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Highlights 2018

Puppenfestival Sonneberg Kind
Puppenfestival Sonneberg Kind
Im Mai glänzen die Städte Neustadt bei Coburg und Sonneberg mit einem bunten Veranstaltungskalender zum größten Event der Welt für Sammler und Puppenliebhaber.
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Sambista beim Samba Festival Coburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Jedes Jahr im Juli steigt in Coburg die weltweit größte Samba-Party außerhalb Brasiliens – ein farbenfrohes Spektakel, das die ganze Stadt ein Wochenende lang in Ausnahmezustand versetzt.
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HUK Coburg Open Air Sommer Konzerte
HUK Coburg Open Air Sommer Konzerte
Auf den beiden Bühnen im Schlosshof von Tambach und auf dem Schlossplatz Coburg erwarten Sie musikalische Höhepunkte der besonderen Art.
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Jazztage in Sonneberg
Jazztage in Sonneberg
Traditionell im November wird Coburg.Rennsteig zum Eldorado für Jazzfreunde aus ganz Deutschland. Jedes Jahr erfüllen die internationalen Sonneberger Jazztage die Spielzeugstadt mit schwungvollen Melodien.
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Terminübersicht Veranstaltungen

Wählen Sie über unser Auswahlmenü Ihren Wunschtermin, eine bestimmte Veranstaltungs-Kategorie oder Ihren gewünschten Veranstaltungsort in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig. Über die Liste erhalten Sie einen Überblick sämtlicher Veranstaltungen in der kommenden Zeit.

Alle Veranstaltungen im Überblick

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Samstag, 21 April 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Gemeinde Straufhain

Wie könnte die Burgruine Straufhain bald aussehen?

Diesem Thema widmet sich seit dem 01. März eine Sonderausstellung im Zweiländermuseum Rodachtal in Streufdorf.
Architekturstudenten der Hochschule Coburg haben sich Gedanken gemacht, wie eine begehbare Aussichtsplattform in die Ruine eingebaut werden kann und dazu Modelle aus Holz und Papier hergestellt, die nun im Museum zu sehen sind. Wichtig war den Mitgliedern des Freundeskreises Straufhain, dass dabei ein Wetterschutz für das alte Gemäuer entsteht und dass die denkmalgeschützte Substanz nicht beschädigt wird.
Die Studenten haben sehr unterschiedliche, aber in jedem Falle interessante Ansätze gefunden, wie sie das Thema umsetzen können.
Geben Sie Ihre Stimme ab!
Besucher des Museums können nach Besichtigung der Sonderausstellung Ihre Meinung zu den besten Modellen kundtun. Dafür haben die Museumsmitarbeiter Stimmzettel vorbereitet. Das Museumsteam, der Freundeskreis Straufhain und der Förderverein Zweiländermuseum freuen sich auf Ihren Besuch und Ihre Meinung! Vielleicht ist es ja Ihr Favorit, der eines Tages tatsächlich Besucher auf den Straufhain lockt.

Öffnungszeiten Zweiländermuseum:

März:
Donnerstag, Freitag, Samstag: 13:00 Uhr - 17:00 Uhr
Sonn- und Feiertage:                10:00 Uhr - 17:00 Uhr

April bis Oktober:

Donnerstag, Freitag, Samstag: 13.00– 18.00 Uhr
Sonn- und Feiertage:                10.00– 18.00 Uhr

 

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Erdmeiler, Ralf Kirchner

Kartierung von historischen Holzkohlemeilerstätten

  • Aufsuchen von historischen Meilerplätzen im Wald

  • Kartierung mit GPS-App oder GNSS-Gerät

  •  Vermessen und Untersuchen der Plätze

  • Zusammenstellen der Ergebnisse

Während der Exkursion wird auch auf das Leben der Köhler im Wald eingegangen und über die Verwendung der produzierten Holzkohle in den Hammerwerken und den Transport dorthin untersucht.

Treffpunkt Augustenthal, 24. März 2018, 13.00 Uhr, Parkplatz Schauköhlerei Frankenblick

Treffpunkt Steinheid, 21. April 2018, 13.00 Uhr, Marktplatz Steinheid

Treffpunkt Steinach, 14. April 2018, 13.00 Uhr, Parkplatz Skiarena Silbersattel Steinach

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Info-Point" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Nach der Begrüßung werden Sie vom Musikduo „Lambertz & Saam“ unterhalten. Die Musiker spielen 15 verschiedene Musikinstrumente, singen und erzählen unerhörtes und vergnügliches. Im Anschluß zeigt Ihnen die Tanzsportabteilung des TV Ketschendorf was sie im Formations- und Kinder-Tanzen zu bieten hat. Den 1. Teil rundet das Saxophonensemble des Albertinums mit seinem Programm ab.   

Im 2. Teil verzaubert sie „Phantaro“ mit seiner amüsant,

humoristisch und magischen Zaubershow. Zum Abschluß der Veranstaltung tritt der Chor „Die Einfühlsamen“ unter der musikalischen Leitung von Bojana Blohmann auf, unter anderem wird eine Soloeinlage von der 11-jährigen Diandra Kalb und Annika Deinhart präsentiert.  

Die Werkskapelle der SÜC, mit ihrem Dirigenten Manfred Deinhardt, die bereits seit vielen Jahren zum Stammensemble gehört, wird für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgen.

Der „Bunte Nachmittag der Generationen“ wird wie immer in charmanter Weise von Herr Wolfgang Doischer als Moderator begleitet.

 

Es lohnt sich, die Eintrittskarten für dieses tolle Programm  schell zu sichern. Diese erhalten Sie bei folgenden Vorverkaufsstellen:

AWO „Treff am Bürglaßschlösschen“, Oberer Bürglaß 3, Tel. 09561/94415 und im Bürgerbüro im Rathaus am Markt, Tel. 09561-89/1111. Karten für Rollstuhlfahrer sind nur im AWO „Treff am Bürglaßschlösschen“ erhältlich. 

Die Karte für Erwachsene kostet 7,00 €, Kinder bis 12 Jahren und Inhaber des Coburg Passes bezahlen 5,00 €.

Im Preis enthalten sind ein Kaffee oder ein Kakao, ein Stück Kuchen, sowie Garderobe und Tischreservierung.

Das Büro Senioren & Ehrenamt und der Seniorenbeirat der Stadt Coburg wünschen Ihnen schon heute einen fröhlichen Nachmittag und beste Unterhaltung.

 

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Wildpark Tambach

Familienveranstaltung, speziell auch für Kinder

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ThermeNatur Bad Rodach

Südseeflair und Tropenzauber direkt vor Ihrer Haustür

Bei der TROPICAL NIGHT der ThermeNatur Bad Rodach werden am 21. April ab 18 Uhr die schönsten Südseeträume wahr. Als wären die Tropen mit ihrem immerwährenden Sonnenschein, azurblauen Meer, endlosen Sandstränden und üppiger Regenwald-Vegetation dem Coburger Land ein Stück näher gerückt.

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Landestheater

Coburg liest! Der traditionelle Roman-Marathon bildet den Auftakt
der 15. Ausgabe des Coburger Literaturfestivals. Welche Autoren
dieses Jahr den Lese-Marathon bestreiten, erfahren Sie ab März auf
www.coburgliest.de.

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Konrad Dorst

Nicht nur auf das Wort kommt es an, sondern auf das, was wir tun oder nicht tun.

Im Rahmen des Projektes die "offene Kirche" und das "Querdenker-Projekt STADT-LAND-KIRCHE 2018" organisiert und begleitet der Förderverein der denkmalgeschützten Jugendstilkirche zu Lauscha e.V. auch in diesem Jahr alle künstlerischen sowie kulturellen Veranstaltungen.

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Touristinfo der Stadt Lauscha

Am 21.04.2018 findet um 19 Uhr in der Jugendstilkirche Lauscha ein Benefizkonzert für den Erhalt der denkmalgeschützten Jugendstilkirche in Lauscha statt.

Es gibt Glasmusik von Bach bis Vivaldi auf dem Verrophon.

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Landestheater

Von Zeit zu Zeit sieht man den Alten gern. Oh, Verzeihung – falsches Stück. Obwohl: Es stimmt ja, dass wir den Dorfrichter Adam immer mal wieder gern sehen, den alten Schwerenöter, der tolldreist das Recht verbiegt, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Heinrich von Kleist hat mit seinem „Zerbrochnen Krug" eine geniale Komödie geschrieben.

Geniale Komödien sind immer dann genial, wenn sie jederzeit in eine Tragödie umkippen könnten. Und das droht in dieser Geschichte wirklich ständig. Marthe Rull bezichtigt ihren Schwiegersohn in spe, einen wertvollen Krug zerstört zu haben, als er sich nachts zu ihrer Tochter Eve schlich. Ruprecht, der Verlobte, beteuert seine Unschuld und behauptet, einen anderen Mann in Eves Kammer gesehen zu haben. Gerade diesen scheinbar alltäglichen Prozess beobachtet der Gerichtsrat Walter und muss staunend feststellen, dass sich der Richter selbst mehr und mehr in diesen Fall verstrickt.

 

Die zeitlos gültige Komödie erfordert ein bestens aufeinander eingestelltes Ensemble, in dessen Zentrum der Dorfrichter Adam steht. Seine Partie gilt als deutsche Schauspiel-Paraderolle schlechthin. Mit jeder Schauspielergeneration wachsen neue Dorfrichter heran, und wir sind gespannt, wer den Alten in Coburg verkörpert. Denn: Von Zeit zu Zeit sehen wir ihn schließlich gern. Sehr gern.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburger Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Autorenlesungen, Vorträge, Diskussionen - eine Gemeinschaftsveranstaltung von Coburger Literaturkreis e. V., Landestheater Coburg, Volkshochschule Coburg Stadt und Land und Buchhandlung Riemann

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Sonntag, 22 April 2018
ThüringerWald Verein Coburg

Wir wandern wieder auf dem Carl-Escher-Weg, diesmal auf einem anderen Abschnitt. Treffpunkt ist um 9.30 an der Hauptpost in Coburg. Mit dem Kleinbus fahren wir zu den Hofmannsteichen und starten in Richtung Bad Rodach, immer auf dem Carl-Escher-Weg. Mittagsrast am Kühlen Born, dann über die Bratwursteiche zum Georgenberg. Dort ist Schlusseinkehr und die Rückfahrt nach Coburg. Die Strecke ist ca. 14 km lang und mittelschwer.
Führung Helmut Völk, Anmeldung bei Evi Bauer, Tel. 09561-94373
Gäste sind wie immer willkommen.

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Gemeinde Straufhain

Wie könnte die Burgruine Straufhain bald aussehen?

Diesem Thema widmet sich seit dem 01. März eine Sonderausstellung im Zweiländermuseum Rodachtal in Streufdorf.
Architekturstudenten der Hochschule Coburg haben sich Gedanken gemacht, wie eine begehbare Aussichtsplattform in die Ruine eingebaut werden kann und dazu Modelle aus Holz und Papier hergestellt, die nun im Museum zu sehen sind. Wichtig war den Mitgliedern des Freundeskreises Straufhain, dass dabei ein Wetterschutz für das alte Gemäuer entsteht und dass die denkmalgeschützte Substanz nicht beschädigt wird.
Die Studenten haben sehr unterschiedliche, aber in jedem Falle interessante Ansätze gefunden, wie sie das Thema umsetzen können.
Geben Sie Ihre Stimme ab!
Besucher des Museums können nach Besichtigung der Sonderausstellung Ihre Meinung zu den besten Modellen kundtun. Dafür haben die Museumsmitarbeiter Stimmzettel vorbereitet. Das Museumsteam, der Freundeskreis Straufhain und der Förderverein Zweiländermuseum freuen sich auf Ihren Besuch und Ihre Meinung! Vielleicht ist es ja Ihr Favorit, der eines Tages tatsächlich Besucher auf den Straufhain lockt.

Öffnungszeiten Zweiländermuseum:

März:
Donnerstag, Freitag, Samstag: 13:00 Uhr - 17:00 Uhr
Sonn- und Feiertage:                10:00 Uhr - 17:00 Uhr

April bis Oktober:

Donnerstag, Freitag, Samstag: 13.00– 18.00 Uhr
Sonn- und Feiertage:                10.00– 18.00 Uhr

 

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Gästeinformation Bad Rodach

Kurkonzert im „Kleinen Kurgarten“
mit den “Straufhain Musikanten"
unter dem Sonnensegel
Teilnahme ist kostenfrei!

Bei schlechtem Wetter auf

der Terrasse des ThermenRestaurants

 

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Das Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt veranstaltet gemeinsam mit der Stadtbücherei Neustadt einen Tag des Buches mit einer „Leseart“ für alle von 0 - 99.
Im ganzen Haus und im einzigartigen besonderem Museumsflair haben kleine wie große Besucher viele Möglichkeiten, Bücher zu lesen und Geschichten zu erfahren, zu hören und zu erleben. Bereits die Kleinsten und die Kindergartenkinder können Bilderbücher anschauen und erfühlen.
Und ab 15.00 Uhr erwartet sie ein echtes Highlight mit Christian Seltmann, singender und Gitarre-spielender Kinderbuchautor aus Coburg. Gemeinsam mit den Kindern erweckt er die Insel Mumpitz und deren Bewohner zum Leben und rettet die Minigiraffe Fanny. Der Clou: dabei produziert der Autor mit den Kindern das „Mumpitz-Hörspiel“.
An diesem Nachmittag laden auch „Schmöckerecken“ ein, Bücher anzusehen und zu lesen und auch die eine oder andere „Mitmachstation“, rund um die Welt der Buchstaben, kann im ganzen Museum erkundet werden.
Im Museumscafé erwarten die erwachsenen Leser kleine kurzweilige Vorlesungen von Frau Rößler-Reuß und Frau Blümig von der Stadtbücherei Neustadt, gerne bei Getränken, Kaffee, Tee und leckeren, selbstgebackenen Kuchen.

Der Eintritt zur Veranstaltung inklusive den Museumssammlungen und der aktuellen Sonderausstellung „Die 30 Besten“ ist ermäßigt, für Kinder ist der Eintritt frei.

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Bürgerfrau Wilhelmine/TMC

Die Bürgerfrau Wilhelmine zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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ThermeNatur Bad Rodach

Musikalische Unterhaltung

mit dem „Singenden Bademeister“, Klaus Müller

in der ThermeNatur Bad Rodach

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Landestheater

Nein, diesmal füllen wir keinen Honig in den Kopf. Florian Zellers Stück „Vater" behandelt zwar ein ähnliches Thema, kommt aber faszinierend anders daher. Der junge französische Dramatiker erzählt die Geschichte des 80-jährigen André, der an Alzheimer erkrankt. Seine ältere Tochter Anne soll davon nichts mitbekommen, weiß aber, dass ihr Vater nicht mehr allein in der Wohnung zurechtkommt.

Also muss eine Pflegehilfe her ... Was ganz logisch beginnt, verliert so langsam jeden Bezug zur Realität – zumindest scheint es so. Denn „Vater" wird nicht aus einer neutralen Perspektive oder aus der Beobachtung der Angehörigen erzählt, sondern aus der Perspektive des Vaters, um den herum sich die Welt zu verändern beginnt.

Am Anfang sind es nur „kleine Löcher", wie er sagt, doch nach und nach vermischen sich Wahrheiten, Ängste und Erinnerungen zu einem neuen Leben, das ganz anders ist. Es beginnt eine biografische Spurensuche, in der reale Personen Randerscheinungen oder sogar Spukbilder werden. „Vater" ist ein raffiniert geschriebenes Schauspiel, das berührt. Es thematisiert ein gefürchtetes Thema, das um uns herum zum Alltag geworden ist. Aber verstehen wir es deshalb auch? André zumindest versteht nichts mehr und ruft schließlich seine Mutter zu Hilfe.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

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Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

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Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Stadtverwaltung Sonneberg

Das original FoodTruck Festival kommt am Sonntag den 22. April auf den Bahnhofsplatz am Rathaus.

Hier trifft geballte kulinarische Vielfalt auf ungebremste Entdeckerfreude!

Egal ob Foodtruck, Küchenchef oder passionierter Hobbykoch – ein jeder, der am Herd etwas Besonderes zu bieten hat, kommt hier zusammen. Die Vielfalt unterschiedlichster Esskulturen dieser Welt spiegelt sich in ihren Gerichten wieder: Von frischem Blunch über Burritos, saftigen Burgern bis hin zu exotischen Gerichten ist alles vertreten.
Am Tag im Zeichen des leckeren Essens vereint sich mitten in der Stadt an einem Ort eine exklusive Auswahl internationaler Köstlichkeiten und bietet jedem die Möglichkeit, Essen in einem lebhaften Rahmen zu erkunden, zu entdecken und zu genießen.

Jeder Truck hat seine Spezialität auch in einer kleinen Taste-/ Probiergröße zu einem Spezialpreis mit an Bord. Ihr könnt also an vielen Trucks testen und probieren.

Kommt vorbei, genießt einen Mittag/Nachmittag/Abend draußen mit lecker Streetfood und den Foodtrucks der Region!

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Montag, 23 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Gästeinformation Bad Rodach

Naturführung: "Der Apfel fällt nichtt weit vom Baum..."

Interessante Betrachtung einer alten Streuobstwiese und

ihrer unterschiedlichtsten Bewohner.

Treffpunkt: Ortsteil Oettingshausen am großen Apfel

(Ortseingang Oettingshausen aus Ottowind oder Großwalbur kommend)
Naturführerin: Frau Dr. Sabine Martinez.
Festes Schuhwerk erforderlich
Dauer: ca. 2 Std.- Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen
Kosten mit Gästekarte 2,00 €; ohne 4,00 €
Rückfragen unter der Telefonnummer 09564 / 800278
oder Gästeinfo 09564 / 1550

 

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Gräfe und Unzer

Ständig orientieren wir uns an anderen - an erfolgreicheren, sportlicheren, glücklicheren oder gesünderen Menschen und vergessen dabei, dass wir es selbst in der Hand haben, zu sein wie wir gerne sein würden. Lars Amend zeigt, wie man durch die Beschäftigung mit seinen Träumen und Zielen das Leben führen kann, das man nicht mehr tauschen möchte. Als Coach hilft er, diesen Prozess in Gang zu bringen - mit Gedankenexperimenten, Fragen an sich selbst und kleine Aufgaben, um innerlich zu wachsen und die eigene innere Haltung zu verändern. Die Grenzen setzen wir uns selbst, durch fehlenden Mut, Angst oder mangelndes Vertrauen in uns und unsere Fähigkeiten. Stattdessen sollten wir uns fragen: Warum eigentlich sollte es nicht gehen? Why not? Die Antwort kann sich der Leser am Ende selbst geben - danach gibt es kein Aber, kein Hätte-Wäre-Wenn oder Geht-Nicht mehr!

Eintritt: 8 Euro im Vorverkauf, 12 Euro an der Abendkasse.

 

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburger Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Autorenlesungen, Vorträge, Diskussionen - eine Gemeinschaftsveranstaltung von Coburger Literaturkreis e. V., Landestheater Coburg, Volkshochschule Coburg Stadt und Land und Buchhandlung Riemann

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Dienstag, 24 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Gästeinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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© contrastwerkstatt / Fotolia.com

Das Private Berufliche Schulzentrum der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste (GGSD) veranstaltet am Dienstag, den 24. April von 17.00 bis 18.00 Uhr in Coburg, Parkstraße 49, einen Infoabend zu den Ausbildungen Altenpflege (Voll- und Teilzeit), Pflegefachhilfe (Altenpflege) und Sozialpflege (Sozialbetreuer/in und Pflegefachhelfer/in). Interessenten erhalten eine individuelle Beratung und lernen Ausbildungsinhalte, Einsatzbereiche sowie Weiterbildungsmöglichkeiten kennen. Weitere Informationen sind unter www.ggsd.de/coburg erhältlich.

Ein weiterer Infotermin findet am 12.06.2018 statt.

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Landestheater

Strawinsky, die Zweite! Nach dem neuen Ballett „Die Geschichte vom Soldaten" wird dies der große dreiteilige Abend im großen Coburger Haus. Im Zentrum steht diesmal Igor Strawinskys Ballett-Märchen „Der Feuervogel" aus dem Jahre 1910, als die Welt noch in Ordnung und das Pariser Publikum immer auf der Suche nach der neuesten Musikmode war. Zu Gast waren einmal mehr die „Ballets Russe" des Impresarios Djagilew. Er wusste, wie er das Pariser Publikum beeindrucken konnte. Russische Märchen – getanzt zu moderner Musik in bis dahin unbekannten Ausstattungs-Orgien. Und das kam an. Wer in Paris en vogue sein wollte, musste diese Ballette gesehen haben.

Der „Feuervogel" erzählt das gleichnamige Märchen, in dem Prinz Iwan besagten Vogel fängt. Erweicht durch das Flehen des Vogels, lässt der Prinz ihn frei und erhält im Gegenzug eine Zauberfeder, die ihn aus höchster Not retten kann. Diese Not tritt bald ein. Der böse Zauberer Kastschej bedrängt Iwan, sodass dieser nur noch einen Ausweg sieht: Er ruft mit der Zauberfeder den Feuervogel herbei.

Das Märchen geht gut aus. Iwan besiegt den bösen Zauberer und befreit die von ihm geliebte Prinzessin. Und auch für Strawinsky endete das Kompositions-Abenteuer wie im Märchen: Die Kritik lobte die in „allen Farben schillernde Musik" und hatte einen neuen Lieblings-Komponisten.

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Veranstalter: Coburger Literaturkreis e.V., Buchhandlung Riemann, VHS-Coburg und Landestheater Coburg.

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Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

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"Wild Plants" sind Gewächse, die sich auf brachem Land ansiedeln, scheinbar unbewohnbares Terrain in Besitz nehmen und neue Lebensräume schaffen. Wild Plants" sind aber auch Menschen, die ihre eigenen Utopien entwerfen und zu Impulsgebern für andere werden.

An vielen verstreuten Orten auf der Welt leben Menschen und wachsen Projekte, in denen sich botanischer und biographischer Wildwuchs miteinander verbinden. Wild Plants" ist eine filmische Forschungsreise, begleitet von Fragen über das Verhältnis von Mensch und Natur.

In "Wild Plants" begibt sich Nicolas Humbert auf eine Spurensuche, die ihn zu einigen ausgewählten Projekten und Menschen führt: Zu den "Urban Gardeners" im zusammengebrochenen Detroit, zu dem indianischen Philosophen Milo Yellow Hair auf der Reservation von Pine Ridge, zu Maurice Maggi, der seit vielen Jahren die Stadt Zürich mit seinen wilden Pflanzungen verändert und zu der innovativen Landbau-Kooperative der "Jardins de Cocagne" in Genf ...

 

 

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburger Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Autorenlesungen, Vorträge, Diskussionen - eine Gemeinschaftsveranstaltung von Coburger Literaturkreis e. V., Landestheater Coburg, Volkshochschule Coburg Stadt und Land und Buchhandlung Riemann

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Mittwoch, 25 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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"Wild Plants" sind Gewächse, die sich auf brachem Land ansiedeln, scheinbar unbewohnbares Terrain in Besitz nehmen und neue Lebensräume schaffen. Wild Plants" sind aber auch Menschen, die ihre eigenen Utopien entwerfen und zu Impulsgebern für andere werden.

An vielen verstreuten Orten auf der Welt leben Menschen und wachsen Projekte, in denen sich botanischer und biographischer Wildwuchs miteinander verbinden. Wild Plants" ist eine filmische Forschungsreise, begleitet von Fragen über das Verhältnis von Mensch und Natur.

In "Wild Plants" begibt sich Nicolas Humbert auf eine Spurensuche, die ihn zu einigen ausgewählten Projekten und Menschen führt: Zu den "Urban Gardeners" im zusammengebrochenen Detroit, zu dem indianischen Philosophen Milo Yellow Hair auf der Reservation von Pine Ridge, zu Maurice Maggi, der seit vielen Jahren die Stadt Zürich mit seinen wilden Pflanzungen verändert und zu der innovativen Landbau-Kooperative der "Jardins de Cocagne" in Genf ...

 

 

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Autorenlesungen, Vorträge, Diskussionen - eine Gemeinschaftsveranstaltung von Coburger Literaturkreis e. V., Landestheater Coburg, Volkshochschule Coburg Stadt und Land und Buchhandlung Riemann

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Donnerstag, 26 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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© Joel Kuby

Anders als der exotische Bandname vermuten lässt, stammen TRAM DES BALKANS nicht aus dem Balkan, sondern aus Frankreich. Seit mittlerweile zehn Jahren entführt die fünfköpfige Band ihr Publikum auf eine kunterbunte musikalische Reise quer durch Europa und verzaubert es mit Klängen aus dem Balkan, aus Irland, Russland, Tschechien, Tibet, Rumänien, Schottland und natürlich auch aus Frankreich. Mit beeindruckender Stimmakrobatik und ansteckender Spielfreude injizieren sie feurigen Klezmer, Roma-Musik, Jazz, Pop und Rock direkt in die Tanzbeine. Das Quintett swingt, rockt und groovt humorvoll, spitzbübisch, nostalgisch und multinational. Oder wie es eine Zeitung aus Lyon ausdrückte: „TRAM DES BALKANS sind ein absolutes Heilmittel gegen Melancholie“. 

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburger Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Freitag, 27 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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ThermeNatur Bad Rodach

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Sommermusik,
ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und
unser 2für1-CocktailSpecial

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Coburger Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Autorenlesungen, Vorträge, Diskussionen - eine Gemeinschaftsveranstaltung von Coburger Literaturkreis e. V., Landestheater Coburg, Volkshochschule Coburg Stadt und Land und Buchhandlung Riemann

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Samstag, 28 April 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Die Projektreihe „COmpose" bietet Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, ihre ganz eigene Version eines klassischen Werkes zu erarbeiten: Da werden Lieder einstudiert, Instrumente gebaut, Kulissen gebastelt, Plakate gemalt, und zum krönenden Abschluss folgt dann ein gemeinsames Konzert mit dem Philharmonischen Orchester auf der großen Bühne. In diesem Jahr dreht sich alles um Strawinskys „Feuervogel": Man darf gespannt sein, wie die Jungen und Mädchen das Zauberreich Kastscheis zum Leben erwecken ...

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Henning Rosenbusch

Besuchen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

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Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Coburger Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Sonntag, 29 April 2018
Starten Sie mit uns am 29.4. von Bad Colberg aus in die neue Fahrrad-Saison!

Starten Sie mit uns am 29.4. von Bad Colberg aus in die neue Fahrrad-Saison! Wir freuen uns über zahlreiche Teilnehmer aller Alters- und Leitstungsklassen, über Radprofis, Gelegenheitsradler, Radmuffel und überzeugte "Nur-Zuschauer", denn in erster Linie steht beim unserem "Anradeln" der Spaß im Vordergrund!

Tourenbeschreibung und kurzweiliges Rahmenprogamm folgen bald. 

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Gästeinformation Bad Rodach

Bei schlechtem Wetter auf

der Terrasse des ThermenRestaurants

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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ThermeNatur Badj Rodach

DAS FitnessEvent “FIT im FRÜHLING”
schnuppern Sie in unser aktuelles Kursprogramm
und nutzen Sie unsere zahlreichen Gesundheitsangebote

in der ThermeNatur
 

 

 

 

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Plakat

Eine wundervolle Geschichte nach den Bilderbüchern von Axel Scheffler und Julia Donaldson über die Kraft der eigenen Phantasie, über Mut, Witz, Köpfchen und der Ermunterung, die sagt: Es gibt immer einen Ausweg! Ein Theatervergnügen für die ganze Familie.

Kartenvorverkauf: KOMM Untermerzbach, Bachgasse 2,

 

 

 

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Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

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Wildpark

schriftliche Voranmeldung erforderlich
mail@wildpark-tambach.de
Sonderpreis

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung
Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

zur Veranstaltung
Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburger Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Coburg Stadt und Land aktiv GmbH

Die Genussregion Coburger Land lädt alle Feinschmecker und Genießer ein zu den Spezialitätenwochen unter dem Motto “Coburger Originale”:

Vom 13. bis zum 29. April erwarten Sie bei acht Gastgebern in Stadt und Landkreis Coburg spezielle Gerichte oder Menüs zu den traditionellen Spezialitäten der Region: “Coburger Rutscher”, “Coburger Bratwurst” und “Coburger Schmätzchen”. Lassen Sie sich begeistern von den Köstlichkeiten der Region und genießen Sie die Kreationen der Gastgeber rund um das “Triumkulinariat” der Coburger Spezialitäten!

Mehr dazu unter www.genussregion-coburg.de

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Montag, 30 April 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Feuerwehr Haarbrücken

 

In traditioneller Art und mit viel Muskelkraft wird der Maibaum alljährlich neben dem Feuerwehrhaus in Haarbrücken aufgestellt.

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ThermeNatur Bad Rodach

Jeder Gast erhält ab 18:00 Uhr eine Luna-Bowle GRATIS,
Weiterhin erwartet Sie ein Mondschein-Aufguss,
Entspannungsmusik an den Innenbecken u.v.m.

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ThermeNatur Bad Rodach

Tanz in den Mai  mit dem Alleinunterhalter "Klaus Müller"

im ThemenRestaurant

Der Eintritt ist kostenfrei und um Voranmeldung wird gebeten.

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TSC Schwarz-Gelb-Coburg e.V.

Auch 2018 richten wir wieder den Tanz in den Mai für unsere Mitglieder und Gäste aus.

Bei Interesse bitten wir um Kontaktaufnahme per eMail unter info@tsc-schwarz-gelb-coburg.de

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Landestheater

Aus dem Niederlausitzschen ins Oberfränkische übertragen von Peter Schanz

Der schwarze Humor kommt aus England? Kaum zu glauben. Hat ihn
Prinz Albert nicht vielleicht aus dem Oberfränkischen ins Empire importiert?
Das könnte man meinen, wenn Oliver Bukowskis neue Komödie
„erklingt“. Peter Schanz hat die aberwitzige Geschichte mit dem Idiom
Oberfrankens veredelt – und holt damit die schwarze Komödie aus dem
Angelsächsischen zurück ins liebliche Franken. Mit im Gepäck: Zwei neue
Paraderollen für Thomas Straus und Stephan Mertl. Wedd’n?

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

zur Veranstaltung
Dienstag, 01 Mai 2018
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Mai 1940: Das anfängliche Kriegsglück der Nazis stürzt die britische Regierung in eine existenzielle Krise, Premierminister Chamberlain (Ronald Pickup) tritt zurück. Nur dem reichlich unpopulären Winston Churchill (Gary Oldman) traut man zu, die scheinbar ausweglose Lage in den Griff zu bekommen.

Er übernimmt das Amt, sieht sich aber bald von Öffentlichkeit und Regierungsmitgliedern bedrängt, mit den scheinbar unaufhaltsamen Nazis über einen Friedensvertrag zu verhandeln. Doch durch seine außerordentliche Weitsicht und Integrität gelingt es Churchill dennoch, an seiner Überzeugung festzuhalten und für die Freiheit seiner Nation zu kämpfen.

Als die Luftschlacht um England entbrennt und die deutsche Invasion droht, wenden sich das überrumpelte britische Volk, der skeptische König (Ben Mendelsohn) und sogar seine eigene Partei von Churchill ab. Wie soll es ihm in dieser prekären Situation seiner Karriere gelingen, das Land zu einen und den Lauf der Weltgeschichte zu ändern?

 

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Mittwoch, 02 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Gästeinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Mai 1940: Das anfängliche Kriegsglück der Nazis stürzt die britische Regierung in eine existenzielle Krise, Premierminister Chamberlain (Ronald Pickup) tritt zurück. Nur dem reichlich unpopulären Winston Churchill (Gary Oldman) traut man zu, die scheinbar ausweglose Lage in den Griff zu bekommen.

Er übernimmt das Amt, sieht sich aber bald von Öffentlichkeit und Regierungsmitgliedern bedrängt, mit den scheinbar unaufhaltsamen Nazis über einen Friedensvertrag zu verhandeln. Doch durch seine außerordentliche Weitsicht und Integrität gelingt es Churchill dennoch, an seiner Überzeugung festzuhalten und für die Freiheit seiner Nation zu kämpfen.

Als die Luftschlacht um England entbrennt und die deutsche Invasion droht, wenden sich das überrumpelte britische Volk, der skeptische König (Ben Mendelsohn) und sogar seine eigene Partei von Churchill ab. Wie soll es ihm in dieser prekären Situation seiner Karriere gelingen, das Land zu einen und den Lauf der Weltgeschichte zu ändern?

 

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Donnerstag, 03 Mai 2018
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Städtische Sammlungen Coburg

Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha - der Politiker, der Musiker, der Herzog, der Sammler. Man könnte diese Reihe noch fortführen. Das Leben und Wirken Ernst II. ist vielseitig. Jeden Monat wird in der Mittagspause eines dieser Puzzleteile mit einem Impulsvortrag näher erläutert. Passend dazu werden Objekte aus den Städtischen Sammlungen präsentiert. Am Ende des Jahres entsteht ein umfassendes Bild zum Leben und Wirken Ernst II. sowie seiner Zeit.

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Nachtwächter

Auftakt der Nachtwächtersaison 2018

19:30 Uhr

Nachtwächterturmführung
Treffpunkt: Schlossplatz
20:00 Uhr
Nachtwächterauftritt am Pulverturm
mit musikalischer Unterhaltung

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T. Wingenfeld

VIVA VOCE nimmt das Reformationsjubiläum 2017 zum Anlass, das erfolgreiche Kirchenprogramm „Neue Songs in alten Mauern“ komplett zu überarbeiten und neu zu konzipieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Begegnung von Mensch, Raum und Musik. Die Spielorte sind weiterhin Kirchen wie auch historische Denkmäler, die seit jeher mit spirituellen Erfahrungen verknüpft sind und durch eine besondere Akustik bestechen. Der Konzertsaal wird zum „Klang-Raum“, der für die sorgfältig ausgewählten Musikstücke den entsprechenden Rahmen darstellt. Der gesamte Raum wird musikalisch zum Leben erweckt, die individuelle Akustik entfaltet ihre ganz eigene Wirkung. Das Programm greift diese Stimmungen auf und lädt den Zuhörer zu einer Reise durch musikalische Genres und Epochen ein. Leicht und nachdenklich, heiter und gehaltvoll, geistlich und weltlich sind hier keine Gegensätze. Songs der legendären Beatles finden ebenso ihren Platz wie Gospels und Spirituals aus dem afro-amerikanischen Kulturraum; Cover-Versionen von Chart-Hits rangieren gleichberechtigt neben erfolgreichen Eigenkompositionen von VIVA VOCE. Auch wenn die „Band ohne Instrumente“ neue musikalische Wege beschreitet, bekommt der Zuhörer das, was er von VIVA VOCE erwarten darf: höchste Musikalität, grandiose Unterhaltung, professionelle Gesangskunst und eine gehörige Portion Gänsehautfeeling! Das Programm stellt einen gewollten Gegensatz her zur großen Bühnenshow mit Lichteffekten, Choreografien und Entertainment, dem anderen Standbein der fünf fränkischen Musiker. David Lugert, Jörg Schwartzmanns, Mateusz Phouthavong, Bastian Hupfer und Heiko Benjes stammen aus der geistlichen Chorknaben-Tradition des Windsbacher Knabenchores. Bei der Erarbeitung dieses Programmes kehren sie erstmals ganz bewusst zu ihren Wurzeln zurück. In über 15 Jahren als VIVA VOCE haben sich die Sänger frei geschwommen und sich als eigenständige Musiker etabliert. Der selbst geschaffene Musikstil „Vox-Pop“ ist inzwischen in der A Cappella Szene legendär. Die Zeit ist gekommen um mit der nötigen Distanz und gesundem Selbstbewusstsein Rückschau zu halten und die fundierte Ausbildung in ihrer Gänze auf der Bühne zu präsentieren. Das macht VIVA VOCE keiner nach!

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Landestheater

Nein, diesmal füllen wir keinen Honig in den Kopf. Florian Zellers Stück „Vater" behandelt zwar ein ähnliches Thema, kommt aber faszinierend anders daher. Der junge französische Dramatiker erzählt die Geschichte des 80-jährigen André, der an Alzheimer erkrankt. Seine ältere Tochter Anne soll davon nichts mitbekommen, weiß aber, dass ihr Vater nicht mehr allein in der Wohnung zurechtkommt.

Also muss eine Pflegehilfe her ... Was ganz logisch beginnt, verliert so langsam jeden Bezug zur Realität – zumindest scheint es so. Denn „Vater" wird nicht aus einer neutralen Perspektive oder aus der Beobachtung der Angehörigen erzählt, sondern aus der Perspektive des Vaters, um den herum sich die Welt zu verändern beginnt.

Am Anfang sind es nur „kleine Löcher", wie er sagt, doch nach und nach vermischen sich Wahrheiten, Ängste und Erinnerungen zu einem neuen Leben, das ganz anders ist. Es beginnt eine biografische Spurensuche, in der reale Personen Randerscheinungen oder sogar Spukbilder werden. „Vater" ist ein raffiniert geschriebenes Schauspiel, das berührt. Es thematisiert ein gefürchtetes Thema, das um uns herum zum Alltag geworden ist. Aber verstehen wir es deshalb auch? André zumindest versteht nichts mehr und ruft schließlich seine Mutter zu Hilfe.

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freepik.com, pixabay.com

Diese Musikrichtungen kombinieren der Opernsänger Kostas Bafas und der Rockmusiker Georgias Giatsidis in ihrem ersten gemeinsamen Konzert. Für die griechischen Musiker ist es ein sehr emotionales, persönliches Programm, denn es bedeutet vor allem eines: Kindheit. Die beiden Männer sind Söhne politisch Verfolgter in Griechenland und wuchsen zur Zeit des Militärregimes in der Hauptstadt Usbekistans auf. Kennengelernt haben sie sich erst 42 Jahre später in Athen. Bei der ersten Begegnung entdeckten sie musikalische Schätze aus Kindheitstagen und ihrer Heimat am Mittelmeer. Stundenlang spielten sie ihre gemeinsamen Lieblingslieder und entwickelten ein ungewöhnliches Konzertprogramm, das es in dieser Form wohl nur einmal gibt. Sie nennen es „Zimt und Koriander“. Das ist nicht nur der Geschmack des Mittelmeers, sondern auch der Titel des griechischen Films, der vom Leben im Ausland handelt.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung

Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Freitag, 04 Mai 2018
TMC

Mit Herzogin Viktoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

Nein, diesmal füllen wir keinen Honig in den Kopf. Florian Zellers Stück „Vater" behandelt zwar ein ähnliches Thema, kommt aber faszinierend anders daher. Der junge französische Dramatiker erzählt die Geschichte des 80-jährigen André, der an Alzheimer erkrankt. Seine ältere Tochter Anne soll davon nichts mitbekommen, weiß aber, dass ihr Vater nicht mehr allein in der Wohnung zurechtkommt.

Also muss eine Pflegehilfe her ... Was ganz logisch beginnt, verliert so langsam jeden Bezug zur Realität – zumindest scheint es so. Denn „Vater" wird nicht aus einer neutralen Perspektive oder aus der Beobachtung der Angehörigen erzählt, sondern aus der Perspektive des Vaters, um den herum sich die Welt zu verändern beginnt.

Am Anfang sind es nur „kleine Löcher", wie er sagt, doch nach und nach vermischen sich Wahrheiten, Ängste und Erinnerungen zu einem neuen Leben, das ganz anders ist. Es beginnt eine biografische Spurensuche, in der reale Personen Randerscheinungen oder sogar Spukbilder werden. „Vater" ist ein raffiniert geschriebenes Schauspiel, das berührt. Es thematisiert ein gefürchtetes Thema, das um uns herum zum Alltag geworden ist. Aber verstehen wir es deshalb auch? André zumindest versteht nichts mehr und ruft schließlich seine Mutter zu Hilfe.

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Michael Klostermann & seine Musikanten spielen Ernst Mosch - Das Beste aus Böhmen und dem Egerland

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ThermeNatur Bad Rodach

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Sommermusik,
ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und
unser 2für1-CocktailSpecial

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
Modern Art Museum - Washington
Richard Manukean Gallery - Detroit
Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
sowie in zahlreichen Privatsammlungen

Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Samstag, 05 Mai 2018
Bergwald, Ralf Kirchner

Wie einst die Fabrikanten, der 1783 gegründeten Porzellanfabrik, wandern wir zwischen Lauscha und Rauenstein. Die Begehung dieses historischen Weges über das Schiefergebirge ist kein Spaziergang. Etwas Ausdauer und wasserfeste Schuhe sollten mitgebracht werden. Man wird aber überrascht sein, wie nah sich die Orte Rauenstein, Steinach, Steinheid und Lauscha zu Fuß sein können. Eine Tour über das Hohe Thüringer Schiefergebirge auf den Originalwegen, zeigt uns die Natur von ihrer rauen Seite.

 

Start:   Samstag 05.05.2018, 09.00 Uhr am Neuen Schloss Rauenstein, Schloßstraße, 96528 Frankenblick, Strecke: 13,5 km, 4 Stunden Gehzeit, Erw. 5 Euro, mittel – schwer

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Lauschaer Tourismus-Stammtisch e.V.

05.05.2018 Löwenzahntag "Mellichstöckdooch"

Mellichstöckdooch am 05. Mai 2018

Am 05.05.2018 findet in Lauscha zum sechsten Mal der Löwenzahntag „Mellichstöckdooch“ statt. An diesem Tag dreht sich alles um die Naturheilpflanze Löwenzahn.

7 geführte Touren laden in die Glasbläserstadt Lauscha ein. Die Besucher erwarten eine Mellichstöckparty, ein Kinderfest, ein Markt mit Naturprodukten und weitere Überraschungen. Regionaltypische, gesunde und schmackhafte Löwenzahngerichte werden in verschiedenen Gaststätten zur Verkostung angeboten.

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Die Initiative Rodachtal lädt am 5. Mai zur Wandern nach Seßlach in Oberfranken ein.

Wandern in den Mai!
Zum Saisonstart lädt die Initiative Rodachtal am 5. Mai zum traditionellen Anwandern ein. Zwei unterschiedliche Touren führen durch die malerische Umgebung von Seßlach. Alle Wanderfreunde, ob jung oder alt, ob Familie, Single oder als Gruppe sind herzlich eingeladen die herrliche Landschaft im Frühling zu entdecken. Die Teilnehmer treffen sich um 10 Uhr auf dem Marktplatz in Seßlach vor dem Rathaus. Die Routen werden noch bekannt gegeben. Danach wird um ca. 12 Uhr wird in Seßlachs Gasstätten zünftig eingekehrt. Ab 14:00 Uhr gibt es Stadtführungen (Kosten pro Person: 5.-- Euro) zum Thema "Stadt Seßlach: Filmkulisse, Rückert und Kommunbrauhaus". 

Und weils so schön ist gehen ab 18:00 Uhr - wie in vielen anderen Orten die Lichter für die regionale Museumsnacht an. Motto 2018: "Lichtblicke" - http://regionale-museumsnacht.de/

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Info-Point" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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P.Föller

Unser Saisonstart wird am5. und 6. Mai mit unserem Frühlingsfest am Lokbahnhof Sonnebergstattfinden.

Wir werden unsere eigenen Lokomotiven, Wagen und historische Straßenfahrzeugevorstellen und erwarten in diesem Jahr auch weitere interessante Schienenfahrzeuge der:

  • Erfurter Gleisbau

  • Pressnitztalbahn GmbH, kurz „PRESS“ und

  • Erfurter Bahnservice GmbH

Auf einer großen echten Diesellok wird es Führerstandsmitfahrten geben.

Die Draisine, bewegt durch eigene Muskelkraft, wird ebenfalls wieder zu Gast sein.

Natürlich wird für das leibliche Wohl der Besucher unseres Festes bestens gesorgt. Leckereien vom Rost und heimische Getränke sorgen dafür.

Zeitgleich findet auch das inzwischen bekannte 6 Stunden Kartrennen auf dem Bahnhofsvorplatz statt, also in Sichtweite unserer Veranstaltung. Infos hierzu unter http://www.6h-sonneberg.de

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Vorverkauf Bändchen 3 Euro in der Tourist Information der Stadt Seßlach und allen teilnehmenden Museen (Abendkasse 5 Euro)

Motto: LichtBlicke

Altstadt Seßlach – einer der bedeutendsten historischen Stadtkerne Deutschlands

… Einzigartig! Besonders! Ein Geheimtipp!

Eingerahmt von sanften Hügeln liegt das mittelalterliche Städtchen Seßlach zwischen Bamberg und Coburg und wird von Kennern das „Kleinod des Coburger Landes“ genannt. Das Stadtbild zählt zu den schönsten Oberfrankens. Erleben Sie die Altstadt Seßlach, einen der bedeutendsten historischen Stadtkerne Deutschlands. Nehmen Sie an einer Stadtführung teil. Um Anmeldung wird gebeten (die Plätze sind begrenzt). Lassen Sie sich verzaubern! 

2018/2019 feiern wir unseren Heimatdichter Peter Leber, Sohn eines Bauern und später als Ökonomiebaumeister und Gutsverwalter selbst in der Landwirtschaft tätig, war ein Mann des Volkes. Seine Lyrik und Prosa entsprachen den Gefühlen und Empfindungen des „kleinen“ Mannes. Fragen Sie nach der Neuauflage (1989) des Gedichtbändchens aus dem Jahre 1925, es ist ein kleiner Beitrag zur Erinnerung an den Seßlacher Heimatdichter und dient dazu, „Heimatgeschichtliches“ alteingesessenen und jungen Menschen aufzuzeigen. Mögen die Heimatgedichte von Peter Leber aufmerksame Leser finden.

Außerdem im Fokus das Projekt BLICKWINKEL von Sven Hedrich. „Das sichtbare machen, was offensichtlich ist“ – die Installation will alltägliche Dinge neu in den Fokus stellen indem sie überraschende Details der reichhaltigen Baugeschichte der Stadt Seßlach aufspürt. Sven Hedrich hat einer Vielzahl architektonischer Details von Seßlach recherchiert und errichtete dazu 10 Beobachtungsstationen. Die Installation treibt unsere Wahrnehmung neu an und soll unser Auge schulen. Sie erzählen von der Stadtgeschichte oder geben kunstgeschichtliche Information wieder.

Anschließend können Sie in einem unserer Gasthöfe einkehren und unser Seßlacher Hausbier und andere Schmankerl probieren!

Teilnehmende Museen:
Alte Schäferei, Ahorn
Veste Heldburg
Europäisches Flakonglasmuseum Kleintettau
Schiefermuseum Ludwigsstadt
Friedensmuseum Meeder
Heimatmuseum Bad Rodach
Europäisches Museum für Modernes Glas, Rödental
Heimat- und Stadtmuseum Seßlach
Deutsches Spielzeugmuseum Sonneberg
Meeresaquarium - Exotarium Nautiland, Sonneberg
Somso-Museum Sonneberg
Zweiländermuseum Rodachtal, Streufdorf

... und weitere Einrichtungen...

Sie erreichen uns ganz bequem per Bus, der die einzelnen Einrichtungen jeweils anfährt.

Weitere Details finden Sie unter
www.museumsnacht-coburg-suedthueringen.de und - zu gegebener Zeit - in der Tagespresse oder in dem Veranstaltungsflyer.

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Gästeinfo Bad Rodach

15. Regionale Museumsnacht„Lichtblicke“
Museen der Region Coburg-Südthüringen
weitere Infos unter: www.regionale-museumsnacht.de

 

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Gemeinde Straufhain

Die Regionale Museumsnacht ist inzwischen zu einer festen Größe im kulturellen Leben der Landkreise Coburg, Sonneberg und Hildburghausen geworden.
Jedes Jahr im Mai sind alle Neugierigen herzlich auf eine Busreise zu verschiedenen Museen eingeladen, die besondere Einblicke in Geschichte, Kunst, Gewerbe und Naturwissenschaften bieten.
Entsprechend dem jährlich wechselnden Motto erwarten die Gäste dazu passende Programme, in denen die Museen, jedes auf seine ganz spezielle Art, einen außergewöhnlichen Blick auf ihr Schaffen ermöglichen.
Mit dem Kauf eines "Bändchens" entrichten erwachsene Besucher ihre Teilnahmegebühr inkl. der Fahrt mit den Shuttles. Sie beträgt beim Erwerb im Vorverkauf 4 Euro, an den Abendkassen der Museen 5 Euro.
Vorverkaufsstellen sind u.a. die teilnehmenden Museen, die Touristinfo Sonneberg und die VR Bank in Coburg.

Weitere Informationen unter: www.regionale-museumsnacht.de/

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    Regionale Museumsnacht/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

    Zur Museumsnacht der Region Coburg-Südthüringen präsentieren ganz unterschiedliche Museen und kulturelle Einrichtungen ihre sichtbaren und verborgenen Schätze. Ein Busshuttle verbindet sie miteinander. Das Glasmuseum widmet sich der Keramik und kann mit der Übernahme der Marionettenfiguren aus der Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ ein besonderes Highlight zum Leben erwecken. Über die Orte und Aktionen der Museumsnacht informiert im Vorfeld ein gedrucktes Programm und die Website www.regionale-museumsnacht.de

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    Landestheater

    Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

    Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

     

    wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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    Elsa47, Elsa

    Elsa47 – Kammermusik:
    “SÜD/NORD!” Duo Kathrein
    Violine: Kathrein Allenberg, Klavier: Anne-Kathrein Jordan
     

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    ThermeNatur Bad Rodach

    Livemusik und Tanz mit  "Rudi Wohlleben"

    Um Voranmeldung wird gebeten.

    Tel. 09564 / 9232-46

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    Galaball

    Veranstalter: Stiftung Lebensraum - Ein Hospiz für Coburg

    www.lebensraum-hospiz.de

    Die Tanzschule Weinberg, Coburg, arbeitet ehrenamtlich seit mehreren Wochen zusammen mit der Stiftung „Lebensraum – ein Hospiz für Coburg“ an der Konzeption eines Schwarz-Weiß-Balles (schwarz-weiß bezieht sich nur auf die Kleidung der Herren). Das Programm wird vielfältig sein: die Bigband „Michael Holz“ aus Aachen wird mit 17 Musikerinnen und Musikern spielen, Radio EINS bietet ab 23 Uhr eine Disco an, zwei Jugend-Spitzenpaare in allen Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen zeigen ihr Können, der Comedian „Lord of the Dance“ sorgt für Heiterkeit und weitere Überraschungen.

     

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    "Wann hast du eigentlich aufgehört, mich zu hassen?" "Als du mir den Brief geschrieben hast." "Was für einen Brief?" Und er beginnt sich zu fragen, was er sonst noch vergessen hat von diesem Sommer 1999. Nagel lebte damals in seiner ersten WG, hielt sich mit Nebenjobs über Wasser und verschwendete kaum einen Gedanken an die Zukunft. Damals, als ein Jahrhundert zu Ende ging, man im Regional-Express noch rauchen durfte und nur Angeber ein Handy hatten. Dann änderte sich alles, plötzlich und unvorhergesehen verwandelte sich seine Welt in einen Scherbenhaufen. 

    Tickets für die Lesung am Samstag, 05. Mai, im Coburger Toxic Toast (Unterer Bürglaß 14), sind im Vorverkauf eben dort als auch online unter tixforgigs.com zu erwerben. Beginn wird um 20.00 Uhr sein.

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    Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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    Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
    die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
    ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
    Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
    Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
    mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
    Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
    gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
    deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
    Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
    Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
    Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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    Ausstellung mit Gemälden und Originalgraphik.
    Öffentliche Vernissage: Do, 19.04.2018 - 19.30 Uhr

    Karen Smbatyan studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Jerewan (Armenien).In seiner Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit gilt er als einer der angesehenstenMaler seines Landes. Er Er brachte unabhängig von anderen Strömungen in der bildendenKunst die Malerei des Expressionismus in all ihren Facetten zu hoher Blüte.Seine Werke finden sich international in Museen und Sammlungen, z.B.

    Nationalgalerie der Republik Armenien - Jerewan
    Modern Art Museum - Washington
    Richard Manukean Gallery - Detroit
    Arshil Gorki und Gallery Down - Paris
    Zimmerlin Museum of Modern Arts - New Jersey
    sowie in zahlreichen Privatsammlungen

    Seine Gemälde gingen als begehrte Diplomatengeschenke in alle Welt

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    Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

    1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

    Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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    Stadtverwaltung Sonneberg

    am 05. bis 06. Mai 2018

    Veranstalter: Markus Grünewald und Innenstadthändler Sonneberg

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    Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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    Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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    Sonntag, 06 Mai 2018
    Verzweigt

    In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

    Wir laden Sie herzlich dazu ein!

    Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

    Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

    Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

    Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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    ThermeNatur Bad Rodach

    9:45 Uhr                                

    Musikalische Eröffnung des Nordic-Walking-Tags

    mit dem Turner Spielmannszug Bad Rodach
    vor der ThermeNatur

    ab 10:00 Uhr                         

    16. Deutscher Nordic Walking-Tag

     An die Stöcke, fertig los!

     Teilnahme kostenfrei!

    Start: ThermeNatur

    Ziel: Terrasse ThermenRestaurant

     

     

     

     

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    Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

    Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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    P.Föller

    Unser Saisonstart wird am5. und 6. Mai mit unserem Frühlingsfest am Lokbahnhof Sonnebergstattfinden.

    Wir werden unsere eigenen Lokomotiven, Wagen und historische Straßenfahrzeugevorstellen und erwarten in diesem Jahr auch weitere interessante Schienenfahrzeuge der:

    • Erfurter Gleisbau

    • Pressnitztalbahn GmbH, kurz „PRESS“ und

    • Erfurter Bahnservice GmbH

    Auf einer großen echten Diesellok wird es Führerstandsmitfahrten geben.

    Die Draisine, bewegt durch eigene Muskelkraft, wird ebenfalls wieder zu Gast sein.

    Natürlich wird für das leibliche Wohl der Besucher unseres Festes bestens gesorgt. Leckereien vom Rost und heimische Getränke sorgen dafür.

    Zeitgleich findet auch das inzwischen bekannte 6 Stunden Kartrennen auf dem Bahnhofsvorplatz statt, also in Sichtweite unserer Veranstaltung. Infos hierzu unter http://www.6h-sonneberg.de

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    ThermeNatur Bad Rodach

    Bei schlechtem Wetter auf

    der Terrasse des ThermenRestaurants

     

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    Innenstadt/Stadt Coburg

    Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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    Am Tag der offenen Tür bieten wir blühende Gewächshäuser, viele Informationen, Betätigungsmöglichkeiten für Kinder, sowie musikalische Unterhaltung und Verköstigung.

     

    Treffpunkt: Grünflächenamt, Stadt Coburg

    Referent: Bernhard Ledermann, Amtsleiter, Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt

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    Verzweigt

    In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

    Wir laden Sie herzlich dazu ein!

    Den Auftakt der Ausstellung umrahmt musikalisch Robert Kotschenreuther an der Gitarre.

    Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

    Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

    Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

    Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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    Historischer Meilerplatz, Ralf Kirchner

    Die Dreiquellenwanderung am Rennsteig führt uns rund um den deutschen Dreistromstein, durch moosig-moorige Wälder durch die Quellgebiete von Gebirgsbächen, deren Wasser in die Weser, die Elbe oder den Rhein münden. Wir starten die Tour am herrlich einsam gelegenen Naturparkzentrum in Friedrichshöhe (P/WC) und wandern nach Norden ins Einzugsgebiet der Elbe. Durch Bergfichtenwälder gelangen wir zu einer sumpfigen Bergwiese bei Siegmundsburg, die einen weiten Blick entlang des Rennsteigs und das Rheineinzugsgebiet Richtung Südosten freigibt. Von hier sind es nur wenige Meter bis zur Werraquelle. Ihr Naturparkführer nimmt sie auf dieser Tour durch Bergwiesen und Wälder mit auf eine Zeitreise, als hier noch Köhler, Pechsieder, Goldsucher und Wetzsteinmacher hausten.

     

                Start:   Sonntag 06.05.2018, 14.00 Uhr Parkplatz am Naturparkzentrum Friedrichshöhe, 6 km, 3 Stunden, Erw. 5 Euro, leichte Rundwanderung

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    Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

    Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

    Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

    Dauer ca. 75 Minuten.

    Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

    Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

    Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

    Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Landestheater

    „Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

    Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

    Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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    Gästeinformation Bad Rodach

    Heimatmuseum Bad Rodach geöffnet

     

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    Am 06. Mai findet im Gemeindehaus von St. Augustin das Frühjahrskonzert der Musikschule Coburg e.V. statt.

     

    Es ergeht herzliche Einladung!

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    Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

    Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

    Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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    Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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    Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

    1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

    Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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    Stadtverwaltung Sonneberg

    am 05. bis 06. Mai 2018

    Veranstalter: Markus Grünewald und Innenstadthändler Sonneberg

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    Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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    Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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    Montag, 07 Mai 2018
    Verzweigt

    In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

    Wir laden Sie herzlich dazu ein!

    Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

    Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

    Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

    Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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    Innenstadt/Stadt Coburg

    Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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    Der australische Pianist Michael Leslie – er lebt in München – muss in Coburg seit seinem sensationellen hiesigen Debut (Oktober 2013) nicht mehr vertiefend vorgestellt werden. Wir beschränken uns daher auf einige Jubelpassagen der damaligen Presserezensionen: Gerhard Deutschmann titelt im CT wie folgt: „Wie der australische Altmeister des Klaviers Michael Leslie bei den Musikfreunden mit „Beethoven Pur“ die Herzen der Zuhörer gewinnt und am Ende mit stehenden Ovationen bedacht wird“ (23.10.2013). Und Dr. Peter Müller äußert sich zum gleichen Konzert: „Es war begeisternd, Zeuge dieser reinen Art der Klavierkunst mit Michael Leslie zu sein, der als Erzähler den Weg zu mehr Verständnis der Klavierwerke Beethovens wies und als Virtuose seine Zuhörer schlichtweg vom Sessel riss. Ein großer Musikabend mit einem gefeierten Solisten, der viel zu denken aufgab.“ (NP vom 23.10.2013)  Und auch das zweite Konzert  riss das Coburger Publikum zu Begeisterungsstürmen hin: „Wenn ein Künstler am Ende eines Konzertes stehende Ovationen erhält, ist Außergewöhnliches passiert. Mit seinem Soloabend beschert der Pianist Michael Leslie den Coburger „Musikfreunden“ einen faszinierenden Saison-Auftakt“ (CT 30.09.2015).“

    Das Programm:
    Ludwig van Beethoven Sonate B-Dur op.22
                                         Sonate Es-Dur  op.31,3
                                         Sonate Es-Dur op.81a  „Les Adieux“
                                         Sonate c-Moll op.111

     

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    Coburg/TMC

    Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
    Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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    Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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    Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
    die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
    ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
    Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
    Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
    mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
    Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
    gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
    deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
    Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
    Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
    Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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    Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

    1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

    Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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    Dienstag, 08 Mai 2018
    Verzweigt

    In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

    Wir laden Sie herzlich dazu ein!

    Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

    Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

    Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

    Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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    Landestheater

    Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

    Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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    Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

    Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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    Innenstadt/Stadt Coburg

    Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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    Gästeinfo Bad Rodach

     

    Stadtführung durch das historische Rodach

    Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

    Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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    Der Kultursalon löst den Politischen Salon ab und wird den Rahmen breiter fassen als bisher. Künftig laden die Ensemble-Mitglieder des Landestheaters nicht nur zu Lesung und Gespräch politischer Texte ein, sondern auch zu Belletristik, Lyrik, Biografie, ...

    Der Eintritt ist frei, um vorherige Platzreservierung bei der Buchhandlung Riemann wird gebeten: (09561) 80 87-0.
    Veranstaltungsort: Caféchen Buchhandlung Riemann

    Jakob Nolte, preisgekrönter Bühnenautor, gilt es auch als Romancier zu entdecken. Thomas Kaschel stellt im Kultursalon im Mai Noltes Murder-Mystery-Thriller „Alff", eine rasante Groteske über die USA der 90er Jahre, vor.

     

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    Kann einem Wedding Planner etwas Schlimmeres passieren als ein verdorbenes Buffet, eine Hochzeitsgesellschaft, die im Stau steht, ein Fotograf, der sich danebenbenimmt, eine Band, die kurzfristig absagt, und ein Team, das wegen einer Lebensmittelvergiftung ausfällt? Wenn dann noch die eigene Frau die Scheidung will und der Schwager in der Braut die große Liebe seines Lebens erkennt, ist das Chaos perfekt!

    Seit Jahrzehnten richtet Max (Jean-Pierre Bacri) luxuriöse Hochzeiten aus – routiniert und professionell. Doch sein aktuelles Projekt, eine Traumhochzeit in einem herrschaftlichen Landschloss vor den Toren von Paris, droht zum Fiasko zu werden. Und das, obwohl es eigentlich ein ganz normaler Auftrag werden sollte.

    Als der Abend zunehmend aus dem Ruder läuft, beschließt Max, seinen Job an den Nagel zu hängen und seine Firma zu verkaufen. Oder kann sich völliges Chaos doch noch zum Guten wenden und die Feier gerettet werden?

     

     

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    Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

    zur Veranstaltung

    Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
    die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
    ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
    Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
    Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
    mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
    Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
    gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
    deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
    Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
    Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
    Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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    Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

    1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

    Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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    Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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    Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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    Mittwoch, 09 Mai 2018
    Verzweigt

    In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

    Wir laden Sie herzlich dazu ein!

    Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

    Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

    Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

    Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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    Landestheater

    Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

    Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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    Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

    Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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    Innenstadt/Stadt Coburg

    Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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    Landestheater

    Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

    Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

     

    wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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    Kann einem Wedding Planner etwas Schlimmeres passieren als ein verdorbenes Buffet, eine Hochzeitsgesellschaft, die im Stau steht, ein Fotograf, der sich danebenbenimmt, eine Band, die kurzfristig absagt, und ein Team, das wegen einer Lebensmittelvergiftung ausfällt? Wenn dann noch die eigene Frau die Scheidung will und der Schwager in der Braut die große Liebe seines Lebens erkennt, ist das Chaos perfekt!

    Seit Jahrzehnten richtet Max (Jean-Pierre Bacri) luxuriöse Hochzeiten aus – routiniert und professionell. Doch sein aktuelles Projekt, eine Traumhochzeit in einem herrschaftlichen Landschloss vor den Toren von Paris, droht zum Fiasko zu werden. Und das, obwohl es eigentlich ein ganz normaler Auftrag werden sollte.

    Als der Abend zunehmend aus dem Ruder läuft, beschließt Max, seinen Job an den Nagel zu hängen und seine Firma zu verkaufen. Oder kann sich völliges Chaos doch noch zum Guten wenden und die Feier gerettet werden?

     

     

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    Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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    Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
    die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
    ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
    Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
    Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
    mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
    Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
    gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
    deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
    Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
    Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
    Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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    Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

    1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

    Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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    Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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    Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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    Donnerstag, 10 Mai 2018
    Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

    Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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    Zinselhöhlentour, Ralf Kirchner

    Im Dreißigjährigen Krieg flüchteten sich die Einwohner des Dorfes Rauenstein in die Wälder oberhalb der bereits zerstörten, gleichnamigen Burg. Lediglich einige Eier konnten sie überstürzt auf der Flucht ergreifen. Alljährlich wird beim Waldfest daran erinnert. Im Dorf gesammelte Eier werden von der Kirmesgesellschaft über dem Feuer in großen Pfannen gebraten und angeboten. Nach dieser Stärkung folgt die Geotour auf unbefestigten Pfaden den Besonderheiten der Fränkischen Linie bis zur Zinselhöhle.   

     

    Start:   Himmelfahrt 10.05.2018, 10.00 Uhr Parkplatz am Bahnhof Rauenstein, Bahnhofstraße 96528 Frankenblick, 8 km Hinweg, Dauer: 3 Stunden + Höhlenführung, Erw. 8 Euro, Kinder 4 Euro inklusive Höhlenführung, mittel

      

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    Hildegard Wegner

     

    NEUSTADT BEI COBURG -Zum Internationalen PuppenFestival Neustadt und Sonneberg 2018 veranstaltet die Stadt Neustadt b. Coburg die Ausstellung „Typen und Karikaturen“ mit Werken von Hildegard Wegner.

    Hildegard Wegner lebte und arbeitete als Fotografin und Puppenmacherin in Hannover. Ihre aussagekräftigen Charakterpuppen, von ihr selbst als Kreaturen (Unikate) bezeichnet, ihre Kinderpuppen und die lebensgroßen Automaten haben in internationalen Wettbewerben viele Gold- und Silbermedaillen gewonnen und wurden in Deutschland sowie in Paris, Chicago und New York ausgestellt.

    Neben vielen Preisen wurde ihr von der Stadt Neustadt b. Coburg im Jahr 2002 erstmalig für ihr Lebenswerk der Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis für die beste Arbeit der Preisträger der letzten Jahre, die den Preis für das beste Gesamtwerk bekommen haben, verliehen.

     

    Öffnungszeiten:   10:00 – 17:00 Uhr

    Ort/Navigation:     Mehrzweckhalle Heubischer Str. 30

                                   96465 Neustadt b. Coburg

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    Logo Bikearena/TI

    Himmelfahrtsparty in der Thüringen Alpin Rennsteig Bikearena Steinach.

    Ab 09.00 Uhr ist der Lift geöffnet.

    - Tankstationen mit verschiedenen Getränken im Bierzelt, Bratwürste, Hüpfburg

    Für eine super Stimmung sorgt die Live-Band "Father`s & SON`s" 

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    Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

    "Lebende Werkstätten" mit “Künstlertreff” und Präsentation “Unterm Regenbogen”, Vorführungen und Workshops; lernen Sie “Ihre Künstler” und deren Arbeiten kennen, erfahren Sie Wissenswertes über ihre künstlerischen Intentionen, die Art der Herstellung ihrer Werke und die Pflege derselben.

    Das gesonderte Festivalprogramm des Museums bitte anfordern oder über die homepage abrufen.

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    Landestheater

    Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

    Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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    Innenstadt/Stadt Coburg

    Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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    Coburger Puppenmuseum

    Anlässlich des Internationalen PuppenFestivals Neustadt und Sonneberg 2018 gelten auch im Coburger Puppenmuseum verlängerte Öffnungszeiten: Von Donnerstag, 10. Mai 2018 bis Samstag, 12. Mai 2018 kann das Museum jeweils von 11 bis 19 Uhr besucht werden.

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    Stadt Neustadt b. Coburg

     

    NEUSTADT BEI COBURG - Vom 10. bis 13. Mai 2018 findet das Internationale PuppenFestival in der Bayerischen Puppenstadt Neustadt bei Coburg und der Spielzeugstadt Sonneberg statt. Verpassen Sie nicht die Eröffnung des Internationalen PuppenFestivals am Hindenburgplatz in Neustadt mit bester Unterhaltung, Fotobox-Event, Live-Musik, Straßenkünstlern und kulinarischen Spezialitäten aus der Region.

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    Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

    Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

    Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

    Dauer ca. 75 Minuten.

    Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

    Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

    Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

    Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Coburger Puppenmuseum

    Am Vatertag, 10. Mai 2018, gibt es anlässlich des Internationalen Puppenfestivals wieder ein besonderes Dankeschön für die mitgereisten Männer, die ihre Frauen schon so viele Jahre treu begleiten: Sie zahlen von 16 bis 19 Uhr keinen Eintritt.

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    Landestheater

    „Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
    Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
    Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
    geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
    als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
    „Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
    nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
    Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
    den Rest der Welt.
    Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
    Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
    veritablen Kassenschlager landen …

    ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
    Ch Julia Grunwald
    Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
    Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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    Nachtwächter

    Nachtwächterrundgang

    19:30 Uhr

    Turmführung

    20:00 Uhr

    Nachtwächterrundgang

    Treffpunkt: Schlossplatz

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    Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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    Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
    die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
    ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
    Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
    Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
    mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
    Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
    gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
    deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
    Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
    Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
    Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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    Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

    1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

    Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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    Eröffnung am 5.5.2018 um 16 Uhr

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    Eröffnung am 5. Mai 2018 um 16 Uhr.

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    Vom 10.05. bis 13.05.2018

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    Stadt Neustadt b. Coburg

     

    Im Rahmen des jährlich stattfindenden PuppenFestivals vergibt die Stadt Neustadt bei Coburg ihre „Max-Oscar-Arnold-Kunstpreise“ für zeitgenössische Puppenkunst. Basierend auf dieser Veranstaltung begründete die Stadt Neustadt ihre Sammlung zeitgenössischer Puppenkunst mit gezielten, jährlichen Ankäufen aus den eingereichten Werken.

    Die Stadt Neustadt verfolgt mit dem Wettbewerb das Ziel, eingedenk ihrer Tradition als Bayerische Puppenstadt die zeitgenössische Puppenkunst nachhaltig zu fördern. Der Kunstpreis gilt als eine der international bedeutendsten Auszeichnungen seiner Art und wird auch als „Oscar für Puppenmacher“ bezeichnet. Er gilt als einziger, nicht kommerziell ausgelobter Kunstpreis weltweit.

    Infos für Besucher:

    Die exklusiven Wettbewerbsexponate zeitgenössischer Puppenkünstler, die für den Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis eingereicht worden sind, können während der gesamten Dauer des Internationalen PuppenFestivals www.puppenfestival-neustadt.de in der Mehrzweckhalle Heubischer Straße in Neustadt bei Coburg besichtigt werden.

    Öffnungszeiten:

    10. - 12. Mai 2018

    jew. von 10:00 – 17:00 Uhr

    Veranstaltungsort: Neustadt bei Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße
    Eintritt: 2,- Euro, für Kinder frei

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    Stadt Neustadt b. Coburg

     

    Vom 10. bis 13. Mai 2018 findet das Internationale PuppenFestival in der Bayerischen Puppenstadt Neustadt bei Coburg und der Spielzeugstadt Sonneberg statt. Die beiden Städte glänzen mit einem viertägigen Veranstaltungskalender, der es in sich hat. Verpassen Sie nicht die Eröffnung des Internationalen PuppenFestivals am Hindenburgplatz in Neustadt mit bester Unterhaltung, Fotobox-Event, Live-Musik, Straßenkünstlern und kulinarischen Spezialitäten aus der Region.

    Auch in diesem Jahr wird ein fulminantes Unterhaltungsprogramm auf die Beine gestellt und hält eine große Überraschung für die Bürgerinnen und Bürger von Neustadt, Sonneberg sowie Besucher aus nah und fern bereit: Erleben Sie Livebands und Straßenkunst, besuchen Sie Floh- und Trödelmärkte, die Große Sammlerbörse in der Frankenhalle in Neustadt mit einem riesigen Angebot an Teddybären, Miniaturen, Antik- und Sammlerpuppen u. v. m. sowie die Börse in der Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg. Genießen Sie das bunte Treiben aus Kunst, Kultur und Gastronomie. Zudem locken regionale Hersteller und Manufakturen mit Werksverkäufen.

    Dieses Jahr gibt es auch wieder die praktische Kombikarte – diesmal mit Festivalbändchen. Gegen eine Gebühr von 14,00 € erhalten Sie Zutritt zu allen auf der Karte angegebenen Museen, Messen, Ausstellungen und Firmen. So können Sie günstig das ganze Programm des Internationalen PuppenFestivals auskosten und gelangen mit dem kostenfreien Shuttlebus schnell von Ort zu Ort.

     

    Programmhöhepunkte in Neustadt:

     

    Donnerstag, 10. Mai 2018

    11:00-22:00 Uhr: Musik, Show, Entertainment & Kulinarisches am Hindenburgplatz in Neustadt mit offizieller Eröffnung des Internationalen PuppenFestivals um 16:00 Uhr

    06:00-16:00 Uhr: Antik- und Sammlerflohmarkt, Marktplatzbereich und Nebenstraßen in Neustadt

    07:00-17:00 Uhr: Flohmarkt, Bahnhofsplatz in Sonneberg

    10:00-17:00 Uhr: Börse & Teddy- und Puppenwettbewerb, Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg

     

    Freitag, 11. Mai 2018

    10:00-16:00 Uhr: Börse & Teddy- und Puppenwettbewerb, Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg

     

    Donnerstag bis Samstag, 10.-12. Mai 2018

    10:00-17:00 Uhr: Max-Oscar-Arnold-Künstlerpuppenausstellung und Sonderausstellungen in der Mehrzweckhalle Heubischer Straße in Neustadt; Lebende Werkstätten im Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt; Ausstellung „Spielzeug aus der Region“ in der kultur.werk.stadt in Neustadt

     

    Freitag bis Samstag, 11.-12. Mai 2018

    10:00-17:00 Uhr: Große Sammlerbörse in der Frankenhalle in Neustadt

     

    Samstag, 12. Mai 2018

    10:00-17:00 Uhr: Börse & Teddy- und Puppenwettbewerb, Veranstaltungshalle SonneBad in Sonneberg

    14:00-18:00 Uhr: Familientag am und im Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt

    07:00-17:00 Uhr: Flohmarkt, Bahnhofsplatz in Sonneberg

     

    Sonntag, 13. Mai 2018

    11:00-17:00 Uhr: Spielzeug-Rallye im Freizeitpark „Villeneuve-sur-Lot“ in Neustadt

     

     

     

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    Stadtverwaltung Sonneberg

    Das "Maifest im Wolkenrasen" wird in diesem Jahr zum dritten Mal in Sonneberg veranstaltet. Neben dem tollen Programm vom Stadtteilzentrum "Wolke 14", wird es ein kleines Volksfest auf dem angrenzenden Platz mit Kinderkarussell und Leckerein geben. 

     

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    Freitag, 11 Mai 2018
    Verzweigt

    In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

    Wir laden Sie herzlich dazu ein!

    Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

    Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

    Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

    Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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    Landestheater

    Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

    Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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    Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

    Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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    Hildegard Wegner

     

    NEUSTADT BEI COBURG -Zum Internationalen PuppenFestival Neustadt und Sonneberg 2018 veranstaltet die Stadt Neustadt b. Coburg die Ausstellung „Typen und Karikaturen“ mit Werken von Hildegard Wegner.

    Hildegard Wegner lebte und arbeitete als Fotografin und Puppenmacherin in Hannover. Ihre aussagekräftigen Charakterpuppen, von ihr selbst als Kreaturen (Unikate) bezeichnet, ihre Kinderpuppen und die lebensgroßen Automaten haben in internationalen Wettbewerben viele Gold- und Silbermedaillen gewonnen und wurden in Deutschland sowie in Paris, Chicago und New York ausgestellt.

    Neben vielen Preisen wurde ihr von der Stadt Neustadt b. Coburg im Jahr 2002 erstmalig für ihr Lebenswerk der Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis für die beste Arbeit der Preisträger der letzten Jahre, die den Preis für das beste Gesamtwerk bekommen haben, verliehen.

     

    Öffnungszeiten:   10:00 – 17:00 Uhr

    Ort/Navigation:     Mehrzweckhalle Heubischer Str. 30

                                   96465 Neustadt b. Coburg

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    Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

    "Lebende Werkstätten" mit “Künstlertreff” und Präsentation “Unterm Regenbogen”, Vorführungen und Workshops; lernen Sie “Ihre Künstler” und deren Arbeiten kennen, erfahren Sie Wissenswertes über ihre künstlerischen Intentionen, die Art der Herstellung ihrer Werke und die Pflege derselben.

    Das gesonderte Festivalprogramm des Museums bitte anfordern oder über die homepage abrufen.

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    Innenstadt/Stadt Coburg

    Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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    Coburger Puppenmuseum

    Anlässlich des Internationalen PuppenFestivals Neustadt und Sonneberg 2018 gelten auch im Coburger Puppenmuseum verlängerte Öffnungszeiten: Von Donnerstag, 10. Mai 2018 bis Samstag, 12. Mai 2018 kann das Museum jeweils von 11 bis 19 Uhr besucht werden.

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    Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

    Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

    Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

    Dauer ca. 75 Minuten.

    Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

    Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

    Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

    Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Coburger Puppenmuseum

    Anlässlich des Internationalen Puppenfestivals lädt Museumsleiterin Christine Spiller zur Führung „Highlights des Coburger Puppenmuseums“ ein, in der sie auch auf die individuellen Interessen der Teilnehmer/innen eingehen kann.

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    ThermeNatur Bad Rodach

    Es erwarten Sie Luftmatratzen,
    entspannte Sommermusik,
    ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und
    unser 2für1-CocktailSpecial