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Terminübersicht Veranstaltungen

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Alle Veranstaltungen im Überblick

Keine Veranstaltungen gefunden.
Montag, 27 März 2017
D. Stößlein

Die Ausstellung informiert in Bildern, Texten und Dokumenten über Luthers Aufenthalt in der Region uns insbesondere in der Stadt Neustadt, wo er in der hiesigen Stadtkirche am Karfreitag 1530 predigte.

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Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Unser Heimatgefühl speist sich aus den Erinnerungen der Kindheit: Der Duft von Bratwürsten auf dem Markt oder von frischgebackenem Kuchen ...Wenn wir Anknüpfungspunkte zu unseren Vorfahren suchen, die in unserer Heimat so ganz anders lebten als wir, so treffen wir uns am ehesten beim Essen. Ihnen schmeckten Bier und Bratwürste, Kaffee und Kuchen genau so gut wie uns. Dr. Renate Reuther, die sich bereits mit dem Leben hinter den Coburger Villenfassaden beschäftigt hat, ist den Überlieferungen zu diesen Lebensmitteln in Coburg und seinem Thüringer Umland nachgegangen und kann von einem Alltag erzählen, der heute schon exotisch wirkt.

Voranmeldung ist für die Teilnahme erforderlich - unter www.vhs-coburg.de oder telefonisch oder persönlich in der Anmeldung der Volkshochschule in der Löwenstraße 12, Telefon 09561/88250.

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Dienstag, 28 März 2017
D. Stößlein

Die Ausstellung informiert in Bildern, Texten und Dokumenten über Luthers Aufenthalt in der Region uns insbesondere in der Stadt Neustadt, wo er in der hiesigen Stadtkirche am Karfreitag 1530 predigte.

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Öffnungszeiten zu den Gottesdiensten sowie Di. und Do. von 15 - 18 Uhr, Sa. von 10 - 12 und 14 - 17 Uhr; So. 13 - 16 Uhr.

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Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Museum Neues Schloss Rauenstein/Gemeinde Frankenblick

Im Museum "Neues Schloss Rauenstein" findet man eine attraktive Ausstellung zum Porzellan in Rauenstein mit vielen Raritäten und besonderen Dekoren des bei Sammlern begehrten Porzellans.

Im Obergeschoss des Museums ist die Puppenausstellung der Firma Schildkröt zu bestaunen . Die Exponate kunden von Qualität und Robustheit der über 100-jährigen Geschichte der Firma Schildkröt und zeigen die Vielfalt der Puppen und die Entwicklung ihrer Namen.

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Ostereier-handbemalt/Gemeinde Frankenblick

In der Zeit vom 21.03. - 30.04.2017 findet eine Sonderausstellung mit handbemalten Ostereiern von Anke Jonasch aus Melkers / Meiningen im Museum "Neues Schloss Rauenstein" statt.

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Stadt Coburg

„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“ – Friedrich Rückert war überzeugt: Menschen können einander nur verstehen, wenn sie sich mit Literatur und Kultur des jeweils anderen auseinandersetzen. Den Sprachwissenschaftler und Dichter aus Franken  faszinierte besonders der Orient. Er übersetzte den Koran und das persische Nationalepos „Schahname“. In seinen eigenen Gedichten feierte Rückert die romantische Liebe, besang den Kampf um politische Freiheit und verurteilte die Folgen der beginnenden Industrialisierung: Armut und Umweltzerstörung.

Vor 150 Jahren starb der Zeitgenosse Johann Wolfgang von Goethes und Freund Alexander von Humboldts in Neuses bei Coburg, seiner Wahlheimat, an die er auch sein Herz verlor, wie ein Gedicht von 1833 zum Ausdruck bringt: „Neuer Sitz am alten Coburg, mir im Herbst ein neuer Lenz, meine kleine Freudenfrohburg, Ehrenburg und Residenz!“

Ihm zu Ehren zeigt die Stadt Coburg eine große Sonderausstellung: „Der Weltpoet.“ Viele Originalobjekte aus dem Nachlass, Inszenierungen und interaktive Elemente laden ein, Leben, Werk und Zeit Friedrich Rückerts zu entdecken.

Öffnungszeiten:

14. Januar bis 17.April 2017
Di bis Sa: 14 – 17 Uhr, So: 11 – 17 Uhr, Mo geschlossen


Do Abendöffnung:
bis 20 Uhr: 19.1., 16.2., 13.4.

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Gästeinformation Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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Landestheater Coburg

Als das politische Kabarett im Fernsehen noch ein Straßenfeger und kein Nachtprogramm war, konnten wir ihn regelmäßig auf der
Mattscheibe bewundern: Gerhard Polt. Ein „Urgestein“ würde ihn vielleicht irgendein heutiger Gala-Ansager nennen, und er würde sich höflich bedanken und loslegen.

Oder er würde einfach schweigen. Wie damals, 1980, als man ihn im ZDF mit dem Hinweis zensierte, dass Satire doch die „Wirklichkeit nicht überzogen widerspiegeln solle“. Dies erzählte Polt natürlich brühwarm im ARD-„Scheibenwischer“, was dazu führte, dass eine Realsatire die nächste jagte. Das mag Gerhard Polt ... wenn sich der Wahnsinn einem alten bayerischen Holzhandbohrer gleich so ganz langsam ins Hirn dreht, dass man schreien möcht’. Und was hilft? Das Lachen, ja, das ist dann ein befreiendes, verstehendes Lachen – und kein eingespieltes aus der Spaßkonserve.

Im Saal des Münchner Hofbräus widmet das Landestheater Coburg dem Kabarettisten, Schauspieler und Autor nun einen ganzen Abend. In kleinen Szenen werden Polt-Texte gespielt, wie der über den
Deutschen an sich, der einfach zu teuer geworden ist: „Bis 30 kugelt er in Schulen umanander, arbeitet dann – wenn es hoch kommt – 15 Jahre und bekommt schließlich einen Herzinfarkt. So geht’s nicht. Die Asiaten sind da viel freier! Da darf ein Kind schon mit sieben Jahren arbeiten, und zwar 14 Stunden, und wenn’s will ohne Urlaub. Das verschafft den Asiaten Vorsprünge, die sind nicht aufzuholen. Wir Deutschen bremsen uns selbst immer mehr.“

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Mittwoch, 29 März 2017
D. Stößlein

Die Ausstellung informiert in Bildern, Texten und Dokumenten über Luthers Aufenthalt in der Region uns insbesondere in der Stadt Neustadt, wo er in der hiesigen Stadtkirche am Karfreitag 1530 predigte.

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Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Gästeinformation Bad Rodach

Naturführung: „Haselwurz und Bingelkraut…“

Auf unserem kleinen Ausflug durch Feld und Wald im

Naturschutzgebiet Bischofsaue halten wir Ausschau nach den

ersten blühenden Frühlingsboten.

Treffpunkt: Parkplatz Altmühlaue in Roßfeld

Naturführerin: Frau Dr. Sabine Martinez.

 Festes Schuhwerk erforderlich

Dauer: ca. 2 Std.- Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Kosten mit Kurkarte 2,00 €; ohne 4,00 €

Rückfragen unter der Telefonnummer 09564 / 800278

oder Gästeinfo 09564 / 1550

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Museum Neues Schloss Rauenstein/Gemeinde Frankenblick

Im Museum "Neues Schloss Rauenstein" findet man eine attraktive Ausstellung zum Porzellan in Rauenstein mit vielen Raritäten und besonderen Dekoren des bei Sammlern begehrten Porzellans.

Im Obergeschoss des Museums ist die Puppenausstellung der Firma Schildkröt zu bestaunen . Die Exponate kunden von Qualität und Robustheit der über 100-jährigen Geschichte der Firma Schildkröt und zeigen die Vielfalt der Puppen und die Entwicklung ihrer Namen.

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Ostereier-handbemalt/Gemeinde Frankenblick

In der Zeit vom 21.03. - 30.04.2017 findet eine Sonderausstellung mit handbemalten Ostereiern von Anke Jonasch aus Melkers / Meiningen im Museum "Neues Schloss Rauenstein" statt.

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Stadt Coburg

„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“ – Friedrich Rückert war überzeugt: Menschen können einander nur verstehen, wenn sie sich mit Literatur und Kultur des jeweils anderen auseinandersetzen. Den Sprachwissenschaftler und Dichter aus Franken  faszinierte besonders der Orient. Er übersetzte den Koran und das persische Nationalepos „Schahname“. In seinen eigenen Gedichten feierte Rückert die romantische Liebe, besang den Kampf um politische Freiheit und verurteilte die Folgen der beginnenden Industrialisierung: Armut und Umweltzerstörung.

Vor 150 Jahren starb der Zeitgenosse Johann Wolfgang von Goethes und Freund Alexander von Humboldts in Neuses bei Coburg, seiner Wahlheimat, an die er auch sein Herz verlor, wie ein Gedicht von 1833 zum Ausdruck bringt: „Neuer Sitz am alten Coburg, mir im Herbst ein neuer Lenz, meine kleine Freudenfrohburg, Ehrenburg und Residenz!“

Ihm zu Ehren zeigt die Stadt Coburg eine große Sonderausstellung: „Der Weltpoet.“ Viele Originalobjekte aus dem Nachlass, Inszenierungen und interaktive Elemente laden ein, Leben, Werk und Zeit Friedrich Rückerts zu entdecken.

Öffnungszeiten:

14. Januar bis 17.April 2017
Di bis Sa: 14 – 17 Uhr, So: 11 – 17 Uhr, Mo geschlossen


Do Abendöffnung:
bis 20 Uhr: 19.1., 16.2., 13.4.

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Wifög


Der Gründer:Salon bietet Jungunternehmern, Existenzgründern, Kreativen, Studierenden und Gründungsinteressierten eine innovative Plattform für den kreativen Austausch von Ideen in ungezwungener Atmosphäre. Der Gründer:Salon greift damit die Tradition der „Literarischen Salons“ aus dem Paris des 16. Jahrhunderts wieder auf und verbindet dies mit Elementen der Neuzeit.

Der erste Coburger Gründer:Salon in diesem nicht mehr ganz so frischen Jahr führt uns zur Firma Buttonorder.de nach Lautertal.

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Friederike Schmöe

Friederike Schmöe liest aus dem in Coburg spielenden Krimi „Dohlenhatz“ – ein neuer Fall für Katinka Palfy. Ottmar Fuchs präsentiert sein Buch „Die andere Reformation – ökumenisch für eine solidarische Welt“.

Während nicht jeder Mensch im Laufe seines Lebens ein Verbrechen begeht, werden wir doch alle schuldig – wir lügen und tricksen, wir können jemanden nicht leiden und demütigen ihn, wir schinden Vorteile ggü. anderen heraus usw. Tragische Verbrechensfälle sind solche, in denen ein Mensch in eine Situation gerät, in der er vermeintlich zwei Handlungsoptionen hat – doch beide münden in schuldhaftes Verhalten. Die Kriminalliteratur spiegelt längst die Erkenntnis, dass man einen Menschen nicht umbringen muss, um ihn zu zerstören. Vorbei sind die rosigen Zeiten des Golden Age der Krimiliteratur, in denen mit der Lösung des Falls auch die Ordnung wiederhergestellt war (wie etwa bei Agatha Christie). Heute wird dem Leser vielfach mit der Auflösung auch die Aussichtslosigkeit präsentiert: Zwar ist ein Schuldiger gefasst, doch vor dem Gesetz ist er nicht zu belangen. Oder ein Mörder ist überführt, aber die wahren, die größeren Schuldigen, kommen davon. 

Wie gehen Menschen mit der eigenen Schuld und der ihrer Mitmenschen um? Hoffen wir auf Erlösung oder finden wir uns mit der Tragik falscher Entscheidungen ab? Was macht Schuld mit uns? 

Darüber lesen und streiten Theologe Ottmar Fuchs und Krimiautorin Friederike Schmöe – gern auch in Interaktion mit dem Publikum.  

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Piper Verlag

Tilman Röhrig, geboren 1945, lebt in der Nähe von Köln. Der ausgebildete Schauspieler ist seit über vier Jahrzehnten als freier Schriftsteller tätig. Die größten Erfolge brachten ihm seine historischen Romane, die allesamt Bestseller und vielfach übersetzt wurden. Für sein literarisches Werk erhielt der Autor, dessen lebendige Lesungen begeistern, zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Großen Rheinischen Kulturpreis.

Zur Einstimmung auf die diesjährige Landesausstellung in Coburg "Ritter, Bauern, Lutheraner" wird Tilmann Röhrig seinen neuen Luther-Roman "Die Flügel der Freiheit" in der Buchhandlung RIEMANN vorstellen.

 

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Donnerstag, 30 März 2017
D. Stößlein

Die Ausstellung informiert in Bildern, Texten und Dokumenten über Luthers Aufenthalt in der Region uns insbesondere in der Stadt Neustadt, wo er in der hiesigen Stadtkirche am Karfreitag 1530 predigte.

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Öffnungszeiten zu den Gottesdiensten sowie Di. und Do. von 15 - 18 Uhr, Sa. von 10 - 12 und 14 - 17 Uhr; So. 13 - 16 Uhr.

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Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Sextus Tarquinius raubt Lucretia/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Der Versuchung erlegen

Ungewöhnliche Liebespaare in biblischen Erzählungen, antiken Geschichten und neuzeitlicher Darstellung

Für das Programmformat „Museum bewegt“ laden wir Interessierte am

Donnerstag, 30. März 2017 um 10 Uhr oder
Sonntag, 2. April 2017 um 11 Uhr

in den Seminarraum der Kunstsammlungen der Veste Coburg ein. Treffpunkt: Haupteingang 1. Burghof, Kasse im Fürstenbau.

Was haben eine biblische Erzählung aus dem Alten Testament, eine antike Geschichte des römischen Historikers Livius und eine neuzeitliche Alltagsmoral gemeinsam? Claudia Lindenlaub-Sauer M.A. beschäftigt sich mit Darstellungen von Schönheit, Nacktheit und Unschuld in unterschiedlichen Medien. Sie stellt fest, dass in diesem Kontext der sexuelle Akt Hintergrund und Ziel jeglicher künstlerischer Auseinandersetzung ist - unabhängig von der Epoche, jedoch aus unterschiedlicher Motivation heraus. So schuf Lukas Cranach der Ältere zu Beginn des 16. Jahrhunderts als erster deutscher Künstler ein außergewöhnliches malerisches Werk, welches als Vorbild für eine Illustration in der Lutherbibel diente. Die Begriffe Moral und Vernunft werden hier eine Rolle spielen. Dass aber auch reine Sensationsgier der Grund für die künstlerische Auseinandersetzung mit der Sexualität sein kann, wird anhand einer Plastik in den Kunstsammlungen deutlich. Die Vielschichtigkeit des Themas wird auf anschauliche Weise diskutiert. Dies erlaubt neue Sichtweisen auf die Objekte der Ausstellung.

Mit diesem Thema setzen die Kunstsammlungen der Veste Coburg die Reihe „Museum bewegt“ fort. Nach einem kleinen Frühstück führt Claudia Lindenlaub-Sauer M.A. durch die Sammlung. Anschließend besteht die Möglichkeit, das Museum weiter auf eigene Faust zu erkunden. Das Ticket kostet 15,- EUR und ist gültig für Frühstück, Führung und Museumsbesuch.

Weitere Informationen gibt es unter Tel. 09561/879-19 bei Thomas Höpp. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um Voranmeldung wird deshalb gebeten.

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Coburger Puppenmuseum

Der Freundeskreis Coburger Puppenmuseum e.V. lädt zum kostenlosen Museumsbesuch ein.

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Museum Neues Schloss Rauenstein/Gemeinde Frankenblick

Im Museum "Neues Schloss Rauenstein" findet man eine attraktive Ausstellung zum Porzellan in Rauenstein mit vielen Raritäten und besonderen Dekoren des bei Sammlern begehrten Porzellans.

Im Obergeschoss des Museums ist die Puppenausstellung der Firma Schildkröt zu bestaunen . Die Exponate kunden von Qualität und Robustheit der über 100-jährigen Geschichte der Firma Schildkröt und zeigen die Vielfalt der Puppen und die Entwicklung ihrer Namen.

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Ostereier-handbemalt/Gemeinde Frankenblick

In der Zeit vom 21.03. - 30.04.2017 findet eine Sonderausstellung mit handbemalten Ostereiern von Anke Jonasch aus Melkers / Meiningen im Museum "Neues Schloss Rauenstein" statt.

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Gästeinformation Bad Rodach

Geführte Wanderung
Treffpunkt: Markt / Marktbrunnen
Wanderführer: Herr Marcus Sillmann
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Stadt Coburg

„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“ – Friedrich Rückert war überzeugt: Menschen können einander nur verstehen, wenn sie sich mit Literatur und Kultur des jeweils anderen auseinandersetzen. Den Sprachwissenschaftler und Dichter aus Franken  faszinierte besonders der Orient. Er übersetzte den Koran und das persische Nationalepos „Schahname“. In seinen eigenen Gedichten feierte Rückert die romantische Liebe, besang den Kampf um politische Freiheit und verurteilte die Folgen der beginnenden Industrialisierung: Armut und Umweltzerstörung.

Vor 150 Jahren starb der Zeitgenosse Johann Wolfgang von Goethes und Freund Alexander von Humboldts in Neuses bei Coburg, seiner Wahlheimat, an die er auch sein Herz verlor, wie ein Gedicht von 1833 zum Ausdruck bringt: „Neuer Sitz am alten Coburg, mir im Herbst ein neuer Lenz, meine kleine Freudenfrohburg, Ehrenburg und Residenz!“

Ihm zu Ehren zeigt die Stadt Coburg eine große Sonderausstellung: „Der Weltpoet.“ Viele Originalobjekte aus dem Nachlass, Inszenierungen und interaktive Elemente laden ein, Leben, Werk und Zeit Friedrich Rückerts zu entdecken.

Öffnungszeiten:

14. Januar bis 17.April 2017
Di bis Sa: 14 – 17 Uhr, So: 11 – 17 Uhr, Mo geschlossen


Do Abendöffnung:
bis 20 Uhr: 19.1., 16.2., 13.4.

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Zauberwelt

Ein Abend - zwei Clowns. Einer aus Bremen - einer aus Denver/USA. Beide leben in Oldenburg... und wissen nicht warum. Zwei Perlen der europäischen Kleinkunstszene, zwei Arten von Slapstick und Komik, angereichert mit einem Schuss Wahnsinn und einer Prise Verrücktheit, treffen aufeinander und machen einfach nur Spaß. Sie präsentieren gemeinsam ihr traumhaftes 3D Silent Comedy Movie. Ein filmisches Erlebnis mit Live-Soundtrack, in Farbe und auf Dolby komm raus! Der Music-Comedian und Rhythmusknacker Andi Steil und der in New York ausgebildete Schauspieler und Comedian Jeff Hess brennen mit ihrer faszinierenden Körpersprache, ihrer mitreißenden Action-Comedy, ihrer hohen Musikalität und ihrer unvergleichlichen Mimik ein Feuerwerk an schrägen Ideen und ungewohnten Situationen ab, dass eine das Zwechfell eine Bauchmassage und die Lachtränen eine willkommene Erfrischung verschaffen. Erleben Sie an diesem Abend Durchgeknalltes für Fortgeschrittene.

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Freitag, 31 März 2017
D. Stößlein

Die Ausstellung informiert in Bildern, Texten und Dokumenten über Luthers Aufenthalt in der Region uns insbesondere in der Stadt Neustadt, wo er in der hiesigen Stadtkirche am Karfreitag 1530 predigte.

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Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Landestheater Coburg

Maik und Tschick sind immer noch in ihrem schrottreifen Lada unterwegs. Das ist ja kein Wunder. Denn nur, wer in der Walachei ankommt, ist wirklich am Ende. Oder? Die Bühnenversion des Wolfgang-Herrndorf-Romans „Tschick" ist ein Dauerbrenner geworden. Frederik Leberles Debüt-Inszenierung bringt dazu alle nötigen Erfolgszutaten mit. Der Regisseur vertraut dem Text des Autors, er zeichnet die Figuren klar aber nie überzogen und setzt mit der Figur des Gitarristen Freddie diesem Abend (oder Schulvorstellungsmorgen) das Sahnehäubchen auf.

Die Kritiker jedenfalls waren begeistert – und das Publikum ohnehin. Wie sonst wäre es möglich, diese Inszenierung nun schon im dritten Jahr hintereinander anbieten zu können. „In pausenlosen eineinhalb Stunden füllen sie die in der Rückblende erzählte Geschichte dieser zwei jungen Ausreißer mit packendem Leben", lobte das „Coburger Tageblatt" die Premierenbesetzung und attestierte: „Am Ende gibt es ebenso lautstarken wie ausdauernden Beifall des begeisterten Premierenpublikums für die Darsteller wie für das souveräne Regie-Debüt." Und die Coburger „Neue Presse" schrieb: „Mit begeistertem Premierenapplaus dankte das Publikum dem Produktionsteam für einen spannenden, heiteren und nachdenklichen Theaterabend, der nicht nur Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen unbedingt ans Herz gelegt werden sollte." Maik und Tschick sind am Ende dort, wo sie losgefahren sind. Und nun starten Sie erneut, vielleicht auf eine letzte Runde ...

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Stadt Coburg

„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“ – Friedrich Rückert war überzeugt: Menschen können einander nur verstehen, wenn sie sich mit Literatur und Kultur des jeweils anderen auseinandersetzen. Den Sprachwissenschaftler und Dichter aus Franken  faszinierte besonders der Orient. Er übersetzte den Koran und das persische Nationalepos „Schahname“. In seinen eigenen Gedichten feierte Rückert die romantische Liebe, besang den Kampf um politische Freiheit und verurteilte die Folgen der beginnenden Industrialisierung: Armut und Umweltzerstörung.

Vor 150 Jahren starb der Zeitgenosse Johann Wolfgang von Goethes und Freund Alexander von Humboldts in Neuses bei Coburg, seiner Wahlheimat, an die er auch sein Herz verlor, wie ein Gedicht von 1833 zum Ausdruck bringt: „Neuer Sitz am alten Coburg, mir im Herbst ein neuer Lenz, meine kleine Freudenfrohburg, Ehrenburg und Residenz!“

Ihm zu Ehren zeigt die Stadt Coburg eine große Sonderausstellung: „Der Weltpoet.“ Viele Originalobjekte aus dem Nachlass, Inszenierungen und interaktive Elemente laden ein, Leben, Werk und Zeit Friedrich Rückerts zu entdecken.

Öffnungszeiten:

14. Januar bis 17.April 2017
Di bis Sa: 14 – 17 Uhr, So: 11 – 17 Uhr, Mo geschlossen


Do Abendöffnung:
bis 20 Uhr: 19.1., 16.2., 13.4.

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ThermeNatur Bad Rodach

 

KerzenScheinSchwimmen in der ThermeNatur

Entspannt ins Wochenende…

Schwimmen Sie in der Abenddämmerung bei Kerzenschein ins Wochenende

in der ThermeNatur

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Landestheater Coburg

Weiße Kaninchen können nicht tanzen? Pah. Natürlich können sie. Und die Frösche machen gleich mal mit. Willkommen im Wunderland. Roland Fister, der Coburg eine wunderbare Musical-Oper namens „Das Bildnis des Dorian Gray" komponierte, legt nun sein Ballett „Alice im Wunderland" nach.

Der perfekte Familienausflug führt also demnächst ins Landestheater. Hier werden dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll Beine gemacht. Alles beginnt, wo ein anständiges britisches Kinderbuch beginnt: auf einem Bahnhof. Alice beobachtet hier verschiedene Menschen und ihre Angewohnheiten. Etwas später im Zug, als ihr eine Geschichte vorgelesen wird, tauchen diese Typen wieder auf. Nun sind sie aber keine hektischen Geschäftsleute, grantige Tanten oder freche Jungen, sondern weiße Kaninchen, Königinnen oder Hutmacher. Das soll sonderbar sein? Ganz und gar nicht: Die kindliche Vorstellungswelt und die Logik der Erwachsenen passen einfach nicht zusammen.

Aus diesem Paradoxon hat der Mathematiker Carroll eines der schönsten Kinderbücher aller Zeiten geschaffen. Und wie es nun einmal so ist mit guten Kinderbüchern: Sie gefallen natürlich auch den Erwachsenen. Roland Fisters Musik passt wie angegossen zu Carrolls verrückter Reise durch die Welt der Fantasie. Sie kennt den großen Effekt wie die kleine Kantilene, fährt Tänzern und Publikum durch die Beine ins Herz. Und natürlich ist sie auch etwas spleenig britisch – so wie es sein muss. Nonsens war nie lehrreicher und selten schöner anzusehen und anzuhören. Willkommen im Wunderland.

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Landestheater Coburg

Als das politische Kabarett im Fernsehen noch ein Straßenfeger und kein Nachtprogramm war, konnten wir ihn regelmäßig auf der
Mattscheibe bewundern: Gerhard Polt. Ein „Urgestein“ würde ihn vielleicht irgendein heutiger Gala-Ansager nennen, und er würde sich höflich bedanken und loslegen.

Oder er würde einfach schweigen. Wie damals, 1980, als man ihn im ZDF mit dem Hinweis zensierte, dass Satire doch die „Wirklichkeit nicht überzogen widerspiegeln solle“. Dies erzählte Polt natürlich brühwarm im ARD-„Scheibenwischer“, was dazu führte, dass eine Realsatire die nächste jagte. Das mag Gerhard Polt ... wenn sich der Wahnsinn einem alten bayerischen Holzhandbohrer gleich so ganz langsam ins Hirn dreht, dass man schreien möcht’. Und was hilft? Das Lachen, ja, das ist dann ein befreiendes, verstehendes Lachen – und kein eingespieltes aus der Spaßkonserve.

Im Saal des Münchner Hofbräus widmet das Landestheater Coburg dem Kabarettisten, Schauspieler und Autor nun einen ganzen Abend. In kleinen Szenen werden Polt-Texte gespielt, wie der über den
Deutschen an sich, der einfach zu teuer geworden ist: „Bis 30 kugelt er in Schulen umanander, arbeitet dann – wenn es hoch kommt – 15 Jahre und bekommt schließlich einen Herzinfarkt. So geht’s nicht. Die Asiaten sind da viel freier! Da darf ein Kind schon mit sieben Jahren arbeiten, und zwar 14 Stunden, und wenn’s will ohne Urlaub. Das verschafft den Asiaten Vorsprünge, die sind nicht aufzuholen. Wir Deutschen bremsen uns selbst immer mehr.“

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Landestheater Coburg

Maik und Tschick sind immer noch in ihrem schrottreifen Lada unterwegs. Das ist ja kein Wunder. Denn nur, wer in der Walachei ankommt, ist wirklich am Ende. Oder? Die Bühnenversion des Wolfgang-Herrndorf-Romans „Tschick" ist ein Dauerbrenner geworden. Frederik Leberles Debüt-Inszenierung bringt dazu alle nötigen Erfolgszutaten mit. Der Regisseur vertraut dem Text des Autors, er zeichnet die Figuren klar aber nie überzogen und setzt mit der Figur des Gitarristen Freddie diesem Abend (oder Schulvorstellungsmorgen) das Sahnehäubchen auf.

Die Kritiker jedenfalls waren begeistert – und das Publikum ohnehin. Wie sonst wäre es möglich, diese Inszenierung nun schon im dritten Jahr hintereinander anbieten zu können. „In pausenlosen eineinhalb Stunden füllen sie die in der Rückblende erzählte Geschichte dieser zwei jungen Ausreißer mit packendem Leben", lobte das „Coburger Tageblatt" die Premierenbesetzung und attestierte: „Am Ende gibt es ebenso lautstarken wie ausdauernden Beifall des begeisterten Premierenpublikums für die Darsteller wie für das souveräne Regie-Debüt." Und die Coburger „Neue Presse" schrieb: „Mit begeistertem Premierenapplaus dankte das Publikum dem Produktionsteam für einen spannenden, heiteren und nachdenklichen Theaterabend, der nicht nur Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen unbedingt ans Herz gelegt werden sollte." Maik und Tschick sind am Ende dort, wo sie losgefahren sind. Und nun starten Sie erneut, vielleicht auf eine letzte Runde ...

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Steffi Rebhan

Mit einem neuen Programm treten die Sonneberger (St)Reiterlein im Sonneberger Gesellschaftshaus auf.

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Dreyklang

Das Trio Dreyklang, um die junge Sängerin Lara Grabmeier, präsentiert Welthits, Rocksongs und Balladen. Mit ihren Interpretationen der Songs von Eric Clapton, Eagles oder Pink Floyd sorgen sie bisweilen für Begeisterung bei ihrem Publikum. Der dreistimmige Satzgesang, der von Klavier und Gitarre begleitet wird, schafft ein neues Klanggewand, der diesen Abend zu einem einzigartigen Hörerlebnis werden lässt.

Kartenvorverkauf:

KOMM, Bachgasse 2, 96190 Untermerzbach
Tel. 09533 982314, Fax 09533 982315,

E-Mail: bibliothek@untermerzbach.de

 

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Samstag, 01 April 2017

Öffnungszeiten zu den Gottesdiensten sowie Di. und Do. von 15 - 18 Uhr, Sa. von 10 - 12 und 14 - 17 Uhr; So. 13 - 16 Uhr.

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Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Gunther Rödel

Dengeln - Die Kunst, Sense und Sichel zu schärfen !!

Dengeln im Wetterunabhänigen " Dengelpalst " inmitten meiner Sensensammlung !

Bitte die eigenen Sensenblätter mitbringen... sie Dengeln und Reparieren ihr Material, damit Sie nach denm Kurs ihr Sensenblatt kennen.

Dauer ca. 3 Stunden           Nur mit Anmeldung : g-roedel@web.de

Kursgebühr : 45 EUR

 

 

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Ostereier-handbemalt/Gemeinde Frankenblick

In der Zeit vom 21.03. - 30.04.2017 findet eine Sonderausstellung mit handbemalten Ostereiern von Anke Jonasch aus Melkers / Meiningen im Museum "Neues Schloss Rauenstein" statt.

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Gunther Rödel

Dengeln - Die Kunst, Sense und Sichel zu schärfen !!

Dengeln im Wetterunabhänigen " Dengelpalst " inmitten meiner Sensensammlung !

Bitte die eigenen Sensenblätter mitbringen... sie Dengeln und Reparieren ihr Material, damit Sie nach denm Kurs ihr Sensenblatt kennen.

Dauer ca. 3 Stunden           Nur mit Anmeldung : g-roedel@web.de

Kursgebühr : 45 EUR

 

 

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Neues Schloss Rauenstein / Gemeinde Frankenblick

Im Museum "Neues Schloss Rauenstein" findet man eine attraktive Ausstellung zum Porzellan in Rauenstein mit vielen Raritäten und besonderen Dekoren des bei Sammlern begehrten Porzellans.

Im Obergeschoss des Museums ist die Puppenausstellung der Firma Schildkröt zu bestaunen . Die Exponate kunden von Qualität und Robustheit der über 100-jährigen Geschichte der Firma Schildkröt und zeigen die Vielfalt der Puppen und die Entwicklung ihrer Namen.

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Stadt Coburg

„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“ – Friedrich Rückert war überzeugt: Menschen können einander nur verstehen, wenn sie sich mit Literatur und Kultur des jeweils anderen auseinandersetzen. Den Sprachwissenschaftler und Dichter aus Franken  faszinierte besonders der Orient. Er übersetzte den Koran und das persische Nationalepos „Schahname“. In seinen eigenen Gedichten feierte Rückert die romantische Liebe, besang den Kampf um politische Freiheit und verurteilte die Folgen der beginnenden Industrialisierung: Armut und Umweltzerstörung.

Vor 150 Jahren starb der Zeitgenosse Johann Wolfgang von Goethes und Freund Alexander von Humboldts in Neuses bei Coburg, seiner Wahlheimat, an die er auch sein Herz verlor, wie ein Gedicht von 1833 zum Ausdruck bringt: „Neuer Sitz am alten Coburg, mir im Herbst ein neuer Lenz, meine kleine Freudenfrohburg, Ehrenburg und Residenz!“

Ihm zu Ehren zeigt die Stadt Coburg eine große Sonderausstellung: „Der Weltpoet.“ Viele Originalobjekte aus dem Nachlass, Inszenierungen und interaktive Elemente laden ein, Leben, Werk und Zeit Friedrich Rückerts zu entdecken.

Öffnungszeiten:

14. Januar bis 17.April 2017
Di bis Sa: 14 – 17 Uhr, So: 11 – 17 Uhr, Mo geschlossen


Do Abendöffnung:
bis 20 Uhr: 19.1., 16.2., 13.4.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher

Der Rundgang zu den bedeutendsten Exponaten der Schausammlung wird zu einer faszinierenden Reise durch über 1000 Jahre europäische Kunst- und Kulturgeschichte.

Immer samstags und sonntags vom 1. April bis 7. Mai 2017 und
an allen Osterfeiertagen (14.4. bis 17.4.2017) sowie am 1. Mai 2017,
jeweils um 14.30 Uhr.


Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: 2,40 € pro Person zzgl. Eintritt. Dauer: ca. 75 min. Treffpunkt an der Museumskasse im 1. Burghof.

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Landestheater Coburg

Es wird gesungen und gesteppt, dass es nur so eine Freude ist. Durch Cole Porters Musical „Anything Goes" aus dem Jahre 1934 weht mehr als ein Hauch Broadway – es ist ein veritabler Musical-Sturm! Schließlich befinden wir uns auf dem Transatlantik-Liner „S. S. America" – und da ist erfahrungsgemäß die Hölle los.

Der blinde Passagier Billy Crocker versucht, die anberaumte Eheschließung seiner Geliebten Hope mit dem Briten Sir Oakleigh zu verhindern. Eine bunte Gesellschaft von skurrilen Typen steht ihm dabei manchmal im Wege und manchmal hilfreich zur Seite. 

Der Komponist und Bühnendichter Cole Porter schuf 1934 eine musikalische Komödie, die den Broadway und das Londoner West End im Sturm eroberte – um im Bild zu bleiben. Die verworrene Handlung mit Gaunern, Agenten und missionierten Chinesen ist dabei zweitrangig: Hits wie „I get a Kick out of You" oder „The Gypsie in Me" sind der Grund, warum man von diesem Musical nie genug bekommen kann.

Und wer hier Tiefgang erwartet, wird auch nicht enttäuscht: Porter und seine Textdichter zeichnen natürlich ein Sittengemälde Amerikas, das sich gerade von der Weltwirtschaftskrise erholt, aber ein Problem nicht los wird: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten lebt zwischen Ausschweifung und den Wertevorstellungen der alten Pilger-Väter, für die selbst schon Weihnachten ein heidnischer Aberglaube war. Wie gesagt: Auf der „SS America" ist die Hölle los – und ob das gesegnete Land nun ausgerechnet am anderen Ende des Atlantiks zu finden ist, kann man nur herausfinden, wenn man sich auf den Weg macht. Maschinen, volle Kraft voraus, und: „Blow, Gabriel, blow!"

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ThermeNatur, Bad Rodach

Tanzveranstaltung im ThermenRestaurant der ThermeNatur

mit dem Alleinunterhalter "Rudi Wohlleben"

Eintritt ist kostenfrei und um Voranmeldung wird gebeten.

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Landestheater Coburg

Maik und Tschick sind immer noch in ihrem schrottreifen Lada unterwegs. Das ist ja kein Wunder. Denn nur, wer in der Walachei ankommt, ist wirklich am Ende. Oder? Die Bühnenversion des Wolfgang-Herrndorf-Romans „Tschick" ist ein Dauerbrenner geworden. Frederik Leberles Debüt-Inszenierung bringt dazu alle nötigen Erfolgszutaten mit. Der Regisseur vertraut dem Text des Autors, er zeichnet die Figuren klar aber nie überzogen und setzt mit der Figur des Gitarristen Freddie diesem Abend (oder Schulvorstellungsmorgen) das Sahnehäubchen auf.

Die Kritiker jedenfalls waren begeistert – und das Publikum ohnehin. Wie sonst wäre es möglich, diese Inszenierung nun schon im dritten Jahr hintereinander anbieten zu können. „In pausenlosen eineinhalb Stunden füllen sie die in der Rückblende erzählte Geschichte dieser zwei jungen Ausreißer mit packendem Leben", lobte das „Coburger Tageblatt" die Premierenbesetzung und attestierte: „Am Ende gibt es ebenso lautstarken wie ausdauernden Beifall des begeisterten Premierenpublikums für die Darsteller wie für das souveräne Regie-Debüt." Und die Coburger „Neue Presse" schrieb: „Mit begeistertem Premierenapplaus dankte das Publikum dem Produktionsteam für einen spannenden, heiteren und nachdenklichen Theaterabend, der nicht nur Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen unbedingt ans Herz gelegt werden sollte." Maik und Tschick sind am Ende dort, wo sie losgefahren sind. Und nun starten Sie erneut, vielleicht auf eine letzte Runde ...

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Museum der Deutschen Spielzeugindustrie Neustadt bei Coburg

Es spielt die überregional bekannten Band “Silhouettes”. (Vorbestellung ab sofort möglich; Karten im Vorverkauf ab 01.03. nur im Museum erhältlich.)

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Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: 6 Deutsche Tänze KV 567
Joseph Haydn: Sinfonie D-Dur, Hob. I:75
Michael Spivakovsky: Konzert für Mundharmonika und Orchester 
Dmitri Schostakowitsch: Hamlet-Suite op. 32a

 Ausführende:
Monja Heuler (Mundharmonika)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Hans Stähli 

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das 60cm Teleskop der Sternwarte

Bei gutem Wetter finden mit den Teleskopen der Sternwarte Sonneberg Führungen am Sternhimmel statt. Aktuelle, ausgewählte Objekte können durch verschiedene Fernrohre beobachtet werden. Eigene Fernrohre und Ferngläser sind willkommen und können gern mitgebracht werden. Vorab findet ein kurzer Einführungsvortrag zum aktuellen Sternenhimmel statt.

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Sonntag, 02 April 2017

Öffnungszeiten zu den Gottesdiensten sowie Di. und Do. von 15 - 18 Uhr, Sa. von 10 - 12 und 14 - 17 Uhr; So. 13 - 16 Uhr.

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Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Sextus Tarquinius raubt Lucretia/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Der Versuchung erlegen

Ungewöhnliche Liebespaare in biblischen Erzählungen, antiken Geschichten und neuzeitlicher Darstellung

Für das Programmformat „Museum bewegt“ laden wir Interessierte am

Donnerstag, 30. März 2017 um 10 Uhr oder
Sonntag, 2. April 2017 um 11 Uhr

in den Seminarraum der Kunstsammlungen der Veste Coburg ein. Treffpunkt: Haupteingang 1. Burghof, Kasse im Fürstenbau.

Was haben eine biblische Erzählung aus dem Alten Testament, eine antike Geschichte des römischen Historikers Livius und eine neuzeitliche Alltagsmoral gemeinsam? Claudia Lindenlaub-Sauer M.A. beschäftigt sich mit Darstellungen von Schönheit, Nacktheit und Unschuld in unterschiedlichen Medien. Sie stellt fest, dass in diesem Kontext der sexuelle Akt Hintergrund und Ziel jeglicher künstlerischer Auseinandersetzung ist - unabhängig von der Epoche, jedoch aus unterschiedlicher Motivation heraus. So schuf Lukas Cranach der Ältere zu Beginn des 16. Jahrhunderts als erster deutscher Künstler ein außergewöhnliches malerisches Werk, welches als Vorbild für eine Illustration in der Lutherbibel diente. Die Begriffe Moral und Vernunft werden hier eine Rolle spielen. Dass aber auch reine Sensationsgier der Grund für die künstlerische Auseinandersetzung mit der Sexualität sein kann, wird anhand einer Plastik in den Kunstsammlungen deutlich. Die Vielschichtigkeit des Themas wird auf anschauliche Weise diskutiert. Dies erlaubt neue Sichtweisen auf die Objekte der Ausstellung.

Mit diesem Thema setzen die Kunstsammlungen der Veste Coburg die Reihe „Museum bewegt“ fort. Nach einem kleinen Frühstück führt Claudia Lindenlaub-Sauer M.A. durch die Sammlung. Anschließend besteht die Möglichkeit, das Museum weiter auf eigene Faust zu erkunden. Das Ticket kostet 15,- EUR und ist gültig für Frühstück, Führung und Museumsbesuch.

Weitere Informationen gibt es unter Tel. 09561/879-19 bei Thomas Höpp. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um Voranmeldung wird deshalb gebeten.

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Ostereier-handbemalt/Gemeinde Frankenblick

In der Zeit vom 21.03. - 30.04.2017 findet eine Sonderausstellung mit handbemalten Ostereiern von Anke Jonasch aus Melkers / Meiningen im Museum "Neues Schloss Rauenstein" statt.

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Neues Schloss Rauenstein / Gemeinde Frankenblick

Im Museum "Neues Schloss Rauenstein" findet man eine attraktive Ausstellung zum Porzellan in Rauenstein mit vielen Raritäten und besonderen Dekoren des bei Sammlern begehrten Porzellans.

Im Obergeschoss des Museums ist die Puppenausstellung der Firma Schildkröt zu bestaunen . Die Exponate kunden von Qualität und Robustheit der über 100-jährigen Geschichte der Firma Schildkröt und zeigen die Vielfalt der Puppen und die Entwicklung ihrer Namen.

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Dumont Verlag

Helfen Sie mit: Wärmen Sie sich am verkaufsoffenen Sonntag bei uns gegen ein Spende mit einem Süppchen nach einem Rezept aus dem Buch "Suppen für Syrien". Wir verdoppeln den gesammelten Beitrag und spenden ihn an "Schams e. V.", die Flüchtlingshilfe-Organisation von Rafik Schami.

