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Highlights 2019

Sinfonieorchester auf der Bühne im Freibad Neustadt bei Coburg
07.07.2019 | Neustadt b. Coburg
Classik & Picknick

Am 7. Juli kann man klassischen Symphonien unter freiem Sternenhimmel im Neustadter Freibad zuhören und nebenbei ein gemütliches Picknick mit Freunden und Familie genießen.

Terminübersicht Veranstaltungen

Sie möchten wissen welche Termine und Veranstaltungen während Ihres Aufenthaltes in Coburg.Rennsteig anstehen? Wählen Sie über unser Auswahlmenü Ihren Wunschtermin, wenn Sie möchten auch eine bestimmte Veranstaltungs-Kategorie oder Ihren gewünschten Veranstaltungsort in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig. Über die Liste erhalten Sie einen Überblick sämtlicher Veranstaltungen in der kommenden Zeit.

Alle Veranstaltungen im Überblick

Keine Veranstaltungen gefunden.
Montag, 18 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Sebastian Buff

Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!“ Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten“, die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster!

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 19 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Bis 2017 war der Verein ununterbrochen Träger des Museums und entwickelte sich mit der VÖTRA über das Trachtenpuppen-Museum bis hin zum Museum der Deutschen Spielzeugindustrie. Die Präsentation ehrt die Leistungen der Ehrenamtlichen und zeigt wichtige Stationen aus der Vereinsgeschichte.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Gästeinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Bei der Ausstellungseröffnung geht es um alte und neue Techniken der Fotografie.

 

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Median Klinik Bad Colberg

Anmeldung an der Rezeption der MEDIAN Klinik erforderlich

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Ralf Schwan

TATRA

Wildnis und Bergparadies im Herzen Europas

Ein Streifzug durch Hohe Tatra, West-Tatra und Niedere Tatra, Slowakische Paradies,  Mala Fatra und die Region Orava.

Im Wandel der Jahreszeiten durch den nördlichen Teil des Karpatenbogens.  Die Durchquerung der Hohen Tatra von Ost nach West, auf dem Kammweg der Niederen Tatra, Klettersteigtouren in der Westtatra, Besteigungen schroffer Berggipfel, Touren durch das Slowakische Paradies, die Regionen Orava und  Mala Fatra, urige Bergdörfer und Berghütten, spektakuläre Höhlen und geheimnisvolle Burgen, für Wildnis und Bergliebhaber, ein wahres Eldorado. Ralf Schwan zeigt in seiner Live-Lichtbildreportage spektakuläre Foto und Videoaufnahmen einer Region im Herzen Europas, wie es vielfältiger nicht sein könnte.  Erleben Sie ein facettenreiches und spannendes Porträt des nördlichen Karpatenbogens und tauchen Sie in eines der letzten Wildnis und Bergparadiese Europas ein.

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Sebastian Buff

Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

Der Fotograf, Konzeptkünstler und Autor Stephan Kaluza führt selbst Regie und gestaltet den Raum.

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Carlos (Edlison Manuel Olbera Núñez / Keyvin Martínez / Carlos Acosta) ist ein undiszipliniertes Kind, das alles, was es über das Leben weiß, auf den Straßen Havannas gelernt hat. Doch sein Vater Pedro (Santiago Alfonso) – selbst Sohn einer Mutter, die noch als Sklavin in den kubanischen Zuckerrohrplantagen ausgebeutet wurde – erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes, den er nach dem Sohn eines afrikanischen Kriegsgottes nur Yuli nennt: Er kann tanzen wie kein zweiter.

Gegen dessen Willen schickt er ihn auf die staatliche Ballettschule und sorgt mit harter Hand dafür, dass Yuli seine Ausbildung beendet. Yuli wird bald zu einem der besten Tänzer seiner Generation, feiert internationale Erfolge und ist der erste dunkelhäutige Romeo am Royal Opera House in London. Doch trotz des Ruhms zehrt das Heimweh an ihm, die Sehnsucht nach Freunden und Familie.

Als er nach einer schweren Verletzung mit dem Tanzen pausieren muss, geht er zurück nach Kuba. Nach all den Jahren der Entbehrung und Einsamkeit lebt Yuli hier erstmals seinen schier unstillbaren Hunger nach Leben aus - und setzt damit seine Karriere aufs Spiel. Er muss sich entscheiden ob seine eigene Liebe zum Tanz ausreicht um den Weg weiterzugehen, den sein Vater ihm vorherbestimmt hat ...

 

 

 

 

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Mittwoch, 20 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Bis 2017 war der Verein ununterbrochen Träger des Museums und entwickelte sich mit der VÖTRA über das Trachtenpuppen-Museum bis hin zum Museum der Deutschen Spielzeugindustrie. Die Präsentation ehrt die Leistungen der Ehrenamtlichen und zeigt wichtige Stationen aus der Vereinsgeschichte.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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© Rainer Brabec

Internationaler Weltgeschichtentag am Hexenturm oder Wortkunst und Musik am Hexenturm rund um den internationalen Weltgeschichtentag bietet der Kulturraum im Hexenturm, Ernstplatz 12, am 20.03.2019.

An diesem wunderbaren Abend wird es alle 30 Minuten jeweils abwechselnd Erzählkunst vom Okzident bis Orient mit Peggy Hoffmann sowie eigene Live-Kompositionen  von und mit Andreas Wolff geben.

Programm:

16.00 - 16.30 Uhr          Jorinde und Joringel nach den Grimms

16.30 - 17.00 Uhr, 17.30 - 18.00 Uhr, 18.30 - 19.00 Uhr, 19.30 - 20.00 Uhr          Andreas Wolff

17.00 - 17.30 Uhr          Nasreddin Hodscha Geschichten

18.00 - 18.30 Uhr          Lebenskunst pur - alte persische Erzählungen

19.00 - 19.30 Uhr          Liebeslist und Lebenslust - Liebesgeschichten aus der orientalischen Tradition

20.00 - 20.30 Uhr          Die schönsten Geschichten vom Orient bis Okzident

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Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Der renommierte Politikwissenschaftler, Historiker und Journalist Prof. Dr. Götz Aly zeigt in seiner neuen, großen Gesamtdarstellung „Europa gegen die Juden 1880-1945“, dass der Holocaust nicht allein aus der deutschen Geschichte heraus erklärbar ist. Er schildert den modernen Antisemitismus als internationales Phänomen, gespeist durch Nationalismus, Krisen und Sozialneid, das sich die Nationalsozialisten bei ihrem Aufstieg, der Etablierung ihrer Diktatur und ihrer Vernichtungspolitik bis hin zu den Deportationen und des Völkermords zunutze machen konnten. Dafür wurde er mit dem Geschwister-Scholl-Preis ausgezeichnet.

„Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie in der Stadt Coburg“

Veranstalter: AG Lebendige Erinnerungskultur, Buchhandlung Riemann, Evangelisches Bildungswerk und Initiative Stadtmuseum

Abendkasse 12 €, Vorverkauf Buchhandlung Riemann 8 €

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Carlos (Edlison Manuel Olbera Núñez / Keyvin Martínez / Carlos Acosta) ist ein undiszipliniertes Kind, das alles, was es über das Leben weiß, auf den Straßen Havannas gelernt hat. Doch sein Vater Pedro (Santiago Alfonso) – selbst Sohn einer Mutter, die noch als Sklavin in den kubanischen Zuckerrohrplantagen ausgebeutet wurde – erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes, den er nach dem Sohn eines afrikanischen Kriegsgottes nur Yuli nennt: Er kann tanzen wie kein zweiter.

Gegen dessen Willen schickt er ihn auf die staatliche Ballettschule und sorgt mit harter Hand dafür, dass Yuli seine Ausbildung beendet. Yuli wird bald zu einem der besten Tänzer seiner Generation, feiert internationale Erfolge und ist der erste dunkelhäutige Romeo am Royal Opera House in London. Doch trotz des Ruhms zehrt das Heimweh an ihm, die Sehnsucht nach Freunden und Familie.

Als er nach einer schweren Verletzung mit dem Tanzen pausieren muss, geht er zurück nach Kuba. Nach all den Jahren der Entbehrung und Einsamkeit lebt Yuli hier erstmals seinen schier unstillbaren Hunger nach Leben aus - und setzt damit seine Karriere aufs Spiel. Er muss sich entscheiden ob seine eigene Liebe zum Tanz ausreicht um den Weg weiterzugehen, den sein Vater ihm vorherbestimmt hat ...

 

 

 

 

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Donnerstag, 21 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Als „Lissi von der Front, live und mit Farbe, Schwämmchen und Pinsel“ stellt die sechzehnjährige Lissi auf ihrem YouTube-Channel ihre Tutorials mit Make-up-Tipps ein und lässt ihre Follower an ihrem Leben Anteil haben. Bald wird klar, dass ihre Lebenssituation sich trotz erster Liebe und anderen Erfahrungen, die sie mit Gleichaltrigen an anderen Orten der Welt teilt, doch existentiell von deren Situation unterscheidet.
Das Klassenzimmerstück kann über die Theaterpädagogin Christin Schmidt gebucht werden: christin.schmidt@landestheater.coburg.de | 09561 89 89 97

Inszenierung Marten Straßenberg
Theaterpädagogik / Dramaturgie Christin Schmidt

Lissi Solvejg Schomers

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Bis 2017 war der Verein ununterbrochen Träger des Museums und entwickelte sich mit der VÖTRA über das Trachtenpuppen-Museum bis hin zum Museum der Deutschen Spielzeugindustrie. Die Präsentation ehrt die Leistungen der Ehrenamtlichen und zeigt wichtige Stationen aus der Vereinsgeschichte.

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Gandersheimer Evangeliar/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Museum bewegt – Kultur zum Frühstück: Das Gandersheimer Evangeliar – Ein Schatz in den Kunstsammlungen

Sein prächtiger Deckel besteht aus geschnitztem Elfenbein und ist mit Halbedelsteinen verziert. Der Weg des Evangeliars aus dem Kloster Gandersheim führt aus spätkarolingischer Zeit hin zum Haus Sachsen-Coburg und Gotha. Ulrike von Lyncker beleuchtet nach einem gemeinsamen Frühstück Facetten der spannenden Geschichte dieses Buches.

Kosten: 15 € für Frühstück, Eintritt und Sonderführung. Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste.

Anmeldung ist erforderlich bei Thomas Höpp, Tel. 09561-879-19 oder t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Welcome-Point" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Therme

Jeder Gast erhält ab 18:00 Uhr eine Luna-Bowle GRATIS,
Weiterhin erwartet Sie ein Mondschein-Aufguss,
Entspannungsmusik an den Innenbecken u.v.m.

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 22 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Bis 2017 war der Verein ununterbrochen Träger des Museums und entwickelte sich mit der VÖTRA über das Trachtenpuppen-Museum bis hin zum Museum der Deutschen Spielzeugindustrie. Die Präsentation ehrt die Leistungen der Ehrenamtlichen und zeigt wichtige Stationen aus der Vereinsgeschichte.

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Sebastian Buff

Die beiden 14-jährigen Jugendlichen Dom und Fred stecken mitten in einer schwierigen Phase. Dom wurde als Mädchen geboren, kleidet sich aber lieber als Junge und lehnt die gängigen Geschlechterzuschreibungen ab. Fred ist neu in der Stadt und will einfach nur als ein ganz ‚normaler‘ Junge in der Schule akzeptiert werden und Freunde finden. Beide haben einige Hürden zu überwinden und ihre Freundschaft wird großen Belastungen ausgesetzt.

Inszenierung Camille Hafner (Studierende der Bayerischen Theaterakademie August Everding)
Bühne und Kostüme Marisa Nuxoll, Janosch Dahabi (Studierende der Hochschule Coburg)
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Eva Marianne Berger
Valentin Kleinschmidt

 

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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chinasrot

Museumseintritt kostenlos; Materialkosten: 2,- €!

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Coburger Puppenmuseum

Was passiert eigentlich, wenn im Puppenmuseum und im Naturkundemuseum abends das Licht ausgeht? Werden die Spielsachen lebendig? Springen die ausgestopften Tiere aus den Vitrinen? Diesen und weiteren interessanten Fragen können die Teilnehmer an der „Kindermuseumsnacht mit Gruselfaktor und Übernachtung“ nachgehen, die vom Freitag, 22. März 2019 auf Samstag, 23. März 2019 bereits zum vierten Mal stattfindet. Spannende Geschichten und Rundgänge durch die Museen im Schummerlicht sowie eine kleine Nachtwanderung mit selbst gebastelten Laternen durch den Hofgarten erwarten die Teilnehmer.

Das Programm beginnt um 17.00 Uhr im Puppenmuseum und endet am Samstag um 9.00 Uhr im Naturkundemuseum. Anmelden können sich Kinder von acht bis zwölf Jahren bis Sonntag, 17.03.2019 im Puppenmuseum unter Tel. 09561/ 89-1480 oder per E-Mail: puppenmuseum@coburg.de. Die Teilnahmegebühr beträgt 25,00 € pro Kind für Programm, Bastelmaterial und Verpflegung (Abendessen und Frühstück). Schlafsack und Isomatte bzw. Luftmatratze sowie Schlaf- und Waschzeug sind mitzubringen.

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WildPark Schloss Tambach

Ruhe kehrt im Park ein - der Mond leuchtet und Sie haben Park und Tiere für sich! 
In den Abendstunden und nachts, wenn die Besucher sich aus dem Park zurückgezogen haben, werden viele Tiere aktiv. Insbesondere bei Vollmond können Tiere sich anders verhalten, eine großartige Stimmung! 
Bei der Führung und Tierbeobachtung müssen Sie selbst zur Ruhe kommen und sich auf die Natur einlassen können. Gewöhnen Sie sich an die Dunkelheit und bringen Sie Zeit mit, dann werden Sie viel entdecken und erleben. 
Nach einem gemeinsamen Mahl - hausgemachte Gemüsesuppe mit oder ohne Bockwurst - direkt am großen Hirschgehege, gehen Sie mit unserem fachkundigen Führer durch unseren Park und den WaldErlebnispfad.  Ziel sind u. a. Luchs und Wolf. Dabei erleben Sie die besondere Stimmung im Park und vielleicht das Heulen  der Wölfe. Bitte bringen Sie Taschenlampe und, wenn Sie haben, ein Fernglas mit.
Von Mai bis September können Sie anstatt Gemüsesuppe auch einen frischen Blattsalat mit Thunfisch und Ei oder einen griechischen Salat wählen. Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung verbindlich mit, was Sie essen möchten.

