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Ortsansicht von Spechtsbrunn am Rennsteig

Spechtsbrunn am Rennsteig

Einer der ältesten bekannten Orte in der Urlaubsregion rund um den Rennsteig ist Spechtsbrunn, nahe der thüringisch-bayerischen Grenze gelegen. Die Geschichte von Spechtsbrunn lässt sich bis in das 15. Jahrhundert zurückverfolgen.

Der Rennsteig, ursprünglich eine der ältesten deutschen Handelsstraßen von Hörschel an der Werra bis nach Blankenstein an der Saale, kreuzt nahe Spechtsbrunn die frühere Handels- und Heeresstraße von Leipzig nach Nürnberg. Spechtsbrunn im Thüringer Wald liegt ebenfalls im dort anschließenden Thüringer Schiefergebirge und wurde im Jahr 1414 erstmals urkundlich erwähnt.  

Spechtsbrunn und seine Geschichte

Rennsteig Stein in Spechtsbrunn
Ortsansicht von Spechtsbrunn am Rennsteig
Ortseingang Spechtsbrunn im Thüringer Wald vom Rennsteig kommend
Kinder wandern entlang des Rennsteigs bei Spechtsbrunn
Spechtsbrunn am Rensnteig Wanderer
Wanderung am Rennsteig bei Spechtsbrunn
Rennsteig Stein in Spechtsbrunn
Ortsansicht von Spechtsbrunn am Rennsteig
Ortseingang Spechtsbrunn im Thüringer Wald vom Rennsteig kommend
Kinder wandern entlang des Rennsteigs bei Spechtsbrunn
Spechtsbrunn am Rensnteig Wanderer
Wanderung am Rennsteig bei Spechtsbrunn

Der Name hat seinen Ursprung in einer sumpfig-morastigen Stelle, die mit Reißigbündeln aus dem Wald und einem Knüppeldamm (Specke) präpariert wurde. Spechtsbrunn gehörte während der Reformation zu den ersten evangelisch-lutherischen Orten in ganz Deutschland. So hat auch Spechtsbrunn eine enge Verbindung zur Geschichte Luthers und der Reformation. Diese Zeiten hinterließen lange Spuren bei den Bewohnern des Bergdorfes, diese mussten für die neugeordnete Herrschaft Frondienste leisten und waren lange nicht unabhängig.

Im Mittelalter war Spechtsbrunn das Tor zwischen dem Thüringer Wald und Franken. An der alten Handelsstraße Nürnberg-Leipzig lag einer der steilsten Anstiege der Strecke und die Ausspanne an der „Kalten Küche“ bot den Einheimischen ein gutes Brot, da sie die Pferdegespanne mit Ochsen beim Aufstieg unterstützen. Bis zur Etablierung der Eisenbahn 1860 lebten bis zu 100 Ochsen und mehr in der Region um Spechtsbrunn, allein um die Gespanne zu ziehen. Einige der Bauern kamen so zu einem guten Auskommen für ihre Familien.

Spechtsbrunn und die Thüringer Gewerke

Über die Jahrhunderte verdingten sich die Einwohner von Spechtsbrunn aber vor allem als Holzfäller, Köhler, Pechsieder, Leinweber und Bergleute. Diese Gewerke waren urtypisch für die Menschen im Thüringer Wald und im angrenzenden Thüringer Schiefergebirge. Ein weiterer Broterwerb war die Flößerei, die in der gesamten Region über Jahrhunderte eine lange Tradition hatte. Die geschlagenen Baumstämme wurden auf Wasserläufen in den wasserreichen Frühjahren in das Tal befördert. So kamen die Thüringer Bäume bis nach Kronach und über Steinach bis nach Coburg und Bad Rodach. Die Verbindung zwischen dem Rennsteig und Coburg blickt damit auf eine lange Geschichte zurück. Die ortsansässigen Bauern konnten rund um Spechtsbrunn wegen des rauen Klimas nur wenige Produkte anbauen, daher beschränkte man sich auf Sommerkorn, Kartoffeln und Flachs. 

Spechtsbrunn mit weitem Blick ins Thüringer Schiefergebirge

Das Thüringer Schiefergebirge bot den Menschen über viele Jahre ein gutes Auskommen. Durch den Bergbau und damit dem Abbau des Thüringer Schiefers entstand auch die heute noch für den Thüringer Wald typische Verkleidung der Häuser und Dächer. Der Thüringer Schiefer wurde weithin exportiert. Später wurden aus dem Thüringer Schiefergebirge die berühmten Schiefer-Schreibtafeln in die ganze Welt verschickt. In Spechtsbrunn eignete sich der Schiefer aufgrund seiner Beschaffenheit besonders zur Herstellung der Schiefergriffel. Heute kann man Zeugnisse aus dieser Zeit bestaunen.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde in Spechtsbrunn eine Porzellanfabrik gegründet, welche bis zum Jahr 1990 Bestand hatte. Bis heute noch konnten sich im Gewerbegebiet in Spechtsbrunn erfolgreich weitere Firmen ansiedeln.

Details und Informationen

Naturparkinformationszentrum und Rennsteig-Imbiss
Am Rennsteig 1
98743 Spechtsbrunn, Stadt Sonneberg
+49 36703 70812

Öffnungszeiten 

Sommeröffnungszeiten April bis Oktober
Montag Ruhetag
Dienstag bis Freitag:   08:00 - 16:00 Uhr
Samstag bis Sonntag: 10:00 - 16:00 Uhr

November bis März
Dienstag bis Freitag:   08:00 - 14:00 Uhr

Samstag bis Sonntag: 10:00 - 16:00 Uhr
(nur bei guter Schneelage und gespurter Loipe)

Besucherwünsche außerhalb der Saison und Öffnungszeiten bitte telefonisch absprechen.

Spechtsbrunn und seine Geschichte - Karte
Schieferhaus in Spechtsbrunn, ein typisches Haus im Thüringer Wald am Rennsteig

Spechtsbrunn und die deutsch-deutsche Grenze

Früher im Niemandsland, heute mittendrin in der nahezu unberührten Natur des Grünen Bandes.

Der kleine Ort am Rennsteig lag grenznah direkt an der Sperrzone zwischen den vierzig Jahre lang verfeindeten deutsch-deutschen Staaten. Die Geschichte der Grenze und deren glückliche Öffnung im Herbst 1989 sind eng mit Spechtsbrunn verbunden. Der ehemalige Grenzstreifen ist heute als das „Grüne Band“ in einer einzigartig erhaltenen Natur zu erwandern und erinnert durch verschiedene Stationen an die Jahre der Teilung. Schon kurz nach der Wiedervereinigung Deutschlands begannen die Spechtsbrunner mit dem Wiederaufbau des Tourismus in der Region. 

Naturparkinformationszentrum Spechtsbrunn

Spechtsbrunn, beliebtes Ziel für Wanderer und Naturliebhaber

Am Naturparkzentrum Spechtsbrunn treffen gleich drei Naturparks, drei Landkreise und die alten Handelsstraßen aufeinander.

Dies nur nebenbei, denn der Wanderer übertritt diese unsichtbaren Grenzen natürlich ohne deren politische Bedeutung. Ganz gleich in welche Richtung, je länger die Wanderung umgeben vom herrlichen Duft des Waldes, diese Ruhe und Kraft, übertragen sich auf die Seele.

Wanderrast im Naturparkinformatinszentrum Spechtsbrunn

Naturparkinformation Spechtsbrunn

In der Naturparkinformation erhalten Wanderer Tipps für Rundwanderungen und Mountainbiketouren, Wegabschnitte auf dem Rennsteig oder über die wundervollen Kleinode der Natur. Wundervolle Rundwege bieten dem Wanderer phantastische Ausblicken über die schier endlosen Wälder des Thüringer Waldes. Von hier aus erwandern sich die Rennsteigwanderer den lange verborgenen Abschnitt ins fränksche Oberland. Erwandern können Sie aber auch das „Grüne Band“, die Natuparkroute Thüringer Wald, den Pilgerweg „Via Porta“ und die thüringisch-fränkische Schieferstraße. Die Geschichte hat hier eine einzigarte Natur hinterlassen. Kehren Sie in sich und genießen Sie den Tag.