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Stadt Coburg

„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“ – Friedrich Rückert war überzeugt: Menschen können einander nur verstehen, wenn sie sich mit Literatur und Kultur des jeweils anderen auseinandersetzen. Den Sprachwissenschaftler und Dichter aus Franken  faszinierte besonders der Orient. Er übersetzte den Koran und das persische Nationalepos „Schahname“. In seinen eigenen Gedichten feierte Rückert die romantische Liebe, besang den Kampf um politische Freiheit und verurteilte die Folgen der beginnenden Industrialisierung: Armut und Umweltzerstörung.

Vor 150 Jahren starb der Zeitgenosse Johann Wolfgang von Goethes und Freund Alexander von Humboldts in Neuses bei Coburg, seiner Wahlheimat, an die er auch sein Herz verlor, wie ein Gedicht von 1833 zum Ausdruck bringt: „Neuer Sitz am alten Coburg, mir im Herbst ein neuer Lenz, meine kleine Freudenfrohburg, Ehrenburg und Residenz!“

Ihm zu Ehren zeigt die Stadt Coburg eine große Sonderausstellung: „Der Weltpoet.“ Viele Originalobjekte aus dem Nachlass, Inszenierungen und interaktive Elemente laden ein, Leben, Werk und Zeit Friedrich Rückerts zu entdecken.

Öffnungszeiten:

14. Januar bis 17.April 2017
Di bis Sa: 14 – 17 Uhr, So: 11 – 17 Uhr, Mo geschlossen


Do Abendöffnung:
bis 20 Uhr: 19.1., 16.2., 13.4.

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max. 20 Personen

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Haben Sie Lust auf Waldspaziergänge der ganz anderen Art? Dann begleiten Sie Diplom-Biologin und Försterin Sylvia Hack, Volkskundlerin Simone Metzner und ihre Mitstreiter bei Ausflügen in die Kunst- und Kulturgeschichte.

In der Vorstellung unserer Urahnen verbanden Bäume die Welten der Götter, der Menschen und die Unterwelt. Bei vielen Völkern spielten Bäume eine wichtige Rolle bei Initiationsriten und in manchen Kulturen gelten Bäume bis heute als Sitz der Ahnen. Gemeinsam wollen wir mit Beispielen diesen Mystischen Bedeutungen der Bäume nachgehen und eine Reise durch verschiedene Zeiten und Regionen wagen.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher

Der Rundgang zu den bedeutendsten Exponaten der Schausammlung wird zu einer faszinierenden Reise durch über 1000 Jahre europäische Kunst- und Kulturgeschichte.

Immer samstags und sonntags vom 1. April bis 7. Mai 2017 und
an allen Osterfeiertagen (14.4. bis 17.4.2017) sowie am 1. Mai 2017,
jeweils um 14.30 Uhr.


Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: 2,40 € pro Person zzgl. Eintritt. Dauer: ca. 75 min. Treffpunkt an der Museumskasse im 1. Burghof.

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Landestheater Coburg

Weiße Kaninchen können nicht tanzen? Pah. Natürlich können sie. Und die Frösche machen gleich mal mit. Willkommen im Wunderland. Roland Fister, der Coburg eine wunderbare Musical-Oper namens „Das Bildnis des Dorian Gray" komponierte, legt nun sein Ballett „Alice im Wunderland" nach.

Der perfekte Familienausflug führt also demnächst ins Landestheater. Hier werden dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll Beine gemacht. Alles beginnt, wo ein anständiges britisches Kinderbuch beginnt: auf einem Bahnhof. Alice beobachtet hier verschiedene Menschen und ihre Angewohnheiten. Etwas später im Zug, als ihr eine Geschichte vorgelesen wird, tauchen diese Typen wieder auf. Nun sind sie aber keine hektischen Geschäftsleute, grantige Tanten oder freche Jungen, sondern weiße Kaninchen, Königinnen oder Hutmacher. Das soll sonderbar sein? Ganz und gar nicht: Die kindliche Vorstellungswelt und die Logik der Erwachsenen passen einfach nicht zusammen.

Aus diesem Paradoxon hat der Mathematiker Carroll eines der schönsten Kinderbücher aller Zeiten geschaffen. Und wie es nun einmal so ist mit guten Kinderbüchern: Sie gefallen natürlich auch den Erwachsenen. Roland Fisters Musik passt wie angegossen zu Carrolls verrückter Reise durch die Welt der Fantasie. Sie kennt den großen Effekt wie die kleine Kantilene, fährt Tänzern und Publikum durch die Beine ins Herz. Und natürlich ist sie auch etwas spleenig britisch – so wie es sein muss. Nonsens war nie lehrreicher und selten schöner anzusehen und anzuhören. Willkommen im Wunderland.

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Marr-Plasil

Genießen Sie am verkaufsoffenen Sonntag in unserem Caféchen bei einem Tässchen Kaffee oder Tee und einem Stück Kuchen die Lesung mit Musik der Coburger Autorin Doris Marr-Plasil aus ihrem neuen Buch "Tritt ein".

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Landestheater Coburg

Maik und Tschick sind immer noch in ihrem schrottreifen Lada unterwegs. Das ist ja kein Wunder. Denn nur, wer in der Walachei ankommt, ist wirklich am Ende. Oder? Die Bühnenversion des Wolfgang-Herrndorf-Romans „Tschick" ist ein Dauerbrenner geworden. Frederik Leberles Debüt-Inszenierung bringt dazu alle nötigen Erfolgszutaten mit. Der Regisseur vertraut dem Text des Autors, er zeichnet die Figuren klar aber nie überzogen und setzt mit der Figur des Gitarristen Freddie diesem Abend (oder Schulvorstellungsmorgen) das Sahnehäubchen auf.

Die Kritiker jedenfalls waren begeistert – und das Publikum ohnehin. Wie sonst wäre es möglich, diese Inszenierung nun schon im dritten Jahr hintereinander anbieten zu können. „In pausenlosen eineinhalb Stunden füllen sie die in der Rückblende erzählte Geschichte dieser zwei jungen Ausreißer mit packendem Leben", lobte das „Coburger Tageblatt" die Premierenbesetzung und attestierte: „Am Ende gibt es ebenso lautstarken wie ausdauernden Beifall des begeisterten Premierenpublikums für die Darsteller wie für das souveräne Regie-Debüt." Und die Coburger „Neue Presse" schrieb: „Mit begeistertem Premierenapplaus dankte das Publikum dem Produktionsteam für einen spannenden, heiteren und nachdenklichen Theaterabend, der nicht nur Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen unbedingt ans Herz gelegt werden sollte." Maik und Tschick sind am Ende dort, wo sie losgefahren sind. Und nun starten Sie erneut, vielleicht auf eine letzte Runde ...

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Ein Ensemble, dessen Musiker seit Jahren nach dem perfekten Klezmersound suchen und Erfahrungen in den verschiedensten Gruppen sammelten. Das Ergebnis ist ein Programm, das sich auf den unglaublich magischen Klang der alten Klezmerkapellen Osteuropas besinnt.  Als Meister ihres Faches verstehen es die Künstler virtuos, die Spannung zwischen Tradition und Erneuerung zu vermitteln. Karten für 12 Euro (Vorverkauf) und 17 Euro (Abendkasse).

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Montag, 03 April 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Gästeinformation Bad Rodach

Naturführung: „Haselwurz und Bingelkraut…“

Auf unserem kleinen Ausflug durch Feld und Wald im

Naturschutzgebiet Bischofsaue halten wir Ausschau nach den

ersten blühenden Frühlingsboten.

Treffpunkt: Parkplatz Altmühlaue in Roßfeld

Naturführerin: Frau Dr. Sabine Martinez.

 Festes Schuhwerk erforderlich

Dauer: ca. 2 Std.- Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Kosten mit Kurkarte 2,00 €; ohne 4,00 €

Rückfragen unter der Telefonnummer 09564 / 800278

oder Gästeinfo 09564 / 1550

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Lutz Naumann

Lutz Naumann, hauptberuflich Fotograf bei den Kunstsammlungen der Veste Coburg, hat auch in seiner Freizeit die Kamera immer dabei. Von einer Fahrradtour von Coburg nach Lübeck und über Berlin zurück entstand ein Buch mit Fotos und  Gedanken zu dieser Reise. Eine Auswahl wird er in der Veranstaltung in der Stadtbücherei vorstellen.Die Tour folgte der ehemaligen innerdeutschen Grenze. "Ich wollte den jetzigen Zusstand sehen und wollte mich hineindenken und hineinerinnern in den Zustand vor 25 Jahren und davor", erklärt Lutz Naumann seine Beweggründe für die Fahrt.

Lutz Naumann wurde 1956 in Dresden geboren, lebte und arbeitete in Sachsen und Thüringen und ist seit 2000 in den Kunstsammlungen angestellt.

 

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Harald Lesch

Seit einigen Jahren hat sich unser Bild von der Entstehung und der frühen Entwicklung unseres Heimatsystems ziemlich verändert. Wir stammen von einer Supernova-Explosion, rund 1 Million Jahre vor dem Kollaps der Wolke, aus der unsere Sonne und die Planeten werden sollten. Und Jupiter und Saturn sind Planeten mit Migrationshintergrund. Ihr Tanz durch die junge Gas- und Staubscheibe machte die Entstehung der Felsenplaneten erst möglich und brachte sogar das Wasser auf die Erde. Was für eine Geschichte.

Bitte beachten Sie, dass dieser Montagsvortrag nicht wie gewohnt im Hörsaal des Astronomiemuseums stattfindet, sondern im Gesellschaftshaus in Sonneberg (Charlottenstraße 5, 96515 Sonneberg)!

Eintrittskarten für diese Veranstaltung sind ab sofort im Astronomiemuseum im Vorverkauf erhältlich.

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Msik


Drei Echo-Klassik Awards, zwei charmante Damen,
eine Geige von Antonio Stradivari, ein Flügel und
ein Baritonsaxophonist – das ist die erfrischende
Rezeptur für dieses umwerfende Kammermusikformat.
Margarita Oganesjan, Rebekka Hartmann und Markus
Maier sind anerkannte Solisten und Kammermusiker
in ihren angestammten Genres. Hier bieten die
drei Musiker mit Spielfreude und enthusiastischem
Zusammenspiel neuartige Klänge in außergewöhnlicher
Instrumentenkombination. Die mitreißende Fassung
von George Gershwins „Rhapsody in Blue“ bildet einen
reizvollen Kontrast zu Kompositionen aus der Türkei und
Armenien. Lassen Sie sich überraschen und schenken
Sie dem Motto „Rhapsody Three“ augenzwinkerndes
Vertrauen.

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Dienstag, 04 April 2017

Öffnungszeiten zu den Gottesdiensten sowie Di. und Do. von 15 - 18 Uhr, Sa. von 10 - 12 und 14 - 17 Uhr; So. 13 - 16 Uhr.

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Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Landestheater Coburg

Kindertheater ist so schwierig. Nein, nicht weil man vielleicht pädagogisch inkorrekt schreiben oder inszenieren könnte. Denn was ist bitteschön pädagogisch inkorrekt? Nehmen wir eine bekannte und gefürchtete Kinderfrage: Was ist Sterben? Sie kommt, wie alle Kinderfragen, unvermittelt, und wir Erwachsene haben alle Mühe eine Antwort zu finden.

Aber wir müssen, und dabei dürfen wir uns nicht fürchten, eine Grenze der Korrektheit übertreten. Und deshalb ist Kindertheater so schwierig. Es muss die Kinder ernst nehmen und nicht die Ängste der Erwachsenen. Jens Raschke hat mit seinem Stück „Schlafen Fische?" erfolgreich den Versuch gewagt, sich dem Thema Tod für Kinder zu nähern.

Das zehnjährige Mädchen Jette steht auf dem Friedhof und erinnert sich daran, wie sie das Sterben ihres kleinen Bruders begleitete. Wie sie seinen Sarg bemalte und wie er beerdigt wurde. Auf berührende Weise hat Jens Raschke selbst einmal seinen Monolog zur Uraufführung inszeniert und dabei einen Dialog mit den Kindern im Publikum gewagt.

Heraus kam ein starkes Stück Theater, vor dem sich niemand fürchten muss – im Gegenteil. Es ist wichtig, mit Kindern über alles zu sprechen. „Schlafen Fische?" nimmt auch uns Erwachsenen dabei ein Stück weit die Sorge, etwas falsch zu machen oder die Kinder zu überfordern. Oder könnten Sie aus dem Stegreif die Frage beantworten, ob Fische schlafen? Nun ja, es gibt eben auch nicht immer eine Antwort. Hauptsache, wir geben es den Kindern gegenüber auch zu.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Ostereier-handbemalt/Gemeinde Frankenblick

In der Zeit vom 21.03. - 30.04.2017 findet eine Sonderausstellung mit handbemalten Ostereiern von Anke Jonasch aus Melkers / Meiningen im Museum "Neues Schloss Rauenstein" statt.

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Neues Schloss Rauenstein / Gemeinde Frankenblick

Im Museum "Neues Schloss Rauenstein" findet man eine attraktive Ausstellung zum Porzellan in Rauenstein mit vielen Raritäten und besonderen Dekoren des bei Sammlern begehrten Porzellans.

Im Obergeschoss des Museums ist die Puppenausstellung der Firma Schildkröt zu bestaunen . Die Exponate kunden von Qualität und Robustheit der über 100-jährigen Geschichte der Firma Schildkröt und zeigen die Vielfalt der Puppen und die Entwicklung ihrer Namen.

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Stadt Coburg

„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“ – Friedrich Rückert war überzeugt: Menschen können einander nur verstehen, wenn sie sich mit Literatur und Kultur des jeweils anderen auseinandersetzen. Den Sprachwissenschaftler und Dichter aus Franken  faszinierte besonders der Orient. Er übersetzte den Koran und das persische Nationalepos „Schahname“. In seinen eigenen Gedichten feierte Rückert die romantische Liebe, besang den Kampf um politische Freiheit und verurteilte die Folgen der beginnenden Industrialisierung: Armut und Umweltzerstörung.

Vor 150 Jahren starb der Zeitgenosse Johann Wolfgang von Goethes und Freund Alexander von Humboldts in Neuses bei Coburg, seiner Wahlheimat, an die er auch sein Herz verlor, wie ein Gedicht von 1833 zum Ausdruck bringt: „Neuer Sitz am alten Coburg, mir im Herbst ein neuer Lenz, meine kleine Freudenfrohburg, Ehrenburg und Residenz!“

Ihm zu Ehren zeigt die Stadt Coburg eine große Sonderausstellung: „Der Weltpoet.“ Viele Originalobjekte aus dem Nachlass, Inszenierungen und interaktive Elemente laden ein, Leben, Werk und Zeit Friedrich Rückerts zu entdecken.

Öffnungszeiten:

14. Januar bis 17.April 2017
Di bis Sa: 14 – 17 Uhr, So: 11 – 17 Uhr, Mo geschlossen


Do Abendöffnung:
bis 20 Uhr: 19.1., 16.2., 13.4.

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Gästeinformation Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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In Zusammenarbeit mit dem Landestheater Coburg: Ein politischer Salon. Die Schauspielerin Eva Marianne Berger liest zu einem aktuellen Thema. Teilnahme kostenlos! Bitte Plätze reservieren unter Telefon 09561-80870.

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Landestheater Coburg

Auf Frauenraub steht – selbstverständlich – Todesstrafe! Soweit ist es gekommen im Königreich Neapel. Umso größer ist der Aufschrei, als die Schauspielerin Silvia Lombardi davon berichtet, dass nachts ein Unbekannter an ihrem Bett gestanden hat. Etwas weniger schlimm: Unter dem Bett ihres Verlobten, dem Ministerpräsidenten, wurde eine Bombe deponiert. Die ging allerdings nicht hoch. Polizeiminister Caretto steht aber nun doppelt unter Zugzwang.

Was wie ein Polit-Thriller beginnt, ist in Wirklichkeit eine köstliche Musik-Komödie, halb Operette, halb Oper und irgendwie auch ein Musical. Schließlich schrieb Erwin Wolfgang Korngold seine „Stumme Serenade" für den Broadway. Dort kam das Stück nie an und wurde auch nach der Uraufführung in Deutschland rasch vergessen.

Warum? Das Publikum war begeistert, die Kritiker allerdings nicht. So ist es nun einmal. Höchste Zeit, Korngolds wunderbares Werk einmal wieder aufzuführen. Alles klingt wie die Erinnerung an ein schönes Caféhaus: An eines, in dem es nach frisch geröstetem Kaffee und Zigarre, nach Zeitung und nach feinster Torte duftet, wo gelacht, getrauert und geliebt wird, und alles mit einem Likörchen endet. „Ich geh' mit Dir bis ans End' der Welt" oder „Luise, Luise, Du hast etwas" heißen die Hits dieses vergessenen Kleinods. Dabei geht es hier nicht um irgendeine Musik. Erich Wolfgang Korngold revolutionierte unter anderem zwischen 1935 und 1946 die Filmmusik in Hollywood und gilt als spätromantisches Genie.

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Mittwoch, 05 April 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Landestheater Coburg

Kindertheater ist so schwierig. Nein, nicht weil man vielleicht pädagogisch inkorrekt schreiben oder inszenieren könnte. Denn was ist bitteschön pädagogisch inkorrekt? Nehmen wir eine bekannte und gefürchtete Kinderfrage: Was ist Sterben? Sie kommt, wie alle Kinderfragen, unvermittelt, und wir Erwachsene haben alle Mühe eine Antwort zu finden.

Aber wir müssen, und dabei dürfen wir uns nicht fürchten, eine Grenze der Korrektheit übertreten. Und deshalb ist Kindertheater so schwierig. Es muss die Kinder ernst nehmen und nicht die Ängste der Erwachsenen. Jens Raschke hat mit seinem Stück „Schlafen Fische?" erfolgreich den Versuch gewagt, sich dem Thema Tod für Kinder zu nähern.

Das zehnjährige Mädchen Jette steht auf dem Friedhof und erinnert sich daran, wie sie das Sterben ihres kleinen Bruders begleitete. Wie sie seinen Sarg bemalte und wie er beerdigt wurde. Auf berührende Weise hat Jens Raschke selbst einmal seinen Monolog zur Uraufführung inszeniert und dabei einen Dialog mit den Kindern im Publikum gewagt.

Heraus kam ein starkes Stück Theater, vor dem sich niemand fürchten muss – im Gegenteil. Es ist wichtig, mit Kindern über alles zu sprechen. „Schlafen Fische?" nimmt auch uns Erwachsenen dabei ein Stück weit die Sorge, etwas falsch zu machen oder die Kinder zu überfordern. Oder könnten Sie aus dem Stegreif die Frage beantworten, ob Fische schlafen? Nun ja, es gibt eben auch nicht immer eine Antwort. Hauptsache, wir geben es den Kindern gegenüber auch zu.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Ostereier-handbemalt/Gemeinde Frankenblick

In der Zeit vom 21.03. - 30.04.2017 findet eine Sonderausstellung mit handbemalten Ostereiern von Anke Jonasch aus Melkers / Meiningen im Museum "Neues Schloss Rauenstein" statt.

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Neues Schloss Rauenstein / Gemeinde Frankenblick

Im Museum "Neues Schloss Rauenstein" findet man eine attraktive Ausstellung zum Porzellan in Rauenstein mit vielen Raritäten und besonderen Dekoren des bei Sammlern begehrten Porzellans.

Im Obergeschoss des Museums ist die Puppenausstellung der Firma Schildkröt zu bestaunen . Die Exponate kunden von Qualität und Robustheit der über 100-jährigen Geschichte der Firma Schildkröt und zeigen die Vielfalt der Puppen und die Entwicklung ihrer Namen.

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Stadt Coburg

„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“ – Friedrich Rückert war überzeugt: Menschen können einander nur verstehen, wenn sie sich mit Literatur und Kultur des jeweils anderen auseinandersetzen. Den Sprachwissenschaftler und Dichter aus Franken  faszinierte besonders der Orient. Er übersetzte den Koran und das persische Nationalepos „Schahname“. In seinen eigenen Gedichten feierte Rückert die romantische Liebe, besang den Kampf um politische Freiheit und verurteilte die Folgen der beginnenden Industrialisierung: Armut und Umweltzerstörung.

Vor 150 Jahren starb der Zeitgenosse Johann Wolfgang von Goethes und Freund Alexander von Humboldts in Neuses bei Coburg, seiner Wahlheimat, an die er auch sein Herz verlor, wie ein Gedicht von 1833 zum Ausdruck bringt: „Neuer Sitz am alten Coburg, mir im Herbst ein neuer Lenz, meine kleine Freudenfrohburg, Ehrenburg und Residenz!“

Ihm zu Ehren zeigt die Stadt Coburg eine große Sonderausstellung: „Der Weltpoet.“ Viele Originalobjekte aus dem Nachlass, Inszenierungen und interaktive Elemente laden ein, Leben, Werk und Zeit Friedrich Rückerts zu entdecken.

Öffnungszeiten:

14. Januar bis 17.April 2017
Di bis Sa: 14 – 17 Uhr, So: 11 – 17 Uhr, Mo geschlossen


Do Abendöffnung:
bis 20 Uhr: 19.1., 16.2., 13.4.

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Über 200 Jahre prägte das Königreich Preußen die Historie Mitteleuropas: seine Kultur-, Geistes-, Militär- und Staatengeschichte. Heute aber überlagern häufig Halbwissen und Klischees verschiedenster politischer Couleur die Fakten hinter dem ,Mythos Preußen‘, dessen Ursprünge zurückreichen bis zur Kultur der Pruzzen und dem Staat der Deutschordensritter im späteren Ostpreußen. Die Vortragsreihe "Studium Generale" wagt daher eine Erkundung des Phänomens Preußen in seinen unterschiedlichen Facetten, wie Literatur, Kunst, Armeegeschichte, Philosophie und Politik…

Thema dieses Vortrags: Die Entwicklung der Künste im Königreich Preußen stand naturgemäß in enger Beziehung zu den jeweiligen Herrscherpersönlichkeiten. Bereits Friedrich I. brachte seine 1701 erlangte Königswürde auch in künstlerisch-architektonischer Form zum Ausdruck, indem er z.B. das Berliner Schloss prachtvoll ausbauen ließ. Sein Enkel Friedrich der Große schuf in Rheinsberg, Charlottenburg und Sanssouci Meisterwerke des Rokoko… An Hand der einzelnen Herrschaftsbauten sowie ihrer Ausstattung und Umgebung entfaltete sich ein vielgestaltiges Panorama der Stile und Auffassungen, das bis heute die einzigartige Kulturlandschaft zwischen Berlin und Potsdam prägt.

Voranmeldung erforderlich - bei der Volkshochschule unter 09561/88250 oder unter www.vhs-coburg.de.

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Landestheater Coburg

Weiße Kaninchen können nicht tanzen? Pah. Natürlich können sie. Und die Frösche machen gleich mal mit. Willkommen im Wunderland. Roland Fister, der Coburg eine wunderbare Musical-Oper namens „Das Bildnis des Dorian Gray" komponierte, legt nun sein Ballett „Alice im Wunderland" nach.

Der perfekte Familienausflug führt also demnächst ins Landestheater. Hier werden dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll Beine gemacht. Alles beginnt, wo ein anständiges britisches Kinderbuch beginnt: auf einem Bahnhof. Alice beobachtet hier verschiedene Menschen und ihre Angewohnheiten. Etwas später im Zug, als ihr eine Geschichte vorgelesen wird, tauchen diese Typen wieder auf. Nun sind sie aber keine hektischen Geschäftsleute, grantige Tanten oder freche Jungen, sondern weiße Kaninchen, Königinnen oder Hutmacher. Das soll sonderbar sein? Ganz und gar nicht: Die kindliche Vorstellungswelt und die Logik der Erwachsenen passen einfach nicht zusammen.

Aus diesem Paradoxon hat der Mathematiker Carroll eines der schönsten Kinderbücher aller Zeiten geschaffen. Und wie es nun einmal so ist mit guten Kinderbüchern: Sie gefallen natürlich auch den Erwachsenen. Roland Fisters Musik passt wie angegossen zu Carrolls verrückter Reise durch die Welt der Fantasie. Sie kennt den großen Effekt wie die kleine Kantilene, fährt Tänzern und Publikum durch die Beine ins Herz. Und natürlich ist sie auch etwas spleenig britisch – so wie es sein muss. Nonsens war nie lehrreicher und selten schöner anzusehen und anzuhören. Willkommen im Wunderland.

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Die Sonneberger Jazztage finden traditionsgemäß im November statt und seit 2014 wird zudem das Prologkonzert "Jazz in der Villa" im September veranstaltet. Damit aber das Warten auf die nächsten Jazztage nicht zu lang wird, soll im Frühjahr ein weiteres Jazzhighlight in Sonneberg Einzug halten. Und weil es im schönen Rathaus stattfindet, haben wir es einfach "Jazz im Rathaus" genannt.

Einlass ab 18.30 Uhr

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Donnerstag, 06 April 2017

Öffnungszeiten zu den Gottesdiensten sowie Di. und Do. von 15 - 18 Uhr, Sa. von 10 - 12 und 14 - 17 Uhr; So. 13 - 16 Uhr.

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Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Ostereier-handbemalt/Gemeinde Frankenblick

In der Zeit vom 21.03. - 30.04.2017 findet eine Sonderausstellung mit handbemalten Ostereiern von Anke Jonasch aus Melkers / Meiningen im Museum "Neues Schloss Rauenstein" statt.

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Neues Schloss Rauenstein / Gemeinde Frankenblick

Im Museum "Neues Schloss Rauenstein" findet man eine attraktive Ausstellung zum Porzellan in Rauenstein mit vielen Raritäten und besonderen Dekoren des bei Sammlern begehrten Porzellans.

Im Obergeschoss des Museums ist die Puppenausstellung der Firma Schildkröt zu bestaunen . Die Exponate kunden von Qualität und Robustheit der über 100-jährigen Geschichte der Firma Schildkröt und zeigen die Vielfalt der Puppen und die Entwicklung ihrer Namen.

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gästeinformation Bad Rodach

Geführte Wanderung
Treffpunkt: Markt / Marktbrunnen
Wanderführer: Herr Marcus Sillmann
Festes Schuhwerk erforderlich; Dauer ca. 2 ½ -3 Std.
mit Rast (Vesper u. Getränke empfohlen),
ohne Gebühr, Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

 Grenzweg-Tour - Kosten 4,00 €/Person, mit Gästekarte 2,00 €

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Stadt Coburg

„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“ – Friedrich Rückert war überzeugt: Menschen können einander nur verstehen, wenn sie sich mit Literatur und Kultur des jeweils anderen auseinandersetzen. Den Sprachwissenschaftler und Dichter aus Franken  faszinierte besonders der Orient. Er übersetzte den Koran und das persische Nationalepos „Schahname“. In seinen eigenen Gedichten feierte Rückert die romantische Liebe, besang den Kampf um politische Freiheit und verurteilte die Folgen der beginnenden Industrialisierung: Armut und Umweltzerstörung.

Vor 150 Jahren starb der Zeitgenosse Johann Wolfgang von Goethes und Freund Alexander von Humboldts in Neuses bei Coburg, seiner Wahlheimat, an die er auch sein Herz verlor, wie ein Gedicht von 1833 zum Ausdruck bringt: „Neuer Sitz am alten Coburg, mir im Herbst ein neuer Lenz, meine kleine Freudenfrohburg, Ehrenburg und Residenz!“

Ihm zu Ehren zeigt die Stadt Coburg eine große Sonderausstellung: „Der Weltpoet.“ Viele Originalobjekte aus dem Nachlass, Inszenierungen und interaktive Elemente laden ein, Leben, Werk und Zeit Friedrich Rückerts zu entdecken.

Öffnungszeiten:

14. Januar bis 17.April 2017
Di bis Sa: 14 – 17 Uhr, So: 11 – 17 Uhr, Mo geschlossen


Do Abendöffnung:
bis 20 Uhr: 19.1., 16.2., 13.4.

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Stadtbücherei

Die „Abteilung Bevölkerungswesen und Fürsorge (BuF)“ war ein Teil der Zivilverwaltung im besetzten Polen, der vor allem im Jahr 1942 erheblich in den systematischen Mord an den europäischen Juden verwickelt war. Die dabei angelegten Akten wurden beim Vormarsch der Roten Armee in einen Güterwaggon gepackt und im Raum Coburg stillschweigend beseitigt.

Was hat die Angehörigen dieser Behörde bewegt, in den letzten Kriegstagen ihren Weg ausgerechnet nach Coburg zu nehmen? War es Zufall oder der Ruf einer Hochburg des Nationalsozialismus, in der sie sich Schutz und Unterstützung versprachen? Wer waren schließlich diese Männer, die als typische Vertreter von Helfern Hitlers aus zweiter Reihe gelten können und die nach relativ kurzem Ausharren im stillen Winkel völlig unbeschadet und ungeschoren die Chance eines neuen Lebens und neuer Karrieren ergriffen?

Der Vortrag wird Fragen wie diese nur im Ansatz klären können. Genügend Stoff für eine interessante Diskussion wird bleiben.

Veranstalter: Initiative Stadtmuseum Coburg in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei, dem Evangelischen Bildungswerk Coburg und dem Verein „Alternative Kultur“.

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Der witzige Bademeister

Nun ist es bereits eine Dekade her, als Bademeister Rudi Schaluppke sein Bühnendebut gab. In den 10 Jahren ist Schaluppke zu einer festen Größe in der deutschen Kleinkunstszene geworden und hat sich mit bissigen Erählungen vom Arbeitsalltag in einer Kölner Badeanstalt bundesweit eine große Fangemeinde erspielt. Ein waschechter Entertainer, bei dem kein Auge trocken bleibt.

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Freitag, 07 April 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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ThermeNatur Bad Rodach

Aktionen anlässlich des Weltgesundheitstages

lassen Sie sich überraschen

in der ThermeNatur

Passend zur Osterzeit wird eine kleine Ente zum Leben erweckt. Im Workshop entstehen lustige Enten-Marionetten, die einfach zu handhaben sind. Sie eignen sich deshalb für Anfänger, aber auch erfahrene Puppenspieler werden ihre Freude daran haben.

Beitrag: 2 EUR zzgl. Eintrittsgebühren

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Stadt Coburg

„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“ – Friedrich Rückert war überzeugt: Menschen können einander nur verstehen, wenn sie sich mit Literatur und Kultur des jeweils anderen auseinandersetzen. Den Sprachwissenschaftler und Dichter aus Franken  faszinierte besonders der Orient. Er übersetzte den Koran und das persische Nationalepos „Schahname“. In seinen eigenen Gedichten feierte Rückert die romantische Liebe, besang den Kampf um politische Freiheit und verurteilte die Folgen der beginnenden Industrialisierung: Armut und Umweltzerstörung.

Vor 150 Jahren starb der Zeitgenosse Johann Wolfgang von Goethes und Freund Alexander von Humboldts in Neuses bei Coburg, seiner Wahlheimat, an die er auch sein Herz verlor, wie ein Gedicht von 1833 zum Ausdruck bringt: „Neuer Sitz am alten Coburg, mir im Herbst ein neuer Lenz, meine kleine Freudenfrohburg, Ehrenburg und Residenz!“

Ihm zu Ehren zeigt die Stadt Coburg eine große Sonderausstellung: „Der Weltpoet.“ Viele Originalobjekte aus dem Nachlass, Inszenierungen und interaktive Elemente laden ein, Leben, Werk und Zeit Friedrich Rückerts zu entdecken.

Öffnungszeiten:

14. Januar bis 17.April 2017
Di bis Sa: 14 – 17 Uhr, So: 11 – 17 Uhr, Mo geschlossen


Do Abendöffnung:
bis 20 Uhr: 19.1., 16.2., 13.4.

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Gästeinformation Bad Rodach

 

Stadtführung durch das historische Rodach

Gäste und Bürger von Bad Rodach sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt: Marktbrunnen – kostenfrei

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ThermeNatur Bad Rodach

VollMondZauber in der ThermeNatur

Mondscheinschwimmen
Jeder Gast erhält ab 18:00 Uhr eine Luna-Bowle GRATIS,
weiterhin erwartet Sie ein Mondschein-Aufguss,
Entspannungsmusik an den Innenbecken u.v.m.

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Landestheater Coburg

Wer also ist der beste Hitlerdarsteller? Nein, diese Frage ist nicht politisch, sondern ernst gemeint! Drei Schauspieler treten diesen Wettstreit vor ihrem Auftritt in einer Talkshow an und versuchen sich gegenseitig in Theorie und Praxis zu übertrumpfen. Theresia Walser schafft gerade, was in Deutschland selten geworden ist: die intelligente und abendfüllende politische Komödie neu zu erfinden.

Ihre Stücke erobern sogar das Boulevard-Theater und schließen damit eine Lücke, die seit Jahrzehnten in Deutschland bestand: Der politische Witz gehört ins Kabarett, während das Theater verhandelt, überhöht, dekonstruiert oder schlicht schockiert. Alles hat seine Zeit. Nun also fordert Theresia Walser Ensembles und Regie gleichermaßen witzig und politisch zu sein. Die Figuren sind aktuell und ein gefundenes Fressen für Schauspieler, die Lust an der Verwandlung und an einer guten Pointe haben. Mit Stephan Mertl, Thomas Straus und Niklaus Scheibli stand die Besetzung für „Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm" in Coburg schnell fest.

Alle drei Schauspieler haben längst bewiesen, dass sie das komische wie das ernste Fach beherrschen und sicher auch die Lust mitbringen, das Schwierigste auf dem Theater zu wagen: das Theaterspielen selbst darzustellen. „Er ist wieder da", könnte man von den Zinnen der Stadt rufen und dabei natürlich meinen: „Sie ist wieder da", die intelligente politische deutsche Komödie mit Seitenhieben auf das Theater an sich.

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Michael Müller Verlag

Thüringen-Reise für Auge, Ohr und Gaumen. Eine Reise der besonderen Art unternehmen wir mit der Coburger Autorin Heidi Schmitt, unterstützt von der Schauspielerin Katrin Lion und dem Sänger Michael Lion. Im "Grünen Herzen Deutschlands" war sie unterwegs für ihr aktuelles Projekt, den neuen Thüringen-Reiseführer, der im renommierten Michael Müller Verlag erscheint.

Eintritt: 10 Euro Vorverkauf, 14 Euro Abendkasse.

 

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Mittwoch, 12 April 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Ostereier-handbemalt/Gemeinde Frankenblick

In der Zeit vom 21.03. - 30.04.2017 findet eine Sonderausstellung mit handbemalten Ostereiern von Anke Jonasch aus Melkers / Meiningen im Museum "Neues Schloss Rauenstein" statt.

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Neues Schloss Rauenstein / Gemeinde Frankenblick

Im Museum "Neues Schloss Rauenstein" findet man eine attraktive Ausstellung zum Porzellan in Rauenstein mit vielen Raritäten und besonderen Dekoren des bei Sammlern begehrten Porzellans.

Im Obergeschoss des Museums ist die Puppenausstellung der Firma Schildkröt zu bestaunen . Die Exponate kunden von Qualität und Robustheit der über 100-jährigen Geschichte der Firma Schildkröt und zeigen die Vielfalt der Puppen und die Entwicklung ihrer Namen.

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DSM

Die Thüringer Spielwarenindustrie lieferte in ihrer Blütezeit Hasen, Eier und andere österliche Dekorationsartikel in die ganze Welt. Im Museum warten historische Osterdekorationen der Spielwarenmanufaktur Schwesinger darauf bunt bemalt zu werden.

 

Beitrag: 2 EUR zzgl. Eintrittsgebühren

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Stadt Coburg

„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“ – Friedrich Rückert war überzeugt: Menschen können einander nur verstehen, wenn sie sich mit Literatur und Kultur des jeweils anderen auseinandersetzen. Den Sprachwissenschaftler und Dichter aus Franken  faszinierte besonders der Orient. Er übersetzte den Koran und das persische Nationalepos „Schahname“. In seinen eigenen Gedichten feierte Rückert die romantische Liebe, besang den Kampf um politische Freiheit und verurteilte die Folgen der beginnenden Industrialisierung: Armut und Umweltzerstörung.

Vor 150 Jahren starb der Zeitgenosse Johann Wolfgang von Goethes und Freund Alexander von Humboldts in Neuses bei Coburg, seiner Wahlheimat, an die er auch sein Herz verlor, wie ein Gedicht von 1833 zum Ausdruck bringt: „Neuer Sitz am alten Coburg, mir im Herbst ein neuer Lenz, meine kleine Freudenfrohburg, Ehrenburg und Residenz!“

Ihm zu Ehren zeigt die Stadt Coburg eine große Sonderausstellung: „Der Weltpoet.“ Viele Originalobjekte aus dem Nachlass, Inszenierungen und interaktive Elemente laden ein, Leben, Werk und Zeit Friedrich Rückerts zu entdecken.

Öffnungszeiten:

14. Januar bis 17.April 2017
Di bis Sa: 14 – 17 Uhr, So: 11 – 17 Uhr, Mo geschlossen


Do Abendöffnung:
bis 20 Uhr: 19.1., 16.2., 13.4.

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Coburger Puppenmuseum

Ferienprogramm im Puppenmuseum

Wir basteln einen Osterhasen!

Aus Socken basteln wir uns lustige Osterhasen mit Schleifchen, Glöckchen und großen Kulleraugen.

Für Kinder ab 5 Jahre, max. 10 Kinder

Unter Anmeldung wird bis zum 10.04.2017 gebeten unter Tel.: 09561 / 89-140 oder E-Mail: puppenmuseum@coburg.de

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Landestheater Coburg

Weiße Kaninchen können nicht tanzen? Pah. Natürlich können sie. Und die Frösche machen gleich mal mit. Willkommen im Wunderland. Roland Fister, der Coburg eine wunderbare Musical-Oper namens „Das Bildnis des Dorian Gray" komponierte, legt nun sein Ballett „Alice im Wunderland" nach.

Der perfekte Familienausflug führt also demnächst ins Landestheater. Hier werden dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll Beine gemacht. Alles beginnt, wo ein anständiges britisches Kinderbuch beginnt: auf einem Bahnhof. Alice beobachtet hier verschiedene Menschen und ihre Angewohnheiten. Etwas später im Zug, als ihr eine Geschichte vorgelesen wird, tauchen diese Typen wieder auf. Nun sind sie aber keine hektischen Geschäftsleute, grantige Tanten oder freche Jungen, sondern weiße Kaninchen, Königinnen oder Hutmacher. Das soll sonderbar sein? Ganz und gar nicht: Die kindliche Vorstellungswelt und die Logik der Erwachsenen passen einfach nicht zusammen.

Aus diesem Paradoxon hat der Mathematiker Carroll eines der schönsten Kinderbücher aller Zeiten geschaffen. Und wie es nun einmal so ist mit guten Kinderbüchern: Sie gefallen natürlich auch den Erwachsenen. Roland Fisters Musik passt wie angegossen zu Carrolls verrückter Reise durch die Welt der Fantasie. Sie kennt den großen Effekt wie die kleine Kantilene, fährt Tänzern und Publikum durch die Beine ins Herz. Und natürlich ist sie auch etwas spleenig britisch – so wie es sein muss. Nonsens war nie lehrreicher und selten schöner anzusehen und anzuhören. Willkommen im Wunderland.

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Landestheater Coburg

Wer also ist der beste Hitlerdarsteller? Nein, diese Frage ist nicht politisch, sondern ernst gemeint! Drei Schauspieler treten diesen Wettstreit vor ihrem Auftritt in einer Talkshow an und versuchen sich gegenseitig in Theorie und Praxis zu übertrumpfen. Theresia Walser schafft gerade, was in Deutschland selten geworden ist: die intelligente und abendfüllende politische Komödie neu zu erfinden.

Ihre Stücke erobern sogar das Boulevard-Theater und schließen damit eine Lücke, die seit Jahrzehnten in Deutschland bestand: Der politische Witz gehört ins Kabarett, während das Theater verhandelt, überhöht, dekonstruiert oder schlicht schockiert. Alles hat seine Zeit. Nun also fordert Theresia Walser Ensembles und Regie gleichermaßen witzig und politisch zu sein. Die Figuren sind aktuell und ein gefundenes Fressen für Schauspieler, die Lust an der Verwandlung und an einer guten Pointe haben. Mit Stephan Mertl, Thomas Straus und Niklaus Scheibli stand die Besetzung für „Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm" in Coburg schnell fest.

Alle drei Schauspieler haben längst bewiesen, dass sie das komische wie das ernste Fach beherrschen und sicher auch die Lust mitbringen, das Schwierigste auf dem Theater zu wagen: das Theaterspielen selbst darzustellen. „Er ist wieder da", könnte man von den Zinnen der Stadt rufen und dabei natürlich meinen: „Sie ist wieder da", die intelligente politische deutsche Komödie mit Seitenhieben auf das Theater an sich.

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Donnerstag, 13 April 2017

Öffnungszeiten zu den Gottesdiensten sowie Di. und Do. von 15 - 18 Uhr, Sa. von 10 - 12 und 14 - 17 Uhr; So. 13 - 16 Uhr.

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Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Ostereier-handbemalt/Gemeinde Frankenblick

In der Zeit vom 21.03. - 30.04.2017 findet eine Sonderausstellung mit handbemalten Ostereiern von Anke Jonasch aus Melkers / Meiningen im Museum "Neues Schloss Rauenstein" statt.

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Neues Schloss Rauenstein / Gemeinde Frankenblick

Im Museum "Neues Schloss Rauenstein" findet man eine attraktive Ausstellung zum Porzellan in Rauenstein mit vielen Raritäten und besonderen Dekoren des bei Sammlern begehrten Porzellans.

Im Obergeschoss des Museums ist die Puppenausstellung der Firma Schildkröt zu bestaunen . Die Exponate kunden von Qualität und Robustheit der über 100-jährigen Geschichte der Firma Schildkröt und zeigen die Vielfalt der Puppen und die Entwicklung ihrer Namen.

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DSM

Eure Großeltern kennen sie ganz sicher noch: Ostereier aus Pappe, die mit Süßigkeiten befüllt wurden. Klassisch waren sie mit österlichen Motiven bedruckt. Im Workshop wird diese Tradition aufgegriffen und aus befüllbaren, kleinen Ostereiern Frühlingstiere wie ein Hase oder Küken gebastelt.

Beitrag: 2 EUR zzgl. Eintrittsgebühren

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Stadt Coburg

„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“ – Friedrich Rückert war überzeugt: Menschen können einander nur verstehen, wenn sie sich mit Literatur und Kultur des jeweils anderen auseinandersetzen. Den Sprachwissenschaftler und Dichter aus Franken  faszinierte besonders der Orient. Er übersetzte den Koran und das persische Nationalepos „Schahname“. In seinen eigenen Gedichten feierte Rückert die romantische Liebe, besang den Kampf um politische Freiheit und verurteilte die Folgen der beginnenden Industrialisierung: Armut und Umweltzerstörung.

Vor 150 Jahren starb der Zeitgenosse Johann Wolfgang von Goethes und Freund Alexander von Humboldts in Neuses bei Coburg, seiner Wahlheimat, an die er auch sein Herz verlor, wie ein Gedicht von 1833 zum Ausdruck bringt: „Neuer Sitz am alten Coburg, mir im Herbst ein neuer Lenz, meine kleine Freudenfrohburg, Ehrenburg und Residenz!“

Ihm zu Ehren zeigt die Stadt Coburg eine große Sonderausstellung: „Der Weltpoet.“ Viele Originalobjekte aus dem Nachlass, Inszenierungen und interaktive Elemente laden ein, Leben, Werk und Zeit Friedrich Rückerts zu entdecken.

Öffnungszeiten:

14. Januar bis 17.April 2017
Di bis Sa: 14 – 17 Uhr, So: 11 – 17 Uhr, Mo geschlossen


Do Abendöffnung:
bis 20 Uhr: 19.1., 16.2., 13.4.

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DSM

Am Donnerstag, 13. April, veranstaltet das Deutsche Spielzeugmuseum gemeinsam mit dem Sonneberger Museums- und Geschichtsverein ein vorösterliches Fest. Da es in Sonneberg und Umgebung Brauch ist, sich bereits am Gründonnerstag auf die Eiersuche zu machen, warten an diesem Tag viele Osternester in ihren Verstecken auf eifrige Sucher. Von 14 Uhr bis 17 Uhr sind Kinder aller Altersstufen und ihre Familien herzlich willkommen. 

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Landestheater Coburg

Die Gralsritter haben ein Problem. Seit sie den Aufnahmeantrag Klingsors abgelehnt haben, geht es mit ihrem Wortführer Amfortas bergab. Der Abgelehnte raubte den heiligen Speer und schlug Amfortas eine Wunde, die nicht mehr heilen will. Immer, wenn der Heilige Gral enthüllt wird, leidet der junge König Höllenqualen. Nur ein durch Mitleid wissender reiner Tor, so raunen die Ritter, könne Erlösung bringen. Ein Tor ist schnell gefunden. In Klingsors Zaubergarten schlägt er sich schon einmal prächtig. Als der böse Querulant den heiligen Speer nach ihm schleudert, bleibt der über Parsifals Kopf in der Luft stehen.

Da wird man hellhörig: Ein Speer bleibt in der Luft stehen? Ein reiner Tor erlöst eine Ritterschaft? Jawohl, liebe Realisten, in Wagners Welt und Wähnen kann so etwas immer vorkommen.

Und nicht nur Wagnerianer lassen sich gern einmal aus der Wirklichkeit entführen. Gilt es doch hier dem letzten Werk des Meisters aus Leipzig, der in Bayreuth heimisch wurde. Nicht weniger als 23 Jahre arbeitete er – mit Unterbrechungen durch Geldnot, Ehekrise oder Festspielgründung – an diesem Opus. König Ludwig II. drängte Richard Wagner den „Parsifal" zu vollenden.

Selbst Wagners größte Kritiker sprechen den Titel dieser Oper immer mit Ehrfurcht aus. Wer sich ihr aussetzt, wird Teil einer kollektiven Meditation, die ihresgleichen sucht. In Parkett und auf dem Rang wähnt man sich durch eine höhere Macht erhoben, schon um das Sitzfleisch wenigstens in Gedanken zu schonen. Zum Raum wird hier die Zeit.

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max. 20 Personen

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Landestheater Coburg

Als das politische Kabarett im Fernsehen noch ein Straßenfeger und kein Nachtprogramm war, konnten wir ihn regelmäßig auf der
Mattscheibe bewundern: Gerhard Polt. Ein „Urgestein“ würde ihn vielleicht irgendein heutiger Gala-Ansager nennen, und er würde sich höflich bedanken und loslegen.

Oder er würde einfach schweigen. Wie damals, 1980, als man ihn im ZDF mit dem Hinweis zensierte, dass Satire doch die „Wirklichkeit nicht überzogen widerspiegeln solle“. Dies erzählte Polt natürlich brühwarm im ARD-„Scheibenwischer“, was dazu führte, dass eine Realsatire die nächste jagte. Das mag Gerhard Polt ... wenn sich der Wahnsinn einem alten bayerischen Holzhandbohrer gleich so ganz langsam ins Hirn dreht, dass man schreien möcht’. Und was hilft? Das Lachen, ja, das ist dann ein befreiendes, verstehendes Lachen – und kein eingespieltes aus der Spaßkonserve.

Im Saal des Münchner Hofbräus widmet das Landestheater Coburg dem Kabarettisten, Schauspieler und Autor nun einen ganzen Abend. In kleinen Szenen werden Polt-Texte gespielt, wie der über den
Deutschen an sich, der einfach zu teuer geworden ist: „Bis 30 kugelt er in Schulen umanander, arbeitet dann – wenn es hoch kommt – 15 Jahre und bekommt schließlich einen Herzinfarkt. So geht’s nicht. Die Asiaten sind da viel freier! Da darf ein Kind schon mit sieben Jahren arbeiten, und zwar 14 Stunden, und wenn’s will ohne Urlaub. Das verschafft den Asiaten Vorsprünge, die sind nicht aufzuholen. Wir Deutschen bremsen uns selbst immer mehr.“

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Freitag, 14 April 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Stadt Coburg

„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“ – Friedrich Rückert war überzeugt: Menschen können einander nur verstehen, wenn sie sich mit Literatur und Kultur des jeweils anderen auseinandersetzen. Den Sprachwissenschaftler und Dichter aus Franken  faszinierte besonders der Orient. Er übersetzte den Koran und das persische Nationalepos „Schahname“. In seinen eigenen Gedichten feierte Rückert die romantische Liebe, besang den Kampf um politische Freiheit und verurteilte die Folgen der beginnenden Industrialisierung: Armut und Umweltzerstörung.

Vor 150 Jahren starb der Zeitgenosse Johann Wolfgang von Goethes und Freund Alexander von Humboldts in Neuses bei Coburg, seiner Wahlheimat, an die er auch sein Herz verlor, wie ein Gedicht von 1833 zum Ausdruck bringt: „Neuer Sitz am alten Coburg, mir im Herbst ein neuer Lenz, meine kleine Freudenfrohburg, Ehrenburg und Residenz!“

Ihm zu Ehren zeigt die Stadt Coburg eine große Sonderausstellung: „Der Weltpoet.“ Viele Originalobjekte aus dem Nachlass, Inszenierungen und interaktive Elemente laden ein, Leben, Werk und Zeit Friedrich Rückerts zu entdecken.

Öffnungszeiten:

14. Januar bis 17.April 2017
Di bis Sa: 14 – 17 Uhr, So: 11 – 17 Uhr, Mo geschlossen


Do Abendöffnung:
bis 20 Uhr: 19.1., 16.2., 13.4.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher

Der Rundgang zu den bedeutendsten Exponaten der Schausammlung wird zu einer faszinierenden Reise durch über 1000 Jahre europäische Kunst- und Kulturgeschichte.

Immer samstags und sonntags vom 1. April bis 7. Mai 2017 und
an allen Osterfeiertagen (14.4. bis 17.4.2017) sowie am 1. Mai 2017,
jeweils um 14.30 Uhr.


Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: 2,40 € pro Person zzgl. Eintritt. Dauer: ca. 75 min. Treffpunkt an der Museumskasse im 1. Burghof.

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Foto: Jochen Berger

Marie Smolka (Sopran), Michala Maucher (Alt),
Hermann Oswald (Tenor), Felix Rathgeber (Bass)

Coburger Bachchor
Main-Barockorchester Frankfurt

Leitung: Peter Stenglein

Eintrittskarten ab 14. März 2017 bei Tourist-Information Coburg, Herrngasse 4, 96450 Coburg
Tel.: 09561-898044, info@coburg.tourist.de

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Samstag, 15 April 2017

Öffnungszeiten zu den Gottesdiensten sowie Di. und Do. von 15 - 18 Uhr, Sa. von 10 - 12 und 14 - 17 Uhr; So. 13 - 16 Uhr.

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Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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ThermeNatur Bad Rodach

Der Osterhase ist zu Besuch in der ThermeNatur

Er versteckt mehrmals täglich das Goldene Ei

mit tollen Geschenken und Gutscheinen und freut

sich auf Ihren Besuch in der ThermeNatur

 

 

 

Freuen Sie sich auf einen geselligen Abend mit Livemusik und deftigen Leckereien auf unserem Wohnmobilstellplatz.

Der Eintritt ist bereits in der Stellplatzgebühr enthalten und lediglich die verzehrten Speisen und Getränke sind separat zu entrichten.

 

(nähere Infos unter www.therme-natur.de und vor Ort)

 

 

 

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Henning Rosenbusch

Verfolgen Sie die Spiele des HSC 2000 Coburg in der 1.Handball Bundesliga

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Landestheater Coburg

Es wird gesungen und gesteppt, dass es nur so eine Freude ist. Durch Cole Porters Musical „Anything Goes" aus dem Jahre 1934 weht mehr als ein Hauch Broadway – es ist ein veritabler Musical-Sturm! Schließlich befinden wir uns auf dem Transatlantik-Liner „S. S. America" – und da ist erfahrungsgemäß die Hölle los.

Der blinde Passagier Billy Crocker versucht, die anberaumte Eheschließung seiner Geliebten Hope mit dem Briten Sir Oakleigh zu verhindern. Eine bunte Gesellschaft von skurrilen Typen steht ihm dabei manchmal im Wege und manchmal hilfreich zur Seite. 

Der Komponist und Bühnendichter Cole Porter schuf 1934 eine musikalische Komödie, die den Broadway und das Londoner West End im Sturm eroberte – um im Bild zu bleiben. Die verworrene Handlung mit Gaunern, Agenten und missionierten Chinesen ist dabei zweitrangig: Hits wie „I get a Kick out of You" oder „The Gypsie in Me" sind der Grund, warum man von diesem Musical nie genug bekommen kann.

Und wer hier Tiefgang erwartet, wird auch nicht enttäuscht: Porter und seine Textdichter zeichnen natürlich ein Sittengemälde Amerikas, das sich gerade von der Weltwirtschaftskrise erholt, aber ein Problem nicht los wird: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten lebt zwischen Ausschweifung und den Wertevorstellungen der alten Pilger-Väter, für die selbst schon Weihnachten ein heidnischer Aberglaube war. Wie gesagt: Auf der „SS America" ist die Hölle los – und ob das gesegnete Land nun ausgerechnet am anderen Ende des Atlantiks zu finden ist, kann man nur herausfinden, wenn man sich auf den Weg macht. Maschinen, volle Kraft voraus, und: „Blow, Gabriel, blow!"

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das 60cm Teleskop der Sternwarte

Bei gutem Wetter finden mit den Teleskopen der Sternwarte Sonneberg Führungen am Sternhimmel statt. Aktuelle, ausgewählte Objekte können durch verschiedene Fernrohre beobachtet werden. Eigene Fernrohre und Ferngläser sind willkommen und können gern mitgebracht werden. Vorab findet ein kurzer Einführungsvortrag zum aktuellen Sternenhimmel statt.

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Sonntag, 16 April 2017

Öffnungszeiten zu den Gottesdiensten sowie Di. und Do. von 15 - 18 Uhr, Sa. von 10 - 12 und 14 - 17 Uhr; So. 13 - 16 Uhr.

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Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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ThermeNatur Bad Rodach

Der Osterhase ist zu Besuch in der ThermeNatur

Er versteckt mehrmals täglich das Goldene Ei

mit tollen Geschenken und Gutscheinen und freut

sich auf Ihren Besuch in der ThermeNatur

 

 

 

Ostereiersuche im Kurpark und Kurkonzert mit den "Heimatmusikanten Brattendorf"

(nähere Infos unter www.therme-natur.de und vor Ort)

 

 

 

Bei schlechtem Wetter auf

der Terrasse des ThermenRestaurants

 

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Landestheater Coburg

Pettersson und Findus sind wieder da. Und eigentlich war sie nie richtig weg. Zu schön die Inszenierung, zu begeistert das junge Publikum und zu gut die Kritiken, als dass man diese Produktion für Menschen ab drei Jahren einfach so in den Magazinen verschwinden lassen könnte. Zum Glück ist alles beim Alten: Pettersson macht gerne Nickerchen, Findus ärgert gern die Hühner, und alle halten zusammen, wenn der Fuchs in der Nähe ist, um sich eines der Hühner zu schnappen. Das ist dann für Findus vielleicht sogar die Gelegenheit, um den selbstbewussten Gockel „Caruso“ loszuwerden, obwohl, der Fuchs soll ihn natürlich auch nicht holen.

Alle halten zusammen – sogar der Muckla, ein musikalischer Troll, der Findus bei seinen Abenteuern unterstützt. „Kinder wie Erwachsene haben sich bei der Premiere dieser Familientheaterproduktion des Landestheaters Coburg ganz köstlich amüsiert. Sven Nordqvists Bilderbuchschöpfungen Pettersson und Findus wurden für eine dreiviertel Stunde körperhaft ungemein lebendig in Sandrina Nitschkes fröhlicher, origineller, musikalischer Bühnenfassung, die mit viel Gesang und Musik ja fast ein Musical ist!“, schrieb das „Coburger Tageblatt“ und urteilte: „Da ist dem Landestheater Coburg aber wieder mal ein ganz herrliches Stückchen Theater gelungen.“ Jetzt also wird alles wieder vorbereitet, damit auf Petterssons Hof alles in Ordnung ist, wenn die Theaterbesucher wiederkommen. Sogar die Seilbahn wird wieder gespannt, und dann muss nur tatkräftig miteinander der Fuchs vertrieben werden – aber dazu kann das Publikum ja seinen Teil beitragen.

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Innenstadt/Stadt Coburg

Der Rundgang durch die Altstadt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 € pro Person.

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Neues Schloss Rauenstein / Gemeinde Frankenblick

Im Museum "Neues Schloss Rauenstein" findet man eine attraktive Ausstellung zum Porzellan in Rauenstein mit vielen Raritäten und besonderen Dekoren des bei Sammlern begehrten Porzellans.

Im Obergeschoss des Museums ist die Puppenausstellung der Firma Schildkröt zu bestaunen . Die Exponate kunden von Qualität und Robustheit der über 100-jährigen Geschichte der Firma Schildkröt und zeigen die Vielfalt der Puppen und die Entwicklung ihrer Namen.

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Ostern

Das Schlaraffenland hat eine Adresse !Austern, Muscheln, Garnelen und Hummer auf Eis .Leckere Suppen, hausgemachte Terrinen, himmlische Desserts und beschwingte französische Rhythmen ,bei unserem feiertäglichen Champagner Brunch bleiben keine Wünsche offen.

Reservierung erforderlich!

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Ostereier-handbemalt/Gemeinde Frankenblick

In der Zeit vom 21.03. - 30.04.2017 findet eine Sonderausstellung mit handbemalten Ostereiern von Anke Jonasch aus Melkers / Meiningen im Museum "Neues Schloss Rauenstein" statt.

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Stadt Coburg

„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“ – Friedrich Rückert war überzeugt: Menschen können einander nur verstehen, wenn sie sich mit Literatur und Kultur des jeweils anderen auseinandersetzen. Den Sprachwissenschaftler und Dichter aus Franken  faszinierte besonders der Orient. Er übersetzte den Koran und das persische Nationalepos „Schahname“. In seinen eigenen Gedichten feierte Rückert die romantische Liebe, besang den Kampf um politische Freiheit und verurteilte die Folgen der beginnenden Industrialisierung: Armut und Umweltzerstörung.

Vor 150 Jahren starb der Zeitgenosse Johann Wolfgang von Goethes und Freund Alexander von Humboldts in Neuses bei Coburg, seiner Wahlheimat, an die er auch sein Herz verlor, wie ein Gedicht von 1833 zum Ausdruck bringt: „Neuer Sitz am alten Coburg, mir im Herbst ein neuer Lenz, meine kleine Freudenfrohburg, Ehrenburg und Residenz!“

Ihm zu Ehren zeigt die Stadt Coburg eine große Sonderausstellung: „Der Weltpoet.“ Viele Originalobjekte aus dem Nachlass, Inszenierungen und interaktive Elemente laden ein, Leben, Werk und Zeit Friedrich Rückerts zu entdecken.

Öffnungszeiten:

14. Januar bis 17.April 2017
Di bis Sa: 14 – 17 Uhr, So: 11 – 17 Uhr, Mo geschlossen


Do Abendöffnung:
bis 20 Uhr: 19.1., 16.2., 13.4.

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max. 20 Personen

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Highlights im Glasmuseum/Copyright Kunstsammlungen der Veste Coburg

Die Führungen bieten eine Einführung in die internationale Kunst aus Glas im Zeitraum der letzten fünfzig Jahre. Lernen Sie die Highlights der weltweit bedeutenden Coburger Sammlung kennen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Jeden 3. Sonntag im Monat, 14.30 Uhr.

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Highlight-Führung/Kunstsammlungen der Veste Coburg

Highlight-Führung für Einzelbesucher

Der Rundgang zu den bedeutendsten Exponaten der Schausammlung wird zu einer faszinierenden Reise durch über 1000 Jahre europäische Kunst- und Kulturgeschichte.

Immer samstags und sonntags vom 1. April bis 7. Mai 2017 und
an allen Osterfeiertagen (14.4. bis 17.4.2017) sowie am 1. Mai 2017,
jeweils um 14.30 Uhr.


Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: 2,40 € pro Person zzgl. Eintritt. Dauer: ca. 75 min. Treffpunkt an der Museumskasse im 1. Burghof.

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Landestheater Coburg

Pettersson und Findus sind wieder da. Und eigentlich war sie nie richtig weg. Zu schön die Inszenierung, zu begeistert das junge Publikum und zu gut die Kritiken, als dass man diese Produktion für Menschen ab drei Jahren einfach so in den Magazinen verschwinden lassen könnte. Zum Glück ist alles beim Alten: Pettersson macht gerne Nickerchen, Findus ärgert gern die Hühner, und alle halten zusammen, wenn der Fuchs in der Nähe ist, um sich eines der Hühner zu schnappen. Das ist dann für Findus vielleicht sogar die Gelegenheit, um den selbstbewussten Gockel „Caruso“ loszuwerden, obwohl, der Fuchs soll ihn natürlich auch nicht holen.

Alle halten zusammen – sogar der Muckla, ein musikalischer Troll, der Findus bei seinen Abenteuern unterstützt. „Kinder wie Erwachsene haben sich bei der Premiere dieser Familientheaterproduktion des Landestheaters Coburg ganz köstlich amüsiert. Sven Nordqvists Bilderbuchschöpfungen Pettersson und Findus wurden für eine dreiviertel Stunde körperhaft ungemein lebendig in Sandrina Nitschkes fröhlicher, origineller, musikalischer Bühnenfassung, die mit viel Gesang und Musik ja fast ein Musical ist!“, schrieb das „Coburger Tageblatt“ und urteilte: „Da ist dem Landestheater Coburg aber wieder mal ein ganz herrliches Stückchen Theater gelungen.“ Jetzt also wird alles wieder vorbereitet, damit auf Petterssons Hof alles in Ordnung ist, wenn die Theaterbesucher wiederkommen. Sogar die Seilbahn wird wieder gespannt, und dann muss nur tatkräftig miteinander der Fuchs vertrieben werden – aber dazu kann das Publikum ja seinen Teil beitragen.

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Landestheater Coburg

Die Gralsritter haben ein Problem. Seit sie den Aufnahmeantrag Klingsors abgelehnt haben, geht es mit ihrem Wortführer Amfortas bergab. Der Abgelehnte raubte den heiligen Speer und schlug Amfortas eine Wunde, die nicht mehr heilen will. Immer, wenn der Heilige Gral enthüllt wird, leidet der junge König Höllenqualen. Nur ein durch Mitleid wissender reiner Tor, so raunen die Ritter, könne Erlösung bringen. Ein Tor ist schnell gefunden. In Klingsors Zaubergarten schlägt er sich schon einmal prächtig. Als der böse Querulant den heiligen Speer nach ihm schleudert, bleibt der über Parsifals Kopf in der Luft stehen.

Da wird man hellhörig: Ein Speer bleibt in der Luft stehen? Ein reiner Tor erlöst eine Ritterschaft? Jawohl, liebe Realisten, in Wagners Welt und Wähnen kann so etwas immer vorkommen.

Und nicht nur Wagnerianer lassen sich gern einmal aus der Wirklichkeit entführen. Gilt es doch hier dem letzten Werk des Meisters aus Leipzig, der in Bayreuth heimisch wurde. Nicht weniger als 23 Jahre arbeitete er – mit Unterbrechungen durch Geldnot, Ehekrise oder Festspielgründung – an diesem Opus. König Ludwig II. drängte Richard Wagner den „Parsifal" zu vollenden.

Selbst Wagners größte Kritiker sprechen den Titel dieser Oper immer mit Ehrfurcht aus. Wer sich ihr aussetzt, wird Teil einer kollektiven Meditation, die ihresgleichen sucht. In Parkett und auf dem Rang wähnt man sich durch eine höhere Macht erhoben, schon um das Sitzfleisch wenigstens in Gedanken zu schonen. Zum Raum wird hier die Zeit.

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Roßfelder Musikanten

Osterkonzert der Roßfelder Musikanten - AUSVERKAUFT!
Vorverkauf: Gästeinformation Bad Rodach, Tel. 09564 / 1550
VVK: 6,00 €
Ort: Gerold-Strobel-Halle am Schlossplatz

 

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Landestheater Coburg

Als das politische Kabarett im Fernsehen noch ein Straßenfeger und kein Nachtprogramm war, konnten wir ihn regelmäßig auf der
Mattscheibe bewundern: Gerhard Polt. Ein „Urgestein“ würde ihn vielleicht irgendein heutiger Gala-Ansager nennen, und er würde sich höflich bedanken und loslegen.

Oder er würde einfach schweigen. Wie damals, 1980, als man ihn im ZDF mit dem Hinweis zensierte, dass Satire doch die „Wirklichkeit nicht überzogen widerspiegeln solle“. Dies erzählte Polt natürlich brühwarm im ARD-„Scheibenwischer“, was dazu führte, dass eine Realsatire die nächste jagte. Das mag Gerhard Polt ... wenn sich der Wahnsinn einem alten bayerischen Holzhandbohrer gleich so ganz langsam ins Hirn dreht, dass man schreien möcht’. Und was hilft? Das Lachen, ja, das ist dann ein befreiendes, verstehendes Lachen – und kein eingespieltes aus der Spaßkonserve.

Im Saal des Münchner Hofbräus widmet das Landestheater Coburg dem Kabarettisten, Schauspieler und Autor nun einen ganzen Abend. In kleinen Szenen werden Polt-Texte gespielt, wie der über den
Deutschen an sich, der einfach zu teuer geworden ist: „Bis 30 kugelt er in Schulen umanander, arbeitet dann – wenn es hoch kommt – 15 Jahre und bekommt schließlich einen Herzinfarkt. So geht’s nicht. Die Asiaten sind da viel freier! Da darf ein Kind schon mit sieben Jahren arbeiten, und zwar 14 Stunden, und wenn’s will ohne Urlaub. Das verschafft den Asiaten Vorsprünge, die sind nicht aufzuholen. Wir Deutschen bremsen uns selbst immer mehr.“

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Tourist-Information Sonneberg

Nächtliche Erlebnisführungen

Tour 1- "zauberhaftes Sonneberg" - führt in die Altstadt oder wie die Menschen hier sagen, in die "Obere Stadt".

Durch alte Gassen, entlang der Hinterhöfe der Spielzeugmacher, hört ihr Geschichten, Sagen und Anekdoten aus dem Spielzeugland. Bewegte Bilder aus längst vergangenen Tagen huschen über die alten Gemäuer und so manch Zauberei am Wegesrand lässt eure Kindheitsträume wahr werden.

Tour 1 ist die Basisrunde auf welcher die anderen Touren, unabhängig von der weiteren Reihenfolge, inhaltlich aufbauen.

 

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Montag, 17 April 2017
Puppenmuseum

Sachsen-Coburg-Gotha lieferte nicht nur die meisten Medaillen für Kunst und Wissenschaft (…), sondern auch die besten und künstlerisch wertvollsten Theaterdekorationen in ganz Deutschland, ja vielleicht in ganz Europa“. Dieses Zitat aus dem Jahr 1892 verdeutlicht wohl am ehesten, welchen Rang die Theatermalerfamilie Brückner für Coburg und weit darüber hinaus hatte. Dabei zeichnen sich die von heroischen Landschaften geprägten Entwürfe für Theaterkulissen durch eine realistische Naturwiedergabe aus. Gerade diese Eigenschaft veranlasste nicht nur Herzog Georg II. von Meiningen dazu, die Brüder zu engagieren, sondern auch Richard Wagner, der sie  für die Ausfertigung von Theaterkulissen für den Ring des Nibelungen im Jahr 1876 beschäftigte. Auch an der Inszenierung des Parsifal im Jahr 1882 war die Werkstatt Brückner beteiligt. Parsifal – das letzte Meisterwerk Wagners – wird im Zeitraum vom 09. April bis 25. Juni 2017 im Landestheater Coburg gezeigt. Dies nehmen sich das Coburger Puppenmuseum und die Städtischen Sammlungen zum Anlass, bisher noch nicht gezeigte und bereits bekannte Arbeiten der Werkstatt Brückner auszustellen. Dabei soll ein Aspekt auf den Parsifal–Bühnenbildern liegen.  Aber auch der Herstellungs- und Entwicklungsprozess der Kulissen vom Kleinen ins Große – vom Papiertheater bis hin zum Gemälde – soll verdeutlicht werden. Vorhang auf! heißt es also nicht nur für die Inszenierung im Landestheater, sondern auch für die Ausstellung über die Malerfamilie Brückner im Coburger Puppenmuseum.

Begleitprogramm:

Ferienprogrammfür Kinder am 12.04.2017 und am 14.06.2017, 14:00 bis 16:00 Uhr „Wir basteln uns ein Papiertheater“, für Kinder ab 6 Jahre, 4,50 € p.P., um Anmeldung wird gebeten

 

Führungen zu den Wirkungsstätten der Familie Brückner in Coburg, weitere Infos und Termine unter www.coburger-puppenmuseum.de

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ThermeNatur Bad Rodach

Der Osterhase ist zu Besuch in der ThermeNatur

Er versteckt mehrmals täglich das Goldene Ei

mit tollen Geschenken und Gutscheinen und freut

sich auf Ihren Besuch in der ThermeNatur