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Radtour: Carl-Escher-Weg im Landkreis Coburg

Auf einen Blick

  • Start: Parkplatz Rosenauer Weg, Rödental
  • Ziel: Parkplatz Rosenauer Weg, Rödental
  • schwer
  • 65,43 km
  • 5 Std. 35 Min.
  • 523 m
  • 289 m

Beste Jahreszeit

Für alle geübten Radfahrer, die viel von der wunderbaren Natur des Landkreises Coburg sehen und Interessantes über die spannende Geschichte der Stadt Coburg erfahren möchten, ist der Carl-Escher-Weg genau das Richtige!

In den 1960er Jahren wurde der Carl-Escher-Weg als Wanderweg vom Thüringerwald-Verein Coburg konzipiert. Er ist benannt nach dem ehemaligen Vorsitzenden des Vereins. Mit einigen Anpassungen kann der Weg auch mit dem Rad erfahren werden und Sie so den westlichen Landkreis Coburg kennenlernen können.

Bitte beachten Sie dabei: Im Bereich Lauterburg/Herzogsbrunnen, im Weißbachsgrund und im Gebiet Bad Rodach/Mährenhausen gibt es Etappen, die nur für geübte Radfahrer geeignet sind und nicht für den Durchschnittsradler zu empfehlen sind.

Die Tour startet in Rödental. Hier kann man gleich zu Beginn der Tour das Schloss Rosenau mit seinem romatischen Landschaftspark bestaunen kann. Hier wurde 1819 der wohl berühmteste Coburger Prinz geboren: Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, der 1840 seine Cousine Queen Victoria heiratete.

Nach einem kurzen aber intensiven Anstieg erreicht man die Ruine Lauterburg, von wo aus man einen wunderbaren Ausblick über das Coburger Land und im Schatten ein Picknick genießen kann. Die Tour führt weiter nach Lautertal und danach hinauf auf die Langen Berge. Auf der Sennigshöhe nahe Mirsdorf kann man in der Alexandrinenhütte an den Wochenenden von Ostern bis Oktober Rast machen und einen kleinen Imbiss zu sich nehmen.

Danach geht es wieder hinunter und gemächlich durch kleine Ortschaften durch den westlichen Teil des Landkreises Coburg, bis man sich langsam der Stadt Coburg nähert. Wenn man Weidach passiert hat, lohnt sich ein Abstecher zum Schloss Callenberg im Coburger Stadtteil Beiersdorf. Das Schloss diente den Coburger Herzögen als Jagd- und Sommerresidenz und ist noch heute im Besitz des Hauses Sachsen-Coburg und Gotha. Im Schloss kann man den Herzoglichen Kunstbesitz bestaunen. Ein Schlosstrakt beherbergt außerdem das Deutsche Schützenmuseum.

Danach durchquert man die Stadt Coburg und gelangt im weiteren Verlauf durch den Hofgarten zur Veste Coburg. Hier kann man nicht nur durch die historischen Räume schlendern, sondern sich auch die bekannten Kunstsammlungen anschauen und den Panoramablick über das Coburger Land genießen. Nach dem Zwischenstopp geht es entspannt wieder nach Rödental zurück.

Der Weg ist durchgängig mit einem roten Punkt auf weißem Grund beschildert.

 

Wegbeläge

  • Asphalt (26%)
  • Wanderweg (18%)
  • Schotter (37%)
  • Unbekannt (2%)
  • Pfad (15%)
  • Straße (2%)

Wetter

Allgemeine Informationen

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