Veranstaltungen im Raum Sonneberg

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Mittwoch, 18 September 2019
Foto wurde von den Künstlern gemacht

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Sonderausstellung

Magische Inspiration – Märchenhaftes Glas“ ein.

In der Ausstellung werden außergewöhnliche Glasobjekte und Schmuck der Glaskünstler Karina Guévin & Cédric Ginart präsentiert. Die filigranen Trinkgläser und Glaspokale, inspiriert von den Märchen der Gebrüder Grimm, sind sehr detailliert und ästhetisch gearbeitet.

Gefertigt aus massiven Glasfiguren von Guévin und Hohlgefäßen von Ginart, sind die ungewöhnlichen Kombinationen in Teamwork „an der Lampe“ entstanden.

Die Kanadierin Karina Guévin studierte Kunst und entdeckte dabei ihre Liebe zum Glas.

Der gebürtige Franzose und in Kanada lebende Cédric Ginart kommt als gelernter Glasapparatebauer aus dem technischen Bereich des Handwerks.

Beide sind als Lehrer an Glasfachschulen tätig und geben Kurse und Vorführungen u.a. am Corning Museum of Glass in Corning, New York, dem größten Glasmuseum in den USA. Ihre Glasobjekte waren und sind in verschiedenen Ausstellungen und Galerien in den USA, Frankreich, Japan und Großbritannien zu sehen.

 

zur Veranstaltung
Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

zur Veranstaltung
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

zur Veranstaltung
Donnerstag, 19 September 2019
Foto wurde von den Künstlern gemacht

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Sonderausstellung

Magische Inspiration – Märchenhaftes Glas“ ein.

In der Ausstellung werden außergewöhnliche Glasobjekte und Schmuck der Glaskünstler Karina Guévin & Cédric Ginart präsentiert. Die filigranen Trinkgläser und Glaspokale, inspiriert von den Märchen der Gebrüder Grimm, sind sehr detailliert und ästhetisch gearbeitet.

Gefertigt aus massiven Glasfiguren von Guévin und Hohlgefäßen von Ginart, sind die ungewöhnlichen Kombinationen in Teamwork „an der Lampe“ entstanden.

Die Kanadierin Karina Guévin studierte Kunst und entdeckte dabei ihre Liebe zum Glas.

Der gebürtige Franzose und in Kanada lebende Cédric Ginart kommt als gelernter Glasapparatebauer aus dem technischen Bereich des Handwerks.

Beide sind als Lehrer an Glasfachschulen tätig und geben Kurse und Vorführungen u.a. am Corning Museum of Glass in Corning, New York, dem größten Glasmuseum in den USA. Ihre Glasobjekte waren und sind in verschiedenen Ausstellungen und Galerien in den USA, Frankreich, Japan und Großbritannien zu sehen.

 

zur Veranstaltung
Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

zur Veranstaltung
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Sina Kemnitz

Akrobatik, Lichtkunst und italienisches Flair

Vom 19. bis 22. September wird traditionell zum Sonneberger Stadt- und Museumsfest wieder einiges geboten sein – zahlreiche Artisten, Musiker und Händler verwandeln an diesen Tagen die Sonneberger Innenstadt in eine bunte Flaniermeile.

 

Das größte Open-Air-Fest der Spielzeugstadt startet in diesem Jahr, aufgrund des neuen Thüringer Feiertages am 20. September, bereits am Donnerstag mit dem Staffellauf der Schulen im Stadtpark. Am Abend spielt dort ab 20.30 Uhr Bad Punchline zum Auftakt des Festwochenendes.

Highlight in diesem Jahr wird der Auftritt der Gruppe „Dulce Compania" sein. Mit Einbruch der Dämmerung beginnt am Samstagabend auf dem PIKO-Platz eine Lichterpararde der Superlative. Magische Wesen wie die vier Meter hohen Glowing Angels oder die kleinen Boden-Diamanten funkeln um die Wette und verwandeln Sonneberg in eine bunte Lichterwelt. Stelzenläufer sorgen auch tagsüber für imposante Begegnungen.

Sowohl Samstag als auch Sonntag präsentieren sich "Omnivolant" am Trapez auf dem PIKO-Platz. Als eine weniger Gruppen beherrschen sie die Kunst der Artistik am Fliegenden Trapez. Installiert auf einem freistehenden Hänger zieht dieses gleich alle Blicke auf sich und setzt die Künstler/innen eindrucksvoll in Szene. Die Akrobaten schaffen ihr eigenes Universum, in dem die Schwerkraft nur noch ein Naturgesetz ist.

Der Verein „Dös Sumbarcher Kranzla" sorgt wieder für tolle Stimmung in der Kirchstraße – hier findet am Freitag auch der Bieranstich des Bürgermeisters um 19.00 Uhr statt, gefolgt vom traditionellen Lampionumzug zum Stadtpark mit anschließendem Feuerzauber. Der Stadtpark selbst steht an diesem Wochenende im Zeichen der Kinder – Bogenschießen, Ponyreiten und Rinaldos Kinderprogramm bieten Spaß und Abwechslung. Und wem das nicht genug ist, der kann im Anschluss den kleinen Vergnügungspark auf dem Woolworth-Gelände besuchen.

Auf dem Juttaplatz spielt am Samstag die bekannte Naustragger Guggamusik auf und zieht mit ihren auffälligen Kostümen entlang der Bahnhofstraße. Hier wird auch wieder Living Doll Performer JOHNman viele zum Staunen bringen. Auf dem Bahnhofsplatz vor dem Rathaus wird es in diesem Jahr einen italienischen Genussmarkt mit Spezialitäten aus Bella Italia geben.

Das Deutsche Spielzeugmuseum präsentiert sich am gesamten Wochenende mit tollen Angeboten: Bastel- und Mitmachaktionen, sowie Musik, Spiel, Theater und Lesungen stehen auf dem Programm.

Auch kulinarisch ist einiges geboten und für das leibliche Wohl der Besucher bestens gesorgt. Händler aller Branchen laden entlang der Bahnhofstraße zum Bummeln ein. Am Sonntag freuen sich zudem die Innenstadthändler auf einen Besuch zum Verkaufsoffenen Sonntag.

Alle Veranstaltungen sind natürlich kostenfrei. Die Veranstalter hoffen auf ein sonniges Herbstwochenende und freuen sich wieder auf zahlreiche Besucher aus Nah und Fern.

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Freitag, 20 September 2019
Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Foto wurde von den Künstlern gemacht

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Sonderausstellung

Magische Inspiration – Märchenhaftes Glas“ ein.

In der Ausstellung werden außergewöhnliche Glasobjekte und Schmuck der Glaskünstler Karina Guévin & Cédric Ginart präsentiert. Die filigranen Trinkgläser und Glaspokale, inspiriert von den Märchen der Gebrüder Grimm, sind sehr detailliert und ästhetisch gearbeitet.

Gefertigt aus massiven Glasfiguren von Guévin und Hohlgefäßen von Ginart, sind die ungewöhnlichen Kombinationen in Teamwork „an der Lampe“ entstanden.

Die Kanadierin Karina Guévin studierte Kunst und entdeckte dabei ihre Liebe zum Glas.

Der gebürtige Franzose und in Kanada lebende Cédric Ginart kommt als gelernter Glasapparatebauer aus dem technischen Bereich des Handwerks.

Beide sind als Lehrer an Glasfachschulen tätig und geben Kurse und Vorführungen u.a. am Corning Museum of Glass in Corning, New York, dem größten Glasmuseum in den USA. Ihre Glasobjekte waren und sind in verschiedenen Ausstellungen und Galerien in den USA, Frankreich, Japan und Großbritannien zu sehen.

 

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Sina Kemnitz

Akrobatik, Lichtkunst und italienisches Flair

Vom 19. bis 22. September wird traditionell zum Sonneberger Stadt- und Museumsfest wieder einiges geboten sein – zahlreiche Artisten, Musiker und Händler verwandeln an diesen Tagen die Sonneberger Innenstadt in eine bunte Flaniermeile.

 

Das größte Open-Air-Fest der Spielzeugstadt startet in diesem Jahr, aufgrund des neuen Thüringer Feiertages am 20. September, bereits am Donnerstag mit dem Staffellauf der Schulen im Stadtpark. Am Abend spielt dort ab 20.30 Uhr Bad Punchline zum Auftakt des Festwochenendes.

Highlight in diesem Jahr wird der Auftritt der Gruppe „Dulce Compania" sein. Mit Einbruch der Dämmerung beginnt am Samstagabend auf dem PIKO-Platz eine Lichterpararde der Superlative. Magische Wesen wie die vier Meter hohen Glowing Angels oder die kleinen Boden-Diamanten funkeln um die Wette und verwandeln Sonneberg in eine bunte Lichterwelt. Stelzenläufer sorgen auch tagsüber für imposante Begegnungen.

Sowohl Samstag als auch Sonntag präsentieren sich "Omnivolant" am Trapez auf dem PIKO-Platz. Als eine weniger Gruppen beherrschen sie die Kunst der Artistik am Fliegenden Trapez. Installiert auf einem freistehenden Hänger zieht dieses gleich alle Blicke auf sich und setzt die Künstler/innen eindrucksvoll in Szene. Die Akrobaten schaffen ihr eigenes Universum, in dem die Schwerkraft nur noch ein Naturgesetz ist.

Der Verein „Dös Sumbarcher Kranzla" sorgt wieder für tolle Stimmung in der Kirchstraße – hier findet am Freitag auch der Bieranstich des Bürgermeisters um 19.00 Uhr statt, gefolgt vom traditionellen Lampionumzug zum Stadtpark mit anschließendem Feuerzauber. Der Stadtpark selbst steht an diesem Wochenende im Zeichen der Kinder – Bogenschießen, Ponyreiten und Rinaldos Kinderprogramm bieten Spaß und Abwechslung. Und wem das nicht genug ist, der kann im Anschluss den kleinen Vergnügungspark auf dem Woolworth-Gelände besuchen.

Auf dem Juttaplatz spielt am Samstag die bekannte Naustragger Guggamusik auf und zieht mit ihren auffälligen Kostümen entlang der Bahnhofstraße. Hier wird auch wieder Living Doll Performer JOHNman viele zum Staunen bringen. Auf dem Bahnhofsplatz vor dem Rathaus wird es in diesem Jahr einen italienischen Genussmarkt mit Spezialitäten aus Bella Italia geben.

Das Deutsche Spielzeugmuseum präsentiert sich am gesamten Wochenende mit tollen Angeboten: Bastel- und Mitmachaktionen, sowie Musik, Spiel, Theater und Lesungen stehen auf dem Programm.

Auch kulinarisch ist einiges geboten und für das leibliche Wohl der Besucher bestens gesorgt. Händler aller Branchen laden entlang der Bahnhofstraße zum Bummeln ein. Am Sonntag freuen sich zudem die Innenstadthändler auf einen Besuch zum Verkaufsoffenen Sonntag.

Alle Veranstaltungen sind natürlich kostenfrei. Die Veranstalter hoffen auf ein sonniges Herbstwochenende und freuen sich wieder auf zahlreiche Besucher aus Nah und Fern.

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Samstag, 21 September 2019
Foto wurde von den Künstlern gemacht

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Sonderausstellung

Magische Inspiration – Märchenhaftes Glas“ ein.

In der Ausstellung werden außergewöhnliche Glasobjekte und Schmuck der Glaskünstler Karina Guévin & Cédric Ginart präsentiert. Die filigranen Trinkgläser und Glaspokale, inspiriert von den Märchen der Gebrüder Grimm, sind sehr detailliert und ästhetisch gearbeitet.

Gefertigt aus massiven Glasfiguren von Guévin und Hohlgefäßen von Ginart, sind die ungewöhnlichen Kombinationen in Teamwork „an der Lampe“ entstanden.

Die Kanadierin Karina Guévin studierte Kunst und entdeckte dabei ihre Liebe zum Glas.

Der gebürtige Franzose und in Kanada lebende Cédric Ginart kommt als gelernter Glasapparatebauer aus dem technischen Bereich des Handwerks.

Beide sind als Lehrer an Glasfachschulen tätig und geben Kurse und Vorführungen u.a. am Corning Museum of Glass in Corning, New York, dem größten Glasmuseum in den USA. Ihre Glasobjekte waren und sind in verschiedenen Ausstellungen und Galerien in den USA, Frankreich, Japan und Großbritannien zu sehen.

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Sina Kemnitz

Akrobatik, Lichtkunst und italienisches Flair

Vom 19. bis 22. September wird traditionell zum Sonneberger Stadt- und Museumsfest wieder einiges geboten sein – zahlreiche Artisten, Musiker und Händler verwandeln an diesen Tagen die Sonneberger Innenstadt in eine bunte Flaniermeile.

 

Das größte Open-Air-Fest der Spielzeugstadt startet in diesem Jahr, aufgrund des neuen Thüringer Feiertages am 20. September, bereits am Donnerstag mit dem Staffellauf der Schulen im Stadtpark. Am Abend spielt dort ab 20.30 Uhr Bad Punchline zum Auftakt des Festwochenendes.

Highlight in diesem Jahr wird der Auftritt der Gruppe „Dulce Compania" sein. Mit Einbruch der Dämmerung beginnt am Samstagabend auf dem PIKO-Platz eine Lichterpararde der Superlative. Magische Wesen wie die vier Meter hohen Glowing Angels oder die kleinen Boden-Diamanten funkeln um die Wette und verwandeln Sonneberg in eine bunte Lichterwelt. Stelzenläufer sorgen auch tagsüber für imposante Begegnungen.

Sowohl Samstag als auch Sonntag präsentieren sich "Omnivolant" am Trapez auf dem PIKO-Platz. Als eine weniger Gruppen beherrschen sie die Kunst der Artistik am Fliegenden Trapez. Installiert auf einem freistehenden Hänger zieht dieses gleich alle Blicke auf sich und setzt die Künstler/innen eindrucksvoll in Szene. Die Akrobaten schaffen ihr eigenes Universum, in dem die Schwerkraft nur noch ein Naturgesetz ist.

Der Verein „Dös Sumbarcher Kranzla" sorgt wieder für tolle Stimmung in der Kirchstraße – hier findet am Freitag auch der Bieranstich des Bürgermeisters um 19.00 Uhr statt, gefolgt vom traditionellen Lampionumzug zum Stadtpark mit anschließendem Feuerzauber. Der Stadtpark selbst steht an diesem Wochenende im Zeichen der Kinder – Bogenschießen, Ponyreiten und Rinaldos Kinderprogramm bieten Spaß und Abwechslung. Und wem das nicht genug ist, der kann im Anschluss den kleinen Vergnügungspark auf dem Woolworth-Gelände besuchen.

Auf dem Juttaplatz spielt am Samstag die bekannte Naustragger Guggamusik auf und zieht mit ihren auffälligen Kostümen entlang der Bahnhofstraße. Hier wird auch wieder Living Doll Performer JOHNman viele zum Staunen bringen. Auf dem Bahnhofsplatz vor dem Rathaus wird es in diesem Jahr einen italienischen Genussmarkt mit Spezialitäten aus Bella Italia geben.

Das Deutsche Spielzeugmuseum präsentiert sich am gesamten Wochenende mit tollen Angeboten: Bastel- und Mitmachaktionen, sowie Musik, Spiel, Theater und Lesungen stehen auf dem Programm.

Auch kulinarisch ist einiges geboten und für das leibliche Wohl der Besucher bestens gesorgt. Händler aller Branchen laden entlang der Bahnhofstraße zum Bummeln ein. Am Sonntag freuen sich zudem die Innenstadthändler auf einen Besuch zum Verkaufsoffenen Sonntag.

