochen deutscher Geschichte von den dramatischen Lebenslinien des Künstlers Kurt (Tom Schilling), seiner leidenschaftlichen Liebe zu Elisabeth (Paula Beer) und dem folgenschweren Verhältnis zu seinem undurchsichtigen Schwiegervater Professor Seeband (Sebastian Koch), dessen wahre Schuld an den verhängnisvollen Ereignissen in Kurts Leben letztlich in seiner Kunst und seinen Bildern ans Licht kommt ...

 

 

 

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Mittwoch, 06 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Stadtbücherei

Mit der Ausstellung „Eine Pädagogik zum Großwerden“ eröffnet die Rudolf-Steiner-Schule ihre Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr der Waldorfpädagogik.
Die Rudolf Steiner Schule Coburg und der Waldorfkindergarten Coburg zeigen in den Räumen der Stadtbücherei Coburg 100 Schülerarbeiten aus dem Kindergarten und den Klassen 1 bis 13, entstanden in den praktischen Fächern.

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Coburger Puppenmuseum

Vom 09. Februar bis 10. März 2019 finden die „Spiele-Marathon-Wochen“ statt. Zahlreiche Gesellschaftsspiele, darunter Neuheiten und Spiele des Jahres 2018 und 2019, warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren: Würfeln, ziehen, gewinnen und auch einmal verlieren – Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Die Spiele dürfen selbständig ausprobiert werden, Gruppen können eine moderierte Veranstaltung buchen.

Eine besondere Aktion hat sich das Museum zum Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 ausgedacht:

"Würfle Deinen Eintritt!" - Jede/r Besucher/in darf an der Kasse würfeln. Was der Würfel zeigt, wird gezahlt - aber natürlich nur bis zum maximalen regulären Eintrittspreis! Bei einer Fünf darf noch einmal gewürfelt werden, bei einer Sechs ist der Eintritt frei. Für Kinder gibt es entsprechend angepasste Würfel.

Fordern Sie Ihr Würfelglück heraus und erspielen Sie sich einen ermäßigten oder freien Eintritt!

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Coburger Puppenmuseum

Teddystopfen 

Macht euch euren eigenen Kuschelbären! Die Hülle ist bereits fertig. Der Bär muss nur noch ausgestopft und zugenäht werden. Anschließend bekommt er eine hübsche Schleife und seine Geburtsurkunde. Natürlich dürft ihr euren Teddy auch mit nach Hause nehmen.

Alter:                           ab 5 Jahre

Kosten:                       7,50 € pro Kind (Eintritt, Betreuung und Material)

Teilnehmerzahl:           max. 10 Kinder

Anmeldeschluss:         So, 03.03.2019

Anmeldung unter: Tel. 09561/ 89-1480 oder per E-Mail: puppenmuseum@coburg.de

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GIZELA

GIZELA. Ein Name wie das Versprechen einer schönen Frau. Oder die Erinnerungen einer alten Frau, die etwas zu erzählen hat. Oder Salsa tanzt. Oder ein Cocktail oder die Papers, mit denen du dir die letzte Kippe drehst, bevor du endlich aufhörst. Spoiler-Alarm: Gizela ist keine Sängerin. Und kommt nicht aus der Karibik. Gizela sind Männer. Aus Coburg. Männer, die in beinahe klassischer Bandbesetzung den Soundtrack zu ihrem Alltag schreiben. Dabei kommt poppig groovende Indierockakustikmusik mit deutschen Texten raus. So mit Gefühlen und Fragen und wenigen Antworten. Aber jetzt nicht depri.

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Inspiriert von wahren Begebenheiten und vor dem Hintergrund eines gespaltenen Deutschlands, das sich nach dem Weltkrieg wieder finden muss, erzählt "Werk ohne Autor" über drei Epochen deutscher Geschichte von den dramatischen Lebenslinien des Künstlers Kurt (Tom Schilling), seiner leidenschaftlichen Liebe zu Elisabeth (Paula Beer) und dem folgenschweren Verhältnis zu seinem undurchsichtigen Schwiegervater Professor Seeband (Sebastian Koch), dessen wahre Schuld an den verhängnisvollen Ereignissen in Kurts Leben letztlich in seiner Kunst und seinen Bildern ans Licht kommt ...

 

 

 

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Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

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Donnerstag, 07 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Coburger Puppenmuseum

Vom 09. Februar bis 10. März 2019 finden die „Spiele-Marathon-Wochen“ statt. Zahlreiche Gesellschaftsspiele, darunter Neuheiten und Spiele des Jahres 2018 und 2019, warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren: Würfeln, ziehen, gewinnen und auch einmal verlieren – Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Die Spiele dürfen selbständig ausprobiert werden, Gruppen können eine moderierte Veranstaltung buchen.

Eine besondere Aktion hat sich das Museum zum Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 ausgedacht:

"Würfle Deinen Eintritt!" - Jede/r Besucher/in darf an der Kasse würfeln. Was der Würfel zeigt, wird gezahlt - aber natürlich nur bis zum maximalen regulären Eintrittspreis! Bei einer Fünf darf noch einmal gewürfelt werden, bei einer Sechs ist der Eintritt frei. Für Kinder gibt es entsprechend angepasste Würfel.

Fordern Sie Ihr Würfelglück heraus und erspielen Sie sich einen ermäßigten oder freien Eintritt!

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Stadtbücherei

Mit der Ausstellung „Eine Pädagogik zum Großwerden“ eröffnet die Rudolf-Steiner-Schule ihre Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr der Waldorfpädagogik.
Die Rudolf Steiner Schule Coburg und der Waldorfkindergarten Coburg zeigen in den Räumen der Stadtbücherei Coburg 100 Schülerarbeiten aus dem Kindergarten und den Klassen 1 bis 13, entstanden in den praktischen Fächern.

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Sebastian Buff

Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

Der Fotograf, Konzeptkünstler und Autor Stephan Kaluza führt selbst Regie und gestaltet den Raum.

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Sebastian Buff

Online-Partnerbörsen boomen: Fast jeder dritte Deutsche ist Single und besonders in den deutschen Großstädten leben immer mehr Menschen allein. Von der Einsamkeit und der Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit erzählt auch das Zwei-Personen-Musical des Amerikaners Stephen Sondheim: Ein Mann und eine Frau sitzen samstagabends allein in ihrer Wohnung. Beide langweilen sich und träumen unabhängig voneinander davon, den oder die „Richtige" zu finden, nicht wissend, dass der andere nur wenige Meter entfernt ist. Ob sie es schaffen werden, die Distanz zu überwinden? 

Musikalische Leitung + Klavier Marco Alejandro Cruz Otero / Dominik Tremel
Inszenierung Amelie Elisabeth Scheer
Bühne und Kostüme Susanne Wilczek
Choreografie Amy Share-Kissiov
Dramaturgie Susanne Schulze


Frau Veronika Hörmann 
Mann Benjamin Hübner

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Freitag, 08 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Coburger Puppenmuseum

Vom 09. Februar bis 10. März 2019 finden die „Spiele-Marathon-Wochen“ statt. Zahlreiche Gesellschaftsspiele, darunter Neuheiten und Spiele des Jahres 2018 und 2019, warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren: Würfeln, ziehen, gewinnen und auch einmal verlieren – Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Die Spiele dürfen selbständig ausprobiert werden, Gruppen können eine moderierte Veranstaltung buchen.

Eine besondere Aktion hat sich das Museum zum Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 ausgedacht:

"Würfle Deinen Eintritt!" - Jede/r Besucher/in darf an der Kasse würfeln. Was der Würfel zeigt, wird gezahlt - aber natürlich nur bis zum maximalen regulären Eintrittspreis! Bei einer Fünf darf noch einmal gewürfelt werden, bei einer Sechs ist der Eintritt frei. Für Kinder gibt es entsprechend angepasste Würfel.

Fordern Sie Ihr Würfelglück heraus und erspielen Sie sich einen ermäßigten oder freien Eintritt!

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Stadtbücherei

Mit der Ausstellung „Eine Pädagogik zum Großwerden“ eröffnet die Rudolf-Steiner-Schule ihre Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr der Waldorfpädagogik.
Die Rudolf Steiner Schule Coburg und der Waldorfkindergarten Coburg zeigen in den Räumen der Stadtbücherei Coburg 100 Schülerarbeiten aus dem Kindergarten und den Klassen 1 bis 13, entstanden in den praktischen Fächern.

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Sebastian Buff

Mozarts beliebteste und vielschichtige Oper als heiter-düsterer Erkenntnisweg eines jungen Paares: Tamino und Pamina müssen viele Prüfungen und Gefahren bestehen, bevor sie sich und einander finden – dank der Macht der Liebe und der Musik. Dabei werden sie mit ihren eigenen Schattenseiten konfrontiert und müssen erkennen, dass es kein eindeutiges Schwarz oder Weiß, Gut oder Böse gibt, sondern Licht und Finsternis immer einander bedingen.

Musikalische Leitung Johannes Braun 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Philipp Westerbarkei 
Bühne und Kostüme Tatjana Ivschina
Dramaturgie Dorothee Harpain

Königin der Nacht Dimitra Kotidou
Sarastro Bartosz Araszkiewicz
Pamina Laura Incko
Tamino Peter Aisher
Papagena Francesca Paratore
Papageno Marvin Zobel
Monostatos Dirk Mestmacher
1. Dame Olga Shurshina / Rannveig Káradóttir
2. Dame Emily Lorini
3. Dame Kora Pavelic
1. Knabe Linnéa Benz / Anastasia Fendel
2. Knabe Saskia Fruntke / Katharina Trapp
3. Knabe Chiara Mitter / Laura Engelgeh
Sprecher / 1. Priester Michael Lion
2. Priester Jaehan Bae
1. geharnischter Mann Tae-Kwon Chu
2. geharnischter Mann Marcello Mejia-Mejia

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg

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Sebastian Buff

Online-Partnerbörsen boomen: Fast jeder dritte Deutsche ist Single und besonders in den deutschen Großstädten leben immer mehr Menschen allein. Von der Einsamkeit und der Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit erzählt auch das Zwei-Personen-Musical des Amerikaners Stephen Sondheim: Ein Mann und eine Frau sitzen samstagabends allein in ihrer Wohnung. Beide langweilen sich und träumen unabhängig voneinander davon, den oder die „Richtige" zu finden, nicht wissend, dass der andere nur wenige Meter entfernt ist. Ob sie es schaffen werden, die Distanz zu überwinden? 

Musikalische Leitung + Klavier Marco Alejandro Cruz Otero / Dominik Tremel
Inszenierung Amelie Elisabeth Scheer
Bühne und Kostüme Susanne Wilczek
Choreografie Amy Share-Kissiov
Dramaturgie Susanne Schulze


Frau Veronika Hörmann 
Mann Benjamin Hübner

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© Werner Lauf

Ein Duo mit ungewöhnlicher Instrumentierung: bei gemeinsamen Auftritten des NDR-Bigband-SolistenIngolf Burkhardt (Trompete und Flügelhorn) mit dem deutsch-spanischen Gitarristen und Sänger Roland Cabezas beweisen die erfahrenen Band-Künstler, dass unterhaltsamer, lyrischer Jazz in kleiner Besetzung ein wahres Goldstück sein kann. Die versierten und renommierten Musiker der Hamburger Szene, die schon mit Größen wie Al Jarreau, Quincy Jones oder Bobby McFerrin spielten, wandeln zwischen World Jazz, Pop, Soul und Latin. Ihr Repertoire reicht von Robert Glasper über Giacomo Puccini und John Lennon bis hin zu groovigen Eigenkompositionen. Das Ganze wird virtuos und humorvoll vorgetragen. Musik von Herzen für Herz, Ohr und Bein – und über all dem »schwebt« Cabezas sanfte Stimme.

Eintritt:  20,- EUR *
Beginn:  20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)
Hinweis: Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

* ggf. zzgl. 5,- EUR Sitzplatzreservierung

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Night of the dance

Veranstalter: ASA Event GmbH

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Samstag, 09 März 2019
Stadtbücherei

Mit der Ausstellung „Eine Pädagogik zum Großwerden“ eröffnet die Rudolf-Steiner-Schule ihre Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr der Waldorfpädagogik.
Die Rudolf Steiner Schule Coburg und der Waldorfkindergarten Coburg zeigen in den Räumen der Stadtbücherei Coburg 100 Schülerarbeiten aus dem Kindergarten und den Klassen 1 bis 13, entstanden in den praktischen Fächern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Puppenmuseum

Vom 09. Februar bis 10. März 2019 finden die „Spiele-Marathon-Wochen“ statt. Zahlreiche Gesellschaftsspiele, darunter Neuheiten und Spiele des Jahres 2018 und 2019, warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren: Würfeln, ziehen, gewinnen und auch einmal verlieren – Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Die Spiele dürfen selbständig ausprobiert werden, Gruppen können eine moderierte Veranstaltung buchen.

Eine besondere Aktion hat sich das Museum zum Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 ausgedacht:

"Würfle Deinen Eintritt!" - Jede/r Besucher/in darf an der Kasse würfeln. Was der Würfel zeigt, wird gezahlt - aber natürlich nur bis zum maximalen regulären Eintrittspreis! Bei einer Fünf darf noch einmal gewürfelt werden, bei einer Sechs ist der Eintritt frei. Für Kinder gibt es entsprechend angepasste Würfel.

Fordern Sie Ihr Würfelglück heraus und erspielen Sie sich einen ermäßigten oder freien Eintritt!

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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FC Coburg

Verfolgen Sie die Spiele des FC Coburg in der Fußball Landesliga!

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Sebastian Buff

Reif für einen Kurzurlaub? Begleiten Sie den Tenor Sascha Mai aus dem Chor des Landestheaters auf einem Streifzug durch Europa und entdecken Sie das Liedrepertoire verschiedenster Länder!

Mit Sascha Mai und Marco Alejandro Cruz Otero

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Sonntag, 10 März 2019
Schultütenparty/Citymanagement

Coburger Schultütenparty – Alles für angehende ABC Schützen

Mit der Schultütenparty organisiert das Coburger Citymanagement bereits zum achten Mal und gemeinsam mit vielen Partnern und Dienstleistern aus Coburg eine Messe rund um den Schulanfang. Schon im Frühjahr können sich dann Kinder, Eltern, Paten und Großeltern umfassend informieren, was im Herbst für die Schule an Ausrüstung wichtig und richtig ist. Bei der Schultütenparty am 10. März im Kongresshaus Rosengarten kann man alle Schulranzen, Spiele und etliches Zubehör ausprobieren. Vorträge und Infostände zu den Themen Ernährung, Motorik, Bewegung und Sport geben wertvolle Tipps für einen gelungenen Schulstart.  

 Der Eintritt zu der Veranstaltung ist für die ganze Familie kostenlos.

 

Nähere Informationen folgen in Kürze

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Coburger Puppenmuseum

Vom 09. Februar bis 10. März 2019 finden die „Spiele-Marathon-Wochen“ statt. Zahlreiche Gesellschaftsspiele, darunter Neuheiten und Spiele des Jahres 2018 und 2019, warten auf Mitspieler von 5 bis 99 Jahren: Würfeln, ziehen, gewinnen und auch einmal verlieren – Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Die Spiele dürfen selbständig ausprobiert werden, Gruppen können eine moderierte Veranstaltung buchen.

Eine besondere Aktion hat sich das Museum zum Auftakt am Sonntag, den 10. Februar 2019 ausgedacht:

"Würfle Deinen Eintritt!" - Jede/r Besucher/in darf an der Kasse würfeln. Was der Würfel zeigt, wird gezahlt - aber natürlich nur bis zum maximalen regulären Eintrittspreis! Bei einer Fünf darf noch einmal gewürfelt werden, bei einer Sechs ist der Eintritt frei. Für Kinder gibt es entsprechend angepasste Würfel.

Fordern Sie Ihr Würfelglück heraus und erspielen Sie sich einen ermäßigten oder freien Eintritt!

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

 

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Sebastian Buff

„Es war einmal ...“ Mit viel schwarzem Humor und eingängigen Melodien zeigt uns
Stephen Sondheim bekannte Grimm`sche Märchenfiguren als reale Personen mit menschlichen Fehlern und Schwächen, die erst allmählich erkennen, was passiert, wenn jeder nur an die Erfüllung der eigenen Wünsche denkt – mitreißend, bildstark, anspruchsvoll, aberwitzig und hintersinnig!

Musikalische Leitung Roland Fister 
Inszenierung Joan Anton Rechi
Bühne Gabriel Insignares 
Kostüme Sandra Münchow 
Choreografie Tara Yipp
Dramaturgie Dorothee Harpain

Erzähler Niklaus Scheibli 
Mädchen Anna-Amalia Leyde / Mia Bechmann / Sophia Schelhorn 
Aschenputtel Francesca Paratore / Laura Incko / Patrizia Margagliotta
Hans Marvin Zobel
Hans' Mutter Petra Gruber 
Bäcker Jan Korab
Frau des Bäckers Veronika Hörmann
Aschenputtels Stiefmutter Monika Tahal
Florinda, ihre Tochter Luise Hecht 
Lucinda, ihre Tochter Eva Maria Fischer
Geheimnisvoller Mann Martin Trepl
Rotkäppchen Dimitra Kotidou 
Hexe Kora Pavelic / Laura Joeken (30.12.; 31.12.)
Aschenputtels Mutter / Oma / Riesin Gabriele Bauer-Rosenthal 
Aschenputtels Prinz Simon van Rensburg
Rapunzel Emily Lorini
Wolf / Rapunzels Prinz Dirk Mestmacher

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Poetisch-musikalischer Spaziergang auf dem Stern der Liebe

Lyrik von Liebesglück und Liebesweh kombiniert mit Melodien am Klavier

Mit Michael Herr.

Spende willkommen zugunsten Tschernobyl Kinderhilfe e.V. Neustadt/Coburg.

Reservierung mögl. unter: herrprojekt@t-online.de

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Sebastian Buff

Am Staatsschauspiel Dresden, wo „Selfies einer Utopie“ 2016 entstand, gewann die Serie schnell Kultstatus. Gerade aus Einschränkungen wie zum Beispiel knappen zeitlichen Ressourcen entwickelten Nicola Bremer und Jakob Ripp die Besonderheiten ihres Formats. Die Serie lebt von der Improvisationskunst der Schauspieler, die spontan auf die Texte von Nicola Bremer, die er jeweils aktuell für die Abende schreibt, reagieren.

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Montag, 11 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Musikfreunde

Mit dem 1. Klavierkonzert von Brahms, unter der Leitung von Johannes Klumpp, vollendet das LTC die Aufführung aller vier Solokonzerte dieses Komponisten.

Gästekarten bei der Buchhandlung Riemann erhältlich.

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Dienstag, 12 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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In intimer Atmosphäre der Buchhandlung Riemann laden unsere Ensemblemitglieder nicht nur zu Lesung und Gespräch politischer Texte ein, sondern auch zu Belletristik, Lyrik, Biografie..

Mit Solvejg Schomers

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Joan (Glenn Close) und Joe Castleman (Jonathan Pryce) sind seit fast 40 Jahren verheiratet. Joe gefällt sich als einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart. Er genießt in vollen Zügen die Aufmerksamkeit, die ihm zu Teil wird, diverse Affären inklusive. Seine Frau Joan scheint dabei mit viel Charme, einem scharfen Sinn für Humor und intelligenter Diplomatie die perfekte Unterstützung im Hintergrund.

Als Joe für sein literarisches Oeuvre mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden soll, reisen sie gemeinsam nach Schweden. Begleitet werden sie dabei von ihrem Sohn David (Max Irons) – selbst angehender Schriftsteller ohne Vaters Segen.

Zwischen hochoffiziellen Empfängen, Ehrfurchtsgebaren und Damenprogramm werden die Risse der Ehe sichtbar und eine unruhige Unzufriedenheit beginnt durch Joans stoische Fassade zu brechen.

Zu allem Überfluss werden die Castlemans auch noch von Journalist und Möchtegern-Biograph Nathaniel Bone (Christian Slater) verfolgt, der unnachgiebig versucht, ein dunkles Geheimnis aufzudecken ...

 

 

 

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Mittwoch, 13 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

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Joan (Glenn Close) und Joe Castleman (Jonathan Pryce) sind seit fast 40 Jahren verheiratet. Joe gefällt sich als einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart. Er genießt in vollen Zügen die Aufmerksamkeit, die ihm zu Teil wird, diverse Affären inklusive. Seine Frau Joan scheint dabei mit viel Charme, einem scharfen Sinn für Humor und intelligenter Diplomatie die perfekte Unterstützung im Hintergrund.

Als Joe für sein literarisches Oeuvre mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden soll, reisen sie gemeinsam nach Schweden. Begleitet werden sie dabei von ihrem Sohn David (Max Irons) – selbst angehender Schriftsteller ohne Vaters Segen.

Zwischen hochoffiziellen Empfängen, Ehrfurchtsgebaren und Damenprogramm werden die Risse der Ehe sichtbar und eine unruhige Unzufriedenheit beginnt durch Joans stoische Fassade zu brechen.

Zu allem Überfluss werden die Castlemans auch noch von Journalist und Möchtegern-Biograph Nathaniel Bone (Christian Slater) verfolgt, der unnachgiebig versucht, ein dunkles Geheimnis aufzudecken ...

 

 

 

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Donnerstag, 14 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

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Dagmar Schönleber

Dagmar Schönleber raucht der Kopf: sie hat altersmäßig ihre Schuhgröße überholt. Aber 40 ist das neue 30, sagt man, auch wenn der eigene Körper das Gegenteil behauptet. Der Vergleich zwischen dem Blick in den Spiegel und den Selfies auf facebook zeigt: das Leben hat keinen Vintage-Filter. Aber: sind Falten okay, so lange man darüber twittert? Was ist eigentlich in einer Gesellschaft los, die immer älter wird, aber gleichzeitig immer länger jung bleiben muss? Frau Schönleber macht sich Gedanken zu Lebensmitte und Lebensmitteln, auch aus der Sicht von Teenagern und Senioren, dazu gibt es aufbauende und demoralisierende Lieder, Weisheiten und Unsinn. Ein Abend zwischen Postpubertät und Altersstarrsinn, kurz: Eine Rheumasalbe fürs Gemüt.

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Nacht der Musical

Veranstalter: ASA Event GmbH

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Freitag, 15 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Sebastian Buff

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Großes wird klein, Kleines wird groß. Sie trifft auf einen verrückten Hutmacher, eine Grinsekatze, eine rauchende Raupe, die Riesen Dideldum und Dideldei. Hier feiert man seinen Nichtgeburtstag und es gibt Antworten, für die es keine Fragen gibt – im Wunderland ist alles möglich!

Ebenso bunt und skurril wie die Figuren, die der Dichter Alexander Jansen dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll entnommen hat, ist auch die Musik von Anno Schreier: Das ungewöhnliche Ensemble von Klarinette, Schlagzeug, Akkordeon und Kontrabass wechselt zwischen Blues-Rock, Jazzklängen, harmonischen Vexierbildern, psychedelischer Popmusik und Zwölfton-Kontrapunkt und die drei Sängerinnen und Sänger schlüpfen in zwanzig verschiedene Rollen, bis am Ende alle zu dem Schluss kommen: „Des Rätsels Lösung ist die Fantasie!"

Anno Schreier gehört zu den wichtigsten Komponisten seiner Generation. Er hat seinen ganz eigenen Stil, sowohl packende große Opern wie „Hamlet" am Theater an der Wien als auch vermeintlich leichte unterhaltsame Stoffe wie „Alice im Wunderland" für Kinder zu vertonen. Die junge Regisseurin Ilaria Lanzino gab mit „Wunderland" ihr viel beachtetes Regiedebüt an der Oper Dortmund. Der neue Nürnberger Staatsintendant Jens-Daniel Herzog und die Oper Dortmund stellen die zauberhafte Produktion für eine Neuinszenierung am Landestheater Coburg zur Verfügung.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster 
Inszenierung Ilaria Lanzino
Bühne und Kostüme Emine Güner

Alice Francesca Paratore
Weißes Kaninchen / Walross / Dideldei / Herzogin / Grinsekatze / Märzhase / Blume Emily Lorini
Schacht / Kleine Flasche / Kuchen / Maus / Zimmermann / Raupe / Dideldum / Köchin / Hutmacher / Tigerlilie Simon van Rensburg

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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chinasrot

Museumseintritt kostenlos; Materialkosten: 2,- €!

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Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Sebastian Buff

Am Staatsschauspiel Dresden, wo „Selfies einer Utopie“ 2016 entstand, gewann die Serie schnell Kultstatus. Gerade aus Einschränkungen wie zum Beispiel knappen zeitlichen Ressourcen entwickelten Nicola Bremer und Jakob Ripp die Besonderheiten ihres Formats. Die Serie lebt von der Improvisationskunst der Schauspieler, die spontan auf die Texte von Nicola Bremer, die er jeweils aktuell für die Abende schreibt, reagieren.

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© Trio Balkan Strings

Drei Gitarren, drei meisterhafte Gitarristen, ein weltberühmtes Trio, absolute Perfektion. Das Trio Balkan Strings (Zoran Starcevic & Söhne Nikola und Zeljko – die Gitarrenfamilie aus Belgrad) spielt eine eigenständige und unverwechselbare Instrumental-Musik. Eine Mischung aus traditioneller, östlicher und ethnischer Musik mit Elementen aus Western, Rock, Improvisation und Moderne. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht klar die innige Verbindung zu ihrer Heimat, dem Balkan. Zoran Starcevic gilt als einer der besten und produktivsten Balkan-Gitarristen. Er ist außerdem als Komponist, Arrangeur und Produzent tätig. Das Trio hat auf zahlreichen Festivals und Konzerten in den USA, in Kanada und in Europa eine große Fangemeinde gewonnen. Neben ihrer Konzerttätigkeit geben alle drei Musiker Meisterkurse und Lehrkonzerte für Jazz- und klassische Gitarre in Europa und den USA.

Eintritt:  20,- EUR *
Beginn:  20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)
Hinweis: Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

* ggf. zzgl. 5,- EUR Sitzplatzreservierung

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Samstag, 16 März 2019
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Sebastian Buff

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Großes wird klein, Kleines wird groß. Sie trifft auf einen verrückten Hutmacher, eine Grinsekatze, eine rauchende Raupe, die Riesen Dideldum und Dideldei. Hier feiert man seinen Nichtgeburtstag und es gibt Antworten, für die es keine Fragen gibt – im Wunderland ist alles möglich!

Ebenso bunt und skurril wie die Figuren, die der Dichter Alexander Jansen dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll entnommen hat, ist auch die Musik von Anno Schreier: Das ungewöhnliche Ensemble von Klarinette, Schlagzeug, Akkordeon und Kontrabass wechselt zwischen Blues-Rock, Jazzklängen, harmonischen Vexierbildern, psychedelischer Popmusik und Zwölfton-Kontrapunkt und die drei Sängerinnen und Sänger schlüpfen in zwanzig verschiedene Rollen, bis am Ende alle zu dem Schluss kommen: „Des Rätsels Lösung ist die Fantasie!"

Anno Schreier gehört zu den wichtigsten Komponisten seiner Generation. Er hat seinen ganz eigenen Stil, sowohl packende große Opern wie „Hamlet" am Theater an der Wien als auch vermeintlich leichte unterhaltsame Stoffe wie „Alice im Wunderland" für Kinder zu vertonen. Die junge Regisseurin Ilaria Lanzino gab mit „Wunderland" ihr viel beachtetes Regiedebüt an der Oper Dortmund. Der neue Nürnberger Staatsintendant Jens-Daniel Herzog und die Oper Dortmund stellen die zauberhafte Produktion für eine Neuinszenierung am Landestheater Coburg zur Verfügung.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster 
Inszenierung Ilaria Lanzino
Bühne und Kostüme Emine Güner

Alice Francesca Paratore
Weißes Kaninchen / Walross / Dideldei / Herzogin / Grinsekatze / Märzhase / Blume Emily Lorini
Schacht / Kleine Flasche / Kuchen / Maus / Zimmermann / Raupe / Dideldum / Köchin / Hutmacher / Tigerlilie Simon van Rensburg

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Abschlusskonzert im Rahmen der Veranstaltung Orgelklang in unseren Kirchen - Kirchen und Orgeln erleben

mit Reinhard Seeliger ( Kantor und Orgelsachverständiger, Görlitz) und Henri Ormieres ( Organist, Carcasonne, Frankreich)

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Marimba Duo

 

NEUSTADT BEI COBURG – Am Samstag, 16. März 2019 findet um 20.00 Uhr in der kultur.werk.stadt ein Konzert mit dem Marimba Duo Katarzyna Mycka & Conrado Moya statt.

Die beiden ausergewöhnlichen Künstler haben sich der musikalischen und technischen Herausforderung auf dem modernen Marimba gestellt und führen zum ersten Mal die Goldberg Variationen - unter Berücksichtigung des musikhistorischen Hintergrundes und der interpretatorischen Regeln des Barocks – als Marimba-Duo auf. Sie erkunden und demonstrieren mit ihrem virtuosen Spiel die enorme Klangwelt moderner Marimbas und erlauben so in der Verbindung der barocken Komposition mit dem ungewöhnlichen Instrument ein gänzlich neues Erleben der vertrauten Musik.

Die Goldberg Variationen BWV 988 von Johann Sebastian Bach werden als eines seiner großen Meisterwerke erachtet und sind gleichzeitig eines der schönsten Beispiele für Polyphonie in der Geschichte der Musik. Aller Genius deutscher Komponisten konzentriert sich in diesen dreißig Variationen auf die musikalischen Veränderungen in all ihren scharfen Kontrasten.

 Weitere Veranstaltungsinformationen können Sie gerne unter der Telefonnummer 09568 / 81-141 abrufen.

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Sonntag, 17 März 2019
Carrie Fertig/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Unterschiedliche Sommer- und Winteröffnungszeiten

Glasinstallation mit interaktivem Klangerlebnis von Carrie Fertig im Fürstenbau

Hier treffen Glas, Musik, Performance und Konzeptkunst aufeinander: Eine meditative Klanginstallation aus Glaszapfen bespielt über Herbst und Winter das historische Ambiente des Fürstenbaus der Veste und schafft einen neuen Erfahrungsraum.

Die in Edinburgh lebende Künstlerin Carrie Fertig ist dem Coburger Publikum durch Ausstellungsbeteiligungen im Europäischen Museum für Modernes Glas, durch ihre Teilnahme am Coburger Glaspreis 2014 und eine Klangperformance beim internationalen Museumstag vertraut.

An der Museumsnacht am 8. September 2018 ist die Künstlerin anwesend.

