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Highlights 2018

Sambista beim Samba Festival Coburg
Sambista beim Samba Festival Coburg
Jedes Jahr im Juli steigt in Coburg die weltweit größte Samba-Party außerhalb Brasiliens – ein farbenfrohes Spektakel, das die ganze Stadt ein Wochenende lang in Ausnahmezustand versetzt.
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HUK Coburg Open Air Sommer Konzerte
HUK Coburg Open Air Sommer Konzerte
Auf den beiden Bühnen im Schlosshof von Tambach und auf dem Schlossplatz Coburg erwarten Sie musikalische Höhepunkte der besonderen Art.
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Jazztage in Sonneberg
Jazztage in Sonneberg
Traditionell im November wird Coburg.Rennsteig zum Eldorado für Jazzfreunde aus ganz Deutschland. Jedes Jahr erfüllen die internationalen Sonneberger Jazztage die Spielzeugstadt mit schwungvollen Melodien.
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Terminübersicht Veranstaltungen

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Alle Veranstaltungen im Überblick

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Freitag, 22 Juni 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Frank Meyer

Der Werkstoff Holz begleitet uns schon seit unseren Höhlenzeiten, wärmt Füße und kocht Suppe. Dass er auch zur Poesie taugt, erfahren wir in unserem Workshop. Mit Stemmeisen und Kettensäge gehen wir der gewachsenen Form nach, erschaffen Fabelwesen oder phantasievolle Nutzobjekte. Holz ist ein wunderbares Material, es riecht aus jedem Riss oder Schnitt, sperrt sich zuweilen und führt uns die Zeit mit jeder Faser vor. Und keine Angst vor scharfen Werkzeugen, Sie werden fachkundig betreut!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Peter Reisen Coburg

Mit dem „Thermentaxi“ nach Coburg
Abfahrt um 12:30 Uhr am
Welcome-Center des Wohnmobilstellplatzes „Thermenaue“
Ankunft gegen 17:00 Uhr
Fahrpreis pro Person 10,00 €
Anmeldung tel. unter PETER REISEN 09561 – 42 65 087

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Gemeinde Straufhain

Die Hutelandschaften mit Heckrindern und Konikpferden bei Stressenhausen sowie das grüne Band sind Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, die Ruhe und Ungestörtheit brauchen. Wenn wir großflächige Areale als Ganzes erhalten, werden der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert und negative Außeneinflüsse ferngehalten.
In unserer Ausstellung zeigen wir ihnen wie vielfältig sich dieser Lebensraum entwickelt hat und wer in diesem lebt.

03. Mai 2018 bis 29. Juli 2018
 

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Naturkunde-Museum

Des Urmeeres Nautili“ im Naturkunde-Museum Coburg Immer Freitags außerhalb der bayerischen Sommerferien von 15.00-15.30 Uhr

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

NEUSTADT B. COBURG - Zum 40jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum Neustadt b. Coburg und Villeneuve s. Lot findet in der Zeit vom 18. Juni bis einschließlich 8. Juli 2018 eine Ausstellung zum Thema „deutsch-französische Freundschaft“ statt.

Kritisch und satirisch, auch sarkastisch und ätzend, immer aber      humorig begleiten mehr als 50 Karikaturen deutscher und französischer Künstler alte und neue Bekannte. Da werden Konrad  Adenauer und Charles de Gaulle respektlos behandelt und Willy Brandt und Georges Pompidou auf die Schippe genommen, da  bekommen Valéry Giscard d’Estaing, Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Francois Mitterrand ihr Fett weg und werden ein Traumpaar für die Spottzeichner links und rechts des Rheins, die sich nach Francois Hollande inzwischen auf Emmanuel Macron eingeschossen haben.

Bei allem Spot und alle Häme bleibt: Die deutsch-französische Freundschaft ist unumkehrbar und beispielhaft für die Welt. Auch aus Sicht der Spottzeichner.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der kultur.werk.stadt in der Bahnhofstr. 22 in Neustadt b. Coburg besichtigt werden. Der Eintritt ist frei!

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ThermeNatur Bad Rodach

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Sommermusik,
ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und
unser 2für1-CocktailSpecial

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Foto / Hirsch

Zum 50. Jubiläum des Jahres 1968 lädt die Initiative Stadtmuseum Coburg e. v. nicht zu einem historischen Vortrag, sondern zu einem authentischen Auftritt eines vielseitigen Künstlers ein. Sigi Hirsch ist in Coburg aus seiner Zeit in der Albrecht'schen Hofbuchhandlung wohl allen noch gut bekannt. Ansonsten war er als Krimiautor u. a. in der Stadtbibliothek Coburg und mit Poetry art aufgetreten. Da er gerade ein Buch: "68 - Es gab nicht nur Demos" herausgebracht hat, ist er in besonderer Weise prädestiniert, das Jahr 68 lebendig werden zu lassen - so wie er es in Berlin erlebt hat. Neben den Lesungen aus seinem Buch wird er auch Musik ertönen lassen. Die Ernstfarm kann sicher mit ihrem Flair die Stimmung und das Besondere dieses Epochenjahres unterstützen, zumal man - hoffen wir auf einen schönen Sommerabend! - dort den Abend gemütlich ausklingen lassen kann.

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

J.B.O. rockt Neustadt beim großen „Hundsfrasser Open Air“

NEUSTADT BEI COBURG - Das am Samstag, 23.06.2018 die Dorfrocker, die Mallorca-Stars Mia Julia und Tobee sowie Kerstin Ott und die Wildecker Herzbuben nach Neustadt kommen, ist schon länger bekannt und die Tickets gehen bereits weg wie warme Semmeln. Nun freuen wir uns, dass wir endlich den Hauptact für Freitag, 22.06.2018, präsentieren dürfen. Mit der Kultband J.B.O. aus Erlangen steht der Freitagabend des „Hundsfrasser Open Airs“ ganz im Zeichen des Rock.

Vielen ist wahrscheinlich noch der legendäre Auftritt der fränkischen Lokalmatadoren auf dem Schützenplatz aus dem Jahr 1998 in bester Erinnerung. Mit Hits wie „Bolle“ oder „Ein guter Tag zum Sterben“ eroberte J.B.O. damals die Herzen einer ganzen Generation. Seitdem ist die Band weiterhin im Zeichen des Rock`n Roll und mit einer gehörigen Portion Spaß im Gepäck unterwegs. Auch außerhalb von Deutschland haben sich die Musiker aus Erlangen einen Namen gemacht.

Natürlich haben sich die Jungs nicht auf ihren Lorbeeren der 90er- Jahre ausgeruht sondern eine Vielzahl neuer Alben produziert. Somit können sich die Besucher auf die alten Hits freuen und in Erinnerungen schwelgen, aber gleichzeitig erwartet sie auch jede Menge neuer Hits, u. a. vom brandneuen Album „Deutsche Vita“.

Mit dem abwechslungsreichen Programm des Hundsfrasser Open Air 2018 am Freitag und Samstag hoffen wir, dass für "fast" jeden etwas dabei ist, und freuen uns auf viele Besucher aus nah und fern.

Die Tickets für das Konzert von J.B.O. sind ab sofort bei folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich: Geschäftsstelle Coburger Tageblatt, VR Bank Coburg, Bademehr Neustadt, kultur.werk.stadt Neustadt, Touristinformation Sonneberg. Der Onlineticketverkauf ist  unter www.oleshirt.com freigeschaltet.

 

Eine Hörprobe vorab gibts hier:

https://www.youtube.com/watch?v=yIabhdURMFQ

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Konrad Dorst

Im Rahmen des Projektes die "offene Kirche" und das "Querdenker-Projekt STADT-LAND-KIRCHE 2018" organisiert und begleitet der Förderverein der denkmalgeschützten Jugendstilkirche zu Lauscha e.V. auch in diesem Jahr alle künstlerischen sowie kulturellen Veranstaltungen.Im Rahmen des Projektes die "offene Kirche" und das "Querdenker-Projekt STADT-LAND-KIRCHE 2018" organisiert und begleitet der Förderverein der denkmalgeschützten Jugendstilkirche zu Lauscha e.V. auch in diesem Jahr alle künstlerischen sowie kulturellen Veranstaltungen.

AKKUSTIK ROCK LIVE A`N`T- GITARRE und DUDELSACK

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Lustspiels

"Für die Katz“

Telefon: 09564/800441 oder

per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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Landestheater

Der Mond von Alabama weist den Weg in die nächste Whiskey-Bar. Doch der Sehnsuchtsort aller liegt noch ein wenig weiter am Rande der Wüste. Dort haben gestrandete Goldsucher Mahagonny gegründet – eine Stadt, in der es um vier Dinge geht: Saufen, Sex, Sport und Glücksspiel. Das einzige Gesetz der Stadt: Man darf alles, wenn man genug Geld hat. Das moderne Sodom und Gomorrha ist natürlich die Erfindung des Künstler-Duos Bertolt Brecht und Kurt Weill. Und ihre Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" löste bei der Uraufführung 1930 in Leipzig nicht ganz überraschend einen riesigen Skandal aus. Dazu hätten die Texte und so manche Parodie auf die Opernmusik der Romantik schon ausgereicht, doch die Nazis schickten auch noch Provokateure auf die „billigen Plätze", sodass die Uraufführung beinahe im Tumult unterging. Die meisterhafte Verhöhnung bürgerlicher Moralwerte ist aber alles andere als ein Zeitstück. Nur dauerte es, bis diese Oper wieder auf die Spielpläne rückte – selbst im Nachkriegsdeutschland mussten fast 30 Jahre und Schmähungen des Komponisten durch Granden wie Theodor W. Adorno ins Land gehen.

Mittlerweile aber ist der geniale Wurf der „Dreigroschenoper"-Macher wieder da angekommen, wo er hingehört: in den besten Opernhäusern. Schließlich gelang Kurt Weill, was vielen Neutönern versagt blieb: er erneuerte die Oper im 20. Jahrhundert, ohne dabei das Publikum zu überfordern oder gar bewusst musikalisch vor den Kopf zu stoßen. Erst langsam wird seine Meisterschaft wieder entdeckt und geschätzt. Doch der Mond von Alabama scheint stolz auf sie. Darauf einen Whiskey!

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Landestheater

Eltern kennen das. Kleinkinder wiegen den Kopf oder den Oberkörper zur Musik noch bevor sie brabbeln oder gar singen können. Wir alle sind Tänzerinnen und Tänzer, bevor wir bewusst denken und handeln und in die Musik als Mitbrabbler eintreten. Doch wer könnte sich noch an seinen allerersten Schritt, das allererste Wiegen erinnern? Eben. Und wenn wir das Tanzen wieder verlernt haben, weil wir uns plötzlich selbst anzweifeln, schüchtern wurden oder in der Disco nie den tollen Typen mit den langen Haaren angebaggert bekamen, dann bewundern wir die, die tanzen können – und allen voran die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Coburg.

Sie haben gelernt, ihren tanzenden Körper aus dem Unterbewusstsein ins Bewusstsein zu führen und die Bewegungen zu kontrollieren.

Stufe zwei beginnt heute Abend: Aus der Kontrolle des Körpers wird die Kontrolle über eine Gruppe von Körpern. Tänzerinnen und Tänzer treten hervor und organisieren das Individuelle. Sie zähmen oder provozieren, sie geben freie Bahn oder stellen sich in den Weg – sie werden Choreografen.

Immer wieder aufs Neue ist dieser Abend eine Entdeckung. Und wer weiß? Vielleicht wird gerade hier und heute ein neuer Jiří Kylián, eine Sasha Waltz oder ein Nacho Duato entdeckt ... Der erste Schritt heraus aus der Gruppe in die Verantwortung birgt das Wunder der Geburt einer neuen Künstlerpersönlichkeit oder eines Künstlers. Und Eltern sind wir dann irgendwie alle gemeinsam. Herzlichen Glückwunsch schon jetzt!

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Samstag, 23 Juni 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Frank Meyer

Der Werkstoff Holz begleitet uns schon seit unseren Höhlenzeiten, wärmt Füße und kocht Suppe. Dass er auch zur Poesie taugt, erfahren wir in unserem Workshop. Mit Stemmeisen und Kettensäge gehen wir der gewachsenen Form nach, erschaffen Fabelwesen oder phantasievolle Nutzobjekte. Holz ist ein wunderbares Material, es riecht aus jedem Riss oder Schnitt, sperrt sich zuweilen und führt uns die Zeit mit jeder Faser vor. Und keine Angst vor scharfen Werkzeugen, Sie werden fachkundig betreut!

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Heide Kunze-Lysek

In folgender Reihenfolge vermittelt der Einführungskurs erste Schritte im Zeichnen: Mit Strichübungen, über die Strukturierung von Flächen hin zur Darstellung einfacher Körper wird hingeführt zum perspektivischen Zeichnen von Landschaften und Dingen des täglichen Lebens. Mit Bleistift beginnend wird mit verschiedenen Zeichenmaterialien wie Feder, Tusche, Kohle und Rötel experimentiert.

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The Duke - Der letzte Herzog

Wir freuen uns, dass Andreas Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha das gerade von ihm herausgegebene Buch "The Duke - Der letzte Herzog" persönlich für Sie signieren wird.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Gemeinde Straufhain

Die Hutelandschaften mit Heckrindern und Konikpferden bei Stressenhausen sowie das grüne Band sind Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, die Ruhe und Ungestörtheit brauchen. Wenn wir großflächige Areale als Ganzes erhalten, werden der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert und negative Außeneinflüsse ferngehalten.
In unserer Ausstellung zeigen wir ihnen wie vielfältig sich dieser Lebensraum entwickelt hat und wer in diesem lebt.

03. Mai 2018 bis 29. Juli 2018
 

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TMC

Mit Herzogin Viktoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Welcome Center" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Die Kuratorin und Leiterin des Kupferstichkabinetts PD Dr. Stefanie Knöll führt durch die Ausstellung "Rembrandt. Von der Macht und Ohnmacht des Leibes" (Laufzeit: 22.06. bis 09.09.2018).

Keine Anmeldung erforderlich.

Es wird nur der normale Eintritt erhoben.

Treffpunkt: Museumskasse, 2. Burghof der Veste Coburg

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Stadtkapelle Lauscha

Am 23.Juni 2018 findet ab 15 Uhr auf dem Köpplein-Festplatz in Lauscha ein Musikfest statt.

Ein Platzkonzert mit folgenden künstlerischen Gruppen:

  • Schlagerchor Lauscha
  • Grundschule Lauscha
  • Volkschor Eintracht Haselbach
  • Lauschensteiner Jodler
  • Stadtkapelle Lauscha

Für das leibliche Wohl wird auch gesorgt!

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Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Coburg plant den ersten ›Symphonic Mob‹ Bayerns und lädt alle, die gerne musizieren oder singen, ein, im größten Spontanorchester der Stadt mitzuspielen!

Das Philharmonische Orchester Landestheater Coburg freut sich darauf, mit Dir und vielen anderen musikbegeisterten Menschen zu musizieren. Ganz gleich, ob Du Anfänger oder Profi bist, Violine, Saxophon, Flöte, Okarina oder Cajon spielst, wir möchten Dich mit Deinem Instrument – oder Deiner Stimme – dabei haben!

Lass gemeinsam mit uns beim Coburger ›Symphonic Mob‹ wunderbare Musik entstehen und damit ein großes Publikum begeistern!
 

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

mit DORFROCKER | MIA JULIA | KERSTIN OTT | TOBEE | WILDECKER HERZBUBEN

 

Am 23.Juni 2018 verwandelt sich der Neustadter Schützenplatz wieder in eine Musikbühne. Ab 17:30 Uhr steigt die große Party mit den „Dorfrockern“. Allerdings kommen diese nicht alleine; Fans der Ferieninsel Mallorca kennen sie alle. Mit Songs wie „Oh Baby“ und „wir retten die Welt“ heizt Partysängerin Mia Julia kräftig ein und Tobee gehört schon seit Jahren zu den Stars im „Bierkönig auf Malle“. Mit Kerstin Ott und den Wildecker Herzbuben wird das Hundsfrasser Open Air endgültig zum ultimativen Hitfestival.

 

Eine Hörprobe vorab gibts hier:

https://www.youtube.com/watch?v=0UheAMJITIM

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Feuerwehrverein Lauscha e.V.

Die Feuerwehr Lauscha und der Feuerwehrverein Lauscha e.V. laden am 23.06.2018 auf die Ringstraße zum Sonnenwendfeuer 2018 ein. Los geht es um 18.30 Uhr. Der Lampion- und Fackelzug um die Ringstraße beginnt um 19.30 Uhr. Neben leckeren Speisen und Getränken gibt es Musik und Unterhaltung für Groß und Klein.

Die Feuerwehr Lauscha und der Feuerwehrverein Lauscha e.V. freuen sich auf viele Gäste!

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Lustspiels

"Für die Katz“

Telefon: 09564/800441 oder

per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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Elsa47, Elsa

Elsa47 – Glasmusik mit Überraschung

Walburer Weg 10, Elsa
 

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Gästeinfo Bad Rodach

"Ein SonnernachtsTRAUM" - 25 Jahre Bad Rodacher City Dancers

Gerold-Strobel-Halle am Schlossplatz

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Landestheater

Eltern kennen das. Kleinkinder wiegen den Kopf oder den Oberkörper zur Musik noch bevor sie brabbeln oder gar singen können. Wir alle sind Tänzerinnen und Tänzer, bevor wir bewusst denken und handeln und in die Musik als Mitbrabbler eintreten. Doch wer könnte sich noch an seinen allerersten Schritt, das allererste Wiegen erinnern? Eben. Und wenn wir das Tanzen wieder verlernt haben, weil wir uns plötzlich selbst anzweifeln, schüchtern wurden oder in der Disco nie den tollen Typen mit den langen Haaren angebaggert bekamen, dann bewundern wir die, die tanzen können – und allen voran die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Coburg.

Sie haben gelernt, ihren tanzenden Körper aus dem Unterbewusstsein ins Bewusstsein zu führen und die Bewegungen zu kontrollieren.

Stufe zwei beginnt heute Abend: Aus der Kontrolle des Körpers wird die Kontrolle über eine Gruppe von Körpern. Tänzerinnen und Tänzer treten hervor und organisieren das Individuelle. Sie zähmen oder provozieren, sie geben freie Bahn oder stellen sich in den Weg – sie werden Choreografen.

Immer wieder aufs Neue ist dieser Abend eine Entdeckung. Und wer weiß? Vielleicht wird gerade hier und heute ein neuer Jiří Kylián, eine Sasha Waltz oder ein Nacho Duato entdeckt ... Der erste Schritt heraus aus der Gruppe in die Verantwortung birgt das Wunder der Geburt einer neuen Künstlerpersönlichkeit oder eines Künstlers. Und Eltern sind wir dann irgendwie alle gemeinsam. Herzlichen Glückwunsch schon jetzt!

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Sonntag, 24 Juni 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Magerrasen blüht, Ralf Kirchner

„Sie werden es mir gewiss danken, wenn ich ihnen eine Fürstliche Lustreise beschreibe, die ganz allein der  Naturgeschichte gewidmet war“, beginnt Keßler von Sprengseysen sein Schreiben an Naturforscher Prof. Leske in Leipzig. Er umreißt eine herrschaftliche Expedition in die Gebirgsregion des „Fürstenthum Coburg, Herzogl. Sächs. Meiningischen Antheils“ im Juni 1782. Sie reisten auf Empfehlung. Denn „nachdem der Geheime Rat von Goethe bei einer Reise [im Mai 1782] das von mir [1781 in einer Topographie] beschriebene kleine Land aller Aufmerksamkeit würdig fand“, so beschlossen die Herzogl. Durchl. Carl August Herzog zu Weimar, weiterhin die Herzöge von Sachsen-Meiningen Georg I. und sein kurz darauf verstorbener Bruder Karl, Landgraf Adolph von Hessen-Philipsthal-Barchfeld und der Erbprinz von Sachsen-Coburg-Saalfeld dieses Land, und „die Merkwürdigkeiten desselben, selbst zu besehen“.

Start der 1. Etappe: 24. 06. 2018,  Start um 8.45 Uhr am Bahnhof Schalkau Mitte, Tannenburg, 96528 Schalkau, 20 km, 5 Stunden Gehzeit, mittel – schwer

Die 1. Etappe zeichnet zum 236. Jahrestag der Befahrung des Zinselloches durch die herrschaftliche Reisegesellschaft, ihren Weg von Schalkau zur Zinselhöhle (km 9), hinauf auf den Fellberg (km 15) und weiter über den Schieferbruch im Röthengrund (km 19) zur Aussicht auf den Sonneberger Stadtberg nach. Die Herrschaften besahen am dritten Tag ihrer Expedition die Donop’sche Spiegelfabrik in Köppelsdorf. Wir reisen mit der Bahn zurück zum Ausgangspunkt.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Gemeinde Straufhain

Die Hutelandschaften mit Heckrindern und Konikpferden bei Stressenhausen sowie das grüne Band sind Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, die Ruhe und Ungestörtheit brauchen. Wenn wir großflächige Areale als Ganzes erhalten, werden der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert und negative Außeneinflüsse ferngehalten.
In unserer Ausstellung zeigen wir ihnen wie vielfältig sich dieser Lebensraum entwickelt hat und wer in diesem lebt.

03. Mai 2018 bis 29. Juli 2018
 

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Frank Meyer

Der Werkstoff Holz begleitet uns schon seit unseren Höhlenzeiten, wärmt Füße und kocht Suppe. Dass er auch zur Poesie taugt, erfahren wir in unserem Workshop. Mit Stemmeisen und Kettensäge gehen wir der gewachsenen Form nach, erschaffen Fabelwesen oder phantasievolle Nutzobjekte. Holz ist ein wunderbares Material, es riecht aus jedem Riss oder Schnitt, sperrt sich zuweilen und führt uns die Zeit mit jeder Faser vor. Und keine Angst vor scharfen Werkzeugen, Sie werden fachkundig betreut!

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Heide Kunze-Lysek

In folgender Reihenfolge vermittelt der Einführungskurs erste Schritte im Zeichnen: Mit Strichübungen, über die Strukturierung von Flächen hin zur Darstellung einfacher Körper wird hingeführt zum perspektivischen Zeichnen von Landschaften und Dingen des täglichen Lebens. Mit Bleistift beginnend wird mit verschiedenen Zeichenmaterialien wie Feder, Tusche, Kohle und Rötel experimentiert.

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Gästeinfo Bad Rodach

Kurkonzert im „Kleinen Kurgarten“

 mit dem „Musikverein Walburtal“

 Teilnahme ist kostenfrei!

unter dem Sonnensegel, bei schlechtem Wetter:

 Terrasse ThermeRestaurant

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Bürgerfrau Wilhelmine/TMC

Die Bürgerfrau Wilhelmine zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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ThermeNatur Bad Rodach

Musikalische Unterhaltung

mit dem „Singenden Bademeister“, Klaus Müller

in der ThermeNatur Bad Rodach

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Rembrandt, Adam und Eva/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Von Elefanten und Drachen. Das besondere Blatt aus dem Kupferstichkabinett

Rembrandt, Adam und Eva, 1638

Für das Programmformat „Das besondere Blatt“ laden wir Interessierte am

Sonntag, den 24. Juni 2018, um 14 Uhr

in die Kunstsammlungen der Veste Coburg ein. Treffpunkt ist die Eingangshalle/Kasse.

„Das besondere Blatt“ ist ein Programmformat, mit dem die Kunstsammlungen der Veste Coburg viermal im Jahr ein Werk aus den reichen Beständen des Kupferstichkabinetts in den Fokus rücken.

An diesem Sonntag steht eine Graphik aus der aktuellen Sonderausstellung Rembrandt. Von der Macht und Ohnmacht des Leibes (22. Juni bis 9. September 2018) im Zentrum.

Rembrandts Darstellung Adam und Eva wird bestimmt durch einen großen Drachen im Vordergrund. Erst auf den zweiten Blick fällt im Hintergrund ein kleiner Elefant auf. Welche spannende Geschichte hinter diesen Tieren steckt und woher Rembrandt Elefanten kannte, erfahren Besucher bei der Führung der Ausstellungskuratorin PD Dr. Stefanie Knöll.

Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Es wird nur der normale Eintritt erhoben.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Kinderstückes:
“Pippi Langstrumpf”
auf der Waldbühne Heldritt
Tel. 09564/800441 oder per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Landestheater

Tracy Samantha Lord. Schon der Name klingt wie ein ganzer Abend am Broadway. Der Name aber gehört einer Society-Lady, die ihre zweite Hochzeit vorbereitet und dabei versucht, den Reportern der New Yorker Klatschpresse tiefere Einblicke in ihr nicht wirklich einwandfreies Familienleben zu verwehren. Während im Nachbarhaus Ex-Mann Dexter wieder einzieht, erkennt Tracy, dass sie ihren neuen Verlobten eigentlich gar nicht heiraten möchte. Am Ende wird der Ex der Neue und das Happy End ausgiebig gefeiert.

Cole Porters Musik macht diese Komödie zu einem Edelstein. Das wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Grace Kelly, Frank Sinatra und Louis Armstrong in den 1950er-Jahren klar. Als bei den Londoner „Proms", den sommerlichen Konzerten der BBC, vor wenigen Jahren ein schmächtiger Dirigent namens John Wilson auftauchte, wurde dieser Edelstein neu aufpoliert. Wilson hatte die Idee, die in den 1960er-Jahren geschredderten Original-Partituren der großen MGM-Filmmusicals

 

wieder zu beleben und hörte die Musik einfach von den alten Tonspuren ab – Ton für Ton. Herausgekommen sind wahre Musical-Meisterwerke, die dazu inspirieren, Stücke wie „High Society" neu zu entdecken. Der Broadway Oberfrankens nimmt sich jetzt also zur zweiten Renaissance des Stoffes dieses hell funkelnden Musik-Edelsteins an. In ihm spiegeln sich Hits wie „True Love", „I love Paris" oder „Let's Misbehave". Viel Vergnügen!

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Landestheater

Eltern kennen das. Kleinkinder wiegen den Kopf oder den Oberkörper zur Musik noch bevor sie brabbeln oder gar singen können. Wir alle sind Tänzerinnen und Tänzer, bevor wir bewusst denken und handeln und in die Musik als Mitbrabbler eintreten. Doch wer könnte sich noch an seinen allerersten Schritt, das allererste Wiegen erinnern? Eben. Und wenn wir das Tanzen wieder verlernt haben, weil wir uns plötzlich selbst anzweifeln, schüchtern wurden oder in der Disco nie den tollen Typen mit den langen Haaren angebaggert bekamen, dann bewundern wir die, die tanzen können – und allen voran die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Coburg.

Sie haben gelernt, ihren tanzenden Körper aus dem Unterbewusstsein ins Bewusstsein zu führen und die Bewegungen zu kontrollieren.

Stufe zwei beginnt heute Abend: Aus der Kontrolle des Körpers wird die Kontrolle über eine Gruppe von Körpern. Tänzerinnen und Tänzer treten hervor und organisieren das Individuelle. Sie zähmen oder provozieren, sie geben freie Bahn oder stellen sich in den Weg – sie werden Choreografen.

Immer wieder aufs Neue ist dieser Abend eine Entdeckung. Und wer weiß? Vielleicht wird gerade hier und heute ein neuer Jiří Kylián, eine Sasha Waltz oder ein Nacho Duato entdeckt ... Der erste Schritt heraus aus der Gruppe in die Verantwortung birgt das Wunder der Geburt einer neuen Künstlerpersönlichkeit oder eines Künstlers. Und Eltern sind wir dann irgendwie alle gemeinsam. Herzlichen Glückwunsch schon jetzt!

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Montag, 25 Juni 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Im Reich der Dohlen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

„Im Reich der Dohlen“. Martin Luthers Aufenthalt auf der Veste Coburg

Während des Reichstags zu Augsburg 1530 wurde am 25. Juni von Johann Kurfürst zu Sachsen und anderen Reichsfürsten sowie freien Reichsstädten die Confessio Augustana als Bekenntnis des einen Glaubens unterzeichnet. Seither gilt das Augsburger Bekenntnis als "Gründungsurkunde" der evange-lischen Kirche. Martin Luther hielt sich zu dieser Zeit ein halbes Jahr auf der Veste Coburg auf. Wie er auf der Burg lebte ist Gegenstand der Führung am Gedenktag des Augsburger Bekenntnisses.

Führer: Rainer Axmann, Pfarrer
Dauer: ca. 90 min.
Sprache: deutsch
Treffpunkt: 1. Burghof der Veste Coburg, Eingang Fürstenbau, Museumskasse
Preis: Eintritt: 8,-- € , Familien 16,-- €. Mit dem Eintritt erhält man Zugang zu allen Räumen in den Kunstsammlungen

Anmeldung: info@ebw-coburg.de

Veranstalter: Evangelisches BildungsWerk in Kooperation mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg

 

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

NEUSTADT B. COBURG - Zum 40jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum Neustadt b. Coburg und Villeneuve s. Lot findet in der Zeit vom 18. Juni bis einschließlich 8. Juli 2018 eine Ausstellung zum Thema „deutsch-französische Freundschaft“ statt.

Kritisch und satirisch, auch sarkastisch und ätzend, immer aber      humorig begleiten mehr als 50 Karikaturen deutscher und französischer Künstler alte und neue Bekannte. Da werden Konrad  Adenauer und Charles de Gaulle respektlos behandelt und Willy Brandt und Georges Pompidou auf die Schippe genommen, da  bekommen Valéry Giscard d’Estaing, Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Francois Mitterrand ihr Fett weg und werden ein Traumpaar für die Spottzeichner links und rechts des Rheins, die sich nach Francois Hollande inzwischen auf Emmanuel Macron eingeschossen haben.

Bei allem Spot und alle Häme bleibt: Die deutsch-französische Freundschaft ist unumkehrbar und beispielhaft für die Welt. Auch aus Sicht der Spottzeichner.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der kultur.werk.stadt in der Bahnhofstr. 22 in Neustadt b. Coburg besichtigt werden. Der Eintritt ist frei!

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WE DANCE

Nachdem die WE-DANCE-Company über ein Schuljahr lang wöchentlich unter professioneller tanzpädagogischer wie choreografischer Leitung geprobt hat, trifft es für eine Woche auf die MusikerInnen des Orchester M18, um die gemeinsamen Auftritte vorzubereiten. In dieser Zeit wird es neben den Proben am Stück auch musikalische wie tänzerische Einheiten geben, in denen die beiden Gruppen intensiven Kontakt zueinander aufnehmen können.
Mit den Tanzprojekten sollen besonders die Jugendlichen erreicht werden, die auf Grund ihrer sozialen Herkunft oft nicht die Chance bekommen, an künstlerisch ambitionierten Angeboten teilzunehmen. Die Arbeit beginnt im täglichen Lebensumfeld der Kinder. Hier werden sie abgeholt und ihnen die Möglichkeit zur Teilhabe an neuen Begegnungen, Wegen und Herausforderungen geboten.
Anschließend wird das Erarbeitete in drei Aufführungen dem Publikum präsentiert. Die ersten beiden Konzerte finden im Schießhaus in Weimar statt und das dritte beim Festival KLANGGRENZEN in Coburg.

Ziel des Projektes ist die Inszenierung eines Dialogs zwischen allen beteiligten BühnenkünstlerInnen. Diesem „Gespräch“ liegt die Idee zu Grunde, den Tanz als ein weiteres Instrument ins Orchester zu integrieren und es doch mit einer anderen Körperlichkeit als Ausdrucksform zu konfrontieren. 
Außerdem soll durch die Begegnung ein neuer Raum und eine neue gemeinsame Sprache entstehen können. Schlüsselkompetenzen werden gestärkt und ein nachhaltiger, positiv geprägter Eindruck aus dieser Zeit soll von allen Beteiligten mitgenommen werden.

Mehr Infos unter we-dance.eu und unter orchester-m18.de

Benefizkonzert mit freiem Eintritt, es wird um vorheringe Abholung der Eintrittkarten an den VVK-Stellen gebeten, da das Platzkontingent beschränkt ist. Die Anzahl der Karten ist auf 400 beschränkt.
Tickets unter www.klanggrenzen.de, in der Buchhandlung Riemann und beim Coburger Tageblatt.

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

zur Veranstaltung
Dienstag, 26 Juni 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Peter Reisen Coburg

Mit dem „Thermentaxi“ nach Coburg
Abfahrt um 12:30 Uhr am
Welcome-Center des Wohnmobilstellplatzes „Thermenaue“
Ankunft gegen 17:00 Uhr
Fahrpreis pro Person 10,00 €
Anmeldung tel. unter PETER REISEN 09561 – 42 65 087

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Gästeinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

NEUSTADT B. COBURG - Zum 40jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum Neustadt b. Coburg und Villeneuve s. Lot findet in der Zeit vom 18. Juni bis einschließlich 8. Juli 2018 eine Ausstellung zum Thema „deutsch-französische Freundschaft“ statt.

Kritisch und satirisch, auch sarkastisch und ätzend, immer aber      humorig begleiten mehr als 50 Karikaturen deutscher und französischer Künstler alte und neue Bekannte. Da werden Konrad  Adenauer und Charles de Gaulle respektlos behandelt und Willy Brandt und Georges Pompidou auf die Schippe genommen, da  bekommen Valéry Giscard d’Estaing, Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Francois Mitterrand ihr Fett weg und werden ein Traumpaar für die Spottzeichner links und rechts des Rheins, die sich nach Francois Hollande inzwischen auf Emmanuel Macron eingeschossen haben.

Bei allem Spot und alle Häme bleibt: Die deutsch-französische Freundschaft ist unumkehrbar und beispielhaft für die Welt. Auch aus Sicht der Spottzeichner.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der kultur.werk.stadt in der Bahnhofstr. 22 in Neustadt b. Coburg besichtigt werden. Der Eintritt ist frei!

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Landestheater

Die Spieler und Spielerinnen des Club 56 erfinden dieses Jahr die altbekannte Geschichte des kleinen Prinzen neu und inszenieren mit viel Bewegung, Lichteffekten und eigener Musik ihr ganz eigenes Projekt. Antoine begleitet in einer Rückschau den kleinen Prinzen auf seiner Reise zu den verschiedenen Planeten. Der kleine Prinz trifft auf Individuen mit den unterschiedlichsten Charakteren und Eigenheiten. Die Inszenierung regt zum Nachdenken an und lädt zum Träumen in andere Welten ein. Unterstützt wird der Club 56 hierbei von zwei Design-Studierenden der Hochschule Coburg, die bei der Umsetzung des Bühnenbildes helfen und zwei Studierenden der Sozialen Arbeit, die dem Projekt als Regieassistenten zur Seite stehen.

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Hundertguldenblatt, Inv.-Nr. VII,376,83/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Prof. Dr. Jürgen Müller, Technische Universität Dresden

Unter allen Radierungen bildet das Hundertguldenblattden Höhepunkt von Rembrandts Schaffen. Der Vortrag von Jürgen Müller versucht, die kunsttheoretische Aussage der Radierung zu rekonstruieren. Er zeigt wie sehr sich Rembrandt mit der italienischen Kunst der Hochrenaissance auseinandersetzt.

Ort: Kunstverein Coburg, Park 4a, Coburg.

Öffentlicher Vortrag, kostenfrei.

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Landestheater

Entstanden aus der Frage nach dem subjektiv empfundenen Freiheitsgefühl in Coburg und der Thematik des Andersseins, beschäftigt sich der Jugendclub in dieser Spielzeit mit einem Stück aus der Zeit des Nationalsozialismus. "Nebel im August" setzt sich thematisch mit der Euthanasie im Dritten Reich auseinander. Verhandelt wird der Gerichtsfall des 14-jährigen Ernst Lossa. Der Interessenschwerpunkt liegt dabei insbesondere auf dem Umgang mit Menschen, die nicht der Norm entsprachen und in der damaligen Zeit vom System beseitigt wurden. Der Jugendclub wird bei der Umsetzung des Bühnenbildes von zwei Design-Studierenden unterstützt, sowie von zwei Studierenden der Sozialen Arbeit der Hochschule Coburg, die dem Projekt als Regieassistenten zur Seite stehen.

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Vor 5.300 Jahren in der Jungsteinzeit: Eine Großfamilie lebt friedlich an einem Bach in den Ötztaler Alpen. Ihrem Anführer Kelab (Jürgen Vogel) obliegt es, den heiligen Schrein zu verwahren.

Während Kelab auf der Jagd ist, wird seine Siedlung überfallen und die gesamte Sippe ermordet, darunter auch Kelabs Frau und sein Sohn. Auch das Heiligtum der Gemeinschaft wird geraubt. Getrieben von Schmerz und Wut hat Kelab nur noch ein Ziel – Vergeltung!  

Kelab folgt den Spuren der Täter. Auf seiner Odyssee durch das Gebirge ist er den Gefahren der Natur ausgesetzt. Ein tragischer Irrtum macht ihn selbst zum Gejagten. Schließlich steht Kelab nicht nur den Mördern seiner Familie, sondern auch sich selbst gegenüber.

Wird er seinem Drang nach Rache nachgeben und selbst vom Opfer zum Täter? Oder gelingt es ihm, den ewigen Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen?

 

 

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Mittwoch, 27 Juni 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Kinderstückes:
“Pippi Langstrumpf”
auf der Waldbühne Heldritt
Tel. 09564/800441 oder per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

NEUSTADT B. COBURG - Zum 40jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum Neustadt b. Coburg und Villeneuve s. Lot findet in der Zeit vom 18. Juni bis einschließlich 8. Juli 2018 eine Ausstellung zum Thema „deutsch-französische Freundschaft“ statt.

Kritisch und satirisch, auch sarkastisch und ätzend, immer aber      humorig begleiten mehr als 50 Karikaturen deutscher und französischer Künstler alte und neue Bekannte. Da werden Konrad  Adenauer und Charles de Gaulle respektlos behandelt und Willy Brandt und Georges Pompidou auf die Schippe genommen, da  bekommen Valéry Giscard d’Estaing, Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Francois Mitterrand ihr Fett weg und werden ein Traumpaar für die Spottzeichner links und rechts des Rheins, die sich nach Francois Hollande inzwischen auf Emmanuel Macron eingeschossen haben.

Bei allem Spot und alle Häme bleibt: Die deutsch-französische Freundschaft ist unumkehrbar und beispielhaft für die Welt. Auch aus Sicht der Spottzeichner.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der kultur.werk.stadt in der Bahnhofstr. 22 in Neustadt b. Coburg besichtigt werden. Der Eintritt ist frei!

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Landestheater

Die Spieler und Spielerinnen des Club 56 erfinden dieses Jahr die altbekannte Geschichte des kleinen Prinzen neu und inszenieren mit viel Bewegung, Lichteffekten und eigener Musik ihr ganz eigenes Projekt. Antoine begleitet in einer Rückschau den kleinen Prinzen auf seiner Reise zu den verschiedenen Planeten. Der kleine Prinz trifft auf Individuen mit den unterschiedlichsten Charakteren und Eigenheiten. Die Inszenierung regt zum Nachdenken an und lädt zum Träumen in andere Welten ein. Unterstützt wird der Club 56 hierbei von zwei Design-Studierenden der Hochschule Coburg, die bei der Umsetzung des Bühnenbildes helfen und zwei Studierenden der Sozialen Arbeit, die dem Projekt als Regieassistenten zur Seite stehen.

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Landestheater

In den vergangenen Jahren wurde die slawische Oper in Coburg liebevoll gepflegt. Generalmusikdirektor Roland Kluttig stellte „Katja Kabanowa" ebenso vor wie „Die verkaufte Braut" und zuletzt „Das schlaue Füchslein".

Nun folgt eine der schönsten Märchenopern der Musikgeschichte: „Rusalka". Interessanterweise entstand sie im gleichen Jahr wie Puccinis „Tosca" und ist doch so ganz anders. Oder nicht? Beide Komponisten – der eine in Italien, der andere in Böhmen – überwanden auf ihre Weise die übermächtigen Ideen und Wirkungen eines gewissen Richard Wagner. Und dennoch: Puccini wie Dvořák setzten in ihren Werken auf Leitmotive, wenngleich die völlig unterschiedlich daherkommen.

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka", einem klassischen „Meerjungfrauen"-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält". So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond" täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

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Landestheater

Entstanden aus der Frage nach dem subjektiv empfundenen Freiheitsgefühl in Coburg und der Thematik des Andersseins, beschäftigt sich der Jugendclub in dieser Spielzeit mit einem Stück aus der Zeit des Nationalsozialismus. "Nebel im August" setzt sich thematisch mit der Euthanasie im Dritten Reich auseinander. Verhandelt wird der Gerichtsfall des 14-jährigen Ernst Lossa. Der Interessenschwerpunkt liegt dabei insbesondere auf dem Umgang mit Menschen, die nicht der Norm entsprachen und in der damaligen Zeit vom System beseitigt wurden. Der Jugendclub wird bei der Umsetzung des Bühnenbildes von zwei Design-Studierenden unterstützt, sowie von zwei Studierenden der Sozialen Arbeit der Hochschule Coburg, die dem Projekt als Regieassistenten zur Seite stehen.

zur Veranstaltung

Vor 5.300 Jahren in der Jungsteinzeit: Eine Großfamilie lebt friedlich an einem Bach in den Ötztaler Alpen. Ihrem Anführer Kelab (Jürgen Vogel) obliegt es, den heiligen Schrein zu verwahren.

Während Kelab auf der Jagd ist, wird seine Siedlung überfallen und die gesamte Sippe ermordet, darunter auch Kelabs Frau und sein Sohn. Auch das Heiligtum der Gemeinschaft wird geraubt. Getrieben von Schmerz und Wut hat Kelab nur noch ein Ziel – Vergeltung!  

Kelab folgt den Spuren der Täter. Auf seiner Odyssee durch das Gebirge ist er den Gefahren der Natur ausgesetzt. Ein tragischer Irrtum macht ihn selbst zum Gejagten. Schließlich steht Kelab nicht nur den Mördern seiner Familie, sondern auch sich selbst gegenüber.

Wird er seinem Drang nach Rache nachgeben und selbst vom Opfer zum Täter? Oder gelingt es ihm, den ewigen Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen?

 

 

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Donnerstag, 28 Juni 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

zur Veranstaltung
Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

zur Veranstaltung
Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Gemeinde Straufhain

Die Hutelandschaften mit Heckrindern und Konikpferden bei Stressenhausen sowie das grüne Band sind Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, die Ruhe und Ungestörtheit brauchen. Wenn wir großflächige Areale als Ganzes erhalten, werden der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert und negative Außeneinflüsse ferngehalten.
In unserer Ausstellung zeigen wir ihnen wie vielfältig sich dieser Lebensraum entwickelt hat und wer in diesem lebt.

03. Mai 2018 bis 29. Juli 2018
 

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

NEUSTADT B. COBURG - Zum 40jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum Neustadt b. Coburg und Villeneuve s. Lot findet in der Zeit vom 18. Juni bis einschließlich 8. Juli 2018 eine Ausstellung zum Thema „deutsch-französische Freundschaft“ statt.

Kritisch und satirisch, auch sarkastisch und ätzend, immer aber      humorig begleiten mehr als 50 Karikaturen deutscher und französischer Künstler alte und neue Bekannte. Da werden Konrad  Adenauer und Charles de Gaulle respektlos behandelt und Willy Brandt und Georges Pompidou auf die Schippe genommen, da  bekommen Valéry Giscard d’Estaing, Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Francois Mitterrand ihr Fett weg und werden ein Traumpaar für die Spottzeichner links und rechts des Rheins, die sich nach Francois Hollande inzwischen auf Emmanuel Macron eingeschossen haben.

Bei allem Spot und alle Häme bleibt: Die deutsch-französische Freundschaft ist unumkehrbar und beispielhaft für die Welt. Auch aus Sicht der Spottzeichner.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der kultur.werk.stadt in der Bahnhofstr. 22 in Neustadt b. Coburg besichtigt werden. Der Eintritt ist frei!

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ThermeNatur Bad Rodach

Jeder Gast erhält ab 18:00 Uhr eine Luna-Bowle GRATIS,
Weiterhin erwartet Sie ein Mondschein-Aufguss,
Entspannungsmusik an den Innenbecken u.v.m.

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Schützen Bad Rodach

Schützenfest in Bad Rodach

Donnerstag, den 28. Juni 2018:
18:00 Uhr
Schützenauszug und Abholung des Schützenkönigs 2017/2018
Günter Samuel
19:30 Uhr
Abholung der Schützenfahne am Rathaus
20:00 Uhr
Bieranstich im Festzelt mit Musik

Freitag, den 29. Juni 2018:
20:00 Uhr
Stimmungsmusik im Festzelt und im Biergarten
21:30 Uhr
Proklamation der Rodacher Volkskönige 2017,
Ehrung der Sieger des Jedermannschießens und der Stadtmeister

Samstag, den 30. Juni 2018:
14:00 – 19:00 Uhr – Familiennachmittag mit reduzierten Preisen
20:00 Uhr – Festabend im Festzelt und Biergarten mit Musik

Sonntag, 01. Juli 2018:
14:00 Uhr
Großer Schützenfestzug durch die Stadt
14:30 Uhr
Unterhaltungsmusik im Festzelt mit Kaffee- und Kuchentheke
18:00 Uhr
Proklamation des Schützenkönigs und Pokalsieger

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Landestheater

Strawinsky, die Zweite! Nach dem neuen Ballett „Die Geschichte vom Soldaten" wird dies der große dreiteilige Abend im großen Coburger Haus. Im Zentrum steht diesmal Igor Strawinskys Ballett-Märchen „Der Feuervogel" aus dem Jahre 1910, als die Welt noch in Ordnung und das Pariser Publikum immer auf der Suche nach der neuesten Musikmode war. Zu Gast waren einmal mehr die „Ballets Russe" des Impresarios Djagilew. Er wusste, wie er das Pariser Publikum beeindrucken konnte. Russische Märchen – getanzt zu moderner Musik in bis dahin unbekannten Ausstattungs-Orgien. Und das kam an. Wer in Paris en vogue sein wollte, musste diese Ballette gesehen haben.

Der „Feuervogel" erzählt das gleichnamige Märchen, in dem Prinz Iwan besagten Vogel fängt. Erweicht durch das Flehen des Vogels, lässt der Prinz ihn frei und erhält im Gegenzug eine Zauberfeder, die ihn aus höchster Not retten kann. Diese Not tritt bald ein. Der böse Zauberer Kastschej bedrängt Iwan, sodass dieser nur noch einen Ausweg sieht: Er ruft mit der Zauberfeder den Feuervogel herbei.

Das Märchen geht gut aus. Iwan besiegt den bösen Zauberer und befreit die von ihm geliebte Prinzessin. Und auch für Strawinsky endete das Kompositions-Abenteuer wie im Märchen: Die Kritik lobte die in „allen Farben schillernde Musik" und hatte einen neuen Lieblings-Komponisten.

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Nachtwächter

Nachtwächterrundgang

19:30 Uhr                              

Turmführung – Treffpunkt Schlossplatz

20:00 Uhr                           

Nachtwächterrundgang – Treffpunkt Schlossplatz

19:15 Uhr Shuttle-Service ab Haltestelle ThermeNatur

Einfache Fahrt: 2,00 €

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© Anna Stark

Maria Baptist ist eine Ausnahme-Künstlerin: die in Berlin und New York lebende Pianistin und Komponistin inspiriert ihre Zuhörer mit der positiven Kraft ihrer Musik. Maria Baptists Facettenvielfalt und ihr solistisches Können haben sie an die Spitze der aktuellen Jazz-Szene geführt. Sie wurde für Top-Preise wie den ECHO Jazz oder den Preis der dt. Schallplattenkritik nominiert und hat Spitzenorchester wie die NDR-, hr- und RIAS Big Band geleitet. Weltweit gab Maria Baptist als Solistin, mit ihrem Trio und ihrem Orchester mehr als 1.000 Konzerte. Für Michael Jackson spielte sie Anfang der 00er-Jahre ein Privatkonzert.

Mit ihrem Trio plus One hat Maria Baptist eine der „spannendsten zeitgenössischen Jazzformationen Europas“ (artistic director 12on14 Jazzclub) geschaffen: Schlagzeuger John Betsch aus Paris ist eine lebende Legende. Der Afro-Amerikaner ist vor allem durch seine Zusammenarbeit mit wichtigen Vertretern des sogenannten Free Jazz und der Avantgarde-Szene der Siebziger bis heute bekannt (u.a. Abdullah Ibrahim). Als Frontmann leitet er heute auch eigene Projekte wie das John Betsch Trio und die John Betsch Society. Ihr Bassist Fabian Timm gehört zu den „jungen Wilden“ der Berliner Jazz-Szene. Maria Baptists Saxophonist Jan von Klewitz ist ein wahrhaft magischer Innovator auf seinem Instrument und eine der tragenden Säulen des Maria Baptist Orchestras. Auf ihrem neuen Album „Poems without Words“ erschaffen die vier Musiker „tiefe Klangwelten, die wohl so aktuell selten aus Europa zu hören sind“ (Jazz-Journalist Cosmo Scharmer).

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Freitag, 29 Juni 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Gemeinde Straufhain

Die Hutelandschaften mit Heckrindern und Konikpferden bei Stressenhausen sowie das grüne Band sind Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, die Ruhe und Ungestörtheit brauchen. Wenn wir großflächige Areale als Ganzes erhalten, werden der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert und negative Außeneinflüsse ferngehalten.
In unserer Ausstellung zeigen wir ihnen wie vielfältig sich dieser Lebensraum entwickelt hat und wer in diesem lebt.

03. Mai 2018 bis 29. Juli 2018
 

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Naturkunde-Museum

Des Urmeeres Nautili“ im Naturkunde-Museum Coburg Immer Freitags außerhalb der bayerischen Sommerferien von 15.00-15.30 Uhr

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Brita Siebert

In diesem Workshop sind Sie eingeladen, in fröhlicher, kreativer Runde aus Porzellan, Muscheln und Fliesenstückchen Ihr eigenes kleines Kunstwerk zu schaffen. Unter fachlicher Anleitung der Dozentin erlernen Sie die Grundlagen des „direkten“ Mosaiklegens und den Umgang mit Spezialwerk- zeugen, Kleber und Fugenmasse. Jeder Teilnehmer gestaltet nach Vorlagen sein Mosaik in einer Größe von ca. 25 x 25 cm flächig oder plastisch. Ideenfindung und Umsetzung: Scherben brechen, legen, kleben, verfugen, polieren und bewundern – freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Zeit.

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Highlight: NACHT-Flohmarkt Samstagabend!

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

zur Veranstaltung
Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

NEUSTADT B. COBURG - Zum 40jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum Neustadt b. Coburg und Villeneuve s. Lot findet in der Zeit vom 18. Juni bis einschließlich 8. Juli 2018 eine Ausstellung zum Thema „deutsch-französische Freundschaft“ statt.

Kritisch und satirisch, auch sarkastisch und ätzend, immer aber      humorig begleiten mehr als 50 Karikaturen deutscher und französischer Künstler alte und neue Bekannte. Da werden Konrad  Adenauer und Charles de Gaulle respektlos behandelt und Willy Brandt und Georges Pompidou auf die Schippe genommen, da  bekommen Valéry Giscard d’Estaing, Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Francois Mitterrand ihr Fett weg und werden ein Traumpaar für die Spottzeichner links und rechts des Rheins, die sich nach Francois Hollande inzwischen auf Emmanuel Macron eingeschossen haben.

Bei allem Spot und alle Häme bleibt: Die deutsch-französische Freundschaft ist unumkehrbar und beispielhaft für die Welt. Auch aus Sicht der Spottzeichner.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der kultur.werk.stadt in der Bahnhofstr. 22 in Neustadt b. Coburg besichtigt werden. Der Eintritt ist frei!

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Schützen Bad Rodach

Schützenfest in Bad Rodach

Donnerstag, den 28. Juni 2018:
18:00 Uhr
Schützenauszug und Abholung des Schützenkönigs 2017/2018
Günter Samuel
19:30 Uhr
Abholung der Schützenfahne am Rathaus
20:00 Uhr
Bieranstich im Festzelt mit Musik

Freitag, den 29. Juni 2018:
20:00 Uhr
Stimmungsmusik im Festzelt und im Biergarten
21:30 Uhr
Proklamation der Rodacher Volkskönige 2017,
Ehrung der Sieger des Jedermannschießens und der Stadtmeister

Samstag, den 30. Juni 2018:
14:00 – 19:00 Uhr – Familiennachmittag mit reduzierten Preisen
20:00 Uhr – Festabend im Festzelt und Biergarten mit Musik

Sonntag, 01. Juli 2018:
14:00 Uhr
Großer Schützenfestzug durch die Stadt
14:30 Uhr
Unterhaltungsmusik im Festzelt mit Kaffee- und Kuchentheke
18:00 Uhr
Proklamation des Schützenkönigs und Pokalsieger

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ThermeNatur Bad Rodach

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
entspannte Sommermusik,
ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und
unser 2für1-CocktailSpecial

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Kinderstückes:
“Pippi Langstrumpf”
auf der Waldbühne Heldritt
Tel. 09564/800441 oder per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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Wildpark

schriftliche Voranmeldung erforderlich
mail@wildpark-tambach.de
Sonderpreis

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Landestheater

Eltern kennen das. Kleinkinder wiegen den Kopf oder den Oberkörper zur Musik noch bevor sie brabbeln oder gar singen können. Wir alle sind Tänzerinnen und Tänzer, bevor wir bewusst denken und handeln und in die Musik als Mitbrabbler eintreten. Doch wer könnte sich noch an seinen allerersten Schritt, das allererste Wiegen erinnern? Eben. Und wenn wir das Tanzen wieder verlernt haben, weil wir uns plötzlich selbst anzweifeln, schüchtern wurden oder in der Disco nie den tollen Typen mit den langen Haaren angebaggert bekamen, dann bewundern wir die, die tanzen können – und allen voran die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Coburg.

Sie haben gelernt, ihren tanzenden Körper aus dem Unterbewusstsein ins Bewusstsein zu führen und die Bewegungen zu kontrollieren.

Stufe zwei beginnt heute Abend: Aus der Kontrolle des Körpers wird die Kontrolle über eine Gruppe von Körpern. Tänzerinnen und Tänzer treten hervor und organisieren das Individuelle. Sie zähmen oder provozieren, sie geben freie Bahn oder stellen sich in den Weg – sie werden Choreografen.

Immer wieder aufs Neue ist dieser Abend eine Entdeckung. Und wer weiß? Vielleicht wird gerade hier und heute ein neuer Jiří Kylián, eine Sasha Waltz oder ein Nacho Duato entdeckt ... Der erste Schritt heraus aus der Gruppe in die Verantwortung birgt das Wunder der Geburt einer neuen Künstlerpersönlichkeit oder eines Künstlers. Und Eltern sind wir dann irgendwie alle gemeinsam. Herzlichen Glückwunsch schon jetzt!

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Samstag, 30 Juni 2018
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Brita Siebert

In diesem Workshop sind Sie eingeladen, in fröhlicher, kreativer Runde aus Porzellan, Muscheln und Fliesenstückchen Ihr eigenes kleines Kunstwerk zu schaffen. Unter fachlicher Anleitung der Dozentin erlernen Sie die Grundlagen des „direkten“ Mosaiklegens und den Umgang mit Spezialwerk- zeugen, Kleber und Fugenmasse. Jeder Teilnehmer gestaltet nach Vorlagen sein Mosaik in einer Größe von ca. 25 x 25 cm flächig oder plastisch. Ideenfindung und Umsetzung: Scherben brechen, legen, kleben, verfugen, polieren und bewundern – freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Zeit.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Foto: Marcus Goldbach

Musikerinnen und Musiker aus dem süddeutschen Raum laden ein, für 30 Minuten dem Alltag zu entfliehen

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Gemeinde Straufhain

Die Hutelandschaften mit Heckrindern und Konikpferden bei Stressenhausen sowie das grüne Band sind Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, die Ruhe und Ungestörtheit brauchen. Wenn wir großflächige Areale als Ganzes erhalten, werden der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert und negative Außeneinflüsse ferngehalten.
In unserer Ausstellung zeigen wir ihnen wie vielfältig sich dieser Lebensraum entwickelt hat und wer in diesem lebt.

03. Mai 2018 bis 29. Juli 2018
 

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Coburger Marktfrau/TMC

Die Coburger Marktfrau zeigt Ihnen die Innenstadt von Coburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke.

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Welcome Center" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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14 Uhr - Thera Feel Band, Irish-Folk und Blues-Rock
20 Uhr - Klassik-Open-Air; die Solisten und das Philharmonische Orchester des Landestheaters Coburg spielen unter der Leitung von Roland Kluttig.

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Highlight: NACHT-Flohmarkt Samstagabend!

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Schützen Bad Rodach

Schützenfest in Bad Rodach

Donnerstag, den 28. Juni 2018:
18:00 Uhr
Schützenauszug und Abholung des Schützenkönigs 2017/2018
Günter Samuel
19:30 Uhr
Abholung der Schützenfahne am Rathaus
20:00 Uhr
Bieranstich im Festzelt mit Musik

Freitag, den 29. Juni 2018:
20:00 Uhr
Stimmungsmusik im Festzelt und im Biergarten
21:30 Uhr
Proklamation der Rodacher Volkskönige 2017,
Ehrung der Sieger des Jedermannschießens und der Stadtmeister

Samstag, den 30. Juni 2018:
14:00 – 19:00 Uhr – Familiennachmittag mit reduzierten Preisen
20:00 Uhr – Festabend im Festzelt und Biergarten mit Musik

Sonntag, 01. Juli 2018:
14:00 Uhr
Großer Schützenfestzug durch die Stadt
14:30 Uhr
Unterhaltungsmusik im Festzelt mit Kaffee- und Kuchentheke
18:00 Uhr
Proklamation des Schützenkönigs und Pokalsieger

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Neuheiten und Klassiker zum 174. Sonneberger Vogelschießen

Vom 30. Juni bis 8. Juli verwandelt sich der Schießhausplatz täglich ab 14.00 Uhr in einen bunten Rummel. Rundfahrklassiker wie „Magic“ oder „Break Dance“ drehen sich wie gewohnt um die eigene Achse – umringt von Clowns, Artisten und anderen Zirkuselementen. Auf dem Autoscooter wird man auch ohne Fahrerlaubnis ans Steuer gelassen und der Kettenflieger dreht Jung und Alt durch die Luft.

Ganz neu in diesem Jahr ist die Geisterbahn „Scary House“, die ihre Besucher in Angst und Schrecken versetzt. Extra aus den Niederlanden angereist, lädt „Indiane Jones“ mit Nebel-, Wind- und Feuereffekten auf ein spannendes Abenteuer ein und „Alpha 1“ lässt seine Gäste im wahrsten Sinne des Wortes abheben. Das Hochfahrgeschäft begibt sich während der Fahrt in eine 90°-Stellung und hebt den Fahrgast in 22 Meter Höhe.Somit ist Spaß für alle Altersklassen geboten – selbst die Kleinsten kommen auf dem Kinderkarussell oder beim Entenangeln auf ihre Kosten.

Die Pizzeria, Neptun‘s Früchte, die Picnic-Bar oder der Crêpes-Stand stehen bereit, um den kleinen oder großen Appetit zu stillen. Die Champignon-Mühle oder Schefflers Imbiss mit Gyros, Spießbraten oder Thüringer Bratwürsten laden zur Rast während des Volksfestrundganges ein. Leckereien und Naschereien bieten die Schokoladenfabrik und das Süße Stübchen.

Am Samstag, den 30. Juni wird das Vogelschießen mit dem Schützeneinzug und der Oberlinder Blasmusik um 15.00 Uhr eröffnet. Auf dem Schießhausplatz erfolgt dann der traditionelle Bieranstich durch Bürgermeister Dr. Heiko Voigt. Ab 19.00 Uhr sorgt die Band „Hey You“ für musikalische Unterhaltung.

Am Sonntag, den 1. Juli findet um 11.00 Uhr auf dem Autoscooter ein ökumenischer Schaustellergottesdienst statt. Ab 15 Uhr werden der Faschingsverein "Kuckuck" und der Verein "Alpenecho“ das Nachmittagsprogramm gestalten. Die "Sumbarcher Waschweiber" Hulda und Frieda sind natürlich auch wieder mit von der Partie.

Am Dienstag, den 3. Juli ab 19.00 Uhr sind alle Handwerker und Gewerbetreibende zum „Sonneberger Abend für Handwerk, Industrie und Dienstleistungen“ eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt diesmal DJ Mario. Die Familie Nattermann von der Gaststätte “Försterquelle“ freut sich auf Ihren Besuch im Biergarten.

Traditionell findet am Mittwoch, den 4. Juli der Familientag auf dem Vogelschießen statt. An diesem Tag öffnet der Festplatz zu ermäßigten Preisen.

In diesem Jahr gibt es auch am Donnerstag, den 5. Juli einige Neuerungen. Der „Tag der Vereine“ findet erstmals ab 14.00 Uhr statt. Hier kann z.B. die Geschicklichkeit beim Kistenklettern mit dem Deutschen Alpenverein/Sektion Sonneberg von 15.00 bis 18.00 Uhr getestet werden. Am Abend kommen besonders die Damen auf ihre Kosten. Besondere Angebote zur „Ladies Night“ ab 19.00 Uhr sowie Musik von den „Apollo Apes“ und „Walking Men“ locken auf den Schießhausplatz.

Der Höhepunkt des Vogelschießens ist am Freitag, den 6. Juli das große Feuerwerk um 23.00 Uhr. Das spektakuläre Höhenfeuerwerk wird wieder viele Schaulustige in seinen Bann ziehen.

 

Auch die „Privilegierte Schützengesellschaft Schießhaus Sonneberg 1851 e.V.“ hält ein Programm für die Besucher bereit:

 

Samstag, 30.6.2018                  Pokal der Landrätin und Königsproklamation

 

Montag, 2.7.2018                      Schnupperschießen für Jedermann

                                               Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Dienstag, 3.7.2018                     Pokal der Stadt Sonneberg, nur für Nichtmitglieder eines

                                                Schützenvereins, Startgeld 4 Euro, Nachkauf ist möglich,

                                                 3 Schuss Probe, 10 Schuss Wertung

                                                 Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Mittwoch, 4.7.2018                    kostenfreies Luftgewehr- und Luftpistolenschießen für Jedermann

                                               Mindestalter 12 Jahre, Beginn 16.00 Uhr

 

Donnerstag, 5.7.2018               Pokal der Stadt Sonneberg, Vorgaben wie am Dienstag

 

Freitag, 6.7.2018                     Volksgaudischießen

                                             Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Samstag, 7.7.2018                 Qualifikation zum Vogelabschuss

                                             Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 16.00 Uhr

 

Sonntag, 8.7.2018                    Traditioneller Vogelabschuss

                                              Startgeld 6 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 09.00 Uhr

                                              16.00 Uhr Siegerehrung Vogelabschuss und Pokal der Stadt Sonneberg

 

 

Die Stadt Sonneberg, die Schaustellerbetriebe, die Schützengesellschaft und alle Beteiligten freuen sich auf viele Besucher beim Sonneberger Vogelschießen 2018!

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ThermeNatur Bad Rodach

NEU: Silence - Sounds - Natur

erleben Sie unsere Musikwiese im Thermengarten der ThermeNatur

nähere Infos unter www.therme-natur.de, vor Ort und

auf der Facebook Seite der ThermeNatur Bad Rodach

 

 

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Lustspiels

"Für die Katz“

Telefon: 09564/800441 oder

per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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Landestheater

Eltern kennen das. Kleinkinder wiegen den Kopf oder den Oberkörper zur Musik noch bevor sie brabbeln oder gar singen können. Wir alle sind Tänzerinnen und Tänzer, bevor wir bewusst denken und handeln und in die Musik als Mitbrabbler eintreten. Doch wer könnte sich noch an seinen allerersten Schritt, das allererste Wiegen erinnern? Eben. Und wenn wir das Tanzen wieder verlernt haben, weil wir uns plötzlich selbst anzweifeln, schüchtern wurden oder in der Disco nie den tollen Typen mit den langen Haaren angebaggert bekamen, dann bewundern wir die, die tanzen können – und allen voran die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Coburg.

Sie haben gelernt, ihren tanzenden Körper aus dem Unterbewusstsein ins Bewusstsein zu führen und die Bewegungen zu kontrollieren.

Stufe zwei beginnt heute Abend: Aus der Kontrolle des Körpers wird die Kontrolle über eine Gruppe von Körpern. Tänzerinnen und Tänzer treten hervor und organisieren das Individuelle. Sie zähmen oder provozieren, sie geben freie Bahn oder stellen sich in den Weg – sie werden Choreografen.

Immer wieder aufs Neue ist dieser Abend eine Entdeckung. Und wer weiß? Vielleicht wird gerade hier und heute ein neuer Jiří Kylián, eine Sasha Waltz oder ein Nacho Duato entdeckt ... Der erste Schritt heraus aus der Gruppe in die Verantwortung birgt das Wunder der Geburt einer neuen Künstlerpersönlichkeit oder eines Künstlers. Und Eltern sind wir dann irgendwie alle gemeinsam. Herzlichen Glückwunsch schon jetzt!

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Aus dem Terminplan der Stadt Coburg und des Landestheaters ist es
nicht mehr wegzudenken: das Klassik-Open-Air im Rosengarten. Mit
seiner einzigartigen Atmosphäre lockt das Konzert jährlich hunderte
Besucher nach draußen ...

Rhapsody in Blue
Concerto in F
Ausschnitte aus „Porgy and Bess"
und andere Werke

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Sonntag, 01 Juli 2018
Start Hauptlauf, 37. VR-Bank-Lauf

Coburg – Am 1. Juli 2018 um 9 Uhr wird der erste Startschuss zum 38. VR-Bank-Lauf „Rund um die Veste Coburg“ fallen. Wie Cheforganisator Wolfgang Gieck mitteilt, steht die Veranstaltung auch in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Coburgs Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Der weit über die Coburger Grenzen hinaus beliebte Lauf „Rund um die Veste Coburg“ ist eine Veranstaltung für Jung und Alt. Wie in den vergangenen Jahren werden neben dem 10-Kilometer-Hauptlauf auch der 1,4 Kilometer lange DAK-Kinderund Jugendlauf für die Jahrgänge bis 2003 und für die jüngsten Kinder unter acht Jahren (Jahrgang 2011 und jünger) sowie der „Geyer sehen und hören-Bambinilauf“ über 400 Meter angeboten. Bei letzterem gibt es keine Zeitnahme und Platzierung – nur der Spaß zählt. Der Start zum 10-Kilometer- Hauptlauf erfolgt in der Wiesenstraße vor dem Dr.-Stocke-Stadion. Anschließend geht es durch den Hofgarten, an der Veste Coburg vorbei zum Flugplatz hinauf und durch den Bausenberg zurück auf das Sportgelände des TV 1848 Coburg in der Rosenauer Straße. Auf der Strecke gibt es kurz nach Kilometer 3 am Flugplatz einen Erfrischungsstand und bei Kilometer 8 erwartet die Läuferinnen und Läufer wiederum eine kurze, aber stimmungsvolle Fanmeile. Das Startgeld ist in diesem Jahr erstmals gestaffelt. Bei einer Anmeldung bis zum 31. Mai 2018 bleibt es bei 12 Euro. Danach erhöht sich aufgrund des organisatorischen Mehraufwandes das Startgeld auf 15 Euro. Für den Nachwuchs bleibt das Startgeld mit 6 Euro für den DAK-Kinderund Jugendlauf sowie mit 3 Euro für den Bambinilauf gleich. Das Startgeld für den 10-Kilometer-Lauf und den DAK-Kinder- und Jugendlauf beinhaltet auch in diesem Jahr wieder ein Funktions-T-Shirt. Nach dem Lauf werden die Urkunden im Internet mit den Ergebnissen bereitgestellt und können ausgedruckt werden. Für das Startgeld im Bambinilauf erhält jedes Kind eine Medaille und ein kleines Finisher-Geschenk. Nachmeldungen zu allen Läufen sind am Samstag, 30. Juni, zwischen 15 und 17 Uhr sowie am Veranstaltungstag ab 7.30 Uhr, gegen eine Nachmeldegebühr (außer beim Bambinilauf) von 3 Euro, möglich. Wie Wolfgang Gieck betont, wollen er und sein Organisationsteam sich „auch bei der 38. Auflage mit der gewohnten Leidenschaft der vergangenen Jahre bemühen, einen schönen und erfolgreichen Lauf zu organisieren“. Das Anmeldeportal für den 38. VR-Bank- Lauf „Rund um die Veste Coburg“ ist ab sofort freigeschaltet.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Gemeinde Straufhain

Die Hutelandschaften mit Heckrindern und Konikpferden bei Stressenhausen sowie das grüne Band sind Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, die Ruhe und Ungestörtheit brauchen. Wenn wir großflächige Areale als Ganzes erhalten, werden der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert und negative Außeneinflüsse ferngehalten.
In unserer Ausstellung zeigen wir ihnen wie vielfältig sich dieser Lebensraum entwickelt hat und wer in diesem lebt.

03. Mai 2018 bis 29. Juli 2018
 

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Copyright by Timo Heß

Fahrradtour und Einladung zum „Picknick unter Bemerkenswerten Bäumen“ unserer Fotoausstellung im Naturkunde-Museum. Anschließend gibt es eine kleine Wanderung durch den Hofgarten mit Werner Pilz vom Grünflächenamt der Stadt. Gerne darf unterwegs auch fotografiert werden.

Treffpunkt: vor dem Kongresshaus Rosengarten; Zeit: Radltourstart 11 Uhr;

vor dem Naturkunde-Museum: Picknick 13-14 Uhr;

Wanderung durch den Hofgarten 14-16 Uhr.

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Gästeinformation Bad Rodach

Bei schlechtem Wetter auf

der Terrasse des ThermenRestaurants

Teilmahme ist kostenfrei!

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Rembrandt/Kunstsammlungen der Veste Coburg

30. Juni bis 9. September 2018, jeweils Samstag und Sonntag, 11 Uhr

Kosten: 4 € p.P. zzgl. Eintritt

Keine Anmeldung erforderlich

 

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Gemeinde Straufhain

Es gibt leckere Kuchen, Detscher und Zwiebelkuchen aus dem historischen Backhaus und dazu die richtige zünftige Musik.

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Highlight: NACHT-Flohmarkt Samstagabend!

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Moderation: Rico Böhme
11.30 Uhr - Curly Buddies Band mit 80er- und 90er Songs, Rock'n'Roll, Blues und Boogie
13 Uhr - Spielshow "Ein Stück vom Kuchen" mit Ahmed Özer anlässlich der internationalen Woche
13.15 Uhr - Die Stadtkapelle spielt traditionelle und moderne Blasmusik
14 Uhr - Tanzeinlage der Königsgarde vom Coburger Mohr
14.15 Uhr - Das Kinder- und Jugendtheater zeigt Zirkusaufführungen, Jonglage und Artistik
14.30 Uhr - Fun & Streetdance mit dem Tanzstudio Scholz
14.45 Uhr - die Ballettschule Spreizer Breyer mit klassischem Ballett, Hip-Hop, Jazz und Modern Dance
15 Uhr - Tanzeinlage der Coburger Effect's
15.15 Uhr - Spielshow "Ein Stück vom Kuchen" mit Ahmed Özer
15.30 Uhr - Indie-Akustik-Musik mit der Band Gizela
16.30 Uhr - Quizshow "Ein Stück vom Kuchen" mit Ahmed Özer
16.45 Uhr - Tanzeinlage der Jugendgarde vom Coburger Mohr
17 Uhr - das Move & Dance Center zeigt eine Modern Jazz Choreografie von Daniel Cimpean.
17.15 Uhr - das Tanzstudio Scholz zeigt eine Balletteinlage
17.30 Uhr - das Fitnesscenter Sportshouse zeigt die Jumping Kurse
17.45 Uhr - Die Ü15 der Effect's führen einen modernen und klassischen Auftrittstanz vor
18 Uhr - das Move & Dance Center mit einer Hip-Hop-Vorführung
18.15 Uhr - die Stef White Band spielt 60er und 70er Rock- und Soul Musik
18.35 Uhr - Die Band Angiz führt Rock-Pop-Sprechgesang vor.

An beiden Tagen internationales Street-Food-Festival mit Leckereien aus zwölf Food-Trucks; Italienische bis ungarische, russische bis asiatische und mexikanische Küche.

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Auftaktveranstaltung im Rosengarten

Eintrag vom: 24.04.2018 13:36 Uhr

01.07.2018 - 08.07.2018

Als Auftaktveranstaltung zur Internationalen Woche 2018 - 01.07.-08.07.2018 - findet am 01.07.2018 im Rosengarten in Coburg ein buntes Markttreiben mit kulanrischen Angeboten aus und Informationen über in Coburg vertretenen Nationen statt.

Folgender Ablauf ist geplant:

13.00 Uhr                                       Begrüßung

13.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr             Bühnenprogramm

Mitwirkende

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V.

AWO Mehr-Generationen-Haus Coburg

Kontaktstelle Selbsthilfegruppe

Ditib-Gemeinde Coburg e.V.

Schmetterlingseffekte e.V.: Kochen für Weltbürger

Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn

Pflegestützpunkt Coburg

Internationale Islamische Gemeinde Coburg e.V.

Ärzte für den Congo

Coburger Kinder- und Jugendtheater

Shiatsu - Entspannung

Projekt Mimi, BRK Kreisverband Coburg e.V.

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Brita Siebert

In diesem Workshop sind Sie eingeladen, in fröhlicher, kreativer Runde aus Porzellan, Muscheln und Fliesenstückchen Ihr eigenes kleines Kunstwerk zu schaffen. Unter fachlicher Anleitung der Dozentin erlernen Sie die Grundlagen des „direkten“ Mosaiklegens und den Umgang mit Spezialwerk- zeugen, Kleber und Fugenmasse. Jeder Teilnehmer gestaltet nach Vorlagen sein Mosaik in einer Größe von ca. 25 x 25 cm flächig oder plastisch. Ideenfindung und Umsetzung: Scherben brechen, legen, kleben, verfugen, polieren und bewundern – freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Zeit.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen

Eine Reise ins Mittelalter und in die Renaissance, zu Burgenromantik und in die Luther-Zeit: Der geführte Rundgang in den historischen Räumen der Veste stellt ausgewählte Highlights der Schausammlung, Personen und Ereignisse in den Mittelpunkt. Nach einer Vorstellung der Burganlage und ihrer Gebäude geht der Weg vom Fürstenbau mit den einstigen privaten Wohnräumen des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha in die Große Hofstube, in das Jagd-Intarsienzimmer und in die Räume, in denen Martin Luther 1530 gewohnt hat. 

Dauer ca. 75 Minuten.

Termine: 26.12. bis 30.12.2017 und 1.1. bis 7.1.2018 jeweils um 14 Uhr

Weitere Termine: 24.3. bis 4.11.2018 samstags, sonntags, feiertags und Brückentage jeweils um 14:30 Uhr

Preis: 3,00 € pro Person zzgl. Eintritt

Treffpunkt: Eingangshalle/Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Lustspiels

"Für die Katz“

Telefon: 09564/800441 oder

per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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Rückertkreise

Heimatmuseum Bad Rodach geöffnet

 

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Schützen Bad Rodach

Schützenfest in Bad Rodach

Donnerstag, den 28. Juni 2018:
18:00 Uhr
Schützenauszug und Abholung des Schützenkönigs 2017/2018
Günter Samuel
19:30 Uhr
Abholung der Schützenfahne am Rathaus
20:00 Uhr
Bieranstich im Festzelt mit Musik

Freitag, den 29. Juni 2018:
20:00 Uhr
Stimmungsmusik im Festzelt und im Biergarten
21:30 Uhr
Proklamation der Rodacher Volkskönige 2017,
Ehrung der Sieger des Jedermannschießens und der Stadtmeister

Samstag, den 30. Juni 2018:
14:00 – 19:00 Uhr – Familiennachmittag mit reduzierten Preisen
20:00 Uhr – Festabend im Festzelt und Biergarten mit Musik

Sonntag, 01. Juli 2018:
14:00 Uhr
Großer Schützenfestzug durch die Stadt
14:30 Uhr
Unterhaltungsmusik im Festzelt mit Kaffee- und Kuchentheke
18:00 Uhr
Proklamation des Schützenkönigs und Pokalsieger

zur Veranstaltung

Neuheiten und Klassiker zum 174. Sonneberger Vogelschießen

Vom 30. Juni bis 8. Juli verwandelt sich der Schießhausplatz täglich ab 14.00 Uhr in einen bunten Rummel. Rundfahrklassiker wie „Magic“ oder „Break Dance“ drehen sich wie gewohnt um die eigene Achse – umringt von Clowns, Artisten und anderen Zirkuselementen. Auf dem Autoscooter wird man auch ohne Fahrerlaubnis ans Steuer gelassen und der Kettenflieger dreht Jung und Alt durch die Luft.

Ganz neu in diesem Jahr ist die Geisterbahn „Scary House“, die ihre Besucher in Angst und Schrecken versetzt. Extra aus den Niederlanden angereist, lädt „Indiane Jones“ mit Nebel-, Wind- und Feuereffekten auf ein spannendes Abenteuer ein und „Alpha 1“ lässt seine Gäste im wahrsten Sinne des Wortes abheben. Das Hochfahrgeschäft begibt sich während der Fahrt in eine 90°-Stellung und hebt den Fahrgast in 22 Meter Höhe.Somit ist Spaß für alle Altersklassen geboten – selbst die Kleinsten kommen auf dem Kinderkarussell oder beim Entenangeln auf ihre Kosten.

Die Pizzeria, Neptun‘s Früchte, die Picnic-Bar oder der Crêpes-Stand stehen bereit, um den kleinen oder großen Appetit zu stillen. Die Champignon-Mühle oder Schefflers Imbiss mit Gyros, Spießbraten oder Thüringer Bratwürsten laden zur Rast während des Volksfestrundganges ein. Leckereien und Naschereien bieten die Schokoladenfabrik und das Süße Stübchen.

Am Samstag, den 30. Juni wird das Vogelschießen mit dem Schützeneinzug und der Oberlinder Blasmusik um 15.00 Uhr eröffnet. Auf dem Schießhausplatz erfolgt dann der traditionelle Bieranstich durch Bürgermeister Dr. Heiko Voigt. Ab 19.00 Uhr sorgt die Band „Hey You“ für musikalische Unterhaltung.

Am Sonntag, den 1. Juli findet um 11.00 Uhr auf dem Autoscooter ein ökumenischer Schaustellergottesdienst statt. Ab 15 Uhr werden der Faschingsverein "Kuckuck" und der Verein "Alpenecho“ das Nachmittagsprogramm gestalten. Die "Sumbarcher Waschweiber" Hulda und Frieda sind natürlich auch wieder mit von der Partie.

Am Dienstag, den 3. Juli ab 19.00 Uhr sind alle Handwerker und Gewerbetreibende zum „Sonneberger Abend für Handwerk, Industrie und Dienstleistungen“ eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt diesmal DJ Mario. Die Familie Nattermann von der Gaststätte “Försterquelle“ freut sich auf Ihren Besuch im Biergarten.

Traditionell findet am Mittwoch, den 4. Juli der Familientag auf dem Vogelschießen statt. An diesem Tag öffnet der Festplatz zu ermäßigten Preisen.

In diesem Jahr gibt es auch am Donnerstag, den 5. Juli einige Neuerungen. Der „Tag der Vereine“ findet erstmals ab 14.00 Uhr statt. Hier kann z.B. die Geschicklichkeit beim Kistenklettern mit dem Deutschen Alpenverein/Sektion Sonneberg von 15.00 bis 18.00 Uhr getestet werden. Am Abend kommen besonders die Damen auf ihre Kosten. Besondere Angebote zur „Ladies Night“ ab 19.00 Uhr sowie Musik von den „Apollo Apes“ und „Walking Men“ locken auf den Schießhausplatz.

Der Höhepunkt des Vogelschießens ist am Freitag, den 6. Juli das große Feuerwerk um 23.00 Uhr. Das spektakuläre Höhenfeuerwerk wird wieder viele Schaulustige in seinen Bann ziehen.

 

Auch die „Privilegierte Schützengesellschaft Schießhaus Sonneberg 1851 e.V.“ hält ein Programm für die Besucher bereit:

 

Samstag, 30.6.2018                  Pokal der Landrätin und Königsproklamation

 

Montag, 2.7.2018                      Schnupperschießen für Jedermann

                                               Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Dienstag, 3.7.2018                     Pokal der Stadt Sonneberg, nur für Nichtmitglieder eines

                                                Schützenvereins, Startgeld 4 Euro, Nachkauf ist möglich,

                                                 3 Schuss Probe, 10 Schuss Wertung

                                                 Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Mittwoch, 4.7.2018                    kostenfreies Luftgewehr- und Luftpistolenschießen für Jedermann

                                               Mindestalter 12 Jahre, Beginn 16.00 Uhr

 

Donnerstag, 5.7.2018               Pokal der Stadt Sonneberg, Vorgaben wie am Dienstag

 

Freitag, 6.7.2018                     Volksgaudischießen

                                             Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Samstag, 7.7.2018                 Qualifikation zum Vogelabschuss

                                             Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 16.00 Uhr

 

Sonntag, 8.7.2018                    Traditioneller Vogelabschuss

                                              Startgeld 6 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 09.00 Uhr

                                              16.00 Uhr Siegerehrung Vogelabschuss und Pokal der Stadt Sonneberg

 

 

Die Stadt Sonneberg, die Schaustellerbetriebe, die Schützengesellschaft und alle Beteiligten freuen sich auf viele Besucher beim Sonneberger Vogelschießen 2018!

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Mitwirkende

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V.

AWO Mehr-Generationen-Haus Coburg

Kontaktstelle Selbsthilfegruppe

Ditib-Gemeinde Coburg e.V.

Schmetterlingseffekte e.V.: Kochen für Weltbürger

Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn

Pflegestützpunkt Coburg

Internationale Islamische Gemeinde Coburg e.V.

Ärzte für den Congo

Coburger Kinder- und Jugendtheater

Shiatsu - Entspannung

Projekt Mimi, BRK Kreisverband Coburg e.V.

 

 

 

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Landestheater

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Junges Theater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten:

1. Juli, 18:00: "Ohne Ende Wände" (Gymnasium Albertinum)

3. Juli 2018, 17:00: "Traumfresserchen" (Grundschule Ketschendorf)

4. Juli 2018, 20:00: "Die Gustloff / Das zweifache Venedig" (Regiomontanus Schule)

5. Juli 2018, 20:00: "Pressure" (Gymnasium Casimirianum)

6. Juli 2018, 20:00: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Realschule Coburg)

7. Juli 2018, 20:00: "Eine Leiche zum Dessert" (Theaterschule COBI)

8. Juli 2018, 20:00: "Zeit - Tod - Schlagen" (Gymnasium Alexandrinum)

9. Juli 2018, 20:00: "Traumather" (Coburger Kinder- und Jugendtheater)

10. Juli 2018, 20:00: "Machtspiel" (Gymnasium Ernestinum)

11. Juli 2018, 20:00: "Ein Sommernachtstraum" (Realschule Coburg 2)

12. Juli 2018, 20:00: "Ich schliese die Augen, und höre... (Theaterakademie Connections)

 

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Montag, 02 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Bilderbuchkino

Zusammen mit SchülerInnen der Fachakademie für Sozialpädagogik am Privaten Beruflichen Schulzentrum in Creidlitz dreht sich in der Kinderbuchabteilung der Stadtbücherei bei Bilderbuchkino, Vorlesen, Basteln, Tanzen oder Spielen in diesem Jahr alles um das Thema "Gemeinsam etwas erleben - ohne Vorurteile".

Beim Bilderbuchkino werden diesmal die Bilder des Bilderbuchs "Nur wir Alle" von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer ganz groß, mittels Beamer an die Wand projiziert und die Geschichte dazu vorgelesen. So entdeckt man manches, was beim "normalen" Bilderbücherlesen übersehen wird ganz neu und mit Basteln, Spielen oder Musik wird der Inhalt der Geschichte noch einmal miteinander aufgearbeitet.

Das Bilderbuch erzählt von ganz unterschiedlichen Tieren - Hirsch, Maus, Fisch, Erdmännchen, Bär -, die sich zufällig über den Weg laufen. Und obwohl jedes eigentlich etwas anderes will, finden sie doch immer eine Möglichkeit zum gemeinsamen Tun, wobei dem dunklen Erdmännchen und dem starken Bär erst mal mit reichlich Vorurteilen begegnet wird. Einzig eine Elster mag sich nicht einfügen, doch der Hirsch bilanziert cool: Wir sind ein Team, wir brauchen keinen Chef.

Die Veranstaltungsreihe wendet sich an Vorschulgruppen und ihre ErzieherInnen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Highlight: NACHT-Flohmarkt Samstagabend!

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Landestheater

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Junges Theater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten:

1. Juli, 18:00: "Ohne Ende Wände" (Gymnasium Albertinum)

3. Juli 2018, 17:00: "Traumfresserchen" (Grundschule Ketschendorf)

4. Juli 2018, 20:00: "Die Gustloff / Das zweifache Venedig" (Regiomontanus Schule)

5. Juli 2018, 20:00: "Pressure" (Gymnasium Casimirianum)

6. Juli 2018, 20:00: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Realschule Coburg)

7. Juli 2018, 20:00: "Eine Leiche zum Dessert" (Theaterschule COBI)

8. Juli 2018, 20:00: "Zeit - Tod - Schlagen" (Gymnasium Alexandrinum)

9. Juli 2018, 20:00: "Traumather" (Coburger Kinder- und Jugendtheater)

10. Juli 2018, 20:00: "Machtspiel" (Gymnasium Ernestinum)

11. Juli 2018, 20:00: "Ein Sommernachtstraum" (Realschule Coburg 2)

12. Juli 2018, 20:00: "Ich schliese die Augen, und höre... (Theaterakademie Connections)

 

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KHR

Veranstalter: Robert Ohlheiser

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

NEUSTADT B. COBURG - Zum 40jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum Neustadt b. Coburg und Villeneuve s. Lot findet in der Zeit vom 18. Juni bis einschließlich 8. Juli 2018 eine Ausstellung zum Thema „deutsch-französische Freundschaft“ statt.

Kritisch und satirisch, auch sarkastisch und ätzend, immer aber      humorig begleiten mehr als 50 Karikaturen deutscher und französischer Künstler alte und neue Bekannte. Da werden Konrad  Adenauer und Charles de Gaulle respektlos behandelt und Willy Brandt und Georges Pompidou auf die Schippe genommen, da  bekommen Valéry Giscard d’Estaing, Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Francois Mitterrand ihr Fett weg und werden ein Traumpaar für die Spottzeichner links und rechts des Rheins, die sich nach Francois Hollande inzwischen auf Emmanuel Macron eingeschossen haben.

Bei allem Spot und alle Häme bleibt: Die deutsch-französische Freundschaft ist unumkehrbar und beispielhaft für die Welt. Auch aus Sicht der Spottzeichner.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der kultur.werk.stadt in der Bahnhofstr. 22 in Neustadt b. Coburg besichtigt werden. Der Eintritt ist frei!

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Neuheiten und Klassiker zum 174. Sonneberger Vogelschießen

Vom 30. Juni bis 8. Juli verwandelt sich der Schießhausplatz täglich ab 14.00 Uhr in einen bunten Rummel. Rundfahrklassiker wie „Magic“ oder „Break Dance“ drehen sich wie gewohnt um die eigene Achse – umringt von Clowns, Artisten und anderen Zirkuselementen. Auf dem Autoscooter wird man auch ohne Fahrerlaubnis ans Steuer gelassen und der Kettenflieger dreht Jung und Alt durch die Luft.

Ganz neu in diesem Jahr ist die Geisterbahn „Scary House“, die ihre Besucher in Angst und Schrecken versetzt. Extra aus den Niederlanden angereist, lädt „Indiane Jones“ mit Nebel-, Wind- und Feuereffekten auf ein spannendes Abenteuer ein und „Alpha 1“ lässt seine Gäste im wahrsten Sinne des Wortes abheben. Das Hochfahrgeschäft begibt sich während der Fahrt in eine 90°-Stellung und hebt den Fahrgast in 22 Meter Höhe.Somit ist Spaß für alle Altersklassen geboten – selbst die Kleinsten kommen auf dem Kinderkarussell oder beim Entenangeln auf ihre Kosten.

Die Pizzeria, Neptun‘s Früchte, die Picnic-Bar oder der Crêpes-Stand stehen bereit, um den kleinen oder großen Appetit zu stillen. Die Champignon-Mühle oder Schefflers Imbiss mit Gyros, Spießbraten oder Thüringer Bratwürsten laden zur Rast während des Volksfestrundganges ein. Leckereien und Naschereien bieten die Schokoladenfabrik und das Süße Stübchen.

Am Samstag, den 30. Juni wird das Vogelschießen mit dem Schützeneinzug und der Oberlinder Blasmusik um 15.00 Uhr eröffnet. Auf dem Schießhausplatz erfolgt dann der traditionelle Bieranstich durch Bürgermeister Dr. Heiko Voigt. Ab 19.00 Uhr sorgt die Band „Hey You“ für musikalische Unterhaltung.

Am Sonntag, den 1. Juli findet um 11.00 Uhr auf dem Autoscooter ein ökumenischer Schaustellergottesdienst statt. Ab 15 Uhr werden der Faschingsverein "Kuckuck" und der Verein "Alpenecho“ das Nachmittagsprogramm gestalten. Die "Sumbarcher Waschweiber" Hulda und Frieda sind natürlich auch wieder mit von der Partie.

Am Dienstag, den 3. Juli ab 19.00 Uhr sind alle Handwerker und Gewerbetreibende zum „Sonneberger Abend für Handwerk, Industrie und Dienstleistungen“ eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt diesmal DJ Mario. Die Familie Nattermann von der Gaststätte “Försterquelle“ freut sich auf Ihren Besuch im Biergarten.

Traditionell findet am Mittwoch, den 4. Juli der Familientag auf dem Vogelschießen statt. An diesem Tag öffnet der Festplatz zu ermäßigten Preisen.

In diesem Jahr gibt es auch am Donnerstag, den 5. Juli einige Neuerungen. Der „Tag der Vereine“ findet erstmals ab 14.00 Uhr statt. Hier kann z.B. die Geschicklichkeit beim Kistenklettern mit dem Deutschen Alpenverein/Sektion Sonneberg von 15.00 bis 18.00 Uhr getestet werden. Am Abend kommen besonders die Damen auf ihre Kosten. Besondere Angebote zur „Ladies Night“ ab 19.00 Uhr sowie Musik von den „Apollo Apes“ und „Walking Men“ locken auf den Schießhausplatz.

Der Höhepunkt des Vogelschießens ist am Freitag, den 6. Juli das große Feuerwerk um 23.00 Uhr. Das spektakuläre Höhenfeuerwerk wird wieder viele Schaulustige in seinen Bann ziehen.

 

Auch die „Privilegierte Schützengesellschaft Schießhaus Sonneberg 1851 e.V.“ hält ein Programm für die Besucher bereit:

 

Samstag, 30.6.2018                  Pokal der Landrätin und Königsproklamation

 

Montag, 2.7.2018                      Schnupperschießen für Jedermann

                                               Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Dienstag, 3.7.2018                     Pokal der Stadt Sonneberg, nur für Nichtmitglieder eines

                                                Schützenvereins, Startgeld 4 Euro, Nachkauf ist möglich,

                                                 3 Schuss Probe, 10 Schuss Wertung

                                                 Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Mittwoch, 4.7.2018                    kostenfreies Luftgewehr- und Luftpistolenschießen für Jedermann

                                               Mindestalter 12 Jahre, Beginn 16.00 Uhr

 

Donnerstag, 5.7.2018               Pokal der Stadt Sonneberg, Vorgaben wie am Dienstag

 

Freitag, 6.7.2018                     Volksgaudischießen

                                             Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Samstag, 7.7.2018                 Qualifikation zum Vogelabschuss

                                             Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 16.00 Uhr

 

Sonntag, 8.7.2018                    Traditioneller Vogelabschuss

                                              Startgeld 6 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 09.00 Uhr

                                              16.00 Uhr Siegerehrung Vogelabschuss und Pokal der Stadt Sonneberg

 

 

Die Stadt Sonneberg, die Schaustellerbetriebe, die Schützengesellschaft und alle Beteiligten freuen sich auf viele Besucher beim Sonneberger Vogelschießen 2018!

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Mitwirkende

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V.

AWO Mehr-Generationen-Haus Coburg

Kontaktstelle Selbsthilfegruppe

Ditib-Gemeinde Coburg e.V.

Schmetterlingseffekte e.V.: Kochen für Weltbürger

Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn

Pflegestützpunkt Coburg

Internationale Islamische Gemeinde Coburg e.V.

Ärzte für den Congo

Coburger Kinder- und Jugendtheater

Shiatsu - Entspannung

Projekt Mimi, BRK Kreisverband Coburg e.V.

 

 

 

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EU-Außengrenze

"Die Zahlen von ankommenden Flüchtenden gehen seit geraumer Zeit immer weiter zurück und die Flüchtlingskrise ist so gut wie vorbei. Dieser Eindruck wird in Deutschland immer weiter verbreitet.

Die Mitglieder des FEEL - Effect wollten sich ein eigenes Bild von der Situation vor Ort machen und waren im letzten Jahr 10 Wochen in Griechenland, Mazedonien und Serbien unterwegs und haben sich die Situation auf der Balkanroute nach dem vermeintlichen Ende der Flüchtlingskrise selbst angeschaut.

Die Gruppe wird von ihren Erfahrungen berichten und Stellung zur aktuellen Lage in Europa nehmen. Sie wird aus ihrer Perspektive von den Umständen der Flucht und den Menschenrechtsverletzungen an den EU-Außengrenzen erzählen. Sind Länder wie Griechenland oder Serbien „nur“ überfordert oder steckt mehr dahinter?
In einem anschaulichen Vortrag werden sie uns mit auf Ihre Reise nehmen und von persönlichen Tragödien wie auch von ihren Lichtblicken und dem Engagement vor Ort erzählen."

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Landestheater

„Singts doch auf Bairisch!“ Dieser Tipp von Georg Kostya, dem
Rock’n’Roll-Plattenaufleger des Bayerischen Rundfunks, änderte für die
Spider Murphy Gang 1977 alles. Und dabei hatte sich gerade schon alles
geändert. Am 16. August starb Elvis Presley, der den Rock’n’Roll einst
als GI bis ins kleine bayerische Grafenwöhr gebracht hatte. In seinem
„Jailhouse Rock“ erwähnte er jenen Tenor-Saxofonisten Spider Murphy,
nach der sich nun die Band um Günther Sigl benannte. Ihr Ziel: Mit
Rock’n’Roll das musikalische München erobern, und danach vielleicht
den Rest der Welt.
Eins ist jetzt schon sicher: Mit dem Rock-’n’-Roll-Musical „A Spider
Murphy Story“ dürfte Schauspieldirektor Matthias Straub wieder einen
veritablen Kassenschlager landen …

ML Rüdiger Eisenhauer, R Matthias Straub, B Robert Schrag, K Carola Volles,
Ch Julia Grunwald
Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel,
Kleinschmidt, Liebscher, Paulick, Scheibli; Band, Statisterie

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Brassessoires

Die Brassessoires sind zurück. Bereits 2016 begeisterten die 5 Musikerinnern beim KLANGGRENZEN-Festival vor ausverkauftem Haus. Standing Ovations und lange Zugabenrufe waren die Folge. Auf ein Neues beim Festival 2018!

Im Programm „Ladies’ Night“ wird der musikalische Bogen von zeitgenössischen Originalkompositionen für diese Besetzung über (Eigen-) Arrangements aus den Genres Pop, Jazz, Chanson und Volksmusik gespannt. Gespickt mit Geschichten, Märchen und Anekdoten aus der weiblichen Sicht der Blasmusik darf man sich auf einen unterhaltsamen Abend freuen. 
„Ihr skurril-spitzfindiger Humor gepaart mit cleveren Arrangements hat ihnen den Vergleich mit den „Mnozils“ eingebracht: beachtliche Blech-Lorbeeren also für den verführerischen Shake aus Klassik, Pop, Jazz, Chanson, Volksmusik, Frauenpower und ganz viel weiblechem Charme.“ (Sauerlandherbst 2013)

Die Anzahl der Karten ist auf 72 begrenzt.
Tickets unter www.klanggrenzen.de, in der Buchhandlung Riemann und beim Coburger Tageblatt.

 

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KHR

Veranstalter: Robert Ohlheiser

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Dienstag, 03 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Caritasverband Coburg

Der Caritasverband Coburg bietet monatlich einen offenen Frühstückstreff an. Im Rahmen der Internationalen Woche findet das Frühstück unter dem Motto "Ich erzähle aus meiner Heimat" statt. An diesem Vormittag können Sie andere Menschen kennen lernen, sich austauschen und neue Kontakte knüpfen.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Bilderbuchkino

Zusammen mit SchülerInnen der Fachakademie für Sozialpädagogik am Privaten Beruflichen Schulzentrum in Creidlitz dreht sich in der Kinderbuchabteilung der Stadtbücherei bei Bilderbuchkino, Vorlesen, Basteln, Tanzen oder Spielen in diesem Jahr alles um das Thema "Gemeinsam etwas erleben - ohne Vorurteile".

Beim Bilderbuchkino werden diesmal die Bilder des Bilderbuchs "Nur wir Alle" von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer ganz groß, mittels Beamer an die Wand projiziert und die Geschichte dazu vorgelesen. So entdeckt man manches, was beim "normalen" Bilderbücherlesen übersehen wird ganz neu und mit Basteln, Spielen oder Musik wird der Inhalt der Geschichte noch einmal miteinander aufgearbeitet.

Das Bilderbuch erzählt von ganz unterschiedlichen Tieren - Hirsch, Maus, Fisch, Erdmännchen, Bär -, die sich zufällig über den Weg laufen. Und obwohl jedes eigentlich etwas anderes will, finden sie doch immer eine Möglichkeit zum gemeinsamen Tun, wobei dem dunklen Erdmännchen und dem starken Bär erst mal mit reichlich Vorurteilen begegnet wird. Einzig eine Elster mag sich nicht einfügen, doch der Hirsch bilanziert cool: Wir sind ein Team, wir brauchen keinen Chef.

Die Veranstaltungsreihe wendet sich an Vorschulgruppen und ihre ErzieherInnen.

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Der Caritasverband Coburg...

  • Interkultureller Kinder- und Jugedtreff KALEIDOSKOP
  • Stadtteilmütterprojekt Wüstenahorn

in Kooperation mit Quartiersmanagement Coburg-Wüstenahorn und dem BIWAQ-Projekt „LEA plus“

...lädt Familien aller kultureller Hintergründe zum gemeinsamen Frühstück und interkulturellen Austausch im Stadtteil Wüstenahorn herzlich ein!!!

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gästeinfo Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

NEUSTADT B. COBURG - Zum 40jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum Neustadt b. Coburg und Villeneuve s. Lot findet in der Zeit vom 18. Juni bis einschließlich 8. Juli 2018 eine Ausstellung zum Thema „deutsch-französische Freundschaft“ statt.

Kritisch und satirisch, auch sarkastisch und ätzend, immer aber      humorig begleiten mehr als 50 Karikaturen deutscher und französischer Künstler alte und neue Bekannte. Da werden Konrad  Adenauer und Charles de Gaulle respektlos behandelt und Willy Brandt und Georges Pompidou auf die Schippe genommen, da  bekommen Valéry Giscard d’Estaing, Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Francois Mitterrand ihr Fett weg und werden ein Traumpaar für die Spottzeichner links und rechts des Rheins, die sich nach Francois Hollande inzwischen auf Emmanuel Macron eingeschossen haben.

Bei allem Spot und alle Häme bleibt: Die deutsch-französische Freundschaft ist unumkehrbar und beispielhaft für die Welt. Auch aus Sicht der Spottzeichner.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der kultur.werk.stadt in der Bahnhofstr. 22 in Neustadt b. Coburg besichtigt werden. Der Eintritt ist frei!

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Neuheiten und Klassiker zum 174. Sonneberger Vogelschießen

Vom 30. Juni bis 8. Juli verwandelt sich der Schießhausplatz täglich ab 14.00 Uhr in einen bunten Rummel. Rundfahrklassiker wie „Magic“ oder „Break Dance“ drehen sich wie gewohnt um die eigene Achse – umringt von Clowns, Artisten und anderen Zirkuselementen. Auf dem Autoscooter wird man auch ohne Fahrerlaubnis ans Steuer gelassen und der Kettenflieger dreht Jung und Alt durch die Luft.

Ganz neu in diesem Jahr ist die Geisterbahn „Scary House“, die ihre Besucher in Angst und Schrecken versetzt. Extra aus den Niederlanden angereist, lädt „Indiane Jones“ mit Nebel-, Wind- und Feuereffekten auf ein spannendes Abenteuer ein und „Alpha 1“ lässt seine Gäste im wahrsten Sinne des Wortes abheben. Das Hochfahrgeschäft begibt sich während der Fahrt in eine 90°-Stellung und hebt den Fahrgast in 22 Meter Höhe.Somit ist Spaß für alle Altersklassen geboten – selbst die Kleinsten kommen auf dem Kinderkarussell oder beim Entenangeln auf ihre Kosten.

Die Pizzeria, Neptun‘s Früchte, die Picnic-Bar oder der Crêpes-Stand stehen bereit, um den kleinen oder großen Appetit zu stillen. Die Champignon-Mühle oder Schefflers Imbiss mit Gyros, Spießbraten oder Thüringer Bratwürsten laden zur Rast während des Volksfestrundganges ein. Leckereien und Naschereien bieten die Schokoladenfabrik und das Süße Stübchen.

Am Samstag, den 30. Juni wird das Vogelschießen mit dem Schützeneinzug und der Oberlinder Blasmusik um 15.00 Uhr eröffnet. Auf dem Schießhausplatz erfolgt dann der traditionelle Bieranstich durch Bürgermeister Dr. Heiko Voigt. Ab 19.00 Uhr sorgt die Band „Hey You“ für musikalische Unterhaltung.

Am Sonntag, den 1. Juli findet um 11.00 Uhr auf dem Autoscooter ein ökumenischer Schaustellergottesdienst statt. Ab 15 Uhr werden der Faschingsverein "Kuckuck" und der Verein "Alpenecho“ das Nachmittagsprogramm gestalten. Die "Sumbarcher Waschweiber" Hulda und Frieda sind natürlich auch wieder mit von der Partie.

Am Dienstag, den 3. Juli ab 19.00 Uhr sind alle Handwerker und Gewerbetreibende zum „Sonneberger Abend für Handwerk, Industrie und Dienstleistungen“ eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt diesmal DJ Mario. Die Familie Nattermann von der Gaststätte “Försterquelle“ freut sich auf Ihren Besuch im Biergarten.

Traditionell findet am Mittwoch, den 4. Juli der Familientag auf dem Vogelschießen statt. An diesem Tag öffnet der Festplatz zu ermäßigten Preisen.

In diesem Jahr gibt es auch am Donnerstag, den 5. Juli einige Neuerungen. Der „Tag der Vereine“ findet erstmals ab 14.00 Uhr statt. Hier kann z.B. die Geschicklichkeit beim Kistenklettern mit dem Deutschen Alpenverein/Sektion Sonneberg von 15.00 bis 18.00 Uhr getestet werden. Am Abend kommen besonders die Damen auf ihre Kosten. Besondere Angebote zur „Ladies Night“ ab 19.00 Uhr sowie Musik von den „Apollo Apes“ und „Walking Men“ locken auf den Schießhausplatz.

Der Höhepunkt des Vogelschießens ist am Freitag, den 6. Juli das große Feuerwerk um 23.00 Uhr. Das spektakuläre Höhenfeuerwerk wird wieder viele Schaulustige in seinen Bann ziehen.

 

Auch die „Privilegierte Schützengesellschaft Schießhaus Sonneberg 1851 e.V.“ hält ein Programm für die Besucher bereit:

 

Samstag, 30.6.2018                  Pokal der Landrätin und Königsproklamation

 

Montag, 2.7.2018                      Schnupperschießen für Jedermann

                                               Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Dienstag, 3.7.2018                     Pokal der Stadt Sonneberg, nur für Nichtmitglieder eines

                                                Schützenvereins, Startgeld 4 Euro, Nachkauf ist möglich,

                                                 3 Schuss Probe, 10 Schuss Wertung

                                                 Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Mittwoch, 4.7.2018                    kostenfreies Luftgewehr- und Luftpistolenschießen für Jedermann

                                               Mindestalter 12 Jahre, Beginn 16.00 Uhr

 

Donnerstag, 5.7.2018               Pokal der Stadt Sonneberg, Vorgaben wie am Dienstag

 

Freitag, 6.7.2018                     Volksgaudischießen

                                             Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Samstag, 7.7.2018                 Qualifikation zum Vogelabschuss

                                             Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 16.00 Uhr

 

Sonntag, 8.7.2018                    Traditioneller Vogelabschuss

                                              Startgeld 6 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 09.00 Uhr

                                              16.00 Uhr Siegerehrung Vogelabschuss und Pokal der Stadt Sonneberg

 

 

Die Stadt Sonneberg, die Schaustellerbetriebe, die Schützengesellschaft und alle Beteiligten freuen sich auf viele Besucher beim Sonneberger Vogelschießen 2018!

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Mitwirkende

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V.

AWO Mehr-Generationen-Haus Coburg

Kontaktstelle Selbsthilfegruppe

Ditib-Gemeinde Coburg e.V.

Schmetterlingseffekte e.V.: Kochen für Weltbürger

Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn

Pflegestützpunkt Coburg

Internationale Islamische Gemeinde Coburg e.V.

Ärzte für den Congo

Coburger Kinder- und Jugendtheater

Shiatsu - Entspannung

Projekt Mimi, BRK Kreisverband Coburg e.V.

 

 

 

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Landestheater

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Junges Theater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten:

1. Juli, 18:00: "Ohne Ende Wände" (Gymnasium Albertinum)

3. Juli 2018, 17:00: "Traumfresserchen" (Grundschule Ketschendorf)

4. Juli 2018, 20:00: "Die Gustloff / Das zweifache Venedig" (Regiomontanus Schule)

5. Juli 2018, 20:00: "Pressure" (Gymnasium Casimirianum)

6. Juli 2018, 20:00: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Realschule Coburg)

7. Juli 2018, 20:00: "Eine Leiche zum Dessert" (Theaterschule COBI)

8. Juli 2018, 20:00: "Zeit - Tod - Schlagen" (Gymnasium Alexandrinum)

9. Juli 2018, 20:00: "Traumather" (Coburger Kinder- und Jugendtheater)

10. Juli 2018, 20:00: "Machtspiel" (Gymnasium Ernestinum)

11. Juli 2018, 20:00: "Ein Sommernachtstraum" (Realschule Coburg 2)

12. Juli 2018, 20:00: "Ich schliese die Augen, und höre... (Theaterakademie Connections)

 

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994. Das Techno-Fieber erfasst das wiedervereinte Deutschland, doch davon bekommt Karl Schmidt (Charly Hübner) in seiner WG für Ex-Drogenabhängige wenig mit.

Das ändert sich schlagartig, als der charismatische Labelboss Ferdi (Detlev Buck) in Karls Leben tritt. Mit den Techno-Stars seines Labels will Ferdi auf eine landesweite "Magical Mystery"-Tour gehen, um den Hippiegeist der 60er mit dem Rave der 90er zu vereinen.

Dafür fehlt ihm nur ein Fahrer, der immer nüchtern bleibt und sich rund um die Uhr um die Musiker kümmert, die niemals nüchtern werden. Das passt Karl Schmidt gut, denn der will seinen nervigen Aufseher (Bjarne Mädel) sowieso loswerden und lässt sich auf den Deal ein.

Gemeinsam mit Ferdi, Raimund (Marc Hosemann), Rosa (Annika Meier) und einem bunten Haufen an DJs beginnt ein wilder Roadtrip durch zahlreiche Clubs, Bruchbuden und Absteigen in einem technoverrückten Land ...

 

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Mittwoch, 04 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Waldbühne Heldritt

Aufführung des Kinderstückes:
“Pippi Langstrumpf”
auf der Waldbühne Heldritt
Tel. 09564/800441 oder per E-Mail: bestellung@waldbuehne-heldritt.de

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

zur Veranstaltung

Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

zur Veranstaltung
Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

zur Veranstaltung

Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

zur Veranstaltung
Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

NEUSTADT B. COBURG - Zum 40jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum Neustadt b. Coburg und Villeneuve s. Lot findet in der Zeit vom 18. Juni bis einschließlich 8. Juli 2018 eine Ausstellung zum Thema „deutsch-französische Freundschaft“ statt.

Kritisch und satirisch, auch sarkastisch und ätzend, immer aber      humorig begleiten mehr als 50 Karikaturen deutscher und französischer Künstler alte und neue Bekannte. Da werden Konrad  Adenauer und Charles de Gaulle respektlos behandelt und Willy Brandt und Georges Pompidou auf die Schippe genommen, da  bekommen Valéry Giscard d’Estaing, Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Francois Mitterrand ihr Fett weg und werden ein Traumpaar für die Spottzeichner links und rechts des Rheins, die sich nach Francois Hollande inzwischen auf Emmanuel Macron eingeschossen haben.

Bei allem Spot und alle Häme bleibt: Die deutsch-französische Freundschaft ist unumkehrbar und beispielhaft für die Welt. Auch aus Sicht der Spottzeichner.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der kultur.werk.stadt in der Bahnhofstr. 22 in Neustadt b. Coburg besichtigt werden. Der Eintritt ist frei!

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Neuheiten und Klassiker zum 174. Sonneberger Vogelschießen

Vom 30. Juni bis 8. Juli verwandelt sich der Schießhausplatz täglich ab 14.00 Uhr in einen bunten Rummel. Rundfahrklassiker wie „Magic“ oder „Break Dance“ drehen sich wie gewohnt um die eigene Achse – umringt von Clowns, Artisten und anderen Zirkuselementen. Auf dem Autoscooter wird man auch ohne Fahrerlaubnis ans Steuer gelassen und der Kettenflieger dreht Jung und Alt durch die Luft.

Ganz neu in diesem Jahr ist die Geisterbahn „Scary House“, die ihre Besucher in Angst und Schrecken versetzt. Extra aus den Niederlanden angereist, lädt „Indiane Jones“ mit Nebel-, Wind- und Feuereffekten auf ein spannendes Abenteuer ein und „Alpha 1“ lässt seine Gäste im wahrsten Sinne des Wortes abheben. Das Hochfahrgeschäft begibt sich während der Fahrt in eine 90°-Stellung und hebt den Fahrgast in 22 Meter Höhe.Somit ist Spaß für alle Altersklassen geboten – selbst die Kleinsten kommen auf dem Kinderkarussell oder beim Entenangeln auf ihre Kosten.

Die Pizzeria, Neptun‘s Früchte, die Picnic-Bar oder der Crêpes-Stand stehen bereit, um den kleinen oder großen Appetit zu stillen. Die Champignon-Mühle oder Schefflers Imbiss mit Gyros, Spießbraten oder Thüringer Bratwürsten laden zur Rast während des Volksfestrundganges ein. Leckereien und Naschereien bieten die Schokoladenfabrik und das Süße Stübchen.

Am Samstag, den 30. Juni wird das Vogelschießen mit dem Schützeneinzug und der Oberlinder Blasmusik um 15.00 Uhr eröffnet. Auf dem Schießhausplatz erfolgt dann der traditionelle Bieranstich durch Bürgermeister Dr. Heiko Voigt. Ab 19.00 Uhr sorgt die Band „Hey You“ für musikalische Unterhaltung.

Am Sonntag, den 1. Juli findet um 11.00 Uhr auf dem Autoscooter ein ökumenischer Schaustellergottesdienst statt. Ab 15 Uhr werden der Faschingsverein "Kuckuck" und der Verein "Alpenecho“ das Nachmittagsprogramm gestalten. Die "Sumbarcher Waschweiber" Hulda und Frieda sind natürlich auch wieder mit von der Partie.

Am Dienstag, den 3. Juli ab 19.00 Uhr sind alle Handwerker und Gewerbetreibende zum „Sonneberger Abend für Handwerk, Industrie und Dienstleistungen“ eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt diesmal DJ Mario. Die Familie Nattermann von der Gaststätte “Försterquelle“ freut sich auf Ihren Besuch im Biergarten.

Traditionell findet am Mittwoch, den 4. Juli der Familientag auf dem Vogelschießen statt. An diesem Tag öffnet der Festplatz zu ermäßigten Preisen.

In diesem Jahr gibt es auch am Donnerstag, den 5. Juli einige Neuerungen. Der „Tag der Vereine“ findet erstmals ab 14.00 Uhr statt. Hier kann z.B. die Geschicklichkeit beim Kistenklettern mit dem Deutschen Alpenverein/Sektion Sonneberg von 15.00 bis 18.00 Uhr getestet werden. Am Abend kommen besonders die Damen auf ihre Kosten. Besondere Angebote zur „Ladies Night“ ab 19.00 Uhr sowie Musik von den „Apollo Apes“ und „Walking Men“ locken auf den Schießhausplatz.

Der Höhepunkt des Vogelschießens ist am Freitag, den 6. Juli das große Feuerwerk um 23.00 Uhr. Das spektakuläre Höhenfeuerwerk wird wieder viele Schaulustige in seinen Bann ziehen.

 

Auch die „Privilegierte Schützengesellschaft Schießhaus Sonneberg 1851 e.V.“ hält ein Programm für die Besucher bereit:

 

Samstag, 30.6.2018                  Pokal der Landrätin und Königsproklamation

 

Montag, 2.7.2018                      Schnupperschießen für Jedermann

                                               Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Dienstag, 3.7.2018                     Pokal der Stadt Sonneberg, nur für Nichtmitglieder eines

                                                Schützenvereins, Startgeld 4 Euro, Nachkauf ist möglich,

                                                 3 Schuss Probe, 10 Schuss Wertung

                                                 Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Mittwoch, 4.7.2018                    kostenfreies Luftgewehr- und Luftpistolenschießen für Jedermann

                                               Mindestalter 12 Jahre, Beginn 16.00 Uhr

 

Donnerstag, 5.7.2018               Pokal der Stadt Sonneberg, Vorgaben wie am Dienstag

 

Freitag, 6.7.2018                     Volksgaudischießen

                                             Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Samstag, 7.7.2018                 Qualifikation zum Vogelabschuss

                                             Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 16.00 Uhr

 

Sonntag, 8.7.2018                    Traditioneller Vogelabschuss

                                              Startgeld 6 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 09.00 Uhr

                                              16.00 Uhr Siegerehrung Vogelabschuss und Pokal der Stadt Sonneberg

 

 

Die Stadt Sonneberg, die Schaustellerbetriebe, die Schützengesellschaft und alle Beteiligten freuen sich auf viele Besucher beim Sonneberger Vogelschießen 2018!

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Mitwirkende

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V.

AWO Mehr-Generationen-Haus Coburg

Kontaktstelle Selbsthilfegruppe

Ditib-Gemeinde Coburg e.V.

Schmetterlingseffekte e.V.: Kochen für Weltbürger

Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn

Pflegestützpunkt Coburg

Internationale Islamische Gemeinde Coburg e.V.

Ärzte für den Congo

Coburger Kinder- und Jugendtheater

Shiatsu - Entspannung

Projekt Mimi, BRK Kreisverband Coburg e.V.

 

 

 

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Landestheater

Amerikanisches Schauspiel hat es nicht immer leicht in Deutschland. Anders wird es, wenn ein Stück den Pulitzerpreis gewinnt. Ayad Akhtars Tragik-Komödie „Geächtet" hat diese Auszeichnung 2013 erhalten.

Erzählt wird die Geschichte von Amir Kapoor, der den amerikanischen Traum lebt. Der Sohn pakistanischer Einwanderer (wie der Autor) ist Anwalt und arbeitet in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er trägt teure Hemden, genießt gutes Essen und wohnt in einem Loft in der Upper East Side von Manhattan. Es geht ihm gut. Seine Strategie heißt Assimilation – sein Problem Identität. Denn Integration bedeutet im Post-9/11-Amerika für Amir die Abkehr von den eigenen Wurzeln, wie dem Islam.

Anders seine Frau Emily: Die weiße Amerikanerin ist aufstrebende Malerin und hat durch die Kunst die islamische Kultur für sich entdeckt. Als bei einem Abendessen mit ihrem jüdisch-amerikanischen Kurator Isaac und dessen afroamerikanischer Frau – Amirs Arbeitskollegin Jory – eine Diskussion über religiöse Traditionen eskaliert, verliert Amir inmitten aller Positionen die Kontrolle, holt zum Befreiungsschlag aus. Akhtars Debüt-Stück wird landauf, landab von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Das schwierige Thema kommt im Gewand der Boulevard-Komödie daher. Und am Ende ist nichts, wie es war. Oder wie schrieb noch die ZEIT: „Beim Halten der Balance – oder sagen wir des Friedens – gibt es keine Unbeteiligten."

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Flex-Ensemble

Tango! Eine knisternde Affäre zwischen Tanz und Musik. Der griechische Bandoneonist Kostas Raptis hat eigens für die Zusammenarbeit mit dem Flex Ensemble Tangostücke neu arrangiert – nicht nur Werke von Astor Piazzolla, sondern auch solche von anderen authentischen Tangokomponisten wie Diaz, Melo und Canaro. Die Spannbreite der Musik reicht von virtuosen und verrückten Miniaturen über Hochzeitswalzer bis hin zu intimen Liedern. Mit subtilen Videoprojektionen zur Erweiterung der musikalischen Dimension wird dieses Programm lebendig.

Mit der Tango Night bietet das Flex Ensemble, ein dynamisches und experimentierfreudiges Klavierquartett, einen Einblick in sein eigenes Festival imPULS, das in Hannover Erfolg feiert.

Tickets unter www.klanggrenzen.de, in der Buchhandlung Riemann und beim Coburger Tageblatt.

Die Anzahl der Karten ist auf 210 beschränkt.

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Was wissen wir eigentlich über die rund 600.000 Syrer, die seit Beginn des Bürgerkriegs nach Deutschland geflüchtet sind? Wer sind diese oft jungen Männer, die nun allein hier leben? Und was denken sie über uns?

Stellvertretend für viele seiner Landsleute hat Faisal Hamdo seine Eindrücke geschildert. Vom Assad-Regime geflohen erzählt er in seinem gerade erschienen Buch „Fern von Aleppo“ von dem, was ihm gefällt und ihn fasziniert, von Irritationen und Missverständnissen. Dabei spricht er Fragen an, die viele Deutsche bewegen: Kann ein arabischer Muslim weltoffen und tolerant sein? Wie ist denn nun das Frauenbild der arabischen Männer? Muss in einem traumatisierten Kriegsflüchtling zwangsläufig eine Zeitbombe ticken?

Und er stellt Fragen an unser Selbstbild als Deutsche: Hat die religiöse Toleranz auch etwas mit Gleichgültigkeit zu tun? Welchen Preis zahlen wir für unseren Wohlstand? Und können wir Freiheit und Sicherheit überhaupt noch schätzen? Mit seiner berührend ehrlichen Lebensgeschichte gelingt Faisal Hamdo ein anregender Beitrag zur Integration der neuen Mitbürger.

Veranstalter: Evangelisches Bildungswerk in Kooperation mit der Stadt Coburg und dem Asylkreis Coburg

Mit Unterstützung der Körberstiftung

Eintritt: 8 €, erm. 5 €

Schüler*innen, Student*innen, Schwerbehinderte, Bezieher*innen von ALG I und II frei

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Landestheater

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Junges Theater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten:

1. Juli, 18:00: "Ohne Ende Wände" (Gymnasium Albertinum)

3. Juli 2018, 17:00: "Traumfresserchen" (Grundschule Ketschendorf)

4. Juli 2018, 20:00: "Die Gustloff / Das zweifache Venedig" (Regiomontanus Schule)

5. Juli 2018, 20:00: "Pressure" (Gymnasium Casimirianum)

6. Juli 2018, 20:00: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Realschule Coburg)

7. Juli 2018, 20:00: "Eine Leiche zum Dessert" (Theaterschule COBI)

8. Juli 2018, 20:00: "Zeit - Tod - Schlagen" (Gymnasium Alexandrinum)

9. Juli 2018, 20:00: "Traumather" (Coburger Kinder- und Jugendtheater)

10. Juli 2018, 20:00: "Machtspiel" (Gymnasium Ernestinum)

11. Juli 2018, 20:00: "Ein Sommernachtstraum" (Realschule Coburg 2)

12. Juli 2018, 20:00: "Ich schliese die Augen, und höre... (Theaterakademie Connections)

 

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994. Das Techno-Fieber erfasst das wiedervereinte Deutschland, doch davon bekommt Karl Schmidt (Charly Hübner) in seiner WG für Ex-Drogenabhängige wenig mit.

Das ändert sich schlagartig, als der charismatische Labelboss Ferdi (Detlev Buck) in Karls Leben tritt. Mit den Techno-Stars seines Labels will Ferdi auf eine landesweite "Magical Mystery"-Tour gehen, um den Hippiegeist der 60er mit dem Rave der 90er zu vereinen.

Dafür fehlt ihm nur ein Fahrer, der immer nüchtern bleibt und sich rund um die Uhr um die Musiker kümmert, die niemals nüchtern werden. Das passt Karl Schmidt gut, denn der will seinen nervigen Aufseher (Bjarne Mädel) sowieso loswerden und lässt sich auf den Deal ein.

Gemeinsam mit Ferdi, Raimund (Marc Hosemann), Rosa (Annika Meier) und einem bunten Haufen an DJs beginnt ein wilder Roadtrip durch zahlreiche Clubs, Bruchbuden und Absteigen in einem technoverrückten Land ...

 

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Donnerstag, 05 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

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Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

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Bilderbuchkino

Zusammen mit SchülerInnen der Fachakademie für Sozialpädagogik am Privaten Beruflichen Schulzentrum in Creidlitz dreht sich in der Kinderbuchabteilung der Stadtbücherei bei Bilderbuchkino, Vorlesen, Basteln, Tanzen oder Spielen in diesem Jahr alles um das Thema "Gemeinsam etwas erleben - ohne Vorurteile".

Beim Bilderbuchkino werden diesmal die Bilder des Bilderbuchs "Nur wir Alle" von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer ganz groß, mittels Beamer an die Wand projiziert und die Geschichte dazu vorgelesen. So entdeckt man manches, was beim "normalen" Bilderbücherlesen übersehen wird ganz neu und mit Basteln, Spielen oder Musik wird der Inhalt der Geschichte noch einmal miteinander aufgearbeitet.

Das Bilderbuch erzählt von ganz unterschiedlichen Tieren - Hirsch, Maus, Fisch, Erdmännchen, Bär -, die sich zufällig über den Weg laufen. Und obwohl jedes eigentlich etwas anderes will, finden sie doch immer eine Möglichkeit zum gemeinsamen Tun, wobei dem dunklen Erdmännchen und dem starken Bär erst mal mit reichlich Vorurteilen begegnet wird. Einzig eine Elster mag sich nicht einfügen, doch der Hirsch bilanziert cool: Wir sind ein Team, wir brauchen keinen Chef.

Die Veranstaltungsreihe wendet sich an Vorschulgruppen und ihre ErzieherInnen.

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Wir im Quartier

Im Rahmen der internationalen Woche nehme ich die Teilnehmer des Gedächtnistrainings mit auf eine kleine Reise um die Welt. Lassen Sie sich überraschen!

Petra Kotterba

Caritas Quartiersstützpunkt Creidlitz

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im Caritasverbandshaus Coburg

Herzliche Einladung zu einer Äthiopischen Kaffeezeremonie mit Frauen aus Coburg.

Die Veranstaltung schließt nicht nur eine Tasse Kaffee und etwas kleines zu Essen ein, sondern bietet auch die Möglichkeit Kultur, Musik und Tanz der Länder Eritrea und Äthiopien kennenzulernen.

Diese Veranstaltung richtet sich an Frauen aus Afrika und an deutsche Frauen und Frauen anderer Nationalität.

Kinder können gern mitgebracht werden.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Städtische Sammlungen Coburg

Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha - der Politiker, der Musiker, der Herzog, der Sammler. Man könnte diese Reihe noch fortführen. Das Leben und Wirken Ernst II. ist vielseitig. Jeden Monat wird in der Mittagspause eines dieser Puzzleteile mit einem Impulsvortrag näher erläutert. Passend dazu werden Objekte aus den Städtischen Sammlungen präsentiert. Am Ende des Jahres entsteht ein umfassendes Bild zum Leben und Wirken Ernst II. sowie seiner Zeit.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Gemeinde Straufhain

Die Hutelandschaften mit Heckrindern und Konikpferden bei Stressenhausen sowie das grüne Band sind Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, die Ruhe und Ungestörtheit brauchen. Wenn wir großflächige Areale als Ganzes erhalten, werden der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert und negative Außeneinflüsse ferngehalten.
In unserer Ausstellung zeigen wir ihnen wie vielfältig sich dieser Lebensraum entwickelt hat und wer in diesem lebt.

03. Mai 2018 bis 29. Juli 2018
 

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Henning Rosenbusch

Geführte Wanderung
Treffpunkt: "Welcome-Point" am Wohnmobilstellplatz "Thermenaue"
Wanderführer: Herr Bernd Kastner
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

NEUSTADT B. COBURG - Zum 40jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum Neustadt b. Coburg und Villeneuve s. Lot findet in der Zeit vom 18. Juni bis einschließlich 8. Juli 2018 eine Ausstellung zum Thema „deutsch-französische Freundschaft“ statt.

Kritisch und satirisch, auch sarkastisch und ätzend, immer aber      humorig begleiten mehr als 50 Karikaturen deutscher und französischer Künstler alte und neue Bekannte. Da werden Konrad  Adenauer und Charles de Gaulle respektlos behandelt und Willy Brandt und Georges Pompidou auf die Schippe genommen, da  bekommen Valéry Giscard d’Estaing, Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Francois Mitterrand ihr Fett weg und werden ein Traumpaar für die Spottzeichner links und rechts des Rheins, die sich nach Francois Hollande inzwischen auf Emmanuel Macron eingeschossen haben.

Bei allem Spot und alle Häme bleibt: Die deutsch-französische Freundschaft ist unumkehrbar und beispielhaft für die Welt. Auch aus Sicht der Spottzeichner.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der kultur.werk.stadt in der Bahnhofstr. 22 in Neustadt b. Coburg besichtigt werden. Der Eintritt ist frei!

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Neuheiten und Klassiker zum 174. Sonneberger Vogelschießen

Vom 30. Juni bis 8. Juli verwandelt sich der Schießhausplatz täglich ab 14.00 Uhr in einen bunten Rummel. Rundfahrklassiker wie „Magic“ oder „Break Dance“ drehen sich wie gewohnt um die eigene Achse – umringt von Clowns, Artisten und anderen Zirkuselementen. Auf dem Autoscooter wird man auch ohne Fahrerlaubnis ans Steuer gelassen und der Kettenflieger dreht Jung und Alt durch die Luft.

Ganz neu in diesem Jahr ist die Geisterbahn „Scary House“, die ihre Besucher in Angst und Schrecken versetzt. Extra aus den Niederlanden angereist, lädt „Indiane Jones“ mit Nebel-, Wind- und Feuereffekten auf ein spannendes Abenteuer ein und „Alpha 1“ lässt seine Gäste im wahrsten Sinne des Wortes abheben. Das Hochfahrgeschäft begibt sich während der Fahrt in eine 90°-Stellung und hebt den Fahrgast in 22 Meter Höhe.Somit ist Spaß für alle Altersklassen geboten – selbst die Kleinsten kommen auf dem Kinderkarussell oder beim Entenangeln auf ihre Kosten.

Die Pizzeria, Neptun‘s Früchte, die Picnic-Bar oder der Crêpes-Stand stehen bereit, um den kleinen oder großen Appetit zu stillen. Die Champignon-Mühle oder Schefflers Imbiss mit Gyros, Spießbraten oder Thüringer Bratwürsten laden zur Rast während des Volksfestrundganges ein. Leckereien und Naschereien bieten die Schokoladenfabrik und das Süße Stübchen.

Am Samstag, den 30. Juni wird das Vogelschießen mit dem Schützeneinzug und der Oberlinder Blasmusik um 15.00 Uhr eröffnet. Auf dem Schießhausplatz erfolgt dann der traditionelle Bieranstich durch Bürgermeister Dr. Heiko Voigt. Ab 19.00 Uhr sorgt die Band „Hey You“ für musikalische Unterhaltung.

Am Sonntag, den 1. Juli findet um 11.00 Uhr auf dem Autoscooter ein ökumenischer Schaustellergottesdienst statt. Ab 15 Uhr werden der Faschingsverein "Kuckuck" und der Verein "Alpenecho“ das Nachmittagsprogramm gestalten. Die "Sumbarcher Waschweiber" Hulda und Frieda sind natürlich auch wieder mit von der Partie.

Am Dienstag, den 3. Juli ab 19.00 Uhr sind alle Handwerker und Gewerbetreibende zum „Sonneberger Abend für Handwerk, Industrie und Dienstleistungen“ eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt diesmal DJ Mario. Die Familie Nattermann von der Gaststätte “Försterquelle“ freut sich auf Ihren Besuch im Biergarten.

Traditionell findet am Mittwoch, den 4. Juli der Familientag auf dem Vogelschießen statt. An diesem Tag öffnet der Festplatz zu ermäßigten Preisen.

In diesem Jahr gibt es auch am Donnerstag, den 5. Juli einige Neuerungen. Der „Tag der Vereine“ findet erstmals ab 14.00 Uhr statt. Hier kann z.B. die Geschicklichkeit beim Kistenklettern mit dem Deutschen Alpenverein/Sektion Sonneberg von 15.00 bis 18.00 Uhr getestet werden. Am Abend kommen besonders die Damen auf ihre Kosten. Besondere Angebote zur „Ladies Night“ ab 19.00 Uhr sowie Musik von den „Apollo Apes“ und „Walking Men“ locken auf den Schießhausplatz.

Der Höhepunkt des Vogelschießens ist am Freitag, den 6. Juli das große Feuerwerk um 23.00 Uhr. Das spektakuläre Höhenfeuerwerk wird wieder viele Schaulustige in seinen Bann ziehen.

 

Auch die „Privilegierte Schützengesellschaft Schießhaus Sonneberg 1851 e.V.“ hält ein Programm für die Besucher bereit:

 

Samstag, 30.6.2018                  Pokal der Landrätin und Königsproklamation

 

Montag, 2.7.2018                      Schnupperschießen für Jedermann

                                               Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Dienstag, 3.7.2018                     Pokal der Stadt Sonneberg, nur für Nichtmitglieder eines

                                                Schützenvereins, Startgeld 4 Euro, Nachkauf ist möglich,

                                                 3 Schuss Probe, 10 Schuss Wertung

                                                 Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Mittwoch, 4.7.2018                    kostenfreies Luftgewehr- und Luftpistolenschießen für Jedermann

                                               Mindestalter 12 Jahre, Beginn 16.00 Uhr

 

Donnerstag, 5.7.2018               Pokal der Stadt Sonneberg, Vorgaben wie am Dienstag

 

Freitag, 6.7.2018                     Volksgaudischießen

                                             Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Samstag, 7.7.2018                 Qualifikation zum Vogelabschuss

                                             Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 16.00 Uhr

 

Sonntag, 8.7.2018                    Traditioneller Vogelabschuss

                                              Startgeld 6 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 09.00 Uhr

                                              16.00 Uhr Siegerehrung Vogelabschuss und Pokal der Stadt Sonneberg

 

 

Die Stadt Sonneberg, die Schaustellerbetriebe, die Schützengesellschaft und alle Beteiligten freuen sich auf viele Besucher beim Sonneberger Vogelschießen 2018!

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Mitwirkende

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V.

AWO Mehr-Generationen-Haus Coburg

Kontaktstelle Selbsthilfegruppe

Ditib-Gemeinde Coburg e.V.

Schmetterlingseffekte e.V.: Kochen für Weltbürger

Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn

Pflegestützpunkt Coburg

Internationale Islamische Gemeinde Coburg e.V.

Ärzte für den Congo

Coburger Kinder- und Jugendtheater

Shiatsu - Entspannung

Projekt Mimi, BRK Kreisverband Coburg e.V.

 

 

 

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Landratsamt Coburg Josef Wilfling

Einen der gefährlichsten Serienmörder Deutschlands hat Josef Wilfling überführt und andere spektakuläre Fälle, wie den Sedlmayr- und Mooshammer Mord, gelöst. Das Unfassbare war bei ihm der Normalfall. Wilfling schildert seine Begegnungen mit den Tätern und führt vor Augen, dass jeder von uns zum Mörder werden kann. Ein Blick in die menschliche Seele und ihre Abgründe – ungeheuerlich und ergreifend. Mordfälle, die das echte Leben schrieb. Die Wirklichkeit ist packender als jeder Krimi.

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Nachtwächter

Nachtwächterauftritt

19:30 Uhr                

Turmführung – Treffpunkt Schlossplatz

20:00 Uhr                             

Nachtwächterauftritt am Pulverturm

 mit musikalischer Unterhaltung

 19:15 Uhr Shuttle-Service ab Haltestelle ThermeNatur

 Einfache Fahrt: 2,00 €

                                              

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Landestheater

In Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadt Coburg wird die Reithalle zur Bühne für alle engagierten Theatermacher der Coburger Schulen. Das Festival bietet Austausch mit anderen Gruppen und neue Impulse für die eigene Theaterarbeit. Auch dieses Jahr hat das Festival für Junges Theater viele Produktionen von allen Altersstufen zu bieten:

1. Juli, 18:00: "Ohne Ende Wände" (Gymnasium Albertinum)

3. Juli 2018, 17:00: "Traumfresserchen" (Grundschule Ketschendorf)

4. Juli 2018, 20:00: "Die Gustloff / Das zweifache Venedig" (Regiomontanus Schule)

5. Juli 2018, 20:00: "Pressure" (Gymnasium Casimirianum)

6. Juli 2018, 20:00: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Realschule Coburg)

7. Juli 2018, 20:00: "Eine Leiche zum Dessert" (Theaterschule COBI)

8. Juli 2018, 20:00: "Zeit - Tod - Schlagen" (Gymnasium Alexandrinum)

9. Juli 2018, 20:00: "Traumather" (Coburger Kinder- und Jugendtheater)

10. Juli 2018, 20:00: "Machtspiel" (Gymnasium Ernestinum)

11. Juli 2018, 20:00: "Ein Sommernachtstraum" (Realschule Coburg 2)

12. Juli 2018, 20:00: "Ich schliese die Augen, und höre... (Theaterakademie Connections)

 

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Freitag, 06 Juli 2018
Verzweigt

In den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Malerei sei "stumme Poesie", die Poesie hingegen "beredte Malerei", hieß es in der Antike. Elona Ernst-Coburgers Erfahrungen mit der Malerei können dies nur bestätigen. Die Natur ist für die Schweinfurter Künstlerin Inspirationsquelle. Ihr Fotoapparat begleitet sie stets auf ihren Spaziergängen.

Malerei bedeutet für Elona Ernst-Coburger die Auseinandersetzung mit der Welt. Beim Malen möchte sie das Wesentliche in der Natur darstellen. Metaphern sind ihr dabei eine Hilfe, ebenso die Transparenz zwischen Natur und Raum. Das Flüchtige, das Nicht-Seh- und Fassbare scheint ihr ein wichtiger Aspekt. Beim Malprozess versucht sie herauszufinden, was überhaupt gesehen und wahrgenommen wird. Sie fragt sich beispielsweise: Wie viel Licht braucht ein Schatten? Ihre Kunst zeigt, dass sich Dinge durch die Betrachtung verändern. Nicht zuletzt abhängig von der Zeit kann ihnen eine neue Deutung gegeben werden. "Was mache ich, warum entsteht etwas, wer bin ich?" - diese Fragen begleiten sie dabei.

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauer der Ausstellung vom 6. Mai bis 25. August 2018.

zur Veranstaltung
Inv.-Nr. VI,102,677/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Selbstinszenierung, Verführung, Freude und Leid: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606–1669) studierte den menschlichen Körper genau. Mit scharfem Blick nahm er Mimik und Gestik wahr und setzte sie ausdrucksstark ins Bild. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das druckgraphische Werk des niederländischen Meisters. Es erzählt vom Leben und der Vergänglichkeit, von menschlicher Macht und Ohnmacht. Eine umfangreiche Auswahl exquisiter Radierungen Rembrandts aus dem bedeutenden Bestand des Kupferstichkabinetts der Kunstsammlungen der Veste Coburg spannt den Bogen von seinen faszinierenden Selbstportraits über biblische Szenen bis hin zu Genrebildern.

zur Veranstaltung
TMC

Mit Herzogin Viktoria Adelheid zu Ihren Hoflieferanten durch Coburgs historische Innenstadt. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Marktplatz, Hofapotheke

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Künstler aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich setzen sich mit dem Begriff “Puppe” und seiner Bedeutung künstlerisch auseinander.

zur Veranstaltung
Bilderbuchkino

Zusammen mit SchülerInnen der Fachakademie für Sozialpädagogik am Privaten Beruflichen Schulzentrum in Creidlitz dreht sich in der Kinderbuchabteilung der Stadtbücherei bei Bilderbuchkino, Vorlesen, Basteln, Tanzen oder Spielen in diesem Jahr alles um das Thema "Gemeinsam etwas erleben - ohne Vorurteile".

Beim Bilderbuchkino werden diesmal die Bilder des Bilderbuchs "Nur wir Alle" von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer ganz groß, mittels Beamer an die Wand projiziert und die Geschichte dazu vorgelesen. So entdeckt man manches, was beim "normalen" Bilderbücherlesen übersehen wird ganz neu und mit Basteln, Spielen oder Musik wird der Inhalt der Geschichte noch einmal miteinander aufgearbeitet.

Das Bilderbuch erzählt von ganz unterschiedlichen Tieren - Hirsch, Maus, Fisch, Erdmännchen, Bär -, die sich zufällig über den Weg laufen. Und obwohl jedes eigentlich etwas anderes will, finden sie doch immer eine Möglichkeit zum gemeinsamen Tun, wobei dem dunklen Erdmännchen und dem starken Bär erst mal mit reichlich Vorurteilen begegnet wird. Einzig eine Elster mag sich nicht einfügen, doch der Hirsch bilanziert cool: Wir sind ein Team, wir brauchen keinen Chef.

Die Veranstaltungsreihe wendet sich an Vorschulgruppen und ihre ErzieherInnen.

zur Veranstaltung
Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Aaron Rößner

Diese interdisziplinäre Ausstellung verbindet ein lebendiges, öffentliches Museum mit einer zukunfstorientierten Hochschule: Modelle aus unterschiedlichen Wissengebieten treffen fach- und spartenübergreifend auf die Lern- und Spielmodelle des Coburger Puppenmuseums. Die Ausstellung zeigt dreidimesnionale Modelle aus Fachgebieten wie Architketur und Innenarchitektur, Philosophie und Sprachwissenschaft, Biologie und Physik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik, Geschichts- und Sozialwissenschaften.

So wie historische Puppenstuben die Normen und Regeln einer Gesellschaft spielerisch darstellen, so vermittelt der Gebrauch von wissenschaftlichen Modellen einen Einblick in die Arbeitsweisen der unterschiedlichen Disziplinen. Er ist Teil des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und entspricht zugleich dem wachsenden Bedürfnis nach anschaulicher Vermittlung von Wissen.

Ziel der Ausstellung ist es, die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Wissenschaften und Kulturformen darzustellen und zum Vergleich einzuladen. An vielen Stationen in den Sonderausstellungsräumen, aber auch durch "Interventionen" in der Dauerausstellung, besteht dabei Gelegenheit zum eigenen Ausprobieren.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Die kleine Sonderausstellung:

„Figürliches Glas aus den 1930er Jahren"

Auf einen Besuch lädt das Museum für Glaskunst mit der kleinen Sonderausstellung „Figürliches Glas aus den 1930er Jahren“ ein. Graziöse Tänzerinnen, zarte Figuren von hoher Fragilität in leuchtenden Farben sind in der Sonderschau zu bewundern. Die Objekte wurden größtenteils von dem Lauschaer Glasbläser Hugo Gerlach gefertigt. Er war ein in allen Techniken der Kunstglasbläserei bewanderter Glasbläser, bevorzugte in seiner Arbeit die Gestaltung massiver Glasplastiken. Über mehrere Jahre fertigte Gerlach Glasobjekte nach den Entwürfen der Künstlerin Marianne von Allesch, die in Berlin einen Kunstgewerbeladen namens Blaues Haus betrieb und dort u.a. auch Erzeugnisse der Glaskunst verkaufte.  In dem Kunstglasbläser fand von Allesch den idealen Partner und versierten Fachmann, der ihre Entwürfe materialgerecht in Glas umzusetzen verstand. Es entstanden Figuren von graziler Schönheit und starker Ästhetik, die den Eindruck vermitteln, das Glas würde nicht aufhören zu fließen.

Zu besichtigen ist die Sonderschau bis zum 04. November 2018.

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Gemeinde Straufhain

Kennen sie den Wiesenpieper oder den Dunklen Wiesenknopf - Ameisenbläuling? Beide gehören zu den gefährdeten Arten und sind in der Hutelandschaft Rodachaue bei Stressenhausen zu beobachten. In unserer Ausstellung stellen wir ihnen die Bewohner der Hutelandschaft und ihren Lebensraum, der sich vielfältig entwickelt hat, vor.

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Gemeinde Straufhain

Die Hutelandschaften mit Heckrindern und Konikpferden bei Stressenhausen sowie das grüne Band sind Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, die Ruhe und Ungestörtheit brauchen. Wenn wir großflächige Areale als Ganzes erhalten, werden der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten gesichert und negative Außeneinflüsse ferngehalten.
In unserer Ausstellung zeigen wir ihnen wie vielfältig sich dieser Lebensraum entwickelt hat und wer in diesem lebt.

03. Mai 2018 bis 29. Juli 2018
 

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Frauenprojekt AMAL

Frauen jeder Herkunft sind zum interkulturellen Austausch herzlich eingeladen. Diesmal zu einem Mini-Workshop zu Kultureller Identität.

 

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Naturkunde-Museum

Des Urmeeres Nautili“ im Naturkunde-Museum Coburg Immer Freitags außerhalb der bayerischen Sommerferien von 15.00-15.30 Uhr

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Monika Pohl

Eine Mischung aus gezieltem und andererseits intuitivem, spielerischen Arbeiten und Gestalten wird in diesem Workshop gefordert und gefördert. Die Verwandlung vom Dreieck in die Schnellschneidemethode ist verblüffend und einen Versuch wert. Nicht komplett im Detail planbar – allerdings über die Stoffauswahl, das Anordnen und Zusammennähen der Dreiecke (und später Streifen) zu beeinflussen – lassen sich Stimmung, Themen und Farbspiele ausdrücken. Damit wir beim Nähen der schrägen Fadenläufe nicht die Orientierung verlieren, hilft uns ein Rastervlies als Grundlage „die Spur zu halten …“ Wichtig: Bei „Schnellschneidetechnik“ geht es nicht unbedingt darum „schnell“ zu sein, Zeit zu sparen … sondern um das Kennenlernen von Möglichkeiten und neuen Wegen in der Textilkunst.

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Zu den bekanntesten Ammoniten der Jurazeit (Erdmittelalter) gehört die Gattung Reineckeia. Der französische Geologe Claude-Emile Bayle wählte den Namen, um damit den Coburger Naturforscher und Universalgelehrten Johann Christoph Matthias Reinecke (1768-1818) zu ehren. In einem Buch hatte er 40 verschiedene Jura-Ammoniten wissenschaftlich beschrieben und eine frühe Evolutionstheorie entwickelt. Dieses Buch erschien im Jahr 1818, also vor genau 200 Jahren. Das Jubiläum nimmt das Naturkunde-Museum Coburg zum Anlass, in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Coburg die Herausgabe von Reineckes Werk, dessen Titel – in die deutsche Sprache übersetzt – „Des Urmeeres Nautili und Argonautae, auch Ammonshörner genannt, aus dem Gebiet von Coburg und Umgebung“ lautet, in einer Sonderausstellung zu würdigen.

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Im 16. und 17. Jahrhundert öffnete sich allmählich der Blick Europas auf
die Welt, und im 18. Jahrhundert gehörten Berichte über Reisen nach China
ebenso wie Werke mit Informationen über Land und Leute im fernen "Reich der
Mitte" in die Bibliothek des gebildeten Europäers. Die Landesbibliothek
Coburg versammelt in dieser Ausstellung erstmals eine Auswahl von Werken
mit Chinabezug aus den Büchersammlungen mehrerer Coburger Herzöge und
Herzoginnen aus dem 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Das älteste
gezeigte Stück ist eine auf Pergament geschriebene Abschrift einer
deutschen Fassung der Beschreibung der Reisen des Johann von Mandeville.
Zu sehen ist auch eine handkolorierten Ausgabe des "Novus
Atlas Sinensis" des italienischen Jesuiten Martino Martini (1614-1661).
Die Ausstellung wurde von den beiden Sinologen PD Dr. Dorothee Schaab-Hanke und Dr. Martin Hanke gestaltet.

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Lehm und Lehm lassen/Kunstsammlungen der Veste Coburg

1977 wurde in Frauenau im Umfeld von Erwin Eisch die Keramikwerkstatt „Lehm & Lehm lassen“ gegründet. Die von der Glashütte Valentin Eisch professionell ausgestattete Werkstatt verstand sich als freies Selbstverwirklichungsprojekt, dessen origineller Name gleichsam Programm war. Durch eine Übernahme an Objekten kann eine kleine Präsentation von Werken der damals aus Kindern und Jugendlichen bestehenden Keramikgruppe und den Werkstattleitern Robert Strini und Peter Kobbe gezeigt werden.  Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Marionettenfiguren.

Täglich geöffnet 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Mit seinen Fotos möchte der Fotograf Timo Heß den Blick für die altehrwürdigen Baumschätze Coburgs sensibilisieren. Unsere Ausstellung erfährt große Unterstützung von Kai Frobel, Artenreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V., der zusammen mit unserem Landesvorsitzenden Hubert Weiger in diesem Jahr den DEUTSCHEN UMWELTPREIS  für das Projekt „Grünes Band“ als größtes Biotopverbundsystem Deutschland erhielt. Für die Eröffnung konnten wir Baumfreund Horst Schunk und Baumpfleger Christopher Busch, vom BN-Baumteam gewinnen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Norbert Tessmer. Diese Ausstellung der BUND Naturschutz Kreisgruppe in Kooperation mit dem Grünflächenamt, wir bis Ende Juli zu sehen sein.

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Ausstellung Julius Weiland/Julius Weiland VG BILD KUNST Bonn

In immer neuen Varianten verschmilzt Julius Weiland (*1971) gleichförmige Glasstäbe und Objekte aus Glas im Keramikofen miteinander, wodurch die an sich seriellen Einzelelemente ein neues Spannungsverhältnis eingehen. Seit vielen Jahren ist der in Berlin lebende Künstler mit Skulpturen aus Glas, Objekten und Graphiken international präsent und in bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über sein vielschichtiges Werk der letzten fünfzehn Jahre.

Täglich geöffnet von: 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

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Eröffnung am Samstag, 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Eröffnung am Samstag 16. Juni 2018 um 16 Uhr

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Stadt Neustadt b. Coburg

 

NEUSTADT B. COBURG - Zum 40jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum Neustadt b. Coburg und Villeneuve s. Lot findet in der Zeit vom 18. Juni bis einschließlich 8. Juli 2018 eine Ausstellung zum Thema „deutsch-französische Freundschaft“ statt.

Kritisch und satirisch, auch sarkastisch und ätzend, immer aber      humorig begleiten mehr als 50 Karikaturen deutscher und französischer Künstler alte und neue Bekannte. Da werden Konrad  Adenauer und Charles de Gaulle respektlos behandelt und Willy Brandt und Georges Pompidou auf die Schippe genommen, da  bekommen Valéry Giscard d’Estaing, Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Francois Mitterrand ihr Fett weg und werden ein Traumpaar für die Spottzeichner links und rechts des Rheins, die sich nach Francois Hollande inzwischen auf Emmanuel Macron eingeschossen haben.

Bei allem Spot und alle Häme bleibt: Die deutsch-französische Freundschaft ist unumkehrbar und beispielhaft für die Welt. Auch aus Sicht der Spottzeichner.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der kultur.werk.stadt in der Bahnhofstr. 22 in Neustadt b. Coburg besichtigt werden. Der Eintritt ist frei!

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Neuheiten und Klassiker zum 174. Sonneberger Vogelschießen

Vom 30. Juni bis 8. Juli verwandelt sich der Schießhausplatz täglich ab 14.00 Uhr in einen bunten Rummel. Rundfahrklassiker wie „Magic“ oder „Break Dance“ drehen sich wie gewohnt um die eigene Achse – umringt von Clowns, Artisten und anderen Zirkuselementen. Auf dem Autoscooter wird man auch ohne Fahrerlaubnis ans Steuer gelassen und der Kettenflieger dreht Jung und Alt durch die Luft.

Ganz neu in diesem Jahr ist die Geisterbahn „Scary House“, die ihre Besucher in Angst und Schrecken versetzt. Extra aus den Niederlanden angereist, lädt „Indiane Jones“ mit Nebel-, Wind- und Feuereffekten auf ein spannendes Abenteuer ein und „Alpha 1“ lässt seine Gäste im wahrsten Sinne des Wortes abheben. Das Hochfahrgeschäft begibt sich während der Fahrt in eine 90°-Stellung und hebt den Fahrgast in 22 Meter Höhe.Somit ist Spaß für alle Altersklassen geboten – selbst die Kleinsten kommen auf dem Kinderkarussell oder beim Entenangeln auf ihre Kosten.

Die Pizzeria, Neptun‘s Früchte, die Picnic-Bar oder der Crêpes-Stand stehen bereit, um den kleinen oder großen Appetit zu stillen. Die Champignon-Mühle oder Schefflers Imbiss mit Gyros, Spießbraten oder Thüringer Bratwürsten laden zur Rast während des Volksfestrundganges ein. Leckereien und Naschereien bieten die Schokoladenfabrik und das Süße Stübchen.

Am Samstag, den 30. Juni wird das Vogelschießen mit dem Schützeneinzug und der Oberlinder Blasmusik um 15.00 Uhr eröffnet. Auf dem Schießhausplatz erfolgt dann der traditionelle Bieranstich durch Bürgermeister Dr. Heiko Voigt. Ab 19.00 Uhr sorgt die Band „Hey You“ für musikalische Unterhaltung.

Am Sonntag, den 1. Juli findet um 11.00 Uhr auf dem Autoscooter ein ökumenischer Schaustellergottesdienst statt. Ab 15 Uhr werden der Faschingsverein "Kuckuck" und der Verein "Alpenecho“ das Nachmittagsprogramm gestalten. Die "Sumbarcher Waschweiber" Hulda und Frieda sind natürlich auch wieder mit von der Partie.

Am Dienstag, den 3. Juli ab 19.00 Uhr sind alle Handwerker und Gewerbetreibende zum „Sonneberger Abend für Handwerk, Industrie und Dienstleistungen“ eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt diesmal DJ Mario. Die Familie Nattermann von der Gaststätte “Försterquelle“ freut sich auf Ihren Besuch im Biergarten.

Traditionell findet am Mittwoch, den 4. Juli der Familientag auf dem Vogelschießen statt. An diesem Tag öffnet der Festplatz zu ermäßigten Preisen.

In diesem Jahr gibt es auch am Donnerstag, den 5. Juli einige Neuerungen. Der „Tag der Vereine“ findet erstmals ab 14.00 Uhr statt. Hier kann z.B. die Geschicklichkeit beim Kistenklettern mit dem Deutschen Alpenverein/Sektion Sonneberg von 15.00 bis 18.00 Uhr getestet werden. Am Abend kommen besonders die Damen auf ihre Kosten. Besondere Angebote zur „Ladies Night“ ab 19.00 Uhr sowie Musik von den „Apollo Apes“ und „Walking Men“ locken auf den Schießhausplatz.

Der Höhepunkt des Vogelschießens ist am Freitag, den 6. Juli das große Feuerwerk um 23.00 Uhr. Das spektakuläre Höhenfeuerwerk wird wieder viele Schaulustige in seinen Bann ziehen.

 

Auch die „Privilegierte Schützengesellschaft Schießhaus Sonneberg 1851 e.V.“ hält ein Programm für die Besucher bereit:

 

Samstag, 30.6.2018                  Pokal der Landrätin und Königsproklamation

 

Montag, 2.7.2018                      Schnupperschießen für Jedermann

                                               Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Dienstag, 3.7.2018                     Pokal der Stadt Sonneberg, nur für Nichtmitglieder eines

                                                Schützenvereins, Startgeld 4 Euro, Nachkauf ist möglich,

                                                 3 Schuss Probe, 10 Schuss Wertung

                                                 Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Mittwoch, 4.7.2018                    kostenfreies Luftgewehr- und Luftpistolenschießen für Jedermann

                                               Mindestalter 12 Jahre, Beginn 16.00 Uhr

 

Donnerstag, 5.7.2018               Pokal der Stadt Sonneberg, Vorgaben wie am Dienstag

 

Freitag, 6.7.2018                     Volksgaudischießen

                                             Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 17.00 Uhr

 

Samstag, 7.7.2018                 Qualifikation zum Vogelabschuss

                                             Startgeld 4 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 16.00 Uhr

 

Sonntag, 8.7.2018                    Traditioneller Vogelabschuss

                                              Startgeld 6 Euro, Mindestalter 18 Jahre, Beginn 09.00 Uhr

                                              16.00 Uhr Siegerehrung Vogelabschuss und Pokal der Stadt Sonneberg

 

 

Die Stadt Sonneberg, die Schaustellerbetriebe, die Schützengesellschaft und alle Beteiligten freuen sich auf viele Besucher beim Sonneberger Vogelschießen 2018!

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Mitwirkende

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V.

AWO Mehr-Generationen-Haus Coburg

Kontaktstelle Selbsthilfegruppe

Ditib-Gemeinde Coburg e.V.

Schmetterlingseffekte e.V.: Kochen für Weltbürger

Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn

Pflegestützpunkt Coburg

Internationale Islamische Gemeinde Coburg e.V.

Ärzte für den Congo

Coburger Kinder- und Jugendtheater

Shiatsu - Entspannung

Projekt Mimi, BRK Kreisverband Coburg e.V.

 

 

 

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ThermeNatur Bad Rodach

Es erwarten Sie Luftmatratzen,
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unser 2für1-CocktailSpecial