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Terminübersicht Veranstaltungen

Wählen Sie über unser Auswahlmenü Ihren Wunschtermin, eine bestimmte Veranstaltungs-Kategorie oder Ihren gewünschten Veranstaltungsort in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig. Über die Liste erhalten Sie einen Überblick sämtlicher Veranstaltungen in der kommenden Zeit.

Alle Veranstaltungen im Überblick

Keine Veranstaltungen gefunden.
Montag, 11 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

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ThermeNatur Bad Rodach

ThermeNatur Adventskalender - jeden Tag ein anderes TürchenSpecial

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Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

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Gesellschaftshaus Sonneberg

Mitwirkende: Die Schäfer, Angela Wiedl, Richard Wiedl

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Waschfrau Suse erzählt (Foto privat)

Als Waschfrau Suse gewandet erzählt/spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten 4 Jahrhunderte. Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste/Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Eine Coburg Geschichtsstunde der unterhaltsamen Art im passenden historischen Ambiente an der alten Stadtmauer.

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Bad Rodach

Lebender Adventskalender in Bad Rodach & Umgebung an diversen Stätten

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Dienstag, 12 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

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ThermeNatur Bad Rodach

ThermeNatur Adventskalender - jeden Tag ein anderes TürchenSpecial

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

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Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

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Museum für Glaskunst Lauscha

"Märchenhaftes zu Weihnachten"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Weihnachtsausstellung "Märchenhaftes zu Weihnachten" vom 01.12.2017 bis 14.01.2018 ein.

"Schneewittchen und die sieben Zwerge", "Hänsel und Gretel" sowie weitere Märchenfiguren und verschiedene Weihnachtsmänner erwarten und  stimmen Sie auf die Weihnachtszeit ein.

Außerdem gibt es einen Naschbaum für Klein und Groß.

Bitte beachten Sie die Sonderschließtage zum Jahreswechsel.

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Gästinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Theater Liberi

Altbekannt und doch ganz neu: Mit „Aschenputtel – das Musical“ bietet das Theater Liberi allerbeste Familienunterhaltung mit einer großen Portion Romantik, viel Humor und Tempo. Mitreißende Pop-Songs, wundervolle Kostüme und überzeugende Darsteller bescheren dem Märchenklassiker ein überraschendes Comeback.

Sie verzauberte schon Generationen: Die ewig junge Geschichte des Aschenputtel! Nun kommt der Märchenklassiker der Gebrüder Grimm als temporeiche Inszenierung mit unvergesslichen Musical-Hits und gefühlvollen Balladen auf die Bühnen Deutschlands und Österreichs. Ein packendes Live-Erlebnis für die ganze Familie!

Märchenhaft, romantisch und voller Zauber

Der fantasievollen Produktion gelingt mit heiterem Sound, witzigen Dialogen und einem farbenfrohen Bühnenbild ein besonderes Highlight mit einem furiosen Finale. Überzeugende Musical-Darsteller in prächtigen Kostümen entführen Kinder und Kindgebliebene in ein Märchenland voller Zauber. Und nur hier gibt es einen König, in dessen Reich der Spaß regiert.

Turbulentes Treiben im ganzen Märchenland

Auch in dieser herrlich lebendigen Neufassung des Grimmschen Märchens verwandelt sich das Aschenputtel, die arme Magd mit der bösen Stiefmutter, in eine freudestrahlende Traumprinzessin. Doch auf dem Weg dahin herrscht turbulentes Treiben am Gutshof der Stiefmutter, im königlichen Schloss und im ganzen Märchenland: Da ist ein Koch, der nicht kochen will, ein Hofnarr der nicht witzig ist, ein König, der nicht regieren will und ein Prinz, der sich als Bote ausgibt. Beim großen Finale - dem vom König ausgerichteten Ball - wird sich Aschenputtels Leben für immer ändern…

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Bad Rodach

Lebender Adventskalender in Bad Rodach & Umgebung an diversen Stätten

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Der Melchior-Franck-Kreis singt und spielt unter Leitung von Knut Gramß aus alten Notenbüchern.

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Landestheater

Folgende Personen sind beim Aufziehen des Vorhangs auf der Bühne: Karamellbonbons, Marzipan, Pfefferkuchen, Nougat, Dragées, Gerstenzucker, Pfefferminzplätzchen, Kandiszucker ... So beschrieb Marius Petipa 1891 in seinem Libretto zum neuen Märchenballett „Der Nussknacker" den erwünschten ersten Eindruck des letzten Aktes.

Ballerinen und Balletttänzer können darüber bis heute nur lächeln. War das eine Fantasie einer unterernährten Ballett-Grazie oder ein fieser Streich eines Balletthassers? Weder noch: Petipa und Tschaikowsky wollten vielen Kindern den Abschied von der Kindheit (die noch jugendliche Heldin strebt immerhin eine Beziehung mit einem Prinzen an und hat bereits die Schrecken einer Schlacht – wenngleich gegen Mäuse – erlebt) versüßen. Und sie wollten die Erinnerung der Erwachsenen an ihre Kindheit noch schmerzlicher machen, als sie ohnehin schon ist. Dass dies alles mithilfe der klassischen fünf Ballettpositionen und einer Prise Fantasie auch heute noch empfindsam erzählt werden kann, hat Mark McClain bewiesen.

Das Publikum war so begeistert, dass entschieden wurde: Dieser Winter-und-Weihnachtsklassiker des Balletts bleibt im Repertoire des Landestheaters. Und ganz ehrlich: Balletttänzer essen gar nicht so wenig. Ganz im Gegenteil: Kohlenhydrate sind wie bei Leistungssportlern ganz wichtig für die körperlichen Höchstleistungen dieser Grazien. Und wenn es doch einmal ein Viertelpfund zu viel sein sollte, wartet Mark McClain mit seinem sanften Lächeln auf das nächste morgendliche Training seiner Truppe ...

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Avril (Camille Cottin) und ihre Mutter Mado (Juliette Binoche) sind zwar ein Herz und eine Seele, könnten aber unterschiedlicher nicht sein.

Avril, 30, ist verheiratet, angestellt und lebt ihr Leben strikt nach Plan, während ihre Mutter seit ihrer Scheidung eine zweite Pubertät durchlebt und ihrer Tochter in jeglicher Hinsicht auf der Tasche liegt.

Mutter- und Tochterrolle sind komplett vertauscht und als sich die beiden Frauen dann auch noch zur gleichen Zeit schwanger unter einem Dach wiederfinden, ist der große Eklat unausweichlich.

Denn genauso wenig wie Mado inmitten ihres Jugendwahns bereit ist, erneut Mutter oder gar Großmutter zu werden, kann Avril sich ihre eigene Mutter als späte Mutter vorstellen ...

 

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Mittwoch, 13 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

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Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

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ThermeNatur Bad Rodach

ThermeNatur Adventskalender - jeden Tag ein anderes TürchenSpecial

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

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Museum für Glaskunst Lauscha

"Märchenhaftes zu Weihnachten"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Weihnachtsausstellung "Märchenhaftes zu Weihnachten" vom 01.12.2017 bis 14.01.2018 ein.

"Schneewittchen und die sieben Zwerge", "Hänsel und Gretel" sowie weitere Märchenfiguren und verschiedene Weihnachtsmänner erwarten und  stimmen Sie auf die Weihnachtszeit ein.

Außerdem gibt es einen Naschbaum für Klein und Groß.

Bitte beachten Sie die Sonderschließtage zum Jahreswechsel.

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Theater Liberi

Altbekannt und doch ganz neu: Mit „Aschenputtel – das Musical“ bietet das Theater Liberi allerbeste Familienunterhaltung mit einer großen Portion Romantik, viel Humor und Tempo. Mitreißende Pop-Songs, wundervolle Kostüme und überzeugende Darsteller bescheren dem Märchenklassiker ein überraschendes Comeback.

Sie verzauberte schon Generationen: Die ewig junge Geschichte des Aschenputtel! Nun kommt der Märchenklassiker der Gebrüder Grimm als temporeiche Inszenierung mit unvergesslichen Musical-Hits und gefühlvollen Balladen auf die Bühnen Deutschlands und Österreichs. Ein packendes Live-Erlebnis für die ganze Familie!

Märchenhaft, romantisch und voller Zauber

Der fantasievollen Produktion gelingt mit heiterem Sound, witzigen Dialogen und einem farbenfrohen Bühnenbild ein besonderes Highlight mit einem furiosen Finale. Überzeugende Musical-Darsteller in prächtigen Kostümen entführen Kinder und Kindgebliebene in ein Märchenland voller Zauber. Und nur hier gibt es einen König, in dessen Reich der Spaß regiert.

Turbulentes Treiben im ganzen Märchenland

Auch in dieser herrlich lebendigen Neufassung des Grimmschen Märchens verwandelt sich das Aschenputtel, die arme Magd mit der bösen Stiefmutter, in eine freudestrahlende Traumprinzessin. Doch auf dem Weg dahin herrscht turbulentes Treiben am Gutshof der Stiefmutter, im königlichen Schloss und im ganzen Märchenland: Da ist ein Koch, der nicht kochen will, ein Hofnarr der nicht witzig ist, ein König, der nicht regieren will und ein Prinz, der sich als Bote ausgibt. Beim großen Finale - dem vom König ausgerichteten Ball - wird sich Aschenputtels Leben für immer ändern…

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Bad Rodach

Lebender Adventskalender in Bad Rodach & Umgebung an diversen Stätten

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Gästeinfo Bad Rodach

Heimatmuseum Bad Rodach geöffnet

 

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Avril (Camille Cottin) und ihre Mutter Mado (Juliette Binoche) sind zwar ein Herz und eine Seele, könnten aber unterschiedlicher nicht sein.

Avril, 30, ist verheiratet, angestellt und lebt ihr Leben strikt nach Plan, während ihre Mutter seit ihrer Scheidung eine zweite Pubertät durchlebt und ihrer Tochter in jeglicher Hinsicht auf der Tasche liegt.

Mutter- und Tochterrolle sind komplett vertauscht und als sich die beiden Frauen dann auch noch zur gleichen Zeit schwanger unter einem Dach wiederfinden, ist der große Eklat unausweichlich.

Denn genauso wenig wie Mado inmitten ihres Jugendwahns bereit ist, erneut Mutter oder gar Großmutter zu werden, kann Avril sich ihre eigene Mutter als späte Mutter vorstellen ...

 

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Donnerstag, 14 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

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ThermeNatur Bad Rodach

ThermeNatur Adventskalender - jeden Tag ein anderes TürchenSpecial

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Weihnachtsmarkt

Besuchen Sie den 127. Sonneberger Weihnachtsmarkt und genießen Sie das weihnachtliche Flair der Spielzeugstadt

Seit 1890 ist der Sonneberger Weihnachtsmarkt nun schon Tradition.

Wie auch im letzten Jahr findet der Weihnachsmarkt in der Spielzeugstadt am 3. und 4. Adventswochenende statt. Auf dem Bahnhofsplatz vor dem prächtig geschmückten Rathaus befinden sich weihnachtlich dekorierte Hütten mit aussschließlich weihnachtlichem Sortiment. Es werden unter anderem Weihnachtsartikel, wie Glaskugeln, Glasschmuck, Gestecke, weihnachtliche Laubsägearbeiten, Dekorationsartikel und viele weitere Weihnachtsgeschenke angeboten. 

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl auf dem gesamten Weihnachtsmarkt bestens gesorgt. Neben den typischen Sonneberger Gerichten wie Bratwurst, Rostbrätl oder Detsch, dürfen auch andere Leckereien wie z.B. Galettes, Crepes, Waffeln, Weihnachtsgebäck, Glühwein und viele weitere weihnachtliche Süßwaren nicht fehlen.

Auf dem PIKO-Platz ist der Weihnachtsmarkt des City - Centers zu finden. Weiterhin laden die Sonneberger Innenstadthändler am 3. Dezember 2017 zum verkaufsoffenen Sonntag ein.

Am Donnerstag, den 14.12.2017 wir um 16:00 Uhr der Weihnachtsmarkt durch den Bürgermeister Dr. Heiko Voigt, das Christkind und den Weihnachsmann eröffnet. Anschließend sorgt die Mupperger Blasmusik für stimmungsvolle Unterhaltung.  Christkind und Weihnachtsmann besuchen immer samstags und sonntags den Weihnachtsmarkt und bringen tolle Überraschungen für die Kinder mit. Auch am Adventskalender des Sonneberger Rathauses werden wieder die Türchen geöffnet.

Die Highlights in der Weihnachtszeit:

23.11., 10 Uhr:          Vorlesung in der Bibliothek mit Gitarre und Gesang Patricia Navilliat: "Die Legende von St. Nikolaus"

16.12., 14-17 Uhr:      Kinderschminken in der Weihnachtsmannhütte

17.12., 14-17 Uhr:      Basteln in der Weihnachtsmannhütte und weihnachtlicher Gesang mit Ines Ehrlicher

 

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Galacoupé/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Museum bewegt – Kultur zum Frühstück 

Königliche Kutschen und heiße Schlitten

Für das Programmformat „Museum bewegt“ laden wir Interessierte am

Donnerstag, 14. Dezember 2017 um 10 Uhr oder
Sonntag, 17.Dezember 2017 um 11 Uhr

in die Cafeteria der Kunstsammlungen der Veste Coburg ein.

Wie war Herzog Johann Casimir oder Queen Victoria eigentlich so unterwegs? Claudia Lindenlaub-Sauer begleitet an zwei Terminen in die spannende Welt adeliger Fortbewegungsmittel der Neuzeit - zu königlichen Kutschen und heißen Schlitten!

Mit diesem Thema setzen die Kunstsammlungen der Veste Coburg die Reihe „Museum bewegt“ fort. Nach einem kleinen Frühstück führt Claudia Lindenlaub-Sauer durch die Kutschen-und Schlittenhalle im Herzoginbau. Anschließend besteht die Möglichkeit, die Kunstsammlungen und die Veste auf eigene Faust zu erkunden. Das Ticket kostet 15,- EUR und ist gültig für Frühstück, Führung und Museumsbesuch.

Weitere Informationen gibt es unter Tel. 09561/879-19 bei Thomas Höpp. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um Voranmeldung wird deshalb gebeten.

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

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Landestheater

Folgende Personen sind beim Aufziehen des Vorhangs auf der Bühne: Karamellbonbons, Marzipan, Pfefferkuchen, Nougat, Dragées, Gerstenzucker, Pfefferminzplätzchen, Kandiszucker ... So beschrieb Marius Petipa 1891 in seinem Libretto zum neuen Märchenballett „Der Nussknacker" den erwünschten ersten Eindruck des letzten Aktes.

Ballerinen und Balletttänzer können darüber bis heute nur lächeln. War das eine Fantasie einer unterernährten Ballett-Grazie oder ein fieser Streich eines Balletthassers? Weder noch: Petipa und Tschaikowsky wollten vielen Kindern den Abschied von der Kindheit (die noch jugendliche Heldin strebt immerhin eine Beziehung mit einem Prinzen an und hat bereits die Schrecken einer Schlacht – wenngleich gegen Mäuse – erlebt) versüßen. Und sie wollten die Erinnerung der Erwachsenen an ihre Kindheit noch schmerzlicher machen, als sie ohnehin schon ist. Dass dies alles mithilfe der klassischen fünf Ballettpositionen und einer Prise Fantasie auch heute noch empfindsam erzählt werden kann, hat Mark McClain bewiesen.

Das Publikum war so begeistert, dass entschieden wurde: Dieser Winter-und-Weihnachtsklassiker des Balletts bleibt im Repertoire des Landestheaters. Und ganz ehrlich: Balletttänzer essen gar nicht so wenig. Ganz im Gegenteil: Kohlenhydrate sind wie bei Leistungssportlern ganz wichtig für die körperlichen Höchstleistungen dieser Grazien. Und wenn es doch einmal ein Viertelpfund zu viel sein sollte, wartet Mark McClain mit seinem sanften Lächeln auf das nächste morgendliche Training seiner Truppe ...

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Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

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Museum für Glaskunst Lauscha

"Märchenhaftes zu Weihnachten"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Weihnachtsausstellung "Märchenhaftes zu Weihnachten" vom 01.12.2017 bis 14.01.2018 ein.

"Schneewittchen und die sieben Zwerge", "Hänsel und Gretel" sowie weitere Märchenfiguren und verschiedene Weihnachtsmänner erwarten und  stimmen Sie auf die Weihnachtszeit ein.

Außerdem gibt es einen Naschbaum für Klein und Groß.

Bitte beachten Sie die Sonderschließtage zum Jahreswechsel.

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Adventskalender Rathaus

Alle Jahre wieder verwandelt sich das Sonneberger Rathaus in einen großen Adventskalender. Jeden Tag im Advent wird ein Türchen beleuchtet.

Auch in diesem Jahr schwebt der Korb voller Überraschungen an ausgewählten Tagen vom Rathausbalkon herab. Die Geschenke aus dem Korb, der durch Sponsoren gefüllt wird, verteilen unsere kleinen Engel an folgenden Tagen:

01.12.2017,
03.12.2017,
06.12.2017,
10.12.2017,
14.12.2017,
15.12.2017,
16.12.2017,
17.12.2017,
21.12.2017,
22.12.2017,  
23.12.2017 jeweils um 16.30 Uhr  
24.12.2017 um 11 Uhr

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Abendöffnung im Glasmuseum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

In den Wintermonaten mit früher Dunkelheit zeigen sich die Kunstwerke im Glasmuseum in einem anderen Licht. Erleben Sie das Zusammenspiel von Glas und Kunstlicht und entdecken Sie die Objekte im Museum im magischen Glanz.

Sonderführungen und -aktionen machen die Abendöffnungen zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Es wird nur der normale Eintritt erhoben.

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Bad Rodach

Lebender Adventskalender in Bad Rodach & Umgebung an diversen Stätten

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Abschlusspräsentation des Projekts: "Musicalarbeit und deren Umsetzung in der Praxis"

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Landestheater

Es gibt eine lange Tradition, dass Musiktheaterwerke für einzelne Solisten komponiert wurden. Giacomo Rossini, Meister der sogenannten „Kofferopern", komponierte für Sängerinnen und Sänger, die er besonders schätzte oder die er an den Opernhäusern, für die er engagiert wurde, vorfand. Dann kramte er musikalische Bausteine aus seinem „Koffer" und setzte sie neu zusammen – quasi maßgeschneidert von der Stange. Franz Lehár war ein meisterlicher Erbe Rossinis. Seine Operette „Das Land des Lächelns" war in ihrer erfolgreichen zweiten Fassung ganz auf den Tenor Richard Tauber hin ausgelegt.

Der Schlager „Dein ist mein ganzes Herz" wurde zur Erkennungsmelodie Lehárs, die bei Aufführungen manchmal mehrmals wiederholt werden musste. Als der Erfolg kam, war die Karriere von Lehár schon fast zu Ende. Zwar komponierte er auch durch die Zeit des Nationalsozialismus hindurch, doch nur noch seine musikalische Komödie „Guiditta" brachte es zu einem Achtungserfolg. Was folgte, war politisch unselig und menschlich klein. Doch was blieb, waren die unbeschwerten und meisterhaften Melodien der „Silbernen Operette", der Lehár zur Blüte verhalf. Und die Liebe zwischen Lisa von Lichtenfels (nein, nicht das Lichtenfels!) und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong blieb ein Sehnsuchtsort für eine Generation, die in zwei Weltkriegen den friedlichen Weg zu einer Globalisierung gründlich ausgetrieben bekam.

Diese Operette steht für eine Zwischenzeit, in der alles möglich schien und doch alles tragisch endete.

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Landestheater

Vom Hausbesetzer zum bejubelten Regisseur der Filmfestspiele in Cannes: Hans Weingartner ist diesen Weg gegangen. 2004 wurde sein Film „Die fetten Jahre sind vorbei" gefeiert. Die Story: Jan und Peter drücken ihren Widerstand gegen die sozialen Ungerechtigkeiten durch nächtliche Einbrüche in die Villen der Superreichen aus. Dort stapeln sie Möbel zu Kunstwerken und hinterlassen an die Wände geschmierte Botschaften. Die Hobby-Revoluzzer haben ihr Leben eingeteilt: Morgens studieren und nachts die Gesellschaft ganz konkret verändern. Peters Freundin Jule hat ein anderes Problem. Sie muss 100.000 Euro abstottern, weil sie einen Unfall gebaut hat, bei dem eine Luxus-Karosse zu Bruch ging. Jan, der sich in Jule verliebt, möchte ihr zeigen, wie man sich gegen so viel Ungerechtigkeit auflehnen kann und bricht mit ihr in das Haus des Autobesitzers ein. Dumm nur, dass die beiden überrascht werden. Und noch dümmer: Sie nehmen den Hausherrn als Geisel und flüchten mitsamt Peter in die Berge.

Hier könnte eine politische Romanze à la Bonnie und Clyde auch enden, gäbe es nicht noch eine verrückte Wendung. Die Geisel ist ein Alt-68er und hat Verständnis für die Aktionen der jungen Leute. Wie soll es da zu einem vernünftigen Showdown kommen? Und wie geht alles zu Ende? Im Knast oder in einem bürgerlichen Leben?

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Freitag, 15 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

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ThermeNatur Bad Rodach

ThermeNatur Adventskalender - jeden Tag ein anderes TürchenSpecial

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PIKO Spielwaren GmbH

Möchten Sie die Firma PIKO Spielwaren GmbH näher kennenlernen? Nehmen Sie einfach an unserer Betriebsführung teil. 
Bitte melden Sie sich unbedingt vorher über folgenden Link an: www.piko-shop.de/?a=besichtigungen

Wir behalten uns vor, Termine aus wichtigen Gründen abzusagen. Bereits angemeldete Teilnehmer werden wir rechtzeitig schriftlich benachrichtigen. 

Beginn einer jeden Führung ist um 10.00 Uhr.

Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine gute Anreise. 

Ihr PIKO Team

 

PS: Bei Gruppen ab 15 Personen können Betriebsbesichtigungen nach Rücksprache auch zu anderen Zeitpunkten stattfinden.

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Weihnachtsmarkt

Besuchen Sie den 127. Sonneberger Weihnachtsmarkt und genießen Sie das weihnachtliche Flair der Spielzeugstadt

Seit 1890 ist der Sonneberger Weihnachtsmarkt nun schon Tradition.

Wie auch im letzten Jahr findet der Weihnachsmarkt in der Spielzeugstadt am 3. und 4. Adventswochenende statt. Auf dem Bahnhofsplatz vor dem prächtig geschmückten Rathaus befinden sich weihnachtlich dekorierte Hütten mit aussschließlich weihnachtlichem Sortiment. Es werden unter anderem Weihnachtsartikel, wie Glaskugeln, Glasschmuck, Gestecke, weihnachtliche Laubsägearbeiten, Dekorationsartikel und viele weitere Weihnachtsgeschenke angeboten. 

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl auf dem gesamten Weihnachtsmarkt bestens gesorgt. Neben den typischen Sonneberger Gerichten wie Bratwurst, Rostbrätl oder Detsch, dürfen auch andere Leckereien wie z.B. Galettes, Crepes, Waffeln, Weihnachtsgebäck, Glühwein und viele weitere weihnachtliche Süßwaren nicht fehlen.

Auf dem PIKO-Platz ist der Weihnachtsmarkt des City - Centers zu finden. Weiterhin laden die Sonneberger Innenstadthändler am 3. Dezember 2017 zum verkaufsoffenen Sonntag ein.

Am Donnerstag, den 14.12.2017 wir um 16:00 Uhr der Weihnachtsmarkt durch den Bürgermeister Dr. Heiko Voigt, das Christkind und den Weihnachsmann eröffnet. Anschließend sorgt die Mupperger Blasmusik für stimmungsvolle Unterhaltung.  Christkind und Weihnachtsmann besuchen immer samstags und sonntags den Weihnachtsmarkt und bringen tolle Überraschungen für die Kinder mit. Auch am Adventskalender des Sonneberger Rathauses werden wieder die Türchen geöffnet.

Die Highlights in der Weihnachtszeit:

23.11., 10 Uhr:          Vorlesung in der Bibliothek mit Gitarre und Gesang Patricia Navilliat: "Die Legende von St. Nikolaus"

16.12., 14-17 Uhr:      Kinderschminken in der Weihnachtsmannhütte

17.12., 14-17 Uhr:      Basteln in der Weihnachtsmannhütte und weihnachtlicher Gesang mit Ines Ehrlicher

 

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Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

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Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

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Museum für Glaskunst Lauscha

"Märchenhaftes zu Weihnachten"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Weihnachtsausstellung "Märchenhaftes zu Weihnachten" vom 01.12.2017 bis 14.01.2018 ein.

"Schneewittchen und die sieben Zwerge", "Hänsel und Gretel" sowie weitere Märchenfiguren und verschiedene Weihnachtsmänner erwarten und  stimmen Sie auf die Weihnachtszeit ein.

Außerdem gibt es einen Naschbaum für Klein und Groß.

Bitte beachten Sie die Sonderschließtage zum Jahreswechsel.

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Adventskalender Rathaus

Alle Jahre wieder verwandelt sich das Sonneberger Rathaus in einen großen Adventskalender. Jeden Tag im Advent wird ein Türchen beleuchtet.

Auch in diesem Jahr schwebt der Korb voller Überraschungen an ausgewählten Tagen vom Rathausbalkon herab. Die Geschenke aus dem Korb, der durch Sponsoren gefüllt wird, verteilen unsere kleinen Engel an folgenden Tagen:

01.12.2017,
03.12.2017,
06.12.2017,
10.12.2017,
14.12.2017,
15.12.2017,
16.12.2017,
17.12.2017,
21.12.2017,
22.12.2017,  
23.12.2017 jeweils um 16.30 Uhr  
24.12.2017 um 11 Uhr

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ThermeNatur Bad Rodach

KerzenScheinSchwimmen- Entspannt ins Wochenende 

Schwimmen Sie im Schein hunderter Lichter und

erholsamer Musik ins Wochenende 

(mit Beginn der Dämmerung)

in der  ThermeNatur

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Bad Rodach

Lebender Adventskalender in Bad Rodach & Umgebung an diversen Stätten

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Abschlusspräsentation des Projekts: "Musicalarbeit und deren Umsetzung in der Praxis"

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Iris Fleischhauer & Dorothea Flechsig

Zwei Autorinnen haben sich zu einem gemeinsamen Abend zusammengefunden und stellen ihre Bücher vor. Dorothea Flechsig, gebürtige Coburgerin, ist bisher eher als Kinderbuchautorin in Erscheinung getreten. Nun hat sie den zweisprachigen Gedichtband "Nachtbad" veröffentlicht. Ihre Betrachtungen nehmen den Leser mit auf eine Reise zu den unterschiedlichsten Zielen: zum See, zum Strand, ins Blaue, aber auch Krieg und Aggresseion werden nicht ausgeblendet. Die Gedichte wurden von Erica Stenfalt ins Englische übersetzt.

Iris Fleischhauer, die auch unter dem Namen Ella Anders veröffentlicht hat, hat lange Jahre in Coburg als Lehrerin gearbeitet. Mit ihrem Erzählband "So ist das Leben" zeitgt sie, wie vielgestaltig das Leben ist: heitere Geschichten, die uns mit einem Augenzwinkern daran erinnern, dass vieles möglich ist, wenn wir daran glauben. In dem Buch "Lichtblicke: Gespräche mit bemerkenswerten Frauen" stehen Frauen, die heute kaum jemand kennt und die uns doch so viel zu sagen haben, Frauen, die sich in schweren Lebenssituationen bewähren mussten und gestärkt aus diesen Krisen hervorgegangen sind.

 

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Landestheater Coburg

Die Zeit rast. Vergingen seit der Uraufführung von „Die Entführung aus dem Serail" und „Die Hochzeit des Figaro" ganze vier Jahre (1782–1786), liegen zwischen den Neuinszenierungen beider Opern am Landestheater Coburg nur zwei Jahre. Rasanz ist aber relativ. Während sich die Gesellschaften Westeuropas am Ende der 1780er-Jahre komplett veränderten, verspüren wir heute trotz digitaler Revolution nur eine scheinbare Rasanz des Wandels und drehen uns vielleicht doch eher im Kreise – so rein moralisch gesehen.

Mozart und sein genialer Textdichter Lorenzo da Ponte nahmen in ihrer Version der beliebten Komödie „Der tolle Tag" das Tempo des gesellschaftlichen Wandels auf. Graf Almaviva, scharf auf Kammerzofe Susanna, wird von Figaro und Ehefrau an der Nase herumgeführt. Erotische Würze liefern der junge Cherubino, die blutjunge Barbarina, und nicht wenige Kostümwechsel, die genderpolitisch heute absolut unkorrekt und dadurch besonders unterhaltsam sind.

Wiens Hochadel zeigte sich nach der Premiere verschnupft, obwohl Kaiser Joseph II. seinen Spaß gehabt haben soll. Dies lag nicht zuletzt an den wunderbaren Arien und Ensembles, die bis heute in den Hitparaden der Klassik vorderste Plätze einnehmen. Die Revolution findet also auf der Bühne und im Orchestergraben statt. Schließlich ist keine Zeit zu verlieren.

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Landestheater

Vom Hausbesetzer zum bejubelten Regisseur der Filmfestspiele in Cannes: Hans Weingartner ist diesen Weg gegangen. 2004 wurde sein Film „Die fetten Jahre sind vorbei" gefeiert. Die Story: Jan und Peter drücken ihren Widerstand gegen die sozialen Ungerechtigkeiten durch nächtliche Einbrüche in die Villen der Superreichen aus. Dort stapeln sie Möbel zu Kunstwerken und hinterlassen an die Wände geschmierte Botschaften. Die Hobby-Revoluzzer haben ihr Leben eingeteilt: Morgens studieren und nachts die Gesellschaft ganz konkret verändern. Peters Freundin Jule hat ein anderes Problem. Sie muss 100.000 Euro abstottern, weil sie einen Unfall gebaut hat, bei dem eine Luxus-Karosse zu Bruch ging. Jan, der sich in Jule verliebt, möchte ihr zeigen, wie man sich gegen so viel Ungerechtigkeit auflehnen kann und bricht mit ihr in das Haus des Autobesitzers ein. Dumm nur, dass die beiden überrascht werden. Und noch dümmer: Sie nehmen den Hausherrn als Geisel und flüchten mitsamt Peter in die Berge.

Hier könnte eine politische Romanze à la Bonnie und Clyde auch enden, gäbe es nicht noch eine verrückte Wendung. Die Geisel ist ein Alt-68er und hat Verständnis für die Aktionen der jungen Leute. Wie soll es da zu einem vernünftigen Showdown kommen? Und wie geht alles zu Ende? Im Knast oder in einem bürgerlichen Leben?

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Samstag, 16 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

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ThermeNatur Bad Rodach

ThermeNatur Adventskalender - jeden Tag ein anderes TürchenSpecial

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Jens Greiner-Hiero

Beim Wintersportverein 08 lauscha gibt es in diesem Sommer ein neues Angebot: Alle Skisprung-Interessierten, die diesen Sport selbst einmal ausprobieren möchten, können neben den schon lange gut besuchten Tages- und Wochenkursen nun auch wöchentlich (jeweils dienstags von 18.00 bis 19.30 Uhr) Schnupperkurse im Skispringen für Jedermann belegen.

Sie werden, ausgestattet mit Skisprung-Kombi, Helm, Springstiefeln und natürlich auch mit Skiern, von erfahrenen Trainern angeleitet und betreut. 19,00€ kostet das Angebot und kommt den Lauschaer NAchwuchsathleten zugute.

Das Angebot gibt es vorerst bis Ende September 2017. Also zögern Sie nicht lange<. Erleben Sie Skispringen hautnah!

Natürlich gibt es in bewährter Form Wochenendkurse und Tageskurse.

Der WSV 08 Lauscha freut sich auf Sie!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

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Museum für Glaskunst Lauscha

"Märchenhaftes zu Weihnachten"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Weihnachtsausstellung "Märchenhaftes zu Weihnachten" vom 01.12.2017 bis 14.01.2018 ein.

"Schneewittchen und die sieben Zwerge", "Hänsel und Gretel" sowie weitere Märchenfiguren und verschiedene Weihnachtsmänner erwarten und  stimmen Sie auf die Weihnachtszeit ein.

Außerdem gibt es einen Naschbaum für Klein und Groß.

Bitte beachten Sie die Sonderschließtage zum Jahreswechsel.

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Gemeinde Straufhain

Von der Freiheit eines Christenmenschen
- Dein Inneres entscheidet, ob Du frei oder unfrei bist. -

Luthers Schrift „Von der Freiheiteines Christenmenschen“ aus dem Jahr 1520 hat bis heute nichts von Ihrer Aktualität verloren. Die vom Förderverein des Museums initiierte Ausstellung erläutert in einfachen Worten die Luther-Thesen und schlägt die Brücke zur heutigen Sicht auf Freiheit, Glauben und Verantwortung.

In einem zweiten Ausstellungsteil präsentieren Menschen, vorwiegend aus der Region Rodachtal, ihre Ideen und Gedanken zum Thema Glaube und Freiheit.

Begleitet wird die Ausstellung von einer Sammlung besonderer privater Lutherbibeln, die nach einem Aufruf in der Presse von Menschen aus der Region zahlreich zur Verfügung gestellt wurden.

Neben der Sonderausstellung können sie natürlich auch die Dauerausstellung zur Geschichte des Rodachtales im letzten Jahrhundert besichtigen.

 


 

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Weihnachtsmarkt

Besuchen Sie den 127. Sonneberger Weihnachtsmarkt und genießen Sie das weihnachtliche Flair der Spielzeugstadt

Seit 1890 ist der Sonneberger Weihnachtsmarkt nun schon Tradition.

Wie auch im letzten Jahr findet der Weihnachsmarkt in der Spielzeugstadt am 3. und 4. Adventswochenende statt. Auf dem Bahnhofsplatz vor dem prächtig geschmückten Rathaus befinden sich weihnachtlich dekorierte Hütten mit aussschließlich weihnachtlichem Sortiment. Es werden unter anderem Weihnachtsartikel, wie Glaskugeln, Glasschmuck, Gestecke, weihnachtliche Laubsägearbeiten, Dekorationsartikel und viele weitere Weihnachtsgeschenke angeboten. 

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl auf dem gesamten Weihnachtsmarkt bestens gesorgt. Neben den typischen Sonneberger Gerichten wie Bratwurst, Rostbrätl oder Detsch, dürfen auch andere Leckereien wie z.B. Galettes, Crepes, Waffeln, Weihnachtsgebäck, Glühwein und viele weitere weihnachtliche Süßwaren nicht fehlen.

Auf dem PIKO-Platz ist der Weihnachtsmarkt des City - Centers zu finden. Weiterhin laden die Sonneberger Innenstadthändler am 3. Dezember 2017 zum verkaufsoffenen Sonntag ein.

Am Donnerstag, den 14.12.2017 wir um 16:00 Uhr der Weihnachtsmarkt durch den Bürgermeister Dr. Heiko Voigt, das Christkind und den Weihnachsmann eröffnet. Anschließend sorgt die Mupperger Blasmusik für stimmungsvolle Unterhaltung.  Christkind und Weihnachtsmann besuchen immer samstags und sonntags den Weihnachtsmarkt und bringen tolle Überraschungen für die Kinder mit. Auch am Adventskalender des Sonneberger Rathauses werden wieder die Türchen geöffnet.

Die Highlights in der Weihnachtszeit:

23.11., 10 Uhr:          Vorlesung in der Bibliothek mit Gitarre und Gesang Patricia Navilliat: "Die Legende von St. Nikolaus"

16.12., 14-17 Uhr:      Kinderschminken in der Weihnachtsmannhütte

17.12., 14-17 Uhr:      Basteln in der Weihnachtsmannhütte und weihnachtlicher Gesang mit Ines Ehrlicher

 

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N.Föller

In unserer Ausstellung zeigen wir unsere digitalisierte und computer- gesteuerte H0-Modellbahnanlage und viele weitere Relikte der großen und kleinen Eisenbahn sowie eine Gartenbahn. Auf unserer H0-Anlage finden sie eine 2-gleisige Hauptbahn, ein großes Bahnbetriebswerk mit Drehscheibe und Ringlokschuppen und alle Behandlungsanlagen für Dampf- und Dieselloks. Die Landschaft ist angelehnt an unsere Thüringer Heimat. Ein Teil der Anlage stellt den Sonneberger Stadtteil Wolkenrasen mit seinen typischen Wohnblöcken und Einrichtungen aus DDR Zeiten dar. Wir erweitern unsere Anlage ständig. Zudem gibt es ein Teilstück der Hinterlandbahn von Sonneberg nach Eisfeld, mit den beiden Viadukten in Sonneberg-West und Mengersgereuth-Hämmern, zu bestaunen.  Als Highlight erleben sie über eine Minikamera "Führerstands Mitfahrten" auf unserer Modellbahnanlage. Desweiteren werden eigene Filmaufnahmen vom Eisenbahnbetrieb im Sonneberger Land, „Plandampf“ und Sonderfahrten gezeigt. Ein Verkauf von diversen Modellbahnartikeln, Literatur und Überraschungen runden unser vielseitiges Angebot ab.

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Gästeinfo Bad Rodach

Geführte Wanderung
Treffpunkt: Markt / Marktbrunnen
Wanderführer: Herr Marcus Sillmann
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Adventskalender Rathaus

Alle Jahre wieder verwandelt sich das Sonneberger Rathaus in einen großen Adventskalender. Jeden Tag im Advent wird ein Türchen beleuchtet.

Auch in diesem Jahr schwebt der Korb voller Überraschungen an ausgewählten Tagen vom Rathausbalkon herab. Die Geschenke aus dem Korb, der durch Sponsoren gefüllt wird, verteilen unsere kleinen Engel an folgenden Tagen:

01.12.2017,
03.12.2017,
06.12.2017,
10.12.2017,
14.12.2017,
15.12.2017,
16.12.2017,
17.12.2017,
21.12.2017,
22.12.2017,  
23.12.2017 jeweils um 16.30 Uhr  
24.12.2017 um 11 Uhr

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das 60cm Teleskop der Sternwarte

Bei gutem Wetter finden mit den Teleskopen der Sternwarte Sonneberg Führungen am Sternhimmel statt. Aktuelle, ausgewählte Objekte können durch verschiedene Fernrohre beobachtet werden. Eigene Fernrohre und Ferngläser sind willkommen und können gern mitgebracht werden. Vorab findet ein kurzer Einführungsvortrag zum aktuellen Sternenhimmel statt.

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Bad Rodach

Lebender Adventskalender in Bad Rodach & Umgebung an diversen Stätten

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Foto: Marcus Goldbach

Orgelimprovisationen über Advents- und Weihnachtslieder, Texte zum Advent

Orgel: Peter Stenglein
Liturgen: Pfarrerin Silke Kirchberger, Dekan Stefan Kirchberger

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Die Talente der Musikschule Fröhlich in Sonneberg zeigen ein anspruchsvolles Adventsprogramm.

Eintrittskarten sind über die Musikschule Fröhlich erhältlich.

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Frauenkammerchor "Mechoria"

Ein Adventskonzert mit vielen Thüringer Weihnachtsliedern

Lauscha: „ Macht hoch die Tür“ - unter diesem Motto geben am 16. Dezember in der evangelisch/lutherischen Kirche in Lauscha der Erfurter Frauenkammerchor Mechoria unter der Leitung von Andreas Korn und Dietrich Modersohn an der Strebelorgel ein vorweihnachtliches Konzert. Im Zentrum stehen dabei neben geistlicher Musik vor allem Weihnachtslieder aus Thüringen.

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Sonntag, 17 Dezember 2017
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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ThermeNatur Bad Rodach

ThermeNatur Adventskalender - jeden Tag ein anderes TürchenSpecial

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ThermeNatur Bad Rodach

Winterlicher ThermenSonntag –

immer sonntags 2 Stunden zahlen und 4 Stunden bleiben

 

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Museum für Glaskunst Lauscha

"Märchenhaftes zu Weihnachten"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Weihnachtsausstellung "Märchenhaftes zu Weihnachten" vom 01.12.2017 bis 14.01.2018 ein.

"Schneewittchen und die sieben Zwerge", "Hänsel und Gretel" sowie weitere Märchenfiguren und verschiedene Weihnachtsmänner erwarten und  stimmen Sie auf die Weihnachtszeit ein.

Außerdem gibt es einen Naschbaum für Klein und Groß.

Bitte beachten Sie die Sonderschließtage zum Jahreswechsel.

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

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Galacoupé/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Museum bewegt – Kultur zum Frühstück 

Königliche Kutschen und heiße Schlitten

Für das Programmformat „Museum bewegt“ laden wir Interessierte am

Donnerstag, 14. Dezember 2017 um 10 Uhr oder
Sonntag, 17.Dezember 2017 um 11 Uhr

in die Cafeteria der Kunstsammlungen der Veste Coburg ein.

Wie war Herzog Johann Casimir oder Queen Victoria eigentlich so unterwegs? Claudia Lindenlaub-Sauer begleitet an zwei Terminen in die spannende Welt adeliger Fortbewegungsmittel der Neuzeit - zu königlichen Kutschen und heißen Schlitten!

Mit diesem Thema setzen die Kunstsammlungen der Veste Coburg die Reihe „Museum bewegt“ fort. Nach einem kleinen Frühstück führt Claudia Lindenlaub-Sauer durch die Kutschen-und Schlittenhalle im Herzoginbau. Anschließend besteht die Möglichkeit, die Kunstsammlungen und die Veste auf eigene Faust zu erkunden. Das Ticket kostet 15,- EUR und ist gültig für Frühstück, Führung und Museumsbesuch.

Weitere Informationen gibt es unter Tel. 09561/879-19 bei Thomas Höpp. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um Voranmeldung wird deshalb gebeten.

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Adventsspringen mit weihnachtlichem Gebäck, Glühweihn und Kinderpunsch.

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Gästeinfo

Fränkische Weihnacht in Bad Rodach

 Eröffnung um 11:00 Uhr mit einem

Ökumenischen Gottesdienst in der St. Johanniskirche.

Verkauf von Handwerkskunst auf dem Markt- und Schlossplatz

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Gästeinfo Bad Rodach

Heimatmuseum Bad Rodach geöffnet

 

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Gemeinde Straufhain

Von der Freiheit eines Christenmenschen
- Dein Inneres entscheidet, ob Du frei oder unfrei bist. -

Luthers Schrift „Von der Freiheiteines Christenmenschen“ aus dem Jahr 1520 hat bis heute nichts von Ihrer Aktualität verloren. Die vom Förderverein des Museums initiierte Ausstellung erläutert in einfachen Worten die Luther-Thesen und schlägt die Brücke zur heutigen Sicht auf Freiheit, Glauben und Verantwortung.

In einem zweiten Ausstellungsteil präsentieren Menschen, vorwiegend aus der Region Rodachtal, ihre Ideen und Gedanken zum Thema Glaube und Freiheit.

Begleitet wird die Ausstellung von einer Sammlung besonderer privater Lutherbibeln, die nach einem Aufruf in der Presse von Menschen aus der Region zahlreich zur Verfügung gestellt wurden.

Neben der Sonderausstellung können sie natürlich auch die Dauerausstellung zur Geschichte des Rodachtales im letzten Jahrhundert besichtigen.

 


 

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Weihnachtsmarkt

Besuchen Sie den 127. Sonneberger Weihnachtsmarkt und genießen Sie das weihnachtliche Flair der Spielzeugstadt

Seit 1890 ist der Sonneberger Weihnachtsmarkt nun schon Tradition.

Wie auch im letzten Jahr findet der Weihnachsmarkt in der Spielzeugstadt am 3. und 4. Adventswochenende statt. Auf dem Bahnhofsplatz vor dem prächtig geschmückten Rathaus befinden sich weihnachtlich dekorierte Hütten mit aussschließlich weihnachtlichem Sortiment. Es werden unter anderem Weihnachtsartikel, wie Glaskugeln, Glasschmuck, Gestecke, weihnachtliche Laubsägearbeiten, Dekorationsartikel und viele weitere Weihnachtsgeschenke angeboten. 

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl auf dem gesamten Weihnachtsmarkt bestens gesorgt. Neben den typischen Sonneberger Gerichten wie Bratwurst, Rostbrätl oder Detsch, dürfen auch andere Leckereien wie z.B. Galettes, Crepes, Waffeln, Weihnachtsgebäck, Glühwein und viele weitere weihnachtliche Süßwaren nicht fehlen.

Auf dem PIKO-Platz ist der Weihnachtsmarkt des City - Centers zu finden. Weiterhin laden die Sonneberger Innenstadthändler am 3. Dezember 2017 zum verkaufsoffenen Sonntag ein.

Am Donnerstag, den 14.12.2017 wir um 16:00 Uhr der Weihnachtsmarkt durch den Bürgermeister Dr. Heiko Voigt, das Christkind und den Weihnachsmann eröffnet. Anschließend sorgt die Mupperger Blasmusik für stimmungsvolle Unterhaltung.  Christkind und Weihnachtsmann besuchen immer samstags und sonntags den Weihnachtsmarkt und bringen tolle Überraschungen für die Kinder mit. Auch am Adventskalender des Sonneberger Rathauses werden wieder die Türchen geöffnet.

Die Highlights in der Weihnachtszeit:

23.11., 10 Uhr:          Vorlesung in der Bibliothek mit Gitarre und Gesang Patricia Navilliat: "Die Legende von St. Nikolaus"

16.12., 14-17 Uhr:      Kinderschminken in der Weihnachtsmannhütte

17.12., 14-17 Uhr:      Basteln in der Weihnachtsmannhütte und weihnachtlicher Gesang mit Ines Ehrlicher

 

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N.Föller

In unserer Ausstellung zeigen wir unsere digitalisierte und computer- gesteuerte H0-Modellbahnanlage und viele weitere Relikte der großen und kleinen Eisenbahn sowie eine Gartenbahn. Auf unserer H0-Anlage finden sie eine 2-gleisige Hauptbahn, ein großes Bahnbetriebswerk mit Drehscheibe und Ringlokschuppen und alle Behandlungsanlagen für Dampf- und Dieselloks. Die Landschaft ist angelehnt an unsere Thüringer Heimat. Ein Teil der Anlage stellt den Sonneberger Stadtteil Wolkenrasen mit seinen typischen Wohnblöcken und Einrichtungen aus DDR Zeiten dar. Wir erweitern unsere Anlage ständig. Zudem gibt es ein Teilstück der Hinterlandbahn von Sonneberg nach Eisfeld, mit den beiden Viadukten in Sonneberg-West und Mengersgereuth-Hämmern, zu bestaunen.  Als Highlight erleben sie über eine Minikamera "Führerstands Mitfahrten" auf unserer Modellbahnanlage. Desweiteren werden eigene Filmaufnahmen vom Eisenbahnbetrieb im Sonneberger Land, „Plandampf“ und Sonderfahrten gezeigt. Ein Verkauf von diversen Modellbahnartikeln, Literatur und Überraschungen runden unser vielseitiges Angebot ab.

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Die Talente der Musikschule Fröhlich in Sonneberg zeigen ein anspruchsvolles Adventsprogramm.

Eintrittskarten sind über die Musikschule Fröhlich erhältlich.

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Gitty Bauersfeld

Musikalische Unterhaltung mit der „Singenden Bademeisterin“,  Gitty Bauersfeld

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Highlights im Glasmuseum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Die Führungen bieten eine Einführung in die internationale Kunst aus Glas im Zeitraum der letzten fünfzig Jahre. Lernen Sie die Highlights der weltweit bedeutenden Coburger Sammlung kennen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Jeden 3. Sonntag im Monat, 14.30 Uhr.

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Weihnacht

Einlass 15 Uhr

Karten im Vorverkauf sowie am Veranstaltungstag ab 15.00 Uhr an der Tageskasse erhältlich sind.

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Weidhausen

Seit ihrem sensationellen Grand Prix -Sieg „Beuge dich vor grauem Haar“, sind die Ladiner längst weit über die Landesgrenzen aus bekannt und zählen zu dem Besten, was die Volksmusik zu bieten hat. Ihre unverwechselbaren Stimmen und eingängigen Melodien haben sie zu sämtlichen großen Musiksendungen im In- und Ausland geführt. Sie singen von der impulsanten Bergwelt Südtirols, ihrer unvergleichlich schönen Heimat und über berührende Geschichten, die das Leben schreibt. Das ist womöglich das Erfolgsgeheimnis der Ladiner. Den beiden nimmt man ab was sie singen, denn ihre Art aufrecht zu leben und zu wirken, spiegelt sich in all ihren Titeln wieder. Die Ladiner-Fans wissen, wenn sie diese beiden Musikstars in Lederhose und blauem Seidengilet irgendwo sehen, dann bekommen sie musikalischen Seelenbalsam geboten.

Ein unvergleichliches Klangerlebnis bietet das Kastelruther Männerquartett. Man hört an der Hingabe des Gesangs und der Ehrlichkeit der Lieder, dass religiöse Titel den Musikern Freude und Bestimmung zugleich sind. Die vier Musiker arbeiten schon seit längerer Zeit Seite an Seite mit ihrem Freund und Musikbegleiter Oswald Sattler, der als Volksmusikant im deutschsprachigen Raum alles erreicht hat, was man nur erreichen kann.

Nicol Stuffer - „Musik ist meine Leidenschaft“ – so schwärmt die attraktive junge Frau. Bereits im zarten Alter von sieben Jahren beginnt sie mit dem Geigenunterricht. Sie sang, gemeinsam mit den Ladi­nern (Joakin ist ihr Vater), bei Florian Silbereisen den Titel „Erzähl mir deine Träume“. Das neue Schlager-Album „wenn Herzen sich berühren“ beinhaltet auch drei Duett-Titel mit ihrem Vater (Joakin von den Ladinern).

VVK: Neue Presse Coburg, Tel.: 09561/850172, Obermain Tagblatt Lichtenfels Tel.: 09571/78850, Postagentur Weidhausen & Ebersdorf, Kur & Tourismus Service Bad Staffelstein, Weitere Infos unter: 01573/4070580

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Adventskalender Rathaus

Alle Jahre wieder verwandelt sich das Sonneberger Rathaus in einen großen Adventskalender. Jeden Tag im Advent wird ein Türchen beleuchtet.

Auch in diesem Jahr schwebt der Korb voller Überraschungen an ausgewählten Tagen vom Rathausbalkon herab. Die Geschenke aus dem Korb, der durch Sponsoren gefüllt wird, verteilen unsere kleinen Engel an folgenden Tagen:

01.12.2017,
03.12.2017,
06.12.2017,
10.12.2017,
14.12.2017,
15.12.2017,
16.12.2017,
17.12.2017,
21.12.2017,
22.12.2017,  
23.12.2017 jeweils um 16.30 Uhr  
24.12.2017 um 11 Uhr

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Das Programm: 
Francesco Manfredini, Concerto grosso C-Dur (Weihnachtskonzert) für 2 Soloviolinen, Solocello und Streichorchester
Pietro Torri, Tanzsuite für Streichorchester und B.c.
Antonio Vivaldi, Concerto B-Dur F.XII,16 für Oboe, Violine, Streichorchester und B.c.
Johann Sebastian Bach, 3 Choralvorspiele für Streichorchester
Guiseppe Torelli, Concerto G-Dur op.VI,1 (1698) für Streichorchester und B.c.
Johann Sebastian Bach Konzert d-Moll BWV 1060 für Violine, Oboe, Streichorchester und B.c.

Die Solisten:  
Bernhard Forster, Oboe
Megumi Ikeda, Violine
Beatrix Seidlitz, Violine
Ulrike Gossel, Violoncello
Gerhard Deutschmann, Cembalo

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Landestheater

Vom Hausbesetzer zum bejubelten Regisseur der Filmfestspiele in Cannes: Hans Weingartner ist diesen Weg gegangen. 2004 wurde sein Film „Die fetten Jahre sind vorbei" gefeiert. Die Story: Jan und Peter drücken ihren Widerstand gegen die sozialen Ungerechtigkeiten durch nächtliche Einbrüche in die Villen der Superreichen aus. Dort stapeln sie Möbel zu Kunstwerken und hinterlassen an die Wände geschmierte Botschaften. Die Hobby-Revoluzzer haben ihr Leben eingeteilt: Morgens studieren und nachts die Gesellschaft ganz konkret verändern. Peters Freundin Jule hat ein anderes Problem. Sie muss 100.000 Euro abstottern, weil sie einen Unfall gebaut hat, bei dem eine Luxus-Karosse zu Bruch ging. Jan, der sich in Jule verliebt, möchte ihr zeigen, wie man sich gegen so viel Ungerechtigkeit auflehnen kann und bricht mit ihr in das Haus des Autobesitzers ein. Dumm nur, dass die beiden überrascht werden. Und noch dümmer: Sie nehmen den Hausherrn als Geisel und flüchten mitsamt Peter in die Berge.

Hier könnte eine politische Romanze à la Bonnie und Clyde auch enden, gäbe es nicht noch eine verrückte Wendung. Die Geisel ist ein Alt-68er und hat Verständnis für die Aktionen der jungen Leute. Wie soll es da zu einem vernünftigen Showdown kommen? Und wie geht alles zu Ende? Im Knast oder in einem bürgerlichen Leben?

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Bad Rodach

Lebender Adventskalender in Bad Rodach & Umgebung an diversen Stätten

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Die Talente der Musikschule Fröhlich in Sonneberg zeigen ein anspruchsvolles Adventsprogramm.

Eintrittskarten sind über die Musikschule Fröhlich erhältlich.

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Vokalisten

Mit vielstimmigen A-cappella-Konzerten haben sich die Sonneberger Vokalisten einen Namen gemacht. Ihr Weihnachtskonzert im Deutschen Spielzeugmuseum stimmt mit alten und neuen Weisen auf das Weihnachtsfest ein.

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Landestheater

Es gibt eine lange Tradition, dass Musiktheaterwerke für einzelne Solisten komponiert wurden. Giacomo Rossini, Meister der sogenannten „Kofferopern", komponierte für Sängerinnen und Sänger, die er besonders schätzte oder die er an den Opernhäusern, für die er engagiert wurde, vorfand. Dann kramte er musikalische Bausteine aus seinem „Koffer" und setzte sie neu zusammen – quasi maßgeschneidert von der Stange. Franz Lehár war ein meisterlicher Erbe Rossinis. Seine Operette „Das Land des Lächelns" war in ihrer erfolgreichen zweiten Fassung ganz auf den Tenor Richard Tauber hin ausgelegt.

Der Schlager „Dein ist mein ganzes Herz" wurde zur Erkennungsmelodie Lehárs, die bei Aufführungen manchmal mehrmals wiederholt werden musste. Als der Erfolg kam, war die Karriere von Lehár schon fast zu Ende. Zwar komponierte er auch durch die Zeit des Nationalsozialismus hindurch, doch nur noch seine musikalische Komödie „Guiditta" brachte es zu einem Achtungserfolg. Was folgte, war politisch unselig und menschlich klein. Doch was blieb, waren die unbeschwerten und meisterhaften Melodien der „Silbernen Operette", der Lehár zur Blüte verhalf. Und die Liebe zwischen Lisa von Lichtenfels (nein, nicht das Lichtenfels!) und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong blieb ein Sehnsuchtsort für eine Generation, die in zwei Weltkriegen den friedlichen Weg zu einer Globalisierung gründlich ausgetrieben bekam.

Diese Operette steht für eine Zwischenzeit, in der alles möglich schien und doch alles tragisch endete.

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Der Schauspieler und Cellist bietet einen schnellen, vergnüglichen und nachdenklich stimmenden Durchlauf durch das Alte und Neue Testament

Karten gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Riemann, im Haus Contakt oder im Gemeindebüro von St.Moriz beziehungsweise an der Abendkasse.

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Montag, 18 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

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ThermeNatur Bad Rodach

ThermeNatur Adventskalender - jeden Tag ein anderes TürchenSpecial

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

zur Veranstaltung
Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Foto: Zippo Zimmermann, www.designladen.com

Von Peggy Hoffmann frei erzählte und szenisch gespielte Weihnachtsgeschichten aus dem deutschsprachigen Raum mit überraschenden Wendungen zum Schmunzeln und zum Besinnen. Zum harmonischen Kontrast dazu die melodischen Saxophonklänge altbekannter Evergreens von Kai Hochberger.

Gern auch zum Mitsummen.

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

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Bad Rodach

Lebender Adventskalender in Bad Rodach & Umgebung an diversen Stätten

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Dienstag, 19 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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ThermeNatur Bad Rodach

ThermeNatur Adventskalender - jeden Tag ein anderes TürchenSpecial

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Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

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Museum für Glaskunst Lauscha

"Märchenhaftes zu Weihnachten"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Weihnachtsausstellung "Märchenhaftes zu Weihnachten" vom 01.12.2017 bis 14.01.2018 ein.

"Schneewittchen und die sieben Zwerge", "Hänsel und Gretel" sowie weitere Märchenfiguren und verschiedene Weihnachtsmänner erwarten und  stimmen Sie auf die Weihnachtszeit ein.

Außerdem gibt es einen Naschbaum für Klein und Groß.

Bitte beachten Sie die Sonderschließtage zum Jahreswechsel.

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Gästinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Bad Rodach

Lebender Adventskalender in Bad Rodach & Umgebung an diversen Stätten

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Der Melchior-Franck-Kreis singt und spielt unter Leitung von Knut Gramß aus alten Notenbüchern.

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Charles Schumann. Der Mann hinter dem "Schumann’s". Bar-Institution, Autor - sein Buch "American Bar" ist längst weltweit ein Klassiker der Bar-Literatur - Model, Denker und Reisender in Sachen Bars. Gerade 75 Jahre alt geworden, könnte man meinen, er hat alles gesehen und alles erreicht. Er, der Mann aus Niederbayern, der beim Grenzschutz anfing, eine Ausbildung im Auswärtigen Amt absolvierte, der in seiner Anfangszeit in Diskotheken und Bars in Südfrankreich arbeitete, bis er schließlich für ein Politikstudium nach München ging und 1982 die "Schumann’s American Bar" eröffnete.

Doch 75 ist genau das richtige Alter, um weiterzumachen, der Neugier auf das Leben, den Menschen und ihren Geschichten weiter zu folgen. Und so geht Charles Schumann für "Schumanns Bargespräche" auf einen Streifzug durch einige der interessantesten Bars der Welt, führt den Zuschauer an Sehnsuchtsorte und öffnet ihm u.a. die Türen zum "Dead Rabbit" in New York, der "Hemingway Bar" in Paris, dem "El Floridita" in Havanna und der Bar "High Five" in Tokio. Er lässt sie ihre Geschichten erzählen, spricht mit den Menschen, deren Leben der blauen Stunde gehört, die sie zelebrieren und genießen. Er trifft Barseelen, Macher und Chronisten und begibt sich auf die Suche nach den Geheimnissen der Barkultur.

Während dieser Gespräche beginnt man zu ahnen, dass jede Bar ihr eigenes kleines Universum ist, jede ihr eigenes Schauspiel aufführt, das mit jedem neuen Tag auf neue Weise zum Leben erweckt wird. Die Besetzung ändert sich mit der Tageszeit und dem Wochentag, aber die Stammschauspieler garantieren das Stück. Und der Kenner weiß, welches Stück gespielt wird.

Und so ist "Schumanns Bargespräche" nicht nur eine Entdeckungsreise zu den Bars der Welt, sondern auch zu den Menschen, die sie mit Leben füllen. Eine Reise, die den Zuschauer durch Jahrzehnte der Stil- und Zeitgeschichte der Bars und ihrer Drinks führt – und bei der er auch den Menschen Charles Schumann ein bisschen besser kennenlernt ...

 

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Mittwoch, 20 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

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Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

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ThermeNatur Bad Rodach

ThermeNatur Adventskalender - jeden Tag ein anderes TürchenSpecial

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

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Museum für Glaskunst Lauscha

"Märchenhaftes zu Weihnachten"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Weihnachtsausstellung "Märchenhaftes zu Weihnachten" vom 01.12.2017 bis 14.01.2018 ein.

"Schneewittchen und die sieben Zwerge", "Hänsel und Gretel" sowie weitere Märchenfiguren und verschiedene Weihnachtsmänner erwarten und  stimmen Sie auf die Weihnachtszeit ein.

Außerdem gibt es einen Naschbaum für Klein und Groß.

Bitte beachten Sie die Sonderschließtage zum Jahreswechsel.

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Bad Rodach

Lebender Adventskalender in Bad Rodach & Umgebung an diversen Stätten

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Landestheater

Es gibt eine lange Tradition, dass Musiktheaterwerke für einzelne Solisten komponiert wurden. Giacomo Rossini, Meister der sogenannten „Kofferopern", komponierte für Sängerinnen und Sänger, die er besonders schätzte oder die er an den Opernhäusern, für die er engagiert wurde, vorfand. Dann kramte er musikalische Bausteine aus seinem „Koffer" und setzte sie neu zusammen – quasi maßgeschneidert von der Stange. Franz Lehár war ein meisterlicher Erbe Rossinis. Seine Operette „Das Land des Lächelns" war in ihrer erfolgreichen zweiten Fassung ganz auf den Tenor Richard Tauber hin ausgelegt.

Der Schlager „Dein ist mein ganzes Herz" wurde zur Erkennungsmelodie Lehárs, die bei Aufführungen manchmal mehrmals wiederholt werden musste. Als der Erfolg kam, war die Karriere von Lehár schon fast zu Ende. Zwar komponierte er auch durch die Zeit des Nationalsozialismus hindurch, doch nur noch seine musikalische Komödie „Guiditta" brachte es zu einem Achtungserfolg. Was folgte, war politisch unselig und menschlich klein. Doch was blieb, waren die unbeschwerten und meisterhaften Melodien der „Silbernen Operette", der Lehár zur Blüte verhalf. Und die Liebe zwischen Lisa von Lichtenfels (nein, nicht das Lichtenfels!) und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong blieb ein Sehnsuchtsort für eine Generation, die in zwei Weltkriegen den friedlichen Weg zu einer Globalisierung gründlich ausgetrieben bekam.

Diese Operette steht für eine Zwischenzeit, in der alles möglich schien und doch alles tragisch endete.

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Charles Schumann. Der Mann hinter dem "Schumann’s". Bar-Institution, Autor - sein Buch "American Bar" ist längst weltweit ein Klassiker der Bar-Literatur - Model, Denker und Reisender in Sachen Bars. Gerade 75 Jahre alt geworden, könnte man meinen, er hat alles gesehen und alles erreicht. Er, der Mann aus Niederbayern, der beim Grenzschutz anfing, eine Ausbildung im Auswärtigen Amt absolvierte, der in seiner Anfangszeit in Diskotheken und Bars in Südfrankreich arbeitete, bis er schließlich für ein Politikstudium nach München ging und 1982 die "Schumann’s American Bar" eröffnete.

Doch 75 ist genau das richtige Alter, um weiterzumachen, der Neugier auf das Leben, den Menschen und ihren Geschichten weiter zu folgen. Und so geht Charles Schumann für "Schumanns Bargespräche" auf einen Streifzug durch einige der interessantesten Bars der Welt, führt den Zuschauer an Sehnsuchtsorte und öffnet ihm u.a. die Türen zum "Dead Rabbit" in New York, der "Hemingway Bar" in Paris, dem "El Floridita" in Havanna und der Bar "High Five" in Tokio. Er lässt sie ihre Geschichten erzählen, spricht mit den Menschen, deren Leben der blauen Stunde gehört, die sie zelebrieren und genießen. Er trifft Barseelen, Macher und Chronisten und begibt sich auf die Suche nach den Geheimnissen der Barkultur.

Während dieser Gespräche beginnt man zu ahnen, dass jede Bar ihr eigenes kleines Universum ist, jede ihr eigenes Schauspiel aufführt, das mit jedem neuen Tag auf neue Weise zum Leben erweckt wird. Die Besetzung ändert sich mit der Tageszeit und dem Wochentag, aber die Stammschauspieler garantieren das Stück. Und der Kenner weiß, welches Stück gespielt wird.

Und so ist "Schumanns Bargespräche" nicht nur eine Entdeckungsreise zu den Bars der Welt, sondern auch zu den Menschen, die sie mit Leben füllen. Eine Reise, die den Zuschauer durch Jahrzehnte der Stil- und Zeitgeschichte der Bars und ihrer Drinks führt – und bei der er auch den Menschen Charles Schumann ein bisschen besser kennenlernt ...

 

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Donnerstag, 21 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

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ThermeNatur Bad Rodach

ThermeNatur Adventskalender - jeden Tag ein anderes TürchenSpecial

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Weihnachtsmarkt

Besuchen Sie den 127. Sonneberger Weihnachtsmarkt und genießen Sie das weihnachtliche Flair der Spielzeugstadt

Seit 1890 ist der Sonneberger Weihnachtsmarkt nun schon Tradition.

Wie auch im letzten Jahr findet der Weihnachsmarkt in der Spielzeugstadt am 3. und 4. Adventswochenende statt. Auf dem Bahnhofsplatz vor dem prächtig geschmückten Rathaus befinden sich weihnachtlich dekorierte Hütten mit aussschließlich weihnachtlichem Sortiment. Es werden unter anderem Weihnachtsartikel, wie Glaskugeln, Glasschmuck, Gestecke, weihnachtliche Laubsägearbeiten, Dekorationsartikel und viele weitere Weihnachtsgeschenke angeboten. 

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl auf dem gesamten Weihnachtsmarkt bestens gesorgt. Neben den typischen Sonneberger Gerichten wie Bratwurst, Rostbrätl oder Detsch, dürfen auch andere Leckereien wie z.B. Galettes, Crepes, Waffeln, Weihnachtsgebäck, Glühwein und viele weitere weihnachtliche Süßwaren nicht fehlen.

Auf dem PIKO-Platz ist der Weihnachtsmarkt des City - Centers zu finden. Weiterhin laden die Sonneberger Innenstadthändler am 3. Dezember 2017 zum verkaufsoffenen Sonntag ein.

Am Donnerstag, den 14.12.2017 wir um 16:00 Uhr der Weihnachtsmarkt durch den Bürgermeister Dr. Heiko Voigt, das Christkind und den Weihnachsmann eröffnet. Anschließend sorgt die Mupperger Blasmusik für stimmungsvolle Unterhaltung.  Christkind und Weihnachtsmann besuchen immer samstags und sonntags den Weihnachtsmarkt und bringen tolle Überraschungen für die Kinder mit. Auch am Adventskalender des Sonneberger Rathauses werden wieder die Türchen geöffnet.

Die Highlights in der Weihnachtszeit:

23.11., 10 Uhr:          Vorlesung in der Bibliothek mit Gitarre und Gesang Patricia Navilliat: "Die Legende von St. Nikolaus"

16.12., 14-17 Uhr:      Kinderschminken in der Weihnachtsmannhütte

17.12., 14-17 Uhr:      Basteln in der Weihnachtsmannhütte und weihnachtlicher Gesang mit Ines Ehrlicher

 

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

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Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

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Museum für Glaskunst Lauscha

"Märchenhaftes zu Weihnachten"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Weihnachtsausstellung "Märchenhaftes zu Weihnachten" vom 01.12.2017 bis 14.01.2018 ein.

"Schneewittchen und die sieben Zwerge", "Hänsel und Gretel" sowie weitere Märchenfiguren und verschiedene Weihnachtsmänner erwarten und  stimmen Sie auf die Weihnachtszeit ein.

Außerdem gibt es einen Naschbaum für Klein und Groß.

Bitte beachten Sie die Sonderschließtage zum Jahreswechsel.

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Adventskalender Rathaus

Alle Jahre wieder verwandelt sich das Sonneberger Rathaus in einen großen Adventskalender. Jeden Tag im Advent wird ein Türchen beleuchtet.

Auch in diesem Jahr schwebt der Korb voller Überraschungen an ausgewählten Tagen vom Rathausbalkon herab. Die Geschenke aus dem Korb, der durch Sponsoren gefüllt wird, verteilen unsere kleinen Engel an folgenden Tagen:

01.12.2017,
03.12.2017,
06.12.2017,
10.12.2017,
14.12.2017,
15.12.2017,
16.12.2017,
17.12.2017,
21.12.2017,
22.12.2017,  
23.12.2017 jeweils um 16.30 Uhr  
24.12.2017 um 11 Uhr

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Bad Rodach

Lebender Adventskalender in Bad Rodach & Umgebung an diversen Stätten

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Landestheater

Folgende Personen sind beim Aufziehen des Vorhangs auf der Bühne: Karamellbonbons, Marzipan, Pfefferkuchen, Nougat, Dragées, Gerstenzucker, Pfefferminzplätzchen, Kandiszucker ... So beschrieb Marius Petipa 1891 in seinem Libretto zum neuen Märchenballett „Der Nussknacker" den erwünschten ersten Eindruck des letzten Aktes.

Ballerinen und Balletttänzer können darüber bis heute nur lächeln. War das eine Fantasie einer unterernährten Ballett-Grazie oder ein fieser Streich eines Balletthassers? Weder noch: Petipa und Tschaikowsky wollten vielen Kindern den Abschied von der Kindheit (die noch jugendliche Heldin strebt immerhin eine Beziehung mit einem Prinzen an und hat bereits die Schrecken einer Schlacht – wenngleich gegen Mäuse – erlebt) versüßen. Und sie wollten die Erinnerung der Erwachsenen an ihre Kindheit noch schmerzlicher machen, als sie ohnehin schon ist. Dass dies alles mithilfe der klassischen fünf Ballettpositionen und einer Prise Fantasie auch heute noch empfindsam erzählt werden kann, hat Mark McClain bewiesen.

Das Publikum war so begeistert, dass entschieden wurde: Dieser Winter-und-Weihnachtsklassiker des Balletts bleibt im Repertoire des Landestheaters. Und ganz ehrlich: Balletttänzer essen gar nicht so wenig. Ganz im Gegenteil: Kohlenhydrate sind wie bei Leistungssportlern ganz wichtig für die körperlichen Höchstleistungen dieser Grazien. Und wenn es doch einmal ein Viertelpfund zu viel sein sollte, wartet Mark McClain mit seinem sanften Lächeln auf das nächste morgendliche Training seiner Truppe ...

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Man nehme: Musik- und Gesangsstücke, die zu Herzen gehen, heiterbesinnliche Mundarttexte und die gemütliche Atmosphäre in „Martin seino Stubn.“ Wenn Ihnen diese „Zutaten“ gefallen, dann sind Sie am Donnerstag, 21.Dezember 2017 um 19.30 Uhr genau richtig, um sich im Saal der Gastwirtschaft Eckstein am Markt in Neustadt bei Coburg in vorweihnachtliche Stimmung versetzen zu lassen. „Weihnacht, wie‘s früher war“ unter diesem Motto gibt es bereits zum siebten Mal in Folge, einen weiteren Glanzpunkt der Neustadter Kulturszene. Heimische Künstler nehmen Sie mit, in eine Zeit, als Weihnachten noch ganz leise war. Ob nun das Bandoneon-Duo-Matthes aufspielt, die Eichberg-Sänger aus Fronlach gesanglich ihr Bestes geben oder Hanne Büchner Mundart „Godichtla un Gschichtla“ vorträgt, das Publikum kann sich auf einen harmonischen Abend freuen. Garant für das gute Gelingen der Veranstaltung ist Martin Stingl, der in bewährter und unnachahmlicher Weise durch das Programm führt.  Auch die „Kulinarik“ kommt an diesen Abend nicht zu kurz, denn in der Pause werden die obligatorischen „Advents-Scheubola“ serviert.

Also, falls Sie der vorweihnachtlichen Hektik ein bisschen entkommen wollen, am 21. Dezember haben Sie dazu Gelegenheit. Sichern Sie sich Karten, die ab sofort in der Gastwirtschaft Eckstein, Am Markt 1  oder  beim  Arbeitskreis Mundartpflege, Hanne Büchner (Telefon 09568/4925) im Vorverkauf erhältlich sind. Restkarten, soweit verfügbar, gibt es an der Abendkasse.

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Freitag, 22 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

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ThermeNatur Bad Rodach

ThermeNatur Adventskalender - jeden Tag ein anderes TürchenSpecial

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Weihnachtsmarkt

Besuchen Sie den 127. Sonneberger Weihnachtsmarkt und genießen Sie das weihnachtliche Flair der Spielzeugstadt

Seit 1890 ist der Sonneberger Weihnachtsmarkt nun schon Tradition.

Wie auch im letzten Jahr findet der Weihnachsmarkt in der Spielzeugstadt am 3. und 4. Adventswochenende statt. Auf dem Bahnhofsplatz vor dem prächtig geschmückten Rathaus befinden sich weihnachtlich dekorierte Hütten mit aussschließlich weihnachtlichem Sortiment. Es werden unter anderem Weihnachtsartikel, wie Glaskugeln, Glasschmuck, Gestecke, weihnachtliche Laubsägearbeiten, Dekorationsartikel und viele weitere Weihnachtsgeschenke angeboten. 

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl auf dem gesamten Weihnachtsmarkt bestens gesorgt. Neben den typischen Sonneberger Gerichten wie Bratwurst, Rostbrätl oder Detsch, dürfen auch andere Leckereien wie z.B. Galettes, Crepes, Waffeln, Weihnachtsgebäck, Glühwein und viele weitere weihnachtliche Süßwaren nicht fehlen.

Auf dem PIKO-Platz ist der Weihnachtsmarkt des City - Centers zu finden. Weiterhin laden die Sonneberger Innenstadthändler am 3. Dezember 2017 zum verkaufsoffenen Sonntag ein.

Am Donnerstag, den 14.12.2017 wir um 16:00 Uhr der Weihnachtsmarkt durch den Bürgermeister Dr. Heiko Voigt, das Christkind und den Weihnachsmann eröffnet. Anschließend sorgt die Mupperger Blasmusik für stimmungsvolle Unterhaltung.  Christkind und Weihnachtsmann besuchen immer samstags und sonntags den Weihnachtsmarkt und bringen tolle Überraschungen für die Kinder mit. Auch am Adventskalender des Sonneberger Rathauses werden wieder die Türchen geöffnet.

Die Highlights in der Weihnachtszeit:

23.11., 10 Uhr:          Vorlesung in der Bibliothek mit Gitarre und Gesang Patricia Navilliat: "Die Legende von St. Nikolaus"

16.12., 14-17 Uhr:      Kinderschminken in der Weihnachtsmannhütte

17.12., 14-17 Uhr:      Basteln in der Weihnachtsmannhütte und weihnachtlicher Gesang mit Ines Ehrlicher

 

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

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Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

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Museum für Glaskunst Lauscha

"Märchenhaftes zu Weihnachten"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Weihnachtsausstellung "Märchenhaftes zu Weihnachten" vom 01.12.2017 bis 14.01.2018 ein.

"Schneewittchen und die sieben Zwerge", "Hänsel und Gretel" sowie weitere Märchenfiguren und verschiedene Weihnachtsmänner erwarten und  stimmen Sie auf die Weihnachtszeit ein.

Außerdem gibt es einen Naschbaum für Klein und Groß.

Bitte beachten Sie die Sonderschließtage zum Jahreswechsel.

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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SonneBad

Badespaß in der größten Badewanne Südthüringens. Immer ein Highlight und ein riesen Wasserspaß für große und kleine Gäste!

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Adventskalender Rathaus

Alle Jahre wieder verwandelt sich das Sonneberger Rathaus in einen großen Adventskalender. Jeden Tag im Advent wird ein Türchen beleuchtet.

Auch in diesem Jahr schwebt der Korb voller Überraschungen an ausgewählten Tagen vom Rathausbalkon herab. Die Geschenke aus dem Korb, der durch Sponsoren gefüllt wird, verteilen unsere kleinen Engel an folgenden Tagen:

01.12.2017,
03.12.2017,
06.12.2017,
10.12.2017,
14.12.2017,
15.12.2017,
16.12.2017,
17.12.2017,
21.12.2017,
22.12.2017,  
23.12.2017 jeweils um 16.30 Uhr  
24.12.2017 um 11 Uhr

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ThermeNatur Bad Rodach

KerzenScheinSchwimmen- Entspannt ins Wochenende 

Schwimmen Sie im Schein hunderter Lichter und

erholsamer Musik ins Wochenende 

(mit Beginn der Dämmerung)

in der  ThermeNatur

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Bad Rodach

Lebender Adventskalender in Bad Rodach & Umgebung an diversen Stätten

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N.Föller

In unserer Ausstellung zeigen wir unsere digitalisierte und computer- gesteuerte H0-Modellbahnanlage und viele weitere Relikte der großen und kleinen Eisenbahn sowie eine Gartenbahn. Auf unserer H0-Anlage finden sie eine 2-gleisige Hauptbahn, ein großes Bahnbetriebswerk mit Drehscheibe und Ringlokschuppen und alle Behandlungsanlagen für Dampf- und Dieselloks. Die Landschaft ist angelehnt an unsere Thüringer Heimat. Ein Teil der Anlage stellt den Sonneberger Stadtteil Wolkenrasen mit seinen typischen Wohnblöcken und Einrichtungen aus DDR Zeiten dar. Wir erweitern unsere Anlage ständig. Zudem gibt es ein Teilstück der Hinterlandbahn von Sonneberg nach Eisfeld, mit den beiden Viadukten in Sonneberg-West und Mengersgereuth-Hämmern, zu bestaunen.  Als Highlight erleben sie über eine Minikamera "Führerstands Mitfahrten" auf unserer Modellbahnanlage. Desweiteren werden eigene Filmaufnahmen vom Eisenbahnbetrieb im Sonneberger Land, „Plandampf“ und Sonderfahrten gezeigt. Ein Verkauf von diversen Modellbahnartikeln, Literatur und Überraschungen runden unser vielseitiges Angebot ab.

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Landestheater

Es gibt eine lange Tradition, dass Musiktheaterwerke für einzelne Solisten komponiert wurden. Giacomo Rossini, Meister der sogenannten „Kofferopern", komponierte für Sängerinnen und Sänger, die er besonders schätzte oder die er an den Opernhäusern, für die er engagiert wurde, vorfand. Dann kramte er musikalische Bausteine aus seinem „Koffer" und setzte sie neu zusammen – quasi maßgeschneidert von der Stange. Franz Lehár war ein meisterlicher Erbe Rossinis. Seine Operette „Das Land des Lächelns" war in ihrer erfolgreichen zweiten Fassung ganz auf den Tenor Richard Tauber hin ausgelegt.

Der Schlager „Dein ist mein ganzes Herz" wurde zur Erkennungsmelodie Lehárs, die bei Aufführungen manchmal mehrmals wiederholt werden musste. Als der Erfolg kam, war die Karriere von Lehár schon fast zu Ende. Zwar komponierte er auch durch die Zeit des Nationalsozialismus hindurch, doch nur noch seine musikalische Komödie „Guiditta" brachte es zu einem Achtungserfolg. Was folgte, war politisch unselig und menschlich klein. Doch was blieb, waren die unbeschwerten und meisterhaften Melodien der „Silbernen Operette", der Lehár zur Blüte verhalf. Und die Liebe zwischen Lisa von Lichtenfels (nein, nicht das Lichtenfels!) und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong blieb ein Sehnsuchtsort für eine Generation, die in zwei Weltkriegen den friedlichen Weg zu einer Globalisierung gründlich ausgetrieben bekam.

Diese Operette steht für eine Zwischenzeit, in der alles möglich schien und doch alles tragisch endete.

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Samstag, 23 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Gruppe Focus5

Die Gruppe Focus5, das sind Manfred Nehab, Lutz Naumann, Karlheinz Roos, Wolfgang Steinhauser, Martin Kollmann. Diesmal steht die Werkschau dem Thema: „Augenblicke“.

Jeder der Fotografen hat dies unter einem individuellen Motto gesehen, empfunden und in Bilder umgesetzt. 

Martin Kollmann hinterfragt den besonderen Ruf der Insel Sylt als Urlaubsregion. In Zusammenhang mit dem Namen Sylt fallen meist Begriffe wie Reichtum, Luxus, Party, „Promis“ oder laut und schrill. Dass dies auch ganz anders sein kann, zeigt Martin Kollmann mit seinen Arbeiten unter dem Motto „Stille Momente auf einer lauten Insel“.

Lutz Naumann präsentiert scheinbar belanglose Momente aus dem Coburger Alltag. Sein Motto ist dabei die Farbe Rot.

Manfred Nehab faszinierten unterschiedlichste Einladungen zum Sitzen als Ort des Entspannens, des Wartens, als Designelement, als ein Möblieren einer leeren Ecke, als übriggeblieben, und, und, 
Die Spannbreite reicht von einladend über skurril bis zu abschreckend.

Karl-Heinz Roos beobachtet das Zusammenspiel von Luft und Wasser. Das Aufeinandertreffen dieser zwei Grundelemente lässt Kompositionen entstehen, die den Betrachter zum Nachdenken einladen und Spielraum für Interpretationen bieten.

Wolfgang Steinhauser fand seine Inspiration gemäß einem Zitat von Andreas Tenzer („Der kreativste Künstler ist die Natur“) in der Umgebung: Gehe hinaus in die Natur, schaue mit wachen Augen und staune über die Schönheit der Formen und Farben, die die Natur zu jeder Jahreszeit hervorbringt.

Das Anliegen der Fotografen ist es zu zeigen, dass Alltägliches unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, völlig neue Perspektiven bieten. Es kommt nur auf den richtigen „Augenblick“ beziehungsweise Blickwinkel an.

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 17.30 Uhr
Mi 9.00 - 13.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
 

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ThermeNatur Bad Rodach

ThermeNatur Adventskalender - jeden Tag ein anderes TürchenSpecial

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Coburger Weihnachtsmarkt/H. Rosenbusch

Der Coburger Weihnachtsmarkt lädt ein!

In Coburg verwandelt sich der historische Marktplatz in der Adventszeit in ein nostalgisches Weihnachtsland. Am Freitag vor dem 1. Advent öffnen sich die vier leuchtenden mit tannengrüngeschmückten Tore und Besucher können sich bis zum 23. Dezember vom märchenhaften Flair verzaubern lassen. In den Verkaufs-häuschen werden frisch hergestellt Produkte angeboten, wie Glühwein, Punsch, Deftiges, Süßes und Pikantes. Handwerker aus der Region zeigen in einer lebenden Werkstatt ihr Können, lassen sich bei der Herstellung ihrer Kunstwerke zusehen und bieten ihre Waren zum Kauf an. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und an den Sonntagen besucht das Christkind die Kleinen und die Großen und verteilt süße Überraschungen. Künstler, Chöre und Kapellen sorgen in den Abendstunden für musikalische Unterhaltung. Jeden Samstag und Sonntag werden Kutschfahrten mit Freiberger Rossen angeboten. Die märchenhaft geschmückten Häuschen, der Lichterhimmel rund um das Denkmal Prinz Albert und die wohlige Wärme der Kaminfeuerstelle laden Besucher zum Bummeln und Verweilen ein.

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

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Museum für Glaskunst Lauscha

"Märchenhaftes zu Weihnachten"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Weihnachtsausstellung "Märchenhaftes zu Weihnachten" vom 01.12.2017 bis 14.01.2018 ein.

"Schneewittchen und die sieben Zwerge", "Hänsel und Gretel" sowie weitere Märchenfiguren und verschiedene Weihnachtsmänner erwarten und  stimmen Sie auf die Weihnachtszeit ein.

Außerdem gibt es einen Naschbaum für Klein und Groß.

Bitte beachten Sie die Sonderschließtage zum Jahreswechsel.

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Gemeinde Straufhain

Von der Freiheit eines Christenmenschen
- Dein Inneres entscheidet, ob Du frei oder unfrei bist. -

Luthers Schrift „Von der Freiheiteines Christenmenschen“ aus dem Jahr 1520 hat bis heute nichts von Ihrer Aktualität verloren. Die vom Förderverein des Museums initiierte Ausstellung erläutert in einfachen Worten die Luther-Thesen und schlägt die Brücke zur heutigen Sicht auf Freiheit, Glauben und Verantwortung.

In einem zweiten Ausstellungsteil präsentieren Menschen, vorwiegend aus der Region Rodachtal, ihre Ideen und Gedanken zum Thema Glaube und Freiheit.

Begleitet wird die Ausstellung von einer Sammlung besonderer privater Lutherbibeln, die nach einem Aufruf in der Presse von Menschen aus der Region zahlreich zur Verfügung gestellt wurden.

Neben der Sonderausstellung können sie natürlich auch die Dauerausstellung zur Geschichte des Rodachtales im letzten Jahrhundert besichtigen.

 


 

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Weihnachtsmarkt

Besuchen Sie den 127. Sonneberger Weihnachtsmarkt und genießen Sie das weihnachtliche Flair der Spielzeugstadt

Seit 1890 ist der Sonneberger Weihnachtsmarkt nun schon Tradition.

Wie auch im letzten Jahr findet der Weihnachsmarkt in der Spielzeugstadt am 3. und 4. Adventswochenende statt. Auf dem Bahnhofsplatz vor dem prächtig geschmückten Rathaus befinden sich weihnachtlich dekorierte Hütten mit aussschließlich weihnachtlichem Sortiment. Es werden unter anderem Weihnachtsartikel, wie Glaskugeln, Glasschmuck, Gestecke, weihnachtliche Laubsägearbeiten, Dekorationsartikel und viele weitere Weihnachtsgeschenke angeboten. 

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl auf dem gesamten Weihnachtsmarkt bestens gesorgt. Neben den typischen Sonneberger Gerichten wie Bratwurst, Rostbrätl oder Detsch, dürfen auch andere Leckereien wie z.B. Galettes, Crepes, Waffeln, Weihnachtsgebäck, Glühwein und viele weitere weihnachtliche Süßwaren nicht fehlen.

Auf dem PIKO-Platz ist der Weihnachtsmarkt des City - Centers zu finden. Weiterhin laden die Sonneberger Innenstadthändler am 3. Dezember 2017 zum verkaufsoffenen Sonntag ein.

Am Donnerstag, den 14.12.2017 wir um 16:00 Uhr der Weihnachtsmarkt durch den Bürgermeister Dr. Heiko Voigt, das Christkind und den Weihnachsmann eröffnet. Anschließend sorgt die Mupperger Blasmusik für stimmungsvolle Unterhaltung.  Christkind und Weihnachtsmann besuchen immer samstags und sonntags den Weihnachtsmarkt und bringen tolle Überraschungen für die Kinder mit. Auch am Adventskalender des Sonneberger Rathauses werden wieder die Türchen geöffnet.

Die Highlights in der Weihnachtszeit:

23.11., 10 Uhr:          Vorlesung in der Bibliothek mit Gitarre und Gesang Patricia Navilliat: "Die Legende von St. Nikolaus"

16.12., 14-17 Uhr:      Kinderschminken in der Weihnachtsmannhütte

17.12., 14-17 Uhr:      Basteln in der Weihnachtsmannhütte und weihnachtlicher Gesang mit Ines Ehrlicher

 

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N.Föller

In unserer Ausstellung zeigen wir unsere digitalisierte und computer- gesteuerte H0-Modellbahnanlage und viele weitere Relikte der großen und kleinen Eisenbahn sowie eine Gartenbahn. Auf unserer H0-Anlage finden sie eine 2-gleisige Hauptbahn, ein großes Bahnbetriebswerk mit Drehscheibe und Ringlokschuppen und alle Behandlungsanlagen für Dampf- und Dieselloks. Die Landschaft ist angelehnt an unsere Thüringer Heimat. Ein Teil der Anlage stellt den Sonneberger Stadtteil Wolkenrasen mit seinen typischen Wohnblöcken und Einrichtungen aus DDR Zeiten dar. Wir erweitern unsere Anlage ständig. Zudem gibt es ein Teilstück der Hinterlandbahn von Sonneberg nach Eisfeld, mit den beiden Viadukten in Sonneberg-West und Mengersgereuth-Hämmern, zu bestaunen.  Als Highlight erleben sie über eine Minikamera "Führerstands Mitfahrten" auf unserer Modellbahnanlage. Desweiteren werden eigene Filmaufnahmen vom Eisenbahnbetrieb im Sonneberger Land, „Plandampf“ und Sonderfahrten gezeigt. Ein Verkauf von diversen Modellbahnartikeln, Literatur und Überraschungen runden unser vielseitiges Angebot ab.

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(Foto privat)

Sterntaler - so wie es im Buche steht

Erzähl-Tisch-Theater nicht unter 4 Jahren

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

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Adventskalender Rathaus

Alle Jahre wieder verwandelt sich das Sonneberger Rathaus in einen großen Adventskalender. Jeden Tag im Advent wird ein Türchen beleuchtet.

Auch in diesem Jahr schwebt der Korb voller Überraschungen an ausgewählten Tagen vom Rathausbalkon herab. Die Geschenke aus dem Korb, der durch Sponsoren gefüllt wird, verteilen unsere kleinen Engel an folgenden Tagen:

01.12.2017,
03.12.2017,
06.12.2017,
10.12.2017,
14.12.2017,
15.12.2017,
16.12.2017,
17.12.2017,
21.12.2017,
22.12.2017,  
23.12.2017 jeweils um 16.30 Uhr  
24.12.2017 um 11 Uhr

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das 60cm Teleskop der Sternwarte

Bei gutem Wetter finden mit den Teleskopen der Sternwarte Sonneberg Führungen am Sternhimmel statt. Aktuelle, ausgewählte Objekte können durch verschiedene Fernrohre beobachtet werden. Eigene Fernrohre und Ferngläser sind willkommen und können gern mitgebracht werden. Vorab findet ein kurzer Einführungsvortrag zum aktuellen Sternenhimmel statt.

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Bad Rodach

Lebender Adventskalender in Bad Rodach & Umgebung an diversen Stätten

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Landestheater

Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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Sonntag, 24 Dezember 2017
ThermeNatur Bad Rodach

ThermeNatur Adventskalender - jeden Tag ein anderes TürchenSpecial

zur Veranstaltung
Adventskalender Rathaus

Alle Jahre wieder verwandelt sich das Sonneberger Rathaus in einen großen Adventskalender. Jeden Tag im Advent wird ein Türchen beleuchtet.

Auch in diesem Jahr schwebt der Korb voller Überraschungen an ausgewählten Tagen vom Rathausbalkon herab. Die Geschenke aus dem Korb, der durch Sponsoren gefüllt wird, verteilen unsere kleinen Engel an folgenden Tagen:

01.12.2017,
03.12.2017,
06.12.2017,
10.12.2017,
14.12.2017,
15.12.2017,
16.12.2017,
17.12.2017,
21.12.2017,
22.12.2017,  
23.12.2017 jeweils um 16.30 Uhr  
24.12.2017 um 11 Uhr

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Bad Rodach

Lebender Adventskalender in Bad Rodach & Umgebung an diversen Stätten

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Montag, 25 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Museum für Glaskunst Lauscha

"Märchenhaftes zu Weihnachten"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Weihnachtsausstellung "Märchenhaftes zu Weihnachten" vom 01.12.2017 bis 14.01.2018 ein.

"Schneewittchen und die sieben Zwerge", "Hänsel und Gretel" sowie weitere Märchenfiguren und verschiedene Weihnachtsmänner erwarten und  stimmen Sie auf die Weihnachtszeit ein.

Außerdem gibt es einen Naschbaum für Klein und Groß.

Bitte beachten Sie die Sonderschließtage zum Jahreswechsel.

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

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Landestheater

Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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Landestheater

Folgende Personen sind beim Aufziehen des Vorhangs auf der Bühne: Karamellbonbons, Marzipan, Pfefferkuchen, Nougat, Dragées, Gerstenzucker, Pfefferminzplätzchen, Kandiszucker ... So beschrieb Marius Petipa 1891 in seinem Libretto zum neuen Märchenballett „Der Nussknacker" den erwünschten ersten Eindruck des letzten Aktes.

Ballerinen und Balletttänzer können darüber bis heute nur lächeln. War das eine Fantasie einer unterernährten Ballett-Grazie oder ein fieser Streich eines Balletthassers? Weder noch: Petipa und Tschaikowsky wollten vielen Kindern den Abschied von der Kindheit (die noch jugendliche Heldin strebt immerhin eine Beziehung mit einem Prinzen an und hat bereits die Schrecken einer Schlacht – wenngleich gegen Mäuse – erlebt) versüßen. Und sie wollten die Erinnerung der Erwachsenen an ihre Kindheit noch schmerzlicher machen, als sie ohnehin schon ist. Dass dies alles mithilfe der klassischen fünf Ballettpositionen und einer Prise Fantasie auch heute noch empfindsam erzählt werden kann, hat Mark McClain bewiesen.

Das Publikum war so begeistert, dass entschieden wurde: Dieser Winter-und-Weihnachtsklassiker des Balletts bleibt im Repertoire des Landestheaters. Und ganz ehrlich: Balletttänzer essen gar nicht so wenig. Ganz im Gegenteil: Kohlenhydrate sind wie bei Leistungssportlern ganz wichtig für die körperlichen Höchstleistungen dieser Grazien. Und wenn es doch einmal ein Viertelpfund zu viel sein sollte, wartet Mark McClain mit seinem sanften Lächeln auf das nächste morgendliche Training seiner Truppe ...

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Dienstag, 26 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

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Foto: Bacharchiv Leipzig

Luise Hecht, Stefanie Ernst, Sascha Mai, Martin Trepl
Instrumentalisten
Coburger Bachchor
Leitung und Orgel: Peter Stenglein
Liturgin: Pfarrerin Silke Kirchberger

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Museum für Glaskunst Lauscha

"Märchenhaftes zu Weihnachten"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Weihnachtsausstellung "Märchenhaftes zu Weihnachten" vom 01.12.2017 bis 14.01.2018 ein.

"Schneewittchen und die sieben Zwerge", "Hänsel und Gretel" sowie weitere Märchenfiguren und verschiedene Weihnachtsmänner erwarten und  stimmen Sie auf die Weihnachtszeit ein.

Außerdem gibt es einen Naschbaum für Klein und Groß.

Bitte beachten Sie die Sonderschließtage zum Jahreswechsel.

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Landestheater Coburg

Die Zeit rast. Vergingen seit der Uraufführung von „Die Entführung aus dem Serail" und „Die Hochzeit des Figaro" ganze vier Jahre (1782–1786), liegen zwischen den Neuinszenierungen beider Opern am Landestheater Coburg nur zwei Jahre. Rasanz ist aber relativ. Während sich die Gesellschaften Westeuropas am Ende der 1780er-Jahre komplett veränderten, verspüren wir heute trotz digitaler Revolution nur eine scheinbare Rasanz des Wandels und drehen uns vielleicht doch eher im Kreise – so rein moralisch gesehen.

Mozart und sein genialer Textdichter Lorenzo da Ponte nahmen in ihrer Version der beliebten Komödie „Der tolle Tag" das Tempo des gesellschaftlichen Wandels auf. Graf Almaviva, scharf auf Kammerzofe Susanna, wird von Figaro und Ehefrau an der Nase herumgeführt. Erotische Würze liefern der junge Cherubino, die blutjunge Barbarina, und nicht wenige Kostümwechsel, die genderpolitisch heute absolut unkorrekt und dadurch besonders unterhaltsam sind.

Wiens Hochadel zeigte sich nach der Premiere verschnupft, obwohl Kaiser Joseph II. seinen Spaß gehabt haben soll. Dies lag nicht zuletzt an den wunderbaren Arien und Ensembles, die bis heute in den Hitparaden der Klassik vorderste Plätze einnehmen. Die Revolution findet also auf der Bühne und im Orchestergraben statt. Schließlich ist keine Zeit zu verlieren.

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Landestheater

Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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Gollo Musik e.V:

Rock Away 2017

Drei Bands auf einmal?

Das geht doch nicht?! Doch!

Der Gollo Musik e. V. möchte alle Freunde von guter Live Musik zu einen besonderen Abend ins Kulturhaus Lauscha einladen.

Am 26. Dezember 2017 findet der große Live Musik Abend "Rock Away 2017" mit folgenden Highlights statt:

  1. Das Chaos Orchester unplugged!
  2. LIESA and the Love Foundation
  3. Revolving Door

Der Gollo Musik e.V. freut sich sehr auf dieses Event, und hofft das viele Fans von guter Live Musik den Weg ins Lauschaer Kulturhaus finden.

 

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Gesellschaftshaus Sonneberg

Tanz mit Live-Musik der JoJo Band und der Tanzschule Robert Eberth.

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Mittwoch, 27 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

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Museum für Glaskunst Lauscha

"Märchenhaftes zu Weihnachten"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Weihnachtsausstellung "Märchenhaftes zu Weihnachten" vom 01.12.2017 bis 14.01.2018 ein.

"Schneewittchen und die sieben Zwerge", "Hänsel und Gretel" sowie weitere Märchenfiguren und verschiedene Weihnachtsmänner erwarten und  stimmen Sie auf die Weihnachtszeit ein.

Außerdem gibt es einen Naschbaum für Klein und Groß.

Bitte beachten Sie die Sonderschließtage zum Jahreswechsel.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Coburger Puppenmuseum

Holz gehört zu den ältesten Werkstoffen in der Spielzeugherstellung. Wir zeigen euch, wie aus einem Holzreifen oder -stab viele kleine Tiere entstehen. Ihr dürft selber eines mit Schmirgelpapier bearbeiten und bemalen.

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Gästinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Gästeinfo Bad Rodach

Heimatmuseum Bad Rodach geöffnet

 

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Donnerstag, 28 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

zur Veranstaltung
Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

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Museum für Glaskunst Lauscha

"Märchenhaftes zu Weihnachten"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Weihnachtsausstellung "Märchenhaftes zu Weihnachten" vom 01.12.2017 bis 14.01.2018 ein.

"Schneewittchen und die sieben Zwerge", "Hänsel und Gretel" sowie weitere Märchenfiguren und verschiedene Weihnachtsmänner erwarten und  stimmen Sie auf die Weihnachtszeit ein.

Außerdem gibt es einen Naschbaum für Klein und Groß.

Bitte beachten Sie die Sonderschließtage zum Jahreswechsel.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Landestheater

Dieser Opernkrimi hat es in sich. Im Untergrund eines repressiven Systems
verbünden sich Künstler mit Freiheitskämpfern. Ein lüsterner Baron
treibt sein perfides Spiel mit wehrlosen Geiseln und das Schicksal schlägt
in dem Moment brutal zu, als ein glückliches Ende zum Greifen nahe
scheint. Giacomo Puccini schuf mit seiner Oper „Tosca“ die wohl spannendste
und ergreifendste Geschichte dieses Musikgenres.

ML Roland Kluttig, R Hans Walter Richter, B/K Bernhard Niechotz,
C Lorenzo Da Rio/Davide Lorenzato, Daniela Pfaff -Lapins (Kinderchor)
Mit Jakob/Fruntke, Siciliano; Bozhkov, Lion, Mejia-Mejia, Mestmacher,
Rathgeber, Unger; Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg,
Chor des Landestheaters Coburg, Extrachor, Kinderchor

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Freitag, 29 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

zur Veranstaltung
Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Werner Stubenrauch

Im Foyer des Ämtergebäudes zeigt der in Coburg lebende Fotograf Werner Stubenrauch Fotografien mit dem Titel "Ansichten - Blickwinkel - Gedanken". Der Hobbyfotograf zeigt in seiner bereits zweiten Ausstellungen Ansichten von augenscheinlich alltäglichen Dingen, die in ein neues Licht gerückt werden. Mit dem Mittel der Bildbearbeitung verleiht der Fotograf seinen Bildern den letzten Schliff, ohne dabei zu abstrakt zu arbeiten. Werner Stubenrauch selbst bezeichnet seine Arbeit als "Malen mit der Kamera".

Die Ausstellung kann vom 24.11.2017 bis 03.01.2018 kostenfrei zu den Öffnungszeiten des Ämtergebäudes besucht werden.

Die Öffnungszeiten lauten:

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

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Museum für Glaskunst Lauscha

"Märchenhaftes zu Weihnachten"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der Weihnachtsausstellung "Märchenhaftes zu Weihnachten" vom 01.12.2017 bis 14.01.2018 ein.

"Schneewittchen und die sieben Zwerge", "Hänsel und Gretel" sowie weitere Märchenfiguren und verschiedene Weihnachtsmänner erwarten und  stimmen Sie auf die Weihnachtszeit ein.

Außerdem gibt es einen Naschbaum für Klein und Groß.

Bitte beachten Sie die Sonderschließtage zum Jahreswechsel.

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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ThermeNatur Bad Rodach

KerzenScheinSchwimmen- Entspannt ins Wochenende 

Schwimmen Sie im Schein hunderter Lichter und

erholsamer Musik ins Wochenende 

(mit Beginn der Dämmerung)

in der  ThermeNatur

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Après-Ski-Gaudi mit Winter-Lounge

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Landestheater

Folgende Personen sind beim Aufziehen des Vorhangs auf der Bühne: Karamellbonbons, Marzipan, Pfefferkuchen, Nougat, Dragées, Gerstenzucker, Pfefferminzplätzchen, Kandiszucker ... So beschrieb Marius Petipa 1891 in seinem Libretto zum neuen Märchenballett „Der Nussknacker" den erwünschten ersten Eindruck des letzten Aktes.

Ballerinen und Balletttänzer können darüber bis heute nur lächeln. War das eine Fantasie einer unterernährten Ballett-Grazie oder ein fieser Streich eines Balletthassers? Weder noch: Petipa und Tschaikowsky wollten vielen Kindern den Abschied von der Kindheit (die noch jugendliche Heldin strebt immerhin eine Beziehung mit einem Prinzen an und hat bereits die Schrecken einer Schlacht – wenngleich gegen Mäuse – erlebt) versüßen. Und sie wollten die Erinnerung der Erwachsenen an ihre Kindheit noch schmerzlicher machen, als sie ohnehin schon ist. Dass dies alles mithilfe der klassischen fünf Ballettpositionen und einer Prise Fantasie auch heute noch empfindsam erzählt werden kann, hat Mark McClain bewiesen.

Das Publikum war so begeistert, dass entschieden wurde: Dieser Winter-und-Weihnachtsklassiker des Balletts bleibt im Repertoire des Landestheaters. Und ganz ehrlich: Balletttänzer essen gar nicht so wenig. Ganz im Gegenteil: Kohlenhydrate sind wie bei Leistungssportlern ganz wichtig für die körperlichen Höchstleistungen dieser Grazien. Und wenn es doch einmal ein Viertelpfund zu viel sein sollte, wartet Mark McClain mit seinem sanften Lächeln auf das nächste morgendliche Training seiner Truppe ...

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www.rosaband.de

ROSA

Die Party Show Band steht für packende, mitreißende Live-Acts, spielt am 29.12.2017 im Kulturhaus in Lauscha auf.

 

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Samstag, 30 Dezember 2017
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Galerie

James Francis Gill war bereits 2016 bei uns zu Gast.
Wir freuen uns sehr, dass er nach seinen internationalen Erfolgen auf seiner letzten Deutschlandtour jetzt nochmals unsere Galerie besuchen wird und neue Gemälde und Serigraphien bei uns präsentiert.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Coburger Puppenmuseum

Anlässlich seines 30. Geburtstages lädt das Museum zum kostenlosen Besuch ein. Eröffnet wurde das Coburger Puppenmuseum am 14. Juli 1987 als Privatmuseum von Carin und Dr. Hans Lossnitzer. Nach der Übernahme durch die Stadt Coburg am 1. Mai 2007, einem Brand im Jahr 2012 und der anschließenden Renovierung und Neugestaltung präsentiert es sich heute als lebendiges Haus, das erwachsenen Sammlern genauso Freude bereitet wie den kleinsten Besuchern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Das Puppenmuseum ist gerne Gastgeber für einen Teil der Werkschau der Figurenkünstlerin Judith Mähler aus Berlin. Sie gibt im Museum und im Foyer des Landestheaters einen umfassenden Einblick in den Entstehungsprozess der „drei Geister der Weihnacht“, die im diesjährigen Weihnachtsmärchen „Eine Weihnachtsgeschichte“ in einer Bühnenfassung des renommierten Dramatikers Philipp Löhle nach Charles Dickens‘ Roman eine zentrale Rolle spielen. 

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Gemeinde Straufhain

Von der Freiheit eines Christenmenschen
- Dein Inneres entscheidet, ob Du frei oder unfrei bist. -

Luthers Schrift „Von der Freiheiteines Christenmenschen“ aus dem Jahr 1520 hat bis heute nichts von Ihrer Aktualität verloren. Die vom Förderverein des Museums initiierte Ausstellung erläutert in einfachen Worten die Luther-Thesen und schlägt die Brücke zur heutigen Sicht auf Freiheit, Glauben und Verantwortung.

In einem zweiten Ausstellungsteil präsentieren Menschen, vorwiegend aus der Region Rodachtal, ihre Ideen und Gedanken zum Thema Glaube und Freiheit.

Begleitet wird die Ausstellung von einer Sammlung besonderer privater Lutherbibeln, die nach einem Aufruf in der Presse von Menschen aus der Region zahlreich zur Verfügung gestellt wurden.

Neben der Sonderausstellung können sie natürlich auch die Dauerausstellung zur Geschichte des Rodachtales im letzten Jahrhundert besichtigen.

 


 

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Gästeinfo Bad Rodach

Geführte Wanderung
Treffpunkt: Markt / Marktbrunnen
Wanderführer: Herr Marcus Sillmann
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Landestheater

Dagobert Duck hat ihn gespielt, Michael Caine hat ihn in der Muppet-Version gespielt und Bill Murray hat ihn natürlich auch gespielt: Die Rede ist von Ebenezer Scrooge, dem geizigen reichen alten Mann, dem erst die Geister der Weihnacht in Sachen Barmherzigkeit auf die Sprünge helfen können. Charles Dickens schrieb die Originalgeschichte, die seitdem vor allem auf der Leinwand für Furore sorgte.

Schon 1901 erschien ein erster Stummfilm zum Thema und bis heute sind Dutzende Variationen entstanden. Für das Coburger Weihnachtsmärchen sorgt der deutsche Dramatiker Philipp Löhle, der Dickensʼ Klassiker für die Bühne neu bearbeitet und sein Stück am Landestheater zur Uraufführung bringen lässt. Löhle gehört zu einer neuen Generation von Autoren, die bislang eher durch Gegenwartsthemen auf sich aufmerksam machten. Seit einiger Zeit ist er „Hausautor" des Berliner Maxim-Gorki-Theaters und Seriensieger deutscher Autorenwettbewerbe. Nun also ist ganz Coburg gespannt, wie die drei Geister der Weihnacht wieder erscheinen werden und wie Ebenezer Scrooge auf der Theaterbühne zur Räson gebracht werden kann.

Dass so etwas höchst unterhaltsam ist, haben nicht zuletzt Bill Murray, die Muppets oder die Bewohner aus Entenhausen bewiesen. Doch hinter dem Spaß mit leichtem Gruselfaktor steckt natürlich auch eine Botschaft, die sich seit dem Erscheinen der Geschichte im Dezember 1843 nicht verändert hat. Wer das Geld hat, aber die Liebe nicht, der kann sein blaues Wunder erleben. Oder ein noch viel größeres ...

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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das 60cm Teleskop der Sternwarte

Bei gutem Wetter finden mit den Teleskopen der Sternwarte Sonneberg Führungen am Sternhimmel statt. Aktuelle, ausgewählte Objekte können durch verschiedene Fernrohre beobachtet werden. Eigene Fernrohre und Ferngläser sind willkommen und können gern mitgebracht werden. Vorab findet ein kurzer Einführungsvortrag zum aktuellen Sternenhimmel statt.

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Sonntag, 31 Dezember 2017
Coburger Puppenmuseum

„Aus gutem Holz geschnitzt“ zu sein, zeugt von einem guten Charakter und von Qualität - sowohl beim Menschen als auch beim Spielzeug. Als einer der ältesten Werkstoffe in der Spielzeugherstellung vereint Holz zahlreiche positive Eigenschaften: Es ist nachhaltig, natürlich und stabil. Seine angenehme Haptik und die formschöne Optik machen Holzspielzeug für alle Altersgruppen attraktiv. Kein Wunder also, dass es eine große Vielfalt an Holzartikeln in allen Bereichen des Spielzeugs gab und immer noch gibt: Vom Baukasten bis zur Puppenstubeneinrichtung, vom Bauernhof bis zur Weihnachtspyramide zeigt die Ausstellung vor allem neu gestiftete sowie lange nicht mehr zu sehende Objekte aus der eigenen Sammlung. Wie Holzspielzeug die Kreativität fördert, können die Besucher bei den Spiel- und Mitmachstationen selbst erleben.

 

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Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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SonneBad

Der Jahreswechsel gestaltet sich im SonneBad vielversprechend. Einen einmaligen Höhepunkt können Kids in der Silvesternacht erleben. Bei der Kindersilvesterparty im SonneBad können die Kinder einmal ganz ohne Eltern und mit viel Spaß im Wasser und auf dem Eis ins neue Jahr starten. Wer seinen Kindern eine besondere Freude bereiten möchte und Interesse an diesem Event hat, sollte jetzt schnell sein, denn es sind nur noch wenige Karten verfügbar. 

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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ThermeNatur Bad Rodach

SilvesterEvent in der ThermeNatur

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Silvester

Termin: Sonntag, 31.12.2017 im Schlossberg Eventhotel
Eintritt: 99,00 €
Einlass: 18:30 Uhr | Beginn: 19:00 Uhr

Begrüßungssekt

reichhaltiges Buffet und Mitternachtssnack

Tanz & Unterhaltung mit der Liveband EASY aus Weimar

Alle Getränke inklusive!

Alkoholfreie Getränke, Biere, Wein und Sekt, Spirituosen, Longdrinks und Cocktails

Kartenpreis: 99,00 € pro Person

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Gesellschaftshaus Sonneberg

Großer Silvesterball im festlich geschmückten Gesellschaftshaus.

Inklusive Live-Musik, Programm mit der Tanzschule Robert Eberth und 1 Glas Sekt.

Kartenvorverkauf in der Tourist-Information Sonneberg. (Bahnhofsplatz 3; 96515 Sonneberg)

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Gästeinfo Bad Rodach

Silvesterkonzert in der St. Johanniskirche

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Foto: Marcus Goldbach

Werke von Bach, Mendelssohn, Vierne u.a.

Orgel: Peter Stenglein

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Montag, 01 Januar 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zwischen Himmel und Erde

mit Arbeiten von Ursula Schwab aus Göppingen.

"Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit zu entspannen. Da empfinde ich Freude und fühle mich bereichert."

Diese Wahrnehmung der Malerin vermittelt sich auch den Betrachtern. Die beruhigenden und gleichzeitig bewegenden Bilder drücken tiefe Empfindsamkeit aus und regen an, sich eingehend mit den Kunstwerken zu beschäftigen.

Die bildende Kunst begleitet Ursula Schwab ein Leben lang. Als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen unterrichtete sie das Fach Kunst. Im Ruhestand begann sie, sich mit ihrer Malerei auseinanderzusetzen. Inzwischen hat sie ein eigenes Atelier in Göppingen.

Ihre Kindheit auf dem Bauernhof verarbeitete die Künstlerin gegenständlich mit Bildern ländlicher Motive, die Faszination für das Thema Leere führte sie zur abstrakten Malerei. Geradlinigkeit und Direktheit kennzeichnen die Tierbilder, während ihre Landschaften Raum lassen für die Fantasie der Betrachter. Ihr besonderes Talent zeigt sich in der Abstraktion, die den Betrachtern die Möglichkeit für eigene Deutungen lässt.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag - Freitag, von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung besichtigt werden.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Dienstag, 02 Januar 2018