Öffnungszeiten:
08.09.2018 (Museumsnacht): 18 bis 1 Uhr
09.09. bis 04.11.2018: täglich 9.30 bis 17 Uhr
Ab 06.11.2018: 13 bis 16 Uhr, montags geschlossen (Geschlossen am 24., 25. und 31.12.2018)

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Honigfest

Die Honigbienen fliegen an diesem Tag fleißiger als sonst umher. Natürlich
hat dies einen besonderen Grund: Das alljährliche Honigfest steht kurz
bevor. Zu diesem Anlass möchte natürlich jede Biene etwas besonderes
leisten um als Sieger im Wettbewerb um den besten Honig hervor
zugehen.
Der Weg zum Garten mit den besten Blütenpollen stellt sich allerdings als
sehr schwierig und gefährlich heraus.
Um es rechtzeitig vor Anbruch der Dunkelheit zur Apfelblütenwiese zu
schaffen, muss Mara die Abkürzung über das Sumpfland nehmen, wo sich
Thekla die Spinne und eine gemeine Moskitobande herumtreiben.
Werden es Mara und die anderen Bienen dennoch schaffen, rechtzeitig
zum Fest ihren Honig fertigzustellen?
Viele, den meisten Kindern bekannte Charaktere bevölkern die Bühne in
diesem Stück, dass eine Dauer von ca. 50 Minuten hat und für Kinder ab 2
Jahren geeignet ist.

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Sebastian Buff

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Großes wird klein, Kleines wird groß. Sie trifft auf einen verrückten Hutmacher, eine Grinsekatze, eine rauchende Raupe, die Riesen Dideldum und Dideldei. Hier feiert man seinen Nichtgeburtstag und es gibt Antworten, für die es keine Fragen gibt – im Wunderland ist alles möglich!

Ebenso bunt und skurril wie die Figuren, die der Dichter Alexander Jansen dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll entnommen hat, ist auch die Musik von Anno Schreier: Das ungewöhnliche Ensemble von Klarinette, Schlagzeug, Akkordeon und Kontrabass wechselt zwischen Blues-Rock, Jazzklängen, harmonischen Vexierbildern, psychedelischer Popmusik und Zwölfton-Kontrapunkt und die drei Sängerinnen und Sänger schlüpfen in zwanzig verschiedene Rollen, bis am Ende alle zu dem Schluss kommen: „Des Rätsels Lösung ist die Fantasie!"

Anno Schreier gehört zu den wichtigsten Komponisten seiner Generation. Er hat seinen ganz eigenen Stil, sowohl packende große Opern wie „Hamlet" am Theater an der Wien als auch vermeintlich leichte unterhaltsame Stoffe wie „Alice im Wunderland" für Kinder zu vertonen. Die junge Regisseurin Ilaria Lanzino gab mit „Wunderland" ihr viel beachtetes Regiedebüt an der Oper Dortmund. Der neue Nürnberger Staatsintendant Jens-Daniel Herzog und die Oper Dortmund stellen die zauberhafte Produktion für eine Neuinszenierung am Landestheater Coburg zur Verfügung.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster 
Inszenierung Ilaria Lanzino
Bühne und Kostüme Emine Güner

Alice Francesca Paratore
Weißes Kaninchen / Walross / Dideldei / Herzogin / Grinsekatze / Märzhase / Blume Emily Lorini
Schacht / Kleine Flasche / Kuchen / Maus / Zimmermann / Raupe / Dideldum / Köchin / Hutmacher / Tigerlilie Simon van Rensburg

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Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

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Honigfest

Die Honigbienen fliegen an diesem Tag fleißiger als sonst umher. Natürlich
hat dies einen besonderen Grund: Das alljährliche Honigfest steht kurz
bevor. Zu diesem Anlass möchte natürlich jede Biene etwas besonderes
leisten um als Sieger im Wettbewerb um den besten Honig hervor
zugehen.
Der Weg zum Garten mit den besten Blütenpollen stellt sich allerdings als
sehr schwierig und gefährlich heraus.
Um es rechtzeitig vor Anbruch der Dunkelheit zur Apfelblütenwiese zu
schaffen, muss Mara die Abkürzung über das Sumpfland nehmen, wo sich
Thekla die Spinne und eine gemeine Moskitobande herumtreiben.
Werden es Mara und die anderen Bienen dennoch schaffen, rechtzeitig
zum Fest ihren Honig fertigzustellen?
Viele, den meisten Kindern bekannte Charaktere bevölkern die Bühne in
diesem Stück, dass eine Dauer von ca. 50 Minuten hat und für Kinder ab 2
Jahren geeignet ist.

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Montag, 18 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sebastian Buff

Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!“ Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten“, die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster!

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Dienstag, 19 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sebastian Buff

Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

Der Fotograf, Konzeptkünstler und Autor Stephan Kaluza führt selbst Regie und gestaltet den Raum.

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Carlos (Edlison Manuel Olbera Núñez / Keyvin Martínez / Carlos Acosta) ist ein undiszipliniertes Kind, das alles, was es über das Leben weiß, auf den Straßen Havannas gelernt hat. Doch sein Vater Pedro (Santiago Alfonso) – selbst Sohn einer Mutter, die noch als Sklavin in den kubanischen Zuckerrohrplantagen ausgebeutet wurde – erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes, den er nach dem Sohn eines afrikanischen Kriegsgottes nur Yuli nennt: Er kann tanzen wie kein zweiter.

Gegen dessen Willen schickt er ihn auf die staatliche Ballettschule und sorgt mit harter Hand dafür, dass Yuli seine Ausbildung beendet. Yuli wird bald zu einem der besten Tänzer seiner Generation, feiert internationale Erfolge und ist der erste dunkelhäutige Romeo am Royal Opera House in London. Doch trotz des Ruhms zehrt das Heimweh an ihm, die Sehnsucht nach Freunden und Familie.

Als er nach einer schweren Verletzung mit dem Tanzen pausieren muss, geht er zurück nach Kuba. Nach all den Jahren der Entbehrung und Einsamkeit lebt Yuli hier erstmals seinen schier unstillbaren Hunger nach Leben aus - und setzt damit seine Karriere aufs Spiel. Er muss sich entscheiden ob seine eigene Liebe zum Tanz ausreicht um den Weg weiterzugehen, den sein Vater ihm vorherbestimmt hat ...

 

 

 

 

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Mittwoch, 20 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Carlos (Edlison Manuel Olbera Núñez / Keyvin Martínez / Carlos Acosta) ist ein undiszipliniertes Kind, das alles, was es über das Leben weiß, auf den Straßen Havannas gelernt hat. Doch sein Vater Pedro (Santiago Alfonso) – selbst Sohn einer Mutter, die noch als Sklavin in den kubanischen Zuckerrohrplantagen ausgebeutet wurde – erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes, den er nach dem Sohn eines afrikanischen Kriegsgottes nur Yuli nennt: Er kann tanzen wie kein zweiter.

Gegen dessen Willen schickt er ihn auf die staatliche Ballettschule und sorgt mit harter Hand dafür, dass Yuli seine Ausbildung beendet. Yuli wird bald zu einem der besten Tänzer seiner Generation, feiert internationale Erfolge und ist der erste dunkelhäutige Romeo am Royal Opera House in London. Doch trotz des Ruhms zehrt das Heimweh an ihm, die Sehnsucht nach Freunden und Familie.

Als er nach einer schweren Verletzung mit dem Tanzen pausieren muss, geht er zurück nach Kuba. Nach all den Jahren der Entbehrung und Einsamkeit lebt Yuli hier erstmals seinen schier unstillbaren Hunger nach Leben aus - und setzt damit seine Karriere aufs Spiel. Er muss sich entscheiden ob seine eigene Liebe zum Tanz ausreicht um den Weg weiterzugehen, den sein Vater ihm vorherbestimmt hat ...

 

 

 

 

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Donnerstag, 21 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Als „Lissi von der Front, live und mit Farbe, Schwämmchen und Pinsel“ stellt die sechzehnjährige Lissi auf ihrem YouTube-Channel ihre Tutorials mit Make-up-Tipps ein und lässt ihre Follower an ihrem Leben Anteil haben. Bald wird klar, dass ihre Lebenssituation sich trotz erster Liebe und anderen Erfahrungen, die sie mit Gleichaltrigen an anderen Orten der Welt teilt, doch existentiell von deren Situation unterscheidet.
Das Klassenzimmerstück kann über die Theaterpädagogin Christin Schmidt gebucht werden: christin.schmidt@landestheater.coburg.de | 09561 89 89 97

Inszenierung Marten Straßenberg
Theaterpädagogik / Dramaturgie Christin Schmidt

Lissi Solvejg Schomers

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Gandersheimer Evangeliar/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Museum bewegt – Kultur zum Frühstück: Das Gandersheimer Evangeliar – Ein Schatz in den Kunstsammlungen

Sein prächtiger Deckel besteht aus geschnitztem Elfenbein und ist mit Halbedelsteinen verziert. Der Weg des Evangeliars aus dem Kloster Gandersheim führt aus spätkarolingischer Zeit hin zum Haus Sachsen-Coburg und Gotha. Ulrike von Lyncker beleuchtet nach einem gemeinsamen Frühstück Facetten der spannenden Geschichte dieses Buches.

Kosten: 15 € für Frühstück, Eintritt und Sonderführung. Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste.

Anmeldung ist erforderlich bei Thomas Höpp, Tel. 09561-879-19 oder t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 22 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Sebastian Buff

Die beiden 14-jährigen Jugendlichen Dom und Fred stecken mitten in einer schwierigen Phase. Dom wurde als Mädchen geboren, kleidet sich aber lieber als Junge und lehnt die gängigen Geschlechterzuschreibungen ab. Fred ist neu in der Stadt und will einfach nur als ein ganz ‚normaler‘ Junge in der Schule akzeptiert werden und Freunde finden. Beide haben einige Hürden zu überwinden und ihre Freundschaft wird großen Belastungen ausgesetzt.

Inszenierung Camille Hafner (Studierende der Bayerischen Theaterakademie August Everding)
Bühne und Kostüme Marisa Nuxoll, Janosch Dahabi (Studierende der Hochschule Coburg)
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Eva Marianne Berger
Valentin Kleinschmidt

 

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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chinasrot

Museumseintritt kostenlos; Materialkosten: 2,- €!

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Coburger Puppenmuseum

Was passiert eigentlich, wenn im Puppenmuseum und im Naturkundemuseum abends das Licht ausgeht? Werden die Spielsachen lebendig? Springen die ausgestopften Tiere aus den Vitrinen? Diesen und weiteren interessanten Fragen können die Teilnehmer an der „Kindermuseumsnacht mit Gruselfaktor und Übernachtung“ nachgehen, die vom Freitag, 22. März 2019 auf Samstag, 23. März 2019 bereits zum vierten Mal stattfindet. Spannende Geschichten und Rundgänge durch die Museen im Schummerlicht sowie eine kleine Nachtwanderung mit selbst gebastelten Laternen durch den Hofgarten erwarten die Teilnehmer.

Das Programm beginnt um 17.00 Uhr im Puppenmuseum und endet am Samstag um 9.00 Uhr im Naturkundemuseum. Anmelden können sich Kinder von acht bis zwölf Jahren bis Sonntag, 17.03.2019 im Puppenmuseum unter Tel. 09561/ 89-1480 oder per E-Mail: puppenmuseum@coburg.de. Die Teilnahmegebühr beträgt 25,00 € pro Kind für Programm, Bastelmaterial und Verpflegung (Abendessen und Frühstück). Schlafsack und Isomatte bzw. Luftmatratze sowie Schlaf- und Waschzeug sind mitzubringen.

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Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Sebastian Buff

Am Staatsschauspiel Dresden, wo „Selfies einer Utopie“ 2016 entstand, gewann die Serie schnell Kultstatus. Gerade aus Einschränkungen wie zum Beispiel knappen zeitlichen Ressourcen entwickelten Nicola Bremer und Jakob Ripp die Besonderheiten ihres Formats. Die Serie lebt von der Improvisationskunst der Schauspieler, die spontan auf die Texte von Nicola Bremer, die er jeweils aktuell für die Abende schreibt, reagieren.

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Samstag, 23 März 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Treffpunkt: Bühneneingang

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FC Coburg

Verfolgen Sie die Spiele des FC Coburg in der Fußball Landesliga!

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Sebastian Buff

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer; wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung tanzen. In einer Coburger Theaterfassung hat Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne gebracht – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört“.

ML Antoinetta Bafas | R Matthias Straub | B Gabriele Wasmuth | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Fedder, Hänel, Schomers, Weis; Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Mertl, Stark, Scheibli, Straus, Tröger

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Sonntag, 24 März 2019
Gandersheimer Evangeliar/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Museum bewegt – Kultur zum Frühstück: Das Gandersheimer Evangeliar – Ein Schatz in den Kunstsammlungen

Sein prächtiger Deckel besteht aus geschnitztem Elfenbein und ist mit Halbedelsteinen verziert. Der Weg des Evangeliars aus dem Kloster Gandersheim führt aus spätkarolingischer Zeit hin zum Haus Sachsen-Coburg und Gotha. Ulrike von Lyncker beleuchtet nach einem gemeinsamen Frühstück Facetten der spannenden Geschichte dieses Buches.

Kosten: 15 € für Frühstück, Eintritt und Sonderführung. Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste.

Anmeldung ist erforderlich bei Thomas Höpp, Tel. 09561-879-19 oder t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de.

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Am 24. März 2019 findet die 48. Matinée von „Jugend spielt für Jugend“ statt. Bei dieser traditionsreichen Matinée haben junge Tänzer und Musiker die Möglichkeit auf der Bühne des Landestheaters aufzutreten und ihr Können vor einem breiten Publikum unter Beweis zu stellen.

 

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Coburg Marketing

Zofe Matilde zeigt Coburgs historische Innenstadt – hauptsächlich den Schloßplatz – und plaudert aus dem Nähkästchen. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

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Sebastian Buff

Die beiden 14-jährigen Jugendlichen Dom und Fred stecken mitten in einer schwierigen Phase. Dom wurde als Mädchen geboren, kleidet sich aber lieber als Junge und lehnt die gängigen Geschlechterzuschreibungen ab. Fred ist neu in der Stadt und will einfach nur als ein ganz ‚normaler‘ Junge in der Schule akzeptiert werden und Freunde finden. Beide haben einige Hürden zu überwinden und ihre Freundschaft wird großen Belastungen ausgesetzt.

Inszenierung Camille Hafner (Studierende der Bayerischen Theaterakademie August Everding)
Bühne und Kostüme Marisa Nuxoll, Janosch Dahabi (Studierende der Hochschule Coburg)
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Eva Marianne Berger
Valentin Kleinschmidt

 

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Montag, 25 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 26 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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---Vorpremiere Dienstag, 26. März / erste Kinoaufführung in Deutschland: Der Independent-Spielfilm "Holy Spirit" wurde durch Crowdfunding, Spenden und private Mittel finanziert vom Münchner Künstler-Verein "Don’t Tell Mama e. V." . Bisher wurde er von 26 internationalen Filmfestivals ausgewählt und mit insgesamt 39 Preisen ausgezeichnet, außerdem erhielt er 9 Nominierungen. Für Dienstag, den 26. März, hat sich ein Teil der Münchner Filmcrew, u. a. Hauptdarsteller, Regisseur, Kameramann und Co-Produzentin angekündigt, um gemeinsam mit dem Publikum die deutsche Erstaufführung zu sehen. Im Anschluss gibt es Möglichkeit für persönliche Gespräche. ---

 

 

 

 

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Mittwoch, 27 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Harald Rüger

„Brauchen wir nicht alle ein bisschen mental?“
So verwoben wie die menschlichen Gedanken, sind die Erklärungen für das Phänomen Sportmentaltraining. Welche Rolle spielt das Kopftraining bei Erbringung der optimalen Leistungsfähigkeit? Wann setze ich es ein? Wieviel benötigt ein Sportler? Was bewirkt ein effektives Training? Wer oder was kann mich bei der Trainingsarbeit „mental“ unterstützen? Was machen andere Sportarten und Trainer? Kann ich davon profitieren und mein eigenes Training verbessern? Kann ich von den Erkenntnissen auch privat und im Beruf profitieren?

Nicht nur Trainer, Betreuer, Funktionäre und Sportler stellen sich wiederholt diese Fragen. Das Buch liefert hierzu die passenden Antworten und ein deutliches Bild, das zum Antizipieren einlädt. Kopfarbeit im Sport wird für den Leser plausibel dargestellt. Der unmittelbare Praxisbezug, der Blick „über den Zaun“ und damit der Vergleich zwischen vielen Sportarten und Entwicklungen, erzeugen nicht nur im Leistungssport neue Gedanken, sondern transportieren das mentale Verständnis bis hin zum Privatleben und zur Arbeitswelt.

Der Eintritt ist frei. Bitte Plätze reservieren unter Telefon 09561-80870.

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Gefunden, geerbt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Dachbodenfunde, Erbstücke oder Antiquitäten stellen ihre Besitzer oft vor ungelöste Rätsel. Am Mittwoch, den 27. März 2019, geben Experten der Kunstsammlungen von 17 bis 20 Uhr wieder Auskunft über mitgebrachte Sammlungsgegenstände.

Beratung gibt es zu den unterschiedlichsten Themengebieten. So stehen an diesem Abend für den Bereich Kunsthandwerk, Keramik, Porzellan, Glas, Gemälde und Skulpturen Dr. Sven Hauschke, für Waffen, Orden, Fahrzeuge, Werkzeug und Gerätschaften Dr. Alfred Geibig und für Druckgraphiken, Zeichnungen und Autographen Dr. PD Stefanie Knöll zur Verfügung.

Fragen zu Material, Restaurierung, Handwerkstechniken sowie zur Aufbewahrung und Präsentation von einzelnen Objekten beantworten die Diplomrestauratoren Heiner Grieb und Wolfgang Schwahn. Wertangaben können leider nicht gemacht werden. Um längere Wartezeiten zu vermeiden wird darum gebeten, Gemälde und Graphiken möglichst ausgerahmt mitzubringen.

Diese Beratungsform, die nicht zuletzt durch das Fernsehformat „Kunst und Krempel“ des BR öffentliche Aufmerksamkeit gefunden hat, ist ein kostenloses Serviceangebot der Kunstsammlungen der Veste Coburg.

Anlaufpunkt für alle Ratsuchenden ist ab 17 Uhr die Kasse im Museumsshop (2. Burghof der Veste Coburg). Von dort aus werden sie an die richtige Auskunftsstelle weitervermittelt. Der Beratungsabend endet um 20 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Stadtbücherei

Seit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten werden die genannten Phänomene verstärkt wahrgenommen und diskutiert. Handelt es sich dabei um neue Entwicklungen, die unsere fragile Demokratie bedrohen? Wie wichtig sind „social medias“ und das Internet bei deren Verbreitung? Alles schon mal da gewesen? Sind vielleicht aus erkenntnistheoretischer Sicht „alternative Fakten“ ein Zeichen von Freiheit und Meinungspluralismus? Diese und andere kontroverse Fragen versucht das nächste Historische Café zu klären.

Mit Harald Demetz, Edmund Frey, Christian Holtorf. Moderation: Brigitte Maisch

Eine gemeinsame Veranstaltung von Stadtbücherei Coburg und dem Historiker-Ak

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---Vorpremiere Dienstag, 26. März / erste Kinoaufführung in Deutschland: Der Independent-Spielfilm "Holy Spirit" wurde durch Crowdfunding, Spenden und private Mittel finanziert vom Münchner Künstler-Verein "Don’t Tell Mama e. V." . Bisher wurde er von 26 internationalen Filmfestivals ausgewählt und mit insgesamt 39 Preisen ausgezeichnet, außerdem erhielt er 9 Nominierungen. Für Dienstag, den 26. März, hat sich ein Teil der Münchner Filmcrew, u. a. Hauptdarsteller, Regisseur, Kameramann und Co-Produzentin angekündigt, um gemeinsam mit dem Publikum die deutsche Erstaufführung zu sehen. Im Anschluss gibt es Möglichkeit für persönliche Gespräche. ---

 

 

 

 

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Donnerstag, 28 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Wer kennt die Probleme nicht, die einen begegnen, wenn man allein oder mit der gesamten Familie zu neuen Ufern aufbricht und in eine neue Stadt zieht. Der Neubürgerstammtisch soll Ihnen die Möglichkeit bieten, das Einleben zu erleichtern.

Treffpunkt zum kommenden Neubürgerstammtisch ist am Donnerstag, den 28. März 2019 um 18.00 Uhr an der Alten Schäferei – Gerätemuseum des Coburger Landes in Ahorn (Schäferei 2, 96482 Ahorn).

Gemeinsam werden wir dann für ca. eine Stunde eine Führung durch das Museum bekommen.

Daran anschließend ab ca. 19.00 Uhr können wir bei einem gemütlichen Beisammensein in der Gaststätte Schäferstuben (direkt nebenan) den weiteren Abend verbringen um neue Kontakte zu knüpfen und Wissenswertes und Hilfreiches zu Ihrem neuen Lebensort zu erfahren.

Verbindliche Anmeldungen hierfür nimmt die

Wirtschaftsförderungsgesellschaft unter 09561 89 2305

oder lisa.presler@coburg.de entgegen.

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Friederike Beck-Meinke

Shakespeare kommt wieder…

Überrascht und überwältigt von dem großen Interesse an unserer Shakespeare-Aufführung unter dem Motto „Die Zeit ist aus den Fugen…“ im November letzten Jahres, haben wir, der Verein „MakingCulture“ und die Akteure beschlossen, erneut Shakespeare auf die Bühne zu bringen

Auch dieses Mal ist die Bühne in der Posthalle, Lohgraben 4, gegenüber Seiteneingang Kaufhof.

Das Programm umfasst eine bunte Palette an verschiedenen  Darbietungen:

Monologe und Dialoge aus verschiedenen Shakespeare-Stücken tragen die Schauspieler  Britta Hübel und Frederik Leberle vor. Ballettszenen werden getanzt von Chih-Lin-Chan und Takashi Yamamoto vom Landestheater Coburg. Historische Hintergründe erläutert Franziska Bartl. Musikalische Beiträge werden von Anja Seitz auf der Gitarre dargeboten .Shakespeare-Comics von Mya Gosling erklären in Kurzform die Handlung des jeweiligen Stückes.

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Mäc Härder

Es zeigt, wie sich die Welt die letzten 30 Jahre verändert hat. Wir hetzen durchs Leben, ob wir 20 oder 60 Jahre alt sind.  Selbst 80-jährige hängen mittlerweile genervt am Smartphone rum. Wenn wir irgendetwas nicht wissen, schauen wir sofort im Computer oder im Handy nach. Immer liegt ein Zettel auf dem Küchen- oder Schreibtisch mit Dingen, die zu erledigen sind. Wenn man sich die Weltgeschichte anschaut, fragt man sich wofür? Das Römische Reich ging unter, das Mongolenreich ging unter und das Tausendjährige Reich dauerte nur zwölf Jahre. Wir schicken Waffen in großen Mengen in den Nahen Osten und als Antwort kriegen wir sie in kleiner Dosis wieder zurück.​

Es gleicht sich doch sowieso alles aus: Junge Menschen brauchen ihr Tablet, Alte ihre Tabletten. Stadtbewohner lesen „Landluft“ und Geländewagen  fahren in Innenstädten herum. Verbringen Sie einen entspannten Abend mit Mäc Härder, der fränkischen Frohnatur und dem Wohltäter des treffenden Wortspiels. Sein neues Programm  „Wir haben nicht gegoogelt, wir haben überlegt!“ kann Spuren von Tiefsinn enthalten.​

Auch diesmal erfüllt er sein Motto:
„Was der Arzt ist für die Kranken,
das ist Mäc Härder für die Franken.“

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Freitag, 29 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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chinasrot

Museumseintritt kostenlos; Materialkosten: 2,- €!

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Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

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Bembers

Bembers kommt am Freitag, den 29.03.2019 um 20:00 Uhr mit seinem neuen
Programm „Kaputt oder was?“ in das Kongresshaus Rosengarten nach Coburg.


Yeah, yeah, yeah – Kaputt oder was? - Kein Durchkommen mehr - alle flippen aus – selbst
Bausparer tanzen im Kordanzug auf den Tischen und die Rettungsgassen sind meterhoch
mit Luftschlangen verstopft. Kein Wunder - Bembers rockt ungebremst mit seinem vierten
Soloprogramm die Bühnen der Republik.

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Sebastian Buff

Basierend auf Felicia Zellers Stück erzählt die Inszenierung vom Alltag dreier Senioren in einer Altersresidenz. Wir erleben die Bewohner in ihrem letzten Lebensabschnitt, angewiesen auf die Hilfe professioneller Pfleger. Und auch die – abwesenden – Angehörigen erhalten eine Stimme an diesem Ort, der auch Momente der Freude und Platz für persönliche Geschichten bereithält. So erzählt wird die letzte Lebensstation zu einem Ort der Utopie, einem Ort voller Menschlichkeit.

Inszenierung Marten Straßenberg
Bühne und Kostüm Susanne Wilczek
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Herr Maier Stephan Mertl
Herr Hoffmann Thomas Straus
Frau Janus Kerstin Hänel
4 Pfleger Selina Bär, Lukas Weber, Luca Schenk, Amy Ellis, Birk Menzel, Saskia Fruntke

 

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Samstag, 30 März 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Coburger Puppenmuseum

Das Coburger Puppenmuseum kann an jedem 30. Kalendertag kostenlos besucht werden. Ermöglicht wird diese Aktion durch die großzügige Unterstützung der Sparaksse Coburg-Lichtenfels. Getreu dem Motto "aus der Region für die Region" werden sowohl Coburger Bürger*innen als auch Gäste aus nah und fern zu einem Rundgang eingeladen. 

Eröffnet wurde das Coburger Puppenmuseum am 14. Juli 1987 als Privatmuseum von Carin und Dr. Hans Lossnitzer. Nach der Übernahme durch die Stadt Coburg am 1. Mai 2007, einem Brand im Jahr 2012 und der anschließenden Renovierung und Neugestaltung präsentiert es sich heute als lebendiges Haus, das erwachsenen Sammlern genauso Freude bereitet wie den kleinsten Besuchern und allen, die im Herzen Kind geblieben sind.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sebastian Buff

Coburg liest! Das Literaturfestival wird wieder mit dem traditionellen Roman-Marathon in der Reithalle eröffnet. Welche Autoren sich dieses Mal dem Lese-Marathon stellen, erfahren Sie auf www.coburgliest.de.  

Eintrittskarten für den Roman-Marathon sind bei der Buchhandlung Riemann erhältlich.

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Sebastian Buff

Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

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Daphane

Geduldsproben

Von Schwiegermüttern und anderen Plagen

Geduld ist wahrlich nicht ihre Stärke und so bringt Daphne de Luxe mit „GEDULDSPROBEN“ ein neues Programm auf die Bühne, das authentischer und amüsanter kaum sein kann. „Von Schwiegermüttern und anderen Plagen“ lässt schnell erahnen wer Dreh- und Angelpunkt dieses Comedy-Programms ist: Die Schwiegermutter. Die ist kürzlich mit ins Haus gezogen und bringt im wahrsten Sinne des Wortes so manch „reizende“ Situation mit sich und die „Barbie im XL-Format“ auf die sprichwörtliche Palme.

Doch sie ist nicht die Einzige, die Daphne de Luxe in ihrem Dasein plagt und so sinniert die Meisterin der Selbstironie in „Geduldsproben“ über Sinn & Unsinn komischer Angewohnheiten und die Merkwürdigkeiten des Älterwerdens, philosophiert über den Menschen im Allgemeinen und lässt sich in amüsanter Art und Weise über Situationen aus, die ihre Geduld ernsthaft auf die Probe stellen. Denn die lauern einfach überall: beim Arztbesuch, im Supermarkt, bei Behördengängen oder in der virtuellen Welt. Sie kennen das!

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Sonntag, 31 März 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

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Basierend auf Felicia Zellers Stück erzählt die Inszenierung vom Alltag dreier Senioren in einer Altersresidenz. Wir erleben die Bewohner in ihrem letzten Lebensabschnitt, angewiesen auf die Hilfe professioneller Pfleger. Und auch die – abwesenden – Angehörigen erhalten eine Stimme an diesem Ort, der auch Momente der Freude und Platz für persönliche Geschichten bereithält. So erzählt wird die letzte Lebensstation zu einem Ort der Utopie, einem Ort voller Menschlichkeit.

Inszenierung Marten Straßenberg
Bühne und Kostüm Susanne Wilczek
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Herr Maier Stephan Mertl
Herr Hoffmann Thomas Straus
Frau Janus Kerstin Hänel
4 Pfleger Selina Bär, Lukas Weber, Luca Schenk, Amy Ellis, Birk Menzel, Saskia Fruntke

 

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Montag, 01 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Die Singphoniker: eine 34-jährige Erfolgsgeschichte mit weltweit über 1300 Konzerten in insgesamt 29 Ländern. Damit gehören die Singphoniker zum etablierten Kreis der am längsten bestehenden Vokalensembles.

Das „singphonische“ Erfolgsgeheimnis: Das gemeinsame Musizieren ist getragen von Freundschaft, gegenseitiger Wertschätzung, gewissenhafter Auseinandersetzung mit dem Repertoire und höchstem Genuss an vokaler Kommunikation auf der Bühne. Grundsätze, die sich auf das begeisterte Publikum übertragen, ein musikalischer Sog, der berührt und mitreißt.

Die „Serenade“ ist ein abendliches Ständchen oder eine Abendmusik in freier Form mit unterhaltsamem Charakter. Das umschreibt eigentlich schon perfekt dieses frische Programm der Singphoniker: Werke ganz unterschiedlicher Epochen und Stilrichtungen zusammengebracht in einem heiter beziehungsreichen Geflecht von unterhaltsamer Vokalmusik. Nach der letzten Zugabe ein hoffentlich noch lange nachklingender Abend mit Originalwerken von di Lasso, Schubert, Brahms über Rautavaara bis hin zu Jazz- und Popsongs von Billy Joel, Lennon/McCartney oder Pharell Williams.

 

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Die Singphoniker: eine 34-jährige Erfolgsgeschichte mit weltweit über 1300 Konzerten in insgesamt 29 Ländern. Damit gehören die Singphoniker zum etablierten Kreis der am längsten bestehenden Vokalensembles.

Das „singphonische“ Erfolgsgeheimnis: Das gemeinsame Musizieren ist getragen von Freundschaft, gegenseitiger Wertschätzung, gewissenhafter Auseinandersetzung mit dem Repertoire und höchstem Genuss an vokaler Kommunikation auf der Bühne. Grundsätze, die sich auf das begeisterte Publikum übertragen, ein musikalischer Sog, der berührt und mitreißt.

Die „Serenade“ ist ein abendliches Ständchen oder eine Abendmusik in freier Form mit unterhaltsamem Charakter. Das umschreibt eigentlich schon perfekt dieses frische Programm der Singphoniker: Werke ganz unterschiedlicher Epochen und Stilrichtungen zusammengebracht in einem heiter beziehungsreichen Geflecht von unterhaltsamer Vokalmusik. Nach der letzten Zugabe ein hoffentlich noch lange nachklingender Abend mit Originalwerken von di Lasso, Schubert, Brahms über Rautavaara bis hin zu Jazz- und Popsongs von Billy Joel, Lennon/McCartney oder Pharell Williams.

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Dienstag, 02 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 03 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Poetisch-musikalischer Spaziergang auf dem Stern der Liebe

Lyrik von Liebesglück und Liebesweh kombiniert mit Melodien am Klavier

Mit Michael Herr.

Spende willkommen zugunsten Tschernobyl Kinderhilfe e.V. Neustadt/Coburg.

Reservierung mögl. unter: herrprojekt@t-online.de

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Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Donnerstag, 04 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

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© Lily Dahab

»In meiner Welt gibt es keine Grenzen, keine Flaggen, in meiner Welt spielt Hautfarbe oder Religion keine Rolle«, singt Lily Dahab. »Wir sind alle Kinder aus einer gemeinsamen Wurzel, unter demselben Himmel« (bajo un mismo cielo). Unter diesem Himmel hat die ausdrucksstarke Sängerin aus Buenos Aires mit türkisch-syrischen Wurzeln großartige Lieder versammelt und mit ihrer multinationalen Band in einzigartiger Weise mit Jazz verknüpft: Lieder aus ihrer Heimat Argentinien, aus Brasilien, Uruguay, Chile und Spanien, Klangfarben aus Tango, argentinischer Folklore, Samba, Bossa, und Flamenco … Lily Dahab und ihr Quartett* faszinieren mit tiefempfundener Vokalkunst. Die Presse jubelt: »In jedem Moment ein Fest für die Sinne!«

(* u.a. Pianist Bene Aperdannier, jazz-Indeed-Gründungsmitglied, Zusammenarbeit mit Joy Denalane, Max Herre, Jessica Gall, Till Brönner und vielen mehr)

Eintritt:  20,- EUR *
Beginn:  20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)
Hinweis: Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

* ggf. zzgl. 5,- EUR Sitzplatzreservierung

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Freitag, 05 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Blaukehlchen und Fischadler – die gibt es doch gar nicht bei uns in Bayern. Doch, und mit etwas Glück werden wir diese anmutigen und geheimnisvollen Tiere auch entdecken. Im Naturschutzgebiet Glender Wiesen gehen wir auf Tour und beobachten zur Zugvogelzeit viele durchziehende Watvögel, Enten und Wiesenbrüter. Wir besuchen eine Vogelauffangstation, in der verletzte Greifvögel liebevoll gesund gepflegt werden. Und lernen schließlich, Vögel anhand ihrer Stimmen zu erlauschen, wenn wir den Callenberger Forst durchstreifen.

Von 9 bis 14 Jahre

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Sebastian Buff

Online-Partnerbörsen boomen: Fast jeder dritte Deutsche ist Single und besonders in den deutschen Großstädten leben immer mehr Menschen allein. Von der Einsamkeit und der Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit erzählt auch das Zwei-Personen-Musical des Amerikaners Stephen Sondheim: Ein Mann und eine Frau sitzen samstagabends allein in ihrer Wohnung. Beide langweilen sich und träumen unabhängig voneinander davon, den oder die „Richtige" zu finden, nicht wissend, dass der andere nur wenige Meter entfernt ist. Ob sie es schaffen werden, die Distanz zu überwinden? 

Musikalische Leitung + Klavier Marco Alejandro Cruz Otero / Dominik Tremel
Inszenierung Amelie Elisabeth Scheer
Bühne und Kostüme Susanne Wilczek
Choreografie Amy Share-Kissiov
Dramaturgie Susanne Schulze


Frau Veronika Hörmann 
Mann Benjamin Hübner

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Samstag, 06 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Blaukehlchen und Fischadler – die gibt es doch gar nicht bei uns in Bayern. Doch, und mit etwas Glück werden wir diese anmutigen und geheimnisvollen Tiere auch entdecken. Im Naturschutzgebiet Glender Wiesen gehen wir auf Tour und beobachten zur Zugvogelzeit viele durchziehende Watvögel, Enten und Wiesenbrüter. Wir besuchen eine Vogelauffangstation, in der verletzte Greifvögel liebevoll gesund gepflegt werden. Und lernen schließlich, Vögel anhand ihrer Stimmen zu erlauschen, wenn wir den Callenberger Forst durchstreifen.

Von 9 bis 14 Jahre

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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FC Coburg

Verfolgen Sie die Spiele des FC Coburg in der Fußball Landesliga!

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Sebastian Buff

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer; wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung tanzen. In einer Coburger Theaterfassung hat Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne gebracht – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört“.

ML Antoinetta Bafas | R Matthias Straub | B Gabriele Wasmuth | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Fedder, Hänel, Schomers, Weis; Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Mertl, Stark, Scheibli, Straus, Tröger

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Sebastian Buff

Online-Partnerbörsen boomen: Fast jeder dritte Deutsche ist Single und besonders in den deutschen Großstädten leben immer mehr Menschen allein. Von der Einsamkeit und der Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit erzählt auch das Zwei-Personen-Musical des Amerikaners Stephen Sondheim: Ein Mann und eine Frau sitzen samstagabends allein in ihrer Wohnung. Beide langweilen sich und träumen unabhängig voneinander davon, den oder die „Richtige" zu finden, nicht wissend, dass der andere nur wenige Meter entfernt ist. Ob sie es schaffen werden, die Distanz zu überwinden? 

Musikalische Leitung + Klavier Marco Alejandro Cruz Otero / Dominik Tremel
Inszenierung Amelie Elisabeth Scheer
Bühne und Kostüme Susanne Wilczek
Choreografie Amy Share-Kissiov
Dramaturgie Susanne Schulze


Frau Veronika Hörmann 
Mann Benjamin Hübner

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Sonntag, 07 April 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Die Stadt Coburg und das Philharmonische Orchester Landestheater Coburg gestalten ab der Spielzeit 2018/19 eine eigene Kammermusikreihe. In fünf Konzerten, die jeweils an einem Sonntagmorgen um 11 Uhr stattfinden, präsentieren sich die Orchestermusiker in kleinen Besetzungen mit eigens kreierten Programmen in einem intimen und publikumsnahen Rahmen. Als weiterer Kooperationspartner konnte das Festival KLANGGRENZEN gewonnen werden. Die Stadt ermöglicht die Durchführung der Konzerte im Rathaussaal. Die künstlerische Leitung des Festivals KLANGGRENZEN unterstützt das Landestheater in der programmatischen und organisatorischen Gestaltung der Reihe. Das letzte Kammerkonzert der Spielzeit wird innerhalb des Festivals KLANGGRENZEN stattfinden.      

1. Kammerkonzert: Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johan Halvorsen, Max Reger und Jan Koetsier
2. Kammerkonzert: Werke von Joseph Lauber, Colin Brumby und Stanley Weine
3. Kammerkonzert: Werke von Frank Bridge und Edward Elgar
4. Kammerkonzert: Werke von Benjamin Britten, Isang Yun und Paul Hindemith
5. Kammerkonzert: Werke von Anton Bruckner und Louis Vierne

Karten für diese Konzertreihe können im Abonnement und als Einzeltickets an der Kasse des Landestheaters Coburg erworben werden.

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

zur Veranstaltung

Blaukehlchen und Fischadler – die gibt es doch gar nicht bei uns in Bayern. Doch, und mit etwas Glück werden wir diese anmutigen und geheimnisvollen Tiere auch entdecken. Im Naturschutzgebiet Glender Wiesen gehen wir auf Tour und beobachten zur Zugvogelzeit viele durchziehende Watvögel, Enten und Wiesenbrüter. Wir besuchen eine Vogelauffangstation, in der verletzte Greifvögel liebevoll gesund gepflegt werden. Und lernen schließlich, Vögel anhand ihrer Stimmen zu erlauschen, wenn wir den Callenberger Forst durchstreifen.

Von 9 bis 14 Jahre

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sebastian Buff

Mozarts beliebteste und vielschichtige Oper als heiter-düsterer Erkenntnisweg eines jungen Paares: Tamino und Pamina müssen viele Prüfungen und Gefahren bestehen, bevor sie sich und einander finden – dank der Macht der Liebe und der Musik. Dabei werden sie mit ihren eigenen Schattenseiten konfrontiert und müssen erkennen, dass es kein eindeutiges Schwarz oder Weiß, Gut oder Böse gibt, sondern Licht und Finsternis immer einander bedingen.

Musikalische Leitung Johannes Braun 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Philipp Westerbarkei 
Bühne und Kostüme Tatjana Ivschina
Dramaturgie Dorothee Harpain

Königin der Nacht Dimitra Kotidou
Sarastro Bartosz Araszkiewicz
Pamina Laura Incko
Tamino Peter Aisher
Papagena Francesca Paratore
Papageno Marvin Zobel
Monostatos Dirk Mestmacher
1. Dame Olga Shurshina / Rannveig Káradóttir
2. Dame Emily Lorini
3. Dame Kora Pavelic
1. Knabe Linnéa Benz / Anastasia Fendel
2. Knabe Saskia Fruntke / Katharina Trapp
3. Knabe Chiara Mitter / Laura Engelgeh
Sprecher / 1. Priester Michael Lion
2. Priester Jaehan Bae
1. geharnischter Mann Tae-Kwon Chu
2. geharnischter Mann Marcello Mejia-Mejia

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg

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Sebastian Buff

Online-Partnerbörsen boomen: Fast jeder dritte Deutsche ist Single und besonders in den deutschen Großstädten leben immer mehr Menschen allein. Von der Einsamkeit und der Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit erzählt auch das Zwei-Personen-Musical des Amerikaners Stephen Sondheim: Ein Mann und eine Frau sitzen samstagabends allein in ihrer Wohnung. Beide langweilen sich und träumen unabhängig voneinander davon, den oder die „Richtige" zu finden, nicht wissend, dass der andere nur wenige Meter entfernt ist. Ob sie es schaffen werden, die Distanz zu überwinden? 

Musikalische Leitung + Klavier Marco Alejandro Cruz Otero / Dominik Tremel
Inszenierung Amelie Elisabeth Scheer
Bühne und Kostüme Susanne Wilczek
Choreografie Amy Share-Kissiov
Dramaturgie Susanne Schulze


Frau Veronika Hörmann 
Mann Benjamin Hübner

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© Jargon Zacharias

Jazz ist das Leben von Ausnahmekünstler Nils Wülker. Mit zahlreichen Fachpreisen ausgezeichnet, darunter ein ECHO Jazz und der Goldene Jazz Award von BVMI, gilt Wülker als einer der erfolgreichsten Jazztrompeter und -Komponisten Europas. Mit 16 Jahren entdeckt er die Musik von Miles Davis, inzwischen begeistert er selbst unzählige Fans mit seinen pop-nahen Songs und energiegeladenen Improvisationen. »Nils Wülker in die Nähe weitaus bekannterer Stars wie Chet Baker und Miles Davis zu rücken wird seiner Musik nur zu gerecht […].« (FONO FORUM). Er wandelt gerne über Stilgrenzen und flirtet mit Genres wie Pop, Dance, Elektro und HipHop. Seine kreative Vielseitigkeit begeistert auch Jazz-Legenden wie Gregory Porter, Klaus Doldinger oder Popstars wie Xavier Naidoo und Max Mutzke bis hin zu Ute Lemper, mit denen Nils Wülker bereits zusammenarbeitete. Im Zuge seiner »DECADE Live«-Tour präsentiert er sein zehntes Album (erstes Live-Album) auch in Coburg.

Eintritt:  30,- EUR *
Beginn:  18.00 Uhr (Einlass 17.30 Uhr)
Hinweis: Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

* ggf. zzgl. 5,- EUR Sitzplatzreservierung

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Montag, 08 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 09 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung

 

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

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Mittwoch, 10 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

 

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sebastian Buff

Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

Der Fotograf, Konzeptkünstler und Autor Stephan Kaluza führt selbst Regie und gestaltet den Raum.

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Der 11. April 1945 ist der Tag der Kapitulation Coburgs. Was Krieg anrichtet, konnte damals jeder spüren. In Erinnerung an diesen Tag macht diese Veranstaltung am Vorabend aufmerksam auf die Gefahren atomarer Bewaffnung und wie Abrüstung gewaltfrei beschleunigt werden kann.

In Kooperation mit Katholischer Erwachsenenbildung und Pax Christi

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Donnerstag, 11 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Jens Heinrich Claassen

Es ist zum Mäusemelken: da hatte Jens Heinrich Claassen endlich eine tolle Freundin gefunden, alles war rosarot und jetzt ist sie weg. Einfach so. Schlimmer noch, die blöde Kuh hat ihn aus der gemeinsamen Wohnung geworfen. Nun steht er da. Alleine, traurig und ohne Dach überm Kopf. Und weil Jens Heinrich Claassen kein Aufgeber ist, muss er jetzt klar kommen. Bloß wie kommt man klar, wenn das Leben mal eben komplett auf den Kopf gestellt wurde? Jens Heinrich macht einen Masterplan: neue Wohnung finden, neue Frau finden, neues Selbstbewusstsein finden. Sollte zu schaffen sein, andere kriegen das ja auch hin. Doch was passiert, wenn der neue Nachbar nervig ist? Und sich die Suche nach einer neuen Frau mal wieder schwieriger gestaltet als gedacht? Wenn leider immer klarer wird, dass man vielleicht doch nicht ganz unschuldig war am Scheitern der Beziehung? Dann greift Jens Heinrich Claassen zu seiner schärfsten Waffe: seinem Humor! Schließlich hat der preisgekrönte Komiker den schwarzen Gürtel in Pointe. In seinem Programm „Ich komm' schon klar“ lädt Jens Heinrich Claassen sein Publikum ein, mit ihm gemeinsam über all das zu lachen, worüber man sich zuhause allein die Augen ausweinen würde. Denn sobald man über etwas lachen kann, verliert es an Ernst und Schrecken. Das gilt nicht nur für einen selbst. Es gilt auch für den Rest der Welt. Jens Heinrich Claassen reist seit 2004 als Komiker durch die Lande. Er ist Publikumsliebling auf den Kreuzfahrtschiffen der AIDA Flotte, moderiert regelmäßig NightWash und ist ein gern gesehener Gast im Quatsch Comedy Club. Neben seinen zahlreichen TV Auftritten (u.a. NightWash, NDR Comedy Contest, Comedy mit Carsten, Altinger mittendrin) hat er auch einige unbedeutende Kleinkunstpreise gewonnen. Höhepunkte seiner bisherigen Karriere waren Auftritte in den Berliner Wühlmäusen, dem Hamburger Schmidt Theater und dem Düsseldorfer Kom(m)ödchen.

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Simon Garfunkel

Veranstalter: hypertension music

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Freitag, 12 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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TMC

Mit Herzogin Viktoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Samstag, 13 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

zur Veranstaltung
Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sonntag, 14 April 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

 

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Veranstaltungsbild

CORNAMUSA - World of Pipe Rock and Irish Dance -Part V-

 

Das schottisch-irische Showhighlight – Tour 2019

 

Nach ihrer erfolgreichen Europa-Tournee steht nun 2019 die Deutschland-USA-Tour im Fokus.

 

Cornamusa verschmelzen auf musikalische und tänzerische Weise schottische und irische Welten zu einer völlig neuen Musik-Tanzshow, bei der Moderne und Tradition aufeinandertreffen. So wie jedes Jahr, wurde auch für diese Tour die Show mit neuen Arrangements und Kompositionen in Szene gesetzt.

 

Wenn das Trommeln der schottischen Garnisonen von weitem erschallt und ein schottischer Soldat sich in ein irisches Mädchen verliebt, liegt die Spannung regelrecht in der Luft. Die Zuschauer werden unter anderem mitgenommen in die Welt von Tír na Nog - dem Land der ewigen Jugend - ein legendäres Land aus vergangenen Zeiten, im westlichen Meer Irlands gelegen, in dem die Bäume immer grün vor Leben strotzten, die Blumen in voller Blüte standen und Männer und Frauen nie alterten. Die atemberaubenden visuellen Eindrücke der High Class Licht- und Videoprojektionen und die ständig wechselnden Kostüme der Künstler sind nur ein Bruchteil der Sinnesgenüsse, die auf den Zuschauer einwirken. 

 

Solotänzer und Choreograf Gyula Glaser, der bereits als dreifacher Europameister unter anderem am Off Broadway Repertory Theatre New York gastierte, verleiht der Show mit seiner unverkennbaren Handschrift den hochgradigsten Schliff der Tanzkunst in Kooperation mit seiner Partnerin Nicole Ohnesorge, die als Solotänzerin jahrelang bei internationalen Produktionen mitwirkte und neben vielen Meistertiteln unter anderen den 3. Platz bei der Weltmeisterschaft eroberte.

 

Die weltweit einmalige Verbindung von irischer Stepptanzkunst preisgekrönter Tänzer auf Weltklasseniveau mit einer 7-köpfigen Liveband, sprengt die Ketten des Standards ohne die Wurzeln der Tradition zu verlieren. 

 

Die Musiker des Ensembles sind bekleidet mit dem unverkennbaren Merkmal der Schotten, dem Kilt. Außergewöhnlich und faszinierend ist, dass die Musiker in die Choreografien der Tänzer mit eingebunden sind. In ihrem Heimatland wurden sie mit dem Award als „Beste Liveband“ ausgezeichnet. Sie verzaubern die Zuschauer unter anderem mit ihren 5-stimmigen Satzgesängen, mit dem Spiel auf den Dudelsäcken, Akkordeon, Geige, Gitarren, Bass, Bodhran, Irish Whistle und Keyboard. Auf diese Weise entführen sie ihr Publikum auf eine Reise durch die fantasievolle Welt der Kelten, Druiden, Schotten und Iren.

 

Die Songs zur Show komponieren und arrangieren Cornamusa überwiegend selbst und sie haben bereits 5 Alben weltweit veröffentlicht. Bekannte Welthits, wie z.B. "Whiskey in the Jar", Reel of Arrivals" oder "Feet of Flames" sind mit neuen Arrangements versehen und werden zusammen mit den Stepptänzern perfekt in Szene gesetzt.

 

Der Vorhang öffnet sich, das neue Design erstrahlt im Lichte, der glasklare Sound von Gesang, Stepp und Instrumentenvielfalt trifft aufeinander, jeder einzelne Steppschuh ist mit einem Mikrofon ausgestattet – so entwickelt sich alles zu einem unverkennbaren Klangerlebnis und jeder weiß, Cornamusa ist wieder auf Tour.

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Montag, 15 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Coburg Marketing

Zofe Matilde zeigt Coburgs historische Innenstadt – hauptsächlich den Schloßplatz – und plaudert aus dem Nähkästchen. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Dienstag, 16 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 17 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 18 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

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Freitag, 19 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

IM STUDIO - Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Foto: Jochen Berger

Eine ergreifende Passionsmusik singt der Coburger Bachchor am Karfreitag, 19. April, um 17 Uhr: Antonín Dvořáks "Stabat Mater", das in den Jahren 1876/77 entstand. Nachdem das Ehepaar Dvořák im Jahr 1875 bereits ihre Tochter kurz nach deren Geburt verloren hatte, starben im August und September des Jahres 1877 auch die elfmonatige Tochter und der dreijährige Sohn. So bekam der lateinische Text über die Mutter Gottes, die am Kreuz um ihren einzigen Sohn trauert, für den Komponisten eine sehr persönliche Verbindung – auch er war nun kinderlos. Neben dem COBURGER BACHCHOR singen und spielen Nathalie de Montmollin – Sopran, Marlene Lichtenberg – Alt, Milen Bozhkov – Tenor, Felix Rathgeber – Bass sowie das Philharmonische Orchester des Coburger Landestheaters. Leitung: Peter Stenglein

Eintrittskarten sind erhältlich bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, z. B. beim Coburger Tageblatt, Hindenburgstr. 34, bei der Neuen Presse Coburg, Steinweg 51, bei Toxic Toast, Unterer Bürglaß 14, oder online unter https://moriz-klingt.reservix.de/events.

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Samstag, 20 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofo