Unterkunft suchen & buchenSuchen & Buchen

Landestheater Coburg

Zur kulturellen Vielfalt von Coburg gehört auch das klassizistische Landestheater auf dem Schlossplatz. Als einziges Bayerisches Staatstheater außerhalb Münchens ist das prunkvolle Gebäude mit seinen 550 Zuschauerplätzen ein Besuchermagnet bis weit über die Region hinaus.

Landestheater Coburg Innen Theatersaal
Landestheater Coburg: Vorgeschmack auf die Zauberflöte
Landestheater Coburg Blick vom Schlossplatz in der Nacht © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Außenansicht vom Landestheater Coburg
Landestheater Coburg Innen Theatersaal
Landestheater Coburg Blick vom Schlossplatz in der Nacht © Rainer Brabec | rainerbrabec.de
Außenansicht vom Landestheater Coburg

Das Theater hat in Coburg eine lange Tradition: Bereits im 16. Jahrhundert gab es die ersten Aufführungen; im Jahre 1683 wurde der erste Theatersaal errichtet, in dem zunächst jedoch nur Wanderbühnen gastierten. Mit der Gründung des Herzoglichen Hoftheaters im Jahre 1827 erreichte Coburg schließlich europaweite Bekanntheit und lockte fast den gesamten europäischen Hochadel in den pompösen Theaterneubau auf dem Schlossplatz.

Prominenz – nicht nur auf der Bühne

Das damalige Hof- und heutige Landestheater wurde von seinen Besuchern und den auftretenden Künstlern gleichermaßen geschätzt. Zu den prominenten Gästen zählten Prinzgemahl Albert, der Bruder des regierenden Herzogs Ernst II., und seine Gattin Queen Victoria, das belgische Königspaar Leopold I. und Louise d’Orléans sowie die russische Großfürstin Marija Alexandrowna Romanowa (später: Herzogin Marie von Sachsen-Coburg und Gotha). Applaudiert wurde unter anderem der Sängerin Wilhelmine Schröter-Devrient, dem italienischen Violinisten Niccolò Paganini und den beiden berühmten Dirigenten und Komponisten Franz Liszt und Richard Strauss.

Drei-Sparten-Haus mit zwei Bühnen

Heute verteilen sich pro Spielzeit rund 240 Vorstellungen und 33 Produktionen auf die drei Sparten Oper und Operette, Schauspiel und Ballett. Neben dem Zuschauerraum im Hauptgebäude, der mit seinen drei Rängen insgesamt 550 Besuchern Platz bietet, wurde 1985 in der ehemaligen herzoglichen Reithalle eine Studiobühne mit einer Kapazität von weiteren 99 Zuschauerplätzen eingerichtet. Für die Urlaubsregion Coburg.Rennsteig ist das Landestheater Coburg damit ein kultureller Schatz und ein "Muss" für jeden Besucher mit kulturellen Interesse.

Spielzeit 2018/2019 im Landestheater Coburg

In der aktuellen Spielzeit 2018/2019 werden unter anderem Mozarts Oper „Die Zauberflöte“, das Musical "Into the Woods" von Stephen Sondheim, die lustige Oper "Neues vom Tage" von Paul Hindemith, das Schauspiel "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" zur Weihnachtszeit von Uli Jäckle und Karel Svoboda sowie das Rock ‘n’ Roll-Musical "A Spider Murphy Show" von Matthias Straub und Rüdiger Eisenhauer aufgeführt.

Details und Informationen

Landestheater Coburg

Veranstaltungen im Landestheater Coburg

Keine Veranstaltungen gefunden.
Donnerstag, 24 Januar 2019
Landestheater

Online-Partnerbörsen boomen: Fast jeder dritte Deutsche ist Single und besonders in den deutschen Großstädten leben immer mehr Menschen allein. Von der Einsamkeit und der Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit erzählt auch das Zwei-Personen-Musical des Amerikaners Stephen Sondheim: Ein Mann und eine Frau sitzen samstagabends allein in ihrer Wohnung. Beide langweilen sich und träumen unabhängig voneinander davon, den oder die „Richtige" zu finden, nicht wissend, dass der andere nur wenige Meter entfernt ist. Ob sie es schaffen werden, die Distanz zu überwinden? 

Siebzehn Songs aus diversen Musicals des Komponisten Stephen Sondheim (* 1930), der u.a. mit acht Tony Awards, acht Grammy Awards und dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde und dessen bekanntes Musical „Into the Woods" im Dezember in Coburg zu sehen sein wird, fügen sich mosaikartig zu einem heiter-melancholischen Abend zusammen und lassen uns ahnen, dass das Glück manchmal direkt vor unserer Nase liegt.

Nachdem sie in der vergangenen Saison mit Mark McClain Strawinskys „Die Geschichte vom Soldaten" in der Reithalle auf die Bühne gebracht hat, wird Amelie Elisabeth Scheer sich nun mit ihrer ersten Musical-Inszenierung vorstellen.

zur Veranstaltung
Freitag, 25 Januar 2019
Sebastian Buff

Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

Der Fotograf, Konzeptkünstler und Autor Stephan Kaluza führt selbst Regie und gestaltet den Raum.

zur Veranstaltung
Landestheater

Online-Partnerbörsen boomen: Fast jeder dritte Deutsche ist Single und besonders in den deutschen Großstädten leben immer mehr Menschen allein. Von der Einsamkeit und der Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit erzählt auch das Zwei-Personen-Musical des Amerikaners Stephen Sondheim: Ein Mann und eine Frau sitzen samstagabends allein in ihrer Wohnung. Beide langweilen sich und träumen unabhängig voneinander davon, den oder die „Richtige" zu finden, nicht wissend, dass der andere nur wenige Meter entfernt ist. Ob sie es schaffen werden, die Distanz zu überwinden? 

Siebzehn Songs aus diversen Musicals des Komponisten Stephen Sondheim (* 1930), der u.a. mit acht Tony Awards, acht Grammy Awards und dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde und dessen bekanntes Musical „Into the Woods" im Dezember in Coburg zu sehen sein wird, fügen sich mosaikartig zu einem heiter-melancholischen Abend zusammen und lassen uns ahnen, dass das Glück manchmal direkt vor unserer Nase liegt.

Nachdem sie in der vergangenen Saison mit Mark McClain Strawinskys „Die Geschichte vom Soldaten" in der Reithalle auf die Bühne gebracht hat, wird Amelie Elisabeth Scheer sich nun mit ihrer ersten Musical-Inszenierung vorstellen.

zur Veranstaltung
Samstag, 26 Januar 2019
Landestheater

Online-Partnerbörsen boomen: Fast jeder dritte Deutsche ist Single und besonders in den deutschen Großstädten leben immer mehr Menschen allein. Von der Einsamkeit und der Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit erzählt auch das Zwei-Personen-Musical des Amerikaners Stephen Sondheim: Ein Mann und eine Frau sitzen samstagabends allein in ihrer Wohnung. Beide langweilen sich und träumen unabhängig voneinander davon, den oder die „Richtige" zu finden, nicht wissend, dass der andere nur wenige Meter entfernt ist. Ob sie es schaffen werden, die Distanz zu überwinden? 

Siebzehn Songs aus diversen Musicals des Komponisten Stephen Sondheim (* 1930), der u.a. mit acht Tony Awards, acht Grammy Awards und dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde und dessen bekanntes Musical „Into the Woods" im Dezember in Coburg zu sehen sein wird, fügen sich mosaikartig zu einem heiter-melancholischen Abend zusammen und lassen uns ahnen, dass das Glück manchmal direkt vor unserer Nase liegt.

Nachdem sie in der vergangenen Saison mit Mark McClain Strawinskys „Die Geschichte vom Soldaten" in der Reithalle auf die Bühne gebracht hat, wird Amelie Elisabeth Scheer sich nun mit ihrer ersten Musical-Inszenierung vorstellen.

zur Veranstaltung
Sonntag, 27 Januar 2019
Sebastian Buff

Inspiriert von den Hausmärchen der Gebrüder Grimm und anderen Märchensammlungen entwickelten James Lapine und Stephen Sondheim (*1930) ein fantastisches Musical der besonderen Art: Im Wald treffen verschiedene Märchenfiguren mit ihren Wünschen und Sehnsüchten aufeinander – Aschenputtel möchte auf den Ball des Prinzen gehen, Rotkäppchen wünscht sich Brot für die Großmutter, Hans wünscht sich, dass seine Kuh endlich Milch gibt und das kinderlose Bäckerehepaar wünscht sich sehnlichst Nachwuchs. Ihre Wege kreuzen und verwirren sich und erst scheint alles gutzugehen – bis eine rachsüchtige Riesin auftaucht und die Märchenwelt zu zerstören droht ...

Mit hintersinnigem Humor und eingängigen Melodien zeigt uns Stephen Sondheim, der amerikanische Meister des anspruchsvollen Musicals, scheinbar bekannte Märchenfiguren mit menschlichen Fehlern und Schwächen, die erst allmählich erkennen, welche Konsequenzen das egoistische Streben nach der Erfüllung ihrer Wünsche nach sich ziehen kann. Besondere Bekanntheit erlangte das preisgekrönte Märchenmusical für Erwachsene durch die Disney-Verfilmung 2014 mit Meryl Streep und Johnny Depp.

Mit Joan Anton Rechi ist es gelungen, einen international gefragten Regisseur ans Landestheater zu holen, der zuletzt u.a. in Düsseldorf, Barcelona und Helsinki inszenierte. Einen ersten Ausflug ins Musical-Genre hat er 2017/2018 mit großem Erfolg am Theater Freiburg mit „Love Life" unternommen.

zur Veranstaltung
Dienstag, 29 Januar 2019
Mittwoch, 30 Januar 2019
Donnerstag, 31 Januar 2019
Sebastian Buff

Inspiriert von den Hausmärchen der Gebrüder Grimm und anderen Märchensammlungen entwickelten James Lapine und Stephen Sondheim (*1930) ein fantastisches Musical der besonderen Art: Im Wald treffen verschiedene Märchenfiguren mit ihren Wünschen und Sehnsüchten aufeinander – Aschenputtel möchte auf den Ball des Prinzen gehen, Rotkäppchen wünscht sich Brot für die Großmutter, Hans wünscht sich, dass seine Kuh endlich Milch gibt und das kinderlose Bäckerehepaar wünscht sich sehnlichst Nachwuchs. Ihre Wege kreuzen und verwirren sich und erst scheint alles gutzugehen – bis eine rachsüchtige Riesin auftaucht und die Märchenwelt zu zerstören droht ...

Mit hintersinnigem Humor und eingängigen Melodien zeigt uns Stephen Sondheim, der amerikanische Meister des anspruchsvollen Musicals, scheinbar bekannte Märchenfiguren mit menschlichen Fehlern und Schwächen, die erst allmählich erkennen, welche Konsequenzen das egoistische Streben nach der Erfüllung ihrer Wünsche nach sich ziehen kann. Besondere Bekanntheit erlangte das preisgekrönte Märchenmusical für Erwachsene durch die Disney-Verfilmung 2014 mit Meryl Streep und Johnny Depp.

Mit Joan Anton Rechi ist es gelungen, einen international gefragten Regisseur ans Landestheater zu holen, der zuletzt u.a. in Düsseldorf, Barcelona und Helsinki inszenierte. Einen ersten Ausflug ins Musical-Genre hat er 2017/2018 mit großem Erfolg am Theater Freiburg mit „Love Life" unternommen.

zur Veranstaltung
Freitag, 01 Februar 2019
Sebastian Buff

In der Spielzeit 2018/2019 zieht das Landestheater Coburg die Rock 'n' Roll-Schua wieder an! Das Rock 'n' Roll-Musical von Matthias Straub und Rüdiger Eisenhauer geht nach dem großen Erfolg in die zweite Runde. Das Musical entführt die Zuschauer in eine Zeit, in der die Frauen noch Petticoat trugen und alles irgendwie Rock 'n' Roll war.


ML Rüdiger Eisenhauer | R Matthias Straub | B Robert Schrag | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Pechmann, Schomers, Weidinger, Weis; Hübner, Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Scheibli, Tröger; Band; Rock ’n‘ Roll Dancing Team MTV Bamberg

zur Veranstaltung
Samstag, 02 Februar 2019
Sebastian Buff

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer; wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung tanzen. In einer Coburger Theaterfassung hat Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne gebracht – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört“.

ML Antoinetta Bafas | R Matthias Straub | B Gabriele Wasmuth | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Fedder, Hänel, Schomers, Weis; Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Mertl, Stark, Scheibli, Straus, Tröger

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Der Liederabend spannt den Bogen von ausgewählten Liedern Kurt Weills (1900-1950), der sich von den modernen Stilrichtungen seiner Zeit wie Jazz und Pop inspirieren ließ, bis in die Gegenwart: Einer Uraufführung von Liedern und Chansons von Paul Willot-Förster, Kapellmeister und Solorepetitor am Landestheater Coburg und u.a. zweifacher Preisträger des Bundeswettbewerbes Komposition. Er ließ sich von Texten Joachim Ringelnatz` und François Villons inspirieren, deren Schilderungen und Lebensanschauungen teilweise drastisch, aber zugleich zutiefst menschlich und zeitlos sind. Freuen Sie sich auf einen spannenden Liederabend mit „Heiligen, Heuchlern und Huren“!

ML Paul Willot-Förster
Mit Káradóttir, Paratore, Pavelic, Trepl

zur Veranstaltung
Sonntag, 03 Februar 2019
Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Die beiden 14-jährigen Jugendlichen Dom und Fred stecken mitten in einer schwierigen Phase. Dom wurde als Mädchen geboren, kleidet sich aber lieber als Junge und lehnt die gängigen Geschlechterzuschreibungen ab. Fred ist neu in der Stadt und will einfach nur als ein ganz ‚normaler‘ Junge in der Schule akzeptiert werden und Freunde finden. Beide haben einige Hürden zu überwinden und ihre Freundschaft wird großen Belastungen ausgesetzt.

Inszenierung Camille Hafner (Studierende der Bayerischen Theaterakademie August Everding)
Bühne und Kostüme Marisa Nuxoll, Janosch Dahabi (Studierende der Hochschule Coburg)
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Eva Marianne Berger
Valentin Kleinschmidt

 

zur Veranstaltung
Mittwoch, 06 Februar 2019
Sebastian Buff

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer; wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung tanzen. In einer Coburger Theaterfassung hat Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne gebracht – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört“.

ML Antoinetta Bafas | R Matthias Straub | B Gabriele Wasmuth | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Fedder, Hänel, Schomers, Weis; Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Mertl, Stark, Scheibli, Straus, Tröger

zur Veranstaltung
Donnerstag, 07 Februar 2019
Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Um 4.48 Uhr beginnt die kurze Zeitspanne – exakt eine Stunde und 12 Minuten –
zwischen zwei Medikamentengaben, eine Zeitspanne voller Klarheit, aber auch voller Schmerz. Gespräche mit Therapeuten und Ärzten, exakte Beschreibungen der Nebenwirkungen der Psychopharmaka, mit denen die Autorin Sarah Kane (1971-1999) behandelt wurde, und lyrische Passagen, in denen sie ihren Gefühlen der Isolation und Entfremdung Ausdruck verleiht, folgen unvermittelt aufeinander in einem Text, der keine Rollenzuteilungen oder Regieanweisungen kennt.

Inszenierung Axel Sichrovsky
Bühne und Kostüme Katrin Wittig
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Valentin Kleinschmidt
Eva Marianne Berger
Solvejg Schomers
Musiker Gustavo Strauß
Zeichnerin Karin Ellmer

 

zur Veranstaltung
Freitag, 08 Februar 2019
Sebastian Buff

Um 4.48 Uhr beginnt die kurze Zeitspanne – exakt eine Stunde und 12 Minuten –
zwischen zwei Medikamentengaben, eine Zeitspanne voller Klarheit, aber auch voller Schmerz. Gespräche mit Therapeuten und Ärzten, exakte Beschreibungen der Nebenwirkungen der Psychopharmaka, mit denen die Autorin Sarah Kane (1971-1999) behandelt wurde, und lyrische Passagen, in denen sie ihren Gefühlen der Isolation und Entfremdung Ausdruck verleiht, folgen unvermittelt aufeinander in einem Text, der keine Rollenzuteilungen oder Regieanweisungen kennt.

Inszenierung Axel Sichrovsky
Bühne und Kostüme Katrin Wittig
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Valentin Kleinschmidt
Eva Marianne Berger
Solvejg Schomers
Musiker Gustavo Strauß
Zeichnerin Karin Ellmer

 

zur Veranstaltung
Samstag, 09 Februar 2019

Treffpunkt: Bühneneingang

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Um 4.48 Uhr beginnt die kurze Zeitspanne – exakt eine Stunde und 12 Minuten –
zwischen zwei Medikamentengaben, eine Zeitspanne voller Klarheit, aber auch voller Schmerz. Gespräche mit Therapeuten und Ärzten, exakte Beschreibungen der Nebenwirkungen der Psychopharmaka, mit denen die Autorin Sarah Kane (1971-1999) behandelt wurde, und lyrische Passagen, in denen sie ihren Gefühlen der Isolation und Entfremdung Ausdruck verleiht, folgen unvermittelt aufeinander in einem Text, der keine Rollenzuteilungen oder Regieanweisungen kennt.

Inszenierung Axel Sichrovsky
Bühne und Kostüme Katrin Wittig
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Valentin Kleinschmidt
Eva Marianne Berger
Solvejg Schomers
Musiker Gustavo Strauß
Zeichnerin Karin Ellmer

 

zur Veranstaltung
Sonntag, 10 Februar 2019
Sebastian Buff

Mozarts beliebteste und vielschichtige Oper als heiter-düsterer Erkenntnisweg eines jungen Paares: Tamino und Pamina müssen viele Prüfungen und Gefahren bestehen, bevor sie sich und einander finden – dank der Macht der Liebe und der Musik. Dabei werden sie mit ihren eigenen Schattenseiten konfrontiert und müssen erkennen, dass es kein eindeutiges Schwarz oder Weiß, Gut oder Böse gibt, sondern Licht und Finsternis immer einander bedingen.

Musikalische Leitung Johannes Braun 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Philipp Westerbarkei 
Bühne und Kostüme Tatjana Ivschina
Dramaturgie Dorothee Harpain

Königin der Nacht Dimitra Kotidou
Sarastro Bartosz Araszkiewicz
Pamina Laura Incko
Tamino Peter Aisher
Papagena Francesca Paratore
Papageno Marvin Zobel
Monostatos Dirk Mestmacher
1. Dame Olga Shurshina / Rannveig Káradóttir
2. Dame Emily Lorini
3. Dame Kora Pavelic
1. Knabe Linnéa Benz / Anastasia Fendel
2. Knabe Saskia Fruntke / Katharina Trapp
3. Knabe Chiara Mitter / Laura Engelgeh
Sprecher / 1. Priester Michael Lion
2. Priester Jaehan Bae
1. geharnischter Mann Tae-Kwon Chu
2. geharnischter Mann Marcello Mejia-Mejia

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Am Staatsschauspiel Dresden, wo „Selfies einer Utopie“ 2016 entstand, gewann die Serie schnell Kultstatus. Gerade aus Einschränkungen wie zum Beispiel knappen zeitlichen Ressourcen entwickelten Nicola Bremer und Jakob Ripp die Besonderheiten ihres Formats. Die Serie lebt von der Improvisationskunst der Schauspieler, die spontan auf die Texte von Nicola Bremer, die er jeweils aktuell für die Abende schreibt, reagieren.

zur Veranstaltung
Dienstag, 12 Februar 2019

Als „Lissi von der Front, live und mit Farbe, Schwämmchen und Pinsel“ stellt die sechzehnjährige Lissi auf ihrem YouTube-Channel ihre Tutorials mit Make-up-Tipps ein und lässt ihre Follower an ihrem Leben Anteil haben. Bald wird klar, dass ihre Lebenssituation sich trotz erster Liebe und anderen Erfahrungen, die sie mit Gleichaltrigen an anderen Orten der Welt teilt, doch existentiell von deren Situation unterscheidet.
Das Klassenzimmerstück kann über die Theaterpädagogin Christin Schmidt gebucht werden: christin.schmidt@landestheater.coburg.de | 09561 89 89 97

Inszenierung Marten Straßenberg
Theaterpädagogik / Dramaturgie Christin Schmidt

Lissi Solvejg Schomers

zur Veranstaltung

In intimer Atmosphäre der Buchhandlung Riemann laden unsere Ensemblemitglieder nicht nur zu Lesung und Gespräch politischer Texte ein, sondern auch zu Belletristik, Lyrik, Biografie, diesmal zur Skandalsucht der Medien im Kontext der Oper „Neues vom Tage“.

Mit Dirk Mestmacher

zur Veranstaltung
Mittwoch, 13 Februar 2019
Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

zur Veranstaltung
Donnerstag, 14 Februar 2019
Sebastian Buff

Die beiden 14-jährigen Jugendlichen Dom und Fred stecken mitten in einer schwierigen Phase. Dom wurde als Mädchen geboren, kleidet sich aber lieber als Junge und lehnt die gängigen Geschlechterzuschreibungen ab. Fred ist neu in der Stadt und will einfach nur als ein ganz ‚normaler‘ Junge in der Schule akzeptiert werden und Freunde finden. Beide haben einige Hürden zu überwinden und ihre Freundschaft wird großen Belastungen ausgesetzt.

Inszenierung Camille Hafner (Studierende der Bayerischen Theaterakademie August Everding)
Bühne und Kostüme Marisa Nuxoll, Janosch Dahabi (Studierende der Hochschule Coburg)
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Eva Marianne Berger
Valentin Kleinschmidt

 

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Freitag, 15 Februar 2019

Shortbread, Brownies, Scones with Jam and a cup of tea. Zu Werken von Händel, Purcell und anderen philosophieren die Musiker gemeinsam mit ihren großen und kleinen Zuhörern über die Welt, über England, Coburg und die britische Musik.

Musikerinnen und Musiker des Philharmonischen Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung

Shortbread, Brownies, Scones with Jam and a cup of tea. Zu Werken von Händel, Purcell und anderen philosophieren die Musiker gemeinsam mit ihren großen und kleinen Zuhörern über die Welt, über England, Coburg und die britische Musik.

Konzept: Katharina Malur
Mit Musikerinnen und Musikern des Philharmonischen Orchesters
Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

Der Fotograf, Konzeptkünstler und Autor Stephan Kaluza führt selbst Regie und gestaltet den Raum.

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Die beiden 14-jährigen Jugendlichen Dom und Fred stecken mitten in einer schwierigen Phase. Dom wurde als Mädchen geboren, kleidet sich aber lieber als Junge und lehnt die gängigen Geschlechterzuschreibungen ab. Fred ist neu in der Stadt und will einfach nur als ein ganz ‚normaler‘ Junge in der Schule akzeptiert werden und Freunde finden. Beide haben einige Hürden zu überwinden und ihre Freundschaft wird großen Belastungen ausgesetzt.

Inszenierung Camille Hafner (Studierende der Bayerischen Theaterakademie August Everding)
Bühne und Kostüme Marisa Nuxoll, Janosch Dahabi (Studierende der Hochschule Coburg)
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Eva Marianne Berger
Valentin Kleinschmidt

 

zur Veranstaltung
Schwanensee

Schwanensee verkörpert alles, was das klassische Ballett berühmt gemacht hat, es fasziniert die Menschen bis heute. Schwanensee: Das ist Ballett in höchster Vollendung! Das Russische Nationalballett aus Moskau präsentiert den beliebten Ballettklassiker in einmaliger Darbietung. Die berührende Musik von Peter I. Tschaikowski, mitreißende Tänze, eine märchenhafte Handlung sowie opulente Kostüme und Bühnenausstattung erwarten die Zuschauer und machen diese Aufführung zu einem faszinierenden Erlebnis. Mit der Musik zu Schwanensee offenbarte Tschaikowski nicht nur seine russische Seele, sondern begeisterte mit ihr weit über das ballettinteressierte Publikum hinaus: Der „Tanz der vier kleinen Schwäne“ ist weltbekannt.

zur Veranstaltung
Samstag, 16 Februar 2019

Shortbread, Brownies, Scones with Jam and a cup of tea. Zu Werken von Händel, Purcell und anderen philosophieren die Musiker gemeinsam mit ihren großen und kleinen Zuhörern über die Welt, über England, Coburg und die britische Musik.

Konzept: Katharina Malur
Mit Musikerinnen und Musikern des Philharmonischen Orchesters
Landestheater Coburg

zur Veranstaltung

Treffpunkt: Bühneneingang

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Mozarts beliebteste und vielschichtige Oper als heiter-düsterer Erkenntnisweg eines jungen Paares: Tamino und Pamina müssen viele Prüfungen und Gefahren bestehen, bevor sie sich und einander finden – dank der Macht der Liebe und der Musik. Dabei werden sie mit ihren eigenen Schattenseiten konfrontiert und müssen erkennen, dass es kein eindeutiges Schwarz oder Weiß, Gut oder Böse gibt, sondern Licht und Finsternis immer einander bedingen.

Musikalische Leitung Johannes Braun 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Philipp Westerbarkei 
Bühne und Kostüme Tatjana Ivschina
Dramaturgie Dorothee Harpain

Königin der Nacht Dimitra Kotidou
Sarastro Bartosz Araszkiewicz
Pamina Laura Incko
Tamino Peter Aisher
Papagena Francesca Paratore
Papageno Marvin Zobel
Monostatos Dirk Mestmacher
1. Dame Olga Shurshina / Rannveig Káradóttir
2. Dame Emily Lorini
3. Dame Kora Pavelic
1. Knabe Linnéa Benz / Anastasia Fendel
2. Knabe Saskia Fruntke / Katharina Trapp
3. Knabe Chiara Mitter / Laura Engelgeh
Sprecher / 1. Priester Michael Lion
2. Priester Jaehan Bae
1. geharnischter Mann Tae-Kwon Chu
2. geharnischter Mann Marcello Mejia-Mejia

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Die beiden 14-jährigen Jugendlichen Dom und Fred stecken mitten in einer schwierigen Phase. Dom wurde als Mädchen geboren, kleidet sich aber lieber als Junge und lehnt die gängigen Geschlechterzuschreibungen ab. Fred ist neu in der Stadt und will einfach nur als ein ganz ‚normaler‘ Junge in der Schule akzeptiert werden und Freunde finden. Beide haben einige Hürden zu überwinden und ihre Freundschaft wird großen Belastungen ausgesetzt.

Inszenierung Camille Hafner (Studierende der Bayerischen Theaterakademie August Everding)
Bühne und Kostüme Marisa Nuxoll, Janosch Dahabi (Studierende der Hochschule Coburg)
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Eva Marianne Berger
Valentin Kleinschmidt

 

zur Veranstaltung
Sonntag, 17 Februar 2019
Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer; wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung tanzen. In einer Coburger Theaterfassung hat Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne gebracht – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört“.

ML Antoinetta Bafas | R Matthias Straub | B Gabriele Wasmuth | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Fedder, Hänel, Schomers, Weis; Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Mertl, Stark, Scheibli, Straus, Tröger

zur Veranstaltung
Dienstag, 19 Februar 2019

Als „Lissi von der Front, live und mit Farbe, Schwämmchen und Pinsel“ stellt die sechzehnjährige Lissi auf ihrem YouTube-Channel ihre Tutorials mit Make-up-Tipps ein und lässt ihre Follower an ihrem Leben Anteil haben. Bald wird klar, dass ihre Lebenssituation sich trotz erster Liebe und anderen Erfahrungen, die sie mit Gleichaltrigen an anderen Orten der Welt teilt, doch existentiell von deren Situation unterscheidet.
Das Klassenzimmerstück kann über die Theaterpädagogin Christin Schmidt gebucht werden: christin.schmidt@landestheater.coburg.de | 09561 89 89 97

Inszenierung Marten Straßenberg
Theaterpädagogik / Dramaturgie Christin Schmidt

Lissi Solvejg Schomers

zur Veranstaltung
Mittwoch, 20 Februar 2019
Sebastian Buff

Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

Der Fotograf, Konzeptkünstler und Autor Stephan Kaluza führt selbst Regie und gestaltet den Raum.

zur Veranstaltung
Donnerstag, 21 Februar 2019
Sebastian Buff

Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

Der Fotograf, Konzeptkünstler und Autor Stephan Kaluza führt selbst Regie und gestaltet den Raum.

zur Veranstaltung
Freitag, 22 Februar 2019

Shortbread, Brownies, Scones with Jam and a cup of tea. Zu Werken von Händel, Purcell und anderen philosophieren die Musiker gemeinsam mit ihren großen und kleinen Zuhörern über die Welt, über England, Coburg und die britische Musik.

Konzept: Katharina Malur
Mit Musikerinnen und Musikern des Philharmonischen Orchesters
Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Um 4.48 Uhr beginnt die kurze Zeitspanne – exakt eine Stunde und 12 Minuten –
zwischen zwei Medikamentengaben, eine Zeitspanne voller Klarheit, aber auch voller Schmerz. Gespräche mit Therapeuten und Ärzten, exakte Beschreibungen der Nebenwirkungen der Psychopharmaka, mit denen die Autorin Sarah Kane (1971-1999) behandelt wurde, und lyrische Passagen, in denen sie ihren Gefühlen der Isolation und Entfremdung Ausdruck verleiht, folgen unvermittelt aufeinander in einem Text, der keine Rollenzuteilungen oder Regieanweisungen kennt.

Inszenierung Axel Sichrovsky
Bühne und Kostüme Katrin Wittig
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Valentin Kleinschmidt
Eva Marianne Berger
Solvejg Schomers
Musiker Gustavo Strauß
Zeichnerin Karin Ellmer

 

zur Veranstaltung
Samstag, 23 Februar 2019
Sebastian Buff

„Es war einmal ...“ Mit viel schwarzem Humor und eingängigen Melodien zeigt uns
Stephen Sondheim bekannte Grimm`sche Märchenfiguren als reale Personen mit menschlichen Fehlern und Schwächen, die erst allmählich erkennen, was passiert, wenn jeder nur an die Erfüllung der eigenen Wünsche denkt – mitreißend, bildstark, anspruchsvoll, aberwitzig und hintersinnig!

Musikalische Leitung Roland Fister 
Inszenierung Joan Anton Rechi
Bühne Gabriel Insignares 
Kostüme Sandra Münchow 
Choreografie Tara Yipp
Dramaturgie Dorothee Harpain

Erzähler Niklaus Scheibli 
Mädchen Anna-Amalia Leyde / Mia Bechmann / Sophia Schelhorn 
Aschenputtel Francesca Paratore / Laura Incko / Patrizia Margagliotta
Hans Marvin Zobel
Hans' Mutter Petra Gruber 
Bäcker Jan Korab
Frau des Bäckers Veronika Hörmann
Aschenputtels Stiefmutter Monika Tahal
Florinda, ihre Tochter Luise Hecht 
Lucinda, ihre Tochter Eva Maria Fischer
Geheimnisvoller Mann Martin Trepl
Rotkäppchen Dimitra Kotidou 
Hexe Kora Pavelic / Laura Joeken (30.12.; 31.12.)
Aschenputtels Mutter / Oma / Riesin Gabriele Bauer-Rosenthal 
Aschenputtels Prinz Simon van Rensburg
Rapunzel Emily Lorini
Wolf / Rapunzels Prinz Dirk Mestmacher

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Um 4.48 Uhr beginnt die kurze Zeitspanne – exakt eine Stunde und 12 Minuten –
zwischen zwei Medikamentengaben, eine Zeitspanne voller Klarheit, aber auch voller Schmerz. Gespräche mit Therapeuten und Ärzten, exakte Beschreibungen der Nebenwirkungen der Psychopharmaka, mit denen die Autorin Sarah Kane (1971-1999) behandelt wurde, und lyrische Passagen, in denen sie ihren Gefühlen der Isolation und Entfremdung Ausdruck verleiht, folgen unvermittelt aufeinander in einem Text, der keine Rollenzuteilungen oder Regieanweisungen kennt.

Inszenierung Axel Sichrovsky
Bühne und Kostüme Katrin Wittig
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Valentin Kleinschmidt
Eva Marianne Berger
Solvejg Schomers
Musiker Gustavo Strauß
Zeichnerin Karin Ellmer

 

zur Veranstaltung
Sonntag, 24 Februar 2019
Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Um 4.48 Uhr beginnt die kurze Zeitspanne – exakt eine Stunde und 12 Minuten –
zwischen zwei Medikamentengaben, eine Zeitspanne voller Klarheit, aber auch voller Schmerz. Gespräche mit Therapeuten und Ärzten, exakte Beschreibungen der Nebenwirkungen der Psychopharmaka, mit denen die Autorin Sarah Kane (1971-1999) behandelt wurde, und lyrische Passagen, in denen sie ihren Gefühlen der Isolation und Entfremdung Ausdruck verleiht, folgen unvermittelt aufeinander in einem Text, der keine Rollenzuteilungen oder Regieanweisungen kennt.

Inszenierung Axel Sichrovsky
Bühne und Kostüme Katrin Wittig
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Valentin Kleinschmidt
Eva Marianne Berger
Solvejg Schomers
Musiker Gustavo Strauß
Zeichnerin Karin Ellmer

 

zur Veranstaltung
Dienstag, 26 Februar 2019

Shortbread, Brownies, Scones with Jam and a cup of tea. Zu Werken von Händel, Purcell und anderen philosophieren die Musiker gemeinsam mit ihren großen und kleinen Zuhörern über die Welt, über England, Coburg und die britische Musik.

Konzept: Katharina Malur
Mit Musikerinnen und Musikern des Philharmonischen Orchesters
Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Freitag, 01 März 2019
Sebastian Buff

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Großes wird klein, Kleines wird groß. Sie trifft auf einen verrückten Hutmacher, eine Grinsekatze, eine rauchende Raupe, die Riesen Dideldum und Dideldei. Hier feiert man seinen Nichtgeburtstag und es gibt Antworten, für die es keine Fragen gibt – im Wunderland ist alles möglich!

Ebenso bunt und skurril wie die Figuren, die der Dichter Alexander Jansen dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll entnommen hat, ist auch die Musik von Anno Schreier: Das ungewöhnliche Ensemble von Klarinette, Schlagzeug, Akkordeon und Kontrabass wechselt zwischen Blues-Rock, Jazzklängen, harmonischen Vexierbildern, psychedelischer Popmusik und Zwölfton-Kontrapunkt und die drei Sängerinnen und Sänger schlüpfen in zwanzig verschiedene Rollen, bis am Ende alle zu dem Schluss kommen: „Des Rätsels Lösung ist die Fantasie!"

Anno Schreier gehört zu den wichtigsten Komponisten seiner Generation. Er hat seinen ganz eigenen Stil, sowohl packende große Opern wie „Hamlet" am Theater an der Wien als auch vermeintlich leichte unterhaltsame Stoffe wie „Alice im Wunderland" für Kinder zu vertonen. Die junge Regisseurin Ilaria Lanzino gab mit „Wunderland" ihr viel beachtetes Regiedebüt an der Oper Dortmund. Der neue Nürnberger Staatsintendant Jens-Daniel Herzog und die Oper Dortmund stellen die zauberhafte Produktion für eine Neuinszenierung am Landestheater Coburg zur Verfügung.

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Großes wird klein,
Kleines wird groß. Im Wunderland ist alles möglich!

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

zur Veranstaltung
Samstag, 02 März 2019

Treffpunkt: Bühneneingang

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Großes wird klein, Kleines wird groß. Sie trifft auf einen verrückten Hutmacher, eine Grinsekatze, eine rauchende Raupe, die Riesen Dideldum und Dideldei. Hier feiert man seinen Nichtgeburtstag und es gibt Antworten, für die es keine Fragen gibt – im Wunderland ist alles möglich!

Ebenso bunt und skurril wie die Figuren, die der Dichter Alexander Jansen dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll entnommen hat, ist auch die Musik von Anno Schreier: Das ungewöhnliche Ensemble von Klarinette, Schlagzeug, Akkordeon und Kontrabass wechselt zwischen Blues-Rock, Jazzklängen, harmonischen Vexierbildern, psychedelischer Popmusik und Zwölfton-Kontrapunkt und die drei Sängerinnen und Sänger schlüpfen in zwanzig verschiedene Rollen, bis am Ende alle zu dem Schluss kommen: „Des Rätsels Lösung ist die Fantasie!"

Anno Schreier gehört zu den wichtigsten Komponisten seiner Generation. Er hat seinen ganz eigenen Stil, sowohl packende große Opern wie „Hamlet" am Theater an der Wien als auch vermeintlich leichte unterhaltsame Stoffe wie „Alice im Wunderland" für Kinder zu vertonen. Die junge Regisseurin Ilaria Lanzino gab mit „Wunderland" ihr viel beachtetes Regiedebüt an der Oper Dortmund. Der neue Nürnberger Staatsintendant Jens-Daniel Herzog und die Oper Dortmund stellen die zauberhafte Produktion für eine Neuinszenierung am Landestheater Coburg zur Verfügung.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster 
Inszenierung Ilaria Lanzino
Bühne und Kostüme Emine Güner

Alice Francesca Paratore
Weißes Kaninchen / Walross / Dideldei / Herzogin / Grinsekatze / Märzhase / Blume Emily Lorini
Schacht / Kleine Flasche / Kuchen / Maus / Zimmermann / Raupe / Dideldum / Köchin / Hutmacher / Tigerlilie Simon van Rensburg

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

zur Veranstaltung
Sonntag, 03 März 2019
Sebastian Buff

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Großes wird klein, Kleines wird groß. Sie trifft auf einen verrückten Hutmacher, eine Grinsekatze, eine rauchende Raupe, die Riesen Dideldum und Dideldei. Hier feiert man seinen Nichtgeburtstag und es gibt Antworten, für die es keine Fragen gibt – im Wunderland ist alles möglich!

Ebenso bunt und skurril wie die Figuren, die der Dichter Alexander Jansen dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll entnommen hat, ist auch die Musik von Anno Schreier: Das ungewöhnliche Ensemble von Klarinette, Schlagzeug, Akkordeon und Kontrabass wechselt zwischen Blues-Rock, Jazzklängen, harmonischen Vexierbildern, psychedelischer Popmusik und Zwölfton-Kontrapunkt und die drei Sängerinnen und Sänger schlüpfen in zwanzig verschiedene Rollen, bis am Ende alle zu dem Schluss kommen: „Des Rätsels Lösung ist die Fantasie!"

Anno Schreier gehört zu den wichtigsten Komponisten seiner Generation. Er hat seinen ganz eigenen Stil, sowohl packende große Opern wie „Hamlet" am Theater an der Wien als auch vermeintlich leichte unterhaltsame Stoffe wie „Alice im Wunderland" für Kinder zu vertonen. Die junge Regisseurin Ilaria Lanzino gab mit „Wunderland" ihr viel beachtetes Regiedebüt an der Oper Dortmund. Der neue Nürnberger Staatsintendant Jens-Daniel Herzog und die Oper Dortmund stellen die zauberhafte Produktion für eine Neuinszenierung am Landestheater Coburg zur Verfügung.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster 
Inszenierung Ilaria Lanzino
Bühne und Kostüme Emine Güner

Alice Francesca Paratore
Weißes Kaninchen / Walross / Dideldei / Herzogin / Grinsekatze / Märzhase / Blume Emily Lorini
Schacht / Kleine Flasche / Kuchen / Maus / Zimmermann / Raupe / Dideldum / Köchin / Hutmacher / Tigerlilie Simon van Rensburg

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Sonntag, 10 März 2019
Sebastian Buff

„Es war einmal ...“ Mit viel schwarzem Humor und eingängigen Melodien zeigt uns
Stephen Sondheim bekannte Grimm`sche Märchenfiguren als reale Personen mit menschlichen Fehlern und Schwächen, die erst allmählich erkennen, was passiert, wenn jeder nur an die Erfüllung der eigenen Wünsche denkt – mitreißend, bildstark, anspruchsvoll, aberwitzig und hintersinnig!

Musikalische Leitung Roland Fister 
Inszenierung Joan Anton Rechi
Bühne Gabriel Insignares 
Kostüme Sandra Münchow 
Choreografie Tara Yipp
Dramaturgie Dorothee Harpain

Erzähler Niklaus Scheibli 
Mädchen Anna-Amalia Leyde / Mia Bechmann / Sophia Schelhorn 
Aschenputtel Francesca Paratore / Laura Incko / Patrizia Margagliotta
Hans Marvin Zobel
Hans' Mutter Petra Gruber 
Bäcker Jan Korab
Frau des Bäckers Veronika Hörmann
Aschenputtels Stiefmutter Monika Tahal
Florinda, ihre Tochter Luise Hecht 
Lucinda, ihre Tochter Eva Maria Fischer
Geheimnisvoller Mann Martin Trepl
Rotkäppchen Dimitra Kotidou 
Hexe Kora Pavelic / Laura Joeken (30.12.; 31.12.)
Aschenputtels Mutter / Oma / Riesin Gabriele Bauer-Rosenthal 
Aschenputtels Prinz Simon van Rensburg
Rapunzel Emily Lorini
Wolf / Rapunzels Prinz Dirk Mestmacher

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Mittwoch, 13 März 2019
Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

zur Veranstaltung
Freitag, 15 März 2019
Sebastian Buff

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Großes wird klein, Kleines wird groß. Sie trifft auf einen verrückten Hutmacher, eine Grinsekatze, eine rauchende Raupe, die Riesen Dideldum und Dideldei. Hier feiert man seinen Nichtgeburtstag und es gibt Antworten, für die es keine Fragen gibt – im Wunderland ist alles möglich!

Ebenso bunt und skurril wie die Figuren, die der Dichter Alexander Jansen dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll entnommen hat, ist auch die Musik von Anno Schreier: Das ungewöhnliche Ensemble von Klarinette, Schlagzeug, Akkordeon und Kontrabass wechselt zwischen Blues-Rock, Jazzklängen, harmonischen Vexierbildern, psychedelischer Popmusik und Zwölfton-Kontrapunkt und die drei Sängerinnen und Sänger schlüpfen in zwanzig verschiedene Rollen, bis am Ende alle zu dem Schluss kommen: „Des Rätsels Lösung ist die Fantasie!"

Anno Schreier gehört zu den wichtigsten Komponisten seiner Generation. Er hat seinen ganz eigenen Stil, sowohl packende große Opern wie „Hamlet" am Theater an der Wien als auch vermeintlich leichte unterhaltsame Stoffe wie „Alice im Wunderland" für Kinder zu vertonen. Die junge Regisseurin Ilaria Lanzino gab mit „Wunderland" ihr viel beachtetes Regiedebüt an der Oper Dortmund. Der neue Nürnberger Staatsintendant Jens-Daniel Herzog und die Oper Dortmund stellen die zauberhafte Produktion für eine Neuinszenierung am Landestheater Coburg zur Verfügung.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster 
Inszenierung Ilaria Lanzino
Bühne und Kostüme Emine Güner

Alice Francesca Paratore
Weißes Kaninchen / Walross / Dideldei / Herzogin / Grinsekatze / Märzhase / Blume Emily Lorini
Schacht / Kleine Flasche / Kuchen / Maus / Zimmermann / Raupe / Dideldum / Köchin / Hutmacher / Tigerlilie Simon van Rensburg

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Samstag, 16 März 2019
Sebastian Buff

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Großes wird klein, Kleines wird groß. Sie trifft auf einen verrückten Hutmacher, eine Grinsekatze, eine rauchende Raupe, die Riesen Dideldum und Dideldei. Hier feiert man seinen Nichtgeburtstag und es gibt Antworten, für die es keine Fragen gibt – im Wunderland ist alles möglich!

Ebenso bunt und skurril wie die Figuren, die der Dichter Alexander Jansen dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll entnommen hat, ist auch die Musik von Anno Schreier: Das ungewöhnliche Ensemble von Klarinette, Schlagzeug, Akkordeon und Kontrabass wechselt zwischen Blues-Rock, Jazzklängen, harmonischen Vexierbildern, psychedelischer Popmusik und Zwölfton-Kontrapunkt und die drei Sängerinnen und Sänger schlüpfen in zwanzig verschiedene Rollen, bis am Ende alle zu dem Schluss kommen: „Des Rätsels Lösung ist die Fantasie!"

Anno Schreier gehört zu den wichtigsten Komponisten seiner Generation. Er hat seinen ganz eigenen Stil, sowohl packende große Opern wie „Hamlet" am Theater an der Wien als auch vermeintlich leichte unterhaltsame Stoffe wie „Alice im Wunderland" für Kinder zu vertonen. Die junge Regisseurin Ilaria Lanzino gab mit „Wunderland" ihr viel beachtetes Regiedebüt an der Oper Dortmund. Der neue Nürnberger Staatsintendant Jens-Daniel Herzog und die Oper Dortmund stellen die zauberhafte Produktion für eine Neuinszenierung am Landestheater Coburg zur Verfügung.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster 
Inszenierung Ilaria Lanzino
Bühne und Kostüme Emine Güner

Alice Francesca Paratore
Weißes Kaninchen / Walross / Dideldei / Herzogin / Grinsekatze / Märzhase / Blume Emily Lorini
Schacht / Kleine Flasche / Kuchen / Maus / Zimmermann / Raupe / Dideldum / Köchin / Hutmacher / Tigerlilie Simon van Rensburg

zur Veranstaltung
Sonntag, 17 März 2019
Sebastian Buff

Alice fällt durch ein Kaninchenloch und plötzlich ist alles anders: Großes wird klein, Kleines wird groß. Sie trifft auf einen verrückten Hutmacher, eine Grinsekatze, eine rauchende Raupe, die Riesen Dideldum und Dideldei. Hier feiert man seinen Nichtgeburtstag und es gibt Antworten, für die es keine Fragen gibt – im Wunderland ist alles möglich!

Ebenso bunt und skurril wie die Figuren, die der Dichter Alexander Jansen dem Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll entnommen hat, ist auch die Musik von Anno Schreier: Das ungewöhnliche Ensemble von Klarinette, Schlagzeug, Akkordeon und Kontrabass wechselt zwischen Blues-Rock, Jazzklängen, harmonischen Vexierbildern, psychedelischer Popmusik und Zwölfton-Kontrapunkt und die drei Sängerinnen und Sänger schlüpfen in zwanzig verschiedene Rollen, bis am Ende alle zu dem Schluss kommen: „Des Rätsels Lösung ist die Fantasie!"

Anno Schreier gehört zu den wichtigsten Komponisten seiner Generation. Er hat seinen ganz eigenen Stil, sowohl packende große Opern wie „Hamlet" am Theater an der Wien als auch vermeintlich leichte unterhaltsame Stoffe wie „Alice im Wunderland" für Kinder zu vertonen. Die junge Regisseurin Ilaria Lanzino gab mit „Wunderland" ihr viel beachtetes Regiedebüt an der Oper Dortmund. Der neue Nürnberger Staatsintendant Jens-Daniel Herzog und die Oper Dortmund stellen die zauberhafte Produktion für eine Neuinszenierung am Landestheater Coburg zur Verfügung.

Musikalische Leitung Paul Willot-Förster 
Inszenierung Ilaria Lanzino
Bühne und Kostüme Emine Güner

Alice Francesca Paratore
Weißes Kaninchen / Walross / Dideldei / Herzogin / Grinsekatze / Märzhase / Blume Emily Lorini
Schacht / Kleine Flasche / Kuchen / Maus / Zimmermann / Raupe / Dideldum / Köchin / Hutmacher / Tigerlilie Simon van Rensburg

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

Der Fotograf, Konzeptkünstler und Autor Stephan Kaluza führt selbst Regie und gestaltet den Raum.

zur Veranstaltung
Dienstag, 19 März 2019
Sebastian Buff

Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

Der Fotograf, Konzeptkünstler und Autor Stephan Kaluza führt selbst Regie und gestaltet den Raum.

zur Veranstaltung
Mittwoch, 20 März 2019
Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Freitag, 22 März 2019
Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Samstag, 23 März 2019

Treffpunkt: Bühneneingang

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer; wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung tanzen. In einer Coburger Theaterfassung hat Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne gebracht – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört“.

ML Antoinetta Bafas | R Matthias Straub | B Gabriele Wasmuth | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Fedder, Hänel, Schomers, Weis; Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Mertl, Stark, Scheibli, Straus, Tröger

zur Veranstaltung
Sonntag, 24 März 2019

Am 24. März 2019 findet die 48. Matinée von „Jugend spielt für Jugend“ statt. Bei dieser traditionsreichen Matinée haben junge Tänzer und Musiker die Möglichkeit auf der Bühne des Landestheaters aufzutreten und ihr Können vor einem breiten Publikum unter Beweis zu stellen.

 

zur Veranstaltung
Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

zur Veranstaltung
Mittwoch, 03 April 2019
Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Donnerstag, 04 April 2019
Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

zur Veranstaltung
Samstag, 06 April 2019
Sebastian Buff

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer; wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung tanzen. In einer Coburger Theaterfassung hat Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne gebracht – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört“.

ML Antoinetta Bafas | R Matthias Straub | B Gabriele Wasmuth | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Fedder, Hänel, Schomers, Weis; Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Mertl, Stark, Scheibli, Straus, Tröger

zur Veranstaltung
Dienstag, 09 April 2019
Sebastian Buff

Ein Dorf an der rauen Ostküste Englands: Der Fischer Peter Grimes wird beschuldigt, seinen Lehrling umgebracht zu haben. Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen, doch die Dorfbewohner bleiben misstrauisch. Bis auch der zweite Lehrling verschwindet …
Mit einer atmosphärisch dichten, ausdrucksstarken Musik zeichnet Britten das Psychogramm eines innerlich zerrissenen Außenseiters und führt den fatalen Teufelskreis aus sozialer Kälte, Vorverurteilung, Hass und Gewalt vor. Die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt Roman Payer, der zuletzt als Parsifal in Coburg zu erleben war.

Musikalische Leitung Roland Kluttig 
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Alexander Charim 
Bühne Ivan Bazak 
Kostüme Aurel Lenfert
Dramaturgie Dorothee Harpain


Peter Grimes, ein Fischer Roman Payer 
Der Junge, sein Lehrling Thomas Kaschel

Ellen Orford, Witwe und Gemeindelehrerin Olga Shurshina
Balstrode, ehemals Kapitän eines Kauffahrers Michael Lion 
Auntie, Wirtin des Wirtshauses "Zum Hai" Kora Pavelic
1. Nichte Dimitra Kotidou / Laura Incko
2. Nichte Francesca Paratore / Laura Incko

Bob Boles Peter Aisher 
Swallow Bartosz Araszkiewicz 
Mrs. Sedley Emily Lorini 
Pastor Adams Dirk Mestmacher

Ned Keene Marvin Zobel 
Hobson Jinwook Jeong
Dr. Crabbe Statisterie des Landestheaters Coburg


Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor des Landestheaters Coburg 

zur Veranstaltung
Mittwoch, 10 April 2019
Sebastian Buff

Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

Der Fotograf, Konzeptkünstler und Autor Stephan Kaluza führt selbst Regie und gestaltet den Raum.

zur Veranstaltung
Donnerstag, 11 April 2019
Sebastian Buff

Inspiriert von dem royalen Jubiläum – dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British“ einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens „Lachrymae“, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft Martin Chaix gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den „Pomp and Circumstance“-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen“ des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Choreografie
Mark McClain
Martin Chaix
Bühne und Kostüme Martin ChaixThomas KaiserFrank Olle

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Montag, 22 April 2019
Sebastian Buff

„Es war einmal ...“ Mit viel schwarzem Humor und eingängigen Melodien zeigt uns
Stephen Sondheim bekannte Grimm`sche Märchenfiguren als reale Personen mit menschlichen Fehlern und Schwächen, die erst allmählich erkennen, was passiert, wenn jeder nur an die Erfüllung der eigenen Wünsche denkt – mitreißend, bildstark, anspruchsvoll, aberwitzig und hintersinnig!

Musikalische Leitung Roland Fister 
Inszenierung Joan Anton Rechi
Bühne Gabriel Insignares 
Kostüme Sandra Münchow 
Choreografie Tara Yipp
Dramaturgie Dorothee Harpain

Erzähler Niklaus Scheibli 
Mädchen Anna-Amalia Leyde / Mia Bechmann / Sophia Schelhorn 
Aschenputtel Francesca Paratore / Laura Incko / Patrizia Margagliotta
Hans Marvin Zobel
Hans' Mutter Petra Gruber 
Bäcker Jan Korab
Frau des Bäckers Veronika Hörmann
Aschenputtels Stiefmutter Monika Tahal
Florinda, ihre Tochter Luise Hecht 
Lucinda, ihre Tochter Eva Maria Fischer
Geheimnisvoller Mann Martin Trepl
Rotkäppchen Dimitra Kotidou 
Hexe Kora Pavelic / Laura Joeken (30.12.; 31.12.)
Aschenputtels Mutter / Oma / Riesin Gabriele Bauer-Rosenthal 
Aschenputtels Prinz Simon van Rensburg
Rapunzel Emily Lorini
Wolf / Rapunzels Prinz Dirk Mestmacher

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Freitag, 26 April 2019
Sebastian Buff

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer; wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung tanzen. In einer Coburger Theaterfassung hat Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne gebracht – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört“.

ML Antoinetta Bafas | R Matthias Straub | B Gabriele Wasmuth | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Fedder, Hänel, Schomers, Weis; Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Mertl, Stark, Scheibli, Straus, Tröger

zur Veranstaltung
Samstag, 04 Mai 2019
Sebastian Buff

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer; wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung tanzen. In einer Coburger Theaterfassung hat Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne gebracht – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört“.

ML Antoinetta Bafas | R Matthias Straub | B Gabriele Wasmuth | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Fedder, Hänel, Schomers, Weis; Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Mertl, Stark, Scheibli, Straus, Tröger

zur Veranstaltung
Samstag, 11 Mai 2019
Landestheater

COncertino I | 15. September 2018, Großes Haus
Felix Mendelssohn: Sinfonie Nr. 3 „Schottische" a-Moll op. 46

COncertino II | 13. Oktober 2018, Großes Haus
Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 5

COncertino III | 10. November 2018, Großes Haus
Hans Krása: Ouvertüre für kleines Orchester (1943/44)
Viktor Ullmann: 2. Sinfonie für Orchester D-Dur (1944)

COncertino IV | 15. Dezember 2018, Großes Haus
Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert in D-Dur, Nr. 2, KV 211
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 45 fis-Moll „Abschiedssinfonie", Hb I:45

COncertino V | 11. Mai 2019, Großes Haus
Programm wird noch bekannt gegeben.

zur Veranstaltung
Samstag, 18 Mai 2019
Sebastian Buff

„Es war einmal ...“ Mit viel schwarzem Humor und eingängigen Melodien zeigt uns
Stephen Sondheim bekannte Grimm`sche Märchenfiguren als reale Personen mit menschlichen Fehlern und Schwächen, die erst allmählich erkennen, was passiert, wenn jeder nur an die Erfüllung der eigenen Wünsche denkt – mitreißend, bildstark, anspruchsvoll, aberwitzig und hintersinnig!

Musikalische Leitung Roland Fister 
Inszenierung Joan Anton Rechi
Bühne Gabriel Insignares 
Kostüme Sandra Münchow 
Choreografie Tara Yipp
Dramaturgie Dorothee Harpain

Erzähler Niklaus Scheibli 
Mädchen Anna-Amalia Leyde / Mia Bechmann / Sophia Schelhorn 
Aschenputtel Francesca Paratore / Laura Incko / Patrizia Margagliotta
Hans Marvin Zobel
Hans' Mutter Petra Gruber 
Bäcker Jan Korab
Frau des Bäckers Veronika Hörmann
Aschenputtels Stiefmutter Monika Tahal
Florinda, ihre Tochter Luise Hecht 
Lucinda, ihre Tochter Eva Maria Fischer
Geheimnisvoller Mann Martin Trepl
Rotkäppchen Dimitra Kotidou 
Hexe Kora Pavelic / Laura Joeken (30.12.; 31.12.)
Aschenputtels Mutter / Oma / Riesin Gabriele Bauer-Rosenthal 
Aschenputtels Prinz Simon van Rensburg
Rapunzel Emily Lorini
Wolf / Rapunzels Prinz Dirk Mestmacher

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Samstag, 01 Juni 2019
Sebastian Buff

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer; wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung tanzen. In einer Coburger Theaterfassung hat Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne gebracht – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört“.

ML Antoinetta Bafas | R Matthias Straub | B Gabriele Wasmuth | K Carola Volles | Ch Julia Grunwald

Mit Berger, Fedder, Hänel, Schomers, Weis; Kaschel, Kleinschmidt, Liebscher, Mertl, Stark, Scheibli, Straus, Tröger

zur Veranstaltung
Donnerstag, 06 Juni 2019
Sebastian Buff

„Es war einmal ...“ Mit viel schwarzem Humor und eingängigen Melodien zeigt uns
Stephen Sondheim bekannte Grimm`sche Märchenfiguren als reale Personen mit menschlichen Fehlern und Schwächen, die erst allmählich erkennen, was passiert, wenn jeder nur an die Erfüllung der eigenen Wünsche denkt – mitreißend, bildstark, anspruchsvoll, aberwitzig und hintersinnig!

Musikalische Leitung Roland Fister 
Inszenierung Joan Anton Rechi
Bühne Gabriel Insignares 
Kostüme Sandra Münchow 
Choreografie Tara Yipp
Dramaturgie Dorothee Harpain

Erzähler Niklaus Scheibli 
Mädchen Anna-Amalia Leyde / Mia Bechmann / Sophia Schelhorn 
Aschenputtel Francesca Paratore / Laura Incko / Patrizia Margagliotta
Hans Marvin Zobel
Hans' Mutter Petra Gruber 
Bäcker Jan Korab
Frau des Bäckers Veronika Hörmann
Aschenputtels Stiefmutter Monika Tahal
Florinda, ihre Tochter Luise Hecht 
Lucinda, ihre Tochter Eva Maria Fischer
Geheimnisvoller Mann Martin Trepl
Rotkäppchen Dimitra Kotidou 
Hexe Kora Pavelic / Laura Joeken (30.12.; 31.12.)
Aschenputtels Mutter / Oma / Riesin Gabriele Bauer-Rosenthal 
Aschenputtels Prinz Simon van Rensburg
Rapunzel Emily Lorini
Wolf / Rapunzels Prinz Dirk Mestmacher

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Donnerstag, 20 Juni 2019
Sebastian Buff

„Es war einmal ...“ Mit viel schwarzem Humor und eingängigen Melodien zeigt uns
Stephen Sondheim bekannte Grimm`sche Märchenfiguren als reale Personen mit menschlichen Fehlern und Schwächen, die erst allmählich erkennen, was passiert, wenn jeder nur an die Erfüllung der eigenen Wünsche denkt – mitreißend, bildstark, anspruchsvoll, aberwitzig und hintersinnig!

Musikalische Leitung Roland Fister 
Inszenierung Joan Anton Rechi
Bühne Gabriel Insignares 
Kostüme Sandra Münchow 
Choreografie Tara Yipp
Dramaturgie Dorothee Harpain

Erzähler Niklaus Scheibli 
Mädchen Anna-Amalia Leyde / Mia Bechmann / Sophia Schelhorn 
Aschenputtel Francesca Paratore / Laura Incko / Patrizia Margagliotta
Hans Marvin Zobel
Hans' Mutter Petra Gruber 
Bäcker Jan Korab
Frau des Bäckers Veronika Hörmann
Aschenputtels Stiefmutter Monika Tahal
Florinda, ihre Tochter Luise Hecht 
Lucinda, ihre Tochter Eva Maria Fischer
Geheimnisvoller Mann Martin Trepl
Rotkäppchen Dimitra Kotidou 
Hexe Kora Pavelic / Laura Joeken (30.12.; 31.12.)
Aschenputtels Mutter / Oma / Riesin Gabriele Bauer-Rosenthal 
Aschenputtels Prinz Simon van Rensburg
Rapunzel Emily Lorini
Wolf / Rapunzels Prinz Dirk Mestmacher

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

zur Veranstaltung
Montag, 24 Juni 2019
Roland Pfister

Die KLANGGRENZEN entführen in die Welt der Sinne. Und was belebt unsere Sinne mehr als eine Weinprobe mit Musik, bei der ganz tiefgründige Bezüge zwischen der Herkunft der Trauben auf der einen, und der Töne auf der anderen Seite hergestellt werden, zwischen Geschmack und Schmecken, zwischen Kosten und Zuhören. Ein Erlebnis der besonderen Art – im Mittelpunkt stehen Weine und Musik aus Österreich, Frankreich und Deutschland. Neue Sinneseindrücke versprochen – Hören Sie den Wein und schmecken Sie die Musik!
Die erste Auflage dieses mehrdimensionalen Konzerts 2017 war übrigens ein voller Erfolg – und die Karten schnell ausverkauft!

Chansons und Lieder u.a. von Peter Kreuder, Edith Piaf und Theo Mackleben

Moderierte Wein-Verkostung

Die Anzahl der Tickets ist auf 40 begrenzt.

 

zur Veranstaltung
Dienstag, 25 Juni 2019
Roland Pfister

Die KLANGGRENZEN entführen in die Welt der Sinne. Und was belebt unsere Sinne mehr als eine Weinprobe mit Musik, bei der ganz tiefgründige Bezüge zwischen der Herkunft der Trauben auf der einen, und der Töne auf der anderen Seite hergestellt werden, zwischen Geschmack und Schmecken, zwischen Kosten und Zuhören. Ein Erlebnis der besonderen Art – im Mittelpunkt stehen Weine und Musik aus Österreich, Frankreich und Deutschland. Neue Sinneseindrücke versprochen – Hören Sie den Wein und schmecken Sie die Musik!
Die erste Auflage dieses mehrdimensionalen Konzerts 2017 war übrigens ein voller Erfolg – und die Karten schnell ausverkauft!

Chansons und Lieder u.a. von Peter Kreuder, Edith Piaf und Theo Mackleben

Moderierte Wein-Verkostung

Die Anzahl der Tickets ist auf 40 begrenzt.

 

zur Veranstaltung
Sonntag, 07 Juli 2019
Aramis Trio

Das Leben von Louis Vierne beinhaltete Licht und Schatten: Sein beruflicher Werdegang ist äußerst beachtenswert und er erfreute sich zeitlebens als Lehrer, Komponist und Organist großer Beliebtheit; sein Privatleben allerdings war von vielen Schicksalsschlägen durchzogen, die großen Einfluss auf seinen Kompositionsstil hatten.

Ausgehend von den Schicksalsschlägen dieses selten gehörten Komponisten wird in diesem Konzert die Grenzüberschreitung zur Religion gewagt: Ein Pfarrer moderiert den Abend und lotet Gemeinsamkeiten und Transzendentales von Musik und Religion aus.

Gespielt wird die Musik unter anderem vom ARAMIS TRIO, das sich in Coburg bereits einen hervorragenden Ruf erspielt hat. Geiger des Trios ist Martin Emmerich, der Konzertmeister des Landestheaters Coburg.

Die Stadt Coburg und das Philharmonische Orchester Landestheater Coburg gestalten ab der Spielzeit 2018/19 eine eigene Kammermusikreihe. In fünf Konzerten, die jeweils an einem Sonntagmorgen um 11 Uhr stattfinden, präsentieren sich die Orchestermusiker in kleinen Besetzungen mit eigens kreierten Programmen in einem intimen und publikumsnahen Rahmen. Als weiterer Kooperationspartner konnte das Festival KLANGGRENZEN gewonnen werden. Die Stadt ermöglicht die Durchführung der Konzerte im Rathaussaal. Die künstlerische Leitung des Festivals KLANGGRENZEN unterstützt das Landestheater in der programmatischen und organisatorischen Gestaltung der Reihe.       
5. Kammerkonzert: Werke von Anton Bruckner und Louis Vierne

Karten für diese Konzertreihe können im Abonnement und als Einzeltickets an der Kasse des Landestheaters Coburg erworben werden.

 

zur Veranstaltung
Dienstag, 09 Juli 2019
Nora Lentner

Rätselhaftes und Naturbilder, Magisches und geheimnisvolle Wesen – ein Abend, bei dem Musik und Zauberei miteinander verschmelzen. Das weltberühmtes Liedduo Nora Leitner/Klara Hornig verzaubert mit KunstLied, der Zauberer Dorian Schneider begeistert durch ZauberKunst. Diese einzigartige Symbiose verdient eine neue Umschreibung, eine neue Metapher, ein neues Wort, eine neue Kunstform: ZauberKunstLied!
Lassen Sie sich ein auf eine Nacht, die alle Sinne anspricht und niemanden unberührt lässt. 

zur Veranstaltung
Donnerstag, 11 Juli 2019
SeppDeppSeptett

Dieses junge, äußerst unterhaltsame, Ensemble, bestehend aus (ehemaligen) Musikstudenten, verbindet auf einzigartige Weise Musik mit Kabarett. Ursprünglich als Volks- und Tanzmusikgruppe mit dem Namen „Bärwurz mit Gas“ gegründet, begeistern die acht (ja 8!) Musiker vom SeppDeppSeptett heute ihr Publikum mit einer Mischung aus feinster Blasmusik und humoristischem Theater gepaart mit Gesang und Comedy.

 

Ihr musikalisches Repertoire besteht ausschließlich aus eigenen Arrangements und Kompositionen und erstreckt sich von klassischer Musik über Musical, Film- und Popmusik bis hin zur traditionellen bayerischen Volksmusik. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei!

Nach dem großen Erfolg des Debut-Programmes „Moll-Dur 4-ever“ ist das SeppDeppSeptett nun in Deutschland und Österreich auf Tour mit seinem brandneuen Programm „World.Wide.Weg“. Darin erzählen die jungen Musiker musikalisch, kabarettistisch und mit viel guter Laune von den Abenteuern, die der Protagonist „Sepp“ auf seiner Reise um die Welt erleben konnte. 

 

Vom kalten Russland aus in den Weltraum, vom wilden Westen Amerikas zu den wilden Tieren Afrikas, von den Straßen Rio de Janeiros direkt auf die Sitze des europäischen Parlaments in Brüssel. Der Sepp hat schon so einiges erlebt und das SeppDeppSeptett kann über alles berichten... 

Benefizkonzert mit freiem Eintritt, es wird um vorheringe Abholung der Eintrittkarten an den VVK-Stellen gebeten, da das Platzkontingent beschränkt ist. Die Anzahl der Karten ist auf 400 beschränkt.
 

zur Veranstaltung
Donnerstag, 18 Juli 2019
Schloßplatz

Das Programm können Sie auf der angegebenen Internetseite finden

zur Veranstaltung
Freitag, 19 Juli 2019
Schloßplatz

Das Programm können Sie auf der angegebenen Internetseite finden

zur Veranstaltung
Samstag, 20 Juli 2019
Schloßplatz

Das Programm können Sie auf der angegebenen Internetseite finden

zur Veranstaltung
Sonntag, 21 Juli 2019
Schloßplatz

Das Programm können Sie auf der angegebenen Internetseite finden

zur Veranstaltung
Montag, 22 Juli 2019
Schloßplatz

Das Programm können Sie auf der angegebenen Internetseite finden

zur Veranstaltung