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Wir feiern! 200. Geburtstag von Prinz Albert und seiner Frau Victoria

Der Prinzgemahl Albert spiel auf dem Klavier neben ihm seine Frau Victoria und dahinter Mendelssohn © Archivist / adobe.stock.com

Im Jahr 2019 feiert die Urlaubsregion Coburg.Rennsteig das Jubiläumsjahr "200 Jahre Prinz Albert". In diesem Jahr wäre der Prinzgemahl, Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, 200 Jahre alt geworden. Auch seine berühmte Frau, Victoria, hätte 2019 ihren 200. Geburtstag feiern können. Die Besucher der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig erwartet 2019 deshalb ein qualitativ hochwertiges Angebot rund um das Herzogspaar.

Geboren wurde Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha im Jahr 1819 in der Nähe von Coburg, genauer im Schloss Rosenau in Rödental. 1840 heiratete er seine Cousine Victoria, die kurz nach ihrem 18. Geburtstag Königin des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Irland, später auch Kaiserin von Indien, wurde. Prinz Albert wurde zu Victoria's Berater, ab 1857 durfte er auch den Titel "Prinzgemahl" tragen. Es wird berichtet, dass es Prinz Albert war, der den Brauch des Weihnachtsbaumaufstellens von seiner deutschen Heimat in das Vereinigte Königreich exportierte. Leider verstarb Albert im Alter von nur 42 Jahren an einer Typhus Erkrankung. Daraufhin baute Queen Victoria einen innigen und langanhaltenden Totenkult um ihren geliebten Mann auf, so ließ sie beispielsweise zahlreiche Denkmäler errichten. 

Die Ahnen der Queen: Sachsen Coburgs Hochzeit mit der Macht Doku (2013)

Führungen im Jubiläumsjahr "Albert & Victoria"

Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
01.01.-31.12.2019 I Coburg
Sonderführungen zum Haus Sachsen-Coburg und Gotha im Fürstenbau für Gruppen

Die Kunstsammlungen der Veste Coburg bieten Ihnen auf Anfrage eine 75-minütige Sonderführung an, bei der Sie Hintergründe und Wissenswertes zum royalen Coburg erfahren werden.

Ehrenburg Coburg
04.07.2019 I Coburg
"Alberts Umgebung" Schloss Ehrenburg

Schloss Ehrenburg: Jürgen Bauer und Matthias Wagner der Bayer. Schlösserverwaltung führen Sie unter dem Motto "Ein Schloss ist auch nur ein großes Haus - Maßnahmen des Bauunterhalts an Prinz Alberts Familiensitz". 18 Uhr I Eintritt frei

Übernachtungstipps rund um das Jubiläumsjahr

Ausstellungen zu "200 Jahre Prinz Albert"

Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, Herzog zu Sachsen und Prinzgemahl von Großbritannien und Irland © Henry Czauderna / adobe.stock.com
19.05. - 08.09.2019 I Coburger Puppenmuseum
„Typisch british – very deutsch.“ Victoria & Albert als Kulturvermittler“

Das Coburger Puppenmuseum widmet sich in dieser Ausstellung dem Kulturtransfer zwischen Deutschland und England im Victorianischen Zeitalter. Die Ausstellung zeigt an Hand einiger Beispiele, wie Queen Victoria und Prinz Albert selbst durch ihre Persönlichkeiten und Biographien als Kulturvermittler fungierten.

Bühne Landestheater Coburg © Landestheater Coburg
07.09.2019 - 06 01.2020 I Ausstellungsraum Rückertstraße 3 Coburg
Ausstellung "Theater - Bild - Prinz"

Sonderausstellung zu Max Brückner wie er die Welt sah und wie er mit Hilfe von Prinz Albert und Queen Victoria einer der innovativsten und erfolgreichsten Bühnenbildmaler der Geschichte wurde.

Sonderausstellung Orkney-Inseln Naturkundemuseum © Naturkundemuseum Coburg
12.10.2019 - 19.04.2020 I Naturkundemuseum Coburg
Die Orkney-Inseln - Schottlands Vorposten zwischen Atlantik und Nordsee

Sonderausstellung

Besondere Produkte im Jubiläumsjahr "200 Jahre Albert"

Besondere Sammlerbären Albert und Victoria als Teddybären © Martin Bären
Besondere Sammlerbären Albert und Victoria als Teddybären © Martin Bären
Das niedlichste Königspaar das Sie sich vorstellen können! Die Sammler-Bären von der Firma Martin Bären, Höhe 40cm, gekleidet als Albert & Victoria.
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Goebel hat für den 200. Geburtstag von Albert und Victoria eine Tassen Sonderedition produziert
Goebel hat für den 200. Geburtstag von Albert und Victoria eine Tassen Sonderedition produziert
Im Jahr 2019 präsentiert Goebel ein edles Tassen-Set mit Motiven nach Portrait-Gemälden des königlichen Paares!
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Mops Schlüsselanhänger © Erich Bohl Plüschspielwaren
Mops Schlüsselanhänger © Erich Bohl Plüschspielwaren
Queen Victoria war ein großer Hundefan und Tierschützerin. Besonders liebte sie den Mops und gab im Laufe Ihres Lebens mehr als 30 Möpsen ein königliches Zuhause.
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Der Genusskorb bringt Ihnen den königlichen Genuss nach Hause © Coburg Stadt und Land Aktiv GmbH
Der Genusskorb bringt Ihnen den königlichen Genuss nach Hause © Coburg Stadt und Land Aktiv GmbH
Eine kulinarische Reise in die königliche Welt von Queen Victoria und Prinzgemahl Albert. Bestellen Sie sich den royalen Genuss direkt zu Ihnen nach Hause oder überaschen Sie eine/n Liebe/n mit diesem besonderen Souvenir!
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Bestellen Sie sich den royalen Genuss aus dem Ccburger Land in Form eines Geschenkkorbes direkt nach Hause. Schönes Geschenk für Männer. © Coburg Stadt und Land Aktiv GmbH
Bestellen Sie sich den royalen Genuss aus dem Ccburger Land in Form eines Geschenkkorbes direkt nach Hause. Schönes Geschenk für Männer. © Coburg Stadt und Land Aktiv GmbH
Köngliches Souvenir für Sie oder die Daheimgebliebenen: der Genusskorb "Albert" der Genussregion Coburg.Rennsteig. Bestellen Sie ihn direkt nach Hause und freuen Sie sich unter anderem über 1 Flasche Prinz Albert Bier (0,5l), Braugasthof Grosch und vieles mehr!
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Im Geschenkkorb Victoria erwarten Sie leckere Schlemmerein © Coburg Stadt und Land Aktiv GmbH
Im Geschenkkorb Victoria erwarten Sie leckere Schlemmerein © Coburg Stadt und Land Aktiv GmbH
Köngliches Souvenir für Sie oder die Daheimgebliebenen: der Genusskorb "Victoria" der Genussregion Coburg.Rennsteig. Bestellen Sie ihn direkt nach Hause und freuen Sie sich unter anderem über eine Flasche “Queen Victoria´s”-Haselnusslikör (0,1 l), Destillerie Möbus und vieles mehr!
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Queen Victoria als süßer Teddy
Queen Victoria als süßer Teddy
Von Hand gestopfte Jubilee-Edition "Victoria" aus dem Hause Hermann für das Jubiläumsjahr 2019
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Besonderer Teddy in Gestalt von Prinz Albert
Besonderer Teddy in Gestalt von Prinz Albert
Albert von Sachsen-Coburg und Gotha in Teddybar-Gestalt mit klassischer Holzwollfüllung und Brummstimme.
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Vorträge im Jubiläumsjahr "200 Jahre Albert"

Portrait von Prinz Albert © Georgios Kollidas / Stock.Adobe
Portrait von Prinz Albert © Georgios Kollidas / Stock.Adobe
Vortrag von Dr. Eckhard Mönning (Naturkundemuseum Coburg) und Jana Riedel (Queen Mary University und Victoria & Albert Museum, London)
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Orangerie Schloss Rosenau
Orangerie Schloss Rosenau
Jubiläumsreihe der Bayerischen Schlösserverwaltung zum Festjahr "Albert und Victoria von Coburg" Auftakt! Referent: Dipl. Prähist. Hans Gauß, Eisfeld in Kooperation mit dem Colloquium Historicum Wittenbergense
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Schloss Ehrenburg Coburg © BikeArena Sonneberg
Schloss Ehrenburg Coburg © BikeArena Sonneberg
Jubiläumsreihe der Bayerischen Schlösserverwaltung zum Festjahr "Albert und Victoria von Coburg" Alberts Familie. Referenten: Dr. Josef Dreesen, St. Wendel / Jutta Stumm, Coburg
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Eingangsbereich Veste Coburg © Kunstsammlungen der Veste Coburg | Bildautor: Lutz Naumann
Eingangsbereich Veste Coburg © Kunstsammlungen der Veste Coburg | Bildautor: Lutz Naumann
Vortrag in der Großen Hofstube: Der ehemalige Direktor der Royal Collection und Kurator der großen Londoner Ausstellung “Victoria & Albert – Art & Love” im Jubiläumsjahr 2011 spricht über die Sammelleidenschaft des englischen Traumpaares.
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Schloss Ehrenburg Coburg © BikeArena Sonneberg
Schloss Ehrenburg Coburg © BikeArena Sonneberg
Jubiläumsreihe der Bayerischen Schlösserverwaltung zum Festjahr "Albert und Victoria von Coburg" Alberts Wirken. Referent: Dr. Eckhard Mönnig, Coburg
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Veste Coburg im Sommer, Ausblick mit einem Fernrohr
Veste Coburg im Sommer, Ausblick mit einem Fernrohr
Vortrag in der großen Hofstube: Der Ur-Ur-Urenkel von Prinz Albert spricht aus erster Hand über den bedeutendsten Sprössling des Hauses Sachsen-Coburg und Gotha und seine Bedeutung für die Familie bis in die heutige Zeit.
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Veste Coburg Innenbereich bei einer Wanderung
Veste Coburg Innenbereich bei einer Wanderung
Vortrag in der Großen Hofstube: Von Prinz Albert sind zahlreiche Zeichnungen und auch Entwürfe von Architekturen dokumentiert. Im Vortrag werden verschiedene Kunstaufträge vorgestellt und ihre Autorschaft analysiert.
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Veranstaltungen im Jubiläumsjahr "Prinz Albert"

Weitere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2019

Keine Veranstaltungen gefunden.
Mittwoch, 22 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 23 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Königin Victoria und Prinz Albert/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Der ehemalige Direktor der Royal Collection und Kurator der großen Londoner Ausstellung “Victoria & Albert – Art & Love” im Jubiläumsjahr 2011 spricht über die Sammelleidenschaft des englischen Traumpaares. Analysiert werden Kunstankäufe, Bauprojekte und die Geschmacksbildung des viktorianischen England.

Ort: Große Hofstube der Veste, Treffpunkt Museumskasse 1. Burghof.

Öffentlicher Vortrag, kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 24 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Naturkundemuseum

Coburg/Buckingham Palace. Anlässlich ihres 200. Geburtstages am Freitag, 24. Mai 2019, wird ihre Majestät Victoria, Königin des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland, Kaiserin von Indien, Coburg mit einem langersehnten Besuch beehren. Ziel der Reise ist das von ihr sehr geschätzte Naturkunde-Museum. Dort wird sie von 13.00 bis 17.00 Uhr eine gemütliche Teestunde mit typisch englischem Gebäck abhalten, Märchen aus ihrem Königreich erzählen, und jeder Gratulant darf einen Fächer zum Mitnehmen mit Edelsteinen verzieren. Die allseits beliebte Monarchin, selbst Mutter von neun Kindern, freut sich darauf, viele Kinder und Erwachsene willkommen zu heißen!

Königin Victoria und ihr Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha gelten als überaus tierlieb und sehr naturverbunden. Bereits in seiner Coburger Zeit war Prinz Albert ein aktiver Sammler und Förderer der Naturwissenschaften. So bildet das von ihm und seinem Bruder Herzog Ernst II. zusammengetragene „Naturaliencabinet“ den Grundstock der Sammlung des heutigen Naturkunde- Museums. Königin Victoria (alias Dipl.-Biol. Nora Meixner) wird ihren Thron dabei haben und jede Besucherin und jeder Besucher ist eingeladen, die einmalige Gelegenheit zu ergreifen und auf dem englischen Thron Platz zu nehmen. Der Eintritt ist frei!

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 25 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Mit dem Thüringerwald-Verein Coburg e.V. wandern - von Schloss Ehrenburg über Hofgarten, Bausenberg, Oeslau zum Schloss Rosenau, Rödental.

Treffpunkt: 13.00 Uhr vor Schloss Ehrenburg; Rückfahrt mit der Bahn

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 26 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 27 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 28 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Mittwoch, 29 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Donnerstag, 30 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Freitag, 31 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Samstag, 01 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Sonntag, 02 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Montag, 03 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Dienstag, 04 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Städtische Sammlungen Coburg

Prinz Albert wird 200 Jahre alt. Seine Ehe mit Königin Victoria von England galt als glücklich - eine Liebesheirat. Beide galten als Traumpaar des 19. Jahrhunderts. In dem Vortrag in leichter Sprache  mit dem Stadtheimatpfleger Dr. Hubertus Habel werden die Erinnerungen an Prinz Albert und an seine Coburger Aufenthalte lebendig.

Für den Vortrag entstehen keine zusätzlichen Gebühren, nur der Museumseintritt.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Mittwoch, 05 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Donnerstag, 06 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Vortragsreihe greift einzelne Themen der Sonderausstellung auf und erläutert sie mit weiterem Bild- und Quellenmaterial. Dauer jeweils ca. 30 Minuten.

Themen:

Do, 06.06.2019: Königliche Dackel, royale Örtchen und andere Bescherungen

Do, 04.07.2019: Das Volksfest auf der Rosenau - ein Schaustück auf der Weltausstellung 1851

Do, 08.08.2019: Friedrich Fröbels Kindergarten in Deutschland und England

Do, 05.09.2019: Neugotische Schlösser, englische Gärten

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Freitag, 07 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Samstag, 08 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 09 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 10 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 11 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 12 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 13 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Freitag, 14 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Samstag, 15 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Sonntag, 16 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Montag, 17 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Dienstag, 18 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Mittwoch, 19 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Donnerstag, 20 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Freitag, 21 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Samstag, 22 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
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Sonntag, 23 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 24 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Dienstag, 25 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Mittwoch, 26 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 27 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 28 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Samstag, 29 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Sonntag, 30 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Montag, 01 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Dienstag, 02 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Mittwoch, 03 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

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Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha in schottischer Tracht/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Der Ur-Ur-Urenkel von Prinz Albert spricht aus erster Hand über den bedeutendsten Sprössling des Hauses Sachsen-Coburg und Gotha und seine Bedeutung für die Familie bis in die heutige Zeit.

Ort: Große Hofstube der Veste, Treffpunkt Museumskasse 1. Burghof.

Öffentlicher Vortrag, kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich.

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Donnerstag, 04 Juli 2019
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Städtische Sammlungen Coburg

Die Vortragsreihe greift einzelne Themen der Sonderausstellung auf und erläutert sie mit weiterem Bild- und Quellenmaterial. Dauer jeweils ca. 30 Minuten.

Themen:

Do, 06.06.2019: Königliche Dackel, royale Örtchen und andere Bescherungen

Do, 04.07.2019: Das Volksfest auf der Rosenau - ein Schaustück auf der Weltausstellung 1851

Do, 08.08.2019: Friedrich Fröbels Kindergarten in Deutschland und England

Do, 05.09.2019: Neugotische Schlösser, englische Gärten

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Freitag, 05 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Samstag, 06 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 07 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 08 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 09 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 10 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 11 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 12 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 13 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 14 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Montag, 15 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 16 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Mittwoch, 17 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Donnerstag, 18 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Bei dem Bild handelt es sich um die feierliche Einweihung des Albert-Denkmals auf dem Coburger Marktplatz 1865 aus der Haus-Chronik der Alexandrine (Highlight unserer Ausstellung). Copyright: Landesbibliothek Coburg

Am 18. Juli 2019, 17:30 Uhr, eröffnet die Landesbibliothek Coburg die Ausstellung "Heiß geliebt: Albert, Victoria, Bücher" im Rahmen des 200. Doppelgeburtstages des royalen Paares.
Es sprechen Oberbürgermeister Norbert Tessmer, Prinz Hubertus von Sachsen-Coburg und Gotha und die stellvertretende Generaldirektorin der Bayerischen Staatsbibliothek Dr. Dorothea Sommer. Den Eröffnungsvortrag hält Frau Professor Dr. Christa Jansohn, die Inhaberin des Lehrstuhls für Britische Kultur an der Universität Bamberg. Bibliotheksdirektorin Dr. Silvia Pfister führt in die von ihr gestaltete Ausstellung ein. Sie zeigt, welche herausragende Bedeutung Bücher für Königin Victoria und Prinzgemahl Albert hatten. Als besonderes Exponat ist die einzigartige Haus-Chronik der Coburg-Gothaer Herzogin Alexandrine im Original zu bewundern. Alexandrine war die Schwägerin des royalen Paares. Die Chronik handelt ausführlich von der engen Verbundenheit untereinander. 
 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Freitag, 19 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Samstag, 20 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 21 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 22 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 23 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 24 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 25 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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John Samuel Hunt: "Queen's Cup"/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Von Prinz Albert sind zahlreiche Zeichnungen und auch Entwürfe von Architekturen dokumentiert. Immer wieder wird der Prinz als entwerfender und beteiligter Künstler bezeichnet. Im Vortrag werden verschiedene Kunstaufträge vorgestellt und ihre Autorschaft analysiert. Prinz Albert erweist sich nicht nur als allumfassend gebildeter und in allen erdenklichen Bereichen reüssierender Prinzgemahl, sondern auch als ungemein kreativer, gestaltender Staatsmann.

Ort: Große Hofstube der Veste, Treffpunkt Museumskasse 1. Burghof.

Öffentlicher Vortrag, kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 26 Juli 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 27 Juli 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 28 Juli 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 29 Juli 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 30 Juli 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 31 Juli 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 01 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 02 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Samstag, 03 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Sonntag, 04 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Montag, 05 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Dienstag, 06 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Mittwoch, 07 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 08 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Vortragsreihe greift einzelne Themen der Sonderausstellung auf und erläutert sie mit weiterem Bild- und Quellenmaterial. Dauer jeweils ca. 30 Minuten.

Themen:

Do, 06.06.2019: Königliche Dackel, royale Örtchen und andere Bescherungen

Do, 04.07.2019: Das Volksfest auf der Rosenau - ein Schaustück auf der Weltausstellung 1851

Do, 08.08.2019: Friedrich Fröbels Kindergarten in Deutschland und England

Do, 05.09.2019: Neugotische Schlösser, englische Gärten

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 09 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 10 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

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https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 11 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 12 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Dienstag, 13 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 14 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Donnerstag, 15 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 16 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 17 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 18 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 19 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 20 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Mittwoch, 21 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Donnerstag, 22 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Freitag, 23 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Samstag, 24 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 25 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 26 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Was war und was bleibt? Queen Victoria und Prinz Albert damals und heute – historisches Erbe und gegenwärtige Betrachtung.

Die Prinz-Albert-Gesellschaft hat den satzungsmäßigen Zweck, die Erforschung der deutsch-britischen Beziehungen in den Bereichen von Wissenschaft, Kultur und Politik unter besonderer Berücksichtigung der Coburger Beziehungen zu Großbritannien im 19. Jahrhundert ideell und materiell zu fördern und die Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit bekanntzumachen. Zugleich pflegt die Gesellschaft deutsch-britische Kontakte in allen Bereichen. Seit der Gründung 1981 ist Coburg, als ein wichtiger Ort deutsch-britischer Geschichte, Sitz der Gesellschaft und Ort ihrer Aktivitäten. Hier finden beispielsweise die Jahrestagungen der Prinz-Albert-Gesellschaft statt, zu der stets Gäste aus ganz Europa anreisen, um im wissenschaftlichen Austausch gemeinschaftlich zur deutsch-britischen Forschungslandschaft beizutragen. Patron der Gesellschaft ist Seine Königliche Hoheit, der Herzog von Edinburgh, benannt wurde sie nach Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819-1861), der symbolisch steht für die deutsch-britische Geschichte und das gemeinsame Erbe.

Im Jahr 2019 jähren sich die Geburtstage von Queen Victoria (1819-1901) und Prinz Albert zum zweihundertsten Mal. Die Prinz-Albert-Gesellschaft plant vor diesem Hintergrund ein besonderes Jubiläumsprogramm, das kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise einen „Viktorianischen Abend“ und ein Prinz-Albert-Festdinner ebenso miteinschließt wie die Diskussion wissenschaftlicher Fragestellungen im Rahmen eines internationalen und interdisziplinären Forschungssymposiums.

Das Thema fokussiert auf neue Betrachtungen des historischen Wirkens Alberts und Victorias und setzt zugleich Bezüge in die Gegenwart: "200 Jahre danach" wollen wir nicht nur fragen, was Albert und Victoria in der Vergangenheit leisteten, sondern auch ergründen, welche Rolle sie bis in die Gegenwart spielen. Im Zentrum der Betrachtungen sollen folgende Fragestellungen und Erkenntnisinteressen stehen: Wie entwickelte sich die Albert und Victoria - Forschung? Wie war und ist die Darstellung Alberts und Victorias in Kunst, Literatur und Film? Sind sie heute noch in der öffentlichen Wahrnehmung präsent und wie verändert sich das möglicherweise in einem Jubiläumsjahr wie 2019? 

Die Teilnahme am Symposium ist kostenfrei, für die kulturellen Veranstaltungen wird in Teilen Eintritt erhoben. Sie werden gesonderts beworben. 

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Dienstag, 27 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Was war und was bleibt? Queen Victoria und Prinz Albert damals und heute – historisches Erbe und gegenwärtige Betrachtung.

Die Prinz-Albert-Gesellschaft hat den satzungsmäßigen Zweck, die Erforschung der deutsch-britischen Beziehungen in den Bereichen von Wissenschaft, Kultur und Politik unter besonderer Berücksichtigung der Coburger Beziehungen zu Großbritannien im 19. Jahrhundert ideell und materiell zu fördern und die Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit bekanntzumachen. Zugleich pflegt die Gesellschaft deutsch-britische Kontakte in allen Bereichen. Seit der Gründung 1981 ist Coburg, als ein wichtiger Ort deutsch-britischer Geschichte, Sitz der Gesellschaft und Ort ihrer Aktivitäten. Hier finden beispielsweise die Jahrestagungen der Prinz-Albert-Gesellschaft statt, zu der stets Gäste aus ganz Europa anreisen, um im wissenschaftlichen Austausch gemeinschaftlich zur deutsch-britischen Forschungslandschaft beizutragen. Patron der Gesellschaft ist Seine Königliche Hoheit, der Herzog von Edinburgh, benannt wurde sie nach Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819-1861), der symbolisch steht für die deutsch-britische Geschichte und das gemeinsame Erbe.

Im Jahr 2019 jähren sich die Geburtstage von Queen Victoria (1819-1901) und Prinz Albert zum zweihundertsten Mal. Die Prinz-Albert-Gesellschaft plant vor diesem Hintergrund ein besonderes Jubiläumsprogramm, das kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise einen „Viktorianischen Abend“ und ein Prinz-Albert-Festdinner ebenso miteinschließt wie die Diskussion wissenschaftlicher Fragestellungen im Rahmen eines internationalen und interdisziplinären Forschungssymposiums.

Das Thema fokussiert auf neue Betrachtungen des historischen Wirkens Alberts und Victorias und setzt zugleich Bezüge in die Gegenwart: "200 Jahre danach" wollen wir nicht nur fragen, was Albert und Victoria in der Vergangenheit leisteten, sondern auch ergründen, welche Rolle sie bis in die Gegenwart spielen. Im Zentrum der Betrachtungen sollen folgende Fragestellungen und Erkenntnisinteressen stehen: Wie entwickelte sich die Albert und Victoria - Forschung? Wie war und ist die Darstellung Alberts und Victorias in Kunst, Literatur und Film? Sind sie heute noch in der öffentlichen Wahrnehmung präsent und wie verändert sich das möglicherweise in einem Jubiläumsjahr wie 2019? 

Die Teilnahme am Symposium ist kostenfrei, für die kulturellen Veranstaltungen wird in Teilen Eintritt erhoben. Sie werden gesonderts beworben. 

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Mittwoch, 28 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Was war und was bleibt? Queen Victoria und Prinz Albert damals und heute – historisches Erbe und gegenwärtige Betrachtung.

Die Prinz-Albert-Gesellschaft hat den satzungsmäßigen Zweck, die Erforschung der deutsch-britischen Beziehungen in den Bereichen von Wissenschaft, Kultur und Politik unter besonderer Berücksichtigung der Coburger Beziehungen zu Großbritannien im 19. Jahrhundert ideell und materiell zu fördern und die Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit bekanntzumachen. Zugleich pflegt die Gesellschaft deutsch-britische Kontakte in allen Bereichen. Seit der Gründung 1981 ist Coburg, als ein wichtiger Ort deutsch-britischer Geschichte, Sitz der Gesellschaft und Ort ihrer Aktivitäten. Hier finden beispielsweise die Jahrestagungen der Prinz-Albert-Gesellschaft statt, zu der stets Gäste aus ganz Europa anreisen, um im wissenschaftlichen Austausch gemeinschaftlich zur deutsch-britischen Forschungslandschaft beizutragen. Patron der Gesellschaft ist Seine Königliche Hoheit, der Herzog von Edinburgh, benannt wurde sie nach Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819-1861), der symbolisch steht für die deutsch-britische Geschichte und das gemeinsame Erbe.

Im Jahr 2019 jähren sich die Geburtstage von Queen Victoria (1819-1901) und Prinz Albert zum zweihundertsten Mal. Die Prinz-Albert-Gesellschaft plant vor diesem Hintergrund ein besonderes Jubiläumsprogramm, das kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise einen „Viktorianischen Abend“ und ein Prinz-Albert-Festdinner ebenso miteinschließt wie die Diskussion wissenschaftlicher Fragestellungen im Rahmen eines internationalen und interdisziplinären Forschungssymposiums.

Das Thema fokussiert auf neue Betrachtungen des historischen Wirkens Alberts und Victorias und setzt zugleich Bezüge in die Gegenwart: "200 Jahre danach" wollen wir nicht nur fragen, was Albert und Victoria in der Vergangenheit leisteten, sondern auch ergründen, welche Rolle sie bis in die Gegenwart spielen. Im Zentrum der Betrachtungen sollen folgende Fragestellungen und Erkenntnisinteressen stehen: Wie entwickelte sich die Albert und Victoria - Forschung? Wie war und ist die Darstellung Alberts und Victorias in Kunst, Literatur und Film? Sind sie heute noch in der öffentlichen Wahrnehmung präsent und wie verändert sich das möglicherweise in einem Jubiläumsjahr wie 2019? 

Die Teilnahme am Symposium ist kostenfrei, für die kulturellen Veranstaltungen wird in Teilen Eintritt erhoben. Sie werden gesonderts beworben. 

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Donnerstag, 29 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Was war und was bleibt? Queen Victoria und Prinz Albert damals und heute – historisches Erbe und gegenwärtige Betrachtung.

Die Prinz-Albert-Gesellschaft hat den satzungsmäßigen Zweck, die Erforschung der deutsch-britischen Beziehungen in den Bereichen von Wissenschaft, Kultur und Politik unter besonderer Berücksichtigung der Coburger Beziehungen zu Großbritannien im 19. Jahrhundert ideell und materiell zu fördern und die Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit bekanntzumachen. Zugleich pflegt die Gesellschaft deutsch-britische Kontakte in allen Bereichen. Seit der Gründung 1981 ist Coburg, als ein wichtiger Ort deutsch-britischer Geschichte, Sitz der Gesellschaft und Ort ihrer Aktivitäten. Hier finden beispielsweise die Jahrestagungen der Prinz-Albert-Gesellschaft statt, zu der stets Gäste aus ganz Europa anreisen, um im wissenschaftlichen Austausch gemeinschaftlich zur deutsch-britischen Forschungslandschaft beizutragen. Patron der Gesellschaft ist Seine Königliche Hoheit, der Herzog von Edinburgh, benannt wurde sie nach Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819-1861), der symbolisch steht für die deutsch-britische Geschichte und das gemeinsame Erbe.

Im Jahr 2019 jähren sich die Geburtstage von Queen Victoria (1819-1901) und Prinz Albert zum zweihundertsten Mal. Die Prinz-Albert-Gesellschaft plant vor diesem Hintergrund ein besonderes Jubiläumsprogramm, das kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise einen „Viktorianischen Abend“ und ein Prinz-Albert-Festdinner ebenso miteinschließt wie die Diskussion wissenschaftlicher Fragestellungen im Rahmen eines internationalen und interdisziplinären Forschungssymposiums.

Das Thema fokussiert auf neue Betrachtungen des historischen Wirkens Alberts und Victorias und setzt zugleich Bezüge in die Gegenwart: "200 Jahre danach" wollen wir nicht nur fragen, was Albert und Victoria in der Vergangenheit leisteten, sondern auch ergründen, welche Rolle sie bis in die Gegenwart spielen. Im Zentrum der Betrachtungen sollen folgende Fragestellungen und Erkenntnisinteressen stehen: Wie entwickelte sich die Albert und Victoria - Forschung? Wie war und ist die Darstellung Alberts und Victorias in Kunst, Literatur und Film? Sind sie heute noch in der öffentlichen Wahrnehmung präsent und wie verändert sich das möglicherweise in einem Jubiläumsjahr wie 2019? 

Die Teilnahme am Symposium ist kostenfrei, für die kulturellen Veranstaltungen wird in Teilen Eintritt erhoben. Sie werden gesonderts beworben. 

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Freitag, 30 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Was war und was bleibt? Queen Victoria und Prinz Albert damals und heute – historisches Erbe und gegenwärtige Betrachtung.

Die Prinz-Albert-Gesellschaft hat den satzungsmäßigen Zweck, die Erforschung der deutsch-britischen Beziehungen in den Bereichen von Wissenschaft, Kultur und Politik unter besonderer Berücksichtigung der Coburger Beziehungen zu Großbritannien im 19. Jahrhundert ideell und materiell zu fördern und die Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit bekanntzumachen. Zugleich pflegt die Gesellschaft deutsch-britische Kontakte in allen Bereichen. Seit der Gründung 1981 ist Coburg, als ein wichtiger Ort deutsch-britischer Geschichte, Sitz der Gesellschaft und Ort ihrer Aktivitäten. Hier finden beispielsweise die Jahrestagungen der Prinz-Albert-Gesellschaft statt, zu der stets Gäste aus ganz Europa anreisen, um im wissenschaftlichen Austausch gemeinschaftlich zur deutsch-britischen Forschungslandschaft beizutragen. Patron der Gesellschaft ist Seine Königliche Hoheit, der Herzog von Edinburgh, benannt wurde sie nach Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819-1861), der symbolisch steht für die deutsch-britische Geschichte und das gemeinsame Erbe.

Im Jahr 2019 jähren sich die Geburtstage von Queen Victoria (1819-1901) und Prinz Albert zum zweihundertsten Mal. Die Prinz-Albert-Gesellschaft plant vor diesem Hintergrund ein besonderes Jubiläumsprogramm, das kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise einen „Viktorianischen Abend“ und ein Prinz-Albert-Festdinner ebenso miteinschließt wie die Diskussion wissenschaftlicher Fragestellungen im Rahmen eines internationalen und interdisziplinären Forschungssymposiums.

Das Thema fokussiert auf neue Betrachtungen des historischen Wirkens Alberts und Victorias und setzt zugleich Bezüge in die Gegenwart: "200 Jahre danach" wollen wir nicht nur fragen, was Albert und Victoria in der Vergangenheit leisteten, sondern auch ergründen, welche Rolle sie bis in die Gegenwart spielen. Im Zentrum der Betrachtungen sollen folgende Fragestellungen und Erkenntnisinteressen stehen: Wie entwickelte sich die Albert und Victoria - Forschung? Wie war und ist die Darstellung Alberts und Victorias in Kunst, Literatur und Film? Sind sie heute noch in der öffentlichen Wahrnehmung präsent und wie verändert sich das möglicherweise in einem Jubiläumsjahr wie 2019? 

Die Teilnahme am Symposium ist kostenfrei, für die kulturellen Veranstaltungen wird in Teilen Eintritt erhoben. Sie werden gesonderts beworben. 

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Samstag, 31 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Was war und was bleibt? Queen Victoria und Prinz Albert damals und heute – historisches Erbe und gegenwärtige Betrachtung.

Die Prinz-Albert-Gesellschaft hat den satzungsmäßigen Zweck, die Erforschung der deutsch-britischen Beziehungen in den Bereichen von Wissenschaft, Kultur und Politik unter besonderer Berücksichtigung der Coburger Beziehungen zu Großbritannien im 19. Jahrhundert ideell und materiell zu fördern und die Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit bekanntzumachen. Zugleich pflegt die Gesellschaft deutsch-britische Kontakte in allen Bereichen. Seit der Gründung 1981 ist Coburg, als ein wichtiger Ort deutsch-britischer Geschichte, Sitz der Gesellschaft und Ort ihrer Aktivitäten. Hier finden beispielsweise die Jahrestagungen der Prinz-Albert-Gesellschaft statt, zu der stets Gäste aus ganz Europa anreisen, um im wissenschaftlichen Austausch gemeinschaftlich zur deutsch-britischen Forschungslandschaft beizutragen. Patron der Gesellschaft ist Seine Königliche Hoheit, der Herzog von Edinburgh, benannt wurde sie nach Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819-1861), der symbolisch steht für die deutsch-britische Geschichte und das gemeinsame Erbe.

Im Jahr 2019 jähren sich die Geburtstage von Queen Victoria (1819-1901) und Prinz Albert zum zweihundertsten Mal. Die Prinz-Albert-Gesellschaft plant vor diesem Hintergrund ein besonderes Jubiläumsprogramm, das kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise einen „Viktorianischen Abend“ und ein Prinz-Albert-Festdinner ebenso miteinschließt wie die Diskussion wissenschaftlicher Fragestellungen im Rahmen eines internationalen und interdisziplinären Forschungssymposiums.

Das Thema fokussiert auf neue Betrachtungen des historischen Wirkens Alberts und Victorias und setzt zugleich Bezüge in die Gegenwart: "200 Jahre danach" wollen wir nicht nur fragen, was Albert und Victoria in der Vergangenheit leisteten, sondern auch ergründen, welche Rolle sie bis in die Gegenwart spielen. Im Zentrum der Betrachtungen sollen folgende Fragestellungen und Erkenntnisinteressen stehen: Wie entwickelte sich die Albert und Victoria - Forschung? Wie war und ist die Darstellung Alberts und Victorias in Kunst, Literatur und Film? Sind sie heute noch in der öffentlichen Wahrnehmung präsent und wie verändert sich das möglicherweise in einem Jubiläumsjahr wie 2019? 

Die Teilnahme am Symposium ist kostenfrei, für die kulturellen Veranstaltungen wird in Teilen Eintritt erhoben. Sie werden gesonderts beworben. 

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Sonntag, 01 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 02 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 03 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 04 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 05 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Vortragsreihe greift einzelne Themen der Sonderausstellung auf und erläutert sie mit weiterem Bild- und Quellenmaterial. Dauer jeweils ca. 30 Minuten.

Themen:

Do, 06.06.2019: Königliche Dackel, royale Örtchen und andere Bescherungen

Do, 04.07.2019: Das Volksfest auf der Rosenau - ein Schaustück auf der Weltausstellung 1851

Do, 08.08.2019: Friedrich Fröbels Kindergarten in Deutschland und England

Do, 05.09.2019: Neugotische Schlösser, englische Gärten

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 06 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Samstag, 07 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Museumsnacht 2018/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Coburgs schönste Nacht lockt mit Lichtinstallationen, Musik und Programm jährlich tausende Besucher auf und in die Veste. Sie lassen sich verzaubern vom unvergleichlichen Flair des illuminierten Hofgartens, den wunderschön beleuchteten Burghöfen und der Musik. Für kulinarische Genüsse ist bestens gesorgt. Über die Spielorte und Aktionen der Museumsnacht informiert im Vorfeld ein gedrucktes Programm und die Website www.museumsnacht-coburg.de.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Sonntag, 08 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 09 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 10 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 11 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 12 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 13 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

zur Veranstaltung
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

zur Veranstaltung
Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 14 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 15 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 16 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 17 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 18 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 19 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 20 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 21 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 22 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 23 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 24 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 25 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 26 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 27 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 28 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 29 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 30 September 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Dienstag, 01 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Mittwoch, 02 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Donnerstag, 03 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Freitag, 04 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Samstag, 05 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Sonntag, 06 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Montag, 07 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Dienstag, 08 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Mittwoch, 09 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Donnerstag, 10 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Freitag, 11 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Samstag, 12 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Sonntag, 13 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Montag, 14 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Dienstag, 15 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Mittwoch, 16 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Donnerstag, 17 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Freitag, 18 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Samstag, 19 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Sonntag, 20 Oktober 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Montag, 21 Oktober 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Dienstag, 22 Oktober 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Mittwoch, 23 Oktober 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Donnerstag, 24 Oktober 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Freitag, 25 Oktober 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Samstag, 26 Oktober 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Sonntag, 27 Oktober 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Montag, 28 Oktober 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Dienstag, 29 Oktober 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Mittwoch, 30 Oktober 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Donnerstag, 31 Oktober 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Freitag, 01 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Samstag, 02 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Sonntag, 03 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Dienstag, 05 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Mittwoch, 06 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Donnerstag, 07 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Freitag, 08 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Samstag, 09 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Sonntag, 10 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Dienstag, 12 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Mittwoch, 13 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Donnerstag, 14 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Freitag, 15 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Samstag, 16 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Sonntag, 17 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Dienstag, 19 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Mittwoch, 20 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Donnerstag, 21 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Freitag, 22 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Samstag, 23 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Sonntag, 24 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Dienstag, 26 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Mittwoch, 27 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Donnerstag, 28 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Freitag, 29 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Samstag, 30 November 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Sonntag, 01 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Dienstag, 03 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Mittwoch, 04 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Donnerstag, 05 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Freitag, 06 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Samstag, 07 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Sonntag, 08 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Dienstag, 10 Dezember 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Mittwoch, 11 Dezember 2019
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Donnerstag, 12 Dezember 2019
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Freitag, 13 Dezember 2019
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Samstag, 14 Dezember 2019
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Sonntag, 15 Dezember 2019
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Dienstag, 17 Dezember 2019
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

Die Ausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden und Aquarellen aus dem Bestand der Städtischen Sammlungen Coburg gibt Einblicke in die Entstehung eines Bühnenbilds und vermittelt ein Gefühl für die Inspiration des Malers.

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Mittwoch, 18 Dezember 2019
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Donnerstag, 19 Dezember 2019
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Freitag, 20 Dezember 2019
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Samstag, 21 Dezember 2019
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Sonntag, 22 Dezember 2019
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Mittwoch, 25 Dezember 2019
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Donnerstag, 26 Dezember 2019
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Freitag, 27 Dezember 2019
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Samstag, 28 Dezember 2019
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Sonntag, 29 Dezember 2019
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Montag, 30 Dezember 2019
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Donnerstag, 02 Januar 2020
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Freitag, 03 Januar 2020
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Samstag, 04 Januar 2020
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Sonntag, 05 Januar 2020
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Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Montag, 06 Januar 2020
Städtische Sammlungen Coburg

Max Brückner (1836 – 1919) beeindruckte sowohl die Theaterwelt als auch zahlreiche Fürsten mit seiner realistischen Darstellung der Natur, die er ebenso für mythologische oder heroische Landschaften anwandte. Besonders fallen die lebhaften Szenarien ins Auge. Selbst Richard Wagner war davon fasziniert. Prinz Albert ermöglichte ihm, sich in London weiterzubilden. Im Gegenzug machten seine Werke die Namen „Brückner“ und „Coburg“ europaweit bekannt.

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Auf Prinz Alberts Spuren in Coburg.Rennsteig

Schloss Rosenau in Rödental bei Coburg © Henry Czauderna | thueringen.info
Schloss Rosenau in Rödental bei Coburg © Henry Czauderna | thueringen.info
Schloss Rosenau gehörte zu Queen Victorias Lieblingsorten. Vielleicht lag das daran, dass dort ihr geliebter Mann Albert von Sachsen-Coburg und Gotha geboren wurde. Das Anwesen liegt etwas außerhalb in einem romantischen englischen Landschaftspark und bietet prachtvolle Räumlichkeiten und originales Mobiliar, das besichtigt werden kann. Herausragend sind Marmorsaal und Orangerie.
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Die Ernstfarm wurde 1878 als Musterfarm nach Englischem Vorbild von Herzog Ernst II, auf Anraten seines Bruders Albert, errichtet und 1879 fertiggestellt. Seit 2007 befinden sich 14 Betriebe aus den Bereichen Gastronomie, Handwerk, Naturkost, Design, Raumausstattung und Pferdehaltung auf der Ernstfarm.
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Schloss Callenberg Garten
Schloss Callenberg Garten
Das prächtige Jagdschloss diente einst als Sommerresidenz der Coburger Herzöge und befindet sich noch heute im Besitz der Adelsfamilie.
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