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Wir feiern! 200. Geburtstag von Prinz Albert und seiner Frau Victoria

Der Prinzgemahl Albert spiel auf dem Klavier neben ihm seine Frau Victoria und dahinter Mendelssohn © Archivist / adobe.stock.com

Im Jahr 2019 feiert die Urlaubsregion Coburg.Rennsteig das Jubiläumsjahr "200 Jahre Prinz Albert". In diesem Jahr wäre der Prinzgemahl, Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, 200 Jahre alt geworden. Auch seine berühmte Frau, Victoria, hätte 2019 ihren 200. Geburtstag feiern können. Die Besucher der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig erwartet 2019 deshalb ein qualitativ hochwertiges Angebot rund um das Herzogspaar.

Geboren wurde Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha im Jahr 1819 in der Nähe von Coburg, genauer im Schloss Rosenau in Rödental. 1840 heiratete er seine Cousine Victoria, die kurz nach ihrem 18. Geburtstag Königin des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Irland, später auch Kaiserin von Indien, wurde. Prinz Albert wurde zu Victoria's Berater, ab 1857 durfte er auch den Titel "Prinzgemahl" tragen. Es wird berichtet, dass es Prinz Albert war, der den Brauch des Weihnachtsbaumaufstellens von seiner deutschen Heimat in das Vereinigte Königreich exportierte. Leider verstarb Albert im Alter von nur 42 Jahren an einer Typhus Erkrankung. Daraufhin baute Queen Victoria einen innigen und langanhaltenden Totenkult um ihren geliebten Mann auf, so ließ sie beispielsweise zahlreiche Denkmäler errichten. 

Die Ahnen der Queen: Sachsen Coburgs Hochzeit mit der Macht Doku (2013)

Führungen im Jubiläumsjahr "Albert & Victoria"

Sommeransicht der Veste Coburg © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
01.01.-31.12.2019 I Coburg
Sonderführungen zum Haus Sachsen-Coburg und Gotha im Fürstenbau für Gruppen

Die Kunstsammlungen der Veste Coburg bieten Ihnen auf Anfrage eine 75-minütige Sonderführung an, bei der Sie Hintergründe und Wissenswertes zum royalen Coburg erfahren werden.

Ehrenburg Coburg
04.07.2019 I Coburg
"Alberts Umgebung" Schloss Ehrenburg

Schloss Ehrenburg: Jürgen Bauer und Matthias Wagner der Bayer. Schlösserverwaltung führen Sie unter dem Motto "Ein Schloss ist auch nur ein großes Haus - Maßnahmen des Bauunterhalts an Prinz Alberts Familiensitz". 18 Uhr I Eintritt frei

Übernachtungstipps rund um das Jubiläumsjahr

Ausstellungen zu "200 Jahre Prinz Albert"

Naturkundemuseum Coburg, Außenansicht vom Hofgarten aus
17.03. - 29.09.2019 I Naturkundemuseum Coburg
Auf den Spuren von Queen Victoria und Prinz Albert in England und Schottland

Die Ausstellung wurde von Ronald Bellstedt (Gotha) zusammengestellt, der während seiner zahlreichen Reisen auf die Britischen Inseln auch auf den Spuren der Royals wandelt.

Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, Herzog zu Sachsen und Prinzgemahl von Großbritannien und Irland © Henry Czauderna / adobe.stock.com
19.05. - 08.09.2019 I Coburger Puppenmuseum
„Typisch british – very deutsch.“ Victoria & Albert als Kulturvermittler“

Das Coburger Puppenmuseum widmet sich in dieser Ausstellung dem Kulturtransfer zwischen Deutschland und England im Victorianischen Zeitalter. Die Ausstellung zeigt an Hand einiger Beispiele, wie Queen Victoria und Prinz Albert selbst durch ihre Persönlichkeiten und Biographien als Kulturvermittler fungierten.

Bühne Landestheater Coburg © Landestheater Coburg
07.09.2019 - 06 01.2020 I Ausstellungsraum Rückertstraße 3 Coburg
Ausstellung "Theater - Bild - Prinz"

Sonderausstellung zu Max Brückner wie er die Welt sah und wie er mit Hilfe von Prinz Albert und Queen Victoria einer der innovativsten und erfolgreichsten Bühnenbildmaler der Geschichte wurde.

