Suchen & Buchen

Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig

Willkommen in Coburg

Gekonnt spannt Coburg den Bogen zwischen damals und heute. Sanfte Hügel, Wälder und Wiesen, ein kleiner Fluss: Die Landschaft um diese „gefühlte Großstadt“ ist ausgesprochen reizvoll. Mit seinen märchenhaften Schlössern und der imposanten Veste ist Coburg rundum sehens- und entdeckenswert.

Coburg hat einen ganz eigenen Charme. Durch ihre Vergangenheit als Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg ist das Stadtbild noch heute durch die neugotische Architektur der herzoglichen Anwesen geprägt. Schloss Ehrenburg im Herzen der Stadt ist schon von außen ein Blickfang, die besonderen Highlights sind jedoch der pompöse Thronsaal und der sogenannte „Riesensaal“. Das Jagd- und Sommerschloss Callenberg war langjähriger Hauptwohnsitz der Herzöge und weiß neben der neugotischen Architektur besonders durch den märchenhaften Hof- und Schlossgarten zu verzaubern.  

Vielfalt durch Kultur entdecken

Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche
Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Marktplatz in Coburg, Sommer in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Sommeransicht auf den Albertsplatz in Coburg
Blick auf das Ketschentor Coburg im Frühling
Blick in die Kirche St. Augustin in Coburg
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Hofgarten Coburg Winteransicht in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Blick auf den Weihnachtsmarkt Coburg
Winteransicht der Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig
Winteransicht Schlossplatz Coburg mit Ehrenburg und Blick zur Morizkirche

Zur kulturellen Vielfalt von Coburg gehört auch das klassizistische Landestheater auf dem Schlossplatz. Als einziges Bayerisches Staatstheater außerhalb Münchens ist das prunkvolle Gebäude mit seinen 550 Zuschauerplätzen ein Besuchermagnet bis weit über die Region hinaus. Rund 240 Vorstellungen und 33 Produktionen verteilen sich auf die drei Sparten Oper und Operette, Schauspiel und Ballett.

Direkt neben dem Schlossplatz lädt vor dem Theaterbesuch der idyllische Hofgarten zum Verweilen ein. Auf dessen Gelände befindet sich außerdem das lehrreiche Naturkundemuseum, dessen Sammlungen zu einem großen Teil auf die Coburger Herzöge zurückgehen.

Großstadtflair erhält Coburg ganz besonders im Sommer, wenn das Internationale Samba-Festival jährlich 200.000 Besucher anlockt. Das farbenfrohe Spektakel begann vor 25 Jahren mit wenigen tausend Besuchern und ist heute die größte Veranstaltung dieser Art außerhalb Brasiliens. Rund 3.000 Sambistas, darunter teils große Namen aus der Wiege des Samba in Brasilien, sorgen dafür, dass das Festival mittlerweile weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist. Durch Internationalität zeichnet sich auch der Open Air Sommer auf dem Coburger Schlossplatz aus, der durch seine einzigartige Kulisse immer auch ein Hochgenuss für die angereisten Künstler ist. Im gleichen traumhaften Ambiente findet auch das jährliche Schlossplatzfest statt, das die Bezeichnung „größte Gourmet-Party Nordbayerns“ trägt.

Details und Informationen

Tourist-Information Coburg
Herrngasse 4
96450 Coburg
+49 9561 898000

Öffnungszeiten:


Montag-Freitag: 09:30 - 17:30 Uhr
Samstag: 10:00 - 14:00 Uhr
Sonntag, Feiertag: geschlossen
(Informationen im Coburger Puppenmuseum 11.00-16.00 Uhr)
 

Stadtteile:

Coburg (Kernstadt), Beiersdorf mit Callenberg, Bertelsdorf mit Glend, Cortendorf, Creidlitz, Ketschendorf, Lützelbuch, Neu- und Neershof, Neuses, Rögen, Scheuerfeld mit Dörfles und Eichhof, Seidmannsdorf (mit Löbelstein), Wüstenahorn

Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Vielfalt durch Kultur entdecken - Karte

Sehenswertes in der Stadt Coburg

Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Klassik Open Air im Rosengarten Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Direkt hinter dem Kongresshaus erstreckt sich der namensgebende Rosengarten und dient Coburgern wie Gästen als Ort der Ruhe und Erholung.
mehr lesen
Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Blick auf die Veste Coburg in der Herbstsonne © Dr. Ottmar Fugmann | www.flugmann.de
Ein besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die imposante Veste, die aufgrund ihrer herrschaftlichen Lage auch als „Fränkische Krone“ bezeichnet wird. Bei schönem Wetter reicht der Ausblick weit über das Coburger Land hinaus bis ins Obere Maintal.
mehr lesen
Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
Hervorgegangen aus den umfangreichen Sammlungen der Coburger Herzöge, informiert das Naturkundemuseum mit einer Vielzahl an Exponaten über verschiedene Themen der Geologie, Zoologie und Völkerkunde.
mehr lesen

Unser Blog rund um Coburg

Blick in den Riesensaal Schloss Ehrenburg
Ivonne
16.11.2016
Schloss Ehrenburg Coburg
Als ehemalige Residenz der Coburger Herzöge blickt die Ehrenburg auf eine fast 500-jährige Geschichte zurück.
Historische Puppe mit Kinderfrau Emma Puppenmuseum Coburg © Puppenmuseum Coburg
Anna
13.12.2016
Coburger Puppenmuseum
Wo einst der berühmte Dichter Friedrich Rückert wohnte, erzählt das Coburger Puppenmuseum heute anschaulich von der Entwicklung der Spielpuppe und der Kindererziehung durch Spielzeug in bürgerlichen Familien.
Hofgarten mit Blick auf die Veste Coburg in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig
Anna
08.11.2016
Hofgarten Coburg
Bei Ihrem Aufstieg von der Ehrenburg hinauf zur Veste Coburg führt Sie der Weg direkt durch den Hofgarten, einen weitläufigen Landschaftspark, angrenzend an die Coburger Innenstadt.
Aussenansicht Morizkirche Coburg © Von Störfix, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14800843
Anna
20.12.2016
Stadtkirche St. Moriz
Die Osterpredigt Martin Luthers und das eindrucksvolle Alabaster-Epitaph im spätgotischen Chor machten die Coburger Morizkirche bekannt. Im Jahr 2017 ist sie einer der Austragungsorte der Bayerischen Landesausstellung.

Veranstaltungen in Coburg

Keine Veranstaltungen gefunden.
Freitag, 24 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dieser Opernkrimi hat es in sich. Im Untergrund eines repressiven Systems
verbünden sich Künstler mit Freiheitskämpfern. Ein lüsterner Baron
treibt sein perfides Spiel mit wehrlosen Geiseln und das Schicksal schlägt
in dem Moment brutal zu, als ein glückliches Ende zum Greifen nahe
scheint. Giacomo Puccini schuf mit seiner Oper „Tosca“ die wohl spannendste
und ergreifendste Geschichte dieses Musikgenres.

ML Roland Kluttig, R Hans Walter Richter, B/K Bernhard Niechotz,
C Lorenzo Da Rio/Davide Lorenzato, Daniela Pfaff -Lapins (Kinderchor)
Mit Jakob/Fruntke, Siciliano; Bozhkov, Lion, Mejia-Mejia, Mestmacher,
Rathgeber, Unger; Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg,
Chor des Landestheaters Coburg, Extrachor, Kinderchor

zur Veranstaltung
Landestheater

Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

zur Veranstaltung
Venus Orchestra

Veranstalter: Venus Orchestra Productions GmbH

zur Veranstaltung
Landestheater

AM BODEN

Schauspiel von George Brant

Eine Kampfpilotin muss umsatteln. Gerade noch flog sie mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit selbst durch die Wolken, und nun sitzt sie in einem klimatisierten und dunklen Anhänger am Stadtrand von Las Vegas. Nur über Bildschirme verfolgt sie, was sie früher selbst durchs Cockpit-Fenster sah, denn sie steuert nun eine Drohne über die Bergmassive Afghanistans. Die Realität ist 8000 Kilometer weit weg, und doch ist sie nur knapp eine Sekunde davon entfernt.

George Brant stolperte vor einigen Jahren über eine Zeitungsmeldung über die Anzahl der Drohneneinsätze in den ersten Amtsmonaten Barack Obamas. Es waren dreimal mehr als in acht Jahren Präsidentschaft George W. Bushs zuvor. Das hängt natürlich mit der technischen Entwicklung zusammen. Aber da ist noch etwas: Drohnenpiloten sind nicht mehr im Kampfgebiet anwesend. Sie schieben ihren Dienst, töten mitunter feindliche Truppen am Nachmittag und sitzen abends mit dem Ehepartner oder den Kindern daheim vor dem Fernseher.

George Brant spürt diesen Belastungen nach, ohne zu urteilen. Seinen furiosen Monolog macht dies so besonders und zeigt, was sich alles über uns zusammenbraut.

zur Veranstaltung
Samstag, 25 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Herbstmarkt

Schönes
und Stimmungsvolles
für Groß und Klein

zur Veranstaltung
Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

zur Veranstaltung
Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

zur Veranstaltung
Landestheater

Mit Bernd Frittrang, Antonio Grimaldi und Martin Trepl

zur Veranstaltung
Sonntag, 26 November 2017
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Artillerieausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Museum bewegt – Kultur zum Frühstück

 

Gebt Feuer!

Artillerie sehen und erleben.

 

Für das Programmformat „Museum bewegt“ laden wir Interessierte am

Donnerstag, 23. November 2017 um 10 Uhr oder
Sonntag, 26. November 2017 um 11 Uhr

 

in die Kunstsammlungen der Veste Coburg ein.

Treffpunkt ist der 2. Burghof, Eingang Shop/Caféteria.

 

Was ist der Unterschied zwischen Kanone und Haubitze? Wofür hat man Mörser benutzt und wofür brauchte man ein Langridge-Gewehr? Was hat es mit einer Hussitischen Senkfussscharte auf sich? Dr. Alfred Geibig, Experte für historische Waffen der Kunstsammlungen der Veste Coburg, nimmt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit in vergangene Zeiten voller Pulverdampf und Geschützdonner. Unter dem Motto „Gebt Feuer!“ zeigen die Kunstsammlungen Artilleriegeschichte auf der Gedeckten Batterie. Die barrierefrei zugängliche Geschützplattform bietet nicht nur eine neue und innovative Schausammlung, sondern auch tolle Blicke von oben in den Burghof mit dem  Grabungsareal rund um den Bergfried. Es empfiehlt sich, für den Besuch warme Kleidung zu tragen.

 

Mit diesem Angebot setzen die Kunstsammlungen der Veste Coburg die Reihe „Museum bewegt“ fort. Nach einem kleinen Frühstück in der Caféteria führt Dr. Alfred Geibig durch die Artillerieausstellung auf der Gedeckten Batterie. Anschließend besteht die Möglichkeit, das Museum weiter auf eigene Faust zu erkunden. Das Ticket kostet 15,- Euro und ist gültig für Frühstück, Führung und Museumsbesuch.

 

Weitere Informationen gibt Thomas Höpp unter Tel. 09561/879-19. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um Voranmeldung wird gebeten.

