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Bayerische Landesausstellung 2017

An Originalschauplätzen porträtiert die Bayerische Landesausstellung anlässlich des 500. Jahrestags der Reformation 2017 mit „Ritter, Bauern, Lutheraner“ die Zeit um und nach 1500, einer Epoche des Umbruchs und Aufbruchs.

Bayerische Landesausstellung Coburg 2017 © Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Anlässlich des Reformationsjubiläums 2017 entführt die Bayerische Landesausstellung ihre Besucher in diesem Jahr unter dem Titel „Ritter, Bauern, Lutheraner“ in die Epoche zwischen Spätmittelalter und Neuzeit. 

Gezeigt wird die Bayerische Landesausstellung 2017 am originalen Schauplatz: Der unter Reichsacht stehende Martin Luther weilte 1530 sechs Monate auf der sicheren Veste Coburg und verfolgte von dort die Ereignisse des Augsburger Reichstags. Neben den Lutherzimmern warten wertvolle und beeindruckende Objekte, die von einer Zeit des Umbruchs und des Aufbruchs zeugen. Kostbare und ungewöhnliche Originale aus jener Zeit, Kunstwerke von Dürer, Cranach und vielen anderen Meistern, eindrucksvolle Inszenierungen und moderne Ausstellungstechnik machen deutlich, was die Menschen bewegte und was davon noch heute Einfluss auf uns hat.

Herzogsgrabmal im neuen Glanz

Die spätgotische Morizkirche mit dem einzigartigen Herzogsgrabmal der Spätrenaissance und den frühklassizistischen Einbauten des 18. Jahrhunderts präsentiert sich in neuem Glanz. Zugleich erleben die Besucher die zentrale Coburger Stadtkirche, in der bereits 1524 Gottesdienste in der neuen lutherischen Form stattfanden, als lebendige Kirchengemeinde und einen authentischen Aufführungsort geistlicher Musik. Eine Reihe von Konzerten wird während der Landesausstellung den Kirchenraum zum Klingen bringen.

Details und Informationen

Tourismus und Stadtmarketing/Citymanagement Coburg
Herrngasse 4
96450 Coburg
Telefon: 09561 / 89-8000

Orte: Veste Coburg & Kirche St. Moriz
9. Mai bis 5. November 2017,
täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr

Eintrittspreise
Erwachsene 12,00 €
Ermäßigt (z. B. Senioren, Studenten, Gruppen ab 15 Personen) 10,00 €
Familienkarte 24,00 €
Kinder und Jugendliche von 6 – 18 Jahren 2 €

Führungen für Gruppen
Bis 15 Personen 60,00 € zzgl. Eintritt
Ab 15 Personen 4,00 € pro Person zzgl. erm. Eintritt

Weitere Tipps zum Reformationsjahr 2017

Sonderausstellung Burgenmuseum
Sonderausstellung Burgenmuseum
Sonderausstellung anlässlich des Reformationsjahres 2017 im Deutschen Burgenmuseum auf der Veste Heldburg
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Veranstaltungen zur Landesausstellung

Keine Veranstaltungen gefunden.
Mittwoch, 26 April 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Über 200 Jahre prägte das Königreich Preußen die Historie Mitteleuropas: seine Kultur-, Geistes-, Militär- und Staatengeschichte. Heute aber überlagern häufig Halbwissen und Klischees verschiedenster politischer Couleur die Fakten hinter dem ,Mythos Preußen‘, dessen Ursprünge zurückreichen bis zur Kultur der Pruzzen und dem Staat der Deutschordensritter im späteren Ostpreußen. Die Vortragsreihe "Studium Generale" wagt daher eine Erkundung des Phänomens Preußen in seinen unterschiedlichen Facetten, wie Literatur, Kunst, Armeegeschichte, Philosophie und Politik…

Thema dieses Vortrags: Im Jahre 1780 äußert sich Friedrich der Große in einem anonym veröffentlichten Essay überaus kritisch zur gegenwärtigen Lage der deutschen Literatur: So seien neben Gellerts Fabeln nur die Dichtungen von Canitz und die Idyllen von Gessner „erträglich“, Götz von Berlichingen sei eine „abgeschmackte[] Plattheit[]“. Diese harsche Kritik rief schon unter den Zeitgenossen heftige Reaktionen hervor. Ausgehend von einer Analyse des Essays „De la littérature allemande“ werden im Vortrag die literarischen Entwicklungen des 18. Jahrhunderts nachgezeichnet und auch ein Blick auf ihre Entstehungs- und Produktionsbedingungen geworfen.

Voranmeldung erforderlich - bei der Volkshochschule unter 09561/88250 oder unter www.vhs-coburg.de.

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Landestheater Coburg

Auf Frauenraub steht – selbstverständlich – Todesstrafe! Soweit ist es gekommen im Königreich Neapel. Umso größer ist der Aufschrei, als die Schauspielerin Silvia Lombardi davon berichtet, dass nachts ein Unbekannter an ihrem Bett gestanden hat. Etwas weniger schlimm: Unter dem Bett ihres Verlobten, dem Ministerpräsidenten, wurde eine Bombe deponiert. Die ging allerdings nicht hoch. Polizeiminister Caretto steht aber nun doppelt unter Zugzwang.

Was wie ein Polit-Thriller beginnt, ist in Wirklichkeit eine köstliche Musik-Komödie, halb Operette, halb Oper und irgendwie auch ein Musical. Schließlich schrieb Erwin Wolfgang Korngold seine „Stumme Serenade" für den Broadway. Dort kam das Stück nie an und wurde auch nach der Uraufführung in Deutschland rasch vergessen.

Warum? Das Publikum war begeistert, die Kritiker allerdings nicht. So ist es nun einmal. Höchste Zeit, Korngolds wunderbares Werk einmal wieder aufzuführen. Alles klingt wie die Erinnerung an ein schönes Caféhaus: An eines, in dem es nach frisch geröstetem Kaffee und Zigarre, nach Zeitung und nach feinster Torte duftet, wo gelacht, getrauert und geliebt wird, und alles mit einem Likörchen endet. „Ich geh' mit Dir bis ans End' der Welt" oder „Luise, Luise, Du hast etwas" heißen die Hits dieses vergessenen Kleinods. Dabei geht es hier nicht um irgendeine Musik. Erich Wolfgang Korngold revolutionierte unter anderem zwischen 1935 und 1946 die Filmmusik in Hollywood und gilt als spätromantisches Genie.

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Donnerstag, 27 April 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Die Wanderungen dienen „dem Heilwerden von Leib, Seele und Geist“; sie sind offen für jedermann und kostenlos. Sie verbinden das Wandern mit Gemeinschaftserfahrungen, Wissenswertem im Jahr des Reformationsjubiläums und spirituellen Erlebnissen bei Andachten und auf dem Weg. Die Wanderungen beginnen um 18 Uhr mit einer Andacht. Am Zielort besteht die Möglichkeit zur Abendeinkehr.

Auf einem Weg, der Luther zumindest bekannt gewesen sein dürfte, wandern wir auf der Talhöhe des Itzgrunds von Schottenstein nach Watzendorf. Nach Besichtigung der Kirche (mit Sternensplitterkreuz) ist Möglichkeit zu Einkehr im Gasthaus Ehrlich.

Treffpunkt: Pankratiuskirche Schottenstein

Geistliche Begleitung und Kontakt: Pfarrer Eberhard Wunder
Anmeldung im Pfarramt Großwalbur Tel. 09566 / 301

Die Anmeldung ist notwendig um die Fahrdienste zurück zum Ausgangort zu organisieren.

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Landestheater Coburg

Volkstheater muss nicht im Bauernschrank enden. Wenn es noch Beweise dafür bräuchte, dass Rainer Werner Fassbinders Lebenswerk – und darin sein Volkstheater – von besonderer Bedeutung für unsere Gesellschaft ist, fänden wir in den aktuellen Debatten um die Integration von Flüchtlingen ständig welche.

Das Private war und ist politisch, da gibt es nichts zu rütteln. Der Workaholic aus Bad Wörishofen hat diesen Grundsatz bis zu seinem frühen Tod konsequent gelebt und deshalb hat auch dieses Schauspiel aus dem Jahr 1968 nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

In einer Wundertüten-Fabrik langweilen sich junge Menschen bei eintöniger Arbeit. Chefin Elisabeth stellt aus Kostengründen den griechischen „Gastarbeiter" Jorgos ein. Einige Frauen hoffen auf ein Liebesabenteuer, die Männer sind eifersüchtig. Es kommt erst zu verbalen Sticheleien, dann zu einer handfesten Schlägerei, in der Jorgos verletzt wird. Feinfühliger bahnt sich eine Beziehung zwischen dem Neuen und Marie an. Als Marie jedoch Jorgos auf Frau und Kinder anspricht, beschließt der Grieche, die Stadt zu verlassen.

In der Uraufführungs-Atmosphäre eines Münchner Kellertheaters wirkte Fassbinders Alltagsdrama besonders bedrückend, doch längst hat der „Katzelmacher" auch die großen Bühnen erobert. Er ist ein Stück deutsches Volkstheater-Gut geworden, in bester Tradition dieses jahrhundertealten Genres, das seinem Publikum immer aufs Maul schaut und seine Herzen berühren möchte.

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Landestheater Coburg

Die Show muss weitergehen: Wer wüsste das besser als Tänzerinnen und Tänzer? Wer diesen Beruf ergreift, der weiß: Die Zeit der aktiven Bühnenkarriere begrenzt, mit spätestens Mitte 30 ist Schluss. Da ist es nur gut, wenn man vorher schon in artverwandte Berufszweige hineinschnuppern und sich beispielsweise auf dem Gebiet der Choreografie erproben kann: Bei den „First Steps" erwartet die Besucher ein Tanzabend gespickt mit fantasievollen tänzerischen Miniaturen, vom Spitzentanz bis zum Modern Dance.

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Zauberwelt

Mit Maria Crohn ist ein Star der deutschen Travestieszene. Erleben Sie mit ihr ein Feuerwerk der guten Laune, gespickt mit treffsicheren Gags, die nie ihr Ziel verfehlen, dabei jedoch nie plump oder platt sind. Lassen Sie sich von Maria in die Welt des perfekten Entertainments entführen. Eine wundervolle Revue mit Witz, Kostümen, Stimmungsschlager in neuem Gewand, brüllend lustiger Komik, kurzweiliger Unterhaltung und ist ein absoluter Augenschmaus. Leslie London ist die vielseitigste Künstlerin. Ob täuschend echte Starparodie wie Tina Turner, Lachsalven auslösende Komiknummern wie Dolly Parton, deren Oberweite ein Eigenleben zu führen scheint, oder mystische Nummern. Ihre hohe Stimme hat einen glockenhellen Klang und vereinnahmt umgehend jeden Gast im Saal.

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Freitag, 28 April 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Landestheater Coburg

Sie tragen Augenklappen, Holzbeine und sind hochmusikalisch: Piraten von Welt wissen, was sie ihren Fans schuldig sind. Und schuldig sind sie eigentlich immer irgendwie. Sie spucken, prügeln, fluchen und suchen Schätze, die sie auf irgendeiner Flucht einmal hastig verbuddeln mussten. 

Robert Louis Stevenson setzte den Freibeutern der Meere 1881 mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ eines der schönsten Denkmäler, die der Klabautermann je gesehen hat. Coburgs Schauspieldirektor Matthias Straub und seine Mannschaft entern den Klassiker nun und hauchen ihm nicht nur eine ordentliche Rum-Fackel entgegen, sondern mit viel Musik auch neues Bühnenleben ein. Und alle sind sie da: Jim Hawkins, der mutige Junge aus der Hafenschänke, Billy Bones, der trunksüchtige Wüstling, die Abenteurer Trelawney sowie Doktor Livesey und natürlich die gesamte zwielichtige Mannschaft der „Hispaniola“ – allen voran Schiffskoch Long John Silver.

Glücklicherweise hat sich das Piratensong-Repertoire seit 1881 ordentlich erweitert, und so brummt die freche Meute nicht nur „15 Mann auf der Totenmanns-Kist’“, sondern auch Rock- und Popklassiker wie „Smoke on the Water“ oder „Sympathy for the Devil“. Mit an Bord der „Hispaniola“ ist übrigens auch eine Frau, Jesse, die Jim ebenfalls erobert. Und wer meint, eine schöne Frau an Bord bringe nur Unglück, der könnte ein wenig recht haben – zumindest bis zum Finale.
Das bringt Holzbeine und Zuschauerherzen gleich reihenweise zum Erweichen. Nach „Kohlhiesels Töchter“ und „Tombstone“ nun also: „Die Schatzinsel“. Rette sich, wer kann an die Theaterkasse!

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Landestheater Coburg

Die Show muss weitergehen: Wer wüsste das besser als Tänzerinnen und Tänzer? Wer diesen Beruf ergreift, der weiß: Die Zeit der aktiven Bühnenkarriere begrenzt, mit spätestens Mitte 30 ist Schluss. Da ist es nur gut, wenn man vorher schon in artverwandte Berufszweige hineinschnuppern und sich beispielsweise auf dem Gebiet der Choreografie erproben kann: Bei den „First Steps" erwartet die Besucher ein Tanzabend gespickt mit fantasievollen tänzerischen Miniaturen, vom Spitzentanz bis zum Modern Dance.

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Samstag, 29 April 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Landestheater Coburg

„Ist ein Opernbesuch so natürlich wie ein Waldspaziergang?" „Ganz bestimmt", hätte der Komponist Leoš Janáček als überzeugter Panslawist auf Tschechisch geantwortet, obwohl er fehlerfrei Deutsch sprach. Er schaute gern seinen Mitmenschen auf den Mund und komponierte, wie sie in ihrer Muttersprache kommunizierten.

Mit seiner „Sprechmelodie" revolutionierte er das Musiktheater des frühen 20. Jahrhunderts. Das natürlich Fließende war für ihn aber keine Sensation, sondern Inspiration. Kein Wunder, dass er seine Oper „Das schlaue Füchslein" daher auch für sein bestes Werk hielt.

Die fabelartige Handlung spielt in der Natur und in einem kleinen Dorf, wo Förster, Pfarrer und Lehrer um die Gunst einer Zigeunerin werben, die das Publikum nie zu Gesicht bekommt. Die Heldin aber ist eine Füchsin, die gefangen wird, ihre Freiheit wieder erlangt und doch schließlich als Muff endet. Das ist brutal, aber das ist auch der Gang der Dinge, würde Leoš Janáček wieder auf Tschechisch sagen.

Er und sein Freund Antonín Dvořák teilten die Auffassung, dass die Beobachtung der Menschen und der Landschaften, in denen sie leben, vieles von dem liefert, was die Komposition von Musik zu etwas Besonderem macht. In der Natur fand vor allem Leoš Janáček, was andere in Philosophie oder Religion vermuteten: große Zusammenhänge im Kleinen – und so klingt auch seine Musik, die gleichzeitig große Geste und winziges Klang-Gewimmel sein kann. Janáček wuchs wie Erich Wolfgang Korngold (siehe: „Die stumme Serenade") in Brünn auf. Dieser traditionsreichen Musikstadt widmet sich das Landestheater Coburg 2016/2017 gleich doppelt. Einfach so, weil es im Laufe der Musikgeschichte natürlich erscheint. Das hätte Leoš Janáček sicher gefreut.

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Sonntag, 30 April 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Coburger Puppenmuseum

Der Freundeskreis Coburger Puppenmuseum e.V. lädt zum kostenlosen Museumsbesuch ein.

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Landestheater Coburg

Was kommt uns merkwürdiger vor? Nur noch über das Telefon mit Mitmenschen zu kommunizieren oder mit einem Tier zu sprechen? Der Opern-Doppelabend „The Raven/La voix humaine" greift beide Merkwürdigkeiten auf und stellt die immerwährende Frage: Wer teilt unseren Schmerz, und wie teilen wir uns mit?

Die zwei schaurig-schönen Stücke „The Raven" von Toshio Hosokawa und Francis Poulenc lassen uns gruseln und grübeln. Aber nicht zu lange, denn beide Werke sind Kurzopern. Die Deutsche Erstaufführung „The Raven" ist eine Vertonung des Edgar-Allen-Poe-Gedichtes, an dem der Dichter einst zehn Jahre gearbeitet und mit dem er ganze zehn Dollar verdient haben soll. Das ist aber nicht das eigentlich Gruselige: Das Poem handelt von einem Mann, der seine gestorbene Geliebte vermisst. Eines nachts setzt sich ein Rabe über seine Zimmertür. Der Mann ist verwundert, stellt Fragen und erhält vom schwarzen Vogel immer nur ein Wort als Antwort: „Nimmermehr!"

Kein Anschluss unter dieser Nummer auch im zweiten Stück. Francis Poulenc erzählt die Geschichte einer Verlassenen, die am Telefon versucht ihren Geliebten zurückzugewinnen. Zur Uraufführung 1959 war das ein zeitgeistiges, modernes Thema, und bevor wir nun schmunzeln, werfen wir doch einmal einen Blick auf unser Smartphone und schauen, wie viele digitale Versuche wir heute unternommen haben, um mit einem mehr oder weniger geliebten Menschen Kontakt aufzunehmen.

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Landestheater Coburg

Die Gralsritter haben ein Problem. Seit sie den Aufnahmeantrag Klingsors abgelehnt haben, geht es mit ihrem Wortführer Amfortas bergab. Der Abgelehnte raubte den heiligen Speer und schlug Amfortas eine Wunde, die nicht mehr heilen will. Immer, wenn der Heilige Gral enthüllt wird, leidet der junge König Höllenqualen. Nur ein durch Mitleid wissender reiner Tor, so raunen die Ritter, könne Erlösung bringen. Ein Tor ist schnell gefunden. In Klingsors Zaubergarten schlägt er sich schon einmal prächtig. Als der böse Querulant den heiligen Speer nach ihm schleudert, bleibt der über Parsifals Kopf in der Luft stehen.

Da wird man hellhörig: Ein Speer bleibt in der Luft stehen? Ein reiner Tor erlöst eine Ritterschaft? Jawohl, liebe Realisten, in Wagners Welt und Wähnen kann so etwas immer vorkommen.

Und nicht nur Wagnerianer lassen sich gern einmal aus der Wirklichkeit entführen. Gilt es doch hier dem letzten Werk des Meisters aus Leipzig, der in Bayreuth heimisch wurde. Nicht weniger als 23 Jahre arbeitete er – mit Unterbrechungen durch Geldnot, Ehekrise oder Festspielgründung – an diesem Opus. König Ludwig II. drängte Richard Wagner den „Parsifal" zu vollenden.

Selbst Wagners größte Kritiker sprechen den Titel dieser Oper immer mit Ehrfurcht aus. Wer sich ihr aussetzt, wird Teil einer kollektiven Meditation, die ihresgleichen sucht. In Parkett und auf dem Rang wähnt man sich durch eine höhere Macht erhoben, schon um das Sitzfleisch wenigstens in Gedanken zu schonen. Zum Raum wird hier die Zeit.

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Montag, 01 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Dienstag, 02 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Landestheater Coburg

Kindertheater ist so schwierig. Nein, nicht weil man vielleicht pädagogisch inkorrekt schreiben oder inszenieren könnte. Denn was ist bitteschön pädagogisch inkorrekt? Nehmen wir eine bekannte und gefürchtete Kinderfrage: Was ist Sterben? Sie kommt, wie alle Kinderfragen, unvermittelt, und wir Erwachsene haben alle Mühe eine Antwort zu finden.

Aber wir müssen, und dabei dürfen wir uns nicht fürchten, eine Grenze der Korrektheit übertreten. Und deshalb ist Kindertheater so schwierig. Es muss die Kinder ernst nehmen und nicht die Ängste der Erwachsenen. Jens Raschke hat mit seinem Stück „Schlafen Fische?" erfolgreich den Versuch gewagt, sich dem Thema Tod für Kinder zu nähern.

Das zehnjährige Mädchen Jette steht auf dem Friedhof und erinnert sich daran, wie sie das Sterben ihres kleinen Bruders begleitete. Wie sie seinen Sarg bemalte und wie er beerdigt wurde. Auf berührende Weise hat Jens Raschke selbst einmal seinen Monolog zur Uraufführung inszeniert und dabei einen Dialog mit den Kindern im Publikum gewagt.

Heraus kam ein starkes Stück Theater, vor dem sich niemand fürchten muss – im Gegenteil. Es ist wichtig, mit Kindern über alles zu sprechen. „Schlafen Fische?" nimmt auch uns Erwachsenen dabei ein Stück weit die Sorge, etwas falsch zu machen oder die Kinder zu überfordern. Oder könnten Sie aus dem Stegreif die Frage beantworten, ob Fische schlafen? Nun ja, es gibt eben auch nicht immer eine Antwort. Hauptsache, wir geben es den Kindern gegenüber auch zu.

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Christoph Liebst, Dekan i.R.

Eckard Fischer, Mediator und Pfarrer

Martin Luther leidet unter der abgebrochenen Kommunikation der Freunde mit ihm. Was geht in uns vor, wenn die Kommunikation mit Menschen des sozialen Umfeldes gestört ist oder abbricht? Was hilft?

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Mittwoch, 03 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Max Webers Schrift „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ (1920) hat deutlich gezeigt, dass ein kultureller Faktor wie eine religiös-motivierte Arbeitsethik eine so durchschlagsmächtige materielle Gestalt wie den modernen Kapitalismus zu prägen vermochte. Webers berühmtes Diktum „Der Puritaner wollte Berufsmensch sein – wir müssen es sein“ hat bis heute, fast hundert Jahre nach Erscheinen der weltberühmten Schrift, noch nichts von seiner Gültigkeit verloren. Doch der Kapitalismus als „stahlhartes Gehäuse“ hat im 21. Jahrhundert sein Gesicht verändert und verspricht uns im Zeitalter des radikalen Individualismus die Aussicht auf ein gelungenes Leben im Hier und Jetzt.

Mit dem Publikum gemeinsam ist im Anschluss an den Vortrage zu diskutieren, ob der Protestantismus heute noch einmal fähig wäre, zu einem entscheidenden kulturellen Wandel beizutragen.

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Über 200 Jahre prägte das Königreich Preußen die Historie Mitteleuropas: seine Kultur-, Geistes-, Militär- und Staatengeschichte. Heute aber überlagern häufig Halbwissen und Klischees verschiedenster politischer Couleur die Fakten hinter dem ,Mythos Preußen‘, dessen Ursprünge zurückreichen bis zur Kultur der Pruzzen und dem Staat der Deutschordensritter im späteren Ostpreußen. Die Vortragsreihe "Studium Generale" wagt daher eine Erkundung des Phänomens Preußen in seinen unterschiedlichen Facetten, wie Literatur, Kunst, Armeegeschichte, Philosophie und Politik…

Thema dieses Vortrags: Was verlangt die Moral von uns? Auf diese Frage geben verschiedene Philosophen verschiedene Antworten. Zwei der wichtigsten Antworten werden in diesem Vortrag erläutert: die deontologische und die utilitaristische Antwort. Während für einen Deontologen die Natur einer Handlung und das sie leitende Motiv für die Bewertung der Handlung entscheidend sind, bewerten Utilitaristen Handlungen nach ihren Folgen. Beide Ansätze gehen von grundlegenden moralischen Intuitionen aus – und beide haben grundlegende Probleme. Die Stärken und Schwächen der beiden Ansätze werden in diesem Vortrag anhand von Beispielen besprochen.

Voranmeldung erforderlich - bei der Volkshochschule unter 09561/88250 oder unter www.vhs-coburg.de.

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Donnerstag, 04 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Landestheater Coburg

Volkstheater muss nicht im Bauernschrank enden. Wenn es noch Beweise dafür bräuchte, dass Rainer Werner Fassbinders Lebenswerk – und darin sein Volkstheater – von besonderer Bedeutung für unsere Gesellschaft ist, fänden wir in den aktuellen Debatten um die Integration von Flüchtlingen ständig welche.

Das Private war und ist politisch, da gibt es nichts zu rütteln. Der Workaholic aus Bad Wörishofen hat diesen Grundsatz bis zu seinem frühen Tod konsequent gelebt und deshalb hat auch dieses Schauspiel aus dem Jahr 1968 nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

In einer Wundertüten-Fabrik langweilen sich junge Menschen bei eintöniger Arbeit. Chefin Elisabeth stellt aus Kostengründen den griechischen „Gastarbeiter" Jorgos ein. Einige Frauen hoffen auf ein Liebesabenteuer, die Männer sind eifersüchtig. Es kommt erst zu verbalen Sticheleien, dann zu einer handfesten Schlägerei, in der Jorgos verletzt wird. Feinfühliger bahnt sich eine Beziehung zwischen dem Neuen und Marie an. Als Marie jedoch Jorgos auf Frau und Kinder anspricht, beschließt der Grieche, die Stadt zu verlassen.

In der Uraufführungs-Atmosphäre eines Münchner Kellertheaters wirkte Fassbinders Alltagsdrama besonders bedrückend, doch längst hat der „Katzelmacher" auch die großen Bühnen erobert. Er ist ein Stück deutsches Volkstheater-Gut geworden, in bester Tradition dieses jahrhundertealten Genres, das seinem Publikum immer aufs Maul schaut und seine Herzen berühren möchte.

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Freitag, 05 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

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Landestheater Coburg

Auf Frauenraub steht – selbstverständlich – Todesstrafe! Soweit ist es gekommen im Königreich Neapel. Umso größer ist der Aufschrei, als die Schauspielerin Silvia Lombardi davon berichtet, dass nachts ein Unbekannter an ihrem Bett gestanden hat. Etwas weniger schlimm: Unter dem Bett ihres Verlobten, dem Ministerpräsidenten, wurde eine Bombe deponiert. Die ging allerdings nicht hoch. Polizeiminister Caretto steht aber nun doppelt unter Zugzwang.

Was wie ein Polit-Thriller beginnt, ist in Wirklichkeit eine köstliche Musik-Komödie, halb Operette, halb Oper und irgendwie auch ein Musical. Schließlich schrieb Erwin Wolfgang Korngold seine „Stumme Serenade" für den Broadway. Dort kam das Stück nie an und wurde auch nach der Uraufführung in Deutschland rasch vergessen.

Warum? Das Publikum war begeistert, die Kritiker allerdings nicht. So ist es nun einmal. Höchste Zeit, Korngolds wunderbares Werk einmal wieder aufzuführen. Alles klingt wie die Erinnerung an ein schönes Caféhaus: An eines, in dem es nach frisch geröstetem Kaffee und Zigarre, nach Zeitung und nach feinster Torte duftet, wo gelacht, getrauert und geliebt wird, und alles mit einem Likörchen endet. „Ich geh' mit Dir bis ans End' der Welt" oder „Luise, Luise, Du hast etwas" heißen die Hits dieses vergessenen Kleinods. Dabei geht es hier nicht um irgendeine Musik. Erich Wolfgang Korngold revolutionierte unter anderem zwischen 1935 und 1946 die Filmmusik in Hollywood und gilt als spätromantisches Genie.

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Samstag, 06 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

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Auf einem knapp einen Kilometer langen Fußpfad kann man hier dicht beieinander über 100 Bäume mit einem Stammumfang von über zwei Meter bewundern. Die stärkste Buche misst sogar über vier Meter!

Treffpunkt: Parkplatz an der Medauschule

Referent: Werner Pilz, Dipl. Ing. (FH) Landespflege

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Startzeiten:

Bambini-Lauf:18:30 Uhr

Schülerlauf:18:45 Uhr

Hobbylauf:20:00 Uhr

Staffellauf:20:00 Uhr

Hauptlauf:21:00 Uhr

Zielschluss:

Geplanter Zielschluss ist um 22:30 Uhr.

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Landestheater Coburg

Sie tragen Augenklappen, Holzbeine und sind hochmusikalisch: Piraten von Welt wissen, was sie ihren Fans schuldig sind. Und schuldig sind sie eigentlich immer irgendwie. Sie spucken, prügeln, fluchen und suchen Schätze, die sie auf irgendeiner Flucht einmal hastig verbuddeln mussten. 

Robert Louis Stevenson setzte den Freibeutern der Meere 1881 mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ eines der schönsten Denkmäler, die der Klabautermann je gesehen hat. Coburgs Schauspieldirektor Matthias Straub und seine Mannschaft entern den Klassiker nun und hauchen ihm nicht nur eine ordentliche Rum-Fackel entgegen, sondern mit viel Musik auch neues Bühnenleben ein. Und alle sind sie da: Jim Hawkins, der mutige Junge aus der Hafenschänke, Billy Bones, der trunksüchtige Wüstling, die Abenteurer Trelawney sowie Doktor Livesey und natürlich die gesamte zwielichtige Mannschaft der „Hispaniola“ – allen voran Schiffskoch Long John Silver.

Glücklicherweise hat sich das Piratensong-Repertoire seit 1881 ordentlich erweitert, und so brummt die freche Meute nicht nur „15 Mann auf der Totenmanns-Kist’“, sondern auch Rock- und Popklassiker wie „Smoke on the Water“ oder „Sympathy for the Devil“. Mit an Bord der „Hispaniola“ ist übrigens auch eine Frau, Jesse, die Jim ebenfalls erobert. Und wer meint, eine schöne Frau an Bord bringe nur Unglück, der könnte ein wenig recht haben – zumindest bis zum Finale.
Das bringt Holzbeine und Zuschauerherzen gleich reihenweise zum Erweichen. Nach „Kohlhiesels Töchter“ und „Tombstone“ nun also: „Die Schatzinsel“. Rette sich, wer kann an die Theaterkasse!

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Landestheater Coburg

Die Show muss weitergehen: Wer wüsste das besser als Tänzerinnen und Tänzer? Wer diesen Beruf ergreift, der weiß: Die Zeit der aktiven Bühnenkarriere begrenzt, mit spätestens Mitte 30 ist Schluss. Da ist es nur gut, wenn man vorher schon in artverwandte Berufszweige hineinschnuppern und sich beispielsweise auf dem Gebiet der Choreografie erproben kann: Bei den „First Steps" erwartet die Besucher ein Tanzabend gespickt mit fantasievollen tänzerischen Miniaturen, vom Spitzentanz bis zum Modern Dance.

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Sonntag, 07 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

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Landestheater Coburg

„Ist ein Opernbesuch so natürlich wie ein Waldspaziergang?" „Ganz bestimmt", hätte der Komponist Leoš Janáček als überzeugter Panslawist auf Tschechisch geantwortet, obwohl er fehlerfrei Deutsch sprach. Er schaute gern seinen Mitmenschen auf den Mund und komponierte, wie sie in ihrer Muttersprache kommunizierten.

Mit seiner „Sprechmelodie" revolutionierte er das Musiktheater des frühen 20. Jahrhunderts. Das natürlich Fließende war für ihn aber keine Sensation, sondern Inspiration. Kein Wunder, dass er seine Oper „Das schlaue Füchslein" daher auch für sein bestes Werk hielt.

Die fabelartige Handlung spielt in der Natur und in einem kleinen Dorf, wo Förster, Pfarrer und Lehrer um die Gunst einer Zigeunerin werben, die das Publikum nie zu Gesicht bekommt. Die Heldin aber ist eine Füchsin, die gefangen wird, ihre Freiheit wieder erlangt und doch schließlich als Muff endet. Das ist brutal, aber das ist auch der Gang der Dinge, würde Leoš Janáček wieder auf Tschechisch sagen.

Er und sein Freund Antonín Dvořák teilten die Auffassung, dass die Beobachtung der Menschen und der Landschaften, in denen sie leben, vieles von dem liefert, was die Komposition von Musik zu etwas Besonderem macht. In der Natur fand vor allem Leoš Janáček, was andere in Philosophie oder Religion vermuteten: große Zusammenhänge im Kleinen – und so klingt auch seine Musik, die gleichzeitig große Geste und winziges Klang-Gewimmel sein kann. Janáček wuchs wie Erich Wolfgang Korngold (siehe: „Die stumme Serenade") in Brünn auf. Dieser traditionsreichen Musikstadt widmet sich das Landestheater Coburg 2016/2017 gleich doppelt. Einfach so, weil es im Laufe der Musikgeschichte natürlich erscheint. Das hätte Leoš Janáček sicher gefreut.

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Begleitet von zwei brasilianischen Musikern kommt Nice Ferreira, die Stimme Brasiliens in Europa, mit einer neuen Show auf die Bühne im Haus Contakt. Die Sängerin und Tänzerin, den Coburgern durch ihre Auftritte beim Samba-Festival bestens bekannt, präsentiert die leisen, melancholischen Töne Rio de Janeiros. „Blue Bossa“ erzählt von Liebe und Leid, von euphorischer Lebenslust und abgrundtiefem Fall. Durch eine mitreißende Performance schaffen es Nice und ihre Musiker, die Zuhörer und Zuschauer mit einem Gefühl von Lebensfreude anzustecken. Karten für 10 Euro (Vorverkauf) und 15 Euro (Abendkasse).

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Stadt Rödental

Die beliebten Konzerte auf Schloss Rosenau setzen sich auch 2017 fort. Den Auftakt macht Verena Fischer mit einem Querschnitt durch das Werk des Barockkomponisten Georg Philipp Telemann. 

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Landestheater Coburg

Die Show muss weitergehen: Wer wüsste das besser als Tänzerinnen und Tänzer? Wer diesen Beruf ergreift, der weiß: Die Zeit der aktiven Bühnenkarriere begrenzt, mit spätestens Mitte 30 ist Schluss. Da ist es nur gut, wenn man vorher schon in artverwandte Berufszweige hineinschnuppern und sich beispielsweise auf dem Gebiet der Choreografie erproben kann: Bei den „First Steps" erwartet die Besucher ein Tanzabend gespickt mit fantasievollen tänzerischen Miniaturen, vom Spitzentanz bis zum Modern Dance.

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Montag, 08 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Die Workshopreihe „Schreiben wie zu Luthers Zeiten" ist für Kinder und Jugendliche konzipiert. Im Rahmen von vier jeweils zweistündigen Workshops soll eine Frühförderung der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Buchkunst und der Kalligraphie zur Zeit Luthers erreicht werden, indem die Kinder und Jugendlichen unter professioneller Anleitung das Schreiben von Frakturschrift, unter anderem mit Feder und Tusche, erlernen. Bei größerem Interesse kann zudem eine passende Unziale (vergrößerter, mit Farbe ausgeschmückter Anfangsbuchstabe) erarbeitet werden.

Die Workshops sollen parallel zu zwei geplanten Ausstellungen im Kunstverein stattfinden, die im geplanten Zeitraum der Workshops in den Ausstellungsräumen des Kunstvereins zu besichtigen sind. Eine der beiden Ausstellungen schafft in skripturaler Malerei explizite Bezüge zu Martin Luther, in dem fünf das untere Foyer füllende Tafeln mit Schriftzügen aus Luthers Aufzeichnungen gezeigt werden. Die zweite Ausstellung soll die Ergebnisse einer Ausschreibung, die der Kunstverein im Jahr der Landesausstellung zum Thema „Seit Cranach bis Charlie Hebdo — Visionen der Freiheit und Toleranz'  zeigen, in denen sich regionale und nationale Künstler mit den Werten der Freiheit des Einzelnen und Toleranz gegenüber Andersdenkenden auseinandersetzen. Teilnehmer der Workshopreihe haben im Rahmen des Workshops freien Eintritt zu den beiden Ausstellungen und erhalten jeweils eine didaktisch aufbereitete Einführung.

Um soziale Hürden abzubauen sowie im Sinne von Familienfreundlichkeit und Bildungschancengleichheit wird auf einen Teilnehmerbeitrag verzichtet.

 

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Entdecken Sie ganz neue Ecken in Coburg - mit den Villenspaziergängen der Volkshochschule! Ziel dieses Rundgangs sind die Villen an der Schwarzen Alle: Im Bereich Bürglaß, Allee und Untere Klinge finden sich zahlreiche architektonische Schmuckstücke. Die Häuser geben Hinweise auf das Leben von Adel, Bürgern und Handwerkern im alten Coburg, wovon Dr. Renathe Reuther berichtet.

Ein weiterer Villenspaziergang führt am 15. Mai 2017 zum Galgenberg.

Ausgangspunkt für die Villenspaziergänge ist die Morizkirche. Voranmeldung ist für die Teilnahme erforderlich - unter www.vhs-coburg.de oder telefonisch oder persönlich in der Anmeldung der Volkshochschule in der Löwenstraße 12, Telefon 09561/88250.

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Dienstag, 09 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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D. Stößlein

Die markante Kirche über dem Neustadter Kessel ist neben der Morizkirche in Coburg eine der beiden Predigtstätten Luthers in Bayern. Der neugotische Bau nach einem Entwurf Heideloffs, nimmt den Platz der ehemaligen Wehrkirche ein und bewahrt samt seinem Umfeld die 500-jährige Geschichte der Beziehung zwischen evangelischer Kirche und Staat. Ihr modernes Lutherfenster und das kleine Turmmuseum erzählen von der Lutherrezeption vom 19. Jahrhundert bis heute. Mit Heidrun Frenkler MA, christliche Archäologin, zertifizierte Kirchenführerin. Termine ganzjährig nach Anmeldung.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Schuke-Orgel in St. Moriz

Posaunenchor St. Moriz, Leitung Peter Stenglein

An der Schuke-Orgel: Rudolf Lutz, St. Gallen

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Landestheater Coburg

Volkstheater muss nicht im Bauernschrank enden. Wenn es noch Beweise dafür bräuchte, dass Rainer Werner Fassbinders Lebenswerk – und darin sein Volkstheater – von besonderer Bedeutung für unsere Gesellschaft ist, fänden wir in den aktuellen Debatten um die Integration von Flüchtlingen ständig welche.

Das Private war und ist politisch, da gibt es nichts zu rütteln. Der Workaholic aus Bad Wörishofen hat diesen Grundsatz bis zu seinem frühen Tod konsequent gelebt und deshalb hat auch dieses Schauspiel aus dem Jahr 1968 nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

In einer Wundertüten-Fabrik langweilen sich junge Menschen bei eintöniger Arbeit. Chefin Elisabeth stellt aus Kostengründen den griechischen „Gastarbeiter" Jorgos ein. Einige Frauen hoffen auf ein Liebesabenteuer, die Männer sind eifersüchtig. Es kommt erst zu verbalen Sticheleien, dann zu einer handfesten Schlägerei, in der Jorgos verletzt wird. Feinfühliger bahnt sich eine Beziehung zwischen dem Neuen und Marie an. Als Marie jedoch Jorgos auf Frau und Kinder anspricht, beschließt der Grieche, die Stadt zu verlassen.

In der Uraufführungs-Atmosphäre eines Münchner Kellertheaters wirkte Fassbinders Alltagsdrama besonders bedrückend, doch längst hat der „Katzelmacher" auch die großen Bühnen erobert. Er ist ein Stück deutsches Volkstheater-Gut geworden, in bester Tradition dieses jahrhundertealten Genres, das seinem Publikum immer aufs Maul schaut und seine Herzen berühren möchte.

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Mittwoch, 10 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Über 200 Jahre prägte das Königreich Preußen die Historie Mitteleuropas: seine Kultur-, Geistes-, Militär- und Staatengeschichte. Heute aber überlagern häufig Halbwissen und Klischees verschiedenster politischer Couleur die Fakten hinter dem ,Mythos Preußen‘, dessen Ursprünge zurückreichen bis zur Kultur der Pruzzen und dem Staat der Deutschordensritter im späteren Ostpreußen. Die Vortragsreihe "Studium Generale" wagt daher eine Erkundung des Phänomens Preußen in seinen unterschiedlichen Facetten, wie Literatur, Kunst, Armeegeschichte, Philosophie und Politik…

Thema dieses Vortrags: Das altpreußische Heer wurde unter Friedrich dem Großen zur effektivsten Armee Europas in der Mitte des 18. Jahrhunderts geformt. Voraussetzung war aber die völlige Neugestaltung unter seinem Vater Friedrich Wilhelm I., dem Soldatenkönig. Das äußere Erscheinungsbild dieser Armee wird für die Zeit zwischen 1710 und 1806 erschöpfend im Armeemuseum Friedrich d. Gr. auf der Plassenburg dargestellt.

Voranmeldung erforderlich - bei der Volkshochschule unter 09561/88250 oder unter www.vhs-coburg.de.

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Donnerstag, 11 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Freitag, 12 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

zur Veranstaltung
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

zur Veranstaltung

Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Volkstheater muss nicht im Bauernschrank enden. Wenn es noch Beweise dafür bräuchte, dass Rainer Werner Fassbinders Lebenswerk – und darin sein Volkstheater – von besonderer Bedeutung für unsere Gesellschaft ist, fänden wir in den aktuellen Debatten um die Integration von Flüchtlingen ständig welche.

Das Private war und ist politisch, da gibt es nichts zu rütteln. Der Workaholic aus Bad Wörishofen hat diesen Grundsatz bis zu seinem frühen Tod konsequent gelebt und deshalb hat auch dieses Schauspiel aus dem Jahr 1968 nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

In einer Wundertüten-Fabrik langweilen sich junge Menschen bei eintöniger Arbeit. Chefin Elisabeth stellt aus Kostengründen den griechischen „Gastarbeiter" Jorgos ein. Einige Frauen hoffen auf ein Liebesabenteuer, die Männer sind eifersüchtig. Es kommt erst zu verbalen Sticheleien, dann zu einer handfesten Schlägerei, in der Jorgos verletzt wird. Feinfühliger bahnt sich eine Beziehung zwischen dem Neuen und Marie an. Als Marie jedoch Jorgos auf Frau und Kinder anspricht, beschließt der Grieche, die Stadt zu verlassen.

In der Uraufführungs-Atmosphäre eines Münchner Kellertheaters wirkte Fassbinders Alltagsdrama besonders bedrückend, doch längst hat der „Katzelmacher" auch die großen Bühnen erobert. Er ist ein Stück deutsches Volkstheater-Gut geworden, in bester Tradition dieses jahrhundertealten Genres, das seinem Publikum immer aufs Maul schaut und seine Herzen berühren möchte.

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Der Tenor und sein Tastenknecht

Der selbstverliebte tenor André von Streckenbach und sein Tastenknecht Köhler haben ausgesorgt! Die Beiden sind "Endlich dick im Geschäft" und müssen sich über die weltlichen Dinge des Lebens keine Sorgen mehr machen. Weit gefehlt! Sie sind orientierungslos? Dann sind Sie bei "Hüften aus Gold" vollkommen verkehrt! Für alles andere kann garantiert werden

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Samstag, 13 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Schuke-Orgel in St. Moriz

Johann Sebastian Bach: "Erschallet, ihr Lieder" Kantate Nr. 172
für Soli, Chor und Instrumente

Franziska Weinhuber, Sopran, Katrin Edelmann, Alt
Jan Korab, Tenor, Johannes Weinhuber, Bass

Kantorei St, Moriz
Instrumentalisten des Coberger Landestheaters

Leitung: Peter Stenglein

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Regionale Museumsnacht/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Feuchter Lehm oder Sand, gemischt mit feinen Zusätzen, verwandelt sich durch Feuer dauerhaft in nutzbare Gefäße, in Objekte und Skulpturen. Lassen Sie sich in speziellen Themenführungen die Wandlungsfähigkeit der massenhaft in der Natur vorkommenden Grundstoffe erklären und spüren Sie den unterschiedlichen Techniken der Glasherstellung nach. Ein besonderes Augenmerk wird auf das sogenannte Lampenglas gerichtet, zu dem eine Sonderausstellung internationale Objekte zeigt.

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Sonntag, 14 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Frühlingsfest

Wenn nach dem Winter der Frühling in die Stadt kommt, ist es Zeit für das Coburger Frühlingsfest. Über eine Woche lang geht es beim traditionellen Frühlingsfest auf dem Ketschenanger bunt zu. Fahrgeschäfte, kulinarische Angebote - die Budenstadt lädt Jung und Alt ein.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Schausteller und wünschen viel Spaß und Vergnügen!

 

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

Am 08. Juli hält der Puppendoktor seine Sprechstunde von 11:00 bis 13:00 Uhr im Rahmen des Doppeljubiläums von der Stadtbücherei und dem Puppenmuseum in der Stadtbücherei!

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Landestheater Coburg

Sie tragen Augenklappen, Holzbeine und sind hochmusikalisch: Piraten von Welt wissen, was sie ihren Fans schuldig sind. Und schuldig sind sie eigentlich immer irgendwie. Sie spucken, prügeln, fluchen und suchen Schätze, die sie auf irgendeiner Flucht einmal hastig verbuddeln mussten. 

Robert Louis Stevenson setzte den Freibeutern der Meere 1881 mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ eines der schönsten Denkmäler, die der Klabautermann je gesehen hat. Coburgs Schauspieldirektor Matthias Straub und seine Mannschaft entern den Klassiker nun und hauchen ihm nicht nur eine ordentliche Rum-Fackel entgegen, sondern mit viel Musik auch neues Bühnenleben ein. Und alle sind sie da: Jim Hawkins, der mutige Junge aus der Hafenschänke, Billy Bones, der trunksüchtige Wüstling, die Abenteurer Trelawney sowie Doktor Livesey und natürlich die gesamte zwielichtige Mannschaft der „Hispaniola“ – allen voran Schiffskoch Long John Silver.

Glücklicherweise hat sich das Piratensong-Repertoire seit 1881 ordentlich erweitert, und so brummt die freche Meute nicht nur „15 Mann auf der Totenmanns-Kist’“, sondern auch Rock- und Popklassiker wie „Smoke on the Water“ oder „Sympathy for the Devil“. Mit an Bord der „Hispaniola“ ist übrigens auch eine Frau, Jesse, die Jim ebenfalls erobert. Und wer meint, eine schöne Frau an Bord bringe nur Unglück, der könnte ein wenig recht haben – zumindest bis zum Finale.
Das bringt Holzbeine und Zuschauerherzen gleich reihenweise zum Erweichen. Nach „Kohlhiesels Töchter“ und „Tombstone“ nun also: „Die Schatzinsel“. Rette sich, wer kann an die Theaterkasse!

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Stadt Rödental

Konzert auf Schloss Rosenau mit dem Beryll-Trio.

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Montag, 15 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Angeregt von den Impulsen der Landesausstellung wollen wir uns gemeinsam der Frage stellen, was es in der heutigen Zeit genau bedeutet als evangelischer-lutherischer Christ zu leben: Allein Christus, allein die Bibel, allein aus Glaube, allein durch den Glauben... Mit diesen reformatorischen Grundlagen Luthers wollen wir uns auseinandersetzten. Dazu gibt es Inputs, Gesprächsrunden und Zeit zum eigenen Nachdenken.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Entdecken Sie ganz neue Ecken in Coburg - mit den Villenspaziergängen der Volkshochschule! Diesmal geht's zum Galgenberg: „Auf luftig sonniger Höhe außerhalb der Stadt“ siedelten sich an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert Kaufleute, Beamte und sogar eine kleine Fabrik an. Der Stadtspaziergang führt zu malerischen Fassaden und fesselnden Lebensgeschichten, von denen Dr. Renathe Reuther berichtet.

Ausgangspunkt für die Villenspaziergänge ist die Morizkirche. Voranmeldung ist für die Teilnahme erforderlich - unter www.vhs-coburg.de oder telefonisch oder persönlich in der Anmeldung der Volkshochschule in der Löwenstraße 12, Telefon 09561/88250.

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Dienstag, 16 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

zur Veranstaltung

Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

zur Veranstaltung
Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Bestsellerautoren aus Coburg - von Goethe geschätzt, vom Herzog hofiert, vom König in die Hauptstadt berufen. Aber auch: peinliche Skandale, berufliches Scheitern! Dr. Renathe Reuther blickt mit Ihnen bei diesem Stadtspaziergang hinter die Fassaden Coburger Häuser und einst berühmter Literaten.

Ausgangspunkt für die Führung ist die Morizkirche. Voranmeldung ist für die Teilnahme erforderlich - unter www.vhs-coburg.de oder telefonisch oder persönlich in der Anmeldung der Volkshochschule in der Löwenstraße 12, Telefon 09561/88250.

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Mittwoch, 17 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Donnerstag, 18 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Prof. Anne Bergner

Ausstellungen . Workshops . Tagung . Objekte . Internationale Gäste . Live Music . Modelle . Coburger Clang Clausur . Holzbautag . Open Stage . Brückenbelastungtest . Hebocon . Big Band Music . Klang Parcour . Trash Robots .

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Kunstsammlungen der Veste Coburg

Gefunden – geerbt – gesammelt. „Schätze“ mit Fragezeichen

„Kunst und Krempel“ in Echtzeit! Ob Fragen zum Alter, der Herkunft oder Echtheit: Kuratoren und Restauratoren der Kunstsammlungen geben Auskunft über Ihre Sammlungsgegenstände. Wertangaben werden nicht gemacht.

Treffunkt im Museumsshop 2. Burghof (eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich).

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Poster der Bayerischen Landesausstellung 2017

Der abschließende Raum der Bayerischen Landesaustellung „Ritter, Bauern, Lutheraner“ in Coburg beschäftigt sich mit dem Thema „Freiheit im 21. Jahrhundert“. Das Ausstellungsteam hat die Hochschule Coburg eingeladen, für diesen Raum anschauliche Ideen aus der Sicht von Studierenden zu entwickeln.

Im Ergebnis haben sich drei thematische Schwerpunkte gebildet, die an ganz konkreten Beispielen aus unserer Alltagswelt danach fragen, was Freiheit heute ausmacht und wo sie bedroht ist: 1. Die Nutzung von moderner Technik am Beispiel des Smartphones, 2. Der Umgang mit Fragen der Bioethik in Forschung und Medizin am Beispiel der Diskussionen über „Designerbabies“ und „Social freezing“, 3. Die Debatte um Einschränkungen individueller Freiheit durch hohen sozialen Leistungsdruck.

Wer sich die Ergebnisse der Arbeit der Studierenden in der Ausstellung anschauen möchte, hat ab Mai 2017 auf der Veste Coburg Gelegenheit dazu. Wer die Ideegebern an der Hochschule genauer kennenlernen und mit ihnen diskutieren möchte, sollte am 18. Mai ins Philosophische Cafe kommen.

Leitung der Veranstaltung: Dr. Thomas Kriza, Hochschule Coburg

Referent: u.a. Prof Dr. Christian Holtorf, Hochschule Coburg

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Landestheater Coburg

Weiße Kaninchen können nicht tanzen? Pah. Natürlich können sie. Und die Frösche machen gleich mal mit. Willkommen im Wunderland. Roland Fister, der Coburg eine wunderbare Musical-Oper namens „Das Bildnis des Dorian Gray" komponierte, legt nun sein Ballett „Alice im Wunderland" nach.

Der perfekte Familienausflug führt also demnächst ins Landestheater. Hier werden dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll Beine gemacht. Alles beginnt, wo ein anständiges britisches Kinderbuch beginnt: auf einem Bahnhof. Alice beobachtet hier verschiedene Menschen und ihre Angewohnheiten. Etwas später im Zug, als ihr eine Geschichte vorgelesen wird, tauchen diese Typen wieder auf. Nun sind sie aber keine hektischen Geschäftsleute, grantige Tanten oder freche Jungen, sondern weiße Kaninchen, Königinnen oder Hutmacher. Das soll sonderbar sein? Ganz und gar nicht: Die kindliche Vorstellungswelt und die Logik der Erwachsenen passen einfach nicht zusammen.

Aus diesem Paradoxon hat der Mathematiker Carroll eines der schönsten Kinderbücher aller Zeiten geschaffen. Und wie es nun einmal so ist mit guten Kinderbüchern: Sie gefallen natürlich auch den Erwachsenen. Roland Fisters Musik passt wie angegossen zu Carrolls verrückter Reise durch die Welt der Fantasie. Sie kennt den großen Effekt wie die kleine Kantilene, fährt Tänzern und Publikum durch die Beine ins Herz. Und natürlich ist sie auch etwas spleenig britisch – so wie es sein muss. Nonsens war nie lehrreicher und selten schöner anzusehen und anzuhören. Willkommen im Wunderland.

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© Jen Squires

Ihre Stimme klingt wie eine Mischung aus Janis Joplin und Nora Jones. Ihr Rhythmus und Swing am Piano erinnern an Aretha Franklin und ihre ruhigen Songs zerschmelzen wie bei Dolly Parton. Ann Vriend, die kanadische Singer-Songwriterin und Pianistin mit holländischen Wurzeln, gilt hierzulande noch als Geheimtipp. International ist sie längst erfolgreich und mehrfach ausgezeichnet. Sie begeistert ihr Publikum mit ihrer expressiven, soul-getränkten Stimme und beeindruckt mit einzigartigen instrumentalen Fähigkeiten. Ob Soul, Blues, Folk, Country oder Jazz, sie ist in vielen Bereichen der Musik zu Hause.

„Ann Vriend beherrscht die zarten, warmen Töne, bis sie auf der Bühne explodiert. Dann erklingt ihre Stimme mit druckvoller Leidenschaft.“ (Ruhrnachrichten)
 

Kartenreservierung:
Tel. 09561/90856
kultur@leise-am-markt.de
www.leise-am-markt.de/anfrage/kartenreservierung/

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Freitag, 19 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

zur Veranstaltung
Prof. Anne Bergner

Ausstellungen . Workshops . Tagung . Objekte . Internationale Gäste . Live Music . Modelle . Coburger Clang Clausur . Holzbautag . Open Stage . Brückenbelastungtest . Hebocon . Big Band Music . Klang Parcour . Trash Robots .

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Volkstheater muss nicht im Bauernschrank enden. Wenn es noch Beweise dafür bräuchte, dass Rainer Werner Fassbinders Lebenswerk – und darin sein Volkstheater – von besonderer Bedeutung für unsere Gesellschaft ist, fänden wir in den aktuellen Debatten um die Integration von Flüchtlingen ständig welche.

Das Private war und ist politisch, da gibt es nichts zu rütteln. Der Workaholic aus Bad Wörishofen hat diesen Grundsatz bis zu seinem frühen Tod konsequent gelebt und deshalb hat auch dieses Schauspiel aus dem Jahr 1968 nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

In einer Wundertüten-Fabrik langweilen sich junge Menschen bei eintöniger Arbeit. Chefin Elisabeth stellt aus Kostengründen den griechischen „Gastarbeiter" Jorgos ein. Einige Frauen hoffen auf ein Liebesabenteuer, die Männer sind eifersüchtig. Es kommt erst zu verbalen Sticheleien, dann zu einer handfesten Schlägerei, in der Jorgos verletzt wird. Feinfühliger bahnt sich eine Beziehung zwischen dem Neuen und Marie an. Als Marie jedoch Jorgos auf Frau und Kinder anspricht, beschließt der Grieche, die Stadt zu verlassen.

In der Uraufführungs-Atmosphäre eines Münchner Kellertheaters wirkte Fassbinders Alltagsdrama besonders bedrückend, doch längst hat der „Katzelmacher" auch die großen Bühnen erobert. Er ist ein Stück deutsches Volkstheater-Gut geworden, in bester Tradition dieses jahrhundertealten Genres, das seinem Publikum immer aufs Maul schaut und seine Herzen berühren möchte.

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Samstag, 20 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

zur Veranstaltung

Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Prof. Anne Bergner

Ausstellungen . Workshops . Tagung . Objekte . Internationale Gäste . Live Music . Modelle . Coburger Clang Clausur . Holzbautag . Open Stage . Brückenbelastungtest . Hebocon . Big Band Music . Klang Parcour . Trash Robots .

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Schuke-Orgel in St. Moriz

Birgit Hablitzel (Bamberg), Violine
Karl-Heinz Böhm (Bamberg), Orgel

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Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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Sonntag, 21 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Reise ins Land der Puppen

NEUSTADT BEI COBURG - Alljährlich im Mai lädt die Bayerische Puppenstadt  zum Internationalen Puppenfestival ein. Eine ganze Woche dreht sich alles um Puppen, Bären, Spielzeug & Co.

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Prof. Anne Bergner

Ausstellungen . Workshops . Tagung . Objekte . Internationale Gäste . Live Music . Modelle . Coburger Clang Clausur . Holzbautag . Open Stage . Brückenbelastungtest . Hebocon . Big Band Music . Klang Parcour . Trash Robots .

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Das besondere Blatt, Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Die Kunstsammlungen der Veste Coburg umfassen eines der bedeutendsten Kupferstichkabinette Deutschlands. In der Reihe „Das besondere Blatt“ stellen wir Ihnen im Vierteljahresrhythmus ein ausgewähltes Werk aus den reichen Beständen näher vor. 2017 stehen die ausgewählten Graphiken in engem Zusammenhang mit Luther und der Reformation. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Es wird nur der normale Eintritt erhoben. Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse im 1. Burghof.

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Highlights im Glasmuseum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Die Führungen bieten eine Einführung in die internationale Kunst aus Glas im Zeitraum der letzten fünfzig Jahre. Lernen Sie die Highlights der weltweit bedeutenden Coburger Sammlung kennen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Jeden 3. Sonntag im Monat, 14.30 Uhr.

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Landestheater Coburg

Es wird gesungen und gesteppt, dass es nur so eine Freude ist. Durch Cole Porters Musical „Anything Goes" aus dem Jahre 1934 weht mehr als ein Hauch Broadway – es ist ein veritabler Musical-Sturm! Schließlich befinden wir uns auf dem Transatlantik-Liner „S. S. America" – und da ist erfahrungsgemäß die Hölle los.

Der blinde Passagier Billy Crocker versucht, die anberaumte Eheschließung seiner Geliebten Hope mit dem Briten Sir Oakleigh zu verhindern. Eine bunte Gesellschaft von skurrilen Typen steht ihm dabei manchmal im Wege und manchmal hilfreich zur Seite. 

Der Komponist und Bühnendichter Cole Porter schuf 1934 eine musikalische Komödie, die den Broadway und das Londoner West End im Sturm eroberte – um im Bild zu bleiben. Die verworrene Handlung mit Gaunern, Agenten und missionierten Chinesen ist dabei zweitrangig: Hits wie „I get a Kick out of You" oder „The Gypsie in Me" sind der Grund, warum man von diesem Musical nie genug bekommen kann.

Und wer hier Tiefgang erwartet, wird auch nicht enttäuscht: Porter und seine Textdichter zeichnen natürlich ein Sittengemälde Amerikas, das sich gerade von der Weltwirtschaftskrise erholt, aber ein Problem nicht los wird: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten lebt zwischen Ausschweifung und den Wertevorstellungen der alten Pilger-Väter, für die selbst schon Weihnachten ein heidnischer Aberglaube war. Wie gesagt: Auf der „SS America" ist die Hölle los – und ob das gesegnete Land nun ausgerechnet am anderen Ende des Atlantiks zu finden ist, kann man nur herausfinden, wenn man sich auf den Weg macht. Maschinen, volle Kraft voraus, und: „Blow, Gabriel, blow!"

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Montag, 22 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Reise ins Land der Puppen

NEUSTADT BEI COBURG - Alljährlich im Mai lädt die Bayerische Puppenstadt  zum Internationalen Puppenfestival ein. Eine ganze Woche dreht sich alles um Puppen, Bären, Spielzeug & Co.

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Dienstag, 23 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Reise ins Land der Puppen

NEUSTADT BEI COBURG - Alljährlich im Mai lädt die Bayerische Puppenstadt  zum Internationalen Puppenfestival ein. Eine ganze Woche dreht sich alles um Puppen, Bären, Spielzeug & Co.

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Landestheater Coburg

Maik und Tschick sind immer noch in ihrem schrottreifen Lada unterwegs. Das ist ja kein Wunder. Denn nur, wer in der Walachei ankommt, ist wirklich am Ende. Oder? Die Bühnenversion des Wolfgang-Herrndorf-Romans „Tschick" ist ein Dauerbrenner geworden. Frederik Leberles Debüt-Inszenierung bringt dazu alle nötigen Erfolgszutaten mit. Der Regisseur vertraut dem Text des Autors, er zeichnet die Figuren klar aber nie überzogen und setzt mit der Figur des Gitarristen Freddie diesem Abend (oder Schulvorstellungsmorgen) das Sahnehäubchen auf.

Die Kritiker jedenfalls waren begeistert – und das Publikum ohnehin. Wie sonst wäre es möglich, diese Inszenierung nun schon im dritten Jahr hintereinander anbieten zu können. „In pausenlosen eineinhalb Stunden füllen sie die in der Rückblende erzählte Geschichte dieser zwei jungen Ausreißer mit packendem Leben", lobte das „Coburger Tageblatt" die Premierenbesetzung und attestierte: „Am Ende gibt es ebenso lautstarken wie ausdauernden Beifall des begeisterten Premierenpublikums für die Darsteller wie für das souveräne Regie-Debüt." Und die Coburger „Neue Presse" schrieb: „Mit begeistertem Premierenapplaus dankte das Publikum dem Produktionsteam für einen spannenden, heiteren und nachdenklichen Theaterabend, der nicht nur Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen unbedingt ans Herz gelegt werden sollte." Maik und Tschick sind am Ende dort, wo sie losgefahren sind. Und nun starten Sie erneut, vielleicht auf eine letzte Runde ...

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Erfahren Sie von Dr. Alfred Geibig (Kunstsammlungen der Veste Coburg) Wissenswertes über 500 Jahre Festungsarchitektur an ausgewählten Gebäudeteilen, die nicht immer zugänglich sind. Trittsicherheit und festes Schuhwerk sind unbedingt erforderlich.

Ausgangspunkt für die Führung ist der Eingang zu den Kunstsammlungen. Voranmeldung ist für die Teilnahme erforderlich - unter www.vhs-coburg.de oder telefonisch oder persönlich in der Anmeldung der Volkshochschule in der Löwenstraße 12, Telefon 09561/88250.

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Mittwoch, 24 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

zur Veranstaltung

Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Reise ins Land der Puppen

NEUSTADT BEI COBURG - Alljährlich im Mai lädt die Bayerische Puppenstadt  zum Internationalen Puppenfestival ein. Eine ganze Woche dreht sich alles um Puppen, Bären, Spielzeug & Co.

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Landestheater Coburg

Maik und Tschick sind immer noch in ihrem schrottreifen Lada unterwegs. Das ist ja kein Wunder. Denn nur, wer in der Walachei ankommt, ist wirklich am Ende. Oder? Die Bühnenversion des Wolfgang-Herrndorf-Romans „Tschick" ist ein Dauerbrenner geworden. Frederik Leberles Debüt-Inszenierung bringt dazu alle nötigen Erfolgszutaten mit. Der Regisseur vertraut dem Text des Autors, er zeichnet die Figuren klar aber nie überzogen und setzt mit der Figur des Gitarristen Freddie diesem Abend (oder Schulvorstellungsmorgen) das Sahnehäubchen auf.

Die Kritiker jedenfalls waren begeistert – und das Publikum ohnehin. Wie sonst wäre es möglich, diese Inszenierung nun schon im dritten Jahr hintereinander anbieten zu können. „In pausenlosen eineinhalb Stunden füllen sie die in der Rückblende erzählte Geschichte dieser zwei jungen Ausreißer mit packendem Leben", lobte das „Coburger Tageblatt" die Premierenbesetzung und attestierte: „Am Ende gibt es ebenso lautstarken wie ausdauernden Beifall des begeisterten Premierenpublikums für die Darsteller wie für das souveräne Regie-Debüt." Und die Coburger „Neue Presse" schrieb: „Mit begeistertem Premierenapplaus dankte das Publikum dem Produktionsteam für einen spannenden, heiteren und nachdenklichen Theaterabend, der nicht nur Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen unbedingt ans Herz gelegt werden sollte." Maik und Tschick sind am Ende dort, wo sie losgefahren sind. Und nun starten Sie erneut, vielleicht auf eine letzte Runde ...

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Über 200 Jahre prägte das Königreich Preußen die Historie Mitteleuropas: seine Kultur-, Geistes-, Militär- und Staatengeschichte. Heute aber überlagern häufig Halbwissen und Klischees verschiedenster politischer Couleur die Fakten hinter dem ,Mythos Preußen‘, dessen Ursprünge zurückreichen bis zur Kultur der Pruzzen und dem Staat der Deutschordensritter im späteren Ostpreußen. Die Vortragsreihe "Studium Generale" wagt daher eine Erkundung des Phänomens Preußen in seinen unterschiedlichen Facetten, wie Literatur, Kunst, Armeegeschichte, Philosophie und Politik…

Thema dieses Vortrags: Der preußische Adel hat in Geschichtsschreibung und Öffentlichkeit keinen guten Leumund. Die ostelbischen „Junker" werden mit Autoritarismus und Militarismus des Kaiserreichs ebenso in Verbindung gebracht wie mit der Zerstörung der Weimarer Republik und dem Aufstieg des Nationalsozialismus. Allein im Umfeld des 20. Juli 1944 flackert ein etwas helleres Licht auf. Der Vortrag beschäftigt sich vor diesem Hintergrund mit der Rolle des preußisch-ostelbischen Adels in der deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und fragt nach den Gründen für eine bis heute wirksame negative Wahrnehmung.

Voranmeldung erforderlich - bei der Volkshochschule unter 09561/88250 oder unter www.vhs-coburg.de.

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Landestheater Coburg

Maik und Tschick sind immer noch in ihrem schrottreifen Lada unterwegs. Das ist ja kein Wunder. Denn nur, wer in der Walachei ankommt, ist wirklich am Ende. Oder? Die Bühnenversion des Wolfgang-Herrndorf-Romans „Tschick" ist ein Dauerbrenner geworden. Frederik Leberles Debüt-Inszenierung bringt dazu alle nötigen Erfolgszutaten mit. Der Regisseur vertraut dem Text des Autors, er zeichnet die Figuren klar aber nie überzogen und setzt mit der Figur des Gitarristen Freddie diesem Abend (oder Schulvorstellungsmorgen) das Sahnehäubchen auf.

Die Kritiker jedenfalls waren begeistert – und das Publikum ohnehin. Wie sonst wäre es möglich, diese Inszenierung nun schon im dritten Jahr hintereinander anbieten zu können. „In pausenlosen eineinhalb Stunden füllen sie die in der Rückblende erzählte Geschichte dieser zwei jungen Ausreißer mit packendem Leben", lobte das „Coburger Tageblatt" die Premierenbesetzung und attestierte: „Am Ende gibt es ebenso lautstarken wie ausdauernden Beifall des begeisterten Premierenpublikums für die Darsteller wie für das souveräne Regie-Debüt." Und die Coburger „Neue Presse" schrieb: „Mit begeistertem Premierenapplaus dankte das Publikum dem Produktionsteam für einen spannenden, heiteren und nachdenklichen Theaterabend, der nicht nur Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen unbedingt ans Herz gelegt werden sollte." Maik und Tschick sind am Ende dort, wo sie losgefahren sind. Und nun starten Sie erneut, vielleicht auf eine letzte Runde ...

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Donnerstag, 25 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Reise ins Land der Puppen

NEUSTADT BEI COBURG - Alljährlich im Mai lädt die Bayerische Puppenstadt  zum Internationalen Puppenfestival ein. Eine ganze Woche dreht sich alles um Puppen, Bären, Spielzeug & Co.

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Maik und Tschick sind immer noch in ihrem schrottreifen Lada unterwegs. Das ist ja kein Wunder. Denn nur, wer in der Walachei ankommt, ist wirklich am Ende. Oder? Die Bühnenversion des Wolfgang-Herrndorf-Romans „Tschick" ist ein Dauerbrenner geworden. Frederik Leberles Debüt-Inszenierung bringt dazu alle nötigen Erfolgszutaten mit. Der Regisseur vertraut dem Text des Autors, er zeichnet die Figuren klar aber nie überzogen und setzt mit der Figur des Gitarristen Freddie diesem Abend (oder Schulvorstellungsmorgen) das Sahnehäubchen auf.

Die Kritiker jedenfalls waren begeistert – und das Publikum ohnehin. Wie sonst wäre es möglich, diese Inszenierung nun schon im dritten Jahr hintereinander anbieten zu können. „In pausenlosen eineinhalb Stunden füllen sie die in der Rückblende erzählte Geschichte dieser zwei jungen Ausreißer mit packendem Leben", lobte das „Coburger Tageblatt" die Premierenbesetzung und attestierte: „Am Ende gibt es ebenso lautstarken wie ausdauernden Beifall des begeisterten Premierenpublikums für die Darsteller wie für das souveräne Regie-Debüt." Und die Coburger „Neue Presse" schrieb: „Mit begeistertem Premierenapplaus dankte das Publikum dem Produktionsteam für einen spannenden, heiteren und nachdenklichen Theaterabend, der nicht nur Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen unbedingt ans Herz gelegt werden sollte." Maik und Tschick sind am Ende dort, wo sie losgefahren sind. Und nun starten Sie erneut, vielleicht auf eine letzte Runde ...

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Landestheater Coburg

Weiße Kaninchen können nicht tanzen? Pah. Natürlich können sie. Und die Frösche machen gleich mal mit. Willkommen im Wunderland. Roland Fister, der Coburg eine wunderbare Musical-Oper namens „Das Bildnis des Dorian Gray" komponierte, legt nun sein Ballett „Alice im Wunderland" nach.

Der perfekte Familienausflug führt also demnächst ins Landestheater. Hier werden dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll Beine gemacht. Alles beginnt, wo ein anständiges britisches Kinderbuch beginnt: auf einem Bahnhof. Alice beobachtet hier verschiedene Menschen und ihre Angewohnheiten. Etwas später im Zug, als ihr eine Geschichte vorgelesen wird, tauchen diese Typen wieder auf. Nun sind sie aber keine hektischen Geschäftsleute, grantige Tanten oder freche Jungen, sondern weiße Kaninchen, Königinnen oder Hutmacher. Das soll sonderbar sein? Ganz und gar nicht: Die kindliche Vorstellungswelt und die Logik der Erwachsenen passen einfach nicht zusammen.

Aus diesem Paradoxon hat der Mathematiker Carroll eines der schönsten Kinderbücher aller Zeiten geschaffen. Und wie es nun einmal so ist mit guten Kinderbüchern: Sie gefallen natürlich auch den Erwachsenen. Roland Fisters Musik passt wie angegossen zu Carrolls verrückter Reise durch die Welt der Fantasie. Sie kennt den großen Effekt wie die kleine Kantilene, fährt Tänzern und Publikum durch die Beine ins Herz. Und natürlich ist sie auch etwas spleenig britisch – so wie es sein muss. Nonsens war nie lehrreicher und selten schöner anzusehen und anzuhören. Willkommen im Wunderland.

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Zauberwelt

Das Beste aus Deutschlands erfolgreichsten Burlesque-Comedy-Shows an einem Abend. Eine aufregende Revue mit Glamour und Glitzer, Straps und Strümpfen, Samt und Seide, gekonnt galant, charmant und rasant. Eine brillante Mischung aus Tanz, Gesang und Comedy im Stil der 20er bis 50er Jahre und eine Klasse für sich in puncto Sinnlichkeit, Stil und erotischem Entertainment. Ein wilder Flug in sinnliche Abenteuer, bei dem es nicht nur unserer Stewardess zu heiß wird. Dann war da noch dieser Mann, dessen Stimme an Tom Jones und Elvis erinnert und dem spätestens bei gekonnten Boylesque Act die Herzen der Damen zufliegen. Der verarmte Adelige Leopold Lobkowicz von Hssenstein begleitet das illustre Damentrio durch den Abend. Göttinnen mit den vielversprechenden Namen Fleur d'Amour, Sweet Chili und Gil Tonic.

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Freitag, 26 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Reise ins Land der Puppen

NEUSTADT BEI COBURG - Alljährlich im Mai lädt die Bayerische Puppenstadt  zum Internationalen Puppenfestival ein. Eine ganze Woche dreht sich alles um Puppen, Bären, Spielzeug & Co.

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Es wird gesungen und gesteppt, dass es nur so eine Freude ist. Durch Cole Porters Musical „Anything Goes" aus dem Jahre 1934 weht mehr als ein Hauch Broadway – es ist ein veritabler Musical-Sturm! Schließlich befinden wir uns auf dem Transatlantik-Liner „S. S. America" – und da ist erfahrungsgemäß die Hölle los.

Der blinde Passagier Billy Crocker versucht, die anberaumte Eheschließung seiner Geliebten Hope mit dem Briten Sir Oakleigh zu verhindern. Eine bunte Gesellschaft von skurrilen Typen steht ihm dabei manchmal im Wege und manchmal hilfreich zur Seite. 

Der Komponist und Bühnendichter Cole Porter schuf 1934 eine musikalische Komödie, die den Broadway und das Londoner West End im Sturm eroberte – um im Bild zu bleiben. Die verworrene Handlung mit Gaunern, Agenten und missionierten Chinesen ist dabei zweitrangig: Hits wie „I get a Kick out of You" oder „The Gypsie in Me" sind der Grund, warum man von diesem Musical nie genug bekommen kann.

Und wer hier Tiefgang erwartet, wird auch nicht enttäuscht: Porter und seine Textdichter zeichnen natürlich ein Sittengemälde Amerikas, das sich gerade von der Weltwirtschaftskrise erholt, aber ein Problem nicht los wird: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten lebt zwischen Ausschweifung und den Wertevorstellungen der alten Pilger-Väter, für die selbst schon Weihnachten ein heidnischer Aberglaube war. Wie gesagt: Auf der „SS America" ist die Hölle los – und ob das gesegnete Land nun ausgerechnet am anderen Ende des Atlantiks zu finden ist, kann man nur herausfinden, wenn man sich auf den Weg macht. Maschinen, volle Kraft voraus, und: „Blow, Gabriel, blow!"

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Samstag, 27 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Reise ins Land der Puppen

NEUSTADT BEI COBURG - Alljährlich im Mai lädt die Bayerische Puppenstadt  zum Internationalen Puppenfestival ein. Eine ganze Woche dreht sich alles um Puppen, Bären, Spielzeug & Co.

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Schuke-Orgel in St. Moriz

Peter Stenglein (Coburg), Orgel

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Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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Weitere Informationen finden Interessierte hier:

Website: www.lutherlauf-coburg.de

E-Mail: info@runningbros.de

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gefördert durch die Lutherdekade 2017

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Landestheater Coburg

Sie tragen Augenklappen, Holzbeine und sind hochmusikalisch: Piraten von Welt wissen, was sie ihren Fans schuldig sind. Und schuldig sind sie eigentlich immer irgendwie. Sie spucken, prügeln, fluchen und suchen Schätze, die sie auf irgendeiner Flucht einmal hastig verbuddeln mussten. 

Robert Louis Stevenson setzte den Freibeutern der Meere 1881 mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ eines der schönsten Denkmäler, die der Klabautermann je gesehen hat. Coburgs Schauspieldirektor Matthias Straub und seine Mannschaft entern den Klassiker nun und hauchen ihm nicht nur eine ordentliche Rum-Fackel entgegen, sondern mit viel Musik auch neues Bühnenleben ein. Und alle sind sie da: Jim Hawkins, der mutige Junge aus der Hafenschänke, Billy Bones, der trunksüchtige Wüstling, die Abenteurer Trelawney sowie Doktor Livesey und natürlich die gesamte zwielichtige Mannschaft der „Hispaniola“ – allen voran Schiffskoch Long John Silver.

Glücklicherweise hat sich das Piratensong-Repertoire seit 1881 ordentlich erweitert, und so brummt die freche Meute nicht nur „15 Mann auf der Totenmanns-Kist’“, sondern auch Rock- und Popklassiker wie „Smoke on the Water“ oder „Sympathy for the Devil“. Mit an Bord der „Hispaniola“ ist übrigens auch eine Frau, Jesse, die Jim ebenfalls erobert. Und wer meint, eine schöne Frau an Bord bringe nur Unglück, der könnte ein wenig recht haben – zumindest bis zum Finale.
Das bringt Holzbeine und Zuschauerherzen gleich reihenweise zum Erweichen. Nach „Kohlhiesels Töchter“ und „Tombstone“ nun also: „Die Schatzinsel“. Rette sich, wer kann an die Theaterkasse!

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Sonntag, 28 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Reise ins Land der Puppen

NEUSTADT BEI COBURG - Alljährlich im Mai lädt die Bayerische Puppenstadt  zum Internationalen Puppenfestival ein. Eine ganze Woche dreht sich alles um Puppen, Bären, Spielzeug & Co.

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Landestheater Coburg

Weiße Kaninchen können nicht tanzen? Pah. Natürlich können sie. Und die Frösche machen gleich mal mit. Willkommen im Wunderland. Roland Fister, der Coburg eine wunderbare Musical-Oper namens „Das Bildnis des Dorian Gray" komponierte, legt nun sein Ballett „Alice im Wunderland" nach.

Der perfekte Familienausflug führt also demnächst ins Landestheater. Hier werden dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll Beine gemacht. Alles beginnt, wo ein anständiges britisches Kinderbuch beginnt: auf einem Bahnhof. Alice beobachtet hier verschiedene Menschen und ihre Angewohnheiten. Etwas später im Zug, als ihr eine Geschichte vorgelesen wird, tauchen diese Typen wieder auf. Nun sind sie aber keine hektischen Geschäftsleute, grantige Tanten oder freche Jungen, sondern weiße Kaninchen, Königinnen oder Hutmacher. Das soll sonderbar sein? Ganz und gar nicht: Die kindliche Vorstellungswelt und die Logik der Erwachsenen passen einfach nicht zusammen.

Aus diesem Paradoxon hat der Mathematiker Carroll eines der schönsten Kinderbücher aller Zeiten geschaffen. Und wie es nun einmal so ist mit guten Kinderbüchern: Sie gefallen natürlich auch den Erwachsenen. Roland Fisters Musik passt wie angegossen zu Carrolls verrückter Reise durch die Welt der Fantasie. Sie kennt den großen Effekt wie die kleine Kantilene, fährt Tänzern und Publikum durch die Beine ins Herz. Und natürlich ist sie auch etwas spleenig britisch – so wie es sein muss. Nonsens war nie lehrreicher und selten schöner anzusehen und anzuhören. Willkommen im Wunderland.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Ensemble 1684

Werke von Heinrich Schütz, Johann Rosenmüller und Johann Philipp Krieger

Ensemble 1684 (Leipzig)
Leitung: Gregor Meyer

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Montag, 29 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Musikfreunde

Aglika Genova und Liuben Dimitrov zählen seit mehr
als 20 Jahren zu den weltweit gefragtesten Klavierduos.
Bereits zu Beginn seines Bestehens sorgte das damals
erst zwei Monate junge Duo bulgarisch-griechischer
Abstammung fü r Furore, indem es innerhalb von nur zwei
Jahren den Grand Slam der Klavierduo-Wettbewerbe
gewann – «ARD» Mü nchen, «Dranoff » Miami, «Tokio»
Japan und «Bellini» Sizilien – eine bis heute noch
unerreichte Leistung.

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Dienstag, 30 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

zur Veranstaltung
Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Landestheater Coburg

Kindertheater ist so schwierig. Nein, nicht weil man vielleicht pädagogisch inkorrekt schreiben oder inszenieren könnte. Denn was ist bitteschön pädagogisch inkorrekt? Nehmen wir eine bekannte und gefürchtete Kinderfrage: Was ist Sterben? Sie kommt, wie alle Kinderfragen, unvermittelt, und wir Erwachsene haben alle Mühe eine Antwort zu finden.

Aber wir müssen, und dabei dürfen wir uns nicht fürchten, eine Grenze der Korrektheit übertreten. Und deshalb ist Kindertheater so schwierig. Es muss die Kinder ernst nehmen und nicht die Ängste der Erwachsenen. Jens Raschke hat mit seinem Stück „Schlafen Fische?" erfolgreich den Versuch gewagt, sich dem Thema Tod für Kinder zu nähern.

Das zehnjährige Mädchen Jette steht auf dem Friedhof und erinnert sich daran, wie sie das Sterben ihres kleinen Bruders begleitete. Wie sie seinen Sarg bemalte und wie er beerdigt wurde. Auf berührende Weise hat Jens Raschke selbst einmal seinen Monolog zur Uraufführung inszeniert und dabei einen Dialog mit den Kindern im Publikum gewagt.

Heraus kam ein starkes Stück Theater, vor dem sich niemand fürchten muss – im Gegenteil. Es ist wichtig, mit Kindern über alles zu sprechen. „Schlafen Fische?" nimmt auch uns Erwachsenen dabei ein Stück weit die Sorge, etwas falsch zu machen oder die Kinder zu überfordern. Oder könnten Sie aus dem Stegreif die Frage beantworten, ob Fische schlafen? Nun ja, es gibt eben auch nicht immer eine Antwort. Hauptsache, wir geben es den Kindern gegenüber auch zu.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Coburger Puppenmuseum

Der Freundeskreis Coburger Puppenmuseum e.V. lädt zum kostenlosen Museumsbesuch ein.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Die Wanderungen dienen „dem Heilwerden von Leib, Seele und Geist“; sie sind offen für jedermann und kostenlos. Sie verbinden das Wandern mit Gemeinschaftserfahrungen, Wissenswertem im Jahr des Reformationsjubiläums und spirituellen Erlebnissen bei Andachten und auf dem Weg. Die Wanderungen beginnen um 18 Uhr mit einer Andacht. Am Zielort besteht die Möglichkeit zur Abendeinkehr.

Beginn mit Führung durch die alt-ehrwürdige Kiche (seit 1520 evangelisch, drei bemalte Emporen, mannshohe Moses-Figur), Der Weg führt von Mupperg zum Lutherweg von Horb nach Neustadt. Einkehr ins Gasthaus Eckstein.

Treffpunkt: Heilig-Geist-Kirche Mupperg

Geistliche Begleitung und Kontakt: Pfarrer Eberhard Wunder
Anmeldung im Pfarramt Großwalbur Tel. 09566 / 301

Die Anmeldung ist notwendig um die Fahrdienste zurück zum Ausgangort zu organisieren.

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Landestheater Coburg

Weiße Kaninchen können nicht tanzen? Pah. Natürlich können sie. Und die Frösche machen gleich mal mit. Willkommen im Wunderland. Roland Fister, der Coburg eine wunderbare Musical-Oper namens „Das Bildnis des Dorian Gray" komponierte, legt nun sein Ballett „Alice im Wunderland" nach.

Der perfekte Familienausflug führt also demnächst ins Landestheater. Hier werden dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll Beine gemacht. Alles beginnt, wo ein anständiges britisches Kinderbuch beginnt: auf einem Bahnhof. Alice beobachtet hier verschiedene Menschen und ihre Angewohnheiten. Etwas später im Zug, als ihr eine Geschichte vorgelesen wird, tauchen diese Typen wieder auf. Nun sind sie aber keine hektischen Geschäftsleute, grantige Tanten oder freche Jungen, sondern weiße Kaninchen, Königinnen oder Hutmacher. Das soll sonderbar sein? Ganz und gar nicht: Die kindliche Vorstellungswelt und die Logik der Erwachsenen passen einfach nicht zusammen.

Aus diesem Paradoxon hat der Mathematiker Carroll eines der schönsten Kinderbücher aller Zeiten geschaffen. Und wie es nun einmal so ist mit guten Kinderbüchern: Sie gefallen natürlich auch den Erwachsenen. Roland Fisters Musik passt wie angegossen zu Carrolls verrückter Reise durch die Welt der Fantasie. Sie kennt den großen Effekt wie die kleine Kantilene, fährt Tänzern und Publikum durch die Beine ins Herz. Und natürlich ist sie auch etwas spleenig britisch – so wie es sein muss. Nonsens war nie lehrreicher und selten schöner anzusehen und anzuhören. Willkommen im Wunderland.

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Mittwoch, 31 Mai 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Über 200 Jahre prägte das Königreich Preußen die Historie Mitteleuropas: seine Kultur-, Geistes-, Militär- und Staatengeschichte. Heute aber überlagern häufig Halbwissen und Klischees verschiedenster politischer Couleur die Fakten hinter dem ,Mythos Preußen‘, dessen Ursprünge zurückreichen bis zur Kultur der Pruzzen und dem Staat der Deutschordensritter im späteren Ostpreußen. Die Vortragsreihe "Studium Generale" wagt daher eine Erkundung des Phänomens Preußen in seinen unterschiedlichen Facetten, wie Literatur, Kunst, Armeegeschichte, Philosophie und Politik…

Thema dieses Vortrags: Auch wenn Friedrich der Große die deutsche Literatur und Philosophie zugunsten der französischen geringschätzte, so ist doch Kants Beitrag zur Aufklärung für den Inbegriff des Preußentums und dessen „aufgeklärten Absolutismus“ von nicht zu überschätzender Bedeutung. „Kants Denken ist nur von den Grundideen der europäischen Aufklärung her und als deren kritische Fortführung zu begreifen.“ (G. Irrlitz)

Voranmeldung erforderlich - bei der Volkshochschule unter 09561/88250 oder unter www.vhs-coburg.de.

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Donnerstag, 01 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

zur Veranstaltung

Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Freitag, 02 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Sie tragen Augenklappen, Holzbeine und sind hochmusikalisch: Piraten von Welt wissen, was sie ihren Fans schuldig sind. Und schuldig sind sie eigentlich immer irgendwie. Sie spucken, prügeln, fluchen und suchen Schätze, die sie auf irgendeiner Flucht einmal hastig verbuddeln mussten. 

Robert Louis Stevenson setzte den Freibeutern der Meere 1881 mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ eines der schönsten Denkmäler, die der Klabautermann je gesehen hat. Coburgs Schauspieldirektor Matthias Straub und seine Mannschaft entern den Klassiker nun und hauchen ihm nicht nur eine ordentliche Rum-Fackel entgegen, sondern mit viel Musik auch neues Bühnenleben ein. Und alle sind sie da: Jim Hawkins, der mutige Junge aus der Hafenschänke, Billy Bones, der trunksüchtige Wüstling, die Abenteurer Trelawney sowie Doktor Livesey und natürlich die gesamte zwielichtige Mannschaft der „Hispaniola“ – allen voran Schiffskoch Long John Silver.

Glücklicherweise hat sich das Piratensong-Repertoire seit 1881 ordentlich erweitert, und so brummt die freche Meute nicht nur „15 Mann auf der Totenmanns-Kist’“, sondern auch Rock- und Popklassiker wie „Smoke on the Water“ oder „Sympathy for the Devil“. Mit an Bord der „Hispaniola“ ist übrigens auch eine Frau, Jesse, die Jim ebenfalls erobert. Und wer meint, eine schöne Frau an Bord bringe nur Unglück, der könnte ein wenig recht haben – zumindest bis zum Finale.
Das bringt Holzbeine und Zuschauerherzen gleich reihenweise zum Erweichen. Nach „Kohlhiesels Töchter“ und „Tombstone“ nun also: „Die Schatzinsel“. Rette sich, wer kann an die Theaterkasse!

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Samstag, 03 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Schuke-Orgel in St. Moriz

Gary O’Connell (Coburg), Cembalo

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Sonntag, 04 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Kunstsammlungen der Veste Coburg

UNESCO-Welterbetag mit "Luther-Oratorium"

Der UNESCO-Welterbetag rückt seit 2005 am ersten Juniwochenende deutschlandweit das kulturelle Erbe der Menschheit in den Fokus. Als zeichenhafter Wehrbau und bedeutender Luther-Memorialort hat sich die Veste Coburg 2014 als Teil des Erweiterungsantrages "Luthergedenkstätten in Mitteldeutschland" auf den Weg zum UNESCO-Welterbe gemacht. Die Entscheidung fällt im Juli 2017.

Große und kleine Veste-Besucher finden im Burghof Mitmach-Angebote und Informationen zum Motto "Welterbe verbindet".

Vis à vis von der Steinernen Kemenate, wo Martin Luther im Jahr 1530 ein halbes Jahr lang lebte und arbeitete, wird der "SMS-Chor Ludwigsstadt" ab 14 Uhr das "Luther-Oratorium" von Sigfried Fietz aufführen. 50 Sänger aus Franken und Thüringen bieten mit Texten und Liedern Einblick in das Leben Martin Luthers als Mönch. Der Schöpfer des Oratoriums, Siegfried Fietz, ist Liedermacher, Produzent und Komponist. Er gilt als Vorreiter moderner christlicher Musik im deutschsprachigen Raum. Der Projektchor unter der musikalischen Leitung von Dekanatskantor Sigurd Knopp ist mit dem "Luther-Oratorium" 2017 im gesamten Raum Oberfranken unterwegs.

Auf die Besucher warten im 2. Burghof auch Coburger Bratwurst, Bier der Brauerei Scharpf aus Heilgersdorf sowie Kaffee und Kuchen des Ladies Circle. Der Zugang zu den Burghöfen ist kostenfrei.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Sie tragen Augenklappen, Holzbeine und sind hochmusikalisch: Piraten von Welt wissen, was sie ihren Fans schuldig sind. Und schuldig sind sie eigentlich immer irgendwie. Sie spucken, prügeln, fluchen und suchen Schätze, die sie auf irgendeiner Flucht einmal hastig verbuddeln mussten. 

Robert Louis Stevenson setzte den Freibeutern der Meere 1881 mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ eines der schönsten Denkmäler, die der Klabautermann je gesehen hat. Coburgs Schauspieldirektor Matthias Straub und seine Mannschaft entern den Klassiker nun und hauchen ihm nicht nur eine ordentliche Rum-Fackel entgegen, sondern mit viel Musik auch neues Bühnenleben ein. Und alle sind sie da: Jim Hawkins, der mutige Junge aus der Hafenschänke, Billy Bones, der trunksüchtige Wüstling, die Abenteurer Trelawney sowie Doktor Livesey und natürlich die gesamte zwielichtige Mannschaft der „Hispaniola“ – allen voran Schiffskoch Long John Silver.

Glücklicherweise hat sich das Piratensong-Repertoire seit 1881 ordentlich erweitert, und so brummt die freche Meute nicht nur „15 Mann auf der Totenmanns-Kist’“, sondern auch Rock- und Popklassiker wie „Smoke on the Water“ oder „Sympathy for the Devil“. Mit an Bord der „Hispaniola“ ist übrigens auch eine Frau, Jesse, die Jim ebenfalls erobert. Und wer meint, eine schöne Frau an Bord bringe nur Unglück, der könnte ein wenig recht haben – zumindest bis zum Finale.
Das bringt Holzbeine und Zuschauerherzen gleich reihenweise zum Erweichen. Nach „Kohlhiesels Töchter“ und „Tombstone“ nun also: „Die Schatzinsel“. Rette sich, wer kann an die Theaterkasse!

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Montag, 05 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Es wird gesungen und gesteppt, dass es nur so eine Freude ist. Durch Cole Porters Musical „Anything Goes" aus dem Jahre 1934 weht mehr als ein Hauch Broadway – es ist ein veritabler Musical-Sturm! Schließlich befinden wir uns auf dem Transatlantik-Liner „S. S. America" – und da ist erfahrungsgemäß die Hölle los.

Der blinde Passagier Billy Crocker versucht, die anberaumte Eheschließung seiner Geliebten Hope mit dem Briten Sir Oakleigh zu verhindern. Eine bunte Gesellschaft von skurrilen Typen steht ihm dabei manchmal im Wege und manchmal hilfreich zur Seite. 

Der Komponist und Bühnendichter Cole Porter schuf 1934 eine musikalische Komödie, die den Broadway und das Londoner West End im Sturm eroberte – um im Bild zu bleiben. Die verworrene Handlung mit Gaunern, Agenten und missionierten Chinesen ist dabei zweitrangig: Hits wie „I get a Kick out of You" oder „The Gypsie in Me" sind der Grund, warum man von diesem Musical nie genug bekommen kann.

Und wer hier Tiefgang erwartet, wird auch nicht enttäuscht: Porter und seine Textdichter zeichnen natürlich ein Sittengemälde Amerikas, das sich gerade von der Weltwirtschaftskrise erholt, aber ein Problem nicht los wird: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten lebt zwischen Ausschweifung und den Wertevorstellungen der alten Pilger-Väter, für die selbst schon Weihnachten ein heidnischer Aberglaube war. Wie gesagt: Auf der „SS America" ist die Hölle los – und ob das gesegnete Land nun ausgerechnet am anderen Ende des Atlantiks zu finden ist, kann man nur herausfinden, wenn man sich auf den Weg macht. Maschinen, volle Kraft voraus, und: „Blow, Gabriel, blow!"

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Dienstag, 06 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Dietmar Pfister zeigt in seiner Ausstellung im Mai 2017 neben seinen skripturalen Malereien auf 4 großformatigen pergamentfarbenen Leinwandtafeln Schriftzitate Martin Luthers („verbum domini", „Ist das wahr", „wer an mich" „mit Lust und Liebe") in dessen Originalhandschrift.

Themenbegleitend werden für Kunstinteressierte, insbesondere für Gruppen und Schulklassen Erkundungstafeln oder —blätter bereitgehalten, die die Zitatbezüge zu Martin Luthers Quellen zeigen und zu Möglichkeiten mit künstlerischer Auseinandersetzung, Schrift- und Buchkunst anregen.

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Weiße Kaninchen können nicht tanzen? Pah. Natürlich können sie. Und die Frösche machen gleich mal mit. Willkommen im Wunderland. Roland Fister, der Coburg eine wunderbare Musical-Oper namens „Das Bildnis des Dorian Gray" komponierte, legt nun sein Ballett „Alice im Wunderland" nach.

Der perfekte Familienausflug führt also demnächst ins Landestheater. Hier werden dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll Beine gemacht. Alles beginnt, wo ein anständiges britisches Kinderbuch beginnt: auf einem Bahnhof. Alice beobachtet hier verschiedene Menschen und ihre Angewohnheiten. Etwas später im Zug, als ihr eine Geschichte vorgelesen wird, tauchen diese Typen wieder auf. Nun sind sie aber keine hektischen Geschäftsleute, grantige Tanten oder freche Jungen, sondern weiße Kaninchen, Königinnen oder Hutmacher. Das soll sonderbar sein? Ganz und gar nicht: Die kindliche Vorstellungswelt und die Logik der Erwachsenen passen einfach nicht zusammen.

Aus diesem Paradoxon hat der Mathematiker Carroll eines der schönsten Kinderbücher aller Zeiten geschaffen. Und wie es nun einmal so ist mit guten Kinderbüchern: Sie gefallen natürlich auch den Erwachsenen. Roland Fisters Musik passt wie angegossen zu Carrolls verrückter Reise durch die Welt der Fantasie. Sie kennt den großen Effekt wie die kleine Kantilene, fährt Tänzern und Publikum durch die Beine ins Herz. Und natürlich ist sie auch etwas spleenig britisch – so wie es sein muss. Nonsens war nie lehrreicher und selten schöner anzusehen und anzuhören. Willkommen im Wunderland.

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Mittwoch, 07 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

Volkstheater muss nicht im Bauernschrank enden. Wenn es noch Beweise dafür bräuchte, dass Rainer Werner Fassbinders Lebenswerk – und darin sein Volkstheater – von besonderer Bedeutung für unsere Gesellschaft ist, fänden wir in den aktuellen Debatten um die Integration von Flüchtlingen ständig welche.

Das Private war und ist politisch, da gibt es nichts zu rütteln. Der Workaholic aus Bad Wörishofen hat diesen Grundsatz bis zu seinem frühen Tod konsequent gelebt und deshalb hat auch dieses Schauspiel aus dem Jahr 1968 nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

In einer Wundertüten-Fabrik langweilen sich junge Menschen bei eintöniger Arbeit. Chefin Elisabeth stellt aus Kostengründen den griechischen „Gastarbeiter" Jorgos ein. Einige Frauen hoffen auf ein Liebesabenteuer, die Männer sind eifersüchtig. Es kommt erst zu verbalen Sticheleien, dann zu einer handfesten Schlägerei, in der Jorgos verletzt wird. Feinfühliger bahnt sich eine Beziehung zwischen dem Neuen und Marie an. Als Marie jedoch Jorgos auf Frau und Kinder anspricht, beschließt der Grieche, die Stadt zu verlassen.

In der Uraufführungs-Atmosphäre eines Münchner Kellertheaters wirkte Fassbinders Alltagsdrama besonders bedrückend, doch längst hat der „Katzelmacher" auch die großen Bühnen erobert. Er ist ein Stück deutsches Volkstheater-Gut geworden, in bester Tradition dieses jahrhundertealten Genres, das seinem Publikum immer aufs Maul schaut und seine Herzen berühren möchte.

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Donnerstag, 08 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Freitag, 09 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Ute Bernhard, Margarethe Kollmer, Gerhard Mayer, Anne Olbrich, Gerhard Rießbeck,

Pfarrer Eckhart Kollmer, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth (gefördert durch die Lutherdekade 2017)

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung is