© Andreas Harke, Community

#12 Hoheitliche 7 Fels Tour: Mai 2020

Auf einen Blick

  • Start: Veste Coburg
  • Ziel: Veste Coburg
  • mittel
  • 30,15 km
  • 2 Std. 37 Min.
  • 439 m
  • 275 m

Beste Jahreszeit

Von der Veste über Grüber Stein - Buchberg zu historisch behauenen Felsformationen im Hohensteiner Wald. Abwechslungsreiche Tour mit butterweichen Trails, rasanten Cross Abfahrten und überwiegend komfortablen Anstiegen.

Start; klassisch am Festungshof.
Der erste Teil ist Variante der Buchberg Tour #10. Also Herzogenweg C, hoch über Brandensteinsebene, Löbelstein, Karlsberg, links - rechts bei Bob dem Baumeister auf den Wald-Wiesen-Weg.
Am ersten Pfad der abzweigt rechts zum Eierfelsen. Je Rad und Versiertheit, drüber-, zwischen durch oder rechts vorbei fahren, auf dem Waldwirtschaftsweg der unten quert rechts vor zur Straße, der Folgen wir durch Seidmannsdorf. 2x grade über Vorfahtachten, bei Zimmerei Welsch rechts Richtung Grub. In der Ersten Linkskurve außerorts fahren wir gerade den Treckerweg in den Wald hoch, bis wir auf den C Weg stoßen dem wir rechts folgen.
Schöner Wald-Wurzel Trail, nach der Eier-Karlsberg Abfahrt gut zum aufwärmen. Am Sattel von Grüber Stein - Buchberg in kurzer Folge geht es 2x links den Geröllweg hoch - Herrlicher Blick über Creidlitz nach Hohenstein.
An der Birke mit Bank den Feldsaum rechts folgen bis zum Naturdenkmal Grüber Stein, dort ziehen wir eine Schleife und verlassen ihn am unteren Pfad wieder Richtung Buchberg. Enger tricky Trail (rechts halten), zur Bromberzeit langes Shirt tragen, jetzt nach kräftigem Frühjahrsregen hätten wir gerne ein Vollvisier gegen die nassen Birkenzweige die uns ins Gesicht peitschen.
Nach dem letzten Hieb öffnet sich der Weg nach links zur Geröllpiste. Start zur ersehnten Gravelabfahrt, die am Sattel (scharf rechts, dann links ) in die Buchberg Wald-Wurzel-Runde übergeht.
Oberhalb des Fussballplatzes links hoch bis zur Forstrasse, Spitzkehre links rauf zum Felsengipfel des Buchbergs. Die Südabfahrt vom Plateau ist für Bikepark-Freunde genau die Richtige Abwechslung . Für Downhiller gibt es am Buchberg ohnehin allerlei Varianten zu entdecken. Ich jedoch, versuche das nächste mal die Rinne westlich am Sender runter. Das ist, hoffe ich etwas gemächlicher.
Am Forstweg wieder rechts zum Sportheim, dort links auf C Weg zum Hasenstein. Die „Neubausiedlung„ lassen wir rechts liegen, es geht über kurzen Teer Abschnitt Richtung Steinrücken. Eine beliebte Gassistrecke der Creidlitzer.
Vor der Steigung, wieder auf Schotter, rechts zum Hambacher Grund
>> Wegbeschreibung <<
Wir bleiben oben auf dem Feldweg an Geloway Rindern vorbei, dann, wieder auf festem Grund ein Stück links hoch gen Flugplatz aber schon ein gutes Stück vorher stechen wir rechts in den alten Hohlweg ein.
Runtergedonnert spuckt uns unten die enge Scheunengassen-Schlucht fast vor Feilers Backstube aus.
>>Wegbescheibung<<
Es folgen 3 Überquerungen auf Asphalt: über die Bahn, B 4 und Itz . In Triebsdorf an der Schnitzelstuben vorbei, immer geradeaus.
Am Ortende nehmen wir den rechten Feldweg der uns über einen Holzsteg in den Wald führt. Eine komfortable Forststrasse führt bergan, heading; „Alte Schäferei“.
Wir biegen aber nicht rechts zu einem Stopp ab und bleiben weiter auf dem Weg der zu einer Natur-Kopfsteinpflaster-Piste wird.
>>Wegbeschreibung<<
Wir nähern uns unserem Ziel über den toskanisch anmutenden Höhenzug entlang einer Kastanien-Pappelallee bis zur Strassenabzweigung nach Stöppach. In diese Richtung geht es ein kleines Stück auf der Strasse, dann rechts die Kies-Trasse in den Wald und wir sind fast schon an den Felsen.
Wir nehmen den oberen Weg bis kurz vor dem Pferdehof, dort links eine Holzfällerschneise runter bis zur Trasse von wo sich der Pfad zum Eleonorenstein hochstuft.
Die anderen Felsformationen, Luisen- und Imhofstein sind über nette Trails in wenigen Kurbelschlägen rundum verstreut. Unser Ziel ist jedenfalls erreicht! 
>>Wegbeschreibung<< 

Zurück gehts vom Luisenfels nord-westlich hoch zur Reithalle. Das war der Plan.
Doch dort weist ein Schild in Richtung eines kleinen Plateaus: zum „alten Steinbruch".
Die Neugier siegt! Ein Flow-Trail zieht uns in seinen Bann. Er führt süd-östlich durch Blaubeerfelder die den gesamten Waldboden bedecken. Wir folgen ihm bis zur Straße dort machen wir kehrt, noch mal zurück über die Luisenfelsen.
Jetzt aber wirklich zum Wendepunkt an der Reithalle.
Nun, einmal Blut geleckt - an der Halle gehts über die Straße und rein in den Wald. Im Rausch der Sinne geht es herrlich geschwungen über einen weichen Waldtrail mit Wurzeln garniert bis kurz vor Wohlbach. Zwischen drin ist ein kurze Wirtschaftsweg Passage (links den Wirtschafteweg folgen bis nach 100 - 200 m der Trail wieder 90° abzweigt)
>>Tipp<<
Bequem gehst es auf der Asphaltstraße wieder hoch am Stall vorbei zur "Alten Henne". >>Wegbeschreibung<< 
Am Hennenparklatz den Pfad rein zur Teufelskanzel, der letzte Ausflugsfels aus der Kaiserzeit auf unserer Runde.
In goldener Abendsonne die Toskana Alle zurück gen Ahorn. Zum ausklingen lassen des Off Road Teils unserer Ausfahrt wird die Natur-Kopfsteinpflasterpiste zur alten Schäferei runtergebolzt. Wäre jetzt auch ein angenehmer Stopp für einen Dämmerschoppen ... na, ja, weiter den Schotter Feldweg bis zur B 303,  dann Radweg, in Triebsdorf am Teich vorbei über die B 303 im kühlen Itzgrund bis zur Wassergasse.
>>Tipp<<
An der Wassergasse unter B4 und über die Itz, links am Brose Kreisel vorbei und erhaben durch die Brose Avenue. 
>>Wegbeschreibung<<
Zum Ausklingen mäandern wir durch den Rosengarten vorbei an den zwei Steineichen die wie Max und Moritz aussehen. Weil die Tourwende an Fürst Bismarklichen Gedächtnisfelsen war, fahren wir zum Abschied an der Residenz von Prinz Andreas vorbei, hinauf auf den Herzogenweg. 
Wir genießen die letzten Schwünge des herzöglichen Wegs mit Bilck auf die Silhouette der Veste im golden Glanze.

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