Alle Veranstaltungen sind natürlich kostenfrei. Die Veranstalter hoffen auf ein sonniges Herbstwochenende und freuen sich wieder auf zahlreiche Besucher aus Nah und Fern.

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Herkuleskeule

Die Herkuleskeule gastiert am 21.09.2019 im Kulturhaus Lauscha.

Einlass: 19.oo Uhr

Beginn: 20.oo Uhr

Drei Aussteiger, eingeschlossen in einer Hütte, ohne Handynetz, ohne WLAN, ohne Hoffnung, aber mit viel Zeit, suchen den Sinn des Lebens und finden feuchte Socken. Sie hassen sich, sie lieben sich, sie streiten über Kindererziehung, über Putin und veganes Hundefutter, den dritten Weltkrieg und den perfekten Rollkoffer. In diesem furiosen Kabarettstück von Philipp Schaller und Michael Frowin werden Nancy Spiller, Hannes Sell und Jürgen Stegmann aufeinander losgelassen. Ohne Notarzt und bis an die Zähne mit Pointen bewaffnet. 

Musik: Jens Wagner und Volker Fiebig / Regie: Mario Grünewald

Es wird wie immer ein lustiges aber auch zum Nachdenken anregendes Programm werden.

Karten gibt es zum Preis von 15,00 € beim Gasthof Gollo, beim Friseur Schmidt und bei der Blumengalerie Triebel. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Einlass ist ab 19.00 Uhr und Beginn um 20.00 Uhr. 

Der Gollo Musik e. V. würde sich sehr freuen, Sie zu dieser ersten Veranstaltung der Herbstsaison im Kulturhaus begrüßen zu dürfen und hofft, dass viele treue Kabarettfans den Weg zu uns finden.

Weitere Informationen unter und www.herkuleskeule.de

KARTENVORVERKAUF ab 16.08: 

Gasthof Gollo, Friseur Schmidt & Blumengalerie Triebel in Lauscha

 

 

 

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Sonntag, 22 September 2019
Foto wurde von den Künstlern gemacht

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Sonderausstellung

Magische Inspiration – Märchenhaftes Glas“ ein.

In der Ausstellung werden außergewöhnliche Glasobjekte und Schmuck der Glaskünstler Karina Guévin & Cédric Ginart präsentiert. Die filigranen Trinkgläser und Glaspokale, inspiriert von den Märchen der Gebrüder Grimm, sind sehr detailliert und ästhetisch gearbeitet.

Gefertigt aus massiven Glasfiguren von Guévin und Hohlgefäßen von Ginart, sind die ungewöhnlichen Kombinationen in Teamwork „an der Lampe“ entstanden.

Die Kanadierin Karina Guévin studierte Kunst und entdeckte dabei ihre Liebe zum Glas.

Der gebürtige Franzose und in Kanada lebende Cédric Ginart kommt als gelernter Glasapparatebauer aus dem technischen Bereich des Handwerks.

Beide sind als Lehrer an Glasfachschulen tätig und geben Kurse und Vorführungen u.a. am Corning Museum of Glass in Corning, New York, dem größten Glasmuseum in den USA. Ihre Glasobjekte waren und sind in verschiedenen Ausstellungen und Galerien in den USA, Frankreich, Japan und Großbritannien zu sehen.

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

zur Veranstaltung
Sina Kemnitz

Akrobatik, Lichtkunst und italienisches Flair

Vom 19. bis 22. September wird traditionell zum Sonneberger Stadt- und Museumsfest wieder einiges geboten sein – zahlreiche Artisten, Musiker und Händler verwandeln an diesen Tagen die Sonneberger Innenstadt in eine bunte Flaniermeile.

 

Das größte Open-Air-Fest der Spielzeugstadt startet in diesem Jahr, aufgrund des neuen Thüringer Feiertages am 20. September, bereits am Donnerstag mit dem Staffellauf der Schulen im Stadtpark. Am Abend spielt dort ab 20.30 Uhr Bad Punchline zum Auftakt des Festwochenendes.

Highlight in diesem Jahr wird der Auftritt der Gruppe „Dulce Compania" sein. Mit Einbruch der Dämmerung beginnt am Samstagabend auf dem PIKO-Platz eine Lichterpararde der Superlative. Magische Wesen wie die vier Meter hohen Glowing Angels oder die kleinen Boden-Diamanten funkeln um die Wette und verwandeln Sonneberg in eine bunte Lichterwelt. Stelzenläufer sorgen auch tagsüber für imposante Begegnungen.

Sowohl Samstag als auch Sonntag präsentieren sich "Omnivolant" am Trapez auf dem PIKO-Platz. Als eine weniger Gruppen beherrschen sie die Kunst der Artistik am Fliegenden Trapez. Installiert auf einem freistehenden Hänger zieht dieses gleich alle Blicke auf sich und setzt die Künstler/innen eindrucksvoll in Szene. Die Akrobaten schaffen ihr eigenes Universum, in dem die Schwerkraft nur noch ein Naturgesetz ist.

Der Verein „Dös Sumbarcher Kranzla" sorgt wieder für tolle Stimmung in der Kirchstraße – hier findet am Freitag auch der Bieranstich des Bürgermeisters um 19.00 Uhr statt, gefolgt vom traditionellen Lampionumzug zum Stadtpark mit anschließendem Feuerzauber. Der Stadtpark selbst steht an diesem Wochenende im Zeichen der Kinder – Bogenschießen, Ponyreiten und Rinaldos Kinderprogramm bieten Spaß und Abwechslung. Und wem das nicht genug ist, der kann im Anschluss den kleinen Vergnügungspark auf dem Woolworth-Gelände besuchen.

Auf dem Juttaplatz spielt am Samstag die bekannte Naustragger Guggamusik auf und zieht mit ihren auffälligen Kostümen entlang der Bahnhofstraße. Hier wird auch wieder Living Doll Performer JOHNman viele zum Staunen bringen. Auf dem Bahnhofsplatz vor dem Rathaus wird es in diesem Jahr einen italienischen Genussmarkt mit Spezialitäten aus Bella Italia geben.

Das Deutsche Spielzeugmuseum präsentiert sich am gesamten Wochenende mit tollen Angeboten: Bastel- und Mitmachaktionen, sowie Musik, Spiel, Theater und Lesungen stehen auf dem Programm.

Auch kulinarisch ist einiges geboten und für das leibliche Wohl der Besucher bestens gesorgt. Händler aller Branchen laden entlang der Bahnhofstraße zum Bummeln ein. Am Sonntag freuen sich zudem die Innenstadthändler auf einen Besuch zum Verkaufsoffenen Sonntag.

Alle Veranstaltungen sind natürlich kostenfrei. Die Veranstalter hoffen auf ein sonniges Herbstwochenende und freuen sich wieder auf zahlreiche Besucher aus Nah und Fern.

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Dienstag, 24 September 2019
Foto wurde von den Künstlern gemacht

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Sonderausstellung

Magische Inspiration – Märchenhaftes Glas“ ein.

In der Ausstellung werden außergewöhnliche Glasobjekte und Schmuck der Glaskünstler Karina Guévin & Cédric Ginart präsentiert. Die filigranen Trinkgläser und Glaspokale, inspiriert von den Märchen der Gebrüder Grimm, sind sehr detailliert und ästhetisch gearbeitet.

Gefertigt aus massiven Glasfiguren von Guévin und Hohlgefäßen von Ginart, sind die ungewöhnlichen Kombinationen in Teamwork „an der Lampe“ entstanden.

Die Kanadierin Karina Guévin studierte Kunst und entdeckte dabei ihre Liebe zum Glas.

Der gebürtige Franzose und in Kanada lebende Cédric Ginart kommt als gelernter Glasapparatebauer aus dem technischen Bereich des Handwerks.

Beide sind als Lehrer an Glasfachschulen tätig und geben Kurse und Vorführungen u.a. am Corning Museum of Glass in Corning, New York, dem größten Glasmuseum in den USA. Ihre Glasobjekte waren und sind in verschiedenen Ausstellungen und Galerien in den USA, Frankreich, Japan und Großbritannien zu sehen.

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Mittwoch, 25 September 2019
Foto wurde von den Künstlern gemacht

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Sonderausstellung

Magische Inspiration – Märchenhaftes Glas“ ein.

In der Ausstellung werden außergewöhnliche Glasobjekte und Schmuck der Glaskünstler Karina Guévin & Cédric Ginart präsentiert. Die filigranen Trinkgläser und Glaspokale, inspiriert von den Märchen der Gebrüder Grimm, sind sehr detailliert und ästhetisch gearbeitet.

Gefertigt aus massiven Glasfiguren von Guévin und Hohlgefäßen von Ginart, sind die ungewöhnlichen Kombinationen in Teamwork „an der Lampe“ entstanden.

Die Kanadierin Karina Guévin studierte Kunst und entdeckte dabei ihre Liebe zum Glas.

Der gebürtige Franzose und in Kanada lebende Cédric Ginart kommt als gelernter Glasapparatebauer aus dem technischen Bereich des Handwerks.

Beide sind als Lehrer an Glasfachschulen tätig und geben Kurse und Vorführungen u.a. am Corning Museum of Glass in Corning, New York, dem größten Glasmuseum in den USA. Ihre Glasobjekte waren und sind in verschiedenen Ausstellungen und Galerien in den USA, Frankreich, Japan und Großbritannien zu sehen.

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Donnerstag, 26 September 2019
Foto wurde von den Künstlern gemacht

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Sonderausstellung

Magische Inspiration – Märchenhaftes Glas“ ein.

In der Ausstellung werden außergewöhnliche Glasobjekte und Schmuck der Glaskünstler Karina Guévin & Cédric Ginart präsentiert. Die filigranen Trinkgläser und Glaspokale, inspiriert von den Märchen der Gebrüder Grimm, sind sehr detailliert und ästhetisch gearbeitet.

Gefertigt aus massiven Glasfiguren von Guévin und Hohlgefäßen von Ginart, sind die ungewöhnlichen Kombinationen in Teamwork „an der Lampe“ entstanden.

Die Kanadierin Karina Guévin studierte Kunst und entdeckte dabei ihre Liebe zum Glas.

Der gebürtige Franzose und in Kanada lebende Cédric Ginart kommt als gelernter Glasapparatebauer aus dem technischen Bereich des Handwerks.

Beide sind als Lehrer an Glasfachschulen tätig und geben Kurse und Vorführungen u.a. am Corning Museum of Glass in Corning, New York, dem größten Glasmuseum in den USA. Ihre Glasobjekte waren und sind in verschiedenen Ausstellungen und Galerien in den USA, Frankreich, Japan und Großbritannien zu sehen.

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Freitag, 27 September 2019
Foto wurde von den Künstlern gemacht

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Sonderausstellung

Magische Inspiration – Märchenhaftes Glas“ ein.

In der Ausstellung werden außergewöhnliche Glasobjekte und Schmuck der Glaskünstler Karina Guévin & Cédric Ginart präsentiert. Die filigranen Trinkgläser und Glaspokale, inspiriert von den Märchen der Gebrüder Grimm, sind sehr detailliert und ästhetisch gearbeitet.

Gefertigt aus massiven Glasfiguren von Guévin und Hohlgefäßen von Ginart, sind die ungewöhnlichen Kombinationen in Teamwork „an der Lampe“ entstanden.

Die Kanadierin Karina Guévin studierte Kunst und entdeckte dabei ihre Liebe zum Glas.

Der gebürtige Franzose und in Kanada lebende Cédric Ginart kommt als gelernter Glasapparatebauer aus dem technischen Bereich des Handwerks.

Beide sind als Lehrer an Glasfachschulen tätig und geben Kurse und Vorführungen u.a. am Corning Museum of Glass in Corning, New York, dem größten Glasmuseum in den USA. Ihre Glasobjekte waren und sind in verschiedenen Ausstellungen und Galerien in den USA, Frankreich, Japan und Großbritannien zu sehen.

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Samstag, 28 September 2019
Foto wurde von den Künstlern gemacht

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Sonderausstellung

Magische Inspiration – Märchenhaftes Glas“ ein.

In der Ausstellung werden außergewöhnliche Glasobjekte und Schmuck der Glaskünstler Karina Guévin & Cédric Ginart präsentiert. Die filigranen Trinkgläser und Glaspokale, inspiriert von den Märchen der Gebrüder Grimm, sind sehr detailliert und ästhetisch gearbeitet.

Gefertigt aus massiven Glasfiguren von Guévin und Hohlgefäßen von Ginart, sind die ungewöhnlichen Kombinationen in Teamwork „an der Lampe“ entstanden.

Die Kanadierin Karina Guévin studierte Kunst und entdeckte dabei ihre Liebe zum Glas.

Der gebürtige Franzose und in Kanada lebende Cédric Ginart kommt als gelernter Glasapparatebauer aus dem technischen Bereich des Handwerks.

Beide sind als Lehrer an Glasfachschulen tätig und geben Kurse und Vorführungen u.a. am Corning Museum of Glass in Corning, New York, dem größten Glasmuseum in den USA. Ihre Glasobjekte waren und sind in verschiedenen Ausstellungen und Galerien in den USA, Frankreich, Japan und Großbritannien zu sehen.

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Sonntag, 29 September 2019
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Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Sonderausstellung

Magische Inspiration – Märchenhaftes Glas“ ein.

In der Ausstellung werden außergewöhnliche Glasobjekte und Schmuck der Glaskünstler Karina Guévin & Cédric Ginart präsentiert. Die filigranen Trinkgläser und Glaspokale, inspiriert von den Märchen der Gebrüder Grimm, sind sehr detailliert und ästhetisch gearbeitet.

Gefertigt aus massiven Glasfiguren von Guévin und Hohlgefäßen von Ginart, sind die ungewöhnlichen Kombinationen in Teamwork „an der Lampe“ entstanden.

Die Kanadierin Karina Guévin studierte Kunst und entdeckte dabei ihre Liebe zum Glas.

Der gebürtige Franzose und in Kanada lebende Cédric Ginart kommt als gelernter Glasapparatebauer aus dem technischen Bereich des Handwerks.

Beide sind als Lehrer an Glasfachschulen tätig und geben Kurse und Vorführungen u.a. am Corning Museum of Glass in Corning, New York, dem größten Glasmuseum in den USA. Ihre Glasobjekte waren und sind in verschiedenen Ausstellungen und Galerien in den USA, Frankreich, Japan und Großbritannien zu sehen.

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Dienstag, 01 Oktober 2019
Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Mittwoch, 02 Oktober 2019
Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Donnerstag, 03 Oktober 2019
Museum für Glaskunst Lauscha

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Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Freitag, 04 Oktober 2019
Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Samstag, 05 Oktober 2019
Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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www.hainich-concerts.de

Die größten Hits von Ernst Mosch und die schönsten Melodien in einem Konzert.

Mitwirkende: Captain Cook, Matrosen in Lederhosen, Die Hainich Musikanten

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Mitwirkende: Mundartautoren der Region, Musikverein Neuhaus-Schierschnitz

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Sonntag, 06 Oktober 2019
Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Dienstag, 08 Oktober 2019
Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Astronomiemuseum e.V.

Immer wieder versuchen Besucher an den Beobachtungsabenden den Mond oder einen der Planeten mit ihrem Smartphone durch unserer Teleskope zu fotografieren. Bei hellen Objekten wie dem Mond oder einigen der Planeten ist die Kamera eines Smartphones durchaus in der Lage, auf diese Weise ganz ansehnliche Fotos zu produzieren. Das macht Spaß und es lassen sich schnell brauchbare Ergebnisse erzielen.

Mit diesem Termin möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben einen Abend lang mit dem Handy am Teleskop zu fotografieren. Dazu haben wir eine Halterung vorbereitet mit der Ihr Smartphon "wackelfrei" am Teleskop angebracht werden kann. Also kommen Sie vorbei und machen Sie mit Ihrem Smartphone Ihr eigenes Foto vom Mond! Wir möchten auch Kinder und Jugendliche ansprechen, an diesem Termin zu uns zu kommen.

Um Anmeldung wird gebeten da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

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Mittwoch, 09 Oktober 2019
Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Donnerstag, 10 Oktober 2019
Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Freitag, 11 Oktober 2019
Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Samstag, 12 Oktober 2019
Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Einlass: 18:00 Uhr

Beginn: 19:00 Uhr

Karten an der Abendkasse erhältlich!

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Duo Adamé

Im "Duo Adamé" haben sich zwei Musiker gefunden, die neben einer langjährigen Freundschaft vor allem die Liebe zur Kammermusik verbindet. Ihr umfangreiches Repertoire reicht von Barockmusik über deutsche und französiche Romantik bis hin zu moderner zeitgenössischer Musik.

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Sonntag, 13 Oktober 2019
Museum für Glaskunst Lauscha

Zu einem Besuch lädt das Museum für Glaskunst Lauscha mit der Sonderausstellung

Hartmut Bechmann  vom 27.07.2019 - 13.10.2019 ein.

Hartmut Bechmann wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden.

Zur Würdigung seines künstlerischen Schaffens wird eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk im Museum in einer Sonderausstellung und in der Farbglashütte in einer Verkaufsausstellung präsentiert. Hartmut Bechmann war gelernter Glasapparatebläser. Sein Weg führteüber unterschiedliche Stationen vom Glasbläser und Glasmacher zum Glaskünstler. Er beherrschte unterschiedliche Techniken und entwickelte seinen eigenen Gestaltungsstil mit dem Werkstoff Glas. Konsequent setzte er in seinen Arbeiten die Einheit von Form und Dekor um.

Zu sehen ist dies in den außergewöhnlichen Glasobjekten, gefertigt sowohl in Lampentechnik, Ofentechnik als auch in der beide vereinenden Kombinationstechnik.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Dienstag, 15 Oktober 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Logo/TI

Referent: Norbert Wittmann, Lauscha

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Mittwoch, 16 Oktober 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Donnerstag, 17 Oktober 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Freitag, 18 Oktober 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Samstag, 19 Oktober 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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© Monkey-Business-stock.adobe.com

Die Regionale Museumsnacht ist inzwischen zu einer festen Größe im kulturellen Leben der Landkreise Coburg, Sonneberg, Kronach und Hildburghausen geworden. Jedes Jahr sind alle Neugierigen herzlich auf eine Busreise zu verschiedenen Museen eingeladen, die besondere Einblicke in Geschichte, Kunst, Gewerbe und Naturwissenschaften bieten. 

Entsprechend dem jährlich wechselnden Motto erwarten die Gäste dazu passende Programme, in denen die Museen, jedes auf seine ganz spezielle Art, einen außergewöhnlichen Blick auf ihr Schaffen ermöglichen. 2019 steht die Regionale Museumsnacht unter dem Motto "Grenzenlos".

Mit dem Kauf eines "Bändchens" entrichten erwachsene Besucher ihre Teilnahmegebühr inkl. der Fahrt mit den Shuttles. Sie beträgt beim Erwerb im Vorverkauf 3 Euro, an den Abendkassen der Museen 5 Euro. Bis 16 Jahre ist der Eintritt frei. 

Vorverkaufsstellen sind u.a. die teilnehmenden Museen, die Touristinfo Sonneberg und die VR Bank in Coburg.

Teilnehmende Museen 2019

  • SOMSO Museum Sonneberg
  • Alte Schäferei | Gerätemuseum Ahorn
  • Meeresaquarium Nautiland Sonneberg
  • Deutsches Burgenmuseum Veste Heldburg
  • Europäisches Museum für Modernes Glas Rödental
  • Stiftung Judenbach
  • Astronomiemuseum der Sternwarte Sonneberg
  • Heimat- und Stadtmuseum Seßlach
  • Heimatmuseum Bad Rodach im Haus des Gastes
  • Zweiländermuseum Rodachtal
  • Deutsches Spielzeugmuseum Sonneberg
  • Museum Neues Schloss Rauenstein
  • Tropenhaus am Rennsteig
  • Europäisches Flakonmuseum Kleintettau

Weitere Informationen unter https://regionale-museumsnacht.de/.

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Foto: Lucas Seel

Jonas Greiner ist die Nachwuchshoffnung der ostdeutschen Kabarett- und Comedyszene. „Diesen Namen sollte man sich merken, denn der sympathische 20- jährige hat nicht nur körperlich das Potenzial, ein Großer in der Deutschen Kabarettszene zu werden.“, schrieb der Münchner Merkur, als er im März 2017 den mit 1.000 Euro dotierten St. Prosper Kabarettpreis in Erding gewann. 2019 wurde ihm von Olaf Schubert als "Newcomer des Jahres" der Preis "Güldener August" im Rahmen der HumorZone in Dresden verliehen. In diesem Jahr feiert der 22-jährige Lauschaer mit seinem Soloprogramm „In voller Länge“ Premiere.

Vorverkauf im´Gasthof Gollo in Lauscha und bei www.reservix.de für 18,00 €

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Sonntag, 20 Oktober 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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APP Eventmanagement Rainer Ludwig

Der sympathische Sänger und Gitarrist aus dem malerischen Kastelruth widmet sich in seinem Live-Konzert  - ebenso wie auf seinem aktuellen Album - der Liebe zu den Bergen. Der Publikumsliebling präsentiert in seinem Solo-Konzert seine schönsten Lieder und größten Hiterfolge.

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Dienstag, 22 Oktober 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Mittwoch, 23 Oktober 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Ralf Schwan

Ralf Schwan zeigt in seiner Live-Lichtbildreportage spektakuläre Foto- und Videoaufnahmen einer Region im Herzen Europas, die vielfältiger nicht sein könnte. 

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Donnerstag, 24 Oktober 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Freitag, 25 Oktober 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Vortrag von Petra Altrichter

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Samstag, 26 Oktober 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Sonntag, 27 Oktober 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Dienstag, 29 Oktober 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Mittwoch, 30 Oktober 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Donnerstag, 31 Oktober 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Freitag, 01 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

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18. Sonneberger Märchentage vom 01. bis 10. November 2019

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Samstag, 02 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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18. Sonneberger Märchentage vom 01. bis 10. November 2019

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TENÖRE4YOU

Toni Di Napoli & Pietro Pato, einem großen Publikum bereits aus Fernsehauftritten in der ARD, RBB, WDR bekannt, laden alle Besucher - die Freude am Singen haben zu einem großartigen Konzert mit Liedern die jeder kennt, ein.

Ein  spektakuläres Programm ,eine Mischung von ausgelassener Fröhlichkeit und befreitem Singen, in dem  Künstler und Publikum zu einem Chor verschmelzen.

Gleichzeitig präsentieren die Tenöre4you selbst in diesem Konzert einige Lieder in perfekter Pop-Klassik Mischung mit grandiosem, erstklassigem Live-Gesang . Phantastische Songs und eine elitäre Licht-Show mit den berühmtesten, legendären Welthits aus Pop, Klassik, Musical & Filmmusik wie:

-YOU RAISE ME UP -CARUSO- VOLARE - MARINA - MY WAY - BUONA SERA  - SO EIN TAG, SO WUNDERSCHÖN WIE HEUTE - LET IT BE -TITANIC -THE CATS -AVE MARIA- PHANTOM DER OPER - NESSUN DORMA-TIME TO SAY GOODBYE  und viele mehr. Um das Publikum aktiv einzubinden werden Texte angezeigt

Ein Erlebnis – Gänsehaut pur - das alle Erwartungen übertrifft

Die Tenöre4you  arbeiteten bereits auf großen Bühnen gemeinsam mit Künstlernwie Helmut Lotti, Kim Fisher, Tom Gaebel, Sandy Mölling, Anita & Alexandra Hofmann, und dem Filmorchester Babelsberg.