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Foto: Marcus Goldbach

Jan Lundgren, Klavier
Hans Backenroth, Kontrabass
Kantorei St. Moriz
Leitung: Peter Stenglein

Chormusik der Renaissance
Jazz-Improvisationen für Klavier und Kontrabass

zur Veranstaltung
Landestheater Coburg

Die Zeit rast. Vergingen seit der Uraufführung von „Die Entführung aus dem Serail" und „Die Hochzeit des Figaro" ganze vier Jahre (1782–1786), liegen zwischen den Neuinszenierungen beider Opern am Landestheater Coburg nur zwei Jahre. Rasanz ist aber relativ. Während sich die Gesellschaften Westeuropas am Ende der 1780er-Jahre komplett veränderten, verspüren wir heute trotz digitaler Revolution nur eine scheinbare Rasanz des Wandels und drehen uns vielleicht doch eher im Kreise – so rein moralisch gesehen.

Mozart und sein genialer Textdichter Lorenzo da Ponte nahmen in ihrer Version der beliebten Komödie „Der tolle Tag" das Tempo des gesellschaftlichen Wandels auf. Graf Almaviva, scharf auf Kammerzofe Susanna, wird von Figaro und Ehefrau an der Nase herumgeführt. Erotische Würze liefern der junge Cherubino, die blutjunge Barbarina, und nicht wenige Kostümwechsel, die genderpolitisch heute absolut unkorrekt und dadurch besonders unterhaltsam sind.

Wiens Hochadel zeigte sich nach der Premiere verschnupft, obwohl Kaiser Joseph II. seinen Spaß gehabt haben soll. Dies lag nicht zuletzt an den wunderbaren Arien und Ensembles, die bis heute in den Hitparaden der Klassik vorderste Plätze einnehmen. Die Revolution findet also auf der Bühne und im Orchestergraben statt. Schließlich ist keine Zeit zu verlieren.

zur Veranstaltung
Landestheater

Eine Kampfpilotin muss umsatteln. Gerade noch flog sie mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit selbst durch die Wolken, nun sitzt sie in einem klimatisierten und dunklen Anhänger am Stadtrand von Las Vegas. Nur über Bildschirme verfolgt sie, was sie früher selbst durchs Cockpit-Fenster sah, denn sie steuert nun eine Drohne über die Bergmassive Afghanistans. Die Realität ist 8000 Kilometer weit weg, und doch ist sie nur knapp eine Sekunde davon entfernt.

George Brant stolperte vor einigen Jahren über eine Zeitungsmeldung über die Anzahl der Drohneneinsätze in den ersten Amtsmonaten Barack Obamas. Es waren dreimal mehr als in acht Jahren Präsidentschaft George W. Bushs zuvor. Das hängt natürlich mit der technischen Entwicklung zusammen. Aber da ist noch etwas: Drohnenpiloten sind nicht mehr im Kampfgebiet anwesend. Sie schieben ihren Dienst, töten mitunter feindliche Truppen am Nachmittag und sitzen abends mit dem Ehepartner oder den Kindern daheim vor dem Fernseher.

George Brant spürt diesen Belastungen nach, ohne zu urteilen. Seinen furiosen Monolog macht dies so besonders und zeigt, was sich alles über uns zusammenbraut.

zur Veranstaltung
Montag, 27 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Dienstag, 28 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

zur Veranstaltung
Mittwoch, 29 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung

Seit 36 Jahren berät die Schwangerenberatungsstelle des Diakonischen Werkes Coburg e.V. Schwangere, deren Partner und Familien. Das gesellschaftliche Umfeld, die Fragen und Probleme, die Erwartungen an Familien und die Lebensformen von Eltern haben sich im Laufe der Zeit sehr verändert.

In der Phase der Familiengründung gibt es immer wieder Themen, die Menschen vor neue Fragen stellen, die auch von der Gesellschaft diskutiert werden müssen, um gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen.

Die Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin helfen vielen Menschen auf dem Weg zu einem eigenen Kind. Immer neue Entwicklungen und Untersuchungen stellen die Paare aber auch oft vor schwierige Entscheidungen.

Mit diesem spannenden Themenbereich wollen wir uns in Form eines Podiumsgespräches mit renommierten Fachleuten beschäftigen.

Dazu möchten wir Sie herzlich zu unserem Fachtag am Mittwoch, den 29.11.2017
von 14.00 - 17.30 Uhr einladen.

Anmeldung telefonisch im Sekretariat der Schwangerenberatungsstelle
unter 09561 / 2771-737 oder per eMail schwangerenberatung_coburg@diakonie-coburg.org

 

zur Veranstaltung
landestheater

In Haruki Murakamis Büchern verbindet alle Figuren eine unbeschreibliche Leichtigkeit – egal, was sie sind, wie sie sind oder was sie tun.

Coburgs Ballettdirektor und Viel-Leser Mark McClain hat sich als Grundlage für seinen nächsten Ballettabend den Roman „After Dark" des japanischen Schriftstellers ausgewählt. Und damit setzt er auf einen der tänzerisch interessanten Autoren der Gegenwart. Nicht nur, dass „After Dark" auf einen leicht groovenden Jazz-Titel der späten 1950er-Jahre zurückgeht. So wie in Curtis Fullers B-Moll-Bebop die Instrumente, tanzen auch Murakamis japanische Nachtgestalten um uns herum. Da sind das junge Mädchen und der Musiker, die Geschäftsführerin des Love-Hotels, die misshandelte chinesische Prostituierte und der Büroangestellten.

Ihre Wege kreuzen sich inmitten einer beliebigen Großstadtnacht. Sie übertreten Grenzen und überwinden Hemmungen, sie spüren ihr Verlangen, und sie können sich nicht im Zaum halten, wie es die Gesellschaft um sie herum tagein und tagaus fordert. Das alles geschieht in einer geheimnisvollen Atmosphäre und in einer Generation von Menschen, die im 24-Stunden-Modus unterwegs sind, dabei aber allzu oft keine Zeit für das eigene Glück haben.

zur Veranstaltung
Donnerstag, 30 November 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Anlässlich seines 30. Geburtstages lädt das Museum zum kostenlosen Besuch ein. Eröffnet wurde das Coburger Puppenmuseum am 14. Juli 1987 als Privatmuseum von Carin und Dr. Hans Lossnitzer. Nach der Übernahme durch die Stadt Coburg am 1. Mai 2007, einem Brand im Jahr 2012 und der anschließenden Renovierung und Neugestaltung präsentiert es sich heute als lebendiges Haus, das erwachsenen Sammlern genauso Freude bereitet wie den kleinsten Besuchern.

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
© Dylan Whiting

Zwischen wohltuend altmodisch und erfrischend neu steht der internationale Liedermacher aus Südtirol einerseits für die Fortsetzung der Liedermacher-Tradition im Stil eines Konstantin Wecker oder Reinhard Mey, andererseits für einen neuen frischen Wind in der Szene. Dem deutschen Publikum ist der Künstler mit der überragenden Stimme und dem grandiosen Gitarrenspiel vor allem durch seine Auftritte bei „Songs an einem Sommerabend“ in Kloster Banz bekannt.

Mit seinem Programm „Wintersunn und Raunacht“ hat Dominik Plangger einige alte Weisen aus dem Alpenraum neu entdeckt. Die Faszination an dieser alten Musik liegt in der Geradlinigkeit und Tiefe in all ihrer Schlichtheit.

zur Veranstaltung
Freitag, 01 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

zur Veranstaltung
Samstag, 02 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
xmas Con

Veranstalter: Maik Schewe / Anime Conventions

 

Die erste Weihnachtsconvention für Anime-, Manga- und Japanfans.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Herr Oberbürgermeister Norbert Tessmer eröffnet die beinden Sonderausstellungen „Aus gutem HOLZ“ und „Von der Bühne ins Puppenmuseum“ im Coburger Puppenmuseum. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 09561/ 89-1480.

Die diesjährige Winterausstellung des Coburger Puppenmuseums beschäftigt sich mit einem der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung. Holz vereint zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich, stabil und durch seine angenehme Haptik und die formschöne Optik für alle Altersgruppen attraktiv. Die Spielzeugindustrie brachte und bringt daher eine große Vielfalt an Holzartikeln hervor: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung.

Besonders freut sich das Puppenmuseum über die erneute Kooperation mit dem Landestheater Coburg und ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt hier und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. Frau Mähler wird zur Eröffnung anwesend sein und den Weg ihrer Figuren vom Atelier auf die Bühne und von dort ins Puppenmuseum erläutern.

zur Veranstaltung
Tourismus und Stadtmarketing/Citymanagement Coburg

WINTERZAUBERNACHT am 02. Dezember

Weihnachtliches Einkaufserlebnis bis 23 Uhr 

 

Entspannt einkaufen und Kunst und Kreativität in vielfältiger Form genießen - das ist am Samstag, 02. Dezember 2017 in der Coburger Innenstadt Programm. Neben dem offiziellen „Einläuten“ der zauberhaften Weihnachtszeit mit der Eröffnung des Weihnachtsmarktes am Freitag, den 01. Dezember, und tollen Angeboten in den Geschäften, spielen die Elemente Feuer und Eis bei Coburgs langer Einkaufsnacht wieder eine große Rolle.

 

Eisschnitzen am Albertsplatz

Wie faszinierend Eis als künstlerisches Material sein kann, wird am Albertsplatz sichtbar. Aus einem schlichten Eisblock entsteht dort beeindruckend vergängliche Kunst, wenn der Bildhauer Wolfgang Schott im Laufe des Abends mit der Kettensäge eine filigrane Eisskulptur schnitzt. Künstlerisches Fachsimpeln mit dem Publikum gehört selbstverständlich dazu.

 

Feuershows

Dieses Eisspektakel wird vor den Toren der Lutherschule am Albertsplatz noch durch die fesselnde Schow aus Feuer, Tanz und Jonglage der Firedancer aus Dreieich bei Frankfurt unterstützt. Die Shows finden jeweils um 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr und 22 Uhr statt.

Kunst in Bewegung

Schon zum vierten Mal in Folge verzaubert das Bürglaß-Tanzstudio mit ihren „Getanzten Weihnachtsbildern“ aus Steptanz, Irish Dance und Orientalischem Tanz. Neugierig? Die Vorführungen finden vor dem Eiscafé Cortina um 19 Uhr, 19.45 Uhr und 20.30 Uhr statt.

Stimmungsvolle Einkaufsnacht

Untermalt werden diese Aktionen noch durch die Illumination der Stadttore. In stimmungsvolles Licht getaucht, sehen die Besucher alle Facetten der historischen Stadteingänge.

Zahlreiche Geschäfte haben an diesem Abend besondere Aktionen und Angebote für Ihre Gäste vorbereitet und auch der romantische Coburger Weihnachtsmarkt hat an dieser Winterzaubernacht bis 23 Uhr geöffnet.

Der Coburger Weihnachtsmarkt ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt für einen Glühwein unter dem Schirm unseres Prinzen Albert, hier finden die Besucher auch besondere Weihnachtsgeschenke, regionales Kunsthandwerk, sowie Leckereien und Glühwein zum Aufwärmen.

Weitere Informationen folgen in Kürze

zur Veranstaltung
Landestheater

Es gibt eine lange Tradition, dass Musiktheaterwerke für einzelne Solisten komponiert wurden. Giacomo Rossini, Meister der sogenannten „Kofferopern", komponierte für Sängerinnen und Sänger, die er besonders schätzte oder die er an den Opernhäusern, für die er engagiert wurde, vorfand. Dann kramte er musikalische Bausteine aus seinem „Koffer" und setzte sie neu zusammen – quasi maßgeschneidert von der Stange. Franz Lehár war ein meisterlicher Erbe Rossinis. Seine Operette „Das Land des Lächelns" war in ihrer erfolgreichen zweiten Fassung ganz auf den Tenor Richard Tauber hin ausgelegt.

Der Schlager „Dein ist mein ganzes Herz" wurde zur Erkennungsmelodie Lehárs, die bei Aufführungen manchmal mehrmals wiederholt werden musste. Als der Erfolg kam, war die Karriere von Lehár schon fast zu Ende. Zwar komponierte er auch durch die Zeit des Nationalsozialismus hindurch, doch nur noch seine musikalische Komödie „Guiditta" brachte es zu einem Achtungserfolg. Was folgte, war politisch unselig und menschlich klein. Doch was blieb, waren die unbeschwerten und meisterhaften Melodien der „Silbernen Operette", der Lehár zur Blüte verhalf. Und die Liebe zwischen Lisa von Lichtenfels (nein, nicht das Lichtenfels!) und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong blieb ein Sehnsuchtsort für eine Generation, die in zwei Weltkriegen den friedlichen Weg zu einer Globalisierung gründlich ausgetrieben bekam.

Diese Operette steht für eine Zwischenzeit, in der alles möglich schien und doch alles tragisch endete.

zur Veranstaltung

Ein großer Chor mit ca. 45 Personen aus Gummersbach ist zu Gast in der freien evangelischen Gemeinschaft.

zur Veranstaltung
Landestheater

Vom Hausbesetzer zum bejubelten Regisseur der Filmfestspiele in Cannes: Hans Weingartner ist diesen Weg gegangen. 2004 wurde sein Film „Die fetten Jahre sind vorbei" gefeiert. Die Story: Jan und Peter drücken ihren Widerstand gegen die sozialen Ungerechtigkeiten durch nächtliche Einbrüche in die Villen der Superreichen aus. Dort stapeln sie Möbel zu Kunstwerken und hinterlassen an die Wände geschmierte Botschaften. Die Hobby-Revoluzzer haben ihr Leben eingeteilt: Morgens studieren und nachts die Gesellschaft ganz konkret verändern. Peters Freundin Jule hat ein anderes Problem. Sie muss 100.000 Euro abstottern, weil sie einen Unfall gebaut hat, bei dem eine Luxus-Karosse zu Bruch ging. Jan, der sich in Jule verliebt, möchte ihr zeigen, wie man sich gegen so viel Ungerechtigkeit auflehnen kann und bricht mit ihr in das Haus des Autobesitzers ein. Dumm nur, dass die beiden überrascht werden. Und noch dümmer: Sie nehmen den Hausherrn als Geisel und flüchten mitsamt Peter in die Berge.

Hier könnte eine politische Romanze à la Bonnie und Clyde auch enden, gäbe es nicht noch eine verrückte Wendung. Die Geisel ist ein Alt-68er und hat Verständnis für die Aktionen der jungen Leute. Wie soll es da zu einem vernünftigen Showdown kommen? Und wie geht alles zu Ende? Im Knast oder in einem bürgerlichen Leben?

zur Veranstaltung
Landestheater

Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

zur Veranstaltung
Sonntag, 03 Dezember 2017
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Tierschutzverein

Veranstalter: Tierschutzverein Coburg und Umgebung e. V.

zur Veranstaltung
Kleine Gespenst

Veranstalter: Das Kinderbuchtheater aus Hürth bei Köln.

Das Puppenspiel vom kleinen Gespenst

Wie aufregend wäre es, Burg und Stadt einmal bei Tageslicht zu sehen und nicht immer nur nachts? Solcherlei Gedanken plagen des kleine Gespenst. Als die Rathausuhr stehenbleibt, ist es soweit: Geisterstunde – und draußen ist es hell! Doch als die ersten Sonnenstrahlen das kleine Gespenst treffen, wird es urplötzlich pechschwarz und sorgt mit seinem Aufttetten für jede Menge Verwirrung in der Stadt.

 

 

zur Veranstaltung
Foto: Marcus Goldbach

Kinderkantorei und Posaunenchor St. Moriz
Leitung: Katja Heußel und Peter Stenglein

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Landestheater

Vom Hausbesetzer zum bejubelten Regisseur der Filmfestspiele in Cannes: Hans Weingartner ist diesen Weg gegangen. 2004 wurde sein Film „Die fetten Jahre sind vorbei" gefeiert. Die Story: Jan und Peter drücken ihren Widerstand gegen die sozialen Ungerechtigkeiten durch nächtliche Einbrüche in die Villen der Superreichen aus. Dort stapeln sie Möbel zu Kunstwerken und hinterlassen an die Wände geschmierte Botschaften. Die Hobby-Revoluzzer haben ihr Leben eingeteilt: Morgens studieren und nachts die Gesellschaft ganz konkret verändern. Peters Freundin Jule hat ein anderes Problem. Sie muss 100.000 Euro abstottern, weil sie einen Unfall gebaut hat, bei dem eine Luxus-Karosse zu Bruch ging. Jan, der sich in Jule verliebt, möchte ihr zeigen, wie man sich gegen so viel Ungerechtigkeit auflehnen kann und bricht mit ihr in das Haus des Autobesitzers ein. Dumm nur, dass die beiden überrascht werden. Und noch dümmer: Sie nehmen den Hausherrn als Geisel und flüchten mitsamt Peter in die Berge.

Hier könnte eine politische Romanze à la Bonnie und Clyde auch enden, gäbe es nicht noch eine verrückte Wendung. Die Geisel ist ein Alt-68er und hat Verständnis für die Aktionen der jungen Leute. Wie soll es da zu einem vernünftigen Showdown kommen? Und wie geht alles zu Ende? Im Knast oder in einem bürgerlichen Leben?

zur Veranstaltung
Montag, 04 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung

Das Henschel Quartett trat bisher bei den Coburger Musikfreunden insgesamt neunmal auf, auch innerhalb von Quintett- oder Oktettformationen. Der erste Auftritt hier trägt das Datum 26. September 1994. Vor 5 Jahren eröffnete das Ensemble – es ist seit 2004 Ehrenmitglied der Musikfreunde - die Jubiläumssaison 2012/13 mit dem Startschuss zum Projekt „Mozart plus…“ (die letzten 10 Streichquartette Mozarts), das diesen Sommer abgeschlossen werden konnte. Bei ihren 10. Konzert in Coburg leisten die Musiker einen Beitrag zu unserem Bartók Projekt: „Die 6 Streichquartette“. Den romantischen Kontrast dazu bilden anrührende wie beliebte Quartette von Mendelssohn und Dvorák, allesamt  Mosaiksteine des „europäischen Puzzles“ dieser Saison. Nach einem Besetzungswechsel hören wir diesmal erstmals Catalin Desaga an der 2. Geige. 

Das Programm im Einzelnen:
Felix Mendelssohn-Bartholdy, Quartett a-Moll op.13
Béla Bartók, Quartett Nr. 3  Sz 85 (1927) 
Antonin Dvorák, Quartett F-Dur op. 96 "Amerikanisches"

zur Veranstaltung
Dienstag, 05 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Landestheater

Es gibt eine lange Tradition, dass Musiktheaterwerke für einzelne Solisten komponiert wurden. Giacomo Rossini, Meister der sogenannten „Kofferopern", komponierte für Sängerinnen und Sänger, die er besonders schätzte oder die er an den Opernhäusern, für die er engagiert wurde, vorfand. Dann kramte er musikalische Bausteine aus seinem „Koffer" und setzte sie neu zusammen – quasi maßgeschneidert von der Stange. Franz Lehár war ein meisterlicher Erbe Rossinis. Seine Operette „Das Land des Lächelns" war in ihrer erfolgreichen zweiten Fassung ganz auf den Tenor Richard Tauber hin ausgelegt.

Der Schlager „Dein ist mein ganzes Herz" wurde zur Erkennungsmelodie Lehárs, die bei Aufführungen manchmal mehrmals wiederholt werden musste. Als der Erfolg kam, war die Karriere von Lehár schon fast zu Ende. Zwar komponierte er auch durch die Zeit des Nationalsozialismus hindurch, doch nur noch seine musikalische Komödie „Guiditta" brachte es zu einem Achtungserfolg. Was folgte, war politisch unselig und menschlich klein. Doch was blieb, waren die unbeschwerten und meisterhaften Melodien der „Silbernen Operette", der Lehár zur Blüte verhalf. Und die Liebe zwischen Lisa von Lichtenfels (nein, nicht das Lichtenfels!) und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong blieb ein Sehnsuchtsort für eine Generation, die in zwei Weltkriegen den friedlichen Weg zu einer Globalisierung gründlich ausgetrieben bekam.

Diese Operette steht für eine Zwischenzeit, in der alles möglich schien und doch alles tragisch endete.

zur Veranstaltung
Schwanensee

Veranstalter: Klassik Konzert Dresden GmbH

Im Rahmen des "Russischen Ballettfestivals Moskau" präsentiert Klassik Konzert Dresden den weltberühmten Ballettklassiker "Schwanensee". Die jahrelange Zusammenarbeit mit namhaften Theatern Russlands und Weißrusslands bietet jedes Jahr die Möglichkeit, neue Staatstheater und Ballettensembles vorzustellen.

 

zur Veranstaltung
Landestheater

Vom Hausbesetzer zum bejubelten Regisseur der Filmfestspiele in Cannes: Hans Weingartner ist diesen Weg gegangen. 2004 wurde sein Film „Die fetten Jahre sind vorbei" gefeiert. Die Story: Jan und Peter drücken ihren Widerstand gegen die sozialen Ungerechtigkeiten durch nächtliche Einbrüche in die Villen der Superreichen aus. Dort stapeln sie Möbel zu Kunstwerken und hinterlassen an die Wände geschmierte Botschaften. Die Hobby-Revoluzzer haben ihr Leben eingeteilt: Morgens studieren und nachts die Gesellschaft ganz konkret verändern. Peters Freundin Jule hat ein anderes Problem. Sie muss 100.000 Euro abstottern, weil sie einen Unfall gebaut hat, bei dem eine Luxus-Karosse zu Bruch ging. Jan, der sich in Jule verliebt, möchte ihr zeigen, wie man sich gegen so viel Ungerechtigkeit auflehnen kann und bricht mit ihr in das Haus des Autobesitzers ein. Dumm nur, dass die beiden überrascht werden. Und noch dümmer: Sie nehmen den Hausherrn als Geisel und flüchten mitsamt Peter in die Berge.

Hier könnte eine politische Romanze à la Bonnie und Clyde auch enden, gäbe es nicht noch eine verrückte Wendung. Die Geisel ist ein Alt-68er und hat Verständnis für die Aktionen der jungen Leute. Wie soll es da zu einem vernünftigen Showdown kommen? Und wie geht alles zu Ende? Im Knast oder in einem bürgerlichen Leben?

zur Veranstaltung

Das Amsterdam des Goldenen Zeitalters ist besessen von einer botanischen Sensation: der Tulpe. An den Grachten floriert der Handel mit den kostbaren Zwiebeln, die schon bald mehr wert sind als Diamanten. Die Spekulanten an der Börse bieten horrende Summen für Exemplare, die sie noch nie zu Gesicht bekommen haben. Allerorten lässt eine fiebrige Goldgräberstimmung die Gefühle hochkochen.

In diesen hitzigen Zeiten verliebt sich der Maler Jan van Loos (Dane DeHaan) in Sophia (Alicia Vikander), die bildschöne Frau seines reichen Auftraggebers Cornelis Sandvoort (Christoph Waltz). Schon bei ihrer ersten Begegnung ist es um Jan und Sophie geschehen, die sich immer mehr in eine leidenschaftliche Affäre verstricken.

Um gemeinsam in ein neues Leben aufzubrechen, schmieden sie mit Hilfe von Sophias Magd Maria (Holliday Grainger) einen überaus riskanten Plan. Neben einem bestechlichen Arzt fehlen nur noch die nötigen Gulden für die Überfahrt in die neue Welt. Am Ende hängt alles von einem kühnen Geschäft an der Tulpenbörse ab. Mit der teuersten Zwiebel überhaupt – der Admiral Maria .

zur Veranstaltung
Mittwoch, 06 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Flyer der Veranstaltung

Zum Einstimmen in die Weihnachtszeit darf sie die BIG BAND der Hochschule Coburg mit special guest und weihnachtlichen musikalischen und nicht musikalischen Beiträgen ganz herzlich begrüßen.

zur Veranstaltung
Kriminacht 2014, Stadtbücherei Coburg

Mittlerweile hat es Tradition: Am 8.12., dem Todestag Friedrich Glausers, oder zeitnah einige Tage vorher oder nachher, bespielen die im "Syndikat" organisierten Krimiautorinnen und -autoren deutschsprachige Bühnen, inszenieren den vergnüglichen Horror, erzeugen Suspense und Gänsehaut. Die Erlöse gehen an den Weißen Ring, der sich um Verbrechensopfer kümmert.

Es lesen: Volker Backert, Sigi Hirsch, Thomas Kastura, Marion Nemmert, Friederike Schmöe, Achim Schnurrer, Helmut Vorndran, Johannes Wilkes.

Bitte unbedingt einen großen Beutel voller Kleingeld mitbringen - Große Scheine werden aber auch gerne angenommen!!

zur Veranstaltung

Das Amsterdam des Goldenen Zeitalters ist besessen von einer botanischen Sensation: der Tulpe. An den Grachten floriert der Handel mit den kostbaren Zwiebeln, die schon bald mehr wert sind als Diamanten. Die Spekulanten an der Börse bieten horrende Summen für Exemplare, die sie noch nie zu Gesicht bekommen haben. Allerorten lässt eine fiebrige Goldgräberstimmung die Gefühle hochkochen.

In diesen hitzigen Zeiten verliebt sich der Maler Jan van Loos (Dane DeHaan) in Sophia (Alicia Vikander), die bildschöne Frau seines reichen Auftraggebers Cornelis Sandvoort (Christoph Waltz). Schon bei ihrer ersten Begegnung ist es um Jan und Sophie geschehen, die sich immer mehr in eine leidenschaftliche Affäre verstricken.

Um gemeinsam in ein neues Leben aufzubrechen, schmieden sie mit Hilfe von Sophias Magd Maria (Holliday Grainger) einen überaus riskanten Plan. Neben einem bestechlichen Arzt fehlen nur noch die nötigen Gulden für die Überfahrt in die neue Welt. Am Ende hängt alles von einem kühnen Geschäft an der Tulpenbörse ab. Mit der teuersten Zwiebel überhaupt – der Admiral Maria .

zur Veranstaltung
Donnerstag, 07 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Landestheater

Es gibt eine lange Tradition, dass Musiktheaterwerke für einzelne Solisten komponiert wurden. Giacomo Rossini, Meister der sogenannten „Kofferopern", komponierte für Sängerinnen und Sänger, die er besonders schätzte oder die er an den Opernhäusern, für die er engagiert wurde, vorfand. Dann kramte er musikalische Bausteine aus seinem „Koffer" und setzte sie neu zusammen – quasi maßgeschneidert von der Stange. Franz Lehár war ein meisterlicher Erbe Rossinis. Seine Operette „Das Land des Lächelns" war in ihrer erfolgreichen zweiten Fassung ganz auf den Tenor Richard Tauber hin ausgelegt.

Der Schlager „Dein ist mein ganzes Herz" wurde zur Erkennungsmelodie Lehárs, die bei Aufführungen manchmal mehrmals wiederholt werden musste. Als der Erfolg kam, war die Karriere von Lehár schon fast zu Ende. Zwar komponierte er auch durch die Zeit des Nationalsozialismus hindurch, doch nur noch seine musikalische Komödie „Guiditta" brachte es zu einem Achtungserfolg. Was folgte, war politisch unselig und menschlich klein. Doch was blieb, waren die unbeschwerten und meisterhaften Melodien der „Silbernen Operette", der Lehár zur Blüte verhalf. Und die Liebe zwischen Lisa von Lichtenfels (nein, nicht das Lichtenfels!) und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong blieb ein Sehnsuchtsort für eine Generation, die in zwei Weltkriegen den friedlichen Weg zu einer Globalisierung gründlich ausgetrieben bekam.

Diese Operette steht für eine Zwischenzeit, in der alles möglich schien und doch alles tragisch endete.

zur Veranstaltung
Landestheater

Eine Kampfpilotin muss umsatteln. Gerade noch flog sie mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit selbst durch die Wolken, nun sitzt sie in einem klimatisierten und dunklen Anhänger am Stadtrand von Las Vegas. Nur über Bildschirme verfolgt sie, was sie früher selbst durchs Cockpit-Fenster sah, denn sie steuert nun eine Drohne über die Bergmassive Afghanistans. Die Realität ist 8000 Kilometer weit weg, und doch ist sie nur knapp eine Sekunde davon entfernt.

George Brant stolperte vor einigen Jahren über eine Zeitungsmeldung über die Anzahl der Drohneneinsätze in den ersten Amtsmonaten Barack Obamas. Es waren dreimal mehr als in acht Jahren Präsidentschaft George W. Bushs zuvor. Das hängt natürlich mit der technischen Entwicklung zusammen. Aber da ist noch etwas: Drohnenpiloten sind nicht mehr im Kampfgebiet anwesend. Sie schieben ihren Dienst, töten mitunter feindliche Truppen am Nachmittag und sitzen abends mit dem Ehepartner oder den Kindern daheim vor dem Fernseher.

George Brant spürt diesen Belastungen nach, ohne zu urteilen. Seinen furiosen Monolog macht dies so besonders und zeigt, was sich alles über uns zusammenbraut.

zur Veranstaltung
Freitag, 08 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

zur Veranstaltung
Samstag, 09 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Landestheater

Folgende Personen sind beim Aufziehen des Vorhangs auf der Bühne: Karamellbonbons, Marzipan, Pfefferkuchen, Nougat, Dragées, Gerstenzucker, Pfefferminzplätzchen, Kandiszucker ... So beschrieb Marius Petipa 1891 in seinem Libretto zum neuen Märchenballett „Der Nussknacker" den erwünschten ersten Eindruck des letzten Aktes.

Ballerinen und Balletttänzer können darüber bis heute nur lächeln. War das eine Fantasie einer unterernährten Ballett-Grazie oder ein fieser Streich eines Balletthassers? Weder noch: Petipa und Tschaikowsky wollten vielen Kindern den Abschied von der Kindheit (die noch jugendliche Heldin strebt immerhin eine Beziehung mit einem Prinzen an und hat bereits die Schrecken einer Schlacht – wenngleich gegen Mäuse – erlebt) versüßen. Und sie wollten die Erinnerung der Erwachsenen an ihre Kindheit noch schmerzlicher machen, als sie ohnehin schon ist. Dass dies alles mithilfe der klassischen fünf Ballettpositionen und einer Prise Fantasie auch heute noch empfindsam erzählt werden kann, hat Mark McClain bewiesen.

Das Publikum war so begeistert, dass entschieden wurde: Dieser Winter-und-Weihnachtsklassiker des Balletts bleibt im Repertoire des Landestheaters. Und ganz ehrlich: Balletttänzer essen gar nicht so wenig. Ganz im Gegenteil: Kohlenhydrate sind wie bei Leistungssportlern ganz wichtig für die körperlichen Höchstleistungen dieser Grazien. Und wenn es doch einmal ein Viertelpfund zu viel sein sollte, wartet Mark McClain mit seinem sanften Lächeln auf das nächste morgendliche Training seiner Truppe ...

zur Veranstaltung
Foto: Marcus Goldbach

Orgelimprovisationen über Advents- und Weihnachtslieder, Texte zum Advent

Orgel: Peter Stenglein
Liturgen: Pfarrerin Silke Kirchberger, Dekan Stefan Kirchberger

zur Veranstaltung
Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

zur Veranstaltung
Landestheater

Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

zur Veranstaltung
Landestheater

Eine Kampfpilotin muss umsatteln. Gerade noch flog sie mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit selbst durch die Wolken, nun sitzt sie in einem klimatisierten und dunklen Anhänger am Stadtrand von Las Vegas. Nur über Bildschirme verfolgt sie, was sie früher selbst durchs Cockpit-Fenster sah, denn sie steuert nun eine Drohne über die Bergmassive Afghanistans. Die Realität ist 8000 Kilometer weit weg, und doch ist sie nur knapp eine Sekunde davon entfernt.

George Brant stolperte vor einigen Jahren über eine Zeitungsmeldung über die Anzahl der Drohneneinsätze in den ersten Amtsmonaten Barack Obamas. Es waren dreimal mehr als in acht Jahren Präsidentschaft George W. Bushs zuvor. Das hängt natürlich mit der technischen Entwicklung zusammen. Aber da ist noch etwas: Drohnenpiloten sind nicht mehr im Kampfgebiet anwesend. Sie schieben ihren Dienst, töten mitunter feindliche Truppen am Nachmittag und sitzen abends mit dem Ehepartner oder den Kindern daheim vor dem Fernseher.

George Brant spürt diesen Belastungen nach, ohne zu urteilen. Seinen furiosen Monolog macht dies so besonders und zeigt, was sich alles über uns zusammenbraut.

zur Veranstaltung
Sonntag, 10 Dezember 2017
FC Coburg e.V.

Gut besetztes U7 (JG 2011 und jünger) Fußballturnier vom NLZ des FC Coburg e.V.! Gespielt wird gemäß den Regularien des Bayerischen Fußball-Verbandes.

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

Am 08. Juli hält der Puppendoktor seine Sprechstunde von 11:00 bis 13:00 Uhr im Rahmen des Doppeljubiläums von der Stadtbücherei und dem Puppenmuseum in der Stadtbücherei!

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
FC Coburg e.V.

Gut besetztes U10 (JG 2008) Fußballturnier vom NLZ des FC Coburg e.V.! Gespielt wird gemäß den Regularien des Bayerischen Fußball-Verbandes. 

zur Veranstaltung
Fixi Show

Veranstalter: EuropaArts Konzert & Veranstaltungsagentur

zur Veranstaltung
Foto: Jochen Berger

Nele Gramß, Sopran
Alexandra Hebart, Alt
Marcus Ullmann, Tenor
Johannes Weinhuber, Bass
COBURGERR BACHCHOR
Main-Barockorchester Frankfurt
Leitung: Peter Stenglein

zur Veranstaltung
© Max Parovsky

Mit ihrem Debütalbum „Soon“ sorgte die Leipziger Soul-Pop-Band MALKY um Sänger Daniel Stoyanov und Pianist Michael Vajna 2014 für euphorische Reaktionen von Presse und Fans. Vom Verband der Deutschen Independent Labels wurden sie mit dem „VUT Indie Award“ ausgezeichnet. Es folgten ausverkaufte Tourneen im In- und Ausland als sensationelle Live-Band.

Mit ihrem aktuellen Album „Where is Piemont“ erweitert das Duo seinen Sound-Entwurf um europäische Folklore, Orchestermusik und Las-Vegas-Coolness. Kritiker loben das neue Album als ein auf „souveräne Weise klassisches Songwriter-Album“, das man lange suchen müsse. Auf der „Play – Acoustic Trio“ Tour präsentieren MALKY zusammen mit Alexander Schildhauer am Schlagzeug ihre Songs erstmals akustisch und pur – nur auf das Wesentliche reduziert.

zur Veranstaltung
Landestheater

Dieser Opernkrimi hat es in sich. Im Untergrund eines repressiven Systems
verbünden sich Künstler mit Freiheitskämpfern. Ein lüsterner Baron
treibt sein perfides Spiel mit wehrlosen Geiseln und das Schicksal schlägt
in dem Moment brutal zu, als ein glückliches Ende zum Greifen nahe
scheint. Giacomo Puccini schuf mit seiner Oper „Tosca“ die wohl spannendste
und ergreifendste Geschichte dieses Musikgenres.

ML Roland Kluttig, R Hans Walter Richter, B/K Bernhard Niechotz,
C Lorenzo Da Rio/Davide Lorenzato, Daniela Pfaff -Lapins (Kinderchor)
Mit Jakob/Fruntke, Siciliano; Bozhkov, Lion, Mejia-Mejia, Mestmacher,
Rathgeber, Unger; Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg,
Chor des Landestheaters Coburg, Extrachor, Kinderchor

zur Veranstaltung
Montag, 11 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Dienstag, 12 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Theater Liberi

Altbekannt und doch ganz neu: Mit „Aschenputtel – das Musical“ bietet das Theater Liberi allerbeste Familienunterhaltung mit einer großen Portion Romantik, viel Humor und Tempo. Mitreißende Pop-Songs, wundervolle Kostüme und überzeugende Darsteller bescheren dem Märchenklassiker ein überraschendes Comeback.

Sie verzauberte schon Generationen: Die ewig junge Geschichte des Aschenputtel! Nun kommt der Märchenklassiker der Gebrüder Grimm als temporeiche Inszenierung mit unvergesslichen Musical-Hits und gefühlvollen Balladen auf die Bühnen Deutschlands und Österreichs. Ein packendes Live-Erlebnis für die ganze Familie!

Märchenhaft, romantisch und voller Zauber

Der fantasievollen Produktion gelingt mit heiterem Sound, witzigen Dialogen und einem farbenfrohen Bühnenbild ein besonderes Highlight mit einem furiosen Finale. Überzeugende Musical-Darsteller in prächtigen Kostümen entführen Kinder und Kindgebliebene in ein Märchenland voller Zauber. Und nur hier gibt es einen König, in dessen Reich der Spaß regiert.

Turbulentes Treiben im ganzen Märchenland

Auch in dieser herrlich lebendigen Neufassung des Grimmschen Märchens verwandelt sich das Aschenputtel, die arme Magd mit der bösen Stiefmutter, in eine freudestrahlende Traumprinzessin. Doch auf dem Weg dahin herrscht turbulentes Treiben am Gutshof der Stiefmutter, im königlichen Schloss und im ganzen Märchenland: Da ist ein Koch, der nicht kochen will, ein Hofnarr der nicht witzig ist, ein König, der nicht regieren will und ein Prinz, der sich als Bote ausgibt. Beim großen Finale - dem vom König ausgerichteten Ball - wird sich Aschenputtels Leben für immer ändern…

zur Veranstaltung

Der Melchior-Franck-Kreis singt und spielt unter Leitung von Knut Gramß aus alten Notenbüchern.

zur Veranstaltung
Landestheater

Folgende Personen sind beim Aufziehen des Vorhangs auf der Bühne: Karamellbonbons, Marzipan, Pfefferkuchen, Nougat, Dragées, Gerstenzucker, Pfefferminzplätzchen, Kandiszucker ... So beschrieb Marius Petipa 1891 in seinem Libretto zum neuen Märchenballett „Der Nussknacker" den erwünschten ersten Eindruck des letzten Aktes.

Ballerinen und Balletttänzer können darüber bis heute nur lächeln. War das eine Fantasie einer unterernährten Ballett-Grazie oder ein fieser Streich eines Balletthassers? Weder noch: Petipa und Tschaikowsky wollten vielen Kindern den Abschied von der Kindheit (die noch jugendliche Heldin strebt immerhin eine Beziehung mit einem Prinzen an und hat bereits die Schrecken einer Schlacht – wenngleich gegen Mäuse – erlebt) versüßen. Und sie wollten die Erinnerung der Erwachsenen an ihre Kindheit noch schmerzlicher machen, als sie ohnehin schon ist. Dass dies alles mithilfe der klassischen fünf Ballettpositionen und einer Prise Fantasie auch heute noch empfindsam erzählt werden kann, hat Mark McClain bewiesen.

Das Publikum war so begeistert, dass entschieden wurde: Dieser Winter-und-Weihnachtsklassiker des Balletts bleibt im Repertoire des Landestheaters. Und ganz ehrlich: Balletttänzer essen gar nicht so wenig. Ganz im Gegenteil: Kohlenhydrate sind wie bei Leistungssportlern ganz wichtig für die körperlichen Höchstleistungen dieser Grazien. Und wenn es doch einmal ein Viertelpfund zu viel sein sollte, wartet Mark McClain mit seinem sanften Lächeln auf das nächste morgendliche Training seiner Truppe ...

zur Veranstaltung

Avril (Camille Cottin) und ihre Mutter Mado (Juliette Binoche) sind zwar ein Herz und eine Seele, könnten aber unterschiedlicher nicht sein.

Avril, 30, ist verheiratet, angestellt und lebt ihr Leben strikt nach Plan, während ihre Mutter seit ihrer Scheidung eine zweite Pubertät durchlebt und ihrer Tochter in jeglicher Hinsicht auf der Tasche liegt.

Mutter- und Tochterrolle sind komplett vertauscht und als sich die beiden Frauen dann auch noch zur gleichen Zeit schwanger unter einem Dach wiederfinden, ist der große Eklat unausweichlich.

Denn genauso wenig wie Mado inmitten ihres Jugendwahns bereit ist, erneut Mutter oder gar Großmutter zu werden, kann Avril sich ihre eigene Mutter als späte Mutter vorstellen ...

 

zur Veranstaltung
Mittwoch, 13 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Theater Liberi

Altbekannt und doch ganz neu: Mit „Aschenputtel – das Musical“ bietet das Theater Liberi allerbeste Familienunterhaltung mit einer großen Portion Romantik, viel Humor und Tempo. Mitreißende Pop-Songs, wundervolle Kostüme und überzeugende Darsteller bescheren dem Märchenklassiker ein überraschendes Comeback.

Sie verzauberte schon Generationen: Die ewig junge Geschichte des Aschenputtel! Nun kommt der Märchenklassiker der Gebrüder Grimm als temporeiche Inszenierung mit unvergesslichen Musical-Hits und gefühlvollen Balladen auf die Bühnen Deutschlands und Österreichs. Ein packendes Live-Erlebnis für die ganze Familie!

Märchenhaft, romantisch und voller Zauber

Der fantasievollen Produktion gelingt mit heiterem Sound, witzigen Dialogen und einem farbenfrohen Bühnenbild ein besonderes Highlight mit einem furiosen Finale. Überzeugende Musical-Darsteller in prächtigen Kostümen entführen Kinder und Kindgebliebene in ein Märchenland voller Zauber. Und nur hier gibt es einen König, in dessen Reich der Spaß regiert.

Turbulentes Treiben im ganzen Märchenland

Auch in dieser herrlich lebendigen Neufassung des Grimmschen Märchens verwandelt sich das Aschenputtel, die arme Magd mit der bösen Stiefmutter, in eine freudestrahlende Traumprinzessin. Doch auf dem Weg dahin herrscht turbulentes Treiben am Gutshof der Stiefmutter, im königlichen Schloss und im ganzen Märchenland: Da ist ein Koch, der nicht kochen will, ein Hofnarr der nicht witzig ist, ein König, der nicht regieren will und ein Prinz, der sich als Bote ausgibt. Beim großen Finale - dem vom König ausgerichteten Ball - wird sich Aschenputtels Leben für immer ändern…

zur Veranstaltung
Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

zur Veranstaltung

Avril (Camille Cottin) und ihre Mutter Mado (Juliette Binoche) sind zwar ein Herz und eine Seele, könnten aber unterschiedlicher nicht sein.

Avril, 30, ist verheiratet, angestellt und lebt ihr Leben strikt nach Plan, während ihre Mutter seit ihrer Scheidung eine zweite Pubertät durchlebt und ihrer Tochter in jeglicher Hinsicht auf der Tasche liegt.

Mutter- und Tochterrolle sind komplett vertauscht und als sich die beiden Frauen dann auch noch zur gleichen Zeit schwanger unter einem Dach wiederfinden, ist der große Eklat unausweichlich.

Denn genauso wenig wie Mado inmitten ihres Jugendwahns bereit ist, erneut Mutter oder gar Großmutter zu werden, kann Avril sich ihre eigene Mutter als späte Mutter vorstellen ...

 

zur Veranstaltung
Donnerstag, 14 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Landestheater

Folgende Personen sind beim Aufziehen des Vorhangs auf der Bühne: Karamellbonbons, Marzipan, Pfefferkuchen, Nougat, Dragées, Gerstenzucker, Pfefferminzplätzchen, Kandiszucker ... So beschrieb Marius Petipa 1891 in seinem Libretto zum neuen Märchenballett „Der Nussknacker" den erwünschten ersten Eindruck des letzten Aktes.

Ballerinen und Balletttänzer können darüber bis heute nur lächeln. War das eine Fantasie einer unterernährten Ballett-Grazie oder ein fieser Streich eines Balletthassers? Weder noch: Petipa und Tschaikowsky wollten vielen Kindern den Abschied von der Kindheit (die noch jugendliche Heldin strebt immerhin eine Beziehung mit einem Prinzen an und hat bereits die Schrecken einer Schlacht – wenngleich gegen Mäuse – erlebt) versüßen. Und sie wollten die Erinnerung der Erwachsenen an ihre Kindheit noch schmerzlicher machen, als sie ohnehin schon ist. Dass dies alles mithilfe der klassischen fünf Ballettpositionen und einer Prise Fantasie auch heute noch empfindsam erzählt werden kann, hat Mark McClain bewiesen.

Das Publikum war so begeistert, dass entschieden wurde: Dieser Winter-und-Weihnachtsklassiker des Balletts bleibt im Repertoire des Landestheaters. Und ganz ehrlich: Balletttänzer essen gar nicht so wenig. Ganz im Gegenteil: Kohlenhydrate sind wie bei Leistungssportlern ganz wichtig für die körperlichen Höchstleistungen dieser Grazien. Und wenn es doch einmal ein Viertelpfund zu viel sein sollte, wartet Mark McClain mit seinem sanften Lächeln auf das nächste morgendliche Training seiner Truppe ...

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Abendöffnung im Glasmuseum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

In den Wintermonaten mit früher Dunkelheit zeigen sich die Kunstwerke im Glasmuseum in einem anderen Licht. Erleben Sie das Zusammenspiel von Glas und Kunstlicht und entdecken Sie die Objekte im Museum im magischen Glanz.

Sonderführungen und -aktionen machen die Abendöffnungen zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Es wird nur der normale Eintritt erhoben.

zur Veranstaltung

Abschlusspräsentation des Projekts: "Musicalarbeit und deren Umsetzung in der Praxis"

zur Veranstaltung
Landestheater

Es gibt eine lange Tradition, dass Musiktheaterwerke für einzelne Solisten komponiert wurden. Giacomo Rossini, Meister der sogenannten „Kofferopern", komponierte für Sängerinnen und Sänger, die er besonders schätzte oder die er an den Opernhäusern, für die er engagiert wurde, vorfand. Dann kramte er musikalische Bausteine aus seinem „Koffer" und setzte sie neu zusammen – quasi maßgeschneidert von der Stange. Franz Lehár war ein meisterlicher Erbe Rossinis. Seine Operette „Das Land des Lächelns" war in ihrer erfolgreichen zweiten Fassung ganz auf den Tenor Richard Tauber hin ausgelegt.

Der Schlager „Dein ist mein ganzes Herz" wurde zur Erkennungsmelodie Lehárs, die bei Aufführungen manchmal mehrmals wiederholt werden musste. Als der Erfolg kam, war die Karriere von Lehár schon fast zu Ende. Zwar komponierte er auch durch die Zeit des Nationalsozialismus hindurch, doch nur noch seine musikalische Komödie „Guiditta" brachte es zu einem Achtungserfolg. Was folgte, war politisch unselig und menschlich klein. Doch was blieb, waren die unbeschwerten und meisterhaften Melodien der „Silbernen Operette", der Lehár zur Blüte verhalf. Und die Liebe zwischen Lisa von Lichtenfels (nein, nicht das Lichtenfels!) und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong blieb ein Sehnsuchtsort für eine Generation, die in zwei Weltkriegen den friedlichen Weg zu einer Globalisierung gründlich ausgetrieben bekam.

Diese Operette steht für eine Zwischenzeit, in der alles möglich schien und doch alles tragisch endete.

zur Veranstaltung
Landestheater

Vom Hausbesetzer zum bejubelten Regisseur der Filmfestspiele in Cannes: Hans Weingartner ist diesen Weg gegangen. 2004 wurde sein Film „Die fetten Jahre sind vorbei" gefeiert. Die Story: Jan und Peter drücken ihren Widerstand gegen die sozialen Ungerechtigkeiten durch nächtliche Einbrüche in die Villen der Superreichen aus. Dort stapeln sie Möbel zu Kunstwerken und hinterlassen an die Wände geschmierte Botschaften. Die Hobby-Revoluzzer haben ihr Leben eingeteilt: Morgens studieren und nachts die Gesellschaft ganz konkret verändern. Peters Freundin Jule hat ein anderes Problem. Sie muss 100.000 Euro abstottern, weil sie einen Unfall gebaut hat, bei dem eine Luxus-Karosse zu Bruch ging. Jan, der sich in Jule verliebt, möchte ihr zeigen, wie man sich gegen so viel Ungerechtigkeit auflehnen kann und bricht mit ihr in das Haus des Autobesitzers ein. Dumm nur, dass die beiden überrascht werden. Und noch dümmer: Sie nehmen den Hausherrn als Geisel und flüchten mitsamt Peter in die Berge.

Hier könnte eine politische Romanze à la Bonnie und Clyde auch enden, gäbe es nicht noch eine verrückte Wendung. Die Geisel ist ein Alt-68er und hat Verständnis für die Aktionen der jungen Leute. Wie soll es da zu einem vernünftigen Showdown kommen? Und wie geht alles zu Ende? Im Knast oder in einem bürgerlichen Leben?

zur Veranstaltung
Freitag, 15 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung

Abschlusspräsentation des Projekts: "Musicalarbeit und deren Umsetzung in der Praxis"

zur Veranstaltung
Iris Fleischhauer & Dorothea Flechsig

Zwei Autorinnen haben sich zu einem gemeinsamen Abend zusammengefunden und stellen ihre Bücher vor. Dorothea Flechsig, gebürtige Coburgerin, ist bisher eher als Kinderbuchautorin in Erscheinung getreten. Nun hat sie den zweisprachigen Gedichtband "Nachtbad" veröffentlicht. Ihre Betrachtungen nehmen den Leser mit auf eine Reise zu den unterschiedlichsten Zielen: zum See, zum Strand, ins Blaue, aber auch Krieg und Aggresseion werden nicht ausgeblendet. Die Gedichte wurden von Erica Stenfalt ins Englische übersetzt.

Iris Fleischhauer, die auch unter dem Namen Ella Anders veröffentlicht hat, hat lange Jahre in Coburg als Lehrerin gearbeitet. Mit ihrem Erzählband "So ist das Leben" zeitgt sie, wie vielgestaltig das Leben ist: heitere Geschichten, die uns mit einem Augenzwinkern daran erinnern, dass vieles möglich ist, wenn wir daran glauben. In dem Buch "Lichtblicke: Gespräche mit bemerkenswerten Frauen" stehen Frauen, die heute kaum jemand kennt und die uns doch so viel zu sagen haben, Frauen, die sich in schweren Lebenssituationen bewähren mussten und gestärkt aus diesen Krisen hervorgegangen sind.

 

zur Veranstaltung
Landestheater Coburg

Die Zeit rast. Vergingen seit der Uraufführung von „Die Entführung aus dem Serail" und „Die Hochzeit des Figaro" ganze vier Jahre (1782–1786), liegen zwischen den Neuinszenierungen beider Opern am Landestheater Coburg nur zwei Jahre. Rasanz ist aber relativ. Während sich die Gesellschaften Westeuropas am Ende der 1780er-Jahre komplett veränderten, verspüren wir heute trotz digitaler Revolution nur eine scheinbare Rasanz des Wandels und drehen uns vielleicht doch eher im Kreise – so rein moralisch gesehen.

Mozart und sein genialer Textdichter Lorenzo da Ponte nahmen in ihrer Version der beliebten Komödie „Der tolle Tag" das Tempo des gesellschaftlichen Wandels auf. Graf Almaviva, scharf auf Kammerzofe Susanna, wird von Figaro und Ehefrau an der Nase herumgeführt. Erotische Würze liefern der junge Cherubino, die blutjunge Barbarina, und nicht wenige Kostümwechsel, die genderpolitisch heute absolut unkorrekt und dadurch besonders unterhaltsam sind.

Wiens Hochadel zeigte sich nach der Premiere verschnupft, obwohl Kaiser Joseph II. seinen Spaß gehabt haben soll. Dies lag nicht zuletzt an den wunderbaren Arien und Ensembles, die bis heute in den Hitparaden der Klassik vorderste Plätze einnehmen. Die Revolution findet also auf der Bühne und im Orchestergraben statt. Schließlich ist keine Zeit zu verlieren.

zur Veranstaltung
Landestheater

Vom Hausbesetzer zum bejubelten Regisseur der Filmfestspiele in Cannes: Hans Weingartner ist diesen Weg gegangen. 2004 wurde sein Film „Die fetten Jahre sind vorbei" gefeiert. Die Story: Jan und Peter drücken ihren Widerstand gegen die sozialen Ungerechtigkeiten durch nächtliche Einbrüche in die Villen der Superreichen aus. Dort stapeln sie Möbel zu Kunstwerken und hinterlassen an die Wände geschmierte Botschaften. Die Hobby-Revoluzzer haben ihr Leben eingeteilt: Morgens studieren und nachts die Gesellschaft ganz konkret verändern. Peters Freundin Jule hat ein anderes Problem. Sie muss 100.000 Euro abstottern, weil sie einen Unfall gebaut hat, bei dem eine Luxus-Karosse zu Bruch ging. Jan, der sich in Jule verliebt, möchte ihr zeigen, wie man sich gegen so viel Ungerechtigkeit auflehnen kann und bricht mit ihr in das Haus des Autobesitzers ein. Dumm nur, dass die beiden überrascht werden. Und noch dümmer: Sie nehmen den Hausherrn als Geisel und flüchten mitsamt Peter in die Berge.

Hier könnte eine politische Romanze à la Bonnie und Clyde auch enden, gäbe es nicht noch eine verrückte Wendung. Die Geisel ist ein Alt-68er und hat Verständnis für die Aktionen der jungen Leute. Wie soll es da zu einem vernünftigen Showdown kommen? Und wie geht alles zu Ende? Im Knast oder in einem bürgerlichen Leben?

zur Veranstaltung
Samstag, 16 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Foto: Marcus Goldbach

Orgelimprovisationen über Advents- und Weihnachtslieder, Texte zum Advent

Orgel: Peter Stenglein
Liturgen: Pfarrerin Silke Kirchberger, Dekan Stefan Kirchberger

zur Veranstaltung
Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

zur Veranstaltung
Sonntag, 17 Dezember 2017
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Landestheater

Vom Hausbesetzer zum bejubelten Regisseur der Filmfestspiele in Cannes: Hans Weingartner ist diesen Weg gegangen. 2004 wurde sein Film „Die fetten Jahre sind vorbei" gefeiert. Die Story: Jan und Peter drücken ihren Widerstand gegen die sozialen Ungerechtigkeiten durch nächtliche Einbrüche in die Villen der Superreichen aus. Dort stapeln sie Möbel zu Kunstwerken und hinterlassen an die Wände geschmierte Botschaften. Die Hobby-Revoluzzer haben ihr Leben eingeteilt: Morgens studieren und nachts die Gesellschaft ganz konkret verändern. Peters Freundin Jule hat ein anderes Problem. Sie muss 100.000 Euro abstottern, weil sie einen Unfall gebaut hat, bei dem eine Luxus-Karosse zu Bruch ging. Jan, der sich in Jule verliebt, möchte ihr zeigen, wie man sich gegen so viel Ungerechtigkeit auflehnen kann und bricht mit ihr in das Haus des Autobesitzers ein. Dumm nur, dass die beiden überrascht werden. Und noch dümmer: Sie nehmen den Hausherrn als Geisel und flüchten mitsamt Peter in die Berge.

Hier könnte eine politische Romanze à la Bonnie und Clyde auch enden, gäbe es nicht noch eine verrückte Wendung. Die Geisel ist ein Alt-68er und hat Verständnis für die Aktionen der jungen Leute. Wie soll es da zu einem vernünftigen Showdown kommen? Und wie geht alles zu Ende? Im Knast oder in einem bürgerlichen Leben?

zur Veranstaltung
Landestheater

Es gibt eine lange Tradition, dass Musiktheaterwerke für einzelne Solisten komponiert wurden. Giacomo Rossini, Meister der sogenannten „Kofferopern", komponierte für Sängerinnen und Sänger, die er besonders schätzte oder die er an den Opernhäusern, für die er engagiert wurde, vorfand. Dann kramte er musikalische Bausteine aus seinem „Koffer" und setzte sie neu zusammen – quasi maßgeschneidert von der Stange. Franz Lehár war ein meisterlicher Erbe Rossinis. Seine Operette „Das Land des Lächelns" war in ihrer erfolgreichen zweiten Fassung ganz auf den Tenor Richard Tauber hin ausgelegt.

Der Schlager „Dein ist mein ganzes Herz" wurde zur Erkennungsmelodie Lehárs, die bei Aufführungen manchmal mehrmals wiederholt werden musste. Als der Erfolg kam, war die Karriere von Lehár schon fast zu Ende. Zwar komponierte er auch durch die Zeit des Nationalsozialismus hindurch, doch nur noch seine musikalische Komödie „Guiditta" brachte es zu einem Achtungserfolg. Was folgte, war politisch unselig und menschlich klein. Doch was blieb, waren die unbeschwerten und meisterhaften Melodien der „Silbernen Operette", der Lehár zur Blüte verhalf. Und die Liebe zwischen Lisa von Lichtenfels (nein, nicht das Lichtenfels!) und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong blieb ein Sehnsuchtsort für eine Generation, die in zwei Weltkriegen den friedlichen Weg zu einer Globalisierung gründlich ausgetrieben bekam.

Diese Operette steht für eine Zwischenzeit, in der alles möglich schien und doch alles tragisch endete.

zur Veranstaltung

Der Schauspieler und Cellist bietet einen schnellen, vergnüglichen und nachdenklich stimmenden Durchlauf durch das Alte und Neue Testament

Karten gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Riemann, im Haus Contakt oder im Gemeindebüro von St.Moriz beziehungsweise an der Abendkasse.

zur Veranstaltung
Montag, 18 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Dienstag, 19 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

zur Veranstaltung

Charles Schumann. Der Mann hinter dem "Schumann’s". Bar-Institution, Autor - sein Buch "American Bar" ist längst weltweit ein Klassiker der Bar-Literatur - Model, Denker und Reisender in Sachen Bars. Gerade 75 Jahre alt geworden, könnte man meinen, er hat alles gesehen und alles erreicht. Er, der Mann aus Niederbayern, der beim Grenzschutz anfing, eine Ausbildung im Auswärtigen Amt absolvierte, der in seiner Anfangszeit in Diskotheken und Bars in Südfrankreich arbeitete, bis er schließlich für ein Politikstudium nach München ging und 1982 die "Schumann’s American Bar" eröffnete.

Doch 75 ist genau das richtige Alter, um weiterzumachen, der Neugier auf das Leben, den Menschen und ihren Geschichten weiter zu folgen. Und so geht Charles Schumann für "Schumanns Bargespräche" auf einen Streifzug durch einige der interessantesten Bars der Welt, führt den Zuschauer an Sehnsuchtsorte und öffnet ihm u.a. die Türen zum "Dead Rabbit" in New York, der "Hemingway Bar" in Paris, dem "El Floridita" in Havanna und der Bar "High Five" in Tokio. Er lässt sie ihre Geschichten erzählen, spricht mit den Menschen, deren Leben der blauen Stunde gehört, die sie zelebrieren und genießen. Er trifft Barseelen, Macher und Chronisten und begibt sich auf die Suche nach den Geheimnissen der Barkultur.

Während dieser Gespräche beginnt man zu ahnen, dass jede Bar ihr eigenes kleines Universum ist, jede ihr eigenes Schauspiel aufführt, das mit jedem neuen Tag auf neue Weise zum Leben erweckt wird. Die Besetzung ändert sich mit der Tageszeit und dem Wochentag, aber die Stammschauspieler garantieren das Stück. Und der Kenner weiß, welches Stück gespielt wird.

Und so ist "Schumanns Bargespräche" nicht nur eine Entdeckungsreise zu den Bars der Welt, sondern auch zu den Menschen, die sie mit Leben füllen. Eine Reise, die den Zuschauer durch Jahrzehnte der Stil- und Zeitgeschichte der Bars und ihrer Drinks führt – und bei der er auch den Menschen Charles Schumann ein bisschen besser kennenlernt ...

 

zur Veranstaltung
Mittwoch, 20 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Landestheater

Es gibt eine lange Tradition, dass Musiktheaterwerke für einzelne Solisten komponiert wurden. Giacomo Rossini, Meister der sogenannten „Kofferopern", komponierte für Sängerinnen und Sänger, die er besonders schätzte oder die er an den Opernhäusern, für die er engagiert wurde, vorfand. Dann kramte er musikalische Bausteine aus seinem „Koffer" und setzte sie neu zusammen – quasi maßgeschneidert von der Stange. Franz Lehár war ein meisterlicher Erbe Rossinis. Seine Operette „Das Land des Lächelns" war in ihrer erfolgreichen zweiten Fassung ganz auf den Tenor Richard Tauber hin ausgelegt.

Der Schlager „Dein ist mein ganzes Herz" wurde zur Erkennungsmelodie Lehárs, die bei Aufführungen manchmal mehrmals wiederholt werden musste. Als der Erfolg kam, war die Karriere von Lehár schon fast zu Ende. Zwar komponierte er auch durch die Zeit des Nationalsozialismus hindurch, doch nur noch seine musikalische Komödie „Guiditta" brachte es zu einem Achtungserfolg. Was folgte, war politisch unselig und menschlich klein. Doch was blieb, waren die unbeschwerten und meisterhaften Melodien der „Silbernen Operette", der Lehár zur Blüte verhalf. Und die Liebe zwischen Lisa von Lichtenfels (nein, nicht das Lichtenfels!) und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong blieb ein Sehnsuchtsort für eine Generation, die in zwei Weltkriegen den friedlichen Weg zu einer Globalisierung gründlich ausgetrieben bekam.

Diese Operette steht für eine Zwischenzeit, in der alles möglich schien und doch alles tragisch endete.

zur Veranstaltung

Charles Schumann. Der Mann hinter dem "Schumann’s". Bar-Institution, Autor - sein Buch "American Bar" ist längst weltweit ein Klassiker der Bar-Literatur - Model, Denker und Reisender in Sachen Bars. Gerade 75 Jahre alt geworden, könnte man meinen, er hat alles gesehen und alles erreicht. Er, der Mann aus Niederbayern, der beim Grenzschutz anfing, eine Ausbildung im Auswärtigen Amt absolvierte, der in seiner Anfangszeit in Diskotheken und Bars in Südfrankreich arbeitete, bis er schließlich für ein Politikstudium nach München ging und 1982 die "Schumann’s American Bar" eröffnete.

Doch 75 ist genau das richtige Alter, um weiterzumachen, der Neugier auf das Leben, den Menschen und ihren Geschichten weiter zu folgen. Und so geht Charles Schumann für "Schumanns Bargespräche" auf einen Streifzug durch einige der interessantesten Bars der Welt, führt den Zuschauer an Sehnsuchtsorte und öffnet ihm u.a. die Türen zum "Dead Rabbit" in New York, der "Hemingway Bar" in Paris, dem "El Floridita" in Havanna und der Bar "High Five" in Tokio. Er lässt sie ihre Geschichten erzählen, spricht mit den Menschen, deren Leben der blauen Stunde gehört, die sie zelebrieren und genießen. Er trifft Barseelen, Macher und Chronisten und begibt sich auf die Suche nach den Geheimnissen der Barkultur.

Während dieser Gespräche beginnt man zu ahnen, dass jede Bar ihr eigenes kleines Universum ist, jede ihr eigenes Schauspiel aufführt, das mit jedem neuen Tag auf neue Weise zum Leben erweckt wird. Die Besetzung ändert sich mit der Tageszeit und dem Wochentag, aber die Stammschauspieler garantieren das Stück. Und der Kenner weiß, welches Stück gespielt wird.

Und so ist "Schumanns Bargespräche" nicht nur eine Entdeckungsreise zu den Bars der Welt, sondern auch zu den Menschen, die sie mit Leben füllen. Eine Reise, die den Zuschauer durch Jahrzehnte der Stil- und Zeitgeschichte der Bars und ihrer Drinks führt – und bei der er auch den Menschen Charles Schumann ein bisschen besser kennenlernt ...

 

zur Veranstaltung
Donnerstag, 21 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Landestheater

Folgende Personen sind beim Aufziehen des Vorhangs auf der Bühne: Karamellbonbons, Marzipan, Pfefferkuchen, Nougat, Dragées, Gerstenzucker, Pfefferminzplätzchen, Kandiszucker ... So beschrieb Marius Petipa 1891 in seinem Libretto zum neuen Märchenballett „Der Nussknacker" den erwünschten ersten Eindruck des letzten Aktes.

Ballerinen und Balletttänzer können darüber bis heute nur lächeln. War das eine Fantasie einer unterernährten Ballett-Grazie oder ein fieser Streich eines Balletthassers? Weder noch: Petipa und Tschaikowsky wollten vielen Kindern den Abschied von der Kindheit (die noch jugendliche Heldin strebt immerhin eine Beziehung mit einem Prinzen an und hat bereits die Schrecken einer Schlacht – wenngleich gegen Mäuse – erlebt) versüßen. Und sie wollten die Erinnerung der Erwachsenen an ihre Kindheit noch schmerzlicher machen, als sie ohnehin schon ist. Dass dies alles mithilfe der klassischen fünf Ballettpositionen und einer Prise Fantasie auch heute noch empfindsam erzählt werden kann, hat Mark McClain bewiesen.

Das Publikum war so begeistert, dass entschieden wurde: Dieser Winter-und-Weihnachtsklassiker des Balletts bleibt im Repertoire des Landestheaters. Und ganz ehrlich: Balletttänzer essen gar nicht so wenig. Ganz im Gegenteil: Kohlenhydrate sind wie bei Leistungssportlern ganz wichtig für die körperlichen Höchstleistungen dieser Grazien. Und wenn es doch einmal ein Viertelpfund zu viel sein sollte, wartet Mark McClain mit seinem sanften Lächeln auf das nächste morgendliche Training seiner Truppe ...

zur Veranstaltung
Stadt Neustadt b. Coburg

 

Man nehme: Musik- und Gesangsstücke, die zu Herzen gehen, heiterbesinnliche Mundarttexte und die gemütliche Atmosphäre in „Martin seino Stubn.“ Wenn Ihnen diese „Zutaten“ gefallen, dann sind Sie am Donnerstag, 21.Dezember 2017 um 19.30 Uhr genau richtig, um sich im Saal der Gastwirtschaft Eckstein am Markt in Neustadt bei Coburg in vorweihnachtliche Stimmung versetzen zu lassen. „Weihnacht, wie‘s früher war“ unter diesem Motto gibt es bereits zum siebten Mal in Folge, einen weiteren Glanzpunkt der Neustadter Kulturszene. Heimische Künstler nehmen Sie mit, in eine Zeit, als Weihnachten noch ganz leise war. Ob nun das Bandoneon-Duo-Matthes aufspielt, die Eichberg-Sänger aus Fronlach gesanglich ihr Bestes geben oder Hanne Büchner Mundart „Godichtla un Gschichtla“ vorträgt, das Publikum kann sich auf einen harmonischen Abend freuen. Garant für das gute Gelingen der Veranstaltung ist Martin Stingl, der in bewährter und unnachahmlicher Weise durch das Programm führt.  Auch die „Kulinarik“ kommt an diesen Abend nicht zu kurz, denn in der Pause werden die obligatorischen „Advents-Scheubola“ serviert.

Also, falls Sie der vorweihnachtlichen Hektik ein bisschen entkommen wollen, am 21. Dezember haben Sie dazu Gelegenheit. Sichern Sie sich Karten, die ab sofort in der Gastwirtschaft Eckstein, Am Markt 1  oder  beim  Arbeitskreis Mundartpflege, Hanne Büchner (Telefon 09568/4925) im Vorverkauf erhältlich sind. Restkarten, soweit verfügbar, gibt es an der Abendkasse.

zur Veranstaltung
Freitag, 22 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Landestheater

Es gibt eine lange Tradition, dass Musiktheaterwerke für einzelne Solisten komponiert wurden. Giacomo Rossini, Meister der sogenannten „Kofferopern", komponierte für Sängerinnen und Sänger, die er besonders schätzte oder die er an den Opernhäusern, für die er engagiert wurde, vorfand. Dann kramte er musikalische Bausteine aus seinem „Koffer" und setzte sie neu zusammen – quasi maßgeschneidert von der Stange. Franz Lehár war ein meisterlicher Erbe Rossinis. Seine Operette „Das Land des Lächelns" war in ihrer erfolgreichen zweiten Fassung ganz auf den Tenor Richard Tauber hin ausgelegt.

Der Schlager „Dein ist mein ganzes Herz" wurde zur Erkennungsmelodie Lehárs, die bei Aufführungen manchmal mehrmals wiederholt werden musste. Als der Erfolg kam, war die Karriere von Lehár schon fast zu Ende. Zwar komponierte er auch durch die Zeit des Nationalsozialismus hindurch, doch nur noch seine musikalische Komödie „Guiditta" brachte es zu einem Achtungserfolg. Was folgte, war politisch unselig und menschlich klein. Doch was blieb, waren die unbeschwerten und meisterhaften Melodien der „Silbernen Operette", der Lehár zur Blüte verhalf. Und die Liebe zwischen Lisa von Lichtenfels (nein, nicht das Lichtenfels!) und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong blieb ein Sehnsuchtsort für eine Generation, die in zwei Weltkriegen den friedlichen Weg zu einer Globalisierung gründlich ausgetrieben bekam.

Diese Operette steht für eine Zwischenzeit, in der alles möglich schien und doch alles tragisch endete.

zur Veranstaltung
Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

zur Veranstaltung
Samstag, 23 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Landestheater

Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

zur Veranstaltung
Sonntag, 24 Dezember 2017
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Montag, 25 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Landestheater

Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

zur Veranstaltung
Landestheater

Folgende Personen sind beim Aufziehen des Vorhangs auf der Bühne: Karamellbonbons, Marzipan, Pfefferkuchen, Nougat, Dragées, Gerstenzucker, Pfefferminzplätzchen, Kandiszucker ... So beschrieb Marius Petipa 1891 in seinem Libretto zum neuen Märchenballett „Der Nussknacker" den erwünschten ersten Eindruck des letzten Aktes.

Ballerinen und Balletttänzer können darüber bis heute nur lächeln. War das eine Fantasie einer unterernährten Ballett-Grazie oder ein fieser Streich eines Balletthassers? Weder noch: Petipa und Tschaikowsky wollten vielen Kindern den Abschied von der Kindheit (die noch jugendliche Heldin strebt immerhin eine Beziehung mit einem Prinzen an und hat bereits die Schrecken einer Schlacht – wenngleich gegen Mäuse – erlebt) versüßen. Und sie wollten die Erinnerung der Erwachsenen an ihre Kindheit noch schmerzlicher machen, als sie ohnehin schon ist. Dass dies alles mithilfe der klassischen fünf Ballettpositionen und einer Prise Fantasie auch heute noch empfindsam erzählt werden kann, hat Mark McClain bewiesen.

Das Publikum war so begeistert, dass entschieden wurde: Dieser Winter-und-Weihnachtsklassiker des Balletts bleibt im Repertoire des Landestheaters. Und ganz ehrlich: Balletttänzer essen gar nicht so wenig. Ganz im Gegenteil: Kohlenhydrate sind wie bei Leistungssportlern ganz wichtig für die körperlichen Höchstleistungen dieser Grazien. Und wenn es doch einmal ein Viertelpfund zu viel sein sollte, wartet Mark McClain mit seinem sanften Lächeln auf das nächste morgendliche Training seiner Truppe ...

zur Veranstaltung
Dienstag, 26 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Foto: Bacharchiv Leipzig

Luise Hecht, Stefanie Ernst, Sascha Mai, Martin Trepl
Instrumentalisten
Coburger Bachchor
Leitung und Orgel: Peter Stenglein
Liturgin: Pfarrerin Silke Kirchberger

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

zur Veranstaltung
Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

zur Veranstaltung
Landestheater Coburg

Die Zeit rast. Vergingen seit der Uraufführung von „Die Entführung aus dem Serail" und „Die Hochzeit des Figaro" ganze vier Jahre (1782–1786), liegen zwischen den Neuinszenierungen beider Opern am Landestheater Coburg nur zwei Jahre. Rasanz ist aber relativ. Während sich die Gesellschaften Westeuropas am Ende der 1780er-Jahre komplett veränderten, verspüren wir heute trotz digitaler Revolution nur eine scheinbare Rasanz des Wandels und drehen uns vielleicht doch eher im Kreise – so rein moralisch gesehen.

Mozart und sein genialer Textdichter Lorenzo da Ponte nahmen in ihrer Version der beliebten Komödie „Der tolle Tag" das Tempo des gesellschaftlichen Wandels auf. Graf Almaviva, scharf auf Kammerzofe Susanna, wird von Figaro und Ehefrau an der Nase herumgeführt. Erotische Würze liefern der junge Cherubino, die blutjunge Barbarina, und nicht wenige Kostümwechsel, die genderpolitisch heute absolut unkorrekt und dadurch besonders unterhaltsam sind.

Wiens Hochadel zeigte sich nach der Premiere verschnupft, obwohl Kaiser Joseph II. seinen Spaß gehabt haben soll. Dies lag nicht zuletzt an den wunderbaren Arien und Ensembles, die bis heute in den Hitparaden der Klassik vorderste Plätze einnehmen. Die Revolution findet also auf der Bühne und im Orchestergraben statt. Schließlich ist keine Zeit zu verlieren.

zur Veranstaltung
Landestheater

Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

zur Veranstaltung
Mittwoch, 27 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Holz gehört zu den ältesten Werkstoffen in der Spielzeugherstellung. Wir zeigen euch, wie aus einem Holzreifen oder -stab viele kleine Tiere entstehen. Ihr dürft selber eines mit Schmirgelpapier bearbeiten und bemalen.

zur Veranstaltung
Donnerstag, 28 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

zur Veranstaltung
Landestheater

Dieser Opernkrimi hat es in sich. Im Untergrund eines repressiven Systems
verbünden sich Künstler mit Freiheitskämpfern. Ein lüsterner Baron
treibt sein perfides Spiel mit wehrlosen Geiseln und das Schicksal schlägt
in dem Moment brutal zu, als ein glückliches Ende zum Greifen nahe
scheint. Giacomo Puccini schuf mit seiner Oper „Tosca“ die wohl spannendste
und ergreifendste Geschichte dieses Musikgenres.

ML Roland Kluttig, R Hans Walter Richter, B/K Bernhard Niechotz,
C Lorenzo Da Rio/Davide Lorenzato, Daniela Pfaff -Lapins (Kinderchor)
Mit Jakob/Fruntke, Siciliano; Bozhkov, Lion, Mejia-Mejia, Mestmacher,
Rathgeber, Unger; Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg,
Chor des Landestheaters Coburg, Extrachor, Kinderchor

zur Veranstaltung
Freitag, 29 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

zur Veranstaltung
Landestheater

Folgende Personen sind beim Aufziehen des Vorhangs auf der Bühne: Karamellbonbons, Marzipan, Pfefferkuchen, Nougat, Dragées, Gerstenzucker, Pfefferminzplätzchen, Kandiszucker ... So beschrieb Marius Petipa 1891 in seinem Libretto zum neuen Märchenballett „Der Nussknacker" den erwünschten ersten Eindruck des letzten Aktes.

Ballerinen und Balletttänzer können darüber bis heute nur lächeln. War das eine Fantasie einer unterernährten Ballett-Grazie oder ein fieser Streich eines Balletthassers? Weder noch: Petipa und Tschaikowsky wollten vielen Kindern den Abschied von der Kindheit (die noch jugendliche Heldin strebt immerhin eine Beziehung mit einem Prinzen an und hat bereits die Schrecken einer Schlacht – wenngleich gegen Mäuse – erlebt) versüßen. Und sie wollten die Erinnerung der Erwachsenen an ihre Kindheit noch schmerzlicher machen, als sie ohnehin schon ist. Dass dies alles mithilfe der klassischen fünf Ballettpositionen und einer Prise Fantasie auch heute noch empfindsam erzählt werden kann, hat Mark McClain bewiesen.

Das Publikum war so begeistert, dass entschieden wurde: Dieser Winter-und-Weihnachtsklassiker des Balletts bleibt im Repertoire des Landestheaters. Und ganz ehrlich: Balletttänzer essen gar nicht so wenig. Ganz im Gegenteil: Kohlenhydrate sind wie bei Leistungssportlern ganz wichtig für die körperlichen Höchstleistungen dieser Grazien. Und wenn es doch einmal ein Viertelpfund zu viel sein sollte, wartet Mark McClain mit seinem sanften Lächeln auf das nächste morgendliche Training seiner Truppe ...

zur Veranstaltung
Samstag, 30 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Anlässlich seines 30. Geburtstages lädt das Museum zum kostenlosen Besuch ein. Eröffnet wurde das Coburger Puppenmuseum am 14. Juli 1987 als Privatmuseum von Carin und Dr. Hans Lossnitzer. Nach der Übernahme durch die Stadt Coburg am 1. Mai 2007, einem Brand im Jahr 2012 und der anschließenden Renovierung und Neugestaltung präsentiert es sich heute als lebendiges Haus, das erwachsenen Sammlern genauso Freude bereitet wie den kleinsten Besuchern.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

zur Veranstaltung
Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

zur Veranstaltung
Sonntag, 31 Dezember 2017
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

zur Veranstaltung

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

zur Veranstaltung
Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

zur Veranstaltung
Foto: Marcus Goldbach

Werke von Bach, Mendelssohn, Vierne u.a.

Orgel: Peter Stenglein

zur Veranstaltung
Montag, 01 Januar 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – H