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Terminübersicht Veranstaltungen

Wählen Sie über unser Auswahlmenü Ihren Wunschtermin, eine bestimmte Veranstaltungs-Kategorie oder Ihren gewünschten Veranstaltungsort in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig. Über die Liste erhalten Sie einen Überblick sämtlicher Veranstaltungen in der kommenden Zeit.

Alle Veranstaltungen im Überblick

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Sonntag, 25 Juni 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Bikepark

Downhill; 2. Rennen der Serie

 

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Wichtige Besucherinformation:
Am 1. und 2. Juli 2017 findet auf der Brandensteinsebene eine Airshow statt. Bitte planen Sie bei Ihrer Anreise verkehrsbedingte Verzögerungen und eine eingeschränkte Parkplatzsituation ein. Wir empfehlen, die Parkhäuser in der Stadt und den Pendelverkehr zur Landesausstellung zu benutzen. Info: www.hdbg.de/reformation/luther_information.php

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Stadt Neustadt KST

Musik

Nicht nur Swing- und Jazzhörer kommen auf ihre Kosten, wenn unter anderem Lokalmatadoren wie die Dixilanders, Wart a-moll, Original Jazzoptimisten Sonneberg, Jugendorchester Neustadt, Black Sheeps, Hey You, Reality-Lost-unplugged oder Rock Tonic aufspielen.

     

Kinderunterhaltung

Wir haben an alles und vor allem an die lieben Kleinen gedacht, die an diesem Wochenende von einer Attraktion zur nächsten hüpfen werden, damit Eltern in Ruhe gute Musik und kulinarische Köstlichkeiten genießen können. Von Kinderschminken über Dosenwerfen und Golfwandschlagen, wir haben alles eingeplant, was Kinderherzen höherschlagen lässt. 

Aktive Kids versuchen ihr Glück am Kletterbaum, der mit tollen Preisen bestückt ist. Höhepunkte des Kinderbelustigungsprogramms sind die stelzenlaufenden Quatschmacher und der lustige Clown Jaques mit einem witzigen Kinder-Mitmach-Programm. 

 

Sport

Swing im Park hat immer auch eine sehr sportliche Seite. Zum ersten Mal findet am Samstag ein „Bubble-Ball-Turnier“ auf dem Bolzplatz statt. Die Teilnehmer stecken in einer Plastikblase mit Knautschzoneneffekt. Die etwas andere Arte Fußball zu spielen. Spielerisches Kräftemessen ist am Sonntag beim großen Tauzieh-Wettbewerb angesagt (wer sich rechtzeitig anmeldet, kann mitmachen!).
Zumba, Tänze und eine Ringervorführung des TBVfL sind auf der Seebühne zu bestaunen.

 

Showtanz

Professionelle Dance-Shows vom Feinsten mit der Tanzschule Gehde und Dance 4 Fun runden das Unterhaltungsprogramm auf der Seebühne ab. Dort findet auch das Platzkonzert des Jugendorchesters statt. Die Volksschule Wildenheid/Haarbrücken bereichert das Programm mit einem Auftritt der Kindertrachtengruppe und der Line-Dance Kindergruppe.

 

Besinnliches

Am Sonntag sollten Sie sich einen Gottesdienst der besonderen Art nicht entgehen lassen! Er findet unter freiem Himmel an der Seebühne statt.

 

Kulinarisches

Benoit Lefèvre bietet wieder Spezialitäten aus der Partnerstadt Villeneuve-sur-Lot an. Die Naschkatzen kommen am Süßwarenstand von Wolfgang Döberleinnatürlich auch wieder auf Ihre Kosten. Die Betreiber des Seecafés runden das Angebot mit deftigen Speisen ab.

 

Kinderflohmarkt / Handmade-Markt

Am Samstag, 24.06. findet von 10.00 – 18.00 Uhr in gewohnter Weise ein Kinderflohmarkt statt. Im Inlinehokey Gleände, findet zum ersten Mal ein „Handmade-Markt“ statt. Bestaunen Sie handgefertigte Produkte von Hobbybastlern, vielleicht möchten Sie den einen oder anderen „Schatz“ mit nach Hause nehmen.

 

 

Anmeldung 

  • Tauziehen, Referat 1 - Kultur Sport Tourismus, Frau Irmsch Tel. 09568-81 132

  • Bubbleball-Turnier, Referat 3 - Familienzentrum, Herr Herr Tel. 09568 891887-15

  • Kinderflohmarkt/ Handself-Markt; Herr Bernhardt Tel. 01717583915


Detailinformationen

Das vollständige Programm finden Sie zeitnah unter www.neustadt-bei-coburg.de

 

Ansprechpartner: 

André Röttger, Telefon 09568 81- 139

 

 

 

 

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt der aktuellen Puppenkunst namhafter Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Verkaufsausstellung

 

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D. Stößlein

In den Schlussstein unserer Kirche ist das Erbauungsjahr 1517 eingemeißelt – das Jahr von Luthers Thesenanschlag 1517. Darum feiern wir nicht nur Reformation, sondern auch das 500-jährige Jubiläum unserer Kirche, die in diesem besonderen Jahr eingeweiht wurde.

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Gästeinformation Bad Rodach

Bei schlechtem Wetter auf

der Terrasse des ThermenRestaurants

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Ein Prosit auf die Gemütlichkeit!

Nur wenige Kilometer von Coburg entfernt, ganz leicht über die A73 oder mit dem Zug erreichbar, finden Sie unsere Floßanlegestelle in Lichtenfels: das Floßbräuhaus direkt am Main mit seinem gewaltigen Frankenfloß!

Kommen Sie mit an Bord und genießen Sie für rund 2,5 Stunden die Idylle des Obermaintals. Mit Bordmusik, Fassbier und einer Stärkung vom Grill bringen wir Sie in Stimmung.

Eine Floßfahrt mit unserem einzigartigen Floß ist durch unsere Riesensegeltuchanlage ein Allwetterevent und für jedes Alter geeignet. Natürlich müssen Sie sich nicht als Reisegruppe anmelden - wir freuen uns ebenso über Einzelreisende und Kleingruppen und das seit nunmehr fast 40 Jahren!!

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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ThermeNatur Bad Rodach

Musikalische Unterhaltung mit der „Singenden Bademeisterin“,  Gitti Bauersfeld

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Landestheater Coburg

Kindertheater ist so schwierig. Nein, nicht weil man vielleicht pädagogisch inkorrekt schreiben oder inszenieren könnte. Denn was ist bitteschön pädagogisch inkorrekt? Nehmen wir eine bekannte und gefürchtete Kinderfrage: Was ist Sterben? Sie kommt, wie alle Kinderfragen, unvermittelt, und wir Erwachsene haben alle Mühe eine Antwort zu finden.

Aber wir müssen, und dabei dürfen wir uns nicht fürchten, eine Grenze der Korrektheit übertreten. Und deshalb ist Kindertheater so schwierig. Es muss die Kinder ernst nehmen und nicht die Ängste der Erwachsenen. Jens Raschke hat mit seinem Stück „Schlafen Fische?" erfolgreich den Versuch gewagt, sich dem Thema Tod für Kinder zu nähern.

Das zehnjährige Mädchen Jette steht auf dem Friedhof und erinnert sich daran, wie sie das Sterben ihres kleinen Bruders begleitete. Wie sie seinen Sarg bemalte und wie er beerdigt wurde. Auf berührende Weise hat Jens Raschke selbst einmal seinen Monolog zur Uraufführung inszeniert und dabei einen Dialog mit den Kindern im Publikum gewagt.

Heraus kam ein starkes Stück Theater, vor dem sich niemand fürchten muss – im Gegenteil. Es ist wichtig, mit Kindern über alles zu sprechen. „Schlafen Fische?" nimmt auch uns Erwachsenen dabei ein Stück weit die Sorge, etwas falsch zu machen oder die Kinder zu überfordern. Oder könnten Sie aus dem Stegreif die Frage beantworten, ob Fische schlafen? Nun ja, es gibt eben auch nicht immer eine Antwort. Hauptsache, wir geben es den Kindern gegenüber auch zu.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Märchens:
"Das tapfere Schneiderlein"

Komödie in drei Akten von Wolfgang Bräutigam
Telefon: 09564/800441 oder
per E-Mail: Waldbuehne24@t-online.de
auf der Waldbühne Heldritt

 

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Von der "göttlichen" Katharina von Henneberg bis zur "Hexe" Margarethe Ramhold, von der Ehebrecherin Louise bis zur Friedensstifterin Anna B.Eckstein - schon immer haben Frauen ihre Spuren in Coburg hinterlassen. Allzuoft traten sie dabei in den Schatten ihrer männlichen Zeitgenossen zurück, doch ihr Einfluss auf ihre Heimatstadt ist auch heute noch an vielen Orten zu spüren. Isabel Zosig nimmt Sie mit auf einen Rundweg zu diesen Plätzen, um die Erinnerung an diese Coburgerinnen aufleben zu lassen.

Ausgangspunkt für die Führung ist das Ketschentor. Voranmeldung ist für die Teilnahme erforderlich - unter www.vhs-coburg.de oder telefonisch oder persönlich in der Anmeldung der Volkshochschule in der Löwenstraße 12, Telefon 09561/88250.

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Die Gralsritter haben ein Problem. Seit sie den Aufnahmeantrag Klingsors abgelehnt haben, geht es mit ihrem Wortführer Amfortas bergab. Der Abgelehnte raubte den heiligen Speer und schlug Amfortas eine Wunde, die nicht mehr heilen will. Immer, wenn der Heilige Gral enthüllt wird, leidet der junge König Höllenqualen. Nur ein durch Mitleid wissender reiner Tor, so raunen die Ritter, könne Erlösung bringen. Ein Tor ist schnell gefunden. In Klingsors Zaubergarten schlägt er sich schon einmal prächtig. Als der böse Querulant den heiligen Speer nach ihm schleudert, bleibt der über Parsifals Kopf in der Luft stehen.

Da wird man hellhörig: Ein Speer bleibt in der Luft stehen? Ein reiner Tor erlöst eine Ritterschaft? Jawohl, liebe Realisten, in Wagners Welt und Wähnen kann so etwas immer vorkommen.

Und nicht nur Wagnerianer lassen sich gern einmal aus der Wirklichkeit entführen. Gilt es doch hier dem letzten Werk des Meisters aus Leipzig, der in Bayreuth heimisch wurde. Nicht weniger als 23 Jahre arbeitete er – mit Unterbrechungen durch Geldnot, Ehekrise oder Festspielgründung – an diesem Opus. König Ludwig II. drängte Richard Wagner den „Parsifal" zu vollenden.

Selbst Wagners größte Kritiker sprechen den Titel dieser Oper immer mit Ehrfurcht aus. Wer sich ihr aussetzt, wird Teil einer kollektiven Meditation, die ihresgleichen sucht. In Parkett und auf dem Rang wähnt man sich durch eine höhere Macht erhoben, schon um das Sitzfleisch wenigstens in Gedanken zu schonen. Zum Raum wird hier die Zeit.

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Montag, 26 Juni 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Wichtige Besucherinformation:
Am 1. und 2. Juli 2017 findet auf der Brandensteinsebene eine Airshow statt. Bitte planen Sie bei Ihrer Anreise verkehrsbedingte Verzögerungen und eine eingeschränkte Parkplatzsituation ein. Wir empfehlen, die Parkhäuser in der Stadt und den Pendelverkehr zur Landesausstellung zu benutzen. Info: www.hdbg.de/reformation/luther_information.php

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Landestheater coburg

Kindertheater ist so schwierig. Nein, nicht weil man vielleicht pädagogisch inkorrekt schreiben oder inszenieren könnte. Denn was ist bitteschön pädagogisch inkorrekt? Nehmen wir eine bekannte und gefürchtete Kinderfrage: Was ist Sterben? Sie kommt, wie alle Kinderfragen, unvermittelt, und wir Erwachsene haben alle Mühe eine Antwort zu finden.

Aber wir müssen, und dabei dürfen wir uns nicht fürchten, eine Grenze der Korrektheit übertreten. Und deshalb ist Kindertheater so schwierig. Es muss die Kinder ernst nehmen und nicht die Ängste der Erwachsenen. Jens Raschke hat mit seinem Stück „Schlafen Fische?" erfolgreich den Versuch gewagt, sich dem Thema Tod für Kinder zu nähern.

Das zehnjährige Mädchen Jette steht auf dem Friedhof und erinnert sich daran, wie sie das Sterben ihres kleinen Bruders begleitete. Wie sie seinen Sarg bemalte und wie er beerdigt wurde. Auf berührende Weise hat Jens Raschke selbst einmal seinen Monolog zur Uraufführung inszeniert und dabei einen Dialog mit den Kindern im Publikum gewagt.

Heraus kam ein starkes Stück Theater, vor dem sich niemand fürchten muss – im Gegenteil. Es ist wichtig, mit Kindern über alles zu sprechen. „Schlafen Fische?" nimmt auch uns Erwachsenen dabei ein Stück weit die Sorge, etwas falsch zu machen oder die Kinder zu überfordern. Oder könnten Sie aus dem Stegreif die Frage beantworten, ob Fische schlafen? Nun ja, es gibt eben auch nicht immer eine Antwort. Hauptsache, wir geben es den Kindern gegenüber auch zu.

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Gästeinformation Bad Rodach

Naturführung: „In der Rodach ist was los…“.
Wir erkunden dass Fließgewässer und hören von Fischen,
Muscheln und Insekten.
Treffpunkt: Parkplatz Storchenschlot
Naturführerin: Frau Dr. Sabine Martinez.
Festes Schuhwerk erforderlich
Dauer: ca. 2 Std.- Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen
Kosten mit Gästekarte 2,00 €; ohne 4,00 €
Rückfragen unter der Telefonnummer 09564 / 800278
oder Gästeinfo 09564 / 1550

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Weinbild

Nicht nur unsere Zunge entscheidet darüber, ob uns ein Wein schmeckt – die begleitende Musik und die Verbindung beider Genüsse haben entscheidende Auswirkungen auf unseren Eindruck. Dies können die Zuhörer bei diesem außergewöhnlichen Konzert in der Weinhandlung Oertel selbst erleben. Das aus drei Holzbläsern des Philharmonischen Orchesters Landestheater Coburg bestehende ensemble dreiraum spielt kurzweilige Werke der Trio d'anches-Literatur, Senior-Chef Rainer Oertel serviert die dazu passenden Weine und bringt die Geruchs- und Geschmacksnerven der Konzertbesucher auf die richtige Spur.

Die Anzahl der Karten ist auf 40 beschränkt.

Tickets unter www.klanggrenzen.de, in der Buchhandlung Riemann und beim Coburger Tageblatt.

 

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Weinbild

Nicht nur unsere Zunge entscheidet darüber, ob uns ein Wein schmeckt – die begleitende Musik und die Verbindung beider Genüsse haben entscheidende Auswirkungen auf unseren Eindruck. Dies können die Zuhörer bei diesem außergewöhnlichen Konzert in der Weinhandlung Oertel selbst erleben. Das aus drei Holzbläsern des Philharmonischen Orchesters Landestheater Coburg bestehende ensemble dreiraum spielt kurzweilige Werke der Trio d'anches-Literatur, Senior-Chef Rainer Oertel serviert die dazu passenden Weine und bringt die Geruchs- und Geschmacksnerven der Konzertbesucher auf die richtige Spur.

Die Anzahl der Karten ist auf 40 beschränkt.

Tickets unter www.klanggrenzen.de, in der Buchhandlung Riemann und beim Coburger Tageblatt.

 

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Dienstag, 27 Juni 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Gästeinformation Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Wichtige Besucherinformation:
Am 1. und 2. Juli 2017 findet auf der Brandensteinsebene eine Airshow statt. Bitte planen Sie bei Ihrer Anreise verkehrsbedingte Verzögerungen und eine eingeschränkte Parkplatzsituation ein. Wir empfehlen, die Parkhäuser in der Stadt und den Pendelverkehr zur Landesausstellung zu benutzen. Info: www.hdbg.de/reformation/luther_information.php

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt der aktuellen Puppenkunst namhafter Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Verkaufsausstellung

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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DSM

Unter dem Motto „Alles, was Flügel hat, fliegt“ werden Flugobjekte – ob Fallschirm, Rakete oder Flugzeug – entworfen und gebaut. Zur Verfügung stehen die unterschiedlichsten Materialien, die freies Konstruieren und Experimentieren ermöglichen. In einem Luftkanal kann man seine Flugobjekte sofort ausprobieren und wenn nötig auch verbessern. 

 

Beitrag: 2 EUR zzgl. Eintrittsgebühren

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Gästeinfo Bad Rodach

Geführte Wanderung
Treffpunkt: Markt / Marktbrunnen
Wanderführer: Herr Marcus Sillmann
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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(c) GGSD

Das Private Berufliche Schulzentrum der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste (GGSD) veranstaltet am Dienstag, den 27. Juni von 17.00 bis 18.00 Uhr in Coburg, Parkstraße 49, einen Infoabend zu den Ausbildungen Altenpflege (Voll- und Teilzeit), Pflegefachhilfe (Altenpflege) und Sozialpflege (Sozialbetreuer/in). Interessenten erhalten eine individuelle Beratung und lernen Ausbildungsinhalte, Einsatzbereiche sowie Weiterbildungsmöglichkeiten kennen. Bewerbungen für das kommende Schuljahr (September 2017) werden bereits entgegengenommen.

Der Infoabend wendet sich an Jugendliche und Erwachsene, die sich für eine Ausbildung im Bereich der Pflege älterer Menschen oder der Betreuung von Hilfsbedürftigen interessieren und hierfür eine fundierte Ausbildung mit Zukunftsperspektive anstreben. Die Zugangsvoraussetzungen sind zum Teil bereits mit dem 9 – jährigen allgemeinbildenden Schulbesuch erfüllt. Unter bestimmten Voraussetzungen können zusätzliche Schulabschlüsse, wie beispielsweise der mittlere Schulabschluss, erworben werden. Durch die Kooperation mit der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) besteht für Abiturienten während der Altenpflegeausbildung die Möglichkeit des dualen Studiums „Health Care Studies (B.Sc.)“. Die Altenpflegeausbildung kann zudem auch in Teilzeit absolviert werden. Hierdurch können Belastungen für Teilnehmer reduziert werden, die private Freiräume im Rahmen der Kindererziehung oder eines Sprachkurses benötigen oder bereits im Bereich der Pflege und Betreuung tätig sind.

Wer an den Ausbildungsangeboten des Privaten Beruflichen Schulzentrums der GGSD in Coburg interessiert ist, jedoch am Infoabend nicht teilnehmen kann, hat die Möglichkeit, telefonisch unter 09561 / 8191 - 0 oder per E-Mail an sz.coburg@ggsd.de einen persönlichen Beratungstermin zu vereinbaren. Weiterführende Informationen sind auch im Internet unter www.ggsd.de/coburg erhältlich.

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Die Seed Evolution GmbH produziert unter dem Markennamen „meinwoody“ seit 2011 nachhaltige Pflanz- und Anzuchtprodukte. Ergebnis der innovativen Ideenschmiede sind nicht nur herausragender Markterfolg, sondern auch die Auszeichnung als „Kultur- und Kreativpiloten“ der Bundesregierung. Im Firmengebäude in Grub am Forst findet Entwicklung, Produktion und Logistik statt.

Sei dabei und nutze deine Chance zur Vernetzung mit Gründungsinteressierten!

Deine 5 Minuten!

Natürlich bieten wir Dir wieder die Gelegenheit, in einem 3 – 5-minütigen Pitch Deine Geschäftsidee zu präsentieren, Werbung in eigener Sache zu betreiben und ein Feedback von den Anwesenden zu erhalten.

Im anschließenden Get-together bietet sich Dir bei einem kühlen Getränk und einem kleinen Snack Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken.

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen beschränkt. Also beeil Dich und sichere Dir einen der begrenzten Plätze!

Mit dem Shuttle-Bus nach Grub am Forst!

Du weißt nicht, wie Du zum Event kommen sollst? Kein Problem, melde Dich einfach an und reserviere einen der begehrten Shuttle-Plätze von Coburg nach Grub am Forst.

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit vielen neuen Kontakten und gewinnbringenden Gesprächen.

Deine Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei!

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Landestheater Coburg

„Big Brother is watching you!" Die klassische Überwachungs-Drohung entstammt dem 1948 von George Orwell geschriebenen Roman „1984". Seitdem ist das Zitat häufig verwendet worden, selbstverständlich während der Zeit des Kalten Krieges und ebenso selbstverständlich auch seit Ende des Kalten Krieges.

Winston Smith, der Held des Romans „1984", ist nun also auch auf der Theaterbühne anzutreffen und diese physische Anwesenheit macht die Geschichte noch ein wenig bedrohlicher als der Roman. Orwells erschreckend realistische Zukunftsvision wurde mittlerweile – vor allem im Kino – schon mehrfach variiert, und die Wirklichkeit selbst scheint seine düstere Zukunftsvision längst überholt zu haben.

Spätestens mit dem Internet wurde die Überwachung des Einzelnen durch einen Staat oder andere mächtige Organisationen fast zum Kinderspiel. Aber „1984" sollte nicht darauf reduziert werden, welche Art von Maschine uns ständig belauscht und beobachtet. Viel spannender ist doch die Frage: Was tut der Einzelne, um seine individuelle Würde und Freiheit zu wahren?

Das Theater ist übrigens ein sicherer Ort, um über solche Fragen nachzudenken. Oder warum glauben Sie, dass wir Sie immer bitten, vor einer Vorstellung das Smartphone auszuschalten?

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Weinbild

Nicht nur unsere Zunge entscheidet darüber, ob uns ein Wein schmeckt – die begleitende Musik und die Verbindung beider Genüsse haben entscheidende Auswirkungen auf unseren Eindruck. Dies können die Zuhörer bei diesem außergewöhnlichen Konzert in der Weinhandlung Oertel selbst erleben. Das aus drei Holzbläsern des Philharmonischen Orchesters Landestheater Coburg bestehende ensemble dreiraum spielt kurzweilige Werke der Trio d'anches-Literatur, Senior-Chef Rainer Oertel serviert die dazu passenden Weine und bringt die Geruchs- und Geschmacksnerven der Konzertbesucher auf die richtige Spur.

Die Anzahl der Karten ist auf 40 beschränkt.

Tickets unter www.klanggrenzen.de, in der Buchhandlung Riemann und beim Coburger Tageblatt.

 

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Mittwoch, 28 Juni 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Wichtige Besucherinformation:
Am 1. und 2. Juli 2017 findet auf der Brandensteinsebene eine Airshow statt. Bitte planen Sie bei Ihrer Anreise verkehrsbedingte Verzögerungen und eine eingeschränkte Parkplatzsituation ein. Wir empfehlen, die Parkhäuser in der Stadt und den Pendelverkehr zur Landesausstellung zu benutzen. Info: www.hdbg.de/reformation/luther_information.php

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt der aktuellen Puppenkunst namhafter Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Verkaufsausstellung

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Scherentiere waren früher ein beliebtes Spielzeug mit dem man andere erschrecken konnte: Klappte man die Holzschere auseinander flog die an der Spitze der Schere angebrachte Figur nach vorne. Heute sind sie fast in Vergessenheit geraten. Der Workshop konzentriert sich auf die Gestaltung der Figur aus Stoff. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

 

Beitrag: 3 EUR zzgl. Eintrittsgebühren

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Märchens:
"Das tapfere Schneiderlein"

Komödie in drei Akten von Wolfgang Bräutigam
Telefon: 09564/800441 oder
per E-Mail: Waldbuehne24@t-online.de
auf der Waldbühne Heldritt

 

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„Kann mein Kind von klein auf zwei Sprachen lernen?“ Diese Frage beschäftigt viele Eltern. Mit dieser Frage beschäftigen sich auch viele Pädagogen und Wissenschaftler. Auch die Stadtteilmütter, deren Kinder mehrsprachig aufwachsen, legen großen Wert auf bilinguale Spracherziehung und möchten Ihnen Informationen und Tipps dazu geben.

Anschließend werden tolle mehrsprachige Bücher vorgestellt, die zweifache Hilfe leisten können.

Ort: Caféchen der Buchhandlung RIEMANN

Eintritt frei, bitte reservieren Sie sich Ihren Platz unter Telefon 09561-80870!

 

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Reinhard Kilian, ehemaliger Sachbearbeiter Grenze des früheren Bundesgrenzschutz Coburg erzählt aus seinen Erinnerungen. Viel gibt es zu berichten von den unterschiedlichsten Ereignissen aus der Geschichte der Teilung Deutschlands.

Treffpunkt ist das Roßfelder Brauhaus. Voranmeldung ist für die Teilnahme erforderlich - unter www.vhs-coburg.de oder bei der vhs-Außenstelle Bad Rodach unter 09564/ 80 41 66.

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Landestheater Coburg

Was kommt uns merkwürdiger vor? Nur noch über das Telefon mit Mitmenschen zu kommunizieren oder mit einem Tier zu sprechen? Der Opern-Doppelabend „The Raven/La voix humaine" greift beide Merkwürdigkeiten auf und stellt die immerwährende Frage: Wer teilt unseren Schmerz, und wie teilen wir uns mit?

Die zwei schaurig-schönen Stücke „The Raven" von Toshio Hosokawa und Francis Poulenc lassen uns gruseln und grübeln. Aber nicht zu lange, denn beide Werke sind Kurzopern. Die Deutsche Erstaufführung „The Raven" ist eine Vertonung des Edgar-Allen-Poe-Gedichtes, an dem der Dichter einst zehn Jahre gearbeitet und mit dem er ganze zehn Dollar verdient haben soll. Das ist aber nicht das eigentlich Gruselige: Das Poem handelt von einem Mann, der seine gestorbene Geliebte vermisst. Eines nachts setzt sich ein Rabe über seine Zimmertür. Der Mann ist verwundert, stellt Fragen und erhält vom schwarzen Vogel immer nur ein Wort als Antwort: „Nimmermehr!"

Kein Anschluss unter dieser Nummer auch im zweiten Stück. Francis Poulenc erzählt die Geschichte einer Verlassenen, die am Telefon versucht ihren Geliebten zurückzugewinnen. Zur Uraufführung 1959 war das ein zeitgeistiges, modernes Thema, und bevor wir nun schmunzeln, werfen wir doch einmal einen Blick auf unser Smartphone und schauen, wie viele digitale Versuche wir heute unternommen haben, um mit einem mehr oder weniger geliebten Menschen Kontakt aufzunehmen.

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Landestheater Coburg

„Big Brother is watching you!" Die klassische Überwachungs-Drohung entstammt dem 1948 von George Orwell geschriebenen Roman „1984". Seitdem ist das Zitat häufig verwendet worden, selbstverständlich während der Zeit des Kalten Krieges und ebenso selbstverständlich auch seit Ende des Kalten Krieges.

Winston Smith, der Held des Romans „1984", ist nun also auch auf der Theaterbühne anzutreffen und diese physische Anwesenheit macht die Geschichte noch ein wenig bedrohlicher als der Roman. Orwells erschreckend realistische Zukunftsvision wurde mittlerweile – vor allem im Kino – schon mehrfach variiert, und die Wirklichkeit selbst scheint seine düstere Zukunftsvision längst überholt zu haben.

Spätestens mit dem Internet wurde die Überwachung des Einzelnen durch einen Staat oder andere mächtige Organisationen fast zum Kinderspiel. Aber „1984" sollte nicht darauf reduziert werden, welche Art von Maschine uns ständig belauscht und beobachtet. Viel spannender ist doch die Frage: Was tut der Einzelne, um seine individuelle Würde und Freiheit zu wahren?

Das Theater ist übrigens ein sicherer Ort, um über solche Fragen nachzudenken. Oder warum glauben Sie, dass wir Sie immer bitten, vor einer Vorstellung das Smartphone auszuschalten?

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Donnerstag, 29 Juni 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Wichtige Besucherinformation:
Am 1. und 2. Juli 2017 findet auf der Brandensteinsebene eine Airshow statt. Bitte planen Sie bei Ihrer Anreise verkehrsbedingte Verzögerungen und eine eingeschränkte Parkplatzsituation ein. Wir empfehlen, die Parkhäuser in der Stadt und den Pendelverkehr zur Landesausstellung zu benutzen. Info: www.hdbg.de/reformation/luther_information.php

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt der aktuellen Puppenkunst namhafter Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Verkaufsausstellung

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Landestheater Coburg

„Big Brother is watching you!" Die klassische Überwachungs-Drohung entstammt dem 1948 von George Orwell geschriebenen Roman „1984". Seitdem ist das Zitat häufig verwendet worden, selbstverständlich während der Zeit des Kalten Krieges und ebenso selbstverständlich auch seit Ende des Kalten Krieges.

Winston Smith, der Held des Romans „1984", ist nun also auch auf der Theaterbühne anzutreffen und diese physische Anwesenheit macht die Geschichte noch ein wenig bedrohlicher als der Roman. Orwells erschreckend realistische Zukunftsvision wurde mittlerweile – vor allem im Kino – schon mehrfach variiert, und die Wirklichkeit selbst scheint seine düstere Zukunftsvision längst überholt zu haben.

Spätestens mit dem Internet wurde die Überwachung des Einzelnen durch einen Staat oder andere mächtige Organisationen fast zum Kinderspiel. Aber „1984" sollte nicht darauf reduziert werden, welche Art von Maschine uns ständig belauscht und beobachtet. Viel spannender ist doch die Frage: Was tut der Einzelne, um seine individuelle Würde und Freiheit zu wahren?

Das Theater ist übrigens ein sicherer Ort, um über solche Fragen nachzudenken. Oder warum glauben Sie, dass wir Sie immer bitten, vor einer Vorstellung das Smartphone auszuschalten?

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DSM

Blättert man in alten Bastelbüchern findet man dort den rautenförmigen Papierdrachen. Im Workshop benutzen wir zwar moderne Materialien, aber die Herstellung erfordert wie früher einiges an Geschicklichkeit und Ausdauer. Das Steigenlassen des fertigen Drachens ist dann ein Riesenspaß für die ganze Familie.

Beitrag: 2 EUR zzgl. Eintrittsgebühren

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Gästeinformation Bad Rodach

Geführte Wanderung
Treffpunkt: Markt / Marktbrunnen
Wanderführer: Herr Marcus Sillmann
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Schützen Bad Rodach

Schützenfest in Bad Rodach

Donnerstag, den 29. Juni 2017:
18:00 Uhr
Schützenauszug und Abholung des Schützenkönigs 2016/2017
Fabian Schnabel
19:30 Uhr
Abholung der Schützenfahne am Rathaus
20:00 Uhr
Bieranstich im Festzelt mit Musik

Freitag, den 30. Juni 2017:
20:00 Uhr
Stimmungsmusik im Festzelt und im Biergarten
21:30 Uhr
Proklamation der Rodacher Volkskönige 2017,
Ehrung der Sieger des Jedermannschießens und der Stadtmeister

Samstag, den 01. Juli 2017:
14:00 – 19:00 Uhr – Familiennachmittag mit reduzierten Preisen
20:00 Uhr – Festabend im Festzelt und Biergarten mit Musik

Sonntag, 02. Juli 2017:
14:00 Uhr
Großer Schützenfestzug durch die Stadt
14:30 Uhr
Unterhaltungsmusik im Festzelt mit Kaffee- und Kuchentheke
18:00 Uhr
Proklamation des Schützenkönigs und Pokalsieger

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Wiederaufnahme geplant für September 2017

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© kowal

„Umwerfend“, bezeichnet ihn die New Yorker Fachpresse: Ob als Side Man von Sting oder in eigenen Kompositionen, Steven Santoros Songs sind eine perfekte Verschmelzung von zeitgenössischem Vocal Jazz mit den unverkennbaren Einflüssen von R&B und Popmusik. Seine leidenschaftliche Stimme enthält mehr als nur den Hauch der jazzigen Seite eines Stevie Wonders. Im Laufe seiner Karriere arbeitete der erfolgreiche Sänger und Produzent mit zahlreichen Jazzgrößen zusammen, u.a. Nathan East, Mitchell Forman und Carlos Vega. 2009 holte ihn Sting für ein Projekt nach Europa. 2017 kommt er mit seiner Band aus hochkarätigen New Yorker Musikern für wenige Konzerte nach Deutschland und präsentiert sein neues Album.


Kartenreservierung:
Tel. 09561/90856
kultur@leise-am-markt.de
www.leise-am-markt.de/anfrage/kartenreservierung/

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Freitag, 30 Juni 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Schützen Bad Rodach

Schützenfest in Bad Rodach

Donnerstag, den 29. Juni 2017:
18:00 Uhr
Schützenauszug und Abholung des Schützenkönigs 2016/2017
Fabian Schnabel
19:30 Uhr
Abholung der Schützenfahne am Rathaus
20:00 Uhr
Bieranstich im Festzelt mit Musik

Freitag, den 30. Juni 2017:
20:00 Uhr
Stimmungsmusik im Festzelt und im Biergarten
21:30 Uhr
Proklamation der Rodacher Volkskönige 2017,
Ehrung der Sieger des Jedermannschießens und der Stadtmeister

Samstag, den 01. Juli 2017:
14:00 – 19:00 Uhr – Familiennachmittag mit reduzierten Preisen
20:00 Uhr – Festabend im Festzelt und Biergarten mit Musik

Sonntag, 02. Juli 2017:
14:00 Uhr
Großer Schützenfestzug durch die Stadt
14:30 Uhr
Unterhaltungsmusik im Festzelt mit Kaffee- und Kuchentheke
18:00 Uhr
Proklamation des Schützenkönigs und Pokalsieger

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Wichtige Besucherinformation:
Am 1. und 2. Juli 2017 findet auf der Brandensteinsebene eine Airshow statt. Bitte planen Sie bei Ihrer Anreise verkehrsbedingte Verzögerungen und eine eingeschränkte Parkplatzsituation ein. Wir empfehlen, die Parkhäuser in der Stadt und den Pendelverkehr zur Landesausstellung zu benutzen. Info: www.hdbg.de/reformation/luther_information.php

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt der aktuellen Puppenkunst namhafter Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Verkaufsausstellung

 

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Coburger Puppenmuseum

Der Freundeskreis Coburger Puppenmuseum e.V. lädt zum kostenlosen Museumsbesuch ein.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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aishow

 

Freitag 30.06.2017:

ca. 14 Uhr Landung Transall - Eintritt frei

während des Nachmittags Anreise einiger Gastflugzeuge und Airshow Teilnehmer

 

Samstag 1.7.2017

ab 12: 30  Uhr   - ca. 18 Uhr Airshow und Rundflüge

ab 19:00  Rock im Hangar mit den Silhouettes - Eintritt frei

 

Sonntag  2.7.2017:

ab  09:30 Uhr  - ca. 18 Uhr Airshow und Rundflüge

 

Eintrittspreise:

Freitag : frei

9 € Samstag

12 € Sonntag

15 € Wochenende

Familienticket 25 €

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Entdeckte Schönheiten von Gerhard Renner

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Zur Vernissage am 30. Juni 2017 um 17.00 Uhr lädt der Hospizverein Coburg e.V. in seine Räume in der Bahnhofstraße 36 ein. Musikalisch begleitet wird der Abend durch Robert Kotschenreuther an der Gitarre. Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

zur Veranstaltung

Kennenlernen des Naturschutzgebietes mit seinen vielfältigen Tier- und Pflanzenarten und dem neu anlaufenden Beweidungsprojekt im Grünen Band; Vögel - Blütenpflanzen - verschiedene Lebensraumtypen in Wald und Wiese - das Naturschutzkonzept und seine Umsetzung. Bitte mitbringen: Fernglas und festes Schuhwerk.

Treffpunkt ist das Roßfelder Brauhaus. Voranmeldung ist für die Teilnahme erforderlich - unter www.vhs-coburg.de oder bei der vhs-Außenstelle Bad Rodach unter 09564/ 80 41 66.

zur Veranstaltung

Texte, Gedichte, Chansons.
Eintritt frei!
 

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Dorfteich Rückerswind/Gemeinde-I. Schubert

Kerwa in Rückerswind rund um den Dorfteich

Freitag, 30.06.2017

- ab 19.00 Uhr - "Haxen aus dem Backofen"

- 20.00 Uhr - Kirmestanz mit der "Golden Sixties Memory Band"

Samstag, 01.07.2017

- ab 19.00 Uhr - Kesselgulasch

- 20.00 Uhr - Kirmestanz mit "Still a live"

Sonntag, 02.07.2017

- 10.00 Uhr - Frühschoppen mit "Gschmouk on the Obstler"

zur Veranstaltung
Rambazamba in der Pampa Festival

Das anfangs eintägige Event wurde von einer Gruppe musikbegeisterter junger Erwachsener ins Leben gerufen, mit der Idee, „ein bisschen Woodstock“ in das überschaubare unterfränkische Dorf Untermerzbach zu bringen. 

Heute erfreut sich das mittlerweile zweitägige Rambazamba in der Pampa großer Beliebtheit und dient als Treffpunkt aller Altersgruppen. Ob man nun seinen Cocktail zu ruhigen Akustikklängen genießen, oder zu wilden Gitarrenriffs tanzen möchte, auf dem Rambazamba ist für jeden Geschmack etwas dabei.  Zu hören sind unterschiedliche Bands und Musiker aus der Region, von Blasmusik bis hin zu Rock sind sämtliche Genres vertreten, die zum gemeinsamen Tanzen und Feiern einladen.

Das alljährlich stattfindende Musikfestival auf dem Festplatz neben dem Untermerzbacher Sportplatz wird seit 2009 ehrenamtlich organisiert und betrieben und wie immer ist der Eintritt auch dieses Jahr wieder kostenlos.

zur Veranstaltung
Landestheater Coburg

Es wird gesungen und gesteppt, dass es nur so eine Freude ist. Durch Cole Porters Musical „Anything Goes" aus dem Jahre 1934 weht mehr als ein Hauch Broadway – es ist ein veritabler Musical-Sturm! Schließlich befinden wir uns auf dem Transatlantik-Liner „S. S. America" – und da ist erfahrungsgemäß die Hölle los.

Der blinde Passagier Billy Crocker versucht, die anberaumte Eheschließung seiner Geliebten Hope mit dem Briten Sir Oakleigh zu verhindern. Eine bunte Gesellschaft von skurrilen Typen steht ihm dabei manchmal im Wege und manchmal hilfreich zur Seite. 

Der Komponist und Bühnendichter Cole Porter schuf 1934 eine musikalische Komödie, die den Broadway und das Londoner West End im Sturm eroberte – um im Bild zu bleiben. Die verworrene Handlung mit Gaunern, Agenten und missionierten Chinesen ist dabei zweitrangig: Hits wie „I get a Kick out of You" oder „The Gypsie in Me" sind der Grund, warum man von diesem Musical nie genug bekommen kann.

Und wer hier Tiefgang erwartet, wird auch nicht enttäuscht: Porter und seine Textdichter zeichnen natürlich ein Sittengemälde Amerikas, das sich gerade von der Weltwirtschaftskrise erholt, aber ein Problem nicht los wird: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten lebt zwischen Ausschweifung und den Wertevorstellungen der alten Pilger-Väter, für die selbst schon Weihnachten ein heidnischer Aberglaube war. Wie gesagt: Auf der „SS America" ist die Hölle los – und ob das gesegnete Land nun ausgerechnet am anderen Ende des Atlantiks zu finden ist, kann man nur herausfinden, wenn man sich auf den Weg macht. Maschinen, volle Kraft voraus, und: „Blow, Gabriel, blow!"

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Märchens:
"Das tapfere Schneiderlein"

Komödie in drei Akten von Wolfgang Bräutigam
Telefon: 09564/800441 oder
per E-Mail: Waldbuehne24@t-online.de
auf der Waldbühne Heldritt

 

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Die Regisseurin Geraldine Schramm trägt, gemeinsam mit der Schauspielerin und Sängerin Ulrike Barz, zum Rahmenprogramm der Großen Landesausstellung 2017 bei. Gegenstand der eigens für den Abend geschriebenen Monologe, die von Lautenmusik begleitet werden, ist der Lebensweg von Frauen, deren Schicksale eng mit Coburg verbunden sind.

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Landestheater Coburg

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Schultheater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten.

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Blaskapelle Neundorf

Die unterfränkische Party Power Band "Dorfrocker" heizt mit ihrem neuen Album "Heimat.Land.Liebe" ein!

Einlass 19.00 Uhr, Beginn 21.00 Uhr
VVK: 12,00 EUR, AK: 14.00 EUR

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Samstag, 01 Juli 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Schützen Bad Rodach

Schützenfest in Bad Rodach

Donnerstag, den 29. Juni 2017:
18:00 Uhr
Schützenauszug und Abholung des Schützenkönigs 2016/2017
Fabian Schnabel
19:30 Uhr
Abholung der Schützenfahne am Rathaus
20:00 Uhr
Bieranstich im Festzelt mit Musik

Freitag, den 30. Juni 2017:
20:00 Uhr
Stimmungsmusik im Festzelt und im Biergarten
21:30 Uhr
Proklamation der Rodacher Volkskönige 2017,
Ehrung der Sieger des Jedermannschießens und der Stadtmeister

Samstag, den 01. Juli 2017:
14:00 – 19:00 Uhr – Familiennachmittag mit reduzierten Preisen
20:00 Uhr – Festabend im Festzelt und Biergarten mit Musik

Sonntag, 02. Juli 2017:
14:00 Uhr
Großer Schützenfestzug durch die Stadt
14:30 Uhr
Unterhaltungsmusik im Festzelt mit Kaffee- und Kuchentheke
18:00 Uhr
Proklamation des Schützenkönigs und Pokalsieger

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Dorfteich Rückerswind/Gemeinde-I. Schubert

Kerwa in Rückerswind rund um den Dorfteich

Freitag, 30.06.2017

- ab 19.00 Uhr - "Haxen aus dem Backofen"

- 20.00 Uhr - Kirmestanz mit der "Golden Sixties Memory Band"

Samstag, 01.07.2017

- ab 19.00 Uhr - Kesselgulasch

- 20.00 Uhr - Kirmestanz mit "Still a live"

Sonntag, 02.07.2017

- 10.00 Uhr - Frühschoppen mit "Gschmouk on the Obstler"

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Los- und Schießbuden

Das erwartet Sie täglich ab 14 Uhr auf dem Festplatz:

Im Rundfahrklassiker „Magic“ dreht man sich, umringt von Clowns, Artisten und anderen Zirkuselementen, rund und um die eigene Achse. Noch wilder geht es auf dem „Break Dance“ zu, der auch in diesem Jahr für zerzauste Frisuren sorgen wird. Auf dem Autoskooter werden Sie auch ohne Fahrerlaubnis ans Steuer gelassen. Im Kettenflieger kann Jung und Alt durch die Luft „fliegen“.

Das Sonneberger Vogelschießen bietet etwas für jede Alterskategorie, auch für die Kleinsten. Ihnen sollen Fahrten auf dem Kinderkarussell viel Freude bringen. Die älteren Kinder und die Erwachsenen bekommen Gelegenheit zum Schießen,  Spicken und Entenangeln. Das große Glück versprechen Losbuden und Automaten. Pizzeria, „Neptuns Früchte“, Picnic-Bar, Galettes und Crepes  stehen bereit, um den kleinen oder großen Appetit zu stillen. Die  „Gourmet-Mühle“ und Langosch laden zur Rast während des Volksfestrundganges ein. Leckereien und Naschereien bieten „Schokoladenfabrik“ und das „Süße Stübchen“.

Am Samstag, den 1. Juli 2017 um 16:30 Uhr, eröffnet der Bürgermeister Dr. Heiko Voigt mit einem Bieranstich das Sonneberger Vogelschießen auf dem Schießhausplatz. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Oberlinder Blasmusik ab 15 Uhr.

Weiter geht es ab 19.00 Uhr  mit der Band „MAILAND“.

Am Sonntag, den 2. Juli 2017 um 11:00 Uhr, findet auf dem Autoskooter ein ökumenischer Schaustellergottesdienst statt. Ab 15 Uhr werden der Faschingsverein "Kuckuck" und das "Alpenecho“ ein unterhaltsames Programm gestalten. Musikalisch und humoristisch wird für Groß und Klein was dabei sein. Die "Sumbarcher Waschweiber" Hulda und Frieda sind mit von der Partie. Das "Alpenecho" stellt in gewohnter Form ihre besonderen Instrumente vor und laden zum Schunkeln und Mitsingen ein.

Am Dienstag, den 4. Juli 2017 ab 19:00 Uhr sind alle Handwerker und Gewerbetreibenden zum „Sonneberger Abend für Handwerk, Industrie und Dienstleistungen“ eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt die „New Memory Band“ aus Sonneberg. Die Familie Nattermann von der Gaststätte “Försterquelle“ freut sich auf Ihren Besuch im Biergarten.

Traditionell findet am Mittwoch, den 5. Juli 2017 der Familientag statt. An diesem Tag öffnet der Festplatz zu ermäßigten Preisen.

Der Höhepunkt des Vogelschießens ist am Freitag, den 7. Juli 2017 das große Feuerwerk. Ein spektakuläres Höhenfeuerwerk wird wieder viele Schaulustige in seinen Bann ziehen.

Auch die „Privilegierte Schützengesellschaft Schießhaus Sonneberg 1851 e.V.“ hält ein Programm für die Besucher bereit:

Samstag, 1.7.2017                Pokal der Landrätin und Königsproklamation

Montag, 3.7.2017                  kostenloses Luftgewehr oder Luftpistolen Schießen für Jedermann.

                                           Mindestalter 12 Jahre, Beginn ab 16:00 Uhr

Dienstag, 4.7.2017                Pokal der Stadt Sonneberg, nur für Nichtmitglieder eines

                                           Schützenvereins, Startgeld 4 Euro, Nachkauf ist möglich,

                                           3 Schuss Probe, 10 Schuss Wertung

                                           Mindestalter 18 Jahre, Beginn ab 17:00 Uhr

Mittwoch, 5.7.2017                Volksgaudischießen, Beginn 17:00 Uhr

                                           Mindestalter 18 Jahre, Teilnehmergebühr 4 Euro, Nachkauf möglich

Donnerstag, 6.7.2017            Pokal der Stadt Sonneberg, Vorgaben wie am Dienstag

Freitag, 7.7.2017                  Schnupperschießen für Jedermann, Mindestalter 18 Jahre,

                                          Teilnehmergebühr 4 Euro, Beginn ab 17:00 Uhr

Samstag, 8.7.2017              Qualifikation zum Vogelabschuss, Beginn ab 16:00 Uhr

                                          Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 4 Euro

                                          Nachkauf möglich, mit 5 Schuss müssen 30 Ringe erreicht werden

Sonntag, 9.7.2017               Traditioneller Vogelabschuss, Beginn 9:00 Uhr

                                         Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 6 Euro

                                         gegen 16.00 Uhr Siegerehrung Vogelabschuss und Pokal der Stadt Sonneberg

Alle Veranstaltungen, außer am Montag, werden mit dem KK-Gewehr durchgeführt

Geschossen wird auf die 10er Ringscheibe, die Entfernung beträgt 50 m. Am Sonntag

wird auf den Holzvogel aus 30 m Entfernung geschossen.

Die Stadt Sonneberg, die Schaustellerbetriebe, die Schützengesellschaft und alle Beteiligten freuen sich auf viele Besucher beim Sonneberger Vogelschießen 2017.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Wichtige Besucherinformation:
Am 1. und 2. Juli 2017 findet auf der Brandensteinsebene eine Airshow statt. Bitte planen Sie bei Ihrer Anreise verkehrsbedingte Verzögerungen und eine eingeschränkte Parkplatzsituation ein. Wir empfehlen, die Parkhäuser in der Stadt und den Pendelverkehr zur Landesausstellung zu benutzen. Info: www.hdbg.de/reformation/luther_information.php

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt der aktuellen Puppenkunst namhafter Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Verkaufsausstellung

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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IATROS Verlag

Es geht - Sie ahnen es - um die Coburger Bratwurst. Ihr hat die Coburger Autorin ein Buch gewidmet, illustriert mit humorvollen Zeichnungen des Grafikdesigners Oliver Hess.

Nun liegt die Neuauflage vor und wir feiern dies mit einer Lesung im Caféchen der Buchhandlung RIEMANN.

Eintritt frei, bitte Plätze reservieren unter Tel. 09561-80870.

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Schuke-Orgel in St. Moriz

Bernhard Forster (Coburg), Oboe
Markus Ewald (Coburg), Orgel

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aishow

 

Freitag 30.06.2017:

ca. 14 Uhr Landung Transall - Eintritt frei

während des Nachmittags Anreise einiger Gastflugzeuge und Airshow Teilnehmer

 

Samstag 1.7.2017

ab 12: 30  Uhr   - ca. 18 Uhr Airshow und Rundflüge

ab 19:00  Rock im Hangar mit den Silhouettes - Eintritt frei

 

Sonntag  2.7.2017:

ab  09:30 Uhr  - ca. 18 Uhr Airshow und Rundflüge

 

Eintrittspreise:

Freitag : frei

9 € Samstag

12 € Sonntag

15 € Wochenende

Familienticket 25 €

 

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Horn Veranstaltungen

Informationen zur Veranstaltung

Der über die Grenzen hinaus beliebter Nachmittags Flohmarkt im Norden Coburg´s direkt an der A73

Sa. ab 13:00 Uhr Der Nachmittags Trödel Einlass, Einteilung und Aufbau ab 12:00 Uhr Linke Seite, außenrum und Wiese.
Vor dem Gebäude + hintere Dachhälfte ab 13 Uhr. ACHTUNG: kein Abbau vor 17 Uhr Coburg, Lauterer Höhe Oudenaarder Str. 7 neben HUK Coburg Arena & A73 Für Händler sind wie immer verschiedene heiße Getränke frei !! Stand ab 3 - 5 Meter mit PKW 18,- € ohne PKW 15,- € Stand unter 3 Meter mit PKW nicht möglich, pro Meter 5,- € Wohnmobile bzw. größere Fahrzeuge werden nach Absprache berechnet. Bei einem Stand ohne PKW, muß sich das Auto außerhalb des Geländes befinden. Wer unbedingt unter das Dach muss, zahlt 5,- € mehr. Die Hälfte des Daches steht wieder zur Verfügung. Pro weitere Meter 3,- € - Neuware nach Absprache Keine Reservierung erforderlich flohmarktinfo@gmx.de http://www.marktagentur-horn.de.tl Tel. Info: 09266 - 99 12 51 Unterwegs: 0176 - 5 798 0 798

Übrigens auch wenn das Wetter eventuell nicht ganz so beständig ist, sicherheitshalber Abdeckfolie mitbringen.

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Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Rambazamba in der Pampa Festival

Das anfangs eintägige Event wurde von einer Gruppe musikbegeisterter junger Erwachsener ins Leben gerufen, mit der Idee, „ein bisschen Woodstock“ in das überschaubare unterfränkische Dorf Untermerzbach zu bringen. 

Heute erfreut sich das mittlerweile zweitägige Rambazamba in der Pampa großer Beliebtheit und dient als Treffpunkt aller Altersgruppen. Ob man nun seinen Cocktail zu ruhigen Akustikklängen genießen, oder zu wilden Gitarrenriffs tanzen möchte, auf dem Rambazamba ist für jeden Geschmack etwas dabei.  Zu hören sind unterschiedliche Bands und Musiker aus der Region, von Blasmusik bis hin zu Rock sind sämtliche Genres vertreten, die zum gemeinsamen Tanzen und Feiern einladen.

Das alljährlich stattfindende Musikfestival auf dem Festplatz neben dem Untermerzbacher Sportplatz wird seit 2009 ehrenamtlich organisiert und betrieben und wie immer ist der Eintritt auch dieses Jahr wieder kostenlos.

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Asteroiden Tag 2017

Asteroid Day 2017 am 1. Juli
im Astronomiemuseum der Sternwarte Sonneberg

Heuer findet bereits zum dritten Mal der internationale "Asteroid Day" statt. Wir vom Astronomiemuseum sind in diesem Jahr mit dabei und informieren, wie all unsere Partner weltweit, über Asteroiden und den Gefahren, die von ihnen ausgehen. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Einschlag kommt und wie kann sich die Menschheit vor Bedrohungen aus dem All schützen? Diesen Fragen werden wir auf den Grund gehen.

Dazu haben wir eine kleine Veranstaltungsreihe vorbereitet. Bereits am 12.06.2017 hält Alan Harris vom DLR im Hörsaal des Astronomiemuseum einen Vortrag zum Thema "Die Erforschung der erdnahen Asteroiden: Können wir eine Kollision mit der Erde verhindern?".

Am 01.07.2017 können Sie sich dann selbst ein Bild machen: Wir suchen auf original Fotoplatten aus dem Sonneberger Felderplan nach Asteroiden. Dazu vergleichen wir am historischen Blinkkomparator verschiedene Aufnahmen aus der Ekliptik und suchen nach Spuren der Asteroiden im Hauptgürtel zwischen Mars und Jupiter.

Kinder können sich ihren eigenen Asteroiden basteln und selbstverständlich beim Asteroiden-Krater schießen auch ausprobieren, was passiert, wenn er einschlägt.

Um 14 und um 16 Uhr zeigen wir einen Kurzfilm zur Bergung des Sikhote Alin Meteoriten im russischen Original mit deutschen Untertiteln, der vor 70 Jahren in Sibirien niederging. In unserer Ausstellung haben wir große Bruchstücke dieses Meteoriten, die Sie besichtigen können.

 

Um 21 Uhr zeigen wir den Film "51 Degrees North" im englischen Original. Darin geht es um das fiktive "Ende der menschlichen Zivilisation". Im Film wird angenommen, dass der Einschlag eines großen Asteroiden kurz bevorsteht und nicht mehr abzuwenden ist. Wie wird sich die Menschheit in den wenigen verbleibenden Wochen verhalten?

Bei geeignetem Wetter werden wir anschließend mit den Teleskopen der Sternwarte nach Asteroiden am Nachthimmel suchen. Einige Asteroiden im Hauptgürtel sind für eine Beobachtung hell genug, um sie am Nachthimmel ausfindig machen zu können.

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Die knapp zweistündige Wanderung führt durch den Hohensteiner Forst in den weniger bekannten äußeren Schloßpark. Alte Weganlagen und Treppen führen zu geheimnisvollen Felsformationen, den sagenumwobenen Querkelsteinen. Der Wanderführer weiß hierzu manche geheimnisvolle Geschichte zu erzählen, die nicht nur für Kinder spannend ist. Bitte festes Schuhwerk tragen und Kleidung entsprechend der Witterung.

Treffpunkt ist der Parkplatz am Restaurant "Alte Henne" bei Schloss Hohenstein. Voranmeldung ist für die Teilnahme erforderlich - unter www.vhs-coburg.de oder bei der vhs-Außenstelle Ahorn unter 09561/ 3548351.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Lustspiels:
"Die Kassen sind leer"

Komödie in drei Akten von Wolfgang Bräutigam
Telefon: 09564/800441 oder
per E-Mail: Waldbuehne24@t-online.de
auf der Waldbühne Heldritt

 

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Stadt neustadt b. Coburg

Das Neustadter Freibad Rockt!

Neustadt rockt das Freibad für Euch! Am 1. Juli gibt´s kräftig was auf die Ohren!!! 3 New-Comer Bands spielen von 15.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr. Gleich anschließend geht es weiter mit der Vorband „Katastrophen Kommando“ die sich im Landkreis schon mit einigen Auftritten einen Namen machen durften. Ab 20.00 Uhr rockt die Hauptband „FRISTLOS“ die Bühnenbretter.

 

Vorband 'KATASTROPHEN KOMMANDO' 17.00 Uhr – 18.30 Uhr

Seit über 3 Jahren begeistert die Toten Hosen Tribute – Band aus Coburg auf Festivals und eigenen Konzerten Ihre Fans. Genau wie das Original bestehen Sie aus 5 Musikern, allesamt aus dem Landkreis Coburg. Durch einen Mix quer Beet, von den Anfängen aus den 80ern bis zu den aktuellen Hits wie „Tage wie diese“, begeistern Sie ein breites Publikum.

 

Hauptband 'FRISTLOS'

Die Band Fristlos ist nun seit über 15 Jahren ein absoluter Garant für energiegeladene Rockpartys. Sängerin Caro und ihre fünf Jungs verstehen es, ihr breit gefächertes Publikum immer wieder auf ein Neues in ihren Bann zu ziehen.

Eine äußerst facettenreiche Gesangsbreite wird mit fetten Gitarrenriffs, melodischen Keyboards, einem drückenden Schlagzeugbeat und einem pulsierenden Bass komplettiert. Neben eigenen Songs beinhaltet die Setlist auch Stücke von Bon Jovi, Die Ärzte, Pink, The Cranberries, Status Quo oder Volbeat, bis hin zu Manowar und AC/DC. Dieses vielfältige Programm wird ständig mit aktuellen Charthits abgerundet und sorgt dafür, dass auch harte Jungs und Mädels ins Schwärmen kommen. Mit dieser Mischung unter dem Motto „never rock alone“ geht sicherlich keiner alleine nach Hause.

Ein Rockevent der Extraklasse - und der Eintrittspreis beträgt lediglich 4 Euro!

 

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Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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Landestheater Coburg

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Schultheater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten.

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Landestheater Coburg

Sie tragen Augenklappen, Holzbeine und sind hochmusikalisch: Piraten von Welt wissen, was sie ihren Fans schuldig sind. Und schuldig sind sie eigentlich immer irgendwie. Sie spucken, prügeln, fluchen und suchen Schätze, die sie auf irgendeiner Flucht einmal hastig verbuddeln mussten. 

Robert Louis Stevenson setzte den Freibeutern der Meere 1881 mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ eines der schönsten Denkmäler, die der Klabautermann je gesehen hat. Coburgs Schauspieldirektor Matthias Straub und seine Mannschaft entern den Klassiker nun und hauchen ihm nicht nur eine ordentliche Rum-Fackel entgegen, sondern mit viel Musik auch neues Bühnenleben ein. Und alle sind sie da: Jim Hawkins, der mutige Junge aus der Hafenschänke, Billy Bones, der trunksüchtige Wüstling, die Abenteurer Trelawney sowie Doktor Livesey und natürlich die gesamte zwielichtige Mannschaft der „Hispaniola“ – allen voran Schiffskoch Long John Silver.

Glücklicherweise hat sich das Piratensong-Repertoire seit 1881 ordentlich erweitert, und so brummt die freche Meute nicht nur „15 Mann auf der Totenmanns-Kist’“, sondern auch Rock- und Popklassiker wie „Smoke on the Water“ oder „Sympathy for the Devil“. Mit an Bord der „Hispaniola“ ist übrigens auch eine Frau, Jesse, die Jim ebenfalls erobert. Und wer meint, eine schöne Frau an Bord bringe nur Unglück, der könnte ein wenig recht haben – zumindest bis zum Finale.
Das bringt Holzbeine und Zuschauerherzen gleich reihenweise zum Erweichen. Nach „Kohlhiesels Töchter“ und „Tombstone“ nun also: „Die Schatzinsel“. Rette sich, wer kann an die Theaterkasse!

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ThermeNatur Bad Rodach

Tanzveranstaltung im ThermenRestaurant der ThermeNatur

mit dem Alleinunterhalter "Klaus Müller"

Eintritt ist kostenfrei und um Voranmeldung wird gebeten.

Tel. 09564 / 9232-46

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Die Regisseurin Geraldine Schramm trägt, gemeinsam mit der Schauspielerin und Sängerin Ulrike Barz, zum Rahmenprogramm der Großen Landesausstellung 2017 bei. Gegenstand der eigens für den Abend geschriebenen Monologe, die von Lautenmusik begleitet werden, ist der Lebensweg von Frauen, deren Schicksale eng mit Coburg verbunden sind.

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Agentur Streckenbach

2. Bad Rodacher "Lachnacht" - Kabarett - Comedy - Musik

(Einlass: 18:00 Uhr)

Tickets: An allen bekannten VVK Stellen oder unter

www.lachnacht.de

Ausflugslokal St. Georgenberg, Bad Rodach

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Asteroiden Tag 2017

"51 Degrees North"

Spielfilm - inspiriert vom Asteroiden Tag

Der Film der im englischen Original mit deutschen Untertiteln gezeigt wird handelt vom fiktive "Ende der menschlichen Zivilisation". Im Film wird angenommen, dass der Einschlag eines großen Asteroiden kurz bevorsteht und nicht mehr abzuwenden ist. Wie wird sich die Menschheit in den wenigen verbleibenden Wochen verhalten?

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das 60cm Teleskop der Sternwarte

Bei gutem Wetter finden mit den Teleskopen der Sternwarte Sonneberg Führungen am Sternhimmel statt. Aktuelle, ausgewählte Objekte können durch verschiedene Fernrohre beobachtet werden. Eigene Fernrohre und Ferngläser sind willkommen und können gern mitgebracht werden. Vorab findet ein kurzer Einführungsvortrag zum aktuellen Sternenhimmel statt.

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Sonntag, 02 Juli 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Schützen Bad Rodach

Schützenfest in Bad Rodach

Donnerstag, den 29. Juni 2017:
18:00 Uhr
Schützenauszug und Abholung des Schützenkönigs 2016/2017
Fabian Schnabel
19:30 Uhr
Abholung der Schützenfahne am Rathaus
20:00 Uhr
Bieranstich im Festzelt mit Musik

Freitag, den 30. Juni 2017:
20:00 Uhr
Stimmungsmusik im Festzelt und im Biergarten
21:30 Uhr
Proklamation der Rodacher Volkskönige 2017,
Ehrung der Sieger des Jedermannschießens und der Stadtmeister

Samstag, den 01. Juli 2017:
14:00 – 19:00 Uhr – Familiennachmittag mit reduzierten Preisen
20:00 Uhr – Festabend im Festzelt und Biergarten mit Musik

Sonntag, 02. Juli 2017:
14:00 Uhr
Großer Schützenfestzug durch die Stadt
14:30 Uhr
Unterhaltungsmusik im Festzelt mit Kaffee- und Kuchentheke
18:00 Uhr
Proklamation des Schützenkönigs und Pokalsieger

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Los- und Schießbuden

Das erwartet Sie täglich ab 14 Uhr auf dem Festplatz:

Im Rundfahrklassiker „Magic“ dreht man sich, umringt von Clowns, Artisten und anderen Zirkuselementen, rund und um die eigene Achse. Noch wilder geht es auf dem „Break Dance“ zu, der auch in diesem Jahr für zerzauste Frisuren sorgen wird. Auf dem Autoskooter werden Sie auch ohne Fahrerlaubnis ans Steuer gelassen. Im Kettenflieger kann Jung und Alt durch die Luft „fliegen“.

Das Sonneberger Vogelschießen bietet etwas für jede Alterskategorie, auch für die Kleinsten. Ihnen sollen Fahrten auf dem Kinderkarussell viel Freude bringen. Die älteren Kinder und die Erwachsenen bekommen Gelegenheit zum Schießen,  Spicken und Entenangeln. Das große Glück versprechen Losbuden und Automaten. Pizzeria, „Neptuns Früchte“, Picnic-Bar, Galettes und Crepes  stehen bereit, um den kleinen oder großen Appetit zu stillen. Die  „Gourmet-Mühle“ und Langosch laden zur Rast während des Volksfestrundganges ein. Leckereien und Naschereien bieten „Schokoladenfabrik“ und das „Süße Stübchen“.

Am Samstag, den 1. Juli 2017 um 16:30 Uhr, eröffnet der Bürgermeister Dr. Heiko Voigt mit einem Bieranstich das Sonneberger Vogelschießen auf dem Schießhausplatz. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Oberlinder Blasmusik ab 15 Uhr.

Weiter geht es ab 19.00 Uhr  mit der Band „MAILAND“.

Am Sonntag, den 2. Juli 2017 um 11:00 Uhr, findet auf dem Autoskooter ein ökumenischer Schaustellergottesdienst statt. Ab 15 Uhr werden der Faschingsverein "Kuckuck" und das "Alpenecho“ ein unterhaltsames Programm gestalten. Musikalisch und humoristisch wird für Groß und Klein was dabei sein. Die "Sumbarcher Waschweiber" Hulda und Frieda sind mit von der Partie. Das "Alpenecho" stellt in gewohnter Form ihre besonderen Instrumente vor und laden zum Schunkeln und Mitsingen ein.

Am Dienstag, den 4. Juli 2017 ab 19:00 Uhr sind alle Handwerker und Gewerbetreibenden zum „Sonneberger Abend für Handwerk, Industrie und Dienstleistungen“ eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt die „New Memory Band“ aus Sonneberg. Die Familie Nattermann von der Gaststätte “Försterquelle“ freut sich auf Ihren Besuch im Biergarten.

Traditionell findet am Mittwoch, den 5. Juli 2017 der Familientag statt. An diesem Tag öffnet der Festplatz zu ermäßigten Preisen.

Der Höhepunkt des Vogelschießens ist am Freitag, den 7. Juli 2017 das große Feuerwerk. Ein spektakuläres Höhenfeuerwerk wird wieder viele Schaulustige in seinen Bann ziehen.

Auch die „Privilegierte Schützengesellschaft Schießhaus Sonneberg 1851 e.V.“ hält ein Programm für die Besucher bereit:

Samstag, 1.7.2017                Pokal der Landrätin und Königsproklamation

Montag, 3.7.2017                  kostenloses Luftgewehr oder Luftpistolen Schießen für Jedermann.

                                           Mindestalter 12 Jahre, Beginn ab 16:00 Uhr

Dienstag, 4.7.2017                Pokal der Stadt Sonneberg, nur für Nichtmitglieder eines

                                           Schützenvereins, Startgeld 4 Euro, Nachkauf ist möglich,

                                           3 Schuss Probe, 10 Schuss Wertung

                                           Mindestalter 18 Jahre, Beginn ab 17:00 Uhr

Mittwoch, 5.7.2017                Volksgaudischießen, Beginn 17:00 Uhr

                                           Mindestalter 18 Jahre, Teilnehmergebühr 4 Euro, Nachkauf möglich

Donnerstag, 6.7.2017            Pokal der Stadt Sonneberg, Vorgaben wie am Dienstag

Freitag, 7.7.2017                  Schnupperschießen für Jedermann, Mindestalter 18 Jahre,

                                          Teilnehmergebühr 4 Euro, Beginn ab 17:00 Uhr

Samstag, 8.7.2017              Qualifikation zum Vogelabschuss, Beginn ab 16:00 Uhr

                                          Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 4 Euro

                                          Nachkauf möglich, mit 5 Schuss müssen 30 Ringe erreicht werden

Sonntag, 9.7.2017               Traditioneller Vogelabschuss, Beginn 9:00 Uhr

                                         Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 6 Euro

                                         gegen 16.00 Uhr Siegerehrung Vogelabschuss und Pokal der Stadt Sonneberg

Alle Veranstaltungen, außer am Montag, werden mit dem KK-Gewehr durchgeführt

Geschossen wird auf die 10er Ringscheibe, die Entfernung beträgt 50 m. Am Sonntag

wird auf den Holzvogel aus 30 m Entfernung geschossen.

Die Stadt Sonneberg, die Schaustellerbetriebe, die Schützengesellschaft und alle Beteiligten freuen sich auf viele Besucher beim Sonneberger Vogelschießen 2017.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Wichtige Besucherinformation:
Am 1. und 2. Juli 2017 findet auf der Brandensteinsebene eine Airshow statt. Bitte planen Sie bei Ihrer Anreise verkehrsbedingte Verzögerungen und eine eingeschränkte Parkplatzsituation ein. Wir empfehlen, die Parkhäuser in der Stadt und den Pendelverkehr zur Landesausstellung zu benutzen. Info: www.hdbg.de/reformation/luther_information.php

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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aishow

 

Freitag 30.06.2017:

ca. 14 Uhr Landung Transall - Eintritt frei

während des Nachmittags Anreise einiger Gastflugzeuge und Airshow Teilnehmer

 

Samstag 1.7.2017

ab 12: 30  Uhr   - ca. 18 Uhr Airshow und Rundflüge

ab 19:00  Rock im Hangar mit den Silhouettes - Eintritt frei

 

Sonntag  2.7.2017:

ab  09:30 Uhr  - ca. 18 Uhr Airshow und Rundflüge

 

Eintrittspreise:

Freitag : frei

9 € Samstag

12 € Sonntag

15 € Wochenende

Familienticket 25 €

 

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt der aktuellen Puppenkunst namhafter Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Verkaufsausstellung

 

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Dorfteich Rückerswind/Gemeinde-I. Schubert

Kerwa in Rückerswind rund um den Dorfteich

Freitag, 30.06.2017

- ab 19.00 Uhr - "Haxen aus dem Backofen"

- 20.00 Uhr - Kirmestanz mit der "Golden Sixties Memory Band"

Samstag, 01.07.2017

- ab 19.00 Uhr - Kesselgulasch

- 20.00 Uhr - Kirmestanz mit "Still a live"

Sonntag, 02.07.2017

- 10.00 Uhr - Frühschoppen mit "Gschmouk on the Obstler"

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Gästeinformation Bad Rodach

Bei schlechtem Wetter auf

der Terrasse des ThermenRestaurants

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Lustspiels:
"Die Kassen sind leer"

Komödie in drei Akten von Wolfgang Bräutigam
Telefon: 09564/800441 oder
per E-Mail: Waldbuehne24@t-online.de
auf der Waldbühne Heldritt

 

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Landestheater Coburg

Sie tragen Augenklappen, Holzbeine und sind hochmusikalisch: Piraten von Welt wissen, was sie ihren Fans schuldig sind. Und schuldig sind sie eigentlich immer irgendwie. Sie spucken, prügeln, fluchen und suchen Schätze, die sie auf irgendeiner Flucht einmal hastig verbuddeln mussten. 

Robert Louis Stevenson setzte den Freibeutern der Meere 1881 mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ eines der schönsten Denkmäler, die der Klabautermann je gesehen hat. Coburgs Schauspieldirektor Matthias Straub und seine Mannschaft entern den Klassiker nun und hauchen ihm nicht nur eine ordentliche Rum-Fackel entgegen, sondern mit viel Musik auch neues Bühnenleben ein. Und alle sind sie da: Jim Hawkins, der mutige Junge aus der Hafenschänke, Billy Bones, der trunksüchtige Wüstling, die Abenteurer Trelawney sowie Doktor Livesey und natürlich die gesamte zwielichtige Mannschaft der „Hispaniola“ – allen voran Schiffskoch Long John Silver.

Glücklicherweise hat sich das Piratensong-Repertoire seit 1881 ordentlich erweitert, und so brummt die freche Meute nicht nur „15 Mann auf der Totenmanns-Kist’“, sondern auch Rock- und Popklassiker wie „Smoke on the Water“ oder „Sympathy for the Devil“. Mit an Bord der „Hispaniola“ ist übrigens auch eine Frau, Jesse, die Jim ebenfalls erobert. Und wer meint, eine schöne Frau an Bord bringe nur Unglück, der könnte ein wenig recht haben – zumindest bis zum Finale.
Das bringt Holzbeine und Zuschauerherzen gleich reihenweise zum Erweichen. Nach „Kohlhiesels Töchter“ und „Tombstone“ nun also: „Die Schatzinsel“. Rette sich, wer kann an die Theaterkasse!

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

Open-Air-Konzert „Classic & Picknick“ im Freibad Neustadt b. Coburg

"Classic & Picknick" heißt es beim traditionellen Open-Air-Konzert am Sonntag, 2. Juli im Neustadter Freibad. Es spielt das Orchester der Musikfreunde Neustadt bei Coburg unter der Leitung von Dirigent Hans Stähli.

Einen besonderen Höhepunkt verspricht in diesem Jahr der Auftritt der Gesangssolistin Nora Lentner. Die in Coburg aufgewachsene, mehrfach preisgekrönte und derzeit an der Oper Leipzig engagierte Sopranistin präsentiert sich in verschiedenen Facetten. Unter anderem wird sie eine Konzertarie von Mozart, die "Christel von der Post" aus der Operette „Der Vogelhändler“ und den Klassiker "I feel pretty" aus Bernsteins „West Side Story“ singen.

Das vielfältige und kurzweilige Programm beginnt rein klassisch und führt über Wiener Musik und gehobener Unterhaltung aus Amerika bis hin zu Film-Highlights. Dabei sind auch drei sehr unterschiedliche Märsche zu hören: der "Hungarische National-Marsch“ von Joseph Haydn, der "Egyptische Marsch" von Johann Strauss und der überaus bekannte "Colonel Bogey March" aus dem Film "Die Brücke am Kwai". Weitere Ohrwürmer sind der Strauss-Walzer "Du und Du" nach Melodien aus der "Fledermaus" wie auch die "Star-Wars"- Filmmusik. Erstmals wird eine vollständige, allerdings kurze Sinfonie des jungen Mozart erklingen. Auch der Komponist Leroy Anderson ist wieder mit zwei Stücken auf dem unterhaltsamen Programm des Musikfreunde-Orchesters vertreten. Zu hören sind „The Penny Whistle Song“ mit drei obligaten Flöten sowie das beliebte „A Trumpeter's Lullaby“ mit einer Solo-Trompete. Auf vielfachen Wunsch steht erneut die Filmmusik zu "The Pirates of the Caribbean" auf dem Programm.

Die Moderation übernimmt in bewährter und charmanter Weise Christine Rebhan.

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Landestheater Coburg

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Schultheater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten.

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Montag, 03 Juli 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Los- und Schießbuden

Das erwartet Sie täglich ab 14 Uhr auf dem Festplatz:

Im Rundfahrklassiker „Magic“ dreht man sich, umringt von Clowns, Artisten und anderen Zirkuselementen, rund und um die eigene Achse. Noch wilder geht es auf dem „Break Dance“ zu, der auch in diesem Jahr für zerzauste Frisuren sorgen wird. Auf dem Autoskooter werden Sie auch ohne Fahrerlaubnis ans Steuer gelassen. Im Kettenflieger kann Jung und Alt durch die Luft „fliegen“.

Das Sonneberger Vogelschießen bietet etwas für jede Alterskategorie, auch für die Kleinsten. Ihnen sollen Fahrten auf dem Kinderkarussell viel Freude bringen. Die älteren Kinder und die Erwachsenen bekommen Gelegenheit zum Schießen,  Spicken und Entenangeln. Das große Glück versprechen Losbuden und Automaten. Pizzeria, „Neptuns Früchte“, Picnic-Bar, Galettes und Crepes  stehen bereit, um den kleinen oder großen Appetit zu stillen. Die  „Gourmet-Mühle“ und Langosch laden zur Rast während des Volksfestrundganges ein. Leckereien und Naschereien bieten „Schokoladenfabrik“ und das „Süße Stübchen“.

Am Samstag, den 1. Juli 2017 um 16:30 Uhr, eröffnet der Bürgermeister Dr. Heiko Voigt mit einem Bieranstich das Sonneberger Vogelschießen auf dem Schießhausplatz. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Oberlinder Blasmusik ab 15 Uhr.

Weiter geht es ab 19.00 Uhr  mit der Band „MAILAND“.

Am Sonntag, den 2. Juli 2017 um 11:00 Uhr, findet auf dem Autoskooter ein ökumenischer Schaustellergottesdienst statt. Ab 15 Uhr werden der Faschingsverein "Kuckuck" und das "Alpenecho“ ein unterhaltsames Programm gestalten. Musikalisch und humoristisch wird für Groß und Klein was dabei sein. Die "Sumbarcher Waschweiber" Hulda und Frieda sind mit von der Partie. Das "Alpenecho" stellt in gewohnter Form ihre besonderen Instrumente vor und laden zum Schunkeln und Mitsingen ein.

Am Dienstag, den 4. Juli 2017 ab 19:00 Uhr sind alle Handwerker und Gewerbetreibenden zum „Sonneberger Abend für Handwerk, Industrie und Dienstleistungen“ eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt die „New Memory Band“ aus Sonneberg. Die Familie Nattermann von der Gaststätte “Försterquelle“ freut sich auf Ihren Besuch im Biergarten.

Traditionell findet am Mittwoch, den 5. Juli 2017 der Familientag statt. An diesem Tag öffnet der Festplatz zu ermäßigten Preisen.

Der Höhepunkt des Vogelschießens ist am Freitag, den 7. Juli 2017 das große Feuerwerk. Ein spektakuläres Höhenfeuerwerk wird wieder viele Schaulustige in seinen Bann ziehen.

Auch die „Privilegierte Schützengesellschaft Schießhaus Sonneberg 1851 e.V.“ hält ein Programm für die Besucher bereit:

Samstag, 1.7.2017                Pokal der Landrätin und Königsproklamation

Montag, 3.7.2017                  kostenloses Luftgewehr oder Luftpistolen Schießen für Jedermann.

                                           Mindestalter 12 Jahre, Beginn ab 16:00 Uhr

Dienstag, 4.7.2017                Pokal der Stadt Sonneberg, nur für Nichtmitglieder eines

                                           Schützenvereins, Startgeld 4 Euro, Nachkauf ist möglich,

                                           3 Schuss Probe, 10 Schuss Wertung

                                           Mindestalter 18 Jahre, Beginn ab 17:00 Uhr

Mittwoch, 5.7.2017                Volksgaudischießen, Beginn 17:00 Uhr

                                           Mindestalter 18 Jahre, Teilnehmergebühr 4 Euro, Nachkauf möglich

Donnerstag, 6.7.2017            Pokal der Stadt Sonneberg, Vorgaben wie am Dienstag

Freitag, 7.7.2017                  Schnupperschießen für Jedermann, Mindestalter 18 Jahre,

                                          Teilnehmergebühr 4 Euro, Beginn ab 17:00 Uhr

Samstag, 8.7.2017              Qualifikation zum Vogelabschuss, Beginn ab 16:00 Uhr

                                          Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 4 Euro

                                          Nachkauf möglich, mit 5 Schuss müssen 30 Ringe erreicht werden

Sonntag, 9.7.2017               Traditioneller Vogelabschuss, Beginn 9:00 Uhr

                                         Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 6 Euro

                                         gegen 16.00 Uhr Siegerehrung Vogelabschuss und Pokal der Stadt Sonneberg

Alle Veranstaltungen, außer am Montag, werden mit dem KK-Gewehr durchgeführt

Geschossen wird auf die 10er Ringscheibe, die Entfernung beträgt 50 m. Am Sonntag

wird auf den Holzvogel aus 30 m Entfernung geschossen.

Die Stadt Sonneberg, die Schaustellerbetriebe, die Schützengesellschaft und alle Beteiligten freuen sich auf viele Besucher beim Sonneberger Vogelschießen 2017.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Wichtige Besucherinformation:
Am 1. und 2. Juli 2017 findet auf der Brandensteinsebene eine Airshow statt. Bitte planen Sie bei Ihrer Anreise verkehrsbedingte Verzögerungen und eine eingeschränkte Parkplatzsituation ein. Wir empfehlen, die Parkhäuser in der Stadt und den Pendelverkehr zur Landesausstellung zu benutzen. Info: www.hdbg.de/reformation/luther_information.php

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Nova

Referent: Axel Schwope

Unter den Myriaden veränderlicher Sterne unterschiedlichster Art, die an der Sonneberger Sternwarte entdeckt und studiert wurden, findet man auch Kannibalensterne. Unter Kannibalismus versteht man ja bekanntlich das Verzehren von Artgenossen oder Teilen derselben. Wie kann ein Stern einen anderen verzehren? Was sind das für Objekte? Wie sind sie entstanden? Wie viele gibt es davon? Und wie findet man sie?

Der Vortrag will darauf mindestens Teilantworten geben. Wir werden die Welt der kompakten Objekte betreten, der Weißen Zwerge, der Neutronensterne und der Schwarzen Löcher. Sternenkannibalismus ist nicht unbedingt ein genüssliches Grasen sondern unterliegt starken Schwankungen. Es kann zu Verdauungsstörungen kommen, wodurch die Sterne abrupt ihre Helligkeit ändern. Astronomen sprechen dann einer Nova, einer Zwergnova oder auch einer Supernova.

Kompakte Doppelsterne sind ein faszinierendes Forschungsfeld, auch für Amateurastronomen. Beide Sterne können einander in wenigen Stunden umkreisen so dass die Beobachter binnen einer Nacht ein wahres Feuerwerk erleben können. Was an der Sonneberger Sternwarte photographisch begann, wird heute mittels CCD-Technologie vervollkommnet. Bald (2018) werden wir den Himmel auch mit einem Röntgenteleskop systematisch abtasten auf der Suche nach Kannibalensternen und anderen Exoten.

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Dienstag, 04 Juli 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Gästeinformation Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Los- und Schießbuden

Das erwartet Sie täglich ab 14 Uhr auf dem Festplatz:

Im Rundfahrklassiker „Magic“ dreht man sich, umringt von Clowns, Artisten und anderen Zirkuselementen, rund und um die eigene Achse. Noch wilder geht es auf dem „Break Dance“ zu, der auch in diesem Jahr für zerzauste Frisuren sorgen wird. Auf dem Autoskooter werden Sie auch ohne Fahrerlaubnis ans Steuer gelassen. Im Kettenflieger kann Jung und Alt durch die Luft „fliegen“.

Das Sonneberger Vogelschießen bietet etwas für jede Alterskategorie, auch für die Kleinsten. Ihnen sollen Fahrten auf dem Kinderkarussell viel Freude bringen. Die älteren Kinder und die Erwachsenen bekommen Gelegenheit zum Schießen,  Spicken und Entenangeln. Das große Glück versprechen Losbuden und Automaten. Pizzeria, „Neptuns Früchte“, Picnic-Bar, Galettes und Crepes  stehen bereit, um den kleinen oder großen Appetit zu stillen. Die  „Gourmet-Mühle“ und Langosch laden zur Rast während des Volksfestrundganges ein. Leckereien und Naschereien bieten „Schokoladenfabrik“ und das „Süße Stübchen“.

Am Samstag, den 1. Juli 2017 um 16:30 Uhr, eröffnet der Bürgermeister Dr. Heiko Voigt mit einem Bieranstich das Sonneberger Vogelschießen auf dem Schießhausplatz. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Oberlinder Blasmusik ab 15 Uhr.

Weiter geht es ab 19.00 Uhr  mit der Band „MAILAND“.

Am Sonntag, den 2. Juli 2017 um 11:00 Uhr, findet auf dem Autoskooter ein ökumenischer Schaustellergottesdienst statt. Ab 15 Uhr werden der Faschingsverein "Kuckuck" und das "Alpenecho“ ein unterhaltsames Programm gestalten. Musikalisch und humoristisch wird für Groß und Klein was dabei sein. Die "Sumbarcher Waschweiber" Hulda und Frieda sind mit von der Partie. Das "Alpenecho" stellt in gewohnter Form ihre besonderen Instrumente vor und laden zum Schunkeln und Mitsingen ein.

Am Dienstag, den 4. Juli 2017 ab 19:00 Uhr sind alle Handwerker und Gewerbetreibenden zum „Sonneberger Abend für Handwerk, Industrie und Dienstleistungen“ eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt die „New Memory Band“ aus Sonneberg. Die Familie Nattermann von der Gaststätte “Försterquelle“ freut sich auf Ihren Besuch im Biergarten.

Traditionell findet am Mittwoch, den 5. Juli 2017 der Familientag statt. An diesem Tag öffnet der Festplatz zu ermäßigten Preisen.

Der Höhepunkt des Vogelschießens ist am Freitag, den 7. Juli 2017 das große Feuerwerk. Ein spektakuläres Höhenfeuerwerk wird wieder viele Schaulustige in seinen Bann ziehen.

Auch die „Privilegierte Schützengesellschaft Schießhaus Sonneberg 1851 e.V.“ hält ein Programm für die Besucher bereit:

Samstag, 1.7.2017                Pokal der Landrätin und Königsproklamation

Montag, 3.7.2017                  kostenloses Luftgewehr oder Luftpistolen Schießen für Jedermann.

                                           Mindestalter 12 Jahre, Beginn ab 16:00 Uhr

Dienstag, 4.7.2017                Pokal der Stadt Sonneberg, nur für Nichtmitglieder eines

                                           Schützenvereins, Startgeld 4 Euro, Nachkauf ist möglich,

                                           3 Schuss Probe, 10 Schuss Wertung

                                           Mindestalter 18 Jahre, Beginn ab 17:00 Uhr

Mittwoch, 5.7.2017                Volksgaudischießen, Beginn 17:00 Uhr

                                           Mindestalter 18 Jahre, Teilnehmergebühr 4 Euro, Nachkauf möglich

Donnerstag, 6.7.2017            Pokal der Stadt Sonneberg, Vorgaben wie am Dienstag

Freitag, 7.7.2017                  Schnupperschießen für Jedermann, Mindestalter 18 Jahre,

                                          Teilnehmergebühr 4 Euro, Beginn ab 17:00 Uhr

Samstag, 8.7.2017              Qualifikation zum Vogelabschuss, Beginn ab 16:00 Uhr

                                          Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 4 Euro

                                          Nachkauf möglich, mit 5 Schuss müssen 30 Ringe erreicht werden

Sonntag, 9.7.2017               Traditioneller Vogelabschuss, Beginn 9:00 Uhr

                                         Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 6 Euro

                                         gegen 16.00 Uhr Siegerehrung Vogelabschuss und Pokal der Stadt Sonneberg

Alle Veranstaltungen, außer am Montag, werden mit dem KK-Gewehr durchgeführt

Geschossen wird auf die 10er Ringscheibe, die Entfernung beträgt 50 m. Am Sonntag

wird auf den Holzvogel aus 30 m Entfernung geschossen.

Die Stadt Sonneberg, die Schaustellerbetriebe, die Schützengesellschaft und alle Beteiligten freuen sich auf viele Besucher beim Sonneberger Vogelschießen 2017.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Wichtige Besucherinformation:
Am 1. und 2. Juli 2017 findet auf der Brandensteinsebene eine Airshow statt. Bitte planen Sie bei Ihrer Anreise verkehrsbedingte Verzögerungen und eine eingeschränkte Parkplatzsituation ein. Wir empfehlen, die Parkhäuser in der Stadt und den Pendelverkehr zur Landesausstellung zu benutzen. Info: www.hdbg.de/reformation/luther_information.php

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt der aktuellen Puppenkunst namhafter Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Verkaufsausstellung

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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DSM

Unter dem Motto „Alles, was Flügel hat, fliegt“ werden Flugobjekte – ob Fallschirm, Rakete oder Flugzeug – entworfen und gebaut. Zur Verfügung stehen die unterschiedlichsten Materialien, die freies Konstruieren und Experimentieren ermöglichen. In einem Luftkanal kann man seine Flugobjekte sofort ausprobieren und wenn nötig auch verbessern. 

 

Beitrag: 2 EUR zzgl. Eintrittsgebühren

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Die Buchhändlerinnen der Buchhandlung RIEMANN stellen ihre Lieblings-Sommerlektüren vor.

Ganz egal, wo Sie Ihren Urlaub verbringen, wir sorgen mit dem richtigen Buch für unvergessliche Ferienerlebnisse!

Eintritt frei! Bitte Plätze reservieren unter Telefon 09561-80870.

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Landestheater Coburg

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Schultheater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten.

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Mittwoch, 05 Juli 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Los- und Schießbuden

Das erwartet Sie täglich ab 14 Uhr auf dem Festplatz:

Im Rundfahrklassiker „Magic“ dreht man sich, umringt von Clowns, Artisten und anderen Zirkuselementen, rund und um die eigene Achse. Noch wilder geht es auf dem „Break Dance“ zu, der auch in diesem Jahr für zerzauste Frisuren sorgen wird. Auf dem Autoskooter werden Sie auch ohne Fahrerlaubnis ans Steuer gelassen. Im Kettenflieger kann Jung und Alt durch die Luft „fliegen“.

Das Sonneberger Vogelschießen bietet etwas für jede Alterskategorie, auch für die Kleinsten. Ihnen sollen Fahrten auf dem Kinderkarussell viel Freude bringen. Die älteren Kinder und die Erwachsenen bekommen Gelegenheit zum Schießen,  Spicken und Entenangeln. Das große Glück versprechen Losbuden und Automaten. Pizzeria, „Neptuns Früchte“, Picnic-Bar, Galettes und Crepes  stehen bereit, um den kleinen oder großen Appetit zu stillen. Die  „Gourmet-Mühle“ und Langosch laden zur Rast während des Volksfestrundganges ein. Leckereien und Naschereien bieten „Schokoladenfabrik“ und das „Süße Stübchen“.

Am Samstag, den 1. Juli 2017 um 16:30 Uhr, eröffnet der Bürgermeister Dr. Heiko Voigt mit einem Bieranstich das Sonneberger Vogelschießen auf dem Schießhausplatz. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Oberlinder Blasmusik ab 15 Uhr.

Weiter geht es ab 19.00 Uhr  mit der Band „MAILAND“.

Am Sonntag, den 2. Juli 2017 um 11:00 Uhr, findet auf dem Autoskooter ein ökumenischer Schaustellergottesdienst statt. Ab 15 Uhr werden der Faschingsverein "Kuckuck" und das "Alpenecho“ ein unterhaltsames Programm gestalten. Musikalisch und humoristisch wird für Groß und Klein was dabei sein. Die "Sumbarcher Waschweiber" Hulda und Frieda sind mit von der Partie. Das "Alpenecho" stellt in gewohnter Form ihre besonderen Instrumente vor und laden zum Schunkeln und Mitsingen ein.

Am Dienstag, den 4. Juli 2017 ab 19:00 Uhr sind alle Handwerker und Gewerbetreibenden zum „Sonneberger Abend für Handwerk, Industrie und Dienstleistungen“ eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt die „New Memory Band“ aus Sonneberg. Die Familie Nattermann von der Gaststätte “Försterquelle“ freut sich auf Ihren Besuch im Biergarten.

Traditionell findet am Mittwoch, den 5. Juli 2017 der Familientag statt. An diesem Tag öffnet der Festplatz zu ermäßigten Preisen.

Der Höhepunkt des Vogelschießens ist am Freitag, den 7. Juli 2017 das große Feuerwerk. Ein spektakuläres Höhenfeuerwerk wird wieder viele Schaulustige in seinen Bann ziehen.

Auch die „Privilegierte Schützengesellschaft Schießhaus Sonneberg 1851 e.V.“ hält ein Programm für die Besucher bereit:

Samstag, 1.7.2017                Pokal der Landrätin und Königsproklamation

Montag, 3.7.2017                  kostenloses Luftgewehr oder Luftpistolen Schießen für Jedermann.

                                           Mindestalter 12 Jahre, Beginn ab 16:00 Uhr

Dienstag, 4.7.2017                Pokal der Stadt Sonneberg, nur für Nichtmitglieder eines

                                           Schützenvereins, Startgeld 4 Euro, Nachkauf ist möglich,

                                           3 Schuss Probe, 10 Schuss Wertung

                                           Mindestalter 18 Jahre, Beginn ab 17:00 Uhr

Mittwoch, 5.7.2017                Volksgaudischießen, Beginn 17:00 Uhr

                                           Mindestalter 18 Jahre, Teilnehmergebühr 4 Euro, Nachkauf möglich

Donnerstag, 6.7.2017            Pokal der Stadt Sonneberg, Vorgaben wie am Dienstag

Freitag, 7.7.2017                  Schnupperschießen für Jedermann, Mindestalter 18 Jahre,

                                          Teilnehmergebühr 4 Euro, Beginn ab 17:00 Uhr

Samstag, 8.7.2017              Qualifikation zum Vogelabschuss, Beginn ab 16:00 Uhr

                                          Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 4 Euro

                                          Nachkauf möglich, mit 5 Schuss müssen 30 Ringe erreicht werden

Sonntag, 9.7.2017               Traditioneller Vogelabschuss, Beginn 9:00 Uhr

                                         Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 6 Euro

                                         gegen 16.00 Uhr Siegerehrung Vogelabschuss und Pokal der Stadt Sonneberg

Alle Veranstaltungen, außer am Montag, werden mit dem KK-Gewehr durchgeführt

Geschossen wird auf die 10er Ringscheibe, die Entfernung beträgt 50 m. Am Sonntag

wird auf den Holzvogel aus 30 m Entfernung geschossen.

Die Stadt Sonneberg, die Schaustellerbetriebe, die Schützengesellschaft und alle Beteiligten freuen sich auf viele Besucher beim Sonneberger Vogelschießen 2017.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Wichtige Besucherinformation:
Am 1. und 2. Juli 2017 findet auf der Brandensteinsebene eine Airshow statt. Bitte planen Sie bei Ihrer Anreise verkehrsbedingte Verzögerungen und eine eingeschränkte Parkplatzsituation ein. Wir empfehlen, die Parkhäuser in der Stadt und den Pendelverkehr zur Landesausstellung zu benutzen. Info: www.hdbg.de/reformation/luther_information.php

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt der aktuellen Puppenkunst namhafter Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Verkaufsausstellung

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Scherentiere waren früher ein beliebtes Spielzeug mit dem man andere erschrecken konnte: Klappte man die Holzschere auseinander flog die an der Spitze der Schere angebrachte Figur nach vorne. Heute sind sie fast in Vergessenheit geraten. Der Workshop konzentriert sich auf die Gestaltung der Figur aus Stoff. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

 

Beitrag: 3 EUR zzgl. Eintrittsgebühren

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Märchens:
"Das tapfere Schneiderlein"

Komödie in drei Akten von Wolfgang Bräutigam
Telefon: 09564/800441 oder
per E-Mail: Waldbuehne24@t-online.de
auf der Waldbühne Heldritt

 

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A. Scholz, C. Dittrich

Die Stadtbücherei Coburg feiert ein Jubiläum: seit 50 Jahren ist sie in dem Haus in der Herrngasse untergebracht. Zum Jubiläum gibt es ein besonderes Theaterstück für alle ab 4 Jahren:

Lieselotte lebt auf einem Bauernhof in Kleinmüppershausen. Sie ist nicht irgendeine gewöhnliche Kuh – nein, sie ist eine Postkuh und hilft dem Briefträger bei der Arbeit.
Doch jetzt macht er Urlaub und schreibt der Bäuerin eine Ansichtskarte: „Ich erhole mich prächtig in der Sonne und genieße die Natur. Ich habe schon einige exotische Tiere gesehen. Außerdem mache ich viele Fotos und esse ungewohnte Sachen. Wunderbar!“

Ferien machen, das will ich auch.“, denkt Lieselotte, packt ihren Koffer und trabt zur Bushaltestelle. Als auch nach Stunden kein Bus gekommen ist, trottet sie enttäuscht wieder in Richtung Hof zurück.
Doch was ist das? Eine große Wiese?! Das perfekte Urlaubsziel!
Der Ferienspaß kann beginnen… bis der Duft ihres Lieblingskuchens in ihrer Nase kitzelt und sie das Heimweh packt

 

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Stiftung Frauenkirche Dresden

Von 5.-9. Juli erklingen an 20 verschiedenen Orten 21 sehr unterschiedliche Orgeln. Alle Konzerte spielt Frauenkirchenkantor Matthias Grünert. Nichts wiederholt sich, alle Programme sind auf die Instrumente abgestimmt. Sie können die "Königin der Instrumente" im Zusammenspiel von Musik, Architektur und handwerklicher Meisterschaft der Orgelbauer  in Ihrer einzigartigen Vielfalt erleben

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Über 200 Jahre prägte das Königreich Preußen die Historie Mitteleuropas: seine Kultur-, Geistes-, Militär- und Staatengeschichte. Heute aber überlagern häufig Halbwissen und Klischees verschiedenster politischer Couleur die Fakten hinter dem ,Mythos Preußen‘, dessen Ursprünge zurückreichen bis zur Kultur der Pruzzen und dem Staat der Deutschordensritter im späteren Ostpreußen. Die Vortragsreihe "Studium Generale" wagt daher eine Erkundung des Phänomens Preußen in seinen unterschiedlichen Facetten, wie Literatur, Kunst, Armeegeschichte, Philosophie und Politik…

Thema dieses Vortrags: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kannte jeder Deutsche die Namen der sieben Kaiserkinder: Kronprinz Wilhelm, Eitel Friedrich, Adalbert, August Wilhelm, Oskar, Joachim und Victoria Luise. Mit dem Sturz der Monarchie 1918 hatten die Hohenzollern den politischen und gesellschaftlichen Einfluss verloren, über Nacht waren sie zu Privatpersonen geworden. Jörg Kirschstein (Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg), Potsdam, erzählt, wie die von den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts geprägten Biographien bis in die Bundesrepublik weiter verliefen.

Voranmeldung erforderlich - bei der Volkshochschule unter 09561/88250 oder unter www.vhs-coburg.de.

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Landestheater Coburg

Die Zeit rast. Vergingen seit der Uraufführung von „Die Entführung aus dem Serail" und „Die Hochzeit des Figaro" ganze vier Jahre (1782–1786), liegen zwischen den Neuinszenierungen beider Opern am Landestheater Coburg nur zwei Jahre. Rasanz ist aber relativ. Während sich die Gesellschaften Westeuropas am Ende der 1780er-Jahre komplett veränderten, verspüren wir heute trotz digitaler Revolution nur eine scheinbare Rasanz des Wandels und drehen uns vielleicht doch eher im Kreise – so rein moralisch gesehen.

Mozart und sein genialer Textdichter Lorenzo da Ponte nahmen in ihrer Version der beliebten Komödie „Der tolle Tag" das Tempo des gesellschaftlichen Wandels auf. Graf Almaviva, scharf auf Kammerzofe Susanna, wird von Figaro und Ehefrau an der Nase herumgeführt. Erotische Würze liefern der junge Cherubino, die blutjunge Barbarina, und nicht wenige Kostümwechsel, die genderpolitisch heute absolut unkorrekt und dadurch besonders unterhaltsam sind.

Wiens Hochadel zeigte sich nach der Premiere verschnupft, obwohl Kaiser Joseph II. seinen Spaß gehabt haben soll. Dies lag nicht zuletzt an den wunderbaren Arien und Ensembles, die bis heute in den Hitparaden der Klassik vorderste Plätze einnehmen. Die Revolution findet also auf der Bühne und im Orchestergraben statt. Schließlich ist keine Zeit zu verlieren.

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Landestheater Coburg

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Schultheater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten.

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Donnerstag, 06 Juli 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

zur Veranstaltung
D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

zur Veranstaltung
Los- und Schießbuden

Das erwartet Sie täglich ab 14 Uhr auf dem Festplatz:

Im Rundfahrklassiker „Magic“ dreht man sich, umringt von Clowns, Artisten und anderen Zirkuselementen, rund und um die eigene Achse. Noch wilder geht es auf dem „Break Dance“ zu, der auch in diesem Jahr für zerzauste Frisuren sorgen wird. Auf dem Autoskooter werden Sie auch ohne Fahrerlaubnis ans Steuer gelassen. Im Kettenflieger kann Jung und Alt durch die Luft „fliegen“.

Das Sonneberger Vogelschießen bietet etwas für jede Alterskategorie, auch für die Kleinsten. Ihnen sollen Fahrten auf dem Kinderkarussell viel Freude bringen. Die älteren Kinder und die Erwachsenen bekommen Gelegenheit zum Schießen,  Spicken und Entenangeln. Das große Glück versprechen Losbuden und Automaten. Pizzeria, „Neptuns Früchte“, Picnic-Bar, Galettes und Crepes  stehen bereit, um den kleinen oder großen Appetit zu stillen. Die  „Gourmet-Mühle“ und Langosch laden zur Rast während des Volksfestrundganges ein. Leckereien und Naschereien bieten „Schokoladenfabrik“ und das „Süße Stübchen“.

Am Samstag, den 1. Juli 2017 um 16:30 Uhr, eröffnet der Bürgermeister Dr. Heiko Voigt mit einem Bieranstich das Sonneberger Vogelschießen auf dem Schießhausplatz. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Oberlinder Blasmusik ab 15 Uhr.

Weiter geht es ab 19.00 Uhr  mit der Band „MAILAND“.

Am Sonntag, den 2. Juli 2017 um 11:00 Uhr, findet auf dem Autoskooter ein ökumenischer Schaustellergottesdienst statt. Ab 15 Uhr werden der Faschingsverein "Kuckuck" und das "Alpenecho“ ein unterhaltsames Programm gestalten. Musikalisch und humoristisch wird für Groß und Klein was dabei sein. Die "Sumbarcher Waschweiber" Hulda und Frieda sind mit von der Partie. Das "Alpenecho" stellt in gewohnter Form ihre besonderen Instrumente vor und laden zum Schunkeln und Mitsingen ein.

Am Dienstag, den 4. Juli 2017 ab 19:00 Uhr sind alle Handwerker und Gewerbetreibenden zum „Sonneberger Abend für Handwerk, Industrie und Dienstleistungen“ eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt die „New Memory Band“ aus Sonneberg. Die Familie Nattermann von der Gaststätte “Försterquelle“ freut sich auf Ihren Besuch im Biergarten.

Traditionell findet am Mittwoch, den 5. Juli 2017 der Familientag statt. An diesem Tag öffnet der Festplatz zu ermäßigten Preisen.

Der Höhepunkt des Vogelschießens ist am Freitag, den 7. Juli 2017 das große Feuerwerk. Ein spektakuläres Höhenfeuerwerk wird wieder viele Schaulustige in seinen Bann ziehen.

Auch die „Privilegierte Schützengesellschaft Schießhaus Sonneberg 1851 e.V.“ hält ein Programm für die Besucher bereit:

Samstag, 1.7.2017                Pokal der Landrätin und Königsproklamation

Montag, 3.7.2017                  kostenloses Luftgewehr oder Luftpistolen Schießen für Jedermann.

                                           Mindestalter 12 Jahre, Beginn ab 16:00 Uhr

Dienstag, 4.7.2017                Pokal der Stadt Sonneberg, nur für Nichtmitglieder eines

                                           Schützenvereins, Startgeld 4 Euro, Nachkauf ist möglich,

                                           3 Schuss Probe, 10 Schuss Wertung

                                           Mindestalter 18 Jahre, Beginn ab 17:00 Uhr

Mittwoch, 5.7.2017                Volksgaudischießen, Beginn 17:00 Uhr

                                           Mindestalter 18 Jahre, Teilnehmergebühr 4 Euro, Nachkauf möglich

Donnerstag, 6.7.2017            Pokal der Stadt Sonneberg, Vorgaben wie am Dienstag

Freitag, 7.7.2017                  Schnupperschießen für Jedermann, Mindestalter 18 Jahre,

                                          Teilnehmergebühr 4 Euro, Beginn ab 17:00 Uhr

Samstag, 8.7.2017              Qualifikation zum Vogelabschuss, Beginn ab 16:00 Uhr

                                          Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 4 Euro

                                          Nachkauf möglich, mit 5 Schuss müssen 30 Ringe erreicht werden

Sonntag, 9.7.2017               Traditioneller Vogelabschuss, Beginn 9:00 Uhr

                                         Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 6 Euro

                                         gegen 16.00 Uhr Siegerehrung Vogelabschuss und Pokal der Stadt Sonneberg

Alle Veranstaltungen, außer am Montag, werden mit dem KK-Gewehr durchgeführt

Geschossen wird auf die 10er Ringscheibe, die Entfernung beträgt 50 m. Am Sonntag

wird auf den Holzvogel aus 30 m Entfernung geschossen.

Die Stadt Sonneberg, die Schaustellerbetriebe, die Schützengesellschaft und alle Beteiligten freuen sich auf viele Besucher beim Sonneberger Vogelschießen 2017.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Wichtige Besucherinformation:
Am 1. und 2. Juli 2017 findet auf der Brandensteinsebene eine Airshow statt. Bitte planen Sie bei Ihrer Anreise verkehrsbedingte Verzögerungen und eine eingeschränkte Parkplatzsituation ein. Wir empfehlen, die Parkhäuser in der Stadt und den Pendelverkehr zur Landesausstellung zu benutzen. Info: www.hdbg.de/reformation/luther_information.php

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt der aktuellen Puppenkunst namhafter Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Verkaufsausstellung

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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DSM

Blättert man in alten Bastelbüchern findet man dort den rautenförmigen Papierdrachen. Im Workshop benutzen wir zwar moderne Materialien, aber die Herstellung erfordert wie früher einiges an Geschicklichkeit und Ausdauer. Das Steigenlassen des fertigen Drachens ist dann ein Riesenspaß für die ganze Familie.

Beitrag: 2 EUR zzgl. Eintrittsgebühren

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Gästeinfo Bad Rodach

Geführte Wanderung
Treffpunkt: Markt / Marktbrunnen
Wanderführer: Herr Marcus Sillmann
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Gästeinfo Bad Rodach

Nachtwächterauftritt mit Turmführung Bad Rodach

19:30 Uhr

Nachtwächterturmführung
Treffpunkt: Schlossplatz
20:00 Uhr
Nachtwächterauftritt am Pulverturm zum Saisonende
mit musikalischer Unterhaltung durch die
"Straufhain Musikanten"

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Landestheater Coburg

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Schultheater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten.

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Freitag, 07 Juli 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Los- und Schießbuden

Das erwartet Sie täglich ab 14 Uhr auf dem Festplatz:

Im Rundfahrklassiker „Magic“ dreht man sich, umringt von Clowns, Artisten und anderen Zirkuselementen, rund und um die eigene Achse. Noch wilder geht es auf dem „Break Dance“ zu, der auch in diesem Jahr für zerzauste Frisuren sorgen wird. Auf dem Autoskooter werden Sie auch ohne Fahrerlaubnis ans Steuer gelassen. Im Kettenflieger kann Jung und Alt durch die Luft „fliegen“.

Das Sonneberger Vogelschießen bietet etwas für jede Alterskategorie, auch für die Kleinsten. Ihnen sollen Fahrten auf dem Kinderkarussell viel Freude bringen. Die älteren Kinder und die Erwachsenen bekommen Gelegenheit zum Schießen,  Spicken und Entenangeln. Das große Glück versprechen Losbuden und Automaten. Pizzeria, „Neptuns Früchte“, Picnic-Bar, Galettes und Crepes  stehen bereit, um den kleinen oder großen Appetit zu stillen. Die  „Gourmet-Mühle“ und Langosch laden zur Rast während des Volksfestrundganges ein. Leckereien und Naschereien bieten „Schokoladenfabrik“ und das „Süße Stübchen“.

Am Samstag, den 1. Juli 2017 um 16:30 Uhr, eröffnet der Bürgermeister Dr. Heiko Voigt mit einem Bieranstich das Sonneberger Vogelschießen auf dem Schießhausplatz. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Oberlinder Blasmusik ab 15 Uhr.

Weiter geht es ab 19.00 Uhr  mit der Band „MAILAND“.

Am Sonntag, den 2. Juli 2017 um 11:00 Uhr, findet auf dem Autoskooter ein ökumenischer Schaustellergottesdienst statt. Ab 15 Uhr werden der Faschingsverein "Kuckuck" und das "Alpenecho“ ein unterhaltsames Programm gestalten. Musikalisch und humoristisch wird für Groß und Klein was dabei sein. Die "Sumbarcher Waschweiber" Hulda und Frieda sind mit von der Partie. Das "Alpenecho" stellt in gewohnter Form ihre besonderen Instrumente vor und laden zum Schunkeln und Mitsingen ein.

Am Dienstag, den 4. Juli 2017 ab 19:00 Uhr sind alle Handwerker und Gewerbetreibenden zum „Sonneberger Abend für Handwerk, Industrie und Dienstleistungen“ eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt die „New Memory Band“ aus Sonneberg. Die Familie Nattermann von der Gaststätte “Försterquelle“ freut sich auf Ihren Besuch im Biergarten.

Traditionell findet am Mittwoch, den 5. Juli 2017 der Familientag statt. An diesem Tag öffnet der Festplatz zu ermäßigten Preisen.

Der Höhepunkt des Vogelschießens ist am Freitag, den 7. Juli 2017 das große Feuerwerk. Ein spektakuläres Höhenfeuerwerk wird wieder viele Schaulustige in seinen Bann ziehen.

Auch die „Privilegierte Schützengesellschaft Schießhaus Sonneberg 1851 e.V.“ hält ein Programm für die Besucher bereit:

Samstag, 1.7.2017                Pokal der Landrätin und Königsproklamation

Montag, 3.7.2017                  kostenloses Luftgewehr oder Luftpistolen Schießen für Jedermann.

                                           Mindestalter 12 Jahre, Beginn ab 16:00 Uhr

Dienstag, 4.7.2017                Pokal der Stadt Sonneberg, nur für Nichtmitglieder eines

                                           Schützenvereins, Startgeld 4 Euro, Nachkauf ist möglich,

                                           3 Schuss Probe, 10 Schuss Wertung

                                           Mindestalter 18 Jahre, Beginn ab 17:00 Uhr

Mittwoch, 5.7.2017                Volksgaudischießen, Beginn 17:00 Uhr

                                           Mindestalter 18 Jahre, Teilnehmergebühr 4 Euro, Nachkauf möglich

Donnerstag, 6.7.2017            Pokal der Stadt Sonneberg, Vorgaben wie am Dienstag

Freitag, 7.7.2017                  Schnupperschießen für Jedermann, Mindestalter 18 Jahre,

                                          Teilnehmergebühr 4 Euro, Beginn ab 17:00 Uhr

Samstag, 8.7.2017              Qualifikation zum Vogelabschuss, Beginn ab 16:00 Uhr

                                          Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 4 Euro

                                          Nachkauf möglich, mit 5 Schuss müssen 30 Ringe erreicht werden

Sonntag, 9.7.2017               Traditioneller Vogelabschuss, Beginn 9:00 Uhr

                                         Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 6 Euro

                                         gegen 16.00 Uhr Siegerehrung Vogelabschuss und Pokal der Stadt Sonneberg

Alle Veranstaltungen, außer am Montag, werden mit dem KK-Gewehr durchgeführt

Geschossen wird auf die 10er Ringscheibe, die Entfernung beträgt 50 m. Am Sonntag

wird auf den Holzvogel aus 30 m Entfernung geschossen.

Die Stadt Sonneberg, die Schaustellerbetriebe, die Schützengesellschaft und alle Beteiligten freuen sich auf viele Besucher beim Sonneberger Vogelschießen 2017.

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Stadt Coburg

Familienfest aller Chöre des Fränkischen Sängerbundes zum gemeinsamen Singen, Konzertieren und zum musikalischen Austausch.

Abwechslungsreiches Rahmenprogramm im Innenstadtbereich Coburgs mit unterschiedlichen Aktionen. Kinder- und Jugendchöre, Frauen-, Männerchöre sowie gemischte Chöre sowie Auswahlchöre zeigen, dass Singen Spaß macht.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Wichtige Besucherinformation:
Am 1. und 2. Juli 2017 findet auf der Brandensteinsebene eine Airshow statt. Bitte planen Sie bei Ihrer Anreise verkehrsbedingte Verzögerungen und eine eingeschränkte Parkplatzsituation ein. Wir empfehlen, die Parkhäuser in der Stadt und den Pendelverkehr zur Landesausstellung zu benutzen. Info: www.hdbg.de/reformation/luther_information.php

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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PIKO Spielwaren GmbH

Möchten Sie die Firma PIKO Spielwaren GmbH näher kennenlernen? Nehmen Sie einfach an unserer Betriebsführung teil. 
Bitte melden Sie sich unbedingt vorher über folgenden Link an: www.piko-shop.de/?a=besichtigungen

Wir behalten uns vor, Termine aus wichtigen Gründen abzusagen. Bereits angemeldete Teilnehmer werden wir rechtzeitig schriftlich benachrichtigen. 

Beginn einer jeden Führung ist um 10.00 Uhr.

Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine gute Anreise. 

Ihr PIKO Team

 

PS: Bei Gruppen ab 15 Personen können Betriebsbesichtigungen nach Rücksprache auch zu anderen Zeitpunkten stattfinden.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt der aktuellen Puppenkunst namhafter Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Verkaufsausstellung

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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ThermeNatur Bad Rodach

Chill-Out-Friday

 

 

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Märchens:
"Das tapfere Schneiderlein"

Komödie in drei Akten von Wolfgang Bräutigam
Telefon: 09564/800441 oder
per E-Mail: Waldbuehne24@t-online.de
auf der Waldbühne Heldritt

 

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Wiederaufnahme geplant für September 2017

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Wir beginnen pünktlich um 19.30 Uhr und enden um 24.00 Uhr! Eintritt: 5 Euro - nur Vorverkauf

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Landestheater Coburg

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Schultheater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten.

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Samstag, 08 Juli 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

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Los- und Schießbuden

Das erwartet Sie täglich ab 14 Uhr auf dem Festplatz:

Im Rundfahrklassiker „Magic“ dreht man sich, umringt von Clowns, Artisten und anderen Zirkuselementen, rund und um die eigene Achse. Noch wilder geht es auf dem „Break Dance“ zu, der auch in diesem Jahr für zerzauste Frisuren sorgen wird. Auf dem Autoskooter werden Sie auch ohne Fahrerlaubnis ans Steuer gelassen. Im Kettenflieger kann Jung und Alt durch die Luft „fliegen“.

Das Sonneberger Vogelschießen bietet etwas für jede Alterskategorie, auch für die Kleinsten. Ihnen sollen Fahrten auf dem Kinderkarussell viel Freude bringen. Die älteren Kinder und die Erwachsenen bekommen Gelegenheit zum Schießen,  Spicken und Entenangeln. Das große Glück versprechen Losbuden und Automaten. Pizzeria, „Neptuns Früchte“, Picnic-Bar, Galettes und Crepes  stehen bereit, um den kleinen oder großen Appetit zu stillen. Die  „Gourmet-Mühle“ und Langosch laden zur Rast während des Volksfestrundganges ein. Leckereien und Naschereien bieten „Schokoladenfabrik“ und das „Süße Stübchen“.

Am Samstag, den 1. Juli 2017 um 16:30 Uhr, eröffnet der Bürgermeister Dr. Heiko Voigt mit einem Bieranstich das Sonneberger Vogelschießen auf dem Schießhausplatz. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Oberlinder Blasmusik ab 15 Uhr.

Weiter geht es ab 19.00 Uhr  mit der Band „MAILAND“.

Am Sonntag, den 2. Juli 2017 um 11:00 Uhr, findet auf dem Autoskooter ein ökumenischer Schaustellergottesdienst statt. Ab 15 Uhr werden der Faschingsverein "Kuckuck" und das "Alpenecho“ ein unterhaltsames Programm gestalten. Musikalisch und humoristisch wird für Groß und Klein was dabei sein. Die "Sumbarcher Waschweiber" Hulda und Frieda sind mit von der Partie. Das "Alpenecho" stellt in gewohnter Form ihre besonderen Instrumente vor und laden zum Schunkeln und Mitsingen ein.

Am Dienstag, den 4. Juli 2017 ab 19:00 Uhr sind alle Handwerker und Gewerbetreibenden zum „Sonneberger Abend für Handwerk, Industrie und Dienstleistungen“ eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt die „New Memory Band“ aus Sonneberg. Die Familie Nattermann von der Gaststätte “Försterquelle“ freut sich auf Ihren Besuch im Biergarten.

Traditionell findet am Mittwoch, den 5. Juli 2017 der Familientag statt. An diesem Tag öffnet der Festplatz zu ermäßigten Preisen.

Der Höhepunkt des Vogelschießens ist am Freitag, den 7. Juli 2017 das große Feuerwerk. Ein spektakuläres Höhenfeuerwerk wird wieder viele Schaulustige in seinen Bann ziehen.

Auch die „Privilegierte Schützengesellschaft Schießhaus Sonneberg 1851 e.V.“ hält ein Programm für die Besucher bereit:

Samstag, 1.7.2017                Pokal der Landrätin und Königsproklamation

Montag, 3.7.2017                  kostenloses Luftgewehr oder Luftpistolen Schießen für Jedermann.

                                           Mindestalter 12 Jahre, Beginn ab 16:00 Uhr

Dienstag, 4.7.2017                Pokal der Stadt Sonneberg, nur für Nichtmitglieder eines

                                           Schützenvereins, Startgeld 4 Euro, Nachkauf ist möglich,

                                           3 Schuss Probe, 10 Schuss Wertung

                                           Mindestalter 18 Jahre, Beginn ab 17:00 Uhr

Mittwoch, 5.7.2017                Volksgaudischießen, Beginn 17:00 Uhr

                                           Mindestalter 18 Jahre, Teilnehmergebühr 4 Euro, Nachkauf möglich

Donnerstag, 6.7.2017            Pokal der Stadt Sonneberg, Vorgaben wie am Dienstag

Freitag, 7.7.2017                  Schnupperschießen für Jedermann, Mindestalter 18 Jahre,

                                          Teilnehmergebühr 4 Euro, Beginn ab 17:00 Uhr

Samstag, 8.7.2017              Qualifikation zum Vogelabschuss, Beginn ab 16:00 Uhr

                                          Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 4 Euro

                                          Nachkauf möglich, mit 5 Schuss müssen 30 Ringe erreicht werden

Sonntag, 9.7.2017               Traditioneller Vogelabschuss, Beginn 9:00 Uhr

                                         Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 6 Euro

                                         gegen 16.00 Uhr Siegerehrung Vogelabschuss und Pokal der Stadt Sonneberg

Alle Veranstaltungen, außer am Montag, werden mit dem KK-Gewehr durchgeführt

Geschossen wird auf die 10er Ringscheibe, die Entfernung beträgt 50 m. Am Sonntag

wird auf den Holzvogel aus 30 m Entfernung geschossen.

Die Stadt Sonneberg, die Schaustellerbetriebe, die Schützengesellschaft und alle Beteiligten freuen sich auf viele Besucher beim Sonneberger Vogelschießen 2017.

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Stadt Coburg

Familienfest aller Chöre des Fränkischen Sängerbundes zum gemeinsamen Singen, Konzertieren und zum musikalischen Austausch.

Abwechslungsreiches Rahmenprogramm im Innenstadtbereich Coburgs mit unterschiedlichen Aktionen. Kinder- und Jugendchöre, Frauen-, Männerchöre sowie gemischte Chöre sowie Auswahlchöre zeigen, dass Singen Spaß macht.

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Lindenhof  Neustadt-Ketschenbach

 

Endlich ist es wieder soweit: feiert mit uns die legendäre Lindenhof Party.

Unter anderem stehen 2017 zwei Live Bands auf dem Programm.


Mehr Infos folgen...

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Wichtige Besucherinformation:
Am 1. und 2. Juli 2017 findet auf der Brandensteinsebene eine Airshow statt. Bitte planen Sie bei Ihrer Anreise verkehrsbedingte Verzögerungen und eine eingeschränkte Parkplatzsituation ein. Wir empfehlen, die Parkhäuser in der Stadt und den Pendelverkehr zur Landesausstellung zu benutzen. Info: www.hdbg.de/reformation/luther_information.php

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt der aktuellen Puppenkunst namhafter Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Verkaufsausstellung

 

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Gunther Rödel

Sie wollen die Leichtigkeit des Sensenmähens mit einer richtig eingestellten und gut geschärften Sense erleben ?

Ich vermittle ihnen schrittweise die verschiedenen Techniken des Sensendengelns.

Mit einer guten Schneid wird das Mähen zum Kinderspiel !

Mähen ist kein Kraftakt sondern vielmehr entwickelt sich mit der richtigen Technik, eine Bewegung wie ein Tanz mit der Sense .

Das Kursmaterial wird für jeden Teilnehmer gestellt ! Max 12 Teilnehmer .

Kursdauer ca. 6,5 Stunden

Kursgebühr 90 EUR

Anmeldung :  g-roedel@web.de oder info@rödelhof.de

www.rödelhof.de

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

Am 08. Juli hält der Puppendoktor seine Sprechstunde von 11:00 bis 13:00 Uhr im Rahmen des Doppeljubiläums von der Stadtbücherei und dem Puppenmuseum in der Stadtbücherei!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Stadt Coburg

Am 08.07.2017 ab 11.00 Uhr findet die 1.Coburger Integrationskonferenz in den Räumen der Lutherschule Coburg, Albertsplatz 1, 96450 Coburg statt. Neben einer Einführung zum Thema "Antirassismus und Antidikreminierung" findet sich das Thema "INTEGRATION LEBEN VOR ORT" in einer Podiusmdiskussion wieder.

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Stadtbücherei Coburg

50 Jahre Stadtbücherei - 30 Jahre Coburger Puppenmuseum

Im Jahr 2017 feiert die Stadbücherei ihr 50jähriges Bestehen in der Herrngasse. Aber auch das Puppenmuseum hat allen Grund zu feiern: vor 30 Jahren wurde das Museum von dem Ehepaar Lossnitzer gegründet und seit 10 Jahren ist es nun städtisch.

Deshalb findet am 8. Juli ein großes Geburtstagsfest vor und in der Stadtbücherei und dem Puppenmuseum statt!

Viele Veranstaltungen, Kaffee und Kuchen erwarten Sie rund um die große Geburtstagsfeier.

Die Stadtbücherei Coburg ist bereits viel älter. Wenn man den Vorgänger, die „Axthelmsche Volksbibliothek“, einbezieht, besteht sie seit 1874. 1928 wurde
sie als „Städtische Volksbücherei“ von der Stadt Coburg übernommen. Erste Stationen waren im Brauhof, Steinweg und im Rückgebäude des Palais Edinburgh; da war sie noch eine Thekenbücherei. Dann wurde es Zeit für eine Modernisierung mit für die Leser frei zugänglichen Regalen; zudem war auch der Bestand deutlich angewachsen. Daher beschloss der Stadtrat, das Haus in der Herrngasse 17 für die Stadtbücherei umzubauen. Von dem alten, heruntergekommenen Haus blieb nur die Außenfassade stehen und die Stadtbücherei konnte am 6. Juli 1967 in die modernen Bibliotheksräume einziehen.

Programm:
11 Uhr Eröffnung durch Herrn Oberbürgermeister Norbert Tessmer
11 - 13 Uhr Sprechstunde des Puppendoktors
11 - 16 Uhr Kaffeebar & Musik mit Harald Demetz (Gitarre)
11 - 16 Uhr Flohmarkt
11 - 16 Uhr Pferderennen an einem historischen Spieltisch (Das Pferderennen ist eine Seltenheit: Mit diesem Spiel haben sich die amerikanischen Soldaten nach dem 2. Weltkrieg auf dem Coburger Marktplatz die Zeit vertrieben.)
11 - 16 Uhr Büchertauschaktion und Bastelecke in der Kinderbücherei
12 Uhr Rittergeschichten für mutige Burgfräulein und furchtlose Drachenbezwinger
12.30 Uhr Bilderbuchkino „Pippilothek???: Eine Bibliothek wirkt Wunder“
13.30 Uhr Bilderbuchkino „Pippilothek???: Eine Bibliothek wirkt Wunder“
14 Uhr Rittergeschichten für mutige Burgfräulein und furchtlose Drachenbezwinger
14.30 Uhr Bilderbuchkino „Pippilothek???: Eine Bibliothek wirkt Wunder“

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Stadtbücherei und Puppenmuseum

Im Jahr 2017 feiert die Stadbücherei ihr 50jähriges Bestehen in der Herrngasse. Aber auch das Puppenmuseum hat allen Grund zu feiern: vor 30 Jahren wurde das Museum von dem Ehepaar Lossnitzer gegründet und seit 10 Jahren ist es nun städtisch.

Deshalb findet am 8. Juli ein großes Geburtstagsfest vor und in der Stadtbücherei und dem Puppenmuseum statt!

Viele Veranstaltungen, Kaffee und Kuchen erwarten Sie rund um die große Geburtstagsfeier.

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Schuke-Orgel in St. Moriz

Posaunenchor St. Moriz,
Leitung: Peter Stenglein

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Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Geführter Rundgang durch die Ausstellungen.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Weiße Kaninchen können nicht tanzen? Pah. Natürlich können sie. Und die Frösche machen gleich mal mit. Willkommen im Wunderland. Roland Fister, der Coburg eine wunderbare Musical-Oper namens „Das Bildnis des Dorian Gray" komponierte, legt nun sein Ballett „Alice im Wunderland" nach.

Der perfekte Familienausflug führt also demnächst ins Landestheater. Hier werden dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll Beine gemacht. Alles beginnt, wo ein anständiges britisches Kinderbuch beginnt: auf einem Bahnhof. Alice beobachtet hier verschiedene Menschen und ihre Angewohnheiten. Etwas später im Zug, als ihr eine Geschichte vorgelesen wird, tauchen diese Typen wieder auf. Nun sind sie aber keine hektischen Geschäftsleute, grantige Tanten oder freche Jungen, sondern weiße Kaninchen, Königinnen oder Hutmacher. Das soll sonderbar sein? Ganz und gar nicht: Die kindliche Vorstellungswelt und die Logik der Erwachsenen passen einfach nicht zusammen.

Aus diesem Paradoxon hat der Mathematiker Carroll eines der schönsten Kinderbücher aller Zeiten geschaffen. Und wie es nun einmal so ist mit guten Kinderbüchern: Sie gefallen natürlich auch den Erwachsenen. Roland Fisters Musik passt wie angegossen zu Carrolls verrückter Reise durch die Welt der Fantasie. Sie kennt den großen Effekt wie die kleine Kantilene, fährt Tänzern und Publikum durch die Beine ins Herz. Und natürlich ist sie auch etwas spleenig britisch – so wie es sein muss. Nonsens war nie lehrreicher und selten schöner anzusehen und anzuhören. Willkommen im Wunderland.

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Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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Rückertkreis Bad Rodach

Le Cirque brûlé

Chanson – Abend mit Anne Rieckhof und Dominik Tremel

Treten Sie ein, kommen Sie näher! Große Sensation. Lassen Sie sich verzaubern und verführen! Nur hier, nur heute. Einmalige Gelegenheit. Die letzten beiden verbliebenen Künstler des legendären Cirque brûlé sind noch einmal auf Tour. Manege frei, die Show beginnt.

Ein Abend mit Popcorn und Chansons von Claire Waldorff, Georg Kreisler, Pigor&Eichhorn, Weber/Beckmann, Eigenkompositionen u.a.

Zersägte singende Jungfrau: Anne Rieckhof

Der Clown am fliegenden Trapez-Klavier: Dominik Tremel

Samstag, 8.Juli, 19:00 Uhr in der

Destillerie Möbus, Steinerer Weg 8 in Bad Rodach

Eintritt 15,00 Euro.

Es wird um Reservierung unter 0172 7883358 oder 09564 8046922 gebeten.

 

 

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Lustspiels:
"Die Kassen sind leer"

Komödie in drei Akten von Wolfgang Bräutigam
Telefon: 09564/800441 oder
per E-Mail: Waldbuehne24@t-online.de
auf der Waldbühne Heldritt

 

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KEB Coburg

Konzert der Capella Antiquia Bambergensis

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Auftakt des BUNDES-SINGENS des Fränkischen Sängerbundes im Kongresshaus mit Chorgemeinschaft "Unerhört", "Vocalensemble" , Hochschulchor "Die Klangfänger",  Projektchor "ZiemlichbesteStimmen" .

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Landestheater Coburg

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Schultheater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten.

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das 60cm Teleskop der Sternwarte

Bei gutem Wetter finden mit den Teleskopen der Sternwarte Sonneberg Führungen am Sternhimmel statt. Aktuelle, ausgewählte Objekte können durch verschiedene Fernrohre beobachtet werden. Eigene Fernrohre und Ferngläser sind willkommen und können gern mitgebracht werden. Vorab findet ein kurzer Einführungsvortrag zum aktuellen Sternenhimmel statt.

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Sonntag, 09 Juli 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung

Bundesweit ausgeschrieben werden alle Kunstschaffenden zu der jurierten und mit 3 Hauptpreisen ausgezeichneten Ausstellung eingeladen. Mit bis zu 3 druckgrafischen Werken können sich Künstlerinnen und Künstler an dieser Themenausstellung beteiligen.

Neben der genannten Preisauszeichnung ist ein Katalog in Planung.

Ausgehend von Luthers Auffassung über die unabhängig von Obrigkeit existierende Freiheit des Einzelnen mit der damit verbundenen Toleranz und Güte Andersdenkenden gegenüber können Kunstschaffende frei gestaltete Motive einreichen.

Schirmherrschaft für Ausstellung und Katalog wird angefragt.

Als Juroren werden neben örtlichen Fachleuten Professoren einschlägiger Kunsthochschulen in Deutschland angefragt, ebenso Sponsoren als Spender der ausgelobten Preise.

Neben regionalen Künstler sind Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet aufgefordert, sich bildhaft mit der Thematik der Freiheit und der Toleranz auseinanderzusetzen.

Für Besucher der Ausstellung, insbesondere für Gruppen und Schulklassen sind didaktische Aufbereitungen u. a. durch themenbegleitende Tafeln oder Erkundungsblätter zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der Druckgraphik vorgesehen.

Zur Begriffsgeschichte von „Toleranz" und „Freiheit" wird evtl. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie, Uni Bamberg ein Beitrag entwickelt.

zur Veranstaltung
Los- und Schießbuden

Das erwartet Sie täglich ab 14 Uhr auf dem Festplatz:

Im Rundfahrklassiker „Magic“ dreht man sich, umringt von Clowns, Artisten und anderen Zirkuselementen, rund und um die eigene Achse. Noch wilder geht es auf dem „Break Dance“ zu, der auch in diesem Jahr für zerzauste Frisuren sorgen wird. Auf dem Autoskooter werden Sie auch ohne Fahrerlaubnis ans Steuer gelassen. Im Kettenflieger kann Jung und Alt durch die Luft „fliegen“.

Das Sonneberger Vogelschießen bietet etwas für jede Alterskategorie, auch für die Kleinsten. Ihnen sollen Fahrten auf dem Kinderkarussell viel Freude bringen. Die älteren Kinder und die Erwachsenen bekommen Gelegenheit zum Schießen,  Spicken und Entenangeln. Das große Glück versprechen Losbuden und Automaten. Pizzeria, „Neptuns Früchte“, Picnic-Bar, Galettes und Crepes  stehen bereit, um den kleinen oder großen Appetit zu stillen. Die  „Gourmet-Mühle“ und Langosch laden zur Rast während des Volksfestrundganges ein. Leckereien und Naschereien bieten „Schokoladenfabrik“ und das „Süße Stübchen“.

Am Samstag, den 1. Juli 2017 um 16:30 Uhr, eröffnet der Bürgermeister Dr. Heiko Voigt mit einem Bieranstich das Sonneberger Vogelschießen auf dem Schießhausplatz. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Oberlinder Blasmusik ab 15 Uhr.

Weiter geht es ab 19.00 Uhr  mit der Band „MAILAND“.

Am Sonntag, den 2. Juli 2017 um 11:00 Uhr, findet auf dem Autoskooter ein ökumenischer Schaustellergottesdienst statt. Ab 15 Uhr werden der Faschingsverein "Kuckuck" und das "Alpenecho“ ein unterhaltsames Programm gestalten. Musikalisch und humoristisch wird für Groß und Klein was dabei sein. Die "Sumbarcher Waschweiber" Hulda und Frieda sind mit von der Partie. Das "Alpenecho" stellt in gewohnter Form ihre besonderen Instrumente vor und laden zum Schunkeln und Mitsingen ein.

Am Dienstag, den 4. Juli 2017 ab 19:00 Uhr sind alle Handwerker und Gewerbetreibenden zum „Sonneberger Abend für Handwerk, Industrie und Dienstleistungen“ eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt die „New Memory Band“ aus Sonneberg. Die Familie Nattermann von der Gaststätte “Försterquelle“ freut sich auf Ihren Besuch im Biergarten.

Traditionell findet am Mittwoch, den 5. Juli 2017 der Familientag statt. An diesem Tag öffnet der Festplatz zu ermäßigten Preisen.

Der Höhepunkt des Vogelschießens ist am Freitag, den 7. Juli 2017 das große Feuerwerk. Ein spektakuläres Höhenfeuerwerk wird wieder viele Schaulustige in seinen Bann ziehen.

Auch die „Privilegierte Schützengesellschaft Schießhaus Sonneberg 1851 e.V.“ hält ein Programm für die Besucher bereit:

Samstag, 1.7.2017                Pokal der Landrätin und Königsproklamation

Montag, 3.7.2017                  kostenloses Luftgewehr oder Luftpistolen Schießen für Jedermann.

                                           Mindestalter 12 Jahre, Beginn ab 16:00 Uhr

Dienstag, 4.7.2017                Pokal der Stadt Sonneberg, nur für Nichtmitglieder eines

                                           Schützenvereins, Startgeld 4 Euro, Nachkauf ist möglich,

                                           3 Schuss Probe, 10 Schuss Wertung

                                           Mindestalter 18 Jahre, Beginn ab 17:00 Uhr

Mittwoch, 5.7.2017                Volksgaudischießen, Beginn 17:00 Uhr

                                           Mindestalter 18 Jahre, Teilnehmergebühr 4 Euro, Nachkauf möglich

Donnerstag, 6.7.2017            Pokal der Stadt Sonneberg, Vorgaben wie am Dienstag

Freitag, 7.7.2017                  Schnupperschießen für Jedermann, Mindestalter 18 Jahre,

                                          Teilnehmergebühr 4 Euro, Beginn ab 17:00 Uhr

Samstag, 8.7.2017              Qualifikation zum Vogelabschuss, Beginn ab 16:00 Uhr

                                          Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 4 Euro

                                          Nachkauf möglich, mit 5 Schuss müssen 30 Ringe erreicht werden

Sonntag, 9.7.2017               Traditioneller Vogelabschuss, Beginn 9:00 Uhr

                                         Mindestalter 18 Jahre, Startgeld 6 Euro

                                         gegen 16.00 Uhr Siegerehrung Vogelabschuss und Pokal der Stadt Sonneberg

Alle Veranstaltungen, außer am Montag, werden mit dem KK-Gewehr durchgeführt

Geschossen wird auf die 10er Ringscheibe, die Entfernung beträgt 50 m. Am Sonntag

wird auf den Holzvogel aus 30 m Entfernung geschossen.

Die Stadt Sonneberg, die Schaustellerbetriebe, die Schützengesellschaft und alle Beteiligten freuen sich auf viele Besucher beim Sonneberger Vogelschießen 2017.

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Stadt Coburg

Familienfest aller Chöre des Fränkischen Sängerbundes zum gemeinsamen Singen, Konzertieren und zum musikalischen Austausch.

Abwechslungsreiches Rahmenprogramm im Innenstadtbereich Coburgs mit unterschiedlichen Aktionen. Kinder- und Jugendchöre, Frauen-, Männerchöre sowie gemischte Chöre sowie Auswahlchöre zeigen, dass Singen Spaß macht.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Wichtige Besucherinformation:
Am 1. und 2. Juli 2017 findet auf der Brandensteinsebene eine Airshow statt. Bitte planen Sie bei Ihrer Anreise verkehrsbedingte Verzögerungen und eine eingeschränkte Parkplatzsituation ein. Wir empfehlen, die Parkhäuser in der Stadt und den Pendelverkehr zur Landesausstellung zu benutzen. Info: www.hdbg.de/reformation/luther_information.php

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt der aktuellen Puppenkunst namhafter Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Verkaufsausstellung

 

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Gunther Rödel

Sie wollen die Leichtigkeit des Sensenmähens mit einer richtig eingestellten und gut geschärften Sense erleben ?

Ich vermittle ihnen schrittweise die verschiedenen Techniken des Sensendengelns.

Mit einer guten Schneid wird das Mähen zum Kinderspiel !

Mähen ist kein Kraftakt sondern vielmehr entwickelt sich mit der richtigen Technik, eine Bewegung wie ein Tanz mit der Sense .

Das Kursmaterial wird für jeden Teilnehmer gestellt ! Max 12 Teilnehmer .

Kursdauer ca. 6,5 Stunden

Kursgebühr 90 EUR

Anmeldung :  g-roedel@web.de oder info@rödelhof.de

www.rödelhof.de

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Kongresshaus

Weitere Informationen unter  Fränkischer Sängerbund www.fsb-online.de.

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Gästeinformation Bad Rodach

Bei schlechtem Wetter auf

der Terrasse des ThermenRestaurants

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Queen Victoria/TMC

Queen Victoria "persönlich" führt durch Schloss Ehrenburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Eingang Schloss Ehrenburg

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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ThermeNatur Bad Rodach

Musikalische Unterhaltung mit der „Singenden Bademeisterin“,  Franziska Friedrich

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Märchens:
"Das tapfere Schneiderlein"

Komödie in drei Akten von Wolfgang Bräutigam
Telefon: 09564/800441 oder
per E-Mail: Waldbuehne24@t-online.de
auf der Waldbühne Heldritt

 

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gemeinsame Veranstaltung aller Kirchengemeinden in Neustadt bei Coburg; Sternwanderung auf dem Neustadter Teil des „Lutherweges“ mit gemeinsamen Abschlussgottesdienst

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Robert Schumanns „Der Rose Pilgerfahrt“, Märchen nach einer Dichtung von Moritz Horn für Soli, Chor und Orchester op. 112

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ThermeNatur Bad Rodach

VollMondZauber in der ThermeNatur

Mondscheinschwimmen
Jeder Gast erhält ab 18:00 Uhr eine Luna-Bowle GRATIS,
weiterhin erwartet Sie ein Mondschein-Aufguss,
Entspannungsmusik an den Innenbecken u.v.m.

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Landestheater Coburg

Es wird gesungen und gesteppt, dass es nur so eine Freude ist. Durch Cole Porters Musical „Anything Goes" aus dem Jahre 1934 weht mehr als ein Hauch Broadway – es ist ein veritabler Musical-Sturm! Schließlich befinden wir uns auf dem Transatlantik-Liner „S. S. America" – und da ist erfahrungsgemäß die Hölle los.

Der blinde Passagier Billy Crocker versucht, die anberaumte Eheschließung seiner Geliebten Hope mit dem Briten Sir Oakleigh zu verhindern. Eine bunte Gesellschaft von skurrilen Typen steht ihm dabei manchmal im Wege und manchmal hilfreich zur Seite. 

Der Komponist und Bühnendichter Cole Porter schuf 1934 eine musikalische Komödie, die den Broadway und das Londoner West End im Sturm eroberte – um im Bild zu bleiben. Die verworrene Handlung mit Gaunern, Agenten und missionierten Chinesen ist dabei zweitrangig: Hits wie „I get a Kick out of You" oder „The Gypsie in Me" sind der Grund, warum man von diesem Musical nie genug bekommen kann.

Und wer hier Tiefgang erwartet, wird auch nicht enttäuscht: Porter und seine Textdichter zeichnen natürlich ein Sittengemälde Amerikas, das sich gerade von der Weltwirtschaftskrise erholt, aber ein Problem nicht los wird: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten lebt zwischen Ausschweifung und den Wertevorstellungen der alten Pilger-Väter, für die selbst schon Weihnachten ein heidnischer Aberglaube war. Wie gesagt: Auf der „SS America" ist die Hölle los – und ob das gesegnete Land nun ausgerechnet am anderen Ende des Atlantiks zu finden ist, kann man nur herausfinden, wenn man sich auf den Weg macht. Maschinen, volle Kraft voraus, und: „Blow, Gabriel, blow!"

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Landestheater Coburg

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Schultheater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten.

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Wolf Vollmond

schriftliche Voranmeldung erforderlich

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Maske

Eine musikalisch-fantastische Wiedererzählung der gleichnamigen Originalgeschichte von Edgar Allan Poe: Ein Schauspieler wird in rotes Scheinwerferlicht getaucht. Eine gespenstische Stimmung entsteht im Saal, in der jeder Bogenstrich und jeder leise Harfenklang die Zuhörer in seinen Bann zieht.

Die fünf Musiker rücken diese „Fantastische Erzählung“ („Conte Fantastique“) von André Caplet ins Zentrum ihres Konzerts. Ein Werk, bei dem ein Schauspieler die Novelle „Die Maske des roten Todes“ rezitiert und die Soloharfenistin der Münchener Philharmoniker, Teresa Zimmermann, zusammen mit ihren Kollegen schaurige Klänge entstehen lässt. Ein multidimensionales Konzert, bei dem wohl jeder Zuhörer mitfiebert und sich der Sogkraft dieser romantisch-impressionistischen Klangwolken nicht entziehen kann. Das schauerliche Werk wird umrahmt vom „Harfenquartett“ von L. v. Beethoven sowie von zwei Tänzen des Impressionisten Claude Debussy — übrigens der Mentor von Caplet.

Tickets unter www.klanggrenzen.de, in der Buchhandlung Riemann und beim Coburger Tageblatt.

Die Anzahl der Karten ist auf 120 beschränkt.

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Montag, 10 Juli 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Wichtige Besucherinformation:
Am 1. und 2. Juli 2017 findet auf der Brandensteinsebene eine Airshow statt. Bitte planen Sie bei Ihrer Anreise verkehrsbedingte Verzögerungen und eine eingeschränkte Parkplatzsituation ein. Wir empfehlen, die Parkhäuser in der Stadt und den Pendelverkehr zur Landesausstellung zu benutzen. Info: www.hdbg.de/reformation/luther_information.php

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Dienstag, 11 Juli 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung K