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Mittwoch, 23 August 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Stadtbücherei Coburg


Auch in diesem Jahr haben sich wieder Kinder und Jugendliche aus der Region Coburg Gedanken über die Gefahren des Komasaufens gemacht und eindrückliche Bilder gemalt, wie die Ausstellung in der Stadtbücherei beweist.

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Tierpfleger

für Kinder von 6 - 10 Jahren
schriftliche Voranmeldung erforderlich

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Von Klapperaffen, Fresshasen und Zauberern

Die Gemeinde der Carl-Figuren-Sammler ist groß. Auf deren Wunsch hin zeigt das Museum nach 2004, gerne zum zweiten Mal die interessantesten und seltensten Stücke aus der Sammlung, die leider nicht ständig präsentiert werden kann.

Helmut Carl, der letzte Firmenchef der Max Carl KG Spielwarenfabrik Creidlitz überließ im Jahr 2003 dem Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt b. Cbg. ca. 250 Artikel von 1948 bis 1992 aus seinem Musterzimmer als Stiftung.

Die Firma wurde besonders durch mechanische Spielfiguren, wie die berühmte „Affen-Kapelle“ bekannt. Die Gründung erfolgte 1922 in Judenbach/Thüringen durch Max Carl. Nach der Enteignung und der Flucht begann die Firma 1952 in Creidlitz neu.

Ihren Höhepunkt erreichte sie in den 70er Jahren mit 200 Mitarbeitern. 1992 schloss die Firma ihre Pforten wegen der Konkurrenzprodukte aus Fernost.

Nach einem „BMW 238“ aus Bakelit von 1948 war der Sportwagen CA-JU MIT SCHWUNG aus marmoriertem hellblauem PVC eines der ersten Kunststoffautos mit Uhrwerksantrieb. Beide, sehr seltene Fahrzeuge sind im Originalkarton im Museum.

Daneben gibt es Matrosen- und Clowns-Kapellen, Matrosen, Fresshasen, Strick- und Kehrliesel, einen Schuhputzerjungen und einen, besonders raren Jungen mit Hula-Hoopreifen.  Auch der Automat „Lustige Haus-Kapelle“ oder „Bimbo-Box“ fehlt nicht in der Sammlung, ebenso wenig wie der Zauberer, der unter seinem Zylinder ein Küken auftauchen und verschwinden lassen kann.

Ein kurzer Film, in dem man die Figuren „klappern, zappeln, laufen, fressen und sich-überschlagen“ sehen kann, ist in der Ausstellung mit integriert. Außerdem ist ein kleines Begleitheft zur Firmengeschichte mit zahlreichen Abbildungen erschienen.

Die Kinder.Kreativ.Werkstatt bietet ein museumspädagogisches Begleitprogramm hierzu an.

 

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Diese kleine Sonderausstellung zeigt eine gläserne Welt von grazilen Insekten, Vögeln, Blüten und Blumen.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Coburger Puppenmuseum

Schon seit Jahrhunderten erfreut der Kreisel die Kinder. Im Puppenmuseum könnt ihr euren eigenen Kreisel basteln, anmalen, gestalten und eure Geschicklichkeit beim Kreisdrehen unter Beweis stellen. Welcher kreiselt am längsten? Wir sind gespannt!

Kosten pro Kind: 4,50 € (inkl. Eintritt, Betreuung und Material)

Anmeldung bis 21.08.2017

unter 09561/891480

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Donnerstag, 24 August 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Von Klapperaffen, Fresshasen und Zauberern

Die Gemeinde der Carl-Figuren-Sammler ist groß. Auf deren Wunsch hin zeigt das Museum nach 2004, gerne zum zweiten Mal die interessantesten und seltensten Stücke aus der Sammlung, die leider nicht ständig präsentiert werden kann.

Helmut Carl, der letzte Firmenchef der Max Carl KG Spielwarenfabrik Creidlitz überließ im Jahr 2003 dem Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt b. Cbg. ca. 250 Artikel von 1948 bis 1992 aus seinem Musterzimmer als Stiftung.

Die Firma wurde besonders durch mechanische Spielfiguren, wie die berühmte „Affen-Kapelle“ bekannt. Die Gründung erfolgte 1922 in Judenbach/Thüringen durch Max Carl. Nach der Enteignung und der Flucht begann die Firma 1952 in Creidlitz neu.

Ihren Höhepunkt erreichte sie in den 70er Jahren mit 200 Mitarbeitern. 1992 schloss die Firma ihre Pforten wegen der Konkurrenzprodukte aus Fernost.

Nach einem „BMW 238“ aus Bakelit von 1948 war der Sportwagen CA-JU MIT SCHWUNG aus marmoriertem hellblauem PVC eines der ersten Kunststoffautos mit Uhrwerksantrieb. Beide, sehr seltene Fahrzeuge sind im Originalkarton im Museum.

Daneben gibt es Matrosen- und Clowns-Kapellen, Matrosen, Fresshasen, Strick- und Kehrliesel, einen Schuhputzerjungen und einen, besonders raren Jungen mit Hula-Hoopreifen.  Auch der Automat „Lustige Haus-Kapelle“ oder „Bimbo-Box“ fehlt nicht in der Sammlung, ebenso wenig wie der Zauberer, der unter seinem Zylinder ein Küken auftauchen und verschwinden lassen kann.

Ein kurzer Film, in dem man die Figuren „klappern, zappeln, laufen, fressen und sich-überschlagen“ sehen kann, ist in der Ausstellung mit integriert. Außerdem ist ein kleines Begleitheft zur Firmengeschichte mit zahlreichen Abbildungen erschienen.

Die Kinder.Kreativ.Werkstatt bietet ein museumspädagogisches Begleitprogramm hierzu an.

 

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Diese kleine Sonderausstellung zeigt eine gläserne Welt von grazilen Insekten, Vögeln, Blüten und Blumen.

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Stadtbücherei Coburg


Auch in diesem Jahr haben sich wieder Kinder und Jugendliche aus der Region Coburg Gedanken über die Gefahren des Komasaufens gemacht und eindrückliche Bilder gemalt, wie die Ausstellung in der Stadtbücherei beweist.

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Gemeinde Straufhain

Am 5. Juni 2017 jährte sich zum 65. mal der Tag der „Aktion Ungeziefer“, der Tag, an dem Familien aus dem grenznahen Raum der DDR zwangsausgesiedelt wurden. Streufdorf war eines der wenigen Dörfer, das aktiven Widerstand geleistet hat. Unsere Ausstellung informiert zu Hintergründen und zeigt Bilder von damals.

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Gästeinfo Bad Rodach

Geführte Wanderung
Treffpunkt: Markt / Marktbrunnen
Wanderführer: Herr Marcus Sillmann
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Foto: Bublitzki

Das europäische Kulturbegegnungsfestival "Wipfelrauschen" findet in diesem Jahr in Judenbach statt. Hier wird am Donnerstag, dem 24.08.2017, viel geboten. Begonnen wird um 14.00Uhr mit einem großen Kinderfest mit Puppentheater in der Stiftung Judenbach und zwei Ausstellungseröffnugnen. Dort spielen dann ab 17.30Uhr "Rootz un Wasser" aus Lauscha. Ab 19.00Uhr findet dann im Kultursaal "100" die große Eröffnung des diesjährigen Festivals statt. Neben den Hauptattraktionen des Abends "Bubliczki" aus Polen und "Santai" aus den Niederlanden sind auch der Frauenchor Judenbach, der Männerchor Judenbach und das Bläserquartett des Musikvereins Heinersdorf zu hören. Es wird also "europäisch" in Judenbach. Eintrittskarten sind im Vorverkauf zu 10,-€ in der Gemeinde Judenbach zu haben. Nähere Informationen zum Programm und den Künstlern gibt es unter www.wipfelrauschen.de.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Nachtwächter Bad Rodach

Nachtwächterrundgang

19:30 Uhr

Führung auf den Nachtwächterturm

20:00 Uhr

Nachtwächterrundgang

Treffpunkt: Schlossplatz

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Freitag, 25 August 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Von Klapperaffen, Fresshasen und Zauberern

Die Gemeinde der Carl-Figuren-Sammler ist groß. Auf deren Wunsch hin zeigt das Museum nach 2004, gerne zum zweiten Mal die interessantesten und seltensten Stücke aus der Sammlung, die leider nicht ständig präsentiert werden kann.

Helmut Carl, der letzte Firmenchef der Max Carl KG Spielwarenfabrik Creidlitz überließ im Jahr 2003 dem Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt b. Cbg. ca. 250 Artikel von 1948 bis 1992 aus seinem Musterzimmer als Stiftung.

Die Firma wurde besonders durch mechanische Spielfiguren, wie die berühmte „Affen-Kapelle“ bekannt. Die Gründung erfolgte 1922 in Judenbach/Thüringen durch Max Carl. Nach der Enteignung und der Flucht begann die Firma 1952 in Creidlitz neu.

Ihren Höhepunkt erreichte sie in den 70er Jahren mit 200 Mitarbeitern. 1992 schloss die Firma ihre Pforten wegen der Konkurrenzprodukte aus Fernost.

Nach einem „BMW 238“ aus Bakelit von 1948 war der Sportwagen CA-JU MIT SCHWUNG aus marmoriertem hellblauem PVC eines der ersten Kunststoffautos mit Uhrwerksantrieb. Beide, sehr seltene Fahrzeuge sind im Originalkarton im Museum.

Daneben gibt es Matrosen- und Clowns-Kapellen, Matrosen, Fresshasen, Strick- und Kehrliesel, einen Schuhputzerjungen und einen, besonders raren Jungen mit Hula-Hoopreifen.  Auch der Automat „Lustige Haus-Kapelle“ oder „Bimbo-Box“ fehlt nicht in der Sammlung, ebenso wenig wie der Zauberer, der unter seinem Zylinder ein Küken auftauchen und verschwinden lassen kann.

Ein kurzer Film, in dem man die Figuren „klappern, zappeln, laufen, fressen und sich-überschlagen“ sehen kann, ist in der Ausstellung mit integriert. Außerdem ist ein kleines Begleitheft zur Firmengeschichte mit zahlreichen Abbildungen erschienen.

Die Kinder.Kreativ.Werkstatt bietet ein museumspädagogisches Begleitprogramm hierzu an.

 

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Diese kleine Sonderausstellung zeigt eine gläserne Welt von grazilen Insekten, Vögeln, Blüten und Blumen.

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Stadtbücherei Coburg


Auch in diesem Jahr haben sich wieder Kinder und Jugendliche aus der Region Coburg Gedanken über die Gefahren des Komasaufens gemacht und eindrückliche Bilder gemalt, wie die Ausstellung in der Stadtbücherei beweist.

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Gemeinde Straufhain

Am 5. Juni 2017 jährte sich zum 65. mal der Tag der „Aktion Ungeziefer“, der Tag, an dem Familien aus dem grenznahen Raum der DDR zwangsausgesiedelt wurden. Streufdorf war eines der wenigen Dörfer, das aktiven Widerstand geleistet hat. Unsere Ausstellung informiert zu Hintergründen und zeigt Bilder von damals.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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ThermeNatur Bad Rodach

ChillOutFriday

Ab 18 Uhr erwarten Sie Luftmatratzen, entspannte Sommermusik,

ein leckeres Salatangebot im ThermenBistro und unser 2für1-CocktailSpecial

in der ThermeNatur

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Judenbach

Judenbach. Biba & die Butzemänner zählen seit Jahren zu den beliebtesten Top-Bands im Rock-/Pop-Bereich und garantieren am Fr., 25.08. eine professionelle Live-Show auf der Freilichtbühne. Über 100 Live-Auftritte im Jahr – jede Veranstaltung eine stimmungsgeladene Party. Und dazu gibt es neben Live-Musik jede Menge zu erleben.

Die Jungs von „Biba“ schaffen es schon nach den ersten Songs das Publikum zu begeistern, mit Witz, Scharm und natürlich musikalischem Können.

Die „Biba´s“ verstehen sich als Party-Show-Band.

Mit ihrer Titelauswahl decken sie einen breiten Musikgeschmack ab. So gibt es Songs der 50er/60er/70er/80er/90er bis hin zu aktuellen Chart Titeln – oft auch mal mit eigenen Texten, verschiedenen Outfits und jeder Menge Action auf der Bühne. Das große Können der Band ist die Einbindung des Publikums in ihre Show.

Somit wird die BIBA-Party zu einem bleibenden Erlebnis.

Die Sensation ist perfekt. Neben den Jungs von „Biba“ wird eine der bekanntesten und beliebtesten Moderatorinnen von Antenne Thüringen „Wenke Weber“ dem Publikum mit Ihren Beats ordentlich einheizen.

Erleben Sie diese einzigartige Party Nacht mit großem Feuerwerk auf der Freilichtbühne in Judenbach. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Kultursaal „100“ statt.

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Im Rahmen des „Wildenheider Sommerkino“ Präsentation eines „Luther“-Films

Beteiligte Personen/KünstlerInnen: Désirée Sommermann, ebw-Beauftragte

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Foto: Homepage Butzemänner

Am Freitag, dem 25. August 2017, findet zur 700-Jahrfeier des Ortes auf der Freilichtbühne in Judenbach eine Mega-Jubiläums-Party mit Biba & die Butzemänner statt. Ab 20.00Uhr geht es dann rund mit:

  • kultigen Party-Knallern und frechem Fun-Rock
  • angesagten Nr.1 Rock-/Pop-Hits und dem Aktuellsten aus den Charts
  • witzigen Showeinlagen zum Hinschauen und Mitmachen
  • einer frischen und mitreißenden Bühnenshow
  • Dazwischen immer wieder Animation, freche Sprüche, spontane Satire und eine ausgelassene Partystimmung, so, dass es keinen mehr auf seinem Stuhl hält!

Also kommt und feiert mit uns die 700 Jahre! Für Essen und Getränke ist bestens gesorgt. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Kultursaal „100“ statt. Um 22.30Uhr wird ein ultimatives Feuerwerk zur 700-Jahrfeier gezündet!

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Samstag, 26 August 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Stadtbücherei Coburg


Auch in diesem Jahr haben sich wieder Kinder und Jugendliche aus der Region Coburg Gedanken über die Gefahren des Komasaufens gemacht und eindrückliche Bilder gemalt, wie die Ausstellung in der Stadtbücherei beweist.

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Pilze

Waldpilze lassen sich auf vielerlei Arten zubereiten. Steinpilze, Maronen, Birkenpilz, Hallimasch … Zunächst gibt es eine theoretische Einführung durch Ingeborg und Ernst Dittrich vom Verein der Pilzfreunde Stuttgart e.V. - www.pilzverein.de, bevor es gemeinsam in den Wald zum Pilze sammeln geht. Zubereitet werden die gefundenen Schätze in der Küche zusammen mit dem Chefkoch des Hotels, danach genießen Sie Ihr Pilzmenü.

Inklusive Handout, Brotzeit beim Pilze suchen im Wald, Getränke in der Küche und Menü.

Reservierung erforderlich!

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Von Klapperaffen, Fresshasen und Zauberern

Die Gemeinde der Carl-Figuren-Sammler ist groß. Auf deren Wunsch hin zeigt das Museum nach 2004, gerne zum zweiten Mal die interessantesten und seltensten Stücke aus der Sammlung, die leider nicht ständig präsentiert werden kann.

Helmut Carl, der letzte Firmenchef der Max Carl KG Spielwarenfabrik Creidlitz überließ im Jahr 2003 dem Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt b. Cbg. ca. 250 Artikel von 1948 bis 1992 aus seinem Musterzimmer als Stiftung.

Die Firma wurde besonders durch mechanische Spielfiguren, wie die berühmte „Affen-Kapelle“ bekannt. Die Gründung erfolgte 1922 in Judenbach/Thüringen durch Max Carl. Nach der Enteignung und der Flucht begann die Firma 1952 in Creidlitz neu.

Ihren Höhepunkt erreichte sie in den 70er Jahren mit 200 Mitarbeitern. 1992 schloss die Firma ihre Pforten wegen der Konkurrenzprodukte aus Fernost.

Nach einem „BMW 238“ aus Bakelit von 1948 war der Sportwagen CA-JU MIT SCHWUNG aus marmoriertem hellblauem PVC eines der ersten Kunststoffautos mit Uhrwerksantrieb. Beide, sehr seltene Fahrzeuge sind im Originalkarton im Museum.

Daneben gibt es Matrosen- und Clowns-Kapellen, Matrosen, Fresshasen, Strick- und Kehrliesel, einen Schuhputzerjungen und einen, besonders raren Jungen mit Hula-Hoopreifen.  Auch der Automat „Lustige Haus-Kapelle“ oder „Bimbo-Box“ fehlt nicht in der Sammlung, ebenso wenig wie der Zauberer, der unter seinem Zylinder ein Küken auftauchen und verschwinden lassen kann.

Ein kurzer Film, in dem man die Figuren „klappern, zappeln, laufen, fressen und sich-überschlagen“ sehen kann, ist in der Ausstellung mit integriert. Außerdem ist ein kleines Begleitheft zur Firmengeschichte mit zahlreichen Abbildungen erschienen.

Die Kinder.Kreativ.Werkstatt bietet ein museumspädagogisches Begleitprogramm hierzu an.

 

 

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ThermeNatur Bad Rodach

Musikalische Unterhaltung mit dem "Singenden Bademeister" Klaus Müller

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Familien im Museum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein besonderer Service für Familien mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Onkel und Tanten mit ihren Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen (ohne Landesausstellung!) und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen der Führung sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Queen Victorias Galacoupé. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kosten: 4,-- € für Erwachsene zzgl. Eintritt (12 €/10 € erm.), Kinder und Jugendliche bis 18 J. sind frei.

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Schuke-Orgel in St. Moriz

Reinhold Schelter (Wunsiedel), Orgel

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Diese kleine Sonderausstellung zeigt eine gläserne Welt von grazilen Insekten, Vögeln, Blüten und Blumen.

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Roeslerbörse Bad Rodach

Altstadt Flohmarkt und Roeslerbörse

(Roeslerbörse; Beginn 10:00 Uhr)

 Altstadt / Schlossplatz

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Gemeinde Straufhain

Am 5. Juni 2017 jährte sich zum 65. mal der Tag der „Aktion Ungeziefer“, der Tag, an dem Familien aus dem grenznahen Raum der DDR zwangsausgesiedelt wurden. Streufdorf war eines der wenigen Dörfer, das aktiven Widerstand geleistet hat. Unsere Ausstellung informiert zu Hintergründen und zeigt Bilder von damals.

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Astronomiemuseum e.V.

Nach 13 erfolgreichen Jahren geht nun die Erforschung des Saturnsystems durch die Raumsonde Cassini zu Ende. Die SOnderausstellung zeigt die Interessantesten Entdeckungen und die besten Fotos von Saturn, seinen Ringen und Eismonden.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Frank-Peter Dietrich, Wieland Gruppe

Das Landeszupforchester Thüringen im Konzert

Mit Ausschnitten aus seinem aktuellen Programm gastiert das Landeszupforchester Thüringen unter Leitung von Daniela Heise am 26. August
2017 um 16.00 Uhr in der St. Johannis Kirche in Bad Rodach. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Dem interessierten Publikum wird eine breite Palette der Zupforchesterliteratur geboten. So erklingt für Liebhaber der klassischen Musik ein Concertino für Blockflöte und Zupforchester von William Babell, bei dem als Solistin Christiane Gruppe zu hören sein wird. Einen völlig anderen Klang - doch wie für die Mandolinen geschaffen - haben die "Dances for the mandolin & the moon" von Richard Charlton, einem australischen Komponisten. Ein Höhepunkt wird die Uraufführung von "The Fifth Race" einem Werk des aus Bad Rodach stammenden Komponisten Rainer Pezolt sein. Weitere Titel und Bearbeitungen aus Film-, Rock- und Popmusik runden das anspruchsvolle Programm ab.

Die Mitglieder des Landeszupforchesters kommen aus allen Teilen Thüringens.
Zu den Musikern gehören begeisterte Laien ebenso wie engagierte Musikschullehrer. Die Formation wird seit 10 Jahren von der Nordhäuser Gitarristin und Dirigentin Daniela Heise geleitet. Im Jahr 2013 nahm das Ensemble unter ihrer Leitung erfolgreich am internationalen Mandolinenfestival in Castellar (Frankreich) teil und im November 2014 konnten die Musiker das Prädikat "Mit sehr gutem Erfolg" vom Wettbewerb der Landesauswahlorchester in Siegen mit nach Thüringen bringen.

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das 60cm Teleskop der Sternwarte

Bei gutem Wetter finden mit den Teleskopen der Sternwarte Sonneberg Führungen am Sternhimmel statt. Aktuelle, ausgewählte Objekte können durch verschiedene Fernrohre beobachtet werden. Eigene Fernrohre und Ferngläser sind willkommen und können gern mitgebracht werden. Vorab findet ein kurzer Einführungsvortrag zum aktuellen Sternenhimmel statt.

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Sonntag, 27 August 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Schalkau/gebirgspfade.de

Immer Ende August startet die Wanderwoche im „Schaumberger Land“. Zum Reformationsjubiläum spüren wir Dr. Martin Luther nach. Er überquerte mehrmals die Höhen des Thüringer Schiefergebirges. Die Landschaft an dessen Südhang bot die Kulissen für den Hollywoodfilm „Luther“. Bekannt wurde unsere typische mitteldeutsche Gebirgslandschaft aber nicht durch diese Dreharbeiten, sondern durch die Entdeckung einer gewaltigen Höhle bei den Bauarbeiten zum längsten Tunnel der ICE-Neubaustrecke Nürnberg – Erfurt am 30. März 2008. Die nach dem Tunnel benannte Bleßberghöhle, wird seitdem vom Thüringer Höhlenverein erforscht. Eine Besichtigung der schönsten Höhle in Thüringen für Besucher ist noch nicht möglich. Bei einer geführten Tour rund um die Höhle erkunden wir auf alten Wegen unsere Kulturlandschaft, Originaldrehorte und Zeugnisse der Entstehung unserer Welt. Mutige wagen einen Blick in das Fuchsloch - einer Höhle unweit der verborgenen Bleßberghöhle.

Start:   Sonntag 27. August 2017, 10.00 Uhr St. Johanniskirche am Markt in 96528 Schalkau, Strecke:  12 km, Dauer: 5 Stunden, Rundtour, Erw. 5 Euro, mittel

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Gemeinde Straufhain

Am 5. Juni 2017 jährte sich zum 65. mal der Tag der „Aktion Ungeziefer“, der Tag, an dem Familien aus dem grenznahen Raum der DDR zwangsausgesiedelt wurden. Streufdorf war eines der wenigen Dörfer, das aktiven Widerstand geleistet hat. Unsere Ausstellung informiert zu Hintergründen und zeigt Bilder von damals.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Von Klapperaffen, Fresshasen und Zauberern

Die Gemeinde der Carl-Figuren-Sammler ist groß. Auf deren Wunsch hin zeigt das Museum nach 2004, gerne zum zweiten Mal die interessantesten und seltensten Stücke aus der Sammlung, die leider nicht ständig präsentiert werden kann.

Helmut Carl, der letzte Firmenchef der Max Carl KG Spielwarenfabrik Creidlitz überließ im Jahr 2003 dem Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt b. Cbg. ca. 250 Artikel von 1948 bis 1992 aus seinem Musterzimmer als Stiftung.

Die Firma wurde besonders durch mechanische Spielfiguren, wie die berühmte „Affen-Kapelle“ bekannt. Die Gründung erfolgte 1922 in Judenbach/Thüringen durch Max Carl. Nach der Enteignung und der Flucht begann die Firma 1952 in Creidlitz neu.

Ihren Höhepunkt erreichte sie in den 70er Jahren mit 200 Mitarbeitern. 1992 schloss die Firma ihre Pforten wegen der Konkurrenzprodukte aus Fernost.

Nach einem „BMW 238“ aus Bakelit von 1948 war der Sportwagen CA-JU MIT SCHWUNG aus marmoriertem hellblauem PVC eines der ersten Kunststoffautos mit Uhrwerksantrieb. Beide, sehr seltene Fahrzeuge sind im Originalkarton im Museum.

Daneben gibt es Matrosen- und Clowns-Kapellen, Matrosen, Fresshasen, Strick- und Kehrliesel, einen Schuhputzerjungen und einen, besonders raren Jungen mit Hula-Hoopreifen.  Auch der Automat „Lustige Haus-Kapelle“ oder „Bimbo-Box“ fehlt nicht in der Sammlung, ebenso wenig wie der Zauberer, der unter seinem Zylinder ein Küken auftauchen und verschwinden lassen kann.

Ein kurzer Film, in dem man die Figuren „klappern, zappeln, laufen, fressen und sich-überschlagen“ sehen kann, ist in der Ausstellung mit integriert. Außerdem ist ein kleines Begleitheft zur Firmengeschichte mit zahlreichen Abbildungen erschienen.

Die Kinder.Kreativ.Werkstatt bietet ein museumspädagogisches Begleitprogramm hierzu an.

 

 

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Gemeinde Straufhain

Luthers Schrift „Von der Freiheiteines Christenmenschen“ aus dem Jahr 1520 hat bis heute nichts von Ihrer Aktualität verloren. Die vom Förderverein des Museums initiierte Ausstellung erläutert in einfachen Worten die Luther-Thesen und schlägt die Brücke zur heutigen Sicht auf Freiheit, Glauben und Verantwortung.

In einem zweiten Ausstellungsteil präsentieren Menschen, vorwiegend aus der Region Rodachtal, ihre Ideen und Gedanken zum Thema Glaube und Freiheit.

Begleitet wird die Ausstellung von einer Sammlung besonderer privater Lutherbibeln, die nach einem Aufruf in der Presse von Menschen aus der Region zahlreich zur Verfügung gestellt wurden.

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Gästeinfo Bad Rodach

Bei schlechtem Wetter auf

der Terrasse des ThermenRestaurants

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Familien im Museum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein besonderer Service für Familien mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Onkel und Tanten mit ihren Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen (ohne Landesausstellung!) und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen der Führung sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Queen Victorias Galacoupé. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kosten: 4,-- € für Erwachsene zzgl. Eintritt (12 €/10 € erm.), Kinder und Jugendliche bis 18 J. sind frei.

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Ein Prosit auf die Gemütlichkeit!

Nur wenige Kilometer von Coburg entfernt, ganz leicht über die A73 oder mit dem Zug erreichbar, finden Sie unsere Floßanlegestelle in Lichtenfels: das Floßbräuhaus direkt am Main mit seinem gewaltigen Frankenfloß!

Kommen Sie mit an Bord und genießen Sie für rund 2,5 Stunden die Idylle des Obermaintals. Mit Bordmusik, Fassbier und einer Stärkung vom Grill bringen wir Sie in Stimmung.

Eine Floßfahrt mit unserem einzigartigen Floß ist durch unsere Riesensegeltuchanlage ein Allwetterevent und für jedes Alter geeignet. Natürlich müssen Sie sich nicht als Reisegruppe anmelden - wir freuen uns ebenso über Einzelreisende und Kleingruppen und das seit nunmehr fast 40 Jahren!!

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Diese kleine Sonderausstellung zeigt eine gläserne Welt von grazilen Insekten, Vögeln, Blüten und Blumen.

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Astronomiemuseum e.V.

Nach 13 erfolgreichen Jahren geht nun die Erforschung des Saturnsystems durch die Raumsonde Cassini zu Ende. Die SOnderausstellung zeigt die Interessantesten Entdeckungen und die besten Fotos von Saturn, seinen Ringen und Eismonden.

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Foto: U. Beyer

Der Höhepunkt der 700-Jahrfeier von Judenbach ist mit Sicherheit der Festumzug am Sonntag, dem 27. August 2017. Ein bunter Reigen historischer Gewänder und aktueller Vereine wird sich durch das Dorf ziehen. Beginn ist um 13.00Uhr am Ortsausgang Richtung Neuenbau. Der Zug geht dann durch den Ort bis zur Georgstraße, über die Bellershöhe wieder zurück auf die Alte Handelsstraße und endet dann am Kultur- und Vereinshaus. Dort befindet sich der Festplatz mit Speisen und Getränken. Die musikalische Umrahmung übernimmt ab ca. 15.00Uhr die Tettauer Blasmusik auf der Freilichtbühne.

Die Einwohner und Gäste werden schon jetzt darum gebeten, die Straßensperrung und das Parkverbot in der Alten Handelsstraße an diesem Tag von 12.00Uhr bis 15.30Uhr zu beachten!

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Queen Victoria/TMC

"Queen Victoria" persönlich führt durch Schloss Ehrenburg. Dauer ca. 45 Minuten.
Treffpunkt: Eingang Schloss Ehrenburg

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Montag, 28 August 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Stadtbücherei Coburg


Auch in diesem Jahr haben sich wieder Kinder und Jugendliche aus der Region Coburg Gedanken über die Gefahren des Komasaufens gemacht und eindrückliche Bilder gemalt, wie die Ausstellung in der Stadtbücherei beweist.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Fränkischer Kinosommer

OpenAir-Kino Kurpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

28.08.2017:Willkommen bei den Hartmanns

29.08.2017:Top Gun

30.08.2017:La La Land

31.08.2017:Findet Dorie

Kurpark Bad Rodach

 

 

 

 

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Dienstag, 29 August 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

zur Veranstaltung
D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Gästeinformation Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Von Klapperaffen, Fresshasen und Zauberern

Die Gemeinde der Carl-Figuren-Sammler ist groß. Auf deren Wunsch hin zeigt das Museum nach 2004, gerne zum zweiten Mal die interessantesten und seltensten Stücke aus der Sammlung, die leider nicht ständig präsentiert werden kann.

Helmut Carl, der letzte Firmenchef der Max Carl KG Spielwarenfabrik Creidlitz überließ im Jahr 2003 dem Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt b. Cbg. ca. 250 Artikel von 1948 bis 1992 aus seinem Musterzimmer als Stiftung.

Die Firma wurde besonders durch mechanische Spielfiguren, wie die berühmte „Affen-Kapelle“ bekannt. Die Gründung erfolgte 1922 in Judenbach/Thüringen durch Max Carl. Nach der Enteignung und der Flucht begann die Firma 1952 in Creidlitz neu.

Ihren Höhepunkt erreichte sie in den 70er Jahren mit 200 Mitarbeitern. 1992 schloss die Firma ihre Pforten wegen der Konkurrenzprodukte aus Fernost.

Nach einem „BMW 238“ aus Bakelit von 1948 war der Sportwagen CA-JU MIT SCHWUNG aus marmoriertem hellblauem PVC eines der ersten Kunststoffautos mit Uhrwerksantrieb. Beide, sehr seltene Fahrzeuge sind im Originalkarton im Museum.

Daneben gibt es Matrosen- und Clowns-Kapellen, Matrosen, Fresshasen, Strick- und Kehrliesel, einen Schuhputzerjungen und einen, besonders raren Jungen mit Hula-Hoopreifen.  Auch der Automat „Lustige Haus-Kapelle“ oder „Bimbo-Box“ fehlt nicht in der Sammlung, ebenso wenig wie der Zauberer, der unter seinem Zylinder ein Küken auftauchen und verschwinden lassen kann.

Ein kurzer Film, in dem man die Figuren „klappern, zappeln, laufen, fressen und sich-überschlagen“ sehen kann, ist in der Ausstellung mit integriert. Außerdem ist ein kleines Begleitheft zur Firmengeschichte mit zahlreichen Abbildungen erschienen.

Die Kinder.Kreativ.Werkstatt bietet ein museumspädagogisches Begleitprogramm hierzu an.

 

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Diese kleine Sonderausstellung zeigt eine gläserne Welt von grazilen Insekten, Vögeln, Blüten und Blumen.

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Stadtbücherei Coburg


Auch in diesem Jahr haben sich wieder Kinder und Jugendliche aus der Region Coburg Gedanken über die Gefahren des Komasaufens gemacht und eindrückliche Bilder gemalt, wie die Ausstellung in der Stadtbücherei beweist.

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Astronomiemuseum e.V.

Nach 13 erfolgreichen Jahren geht nun die Erforschung des Saturnsystems durch die Raumsonde Cassini zu Ende. Die SOnderausstellung zeigt die Interessantesten Entdeckungen und die besten Fotos von Saturn, seinen Ringen und Eismonden.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

zur Veranstaltung
Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Fränkischer Kinosommer

OpenAir-Kino Kurpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

28.08.2017:Willkommen bei den Hartmanns

29.08.2017:Top Gun

30.08.2017:La La Land

31.08.2017:Findet Dorie

Kurpark Bad Rodach

 

 

 

 

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Mittwoch, 30 August 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Stadtbücherei Coburg


Auch in diesem Jahr haben sich wieder Kinder und Jugendliche aus der Region Coburg Gedanken über die Gefahren des Komasaufens gemacht und eindrückliche Bilder gemalt, wie die Ausstellung in der Stadtbücherei beweist.

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Coburger Puppenmuseum

Ferienprogramm für Kinder ab 6 Jahren

Um Anmeldung wird gebeten bis Montag, 28.08.2017 unter Tel.: 09561 / 89-140 oder E-Mail: puppenmuseum@coburg.de

Die Kinder verbringen einen Tag als Spielgefährten der Coburger Herzogskinder. Mit selbst gebastelten Steckenpferden reiten sie zu den verschiedenen Stationen im Leben  von Prinz und Prinzessinnen: Anstandsunterricht mit Hilfe von Spielzeug im Puppenmuseum, Erforschen der Pflanzen- und Insektenwelt im Naturkunde-Museum und Ausbildung vom Pagen zum Ritter auf der Veste.   

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Von Klapperaffen, Fresshasen und Zauberern

Die Gemeinde der Carl-Figuren-Sammler ist groß. Auf deren Wunsch hin zeigt das Museum nach 2004, gerne zum zweiten Mal die interessantesten und seltensten Stücke aus der Sammlung, die leider nicht ständig präsentiert werden kann.

Helmut Carl, der letzte Firmenchef der Max Carl KG Spielwarenfabrik Creidlitz überließ im Jahr 2003 dem Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt b. Cbg. ca. 250 Artikel von 1948 bis 1992 aus seinem Musterzimmer als Stiftung.

Die Firma wurde besonders durch mechanische Spielfiguren, wie die berühmte „Affen-Kapelle“ bekannt. Die Gründung erfolgte 1922 in Judenbach/Thüringen durch Max Carl. Nach der Enteignung und der Flucht begann die Firma 1952 in Creidlitz neu.

Ihren Höhepunkt erreichte sie in den 70er Jahren mit 200 Mitarbeitern. 1992 schloss die Firma ihre Pforten wegen der Konkurrenzprodukte aus Fernost.

Nach einem „BMW 238“ aus Bakelit von 1948 war der Sportwagen CA-JU MIT SCHWUNG aus marmoriertem hellblauem PVC eines der ersten Kunststoffautos mit Uhrwerksantrieb. Beide, sehr seltene Fahrzeuge sind im Originalkarton im Museum.

Daneben gibt es Matrosen- und Clowns-Kapellen, Matrosen, Fresshasen, Strick- und Kehrliesel, einen Schuhputzerjungen und einen, besonders raren Jungen mit Hula-Hoopreifen.  Auch der Automat „Lustige Haus-Kapelle“ oder „Bimbo-Box“ fehlt nicht in der Sammlung, ebenso wenig wie der Zauberer, der unter seinem Zylinder ein Küken auftauchen und verschwinden lassen kann.

Ein kurzer Film, in dem man die Figuren „klappern, zappeln, laufen, fressen und sich-überschlagen“ sehen kann, ist in der Ausstellung mit integriert. Außerdem ist ein kleines Begleitheft zur Firmengeschichte mit zahlreichen Abbildungen erschienen.

Die Kinder.Kreativ.Werkstatt bietet ein museumspädagogisches Begleitprogramm hierzu an.

 

 

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Coburger Puppenmuseum

Der Freundeskreis Coburger Puppenmuseum e.V. lädt zum kostenlosen Museumsbesuch ein.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Diese kleine Sonderausstellung zeigt eine gläserne Welt von grazilen Insekten, Vögeln, Blüten und Blumen.

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Astronomiemuseum e.V.

Nach 13 erfolgreichen Jahren geht nun die Erforschung des Saturnsystems durch die Raumsonde Cassini zu Ende. Die SOnderausstellung zeigt die Interessantesten Entdeckungen und die besten Fotos von Saturn, seinen Ringen und Eismonden.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Fränkischer Kinosommer

OpenAir-Kino Kurpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

28.08.2017:Willkommen bei den Hartmanns

29.08.2017:Top Gun

30.08.2017:La La Land

31.08.2017:Findet Dorie

Kurpark Bad Rodach

 

 

 

 

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Donnerstag, 31 August 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Von Klapperaffen, Fresshasen und Zauberern

Die Gemeinde der Carl-Figuren-Sammler ist groß. Auf deren Wunsch hin zeigt das Museum nach 2004, gerne zum zweiten Mal die interessantesten und seltensten Stücke aus der Sammlung, die leider nicht ständig präsentiert werden kann.

Helmut Carl, der letzte Firmenchef der Max Carl KG Spielwarenfabrik Creidlitz überließ im Jahr 2003 dem Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt b. Cbg. ca. 250 Artikel von 1948 bis 1992 aus seinem Musterzimmer als Stiftung.

Die Firma wurde besonders durch mechanische Spielfiguren, wie die berühmte „Affen-Kapelle“ bekannt. Die Gründung erfolgte 1922 in Judenbach/Thüringen durch Max Carl. Nach der Enteignung und der Flucht begann die Firma 1952 in Creidlitz neu.

Ihren Höhepunkt erreichte sie in den 70er Jahren mit 200 Mitarbeitern. 1992 schloss die Firma ihre Pforten wegen der Konkurrenzprodukte aus Fernost.

Nach einem „BMW 238“ aus Bakelit von 1948 war der Sportwagen CA-JU MIT SCHWUNG aus marmoriertem hellblauem PVC eines der ersten Kunststoffautos mit Uhrwerksantrieb. Beide, sehr seltene Fahrzeuge sind im Originalkarton im Museum.

Daneben gibt es Matrosen- und Clowns-Kapellen, Matrosen, Fresshasen, Strick- und Kehrliesel, einen Schuhputzerjungen und einen, besonders raren Jungen mit Hula-Hoopreifen.  Auch der Automat „Lustige Haus-Kapelle“ oder „Bimbo-Box“ fehlt nicht in der Sammlung, ebenso wenig wie der Zauberer, der unter seinem Zylinder ein Küken auftauchen und verschwinden lassen kann.

Ein kurzer Film, in dem man die Figuren „klappern, zappeln, laufen, fressen und sich-überschlagen“ sehen kann, ist in der Ausstellung mit integriert. Außerdem ist ein kleines Begleitheft zur Firmengeschichte mit zahlreichen Abbildungen erschienen.

Die Kinder.Kreativ.Werkstatt bietet ein museumspädagogisches Begleitprogramm hierzu an.

 

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Diese kleine Sonderausstellung zeigt eine gläserne Welt von grazilen Insekten, Vögeln, Blüten und Blumen.

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Stadtbücherei Coburg


Auch in diesem Jahr haben sich wieder Kinder und Jugendliche aus der Region Coburg Gedanken über die Gefahren des Komasaufens gemacht und eindrückliche Bilder gemalt, wie die Ausstellung in der Stadtbücherei beweist.

zur Veranstaltung
Astronomiemuseum e.V.

Nach 13 erfolgreichen Jahren geht nun die Erforschung des Saturnsystems durch die Raumsonde Cassini zu Ende. Die SOnderausstellung zeigt die Interessantesten Entdeckungen und die besten Fotos von Saturn, seinen Ringen und Eismonden.

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Gemeinde Straufhain

Luthers Schrift „Von der Freiheiteines Christenmenschen“ aus dem Jahr 1520 hat bis heute nichts von Ihrer Aktualität verloren. Die vom Förderverein des Museums initiierte Ausstellung erläutert in einfachen Worten die Luther-Thesen und schlägt die Brücke zur heutigen Sicht auf Freiheit, Glauben und Verantwortung.

In einem zweiten Ausstellungsteil präsentieren Menschen, vorwiegend aus der Region Rodachtal, ihre Ideen und Gedanken zum Thema Glaube und Freiheit.

Begleitet wird die Ausstellung von einer Sammlung besonderer privater Lutherbibeln, die nach einem Aufruf in der Presse von Menschen aus der Region zahlreich zur Verfügung gestellt wurden.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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selbst

Künstler haben es schwer, vor allem wenn sie nächtens in Hotelzimmern ermordet aufgefunden werden. Ein eigentlich alltäglicher Fall für Haderlein, Lagerfeld, Riemenschneider und Co. – wenn man von den herausgeschnittenen Augen, der blutigen Botschaft an der Wand und dem geöffneten Brustkorb des Opfers einmal absieht. Was zuerst wie ein grausamer, aber einmaliger Mord daherkommt, entpuppt sich wenig später als Anfangstat eines Serientäters. Es beginnt ein blutiger Kampf gegen die Zeit und einen Mörder, der erbarmungslos und zielgerichtet vorgeht.

Kartenvorverkauf: KOMM Untermerzbach, Bäckerei Schoder, Untermerzbach, Leseinsel Gräbe, Ebern

 

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Gemeinde Straufhain

Am 31. August um 19 Uhr wird die vom Freistaat Thüringen und der Initiative Rodachtal e.V. geförderte Sonderausstellung zum Lutherjahr eröffnet. Rainer Axmann, Historiker und Pfarrer a.D., wird aus diesem Anlass einen Vortrag zum Thema „Die Reformation im Coburger Land – eine Region verändert sich“ halten. Noch heute ist das Coburger Land einschließlich Südthüringens von seinem reformatorischen Erbe geprägt. Wie wurde unsere Region ab 1520 von der Reformation erfasst und verändert? Welche Menschen waren es, die sich dafür einsetzen? Was trieb sie an? Der Vortrag nimmt uns mit in eine spannende Zeit und gibt einen Überblick über die Ereignisse, die bis heute nachwirken.

Umrahmt und begleitet wird der Abend von der christlichen Rockband Heaven`s Gate mit eigenen Songs in einer besonderen Mischung aus Rock, Blues und Funk.

Der Förderverein Zweiländermuseum Rodachtal e.V. lädt herzlich zu diesem kulturhistorischen Abend ein. 

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Nachtwächter Bad Rodach

Nachtwächterrundgang

19:30 Uhr

Führung auf den Nachtwächterturm

20:00 Uhr

Nachtwächterrundgang

Treffpunkt: Schlossplatz

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Fränkischer Kinosommer

OpenAir-Kino Kurpark

Freiluftkino – Eintritt kostenfrei - Einlass ab 20 Uhr

Filmbeginn mit Untergang der Sonne

28.08.2017:Willkommen bei den Hartmanns

29.08.2017:Top Gun

30.08.2017:La La Land

31.08.2017:Findet Dorie

Kurpark Bad Rodach

 

 

 

 

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Freitag, 01 September 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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4. Didgeridoo Sound Days

Zum 4. Mal bereits darf Coburg ein Event der etwas außergewöhnlichen Art erleben.

Vom  1. – 3. September 2017 kommen die „ Didgeridoo Sound Days“ auf die Ernstfarm in Coburg.

Es werden wieder hochkarätige internationale Künstler und Lehrer dieses einmaligen Musikinstruments –dem Didgeridoo - zu Gast sein.

Während des Wochenendes kann man das mittlerweile gesundheitlich hochgeschätzte Musikinstrument nicht nur hören, sondern auch bei verschiedenen Arten von Workshops näher kennenlernen. Vom Anfänger bis zum weit fortgeschrittenen kann hier jeder sein Repertoire erweitern. Ein Cajon-Workshop (Kisten-Trommel) steht ebenfalls im Angebot.

Verschiedenste Künstler und Händler werden den Besuchern ihre Kunst des Didgeridoobaus, der Messermacherei, Scrimshaw (Miniatur-Ritz und Gravur Technik in tierische Materialien) und anderen Kunstgegenständen wie Schmuck und Perkussionszubehör zum Erwerb anbieten.

Neben dem wohl ältesten Musikinstrument der Erde – dem Didgeridoo, wird dieses Jahr am Samstagnachmittag die Coburger Sambagruppe Tucurui den Besuchern auf der Ernstfarm mal so richtig einheizen.

Am Samstagabend ist es dann soweit. Ab 19.00 Uhr wird es im Eventraum eine „offene Bühne“ geben. Jeder der mag kann seine ganz eigene Kunst des Didgeridoo Spielens - oder einer anderen Art, vor Publikum zum Besten geben.

Ab 20.00 Uhr werden schließlich internationale Künstler der Didgeridoo Szene „Live on Stage“ sein.

Den Break zwischen der offenen Bühne für Jedermann und den Profis, wird Bernhard Pfeil (Positive Vibrations, München) mit einer Taiko-Performance (große Japanische Trommel) gestalten.

Einen „Tag der offenen Tür“ haben die ansässigen Händler der Ernstfarm für den Sonntag angedacht. Die Weinstube, der Cider-Hof, die Kunstschmiede und die Keramik-Werkstatt „TonArt“ öffnen Ihre Türen. Des Weiteren wird es um die Mittagszeit -  bei schönem Wetter, eine weitere Taiko-Performance auf der offenen Bühne im Innenhof geben.

Der Eintritt ist frei!

Für das leibliche Wohl und kulinarischem Genuss, sorgt die bekannte „Gaststätte Handwerkerstuben“ mit ihrem urigen Biergarten auf der Ernstfarm.

Wir freuen uns auf ein schönes und außergewöhnliches Event in Coburg und vor allem auf Euch alle.

Alle Informationen sowie die Kontaktadresse für weitere Rückfragen und zur Anmeldung an den Workshops, findet Ihr auf der Website:

http://dsd.didgeco.de/

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Tierpfleger

schriftliche Anmeldung erforderlich

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Von Klapperaffen, Fresshasen und Zauberern

Die Gemeinde der Carl-Figuren-Sammler ist groß. Auf deren Wunsch hin zeigt das Museum nach 2004, gerne zum zweiten Mal die interessantesten und seltensten Stücke aus der Sammlung, die leider nicht ständig präsentiert werden kann.

Helmut Carl, der letzte Firmenchef der Max Carl KG Spielwarenfabrik Creidlitz überließ im Jahr 2003 dem Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt b. Cbg. ca. 250 Artikel von 1948 bis 1992 aus seinem Musterzimmer als Stiftung.

Die Firma wurde besonders durch mechanische Spielfiguren, wie die berühmte „Affen-Kapelle“ bekannt. Die Gründung erfolgte 1922 in Judenbach/Thüringen durch Max Carl. Nach der Enteignung und der Flucht begann die Firma 1952 in Creidlitz neu.

Ihren Höhepunkt erreichte sie in den 70er Jahren mit 200 Mitarbeitern. 1992 schloss die Firma ihre Pforten wegen der Konkurrenzprodukte aus Fernost.

Nach einem „BMW 238“ aus Bakelit von 1948 war der Sportwagen CA-JU MIT SCHWUNG aus marmoriertem hellblauem PVC eines der ersten Kunststoffautos mit Uhrwerksantrieb. Beide, sehr seltene Fahrzeuge sind im Originalkarton im Museum.

Daneben gibt es Matrosen- und Clowns-Kapellen, Matrosen, Fresshasen, Strick- und Kehrliesel, einen Schuhputzerjungen und einen, besonders raren Jungen mit Hula-Hoopreifen.  Auch der Automat „Lustige Haus-Kapelle“ oder „Bimbo-Box“ fehlt nicht in der Sammlung, ebenso wenig wie der Zauberer, der unter seinem Zylinder ein Küken auftauchen und verschwinden lassen kann.

Ein kurzer Film, in dem man die Figuren „klappern, zappeln, laufen, fressen und sich-überschlagen“ sehen kann, ist in der Ausstellung mit integriert. Außerdem ist ein kleines Begleitheft zur Firmengeschichte mit zahlreichen Abbildungen erschienen.

Die Kinder.Kreativ.Werkstatt bietet ein museumspädagogisches Begleitprogramm hierzu an.

 

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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©Henning Rosenbusch

12. Coburger Klößmarkt

 

Kloßbratwurst trifft Live-Musik

 

Ganz ungezwungen wird vom 1. bis 3. September 2017 auf dem Coburger Marktplatz zusammengesessen, getanzt, geplaudert und gelacht - und natürlich auch viel geschlemmt. Beim gemütlichen Coburger Klößmarkt trifft sich Alt und Jung und lässt den Sommer in der Vestestadt ausklingen.

 

Mit Wagen und Zelte ziehen wieder fünf Gastronomen auf den schönen Coburger Marktplatz und verlagern ihre Restaurantküchen in das Herz der Stadt. Auch wenn das Kochen auf kleinem Raum viel Improvisationskunst erfordert: den Besuchern beschert es eine herrliche Vielfalt und die Qual der Wahl. Denn es werden nicht nur traditionelle sondern auch moderne Gerichte rund um den „Coburger Rutscher“ angeboten. Schäufele, Gänsebrust, Wild- und Rinderbraten mit leckeren Beilagen stehen genauso auf dem Speiseplan wie Kloßbratwurst mit Kartoffelbrötchen und Kräutersenf oder das Kloß-Cordon-Bleu. Dazu gibt es Kellerbier, Radler und Weizen vom Fass sowie selbstverständlich auch kühle nichtalkoholische Getränke.

 

Doch der 12. Klößmarkt verwöhnt nicht nur die Gaumen der Bürger und Gäste. Musikalisch wird es ebenso viel gute Live-Musik geben, bei der mitgewippt, geschunkelt und das Tanzbein geschwungen werden darf.

 

Das Programm

Das Citymanagement hat auch in diesem Jahr mit Unterstützung der Sparkasse Coburg-Lichtenfels altbekannte und junge Bands engagieren können.

 

Am Freitag, 1. September geht es um 13 Uhr mit dem Musikverein Uetzing-Serkendorf und somit mit fränkischer Volksmusik und böhmisch-mährischer Blasmusik los. Das Blasorchester wird außerdem zeigen, dass es sich auch im symphonischen Bereich bestens etabliert hat.

 

Am Samstag, den 2. September begleiten ab 11 Uhr die vierzig Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Stadt Rödental das Kloßessen zwischen Rat- und Stadthaus. Sie sind bekannt für ihre Blasmusik auf hohem Niveau. Ab 13.30 Uhr übernimmt Pfarkhax, was hochdeutsch Pferdehackfleisch bedeutet, die Bühne. Die vier stimmgewaltigen Musiker aus Sonneberg und Coburg begeistern seit Jahren ihre Fans in der Region mit amerikanischen Bluegrass- und Country-Rhythmen. Am Samstagabend bietet sich dann die Gelegenheiten zum Tanzen und Mitsingen, wenn die Jojo-Band mit brandaktuellen Hits, groovigen 80ern und unsterblichen Oldies ab 18.30 Uhr das Programm bestreitet.

 

Die Stadtkapelle Coburg darf beim Klößmarkt natürlich nicht fehlen. Sie wird am Sonntag, 3. September ab 11 Uhr den Frühschoppen musikalisch begleiten. Ab 14.30 Uhr geht es dann nochmals richtig rund, wenn die fünf Musiker der Tanzband MissFire mit einem abwechslungsreichen Programm - von Oldies über Rock und Pop bis Schlager und Country - Jung und Alt zum Tanz am Sonntagnachmittag einladen.

 

Zusätzliche Angebote

Auch verschiedene Coburger Einzelhändler lassen es sich nicht nehmen und machen ihren Kunden den Klößmarkt besonders schmackhaft. Bei Schöffel Lowa Store in der Mohrenstraße, in der Hofapotheke am Markt, bei der Stadtapotheke in der Spitalgasse und bei Maiwald Mode im Stadthaus erhalten Kunden ab einem bestimmten Einkaufswert Gutscheine für einen „Kloß mit Soß“. Chocolate Coburg in der Ketschengasse versüßt den Einkauf mit einem „süßen Klößchen“ zum Probieren. Erinnerungen an den Klößmarkt lassen sich übrigens auch mitnehmen. Bei der Tourist-Information in der Herrngasse warten Kloßquirl, Holzbierdeckel und ein passendes Geschirrhandtuch als Mitbringsel. Auch kostenlose Postkarten gibt es zum Klößmarkt – solange der Vorrat reicht. So können auch die Lieben in der Ferne erfahren, wie entspannt man dem „Coburger Rutscher“ huldigen kann.

Der Eintritt zum Klößmarkt ist übrigens an allen Tagen frei! Der Tourismus und Stadtmarketing/Citymanagement Coburg mit seinen Partnern und die teilnehmenden Gastronomen laden alle Bürger und Gäste herzlich zu diesem Marktfest ein.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Diese kleine Sonderausstellung zeigt eine gläserne Welt von grazilen Insekten, Vögeln, Blüten und Blumen.

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Stadtbücherei Coburg


Auch in diesem Jahr haben sich wieder Kinder und Jugendliche aus der Region Coburg Gedanken über die Gefahren des Komasaufens gemacht und eindrückliche Bilder gemalt, wie die Ausstellung in der Stadtbücherei beweist.

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Astronomiemuseum e.V.

Nach 13 erfolgreichen Jahren geht nun die Erforschung des Saturnsystems durch die Raumsonde Cassini zu Ende. Die SOnderausstellung zeigt die Interessantesten Entdeckungen und die besten Fotos von Saturn, seinen Ringen und Eismonden.

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Gemeinde Straufhain

Luthers Schrift „Von der Freiheiteines Christenmenschen“ aus dem Jahr 1520 hat bis heute nichts von Ihrer Aktualität verloren. Die vom Förderverein des Museums initiierte Ausstellung erläutert in einfachen Worten die Luther-Thesen und schlägt die Brücke zur heutigen Sicht auf Freiheit, Glauben und Verantwortung.

In einem zweiten Ausstellungsteil präsentieren Menschen, vorwiegend aus der Region Rodachtal, ihre Ideen und Gedanken zum Thema Glaube und Freiheit.

Begleitet wird die Ausstellung von einer Sammlung besonderer privater Lutherbibeln, die nach einem Aufruf in der Presse von Menschen aus der Region zahlreich zur Verfügung gestellt wurden.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Ein Prosit auf die Gemütlichkeit!

Nur wenige Kilometer von Coburg entfernt, ganz leicht über die A73 oder mit dem Zug erreichbar, finden Sie unsere Floßanlegestelle in Lichtenfels: das Floßbräuhaus direkt am Main mit seinem gewaltigen Frankenfloß!

Kommen Sie mit an Bord und genießen Sie für rund 2,5 Stunden die Idylle des Obermaintals. Mit Bordmusik, Fassbier und einer Stärkung vom Grill bringen wir Sie in Stimmung.

Eine Floßfahrt mit unserem einzigartigen Floß ist durch unsere Riesensegeltuchanlage ein Allwetterevent und für jedes Alter geeignet. Natürlich müssen Sie sich nicht als Reisegruppe anmelden - wir freuen uns ebenso über Einzelreisende und Kleingruppen und das seit nunmehr fast 40 Jahren!!

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Samstag, 02 September 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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Plakat Ausstellung

Vor 100 Jahren benannte sich das britische Königshaus um von "Saxe-Coburg and Gotha" in "Windsor". Im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs veranlasste die antideutsche Stimmung in der britischen Bevölkerung König Georg V. zu diesem Schritt. Es war das Jahr des deutschen Bombenterrors, der besonders London traf. The GOTHAs, in Gotha produzierte feindliche deutsche Kampfflugzeuge, hatten fast den gleichen Namen wie das Königshaus, was dessen ohnehin schon problematische deutsche Wurzeln noch angreifbarer machte. In einer Foyerausstellung geht die Landesbibliothek Coburg mit ausgewählten Exponaten auf die deutsch-britische Gemengelage vor 100 Jahren ein. Wer möchte, kann die Ausstellung auch ganz aktuell als kleine Fußnote zum Brexit-Votum verstehen.

Thematisiert werden zum einen die mit den nationalen Feindbildern unvereinbaren engen dynastischen Beziehungen, in deren Fokus die drei Cousins König Georg V. von Großbritannien, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und der Deutsche Kaiser Wilhelm II. standen. Alle drei waren Enkel der britischen Königin Victoria und Prinz Alberts von Sachsen-Coburg und Gotha. Zu sehen ist etwa das Hausgesetz für Sachsen-Coburg und Gotha von 1855, aus dem Herzog Carl Eduard 1917 kurzerhand die Passage streichen ließ, nach der den Nachfahren von Prinz Albert und Königin Victoria auch das Coburger Herzogtum zukam. Der als britischer Prinz geborene Duke of Albany Charles Edward war 1905 als Coburg-Gothaer Herzog und deutscher Bundesfürst installiert worden. Zu den Ausstellungsstücken zählt auch ein Fotoalbum mit Bildern seines schottischen Garderegiments, ein Geschenk zu diesem Anlass. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet Schloss Windsor, das als Sinnbild für die Kontinuität der britischen Monarchie 1917 einen ausgezeichneten Namengeber für das Königshaus darstellte. Großformatige Bildbände, überwiegend Geschenke mit handschriftlicher Widmung Queen Victorias an ihre Coburger "Geschwister", veranschaulichen diese Symbolkraft. Erst in jüngster Vergangenheit lenkte die öffentlichkeitswirksame Schenkung eines Weihnachtsbaumes aus Coburg an das britische Königshaus 2016 wieder mehr Aufmerksamkeit auf die 1917 abrupt unterbrochenen Beziehungen. Die Aufstellung des "Christmas tree for the Queen" vor Windsor Castle entspricht den in der Ausstellung aufgezeigten Traditionslinien.

Die Landesbibliothek Coburg ist hocherfreut, die Ausstellung am Freitag, dem 28. April, einer Delegation von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Bibliothekaren aus England und Amerika präsentieren zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist die Schau auch für die Allgemeinheit geöffnet im Eingangsbereich der Bibliothek im ersten Stock von Schloss Ehrenburg. Sie ist kostenlos zugänglich während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo bis Do 10 bis 17 Uhr, Fr und Sa, 10 bis 13 Uhr; in den bayerischen Schulferien Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr). Letzter Öffnungstag ist der 2. September 2017. Die Ausstellung stellt auch das Begleitprogramm für die diesjährige Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince Albert Society dar http://www.prinz-albert-gesellschaft.de/start_de.html, die vom 31. August bis 2. September 2017 in den Räumen der Landesbibliothek Coburg in Schloss Ehrenburg (Andromeda-Saal) stattfinden wird.

Die Landesbibliothek Coburg ist noch zu Lebzeiten Martin Luthers als ernestinische Fürstenbibliothek entstanden. Sie stellt die zentrale Bibliothek des bis 1918 bestehenden (Teil-)Herzogtums Coburg dar und verdankt ihre Existenz den umfangreichen herzoglichen Büchersammlungen aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die rund 500.000 Bücher umfassende Bibliothek wird seit 1973 vom Freistaat Bayern verwaltet und zählt zu den regionalen staatlichen Bibliotheken. Als solche steht sie Forschern aus der ganzen Welt ebenso offen wie der Bevölkerung aus der Region. Die wertvollen historischen Sammlungen werden ergänzt durch moderne Wissensliteratur und zahlreiche digitale Angebote.

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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4. Didgeridoo Sound Days

Zum 4. Mal bereits darf Coburg ein Event der etwas außergewöhnlichen Art erleben.

Vom  1. – 3. September 2017 kommen die „ Didgeridoo Sound Days“ auf die Ernstfarm in Coburg.

Es werden wieder hochkarätige internationale Künstler und Lehrer dieses einmaligen Musikinstruments –dem Didgeridoo - zu Gast sein.

Während des Wochenendes kann man das mittlerweile gesundheitlich hochgeschätzte Musikinstrument nicht nur hören, sondern auch bei verschiedenen Arten von Workshops näher kennenlernen. Vom Anfänger bis zum weit fortgeschrittenen kann hier jeder sein Repertoire erweitern. Ein Cajon-Workshop (Kisten-Trommel) steht ebenfalls im Angebot.

Verschiedenste Künstler und Händler werden den Besuchern ihre Kunst des Didgeridoobaus, der Messermacherei, Scrimshaw (Miniatur-Ritz und Gravur Technik in tierische Materialien) und anderen Kunstgegenständen wie Schmuck und Perkussionszubehör zum Erwerb anbieten.

Neben dem wohl ältesten Musikinstrument der Erde – dem Didgeridoo, wird dieses Jahr am Samstagnachmittag die Coburger Sambagruppe Tucurui den Besuchern auf der Ernstfarm mal so richtig einheizen.

Am Samstagabend ist es dann soweit. Ab 19.00 Uhr wird es im Eventraum eine „offene Bühne“ geben. Jeder der mag kann seine ganz eigene Kunst des Didgeridoo Spielens - oder einer anderen Art, vor Publikum zum Besten geben.

Ab 20.00 Uhr werden schließlich internationale Künstler der Didgeridoo Szene „Live on Stage“ sein.

Den Break zwischen der offenen Bühne für Jedermann und den Profis, wird Bernhard Pfeil (Positive Vibrations, München) mit einer Taiko-Performance (große Japanische Trommel) gestalten.

Einen „Tag der offenen Tür“ haben die ansässigen Händler der Ernstfarm für den Sonntag angedacht. Die Weinstube, der Cider-Hof, die Kunstschmiede und die Keramik-Werkstatt „TonArt“ öffnen Ihre Türen. Des Weiteren wird es um die Mittagszeit -  bei schönem Wetter, eine weitere Taiko-Performance auf der offenen Bühne im Innenhof geben.

Der Eintritt ist frei!

Für das leibliche Wohl und kulinarischem Genuss, sorgt die bekannte „Gaststätte Handwerkerstuben“ mit ihrem urigen Biergarten auf der Ernstfarm.

Wir freuen uns auf ein schönes und außergewöhnliches Event in Coburg und vor allem auf Euch alle.

Alle Informationen sowie die Kontaktadresse für weitere Rückfragen und zur Anmeldung an den Workshops, findet Ihr auf der Website:

http://dsd.didgeco.de/

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Stadtbücherei Coburg


Auch in diesem Jahr haben sich wieder Kinder und Jugendliche aus der Region Coburg Gedanken über die Gefahren des Komasaufens gemacht und eindrückliche Bilder gemalt, wie die Ausstellung in der Stadtbücherei beweist.

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Pilze

Waldpilze lassen sich auf vielerlei Arten zubereiten. Steinpilze, Maronen, Birkenpilz, Hallimasch … Zunächst gibt es eine theoretische Einführung durch Ingeborg und Ernst Dittrich vom Verein der Pilzfreunde Stuttgart e.V. - www.pilzverein.de, bevor es gemeinsam in den Wald zum Pilze sammeln geht. Zubereitet werden die gefundenen Schätze in der Küche zusammen mit dem Chefkoch des Hotels, danach genießen Sie Ihr Pilzmenü.

Inklusive Handout, Brotzeit beim Pilze suchen im Wald, Getränke in der Küche und Menü.

Reservierung erforderlich!

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Von Klapperaffen, Fresshasen und Zauberern

Die Gemeinde der Carl-Figuren-Sammler ist groß. Auf deren Wunsch hin zeigt das Museum nach 2004, gerne zum zweiten Mal die interessantesten und seltensten Stücke aus der Sammlung, die leider nicht ständig präsentiert werden kann.

Helmut Carl, der letzte Firmenchef der Max Carl KG Spielwarenfabrik Creidlitz überließ im Jahr 2003 dem Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt b. Cbg. ca. 250 Artikel von 1948 bis 1992 aus seinem Musterzimmer als Stiftung.

Die Firma wurde besonders durch mechanische Spielfiguren, wie die berühmte „Affen-Kapelle“ bekannt. Die Gründung erfolgte 1922 in Judenbach/Thüringen durch Max Carl. Nach der Enteignung und der Flucht begann die Firma 1952 in Creidlitz neu.

Ihren Höhepunkt erreichte sie in den 70er Jahren mit 200 Mitarbeitern. 1992 schloss die Firma ihre Pforten wegen der Konkurrenzprodukte aus Fernost.

Nach einem „BMW 238“ aus Bakelit von 1948 war der Sportwagen CA-JU MIT SCHWUNG aus marmoriertem hellblauem PVC eines der ersten Kunststoffautos mit Uhrwerksantrieb. Beide, sehr seltene Fahrzeuge sind im Originalkarton im Museum.

Daneben gibt es Matrosen- und Clowns-Kapellen, Matrosen, Fresshasen, Strick- und Kehrliesel, einen Schuhputzerjungen und einen, besonders raren Jungen mit Hula-Hoopreifen.  Auch der Automat „Lustige Haus-Kapelle“ oder „Bimbo-Box“ fehlt nicht in der Sammlung, ebenso wenig wie der Zauberer, der unter seinem Zylinder ein Küken auftauchen und verschwinden lassen kann.

Ein kurzer Film, in dem man die Figuren „klappern, zappeln, laufen, fressen und sich-überschlagen“ sehen kann, ist in der Ausstellung mit integriert. Außerdem ist ein kleines Begleitheft zur Firmengeschichte mit zahlreichen Abbildungen erschienen.

Die Kinder.Kreativ.Werkstatt bietet ein museumspädagogisches Begleitprogramm hierzu an.

 

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Familien im Museum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein besonderer Service für Familien mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Onkel und Tanten mit ihren Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen (ohne Landesausstellung!) und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen der Führung sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Queen Victorias Galacoupé. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kosten: 4,-- € für Erwachsene zzgl. Eintritt (12 €/10 € erm.), Kinder und Jugendliche bis 18 J. sind frei.

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©Henning Rosenbusch

12. Coburger Klößmarkt

 

Kloßbratwurst trifft Live-Musik

 

Ganz ungezwungen wird vom 1. bis 3. September 2017 auf dem Coburger Marktplatz zusammengesessen, getanzt, geplaudert und gelacht - und natürlich auch viel geschlemmt. Beim gemütlichen Coburger Klößmarkt trifft sich Alt und Jung und lässt den Sommer in der Vestestadt ausklingen.

 

Mit Wagen und Zelte ziehen wieder fünf Gastronomen auf den schönen Coburger Marktplatz und verlagern ihre Restaurantküchen in das Herz der Stadt. Auch wenn das Kochen auf kleinem Raum viel Improvisationskunst erfordert: den Besuchern beschert es eine herrliche Vielfalt und die Qual der Wahl. Denn es werden nicht nur traditionelle sondern auch moderne Gerichte rund um den „Coburger Rutscher“ angeboten. Schäufele, Gänsebrust, Wild- und Rinderbraten mit leckeren Beilagen stehen genauso auf dem Speiseplan wie Kloßbratwurst mit Kartoffelbrötchen und Kräutersenf oder das Kloß-Cordon-Bleu. Dazu gibt es Kellerbier, Radler und Weizen vom Fass sowie selbstverständlich auch kühle nichtalkoholische Getränke.

 

Doch der 12. Klößmarkt verwöhnt nicht nur die Gaumen der Bürger und Gäste. Musikalisch wird es ebenso viel gute Live-Musik geben, bei der mitgewippt, geschunkelt und das Tanzbein geschwungen werden darf.

 

Das Programm

Das Citymanagement hat auch in diesem Jahr mit Unterstützung der Sparkasse Coburg-Lichtenfels altbekannte und junge Bands engagieren können.

 

Am Freitag, 1. September geht es um 13 Uhr mit dem Musikverein Uetzing-Serkendorf und somit mit fränkischer Volksmusik und böhmisch-mährischer Blasmusik los. Das Blasorchester wird außerdem zeigen, dass es sich auch im symphonischen Bereich bestens etabliert hat.

 

Am Samstag, den 2. September begleiten ab 11 Uhr die vierzig Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Stadt Rödental das Kloßessen zwischen Rat- und Stadthaus. Sie sind bekannt für ihre Blasmusik auf hohem Niveau. Ab 13.30 Uhr übernimmt Pfarkhax, was hochdeutsch Pferdehackfleisch bedeutet, die Bühne. Die vier stimmgewaltigen Musiker aus Sonneberg und Coburg begeistern seit Jahren ihre Fans in der Region mit amerikanischen Bluegrass- und Country-Rhythmen. Am Samstagabend bietet sich dann die Gelegenheiten zum Tanzen und Mitsingen, wenn die Jojo-Band mit brandaktuellen Hits, groovigen 80ern und unsterblichen Oldies ab 18.30 Uhr das Programm bestreitet.

 

Die Stadtkapelle Coburg darf beim Klößmarkt natürlich nicht fehlen. Sie wird am Sonntag, 3. September ab 11 Uhr den Frühschoppen musikalisch begleiten. Ab 14.30 Uhr geht es dann nochmals richtig rund, wenn die fünf Musiker der Tanzband MissFire mit einem abwechslungsreichen Programm - von Oldies über Rock und Pop bis Schlager und Country - Jung und Alt zum Tanz am Sonntagnachmittag einladen.

 

Zusätzliche Angebote

Auch verschiedene Coburger Einzelhändler lassen es sich nicht nehmen und machen ihren Kunden den Klößmarkt besonders schmackhaft. Bei Schöffel Lowa Store in der Mohrenstraße, in der Hofapotheke am Markt, bei der Stadtapotheke in der Spitalgasse und bei Maiwald Mode im Stadthaus erhalten Kunden ab einem bestimmten Einkaufswert Gutscheine für einen „Kloß mit Soß“. Chocolate Coburg in der Ketschengasse versüßt den Einkauf mit einem „süßen Klößchen“ zum Probieren. Erinnerungen an den Klößmarkt lassen sich übrigens auch mitnehmen. Bei der Tourist-Information in der Herrngasse warten Kloßquirl, Holzbierdeckel und ein passendes Geschirrhandtuch als Mitbringsel. Auch kostenlose Postkarten gibt es zum Klößmarkt – solange der Vorrat reicht. So können auch die Lieben in der Ferne erfahren, wie entspannt man dem „Coburger Rutscher“ huldigen kann.

Der Eintritt zum Klößmarkt ist übrigens an allen Tagen frei! Der Tourismus und Stadtmarketing/Citymanagement Coburg mit seinen Partnern und die teilnehmenden Gastronomen laden alle Bürger und Gäste herzlich zu diesem Marktfest ein.

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Schuke-Orgel in St. Moriz

Gabriele Hirsch (Coburg), Orgel

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Diese kleine Sonderausstellung zeigt eine gläserne Welt von grazilen Insekten, Vögeln, Blüten und Blumen.

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Astronomiemuseum e.V.

Nach 13 erfolgreichen Jahren geht nun die Erforschung des Saturnsystems durch die Raumsonde Cassini zu Ende. Die SOnderausstellung zeigt die Interessantesten Entdeckungen und die besten Fotos von Saturn, seinen Ringen und Eismonden.

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Gemeinde Straufhain

Luthers Schrift „Von der Freiheiteines Christenmenschen“ aus dem Jahr 1520 hat bis heute nichts von Ihrer Aktualität verloren. Die vom Förderverein des Museums initiierte Ausstellung erläutert in einfachen Worten die Luther-Thesen und schlägt die Brücke zur heutigen Sicht auf Freiheit, Glauben und Verantwortung.

In einem zweiten Ausstellungsteil präsentieren Menschen, vorwiegend aus der Region Rodachtal, ihre Ideen und Gedanken zum Thema Glaube und Freiheit.

Begleitet wird die Ausstellung von einer Sammlung besonderer privater Lutherbibeln, die nach einem Aufruf in der Presse von Menschen aus der Region zahlreich zur Verfügung gestellt wurden.

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Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Eine Wäscherin aus alten Zeiten erzählt und spielt die Lebensstationen berühmter Menschen, die in Coburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Sie klatscht, tratscht und lästert über die dreckige und piekfeine Wäsche der vergangenen Jahrhunderte.  Zu erleben sind u. a. die Geschichte eines dichtenden Sprachgenies, der sich in fast allen orientalischen Sprachen zuhause fühlte, eines aggressiven Mönchs, der die Welt veränderte, einer britischen Kronprinzessin, die sich in einen Coburger verliebte. Ein Vorhang nach dem anderen wird gelüftet. Auf altem Tuch wird manche Szene zum Leben erweckt. Die Wäscheleine hilft, sich in den Zeiten zurecht zu finden. So kommt manch erstaunliche Begebenheit zum Vorschein, die in Coburg ihren Ursprung hatte und von dort aus in die Welt getragen wurde. Sie erleben eine Mischung aus Tradition und Moderne; witzig, überraschend, lebendig.

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Gitty Bauersfeld

Tanzveranstaltung und Live Musik im ThermenRestaurant

mit der Alleinunterhalterin "Gitty Bauersfeld"

Eintritt ist kostenfrei und um Voranmeldung wird gebeten.

Tel. 09564 / 9232-46

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das 60cm Teleskop der Sternwarte

Bei gutem Wetter finden mit den Teleskopen der Sternwarte Sonneberg Führungen am Sternhimmel statt. Aktuelle, ausgewählte Objekte können durch verschiedene Fernrohre beobachtet werden. Eigene Fernrohre und Ferngläser sind willkommen und können gern mitgebracht werden. Vorab findet ein kurzer Einführungsvortrag zum aktuellen Sternenhimmel statt.

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Sonntag, 03 September 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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4. Didgeridoo Sound Days

Zum 4. Mal bereits darf Coburg ein Event der etwas außergewöhnlichen Art erleben.

Vom  1. – 3. September 2017 kommen die „ Didgeridoo Sound Days“ auf die Ernstfarm in Coburg.

Es werden wieder hochkarätige internationale Künstler und Lehrer dieses einmaligen Musikinstruments –dem Didgeridoo - zu Gast sein.

Während des Wochenendes kann man das mittlerweile gesundheitlich hochgeschätzte Musikinstrument nicht nur hören, sondern auch bei verschiedenen Arten von Workshops näher kennenlernen. Vom Anfänger bis zum weit fortgeschrittenen kann hier jeder sein Repertoire erweitern. Ein Cajon-Workshop (Kisten-Trommel) steht ebenfalls im Angebot.

Verschiedenste Künstler und Händler werden den Besuchern ihre Kunst des Didgeridoobaus, der Messermacherei, Scrimshaw (Miniatur-Ritz und Gravur Technik in tierische Materialien) und anderen Kunstgegenständen wie Schmuck und Perkussionszubehör zum Erwerb anbieten.

Neben dem wohl ältesten Musikinstrument der Erde – dem Didgeridoo, wird dieses Jahr am Samstagnachmittag die Coburger Sambagruppe Tucurui den Besuchern auf der Ernstfarm mal so richtig einheizen.

Am Samstagabend ist es dann soweit. Ab 19.00 Uhr wird es im Eventraum eine „offene Bühne“ geben. Jeder der mag kann seine ganz eigene Kunst des Didgeridoo Spielens - oder einer anderen Art, vor Publikum zum Besten geben.

Ab 20.00 Uhr werden schließlich internationale Künstler der Didgeridoo Szene „Live on Stage“ sein.

Den Break zwischen der offenen Bühne für Jedermann und den Profis, wird Bernhard Pfeil (Positive Vibrations, München) mit einer Taiko-Performance (große Japanische Trommel) gestalten.

Einen „Tag der offenen Tür“ haben die ansässigen Händler der Ernstfarm für den Sonntag angedacht. Die Weinstube, der Cider-Hof, die Kunstschmiede und die Keramik-Werkstatt „TonArt“ öffnen Ihre Türen. Des Weiteren wird es um die Mittagszeit -  bei schönem Wetter, eine weitere Taiko-Performance auf der offenen Bühne im Innenhof geben.

Der Eintritt ist frei!

Für das leibliche Wohl und kulinarischem Genuss, sorgt die bekannte „Gaststätte Handwerkerstuben“ mit ihrem urigen Biergarten auf der Ernstfarm.

Wir freuen uns auf ein schönes und außergewöhnliches Event in Coburg und vor allem auf Euch alle.

Alle Informationen sowie die Kontaktadresse für weitere Rückfragen und zur Anmeldung an den Workshops, findet Ihr auf der Website:

http://dsd.didgeco.de/

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Von Klapperaffen, Fresshasen und Zauberern

Die Gemeinde der Carl-Figuren-Sammler ist groß. Auf deren Wunsch hin zeigt das Museum nach 2004, gerne zum zweiten Mal die interessantesten und seltensten Stücke aus der Sammlung, die leider nicht ständig präsentiert werden kann.

Helmut Carl, der letzte Firmenchef der Max Carl KG Spielwarenfabrik Creidlitz überließ im Jahr 2003 dem Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt b. Cbg. ca. 250 Artikel von 1948 bis 1992 aus seinem Musterzimmer als Stiftung.

Die Firma wurde besonders durch mechanische Spielfiguren, wie die berühmte „Affen-Kapelle“ bekannt. Die Gründung erfolgte 1922 in Judenbach/Thüringen durch Max Carl. Nach der Enteignung und der Flucht begann die Firma 1952 in Creidlitz neu.

Ihren Höhepunkt erreichte sie in den 70er Jahren mit 200 Mitarbeitern. 1992 schloss die Firma ihre Pforten wegen der Konkurrenzprodukte aus Fernost.

Nach einem „BMW 238“ aus Bakelit von 1948 war der Sportwagen CA-JU MIT SCHWUNG aus marmoriertem hellblauem PVC eines der ersten Kunststoffautos mit Uhrwerksantrieb. Beide, sehr seltene Fahrzeuge sind im Originalkarton im Museum.

Daneben gibt es Matrosen- und Clowns-Kapellen, Matrosen, Fresshasen, Strick- und Kehrliesel, einen Schuhputzerjungen und einen, besonders raren Jungen mit Hula-Hoopreifen.  Auch der Automat „Lustige Haus-Kapelle“ oder „Bimbo-Box“ fehlt nicht in der Sammlung, ebenso wenig wie der Zauberer, der unter seinem Zylinder ein Küken auftauchen und verschwinden lassen kann.

Ein kurzer Film, in dem man die Figuren „klappern, zappeln, laufen, fressen und sich-überschlagen“ sehen kann, ist in der Ausstellung mit integriert. Außerdem ist ein kleines Begleitheft zur Firmengeschichte mit zahlreichen Abbildungen erschienen.

Die Kinder.Kreativ.Werkstatt bietet ein museumspädagogisches Begleitprogramm hierzu an.

 

 

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Gemeinde Straufhain

Luthers Schrift „Von der Freiheiteines Christenmenschen“ aus dem Jahr 1520 hat bis heute nichts von Ihrer Aktualität verloren. Die vom Förderverein des Museums initiierte Ausstellung erläutert in einfachen Worten die Luther-Thesen und schlägt die Brücke zur heutigen Sicht auf Freiheit, Glauben und Verantwortung.

In einem zweiten Ausstellungsteil präsentieren Menschen, vorwiegend aus der Region Rodachtal, ihre Ideen und Gedanken zum Thema Glaube und Freiheit.

Begleitet wird die Ausstellung von einer Sammlung besonderer privater Lutherbibeln, die nach einem Aufruf in der Presse von Menschen aus der Region zahlreich zur Verfügung gestellt wurden.

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ThermeNatur Bad Rodach

Bei schlechtem Wetter auf

der Terrasse des ThermenRestaurants

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Familien im Museum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Ein besonderer Service für Familien mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Onkel und Tanten mit ihren Nichten und Neffen. Unsere Familienführungen erschließen die Dauerausstellungen (ohne Landesausstellung!) und sind speziell auf unsere kleinen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter abgestimmt. Themen der Führung sind das Leben der Adeligen, der Gebrauch von Waffen und Rüstungen, die Jagd oder Queen Victorias Galacoupé. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kosten: 4,-- € für Erwachsene zzgl. Eintritt (12 €/10 € erm.), Kinder und Jugendliche bis 18 J. sind frei.

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©Henning Rosenbusch

12. Coburger Klößmarkt

 

Kloßbratwurst trifft Live-Musik

 

Ganz ungezwungen wird vom 1. bis 3. September 2017 auf dem Coburger Marktplatz zusammengesessen, getanzt, geplaudert und gelacht - und natürlich auch viel geschlemmt. Beim gemütlichen Coburger Klößmarkt trifft sich Alt und Jung und lässt den Sommer in der Vestestadt ausklingen.

 

Mit Wagen und Zelte ziehen wieder fünf Gastronomen auf den schönen Coburger Marktplatz und verlagern ihre Restaurantküchen in das Herz der Stadt. Auch wenn das Kochen auf kleinem Raum viel Improvisationskunst erfordert: den Besuchern beschert es eine herrliche Vielfalt und die Qual der Wahl. Denn es werden nicht nur traditionelle sondern auch moderne Gerichte rund um den „Coburger Rutscher“ angeboten. Schäufele, Gänsebrust, Wild- und Rinderbraten mit leckeren Beilagen stehen genauso auf dem Speiseplan wie Kloßbratwurst mit Kartoffelbrötchen und Kräutersenf oder das Kloß-Cordon-Bleu. Dazu gibt es Kellerbier, Radler und Weizen vom Fass sowie selbstverständlich auch kühle nichtalkoholische Getränke.

 

Doch der 12. Klößmarkt verwöhnt nicht nur die Gaumen der Bürger und Gäste. Musikalisch wird es ebenso viel gute Live-Musik geben, bei der mitgewippt, geschunkelt und das Tanzbein geschwungen werden darf.

 

Das Programm

Das Citymanagement hat auch in diesem Jahr mit Unterstützung der Sparkasse Coburg-Lichtenfels altbekannte und junge Bands engagieren können.

 

Am Freitag, 1. September geht es um 13 Uhr mit dem Musikverein Uetzing-Serkendorf und somit mit fränkischer Volksmusik und böhmisch-mährischer Blasmusik los. Das Blasorchester wird außerdem zeigen, dass es sich auch im symphonischen Bereich bestens etabliert hat.

 

Am Samstag, den 2. September begleiten ab 11 Uhr die vierzig Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Stadt Rödental das Kloßessen zwischen Rat- und Stadthaus. Sie sind bekannt für ihre Blasmusik auf hohem Niveau. Ab 13.30 Uhr übernimmt Pfarkhax, was hochdeutsch Pferdehackfleisch bedeutet, die Bühne. Die vier stimmgewaltigen Musiker aus Sonneberg und Coburg begeistern seit Jahren ihre Fans in der Region mit amerikanischen Bluegrass- und Country-Rhythmen. Am Samstagabend bietet sich dann die Gelegenheiten zum Tanzen und Mitsingen, wenn die Jojo-Band mit brandaktuellen Hits, groovigen 80ern und unsterblichen Oldies ab 18.30 Uhr das Programm bestreitet.

 

Die Stadtkapelle Coburg darf beim Klößmarkt natürlich nicht fehlen. Sie wird am Sonntag, 3. September ab 11 Uhr den Frühschoppen musikalisch begleiten. Ab 14.30 Uhr geht es dann nochmals richtig rund, wenn die fünf Musiker der Tanzband MissFire mit einem abwechslungsreichen Programm - von Oldies über Rock und Pop bis Schlager und Country - Jung und Alt zum Tanz am Sonntagnachmittag einladen.

 

Zusätzliche Angebote

Auch verschiedene Coburger Einzelhändler lassen es sich nicht nehmen und machen ihren Kunden den Klößmarkt besonders schmackhaft. Bei Schöffel Lowa Store in der Mohrenstraße, in der Hofapotheke am Markt, bei der Stadtapotheke in der Spitalgasse und bei Maiwald Mode im Stadthaus erhalten Kunden ab einem bestimmten Einkaufswert Gutscheine für einen „Kloß mit Soß“. Chocolate Coburg in der Ketschengasse versüßt den Einkauf mit einem „süßen Klößchen“ zum Probieren. Erinnerungen an den Klößmarkt lassen sich übrigens auch mitnehmen. Bei der Tourist-Information in der Herrngasse warten Kloßquirl, Holzbierdeckel und ein passendes Geschirrhandtuch als Mitbringsel. Auch kostenlose Postkarten gibt es zum Klößmarkt – solange der Vorrat reicht. So können auch die Lieben in der Ferne erfahren, wie entspannt man dem „Coburger Rutscher“ huldigen kann.

Der Eintritt zum Klößmarkt ist übrigens an allen Tagen frei! Der Tourismus und Stadtmarketing/Citymanagement Coburg mit seinen Partnern und die teilnehmenden Gastronomen laden alle Bürger und Gäste herzlich zu diesem Marktfest ein.

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Deutsches Burgenmuseum Veste Heldburg

Im Kirchensaal der Veste Heldburg beleuchtet Prof. Großmann die widersprüchliche Wirkungsgeschichte des Liedes "Ein feste Burg ist unser Gott", vom frühen Welthit bis zur Verklärung als nationales Kampflied. Die bebilderte Burgenbiographie Luthers ermöglicht eine Annäherung an sein Burgenverständnis.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Museum für Glaskunst Lauscha

Diese kleine Sonderausstellung zeigt eine gläserne Welt von grazilen Insekten, Vögeln, Blüten und Blumen.

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Astronomiemuseum e.V.

Nach 13 erfolgreichen Jahren geht nun die Erforschung des Saturnsystems durch die Raumsonde Cassini zu Ende. Die SOnderausstellung zeigt die Interessantesten Entdeckungen und die besten Fotos von Saturn, seinen Ringen und Eismonden.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Coburger Puppenmuseum

Diese Kostümführung richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche sowie Familien, aber natürlich ist jeder Barbiefan herzlich willkommen!

Barbie höchst persönlich unternimmt mit euch einen Rundgang durchs Puppenmuseum und plaudert dabei über ihre Familie. Da gibt es zum Beispiel Geschichten von Ur-Uroma Lily zu erzählen, die um 1860 in Paris gelebt hat. Von ihr hat Barbie wohl ihre Vorliebe für Mode und schicke Wohnungen geerbt. Natürlich stellt euch Barbie auch ihre Mutter Lili vor. Sie ist hier in der Nähe 1958 in Neustadt geboren und in Rödental aufgewachsen, bevor sie ein Jahr später nach Amerika auswanderte. Auch zu manch anderen Puppen im Museum hat Barbie ein Kommentar auf Lager. Mode und Lifestyle sowie die Rolle der Frau in der Gesellschaft sind dabei bekanntlich ihre Lieblingsthemen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kosten belaufen sich auf 2,50 € p.P. zzgl. Eintritt.

 

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Gemeinde Untermerzbach

700 Jahre lang wurde Spanien vom Schönheitssinn Arabiens bestimmt. Der Zauber der unvergleichlichen Innenräume der Alhambra lässt ahnen, warum Millionen Touristen seit Jahrhunderten diese Einzigartigkeiten bestaunen wollen. Aber wer weiß schon, dass sich mit all diesen Schönheiten auch Geschichten verbinden, die genauso märchenhaft und originell sind wie die Architektur.

Ob betörend schöne Innenräume oder die Traumgärten in Bildern, Burkard Wolk verschmelzt die berühmtesten Gitarrenstücke der spanischen Literatur und die zauberhaften Märchen der Alhambra zu einem Programm.

Burkhard Wolk, der Kölner Gitarrist und Rezitator präsentiert diese poetische Melange von Bildern, Klängen und Märchen, die wunderbar leicht und voller Esprit die Fantasie jeden Zuhörers beflügeln und oft den Wunsch zu einer erneuten Spanienreise wachwerden lässt

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Konzert zum Abschluss des Gemeindefestes zum Reformationsjubiläum

Beteiligte Personen/KünstlerInnen: „Jericho“

 

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Montag, 04 September 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Stadtbücherei Coburg


Auch in diesem Jahr haben sich wieder Kinder und Jugendliche aus der Region Coburg Gedanken über die Gefahren des Komasaufens gemacht und eindrückliche Bilder gemalt, wie die Ausstellung in der Stadtbücherei beweist.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Dienstag, 05 September 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Von Klapperaffen, Fresshasen und Zauberern

Die Gemeinde der Carl-Figuren-Sammler ist groß. Auf deren Wunsch hin zeigt das Museum nach 2004, gerne zum zweiten Mal die interessantesten und seltensten Stücke aus der Sammlung, die leider nicht ständig präsentiert werden kann.

Helmut Carl, der letzte Firmenchef der Max Carl KG Spielwarenfabrik Creidlitz überließ im Jahr 2003 dem Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt b. Cbg. ca. 250 Artikel von 1948 bis 1992 aus seinem Musterzimmer als Stiftung.

Die Firma wurde besonders durch mechanische Spielfiguren, wie die berühmte „Affen-Kapelle“ bekannt. Die Gründung erfolgte 1922 in Judenbach/Thüringen durch Max Carl. Nach der Enteignung und der Flucht begann die Firma 1952 in Creidlitz neu.

Ihren Höhepunkt erreichte sie in den 70er Jahren mit 200 Mitarbeitern. 1992 schloss die Firma ihre Pforten wegen der Konkurrenzprodukte aus Fernost.

Nach einem „BMW 238“ aus Bakelit von 1948 war der Sportwagen CA-JU MIT SCHWUNG aus marmoriertem hellblauem PVC eines der ersten Kunststoffautos mit Uhrwerksantrieb. Beide, sehr seltene Fahrzeuge sind im Originalkarton im Museum.

Daneben gibt es Matrosen- und Clowns-Kapellen, Matrosen, Fresshasen, Strick- und Kehrliesel, einen Schuhputzerjungen und einen, besonders raren Jungen mit Hula-Hoopreifen.  Auch der Automat „Lustige Haus-Kapelle“ oder „Bimbo-Box“ fehlt nicht in der Sammlung, ebenso wenig wie der Zauberer, der unter seinem Zylinder ein Küken auftauchen und verschwinden lassen kann.

Ein kurzer Film, in dem man die Figuren „klappern, zappeln, laufen, fressen und sich-überschlagen“ sehen kann, ist in der Ausstellung mit integriert. Außerdem ist ein kleines Begleitheft zur Firmengeschichte mit zahlreichen Abbildungen erschienen.

Die Kinder.Kreativ.Werkstatt bietet ein museumspädagogisches Begleitprogramm hierzu an.

 

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Diese kleine Sonderausstellung zeigt eine gläserne Welt von grazilen Insekten, Vögeln, Blüten und Blumen.

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Stadtbücherei Coburg


Auch in diesem Jahr haben sich wieder Kinder und Jugendliche aus der Region Coburg Gedanken über die Gefahren des Komasaufens gemacht und eindrückliche Bilder gemalt, wie die Ausstellung in der Stadtbücherei beweist.

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Astronomiemuseum e.V.

Nach 13 erfolgreichen Jahren geht nun die Erforschung des Saturnsystems durch die Raumsonde Cassini zu Ende. Die SOnderausstellung zeigt die Interessantesten Entdeckungen und die besten Fotos von Saturn, seinen Ringen und Eismonden.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Ein Prosit auf die Gemütlichkeit!

Nur wenige Kilometer von Coburg entfernt, ganz leicht über die A73 oder mit dem Zug erreichbar, finden Sie unsere Floßanlegestelle in Lichtenfels: das Floßbräuhaus direkt am Main mit seinem gewaltigen Frankenfloß!

Kommen Sie mit an Bord und genießen Sie für rund 2,5 Stunden die Idylle des Obermaintals. Mit Bordmusik, Fassbier und einer Stärkung vom Grill bringen wir Sie in Stimmung.

Eine Floßfahrt mit unserem einzigartigen Floß ist durch unsere Riesensegeltuchanlage ein Allwetterevent und für jedes Alter geeignet. Natürlich müssen Sie sich nicht als Reisegruppe anmelden - wir freuen uns ebenso über Einzelreisende und Kleingruppen und das seit nunmehr fast 40 Jahren!!

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Gästeinformation BadRodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Mittwoch, 06 September 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

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Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

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Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Vereinbarung: Tel. 09561-790 533.

 

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Stadtbücherei Coburg


Auch in diesem Jahr haben sich wieder Kinder und Jugendliche aus der Region Coburg Gedanken über die Gefahren des Komasaufens gemacht und eindrückliche Bilder gemalt, wie die Ausstellung in der Stadtbücherei beweist.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Von Klapperaffen, Fresshasen und Zauberern

Die Gemeinde der Carl-Figuren-Sammler ist groß. Auf deren Wunsch hin zeigt das Museum nach 2004, gerne zum zweiten Mal die interessantesten und seltensten Stücke aus der Sammlung, die leider nicht ständig präsentiert werden kann.

Helmut Carl, der letzte Firmenchef der Max Carl KG Spielwarenfabrik Creidlitz überließ im Jahr 2003 dem Museum der Deutschen Spielzeugindustrie in Neustadt b. Cbg. ca. 250 Artikel von 1948 bis 1992 aus seinem Musterzimmer als Stiftung.

Die Firma wurde besonders durch mechanische Spielfiguren, wie die berühmte „Affen-Kapelle“ bekannt. Die Gründung erfolgte 1922 in Judenbach/Thüringen durch Max Carl. Nach der Enteignung und der Flucht begann die Firma 1952 in Creidlitz neu.

Ihren Höhepunkt erreichte sie in den 70er Jahren mit 200 Mitarbeitern. 1992 schloss die Firma ihre Pforten wegen der Konkurrenzprodukte aus Fernost.

Nach einem „BMW 238“ aus Bakelit von 1948 war der Sportwagen CA-JU MIT SCHWUNG aus marmoriertem hellblauem PVC eines der ersten Kunststoffautos mit Uhrwerksantrieb. Beide, sehr seltene Fahrzeuge sind im Originalkarton im Museum.

Daneben gibt es Matrosen- und Clowns-Kapellen, Matrosen, Fresshasen, Strick- und Kehrliesel, einen Schuhputzerjungen und einen, besonders raren Jungen mit Hula-Hoopreifen.  Auch der Automat „Lustige Haus-Kapelle“ oder „Bimbo-Box“ fehlt nicht in der Sammlung, ebenso wenig wie der Zauberer, der unter seinem Zylinder ein Küken auftauchen und verschwinden lassen kann.

Ein kurzer Film, in dem man die Figuren „klappern, zappeln, laufen, fressen und sich-überschlagen“ sehen kann, ist in der Ausstellung mit integriert. Außerdem ist ein kleines Begleitheft zur Firmengeschichte mit zahlreichen Abbildungen erschienen.

Die Kinder.Kreativ.Werkstatt bietet ein museumspädagogisches Begleitprogramm hierzu an.

 

 

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung 2017/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Museum für Glaskunst Lauscha

Diese kleine Sonderausstellung zeigt eine gläserne Welt von grazilen Insekten, Vögeln, Blüten und Blumen.

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Bürgerdialog Stromnetz_Lück

Am Mittwoch, dem 6. September 2017, lädt der Bürgerdialog Stromnetz interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Besichtigung des Pumpspeicherwerks Goldisthal mit anschließendem Gespräch ein.

Strom aus erneuerbaren Energien wird nicht immer zu dem Zeitpunkt benötigt, an dem er erzeugt wird. Umgekehrt steht dieser Strom nicht immer dann zur Verfügung, wenn er benötigt wird. Es bedarf somit einer Steuerung des Stromflusses, um den Überschuss bzw. das Defizit an Strom auszugleichen. Pumpspeicherwerke spielen hierbei eine wichtige Rolle.

Eines dieser Pumpspeicherwerke wird von der Vattenfall AG in Goldisthal betrieben. Der Bürgerdialog Stromnetz bietet Interessierten die Möglichkeit, eines der größten und modernsten Pumpspeicherwerke Europas zu besuchen. Begleitet wird die Veranstaltung von Thomas Schubert, Öffentlichkeitsarbeit bei der Vattenfall Wasserkraft GmbH und Gunter Scheibner, Leiter des Transmission Control Centres Neuenhagen von der 50Hertz Transmission GmbH. Thomas Schubert wird das Pumpspeicherwerk in Goldisthal vorstellen und Gunter Scheibner einen Einblick ins Thema Netzstabilität und Versorgungssicherheit geben. Im Anschluss wird es die Gelegenheit geben, Fragen zu stellen und die Themen Energiespeicherung, Lastmanagement und Versorgungssicherheit zu diskutieren.                                                                          

Datum:          Mittwoch, den 6. September 2017

Uhrzeit:         12 bis 15 Uhr

Ort:                Informationszentrum des PSW Goldisthal, Am Rotseifenbach, 98746 Goldisthal

Anmeldung: Der Bürgerdialog Stromnetz bittet um Voranmeldung mit dem Betreff „Goldisthal“ unter folgender Emailadresse: veranstaltungen@buergerdialog-stromnetz.de. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt. Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Weitere Details zum Ablauf und Treffpunkt finden Sie unter www.buergerdialog-stromnetz.de/termine.

 

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Astronomiemuseum e.V.

Nach 13 erfolgreichen Jahren geht nun die Erforschung des Saturnsystems durch die Raumsonde Cassini zu Ende. Die SOnderausstellung zeigt die Interessantesten Entdeckungen und die besten Fotos von Saturn, seinen Ringen und Eismonden.

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D. Stößlein

Reformationsbotschafter führen durch die Ausstellung.

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Coburger Puppenmuseum

Zu jeder ordentlichen Ritterburg gehören auch ein Gespenst und eine gute Fee. Gemeinsam basteln wir diese guten Geister und werfen anschließend einen Blick in die Sonderausstellung "Spielzeug - Ritter - Burgen".

Ab 6 Jahre; Kosten: 7 €

Um Anmeldung wird gebeten bis Montag, 04.09.2017 unter Tel.: 09561 / 89-140 oder E-Mail: puppenmuseum@coburg.de

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Turnusführung zur Bayerischen Landesausstellung/© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde'sign pürstinger, Salzburg

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

Turnusführung auf der Veste Coburg für Einzelbesucher zur Bayerischen Landesausstellung 2017
Dauer: 75 Minuten, Preis: 4 € (zzgl. Eintritt)
Treffpunkt: Museumskasse, 1. Burghof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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ThermeNatur

VollMondZauber in der ThermeNatur

Mondscheinschwimmen
Jeder Gast erhält ab 18:00 Uhr eine Luna-Bowle GRATIS,
weiterhin erwartet Sie ein Mondschein-Aufguss,
Entspannungsmusik an den Innenbecken u.v.m.

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Wolf Vollmond

schriftliche Voranmeldung erforderlich

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Donnerstag, 07 September 2017
Lampenglas, a.S. 03204/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Seit vielen Jahren finden die Coburger „Workshops für Lampenglas“ statt. Mit ihnen haben die Kunstsammlungen der Veste Coburg dieser künstlerischen Technik, bei der am Tischbrenner aus Borosilikatglas, Farbglasröhren und Farbglasstäben Kunstwerke gefertigt werden, ein internationales Forum gegeben. In der Ausstellung wird die Entwicklung dieser Technik mit aktuellen Arbeiten und teils großformatigen Installationen vorgestellt. Ausgewählte Werke der umfangreichen Coburger Sammlung belegen ergänzend die hohe Qualität und Vielfalt dieser traditionellen Technik.

Öffnungszeiten:
28.04. - 05.11.2017, täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
06.11.2017 geschlossen
07.11. - 12.11.2017 13 bis 16 Uhr

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D. Stößlein

„Stimmen die Koordinaten? Sind wir hier richtig….? Wo könnte nur der Hinweis versteckt sein…?“ Moderne Schatzsucher können sich mit GPS-Gerät oder Geocaching-App auf die Suche machen. In kleinen Geocaching-Touren mit drei bis vier Stationen durchqueren sie die Coburger Innenstadt und den Hofgarten und stoßen dabei immer wieder auf neue Herausforderungen. Zum nächsten Ziel findet man oft nur, wenn man die Luther-Frage richtig zu beantworten weiß – und akribisch und kreativ genau sucht. So lassen sich spielerisch einige Schritte mit Martin Luther gehen, bei denen sich immer wieder das Glücksgefühl einstellt, das nächste Versteck entdeckt zu haben.

Eignung: ab 14 Jahren, leichtes Klettergeschick wird vorausgesetzt

Dauer: ca. 60 - 75 min.

Anleitung und Einführung unter. www.coburg-evangelisch.de

Es wird gebeten, die Hinweise sorgsam zu behandeln und an den gleichen Stellen wieder gut zu verstecken; die Routen werden regelmäßig überprüft;

 

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Coburger Puppenmuseum

Zwei Strömungen des 19. Jahrhunderts bilden den Boden für die bis heute anhaltende Begeisterung der Kinder für mittelalterliche Ritter, Burgen und Burgfräulein: das Zeitalter der Romantik und der Historismus. Sowie die Burg als Ziel für Freizeit und Tourismus entdeckt wurde, nutzte die erstarkende Spielzeugindustrie diesen Zeitgeist für ihre Zwecke. Burgen aus Holz, Stein, Papier, Masse, Elastolin und Kunststoff eroberten mit ihren Rittern im 19. und 20. Jahrhundert die Kinderzimmer.

Die Ausstellung im Coburger Puppenmuseum stellt die Entwicklung der Spielzeugburgen schlaglichtartig dar. Entspringt ihr Aussehen allein dem Reich der kindlichen Fantasie? Wie viel historische Wirklichkeit steckt darin? Und was sahen die Spielzeugmacher durch die romantisierende Brille ihrer Zeit? Die zahlreichen Spiel- und Mitmachangebote im Begelitprogramm laden v.a. Familien dazu ein, in die große Spielwelt der Ritter und Burgfräulein einzutauchen.

zur Veranstaltung
Bayerische Landesausstellung © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Entwurf: graficde’sign pürstinger, Salzburg

Bayerische Landesausstellung 2017

„Ritter, Bauern, Lutheraner“ – die süddeutsche Ausstellung zum Reformationsjubiläum!

 

Nach 1500 – Eine Zeit in stürmischer Bewegung

Die Ritter kämpfen ihren letzten Kampf, die Bauern stehen auf und in den Städten gärt es. Buchdruck, Flugschriften und Kampflieder bringen neue Ideen unter die Leute, jahrhundertealte Gewissheiten geraten ins Wanken. Vor allem in Süddeutschland und Altbayern, entscheidet sich Erfolg oder Misserfolg der evangelischen Bewegung. Von der Veste Coburg aus verfolgt Martin Luther den Augsburger Reichstag von 1530, von dem sich alle eine Lösung der Konfessionsfrage erhoffen.

In der imposanten Anlage der Veste Coburg erleben die Besucher der Landesstelle anhand kostbarer internationaler Exponate und multimedialer Exponate und multimedial erzählter Beschichten die Wendezeit um 1500.

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg und die Stadt Coburg.

Weiterer Veranstaltungsort: Kirche St. Moriz

zur Veranstaltung
Entdeckte Schönheiten

Kunst in den Räumen des Hospizvereins Coburg e.V.

Entdeckte Schönheiten

„Der Anfang ging von einem befreundeten Jazzmusiker aus: Ich wurde blass, als er mir erzählte, er übe etwa acht  Stunden am Tag. Also fing auch ich mit Etüden an: zeichnerische Übungsstücke, jeden Tag etwa eines.“, so erzählt Gerhard Renner, wenn er über die Bilder seiner Ausstellung berichtet. Ab dem 30. Juni 2017 sind sie in den Räumen des Hospizvereins Coburg anzuschauen, zu bestaunen und zu genießen.

Durch diese Übungen entdeckte der Maler die ihn umgebende Natur und Welt neu. Was er vorher kaum beachtet hatte, weckte nun sein schöpferisches Arbeiten: Steine und Scherben, Federn und Blüten oder Muscheln am Atlantik. Dabei ging es ihm nicht um das Abbild der Dinge, sondern um die Vielfalt der Formen und Farben.

Die Ausstellung zeigt neben den verborgenen Schönheiten in aquarellierten Zeichnungen auch große Gemälde wie Portraits, Stillleben und Landschaften.

Die Ausstellung kann vom 30. Juni bis 30. September während der Bürozeiten von 9 – 12 Uhr besucht werden - oder nach Verein