Dauer: mind. 2 1/2 - 3 Stunden, Gruppenbegrenzung

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Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Sebastian Buff

Am Staatsschauspiel Dresden, wo „Selfies einer Utopie“ 2016 entstand, gewann die Serie schnell Kultstatus. Gerade aus Einschränkungen wie zum Beispiel knappen zeitlichen Ressourcen entwickelten Nicola Bremer und Jakob Ripp die Besonderheiten ihres Formats. Die Serie lebt von der Improvisationskunst der Schauspieler, die spontan auf die Texte von Nicola Bremer, die er jeweils aktuell für die Abende schreibt, reagieren.

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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ThermeNatur Bad Rodach

KerzenScheinSchwimmen- Entspannt ins Wochenende 

Schwimmen Sie im Schein hunderter Lichter und

erholsamer Musik ins Wochenende 

(mit Beginn der Dämmerung)

in der  ThermeNatur

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 23 März 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Bis 2017 war der Verein ununterbrochen Träger des Museums und entwickelte sich mit der VÖTRA über das Trachtenpuppen-Museum bis hin zum Museum der Deutschen Spielzeugindustrie. Die Präsentation ehrt die Leistungen der Ehrenamtlichen und zeigt wichtige Stationen aus der Vereinsgeschichte.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Treffpunkt: Bühneneingang

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FC Coburg

Verfolgen Sie die Spiele des FC Coburg in der Fußball Landesliga!

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Die Ausnahmekünstlerin "Monika Martin" begibt sich mit dem brandneuen Album im Gepäck auf ihre größte Solotournee. Am Sa., 23.03.2019 können sie die Künstlerin mit ihrer unverwechselbaren glasklaren Stimme mit großer Show in der Saalbau Grah in Weidhausen live erleben, oder besser "genießen". Der neue Tonträger "für immer" katapultierte sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Anhieb auf die vordersten Plätze aller Hitparaden

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Sebastian Buff

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer; wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung tanzen. In einer Coburger Theaterfassung hat Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne gebracht – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört“.

ML Antoinetta Bafas | R Matthias Straub | B Gabriele Wasmuth | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Fedder, Hänel, Schomers, Weis; Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Mertl, Stark, Scheibli, Straus, Tröger

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Streiterlein

Die beliebte Kabarettgruppe gastiert mit ihrem Programm im Sonneberger Gesellschaftshaus und gibt einen heiteren Rückblick auf die Zukunft.

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Programm:
Robert Schumann: "Abendlied", orchestriert von Camille Saint-Saens

  • Gerhard Deutschmann: Sinfonie Nr.2 (Uraufführung)
  • Gabriel Fauré/André Messager: "Souvenirs de Bayreuth", Fantaisie en forme de Quadrille
  • Jacques Offenbach: Grand Concerto für Cello und Orchester G-Dur

Ausführende:
Hanna Pyrozhkova (Violoncello)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg
Leitung: Hans Stähli

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 24 März 2019
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Bis 2017 war der Verein ununterbrochen Träger des Museums und entwickelte sich mit der VÖTRA über das Trachtenpuppen-Museum bis hin zum Museum der Deutschen Spielzeugindustrie. Die Präsentation ehrt die Leistungen der Ehrenamtlichen und zeigt wichtige Stationen aus der Vereinsgeschichte.

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TI

Der BraveheartBattle ist ein Extrem-Geländelauf, erstmals ausgetragen im Jahr 2010. Die besondere Herausforderung besteht in dem Mix aus winterlichen Witterungsbedingungen, anspruchsvoller Streckenführung und einer Vielzahl natürlicher und künstlicher Hindernisse.Für den Start haben wir das Beste aus zwei Welten zusammengebracht: Massenstart und Nettozeitmessung. Ein besonderes Highlight ist die in den Start integrierte Bergsprintwertung „Upkill“ auf 350m Länge in den Skihang mit Nettozeitmessung und eigener Wertung. Im Startpreis ist neben einer wertigen Medaille ein exklusives BraveheartBattle-Shirt enthalten. Direkt am Ziel sind Gepäckaufbewahrung, Umkleidekabinen und ausreichend Warmwasserduschen.

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Gandersheimer Evangeliar/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Museum bewegt – Kultur zum Frühstück: Das Gandersheimer Evangeliar – Ein Schatz in den Kunstsammlungen

Sein prächtiger Deckel besteht aus geschnitztem Elfenbein und ist mit Halbedelsteinen verziert. Der Weg des Evangeliars aus dem Kloster Gandersheim führt aus spätkarolingischer Zeit hin zum Haus Sachsen-Coburg und Gotha. Ulrike von Lyncker beleuchtet nach einem gemeinsamen Frühstück Facetten der spannenden Geschichte dieses Buches.

Kosten: 15 € für Frühstück, Eintritt und Sonderführung. Treffpunkt: Cafeteria im 2. Burghof der Veste.

Anmeldung ist erforderlich bei Thomas Höpp, Tel. 09561-879-19 oder t.hoepp@kunstsammlungen-coburg.de.

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Am 24. März 2019 findet die 48. Matinée von „Jugend spielt für Jugend“ statt. Bei dieser traditionsreichen Matinée haben junge Tänzer und Musiker die Möglichkeit auf der Bühne des Landestheaters aufzutreten und ihr Können vor einem breiten Publikum unter Beweis zu stellen.

 

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Coburg Marketing

Zofe Matilde zeigt Coburgs historische Innenstadt – hauptsächlich den Schloßplatz – und plaudert aus dem Nähkästchen. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Therme

Musikalische Unterhaltung mit der „Singenden Bademeisterin“,  Franziska Friedrich

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Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

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Sebastian Buff

Die beiden 14-jährigen Jugendlichen Dom und Fred stecken mitten in einer schwierigen Phase. Dom wurde als Mädchen geboren, kleidet sich aber lieber als Junge und lehnt die gängigen Geschlechterzuschreibungen ab. Fred ist neu in der Stadt und will einfach nur als ein ganz ‚normaler‘ Junge in der Schule akzeptiert werden und Freunde finden. Beide haben einige Hürden zu überwinden und ihre Freundschaft wird großen Belastungen ausgesetzt.

Inszenierung Camille Hafner (Studierende der Bayerischen Theaterakademie August Everding)
Bühne und Kostüme Marisa Nuxoll, Janosch Dahabi (Studierende der Hochschule Coburg)
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Eva Marianne Berger
Valentin Kleinschmidt

 

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 25 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 26 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Bis 2017 war der Verein ununterbrochen Träger des Museums und entwickelte sich mit der VÖTRA über das Trachtenpuppen-Museum bis hin zum Museum der Deutschen Spielzeugindustrie. Die Präsentation ehrt die Leistungen der Ehrenamtlichen und zeigt wichtige Stationen aus der Vereinsgeschichte.

zur Veranstaltung
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Gästeinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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TI

Referenten: Roswitha und Reinhold Jakob

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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---Vorpremiere Dienstag, 26. März / erste Kinoaufführung in Deutschland: Der Independent-Spielfilm "Holy Spirit" wurde durch Crowdfunding, Spenden und private Mittel finanziert vom Münchner Künstler-Verein "Don’t Tell Mama e. V." . Bisher wurde er von 26 internationalen Filmfestivals ausgewählt und mit insgesamt 39 Preisen ausgezeichnet, außerdem erhielt er 9 Nominierungen. Für Dienstag, den 26. März, hat sich ein Teil der Münchner Filmcrew, u. a. Hauptdarsteller, Regisseur, Kameramann und Co-Produzentin angekündigt, um gemeinsam mit dem Publikum die deutsche Erstaufführung zu sehen. Im Anschluss gibt es Möglichkeit für persönliche Gespräche. ---

 

 

 

 

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Mittwoch, 27 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Bis 2017 war der Verein ununterbrochen Träger des Museums und entwickelte sich mit der VÖTRA über das Trachtenpuppen-Museum bis hin zum Museum der Deutschen Spielzeugindustrie. Die Präsentation ehrt die Leistungen der Ehrenamtlichen und zeigt wichtige Stationen aus der Vereinsgeschichte.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Harald Rüger

„Brauchen wir nicht alle ein bisschen mental?“
So verwoben wie die menschlichen Gedanken, sind die Erklärungen für das Phänomen Sportmentaltraining. Welche Rolle spielt das Kopftraining bei Erbringung der optimalen Leistungsfähigkeit? Wann setze ich es ein? Wieviel benötigt ein Sportler? Was bewirkt ein effektives Training? Wer oder was kann mich bei der Trainingsarbeit „mental“ unterstützen? Was machen andere Sportarten und Trainer? Kann ich davon profitieren und mein eigenes Training verbessern? Kann ich von den Erkenntnissen auch privat und im Beruf profitieren?

Nicht nur Trainer, Betreuer, Funktionäre und Sportler stellen sich wiederholt diese Fragen. Das Buch liefert hierzu die passenden Antworten und ein deutliches Bild, das zum Antizipieren einlädt. Kopfarbeit im Sport wird für den Leser plausibel dargestellt. Der unmittelbare Praxisbezug, der Blick „über den Zaun“ und damit der Vergleich zwischen vielen Sportarten und Entwicklungen, erzeugen nicht nur im Leistungssport neue Gedanken, sondern transportieren das mentale Verständnis bis hin zum Privatleben und zur Arbeitswelt.

Der Eintritt ist frei. Bitte Plätze reservieren unter Telefon 09561-80870.

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Gefunden, geerbt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Dachbodenfunde, Erbstücke oder Antiquitäten stellen ihre Besitzer oft vor ungelöste Rätsel. Am Mittwoch, den 27. März 2019, geben Experten der Kunstsammlungen von 17 bis 20 Uhr wieder Auskunft über mitgebrachte Sammlungsgegenstände.

Beratung gibt es zu den unterschiedlichsten Themengebieten. So stehen an diesem Abend für den Bereich Kunsthandwerk, Keramik, Porzellan, Glas, Gemälde und Skulpturen Dr. Sven Hauschke, für Waffen, Orden, Fahrzeuge, Werkzeug und Gerätschaften Dr. Alfred Geibig und für Druckgraphiken, Zeichnungen und Autographen Dr. PD Stefanie Knöll zur Verfügung.

Fragen zu Material, Restaurierung, Handwerkstechniken sowie zur Aufbewahrung und Präsentation von einzelnen Objekten beantworten die Diplomrestauratoren Heiner Grieb und Wolfgang Schwahn. Wertangaben können leider nicht gemacht werden. Um längere Wartezeiten zu vermeiden wird darum gebeten, Gemälde und Graphiken möglichst ausgerahmt mitzubringen.

Diese Beratungsform, die nicht zuletzt durch das Fernsehformat „Kunst und Krempel“ des BR öffentliche Aufmerksamkeit gefunden hat, ist ein kostenloses Serviceangebot der Kunstsammlungen der Veste Coburg.

Anlaufpunkt für alle Ratsuchenden ist ab 17 Uhr die Kasse im Museumsshop (2. Burghof der Veste Coburg). Von dort aus werden sie an die richtige Auskunftsstelle weitervermittelt. Der Beratungsabend endet um 20 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

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„Brauchen wir nicht alle ein bisschen mental?“
So verwoben wie die menschlichen Gedanken, sind die Erklärungen für das Phänomen Sportmentaltraining. Welche Rolle spielt das Kopftraining bei Erbringung der optimalen Leistungsfähigkeit? Wann setze ich es ein? Wieviel benötigt ein Sportler? Was bewirkt ein effektives Training? Wer oder was kann mich bei der Trainingsarbeit „mental“ unterstützen? Was machen andere Sportarten und Trainer? Kann ich davon profitieren und mein eigenes Training verbessern? Kann ich von den Erkenntnissen auch privat und im Beruf profitieren?

Nicht nur Trainer, Betreuer, Funktionäre und Sportler stellen sich wiederholt diese Fragen. Das Buch liefert hierzu die passenden Antworten und ein deutliches Bild, das zum Antizipieren einlädt. Kopfarbeit im Sport wird für den Leser plausibel dargestellt. Der unmittelbare Praxisbezug, der Blick „über den Zaun“ und damit der Vergleich zwischen vielen Sportarten und Entwicklungen, erzeugen nicht nur im Leistungssport neue Gedanken, sondern transportieren das mentale Verständnis bis hin zum Privatleben und zur Arbeitswelt.

Der Eintritt ist frei. Bitte Plätze reservieren unter Telefon 09561-80870.

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Stadtbücherei

Stadtbücherei und der Historiker-Arbeitskreis laden zu einem weiteren Historischen Café ein, in dem wieder versucht wird, aktuelle Themen aus historischer Sicht zu diskutieren. Thema diesmal: „Alternative Fakten“ und „Fake News“ in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft. 

Die genannten Phänomene gibt es nicht erst seit der Wahl Donald Trumps Ende 2016 zum US-Präsidenten, doch werden diese seitdem verstärkt wahrgenommen. Folgende Fragen sollen gemeinsam mit dem Publikum näher untersucht werden: Sind „alternative Fakten“ und „Fake News“ bedrohlich für unsere fragile Demokratie? Welche Rollen spielen dabei „soziale Medien“ und das Internet? Wie gehen die etablierten Printmedien damit um? Welche historischen Beispiele gibt es? Wie kann man „Fake News“ erkennen? Gibt es überhaupt „Fakten“ oder nur verschiedene Interpretationen von Fakten? Sind aus erkenntnistheoretischer Sicht „alternative Fakten“ möglicherweise ein Zeichen von Freiheit und Meinungspluralismus? 

Zwei einleitende Impulsreferate von Edmund Frey und Christian Holtorf werden ergänzt durch die Redakteurin des Coburger Tageblatts, Simone Bastian. Brigitte Maisch moderiert die Diskussion, Harald Demetz hat literarische Texte und Musik dazu ausgewählt

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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---Vorpremiere Dienstag, 26. März / erste Kinoaufführung in Deutschland: Der Independent-Spielfilm "Holy Spirit" wurde durch Crowdfunding, Spenden und private Mittel finanziert vom Münchner Künstler-Verein "Don’t Tell Mama e. V." . Bisher wurde er von 26 internationalen Filmfestivals ausgewählt und mit insgesamt 39 Preisen ausgezeichnet, außerdem erhielt er 9 Nominierungen. Für Dienstag, den 26. März, hat sich ein Teil der Münchner Filmcrew, u. a. Hauptdarsteller, Regisseur, Kameramann und Co-Produzentin angekündigt, um gemeinsam mit dem Publikum die deutsche Erstaufführung zu sehen. Im Anschluss gibt es Möglichkeit für persönliche Gespräche. ---

 

 

 

 

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Donnerstag, 28 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Bis 2017 war der Verein ununterbrochen Träger des Museums und entwickelte sich mit der VÖTRA über das Trachtenpuppen-Museum bis hin zum Museum der Deutschen Spielzeugindustrie. Die Präsentation ehrt die Leistungen der Ehrenamtlichen und zeigt wichtige Stationen aus der Vereinsgeschichte.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Wer kennt die Probleme nicht, die einen begegnen, wenn man allein oder mit der gesamten Familie zu neuen Ufern aufbricht und in eine neue Stadt zieht. Der Neubürgerstammtisch soll Ihnen die Möglichkeit bieten, das Einleben zu erleichtern.

Treffpunkt zum kommenden Neubürgerstammtisch ist am Donnerstag, den 28. März 2019 um 18.00 Uhr an der Alten Schäferei – Gerätemuseum des Coburger Landes in Ahorn (Schäferei 2, 96482 Ahorn).

Gemeinsam werden wir dann für ca. eine Stunde eine Führung durch das Museum bekommen.

Daran anschließend ab ca. 19.00 Uhr können wir bei einem gemütlichen Beisammensein in der Gaststätte Schäferstuben (direkt nebenan) den weiteren Abend verbringen um neue Kontakte zu knüpfen und Wissenswertes und Hilfreiches zu Ihrem neuen Lebensort zu erfahren.

Verbindliche Anmeldungen hierfür nimmt die

Wirtschaftsförderungsgesellschaft unter 09561 89 2305

oder lisa.presler@coburg.de entgegen.

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Friederike Beck-Meinke

Shakespeare kommt wieder…

Überrascht und überwältigt von dem großen Interesse an unserer Shakespeare-Aufführung unter dem Motto „Die Zeit ist aus den Fugen…“ im November letzten Jahres, haben wir, der Verein „MakingCulture“ und die Akteure beschlossen, erneut Shakespeare auf die Bühne zu bringen

Auch dieses Mal ist die Bühne in der Posthalle, Lohgraben 4, gegenüber Seiteneingang Kaufhof.

Das Programm umfasst eine bunte Palette an verschiedenen  Darbietungen:

Monologe und Dialoge aus verschiedenen Shakespeare-Stücken tragen die Schauspieler  Britta Hübel und Frederik Leberle vor. Ballettszenen werden getanzt von Chih-Lin-Chan und Takashi Yamamoto vom Landestheater Coburg. Historische Hintergründe erläutert Franziska Bartl. Musikalische Beiträge werden von Anja Seitz auf der Gitarre dargeboten .Shakespeare-Comics von Mya Gosling erklären in Kurzform die Handlung des jeweiligen Stückes.

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Mäc Härder

Es zeigt, wie sich die Welt die letzten 30 Jahre verändert hat. Wir hetzen durchs Leben, ob wir 20 oder 60 Jahre alt sind.  Selbst 80-jährige hängen mittlerweile genervt am Smartphone rum. Wenn wir irgendetwas nicht wissen, schauen wir sofort im Computer oder im Handy nach. Immer liegt ein Zettel auf dem Küchen- oder Schreibtisch mit Dingen, die zu erledigen sind. Wenn man sich die Weltgeschichte anschaut, fragt man sich wofür? Das Römische Reich ging unter, das Mongolenreich ging unter und das Tausendjährige Reich dauerte nur zwölf Jahre. Wir schicken Waffen in großen Mengen in den Nahen Osten und als Antwort kriegen wir sie in kleiner Dosis wieder zurück.​

Es gleicht sich doch sowieso alles aus: Junge Menschen brauchen ihr Tablet, Alte ihre Tabletten. Stadtbewohner lesen „Landluft“ und Geländewagen  fahren in Innenstädten herum. Verbringen Sie einen entspannten Abend mit Mäc Härder, der fränkischen Frohnatur und dem Wohltäter des treffenden Wortspiels. Sein neues Programm  „Wir haben nicht gegoogelt, wir haben überlegt!“ kann Spuren von Tiefsinn enthalten.​

Auch diesmal erfüllt er sein Motto:
„Was der Arzt ist für die Kranken,
das ist Mäc Härder für die Franken.“

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 29 März 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Bis 2017 war der Verein ununterbrochen Träger des Museums und entwickelte sich mit der VÖTRA über das Trachtenpuppen-Museum bis hin zum Museum der Deutschen Spielzeugindustrie. Die Präsentation ehrt die Leistungen der Ehrenamtlichen und zeigt wichtige Stationen aus der Vereinsgeschichte.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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chinasrot

Museumseintritt kostenlos; Materialkosten: 2,- €!

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Hainich Concerts

Sigrid & Marina präsentieren auch 2019 wieder "Das Konzertprogramm mit Herz".

Gäste dieses Mal sind: die Wildecker Herzbuben und Vincent & Fernando aus Südtirol.

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Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

 

Olga Eva Marianne Berger
Mascha Alexandra Weis
Irina Solvejg Schomers / Marie Nest
Andrej Alexander Tröger
Kuligyn Nils Liebscher
Solyoni Thomas Kaschel
Tusenbach Valentin Kleinschmidt
Werschinin Cornelius Schwalm
Tschebutykin Niklaus Scheibli
Natascha Diana Ebert
Olga Christa Fedder / Elvira Nettelroth
Mascha Elly Xenia Jurgan / Beate Kittel 
Irina Gitta Hofrichter / Ulrike Heckel-Fischer

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Vortrag von Reinhard Joch

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Bembers

Bembers kommt am Freitag, den 29.03.2019 um 20:00 Uhr mit seinem neuen
Programm „Kaputt oder was?“ in das Kongresshaus Rosengarten nach Coburg.


Yeah, yeah, yeah – Kaputt oder was? - Kein Durchkommen mehr - alle flippen aus – selbst
Bausparer tanzen im Kordanzug auf den Tischen und die Rettungsgassen sind meterhoch
mit Luftschlangen verstopft. Kein Wunder - Bembers rockt ungebremst mit seinem vierten
Soloprogramm die Bühnen der Republik.

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Sebastian Buff

Basierend auf Felicia Zellers Stück erzählt die Inszenierung vom Alltag dreier Senioren in einer Altersresidenz. Wir erleben die Bewohner in ihrem letzten Lebensabschnitt, angewiesen auf die Hilfe professioneller Pfleger. Und auch die – abwesenden – Angehörigen erhalten eine Stimme an diesem Ort, der auch Momente der Freude und Platz für persönliche Geschichten bereithält. So erzählt wird die letzte Lebensstation zu einem Ort der Utopie, einem Ort voller Menschlichkeit.

Inszenierung Marten Straßenberg
Bühne und Kostüm Susanne Wilczek
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Herr Maier Stephan Mertl
Herr Hoffmann Thomas Straus
Frau Janus Kerstin Hänel
4 Pfleger Selina Bär, Lukas Weber, Luca Schenk, Amy Ellis, Birk Menzel, Saskia Fruntke

 

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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ThermeNatur Bad Rodach

KerzenScheinSchwimmen- Entspannt ins Wochenende 

Schwimmen Sie im Schein hunderter Lichter und

erholsamer Musik ins Wochenende 

(mit Beginn der Dämmerung)

in der  ThermeNatur

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 30 März 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Gemeinde Straufhain

Treffpunkt:                                   Grundschule Streufdorf

AK/Streckenlänge/                      Männer/Frauen        12,7 km     ab 1999 (Start 9.45 Uhr)

      Startreihenfolge:                   Walking u.Hobby        7,5 km    alle AK

                                                      Bambini                      0,4 km    2014/15

                                                      U 8 m/w                      0,8 km    2013/12

                                                     U 10 m/w                    0,8 km    2011/10

                                                     U 12 m/w                    1,0 km    2009/08

                                                     U 14 m/w                    1,6 km    2007/06

                                                     U 16 m/w                    1,6 km    2005/04

                                                     U 18 m/w                    3,0 km    2003/02

                                                     U 20 m/w                    3,0 km    2001/00

 

7,5 km Nordic-Walking werden für Deutsches Sportabzeichen anerkannt!

 

Meldeanschrift:                           Richard Podlich          Tel.: 036875-60554 p.     /-50106 d.

                                                     Pohlsgasse 4              Fax: 036875-12430

                                                     98646 Streufdorf       Mail: contakt@ergotherapiepraxis- podlich.de                                                       

 

Meldeschluss:                             23.03.2019 – Nachmeldungen bis 30 min. vor Start;

                                                     Nachmeldegebühr 1,00 €;

 

Teilnehmergebühr:                     Erwachsene  6,50 €    Jugend   3,50 €     Kinder 2,00 €

                                                     Walking/Nordic-Walking u. Hobbylauf 3,00 €

 

Wertung/Auszeichnung:            Crosslauf – Urkunden Platz 1 – 3; Pokale für Streckenschnellste; Walking/Hobbylauf  TN-Urkunde mit Leistung (keine AK-Wertung)

 

Hinweis:                                       Das Streckenprofil ist sehr unterschiedlich: Wiesenwege,

                                                     Waldwege, asphaltierte Straßen; Umkleidemöglichkeit und Wasch-

                                                     räume in Sporthalle (Erwachsene) u. in Klassenräumen (Kinder);

Duschen nicht möglich!

                                                     

Versorgung:                                ist gesichert, muss selbst getragen werden; Tee kostenlos!

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Coburger Puppenmuseum

Das Coburger Puppenmuseum kann an jedem 30. Kalendertag kostenlos besucht werden. Ermöglicht wird diese Aktion durch die großzügige Unterstützung der Sparkasse Coburg-Lichtenfels. Getreu dem Motto "Gut für die Region" werden sowohl Coburger Bürger/innen als auch Gäste aus nah und fern zu einem Rundgang eingeladen. 

Eröffnet wurde das Coburger Puppenmuseum am 14. Juli 1987 als Privatmuseum von Carin und Dr. Hans Lossnitzer. Nach der Übernahme durch die Stadt Coburg am 1. Mai 2007, einem Brand im Jahr 2012 und der anschließenden Renovierung und Neugestaltung präsentiert es sich heute als lebendiges Haus, das erwachsenen Sammlern genauso Freude bereitet wie den kleinsten Besuchern und allen, die im Herzen Kind geblieben sind.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Welcome-Point" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Astronomiemuseum e.V.

14:00 Uhr - Beginn
15:00 Uhr - Führung durch die Sternwarte
16:00 Uhr - Vortrag, Das Sonneberger Plattenarchiv
19:00 Uhr - Vortrag, Lichtverschmutzung
anschließend  - Vorführung "Lichtverschmutzung"

ab 20:30 Uhr - Beobachtung in den Kuppeln der Sternwarte (Nur bei gutem Wetter)
Es gibt von 14 -17 Uhr wie immer eine Bastelstrasse für Kinder.

Es wird wieder viel geboten zum Thema Asteroiden, das Programm wir rechtzeitig hier veröffentlicht.

Das Weltall mit eigenen Augen sehen
Die Welt der Sterne ist den meisten von uns unbekannt. Vom Großen Wagen hat jeder schon einmal gehört, doch wo findet man ihn? Und kann ich eigentlich mein „Sternzeichen“ auch am Himmel finden? Welcher der vielen Sterne ist vielleicht ein Planet? Am 30. März 2019 laden Sternwarten und Astronomievereine in ganz Deutschland wieder dazu ein, um genau diese Fragen zu beantworten – und die Welt der Sterne mit den eigenen Augen zu erkunden.

Licht aus – Sterne an!
Sternbilder findet man am besten, wenn es um einen herum dunkel ist. Dann funkeln unzählige Lichter am Himmel. Passend zum Astronomietag ruft der WWF an diesem Abend von 20:30 bis 21:30 Uhr zur „Earth hour“ auf. Einfach mal für eine Stunde das Licht auslassen, dabei Strom sparen, die Umwelt schonen und als Dank die Sterne sehen.

Lästige Lichtverschmutzung
Als hätten wir nicht schon genug mit Dieselaffäre, Kohlekraftwerken und Klimawandel zu tun, kommt nun noch die Lichtverschmutzung hinzu. Denn Licht hat auch seine Schattenseiten: In den hell erleuchteten Städten und Siedlungen verenden Insekten an den Laternen, die Tierwelt wird in ihrem Lebensrhythmus gestört, das Naturerlebnis Sternenhimmel völlig überstrahlt. Selbst wir Menschen leiden, wenn Straßenlampen die Wohnräume ausleuchten und uns so den Schlaf rauben.

Sinnvolle Beleuchtung
Licht bietet Sicherheit, wer mag schon darauf verzichten? Das muss niemand, denn es geht nicht um ein Weniger an Licht, sondern um richtige Beleuchtung. Das Licht soll sein Ziel erhellen, nicht den Himmel oder die Natur. Moderne Lampen machen das möglich, man muss nur wissen, welche davon. Und spart am Ende sogar noch Strom. Auch darüber informiert der Astronomietag in diesem Jahr

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Therme

SaunaEvent in der 5-SternePremium Saunawelt „Erdfeuer“
Beginn 18 Uhr | verlängerte Öffnungszeiten bis 0 Uhr I

ab 21.30 FKK-Baden im Rundbau und dem Sportbecken erlaubt I

nähere Infos unter www.therme-natur.de

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Konrad Dorst

Starligthts LIVE

Das SynthPhonische Orgelkonzert in der Jugenstil Kirche Lauscha mit Nico Wieditz

Karten sind schon erhältlich und vielleicht ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum

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Sebastian Buff

Coburg liest! Das Literaturfestival wird wieder mit dem traditionellen Roman-Marathon in der Reithalle eröffnet. Welche Autoren sich dieses Mal dem Lese-Marathon stellen, erfahren Sie auf www.coburgliest.de.  

Eintrittskarten für den Roman-Marathon sind bei der Buchhandlung Riemann erhältlich.

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Jochen Berger

Klavierabend

PROGRAMM

 

Franz Liszt

(1811-1866)

Polonaise, Nr. 2 E-Dur Widmung

(R. Schumann transkribiert)

Csardas Obstine Consolation, 3 DES-Dur

(Lento placido)

 

Fantasia quasi Sonata

Apres une lecture du Dante (1839)

 

-   Pause -

 

Felix Draeseke

(1835-1913)

Sonata quasi Fantasia, op.6 cis-Moll Introduzione e Marcia funebre Intermezzo

(Valse-Scherzo)

 

Finale

(Allegro con Brio)

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Sebastian Buff

Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

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Daphane

Geduldsproben

Von Schwiegermüttern und anderen Plagen

Geduld ist wahrlich nicht ihre Stärke und so bringt Daphne de Luxe mit „GEDULDSPROBEN“ ein neues Programm auf die Bühne, das authentischer und amüsanter kaum sein kann. „Von Schwiegermüttern und anderen Plagen“ lässt schnell erahnen wer Dreh- und Angelpunkt dieses Comedy-Programms ist: Die Schwiegermutter. Die ist kürzlich mit ins Haus gezogen und bringt im wahrsten Sinne des Wortes so manch „reizende“ Situation mit sich und die „Barbie im XL-Format“ auf die sprichwörtliche Palme.

Doch sie ist nicht die Einzige, die Daphne de Luxe in ihrem Dasein plagt und so sinniert die Meisterin der Selbstironie in „Geduldsproben“ über Sinn & Unsinn komischer Angewohnheiten und die Merkwürdigkeiten des Älterwerdens, philosophiert über den Menschen im Allgemeinen und lässt sich in amüsanter Art und Weise über Situationen aus, die ihre Geduld ernsthaft auf die Probe stellen. Denn die lauern einfach überall: beim Arztbesuch, im Supermarkt, bei Behördengängen oder in der virtuellen Welt. Sie kennen das!

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www.sonneberger-streiterlein.de

Die beliebte Kabarettgruppe gastiert mit ihrem Programm im Gesellschaftshaus und gibt einen heiteren Rückblick auf die Zukunft.

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Sonntag, 31 März 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Gemeinde Untermerzbach

 Die Besucherkönnen in der Bürgerwerkstatt Marktplatz 7 die unterschiedlichsten Waagenarten bestaunen, wie Balkenwaage, Dezimalwaagen, Federwaagen und Laufgewichtswaagen, werden aber auch über die Entwicklungsgeschichte der Waage informiert, die zu den bedeutendsten Erfindungen der Menschheit gehört.

Präsentiert werden  ca. 200 Waagen und Gewichte aller Art, Größe und Herkunft: von Präzisionswaagen mit einer Wiegegenauigkeit von einem Tausendstel Gramm bis hin zu schweren Gewerbe– und Handwerkerwaagen samt den dazu gehörigen Gewichtssätzen.

Spezialwaagen zur Ermittlung des spezifischen Gewichts bis hin zu ausgeklügelten Konstruktionen wie der „Ar­chimedischen Briefwaage“ oder der asiatischen Opiumwaa­ge geben ein gutes Bild über alle Arten des „Wägens“.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Führungen nach Absprache auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich

 

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

 

Olga Eva Marianne Berger
Mascha Alexandra Weis
Irina Solvejg Schomers / Marie Nest
Andrej Alexander Tröger
Kuligyn Nils Liebscher
Solyoni Thomas Kaschel
Tusenbach Valentin Kleinschmidt
Werschinin Cornelius Schwalm
Tschebutykin Niklaus Scheibli
Natascha Diana Ebert
Olga Christa Fedder / Elvira Nettelroth
Mascha Elly Xenia Jurgan / Beate Kittel 
Irina Gitta Hofrichter / Ulrike Heckel-Fischer

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EDELTabaluga - das Buch zum Books Verlag

Begebt euch auf eine unvergessliche Reise mit Tabaluga und seinen Freunden! Anna Madouche hat das Buch zum Kinohighlight „Tabaluga – Der Film“ geschrieben. Am Familiennachmittag liest sie Kindern und Erwachsenen die Geschichte vom kleinen Drachen Tabaluga vor: Der kleine Drache Tabaluga wohnt mit seinem besten Freund, dem Glückskäfer Bully, und seinem Ziehvater, dem Raben Kolk, im idyllischen Grünland. Es könnte eigentlich alles so schön sein, doch Tabaluga will es nicht gelingen, sein Drachenfeuer zu entfachen. Und ohne Feuer fühlt er sich nicht als richtiger Drache. Seine Suche führt ihn nach Eisland, einem Königreich aus Eis und Schnee, das vom Tyrannen Arktos beherrscht wird. Es wird eine Reise voll von wunderbaren und weniger schönen Begegnungen, Mut und Abenteuerlust. Schafft Tabaluga es gemeinsam mit der schönen Eisprinzessin Lilli, sein Feuer zu entfachen?

Die Autorin Anna Madouche studierte Literatur an der Universität Hildesheim und publiziert unter dem Künstlernamen „Anna Taube“ als freie Autorin und Übersetzerin. Sie wohnt mit ihrer Familie in Bad Rodach.

Infos und Anmeldungen: vhs Coburg, Löwenstraße 12, 96450 Coburg, Tel. 09561 8825-0, info@vhs-coburg.de, www.vhs-Coburg.de

Kartenvorverkaufsstellen:

Bücher bei Schachtebeck
Markt 14
96476 Bad Rodach

und

Christine Wolf ...mehr als Mode

Markt 16

96476 Bad Rodach

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Henning Rosenbusch

Verfolgen sie die Spiele des HSC 2000 Coburg II in der 3.Liga Staffel Ost.

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Sebastian Buff

Basierend auf Felicia Zellers Stück erzählt die Inszenierung vom Alltag dreier Senioren in einer Altersresidenz. Wir erleben die Bewohner in ihrem letzten Lebensabschnitt, angewiesen auf die Hilfe professioneller Pfleger. Und auch die – abwesenden – Angehörigen erhalten eine Stimme an diesem Ort, der auch Momente der Freude und Platz für persönliche Geschichten bereithält. So erzählt wird die letzte Lebensstation zu einem Ort der Utopie, einem Ort voller Menschlichkeit.

Inszenierung Marten Straßenberg
Bühne und Kostüm Susanne Wilczek
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Herr Maier Stephan Mertl
Herr Hoffmann Thomas Straus
Frau Janus Kerstin Hänel
4 Pfleger Selina Bär, Lukas Weber, Luca Schenk, Amy Ellis, Birk Menzel, Saskia Fruntke

 

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Montag, 01 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Boris Schafgans

Walter Gropius zählt zu den Großen der modernen Archi­tektur. Was aber hat er wirklich gebaut? Nicht viel. Und das ist nicht erstaunlich, denn nach zwei Jahren Studium war klar, dass ihm jedes Talent zum Architekten fehlte. Doch er gründete ein Architekturbüro, wo andere jene Bauten ent­warfen, die heute als Ikonen der Moderne gelten. In seinem Netzwerk tauchen alle Namen auf, die in der Geschichte der Architektur und des Designs im 20. Jahrhundert eine Rolle spielen. Wer wollte da an seiner Bedeutung zweifeln? Bernd Polster hat das Leben des Bauhaus-Gründers akribisch erforscht – man wird es in Zukunft nicht mehr als Heldengeschichte, sondern als Schelmenroman erzählen.

Bernd Polster, Jahrgang 1952, lebt als Publizist und Künstler in Bonn. Er ist der bekannteste deutsche Designautor. Etliche seiner Bücher gelten als Standardwerke. Das gilt für die Designlexika, aber auch für seine Text-Bild-Monografien über Ikonen der deutschen Designgeschichte, wie das Bauhaus und die Firma Braun. Dabei sind für ihn die kultur­geschichtlichen Hintergründe unabdingbar.

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singphoniker

Die Singphoniker: eine 34-jährige Erfolgsgeschichte mit weltweit über 1300 Konzerten in insgesamt 29 Ländern. Damit gehören die Singphoniker zum etablierten Kreis der am längsten bestehenden Vokalensembles.

Das „singphonische“ Erfolgsgeheimnis: Das gemeinsame Musizieren ist getragen von Freundschaft, gegenseitiger Wertschätzung, gewissenhafter Auseinandersetzung mit dem Repertoire und höchstem Genuss an vokaler Kommunikation auf der Bühne. Grundsätze, die sich auf das begeisterte Publikum übertragen, ein musikalischer Sog, der berührt und mitreißt.

Die „Serenade“ ist ein abendliches Ständchen oder eine Abendmusik in freier Form mit unterhaltsamem Charakter. Das umschreibt eigentlich schon perfekt dieses frische Programm der Singphoniker: Werke ganz unterschiedlicher Epochen und Stilrichtungen zusammengebracht in einem heiter beziehungsreichen Geflecht von unterhaltsamer Vokalmusik. Nach der letzten Zugabe ein hoffentlich noch lange nachklingender Abend mit Originalwerken von di Lasso, Schubert, Brahms über Rautavaara bis hin zu Jazz- und Popsongs von Billy Joel, Lennon/McCartney oder Pharell Williams.

 

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 02 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Gästeinfo

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Sebastian Buff

Sergej Prokofjews musikalisches Märchen verzaubert immer wieder unsere großen und kleinen Zuhörer. Aus diesem Grund begeben sich unser Erzähler Niklaus Scheibli und das Philharmonische Orchester unter der musikalischen Leitung von Roland Fister wieder auf die Suche nach dem bösen Wolf, die Ente, den Vogel und die Katze. Und wenn der böse Wolf aus dem Wald kommt, dann halten alle zusammen – die Flöte, die Klarinette, die Oboe. Aber was haben die Instrumente eigentlich mit der Geschichte zu tun? Kommt, seht, staunt und hört.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster
Sprecher Niklaus Scheibli
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Tropen, 2018

Der Autor begibt sich auf eine spannende Reise ins Reich der heute nachgefragten Effizienzdrogen. In Gesprächen mit Drogenkonsumenten und -experten entwickelt er ein facettenreiches Bild der Drogenwelt von heute und morgen.

Das Bedürfnis, durch Rauschmittel die eigenen Grenzen zu überschreiten, ist so alt wie die Menschheit. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts stehen wir nun an einem charakteristischen Wendepunkt, den Alexander Wendt unter großem persönlichem Einsatz erforscht hat. Leistungsdrogen, wie das leicht verfügbare Crystal Meth, erlauben es, Tage und Nächte durchzuarbeiten oder auch durchzufeiern. Allzeit präsent und wach, ein Traum, der heute mehr Anhänger findet als die bewusstseinserweiternden Trips der Vergangenheit. Der Autor folgt dem Stoff und berichtet aus Suchtkliniken, aus dem Blickwinkel von Drogenfahndern und Konsumenten, die er in der Subkultur der Städte ebenso findet wie in der normalen Arbeitswelt. Ein Blick in die Ideenwerkstatt des Biohacking lässt ahnen, wohin die Reise weitergeht – brave new world.


Alexander Wendt arbeitet seit 1989 als Journalist und Autor unter anderem für den Stern, die Wirtschaftswoche, den Tagesspiegel und den Focus. Als Galerist kuratierte er zwischen 2005 und 2010 zahlreiche Ausstellungen. Er verfasste mehrere Sachbücher und literarische Texte. Er lebt in München und Berlin.

Mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen.

 

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Sebastian Buff

Basierend auf Felicia Zellers Stück erzählt die Inszenierung vom Alltag dreier Senioren in einer Altersresidenz. Wir erleben die Bewohner in ihrem letzten Lebensabschnitt, angewiesen auf die Hilfe professioneller Pfleger. Und auch die – abwesenden – Angehörigen erhalten eine Stimme an diesem Ort, der auch Momente der Freude und Platz für persönliche Geschichten bereithält. So erzählt wird die letzte Lebensstation zu einem Ort der Utopie, einem Ort voller Menschlichkeit.

Inszenierung Marten Straßenberg
Bühne und Kostüm Susanne Wilczek
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Herr Maier Stephan Mertl
Herr Hoffmann Thomas Straus
Frau Janus Kerstin Hänel
4 Pfleger Selina Bär, Lukas Weber, Luca Schenk, Amy Ellis, Birk Menzel, Saskia Fruntke

 

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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In seinem einzigartigen Meisterwerk erzählt der Oscar-Preisträger Pawel Pawlikowski ("Ida", "Die geheimnisvolle Fremde") von der schier unbändigen, zutiefst menschlichen Kraft der Liebe. In so magischen wie sinnlichen Bildern überzeugt "Cold War - Der Breitengrad der Liebe" mit einer überragend starken Liebesgeschichte, die in ihrer Unerbittlichkeit und brillanten Intensität unendlich lange nachwirkt.
 

 

 

 

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Mittwoch, 03 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Sergej Prokofjews musikalisches Märchen verzaubert immer wieder unsere großen und kleinen Zuhörer. Aus diesem Grund begeben sich unser Erzähler Niklaus Scheibli und das Philharmonische Orchester unter der musikalischen Leitung von Roland Fister wieder auf die Suche nach dem bösen Wolf, die Ente, den Vogel und die Katze. Und wenn der böse Wolf aus dem Wald kommt, dann halten alle zusammen – die Flöte, die Klarinette, die Oboe. Aber was haben die Instrumente eigentlich mit der Geschichte zu tun? Kommt, seht, staunt und hört.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster
Sprecher Niklaus Scheibli
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Poetisch-musikalischer Spaziergang auf dem Stern der Liebe

Lyrik von Liebesglück und Liebesweh kombiniert mit Melodien am Klavier

Mit Michael Herr.

Spende willkommen zugunsten Tschernobyl Kinderhilfe e.V. Neustadt/Coburg.

Reservierung mögl. unter: herrprojekt@t-online.de

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Wohnzimmerkonzert April 2019

KIWI fliegt am 03. April

Wer bei "KIWI" an eine Frucht oder einen flugunfähigen Vogel aus Neuseeland denkt, kann jetzt seinen Horizont erweitern. KIWI - das sind sechs Musiker aus Coburg, die sich zu einer Akustikband zusammengefunden haben. Mit Kontrabass, mehrstimmigen Gesang, Gitarren, Saxophon und Perkussion zelebrieren sie eigene Bearbeitungen von bekannten und unbekannten Perlen der Pop-, Rock-, und Jazzmusik. Haben Sie schon einmal "Highway to Hell" mit Ukulele gehört? Oder einen swingenden Kontrabass zu Michael Jackson? Nein? Dann kommen Sie am 03. April um 19.00 Uhr ins dialog in der Metzgergasse 13.

KIWI: Innen nicht grün. Singt aber. Und fliegt mit Musik.

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Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Wenn das traute Heim zur Lesebühne wird, dann ist wieder „Literatur in den Häusern unserer Stadt“ angesagt. Kafka am Küchentisch, Lyrik in der Kammer oder dem neuesten Thriller auf der heimischen Wohnzimmercouch lauschen – Coburger Bürgerinnen und Bürger öffnen ihre Häuser und Wohnungen und werden für einen Abend zu Gastgebern für Lesungen im kleinen und intimen Kreis. Bei diesem Streifzug durch Literatur und Stadt erwarten das Publikum nicht nur literarische Entdeckungen, sondern auch neue, ungewohnte Einblicke in ihre Stadt, denn Ensemble­mitglieder des Landestheaters treten in Privathaushalten in ganz Coburg auf. Den Ort der Lesung erfahren die Zuschauer erst beim Kauf der Eintrittskarte. Und sie haben die Qual der Wahl, denn alle ca. einstündigen Lesungen finden parallel statt. Die Lesungen bieten außerdem eine schöne Gelegenheit, die Künstlerinnen und Künstler des Landestheaters in privater Atmosphäre fernab der Bühne kennenzulernen.

Zum gemeinsamen Ausklang und zum Austausch über das Erlebte steht ab 20:30 Uhr der Große Saal im Münchner Hofbräu (Johannisgasse 8) zur Verfügung. Im geselligen Zusammensein bei Bier, Wein und anderen Getränken können die Zuhörer mit den Künstlern und Veranstaltern ins Gespräch kommen.

Beginn: 19:30 Uhr
Einlass: 18:30 Uhr

Eintritt: 7 EUR
Schüler/Studenten: 5 EUR

Der Vorverkauf zu „Literatur in den Häusern unserer Stadt" startet am Freitag, 01. März 2019 (Vorverkauf nur an der Kasse des Landestheaters). Beim Kartenkauf wird dann auch der Leseort bekannt gegeben.

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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In seinem einzigartigen Meisterwerk erzählt der Oscar-Preisträger Pawel Pawlikowski ("Ida", "Die geheimnisvolle Fremde") von der schier unbändigen, zutiefst menschlichen Kraft der Liebe. In so magischen wie sinnlichen Bildern überzeugt "Cold War - Der Breitengrad der Liebe" mit einer überragend starken Liebesgeschichte, die in ihrer Unerbittlichkeit und brillanten Intensität unendlich lange nachwirkt.
 

 

 

 

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Donnerstag, 04 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Welcome-Point" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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ThermeNatur

Technikführung in der ThermeNatur
Blicken Sie im Rahmen einer öffentlichen Technikführung
hinter die Kulissen der ThermeNatur
(Teilnahme kostenfrei I keine Anmeldung erforderlich)

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Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

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www.resetproduction.de

Mitreißend, spektakulär, einzigartig. Zirkus und Rock waren sich noch nie näher, eine Show die die Augen des Publikums tanzen lässt.

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Jürgen Bauer

Die Autoren-Gala ist ein fester Bestandteil von „Coburg liest!“. Darin wird einer/einem renommierten Autor/in nicht nur die Gelegenheit gegeben, neue Werke vorzustellen; darüber hinaus soll sie/er auch einen kleinen Einblick in sein bisheriges Schaffen geben.

2019 gilt die Autoren-Gala F.C. Delius. Er bringt seine neueste Erzählung „Die Zukunft der Schönheit“ mit. Darin geht es um einen Studenten, der während des Besuchs eines Jazzkonzerts in New York im Jahr 1966 seinen Gedanken nachhängt. Sie drehen sich um die Ermordung Kennedys, den Vietnamkrieg, die Gewalt gegen Schwarze und den Widerstand der Studenten.

Friedrich Christian Delius, geboren 1943, gehört zu den maßgeblichen Schriftstellern, die das politische Leben der Bundesrepublik Deutschland seit den 70er Jahren kritisch begleitet haben. Schon mit Büchern wie „Unsere Siemens-Welt“ oder „Der Tag, an dem ich Weltmeister wurde“ setzte er sich mit gesellschaftlichen Fragen und Befindlichkeiten auseinander. Seine Romane, die häufig autobiographisch gefärbt sind, haben oft die 68er Protestbewegung zum Thema („Amerikahaus“).

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@ Oliver Lückmann

Mitreißend, spektakulär, einzigartig - So ist es, wenn die legendärsten Hits der Rockgeschichte mit atemberaubender Artistik verschmelzen. Temporeich und emotional entführen Weltklasse-Artisten in „Rock The Circus – Musik für die Augen“ in eine so noch nie dagewesene, elektrisierende Zirkusatmosphäre.
 
Der englische Sänger, Songwriter, Tänzer und Schauspieler  Stuart Glover hat weitreichende Erfahrungen bei Film und Fernsehen und war beteiligt am Erfolg von Produktionen wie „Top of the Pops“, „X-Factor“ und „James Bond – Die Another Day“. Als Regisseur, Produzent, Choreograph und Autor hat er sich darauf spezialisiert, ausgefallene Theatershows der Extraklasse zu entwickeln.

Mit „Rock The Circus – Musik für die Augen“ ist es Stuart Glover gelungen, eine Show zu inszenieren, in der die Energie der LIVE gespielten großen Hits von ACDC, Queen, Pink Floyd, Bon Jovi, Guns`n´Roses und weiteren Rock-Giganten mit den artistischen Höchstleistungen der internationalen Akrobaten zu einer Kunstform werden, die das Publikum über 2 Stunden fesselt und begeistert!

Unsere internationalen Star-Artisten verzaubern mit Darbietungen von den Bühnenplanken bis unter die Decke. Die Zuschauer erwartet atemberaubende Luftakrobatik und Seilartistik, virtuose Figuren an der Vertikalstange und auf dem Boden, rasante Action mit BMX- und Rhönrad und  phantasievolle Momente mit Tanz und Magie.

Begleitet werden die Artisten von einer 6-köpfigen Band bestehend aus Vollblut-Musikern mit internationaler Bühnenerfahrung. Sie haben schon mit Superstars wie Chris de Burgh, Paul Young, Bonnie Tyler, Jennifer Lopez, Robin Gibb und Sarah Connor gearbeitet oder waren in erfolgreichen Musicalproduktionen wie „We Will Rock You“ oder „Hinterm Horizont“ auf der Bühne zu sehen.

Zirkus und Rock waren sich noch nie näher.

„Rock The Circus“ - eine Show, die die Augen tanzen lässt!

 


Tickets erhältlich in allen bekannten VVK-Stellen sowie versandkostenfrei unter 0365/5481830 und www.rockthecircus.de

 

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© Lily Dahab

»In meiner Welt gibt es keine Grenzen, keine Flaggen, in meiner Welt spielt Hautfarbe oder Religion keine Rolle«, singt Lily Dahab. »Wir sind alle Kinder aus einer gemeinsamen Wurzel, unter demselben Himmel« (bajo un mismo cielo). Unter diesem Himmel hat die ausdrucksstarke Sängerin aus Buenos Aires mit türkisch-syrischen Wurzeln großartige Lieder versammelt und mit ihrer multinationalen Band in einzigartiger Weise mit Jazz verknüpft: Lieder aus ihrer Heimat Argentinien, aus Brasilien, Uruguay, Chile und Spanien, Klangfarben aus Tango, argentinischer Folklore, Samba, Bossa, und Flamenco … Lily Dahab und ihr Quartett* faszinieren mit tiefempfundener Vokalkunst. Die Presse jubelt: »In jedem Moment ein Fest für die Sinne!«

(* u.a. Pianist Bene Aperdannier, jazz-Indeed-Gründungsmitglied, Zusammenarbeit mit Joy Denalane, Max Herre, Jessica Gall, Till Brönner und vielen mehr)

Eintritt:  20,- EUR *
Beginn:  20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)
Hinweis: Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

* ggf. zzgl. 5,- EUR Sitzplatzreservierung

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 05 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Als „Lissi von der Front, live und mit Farbe, Schwämmchen und Pinsel“ stellt die sechzehnjährige Lissi auf ihrem YouTube-Channel ihre Tutorials mit Make-up-Tipps ein und lässt ihre Follower an ihrem Leben Anteil haben. Bald wird klar, dass ihre Lebenssituation sich trotz erster Liebe und anderen Erfahrungen, die sie mit Gleichaltrigen an anderen Orten der Welt teilt, doch existentiell von deren Situation unterscheidet.
Das Klassenzimmerstück kann über die Theaterpädagogin Christin Schmidt gebucht werden: christin.schmidt@landestheater.coburg.de | 09561 89 89 97

Inszenierung Marten Straßenberg
Theaterpädagogik / Dramaturgie Christin Schmidt

Lissi Solvejg Schomers

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Basierend auf der weltberühmten Comicreihe "Spirou und Fantasio" (Carlsen-Verlag) widmet sich Nicolas Bary in der Realverfilmung "Der kleine Spirou" der Schulzeit des kleinen Helden, bevor er zum Abenteurer in Pagenuniform wurde. Eigentlich sind die Comic-Abenteuer um den "Kleinen Spirou nur ein Spin- Off. Denn berühmt wurde der Abenteurer in der Hotelpagen-Uniform als erwachsener Held. Im April 1938 hatte die von Rob-Vel erdachte Figur ihren ersten Auftritt, unter Jij wurde ihr der Reporter Fantasio als zweiter Titelheld an die Seite gestellt, später unter Franquin das Marsupilami. Mit Pierre Richard ("Monsieur Pierre geht online", "Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh") und Natacha Régnier ("Kinder, Küche, Chaos", "Der Schaum der Tage").
 

 

 

 

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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ThermeNatur

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Musik,
ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und
unser 2für1-CocktailSpecial

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Sascha Heyna präsentiert: Bernhard Brink, Calimeros, Daniela Alfinito, Julia Lindholm

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Rückertkreis

RÜCKERTKREIS VORTRAG

“Prinz Albert in Bildern“ von Frau Dr. Natalie Gutgesell

Die Kunsthistorikerin Dr. Natalie Gutgesell (Bad Staffelstein)   

präsentiert beim Rückertkreis zur Wiederkehr

des 200. Geburtstages von Prinz Albert von Sachsen-Coburg-                                        

Gotha mediale Bildinszenierungen des Prinzgemahls. 

  Eintritt: Frei

 Ort: Jagdschloss / Haus des Gastes

 

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Sebastian Buff

Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

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All you can read

Wir beginnen pünktlich um 19.30 Uhr und enden um 24.00 Uhr! Eintritt: 5 Euro - nur Vorverkauf

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Ziyu Liu hat im November 2016 als Schüler des Musikfreunde-Ehrenmitglieds Ewa Kupiec das Coburger Publikum begeistert. Jetzt kommt er wieder mit einem reinen Liszt-Programm.

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Sebastian Buff

Online-Partnerbörsen boomen: Fast jeder dritte Deutsche ist Single und besonders in den deutschen Großstädten leben immer mehr Menschen allein. Von der Einsamkeit und der Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit erzählt auch das Zwei-Personen-Musical des Amerikaners Stephen Sondheim: Ein Mann und eine Frau sitzen samstagabends allein in ihrer Wohnung. Beide langweilen sich und träumen unabhängig voneinander davon, den oder die „Richtige" zu finden, nicht wissend, dass der andere nur wenige Meter entfernt ist. Ob sie es schaffen werden, die Distanz zu überwinden? 

Musikalische Leitung + Klavier Marco Alejandro Cruz Otero / Dominik Tremel
Inszenierung Amelie Elisabeth Scheer
Bühne und Kostüme Susanne Wilczek
Choreografie Amy Share-Kissiov
Dramaturgie Susanne Schulze


Frau Veronika Hörmann 
Mann Benjamin Hübner

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Stellen Sie sich vor, Jesus entschließt sich noch einmal die Erde zu betreten und wird erneut zum Tode verurteilt. Der Vorwurf: Er habe die Menschheit zum freien Willen verführt und sie somit hoffnungslos überfordert.

Die Frage nach Wert und Notwendigkeit des freien Willens, mit der sich Fjodor Dostojewski in seiner zeitlosen Phantasie, dem berühmtesten Kapitel aus seinem Roman „Die Brüder Karamasow“ auseinandersetzt, könnte nicht dringlicher sein. Aufgeführt in den beeindruckenden und erstmals bespielten Räumlichkeiten des Schlick-Gebäudes, findet ein tragikomischer Abend entlarvender Gesellschaftskritik seine perfekte Entsprechung: ein Schlachthaus.

Veranstaltungsort: Schlick 29, Steinweg 29, 96450 Coburg

 

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Lieder zum Träumen und Tanzen – anspruchsvolle Balladen aus eigener und fremder Feder – Eilidh Grants Stimme und Kennny Speirs Balladen und Carly Blain an der Fiddle – Real Time  ist Garant für einen stimmungsvollen Abend.

Karten: 17 VVK, 19 AK

Kontakt: 09561-7318604 oder 09561-54962

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Blaukehlchen und Fischadler – die gibt es doch gar nicht bei uns in Bayern. Doch, und mit etwas Glück werden wir diese anmutigen und geheimnisvollen Tiere auch entdecken. Im Naturschutzgebiet Glender Wiesen gehen wir auf Tour und beobachten zur Zugvogelzeit viele durchziehende Watvögel, Enten und Wiesenbrüter. Wir besuchen eine Vogelauffangstation, in der verletzte Greifvögel liebevoll gesund gepflegt werden. Und lernen schließlich, Vögel anhand ihrer Stimmen zu erlauschen, wenn wir den Callenberger Forst durchstreifen.

Von 9 bis 14 Jahre

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Samstag, 06 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Sergej Prokofjews musikalisches Märchen verzaubert immer wieder unsere großen und kleinen Zuhörer. Aus diesem Grund begeben sich unser Erzähler Niklaus Scheibli und das Philharmonische Orchester unter der musikalischen Leitung von Roland Fister wieder auf die Suche nach dem bösen Wolf, die Ente, den Vogel und die Katze. Und wenn der böse Wolf aus dem Wald kommt, dann halten alle zusammen – die Flöte, die Klarinette, die Oboe. Aber was haben die Instrumente eigentlich mit der Geschichte zu tun? Kommt, seht, staunt und hört.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster
Sprecher Niklaus Scheibli
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

In Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Neustadt laden wir alle "Leseratten" und "Bücherwürmer" ein. Es gibt verschiedene Mitmach-Stationen und mehrere Leseecken mit vielen interessanten Büchern zum Blättern und "Schmökern". Auch für die Kleinsten ist etwas dabei. Unser Museumscafé hat geöffnet. Alle Lesementoren aus Stadt und Landkreis, die mit ihren Lesekindern kommen, haben freien Eintritt!

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Treffpunkt: Bühneneingang

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Der Steinachtaler Sängerkreis lädt bereits ab 14.00 Uhr zu Kaffee und Kuchen ein. Konzertbeginn ist um 15.30 Uhr. 

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FC Coburg

Verfolgen Sie die Spiele des FC Coburg in der Fußball Landesliga!

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Peggy Hoffmann

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets gegen paypal
VVK, tel. Reservierung unter 09561 3517911
Buchhandlung Rossteutscher am Viktoriabrunnen 12,
Tourismusbüro Herrngasse
Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Kerstin Müller

Mitreißende Sportgala mit einem vielseitigen Programm bestehend aus karnevalistischem Tanzsport und anderen Tanzstilen.
Neben den erfolgreichen Teams des Veranstalters Effect’s 2012 Coburg e. V. zeigen weitere hochkarätige Tänzerinnen, Tänzer und Formationen als Überraschungsgäste ihre Performances.

Die Gäste:

Karneval Klub Röttenbach die Besenbinder
Einer der erfolgreichsten Vereine im karnevalistischem Tanzsport mit vielen Deutschen Meistertiteln
https://www.besenbinder.de/

Duo Sarah & Christian
Sarah Phillips und Christian Müller vereinen modernen und ausdruckstarken Paartanz mit Akrobatik auf höchsten Niveau
(5x Deutscher Meister 1x Deutscher Vizemeister)
https://www.facebook.com/duosarahchristian/

Claudia Czyz
Claudia ist staatlich geprüfte Diplom Bühnentänzerin/ Tanzpädagogin/ Choreografin mit Talent und Leidenschaft – für alle die Tanzen lieben ein Genuss
Ballettschule Dance Art´s & E-Motion aus Coburg
https://www.danceartsand-e-motions.com

Sven Krautwurst
Sven ist ehemaliger Effect´s Tänzer und hat sein Hobby als professioneller Tänzer / Artist zum Beruf gemacht.
https://www.stadttheater-giessen.de/das-sind-wir/mitarbeiter/detail/sven-krautwurst.html

Yvonne Braschke
als Musicaldarstellerin, Choreografin und Tanzdozentin wird Yvonne Braschke aus Trier eine kreative, vielseitige und energiegeladene Show präsentieren
http://yvonne-braschke.de/

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Sebastian Buff

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer; wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung tanzen. In einer Coburger Theaterfassung hat Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne gebracht – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört“.

ML Antoinetta Bafas | R Matthias Straub | B Gabriele Wasmuth | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Fedder, Hänel, Schomers, Weis; Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Mertl, Stark, Scheibli, Straus, Tröger

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ThermeNatur

Livemusik und Tanz mit  "Enzo Donde"

Motto: "PartyHits & Mehr

Um Voranmeldung wird gebeten.

Tel. 09564 / 9232-46

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Sebastian Buff

Online-Partnerbörsen boomen: Fast jeder dritte Deutsche ist Single und besonders in den deutschen Großstädten leben immer mehr Menschen allein. Von der Einsamkeit und der Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit erzählt auch das Zwei-Personen-Musical des Amerikaners Stephen Sondheim: Ein Mann und eine Frau sitzen samstagabends allein in ihrer Wohnung. Beide langweilen sich und träumen unabhängig voneinander davon, den oder die „Richtige" zu finden, nicht wissend, dass der andere nur wenige Meter entfernt ist. Ob sie es schaffen werden, die Distanz zu überwinden? 

Musikalische Leitung + Klavier Marco Alejandro Cruz Otero / Dominik Tremel
Inszenierung Amelie Elisabeth Scheer
Bühne und Kostüme Susanne Wilczek
Choreografie Amy Share-Kissiov
Dramaturgie Susanne Schulze


Frau Veronika Hörmann 
Mann Benjamin Hübner

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A und O Werbung

Einlass: 19:00 Uhr

Konzertbeginn: 20:00 Uhr

Karten im Vorverkauf: 25€

Karten an der Abendkasse: 28€

Vorverkauf und Reservierung unter www.son-jazz.de oder Telefon: 09568-889933

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WSV 08 Lauscha

Termine "Skispringen für Jedermann" Das Original

Im Winter bietet der Wintersportverein 08 Lauscha wieder Kurse im "Skispringen für Jedermann" an. Seit 2002 ist der Wintersportverein 08 Lauscha damit Deutschlandweit einmalig auf dem Markt und bietet dieses außergewöhnliche Event um damit seine Nachwuchsarbeit zu finanzieren und die Kinder zu unterstützen. Viele Hotels und Pensionen profitieren mit von diesem Touristischen Angebot. Holen sie sich einen Gutschein zum verschenken. Für alle, die schon immer einmal Springen wollten...

Alle Infos, Termine und Ablauf gibt es im Internet auf der Homepage. Im April sind aufgrund großer Nachfage 2 Aufbaukurse geplant. Wer Lust hat sollte sich mal bei uns melden. Interessierte Kinder, egal ob männlich oder weiblich, können jederzeit zu den Trainingszeiten vorbei kommen und mitmachen.

Ihr könnt Buchen unter: www.skispringen-lernen.de

Tageskurse:

Samstag; 15.Dezember 2018

Sonntag; 27.Januar 2019

Samstag; 02.Februar 2019

Sonntag; 24.Februar 2019

Samstag; 02.März 2019

Samstag; 09.März 2019

Sonntag; 10.März 2019

 

Wochenendkurse:

 

Samstag/Sonntag 12./13.Januar 2019

 

Aufbaukurse ( setzt einen Grundkurs vorraus!) 20 % Rabatt!!

 

Samstag/Sonntag  06./07.April 2019

Samstag/Sonntag  13./14.April 2019

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Blaukehlchen und Fischadler – die gibt es doch gar nicht bei uns in Bayern. Doch, und mit etwas Glück werden wir diese anmutigen und geheimnisvollen Tiere auch entdecken. Im Naturschutzgebiet Glender Wiesen gehen wir auf Tour und beobachten zur Zugvogelzeit viele durchziehende Watvögel, Enten und Wiesenbrüter. Wir besuchen eine Vogelauffangstation, in der verletzte Greifvögel liebevoll gesund gepflegt werden. Und lernen schließlich, Vögel anhand ihrer Stimmen zu erlauschen, wenn wir den Callenberger Forst durchstreifen.

Von 9 bis 14 Jahre

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Sonntag, 07 April 2019
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Die Stadt Coburg und das Philharmonische Orchester Landestheater Coburg gestalten ab der Spielzeit 2018/19 eine eigene Kammermusikreihe. In fünf Konzerten, die jeweils an einem Sonntagmorgen um 11 Uhr stattfinden, präsentieren sich die Orchestermusiker in kleinen Besetzungen mit eigens kreierten Programmen in einem intimen und publikumsnahen Rahmen. Als weiterer Kooperationspartner konnte das Festival KLANGGRENZEN gewonnen werden. Die Stadt ermöglicht die Durchführung der Konzerte im Rathaussaal. Die künstlerische Leitung des Festivals KLANGGRENZEN unterstützt das Landestheater in der programmatischen und organisatorischen Gestaltung der Reihe. Das letzte Kammerkonzert der Spielzeit wird innerhalb des Festivals KLANGGRENZEN stattfinden.      

1. Kammerkonzert: Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johan Halvorsen, Max Reger und Jan Koetsier
2. Kammerkonzert: Werke von Joseph Lauber, Colin Brumby und Stanley Weine
3. Kammerkonzert: Werke von Frank Bridge und Edward Elgar
4. Kammerkonzert: Werke von Benjamin Britten, Isang Yun und Paul Hindemith
5. Kammerkonzert: Werke von Anton Bruckner und Louis Vierne

Karten für diese Konzertreihe können im Abonnement und als Einzeltickets an der Kasse des Landestheaters Coburg erworben werden.

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Der erste verkaufsoffene Sonntag ist immer zwei Wochen vor Ostern. Er begrüßt mit dem Brunnenmarkt, der großen Automeile in der ganzen Innenstadt und den bunt geschmückten Brunnen das Frühjahr in der Stadt. 2019 ist dies am 07. April Brunnen fröhlich-frisch schmücken.

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Nürnberger Versicherung - Förderer des Deutschen Burgenmuseums

Bereits von weitem sichtbar, überragt die Veste Heldburg, eine Perle deutscher Burgenschönheit, das Heldburger Land von einem 403 m hohen Phonolitfelsen. Bei schönem Wetter werden Sie vom 45 m hohen Aussichtsturm mit einem Panoramablick bis zur Veste Coburg, dem Thüringer Wald, der Rhön, der fränkischen Jura, den Hassbergen und dem Frankenwald belohnt.

Seit 2016 ist die Veste Heldburg Sitz des Deutschen Burgenmuseums, was weltweit einzigartig ist. Es zeigt Geschichte und Kultur der Burgen in Europa mit über 350 Ausstellungsstücken, authentischen Räumlichkeiten, Modellen und Multimedia-Präsentationen. Größtes Exponat ist die Veste Heldburg selbst.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sebastian Buff

Mozarts beliebteste und vielschichtige Oper als heiter-düsterer Erkenntnisweg eines jungen Paares: Tamino und Pamina müssen viele Prüfungen und Gefahren bestehen, bevor sie sich und einander finden – dank der Macht der Liebe und der Musik. Dabei werden sie mit ihren eigenen Schattenseiten konfrontiert und müssen erkennen, dass es kein eindeutiges Schwarz oder Weiß, Gut oder Böse gibt, sondern Licht und Finsternis immer einander bedingen.

Musikalische Leitung Johannes Braun 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Philipp Westerbarkei 
Bühne und Kostüme Tatjana Ivschina
Dramaturgie Dorothee Harpain

Königin der Nacht Dimitra Kotidou
Sarastro Bartosz Araszkiewicz
Pamina Laura Incko
Tamino Peter Aisher
Papagena Francesca Paratore
Papageno Marvin Zobel
Monostatos Dirk Mestmacher
1. Dame Olga Shurshina / Rannveig Káradóttir
2. Dame Emily Lorini
3. Dame Kora Pavelic
1. Knabe Linnéa Benz / Anastasia Fendel
2. Knabe Saskia Fruntke / Katharina Trapp
3. Knabe Chiara Mitter / Laura Engelgeh
Sprecher / 1. Priester Michael Lion
2. Priester Jaehan Bae
1. geharnischter Mann Tae-Kwon Chu
2. geharnischter Mann Marcello Mejia-Mejia

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg

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Sebastian Buff

Online-Partnerbörsen boomen: Fast jeder dritte Deutsche ist Single und besonders in den deutschen Großstädten leben immer mehr Menschen allein. Von der Einsamkeit und der Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit erzählt auch das Zwei-Personen-Musical des Amerikaners Stephen Sondheim: Ein Mann und eine Frau sitzen samstagabends allein in ihrer Wohnung. Beide langweilen sich und träumen unabhängig voneinander davon, den oder die „Richtige" zu finden, nicht wissend, dass der andere nur wenige Meter entfernt ist. Ob sie es schaffen werden, die Distanz zu überwinden? 

Musikalische Leitung + Klavier Marco Alejandro Cruz Otero / Dominik Tremel
Inszenierung Amelie Elisabeth Scheer
Bühne und Kostüme Susanne Wilczek
Choreografie Amy Share-Kissiov
Dramaturgie Susanne Schulze


Frau Veronika Hörmann 
Mann Benjamin Hübner

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© Jargon Zacharias

Jazz ist das Leben von Ausnahmekünstler Nils Wülker. Mit zahlreichen Fachpreisen ausgezeichnet, darunter ein ECHO Jazz und der Goldene Jazz Award von BVMI, gilt Wülker als einer der erfolgreichsten Jazztrompeter und -Komponisten Europas. Mit 16 Jahren entdeckt er die Musik von Miles Davis, inzwischen begeistert er selbst unzählige Fans mit seinen pop-nahen Songs und energiegeladenen Improvisationen. »Nils Wülker in die Nähe weitaus bekannterer Stars wie Chet Baker und Miles Davis zu rücken wird seiner Musik nur zu gerecht […].« (FONO FORUM). Er wandelt gerne über Stilgrenzen und flirtet mit Genres wie Pop, Dance, Elektro und HipHop. Seine kreative Vielseitigkeit begeistert auch Jazz-Legenden wie Gregory Porter, Klaus Doldinger oder Popstars wie Xavier Naidoo und Max Mutzke bis hin zu Ute Lemper, mit denen Nils Wülker bereits zusammenarbeitete. Im Zuge seiner »DECADE Live«-Tour präsentiert er sein zehntes Album (erstes Live-Album) auch in Coburg.

Eintritt:  30,- EUR *
Beginn:  18.00 Uhr (Einlass 17.30 Uhr)
Hinweis: Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

* ggf. zzgl. 5,- EUR Sitzplatzreservierung

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WSV 08 Lauscha

Termine "Skispringen für Jedermann" Das Original

Im Winter bietet der Wintersportverein 08 Lauscha wieder Kurse im "Skispringen für Jedermann" an. Seit 2002 ist der Wintersportverein 08 Lauscha damit Deutschlandweit einmalig auf dem Markt und bietet dieses außergewöhnliche Event um damit seine Nachwuchsarbeit zu finanzieren und die Kinder zu unterstützen. Viele Hotels und Pensionen profitieren mit von diesem Touristischen Angebot. Holen sie sich einen Gutschein zum verschenken. Für alle, die schon immer einmal Springen wollten...

Alle Infos, Termine und Ablauf gibt es im Internet auf der Homepage. Im April sind aufgrund großer Nachfage 2 Aufbaukurse geplant. Wer Lust hat sollte sich mal bei uns melden. Interessierte Kinder, egal ob männlich oder weiblich, können jederzeit zu den Trainingszeiten vorbei kommen und mitmachen.

Ihr könnt Buchen unter: www.skispringen-lernen.de

Tageskurse:

Samstag; 15.Dezember 2018

Sonntag; 27.Januar 2019

Samstag; 02.Februar 2019

Sonntag; 24.Februar 2019

Samstag; 02.März 2019

Samstag; 09.März 2019

Sonntag; 10.März 2019

 

Wochenendkurse:

 

Samstag/Sonntag 12./13.Januar 2019

 

Aufbaukurse ( setzt einen Grundkurs vorraus!) 20 % Rabatt!!

 

Samstag/Sonntag  06./07.April 2019

Samstag/Sonntag  13./14.April 2019

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Blaukehlchen und Fischadler – die gibt es doch gar nicht bei uns in Bayern. Doch, und mit etwas Glück werden wir diese anmutigen und geheimnisvollen Tiere auch entdecken. Im Naturschutzgebiet Glender Wiesen gehen wir auf Tour und beobachten zur Zugvogelzeit viele durchziehende Watvögel, Enten und Wiesenbrüter. Wir besuchen eine Vogelauffangstation, in der verletzte Greifvögel liebevoll gesund gepflegt werden. Und lernen schließlich, Vögel anhand ihrer Stimmen zu erlauschen, wenn wir den Callenberger Forst durchstreifen.

Von 9 bis 14 Jahre

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Montag, 08 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Bei der Abendführung werden die Teilnehmenden auf Entdeckungsreise durch die Kirche geführt. Durch die Illumination des Chorraumes wird der Kirchenraum als Glaubensraum erfahrbar. Kompetent und ortskundig wird dem Besucher die im evangelischen Barock ausgestaltete Kirche, ihre Geschichte bis hin zu den Kostbarkeiten in der Fürstenloge erlebbar.

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Staatsarchiv Coburg

Als im Februar 1840 die Ehe zwischen dem Prinzen Albert von Sachsen-Coburg (1819-1861) und seiner Cousine Victoria (1819-1901), der Königin von Großbritannien, geschlossen wurde, begann eine der schönsten königlichen Liebesgeschichten des romantischen Zeitalters. Im Gegensatz zu den meisten, aus dynastischen Gründen verbundenen Herrscherpaaren waren Albert und Victoria aufs innigste einander zugewandt. Davon zeugen die erhaltenen Briefe der beiden ebenso wie Alberts eigene Liedkompositionen. Der kunstsinnige Prinzgemahl scheute sich nicht, in Worten, aber auch auf musikalischem Wege seiner Liebe zu seiner Gattin Ausdruck zu verleihen. Und so kann sich auch der heutige Zuhörer noch schwärmerischem Überschwang der Gefühle hingeben, wenn ein Lied Alberts beginnt: „Ausströmen möchte ich meine Seele in Deine Brust…“. Judith Kuhn (Sopran) und Martin Trepl (Tenor) vom Landestheater Coburg werden den Vortrag musikalisch begleiten und die Briefe und Kompositionen zu neuem Leben erwecken. In Kooperation mit dem Landestheater und der Landesbibliothek Coburg.

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Dienstag, 09 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Sergej Prokofjews musikalisches Märchen verzaubert immer wieder unsere großen und kleinen Zuhörer. Aus diesem Grund begeben sich unser Erzähler Niklaus Scheibli und das Philharmonische Orchester unter der musikalischen Leitung von Roland Fister wieder auf die Suche nach dem bösen Wolf, die Ente, den Vogel und die Katze. Und wenn der böse Wolf aus dem Wald kommt, dann halten alle zusammen – die Flöte, die Klarinette, die Oboe. Aber was haben die Instrumente eigentlich mit der Geschichte zu tun? Kommt, seht, staunt und hört.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster
Sprecher Niklaus Scheibli
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Die Digitalisierung durchdringt alle Lebensbereiche, verändert unseren Bildungsbedarf und wirft zugleich Sicherheits-fragen und moralische Zweifel auf. In den Themenwelten Leben, Lernen und Arbeiten begegnen uns Aspekte der Digi­talisierung, die nicht getrennt voneinander zu betrachten sind, sondern deren Übergänge harmonisch gestaltet werden können.
Sich mit neuen Formen der Digitalisierung auseinanderzusetzen bedeutet, Ängste und Zweifel zu überwinden, aber auch Vorteile und Nutzen zu erleben und sich den gedanklichen Freiraum dieser Möglichkeiten zu erschließen. Welche Kom­petenzen sind für Ausbildung und Beruf gefragt? Wie lernen Azubis heutzutage? Welche Fähigkeiten werden bereits in der Schule entwickelt, um die digitalisierte Arbeitswelt zu erschließen? Welche Projekte und Maßnahmen existieren an unseren Schulen?

Der 2. Coburger Bildungskongress bietet Möglichkeiten, Digitalisierung durch Vorträge aus den Themenwelten Leben, Lernen und Arbeiten aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Auf der begleitenden Ausstellung steht das Ausprobieren im Vordergrund: Ob VR-Brillen, 3D-Drucker, Robotik oder digitales Handwerk.

Eintritt frei!

Bitte beachten Sie:

Eine Anmeldung für die Vorträge ist unbedingt erforderlich. Bitte melden Sie sich unter http://www.coburg.de/bildungskongress an.

Die begleitende Ausstellung mit Mitmachaktionen findet ab 15.30 Uhr in der Zweifachhalle des Arnold-Gymnasiums in Neustadt bei Coburg statt und kann ohne Voranmeldung besucht werden.

Website der Veranstaltung:

http://www.coburg.de/bildungskongress

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Gästeinfo

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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In intimer Atmosphäre der Buchhandlung Riemann laden unsere Ensemblemitglieder nicht nur zu Lesung und Gespräch politischer Texte ein, sondern auch zu Belletristik, Lyrik, Biografie..

Mit Stephan Mertl

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Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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"Glück ist was für Weicheier" ist die zweite lange Regiearbeit der deutsch-rumänischen Regisseurin und HFF-Absolventin Anca Miruna Lazarescu nach ihrem viel beachteten Erstling "Die Reise mit Vater" und dem vielfach ausgezeichneten Kurzfilm "Silent River". Mit Ex-Tatort-Kommissar und Schauspielschwergewicht Martin Wuttke ("Inglourious Basterds", "Gladbeck") als Vater sowie Naturtalent Ella Frey ("Auf Augenhöhe", "Das Tagebuch der Anne Frank") und Emilia Bernsdorf (TV-Serie "Ein Fall für zwei") als seine Tochter ist der Film wunderbar stimmig besetzt. In weiteren Rollen spielen unter anderem Christian Friedel (TV-Serie "Babylon Berlin", "Russendisko"), Tina Ruland (TV-Serie "Nicht von schlechten Eltern", "Manta, Manta"), Stephan Grossmann (TV-Serie "Weissensee", "Vorwärts immer!") und Sophie Rois ("Drei", "Wir können auch anders").
 

 

 

 

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Mittwoch, 10 April 2019
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sebastian Buff

Sergej Prokofjews musikalisches Märchen verzaubert immer wieder unsere großen und kleinen Zuhörer. Aus diesem Grund begeben sich unser Erzähler Niklaus Scheibli und das Philharmonische Orchester unter der musikalischen Leitung von Roland Fister wieder auf die Suche nach dem bösen Wolf, die Ente, den Vogel und die Katze. Und wenn der böse Wolf aus dem Wald kommt, dann halten alle zusammen – die Flöte, die Klarinette, die Oboe. Aber was haben die Instrumente eigentlich mit der Geschichte zu tun? Kommt, seht, staunt und hört.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster
Sprecher Niklaus Scheibli
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Sebastian Buff

Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

Der Fotograf, Konzeptkünstler und Autor Stephan Kaluza führt selbst Regie und gestaltet den Raum.

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Der 11. April 1945 ist der Tag der Kapitulation Coburgs. Was Krieg anrichtet, konnte damals jeder spüren. In Erinnerung an diesen Tag macht diese Veranstaltung am Vorabend aufmerksam auf die Gefahren atomarer Bewaffnung und wie Abrüstung gewaltfrei beschleunigt werden kann.

In Kooperation mit Katholischer Erwachsenenbildung und Pax Christi

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Heike Steinweg

Eigentlich wollte der Vermisstenfahnder Tabor Süden seine Ermittlertätigkeit längst aufgeben, doch dann bringt ihn seine Chefin dazu, sich, zum allerallerletzten Mal, auf Personensuche zu machen. Diesmal fahndet Tabor Süden nach einem zurückgezogenen Schriftsteller, der vor seinem Verschwinden jahrelang mit seiner Mutter in einem Hotel lebte. Vielleicht stimmt Süden nur zu, weil ihm nach kurzer Zeit klar wird: Wenn er den Vermissten aufspürt, wird er dem eigenen Spiegelbild begegnen.
Seine Romane um Tabor Süden machten Friedrich Ani zu einem der bekanntesten deutschsprachigen Kriminalschriftsteller. Er wurde sieben Mal mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet.

Friedrich Ani wurde 1959 als Sohn eines Syrers und einer Schlesierin in Kochel am See geboren. Er arbeitete als Polizeireporter, Kulturjounalist und Drehbuchautor (u.a. für die Fernsehserie Tatort). Heute lebt er als Schriftsteller in München. Friedrich Ani erhielt neben den Auszeichnungen für seine Krimis u. a. den Literaturförderpreis der Stadt München und den Staatlichen Förderungspreis für Literatur des Bayrischen Kulturministeriums.

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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"Glück ist was für Weicheier" ist die zweite lange Regiearbeit der deutsch-rumänischen Regisseurin und HFF-Absolventin Anca Miruna Lazarescu nach ihrem viel beachteten Erstling "Die Reise mit Vater" und dem vielfach ausgezeichneten Kurzfilm "Silent River". Mit Ex-Tatort-Kommissar und Schauspielschwergewicht Martin Wuttke ("Inglourious Basterds", "Gladbeck") als Vater sowie Naturtalent Ella Frey ("Auf Augenhöhe", "Das Tagebuch der Anne Frank") und Emilia Bernsdorf (TV-Serie "Ein Fall für zwei") als seine Tochter ist der Film wunderbar stimmig besetzt. In weiteren Rollen spielen unter anderem Christian Friedel (TV-Serie "Babylon Berlin", "Russendisko"), Tina Ruland (TV-Serie "Nicht von schlechten Eltern", "Manta, Manta"), Stephan Grossmann (TV-Serie "Weissensee", "Vorwärts immer!") und Sophie Rois ("Drei", "Wir können auch anders").
 

 

 

 

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Donnerstag, 11 April 2019
Peggy Hoffmann als Waschfrau Suse

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets.
VVK Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

zur Veranstaltung
Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Als „Lissi von der Front, live und mit Farbe, Schwämmchen und Pinsel“ stellt die sechzehnjährige Lissi auf ihrem YouTube-Channel ihre Tutorials mit Make-up-Tipps ein und lässt ihre Follower an ihrem Leben Anteil haben. Bald wird klar, dass ihre Lebenssituation sich trotz erster Liebe und anderen Erfahrungen, die sie mit Gleichaltrigen an anderen Orten der Welt teilt, doch existentiell von deren Situation unterscheidet.
Das Klassenzimmerstück kann über die Theaterpädagogin Christin Schmidt gebucht werden: christin.schmidt@landestheater.coburg.de | 09561 89 89 97

Inszenierung Marten Straßenberg
Theaterpädagogik / Dramaturgie Christin Schmidt

Lissi Solvejg Schomers

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Welcome-Point" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Jens Heinrich Claassen

Es ist zum Mäusemelken: da hatte Jens Heinrich Claassen endlich eine tolle Freundin gefunden, alles war rosarot und jetzt ist sie weg. Einfach so. Schlimmer noch, die blöde Kuh hat ihn aus der gemeinsamen Wohnung geworfen. Nun steht er da. Alleine, traurig und ohne Dach überm Kopf. Und weil Jens Heinrich Claassen kein Aufgeber ist, muss er jetzt klar kommen. Bloß wie kommt man klar, wenn das Leben mal eben komplett auf den Kopf gestellt wurde? Jens Heinrich macht einen Masterplan: neue Wohnung finden, neue Frau finden, neues Selbstbewusstsein finden. Sollte zu schaffen sein, andere kriegen das ja auch hin. Doch was passiert, wenn der neue Nachbar nervig ist? Und sich die Suche nach einer neuen Frau mal wieder schwieriger gestaltet als gedacht? Wenn leider immer klarer wird, dass man vielleicht doch nicht ganz unschuldig war am Scheitern der Beziehung? Dann greift Jens Heinrich Claassen zu seiner schärfsten Waffe: seinem Humor! Schließlich hat der preisgekrönte Komiker den schwarzen Gürtel in Pointe. In seinem Programm „Ich komm' schon klar“ lädt Jens Heinrich Claassen sein Publikum ein, mit ihm gemeinsam über all das zu lachen, worüber man sich zuhause allein die Augen ausweinen würde. Denn sobald man über etwas lachen kann, verliert es an Ernst und Schrecken. Das gilt nicht nur für einen selbst. Es gilt auch für den Rest der Welt. Jens Heinrich Claassen reist seit 2004 als Komiker durch die Lande. Er ist Publikumsliebling auf den Kreuzfahrtschiffen der AIDA Flotte, moderiert regelmäßig NightWash und ist ein gern gesehener Gast im Quatsch Comedy Club. Neben seinen zahlreichen TV Auftritten (u.a. NightWash, NDR Comedy Contest, Comedy mit Carsten, Altinger mittendrin) hat er auch einige unbedeutende Kleinkunstpreise gewonnen. Höhepunkte seiner bisherigen Karriere waren Auftritte in den Berliner Wühlmäusen, dem Hamburger Schmidt Theater und dem Düsseldorfer Kom(m)ödchen.

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Simon Garfunkel

Veranstalter: hypertension music

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Freitag, 12 April 2019
Peggy Hoffmann als Waschfrau Suse

Als Waschfrau Suse gewandet, erzählt und spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten vier Jahrhunderte (z.B. Friedrich Rückert, Martin Luther oder Prinz Albert).

Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste und Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Von und mit Peggy Hoffmann, Regieteilhabe Sylvia Oelwein

ab 14 Jahren

Dauer: ca. 75 Min.

Eintritt: 11,- € / erm. 9,- € (Gruppenangebote siehe Angebote & Tickets)

Reservierungen unter: buero@peggy-hoffmann.de
oder: termingerechter, portofreier Versand der Tickets.
VVK Buchhandlung Riemann, Am Markt, Coburg

 

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

 

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Zeitreise

"Wenn ich male, zeige ich, was ich gefunden habe, ohne vorsätzliches Ziel. Meine Freude dabei ist es zu entdecken, was am Ende zu betrachten ist."

Die Ausstellung mit Arbeiten von Ingrid Wittmer steht unter dem Thema "Zeitreise".

Ausgewählt wurden Bilder, die in der Kindheit und Jugend der Künstlerin entstanden sind. Ingrid Wittmer fertigte sie anfangs mit Tusche, Plakat- und Wachsmalfarben. Später arbeitete sie vorwiegend mit Aquarell- und Ölfarben.

Die Themen der Bilder sind rein intuitiv gewählt, frei und ohne Vorgaben. Das Ergebnis? "In all den Jahren eine eigene Geschichte gefunden zu haben", so Ingrid Wittmer, deren Arbeiten bereits in Heidelberg und Umgebung ausgestellt waren. Im Hospizverein zeigt sie unter anderem Motive aus Heidelberg, Landschaften in Italien, Stillleben und Rödentaler Naturschönheiten.

Die Ausstellung kann bis 28. April 2019 zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

zur Veranstaltung

Als „Lissi von der Front, live und mit Farbe, Schwämmchen und Pinsel“ stellt die sechzehnjährige Lissi auf ihrem YouTube-Channel ihre Tutorials mit Make-up-Tipps ein und lässt ihre Follower an ihrem Leben Anteil haben. Bald wird klar, dass ihre Lebenssituation sich trotz erster Liebe und anderen Erfahrungen, die sie mit Gleichaltrigen an anderen Orten der Welt teilt, doch existentiell von deren Situation unterscheidet.
Das Klassenzimmerstück kann über die Theaterpädagogin Christin Schmidt gebucht werden: christin.schmidt@landestheater.coburg.de | 09561 89 89 97

Inszenierung Marten Straßenberg
Theaterpädagogik / Dramaturgie Christin Schmidt

Lissi Solvejg Schomers

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

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Im Rahmen dieser Führung zeigen wir das herzogliche Mausoleum, die neue Aussegnungshalle und neue Grabformen.

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TMC

Mit Herzogin Viktoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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ThermeNatur

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Musik,
ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und
unser 2für1-CocktailSpecial

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Sebastian Buff

Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

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Stellen Sie sich vor, Jesus entschließt sich noch einmal die Erde zu betreten und wird erneut zum Tode verurteilt. Der Vorwurf: Er habe die Menschheit zum freien Willen verführt und sie somit hoffnungslos überfordert.

Die Frage nach Wert und Notwendigkeit des freien Willens, mit der sich Fjodor Dostojewski in seiner zeitlosen Phantasie, dem berühmtesten Kapitel aus seinem Roman „Die Brüder Karamasow“ auseinandersetzt, könnte nicht dringlicher sein. Aufgeführt in den beeindruckenden und erstmals bespielten Räumlichkeiten des Schlick-Gebäudes, findet ein tragikomischer Abend entlarvender Gesellschaftskritik seine perfekte Entsprechung: ein Schlachthaus.

Veranstaltungsort: Schlick 29, Steinweg 29, 96450 Coburg

Inszenierung Valentin Kleinschmidt 
Bühne und Kostüme Ines Bartl

Mit
Thomas Kaschel

 

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Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

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Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert überwiegend großformatige Pflanzen- und Blumenbilder.

Öffnungszeiten der Ausstellung (bis 22.April): Di - Sa 14.00 - 17 Uhr und So 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr

zur Veranstaltung

Aus Anlass ihres 200. Geburtstags begibt sich das Naturkunde-Museum Coburg auf die Suche nach markanten Denkmälern, Gebäuden und Orten, die in Großbritannien an Queen Victoria und Prinz Albert erinnern.

Vom Buckingham Palace in London über das Osbourne House auf der Isle of Wight bis zum Balmoral Castle im schottischen Hochland hinterließ das königliche Ehepaar überall in Großbritannien seine architektonischen Spuren.

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Samstag, 13 April 2019
Manfred Nehab

1857 beauftragte Queen Victoria den besten Fotografen ihres Landes, Francis Bedford (1816 – 1894), in Coburg und Umgebung Fotos zu machen. Das daraus entstandene Album wurde ihr Geburtstagsgeschenk zu Alberts 38. Geburtstag. Auf den Spuren Bedfords wiederholte der Coburger Fotograf Manfred Nehab in heutiger Perspektive die Aufnahmen. 162 Jahre sind seit den historischen Aufnahmen vergangen, in der Welt hat sich viel geändert, auch in Coburg? Der Vergleich der Bilder ist sehr reizvoll.

Zu Beginn des Projektes stellten sich die Fragen, ob die genauen historischen Aufnahmestandorte noch auffindbar sein und ob von dort aus die Objekte eindeutig wieder erkennbar sein würden.

Die meisten Aufnahmen waren wiederholbar, denn Francis Bedford hatte sich bei seiner Auswahl auf die Abbildung herrschaftlicher Gebäude bzw. auf solcher mit Regierungsbezug konzentriert – was sicherlich auch Bestandteil seines Auftrages war. Die auffälligsten Veränderungen zeigen sich am Festungs- und am Bausenberg. Auf den historischen Aufnahmen waren diese fast baumfrei. Heute ist dort ein dichter Baumbestand.

Francis Bedford erarbeitete die Aufnahmen zwischen dem 10. und dem 29. Juni 1857, meist zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, zu einer Tageszeit maximaler Helligkeit. 1857 war das Kollodium-Naßverfahren der Stand der fotografischen Technik. Es bot eine für damalige Verhältnisse relativ hohe Empfindlichkeit und konnte feine Tonwerte übertragen. Der Nachteil war, dass vor jeder Aufnahme die Glasplatte frisch beschichtet, im nassen Zustand belichtet und sofort entwickelt werden musste Die Belichtungszeiten lagen bei 20 –30 Sekunden. Das erklärt, warum die Aufnahmen überwiegend bei wolkenarmem Himmel und um die Mittagszeit bei maximalem Sonnenlicht entstanden. Das Kollodium-Naßverfahren ist im blauen Spektralbereich besonders empfindlich, Schatten werden deshalb relativ hell wiedergegeben, weil dort das Licht vom blauen Himmel vorherrscht. In den historischen Aufnahmen sind in den Schatten die Details daher gut zu erkennen.

Soweit möglich und rekonstruierbar wurden dieselben Standorte und Tageszeiten für die Aufnahmen genutzt. Einzelne Objekte wurden während der laubfreien Zeit fotografiert, um sie hinter der Vegetation wieder sichtbar zu machen. Für die aktuellen Aufnahmen setzte Manfred Nehab eine Fachkamera im Format 4 x 5 ein. Als Filme verwendete er panchromatische Schwarzweiß-Planfilme, die hauptsächlich den roten Spektralbereich absorbieren und deshalb Schatten besonders dunkel geraten und leicht an Detailzeichnung verlieren lassen. Die Negative wurden gescannt und für den Print digital bearbeitet.

Gezeigt werden 21 Bildpaare, bei denen die Reproduktion eines historischen Bildes dem heutigen Erscheinungsbild in Form von hochwertigen Schwarzweiß-Prints gegenübergestellt werden.

zur Veranstaltung
Kris, Inv.-Nr. SUW.136/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Im STUDIO: Bemerkenswerte Blankwaffen aus Indonesien

Mit dem kleinen, im Rundgang der Veste integrierten STUDIO ermöglichen die Kunstsammlungen facettenreiche Einblicke in die Museumsarbeit. Vorgestellt werden in wechselnden Präsentationen einzelne Objekte, kleine Sammlungsbereiche, Neuwerbungen oder auch Restaurierungsprojekte.

Mit 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind, ist Indonesien der weltgrößte Inselstaat der Welt. Genauso wie das Land selbst sind die blanken Waffen Indonesiens vielförmig und ausgesprochen charakteristisch zugleich. In einer reich bestückten Studioausstellung geben die Kunstsammlungen der Veste Coburg einen vor allem unter technischen und künstlerischen Gesichtspunkten speziellen Einblick in diese faszinierende Formenwelt. Die Objekte überwiegend aus der Sammlung Werner Uhlmann stammen unter anderem von den Inseln Java, Sumatra, Borneo, Celebes.

Öffnungszeiten:
Bis 29.03.2018: 13 - 16 Uhr (montags geschlossen)
Ab 30.03.2018: täglich 9.30 - 17 Uhr

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Depot-Ausstellung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Europäische Museum für Modernes Glas hat eine Sammlung von über 1.000 Glasobjekten, von denen nur ein Teil in der Dauerausstellung ausgestellt werden kann. Die Sonderausstellung bietet erstmals die Gelegenheit, bislang nur sehr selten gezeigte oder noch nie ausgestellte Werke zu sehen.

Öffnungszeit: täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sina Kemnitz

Der diesjährige Sonneberger Ostermarkt findet vom 13. bis 14. April in der Bahnhofstraße statt – mit buntem Marktgeschehen am Samstag und Sonntag in der Zeit von 13.00 bis 18.00 Uhr.

Es werden circa 30 Händler erwartet, die alles anbieten, was zu einem stimmungsvollen Ostermarkt gehört, z.B. Frühlings- und Geschenkartikel, Osterdekoration, Korbwaren und natürlich allerhand Kulinarisches. Tolle Kinderkarusselle warten auf die kleinen Besucher.

Auf dem PIKO-Platz gibt es ein tolles Programm für die ganze Familie:

Samstag: 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr – Programm der Musikalischen Früherziehung der Musikschule Sonneberg

Sonntag: 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr – Stimmungsvolle Unterhaltung mit DJ André und der Line-Dance-Gruppe Herofeet

Weitere Angebote:

Das Kindercafé der Kindertageseinrichtung „Spatzennest" ist am Samstag und Sonntag von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Es werden selbstgebackener Kuchen und Kaffee angeboten.

Am 14.04. ab 13:00 Uhr laden die Innenstadthändler zum 1. verkaufsoffenen Sonntag des Jahres ein, außerdem findet ein Trödelmarkt in der oberen Bahnhofstraße satt.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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thermenatur

Familiennachmittag in der ThermeNatur
Kinder bis 16 Jahre erhalten freien Eintritt in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen

(je Erw. ein Kind)

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 30. März bis 3. November 2019, Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage, jeweils 14.30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sebastian Buff

In der Spielzeit 2018/2019 zieht das Landestheater Coburg die Rock 'n‘ Roll-Schua wieder an! Das Rock 'n‘ Roll-Musical von Matthias Straub und Rüdiger Eisenhauer geht nach dem großen Erfolg in die zweite Runde. Das Musical entführt die Zuschauer in eine Zeit, in der die Frauen noch Petticoat trugen und alles irgendwie Rock 'n‘ Roll war.
ML Rüdiger Eisenhauer | R Matthias Straub | B Robert Schrag
K Carola Volles | Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Scheibli, Tröger; Band; Rock ’n‘ Roll Dancing Team MTV Bamberg

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elsa47

Elsa47Tangos und Suiten von
Renaissance bis Argentinien für Gitarre und Theorbe
in Elsa47