Sonderausstellung Orkney-Inseln Naturkundemuseum © Naturkundemuseum Coburg
12.10.2019 - 19.04.2020 I Naturkundemuseum Coburg
Die Orkney-Inseln - Schottlands Vorposten zwischen Atlantik und Nordsee

Sonderausstellung

Besondere Produkte im Jubiläumsjahr "200 Jahre Albert"

Besondere Sammlerbären Albert und Victoria als Teddybären © Martin Bären
Besondere Sammlerbären Albert und Victoria als Teddybären © Martin Bären
Das niedlichste Königspaar das Sie sich vorstellen können! Die Sammler-Bären von der Firma Martin Bären, Höhe 40cm, gekleidet als Albert & Victoria.
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Mops Schlüsselanhänger © Erich Bohl Plüschspielwaren
Mops Schlüsselanhänger © Erich Bohl Plüschspielwaren
Queen Victoria war ein großer Hundefan und Tierschützerin. Besonders liebte sie den Mops und gab im Laufe Ihres Lebens mehr als 30 Möpsen ein königliches Zuhause.
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The British Corner | Coburg © The British Corner
The British Corner | Coburg © The British Corner
Britische Wohnaccessoires, Spezialitäten aus Großbritannien und ein Tea Room gibt es im British Corner in Coburg. Genießen Sie einen Cream Tea während der Tea Time, mit Scones & co.
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Der Genusskorb bringt Ihnen den königlichen Genuss nach Hause © Coburg Stadt und Land Aktiv GmbH
Der Genusskorb bringt Ihnen den königlichen Genuss nach Hause © Coburg Stadt und Land Aktiv GmbH
Eine kulinarische Reise in die königliche Welt von Queen Victoria und Prinzgemahl Albert. Bestellen Sie sich den royalen Genuss direkt zu Ihnen nach Hause oder überaschen Sie eine/n Liebe/n mit diesem besonderen Souvenir!
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Bestellen Sie sich den royalen Genuss aus dem Ccburger Land in Form eines Geschenkkorbes direkt nach Hause. Schönes Geschenk für Männer. © Coburg Stadt und Land Aktiv GmbH
Bestellen Sie sich den royalen Genuss aus dem Ccburger Land in Form eines Geschenkkorbes direkt nach Hause. Schönes Geschenk für Männer. © Coburg Stadt und Land Aktiv GmbH
Köngliches Souvenir für Sie oder die Daheimgebliebenen: der Genusskorb "Albert" der Genussregion Coburg.Rennsteig. Bestellen Sie ihn direkt nach Hause und freuen Sie sich unter anderem über 1 Flasche Prinz Albert Bier (0,5l), Braugasthof Grosch und vieles mehr!
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Im Geschenkkorb Victoria erwarten Sie leckere Schlemmerein © Coburg Stadt und Land Aktiv GmbH
Im Geschenkkorb Victoria erwarten Sie leckere Schlemmerein © Coburg Stadt und Land Aktiv GmbH
Köngliches Souvenir für Sie oder die Daheimgebliebenen: der Genusskorb "Victoria" der Genussregion Coburg.Rennsteig. Bestellen Sie ihn direkt nach Hause und freuen Sie sich unter anderem über eine Flasche “Queen Victoria´s”-Haselnusslikör (0,1 l), Destillerie Möbus und vieles mehr!
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Vorträge im Jubiläumsjahr "200 Jahre Albert"

Portrait von Prinz Albert © Georgios Kollidas / Stock.Adobe
Portrait von Prinz Albert © Georgios Kollidas / Stock.Adobe
Vortrag von Dr. Eckhard Mönning (Naturkundemuseum Coburg) und Jana Riedel (Queen Mary University und Victoria & Albert Museum, London)
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Orangerie Schloss Rosenau
Orangerie Schloss Rosenau
Jubiläumsreihe der Bayerischen Schlösserverwaltung zum Festjahr "Albert und Victoria von Coburg" Auftakt! Referent: Dipl. Prähist. Hans Gauß, Eisfeld in Kooperation mit dem Colloquium Historicum Wittenbergense
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Schloss Ehrenburg Coburg © BikeArena Sonneberg
Schloss Ehrenburg Coburg © BikeArena Sonneberg
Jubiläumsreihe der Bayerischen Schlösserverwaltung zum Festjahr "Albert und Victoria von Coburg" Alberts Familie. Referenten: Dr. Josef Dreesen, St. Wendel / Jutta Stumm, Coburg
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Eingangsbereich Veste Coburg © Kunstsammlungen der Veste Coburg | Bildautor: Lutz Naumann
Eingangsbereich Veste Coburg © Kunstsammlungen der Veste Coburg | Bildautor: Lutz Naumann
Vortrag in der Großen Hofstube: Der ehemalige Direktor der Royal Collection und Kurator der großen Londoner Ausstellung “Victoria & Albert – Art & Love” im Jubiläumsjahr 2011 spricht über die Sammelleidenschaft des englischen Traumpaares.
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Schloss Ehrenburg Coburg © BikeArena Sonneberg
Schloss Ehrenburg Coburg © BikeArena Sonneberg
Jubiläumsreihe der Bayerischen Schlösserverwaltung zum Festjahr "Albert und Victoria von Coburg" Alberts Wirken. Referent: Dr. Eckhard Mönnig, Coburg
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Veste Coburg im Sommer, Ausblick mit einem Fernrohr
Veste Coburg im Sommer, Ausblick mit einem Fernrohr
Vortrag in der großen Hofstube: Der Ur-Ur-Urenkel von Prinz Albert spricht aus erster Hand über den bedeutendsten Sprössling des Hauses Sachsen-Coburg und Gotha und seine Bedeutung für die Familie bis in die heutige Zeit.
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Veste Coburg Innenbereich bei einer Wanderung
Veste Coburg Innenbereich bei einer Wanderung
Vortrag in der Großen Hofstube: Von Prinz Albert sind zahlreiche Zeichnungen und auch Entwürfe von Architekturen dokumentiert. Im Vortrag werden verschiedene Kunstaufträge vorgestellt und ihre Autorschaft analysiert.
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Veranstaltungen im Jubiläumsjahr "Prinz Albert"

Veste Coburg © Rainer Brabec | Motiv: Veste Coburg
16.& 19.05.2019 I Veste Coburg
Ein royales Geburtstagsfrühstück mit der Queen!

Birgitt Jäckel-Beck führt als Queen Victoria durch den Fürstenbau der Veste Coburg.

Frühstück im Romantik Hotel Goldene Traube © Romantik Hotel Goldene Traube
22. & 25.08.2019 I
Besuch aus Gotha

Die Großmutter von Prinz Albert, Karoline Amalie von Sachsen-Gotha-Altenburg, empfängt zum 200. Geburtstag ihres Lieblingsenkels zu Frühstück und Rundgang.

Park Rosenau Rödental mit Blick zum Schloss Rosenau
25.08.2019 I Schloss & Park Rosenau
Festtag auf Schloss Rosenau am Vortrag von Prinz Alberts Geburtstag

Jubiläumsreihe der Bayerischen Schlösserverwaltung zum Festjahr "Albert und Victoria von Coburg": Alberts Heimat

Die royale Familie beim Tanz © Archivist / adobe.stock.com
September 2019 I Schloss Ehrenburg
Albert und Victoria - Das Musical

Erzählt wird die Geschichte der englischen Königin Victoria und ihres deutschen Ehemannes Albert von Coburg im Spannungsfeld zwischen Liebe und knallharter Politik im aufstrebenden British Empire.

Weitere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2019

Keine Veranstaltungen gefunden.
Montag, 18 März 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

zur Veranstaltung
Dienstag, 19 März 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Bei der Ausstellungseröffnung geht es um alte und neue Techniken der Fotografie.

 

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 20 März 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 21 März 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 22 März 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung
Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 23 März 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 24 März 2019
Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 25 März 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 26 März 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 27 März 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 28 März 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 29 März 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 30 März 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Sonntag, 31 März 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Montag, 01 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 02 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 03 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 04 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

zur Veranstaltung
Freitag, 05 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Rückertkreis

RÜCKERTKREIS VORTRAG

“Prinz Albert in Bildern“ von Frau Dr. Natalie Gutgesell

Die Kunsthistorikerin Dr. Natalie Gutgesell (Bad Staffelstein)   

präsentiert beim Rückertkreis zur Wiederkehr

des 200. Geburtstages von Prinz Albert von Sachsen-Coburg-                                        

Gotha mediale Bildinszenierungen des Prinzgemahls. 

  Eintritt: Frei

 Ort: Jagdschloss / Haus des Gastes

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 06 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 07 April 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 08 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Staatsarchiv Coburg

Als im Februar 1840 die Ehe zwischen dem Prinzen Albert von Sachsen-Coburg (1819-1861) und seiner Cousine Victoria (1819-1901), der Königin von Großbritannien, geschlossen wurde, begann eine der schönsten königlichen Liebesgeschichten des romantischen Zeitalters. Im Gegensatz zu den meisten, aus dynastischen Gründen verbundenen Herrscherpaaren waren Albert und Victoria aufs innigste einander zugewandt. Davon zeugen die erhaltenen Briefe der beiden ebenso wie Alberts eigene Liedkompositionen. Der kunstsinnige Prinzgemahl scheute sich nicht, in Worten, aber auch auf musikalischem Wege seiner Liebe zu seiner Gattin Ausdruck zu verleihen. Und so kann sich auch der heutige Zuhörer noch schwärmerischem Überschwang der Gefühle hingeben, wenn ein Lied Alberts beginnt: „Ausströmen möchte ich meine Seele in Deine Brust…“. Judith Kuhn (Sopran) und Martin Trepl (Tenor) vom Landestheater Coburg werden den Vortrag musikalisch begleiten und die Briefe und Kompositionen zu neuem Leben erwecken. In Kooperation mit dem Landestheater und der Landesbibliothek Coburg.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 09 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 10 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 11 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 12 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 13 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

zur Veranstaltung
Sonntag, 14 April 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

zur Veranstaltung
Montag, 15 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

zur Veranstaltung
Dienstag, 16 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 17 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 18 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 19 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 20 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 21 April 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 22 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 23 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 24 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 25 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 26 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 27 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 28 April 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 29 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 30 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 01 Mai 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 02 Mai 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 03 Mai 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 04 Mai 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 05 Mai 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 06 Mai 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 07 Mai 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 08 Mai 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 09 Mai 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 10 Mai 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 11 Mai 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 12 Mai 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 13 Mai 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 14 Mai 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 15 Mai 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 16 Mai 2019
Birgitt Jäckel-Beck als Queen Victoria/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein royales Geburtstagsfrühstück mit der Queen! Birgitt Jäckel-Beck führt als Queen Victoria durch den Fürstenbau

Kosten: 15 € für Frühstück, Eintritt und Sonderführung. Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste.

Weitere Informationen gibt es unter Tel. 09561/879-19 bei Thomas Höpp.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldung ist erforderlich (t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de)

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 17 Mai 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 18 Mai 2019

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 19 Mai 2019
Birgitt Jäckel-Beck als Queen Victoria/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein royales Geburtstagsfrühstück mit der Queen! Birgitt Jäckel-Beck führt als Queen Victoria durch den Fürstenbau

Kosten: 15 € für Frühstück und Sonderführung.  Für den Internationalen Museumstag, der zeitgleich auf der Veste stattfindet, stärken sich die Teilnehmer zum Abschluss mit einer königlichen Bratwurst und fränkischem Bier (im Preis enthalten). Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste.

Weitere Informationen gibt es unter Tel. 09561/879-19 bei Thomas Höpp.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldung ist erforderlich (t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de)

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Städtische Sammlungen Coburg

Am Internationalen Museumstag (Sonntag, den 19. Mai 2019) eröffnet Herr Oberbürgermeister Norbert Tessmer um 11.00 Uhr die Ausstellung "Typisch British, very deutsch. Victoria & Albert als Kulturvermittler" im Puppenmuseum. Die Ausstellung steht im Zusammenhang mit dem 200. Geburtsjubiläum von Queen Victoria und Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, welches in Coburg im Jahr 2019 gefeiert wird. Am Internationalen Museumstag kann sie bis 16.00 Uhr kostenfrei besucht werden.

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 20 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 21 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 22 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 23 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Königin Victoria und Prinz Albert/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Der ehemalige Direktor der Royal Collection und Kurator der großen Londoner Ausstellung “Victoria & Albert – Art & Love” im Jubiläumsjahr 2011 spricht über die Sammelleidenschaft des englischen Traumpaares. Analysiert werden Kunstankäufe, Bauprojekte und die Geschmacksbildung des viktorianischen England.

Ort: Große Hofstube der Veste, Treffpunkt Museumskasse 1. Burghof.

Öffentlicher Vortrag, kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 24 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 25 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Mit dem Thüringerwald-Verein Coburg e.V. wandern - von Schloss Ehrenburg über Hofgarten, Bausenberg, Oeslau zum Schloss Rosenau, Rödental.

Treffpunkt: 13.00 Uhr vor Schloss Ehrenburg; Rückfahrt mit der Bahn

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 26 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 27 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 28 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 29 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Donnerstag, 30 Mai 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Freitag, 31 Mai 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 01 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Sonntag, 02 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Montag, 03 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Dienstag, 04 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 05 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Donnerstag, 06 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Freitag, 07 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Samstag, 08 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 09 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 10 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 11 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 12 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Donnerstag, 13 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 14 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Samstag, 15 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Sonntag, 16 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Montag, 17 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Dienstag, 18 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Mittwoch, 19 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Donnerstag, 20 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Freitag, 21 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Samstag, 22 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 23 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 24 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 25 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 26 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Donnerstag, 27 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 28 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Samstag, 29 Juni 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Sonntag, 30 Juni 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Montag, 01 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Dienstag, 02 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Mittwoch, 03 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha in schottischer Tracht/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Der Ur-Ur-Urenkel von Prinz Albert spricht aus erster Hand über den bedeutendsten Sprössling des Hauses Sachsen-Coburg und Gotha und seine Bedeutung für die Familie bis in die heutige Zeit.

Ort: Große Hofstube der Veste, Treffpunkt Museumskasse 1. Burghof.

Öffentlicher Vortrag, kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich.

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Donnerstag, 04 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Freitag, 05 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Samstag, 06 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Sonntag, 07 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Montag, 08 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Dienstag, 09 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 10 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 11 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 12 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 13 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 14 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 15 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Dienstag, 16 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Mittwoch, 17 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Donnerstag, 18 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Freitag, 19 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Samstag, 20 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Sonntag, 21 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Montag, 22 Juli 2019
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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 23 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 24 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 25 Juli 2019
Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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John Samuel Hunt: "Queen's Cup"/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Von Prinz Albert sind zahlreiche Zeichnungen und auch Entwürfe von Architekturen dokumentiert. Immer wieder wird der Prinz als entwerfender und beteiligter Künstler bezeichnet. Im Vortrag werden verschiedene Kunstaufträge vorgestellt und ihre Autorschaft analysiert. Prinz Albert erweist sich nicht nur als allumfassend gebildeter und in allen erdenklichen Bereichen reüssierender Prinzgemahl, sondern auch als ungemein kreativer, gestaltender Staatsmann.

Ort: Große Hofstube der Veste, Treffpunkt Museumskasse 1. Burghof.

Öffentlicher Vortrag, kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 26 Juli 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 27 Juli 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 28 Juli 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 29 Juli 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Dienstag, 30 Juli 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Mittwoch, 31 Juli 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 01 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 02 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 03 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 04 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 05 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 06 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 07 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Donnerstag, 08 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 09 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Samstag, 10 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Sonntag, 11 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 12 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 13 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Mittwoch, 14 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Donnerstag, 15 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 16 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Samstag, 17 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Sonntag, 18 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Montag, 19 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Dienstag, 20 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Mittwoch, 21 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Donnerstag, 22 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 23 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

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Samstag, 24 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 25 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 26 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Was war und was bleibt? Queen Victoria und Prinz Albert damals und heute – historisches Erbe und gegenwärtige Betrachtung.

Die Prinz-Albert-Gesellschaft hat den satzungsmäßigen Zweck, die Erforschung der deutsch-britischen Beziehungen in den Bereichen von Wissenschaft, Kultur und Politik unter besonderer Berücksichtigung der Coburger Beziehungen zu Großbritannien im 19. Jahrhundert ideell und materiell zu fördern und die Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit bekanntzumachen. Zugleich pflegt die Gesellschaft deutsch-britische Kontakte in allen Bereichen. Seit der Gründung 1981 ist Coburg, als ein wichtiger Ort deutsch-britischer Geschichte, Sitz der Gesellschaft und Ort ihrer Aktivitäten. Hier finden beispielsweise die Jahrestagungen der Prinz-Albert-Gesellschaft statt, zu der stets Gäste aus ganz Europa anreisen, um im wissenschaftlichen Austausch gemeinschaftlich zur deutsch-britischen Forschungslandschaft beizutragen. Patron der Gesellschaft ist Seine Königliche Hoheit, der Herzog von Edinburgh, benannt wurde sie nach Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819-1861), der symbolisch steht für die deutsch-britische Geschichte und das gemeinsame Erbe.

Im Jahr 2019 jähren sich die Geburtstage von Queen Victoria (1819-1901) und Prinz Albert zum zweihundertsten Mal. Die Prinz-Albert-Gesellschaft plant vor diesem Hintergrund ein besonderes Jubiläumsprogramm, das kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise einen „Viktorianischen Abend“ und ein Prinz-Albert-Festdinner ebenso miteinschließt wie die Diskussion wissenschaftlicher Fragestellungen im Rahmen eines internationalen und interdisziplinären Forschungssymposiums.

Das Thema fokussiert auf neue Betrachtungen des historischen Wirkens Alberts und Victorias und setzt zugleich Bezüge in die Gegenwart: "200 Jahre danach" wollen wir nicht nur fragen, was Albert und Victoria in der Vergangenheit leisteten, sondern auch ergründen, welche Rolle sie bis in die Gegenwart spielen. Im Zentrum der Betrachtungen sollen folgende Fragestellungen und Erkenntnisinteressen stehen: Wie entwickelte sich die Albert und Victoria - Forschung? Wie war und ist die Darstellung Alberts und Victorias in Kunst, Literatur und Film? Sind sie heute noch in der öffentlichen Wahrnehmung präsent und wie verändert sich das möglicherweise in einem Jubiläumsjahr wie 2019? 

Die Teilnahme am Symposium ist kostenfrei, für die kulturellen Veranstaltungen wird in Teilen Eintritt erhoben. Sie werden gesonderts beworben. 

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Dienstag, 27 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Was war und was bleibt? Queen Victoria und Prinz Albert damals und heute – historisches Erbe und gegenwärtige Betrachtung.

Die Prinz-Albert-Gesellschaft hat den satzungsmäßigen Zweck, die Erforschung der deutsch-britischen Beziehungen in den Bereichen von Wissenschaft, Kultur und Politik unter besonderer Berücksichtigung der Coburger Beziehungen zu Großbritannien im 19. Jahrhundert ideell und materiell zu fördern und die Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit bekanntzumachen. Zugleich pflegt die Gesellschaft deutsch-britische Kontakte in allen Bereichen. Seit der Gründung 1981 ist Coburg, als ein wichtiger Ort deutsch-britischer Geschichte, Sitz der Gesellschaft und Ort ihrer Aktivitäten. Hier finden beispielsweise die Jahrestagungen der Prinz-Albert-Gesellschaft statt, zu der stets Gäste aus ganz Europa anreisen, um im wissenschaftlichen Austausch gemeinschaftlich zur deutsch-britischen Forschungslandschaft beizutragen. Patron der Gesellschaft ist Seine Königliche Hoheit, der Herzog von Edinburgh, benannt wurde sie nach Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819-1861), der symbolisch steht für die deutsch-britische Geschichte und das gemeinsame Erbe.

Im Jahr 2019 jähren sich die Geburtstage von Queen Victoria (1819-1901) und Prinz Albert zum zweihundertsten Mal. Die Prinz-Albert-Gesellschaft plant vor diesem Hintergrund ein besonderes Jubiläumsprogramm, das kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise einen „Viktorianischen Abend“ und ein Prinz-Albert-Festdinner ebenso miteinschließt wie die Diskussion wissenschaftlicher Fragestellungen im Rahmen eines internationalen und interdisziplinären Forschungssymposiums.

Das Thema fokussiert auf neue Betrachtungen des historischen Wirkens Alberts und Victorias und setzt zugleich Bezüge in die Gegenwart: "200 Jahre danach" wollen wir nicht nur fragen, was Albert und Victoria in der Vergangenheit leisteten, sondern auch ergründen, welche Rolle sie bis in die Gegenwart spielen. Im Zentrum der Betrachtungen sollen folgende Fragestellungen und Erkenntnisinteressen stehen: Wie entwickelte sich die Albert und Victoria - Forschung? Wie war und ist die Darstellung Alberts und Victorias in Kunst, Literatur und Film? Sind sie heute noch in der öffentlichen Wahrnehmung präsent und wie verändert sich das möglicherweise in einem Jubiläumsjahr wie 2019? 

Die Teilnahme am Symposium ist kostenfrei, für die kulturellen Veranstaltungen wird in Teilen Eintritt erhoben. Sie werden gesonderts beworben. 

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Mittwoch, 28 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Was war und was bleibt? Queen Victoria und Prinz Albert damals und heute – historisches Erbe und gegenwärtige Betrachtung.

Die Prinz-Albert-Gesellschaft hat den satzungsmäßigen Zweck, die Erforschung der deutsch-britischen Beziehungen in den Bereichen von Wissenschaft, Kultur und Politik unter besonderer Berücksichtigung der Coburger Beziehungen zu Großbritannien im 19. Jahrhundert ideell und materiell zu fördern und die Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit bekanntzumachen. Zugleich pflegt die Gesellschaft deutsch-britische Kontakte in allen Bereichen. Seit der Gründung 1981 ist Coburg, als ein wichtiger Ort deutsch-britischer Geschichte, Sitz der Gesellschaft und Ort ihrer Aktivitäten. Hier finden beispielsweise die Jahrestagungen der Prinz-Albert-Gesellschaft statt, zu der stets Gäste aus ganz Europa anreisen, um im wissenschaftlichen Austausch gemeinschaftlich zur deutsch-britischen Forschungslandschaft beizutragen. Patron der Gesellschaft ist Seine Königliche Hoheit, der Herzog von Edinburgh, benannt wurde sie nach Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819-1861), der symbolisch steht für die deutsch-britische Geschichte und das gemeinsame Erbe.

Im Jahr 2019 jähren sich die Geburtstage von Queen Victoria (1819-1901) und Prinz Albert zum zweihundertsten Mal. Die Prinz-Albert-Gesellschaft plant vor diesem Hintergrund ein besonderes Jubiläumsprogramm, das kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise einen „Viktorianischen Abend“ und ein Prinz-Albert-Festdinner ebenso miteinschließt wie die Diskussion wissenschaftlicher Fragestellungen im Rahmen eines internationalen und interdisziplinären Forschungssymposiums.

Das Thema fokussiert auf neue Betrachtungen des historischen Wirkens Alberts und Victorias und setzt zugleich Bezüge in die Gegenwart: "200 Jahre danach" wollen wir nicht nur fragen, was Albert und Victoria in der Vergangenheit leisteten, sondern auch ergründen, welche Rolle sie bis in die Gegenwart spielen. Im Zentrum der Betrachtungen sollen folgende Fragestellungen und Erkenntnisinteressen stehen: Wie entwickelte sich die Albert und Victoria - Forschung? Wie war und ist die Darstellung Alberts und Victorias in Kunst, Literatur und Film? Sind sie heute noch in der öffentlichen Wahrnehmung präsent und wie verändert sich das möglicherweise in einem Jubiläumsjahr wie 2019? 

Die Teilnahme am Symposium ist kostenfrei, für die kulturellen Veranstaltungen wird in Teilen Eintritt erhoben. Sie werden gesonderts beworben. 

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Donnerstag, 29 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Was war und was bleibt? Queen Victoria und Prinz Albert damals und heute – historisches Erbe und gegenwärtige Betrachtung.

Die Prinz-Albert-Gesellschaft hat den satzungsmäßigen Zweck, die Erforschung der deutsch-britischen Beziehungen in den Bereichen von Wissenschaft, Kultur und Politik unter besonderer Berücksichtigung der Coburger Beziehungen zu Großbritannien im 19. Jahrhundert ideell und materiell zu fördern und die Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit bekanntzumachen. Zugleich pflegt die Gesellschaft deutsch-britische Kontakte in allen Bereichen. Seit der Gründung 1981 ist Coburg, als ein wichtiger Ort deutsch-britischer Geschichte, Sitz der Gesellschaft und Ort ihrer Aktivitäten. Hier finden beispielsweise die Jahrestagungen der Prinz-Albert-Gesellschaft statt, zu der stets Gäste aus ganz Europa anreisen, um im wissenschaftlichen Austausch gemeinschaftlich zur deutsch-britischen Forschungslandschaft beizutragen. Patron der Gesellschaft ist Seine Königliche Hoheit, der Herzog von Edinburgh, benannt wurde sie nach Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819-1861), der symbolisch steht für die deutsch-britische Geschichte und das gemeinsame Erbe.

Im Jahr 2019 jähren sich die Geburtstage von Queen Victoria (1819-1901) und Prinz Albert zum zweihundertsten Mal. Die Prinz-Albert-Gesellschaft plant vor diesem Hintergrund ein besonderes Jubiläumsprogramm, das kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise einen „Viktorianischen Abend“ und ein Prinz-Albert-Festdinner ebenso miteinschließt wie die Diskussion wissenschaftlicher Fragestellungen im Rahmen eines internationalen und interdisziplinären Forschungssymposiums.

Das Thema fokussiert auf neue Betrachtungen des historischen Wirkens Alberts und Victorias und setzt zugleich Bezüge in die Gegenwart: "200 Jahre danach" wollen wir nicht nur fragen, was Albert und Victoria in der Vergangenheit leisteten, sondern auch ergründen, welche Rolle sie bis in die Gegenwart spielen. Im Zentrum der Betrachtungen sollen folgende Fragestellungen und Erkenntnisinteressen stehen: Wie entwickelte sich die Albert und Victoria - Forschung? Wie war und ist die Darstellung Alberts und Victorias in Kunst, Literatur und Film? Sind sie heute noch in der öffentlichen Wahrnehmung präsent und wie verändert sich das möglicherweise in einem Jubiläumsjahr wie 2019? 

Die Teilnahme am Symposium ist kostenfrei, für die kulturellen Veranstaltungen wird in Teilen Eintritt erhoben. Sie werden gesonderts beworben. 

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Freitag, 30 August 2019
Victoria und Albert, Inv.-Nr. F.3863/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Mit dem kleinen, in den Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuerwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin Königin Victoria widmet sich die Ausstellung im Studio dem königlichen Paar. Das Kupferstichkabinett der Kunstsammlungen der Veste Coburg präsentiert Autographen und Graphiken aus dem eigenen Bestand, die einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen bieten.

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Städtische Sammlungen Coburg

Die Ausstellung zeigt an einigen Beispielen, wie Queen Victoria und Prinz Albert als Kulturvermittler zwischen England und Deutschland wirkten: So soll Prinz Albert den Weihnachtsbaum nach England gebracht und ein Coburger Dackel ganze fünf Hunde-Generationen begründet haben. Friedrich Fröbels „Kindergarten“ beeindruckte die Engländer sogar so sehr, dass sie das deutsche Wort übernahmen.

Umgekehrt beeinflussten die von England ausgehende Industrialisierung, die Tischsitten und die Landschaftsgärten das Leben in Prinz Alberts deutscher Heimatstadt. Die Weltausstellung 1851 in London bot auch Coburger Industriebetrieben ein Podium, um ihre Produkte zu präsentieren.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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