In 23 Tagen

„Zu erzählen, das heißt: wahrheitsgetreu zu erfinden auf Grund eigener Erfahrung.“

Auf einen Blick


Christa Wolf (1929-2011) gehört nicht nur zu den großen DDR-Autorinnen, sondern ebenso zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen des deutschsprachigen Raums. Ihr Schaffen umfasst rund 50 Jahre und reicht von Essays über Erzählungen und Reden bis hin zu Romanen. In den späten 1920er Jahren geboren, kommen in ihren literarischen Arbeiten die politischen und historischen Erlebnisse ihrer Zeit zum Ausdruck. Nicht erst die Erzählung „Was bleibt“ (1990), die den deutsch-deutschen Literaturstreit auslöste, machte sie zu einer kontrovers diskutierten Person. Als bekennende Sozialistin und kritische Denkerin reflektiert sie in ihren Texten die Funktionen und Möglichkeiten von Literatur, das Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft, die Lebensbedingungen von Frauen und den Umgang mit Scheitern.

Tabea Lamberti, es liest: Annelie Straub, Schauspielerin am Landestheater Coburg

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