Zahlreiche Show Auftritte machten den Namen Tenöre4you deutschlandweit bekannt

Seit nun mehr als 10 Jahren entwickeln und präsentieren die Tenöre4you ihr  stilvolles und fabelhaftes Gala-Konzertprogramm  in ganz Deutschland und benachbartem Ausland.

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Sonntag, 03 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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18. Sonneberger Märchentage vom 01. bis 10. November 2019

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Montag, 04 November 2019

18. Sonneberger Märchentage vom 01. bis 10. November 2019

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Dienstag, 05 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

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18. Sonneberger Märchentage vom 01. bis 10. November 2019

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Mittwoch, 06 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

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18. Sonneberger Märchentage vom 01. bis 10. November 2019

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Donnerstag, 07 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

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18. Sonneberger Märchentage vom 01. bis 10. November 2019

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Freitag, 08 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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18. Sonneberger Märchentage vom 01. bis 10. November 2019

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Samstag, 09 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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18. Sonneberger Märchentage vom 01. bis 10. November 2019

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Sonntag, 10 November 2019
www.gebirgspfade.de

In  Görsdorf bei Schalkau sind 30 Jahre nach dem Mauerfall noch Reste der einst bestgesicherten Grenze der Welt als Denkmal erhalten. Nicht nur in Berlin waren Ost und West durch eine Mauer getrennt. Unweit der ehemaligen GÜST Eisfeld an der ehemaligen innerdeutschen Grenze erstreckt sich jetzt ein riesiges Naturschutzgebiet mit Mooren und Heiden, die es ebenso wie die noch vorhandenen Grenzsicherungsanlagen zu entdecken lohnt.

START: SONNTAG, 10.11.2019 UM 10 UHR AM PARKPLATZ FROSCHGRUNDSEE (NORDUFER) 96472 RÖDENTAL, 16 KM, 6 STUNDEN, 5 EURO, MITTELSCHWER

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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18. Sonneberger Märchentage vom 01. bis 10. November 2019

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Montag, 11 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Wir werden an diesem Tag den Merkurtransit beobachten. Merkur wandert dabei als winziger schwarzer Punkt innerhalb mehrerer Stunden über die Sonnenscheibe. Es ist zugleich der letzte Merkurtransit für die nächsten 13 Jahre. Erst 2032 wird Merkur erneut die Sonne verdunkeln.

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Dienstag, 12 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Mittwoch, 13 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Donnerstag, 14 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Freitag, 15 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Vortrag von Luise Stephanie und Dr. Siegfried Klaus

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Samstag, 16 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Sonntag, 17 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Dienstag, 19 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Touristinformation Sonneberg

Referent: Ralf Kirchner, Rauenstein

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Mittwoch, 20 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Donnerstag, 21 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Freitag, 22 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Samstag, 23 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Sonntag, 24 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Dienstag, 26 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Mittwoch, 27 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Donnerstag, 28 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Rolf Becker und Frank Fröhlich

Lassen Sie sich überraschen: von einem eher unbekannten Ringelnatz, so dass sich am Ende manchen verstohlen die Augen reibt: "Die Löcher sind die Hauptsache an einem Sieb. Ich hab dich so lieb."

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Freitag, 29 November 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Samstag, 30 November 2019
Kulturbetrieb der Stadt Lauscha

Lauscha. In der Vorweihnachtszeit lädt die Glasbläserstadt Lauscha zu einem Weihnachtsmarkt der besonderen Art ein: Es ist der Lauschaer Kugelmarkt, der am ersten und zweiten Advents-Wochenende zum 29. Male seine Gäste willkommen heißt. Im Zentrum von Lauscha findet man den traditionellen Markt mit einer großen Auswahl an handgefertigtem Christbaumschmuck und Original Lauschaer Glaskunst. Die Besucher können hier erleben, wie der berühmte Christbaumschmuck entsteht. Entlang der Glasmeile reihen sich viele Anziehungspunkte aneinander, dazu gehören das Museum für Glaskunst, die Hüttenweihnacht in der Elias-Glashütte und die Weihnachtsmanufaktur im Glaszentrum. In zahlreichen Glasbläsereien und Glasboutiquen erwartet die Besucher eine Sortimentsvielfalt, die keine Wünsche offen lässt. Lauschaer Vereine, Gastwirte und Markthändler sorgen mit reichhaltigen Angeboten für eine gute Bewirtung der Marktbesucher.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Sonntag, 01 Dezember 2019
Kulturbetrieb der Stadt Lauscha

Lauscha. In der Vorweihnachtszeit lädt die Glasbläserstadt Lauscha zu einem Weihnachtsmarkt der besonderen Art ein: Es ist der Lauschaer Kugelmarkt, der am ersten und zweiten Advents-Wochenende zum 29. Male seine Gäste willkommen heißt. Im Zentrum von Lauscha findet man den traditionellen Markt mit einer großen Auswahl an handgefertigtem Christbaumschmuck und Original Lauschaer Glaskunst. Die Besucher können hier erleben, wie der berühmte Christbaumschmuck entsteht. Entlang der Glasmeile reihen sich viele Anziehungspunkte aneinander, dazu gehören das Museum für Glaskunst, die Hüttenweihnacht in der Elias-Glashütte und die Weihnachtsmanufaktur im Glaszentrum. In zahlreichen Glasbläsereien und Glasboutiquen erwartet die Besucher eine Sortimentsvielfalt, die keine Wünsche offen lässt. Lauschaer Vereine, Gastwirte und Markthändler sorgen mit reichhaltigen Angeboten für eine gute Bewirtung der Marktbesucher.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Dienstag, 03 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Mittwoch, 04 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Donnerstag, 05 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Freitag, 06 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Samstag, 07 Dezember 2019
Kulturbetrieb der Stadt Lauscha

Lauscha. In der Vorweihnachtszeit lädt die Glasbläserstadt Lauscha zu einem Weihnachtsmarkt der besonderen Art ein: Es ist der Lauschaer Kugelmarkt, der am ersten und zweiten Advents-Wochenende zum 29. Male seine Gäste willkommen heißt. Im Zentrum von Lauscha findet man den traditionellen Markt mit einer großen Auswahl an handgefertigtem Christbaumschmuck und Original Lauschaer Glaskunst. Die Besucher können hier erleben, wie der berühmte Christbaumschmuck entsteht. Entlang der Glasmeile reihen sich viele Anziehungspunkte aneinander, dazu gehören das Museum für Glaskunst, die Hüttenweihnacht in der Elias-Glashütte und die Weihnachtsmanufaktur im Glaszentrum. In zahlreichen Glasbläsereien und Glasboutiquen erwartet die Besucher eine Sortimentsvielfalt, die keine Wünsche offen lässt. Lauschaer Vereine, Gastwirte und Markthändler sorgen mit reichhaltigen Angeboten für eine gute Bewirtung der Marktbesucher.

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TI

Als Großmutter ihren Wunschzettel noch mit dem Griffel schrieb

Jedes Jahr am zweiten Adventswochenende bilden das Schloss und die angrenzende, festlich beleuchtete Straße eine ansprechende Kulisse für den besonderen Weihnachtsmarkt in Steinach.
Dort, wo früher die Bergarbeiter mit dem Läuten des Silbernen Glöckleins zur Arbeit gerufen wurden, haben nun die Besucher die Gelegenheit, das besondere Geschenk für den Gabentisch zu erwerben. Neben zahlreichen Händlern ist das Deutsche Schiefermuseum mit seinem gesamten Sortiment an Schiefererzeugnissen vertreten, von der Schiefertafel mit Griffel über Schieferuhren bis hin zum Schmuck. Der "Graue Stein" prägte die Geschichte des Ortes und sein Erscheinungsbild. Als Griffelproduzent ist Steinach weltbekannt geworden. In der 400 jährigen Geschichte der Schiefergriffelherstellung wurden 28 bis 30 Milliarden dieser schlanken Schreibwerkzeuge in alle Welt verschickt. "Steinacher Griffel waren die besten!

Der besondere Hingucker des Marktes ist eine Weihnachtskrippe mit lebensgroßen Krippenfiguren, gefertigt während der Steinacher Bildhauersymposien der letzten beiden Jahre. Als Vorlage dienten die Figuren der Firma Marolin, die seit über 100 Jahren Weihnachtskrippenfiguren nach alter Tradition aus Pappmache herstellt.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Sonntag, 08 Dezember 2019
Kulturbetrieb der Stadt Lauscha

Lauscha. In der Vorweihnachtszeit lädt die Glasbläserstadt Lauscha zu einem Weihnachtsmarkt der besonderen Art ein: Es ist der Lauschaer Kugelmarkt, der am ersten und zweiten Advents-Wochenende zum 29. Male seine Gäste willkommen heißt. Im Zentrum von Lauscha findet man den traditionellen Markt mit einer großen Auswahl an handgefertigtem Christbaumschmuck und Original Lauschaer Glaskunst. Die Besucher können hier erleben, wie der berühmte Christbaumschmuck entsteht. Entlang der Glasmeile reihen sich viele Anziehungspunkte aneinander, dazu gehören das Museum für Glaskunst, die Hüttenweihnacht in der Elias-Glashütte und die Weihnachtsmanufaktur im Glaszentrum. In zahlreichen Glasbläsereien und Glasboutiquen erwartet die Besucher eine Sortimentsvielfalt, die keine Wünsche offen lässt. Lauschaer Vereine, Gastwirte und Markthändler sorgen mit reichhaltigen Angeboten für eine gute Bewirtung der Marktbesucher.

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TI

Als Großmutter ihren Wunschzettel noch mit dem Griffel schrieb

Jedes Jahr am zweiten Adventswochenende bilden das Schloss und die angrenzende, festlich beleuchtete Straße eine ansprechende Kulisse für den besonderen Weihnachtsmarkt in Steinach.
Dort, wo früher die Bergarbeiter mit dem Läuten des Silbernen Glöckleins zur Arbeit gerufen wurden, haben nun die Besucher die Gelegenheit, das besondere Geschenk für den Gabentisch zu erwerben. Neben zahlreichen Händlern ist das Deutsche Schiefermuseum mit seinem gesamten Sortiment an Schiefererzeugnissen vertreten, von der Schiefertafel mit Griffel über Schieferuhren bis hin zum Schmuck. Der "Graue Stein" prägte die Geschichte des Ortes und sein Erscheinungsbild. Als Griffelproduzent ist Steinach weltbekannt geworden. In der 400 jährigen Geschichte der Schiefergriffelherstellung wurden 28 bis 30 Milliarden dieser schlanken Schreibwerkzeuge in alle Welt verschickt. "Steinacher Griffel waren die besten!

Der besondere Hingucker des Marktes ist eine Weihnachtskrippe mit lebensgroßen Krippenfiguren, gefertigt während der Steinacher Bildhauersymposien der letzten beiden Jahre. Als Vorlage dienten die Figuren der Firma Marolin, die seit über 100 Jahren Weihnachtskrippenfiguren nach alter Tradition aus Pappmache herstellt.

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Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Dienstag, 10 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Hämmerer Ebene/TI

Referent dieses Vortrages ist Herr Karl Heinz Luthardt aus Steinach.

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Mittwoch, 11 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Schwarzblond

Für alle groß gebliebenen Kinder präsentieren Schwarzblond ihre "Schwarzblonde Weihnacht". In leuchtenden Regenbogenfarben rieselt der Schnee zwischen vier Oktaven und glamourösen Kostümen. Augenzwinkernde Poesie trifft auf bittersüße Realität. Frohe Weihnachten!

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Donnerstag, 12 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Landkreis Sonneberg

Im Jahr 2019 jährt sich die Öffnung der innerdeutschen Grenze als wichtigster Meilenstein der Friedlichen Revolution und der Wiedervereinigung Deutschlands zum 30.Mal. Wenngleich dieses herausragende Jubiläum in ganz Deutschland gebührend gefeiert wird, entfaltet es doch in unserer oberfränkisch - südthüringischen Region – die sich immer als ein gemeinsamer, fränkisch geprägter Landstrich verstanden hat – eine ganz eigene Bedeutsamkeit.

Die Stadt Schalkau und ihre Ortsteile waren unmittelbar von der ehemaligen innerdeutschen Grenze betroffen. Von 1949 bis 1989 lagen insbesondere Katzberg, Görsdorf, Truckendorf, Emstadt, Almerswind, Roth und Oberroth isoliert im Sperrgebiet, was für die Menschen große Belastungen und Einschränkungen mit sich brachte. Unter anderem riegelte eine Betonmauer ähnlich der Berliner Mauer und eine Lichtsperre den Ort Görsdorf ab. Teile der Grenzanlagen sind als Mahnung für zukünftige Generationen bis heute erhalten.

Seit der Grenzöffnung von 1989 werden durch die Stadt Schalkau wieder vielfältige Verbindungen mit den bayerischen Nachbar- und Partnerkommunen Rödental und Lautertal im Landkreis Coburg gepflegt.

Dies trägt dazu bei, dass unsere „grenzenlos fränkische Region“ der Landkreise Coburg und Sonneberg bald 30 Jahre nach der Grenzöffnung durchaus als Modellregion der deutschen Einheit gelten darf. Unsere gemeinsame Historie, unser gemeinsames, fränkisch geprägtes Brauchtum und die vielen verwandtschaftlichen sowie freundschaftlichen Beziehungen haben uns seit jeher verbunden und zügig nach der Grenzöffnung dafür gesorgt, dass hier tatsächlich wieder zusammenwächst, was zusammengehört. In einer gemeinsamen Festveranstaltung wird dies gebührend gefeiert.

Programm:

17:00 Uhr: Gedenkgottesdienst in der Kirche Schalkau

18:00 Uhr: Fußmarsch zur Gemeinschaftsschule

19:00 Uhr Festakt in der Gemeinschaftsschule

 

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Freitag, 13 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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www.hainich-concerts.com

Genießen Sie traumhaft schöne Stunden bei Musik und bester Unterhaltung mit Michael Hirte und seinen Gästen live und hautnah. Lassen Sie sich musikalisch auf das schönste Fest des Jahres einstimmen, mit weihnachtlichen Klängen, tollen Geschichten, viel weihnachtlicher Stimmung und natürlich den schönsten Weihnachtsliedern.

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Samstag, 14 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Mit Gruppen und Solisten der Musikschule des Landkreises Sonneberg.

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Sonntag, 15 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Marc Secara

Erleben Sie einen Abend mit den größten Hits des Hamburger Komponisten, sowie fantastische, aktuelle Neubearbeitungen. Und weil Weihnachten ist, werden Marc Secara und sein Orchester sicherlich auch den ein oder anderen Weihnachtsklassiker auf den Gabentisch legen. 

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Dienstag, 17 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Mittwoch, 18 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Donnerstag, 19 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

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Freitag, 20 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

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Samstag, 21 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Die Talente der Musikschule Fröhlich in Sonneberg zeigen ein anspruchsvolles Adventsprogramm.

Eintrittskarten über Musikschule Fröhlich.

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Sonntag, 22 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Die Talente der Musikschule Fröhlich in Sonneberg zeigen ein anspruchsvolles Adventsprogramm.

Eintrittskarten über Musikschule Fröhlich

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Die Talente der Musikschule Fröhlich in Sonneberg zeigen ein anspruchsvolles Adventsprogramm.

Eintrittskarten über Musikschule Fröhlich

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Mittwoch, 25 Dezember 2019

mit den Rambling Stamps

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Freitag, 27 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

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Samstag, 28 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Sonntag, 29 Dezember 2019
Astronomiemuseum e.V.

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel "50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.

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Dienstag, 31 Dezember 2019

Großer Silvesterball im festlich geschmückten Gesellschaftshaus. 

Inklusive Live-Musik, Programm mit der Tanzschule Eberth und einem Glas Sekt.

 

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