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Highlights 2018

Sambista beim Samba Festival Coburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Jedes Jahr im Juli steigt in Coburg die weltweit größte Samba-Party außerhalb Brasiliens – ein farbenfrohes Spektakel, das die ganze Stadt ein Wochenende lang in Ausnahmezustand versetzt.
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HUK Coburg Open Air Sommer Konzerte
HUK Coburg Open Air Sommer Konzerte
Auf den beiden Bühnen im Schlosshof von Tambach und auf dem Schlossplatz Coburg erwarten Sie musikalische Höhepunkte der besonderen Art.
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Jazztage in Sonneberg
Jazztage in Sonneberg
Traditionell im November wird Coburg.Rennsteig zum Eldorado für Jazzfreunde aus ganz Deutschland. Jedes Jahr erfüllen die internationalen Sonneberger Jazztage die Spielzeugstadt mit schwungvollen Melodien.
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Terminübersicht Veranstaltungen

Wählen Sie über unser Auswahlmenü Ihren Wunschtermin, eine bestimmte Veranstaltungs-Kategorie oder Ihren gewünschten Veranstaltungsort in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig. Über die Liste erhalten Sie einen Überblick sämtlicher Veranstaltungen in der kommenden Zeit.

Alle Veranstaltungen im Überblick

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Donnerstag, 16 August 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Stadtbücherei Coburg

Auch in diesem Jahr hat die DAK wieder einen Plakatwettbewerb gegen das Komasaufen ausgeschrieben. Fünf Schulen aus Coburg und dem Coburger Land haben sich beteiligt. In der Ausstellung in der Stadtbücherei kann man nun sehen, welche Gedanken sich die Schülerinnen und Schüler zu diesem Thema gemacht haben.

zur Veranstaltung

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Gemeinde Straufhain

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht das Schul- und Erziehungssystem der DDR, insbesondere die Erziehung der Kinder und Jugendlichen zu „sozialistischen Persönlichkeiten“. Anhand von authentischen Schriftstücken und Überwachungsfotos von Jugendveranstaltungen wird verdeutlicht, wie auch die Stasi daran mitwirkte, die von der SED verordnete Jugendpolitik durchzusetzen.

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Nachtwächter

Nachtwächterrundgang

19:30 Uhr                              

Turmführung – Treffpunkt Schlossplatz

20:00 Uhr                           

Nachtwächterrundgang – Treffpunkt Schlossplatz

 

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Freitag, 17 August 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Stadtbücherei Coburg

Auch in diesem Jahr hat die DAK wieder einen Plakatwettbewerb gegen das Komasaufen ausgeschrieben. Fünf Schulen aus Coburg und dem Coburger Land haben sich beteiligt. In der Ausstellung in der Stadtbücherei kann man nun sehen, welche Gedanken sich die Schülerinnen und Schüler zu diesem Thema gemacht haben.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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HUK Open Air

Der HUK-COBURG open-air-sommer mit seinem Schwerpunkt auf dem Coburger Schlossplatz stellt eine einmalige Bereicherung des Coburger Kulturlebens dar - und zwar nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und der Region. Vom 17. August bis 22. August 2018 ist die Welt der Musik zu Gast in Coburg.

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Die Stadt Sonneberg veranstaltet gemeinsam mit dem Leichtathletikverein Sonneberg am Freitag, dem 17. August 2018 den 2. Sonneberger Spielzeuglauf. 

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Gemeinde Straufhain

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht das Schul- und Erziehungssystem der DDR, insbesondere die Erziehung der Kinder und Jugendlichen zu „sozialistischen Persönlichkeiten“. Anhand von authentischen Schriftstücken und Überwachungsfotos von Jugendveranstaltungen wird verdeutlicht, wie auch die Stasi daran mitwirkte, die von der SED verordnete Jugendpolitik durchzusetzen.

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Wildpark

schriftliche Voranmeldung erforderlich
mail@wildpark-tambach.de
Sonderpreis

Für Kinder 6 - 9 Jahre

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Seßlacher Stadtlauf / Frau Carolin Franz

Mehr Information unter www.sesslach.de

Flyer und Anmeldung zum Downloaden.

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ThermeNatur Bad Rodach

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Sommermusik,
ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und
unser 2für1-CocktailSpecial

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Samstag, 18 August 2018
Tourismus Stadt Seßlach e.V.

Großer Historischer Umzug am Sonntag, großes Lagerleben Sa/So, (Kunst-)Handwerker Markt mit Vorführungen Sa/So, exklusiver Gewerbemarkt Sa/So, großer Flohmarkt (mehr als 300 Stände) am Samstag, großes Kinderprogramm Sa/So, Kunst – Kultur – Genuss.

Besuchen Sie einen der bedeutendsten historischen Stadtkerne Deutschlands!

 

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Stadtbücherei Coburg

Auch in diesem Jahr hat die DAK wieder einen Plakatwettbewerb gegen das Komasaufen ausgeschrieben. Fünf Schulen aus Coburg und dem Coburger Land haben sich beteiligt. In der Ausstellung in der Stadtbücherei kann man nun sehen, welche Gedanken sich die Schülerinnen und Schüler zu diesem Thema gemacht haben.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Familien im Museum/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Format für Familien mit Kindern, Großeltern mit Enkelkindern, Onkel und Tanten mit Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Fahrzeuge vergangener Zeiten. Kinder haben freien Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

zur Veranstaltung

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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HUK Open Air

Der HUK-COBURG open-air-sommer mit seinem Schwerpunkt auf dem Coburger Schlossplatz stellt eine einmalige Bereicherung des Coburger Kulturlebens dar - und zwar nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und der Region. Vom 17. August bis 22. August 2018 ist die Welt der Musik zu Gast in Coburg.

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Gemeinde Straufhain

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht das Schul- und Erziehungssystem der DDR, insbesondere die Erziehung der Kinder und Jugendlichen zu „sozialistischen Persönlichkeiten“. Anhand von authentischen Schriftstücken und Überwachungsfotos von Jugendveranstaltungen wird verdeutlicht, wie auch die Stasi daran mitwirkte, die von der SED verordnete Jugendpolitik durchzusetzen.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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FC Coburg

Verfolgen Sie die Spiele des FC Coburg in der Fußball Landesliga!

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Gemeinde Straufhain

Der Samstagabend steht dieses Jahr unter dem Motto "Sommerkino".

Wir laden euch zu einem Glas Wein und Popcorn ein und zeigen euch ab ca. 21.00 Uhr die französische Komödie "Tatis Schützenfest" aus dem Jahr 1947. (Eintritt frei) Ein lauer Sommerabend, ein guter Film, nette Gespräche und ein Glas Wein (oder andere Getränke) .... was gibt es da noch zu überlegen? Also alles auf zum Kühberg. Natürlich ist auch für Speisen und weitere Getränke ab 20 Uhr bestens gesorgt.

 

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Festival junger Künstler Bayreuth

 

68. Festival junger Künstler Bayreuth

NEUSTADT B: COBURG - Ein festliches Sommerkonzert mit dem Titel „PASSIO - COMPASSIO oder LEIDENSCHAFT UND LEIDEN“ findet am Samstag, 18.08.2018 um 20:00 Uhr mit Sängersolisten, Streichorchester, Jazz-Combo und arabische Musiker im Rahmen des 68. Festival junger Künstler Bayreuth in der kultur.werk.stadt Neustadt statt.

Das 68. Festival junger Künstler Bayreuth steht in diesem Jahr unter dem Generalthema „Roots to the Future. Reloaded“. In diesem Sinne, aus den eigenen Wurzeln heraus Zukunft zu gestalten und etwas Neues zu kreieren, komponiert Dr. Vladimir Ivanoff im Rahmen eines Workshops Passionsmusiken von Johann Sebastian Bach mit Musik des jüdischen Komponisten Kurt Weill für Sängersolisten, Streichorchester, Jazz-Combo und arabische Musiker.

Die Passion Christi wird verglichen mit der Passion der arabischen Menschen in der Welt. In unserer angespannten Zeit ohne Weltfrieden soll den Menschen gezeigt werden, dass es um die eigene, ganz persönliche Verantwortung geht. Das Konzert mahnt, ruft zur Besinnung und begeistert mit einzigartigen Werken europäischer Musik und herausragenden Künstlern.

Unter der musikalischen Gesamtleitung von Dr. Vladimir Ivanoff, Bulgarien/Deutschland und den Dirigenten Cristian Sandu, Rumänien, Fadia el-Hage, Libanon und Rebal Alkhodari, Syrien werden die durchwegs jungen Künstlerinnen und Künstler an diesem Abend Kostproben ihres Könnens geben.

Weitere Veranstaltungsinformationen können Sie unter der Telefonnummer 09568 / 81-141 abrufen.

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Astronomimueseum e.V.

Je nach Sichtbarkeit und einen klaren Himmel vorausgesetzt können wir Ihnen die interessantesten Himmelsobjekte mit unseren Fernrohren zeigen, wie z.B. Kugelsternhaufen, Galaxien, Doppelsterne, Planetarische Nebel und vieles mehr. In jeder Jahreszeit gibt es andere Objekte zu bestaunen.

Wir beobachten, sobald es dunkel genug ist, für ca 1-2 Stunden die Himmelsobjekte, die mit unseren Teleskopen erreichbar sind.

Bitte bedenken Sie, dass es abends - auch im Sommer - recht kühl werden kann, bitte sorgen Sie für geeignete Kleidung.

Bitte beachten: Die Beobachtung ist abhängig von der Wetterlage und findet nur bei freiem Himmel statt. Bitte informieren Sie sich vorher über die Wetteraussichten oder rufen Sie uns an, ob der Beobachtungsabend stattfinden wird (Telefon 03675 81218) Bitte sprechen SIe auf den Anrufbeantworter.

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Sonntag, 19 August 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Gemeinde Straufhain

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht das Schul- und Erziehungssystem der DDR, insbesondere die Erziehung der Kinder und Jugendlichen zu „sozialistischen Persönlichkeiten“. Anhand von authentischen Schriftstücken und Überwachungsfotos von Jugendveranstaltungen wird verdeutlicht, wie auch die Stasi daran mitwirkte, die von der SED verordnete Jugendpolitik durchzusetzen.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Tourismus Stadt Seßlach e.V.

Großer Historischer Umzug am Sonntag, großes Lagerleben Sa/So, (Kunst-)Handwerker Markt mit Vorführungen Sa/So, exklusiver Gewerbemarkt Sa/So, großer Flohmarkt (mehr als 300 Stände) am Samstag, großes Kinderprogramm Sa/So, Kunst – Kultur – Genuss.

Besuchen Sie einen der bedeutendsten historischen Stadtkerne Deutschlands!

 

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Gemeinde Straufhain

Sonntag ist Familientag

Ab 10 Uhr laden wir alle recht herzlich auf den Kühberg in Eishausen ein.

Es gibt wieder viel zu sehen: Wir haben eine Bilderausstellung vorbereitet und weitere Ausstellungsstücke können angeschaut werden. Natürlich dürfen auch der Kräuterstand und unsere Händler nicht fehlen. Auch für die Kinderbetreuung ist wie immer gesorgt. Es unterhalten uns die Heldburger Stadtmusikanten.

Die Versorgung mit Speisen und Getränken erfolgt in gewohnter Weise.

Drum kommt alle zum Kühberg - seid unser Gast - damit ihr unsere 4 "B's" nicht verpasst:

B wie Bier
B wie Bratwurst
B wie Blasmusik
B wie Backhauskuchen

Auf euren Besuch freut sich der Heimatverein Eishausen e.V.

 

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Gästeinfo Bad rodach

Bei schlechtem Wetter auf

der Terrasse des ThermenRestaurants

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Familien im Museum/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Format für Familien mit Kindern, Großeltern mit Enkelkindern, Onkel und Tanten mit Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Fahrzeuge vergangener Zeiten. Kinder haben freien Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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HUK Open Air

Der HUK-COBURG open-air-sommer mit seinem Schwerpunkt auf dem Coburger Schlossplatz stellt eine einmalige Bereicherung des Coburger Kulturlebens dar - und zwar nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und der Region. Vom 17. August bis 22. August 2018 ist die Welt der Musik zu Gast in Coburg.

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Queen Victoria/TMC

"Queen Victoria" persönlich führt durch Schloss Ehrenburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Eingang Schloss Ehrenburg

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Highlights im Glasmuseum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Die Führungen bieten eine Einführung in die internationale Kunst aus Glas im Zeitraum der letzten fünfzig Jahre. Lernen Sie die Highlights der weltweit bedeutenden Coburger Sammlung kennen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Jeden 3. Sonntag im Monat, 14.30 Uhr.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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gästeinfo Bad Rodach

Heimatmuseum Bad Rodach geöffnet

 

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Montag, 20 August 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Stadtbücherei Coburg

Auch in diesem Jahr hat die DAK wieder einen Plakatwettbewerb gegen das Komasaufen ausgeschrieben. Fünf Schulen aus Coburg und dem Coburger Land haben sich beteiligt. In der Ausstellung in der Stadtbücherei kann man nun sehen, welche Gedanken sich die Schülerinnen und Schüler zu diesem Thema gemacht haben.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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HUK Open Air

Der HUK-COBURG open-air-sommer mit seinem Schwerpunkt auf dem Coburger Schlossplatz stellt eine einmalige Bereicherung des Coburger Kulturlebens dar - und zwar nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und der Region. Vom 17. August bis 22. August 2018 ist die Welt der Musik zu Gast in Coburg.

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OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

20.08.2018: "Coco"

21.08.2018:“Fuck ju Göthe 3”

22.08.2018:“Star Wars 8: Die letzten Jedi”

23.08.2018: “Bad Moms 2"

 

 

 

 

 

 

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Dienstag, 21 August 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Stadtbücherei Coburg

Auch in diesem Jahr hat die DAK wieder einen Plakatwettbewerb gegen das Komasaufen ausgeschrieben. Fünf Schulen aus Coburg und dem Coburger Land haben sich beteiligt. In der Ausstellung in der Stadtbücherei kann man nun sehen, welche Gedanken sich die Schülerinnen und Schüler zu diesem Thema gemacht haben.

zur Veranstaltung

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung
Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung
HUK Open Air

Der HUK-COBURG open-air-sommer mit seinem Schwerpunkt auf dem Coburger Schlossplatz stellt eine einmalige Bereicherung des Coburger Kulturlebens dar - und zwar nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und der Region. Vom 17. August bis 22. August 2018 ist die Welt der Musik zu Gast in Coburg.

zur Veranstaltung
Gästeinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

zur Veranstaltung

OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

20.08.2018: "Coco"

21.08.2018:“Fuck ju Göthe 3”

22.08.2018:“Star Wars 8: Die letzten Jedi”

23.08.2018: “Bad Moms 2"

 

 

 

 

 

 

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Es ist einer der aufsehenerregendsten Fälle der Kriminalgeschichte: 1973 wird der 16-jährige Paul (Charlie Plummer), Enkel des milliardenschweren Öl-Magnaten J. Paul Getty (Christopher Plummer), in Rom entführt.

Die Kidnapper verlangen 17 Millionen Dollar Lösegeld, doch der reichste Mann der Welt denkt gar nicht ans Bezahlen. Der alte Griesgram hält das Ganze für eine Inszenierung und fürchtet Nachahmer – schließlich hat er 13 weitere Enkel.

Nur Pauls verzweifelte Mutter Gail (Michelle Williams) kämpft weiter um das Leben ihres Sohnes. Unermüdlich versucht sie, den alten Getty umzustimmen und verbündet sich schließlich mit dessen Sicherheitsberater, dem Ex-CIA Mann Fletcher Chase (Mark Wahlberg). Den beiden bleibt nur noch wenig Zeit, bis das Ultimatum abläuft ...

 

 

 

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Mittwoch, 22 August 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Stadtbücherei Coburg

Auch in diesem Jahr hat die DAK wieder einen Plakatwettbewerb gegen das Komasaufen ausgeschrieben. Fünf Schulen aus Coburg und dem Coburger Land haben sich beteiligt. In der Ausstellung in der Stadtbücherei kann man nun sehen, welche Gedanken sich die Schülerinnen und Schüler zu diesem Thema gemacht haben.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

zur Veranstaltung

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung
Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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HUK Open Air

Der HUK-COBURG open-air-sommer mit seinem Schwerpunkt auf dem Coburger Schlossplatz stellt eine einmalige Bereicherung des Coburger Kulturlebens dar - und zwar nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und der Region. Vom 17. August bis 22. August 2018 ist die Welt der Musik zu Gast in Coburg.

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Coburger Puppenmuseum

Macht euch euren eigenen Kuschelbären. Die Hülle ist bereits fertig. Der Bär muss nur noch ausgestopft und zugenäht werden. Anschließend bekommt er eine hübsche Schleife und seine Geburtsurkunde. Natürlich dürft ihr euren Teddy auch mit nach Hause nehmen.

Ab 5 Jahre, Kosten: 7,50 € pro Kind (Eintritt, Betreuung, Material), Teilnehmerzahl: max. 10 Kinder,

Um Anmeldung wird gebeten bis Montag, 13.08.2018 unter Tel.: 09561 / 89-140 oder E-Mail: puppenmuseum@coburg.de

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OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

20.08.2018: "Coco"

21.08.2018:“Fuck ju Göthe 3”

22.08.2018:“Star Wars 8: Die letzten Jedi”

23.08.2018: “Bad Moms 2"

 

 

 

 

 

 

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Es ist einer der aufsehenerregendsten Fälle der Kriminalgeschichte: 1973 wird der 16-jährige Paul (Charlie Plummer), Enkel des milliardenschweren Öl-Magnaten J. Paul Getty (Christopher Plummer), in Rom entführt.

Die Kidnapper verlangen 17 Millionen Dollar Lösegeld, doch der reichste Mann der Welt denkt gar nicht ans Bezahlen. Der alte Griesgram hält das Ganze für eine Inszenierung und fürchtet Nachahmer – schließlich hat er 13 weitere Enkel.

Nur Pauls verzweifelte Mutter Gail (Michelle Williams) kämpft weiter um das Leben ihres Sohnes. Unermüdlich versucht sie, den alten Getty umzustimmen und verbündet sich schließlich mit dessen Sicherheitsberater, dem Ex-CIA Mann Fletcher Chase (Mark Wahlberg). Den beiden bleibt nur noch wenig Zeit, bis das Ultimatum abläuft ...

 

 

 

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Donnerstag, 23 August 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung
Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Stadtbücherei Coburg

Auch in diesem Jahr hat die DAK wieder einen Plakatwettbewerb gegen das Komasaufen ausgeschrieben. Fünf Schulen aus Coburg und dem Coburger Land haben sich beteiligt. In der Ausstellung in der Stadtbücherei kann man nun sehen, welche Gedanken sich die Schülerinnen und Schüler zu diesem Thema gemacht haben.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Gemeinde Straufhain

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht das Schul- und Erziehungssystem der DDR, insbesondere die Erziehung der Kinder und Jugendlichen zu „sozialistischen Persönlichkeiten“. Anhand von authentischen Schriftstücken und Überwachungsfotos von Jugendveranstaltungen wird verdeutlicht, wie auch die Stasi daran mitwirkte, die von der SED verordnete Jugendpolitik durchzusetzen.

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Sonnensucher ist ein 1958 gedrehter Film von Konrad Wolf. Da er aber den Uranbergbau kritisch darstellte, wurde er verboten und kam erst 1972 in die Kinos.
Wismut 1950. Der Uranbergbau führt in der DDR der Nachkriegszeit Menschen unterschiedlichster Art zusammen. So auch zwei Frauen, die bei einer Razzia in Berlin aufgegriffen werden und sich nun im Bergbau bewähren sollen.

Darsteller: Ulrike Germer, Günther Simon, Erwin Geschonnek, Willi Schrade, Manja Behrens, Horst Kube u.a.

DEFA – Studio für Spielfilme 1958

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Nachtwächter

Nachtwächterrundgang

19:30 Uhr                              

Turmführung – Treffpunkt Schlossplatz

20:00 Uhr                           

Nachtwächterrundgang – Treffpunkt Schlossplatz

 

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Fränkischer Theatersommer, Hollfeld

Lysistrata – die Heeresbändigerin – gehört zu den bekanntesten Komodien des griechischen Dichters Aristophanes. Sie wurde von ihm im Frühjahr 411 v. Chr. – im zwanzigsten Jahr des Peloponnesischen Krieges zwischen Athen und Sparta – zur Aufführung gebracht.

Das Stück thematisiert den Kampf einiger Frauen gegen die Männer als Verursacher von Krieg und den damit verbundenen Leiden. Getragen von dieser Erkenntnis verschwören sich die Frauen Athens und Spartas, um den Frieden zu erzwingen. Sie besetzen unter Führung der Titelheldin Lysistrata die Akropolis, konfiszieren die Kriegskasse und verweigern sich fortan sexuell gegenüber ihren Gatten. In Sparta wird durch Lampito ähnliches veranlasst. Nach einigen Verwicklungen und Rückschritten – mehrfach versuchern liebestollen Frauen, die Burg in Richtung der Männer zu verlassen, oder die erbosten Herren, selbige zu erstürmen – führt der Liebesentzug tatsächlich zum Erfolg.

=== Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Rathaussaal, Bürgerplatz 1 statt ===

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OpenAir-Kino im Freizeitpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

20.08.2018: "Coco"

21.08.2018:“Fuck ju Göthe 3”

22.08.2018:“Star Wars 8: Die letzten Jedi”

23.08.2018: “Bad Moms 2"

 

 

 

 

 

 

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Freitag, 24 August 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung
Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

zur Veranstaltung
Stadtbücherei Coburg

Auch in diesem Jahr hat die DAK wieder einen Plakatwettbewerb gegen das Komasaufen ausgeschrieben. Fünf Schulen aus Coburg und dem Coburger Land haben sich beteiligt. In der Ausstellung in der Stadtbücherei kann man nun sehen, welche Gedanken sich die Schülerinnen und Schüler zu diesem Thema gemacht haben.

zur Veranstaltung

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Bad Rodach

„Musik am Markt“

 Musik – Unterhaltung –Gaumenfreuden

am Marktplatz

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Gemeinde Straufhain

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht das Schul- und Erziehungssystem der DDR, insbesondere die Erziehung der Kinder und Jugendlichen zu „sozialistischen Persönlichkeiten“. Anhand von authentischen Schriftstücken und Überwachungsfotos von Jugendveranstaltungen wird verdeutlicht, wie auch die Stasi daran mitwirkte, die von der SED verordnete Jugendpolitik durchzusetzen.

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ThermeNatur Bad Rodach

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Sommermusik,
ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und
unser 2für1-CocktailSpecial

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Stadtmarketing-Netzwerk Bad Rodach begeistert e.V.

Die Stadt Bad Rodach feiert am Freitag, 24.08.2018, das 40. Jubiläum der Eingemeindungen der Stadtteile in die Stadt Bad Rodach.

Die Feierlichkeiten werden mit einer Sternwanderung aus allen Stadtteilen verbunden: Ziel der Sternwanderung ist der Bad Rodacher Marktplatz, an dem die Teilnehmer gegen 19 Uhr eintreffen sollen. Gemeinsam mit verschiedenen Zeitzeugen der 70er-Jahre wird bei einer Talkrunde an die Eingemeindungen erinnert. Für die musikalische Unterhaltung an diesem Abend sorgt die Band „Hot Rod“ aus der ehemaligen Stadtkapelle Bad Rodach.

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OpenAir-Kino in der Mittelschule

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

24.08.2018:“Fuck Ju Göthe 3”

25.08.2018:“Star Wars 8: Die letzten Jedi”

26.08.2018: “Wayens World"

 

 

 

 

 

 

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Samstag, 25 August 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Stadtbücherei Coburg

Auch in diesem Jahr hat die DAK wieder einen Plakatwettbewerb gegen das Komasaufen ausgeschrieben. Fünf Schulen aus Coburg und dem Coburger Land haben sich beteiligt. In der Ausstellung in der Stadtbücherei kann man nun sehen, welche Gedanken sich die Schülerinnen und Schüler zu diesem Thema gemacht haben.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Familien im Museum/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Format für Familien mit Kindern, Großeltern mit Enkelkindern, Onkel und Tanten mit Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Fahrzeuge vergangener Zeiten. Kinder haben freien Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Bad Rodach

Altstadt Flohmarkt und Roeslerbörse

 Altstadt / Schlossplatz

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Gemeinde Straufhain

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht das Schul- und Erziehungssystem der DDR, insbesondere die Erziehung der Kinder und Jugendlichen zu „sozialistischen Persönlichkeiten“. Anhand von authentischen Schriftstücken und Überwachungsfotos von Jugendveranstaltungen wird verdeutlicht, wie auch die Stasi daran mitwirkte, die von der SED verordnete Jugendpolitik durchzusetzen.

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Foto: Initiative Rodachtal

Am 25. August ab 14:30 Uhr feiert der Brautraditionsverein Unterelldorf das alljährliche Brauhausfest mit Bier, Spezialitäten aus dem Steinbackofen und Musik - alles fränkisch, alles selbstgemacht versteht sich!

Besonderes Highlight ist die Bierverkostung ab 16 Uhr. Neben dem köstlichen Sud der Unterelldorfer wird es auch einen Probeschluck der süffigen Spenden der umliegenden Brauhauser geben. Besucher, insbesondere Bierliebhaber, sollten die Gunst der Stunde nutzen, denn es gibt es kaum Gelegenheiten das Bier verschiedener Brauvereine aus dem Rodachtal an einem Ort zu probieren und zu vergleichen.

Laut einer Bestandsaufnahme aus dem Jahr 2015 gibt es 49 Back- und 17 Brauhäuser im Gebiet der Initiative Rodachtal! Der Brautraditionsverein Unterelldorf, die Initiative Rodachtal sowie das Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken laden die Gäste herzlich auf einen Probeschluck verschiedener Biere aus dem Rodachtal ein!

Adresse: Unterelldorf 28, 96145 Seßlach

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SPD Ortsverein Bad Rodach

Blues am Markt mit der

Band "BIG FISH"

am Marktplatz

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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OpenAir-Kino in der Mittelschule

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

24.08.2018:“Fuck Ju Göthe 3”

25.08.2018:“Star Wars 8: Die letzten Jedi”

26.08.2018: “Wayens World"

 

 

 

 

 

 

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Astronomimueseum e.V.

Je nach Sichtbarkeit und einen klaren Himmel vorausgesetzt können wir Ihnen die interessantesten Himmelsobjekte mit unseren Fernrohren zeigen, wie z.B. Kugelsternhaufen, Galaxien, Doppelsterne, Planetarische Nebel und vieles mehr. In jeder Jahreszeit gibt es andere Objekte zu bestaunen.

Wir beobachten, sobald es dunkel genug ist, für ca 1-2 Stunden die Himmelsobjekte, die mit unseren Teleskopen erreichbar sind.

Bitte bedenken Sie, dass es abends - auch im Sommer - recht kühl werden kann, bitte sorgen Sie für geeignete Kleidung.

Bitte beachten: Die Beobachtung ist abhängig von der Wetterlage und findet nur bei freiem Himmel statt. Bitte informieren Sie sich vorher über die Wetteraussichten oder rufen Sie uns an, ob der Beobachtungsabend stattfinden wird (Telefon 03675 81218) Bitte sprechen SIe auf den Anrufbeantworter.

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Sonntag, 26 August 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Gemeinde Straufhain

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht das Schul- und Erziehungssystem der DDR, insbesondere die Erziehung der Kinder und Jugendlichen zu „sozialistischen Persönlichkeiten“. Anhand von authentischen Schriftstücken und Überwachungsfotos von Jugendveranstaltungen wird verdeutlicht, wie auch die Stasi daran mitwirkte, die von der SED verordnete Jugendpolitik durchzusetzen.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt b. Coburg

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Museums der Deutschen Spielzeugindustrie erinnert es diese Ausstellung an die interessante Geschichte der frühen Anfänge.

1929 wurde der Museums- und Heimatverein gegründet, der bis 2017 die Trägerschaft des Museums innehatte.

1930 initiierte er mit Carl Otto Witthauer als Vorsitzenden und vielen anderen die „VÖTRA“ (Völker- und Trachtenschau). Dafür wurden in Neustadt 40 cm große Puppen als Erwachsene hergestellt und in alle Welt verschickt, um sie vor Ort originalgetreu und maßstabsgerecht bekleiden zu lassen. Sie waren nie für einen Verkauf gedacht, sondern brachten über die Darstellung der unterschiedlichsten Gewandformen die vielfältigen Kulturen im Kleinen zusammen.

Die Sponsoren legten oftmals als „Dreingaben“ landestypische Puppen und Souvenirs bei, die gerade aus fernen Ländern, besonders exotisch wirkten.

In der Vereinsgeschichte einmalig ist der Erwerb einer Puppen-Sammlung. Schon 1935 kaufte sie der Verein von Freifrau Frieda Luise Zündt von Kentzingen (1874-1965). Sie war u.a. eine Sammlerin von historischen Puppen und lebte zeitweise in Russland, den USA und in Japan lebte.

Viele Exponate lagen von 1945 bis 1988 unbeachtet in Schachteln und Kartons und auch bei der Neugestaltung des Museums können sie, aufgrund ihrer Erhaltung, nicht dauerhaft präsentiert werden.

Das Jubiläum des Museums ist daher ein willkommener Anlass, diese slange verborgenen Schätze endlich, wenn auch nur für kurze Zeit, ans Licht zu holen.

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Ruine, Ralf Kirchenr

Das Geschlecht der Schaumberger bestimmte über Jahrhunderte maßgeblich das Leben in und um Schalkau. Diese Tour führte entlang des Fränkischen Weges an der Itz nach Almerswind. Dort residierten deren Nachfahren im Schloss Almerswind. Über einen kurzen Abstecher zum Marterstein am Grünen Band endet die Tour am Turmhügel Ehnes, wohl eine ihrer ersten Befestigungen.  In Ehnes ist für Verpflegung und Unterhaltung gesorgt.

Start: Sonntag 26. August 2018, 10.00 Uhr am Schützenplatz an der Schaumbergstraße (Parkplatz) in 96528, Strecke 7 km, Dauer 3 Stunden, leicht-mittel

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Gästeinfo Bad Rodach

Kurkonzert im „Kleinen Kurgarten“
mit den Singenden Schwestern "Lisanne & Michele"
unter dem Sonnensegel
Teilnahme ist kostenfrei!

Bei schlechtem Wetter auf

der Terrasse des ThermenRestaurants

 

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Familien im Museum/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Das Format für Familien mit Kindern, Großeltern mit Enkelkindern, Onkel und Tanten mit Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Fahrzeuge vergangener Zeiten. Kinder haben freien Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Regionalmanagement

Stadtgrillmeisterschaft Bad Rodach auf dem Marktplatz

Mit der „1. Bad Rodacher Stadtgrillmeisterschaft“ am Sonntag, 26. August neigt sich das Veranstaltungswochenende schließlich einem weiteren Höhepunkt zu. Los geht’s bereits um 11 Uhr. Wer mag, kann den Wettkampfteams bereits bei der Vorbereitung der Speisen über die Schulter schauen. Dann wird’s heiß: Ab 12 Uhr werden stündlich die geforderten Gänge abgegeben und von der fachkundigen Jury bewertet, der unter anderem Sterne-Koch Steffen Szabo, Vorstandsmitglied des Vereins ‚Bad Rodach begeistert! e.V.‘ Dieter Weil sowie Bürgermeister Tobias Ehrlicher angehören.

Die teilnehmenden Teams müssen bei vier Gängen zeigen, was sie am Grill draufhabenund aus dem vorgegebenen Warenkorb der Genussregion Coburger Land mit Käse-Spezialitäten, Bratwürsten, Angus-Rippen und Seidmannsdorfer Forellen leckere Speisen mit dem gewissen Etwas zuzubereiten. Alle gegrillten Gerichte werden von einer professionellen Jury blind verkostet und bewertet. Ab 17 Uhr werden die Gewinner der Grillmeisterschaft auf der Bühne gekürt.

Auch außerhalb des Wettkampfbereichs ist für kulinarische Köstlichkeiten rund ums Grillen gesorgt. Und natürlich laden auch Tanzeinlagen und Musik zum Verweilen ein.

 

 

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung
Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Bürgerfrau Wilhelmine/TMC

Die Bürgerfrau Wilhelmine zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Ronny Söllner

Musikalische Unterhaltung
mit dem „Singenden Bademeister“,
Ronny Söllner in der ThermeNatur

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Wildpark Schloss Tambach

Gruppenbegrenzung 10 Kinder, alle 10 - 15 MInuten wird gewechselt, Erwachsene sind nicht erlaubt.

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ThermeNatur Bad Rodach

Jeder Gast erhält ab 18:00 Uhr eine Luna-Bowle GRATIS,
Weiterhin erwartet Sie ein Mondschein-Aufguss,
Entspannungsmusik an den Innenbecken u.v.m.

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Wildpark

schriftliche Voranmeldung erforderlich
mail@wildpark-tambach.de
Sonderpreis

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OpenAir-Kino in der Mittelschule

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

24.08.2018:“Fuck Ju Göthe 3”

25.08.2018:“Star Wars 8: Die letzten Jedi”

26.08.2018: “Wayens World"

 

 

 

 

 

 

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Montag, 27 August 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung
Stadtbücherei Coburg

Auch in diesem Jahr hat die DAK wieder einen Plakatwettbewerb gegen das Komasaufen ausgeschrieben. Fünf Schulen aus Coburg und dem Coburger Land haben sich beteiligt. In der Ausstellung in der Stadtbücherei kann man nun sehen, welche Gedanken sich die Schülerinnen und Schüler zu diesem Thema gemacht haben.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Ritterlager fegc.de

Liebes Burgfräulein und lieber Knappe,

der König und seine ritterliche Tafelrunde laden dich herzlich ein zum Ritterlager in Neues a.d. Eichen vom 27.08. bis 02.09.2018!

Bist du zwischen 8 und 12 Jahre? Dann kannst du dabei sein! Bitte unbedingt anmelden unter www.fegc.de/zeltlageranmeldung

Onlineanmeldung auch möglich!

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ThermeNatur

OpenAir-Kino im Kurpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

27.08.2018:“Fuck Ju Göthe 3”

28.08.2018:“Spiel mir das Lied vom Tod”

29.08.2018: “Eine verhängnisvolle Affäre”

30.08.2018: “Coco – lebendiger als das Leben”

Kurpark Bad Rodach