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Terminübersicht Veranstaltungen

Wählen Sie über unser Auswahlmenü Ihren Wunschtermin, eine bestimmte Veranstaltungs-Kategorie oder Ihren gewünschten Veranstaltungsort in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig. Über die Liste erhalten Sie einen Überblick sämtlicher Veranstaltungen in der kommenden Zeit.

Alle Veranstaltungen im Überblick

Keine Veranstaltungen gefunden.
Sonntag, 25 Februar 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Modelleisenbahn

Fahrt frei“ für die Modelleisenbahn im Autozentrum Hommert in Coburg-Creidlitz. Zwischen 10 bzw. 9 und 17 Uhr dreht sich an beiden Tagen alles um Eisenbahn- und Modellbau.

-       Das Coburger „Vogelschießen“ im Miniaturformat: Auf dem HO-Kirchweihdiorama sorgen mehr als 8000 Figuren, 500 Lämpchen, 150 Lichterketten für jede Menge Festplatzstimmung.

-       FREMO: Näher am Vorbild geht nicht – HO-Betrieb wie zu Zeiten der Deutschen Bundesbahn

-       Auf der Neubaustrecke „Kiengrund“ durch das Coburger Land: In HO fast so schnell wie das Original – mit 300 km/h „von Ebensfeld nach Erfurt“, Die Kiengrundbrücke

-       Spur I: – das sieht man was: Lebhafter Betrieb mit Fahrzeugen im Maßstab 1:32

-       Hand anlegen und Geschicklichkeit beweisen kann der Besucher beim RC-Car-Rennen. Dabei zieht der eine oder andere sicher das Fazit „sieht leichter aus als es ist“, aber Spaß ist garantiert!      

-       Auch die Schiffsmodellbauer laden alle Besucher ein, einmal die Fernsteuerung selbst in die Hand zu nehmen.

Bei der Tombola winken viele attraktive Gewinne und der vereinseigene „Speisewagen“ bietet bei Live-Musik ganztägig Erfrischungsgetränke, Snacks, sowie Kaffee und eine Auswahl verschiedenen Kuchen. Wer am Sonntag den Ausstellungsbesuch mit einem traditionellen Mittagessen kombinieren möchte, so bieten wir an diesem Tag Braten und Klöß.

Wir freuen uns auf Sie – Ihre Eisenbahnfreunde Steinachtalbahn-Coburg e.V.

Aktuelle Infos zur Veranstaltung jederzeit unter http://www.eisenbahnfreunde-coburg.de/doku.php?id=coburger_modellbahntage

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Kloster Banz

Werke von Corelli, Vivaldi, Falconieri, Uccelini u.a.

Sabine Lier, Angela Stangorra (Barockvioline)
Markus Mayers (Barockcello)
Bernward Lohr (Cembalo)

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Wir besuchen ein Biberrevier an der Itz. Im 19. Jahrhundert in Bayern ausgestorben, erobert der Biber nun wieder unsere Flüsse und Ufer. Bei dieser Biberexkursion gibt es auch für Kinder viel zu entdecken. Bitte mitbringen: Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung.

 

Treffpunkt: Wassergasse bei Elektro-Kirschner

Referentin: Heike Heß, Waldpädagogin

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Begleitend zur aktuellen Sonderausstellung „Augen auf im Straßenverkehr“ sind  die Polizei Neustadt und das Bayer. RoteKreuz Neustadt zu Gast und bieten gemeinsam mit dem Museumsteam einen abwechslungsreichen, informativen und spannenden Nachmittag für die ganze Familie.

Kleine und große Besucher erwarten viele verschiedene Mitmach-Stationen zum Rätseln, Forschen und Anfassen. Hier sind Wissen und Neugierde gefragt, ebenso wie Aufmerksamkeit und richtiges Verhalten.

Das Museumscafé bietet zur Stärkung Getränke, Kaffee, Tee und leckeren, selbstgebackenen Kuchen.

Der Eintritt zur Veranstaltung inklusive den Museumssammlungen und der aktuellen Sonderausstellung „Augen auf im Straßenverkehr!“ ist für Erwachsene ermäßigt, für Kinder frei!

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Gitty Bauersfeld

Musikalische Unterhaltung mit der „Singenden Bademeisterin“,  Gitty Bauersfeld

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Landestheater

An Gioacchino Rossini mag man verzweifeln, aber man muss seine Musik lieben. Was wurde sie in den vergangenen Jahrzehnten nicht Note für Note auseinandergenommen. Doch was fasziniert uns? Das Ganze, die Reinheit der Melodie und das feine Gespinst der Ensembles, in denen es so viel zu entdecken gibt, fast wie in einem überbordenden Comic. Und wie so mancher gute Märchenstoff wurde auch das Aschenputtel zum Thema für ein musikalisches Wimmelbild aus der Rossini-Werkstatt.

Schon in der Ouvertüre wird deutlich, dass der Komponist an Klassizismus denkt und italienischen Karneval liefert. Wenn nach der puristischen Orchestereinleitung ein ebenso freudiges wie geheimnisvolles Springen und Hüpfen anhebt, sieht man die Festgemeinde förmlich die Masken aufsetzen und zum nächsten Ball marschieren. Ironie und tiefere Bedeutung fliegen dann angeheitert vorüber, obgleich das Märchen anders klingt, als wir es in Deutschland kennen: Der berühmte Schuh ist ein Armreif und die gute Fee ein Philosoph. Das tut dem Spaß aber keinen Abbruch. Im Gegenteil: Es öffnet dem Betrachter und der Regie wundervolle Spielräume und doppelte Böden. Die böse Mutter, die fiesen Schwestern: Nie kamen sie so leichtfüßig daher wie in dieser Aschenputtel-Fassung. Doch Rossini wäre nicht Rossini, wüsste er nicht, wie er ihnen ein Bein stellen könnte. Schadenfreude? I wo! Schließlich folgt meist sogleich eine so schöne Arie, dass man all die kleinen Bosheiten gar nicht so wichtig nehmen kann. Und wer von uns mag schon an der Menschheit verzweifeln, wenn sie doch in der Lage ist, so schön zu singen?

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Karten gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Riemann, im Haus Contakt oder im Gemeindebüro von St.Moriz beziehungsweise an der Abendkasse.

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Montag, 26 Februar 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Waschfrau Suse erzählt (Foto privat)

Als Waschfrau Suse gewandet erzählt/spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten 4 Jahrhunderte. Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste/Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Eine Coburg Geschichtsstunde der unterhaltsamen Art im passenden historischen Ambiente an der alten Stadtmauer.

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Dienstag, 27 Februar 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Gästeinformation Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Indonesien

Ralf Schwan berichtet live über Erlebnisse und Abenteuer einer Reise durch Indonesien, von Orang Utans im dichten Regenwald Sumatras, Besteigungen aktiven Vulkanen des „Ring of Fire“ auf Java und Bali (Merapi, Semeru, Bromo, Kawah Ijen und Agung), einer einzigartigen Tierwelt, Tempeln und Göttern, bunten quirligen Märkten.  Unfassbar, eindrucksvoll und spektakulär,  das „größte Schwefelsäurefass der Erde“, einem riesigen Säure-See im Krater des Vulkans Kawahljen.  Der Ort zählt zu den extremsten, gefährlichsten und unmenschlichsten  Arbeitsplätzen der Erde. Für wenige Rupie`s am Tag, kämpfen sich „Schwefelkumpel“ ohne Atemschutz, mit 60 bis 70Kg Schwefelgestein beladen, durch Staub und Gas, im unwegsamen Gelände aus dem Krater. Die lange Reise endet im Reich der Drachen, den Komodoinseln. Der Mythos der Komodowarane lebt. Auf einigen Inseln gibt es sie noch, die endemischen Riesenechsen und Begegnungen versprechen Nervenkitzel.                       Freuen Sie sich auf ein vielschichtiges und spannendes Porträt, mit eindrucksvollen Fotos und Videos, des Inselarchipels zwischen Asien und Australiens und erleben Sie das Abenteuer des „Ring of Fire“.                    

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Die Dinnerparty von Societylady Anne (Toni Collette) steht unter keinem guten Stern: Aufgrund des unangekündigten Besuch ihres Stiefsohns (Tom Hughes) gibt es 13 Tischgedecke. Eine Katastrophe für die perfektionistische Hausherrin und ihren geschäftstüchtigen Ehemann Paul (Harvey Keitel).

Kurzerhand muss die langjährige Angestellte Maria (Rossy de Palma) als 14. Gast einspringen - und prompt verliebt sich ihr wohlhabender Tischherr, der Kuntsthändler David (Michael Smiley), in sie.

Die um ihren Ruf besorgte Anne setzt nun alles daran, das entstandene Chaos ins Gleichgewicht zu bringen - während Maria an ihrer neuen Rolle immer mehr Gefallen findet ...

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Mittwoch, 28 Februar 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Die Dinnerparty von Societylady Anne (Toni Collette) steht unter keinem guten Stern: Aufgrund des unangekündigten Besuch ihres Stiefsohns (Tom Hughes) gibt es 13 Tischgedecke. Eine Katastrophe für die perfektionistische Hausherrin und ihren geschäftstüchtigen Ehemann Paul (Harvey Keitel).

Kurzerhand muss die langjährige Angestellte Maria (Rossy de Palma) als 14. Gast einspringen - und prompt verliebt sich ihr wohlhabender Tischherr, der Kuntsthändler David (Michael Smiley), in sie.

Die um ihren Ruf besorgte Anne setzt nun alles daran, das entstandene Chaos ins Gleichgewicht zu bringen - während Maria an ihrer neuen Rolle immer mehr Gefallen findet ...

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Donnerstag, 01 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Städtische Sammlungen Coburg

Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha - der Politiker, der Musiker, der Herzog, der Sammler. Man könnte diese Reihe noch fortführen. Das Leben und Wirken Ernst II. ist vielseitig. Jeden Monat wird in der Mittagspause eines dieser Puzzleteile mit einem Impulsvortrag näher erläutert. Passend dazu werden Objekte aus den Städtischen Sammlungen präsentiert. Am Ende des Jahres entsteht ein umfassendes Bild zum Leben und Wirken Ernst II. sowie seiner Zeit.

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Info-Point" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Landestheater

In dieser Saison müssen wir uns an den Ersten Weltkrieg und sein Ende vor 100 Jahren erinnern. Igor Strawinskys „Geschichte vom Soldaten" ist aber kein Erinnerungsstück, sondern die Antwort der jungen Kunst des frühen 20. Jahrhunderts auf die Opulenz und den Größenwahn des 19. Jahrhunderts. „Neue Einfachheit" wird diese Bewegung genannt, die skeptisch auf alles blickte, was mit wuchtiger Überwältigungsästhetik daherkam.

Den Komponisten, Autoren und Regisseuren fiel es aber angesichts der Weltkriegs-Tragödie immer schwerer zu glauben, dass der Prunk der Vorkriegszeit noch einmal wiederhergestellt werden könnte. Ihre Antwort waren Stücke wie „Die Geschichte vom Soldaten" – einfach und doch hoch komplex.

Schon die Musik ist ungewöhnlich, einfach in ihrem Auftreten, vielschichtig in ihrer Komposition. Und dass eine kleine Oper mit einem Schlagzeugsolo endet, ist ja auch nicht gerade gewöhnlich.

Die Story? Ein Soldat tauscht seine Geige gegen ein Buch, das ihm zu Wohlstand verhilft. Sein Tauschpartner, der Teufel, nimmt ihm auf gemeine Weise alles, was er besitzt. Als sich der Soldat zurückbesinnt, ist es zu spät ... Der Triumphmarsch des Teufels, ein Ragtime oder ein komplizierter Walzer: In diesen kleinen Formaten steckt die Musikgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts wie in einer Nussschale. Mark McClain und das Coburger Ballett öffnen sie behutsam und flankieren den Märchenerzähler mit ihren „sprechenden Körpern".

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Freitag, 02 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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ThermeNatur Bad Rodach

KerzenScheinSchwimmen- Entspannt ins Wochenende 

Schwimmen Sie im Schein hunderter Lichter und

erholsamer Musik ins Wochenende 

(mit Beginn der Dämmerung)

in der  ThermeNatur

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Coburger Puppenmuseum

Was passiert eigentlich, wenn im Puppenmuseum und im Naturkundemuseum abends das Licht ausgeht? Werden die Spielsachen lebendig? Springen die ausgestopften Tiere aus den Vitrinen? Diesen und weiteren interessanten Fragen können die Teilnehmer an der „Kindermuseumsnacht mit Gruselfaktor und Übernachtung“ nachgehen, die vom Freitag, 2. März 2018 auf Samstag, 3. März 2018 bereits zum dritten Mal stattfindet. Spannende Geschichten und Rundgänge durch die Museen im Schummerlicht sowie eine kleine Nachtwanderung mit selbst gebastelten Laternen durch den Hofgarten erwarten die Teilnehmer.

Das Programm beginnt um 17.00 Uhr im Puppenmuseum und endet am Samstag um 9.00 Uhr im Naturkundemuseum. Anmelden können sich Kinder von acht bis zwölf Jahren bis Montag, 26.02.2018 im Puppenmuseum unter Tel. 09561/ 89-1480 oder per E-Mail: puppenmuseum@coburg.de. Die Teilnahmegebühr beträgt 25,00 € pro Kind für Programm, Bastelmaterial und Verpflegung (Abendessen und Frühstück). Schlafsack und Isomatte bzw. Luftmatratze sowie Schlaf- und Waschzeug sind mitzubringen.

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ThermeNatur Bad Rodach

Jeder Gast erhält ab 18:00 Uhr eine Luna-Bowle GRATIS,
Weiterhin erwartet Sie ein Mondschein-Aufguss,
Entspannungsmusik an den Innenbecken u.v.m.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Landestheater

In dieser Saison müssen wir uns an den Ersten Weltkrieg und sein Ende vor 100 Jahren erinnern. Igor Strawinskys „Geschichte vom Soldaten" ist aber kein Erinnerungsstück, sondern die Antwort der jungen Kunst des frühen 20. Jahrhunderts auf die Opulenz und den Größenwahn des 19. Jahrhunderts. „Neue Einfachheit" wird diese Bewegung genannt, die skeptisch auf alles blickte, was mit wuchtiger Überwältigungsästhetik daherkam.

Den Komponisten, Autoren und Regisseuren fiel es aber angesichts der Weltkriegs-Tragödie immer schwerer zu glauben, dass der Prunk der Vorkriegszeit noch einmal wiederhergestellt werden könnte. Ihre Antwort waren Stücke wie „Die Geschichte vom Soldaten" – einfach und doch hoch komplex.

Schon die Musik ist ungewöhnlich, einfach in ihrem Auftreten, vielschichtig in ihrer Komposition. Und dass eine kleine Oper mit einem Schlagzeugsolo endet, ist ja auch nicht gerade gewöhnlich.

Die Story? Ein Soldat tauscht seine Geige gegen ein Buch, das ihm zu Wohlstand verhilft. Sein Tauschpartner, der Teufel, nimmt ihm auf gemeine Weise alles, was er besitzt. Als sich der Soldat zurückbesinnt, ist es zu spät ... Der Triumphmarsch des Teufels, ein Ragtime oder ein komplizierter Walzer: In diesen kleinen Formaten steckt die Musikgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts wie in einer Nussschale. Mark McClain und das Coburger Ballett öffnen sie behutsam und flankieren den Märchenerzähler mit ihren „sprechenden Körpern".

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© Kieran Goss

Der Singer-Songwriter Kieran Goss gilt als einer der führenden Musiker Irlands. Auch weit über die heimatlichen Grenzen hinaus überzeugt er durch akzentuierten Gesang und präzises Gitarrenspiel und gewinnt sein Publikum mit charmanter Liebenswürdigkeit und spitzbübischem Humor für sich. Über die letzten zwanzig Jahre schrieb er diverse mit Platin veredelte Alben (u.a. „Red Letter Day“ und „Worse Than Pride“).

Viele Jahre tourte er weltweit mit dem Kieran Goss Trio. Anlässlich seines neuen Albums „Solo“ bestreitet er seine Konzerte teils solistisch, teils in Begleitung der Sängerin Annie Kinsella. Über ihren gemeinsamen Auftritt schreibt das Time Out Magazine: „Beide sind unabhängig voneinander talentierte Sänger, aber wenn sie zusammen singen, wird das Publikum erst recht verzaubert … Die Harmonien, die Chemie … einfach außergewöhnlich.“

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Samstag, 03 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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ThermeNatur Bad Rodach

Tanzveranstaltung und Live Musik im ThermenRestaurant

mit der Alleinunterhalterin "Franziska Friedrich"

Eintritt ist kostenfrei und um Voranmeldung wird gebeten.

Tel. 09564 / 9232-46

im ThermenRestaurant

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Elsa47, Elsa

Elsa47 – Theater: “Solo Vino”
von und mit Georg Clementi
VVK: 12 € / AK 14 €

VVK: Elsa47, Schuhhaus Appis Bad Rodach

Buchhandlung Riemann, Coburg

Elsicher Dorfhaus im Saal

 

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Sonntag, 04 März 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Landestheater

Es gibt eine lange Tradition, dass Musiktheaterwerke für einzelne Solisten komponiert wurden. Giacomo Rossini, Meister der sogenannten „Kofferopern", komponierte für Sängerinnen und Sänger, die er besonders schätzte oder die er an den Opernhäusern, für die er engagiert wurde, vorfand. Dann kramte er musikalische Bausteine aus seinem „Koffer" und setzte sie neu zusammen – quasi maßgeschneidert von der Stange. Franz Lehár war ein meisterlicher Erbe Rossinis. Seine Operette „Das Land des Lächelns" war in ihrer erfolgreichen zweiten Fassung ganz auf den Tenor Richard Tauber hin ausgelegt.

Der Schlager „Dein ist mein ganzes Herz" wurde zur Erkennungsmelodie Lehárs, die bei Aufführungen manchmal mehrmals wiederholt werden musste. Als der Erfolg kam, war die Karriere von Lehár schon fast zu Ende. Zwar komponierte er auch durch die Zeit des Nationalsozialismus hindurch, doch nur noch seine musikalische Komödie „Guiditta" brachte es zu einem Achtungserfolg. Was folgte, war politisch unselig und menschlich klein. Doch was blieb, waren die unbeschwerten und meisterhaften Melodien der „Silbernen Operette", der Lehár zur Blüte verhalf. Und die Liebe zwischen Lisa von Lichtenfels (nein, nicht das Lichtenfels!) und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong blieb ein Sehnsuchtsort für eine Generation, die in zwei Weltkriegen den friedlichen Weg zu einer Globalisierung gründlich ausgetrieben bekam.

Diese Operette steht für eine Zwischenzeit, in der alles möglich schien und doch alles tragisch endete.

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Gästeinfo Bad Rodach

Heimatmuseum Bad Rodach geöffnet

 

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Heimat

Diese Tourneeproduktion von Thomann Management aus dem fränkischen Burgebrach mit beliebten Stars wie Die Mayrhofner, Michael Heck, Walter Scholz,den Vaioletsund Romyführt mit 30 Terminen quer durch Deutschland. Dieses einzigartige und abwechslungsreiche Klangerlebnis garantiert einen unvergesslichen Abend. Die Künstler dieser Konzerttournee zählen zu den beliebtesten und meistgefragten Musikern des Musik-Fernsehsenders Melodie TV. Seien Sie mit dabei!

VVK: Neue Presse Coburg, Tel. 09561/850172, Obermain Tagblatt Lichtenfels Tel. 09571/78850, Postagentur Weidhausen & Ebersdorf, Kur & Tourismus Service Bad Staffelstein sowie unter der Hotline Tel. 01806-994407 (0,20 € / Anruf aus dem Festnetz, max. 0,60 € / Anruf aus den Mobilfunknetzen). Weitere Infos unter: 01573/4070580

Einlass: 15 Uhr
Karten ab 39,90

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Landestheater

In dieser Saison müssen wir uns an den Ersten Weltkrieg und sein Ende vor 100 Jahren erinnern. Igor Strawinskys „Geschichte vom Soldaten" ist aber kein Erinnerungsstück, sondern die Antwort der jungen Kunst des frühen 20. Jahrhunderts auf die Opulenz und den Größenwahn des 19. Jahrhunderts. „Neue Einfachheit" wird diese Bewegung genannt, die skeptisch auf alles blickte, was mit wuchtiger Überwältigungsästhetik daherkam.

Den Komponisten, Autoren und Regisseuren fiel es aber angesichts der Weltkriegs-Tragödie immer schwerer zu glauben, dass der Prunk der Vorkriegszeit noch einmal wiederhergestellt werden könnte. Ihre Antwort waren Stücke wie „Die Geschichte vom Soldaten" – einfach und doch hoch komplex.

Schon die Musik ist ungewöhnlich, einfach in ihrem Auftreten, vielschichtig in ihrer Komposition. Und dass eine kleine Oper mit einem Schlagzeugsolo endet, ist ja auch nicht gerade gewöhnlich.

Die Story? Ein Soldat tauscht seine Geige gegen ein Buch, das ihm zu Wohlstand verhilft. Sein Tauschpartner, der Teufel, nimmt ihm auf gemeine Weise alles, was er besitzt. Als sich der Soldat zurückbesinnt, ist es zu spät ... Der Triumphmarsch des Teufels, ein Ragtime oder ein komplizierter Walzer: In diesen kleinen Formaten steckt die Musikgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts wie in einer Nussschale. Mark McClain und das Coburger Ballett öffnen sie behutsam und flankieren den Märchenerzähler mit ihren „sprechenden Körpern".

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Montag, 05 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Franken ist ein Land mit langen liberalen Traditionen. Der Kampf um Demokratie und Bürgerrechte fand hier im 19. Jahrhundert zahlreiche Unterstützer. Bekannte liberale Vorkämpfer wie Gustav Struve oder Feodor Streit wirkten von Coburg aus. Vormärz und die Revolution von 1848 hinterließen mannigfaltige Spuren. Mit Herzog Ernst II. bekam Coburg im Jahr 1844 einen Herrscher, der die freiheitlichen Ideale mit Überzeugung vertrat.

Auch die Archive in Coburg waren Teil dieser Entwicklung. Vom Geheimarchiv auf der Veste, zu dem nur der Fürst Zutritt hatte, wandelte sich das Haus zu einem modernen Informationsdienstleister, der für alle Bürgerinnen und Bürger offensteht.

Zum Tag der Archive 2018 präsentiert das Staatsarchiv Coburg aus seinen Beständen wichtige Etappen und bekannte Akteure im Kampf um die Durchsetzung von Bürgerrechten und Demokratie im Coburger Land.

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Wer die stilistische Bandbreite und die mitreißende Verve des Gewandhaus Brass Quintetts einmal erlebt hat, möchte immer mehr hören von der phantasievollen Musik in den Interpretationen der fünf Solo-Blechbläser des Gewandhausorchesters. In ausgefallenen Programmen präsentieren sie den musikalischen Facettenreichtum ihrer Instrumente: vom brillanten Barockklang über die atemberaubenden Rhythmen moderner Kompositionen bis hin zum jazzigen Groove. Wo immer sie auftreten, begeistern sie die Zuhörer mit ihrer charmanten Art ebenso wie mit musikalischem Drive und ungebremster Spielfreude. Die Musiker des Gewandhaus Brass Quintetts (2005 als Leipzig

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Dienstag, 06 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Gästeinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Franken ist ein Land mit langen liberalen Traditionen. Der Kampf um Demokratie und Bürgerrechte fand hier im 19. Jahrhundert zahlreiche Unterstützer. Bekannte liberale Vorkämpfer wie Gustav Struve oder Feodor Streit wirkten von Coburg aus. Vormärz und die Revolution von 1848 hinterließen mannigfaltige Spuren. Mit Herzog Ernst II. bekam Coburg im Jahr 1844 einen Herrscher, der die freiheitlichen Ideale mit Überzeugung vertrat.

Auch die Archive in Coburg waren Teil dieser Entwicklung. Vom Geheimarchiv auf der Veste, zu dem nur der Fürst Zutritt hatte, wandelte sich das Haus zu einem modernen Informationsdienstleister, der für alle Bürgerinnen und Bürger offensteht.

Zum Tag der Archive 2018 präsentiert das Staatsarchiv Coburg aus seinen Beständen wichtige Etappen und bekannte Akteure im Kampf um die Durchsetzung von Bürgerrechten und Demokratie im Coburger Land.

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Mittwoch, 07 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Donnerstag, 08 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Gästeinfo Bad Rodach

Naturführung: "Wald ist mehr als eine
Ansammlung von Bäumen…“            
Wir betrachten den Wald und seine Bewohner.
Treffpunkt: unterer Parkplatz Georgenberg.
Naturführerin: Frau Dr. Sabine Martinez.
Festes Schuhwerk erforderlich
Dauer: ca. 2 Std.- Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen
Kosten mit Gästekarte 2,00 €; ohne 4,00 €
Rückfragen unter der Telefonnummer 09564 / 800278
oder Gästeinfo 09564 / 1550

 

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"Leise jedoch kann ich nicht"

Eine deutsch-deutsche Lebensgeschichte inklusive humorvoller Alltagsbetrachtungen von Manon Straché

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Freitag, 09 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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ThermeNatur Bad Rodach

KerzenScheinSchwimmen- Entspannt ins Wochenende 

Schwimmen Sie im Schein hunderter Lichter und

erholsamer Musik ins Wochenende 

(mit Beginn der Dämmerung)

in der  ThermeNatur

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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Samstag, 10 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

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Internationaler Frauentag 2018

Frauen on Tour nach Nürnberg am 10.03.2018, es geht ins Germanische Nationalmuseum und dort erzählt uns Nadja Bennewitz Interessantes über Frauen in der Moderne. Danach findet ein Stadtspaziergang mit Steffi Walter statt.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Info-Point" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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Tanzabend

Ein großer Saal mit Tanzfläche und ein tolles Ambiente sind perfekt für einen Tanzabend. Egal ob Foxtrott, Tango, Walzer, unsere DJs variieren zwischen allen Tänzen und sorgen mit Disco, Schlager, Rock & Pop für eine gute Stimmung auf dem Schlossberg. Freuen Sie sich auf einen tollen Abend mit viel Tanz und Unterhaltung.

25.11. ENER.G-NIGHT MUSIC aus Coburg
DJ ENER.G René Geuther
DJ THE NIGHT Denis Boxem
06.01. | 10.03. DJ Gert

Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 7 €

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Schlupfwinkel

Fans und Neugierige dürfen sich auf ausgesuchte Klassiker der 1960er und 1970er-Jahre freuen, auf Meilensteine der Pop-Geschichte aus der Ära Beatles, Rolling Stones und Kniks.

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Foto: The Revivals

Ihr Herz schlägt  für den Beat, den Blues, den Rock, den Rock'n'Roll: Die "Revivals" aus dem Raum Lichtenfels/Coburg versprechen eine heiße Oldie-Night am 10. März ab 20 Uhr  im Schlupfwinkel Schorkendorf (Lindenstraße 15).

Fans und Neugierige dürfen sich auf ausgesuchte Klassiker der 1960er und 1970er-Jahre freuen, auf Meilensteine der Pop-Geschichte aus der Ära der Beatles, Rolling Stones und Kinks, von Altmeistern wie Eric Clapton und B. B. King, Neil Young und Bob Seger, von Mega-Gruppen wie CCR und den Eagles. Treu bleibt die Band ihrem bewährten Konzept, das unvergängliche Evergreens mit seltener zu hörenden Pop-Perlen garniert, die die Herzen der Genießer höher schlagen lassen. Das Repertoire ist gut gemischt aus Songs zum Tanzen, Schwelgen und Kuscheln, authentisch interpretiert ohne digitale Tricks, aber mit viel Spielspaß - unverfälschte handmade music im Stil der „alten Meister“.

Zwei „alte Meister“ aus der 2005 gegründeten „Revivalband“ sind nach wie vor an Bord der 2017 neu formierten "Revivals": Uli Fritsche, in Hamburg lebendes Urgestein der Lichtenfelser Musikszene, gibt als Gitarrist und Sänger den Ton an,  der Forchheimer Gerrit Appel sorgt am Schlagzeug für die treibenden Beats. Mit ihm kümmert sich Bassist und Sänger Heiko Jakob um den Groove, ein vielseitiger Musiker aus Grub/F., der dem Publikum auch als Bassist von „Mojo“ und der „Sawmill Band“ bekannt ist. Nach langer Bühnenabstinenz ist der Coburger Dieter Ungelenk auf die regionale Rock-Bühne zurückgekehrt – als Sänger, Gitarrist, Keyboarder und Saxophonist der „Revivals“. Den  guten Ton zaubert der Mixer Georg Sauer, der frühere Gitarrist und Sänger  Gerd Löffler bleibt seiner Band als Team-Manager weiterhin verbunden.


Die Website der Band: www.the-revivals.com
Facebook: www.facebook.com/the.revivals.lif/


 

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Sonntag, 11 März 2018
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Die Ausstellung zeigt aus privater, liebevollzusammengetragener Sammlung historische Verkehrsspiele und Modellfahrzeuge. Mit umfangreichem Begleitprogramm zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder, Kindergärten, Schulklassen und Ü-Klassen.

zur Veranstaltung

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Narzissenblüte

11.00 Uhr und 15.00 Uhr Greifvogelflugvorführung
12.00 Uhr Fütterung von Fischotter, Waschbär und Wildkatze
14.00 Uhr Fütterung von Wolf und Luchs

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Quinten de Roos
Michael Hamann (Violine)
Manuel Dörsch (Viola)
Achim Melzer (Violoncello)
Njamy Sitson Gesang und Instrumentalist afrikanischer Instrumente

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Landestheater

Der Vorverkauf beginnt am 22. Januar 2018

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Landestheater

Wir kennen Emil Tischbein, Justus Jonas und natürlich die Pfefferkörner. Seit einigen Jahren haben diese Kriminalknirpse neue Kollegen – und zwar Rico und Oskar. Diese beiden Berliner Gören ergänzen sich perfekt: Rico, der tiefbegabte Junge, der immer ein bisschen länger denken muss als alle anderen, und Oskar, der Hochbegabte, der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt, lösen gemeinsam die kniffligsten Fälle. Diesmal wollen sie den Tieferschatten auf die Spur kommen und Kidnapper „Mister 2000" zur Strecke bringen. Der ist zwar gefährlich, fordert aber immer „nur" 2000 Euro Lösegeld, was ihm den Spitznamen „Aldi-Entführer" einbrachte. Als Oskar eines Tages verschwindet, braucht Rico, dem ab und zu mal etwas auf den Kopf fällt, eine Weile, bis er kapiert, dass sein neuer Freund Opfer des berüchtigten Kidnappers wurde.

Andreas Steinhöfels Kinderbuch ist bereits ein junger Klassiker und wurde mit großem Erfolg verfilmt. Nun also ermitteln Rico und Oskar auch im Landestheater Coburg. Mit dabei sind natürlich auch all die merkwürdigen Hausbewohner, denen Rico und Oskar täglich begegnen und denen sie so gern auf die Nerven gehen.

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Coburger Puppenmuseum

Thomas Packert behandelt Puppen, Bären und andere Plüschtiere mit Glieder- und Gelenkschmerzen, Augenleiden, Haarausfall und vielen anderen „Krankheiten“, auch „schwere Fälle“ wie zerbrochene Köpfe oder fehlende Gliedmaßen. Einlieferung und Abholung auch unter der Woche zu den Öffnungszeiten des Puppenmuseums möglich.

 

 

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Lisanne & Michele

Musikalische Unterhaltung mit der „Singenden Bademeisterinnen“

Lisanne & Michele

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(Foto privat)

"Hiawatha - kleine Mutter Erde"

Ein indianisches Märchen von und mit den Elementen.

Figuren-Erzähl-Schauspiel nicht unter vier Jahren

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Landestheater

In diesem Liederabend, der ausschließlich aus den Duetten von Robert Schumann besteht, wird die Geschichte zweier Paare erzählt, von der ersten Begegnung, von Lust, von Fern- und Heimweh, von Trennung und Wiederbegegnung. Umrahmt wird das Programm mit Texten zu Robert Schumann und seiner Zeit.

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Montag, 12 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

zur Veranstaltung

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

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Dienstag, 13 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Gästeinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Katjas (Diane Kruger) Welt bricht zusammen, als ihr Mann Nuri (Numan Acar) und ihr Sohn Rocco (Rafael Santana) bei einem Bombenanschlag umkommen. Katja ist vom Schmerz wie betäubt. Niemand kann ihr in dieser Situation helfen. Die folgenden Tage übersteht sie nur unter Tränen und Drogen. Ihren Liebsten in den Tod zu folgen, darum kreisen ihre Gedanken.

Doch dann verhaftet die Polizei das Neonazi-Paar Edda (Hanna Hilsdorf) und André Möller (Ulrich Friedrich Brandhoff). Beide werden durch die vorgelegten Beweise schwer belastet. Andrés Vater (Ulrich Tukur) gab der Polizei den entscheidenden Hinweis. In dem folgenden Prozess vertritt Nuris bester Freund, der Anwalt Danilo Fava (Denis Moschitto), Katja als Nebenklägerin.

Der Prozess verlangt Katja alles ab, aber die Hoffnung, dass die Täter bestraft werden, gibt ihr die Kraft, jeden Tag im Gericht zu erscheinen. Doch Verteidiger Haberbeck (Johannes Krisch) gelingt es, geschickt, Zweifel zu säen – die belastenden Beweise sind nicht so eindeutig, wie zunächst gedacht.

Schließlich muss das Gericht die Angeklagten freisprechen. Doch ohne Gerechtigkeit wird Katja niemals Frieden finden ...

 

 

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Mittwoch, 14 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Landestheater

Eine Kampfpilotin muss umsatteln. Gerade noch flog sie mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit selbst durch die Wolken, nun sitzt sie in einem klimatisierten und dunklen Anhänger am Stadtrand von Las Vegas. Nur über Bildschirme verfolgt sie, was sie früher selbst durchs Cockpit-Fenster sah, denn sie steuert nun eine Drohne über die Bergmassive Afghanistans. Die Realität ist 8000 Kilometer weit weg, und doch ist sie nur knapp eine Sekunde davon entfernt.

George Brant stolperte vor einigen Jahren über eine Zeitungsmeldung über die Anzahl der Drohneneinsätze in den ersten Amtsmonaten Barack Obamas. Es waren dreimal mehr als in acht Jahren Präsidentschaft George W. Bushs zuvor. Das hängt natürlich mit der technischen Entwicklung zusammen. Aber da ist noch etwas: Drohnenpiloten sind nicht mehr im Kampfgebiet anwesend. Sie schieben ihren Dienst, töten mitunter feindliche Truppen am Nachmittag und sitzen abends mit dem Ehepartner oder den Kindern daheim vor dem Fernseher.

George Brant spürt diesen Belastungen nach, ohne zu urteilen. Seinen furiosen Monolog macht dies so besonders und zeigt, was sich alles über uns zusammenbraut.

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Katjas (Diane Kruger) Welt bricht zusammen, als ihr Mann Nuri (Numan Acar) und ihr Sohn Rocco (Rafael Santana) bei einem Bombenanschlag umkommen. Katja ist vom Schmerz wie betäubt. Niemand kann ihr in dieser Situation helfen. Die folgenden Tage übersteht sie nur unter Tränen und Drogen. Ihren Liebsten in den Tod zu folgen, darum kreisen ihre Gedanken.

Doch dann verhaftet die Polizei das Neonazi-Paar Edda (Hanna Hilsdorf) und André Möller (Ulrich Friedrich Brandhoff). Beide werden durch die vorgelegten Beweise schwer belastet. Andrés Vater (Ulrich Tukur) gab der Polizei den entscheidenden Hinweis. In dem folgenden Prozess vertritt Nuris bester Freund, der Anwalt Danilo Fava (Denis Moschitto), Katja als Nebenklägerin.

Der Prozess verlangt Katja alles ab, aber die Hoffnung, dass die Täter bestraft werden, gibt ihr die Kraft, jeden Tag im Gericht zu erscheinen. Doch Verteidiger Haberbeck (Johannes Krisch) gelingt es, geschickt, Zweifel zu säen – die belastenden Beweise sind nicht so eindeutig, wie zunächst gedacht.

Schließlich muss das Gericht die Angeklagten freisprechen. Doch ohne Gerechtigkeit wird Katja niemals Frieden finden ...

 

 

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Donnerstag, 15 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Info-Point" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Vortrag: "Der Sendbrief vom Dolmetschen - Coburg als Schlüsselort der Reformationsgeschichte".

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Landestheater

An Gioacchino Rossini mag man verzweifeln, aber man muss seine Musik lieben. Was wurde sie in den vergangenen Jahrzehnten nicht Note für Note auseinandergenommen. Doch was fasziniert uns? Das Ganze, die Reinheit der Melodie und das feine Gespinst der Ensembles, in denen es so viel zu entdecken gibt, fast wie in einem überbordenden Comic. Und wie so mancher gute Märchenstoff wurde auch das Aschenputtel zum Thema für ein musikalisches Wimmelbild aus der Rossini-Werkstatt.

Schon in der Ouvertüre wird deutlich, dass der Komponist an Klassizismus denkt und italienischen Karneval liefert. Wenn nach der puristischen Orchestereinleitung ein ebenso freudiges wie geheimnisvolles Springen und Hüpfen anhebt, sieht man die Festgemeinde förmlich die Masken aufsetzen und zum nächsten Ball marschieren. Ironie und tiefere Bedeutung fliegen dann angeheitert vorüber, obgleich das Märchen anders klingt, als wir es in Deutschland kennen: Der berühmte Schuh ist ein Armreif und die gute Fee ein Philosoph. Das tut dem Spaß aber keinen Abbruch. Im Gegenteil: Es öffnet dem Betrachter und der Regie wundervolle Spielräume und doppelte Böden. Die böse Mutter, die fiesen Schwestern: Nie kamen sie so leichtfüßig daher wie in dieser Aschenputtel-Fassung. Doch Rossini wäre nicht Rossini, wüsste er nicht, wie er ihnen ein Bein stellen könnte. Schadenfreude? I wo! Schließlich folgt meist sogleich eine so schöne Arie, dass man all die kleinen Bosheiten gar nicht so wichtig nehmen kann. Und wer von uns mag schon an der Menschheit verzweifeln, wenn sie doch in der Lage ist, so schön zu singen?

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Kostenlose Eintrittskarten bei Ihrer Beraterin oder bei Ihrem Berater.

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Landestheater

Eine Kampfpilotin muss umsatteln. Gerade noch flog sie mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit selbst durch die Wolken, nun sitzt sie in einem klimatisierten und dunklen Anhänger am Stadtrand von Las Vegas. Nur über Bildschirme verfolgt sie, was sie früher selbst durchs Cockpit-Fenster sah, denn sie steuert nun eine Drohne über die Bergmassive Afghanistans. Die Realität ist 8000 Kilometer weit weg, und doch ist sie nur knapp eine Sekunde davon entfernt.

George Brant stolperte vor einigen Jahren über eine Zeitungsmeldung über die Anzahl der Drohneneinsätze in den ersten Amtsmonaten Barack Obamas. Es waren dreimal mehr als in acht Jahren Präsidentschaft George W. Bushs zuvor. Das hängt natürlich mit der technischen Entwicklung zusammen. Aber da ist noch etwas: Drohnenpiloten sind nicht mehr im Kampfgebiet anwesend. Sie schieben ihren Dienst, töten mitunter feindliche Truppen am Nachmittag und sitzen abends mit dem Ehepartner oder den Kindern daheim vor dem Fernseher.

George Brant spürt diesen Belastungen nach, ohne zu urteilen. Seinen furiosen Monolog macht dies so besonders und zeigt, was sich alles über uns zusammenbraut.

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Glenn Miller

Wenn das Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden mit dem Programm „It’s Glenn Miller Time“ aufwartet, dann wird die Location zum Swing-Tempel und bringt das Lebensgefühl der 30/40er Jahre zurück. In diesen Jahren entstand einer der weltoffensten, unbeschwertesten und mitreißendsten Musikstile aller Zeiten: der Swing.

Mit dem unverwechselbaren, auffallend harmonischen und zugleich elektrisierenden Sound werden zeitlose Welthits wie: In The Mood, Pennsylvania 6-5000, String of Pearls, Moonlight Serenade u.v.m. präsentiert.

 

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Freitag, 16 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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ThermeNatur Bad Rodach

KerzenScheinSchwimmen- Entspannt ins Wochenende 

Schwimmen Sie im Schein hunderter Lichter und

erholsamer Musik ins Wochenende 

(mit Beginn der Dämmerung)

in der  ThermeNatur

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Samstag, 17 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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KHR

Veranstalter:

Effect`s 2012 Coburg e. V.

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 2.Handball Bundesliga!

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Programm:
Andreas Romberg: Sinfonie Nr. 4 C-Dur op.51, "Sinfonia alla turca"
Felix Mendelssohn-Bartholdy: "Infelice", Konzertarie, Londoner Urfassung von 1834 für Sopran, Solo-Violine und Orchester
Ludwig van Beethoven: "Egmont" op.84, vollständige Schauspielmusik

Ausführende:
Andrea Chudak, Sopran
Birgit Thorgerd Müller, Solo-Violine
Werner Schwarz, Sprecher
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Hans Stähli 

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Sonntag, 18 März 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Während des Gottesdienstes wird eine Motette über den 122. Psalm aufgeführt, die Melchior Franck, Kapellmeister von Herzog Johann Casimir, 1618 zum Anlass der Einweihung der Kapelle geschrieben hat. Knut Gramß, der Leiter des Melchior-Franck-Kreises, hat die Noten dazu in der British Library in London ausfindig machen können, dank einer Übertragung in moderne Notenschrift kann die Motette nun aufgeführt werden.

Der Liturg im Gottesdienst wird Dekan Kleefeld sein, die Predigt hält Pfarrer Dr. Siegfried Meier aus Wetzlar, Vorsitzender der Melchior-Franck-Gesellschaft, die 2014 in Coburg gegründet wurde.

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In dieser Zeit findet auch jeweils das große Rahmenprogramm mit Musik, Straßenkunst und Information statt.

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Highlights im Glasmuseum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Die Führungen bieten eine Einführung in die internationale Kunst aus Glas im Zeitraum der letzten fünfzig Jahre. Lernen Sie die Highlights der weltweit bedeutenden Coburger Sammlung kennen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Jeden 3. Sonntag im Monat, 14.30 Uhr.

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Landestheater

Von Zeit zu Zeit sieht man den Alten gern. Oh, Verzeihung – falsches Stück. Obwohl: Es stimmt ja, dass wir den Dorfrichter Adam immer mal wieder gern sehen, den alten Schwerenöter, der tolldreist das Recht verbiegt, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Heinrich von Kleist hat mit seinem „Zerbrochnen Krug" eine geniale Komödie geschrieben.

Geniale Komödien sind immer dann genial, wenn sie jederzeit in eine Tragödie umkippen könnten. Und das droht in dieser Geschichte wirklich ständig. Marthe Rull bezichtigt ihren Schwiegersohn in spe, einen wertvollen Krug zerstört zu haben, als er sich nachts zu ihrer Tochter Eve schlich. Ruprecht, der Verlobte, beteuert seine Unschuld und behauptet, einen anderen Mann in Eves Kammer gesehen zu haben. Gerade diesen scheinbar alltäglichen Prozess beobachtet der Gerichtsrat Walter und muss staunend feststellen, dass sich der Richter selbst mehr und mehr in diesen Fall verstrickt.

 

Die zeitlos gültige Komödie erfordert ein bestens aufeinander eingestelltes Ensemble, in dessen Zentrum der Dorfrichter Adam steht. Seine Partie gilt als deutsche Schauspiel-Paraderolle schlechthin. Mit jeder Schauspielergeneration wachsen neue Dorfrichter heran, und wir sind gespannt, wer den Alten in Coburg verkörpert. Denn: Von Zeit zu Zeit sehen wir ihn schließlich gern. Sehr gern.

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Gästeinfo Bad Rodach

Heimatmuseum Bad Rodach geöffnet

 

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(Foto privat)

Ein Erzähl-Tisch-Theater nicht unter 4 Jahren

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Das neue Familienmusical mit dem Reinhard Lakomy - Ensemble

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Karten gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Riemann, im Haus Contakt oder im Gemeindebüro von St.Moriz beziehungsweise an der Abendkasse.

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Montag, 19 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Waschfrau Suse erzählt (Foto privat)

Als Waschfrau Suse gewandet erzählt/spielt Peggy Hoffmann leutselig und kurzweilig über die Coburger Promis der letzten 4 Jahrhunderte. Dabei erhalten Coburgs Besucher ein umfangreiches Bild über die spannende Geschichte Coburgs. Zugereiste/Einheimische erfahren etwas, was Sie so noch nicht gewusst haben und zwar: witzig, überraschend und nah.

Eine Coburg Geschichtsstunde der unterhaltsamen Art im passenden historischen Ambiente an der alten Stadtmauer.

 

Presseartikel zur Eröffnung des Kultursalons am Hexenturm

https://www.np-coburg.de/region/feuilleton/Happy-Hour-fuer-die-Kuenste;art83474,5811493m

 

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Coburg/TMC

Machen Sie mit dem "Coburger Nachtwächter" einen Rundgang durch die Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Hofapotheke, Marktplatz.

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Ludwig van Beethoven
Klavierkonzert Nr. 1 op. 15 C-Dur
Sinfonie Nr. 2 op. 36 D-Dur
Klavierkonzert Nr. 4 op. 58 G-Dur

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Dienstag, 20 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Gästeinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Christian (Claes Bang) ist der smarte Kurator eines großen Museums in Stockholm. Die nächste spektakuläre Ausstellung, die er vorbereitet, ist "The Square". Es handelt sich um einen Platz, der als moralische Schutzzone fungieren und das schwindende Vertrauen in die Gemeinschaft hinterfragen soll.

Doch wie bei den meisten modernen Menschen reicht auch bei Christian das Vertrauen nicht weit – er wohnt abgeschottet in einem stylishen Apartment und würde seinen Tesla nicht unbeaufsichtigt in einer zwielichtigen Gegend parken.

Als Christian ausgeraubt wird und ihm kurz darauf die provokante Medienkampagne zu "The Square" um die Ohren fliegt, geraten sein Selbstverständnis wie auch sein Gesellschaftsbild schwer ins Wanken ...

 

 

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Mittwoch, 21 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Erleben Sie ein Abenteuer, in einem Land der Extreme, am anderen Ende der Welt, und lassen Sie sich vom atemberaubenden Naturschauspektakel Kamtschatka gefangen nehmen.

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Christian (Claes Bang) ist der smarte Kurator eines großen Museums in Stockholm. Die nächste spektakuläre Ausstellung, die er vorbereitet, ist "The Square". Es handelt sich um einen Platz, der als moralische Schutzzone fungieren und das schwindende Vertrauen in die Gemeinschaft hinterfragen soll.

Doch wie bei den meisten modernen Menschen reicht auch bei Christian das Vertrauen nicht weit – er wohnt abgeschottet in einem stylishen Apartment und würde seinen Tesla nicht unbeaufsichtigt in einer zwielichtigen Gegend parken.

Als Christian ausgeraubt wird und ihm kurz darauf die provokante Medienkampagne zu "The Square" um die Ohren fliegt, geraten sein Selbstverständnis wie auch sein Gesellschaftsbild schwer ins Wanken ...

 

 

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Donnerstag, 22 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Info-Point" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Landestheater

Von Zeit zu Zeit sieht man den Alten gern. Oh, Verzeihung – falsches Stück. Obwohl: Es stimmt ja, dass wir den Dorfrichter Adam immer mal wieder gern sehen, den alten Schwerenöter, der tolldreist das Recht verbiegt, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Heinrich von Kleist hat mit seinem „Zerbrochnen Krug" eine geniale Komödie geschrieben.

Geniale Komödien sind immer dann genial, wenn sie jederzeit in eine Tragödie umkippen könnten. Und das droht in dieser Geschichte wirklich ständig. Marthe Rull bezichtigt ihren Schwiegersohn in spe, einen wertvollen Krug zerstört zu haben, als er sich nachts zu ihrer Tochter Eve schlich. Ruprecht, der Verlobte, beteuert seine Unschuld und behauptet, einen anderen Mann in Eves Kammer gesehen zu haben. Gerade diesen scheinbar alltäglichen Prozess beobachtet der Gerichtsrat Walter und muss staunend feststellen, dass sich der Richter selbst mehr und mehr in diesen Fall verstrickt.

 

Die zeitlos gültige Komödie erfordert ein bestens aufeinander eingestelltes Ensemble, in dessen Zentrum der Dorfrichter Adam steht. Seine Partie gilt als deutsche Schauspiel-Paraderolle schlechthin. Mit jeder Schauspielergeneration wachsen neue Dorfrichter heran, und wir sind gespannt, wer den Alten in Coburg verkörpert. Denn: Von Zeit zu Zeit sehen wir ihn schließlich gern. Sehr gern.

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Freitag, 23 März 2018
Minerva, die Göttin der Weisheit, enthüllt die Büste der Wahrheit.

Als „Geheimbündler“ verschrien und der „Verschwörung“ bezichtigt, waren die Freimaurer schon früh Opfer von Verdächtigung und Beobachtung seitens der Regierenden – und zählten doch gleichzeitig nicht wenige gekrönte Häupter zu ihren Mitgliedern, die sich mit den aufklärerischen Idealen dieser Vereinigung identifizierten. Auch in der herzoglichen Bibliothek zu Coburg wurde schon kurz nach der Begründung der ersten Großloge 1717 Literatur über und von Freimaurern gesammelt. Eine Auswahl aus dieser Sammlung zeigt die Landesbibliothek Coburg derzeit bis zum 23. März 2018 in ihrem Foyer.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Freimaurer-Logen in Coburg und Umgebung, deren Wirken anhand ihrer literarischen Produktion erkennbar ist. Einen überraschenden Fund stellt ein Buch von 1754 dar, das als frühes und ausgesprochen sachlich informatives Werk, geschrieben von dem Unterpreppacher Pfarrer Siegismund Justus Ehrhardt, im Coburger Verlag Otto erschien. Dankenswerterweise hat die Loge „Zur Fränkischen Krone“, Coburg, durch Leihgaben die Ausstellung von freimaurerischen Gegenständen ermöglicht – Höhepunkt ist hier eine Porzellangruppe aus der Produktion der Rödentaler Firma Goebel.

Des weiteren zeigt die Ausstellung Werke über die Tempelritter, die teilweise als Vorläufer der Freimaurer galten, sowie über Theosophen, deren überbordende Symbolik ein Licht auf die Geistesströmungen des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts wirft. Berücksichtigt werden auch die Rosenkreuzer, die seit dem 17. Jahrhundert zunächst nur theoretisch, dann tatsächlich existierten, und die Illuminaten, die nur eine zeitlich und örtlich sehr begrenzte Wirkung entfalteten. Als Einzelpersonen werden in diesem Zusammenhang Freiherr Adolph Knigge und Alessandro Graf von Cagliostro vorgestellt.

 

Öffnungszeiten: Mo-Do 10 – 17 Uhr, Fr/Sa 10-13 Uhr; in den Ferien Mo-Fr 10-13 Uhr. Eintritt frei.

Führungen durch die Ausstellung sind möglich. Anfrage an geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de  oder telefonisch unter 09561/ 8538-0

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ThermeNatur Bad Rodach

KerzenScheinSchwimmen- Entspannt ins Wochenende 

Schwimmen Sie im Schein hunderter Lichter und

erholsamer Musik ins Wochenende 

(mit Beginn der Dämmerung)

in der  ThermeNatur

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

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Landestheater

An Gioacchino Rossini mag man verzweifeln, aber man muss seine Musik lieben. Was wurde sie in den vergangenen Jahrzehnten nicht Note für Note auseinandergenommen. Doch was fasziniert uns? Das Ganze, die Reinheit der Melodie und das feine Gespinst der Ensembles, in denen es so viel zu entdecken gibt, fast wie in einem überbordenden Comic. Und wie so mancher gute Märchenstoff wurde auch das Aschenputtel zum Thema für ein musikalisches Wimmelbild aus der Rossini-Werkstatt.

Schon in der Ouvertüre wird deutlich, dass der Komponist an Klassizismus denkt und italienischen Karneval liefert. Wenn nach der puristischen Orchestereinleitung ein ebenso freudiges wie geheimnisvolles Springen und Hüpfen anhebt, sieht man die Festgemeinde förmlich die Masken aufsetzen und zum nächsten Ball marschieren. Ironie und tiefere Bedeutung fliegen dann angeheitert vorüber, obgleich das Märchen anders klingt, als wir es in Deutschland kennen: Der berühmte Schuh ist ein Armreif und die gute Fee ein Philosoph. Das tut dem Spaß aber keinen Abbruch. Im Gegenteil: Es öffnet dem Betrachter und der Regie wundervolle Spielräume und doppelte Böden. Die böse Mutter, die fiesen Schwestern: Nie kamen sie so leichtfüßig daher wie in dieser Aschenputtel-Fassung. Doch Rossini wäre nicht Rossini, wüsste er nicht, wie er ihnen ein Bein stellen könnte. Schadenfreude? I wo! Schließlich folgt meist sogleich eine so schöne Arie, dass man all die kleinen Bosheiten gar nicht so wichtig nehmen kann. Und wer von uns mag schon an der Menschheit verzweifeln, wenn sie doch in der Lage ist, so schön zu singen?

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Die Vorträge erscheinen in einer Reihe zur Geschichte des sog. "Dritten Reiches", durchgeführt von den Mitgliedern der Kommission zur Erforschung der Geschichte Coburgs in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Vorträge dieser hochrangigen Experten werden das historische Umfeld Coburgs beleuchten.

Am Freitag, 23. März 2018, referiert Prof. Dr. Dieter Ziegler, Lehrstuhl für Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum und Mitglied der Coburger Kommission, über "die Großbanken und die deutschen Juden 1932 - 1939" im Andromedasaal der Landesbibliothek Coburg.

Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit zu einem Gespräch im Rahmen eines kleinen Empfangs.

 

Karten erhalten Sie in der Buchhandlung Riemann und der VHS, Löwenstraße 12.

Vorverkauf 5€ (2,50€ für Schüler und Studenten); Abendkasse 7€ (3,50 € für Schüler und Studenten).

Die Vortragsreihe wird veranstaltet von der Historischen Gesellschaft Coburg mit Unterstützung der Stadt Coburg und der Volkshochschule Coburg Stadt und Land  gGmbH.

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Früher war alles besser. Das Theater und das Fernsehen arbeiteten noch Hand in Hand und die politischen Lager in Deutschland waren klar voneinander zu unterscheiden. Hier die reaktionären Spießer und da die Sozen. Mit „Ein Herz und eine Seele" hielt die amerikanische Erfindung der „Sitcom" Einzug in den bundesrepublikanischen Fernsehabend, der noch streng in drei Programme unterteilt war. Regisseur Wolfgang Menge setzte auf Tagespolitik und zeichnete jede Folge am Sendetag auf.

Das war natürlich ein riesiger Aufreger. Nicht ganz so riesig, aber sehr aufgeregt gab Heinz Schubert dabei das „Ekel Alfred", das in einer Zechensiedlung in Wattenscheid so manchen Kraftausdruck in den Mund nahm. Seine Frau Else, ein doofes Hausmütterchen, gemahnte ihren Gatten zu Anstand (mit norddeutschem „s") und stellte ihn doch auch immer sehr liebevoll bloß.

Töchterchen Rita und deren Verlobter Michael verkörperten die nächste Generation Bundesrepublik, die aufgrund des Wohnraummangels noch im Hotel Mama und Papa logierte. Nun kommt „Ein Herz und eine Seele" auf die Theaterbühne – und noch lustiger als das Ekel Alfred im Feinripp-Unterhemd dürften die Auseinandersetzungen von Eltern- und Kindergeneration über die politische Lage in Deutschland werden. So oder so darf und muss gelacht werden, sonst hält man diese Diskussionen vielleicht auch gar nicht aus. Stimmt's, Alfred? Alfred: „Schnauze!"

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Samstag, 24 März 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Stadtverwaltung Sonneberg

Der diesjährige Sonneberger Ostermarkt findet am 24. und 25. März in der Bahnhofstraße - von Hanns-Arthur-Schoenau-Platz bis Ecke Bernhardstraße - statt.
Das Marktgeschehen beginnt am Samstag um 13 Uhr und endet um 19 Uhr. Am Sonntag öffnet der Ostermarkt von 13 bis 18 Uhr. Es werden circa 30 Händler erwartet, die alles anbieten, was zu einem stimmungsvollen Ostermarkt gehört, z.B. Osterfloristik, Süßigkeiten, Geschenkartikel und vieles mehr.

Natürlich gibt es auch Bratwürste, Galettes, Crepes, Baumstriezel und Röhrenkuchen. Kinderkarusselle warten auf die kleinen Besucher.

Weitere Informationen folgen in Kürze.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Erdmeiler, Ralf Kirchner

Kartierung von historischen Holzkohlemeilerstätten

  • Aufsuchen von historischen Meilerplätzen im Wald

  • Kartierung mit GPS-App oder GNSS-Gerät

  •  Vermessen und Untersuchen der Plätze

  • Zusammenstellen der Ergebnisse

Während der Exkursion wird auch auf das Leben der Köhler im Wald eingegangen und über die Verwendung der produzierten Holzkohle in den Hammerwerken und den Transport dorthin untersucht.

Treffpunkt Augustenthal, 24. März 2018, 13.00 Uhr, Parkplatz Schauköhlerei Frankenblick

Treffpunkt Steinheid, 21. April 2018, 13.00 Uhr, Marktplatz Steinheid

Treffpunkt Steinach, 14. April 2018, 13.00 Uhr, Parkplatz Skiarena Silbersattel Steinach

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Bad Rodach

Frühlingsspaziergang

 (auf der Suche nach Krokussen und Tulpen)

 Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

 Start: Rathaus Bad Rodach

 Ziel: Kurpark ThermeNatur

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Landestheater

Jeder richtige Held muss erst einmal drei Prüfungen bestehen, bevor er die Prinzessin heiraten kann: Und so bekommt es das tapfere Schneiderlein mit zwei grimmigen Riesen, einem scheuen Einhorn und sogar einem rasenden Wildschwein zu tun. Doch für einen, der sieben auf einen Streich erlegt hat, sind solche Prüfungen ein Klacks ... Der ungarische Komponist Tibor Harsányi hat das Grimm'sche Märchen in einer Suite für sieben Instrumente und einen Sprecher in Tönen festgehalten.

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Mitwirkende: Sigrid & Marina, Géraldine Oliver, Reiner Kirsten und die geschwister Niederbacher

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schräge Töne

Drei Konzerte mit zeitgenössischer Musik

KONZERT1   20.01.2018 Frankreich

KONZERT2   24.02.2018 Übersee und andernorts

KONZERT3   24.03.2018 Komponisten ganz nah

 

KONZERT1

 

ausführende Künstler:

Kyoko Frank, Klavier; Danielle Maheux, Oboe; Birgit Eichstädter, Klarinette; Regina Bußmann, Querflöte;   Claudia Habram, Klavier; Barbara Zeller, Klavier; Shoko Okushiba, Violine

 

Werke von

Jean Michel Damase, Jacques Castérède, Thierry Machuel und Stéphane Blet

 

KONZERT2

 

ausführende Künstler:

Tobias Schick, Gitarre; Regina Bußmann, Querflöte; Johannes Keltsch, Violoncello; Barbara Zeller, Klavier

 

Werke von

Alfred Schnittke, Ian Clarke, Stanislaw Mronski, John Rutter

 

KONZERT3

 

ausführende Künstler:

Nele Gramß, Gesang; Anne-Kathrein Jordan, Klavier; Barbara Zeller, Klavier; Katharina Hilf, Englischhorn

 

Werke von

Gernot Tschirwitz, Rainer Pezolt, Heinrich Hartl, Hans Stähli

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TV Coburg - Ketschendorf e.V.

Am Samstag den 24.03.2018 kommt die dritte Liga im Formationstanzsport zum Abschlussturnier nach Coburg. Die besten Mannschaften aus ganz Süddeutschland zeigen ihr Können im Lateintanz. Am Sonntag den 25.03.2018 zeigen die besten  Bayerischen Mannschaften ein letztes Mal Ihre Darbietungen in Coburg. 

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Johanny Cash

Veranstalter: Parsons Event GbR

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Gollo Musik e.V.

ROSA  Oldieabend spezial

Auch in diesem Jahr möchten wir Sie herzlich zu unserem nunmehr sechsten OLDIEABEND SPEZIAL mit ROSA am Samstag, dem 24. März 2018 um 20.00 Uhr in das Lauschaer Kulturhaus einladen.

Wir hoffen, dass dies wieder so ein wunderbarer Abend wird wie die letzten drei Oldie-Veranstaltungen. Die Band ROSA freut sich auch bereits auf ihren Auftritt und möchte wieder einige ihrer Eigenkompositionen spielen.

Dazu gibt es richtig gute handgemachte Oldie-Musik von Kansas, CCR, Styx und Pink Floyd, einige Klassiker aus der DDR-Zeit und etwas modernere Tanzstücke runden das Programm ab. Einfach gute Musik zum Tanzen und feiern!

Für die Damen gibt es einen Begrüßungsdrink und für die Herren steht unsere gut sortierte Whisk(e)y-Bar zur Verfügung! Dazu möchten wir Ihnen auch dieses Jahr leckere hausgemachte Bowle anbieten.

Einlass ist - wie in den letzten Jahren - um 19.30 Uhr und pünktlich 20.00 Uhr stehen die Jungs von ROSA auf der Bühne im Kulturhaus. 

Karten gibt es ab dem 1. März zum Preis von 9,00 Euro bei der Blumengalerie Triebei, im Gasthof Gollo und beim Friseur Schmidt. Der Preis an der Abendkasse beträgt dann 10,00 Euro.

Auf den Eintrittskarten steht eine Telefonnummer, unter der Sie - wenn Sie möchten - auch einen Tisch reservieren können.

Wir würden uns sehr freuen, Sie am Samstag, dem 24. März 2018 pünktlich um 20.00 Uhr als Gast im Kulturhaus begrüßen zu dürfen!

Ihr Gollo-Musik e.V.

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Sonntag, 25 März 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Stadtverwaltung Sonneberg

Der diesjährige Sonneberger Ostermarkt findet am 24. und 25. März in der Bahnhofstraße - von Hanns-Arthur-Schoenau-Platz bis Ecke Bernhardstraße - statt.
Das Marktgeschehen beginnt am Samstag um 13 Uhr und endet um 19 Uhr. Am Sonntag öffnet der Ostermarkt von 13 bis 18 Uhr. Es werden circa 30 Händler erwartet, die alles anbieten, was zu einem stimmungsvollen Ostermarkt gehört, z.B. Osterfloristik, Süßigkeiten, Geschenkartikel und vieles mehr.

Natürlich gibt es auch Bratwürste, Galettes, Crepes, Baumstriezel und Röhrenkuchen. Kinderkarusselle warten auf die kleinen Besucher.

Weitere Informationen folgen in Kürze.

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Wir feiern unseren 30. Geburtstag mit unserer “Spiele-Zeit!” für Groß und Klein. Geschicklichkeit, Treffsicherheit, Kraft und Wissen sind an 20 Spiel- und Experimentierstationen gefragt.  Spaß und gute Laune stehen dabei an erster Stelle! An diesem Familiensonntag ist der Eintritt frei!  Um 16 Uhr gibt es einen “Luftballonwettbewerb” vor dem Museum.

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Ronny Söllner

Musikalische Unterhaltung
mit dem „Singenden Bademeister“,
Ronny Söllner in der ThermeNatur

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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TV Coburg - Ketschendorf e.V.

Am Samstag den 24.03.2018 kommt die dritte Liga im Formationstanzsport zum Abschlussturnier nach Coburg. Die besten Mannschaften aus ganz Süddeutschland zeigen ihr Können im Lateintanz. Am Sonntag den 25.03.2018 zeigen die besten  Bayerischen Mannschaften ein letztes Mal Ihre Darbietungen in Coburg. 

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Landestheater

Jeder richtige Held muss erst einmal drei Prüfungen bestehen, bevor er die Prinzessin heiraten kann: Und so bekommt es das tapfere Schneiderlein mit zwei grimmigen Riesen, einem scheuen Einhorn und sogar einem rasenden Wildschwein zu tun. Doch für einen, der sieben auf einen Streich erlegt hat, sind solche Prüfungen ein Klacks ... Der ungarische Komponist Tibor Harsányi hat das Grimm'sche Märchen in einer Suite für sieben Instrumente und einen Sprecher in Tönen festgehalten.

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© Mulo Francel

Der wohl sinnlichste Saxophon-Ton Europas*

Hochenergetisch, warm und aphrodisierend, pulsierend und nach fernen Orten und Zeiten duftend. Mulo Francel ist Saxophonist und Weltenbummler. Sein aktuelles Programm „Mocca Swing“ atmet seine 30-jährige Erfahrung als World Music-Künstler und Komponist voller Reife und Inspiration: Musik belebend wie ein kräftiger Mocca!

Mulo Francel ist bekannt als kreativer Wirbelwind des Ensembles Quadro Nuevo. Seit vielen Jahren bereist der ECHO-Preisträger spielend die Länder dieser Erde. Von Bayern über den Balkan bis Buenos Aires. Seine Musik nährt sich von den Begegnungen mit den Menschen, ihren Kulturen, ihren Mythen: die spontane Improvisationskraft des Jazz, hypnotisierende oriental Grooves, Melodien eines fast schon verklungenen Italiens, Tango und karibische Lebensfreude. (*Kulturnews)

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Montag, 26 März 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Dienstag, 27 März 2018
Gästeinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Landestheater

„Bildschön und kitschfrei." So urteilte die Deutsche Presseagentur über die neue „Pinocchio"-Oper des italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Das Besondere daran: Zahlreiche Rollen werden von Kindern übernommen, wodurch die Geschichte von der Holzpuppe, die lebendig und erwachsen wird, auf wundervolle Weise kindgerecht wird, ohne seine Bezüge zur Erwachsenenwelt zu verlieren.

Der Komponist erzählt die Geschichte sehr nah am Roman-Original von Carlo Collodi und verzichtet auf experimentelle Musik, was die verzaubernde Wirkung dieser Familienoper unterstützt. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit allen wichtigen und lieb gewonnenen Figuren des italienischen Kinderbuchs. Geppetto, Pinocchios Vater, der Fuchs, der Kater und die Fee. Sie alle kommen auch in diesem musikalischen Märchen vor, das sich ebenso für Kinder wie für Erwachsene eignet.

Das Landestheater Coburg hat seit einigen Jahren einen Kinderchor, der auch mit von der Partie sein wird. Wie allerdings Pinocchios Nase beim Lügen wachsen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht herauszubekommen. Umso wichtiger wird es, sich diese Oper selbst anzusehen und sich dabei verzaubern zu lassen.

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Der 33-jährigen Mathieu (Pierre Deladonchamps) hat seinen leiblichen Vater nie kennengelernt. Eines Tages erhält er einen mysteriösen Anruf aus Kanada, sein Vater sei tot und habe ihm ein Päckchen hinterlassen.

Neugierig und erwartungsvoll entschließt er sich zu einer Reise ins Unbekannte. In Montreal erwarten ihn zwei ahnungslose Halbbrüder. Pierre (Gabriel Arcand), Überbringer der Todesnachricht und Freund des Verstorbenen, will die Existenz eines weiteren Sohnes geheim halten.

Ein Versteckspiel beginnt! Getarnt als Freund Pierres ergründet Mathieu seine Wurzeln und deckt dabei verborgene Familiengeheimnisse auf ...

 

 

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Mittwoch, 28 März 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Der 33-jährigen Mathieu (Pierre Deladonchamps) hat seinen leiblichen Vater nie kennengelernt. Eines Tages erhält er einen mysteriösen Anruf aus Kanada, sein Vater sei tot und habe ihm ein Päckchen hinterlassen.

Neugierig und erwartungsvoll entschließt er sich zu einer Reise ins Unbekannte. In Montreal erwarten ihn zwei ahnungslose Halbbrüder. Pierre (Gabriel Arcand), Überbringer der Todesnachricht und Freund des Verstorbenen, will die Existenz eines weiteren Sohnes geheim halten.

Ein Versteckspiel beginnt! Getarnt als Freund Pierres ergründet Mathieu seine Wurzeln und deckt dabei verborgene Familiengeheimnisse auf ...

 

 

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Donnerstag, 29 März 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung
Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Landestheater

An Gioacchino Rossini mag man verzweifeln, aber man muss seine Musik lieben. Was wurde sie in den vergangenen Jahrzehnten nicht Note für Note auseinandergenommen. Doch was fasziniert uns? Das Ganze, die Reinheit der Melodie und das feine Gespinst der Ensembles, in denen es so viel zu entdecken gibt, fast wie in einem überbordenden Comic. Und wie so mancher gute Märchenstoff wurde auch das Aschenputtel zum Thema für ein musikalisches Wimmelbild aus der Rossini-Werkstatt.

Schon in der Ouvertüre wird deutlich, dass der Komponist an Klassizismus denkt und italienischen Karneval liefert. Wenn nach der puristischen Orchestereinleitung ein ebenso freudiges wie geheimnisvolles Springen und Hüpfen anhebt, sieht man die Festgemeinde förmlich die Masken aufsetzen und zum nächsten Ball marschieren. Ironie und tiefere Bedeutung fliegen dann angeheitert vorüber, obgleich das Märchen anders klingt, als wir es in Deutschland kennen: Der berühmte Schuh ist ein Armreif und die gute Fee ein Philosoph. Das tut dem Spaß aber keinen Abbruch. Im Gegenteil: Es öffnet dem Betrachter und der Regie wundervolle Spielräume und doppelte Böden. Die böse Mutter, die fiesen Schwestern: Nie kamen sie so leichtfüßig daher wie in dieser Aschenputtel-Fassung. Doch Rossini wäre nicht Rossini, wüsste er nicht, wie er ihnen ein Bein stellen könnte. Schadenfreude? I wo! Schließlich folgt meist sogleich eine so schöne Arie, dass man all die kleinen Bosheiten gar nicht so wichtig nehmen kann. Und wer von uns mag schon an der Menschheit verzweifeln, wenn sie doch in der Lage ist, so schön zu singen?

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Freitag, 30 März 2018
ThermeNatur Bad Rodach

KerzenScheinSchwimmen- Entspannt ins Wochenende 

Schwimmen Sie im Schein hunderter Lichter und

erholsamer Musik ins Wochenende 

(mit Beginn der Dämmerung)

in der  ThermeNatur

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Schattenarbeit

"Gemalt habe ich schon immer. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie glücklich mich Malbuch und Farbstifte machten. Malerei und Kreativität erzeugen bei mir noch heute pure Freude. Sie öffnen mir das Herz und ich fühle mich nahezu berauscht von Farben", erzählt Petra Els-Roschlau.

Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung nahm die gebürtige Nürnbergerin (geb. 1966) gesundheitsbedingt einen beruflichen Umweg. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie wieder zurück zu den Farben und absolvierte eine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbtypberaterin.

In den Werken ihrer Ausstellung "Schattenarbeit" verarbeitet Petra Els-Roschlau, die sich 2012 in Coburg zur Hospizbegleiterin ausbilden ließ, Lebenskrisen und Erfahrungen, die jeder auf seine Weise kennt. Aber auch das Wissen und die Weisheiten darum, wie sich solche Lektionen leichter ertragen lassen. Zur Faszination Farbe gesellt sich die Faszination Wort. Bekannte Sprüche und Geschichten, aber auch eigene Texte lassen Motive entstehen, werden zu kreativen Denkanstößen und schaffen Impulse, über sich und das Leben nachzusinnen.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Hospizvereins (Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr) und nach Vereinbarung vom 2. März bis 1. Mai 2018 besichtigt werden.

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Blessberghöhle, Ralf Kirchner

Bei den Bauarbeiten zum längsten Tunnel der ICE-Neubaustrecke wurde am 30. März 2008 beim Vortrieb die Bleßberghöhle entdeckt. Bei einer geführten Tour rund um die Höhle erkunden wir unsere Kulturlandschaft und Zeugnisse der Entstehung unserer Welt – wie gefaltete Felsen und sprudelnde Quellen. Mutige wagen einen Blick in das Fuchsloch - einer Höhle unweit der Bleßberghöhle.

 

Start:   Karfreitag 30. März 2018, 14.00 Uhr am Parkplatz Ringstraße in Theuern, 96528 Schalkau, Strecke:  11 km, Dauer: 4 Stunden, Rundtour, Erw. 5 Euro, mittel

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Foto: Jochen Berger

Sopran: Nathalie de Montmollin
Alt: Stefanie Ernst
Tenor: Dirk Mestmacher
Bass: Michael Lion
Coburger Bachchor
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Leitung: Peter Stenglein

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Samstag, 31 März 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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ThermeNatur

Der Osterhase ist zu Besuch in der ThermeNatur

 und versteckt mehrmals täglich das Goldene Ei

 mit tollen Geschenken und Gutscheinen

(nähere Infos unter www.therme-natur.de und vor Ort)

 

 

 

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Rambling Stamps

KULT OSTERPARTY

mit den Rambling Stamps  

Nach der Winterpause freuen wir uns, die Rambling Stamps am Ostersamstag, dem 31.03.2018 im Kulturhaus Lauscha zum Heimspiel begrüßen zu dürfen.

Die Lauschaer können nicht nur Fasching und Büttenreden, nein auch in Punkto Livemusik und legendäre Partys sind sie ganz vorne dabei. So rockt die wohl angesagteste Coverrockband Thüringens, die Rambling Stamps, mit ihrem einheimischen Frontmann Thomas Kob, die KULT OSTER PARTY im Südthüringer Raum. Die Rambling Stamps begeistern seit Jahren durch ihren ganz eigenen, besonderen Stil. Dabei stehen die Hits der großen Festivalbands - FooFighters, Billy Talent, Red Hot Chili Peppers, Placebo, Beatsteaks, Kings of Leon, Annen May Kantereit, Guns n` Roses…- und auch Klassiker der Woodstock Ära von den Rolling Stones oder Led Zeppelin ganz oben auf der Setlist. Die Veranstaltung am Ostersamstag hat bereits lange Tradition und ist die KULT OSTER PARTY in bester Liveathmosphäre und mit dem legendären Lauschaer Partyfeeling. 

Also auf zum Ostereiersuchen nach Lauscha. Gestartet wird am 31.März um 21:00 Uhr unter dem Motto: Feiern ist WICHTIG!

Wir würden uns freuen, viele alte Bekannte und vielleicht ein paar neue Gesichter im Kulturhaus begrüßen zu dürfen.

Einlass ist um 20:00 Uhr. Circa ab 21.00 Uhr spielen die Rambling Stamps dann auf der Bühne im Kulturhaus! 

Rambling Stamps Festival Rock

Thomas Kob

Alexander Bock

Marcel Fleischmann

Steffen Hellmann

 

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Sonntag, 01 April 2018

Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung
ThermeNatur

Der Osterhase ist zu Besuch in der ThermeNatur

 und versteckt mehrmals täglich das Goldene Ei

 mit tollen Geschenken und Gutscheinen

(nähere Infos unter www.therme-natur.de und vor Ort)

 

 

 

Der Osterhase ist zu Besuch in der ThermeNatur

 und versteckt mehrmals täglich das Goldene Ei

 mit tollen Geschenken und Gutscheinen

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